Quarterly Report • May 8, 2008
Quarterly Report
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DEUTSCH ― OSTEUROPÄISCH OSTEUROPÄISCH ― DEUTSCH
Bericht zum 1. Quartal 2008
| Raiffeisen International Konzern Monetäre Werte in € Millionen |
2008 | 2007 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Erfolgsrechnung | 1.1.-31.3. | 1.1.-31.3. | |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 618,1 | 429,1 | 44,1% |
| Provisionsüberschuss | 330,8 | 275,1 | 20,3% |
| Handelsergebnis | 37,5 | 35,6 | 5,5% |
| Verwaltungsaufwendungen | -584,4 | -476,5 | 22,6% |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 369,6 | 292,5 | 26,4% |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 279,4 | 230,8 | 21,1% |
| Konzern-Periodenüberschuss (nach Minderheiten) | 254,4 | 192,6 | 32,1% |
| Bilanz | 31.3. | 31.12. | |
| Forderungen an Kreditinstitute | 13.183 | 11.053 | 19,3% |
| Forderungen an Kunden | 51.149 | 48.880 | 4,6% |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 20.510 | 19.927 | 2,9% |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 42.052 | 40.457 | 3,9% |
| Eigenkapital (inkl. Minderheiten und Gewinn) | 6.846 | 6.622 | 3,4% |
| Bilanzsumme | 76.472 | 72.743 | 5,1% |
| Kennzahlen | 1.1.-31.3. | 1.1.-31.12. | |
| Return on Equity vor Steuern | 22,5% | 25,7% | -3,2 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 17,0% | 20,2% | -3,2 PP |
| Konzern-Return on Equity (nach Minderheiten) | 17,7% | 20,1% | -2,4 PP |
| Cost/Income Ratio | 53,8% | 57,6% | -3,8 PP |
| Return on Assets vor Steuern | 1,99% | 1,98% | 0,01 PP |
| Neubildungsquote (Ø Risikoaktiva Kreditrisiko) | 0,74% | 0,84% | -0,10 PP |
| Risk/Earnings Ratio | 13,1% | 14,8% | -1,7 PP |
| Bankspezifische Kennzahlen* | 31.3. | 31.12. | |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 55.625 | 49.802 | 11,7% |
| Gesamte Eigenmittel | 7.033 | 6.684 | 5,2% |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 5.257 | 4.317 | 21,8% |
| Überdeckungsquote | 33,8% | 54,8% | -21,0 PP |
| Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko | 10,2% | 11,4% | -1,2 PP |
| Kernkapitalquote (Tier 1), Gesamtrisiko (inkl. Markt- und operat. Risiko) | 8,6% | 10,5% | -1,9 PP |
| Eigenmittelquote | 10,7% | 12,4% | -1,7 PP |
| Aktienkennzahlen | 31.3. | 31.3. | |
| Gewinn je Aktie in € | 1,65 | 1,35 | 0,30 € |
| Kurs in € | 86,35 | 105,38 | -18,1% |
| Höchstkurs im ersten Quartal (Schlusskurs) in € | 102,31 | 119,95 | -14,7% |
| Tiefstkurs im ersten Quartal (Schlusskurs) in € | 74,00 | 98,91 | -25,2% |
| Anzahl der Aktien in Millionen | 154,67 | 142,77 | 8,3% |
| Marktkapitalisierung | 13.356 | 15.045 | -11,2% |
| Ressourcen | 31.3. | 31.12. | |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 60.050 | 58.365 | 2,9% |
| Geschäftsstellen | 3.034 | 3.015 | 0,6% |
*Gemäß österreichischem Bankwesengesetz (BWG). Die Raiffeisen International ist Teil des RZB-Konzerns und unterliegt nicht den Vorschriften des BWG. Die Zahlen aus 2007 entsprechen den Bestimmungen nach Basel I, ab 2008 wird das Eigenmittelerfordernis nach Basel II berechnet.
Im ersten Quartal betrug der Konzern-Periodenüberschuss € 254 Millionen, womit – sieht man von den aus Verkäufen resultierten Einmaleffekten im Jahr 2006 ab – ein Rekordwert erreicht wurde. Zu diesem trugen in erster Linie der Zinsüberschuss (plus 41 Prozent) sowie der Provisionsüberschuss (plus 20 Prozent) bei, während die Verwaltungsaufwendungen (plus 23 Prozent) deutlich weniger stark als der Zinsüberschuss stiegen. Der höchste Beitrag am Periodenergebnis vor Steuern kam aus der GUS mit 36 Prozent (Vorjahr: 27 Prozent).
Mit einem Ausleihungsvolumen von € 51,1 Milliarden überschritt die Raiffeisen International im ersten Quartal 2008 die € 50-Milliarden-Marke. Das durchschnittliche Kreditwachstum der vergangenen fünf Jahre betrug rund 40 Prozent pro Jahr. Dieses Wachstum basierte einerseits auf der dynamischen Wirtschaftsentwicklung der CEE-Länder, andererseits auf der expansiven Retail-Strategie der Raiffeisen International.
Die Raiffeisen International hatte zum Quartalsende erstmals mehr als 14 Millionen Kunden, die von 60.050 Mitarbeitern in 3.034 Geschäftsstellen betreut wurden. Rund 47 Prozent der Kunden befinden sich in der GUS, gefolgt von Südosteuropa, dessen Anteil an der Kundenbasis bei 38 Prozent liegt. Die verbleibenden 15 Prozent der Kunden sind in Zentraleuropa beheimatet.
| Raiffeisen International im Überblick | 3 |
|---|---|
| Aktie der Raiffeisen International | 4 |
| Geschäftsentwicklung (mit Ausblick und Zielen) | 7 |
| Segmentberichte | 189 |
| Konzernabschluss | 27 |
| Erfolgsrechnung | 27 |
| Erfolgsentwicklung | 28 |
| Bilanz | 29 |
| Eigenkapitalentwicklung | 30 |
| Anhang | 34 |
| Finanzkalender/Impressum/Disclaimer | 52 |
Die Raiffeisen International ist mit einem Netzwerk, das sich über 17 Märkte erstreckt, eine der führenden Bankengruppen Zentral- und Osteuropas. Ende März 2008 umfasste sie insgesamt 16 Banken und 17 Leasingunternehmen. Daneben zählte eine Repräsentanz in Moldau zum Konzern. Seine Bedeutung auf den Märkten Zentral- und Osteuropas lässt sich unter anderem an den jeweiligen Marktpositionen der Netzwerkbanken erkennen: In 8 Märkten zählt die Raiffeisen International jeweils zu den Top-3 Banken, in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) ist sie die führende Bankengruppe in ausländischem Eigentum. Zum 31. März 2008 waren 60.050 Mitarbeiter in 3.034 Geschäftsstellen für die Raiffeisen International tätig. Sie betreuten mehr als 14 Millionen Kunden.
| Daten per 31. März 2008 | Bilanzsumme in € Millionen |
Veränderung* | Geschäfts stellen |
Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| Albanien | 1.926 | -1,3% | 100 | 1.380 |
| Belarus | 1.072 | -0,8% | 87 | 1.948 |
| Bosnien und Herzegowina | 2.155 | 1,6% | 95 | 1.650 |
| Bulgarien | 4.303 | 8,6% | 159 | 3.272 |
| Kasachstan | 100 | -15,1% | 1 | 24 |
| Kosovo | 504 | 6,5% | 40 | 614 |
| Kroatien | 5.813 | 4,2% | 66 | 2.167 |
| Polen | 6.275 | 5,3% | 125 | 3.084 |
| Rumänien | 5.496 | -1,9% | 455 | 6.285 |
| Russland | 13.442 | 10,4% | 246 | 9.150 |
| Serbien | 2.928 | 0,5% | 91 | 2.140 |
| Slowakei | 8.125 | 3,6% | 156 | 3.696 |
| Slowenien | 1.529 | 8,4% | 15 | 356 |
| Tschechische Republik | 5.978 | 5,4% | 102 | 2.520 |
| Ukraine | 6.137 | -0,5% | 1.150 | 17.917 |
| Ungarn | 8.590 | 6,3% | 146 | 3.562 |
| Zwischensumme | 74.374 | 4,6% | 3.034 | 59.765 |
| Sonstige/Konsolidierung | 2.098 | – | – | 285 |
| Summe Raiffeisen International | 76.472 | 5,1% | 3.034 | 60.050 |
*Veränderung der Bilanzsumme gegenüber 31.12.2007. Das Wachstum in lokalen Währungen weicht durch die Euro-Wechselkurse ab.
Die Raiffeisen International notiert seit April 2005 an der Wiener Börse. Ihr Hauptaktionär ist mit 68,5 Prozent die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die übrigen 31,5 Prozent befinden sich im Streubesitz. Mit einer Bilanzsumme von € 137,4 Milliarden zum 31. Dezember 2007 ist die RZB Österreichs drittgrößte Bank und das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe (RBG), der größten Bankengruppe Österreichs.
Auch wenn auf den internationalen Finanzmärkten die erhoffte Jahresendrallye weitgehend ausblieb, verlief der Jahresausklang 2007 dennoch versöhnlich. Das neue Jahr begann jedoch für die Weltbörsen anstelle eines maßvollen Auftakts mit einem klassischen Fehlstart. Viele Analysten und Investoren sahen sich in ihren Erwartungen enttäuscht, denn weiterhin stand die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten ganz im Zeichen der Finanzkrise. Schlechte Konjunkturzahlen aus den USA für das vierte Quartal 2007 sowie weitere negative Schlagzeilen von – durch die US-Hypothekenkrise in Mitleidenschaft gezogenen – internationalen Großbanken schickten die Börsen im Jänner und März weltweit auf Talfahrt. Gleichzeitig sorgte die Unklarheit über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die reale Weltwirtschaft für hohe Volatilität auf den Aktienmärkten. Erst mehrere Leitzinssenkungen der US-Notenbank im ersten Quartal um insgesamt 200 Basispunkte führten zu einer vorläufigen Beruhigung. Im Gegensatz zur Federal Reserve Bank verhielt sich die Europäische Zentralbank bislang abwartend und unternahm auch in Anbetracht der steigenden Inflation im Euroraum keine Zinsschritte. Allerdings erscheint die wirtschaftliche Situation in Europa nach wie vor relativ robust. Abgesehen von den Folgen des starken Euro sind keine nennenswerten negativen Auswirkungen der Finanzkrise auf das Wirtschaftswachstum zu spüren.
Auch wenn die Raiffeisen International mit ihrem Kerngeschäft in Zentral- und Osteuropa von der Finanzkrise nicht unmittelbar betroffen ist, konnte sich ihr Aktienkurs der allgemeinen Marktentwicklung im ersten Quartal 2008 nicht entziehen. Dies schlug sich in vergleichsweise starken Schwankungen nieder: Nach einem deutlichen Rückgang zu Jahresbeginn erholte sich der Kurs im Februar zunächst wieder, gab im weiteren Verlauf jedoch erneut nach und markierte Mitte März mit einem Schlusskurs von € 74,00 sein bisheriges Jahrestief. Die Veröffentlichung der über den Erwartungen der Analysten liegenden Geschäftszahlen für 2007 im März sowie das Einsetzen einer allgemeinen Markterholung gaben dem Kurs der Raiffeisen International-Aktie jedoch wieder positive Impulse. Zum Ende des ersten Quartals lag er bei € 86,35 und konnte damit gegenüber Mitte März wieder um mehr als 17 Prozent zulegen. Nach fortsetzender Erholung nahm die Aktie am 28. April schließlich die € 100-Marke und schloss zum Redaktionsschluss am 5. Mai 2008 mit € 108,35. Damit übertraf die Raiffeisen International-Aktie die Wertentwicklung des Branchenindex europäischer Banken DJ Euro Stoxx Banks.
Um ihre Aktionärsbasis zu pflegen und weiter auszubauen, präsentierte sich die Raiffeisen International im Berichtszeitraum wieder auf mehreren Konferenzen und führte zahlreiche Einzelgespräche mit Investoren und Analysten. Auch dieses Jahr führte der Weg dabei nach Tokio. Der gestiegenen Bedeutung des Arabischen Raums für internationale Kapitalmarktteilnehmer trug die Raiffeisen International im vergangenen Quartal erstmals Rechnung und präsentierte sich in Dubai und Abu Dhabi auf einer Konferenz und in Einzelgesprächen. In London informierte das Unternehmen während einer großen internationalen Investorenkonferenz Anfang April mehr als 400 Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen. Zu Beginn des laufenden Quartals schließlich nahm Raiffeisen International an einer österreichischen Investorenkonferenz teil.
Erfreulich zeigt sich die weiterhin zunehmende Research Coverage durch Investmentbanken und Analystenhäuser. Bereits im ersten Quartal wurden 40 Studien über die Raiffeisen International publiziert. Die veröffentlichten Analysen sind unter www.ri.co.at → Investor Relations → Die Raiffeisen International-Aktie → Analystenberichte zum Teil auch als PDF-Doku-ment verfügbar. Alle aktuellen Studien beinhalten die Empfehlung, die Aktie der Raiffeisen International zu kaufen oder zu halten, kein Analyst rät zum Verkauf der Aktie. Nebenstehende Abbildung, in der die Empfehlungen "Buy", "Outperform", "Overweight", "Accumulate" und "Add" als Kaufempfehlungen zusammengefasst sind, zeigt, dass 70 Prozent der aktuellen Studien den Erwerb der Raiffeisen International-Aktie befürworten. Die restlichen 30 Prozent – als Summe aus "Hold", "Neutral", "Equal weight" und "Peer perform" – sprechen sich für ein Halten der Aktie aus.
Wie bereits in den vergangenen Jahren bietet die Raiffeisen International allen Interessenten auch die Präsentationen der Analystenkonferenzen sowie weitere Informationen rund um den Konzern im Internet unter www.ri.co.at → Investor Relations → Berichte & Finanzdaten zum Abruf an.
| Kurs zum 31. März 2008 | € 86,35 |
|---|---|
| Höchstkurs / Tiefstkurs (Schlusskurse) im ersten Quartal 2008 | € 102,31 / € 74,00 |
| Gewinn je Aktie für das erste Quartal 2008 | € 1,65 |
| Marktkapitalisierung zum 31. März 2008 | € 13,38 Milliarden |
| Durchschn. Tagesumsatz (Einzelzählung) im ersten Quartal 2008 | 495.247 Stück |
| Börseumsatz (Einzelzählung) im ersten Quartal 2008 | € 2,585 Milliarden |
| Streubesitz zum 31. März 2008 | 31,5% |
| AT0000606306 |
|---|
| RIBH (Wiener Börse) |
| RIBH AV (Bloomberg) |
| RIBH.VI (Reuters) |
| Prime Market |
| € 32,50 |
| € 104,00 |
| 154.667.500 |
E-Mail: [email protected] Internet: www.ri.co.at → Investor Relations Telefon: +43-1-71 707-2089 Telefax: +43-1-71 707-2138
Raiffeisen International Bank-Holding AG, Investor Relations Am Stadtpark 9, 1030 Wien, Österreich
Trotz eines durch die internationalen Finanzmarktturbulenzen geprägten schwierigen Umfelds erzielte die Raiffeisen International durch ihren Fokus auf Zentral- und Osteuropa ein weiteres Rekordergebnis: Der Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuern und Minderheiten) erreichte € 254 Millionen und lag damit um 32 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Das ausschließlich organischem Wachstum zu verdankende Ergebnis ist darüber hinaus auch das bisher beste Quartalsergebnis, wenn man vom vierten Quartal 2006 mit dem Einmaleffekt aus dem Verkauf der Raiffeisenbank Ukraine absieht.
