Quarterly Report • May 21, 2015
Quarterly Report
Open in ViewerOpens in native device viewer
| Monetäre Werte in € Millionen | 2015 | Veränderung | 2014 |
|---|---|---|---|
| Erfolgsrechnung | 1.1. - 31.3. | 1.1. - 31.3. | |
| Zinsüberschuss | 820 | - 16,2% | 979 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 260 | - 7,4% | - 281 |
| Provisionsüberschuss | 360 | - 4,2% | 376 |
| Handelsergebnis | - 62 | 220,8% | - 19 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 691 | - 8,5% | - 755 |
| Ergebnis vor Steuern | 188 | - 21,9% | 240 |
| Ergebnis nach Steuern | 100 | - 42,1% | 173 |
| Konzernergebnis | 83 | - 48,1% | 161 |
| Bilanz | 31.3. | 31.12. | |
| Forderungen an Kreditinstitute | 15.016 | - 3,6% | 15.573 |
| Forderungen an Kunden | 80.493 | 3,3% | 77.925 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 22.455 | 0,2% | 22.408 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 68.205 | 3,2% | 66.094 |
| Eigenkapital | 8.654 | 4,2% | 8.302 |
| Bilanzsumme | 124.176 | 2,1% | 121.624 |
| Kennzahlen | 1.1. - 31.3. | 1.1. - 31.3. | |
| Return on Equity vor Steuern | 9,0% | 1,1 PP | 7,9% |
| Cost/Income Ratio | 61,8% | 5,7 PP | 56,1% |
| Return on Assets vor Steuern | 0,67% | - 0,08 PP | 0,74% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,94% | - 0,41 PP | 3,35% |
| Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) | 1,30% | - 0,10 PP | 1,40% |
| Bankspezifische Kennzahlen | 31.3. | 31.12. | |
| NPL Ratio | 11,9% | 0,5 PP | 11,3% |
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 73.482 | 6,9% | 68.721 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 5.879 | 6,9% | 5.498 |
| Gesamte Eigenmittel | 11.271 | 2,4% | 11.003 |
| Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) | 10,4% | - 0,4 PP | 10,9% |
| Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) | 9,9% | - 0,1 PP | 10,0% |
| Eigenmittelquote (transitional) | 15,3% | - 0,7 PP | 16,0% |
| Eigenmittelquote (fully loaded) | 14,8% | - 0,3 PP | 15,2% |
| Aktienkennzahlen | 1.1. - 31.3. | 1.1. - 31.3. | |
| Ergebnis je Aktie in € | 0,29 | - 52,4% | 0,60 |
| Schlusskurs in € (31.3.) | 13,02 | - 46,2% | 24,20 |
| Höchstkurs (Schlusskurs) in € | 14,42 | - 53,9% | 31,27 |
| Tiefstkurs (Schlusskurs) in € | 9,01 | - 56,3% | 20,60 |
| Anzahl der Aktien in Millionen (31.3.) | 292,98 | 0,0% | 292,98 |
| Marktkapitalisierung in € Millionen (31.3.) | 3.815 | - 46,2% | 7.090 |
| Ressourcen | 31.3. | 31.12. | |
| Mitarbeiter zum Stichtag (Vollzeitäquivalente) | 54.468 | - 0,5% | 54.730 |
| Geschäftsstellen | 2.851 | - 0,5% | 2.866 |
| Kunden in Millionen | 14,8 | - 0,3% | 14,8 |
| Konzern-Lagebericht 6 Entwicklung der Märkte 6 Ergebnis- und Finanzentwicklung8 Ergebnis im Vorjahresvergleich9 Ergebnis im Quartalsvergleich12 Bilanzentwicklung 14 Risikomanagement 16 Ausblick 16 Segmentbericht 17 Einteilung der Segmente 17 Segmentüberblick 17 Zentraleuropa 18 Südosteuropa 23 Osteuropa 32 Group Corporates 37 Group Markets 38 Corporate Center 39 Non-Core 40 Konzernzwischenabschluss 46 Gesamtergebnisrechnung 46 Bilanz 49 Eigenkapitalveränderungsrechnung50 Kapitalflussrechnung 51 Segmentberichterstattung 51 Anhang 56 Erläuterungen zur Erfolgsrechnung58 Erläuterungen zur Bilanz 62 Risikobericht 68 Sonstige Angaben 79 Impressum/Disclaimer 90 |
RBI auf dem Kapitalmarkt 4 | |
|---|---|---|
Die konjunkturelle Entwicklung in der Eurozone gestaltete sich im ersten Quartal 2015 wieder erfreulicher. Hauptgrund dafür waren die verbesserten Exportmöglichkeiten der Unternehmen, die von dem deutlich schwächeren Euro und dem niedrigen Ölpreis profitierten. Die neu gewählte griechische Regierung sorgte mit ihrem finanzpolitischen Schlingerkurs immer wieder für Aufregung auf europäischer Ebene und auf den Finanzmärkten. Dies hatte jedoch kaum Auswirkungen auf die Stimmung auf den Aktienmärkten, wie man beispielsweise an neuen Rekordständen des Dow Jones und des Deutschen Aktienindex (DAX) ablesen kann. Aber auch andere wichtige Aktienindizes wie der Euro Stoxx entwickelten sich sehr gut.
