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Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG

Environmental & Social Information Jan 15, 2010

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Environmental & Social Information

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News Details

Corporate | 15 January 2010 15:39

Eckert & Ziegler: Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt Rückholung der Asse-Altlasten

Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG / Sonstiges

15.01.2010

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Berlin, 15.01.2010 - Das Bundesamt für Strahlenschutz hat heute in einer
offiziellen Stellungnahme empfohlen, den gesamten radioaktiven Müll aus dem
einsturzgefährdeten Endlager Asse zu bergen. Anschließend sollen die rund
126.000 Fässer mit leicht- und mittelradioaktiven Abfällen im Schacht
Konrad, einem stillgelegten Eisenerz-Bergwerk in Salzgitter, endgelagert
werden. Der Vorstand der Eckert & Ziegler AG (ISIN DE0005659700) sieht sich
durch die Empfehlung des Bundesamtes in seiner Einschätzung bestätigt, dass
in Niedersachsen schon in den nächsten Jahren eine erhebliche Nachfrage
nach Dienstleistungen rund um die Verarbeitung und Endlagerfertigmachung
von schwach-radioaktivem Müll entsteht. Der Vorstand ist zuversichtlich,
dass sein jüngst gegründetes Kompetenzzentrum für sichere Entsorgung GmbH
(KSE) aufgrund seiner technischen Kompetenz, seiner räumlichen Lage und
seiner Kapazitäten hervorragend positioniert ist, um an der Sanierung der
Asse und sicheren Entsorgung dieser Stoffe mitzuwirken.

Das neue Geschäftsfeld Umweltdienste, dem das KSE zugeordnet ist, besteht
erst seit Anfang dieses Jahres als eigenes Segment im Konzern. Es hat seine
Wurzeln in der Aufarbeitung von medizinischen und industriellen
Strahlenquellen für die Krebstherapie und die Messtechnik. Eckert & Ziegler
ist einer der weltweit größten Hersteller solcher Komponenten und
beschäftigt sich seit Jahren mit der Wiedergewinnung und der sicheren
Entsorgung von radioaktiven Substanzen. Mehrere Container, die nach bei
Eckert & Ziegler entwickelten Verfahren konditioniert wurden, wurden vom
Bundesamt für Strahlenschutz bereits als störfallfeste Verpackungen gemäß
den Einlagerungsbedingungen Konrad anerkannt. Weder der Konzern noch seine
Tochter- oder Beteiligungsunternehmen waren an der Einlagerung von
radioaktivem Müll in die Asse in den 70er Jahren beteiligt.

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen:
Eckert & Ziegler AG, Karolin Riehle, Investor Relations,
Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 / 94 10 84-138, Fax -112, E-Mail: [email protected],
www.ezag.de

15.01.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG
Robert-Rössle-Str.10
13125 Berlin
Deutschland
Telefon: 49 30 941084-138
Fax: 49 30 941084-112
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ezag.de
ISIN: DE0005659700, DE000A0L1L69
WKN: 565970, A0L1L6
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin, München, Düsseldorf, Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service


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