Die Steigerung im Konzernergebnis gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres wurde einmal mehr durch die positive Entwicklung im operativen Ergebnis ermöglicht: Der Zinsüberschuss wies ein Plus von 41 Prozent auf, der Anstieg des Provisionsüberschusses lag bei 20 Prozent. Dem gegenüber standen die Verwaltungsaufwendungen (mit einem Plus von 23 Prozent) sowie ebenfalls um 23 Prozent gestiegene Neudotierungen an Kreditrisikovorsorgen. Eine höhere Steuerquote sowie Bewertungsverluste aus Absicherungsgeschäften belasteten das Ergebnis.
Regional gesehen verzeichnete die GUS in den ersten drei Monaten 2008 den höchsten Zuwachs. So stieg das Vorsteuerergebnis aufgrund des höheren Zinsüberschusses und der niedrigeren Kreditrisikovorsorgen um 65 Prozent auf € 133 Millionen. Die GUS wies damit den höchsten Ergebnisbeitrag aller Regionen auf. In Südosteuropa stieg das Periodenergebnis vor Steuern um 30 Prozent auf € 127 Millionen. Diese Entwicklung lag in den guten operativen Ergebnissen und einem moderaten Anstieg bei den Verwaltungsaufwendungen begründet. In Zentraleuropa verringerte sich das Vorsteuerergebnis um € 5 Millionen auf € 110 Millionen. Dies lag in erster Linie an Sondereffekten des Jahres 2007, und zwar an den Erstkonsolidierungen der Asset-Management-Gesellschaften und dem Verkauf einer Beteiligung in Ungarn.
Mit Beginn des Geschäftsjahres 2007 wurden drei Asset-Management-Gesellschaften und vier Versicherungsbroker aufgrund Wesentlichkeit erstmalig in den Konsolidierungskreis einbezogen. 2008 gab es keine nennenswerten Veränderungen im Konsolidierungskreis, die den Vergleich zum Vorjahr beeinflussen könnten.
Der Return on Equity (ROE) vor Steuern reduzierte sich im ersten Quartal gegenüber dem Gesamtjahr 2007 um 3,2 Prozentpunkte auf 22,5 Prozent. Dass der ROE trotz des um 26 Prozent auf € 370 Millionen gestiegenen Vorsteuerergebnisses niedriger ausfiel, lag an der deutlich höheren Eigenkapitalbasis: Diese erhöhte sich nicht nur durch die Kapitalerhöhung Anfang Oktober 2007, sondern auch durch die hohe Gewinnthesaurierung aus dem Vorjahr. Das durchschnittliche Eigenkapital stieg dadurch um 37 Prozent auf € 6.572 Millionen.
Der Rückgang beim Konzern-ROE (nach Steuern und Minderheiten) fiel mit 2,4 Prozentpunkten etwas geringer aus: Er lag im ersten Quartal bei 17,7 Prozent. Der Gewinn je Aktie für das erste Quartal 2008 verbesserte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um € 0,30 auf € 1,65 trotz einer höheren Anzahl in Umlauf befindlicher Aktien.
Eine deutliche Verbesserung wies die Cost/Income Ratio des ersten Quartals 2008 auf: Sie lag mit 53,8 Prozent sowohl über dem ersten Quartal des Vorjahres (57,2 Prozent) als auch über dem Wert zu Jahresende 2007 (57,6 Prozent). Die Betriebserträge stiegen gegenüber dem Vergleichszeitraum um 30 Prozent oder € 253 Millionen auf € 1.086 Millionen. Ein signifikanter Anstieg war beim Zinsüberschuss (41 Prozent) zu verzeichnen. Auch der Provisionsüberschuss wies ein deutliches Plus auf (20 Prozent), während das Handelsergebnis nur leicht wuchs (6 Prozent) und die übrigen Betriebserträge aufgrund der bereits erwähnten Sondereffekte im Vorjahr deutlich zurückgingen. Nennenswerte Veränderungen im Konsolidierungskreis wurden nicht verzeichnet.
Die Verwaltungsaufwendungen wuchsen im Jahresabstand um 23 Prozent oder € 108 Millionen auf € 584 Millionen. Für den höchsten Anstieg sorgten die Personalaufwendungen, die sich um 26 Prozent auf € 294 Millionen erhöhten. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12 Prozent auf 59.435. In einigen Märkten mit hoher wirtschaftlicher Dynamik waren überdies deutliche Gehaltssteigerungen zu verzeichnen.
Deutliche Zugewinne verzeichnete das Segment Corporate Customers, dessen Vorsteuerergebnis im Periodenvergleich um 59 Prozent auf € 227 Millionen stieg. Dieser Anstieg lag im Wesentlichen im operativen Geschäft begründet, insbesondere im Zuwachs des Zinsüberschusses, der um 58 Prozent auf € 252 Millionen anstieg. Die Kreditrisikovorsorgen blieben trotz Volumenwachstums mit € 26 Millionen auf Vorjahresniveau. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 29 Prozent auf € 122 Millionen, wodurch sich die Cost/Income Ratio weiter auf 32,4 Prozent verbesserte. Im sonstigen betrieblichen Ergebnis sind rund € 7 Millionen Beitrag aus dem Operating Leasing enthalten. Der Return on Equity verbesserte sich wegen der stark gestiegenen Eigenkapitalbasis nur leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 27,6 Prozent und stellt damit den besten Wert aller Segmente dar. Die Risikoaktiva für das Kreditrisiko nach Basel II erreichten € 30,1 Milliarden – gegenüber der nach Basel I gerechneten Vergleichsperiode des Vorjahres ein um 57 Prozent stark erhöhter Wert. Dies hängt mit der neuen Berechnungsweise zusammen, die insbesondere Forderungen an Banken und an den öffentlichen Sektor mit höheren Risikogewichtungen belastet.
Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres verbesserte sich das Vorsteuerergebnis des Geschäftsfelds Retail Customers um 19 Prozent auf € 132 Millionen. Der Anstieg fiel gegenüber den Vorperioden moderater aus, was insbesondere an den höheren Verwaltungsaufwendungen, die um 26 Prozent auf € 412 Millionen stiegen, und an der um 39 Prozent höheren Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen (€ 67 Millionen) lag. Der Return on Equity fiel aufgrund der durch die letztjährigen Eigenkapitalzuwächse stark gewachsenen Basis um 3,5 Prozentpunkte auf 25,8 Prozent. Die Betriebserträge des Geschäftsfelds Retail Customers stiegen um 28 Prozent auf € 620 Millionen, wobei das größte Wachstum aus dem Zinsüberschuss mit einem Plus von 32 Prozent kam. Trotz expansionsbedingt anhaltend hoher Verwaltungsaufwendungen verbesserte sich die Cost/Income Ratio um weitere 0,7 Prozentpunkte auf 66,5 Prozent. Die Risikoaktiva erreichten zum Quartalsende € 15,2 Milliarden und damit einen Zuwachs von 10 Prozent gegenüber dem alten, nach Basel-I-Regelungen berechneten Vergleichswert des Vorjahres. Die Basel-II-Regelungen begünstigen die Gewichtung des Kreditvolumens von Retailkunden. Der Anteil dieses Geschäftsfelds am Gesamtergebnis fiel um 2 Prozentpunkte auf 36 Prozent.
Das Segment Treasury steuerte einen nahezu unveränderten Ergebnisbeitrag von € 49 Millionen
(plus 1 Prozent) bei. Dieser Beitrag wurde – trotz erhöhter Verwaltungsaufwendungen – im Wesentlichen durch einen um 88 Prozent verbesserten Zinsüberschuss erreicht. Ein Bewertungsverlust aus einer zur Reduktion des Zinsstrukturrisikos eingegangenen Position verringerte das Ergebnis um € 28 Millionen.
Mit mehr als 5 Prozent Plus fiel der Anstieg der konsolidierten Bilanzsumme planmäßig aus. Sie lag Ende März bei € 76,5 Milliarden. Im Jahresabstand, also im Vergleich zum März 2007, ergab sich damit ein Wachstum von 28 Prozent. Während die Veränderungen des Konsolidierungskreises keine nennenswerte Auswirkung auf die Bilanz hatten, war der Einfluss von Wechselkursänderungen – insbesondere durch die schwächeren Währungen in der GUS – mit 1 Prozent oder € 0,8 Milliarden signifikant. Das bereinigte Wachstum erreichte somit mehr als 6 Prozent.
Absolut gesehen wiesen die Forderungen an Kunden mit einem Plus von € 2,3 Milliarden die höchste Veränderung auf. Das Ausleihungsvolumen lag damit zu Ende des ersten Quartals bei € 51,1 Milliarden. Die Kredite an Retailkunden stiegen mit 7 Prozent deutlich stärker als jene an Kommerzkunden mit 3 Prozent. Die Forderungen an Kreditinstitute wuchsen um € 2,1 Milliarden, während die Barreserven um € 1,0 Milliarden zurückgingen.
Passivseitig stiegen die Kundeneinlagen seit Jahresbeginn um fast 4 Prozent oder € 1,6 Milliarden auf € 42,1 Milliarden. Der regionale Schwerpunkt lag in der GUS (plus 16 Prozent), während die Einlagen in Südosteuropa um 3 Prozent leicht zurückgingen. Der Bilanzposten Verbriefte Verbindlichkeiten wies mit 26 Prozent auf € 2,9 Milliarden einen signifikanten Anstieg auf, der auf Emissionen von Schuldtiteln in der Slowakei und der Tschechischen Republik zurückzuführen war.
| Operatives Ergebnis im Periodenvergleich | ||||
|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 1.1.– 31.3.2008 |
Veränderung | 1.1.– 31.3.2007 |
1.1.– 31.3.2006 |
| Zinsüberschuss | 711 | 40,8% | 505 | 378 |
| Provisionsüberschuss | 331 | 20,3% | 275 | 185 |
| Handelsergebnis | 38 | 5,5% | 36 | 30 |
| Übrige Betriebserträge | 6 | -66,1% | 17 | 2 |
| Betriebserträge | 1.086 | 30,3% | 833 | 595 |
| Personalaufwand | -294 | 25,5% | -234 | -164 |
| Sachaufwand | -234 | 22,0% | -191 | -144 |
| Abschreibungen | -57 | 12,0% | -51 | -39 |
| Verwaltungsaufwendungen | -585 | 22,6% | -477 | -348 |
| Betriebsergebnis | 501 | 40,6% | 356 | 247 |
Sehr erfreulich entwickelte sich der Zinsüberschuss, der die wichtigste Ertragskomponente für die Raiffeisen International darstellt. Er wuchs gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von € 505 Millionen um 41 Prozent auf € 711 Millionen. Der Anstieg lag damit auch wesentlich über jenem der durchschnittlichen Bilanzsumme, der 29 Prozent betrug. Im Berichtszeitraum ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen des Konsolidierungskreises. Der Zinsüberschuss im Segment Retail Customers nahm gegenüber der Vergleichsperiode 2007 um € 98 Millionen oder 32 Prozent auf € 404 Millionen zu. In allen regionalen Segmenten waren deutliche Steigerungen des Zinsüberschusses zu verzeichnen. Am besten entwickelte er sich in den Konzerneinheiten in der GUS mit einem Anstieg von 49 Prozent, der vor allem aus den höheren Zinsmargen in Russland resultierte. In Zentraleuropa betrug der Anstieg 35 Prozent, in Südosteuropa 39 Prozent. Die gesamte Zinsspanne verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 31 Basispunkte auf 3,83 Prozent. Dieser Wert lag mit 3 Basispunkten leicht unter dem Wert zum Jahresende 2007, was auf die durch die globale Finanzkrise ausgelösten erhöhten Refinanzierungskosten zurückzuführen ist.
Eine Steigerung von 20 Prozent auf € 331 Millionen ergab sich beim Provisionsüberschuss: Der Anstieg fiel nach den deutlichen Zuwächsen in den Vorjahren etwas schwächer aus, was auf geringere Erträge aus Wertpapiergeschäften und sonstigen Bankdienstleistungen zurückging. Bei den wesentlichen Ergebniskomponenten wurden deutlichere Zuwächse erzielt. Ein Plus von 30 Prozent auf € 101 Millionen steuerte das Devisen- und Valutengeschäft bei, im Kredit- und Garantiegeschäft betrug der Anstieg 29 Prozent auf € 43 Millionen und aus dem Zahlungsverkehr kam ein Zuwachs von 22 Prozent auf € 145 Millionen. Das Wachstum des Provisionsüberschusses von Firmenkunden lag bei 20 Prozent, das von Privatkunden bei 22 Prozent, wobei der Anteil der Privatkunden am Gesamtaufkommen bei knapp zwei Drittel lag. Regional gesehen gab es im Segment Südosteuropa mit einer Erhöhung um 26 Prozent auf € 102 Millionen sowie in Zentraleuropa mit plus 24 Prozent auf € 136 Millionen deutliche Ertragszuwächse, während der Anstieg in der GUS mit 11 Prozent unterdurchschnittlich war.
Das Handelsergebnis lag mit einem Anstieg von 6 Prozent unter den Zuwachsraten der anderen operativen Ergebniskomponenten. Es wuchs um € 2 Millionen auf € 38 Millionen. Das Ergebnis aus währungsbezogenen Geschäften stieg signifikant von € 16 auf € 54 Millionen. Diese Entwicklung lag vor allem in den Devisenpositionen in Russland begründet, die aufgrund der deutlichen Wechselkursänderungen der mit dem US-Dollar korrelierenden Währungen aufgewertet wurden. Das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft fiel dagegen von plus € 13 Millionen auf minus € 11 Millionen. Diese Bewertungsverluste einiger Wertpapiere – die meisten davon Staatspapiere speziell in der Slowakei, Ungarn und Kroatien – gehen auf marktbedingt erhöhte Risikoprämien zurück. Im Vorjahr war der umgekehrte Trend zu beobachten.