Die Europäische Zentralbank (EZB) begann aufgrund der nach wie vor geringen Inflationsrate in der Eurozone Anfang März mit ihrem Quantitative-Easing-Programm (Aufkauf von Staatsanleihen). Sie kündigte an, eineinhalb Jahre lang jeden Monat Staatsanleihen und sonstige Wertpapiere im Umfang von € 60 Milliarden zu kaufen. Diese Maßnahme soll vor allem zu einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung in den südeuropäischen Staaten beitragen.
Die RBI-Aktie startete mit einem Kurs von € 12,54 in das erste Quartal. Beeinflusst vom Konflikt im Osten der Ukraine sank der Kurs zu Jahresbeginn, erholte sich im Zuge der Publikation der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 dann aber deutlich. Insgesamt legte die Aktie im ersten Quartal 4 Prozent an Wert zu. Zum 18. Mai (Redaktionsschluss dieses Berichts) notierte sie bei € 15,02.
Interessierten Investoren bot die RBI auf Roadshows in Frankfurt, London und Mailand wieder Gelegenheit zu persönlicher Information.
Ende Jänner kündigte die RBI an, die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) reduzieren zu wollen. Zur kurzfristig einberufenen Telefonkonferenz wählten sich über 600 Interessierte ein. Am 9. Februar 2015 gab die RBI die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 sowie die angekündigten Maßnahmen – nämlich den Kapitalpuffer zu erhöhen und die RWA zu reduzieren – bekannt. Bei der anschließenden Telefonkonferenz wurden über 1.100 Teilnehmer gezählt. Zwei Tage später hielt der RBI-Vorstand in London einen Investoren-Lunch mit rund 100 Gästen ab, um die strategischen Maßnahmen persönlich zu präsentieren und die Fragen der Investoren und Analysten zu beantworten.
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2014 am 25. März traf der Vorstand der RBI Investoren in Wien und hielt zudem eine Telefonkonferenz ab. Am darauffolgenden Tag lud die RBI institutionelle Investoren und Analysten zur Investoren-Präsentation nach London ein. Die Veranstaltung, die bereits seit einigen Jahren jeweils am Tag nach der Publikation des Jahresergebnisses stattfindet, stieß bei den rund 80 Teilnehmern auf großes Interesse.
Die Telefonkonferenzen sowie die Investoren-Präsentation in London sind im Internet unter www.rbinternational.com → Investor Relations → Präsentationen & Webcasts abrufbar.
Neben 28 Aktienanalysten geben 23 Anleiheanalysten regelmäßig Empfehlungen zur RBI als Investment ab. Damit ist die RBI jenes Unternehmen in Österreich, über das die größte Anzahl von Analystenhäusern regelmäßig berichtet.
Die Aktie der RBI notiert seit dem 25. April 2005 an der Wiener Börse. Die RZB hielt zum Ende des ersten Quartals 2015 rund 60,7 Prozent der RBI-Aktien, die verbleibenden Aktien befanden sich im Streubesitz.
| Kurs zum 31. März 2015 | € 13,02 |
|---|---|
| Höchstkurs/Tiefstkurs (Schlusskurse) im ersten Quartal 2015 | € 14,42 / € 9,01 |
| Ergebnis je Aktie für das erste Quartal 2015 | € 0,29 |
| Buchwert je Aktie zum 31. März 2015 | € 27,83 |
| Marktkapitalisierung zum 31. März 2015 | € 3,8 Milliarden |
| Durchschnittlicher Tagesumsatz (Einzelzählung) im ersten Quartal 2015 | 1.163.153 Stück |
| Börseumsatz (Einzelzählung) im ersten Quartal 2015 | € 828 Millionen |
| Streubesitz zum 31. März 2015 | rund 39,3% |
| ISIN | AT0000606306 |
| Ticker-Symbole | RBI (Wiener Börse) |
| RBI AV (Bloomberg) | |
| RBIV.VI (Reuters) | |
| Marktsegment | Prime Market |
| Anzahl der ausgegebenen Aktien zum 31. März 2015 | 292.979.038 |
| Rating-Agentur | Langfrist-Rating | Ausblick |
|---|---|---|
| Moody's Investors Service | Baa2 | RuR uncertain |
| Standard & Poor's | A- | CreditWatch negative |
| Fitch Ratings | BBB | negative |
| 17. Juni 2015 | Hauptversammlung |
|---|---|
| 24. Juni 2015 | Ex-Dividendentag |
| 5. August 2015 | Beginn der Quiet Period |
| 19. August 2015 | Zwischenbericht 1. Halbjahr, Conference Call |
| 29. Oktober 2015 | Beginn der Quiet Period |
| 12. November 2015 | Zwischenbericht 1. bis 3. Quartal, Conference Call |
E-Mail: [email protected] Internet: www.rbinternational.com → Investor Relations Telefon: +43-1-71 707-2089 Telefax: +43-1-71 707-2138
Raiffeisen Bank International AG Group Investor Relations Am Stadtpark 9 1030 Wien, Österreich
Die Konjunkturindikatoren im ersten Quartal 2015 deuten darauf hin, dass es auch in diesem Jahr in Zentraleuropa (CE) zu einem soliden Wachstum kommen wird. Der Ausblick für Südosteuropa (SEE) ist weiter uneinheitlich. Das Wirtschaftswachstum dürfte aber in beiden Regionen merklich über dem Durchschnitt der Eurozone liegen. Die Volkswirtschaften in Osteuropa (EE) werden 2015 von Rezessionen geprägt sein. Die Sanktionen der EU gegenüber Russland und die Importrestriktionen für Lebensmittel aus der EU nach Russland werden die Konjunktur – sowohl in der Eurozone als auch in CE und SEE – aufgrund der geringen direkten Verflechtung aber nicht maßgeblich beeinflussen.