Die übrigen Betriebserträge gingen um zwei Drittel auf € 6 Millionen zurück. Der Vergleich mit dem Vorjahr ist durch Erstkonsolidierungseffekte
beeinflusst, d.h. durch die erstmalige Einbeziehung der Asset-Management-Gesellschaften in der Slowakei, in Ungarn und Kroatien. Die damit verbundene erfolgswirksame Auflösung passiver Unterschiedsbeträge erreichte im Vorjahr € 12 Millionen.
Die Verwaltungsaufwendungen wuchsen gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 23 Prozent oder € 108 Millionen auf € 585 Millionen. Die Veränderungen des Konsolidierungskreises ergaben keine nennenswerten Effekte. Aufgrund dieses – trotz der fortgeführten Investitionsprogramme in den Ausbau der Vertriebskanäle – relativ moderaten Anstiegs verbesserte sich die Aufwands/Ertragsrelation (Cost/Income Ratio) um 3,4 Prozentpunkte auf 53,8 Prozent. Gegenüber dem Jahresende 2007 verringerte sie sich sogar um 3,8 Prozentpunkte.
Der Personalaufwand, der genau die Hälfte der Verwaltungsaufwendungen ausmachte, wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent oder € 60 Millionen auf € 294 Millionen. In allen Regionen waren gleichmäßige Steigerungen zwischen 24 Prozent (GUS) und 26 Prozent (Südosteuropa) zu verzeichnen. Der Anteil der gesetzlichen Sozialabgaben am Personalaufwand lag bei knapp 20 Prozent, der freiwillige Personalaufwand erreichte einen Anteil von rund 2 Prozent.
Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl lag um 12 Prozent über der Vergleichsperiode 2007 und erreichte 59.435. In Südosteuropa wuchs die Zahl der Mitarbeiter mit 24 Prozent oder 3.373 Mitarbeiter am stärksten. In Zentraleuropa stieg die Durchschnittszahl um 14 Prozent, während sie in der GUS nur um 4 Prozent über dem Vergleichswert von 2007 lag. Diese Entwicklung lag in der großen Mitarbeiterzahl in der Ukraine begründet, wo im Rahmen der Modernisierung weniger neues Personal notwendig war.
Der Sachaufwand stieg um 22 Prozent oder € 42 Millionen auf € 234 Millionen und damit geringer als der Personalaufwand. Die Aufwendungen wuchsen in Zentraleuropa mit rund 20 Prozent am stärksten, während sie in der GUS mit 8 Prozent nur geringfügig zunahmen. Die wichtigste Aufwandskomponente stellte der Raumaufwand mit € 66 Millionen dar (Anstieg um 36 Prozent), gefolgt vom IT-Aufwand (plus 23 Prozent auf € 30 Millionen) sowie dem Werbeaufwand (plus 15 Prozent auf € 24 Millionen).
In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres wurde die Anzahl der Geschäftsstellen per Saldo nur um 19 erhöht, da durch Standortoptimierungen vor allem in der Ukraine per Saldo 40 Filialen geschlossen wurden. Die Gesamtzahl zu Ende des ersten Quartals lag somit bei 3.034. Die Neueröffnungen erfolgten überwiegend in Südosteuropa (30), insbesondere in Rumänien (17) und Bulgarien (7), sowie in Polen (8).
Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielles Anlagevermögen stiegen um 12 Prozent oder € 6 Millionen auf € 57 Millionen, wovon € 5 Millionen auf Gegenstände aus Operating Leasinggeschäften entfielen. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Operating Leasing) beliefen sich für das erste Quartal 2008 auf € 81 Millionen, wobei der Anteil der immateriellen Vermögenswerte (vorwiegend Softwaresysteme) bei rund 28 Prozent lag.
Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg die Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen um 23 Prozent oder € 17 Millionen auf € 93 Millionen. Von diesem Wert betrafen 46 Prozent oder € 43 Millionen die Konzerneinheiten in Zentraleuropa. Das bedeutet einen Anstieg von € 23 Millionen gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. In der GUS gingen hingegen die Vorsorgen deutlich zurück, hier wurden netto € 23 Millionen gebildet, was einen Rückgang von € 15 Millionen bedeutete.
Trotz der Erhöhung der Kreditrisikovorsorgen verbesserte sich die Risk/Earnings Ratio um 1,7 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent. Mehr als 70 Prozent aller Vorsorgen wurden für Retail Customers gebildet, der Rest fiel im Bereich Corporate Customers an.
Der in der nachfolgenden Tabelle unter Sonstige Ergebnisse ausgewiesene Wert von minus € 38 Millionen stammt aus zwei Posten der Erfolgsrechnung: Erstens aus dem Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten, das € 37 Millionen an Bewertungsverlusten enthielt. Diese stammten aus Zinsswaps, die zur Reduktion des Zinsstrukturrisikos eingegangen wurden und die in Folge der Dollar-Schwäche und der marktbedingten starken Zinsänderungen negative Marktwerte aufwiesen. Zweitens aus dem Ergebnis aus Finanzinvestitionen von minus € 1 Million, das im Wesentlichen von Verlusten aus Wertpapieren des Umlaufvermögens geprägt war. Die im Vergleichsquartal des Vorjahres erzielten € 12 Millionen enthielten insbesondere € 14 Millionen Ertrag aus dem Verkauf einer ungarischen Tochtergesellschaft.
| in € Millionen | 1.1.– 31.3.2008 |
Veränderung | 1.1.– 31.3.2007 |
1.1.– 31.3.2006 |
|---|---|---|---|---|
| Betriebsergebnis | 501 | 40,6% | 356 | 247 |
| Kreditrisikovorsorgen | -93 | 22,5% | -76 | -55 |
| Sonstige Ergebnisse | -38 | – | 12 | -2 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 370 | 26,4% | 292 | 190 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -90 | 46,2% | -62 | -42 |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 279 | 21,1% | 231 | 147 |
| Anteile anderer Gesellschafter am Erfolg | -25 | -34,7% | -38 | -27 |
| Konzern-Periodenüberschuss | 254 | 32,1% | 193 | 120 |
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag stiegen um 46 Prozent oder € 28 Millionen auf € 90 Millionen, womit die Steigerung über dem Zuwachs beim Ergebnis vor Steuern von 26 Prozent lag. Die Steuerquote erreichte einen höheren Wert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Steigerung resultierte aus Gewinnzuwächsen in den Regionen mit den höchsten Steuerquoten. Die rechnerische Steuerquote (inklusive latenter Steuern) ist mit über 25 Prozent in der GUS am höchsten, in Südosteuropa ist sie am niedrigsten und beträgt durchschnittlich nur rund 17 Prozent.
Damit ergibt sich ein um 21 Prozent oder € 49 Millionen auf € 279 Millionen gestiegener Periodenüberschuss nach Steuern, wovon die Anteile anderer Gesellschafter am Erfolg abzuziehen sind. Dabei handelt es sich um die an diversen Konzerneinheiten beteiligten Minderheitsaktionäre. Diesen stehen vom Periodenüberschuss des ersten Quartals insgesamt € 25 Millionen zu. Hier kam es zu einem Rückgang, da sich die Mischung der Gewinne im Konzern stark zugunsten von Konzerneinheiten ohne Fremdanteile am Kapital verschob.
Der den Aktionären der Raiffeisen International zurechenbare Konzern-Periodenüberschuss erhöhte sich um 32 Prozent oder € 61 Millionen auf € 254 Millionen. Dividiert man das Ergebnis durch die durchschnittliche Anzahl der in Umlauf befindlichen Aktien, so ergab sich ein Periodengewinn für das erste Quartal 2008 von € 1,65 je Aktie. Das entspricht einem Zuwachs von € 0,30 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres.
Gegenüber dem Jahresende 2007 erhöhte sich die Bilanzsumme der Raiffeisen International um 5 Prozent oder € 3,7 Milliarden auf € 76,5 Milliarden. Der Zuwachs gegenüber dem Jahresultimo war zur Gänze organisch bedingt, da keine wesentlichen Veränderungen im Konsolidierungskreis stattfanden. Die Währungseffekte hatten jedoch wegen der deutlichen Abwertung von mit dem US-Dollar korrelierenden Währungen (vor allem in der GUS) einen negativen Einfluss auf die Bilanzsumme (1 Prozentpunkt oder € 0,8 Milliarden, womit das bereinigte Bilanzsummenwachstum bei rund 6 Prozent lag.
Zu Beginn des Jahres 2008 wurde der Trend der letzten Jahre bestätigt. Die Forderungen an Kunden stellten auch im ersten Quartal den wichtigsten Treiber des Wachstums dar: Sie legten seit Jahresanfang um knapp 5 Prozent oder € 2,3 Milliarden auf insgesamt € 51,1 Milliarden zu. Bereinigt um die Kreditrisikovorsorgen von € 1,2 Milliarden haben die Forderungen an Kunden weiterhin einen Anteil von genau zwei Drittel an den Bilanzaktiva. Der Anstieg resultierte zu 56 Prozent aus Kreditvergaben an Retailkunden, wobei im Wesentlichen das Obligo an Privatpersonen um rund € 1,1 Milliarden zunahm. 40 Prozent oder € 0,9 Milliarden des Zuwachses gingen auf Ausleihungen an Firmenkunden zurück, überwiegend an Großkunden. Das Verhältnis Kundenkredite zu Kundeneinlagen betrug 122 Prozent, ein leichtes Plus von einem Prozentpunkt.
Die Forderungen an Kreditinstitute stiegen gegenüber Jahresende 2007 um 19 Prozent auf € 13,2 Milliarden. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus kurzfristigen Veranlagungen bei international tätigen Geschäftsbanken. Der Anteil an den Aktiva erhöhte sich um 2 Prozentpunkte auf 17 Prozent.
Der Anteil von Wertpapieren und Beteiligungen an den Bilanzaktiva blieb unverändert bei 9 Prozent. Das Gesamtvolumen lag Ende März bei € 7,1 Milliarden und damit um 2 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Mehr als 60 Prozent oder € 4,4 Milliarden betrafen Veranlagungen in Schuldtitel öffentlicher Stellen. Während das Volumen der Wertpapiere des sonstigen Finanzumlaufvermögens – durch eine gestiegene Veranlagung in festverzinsliche Schuldtitel – um 7 Prozent sowie die der Handelspositionen um 4 Prozent anstieg, blieb das der Wertpapiere des Finanzanlagevermögens nahezu konstant (minus 1 Prozent).
Da die Barreserve gegenüber dem Jahresultimo 2007 um rund € 1,0 Milliarden zurückging, reduzierte sich der Anteil der übrigen Aktiva um 2 Prozentpunkte auf 8 Prozent.
Zu Ende des ersten Quartals 2008 wiesen die Passiva des Konzerns nur unwesentliche strukturelle Veränderungen gegenüber dem Jahresende 2007 auf. Mit einem Anteil von 55 Prozent war die Passivseite weiterhin von den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden dominiert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machten rund 27 Prozent der Bilanzsumme aus, der Rest entfiel auf Eigenmittel (11 Prozent) sowie übrige Passiva (7 Prozent).
Im Vergleich zum Jahresende 2007 stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden um rund 4 Prozent auf knapp € 42,1 Milliarden. Mit € 1,4 Milliarden oder 16 Prozent waren die Zuwächse in der GUS am höchsten. Weiters wuchsen die Einlagen von Kunden aus Zentraleuropa um 3 Prozent oder € 0,5 Milliarden. Die Einlagen von Kunden aus Südosteuropa hingegen reduzierten sich leicht um 3 Prozent oder € 0,4 Milliarden. Die Sichteinlagen nahmen um 6 Prozent auf € 18,6 Milliarden zu, die Termin- und Spareinlagen um 3 Prozent auf € 23,5 Milliarden.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wuchsen seit Jahresbeginn um 3 Prozent auf € 20,5 Milliarden. Während in den Netzwerkbanken in der Region Zentraleuropa (plus 10 Prozent oder € 0,2 Milliarden) ein Anstieg zu verzeichnen war, gingen die Refinanzierungen in Südosteuropa (minus 3 Prozent oder € 0,01 Milliarden) und in der GUS (minus 1 Prozent oder € 0,01 Milliarden) zurück.
Die Eigenmittel – bestehend aus Eigen- und Nachrangkapital – betrugen € 8,4 Milliarden, ihr Anteil an der Bilanzsumme blieb unverändert bei 11 Prozent. Dem Anstieg der Eigenmittel – resultierend aus dem Gewinn des ersten Quartals in Höhe von € 279 Millionen und Kapitaleinzahlungen von Minderheitsgesellschaften in verschiedenen Konzerneinheiten in Höhe von € 52 Millionen – steht eine negative Wechselkursänderung in Höhe von € 131 Millionen gegenüber. Das in den Eigenmitteln enthaltene Nachrangkapital blieb unverändert bei € 1,5 Milliarden. Es wird überwiegend für lokale aufsichtsrechtliche Zwecke der Konzernbanken benötigt.
Seit dem Jahresultimo 2007 erhöhte sich das bilanzielle Eigenkapital der Raiffeisen International um 3 Prozent oder € 224 Millionen auf € 6.846 Millionen. Der Zuwachs resultierte überwiegend aus dem Gewinn des laufenden Quartals in Höhe von € 279 Millionen. Darüber hinaus reduzierten Wechselkursänderungen einiger CEE-Währungen und damit in Zusammenhang stehende Kapitalabsicherungstransaktionen (Capital Hedge) das Eigenkapital per Saldo um € 84 Millionen. Die stärksten Auswirkungen ergaben sich durch die Währungsabwertungen in der Ukraine und in Russland.
Die für das Geschäftsjahr 2007 vorgeschlagene Dividende von € 0,93 je Aktie – in Summe € 144 Millionen – wurde im ersten Quartal noch nicht vom Eigenkapital abgezogen, da dieser Dividendenvorschlag noch von der Hauptversammlung der Raiffeisen International Bank-Holding AG am 10. Juni 2008 genehmigt werden muss.
Die Raiffeisen International bildet keine eigene Kreditinstitutsgruppe im Sinne des österreichischen Bankwesengesetzes (BWG) und unterliegt daher als Konzern selbst nicht den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Die nachfolgenden konsolidierten Werte wurden nach den Bestimmungen des BWG berechnet und gehen in die RZB-Kreditinstitutsgruppe ein. Die hier ausgewiesenen Werte haben daher lediglich Informationscharakter.
Seit dem 1. Jänner 2008 erfolgt die Solvabilitätsberechnung gemäß Basel II. Mangels äquivalenter Vergleichszahlen für das Jahresende 2007 werden die Werte in diesem Bericht mit dem aufsichtsrechtlichen Eigenmittelerfordernis nach alter Basel-I-Regelung verglichen.
Die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel erhöhten sich um € 349 Millionen auf € 7.033 Millionen. Der laufende Gewinn des Berichtsjahres ist darin nicht enthalten, da er aufgrund österreichischer gesetzlicher Vorschriften in der Rechnung noch nicht berücksichtigt werden kann. Das Kernkapital (Tier 1) blieb mit einem Plus von € 10 Millionen auf € 5.702 Millionen nahezu unverändert. Die ergänzenden Eigenmittel (Tier 2) stiegen wegen geänderter Berechnungsweise um € 351 Millionen auf € 1.308 Millionen.
Den Eigenmitteln stand ein aufsichtsrechtliches Eigenmittelerfordernis von € 5.257 Millionen gegenüber, was in einer Überdeckung von rund 34 Prozent resultierte. Zu Jahresende 2007 hatte das Erfordernis nach alter Regelung noch € 4.317 Millionen betragen. Ein Großteil der Erhöhung von € 940 Millionen geht auf den Basel-II-Effekt zurück, insbesondere auf das erstmals zu berücksichtigende Eigenmittelerfordernis für das operationale Risiko in Höhe von € 437 Millionen.
Die Kernkapitalquote bezogen auf das Kreditrisiko fiel demnach um 1,2 Prozentpunkte auf 10,2 Prozent, die Eigenmittelquote reduzierte
sich um 1,7 Prozentpunkte auf 10,7 Prozent.
Die Fähigkeit eines Kreditinstitutes, Risiken umfassend zu erfassen und zu messen, zeitnah zu überwachen und zu steuern, ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Um den langfristigen Erfolg des Konzerns und gezieltes Wachstum in den entsprechenden Märkten zu ermöglichen, sind Risikomanagement und Risikocontrolling der Raiffeisen International darauf ausgerichtet, den bewussten Umgang und das professionelle Management für Kredit- und Länderrisiken, Markt- und Liquiditätsrisiken sowie für operationale Risiken sicher zu stellen.
Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit und im Zusammenhang mit dem Aufbau und der anschließenden Etablierung von Finanzprodukten und -dienstleistungen ist die Raiffeisen International allen einleitend angeführten Risiken ausgesetzt. Die Region CEE zeichnet sich im Vergleich zu etablierten Märkten durch starkes Wirtschaftswachstum aus, was jedoch auch mit höherer Volatilität verbunden sein kann. Zum Zeitpunkt der Berichterstellung waren der Raiffeisen International keine über das übliche Ausmaß hinausgehenden Risiken bekannt.
Anfang 2008 erfolgte im RZB-Konzern bei der Berechnung der aufsichtsrechtlichen Mindesteigenmittelerfordernisse der Umstieg auf das so genannte Basel-II-Regelwerk. Die Raiffeisen International unterliegt als Tochterkonzern der RZB nicht selbst diesen Regelungen. Da die Ergebnisse in den RZB-Konzern einfließen, werden sie jedoch für interne Steuerungszwecke und für Informationszwecke verwendet.
Die Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Basel II für risikogewichtete Aktiva im Non-Retail Segment erfolgt zentral in Wien. Es kommt der Basel-II-Standardansatz zur Anwendung. In einer zentralen Konzernlösung wird die Eigenmittelberechnung für sämtliche Einheiten der Raiffeisen International mit Hilfe einer standardisierten Risikomanagementsoftware durchgeführt. Hierzu sind die unterschiedlichen Wahlrechte der jeweiligen lokalen Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden parametriert und kommen entsprechend zu Anwendung. Die Berechnung des Eigenmittelerfordernisses für das Retailportfolio erfolgt in den lokalen Einheiten nach den Richtlinien des Basel-II-Standardansatzes. Auch hier werden die jeweiligen lokalen Wahlrechte angewendet. Die Ergebnisse werden in das zentrale Data Warehouse nach Wien übermittelt.
Das Eigenmittelerfordernis für das operationale Risiko wird nach dem Standardansatz berechnet, ausgenommen davon sind die lokalen Einheiten in Kroatien und der Ukraine, für die das Eigenmittelerfordernis nach dem Basisindikatoransatz berechnet wird. Zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses für das Handelsbuch wird der Standardansatz angewandt.
Das Firmenkundengeschäft wird aufbauend auf der erfolgreichen Mid-Market-Strategie auch 2008 den größten Beitrag zum Vorsteuerergebnis leisten. Im Retail-Bereich legen wir weiterhin den Schwerpunkt auf die Expansion des Filialnetzes, um die Erweiterung unserer Kundenbasis zu unterstützen. Zudem werden wir im laufenden Jahr unser Produktangebot in den Bereichen Asset Management sowie Versicherungen weiter entwickeln.
Für das Geschäftsjahr 2008 streben wir einen Konzern-Jahresüberschuss von rund € 1 Milliarde an.
Bis 2010 peilen wir ein jährliches Bilanzsummenwachstum von mindestens 20 Prozent an, wobei wir die stärksten Zuwächse im Segment Retail Customers anstreben.
Für das Jahr 2010 setzen wir uns das Ziel, einen Return on Equity (ROE) vor Steuern von mehr als 25 Prozent zu erreichen. Hierbei sind etwaige Akquisitionen und Kapitalerhöhungen nicht berücksichtigt. Die Cost/Income Ratio soll bei rund 56 Prozent liegen, für die Risk/Earnings Ratio steuern wir eine Zielmarke von rund 15 Prozent an.
Die Raiffeisen International teilt ihr Geschäft primär nach Kundengruppen ein:
Die sekundäre Einteilung der Segmentberichterstattung erfolgt nach regionalen Gesichtspunkten. Als Zuordnungskriterium dient hier der Sitz der jeweiligen Geschäftsstellen:
• Zentraleuropa
Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn
Belarus, Kasachstan, Russland und Ukraine
Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Segmente findet sich ab Seite 31. Die angegebenen Werte sind den dem Konzernzwischenabschluss zugrunde liegenden Abschlüssen nach International Financial Reporting Standards (IFRS) entnommen. Abweichungen zu lokal publizierten Daten sind möglich. Bei den nachfolgenden Mitarbeiterzahlen sind Personen aus dem Head Office anteilig zugerechnet.
Die GUS verzeichnete im ersten Quartal mit einem Zuwachs von 65 Prozent auf € 133 Millionen den höchsten Periodenüberschuss vor Steuern aller drei Segmente. Dieser Anstieg ist vor allem auf starke Zuwächse im Zinsertrag und dem geringen Bedarf an Neudotierungen von Kreditrisikovorsorgen zurückzuführen. Die Bilanzaktiva wuchsen um 33 Prozent, was gleichfalls den stärksten Zuwachs aller Segmente bedeutete. Der Beitrag zum Periodenüberschuss vor Steuern betrug 36 Prozent und liegt damit um 8 Prozentpunkte über dem Anteil in der Vergleichsperiode des Vorjahres.
Die Region Südosteuropa trug mit 34 Prozent (Vorjahr: 33 Prozent) den zweitgrößten Anteil zum Periodenüberschuss vor Steuern bei. Mit einem Anstieg von 30 Prozent oder € 29 Millionen auf € 127 Millionen verzeichnete das Segment einen beträchtlichen Zuwachs. Dieser beruhte zu einem wesentlichen Teil auf einer soliden Steigerung bei Zins- und Provisionsüberschuss.
In Zentraleuropa blieb das Vorsteuerergebnis auf dem gleichen, hohen Niveau wie in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Segment leistete einen Beitrag von 30 Prozent zum Gesamtergebnis, das entspricht einem Rückgang von 9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert, der durch einige Sondereffekte beeinflusst wurde. Die Bilanzaktiva wuchsen im Jahresvergleich um 30 Prozent.
Die Anteile der einzelnen Segmente an den Bilanzaktiva blieben im Vergleich zum Dezember 2007 beinahe unverändert. Zentraleuropa dominierte weiterhin mit einem Anteil von 41 Prozent die Konzernaktiva. Es folgten Südosteuropa mit 31 Prozent und die GUS mit 28 Prozent.
| Zentraleuropa | |
|---|---|
| in € Millionen | 1.1.–31.3.2008 | 1.1.–31.3.2007 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 238 | 177 | 34,7% |
| Kreditrisikovorsorgen | -43 | -20 | 113,0% |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 196 | 157 | 24,8% |
| Provisionsüberschuss | 136 | 110 | 23,7% |
| Handelsergebnis | 4 | 12 | -64,9% |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | - 3 | – | – |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 2 | – | – |
| Verwaltungsaufwendungen | -221 | -182 | 21,5% |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | -3 | 7 | – |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | – | 11 | – |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 110 | 115 | -3,9% |
| Anteil am Ergebnis vor Steuern | 29,8% | 39,2% | -9,4 PP |
| Summe Aktiva* | 31.347 | 24.106 | 30,0% |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko)* | 22.207 | 16.477 | 34,8% |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis* | 2.115 | 1.413 | 49,6% |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 13.205 | 11.627 | 13,6% |
| Geschäftsstellen* | 547 | 521 | 5,0% |
| Cost/Income Ratio | 59,0% | 59,6% | -0,7 PP |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.690 | 1.901 | 41,5% |
| Return on Equity vor Steuern | 16,4% | 24,1% | -7,7 PP |
*Stichtagswert per 31. März
In der Region Zentraleuropa erreichte das Ergebnis im ersten Quartal 2008 € 110 Millionen und blieb somit trotz Sondereffekte im Vorjahr auf etwa dem gleichen Niveau wie in der Vergleichsperiode. Der Periodenüberschuss vor Steuern verringerte sich um 4 Prozent oder € 5 Millionen gegenüber dem ersten Quartal 2007. Der Return on Equity vor Steuern für Zentraleuropa sank um 7,7 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent. Hauptfaktoren dafür waren neben dem gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 42 Prozent stark erhöhten Eigenkapital die relativ hohen administrativen Kosten sowie höhere Kreditrisikovorsorgen in der Region.
Die Aktiva des Konzerns in Zentraleuropa stiegen im Jahresabstand um 30 Prozent oder € 7,2 Milliarden auf € 31,3 Milliarden. Der Volumenzuwachs lag damit unter dem Zuwachs des Zinsüberschusses, der um 35 Prozent auf € 238 Millionen zunahm. Diese Entwicklung war eine Folge der um 14 Basispunkte auf 3,13 Prozent gestiegenen Nettozinsspanne. Die Risikoaktiva für das Kreditrisiko stiegen etwas stärker als die Bilanzaktiva, und zwar um 35 Prozent von € 16,5 Milliarden auf € 22,2 Milliarden. Ein Teil dieses Anstiegs ist auf den Basel-II-Effekt zurückzuführen.
Die Neudotierung von Kreditrisikovorsorgen stieg um 113 Prozent auf € 43 Millionen. Dieser Anstieg ging hauptsächlich auf Neudotierungen bei Einzelwertberichtigungen in einigen Konzerneinheiten der Region zurück. Die Risk/Earnings Ratio für die gesamte Region erhöhte sich damit gegenüber dem Vergleichszeitraum um 6,5 Prozentpunkte auf 17,8 Prozent. Der Anteil der Non-Performing Loans am Kreditportfolio stieg gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 0,31 Prozentpunkte auf 2,67 Prozent.
Der Provisionsüberschuss stieg um € 26 Millionen auf € 136 Millionen. Dieser Anstieg beruhte auf stetig steigenden Transaktionsvolumina und erreichte bei Zahlungsverkehr und Kontodienstleistungen € 48 Millionen. Im Devisen- und Valutengeschäft stieg der Provisionsüberschuss auf € 56 Millionen. Der Anteil des provisionswirksamen Geschäfts an den Betriebserträgen war mit 36 Prozent der höchste aller Segmente.
Das Handelsergebnis der Region Zentraleuropa betrug € 4 Millionen. Während aus dem währungsbezogenen Geschäft ein positives Ergebnis von € 15 Millionen erzielt wurde, verbuchte die Region bei zinsbezogenen Geschäften einen Verlust von rund € 9 Millionen, was auf Bewertungsverluste von Wertpapieren des Handelsbestands zurückging.
Insgesamt stieg der Verwaltungsaufwand gegenüber der Vergleichsperiode um 22 Prozent oder € 39 Millionen auf € 221 Millionen. Der Personalaufwand betrug € 108 Millionen, der durchschnittliche Personalstand stieg um 14 Prozent auf 13.205. Der sonstige Verwaltungsaufwand erhöhte sich um € 15 Millionen auf € 88 Millionen. Die Anzahl der Geschäftsstellen erhöhte sich im Jahresabstand um 5 Prozent oder 26 auf 547. Die Abschreibungen lagen mit € 21 Millionen um € 4 Millionen über dem Vergleichswert des Vorjahres. Dennoch sank die Cost/Income Ratio geringfügig um 0,7 Prozentpunkte auf 59,0 Prozent.
Das sonstige betriebliche Ergebnis betrug minus € 3 Millionen und bestand im Wesentlichen aus sonstigem Steueraufwand in ungarischen und slowakischen Konzerneinheiten. Im Vorjahr erreichte der Wert € 7 Millionen, wobei durch Erstkonsolidierungen von Asset-Management-Gesellschaften in der Slowakei und Ungarn € 9 Millionen beigesteuert wurden. Darüber hinaus wurde im Vorjahr ein Ergebnis aus Endkonsolidierungen ausgewiesen, das sich durch die Veräußerung einer ungarischen Energieerzeugungsgesellschaft ergab. Dies erbrachte einen Endkonsolidierungseffekt von € 11 Millionen. Im laufenden Geschäftsjahr gab es hingegen keine Verkäufe von Konzernvermögen.
| in € Millionen | 1.1.–31.3.2008 | 1.1.–31.3.2007 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 211 | 152 | 38,8% |
| Kreditrisikovorsorgen | -27 | -17 | 57,2% |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 184 | 135 | 36,4% |
| Provisionsüberschuss | 102 | 81 | 25,8% |
| Handelsergebnis | 7 | 15 | -53,4% |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | -1 | – | – |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | -3 | 1 | – |
| Verwaltungsaufwendungen | -172 | -145 | 18,8% |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 10 | 11 | -5,7% |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 127 | 98 | 29,9% |
| Anteil am Ergebnis vor Steuern | 34,3% | 33,4% | 0,9 PP |
| Summe Aktiva* | 23.602 | 19.340 | 22,0% |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko)* | 17.253 | 12.463 | 38,4% |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis* | 1.614 | 1.050 | 53,7% |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 17.136 | 13.763 | 24,5% |
| Geschäftsstellen* | 1.003 | 755 | 32,8% |
| Cost/Income Ratio | 52,2% | 56,0% | -3,8 PP |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 1.917 | 1.402 | 36,7% |
| Return on Equity vor Steuern | 26,5% | 27,8% | -1,3 PP |
*Stichtagswert zum 31. März
Die Region Südosteuropa verzeichnete in der Berichtsperiode den zweithöchsten Ergebniszuwachs der drei Segmente. Der Periodenüberschuss vor Steuern stieg hauptsächlich dank des kräftig gewachsenen Zins- und Provisionsüberschusses um 30 Prozent auf € 127 Millionen. Aufgrund der höheren Eigenkapitalbasis sank der Return on Equity vor Steuern um 1,3 Prozentpunkte von 27,8 Prozent auf 26,5 Prozent.
Der Zinsüberschuss in der Region wuchs um 39 Prozent oder € 59 Millionen auf € 211 Millionen, während die Bilanzaktiva nur um 22 Prozent auf € 23,6 Milliarden stiegen. Dies ergab sich durch eine deutliche Verbesserung der Nettozinsspanne um 42 Basispunkte auf 3,61 Prozent. Die Risikoaktiva für das Kreditrisiko erhöhten sich um 38 Prozent von zuvor € 12,5 Milliarden auf € 17,3 Milliarden. Hier kommt der Basel-II-Effekt etwas stärker zum Tragen, da in dieser Region Staaten mit niedrigeren Ratings enthalten sind.
Die Kreditrisikovorsorgen stiegen von sehr niedrigem Niveau um 57 Prozent oder € 10 Millionen auf € 27 Millionen. Dennoch blieb die Risk/Earnings Ratio mit 12,9 Prozent (plus 1,5 Prozentpunkte) annähernd auf gleichem Niveau. Der Anteil der Non-Performing Loans am Kreditportfolio sank während der Berichtsperiode geringfügig auf 1,66 Prozent.
Der Provisionsüberschuss der Region stieg um 26 Prozent von € 81 Millionen auf € 102 Millionen. Eine gute Entwicklung bei Zahlungsverkehr und Kontodienstleistungen mit € 37 Millionen sowie im Devisen- und Valutengeschäft mit € 21 Millionen waren ausschlaggebend für diesen Anstieg.
Die Region Südosteuropa erwirtschaftete ein Handelsergebnis von € 7 Millionen. Das währungsbezogene Geschäft lag mit € 16 Millionen um 23 Prozent über dem Wert der Vergleichsperiode. Hauptgrund dafür waren die Bewertungsgewinne aus offenen Devisenpositionen, die großteils die Verluste aus Absicherungsgeschäften in Kroatien, die zur Minimierung des Währungsrisikos bestimmter Kreditportfolios getätigt wurden, kompensierten. Die Verluste aus dem zinsbezogenen Geschäft betrugen € 3 Millionen.
Die Entwicklung des Verwaltungsaufwands, der um 19 Prozent auf € 172 Millionen anstieg, war weiterhin von der Filialexpansion geprägt. Die Personalaufwendungen stiegen von € 61 Millionen auf € 77 Millionen. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode um 3.373 auf 17.136. Die sonstigen Verwaltungsaufwendungen lagen mit € 75 Millionen um 17 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Abschreibungen, meist für Filialinvestitionen, erhöhten sich um 16 Prozent auf € 20 Millionen. Mit einem Anstieg um 33 Prozent von 775 auf 1.003 Geschäftsstellen erzielte dieses Segment den größten Zuwachs aller Segmente. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich deutlich um 3,8 Prozentpunkte auf 52,2 Prozent.
Das sonstige betriebliche Ergebnis, das von € 11 Millionen auf € 10 Millionen leicht sank, wurde unter anderem durch höhere Erträge aus dem operativen Leasinggeschäft, das im ersten Quartal € 6 Millionen zum Ergebnis beisteuerte, in der Region positiv beeinflusst. Die Einbeziehung einer neuen Konzerneinheit in Südosteuropa, der im Investmentbanking tätigen Raiffeisen Capital & Investment Romania S.A., Bukarest, aufgrund Wesentlichkeit ergab einen Ertrag aus der Erstkonsolidierung in Höhe von € 4 Millionen.
| in € Millionen | 1.1.–31.3.2008 | 1.1.–31.3.2007 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 261 | 176 | 48,7% |
| Kreditrisikovorsorgen | -23 | -39 | -39,7% |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 238 | 137 | 73,7% |
| Provisionsüberschuss | 93 | 85 | 10,6% |
| Handelsergebnis | 26 | 9 | 198,7% |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | -33 | -3 | – |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 0 | 0 | – |
| Verwaltungsaufwendungen | -191 | -149 | 27,8% |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | -2 | -1 | 50,2% |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | – | 3 | – |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 133 | 80 | 65,2% |
| Anteil am Ergebnis vor Steuern | 35,9% | 27,5% | 8,4 PP |
| Summe Aktiva* | 21.523 | 16.175 | 33,1% |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko)* | 16.165 | 11.101 | 45,6% |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis* | 1.528 | 983 | 55,5% |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 29.094 | 27.869 | 4,4% |
| Geschäftsstellen* | 1.484 | 1.614 | -8,1% |
| Cost/Income Ratio | 50,2% | 55,7% | -5,4 PP |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 1.965 | 1.277 | 53,8% |
| Return on Equity vor Steuern | 27,0% | 25,2% | 1,8 PP |
*Stichtagswert zum 31. März
Der Periodenüberschuss vor Steuern in der Region GUS erhöhte sich im ersten Quartal um 65 Prozent oder € 53 Millionen auf € 133 Millionen. Damit trug die Region am stärksten zum Ergebnis der Raiffeisen International bei. Die guten Ergebnisse wurden hauptsächlich durch das hohe Wachstum des Zinsüberschusses und dank der geringen Neudotierungen von Wertberichtigungen erreicht.
Der Zinsüberschuss der Region stieg um 49 Prozent oder € 85 Millionen auf € 261 Millionen und entwickelte sich damit noch dynamischer als die Bilanzaktiva, die aufgrund einer deutlichen Steigerung im Kreditgeschäft überdurchschnittlich um € 5,3 Milliarden auf € 21,5 Milliarden zunahmen. Diese Steigerung resultierte aus der Verbesserung der Nettozinsspanne um 37 Basispunkte auf 5,05 Prozent.
Die Risikoaktiva für das Kreditrisiko stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2007 stärker als die Bilanzaktiva, und zwar um 46 Prozent auf € 16,2 Milliarden. Darin ist vor allem ein Basel-II-Effekt enthalten, da die Vergleichswerte des Vorjahres noch auf der Berechnung nach Basel I beruhten.
Die Kreditrisikovorsorgen sanken im ersten Quartal deutlich von zuvor € 39 Millionen auf € 23 Millionen. Diese Reduktion war durch die Auflösungen von portfoliobasierten Wertberichtigungen in Russland möglich. Die Risk/Earnings Ratio verbesserte sich um 13,1 Prozentpunkte auf 8,9 Prozent. Das Verhältnis der Non-Performing Loans zu den Ausleihungen stieg um 1 Basispunkt und erreichte 2,11 Prozent.
Der Provisionsüberschuss verzeichnete einen Anstieg um € 8 Millionen auf € 93 Millionen. Der Zahlungsverkehr lieferte dazu mit € 55 Millionen den wichtigsten Beitrag. Das Devisen- und Valutengeschäft steuerte weitere € 24 Millionen bei.
Das Handelsergebnis wuchs um € 18 Millionen auf € 26 Millionen. Der Ertrag aus dem währungsbezogenen Geschäft von € 25 Millionen stammte überwiegend aus der Bewertung der offenen Devisenpositionen in der Bilanz. Das zinsbezogene Geschäft brachte einen Ertrag von € 2 Millionen.
Das Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten betrug minus € 33 Millionen. Es beruhte im Wesentlichen auf einem Bewertungsergebnis in Russland, wo zum Zweck der Reduktion des Zinsstrukturrisikos Zinsswaps abgeschlossen wurden, deren Bewertung zum Ende des ersten Quartals Verluste von € 25 Millionen ergab.
Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 28 Prozent oder € 42 Millionen auf € 191 Millionen. Die Erhöhung der Personalaufwendungen von € 80 Millionen auf € 99 Millionen wurde durch den Ausbau des Personals und den generell steigenden Kostentrend in der GUS beeinflusst. Die Region wies mit 29.094 Personen die höchste durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern aus, der Zuwachs gegenüber der Vergleichsperiode betrug 1.225. Die sonstigen administrativen Aufwendungen wuchsen von zuvor € 48 Millionen auf € 69 Millionen. Die Abschreibungen lagen mit € 15 Millionen annähernd auf dem Niveau der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Cost/Income Ratio der Region verbesserte sich um 5,4 Prozentpunkte auf 50,2 Prozent.
Das sonstige betriebliche Ergebnis des Segments blieb negativ und betrug € 2 Millionen. Es beruhte hauptsächlich auf Aufwendungen für sonstige Steuern in der russischen Konzerneinheit. Im Vorjahr war überdies noch ein Ergebnis aus Endkonsolidierungen von € 3 Millionen zu berücksichtigen.
| Anhang | 1.1.–31.3. | 1.1.–31.3. | Veränderung |
|---|---|---|---|
| in € Millionen | 2008 | 2007 | |
| Zinserträge | 1.347,5 | 982,9 | 37,1% |
| Laufendes Ergebnis at-equity bewerteter Unternehmen | 0,5 | 0,2 | 199,0% |
| Zinsaufwendungen | -636,9 | -478,1 | 33,2% |
| Zinsüberschuss (2) |
711,1 | 505,0 | 40,8% |
| Kreditrisikovorsorgen (3) |
-93,0 | -75,9 | 22,5% |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 618,1 | 429,1 | 44,1% |
| Provisionserträge | 386,0 | 318,3 | 21,3% |
| Provisionsaufwendungen | -55,2 | -43,2 | 27,7% |
| Provisionsüberschuss (4) |
330,8 | 275,1 | 20,3% |
| Handelsergebnis (5) |
37,5 | 35,6 | 5,5% |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten (6) |
-36,7 | -2,7 | – |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen (7) |
-1,5 | 0,8 | – |
| Verwaltungsaufwendungen (8) |
-584,4 | -476,5 | 22,6% |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis (9) |
5,8 | 17,0 | -66,1% |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | – | 14,1 | – |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 369,6 | 292,5 | 26,4% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -90,2 | -61,7 | 46,2% |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 279,4 | 230,8 | 21,1% |
| Anteile anderer Gesellschafter am Erfolg | -24,9 | -38,2 | -34,7% |
| Konzern-Periodenüberschuss | 254,4 | 192,6 | 32,1% |
| in € | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Gewinn je Aktie | 1,65 | 1,35 | 0,30 |
Der Gewinn je Aktie errechnet sich aus dem Konzern-Periodenüberschuss und der durchschnittlichen Anzahl der in Umlauf befindlichen Stammaktien. Zum 31. März 2008 waren dies 153,9 Millionen, zum 31. März 2007 waren es 142,5 Millionen.
Da keine Wandel- oder Optionsrechte im Umlauf waren, entspricht der unverwässerte Gewinn je Aktie dem verwässerten Gewinn je Aktie.
| in € Millionen | Q2/2007 | Q3/2007 | Q4/2007 | Q1/2008 |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 573,8 | 625,0 | 715,1 | 711,1 |
| Kreditrisikovorsorgen | -77,3 | -88,8 | -114,9 | -93,0 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 496,4 | 536,2 | 600,2 | 618,1 |
| Provisionsüberschuss | 297,2 | 322,8 | 354,8 | 330,8 |
| Handelsergebnis | 43,7 | 41,4 | 7,1 | 37,5 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | 6,8 | -26,3 | -8,0 | -36,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | -8,0 | -2,9 | 0,8 | -1,5 |
| Verwaltungsaufwendungen | -526,2 | -535,0 | -646,3 | -584,4 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 3,9 | -2,5 | -23,5 | 5,8 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | 0,2 | 13,1 | -0,9 | – |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 314,1 | 346,8 | 284,2 | 369,6 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -67,9 | -87,2 | -47,4 | -90,2 |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 246,3 | 259,6 | 236,8 | 279,4 |
| Anteile anderer Gesellschafter am Erfolg | -37,4 | -35,3 | -21,3 | -24,9 |
| Konzern-Periodenüberschuss | 208,8 | 224,3 | 215,6 | 254,4 |
| in € Millionen | Q2/2006 | Q3/2006 | Q4/2006 | Q1/2007 |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 411,6 | 460,9 | 513,1 | 505,0 |
| Kreditrisikovorsorgen | -69,6 | -104,3 | -79,6 | -75,9 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 342,0 | 356,6 | 433,6 | 429,1 |
| Provisionsüberschuss | 230,6 | 245,4 | 272,4 | 275,1 |
| Handelsergebnis | 41,4 | 40,5 | 63,0 | 35,6 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | 2,0 | -0,5 | -0,9 | -2,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 0,2 | 100,8 | 4,1 | 0,8 |
| Verwaltungsaufwendungen | -396,6 | -412,2 | -537,3 | -476,5 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 7,6 | 0,9 | -14,4 | 17,0 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | – | – | 506,6 | 14,1 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 227,2 | 331,5 | 727,0 | 292,5 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -45,1 | -53,7 | -64,0 | -61,7 |
| Periodenüberschuss nach Steuern | 182,1 | 277,8 | 663,0 | 230,8 |
| Anteile anderer Gesellschafter am Erfolg | -17,1 | -27,7 | -20,2 | -38,2 |
| Konzern-Periodenüberschuss | 165,0 | 250,1 | 642,8 | 192,6 |
| Aktiva in € Millionen |
Anhang | 31.3. 2008 |
31.12. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Barreserve | 2.704 | 3.664 | -26,2% | |
| Forderungen an Kreditinstitute | (11,30) | 13.183 | 11.053 | 19,3% |
| Forderungen an Kunden | (12,30) | 51.149 | 48.880 | 4,6% |
| Kreditrisikovorsorgen | (13) | -1.179 | -1.103 | 6,8% |
| Handelsaktiva | (14,30) | 2.921 | 2.809 | 4,0% |
| Derivative Finanzinstrumente | (15,30) | 130 | 92 | 41,0% |
| Wertpapiere und Beteiligungen | (16,30) | 4.160 | 4.133 | 0,6% |
| Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen | 25 | 24 | 3,7% | |
| Immaterielle Vermögenswerte | (17) | 1.116 | 1.137 | -1,8% |
| Sachanlagen | (18) | 1.147 | 1.154 | -0,6% |
| Sonstige Aktiva | (19,30) | 1.116 | 899 | 24,0% |
| Aktiva gesamt | 76.472 | 72.743 | 5,1% |
| Passiva in € Millionen |
Anhang | 31.3. 2008 |
31.12. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | (20,30) | 20.510 | 19.927 | 2,9% |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | (21,30) | 42.053 | 40.457 | 3,9% |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | (22,30) | 2.921 | 2.320 | 25,9% |
| Rückstellungen | (23,30) | 398 | 315 | 26,4% |
| Handelspassiva | (24,30) | 756 | 541 | 39,8% |
| Derivative Finanzinstrumente | (25,30) | 299 | 154 | 93,9% |
| Sonstige Passiva | (26,30) | 1.164 | 874 | 33,1% |
| Nachrangkapital | (27,30) | 1.525 | 1.532 | -0,4% |
| Eigenkapital | (28) | 6.846 | 6.622 | 3,4% |
| Konzern-Eigenkapital | 5.715 | 4.986 | 14,6% | |
| Konzern-Periodenüberschuss | 254 | 841 | -69,8% | |
| Anteile anderer Gesellschafter | 877 | 795 | 10,3% | |
| Passiva gesamt | 76.472 | 72.743 | 5,1% |
| in € Millionen | Gezeichnetes Kapital |
Kapital rücklagen |
Gewinn rücklagen |
Konzern Perioden überschuss |
Anteile anderer Gesellschafter |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eigenkapital 1.1.2007 | 434 | 1.390 | 980 | 1.182 | 604 | 4.590 |
| Kapitaleinzahlungen | – | – | – | – | 18 | 18 |
| Gewinnthesaurierung | – | – | 1.182 | -1.182 | – | – |
| Dividendenzahlungen | – | – | – | – | - 10 | - 10 |
| Umfassendes Ergebnis | – | – | 4 | 193 | 42 | 239 |
| Eigene Aktien/Share Incentive | ||||||
| Program | – | 1 | – | – | – | 1 |
| Sonstige Veränderungen | – | – | -13 | – | 13 | – |
| Eigenkapital 31.3.2007 | 434 | 1.391 | 2.153 | 193 | 666 | 4.837 |
| in € Millionen | Gezeichnetes Kapital |
Kapital rücklagen |
Gewinn rücklagen |
Konzern Perioden überschuss |
Anteile anderer Gesellschafter |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eigenkapital 1.1.2008 | 469 | 2.588 | 1.929 | 841 | 795 | 6.622 |
| Kapitaleinzahlungen | – | – | – | – | 52 | 52 |
| Gewinnthesaurierung | – | – | 841 | -841 | – | – |
| Dividendenzahlungen | – | – | – | – | - 4 | - 4 |
| Umfassendes Ergebnis | – | – | -102 | 254 | 32 | 184 |
| Eigene Aktien/Share Incentive | ||||||
| Program | -1 | -26 | – | – | – | -27 |
| Sonstige Veränderungen | – | – | 17 | – | 2 | 19 |
| Eigenkapital 31.3.2008 | 468 | 2.562 | 2.686 | 254 | 877 | 6.846 |
| Konzern-Eigenkapital | Anteile anderer Gesellschafter |
|||
|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.3.2007 | 31.3.2008 | 31.3.2007 |
| Konzern-Jahresüberschuss | 254 | 193 | 25 | 38 |
| Währungsdifferenzen | -142 | -11 | 6 | 4 |
| Capital Hedge | 52 | 15 | – | – |
| Cash-Flow Hedge | -12 | – | 1 | – |
| Umfassendes Ergebnis | 152 | 197 | 32 | 42 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Vorperiode | 3.664 | 4.064 |
| Cash-Flow aus operativer Geschäftstätigkeit | -866 | -26 |
| Cash-Flow aus Investitionstätigkeit | -78 | 60 |
| Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit | 41 | 8 |
| Effekte aus Wechselkursänderungen | -57 | 3 |
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Periode | 2.704 | 4.109 |
Die Raiffeisen International teilt ihr Geschäft primär nach Kundengruppen ein:
Corporate Customers umfasst das Geschäft mit lokalen und internationalen mittleren und großen Unternehmen. Retail Customers beinhaltet Privatkunden sowie Klein- und Mittelbetriebe mit einem Umsatzvolumen von in der Regel maximal € 5 Millionen. Treasury umfasst den Eigenhandel des Treasury und das nur in einigen Konzerneinheiten betriebene Investment Banking. Participations and Other umfasst neben nicht bankspezifischen Aktivitäten auch die Verwaltung von Beteiligungen. Weiters sind andere segmentübergreifende Funktionen enthalten, speziell in der Muttergesellschaft Raiffeisen International Bank-Holding AG.
Die sekundäre Segmentberichterstattung zeigt die Ergebniskomponenten und Bestandsgrößen nach regionalen Gesichtspunkten. Als Zuordnungskriterium dient der Sitz der jeweiligen Geschäftsstellen.
Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Moldau, Rumänien und Serbien
• GUS (CIS)
Belarus, Kasachstan, Russland und Ukraine
| 1.1.– 31.3.2008 in € Millionen |
Corporate Customers |
Retail Customers |
Treasury | Participations and Other |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 252,2 | 404,4 | 65,4 | -10,8 | 711,1 |
| Kreditrisikovorsorgen | -26,2 | -66,6 | -0,0 | -0,1 | -93,0 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 225,9 | 337,7 | 65,4 | -11,0 | 618,1 |
| Provisionsüberschuss | 116,1 | 212,3 | 1,6 | 0,8 | 330,8 |
| Handelsergebnis | 1,5 | 0,8 | 36,4 | -1,2 | 37,5 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | 0,0 | -9,0 | -27,7 | – | -36,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | -1,4 | – | -0,8 | 0,7 | -1,5 |
| Verwaltungsaufwendungen | -121,9 | -412,2 | -26,1 | -24,2 | -584,4 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 7,1 | 2,9 | -0,0 | -4,2 | 5,8 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 227,3 | 132,5 | 48,8 | -38,9 | 369,6 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 30.154 | 15.241 | 6.011 | 4.219 | 55.625 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 2.565 | 1.469 | 893 | 331 | 5.257 |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 9.163 | 46.902 | 1.446 | 1.924 | 59.435 |
| Cost/Income Ratio | 32,4% | 66,5% | 25,3% | – | 53,8% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 3.292 | 2.052 | 717 | 511 | 6.572 |
| Return on Equity vor Steuern | 27,6% | 25,8% | 27,2% | – | 22,5% |
| 1.1.– 31.3.2007 in € Millionen |
Corporate Customers |
Retail Customers |
Treasury | Participations and Other |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 159,2 | 306,7 | 34,8 | 4,3 | 505,0 |
| Kreditrisikovorsorgen | -26,6 | -48,0 | 0,0 | -1,3 | -75,9 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 132,6 | 258,7 | 34,8 | 3,0 | 429,1 |
| Provisionsüberschuss | 96,6 | 174,0 | 3,4 | 1,0 | 275,1 |
| Handelsergebnis | 2,1 | 0,3 | 31,5 | 1,6 | 35,6 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | 0,0 | -0,2 | -2,5 | – | -2,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 0,7 | 0,0 | 0,1 | 0,0 | 0,8 |
| Verwaltungsaufwendungen | -94,7 | -326,9 | -19,3 | -35,7 | -476,5 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 5,3 | 5,4 | 0,2 | 6,0 | 17,0 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | – | – | – | 14,1 | 14,1 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 142,7 | 111,4 | 48,3 | -9,9 | 292,5 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 19.182 | 13.828 | 3.593 | 3.438 | 40.041 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.535 | 1.106 | 530 | 275 | 3.446 |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 7.721 | 42.374 | 1.120 | 2.045 | 53.259 |
| Cost/Income Ratio | 35,9% | 67,2% | 27,6% | – | 57,2% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.083 | 1.523 | 655 | 320 | 4.581 |
| Return on Equity vor Steuern | 27,4% | 29,3% | 29,5% | – | 25,5% |
| 1.1.–31.3.2008 in € Millionen |
CE | SEE | CIS | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 238,5 | 211,2 | 261,4 | 711,1 |
| Kreditrisikovorsorgen | -42,5 | -27,2 | -23,3 | -93,0 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 196,0 | 184,0 | 238,1 | 618,1 |
| Provisionsüberschuss | 135,9 | 101,5 | 93,5 | 330,8 |
| Handelsergebnis | 4,2 | 6,9 | 26,4 | 37,5 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | -3,2 | -0,5 | -33,0 | -36,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 1,7 | - 3,3 | 0,0 | - 1,5 |
| Verwaltungsaufwendungen | -221,4 | -172,3 | -190,7 | -584,4 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | -3,1 | 10,5 | -1,6 | 5,8 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 110,1 | 126,8 | 132,7 | 369,6 |
| Summe Aktiva | 31.347 | 23.602 | 21.523 | 76.472 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 22.207 | 17.253 | 16.165 | 55.625 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 2.115 | 1.614 | 1.528 | 5.257 |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 13.205 | 17.136 | 29.094 | 59.435 |
| Cost/Income Ratio | 59,0% | 52,2% | 50,2% | 53,8% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.690 | 1.917 | 1.965 | 6.572 |
| Return on Equity vor Steuern | 16,4% | 26,5% | 27,0% | 22,5% |
| 1.1.–31.3.2007 in € Millionen |
CE | SEE | CIS | Gesamt |
| Zinsüberschuss | 177,0 | 152,2 | 175,8 | 505,0 |
| Kreditrisikovorsorgen | -19,9 | -17,3 | -38,7 | -75,9 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 157,1 | 134,9 | 137,1 | 429,1 |
| Provisionsüberschuss | 109,8 | 80,7 | 84,6 | 275,1 |
| Handelsergebnis | 11,9 | 14,9 | 8,9 | 35,6 |
| Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten | -0,1 | -0,1 | -2,5 | -2,7 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | -0,3 | 1,1 | -0,1 | 0,8 |
| Verwaltungsaufwendungen | -182,3 | -145,0 | -149,3 | -476,5 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | 7,0 | 11,1 | -1,1 | 17,0 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | 11,4 | – | 2,7 | 14,1 |
| Periodenüberschuss vor Steuern | 114,5 | 97,6 | 80,3 | 292,5 |
| Summe Aktiva | 24.106 | 19.340 | 16.175 | 59.621 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 16.477 | 12.463 | 11.101 | 40.041 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.413 | 1.050 | 983 | 3.446 |
| Durchschnittliche Mitarbeiterzahl | 11.627 | 13.763 | 27.869 | 53.259 |
| Cost/Income Ratio | 59,6% | 56,0% | 55,7% | 57,2% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | ||||
| 1.901 | 1.402 | 1.277 | 4.581 |
Die Konzernabschlüsse der Raiffeisen International werden in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS) und der auf Basis der IAS Verordnung (EG) 1606/2002 durch die EU übernommenen internationalen Rechnungslegungsstandards einschließlich der anzuwendenden Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC/SIC) aufgestellt. Der vorliegende ungeprüfte Zwischenbericht zum 31. März 2008 steht im Einklang mit IAS 34. Bei der Zwischenberichterstattung wurden grundsätzlich dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie Konsolidierungsmethoden wie bei der Erstellung des Konzernabschlusses 2007 angewendet.
| Vollkonsolidierung | Equity-Methode | |||
|---|---|---|---|---|
| Anzahl Einheiten | 31.3.2008 | 31.12.2007 | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
| Stand Beginn der Periode | 121 | 105 | 3 | 3 |
| In der Berichtsperiode erstmals einbezogen | 5 | 29 | – | – |
| In der Berichtsperiode ausgeschieden | – | -10 | – | – |
| In der Berichtsperiode verschmolzen | – | -3 | – | – |
| Stand Ende der Periode | 126 | 121 | 3 | 3 |
Die folgenden Unternehmen wurden erstmalig in den Konzernabschluss einbezogen:
| Name | Anteil | Stichtag | Grund |
|---|---|---|---|
| Orchideus Property, s.r.o., Prag (CZ) | 69,0% | 1.2. | Gründung |
| Raiffeisen Capital & Investment S.A., Bukarest (RO) | 99,5% | 1.1. | Wesentlichkeit |
| Rb Kereskedhöház Kft, Budapest (HU) | 70,3% | 1.1. | Wesentlichkeit |
| RB Russia Finance Limited, Dublin (IRL) | 0,0% | 1.1. | Gründung |
| ROOF Consumer Bulgaria 2007 - I B.V., Amsterdam (NL) | 0,0% | 1.3. | Gründung |
RB Russia Finance Limited, Dublin, eine Spezialgesellschaft zur Aufbringung von verbrieften Verbindlichkeiten für die ZAO Raiffeisenbank, Moskau, wurde per 1. Jänner 2008 erstkonsolidiert.
Im Zusammenhang mit einer Verbriefungsaktion von unbesicherten Konsumentenkrediten in Bulgarien wurde die ROOF Consumer Bulgaria 2007 - I B.V., Amsterdam, gegründet und per 1. März 2008 aufgrund des beherrschenden Einflusses erstmalig einbezogen.
In der nachfolgenden Tabelle ist die Erfolgsrechnung gemäß den in IAS 39 definierten Bewertungskategorien angeführt:
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten des Handelsbestands |
-159,5 | -34,9 | 356,6% |
| Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten |
18,5 | 17,2 | 7,9% |
| Ergebnis aus zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten |
0,7 | 0,0 | >500% |
| Ergebnis aus Krediten und Forderungen | 1.160,4 | 844,4 | 37,4% |
| Ergebnis aus bis zur Endfälligkeit zu haltenden finanziellen Vermögenswerten |
37,9 | 36,9 | 2,9% |
| Ergebnis aus finanziellen Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten |
-636,1 | -478,1 | 33,1% |
| Ergebnis aus Derivaten für Sicherungsmaßnahmen | 34,6 | 15,7 | 120,6% |
| Erfolgsbeiträge aus Währungsumrechnung | 160,4 | 61,5 | 160,8% |
| Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen | -247,3 | -170,2 | 45,3% |
| Periodenüberschuss vor Steuern aus fortgeführten Geschäftsbereichen |
369,6 | 292,5 | 26,4% |
| 1.1.–31.3. | 1.1.–31.3. | |
|---|---|---|
| in € Millionen | 2008 | 2007 |
| Zinserträge | 1.346,2 | 982,2 |
| aus Forderungen an Kreditinstitute | 130,0 | 124,8 |
| aus Forderungen an Kunden | 1.048,1 | 747,2 |
| aus Finanzumlaufvermögen | 20,8 | 16,3 |
| aus Finanzanlagen | 37,9 | 36,9 |
| aus Leasingforderungen | 74,7 | 47,7 |
| aus derivativen Finanzinstrumenten (non-trading), netto | 34,7 | 9,3 |
| Laufende Erträge aus Anteilsbesitz | 0,0 | 0,0 |
| Zinsähnliche Erträge | 1,3 | 0,7 |
| Zinsen und zinsähnliche Erträge gesamt | 1.347,5 | 982,9 |
| Laufendes Ergebnis at-equity bewerteter Unternehmen | 0,5 | 0,2 |
| Zinsaufwendungen | -635,1 | -476,7 |
| für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | -244,2 | -170,5 |
| für Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | -336,1 | -267,1 |
| für verbriefte Verbindlichkeiten | -31,9 | -20,5 |
| für Nachrangkapital | -22,9 | -18,6 |
| Zinsähnliche Aufwendungen | -1,7 | -1,4 |
| Zinsen und zinsähnliche Aufwendungen gesamt | -636,9 | -478,1 |
| Zinsüberschuss | 711,1 | 505,0 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. | 1.1.–31.3. |
|---|---|---|
| Einzelwertberichtigungen | 2008 -76,9 |
2007 -27,2 |
| Zuführung zu Risikovorsorgen | -135,2 | -95,2 |
| Auflösung von Risikovorsorgen | 61,4 | 77,1 |
| Direktabschreibungen | -7,3 | -15,1 |
| Eingänge auf abgeschriebene Forderungen | 4,2 | 5,9 |
| Portfolio-Wertberichtigungen | -16,2 | -48,7 |
| Zuführung zu Risikovorsorgen | -73,9 | -104,2 |
| Auflösung von Risikovorsorgen | 57,7 | 55,5 |
| Gesamt | -93,0 | -75,9 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Zahlungsverkehr | 145,3 | 118,8 |
| Kreditbearbeitung und Avalgeschäft | 42,6 | 33,1 |
| Wertpapiergeschäft | 11,1 | 12,4 |
| Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft | 100,5 | 77,6 |
| Verwaltung von Investment- und Pensionsfonds | 10,5 | 6,2 |
| Sonstige Bankdienstleistungen | 20,8 | 27,0 |
| Gesamt | 330,8 | 275,1 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Zinsbezogenes Geschäft | -10,7 | 12,5 |
| Währungsbezogenes Geschäft | 53,5 | 16,1 |
| Aktien-/indexbezogenes Geschäft | -5,4 | 5,8 |
| Sonstiges Geschäft | 0,1 | 1,2 |
| Gesamt | 37,5 | 35,6 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Ergebnis aus sonstigen Derivaten | -36,8 | -2,6 |
| Ergebnis aus Kreditderivaten | 0,1 | – |
| Gesamt | -36,7 | -2,7 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Ergebnis aus Wertpapieren Held-to-Maturity und Beteiligungen | 0,7 | 0,0 |
| Bewertungsergebnis aus Wertpapieren Held-to-Maturity und Beteiligungen | 0,7 | 0,0 |
| Veräußerungsergebnis aus Wertpapieren Held-to-Maturity und Beteiligungen | – | 0,0 |
| Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten | ||
| Wertpapieren | -2,2 | 0,8 |
| Bewertungsergebnis aus Wertpapieren | -0,1 | 1,0 |
| Veräußerungsergebnis aus Wertpapieren | -2,1 | -0,2 |
| Gesamt | -1,5 | 0,8 |
| in € Millionen | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Personalaufwand | -294,1 | -234,4 |
| Sachaufwand | -233,6 | -191,5 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -56,7 | -50,6 |
| Gesamt | -584,4 | -476,5 |
| 1.1.–31.3. | 1.1.–31.3. | |
|---|---|---|
| in € Millionen | 2008 | 2007 |
| Umsatzerlöse aus bankfremden Tätigkeiten | 39,2 | 13,8 |
| Aufwendungen aus bankfremden Tätigkeiten | -36,7 | -9,1 |
| Ergebnis aus Vermittlung von Dienstleistungen | -0,4 | -0,3 |
| Ergebnis aus Investment Property | 0,8 | 0,7 |
| Ergebnis aus Operating Leasing | 8,1 | 4,4 |
| Ergebnis aus dem Abgang von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten | -0,1 | -0,3 |
| Sonstige Steuern | -12,1 | -10,6 |
| Erträge aus der Vereinnahmung passiver Unterschiedsbeträge | 3,6 | 12,4 |
| Ergebnis aus Dotierung und Auflösung sonstiger Rückstellungen | 0,6 | -1,9 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 5,9 | 11,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -3,1 | -3,4 |
| Gesamt | 5,8 | 17,0 |
In der nachfolgenden Tabelle sind die Buchwerte der nach IAS 39 definierten Bewertungskategorien angeführt:
| Aktiva nach Bewertungskategorien in € Millionen |
31.3. 2008 |
31.12. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Handelsaktiva | 3.052 | 2.902 | 5,2% |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte |
1.627 | 1.566 | 3,9% |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte | 40 | 40 | 0,0% |
| Kredite und Forderungen | 66.938 | 63.348 | 5,7% |
| Bis zur Endfälligkeit zu haltende finanzielle Vermögenswerte | 2.484 | 2.528 | -1,8% |
| Sonstige Aktiva | 2.331 | 2.358 | -1,1% |
| Aktiva gesamt | 76.472 | 72.743 | 5,1% |
Positive Marktwerte derivativer Finanzinstrumente werden in der Bewertungskategorie Handelsaktiva ausgewiesen. Die Bewertungskategorie zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte umfasst ausschließlich die sonstigen Beteiligungen. Kredite und Forderungen werden netto nach Abzug von Kreditrisikovorsorgen dargestellt. In den sonstigen Aktiva sind immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen sowie Anteile an at-equity bewerteten und sonstigen verbundenen Unternehmen enthalten.
| Passiva nach Bewertungskategorien in € Millionen |
31.3. 2008 |
31.12. 2007 |
Veränderung |
|---|---|---|---|
| Handelspassiva | 1.056 | 695 | 51,8% |
| Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten | 68.172 | 65.111 | 4,7% |
| Rückstellungen | 398 | 315 | 26,4% |
| Eigenkapital | 6.846 | 6.622 | 3,5% |
| Passiva gesamt | 76.472 | 72.743 | 5,1% |
Negative Marktwerte derivativer Finanzinstrumente werden in der Bewertungskategorie Handelspassiva ausgewiesen.
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Giro- und Clearinggeschäft | 1.509 | 1.472 |
| Geldmarktgeschäft | 6.030 | 6.379 |
| Kredite an Banken | 5.635 | 3.191 |
| Angekaufte Forderungen | 4 | – |
| Leasingforderungen | 2 | 2 |
| Verbriefte Forderungen | 3 | 9 |
| Gesamt | 13.183 | 11.053 |
Die Forderungen an Kreditinstitute stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentraleuropa (CE) | 1.775 | 2.200 |
| Südosteuropa (SEE) | 3.021 | 2.975 |
| GUS (CIS) | 1.577 | 1.051 |
| Österreich | 5.722 | 3.433 |
| Sonstige | 1.088 | 1.394 |
| Gesamt | 13.183 | 11.053 |
Die Forderungen an Kreditinstitute verteilen sich auf folgende Banksegmente:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentralbanken | 4.042 | 4.360 |
| Geschäftsbanken | 9.122 | 6.674 |
| Multinationale Entwicklungsbanken | 19 | 19 |
| Gesamt | 13.183 | 11.053 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Kreditgeschäft | 25.433 | 24.536 |
| Geldmarktgeschäft | 8.136 | 7.897 |
| Hypothekarforderungen | 13.418 | 12.433 |
| Angekaufte Forderungen | 504 | 564 |
| Leasingforderungen | 3.653 | 3.442 |
| Verbriefte Forderungen | 5 | 7 |
| Gesamt | 51.149 | 48.880 |
Die Forderungen an Kunden verteilen sich auf folgende Assetklassen (gemäß Basel-II-Definition):
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Öffentlicher Sektor | 1.055 | 966 |
| Kommerzkunden – Großkunden | 26.412 | 25.693 |
| Kommerzkunden – Small Business | 4.676 | 4.496 |
| Retailkunden – Privatpersonen | 16.076 | 15.003 |
| Retailkunden – Klein- und Mittelbetriebe | 2.788 | 2.594 |
| Sonstige | 142 | 127 |
| Gesamt | 51.149 | 48.880 |
Die Forderungen an Kunden stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentraleuropa (CE) | 22.009 | 20.328 |
| Südosteuropa (SEE) | 11.405 | 10.976 |
| GUS (CIS) | 13.816 | 14.186 |
| Österreich | 17 | 18 |
| Sonstige | 3.902 | 3.373 |
| Gesamt | 51.149 | 48.880 |
Die Kreditrisikovorsorgen werden folgenden Assetklassen (gemäß Basel-II-Definition) zugeordnet:
| Öffentlicher Sektor Kreditinstitute |
2 1 |
2 1 |
|---|---|---|
| Kommerzkunden – Großkunden | 487 | 465 |
| Kommerzkunden – Small Business | 127 | 127 |
| Retailkunden – Privatpersonen | 464 | 423 |
| Retailkunden – Klein- und Mittelbetriebe | 98 | 86 |
| Gesamt | 1.179 | 1.103 |
Die folgende Tabelle zeigt die regionale Entwicklung der Kreditrisikovorsorgen (inklusive Vorsorgen für außerbilanzielle Verpflichtungen) nach dem Sitz der Geschäftsstelle:
| in € Millionen | Stand 1.1.2008 |
Änderung Konsolidie rungskreis |
Zu führungen* |
Auflösungen | Ver brauch** |
Umbuchung, Währungs differenzen |
Stand 31.3.2008 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einzelwertberichtigungen | 804 | – | 138 | -61 | -6 | -11 | 863 |
| CE | 302 | – | 61 | -29 | -4 | 3 | 334 |
| SEE | 191 | – | 32 | -21 | -2 | 1 | 201 |
| CIS | 310 | – | 45 | -12 | – | -15 | 328 |
| Portfoliowertberichtigungen | 367 | – | 74 | -58 | – | -6 | 378 |
| CE | 126 | – | 33 | -24 | – | 2 | 138 |
| SEE | 66 | – | 23 | -6 | – | -1 | 82 |
| CIS | 175 | – | 18 | -28 | – | -8 | 157 |
| Gesamt | 1.171 | – | 212 | -119 | -6 | -17 | 1.241 |
* Zuführungen inklusive Direktabschreibungen und Eingänge auf abgeschriebene Forderungen.
** Verbrauch enthält Direktabschreibungen und Eingänge auf abgeschriebene Forderungen.
| 31.3.2008 | Buchwert | Einzelwert berichti |
Portfolio wertberich |
Netto Buchwert |
Einzelwert berichtigte |
|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | gungen | tigungen | Aktiva | ||
| Kreditinstitute | 13.183 | – | 1 | 13.182 | 23 |
| Öffentlicher Sektor | 1.055 | 2 | – | 1.053 | 13 |
| Kommerzkunden – | |||||
| Großkunden | 26.412 | 385 | 103 | 25.924 | 1.191 |
| Kommerzkunden – Small | |||||
| Business | 4.676 | 96 | 31 | 4.549 | 224 |
| Retailkunden – | |||||
| Privatpersonen | 16.076 | 268 | 195 | 15.613 | 379 |
| Retailkunden – Klein- und | |||||
| Mittelbetriebe | 2.788 | 69 | 29 | 2.690 | 159 |
| Sonstige | 142 | – | – | 142 | – |
| Gesamt | 64.332 | 820 | 359 | 63.153 | 1.989 |
Die Forderungen und Wertberichtigungen nach Assetklassen gemäß Basel-II-Definition stellen sich wie folgt dar:
| 31.12.2007 | Buchwert | Einzelwert berichti |
Portfolio wertberich |
Netto Buchwert |
Einzelwert berichtigte |
|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | gungen | tigungen | Aktiva | ||
| Kreditinstitute | 11.053 | – | – | 11.053 | – |
| Öffentlicher Sektor | 966 | 2 | – | 965 | 32 |
| Kommerzkunden – | |||||
| Großkunden | 25.693 | 357 | 108 | 25.228 | 1.122 |
| Kommerzkunden – Small | |||||
| Business | 4.496 | 98 | 29 | 4.369 | 268 |
| Retailkunden – | |||||
| Privatpersonen | 15.003 | 237 | 185 | 14.580 | 295 |
| Retailkunden – Klein- und | |||||
| Mittelbetriebe | 2.594 | 61 | 25 | 2.508 | 262 |
| Sonstige | 127 | – | – | 127 | – |
| Gesamt | 59.933 | 755 | 348 | 58.830 | 1.978 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere | 1.838 | 2.049 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 78 | 78 |
| Positive Marktwerte aus derivativen Geschäften | 749 | 528 |
| Tag-/Festgelder des Handelsbestands | 3 | 14 |
| Als Sicherheit gestellte Wertpapiere, zu deren Verkauf oder Verpfändung der Empfänger berechtigt ist |
253 | 140 |
| Gesamt | 2.921 | 2.809 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Positive Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Fair Value Hedge | 2 | 6 |
| Positive Marktwerte sonstiger derivativer Finanzinstrumente des Bankbuchs | 128 | 86 |
| Gesamt | 130 | 92 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere | 4.002 | 3.932 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 65 | 102 |
| Als Sicherheit gestellte Wertpapiere, zu deren Verkauf und Verpfändung der Empfänger berechtigt ist |
9 | 16 |
| Unternehmensanteile | 84 | 84 |
| Gesamt | 4.160 | 4.133 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Firmenwerte | 748 | 757 |
| Software | 189 | 191 |
| Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 179 | 189 |
| Gesamt | 1.116 | 1.137 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Betrieblich genutzte Grundstücke und Gebäude | 496 | 505 |
| Sonstige Grundstücke und Gebäude (Investment Property) | 16 | 16 |
| Sonstige Sachanlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 436 | 450 |
| Vermietete Leasinganlagen | 199 | 183 |
| Gesamt | 1.147 | 1.154 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Steuerforderungen | 247 | 167 |
| Forderungen aus bankfremden Tätigkeiten | 67 | 83 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 390 | 228 |
| Wertpapier- und Zahlungsverkehrsabwicklung | 22 | 100 |
| Nicht aktivierte Leasinganlagen | 118 | 102 |
| Übrige Aktiva | 272 | 220 |
| Gesamt | 1.116 | 899 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Giro- und Clearinggeschäft | 457 | 522 |
| Geldmarktgeschäft | 8.647 | 6.293 |
| Langfristige Finanzierungen | 11.406 | 13.112 |
| Gesamt | 20.510 | 19.927 |
Die Verbindlichkeiten stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentraleuropa (CE) | 1.789 | 1.620 |
| Südosteuropa (SEE) | 440 | 452 |
| GUS (CIS) | 743 | 750 |
| Österreich | 10.769 | 10.732 |
| Sonstige | 6.769 | 6.373 |
| Gesamt | 20.510 | 19.927 |
Die Verbindlichkeiten verteilen sich auf folgende Banksegmente:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentralbanken | 106 | 53 |
| Geschäftsbanken | 19.994 | 19.482 |
| Multinationale Entwicklungsbanken | 410 | 392 |
| Gesamt | 20.510 | 19.927 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Sichteinlagen | 18.557 | 17.585 |
| Termineinlagen | 22.299 | 21.628 |
| Spareinlagen | 1.197 | 1.244 |
| Gesamt | 42.053 | 40.457 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden teilen sich gemäß Basel-II-Definition wie folgt auf:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Öffentlicher Sektor | 1.258 | 1.199 |
| Kommerzkunden – Großkunden | 16.417 | 14.875 |
| Kommerzkunden – Small Business | 2.633 | 2.965 |
| Retailkunden – Privatpersonen | 18.368 | 17.461 |
| Retailkunden – Klein- und Mittelbetriebe | 2.889 | 3.500 |
| Sonstige | 488 | 457 |
| Gesamt | 42.053 | 40.457 |
Die Verbindlichkeiten stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Zentraleuropa (CE) | 17.523 | 17.006 |
| Südosteuropa (SEE) | 12.468 | 12.868 |
| GUS (CIS) | 10.516 | 9.071 |
| Österreich | 140 | 143 |
| Sonstige | 1.406 | 1.370 |
| Gesamt | 42.053 | 40.457 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Begebene Schuldverschreibungen | 2.156 | 1.621 |
| Sonstige verbriefte Verbindlichkeiten | 765 | 700 |
| Gesamt | 2.921 | 2.320 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Steuern | 158 | 82 |
| Garantien und Bürgschaften | 62 | 68 |
| Offene Rechtsfälle | 44 | 46 |
| Unverbrauchter Urlaub | 34 | 34 |
| Sonstige | 100 | 85 |
| Gesamt | 398 | 315 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Negative Marktwerte derivativer Finanzinstrumente | 726 | 502 |
| Tag-/Festgelder des Handelsbestands | 30 | 39 |
| Gesamt | 756 | 541 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Negative Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Cash Flow | ||
| Hedge | 21 | 8 |
| Negative Marktwerte sonstiger derivativer Finanzinstrumente des Bankbuchs | 278 | 146 |
| Gesamt | 299 | 154 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten aus bankfremden Tätigkeiten | 98 | 112 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 308 | 193 |
| Dividendenverbindlichkeiten | 3 | – |
| Wertpapier- und Zahlungsverkehrsabwicklung | 248 | 259 |
| Übrige Passiva | 506 | 309 |
| Gesamt | 1.164 | 874 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Hybrides Kapital | 511 | 504 |
| Nachrangige Verbindlichkeiten | 827 | 930 |
| Ergänzungskapital | 187 | 98 |
| Gesamt | 1.525 | 1.532 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Konzern-Eigenkapital | 5.715 | 4.986 |
| Gezeichnetes Kapital | 468 | 469 |
| Kapitalrücklagen | 2.561 | 2.588 |
| Gewinnrücklagen | 2.686 | 1.929 |
| Konzern-Periodenüberschuss | 254 | 841 |
| Anteile anderer Gesellschafter | 877 | 795 |
| Gesamt | 6.846 | 6.622 |
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Eventualverpflichtungen | 4.572 | 4.598 |
| Kreditrisiken (unwiderrufliche Kreditzusagen) | 5.929 | 8.081 |
Darüber hinaus bestehen noch widerrufliche Kreditzusagen in Höhe von € 6.681 Millionen (2007: € 5.493 Millionen), die noch nicht mit einem Kreditrisiko verbunden sind.
Die Beziehungen zu nahe stehenden Personen beschränken sich auf Bankgeschäfte, die jeweils mit marktüblichen Konditionen abgeschlossen wurden. Darüber hinaus besitzen die Vorstände Aktien der Raiffeisen International Bank-Holding AG. Informationen dazu sind auf der Homepage der Gesellschaft ersichtlich. Weitere Geschäfte, insbesondere Großgeschäfte, mit nahe stehenden Personen wurden im laufenden Geschäftsjahr nicht abgeschlossen.
Die nachfolgenden Tabellen zeigen die Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen, wobei insbesondere die Beziehung zur Muttergesellschaft Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft, Wien, als Mehrheitsaktionärin hervorzuheben ist:
| 31.3.2008 in € Millionen |
Mutter unternehmen |
Unternehmen mit maßgeblichem Einfluss |
Verbundene Unternehmen |
At-equity bewertete Unternehmen |
Sonstige Beteiligungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Forderungen an Kreditinstitute | 5.341 | 62 | 166 | 1 | 1 |
| Forderungen an Kunden | – | – | 88 | – | 23 |
| Handelsaktiva | 31 | – | 3 | 11 | 1 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | – | – | 44 | – | 40 |
| Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen |
– | – | – | 25 | – |
| Sonstige Aktiva (inkl. derivative Finanzinstrumente) |
43 | – | 2 | – | – |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
9.537 | 39 | 1.931 | 17 | 224 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
6 | – | 30 | 5 | 16 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 36 | – | – | – | – |
| Rückstellungen | 4 | – | – | – | – |
| Handelspassiva | 36 | – | 2 | – | – |
| Sonstige Passiva (inkl. derivative Finanzinstrumente) |
164 | – | 1 | – | 1 |
| Nachrangkapital | 813 | 23 | 539 | – | – |
| Gegebene Garantien | 268 | – | 2 | – | – |
| Erhaltene Garantien | 31 | 2 | – | – | 1 |
| 31.12.2007 in € Millionen |
Mutter unternehmen |
Unternehmen mit maßgeblichem Einfluss |
Verbundene Unternehmen |
At-equity bewertete Unternehmen |
Sonstige Beteiligungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Forderungen an Kreditinstitute | 3.263 | 56 | 6 | – | 22 |
| Forderungen an Kunden | – | – | 194 | – | 22 |
| Handelsaktiva | 22 | – | 5 | – | 1 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | – | – | 44 | 11 | 40 |
| Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen |
– | – | – | 24 | – |
| Sonstige Aktiva (inkl. derivative Finanzinstrumente) |
42 | – | 1 | – | – |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
9.940 | 36 | 1.263 | 13 | 130 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
2 | – | 37 | 2 | 19 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 43 | – | – | – | – |
| Rückstellungen | 2 | – | – | – | – |
| Handelspassiva | 24 | – | – | – | – |
| Sonstige Passiva (inkl. derivative | |||||
| Finanzinstrumente) | 105 | – | 2 | – | – |
| Nachrangkapital | 824 | 23 | 532 | – | – |
| Gegebene Garantien | 386 | – | 2 | 10 | 2 |
| Erhaltene Garantien | 149 | 1 | 1 | – | 1 |
Die Raiffeisen International bildet als Tochterunternehmen der RZB keine eigene Kreditinstitutsgruppe nach österreichischem Bankwesengesetz (BWG) und unterliegt daher als Konzern nicht selbst aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Die nachfolgenden Werte gehen aber in die RZB-Kreditinstitutsgruppe ein. Sie haben nur Informationscharakter.
Die Eigenmittel der Raiffeisen International gemäß österreichischem Bankwesengesetz 1993/Novelle 2006 (Basel II) setzen sich wie folgt zusammen (Die Werte zum 31. Dezember 2007 basieren auf Basel I und wurden an das neue Darstellungsschema angepasst):
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Eingezahltes Kapital | 3.030 | 3.057 |
| Erwirtschaftetes Kapitel | 1.282 | 1.259 |
| Anteile anderer Gesellschafter | 1.101 | 1.079 |
| Hybrides Kapital | 500 | 500 |
| Immaterielle Vermögenswerte | -211 | -203 |
| Kernkapital (Tier 1-Kapital) | 5.702 | 5.692 |
| Abzugsposten vom Kernkapital | -22 | -11 |
| Anrechenbares Kernkapital (nach Abzugsposten) | 5.680 | 5.681 |
| Ergänzungskapital gemäß § 23 (1) Z 5 BWG | 91 | 91 |
| Stille Reserve | 378 | – |
| Langfristiges nachrangiges Kapital | 839 | 866 |
| Ergänzende Eigenmittel (Tier 2-Kapital) | 1.308 | 957 |
| Abzugsposten von den ergänzenden Eigenmitteln | -22 | -11 |
| Anrechenbare ergänzende Eigenmittel (nach Abzugsposten) | 1.286 | 946 |
| Zur Umwidmung in Tier 3-Kapital zur Verfügung stehendes Tier 2-Kapital | 67 | 57 |
| Kurzfristiges nachrangiges Kapital (Tier 3-Kapital) | 67 | 57 |
| Gesamte Eigenmittel | 7.033 | 6.684 |
| Gesamteigenmittelerfordernis | 5.257 | 4.317 |
| Eigenmittelüberschuss | 1.776 | 2.367 |
| Überdeckungsquote | 33,8% | 154,8% |
| Kernkapitalquote (Tier 1), Kreditrisiko | 10,2% | 11,4% |
| Kernkapitalquote (Tier 1), inkl. Markt- und operationales Risiko | 8,6% | 10,5% |
| Eigenmittelquote | 10,7% | 12,4% |
Das gesamte Eigenmittelerfordernis setzt sich wie folgt zusammen (Die Werte zum 31. Dezember 2007 basieren auf Basel I und wurden an das neue Darstellungsschema angepasst):
| in € Millionen | 31.3.2008 | 31.12.2007 |
|---|---|---|
| Risikogewichtete Bemessungsgrundlage gemäß § 22 BWG | 55.625 | 49.802 |
| davon 8 Prozent Mindesteigenmittelerfordernis für das Kreditrisiko gemäß §§ 22a bis 22h BWG |
4.450 | 3.984 |
| Eigenmittelerfordernis für das Positionsrisiko in Schuldtiteln, Substanzwerten und Waren |
185 | 146 |
| Eigenmittelerfordernis für das Positionsrisiko in Fremdwährungen | 185 | 187 |
| Eigenmittelerfordernis für das operationale Risiko | 437 | – |
| Gesamte Eigenmittelerfordernis | 5.257 | 4.317 |
Die Bemessungsgrundlage Kreditrisiko nach Assetklassen stellt sich wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2008 |
|---|---|
| Zentralstaaten und Zentralbanken | 3.378 |
| Regionale Gebietskörperschaften | 533 |
| Verwaltungseinrichtungen und Unternehmen ohne Erwerbscharakter | 124 |
| Multilaterale Entwicklungsbanken | 11 |
| Kreditinstitute | 2.262 |
| Unternehmen (Kommerzkunden) | 35.586 |
| Retailkunden (inklusive Klein- und Mittelbetriebe) | 11.571 |
| Investmentfondsanteile | 64 |
| Verbriefungspositionen | 5 |
| Sonstige Posten | 2.092 |
| Gesamt 55.625 |
Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtszeitraums beschäftigten Arbeitnehmer (im Sinne von Vollzeitäquivalenten) stellt sich wie folgt dar:
| Vollzeitäquivalente | 1.1.–31.3. 2008 |
1.1.–31.3. 2007 |
|---|---|---|
| Zentraleuropa (CE) | 13.110 | 11.581 |
| Südosteuropa (SEE) | 17.062 | 13.709 |
| GUS (CIS) | 29.012 | 27.760 |
| Österreich | 251 | 209 |
| Gesamt | 59.435 | 53.259 |
Wir bestätigen nach bestem Wissen, dass der im Einklang mit den maßgebenden Rechnungslegungsstandards aufgestellte verkürzte Konzernzwischenabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und dass der Konzernzwischenlagebericht ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns bezüglich der wichtigen Ereignisse während der ersten drei Monate des Geschäftsjahres und ihrer Auswirkungen auf den verkürzten Konzernzwischenabschluss, bezüglich der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten in den restlichen neun Monaten des Geschäftsjahres und bezüglich der offengelegten wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen vermittelt.
Der Vorstand
Dr. Herbert Stepic Mag. Martin Grüll Aris Bogdaneris, M.A.
Dkfm. Rainer Franz Mag. Peter Lennkh Mag. Heinz Wiedner
| 8. Mai | Zwischenbericht 1. Quartal, Conference Call |
|---|---|
| 10. Juni | Hauptversammlung |
| 18. Juni | Ex-Dividendentag und Dividendenzahltag |
| 24. Juli | Beginn der Quiet Period |
| 7. August | Zwischenbericht 1. Halbjahr, Conference Call |
| 26. September | Kapitalmarkttag 2008 in St. Petersburg, Russland |
| 23. Oktober | Beginn der Quiet Period |
| 6. November | Zwischenbericht 1. bis 3. Quartal, Conference Call |
Medieninhaber: Raiffeisen International Bank-Holding AG, Am Stadtpark 9, 1030 Wien, Österreich Redaktion: Investor Relations Redaktionsschluss: 5. Mai 2008 Herstellungsort: Wien Internet: 0www.ri.co.at Der Bericht ist auch auf Englisch erhältlich.
Anfragen an Investor Relations: Anfragen an Public Relations: E-Mail: 1 H[email protected] E-Mail: 2 H[email protected] Internet: www.ri.co.at → Investor Relations Internet: www.ri.co.at → Public Relations Telefon: +43-1-71 707-2089 Telefon: +43-1-71 707-1504
Die in diesem Bericht enthaltenen Prognosen, Planungen und zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf dem Wissensstand und der Einschätzung der Raiffeisen International zum Zeitpunkt der Erstellung. Wie alle Aussagen über die Zukunft unterliegen sie Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die im Ergebnis auch zu erheblichen Abweichungen führen können. Für den tatsächlichen Eintritt von Prognosen und Planungswerten sowie zukunftsgerichteten Aussagen kann keine Gewähr geleistet werden.
Wir haben diesen Geschäftsbericht mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt und die Daten überprüft. Rundungs-, Übermittlungs- oder Druckfehler können wir dennoch nicht ausschließen. Dieser Geschäftsbericht wurde in deutscher Sprache verfasst. Der Geschäftsbericht in englischer Sprache ist eine Übersetzung des deutschen Berichts. Allein die deutsche Version ist die authentische Fassung.
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