Zentraleuropa (CE) – Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn – ist die wirtschaftlich am weitesten entwickelte Region in CEE. Mit Ausnahme Polens sind die Volkswirtschaften in CE klein, offen und damit in hohem Maß abhängig von Exporten in die Eurozone, vor allem nach Deutschland. Nach einem Plus von 3,0 Prozent im Jahr 2014 dürfte das Wirtschaftswachstum in CE 2015 abermals 3,0 Prozent betragen. Das stärkste BIP-Wachstum sollte Polen aufweisen, gefolgt von Ungarn mit 3,0 Prozent, wobei das Wachstum auch in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Slowenien 2015 bei 2,0 Prozent oder darüber liegen sollte. Generell profitiert CE von der soliden Konjunktur in Deutschland sowie der Erholung in der Eurozone und der expansiven Geld- und Währungspolitik einiger CE-Länder. Die BIP-Wachstumsraten für 2016 werden wahrscheinlich nahe dem Niveau von 2015 liegen. Nach Tiefpunkten im ersten Halbjahr 2015 – teilweise im Bereich von leichter Deflation – sollten die Inflationsraten in der zweiten Jahreshälfte 2015 wieder ansteigen, jedoch im historischen Vergleich weiterhin moderat bleiben.
In Südosteuropa (SEE) – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, dem Kosovo, Kroatien, Rumänien und Serbien – dürfte die Wirtschaftsleistung 2015 um 1,9 Prozent wachsen, nach 1,5 Prozent im Jahr 2014. In Rumänien, das von erfolgreich durchgeführten Strukturreformen profitiert, sowie in Albanien dürfte das BIP-Wachstum 2015 etwa 3,0 Prozent erreichen. In den meisten anderen SEE-Ländern wird die Zunahme 2015 voraussichtlich etwas schwächer ausfallen als in diesen beiden Ländern, Kroatien und Serbien werden noch in der Stagnation verharren. Das moderate Wirtschaftswachstum in SEE ist auf ausständige strukturelle Anpassungen und ein sich nur langsam reduzierendes hohes Verschuldungsniveau des Privatsektors zurückzuführen. 2016 werden für alle SEE-Länder positive Wachstumsraten erwartet, die in Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Rumänien bei 3,0 Prozent oder mehr liegen könnten.
In Osteuropa (EE) – Belarus, Russland und der Ukraine – ist die wirtschaftliche Lage weiterhin deutlich eingetrübt. Die BIP-Entwicklung in EE dürfte 2015 bei minus 4,4 Prozent liegen. Die bereits in den Jahren 2013 und 2014 erkennbare Abkühlung der russischen Wirtschaft wird sich 2015 aufgrund des gefallenen Rohölpreises und des Sanktionsregimes zu einer Rezession ausweiten. Im laufenden Jahr dürfte die russische Wirtschaft um 4,0 Prozent schrumpfen, wovon insbesondere das erste Halbjahr betroffen ist. Die Konsumnachfrage wird in Russland aufgrund von sinkenden Reallöhnen zurückgehen, während ein im Jahresvergleich niedrigerer Ölpreis die Exporterlöse mindert. Die Inflationsrate in Russland stieg im ersten Quartal 2015 deutlich, sollte sich jedoch im Jahresverlauf stabilisieren und gegen Jahresende 2015 wieder zurückgehen. Darüber hinaus belasten spürbare Währungsabwertungen die russische und die ukrainische Wirtschaft. Für die Ukraine ist angesichts einer fortgesetzten Anpassungsrezession für 2015 mit einem BIP-Rückgang von rund 10 Prozent zu rechnen, und auch 2016 dürfte das Wachstum verhalten bleiben. Belarus hingegen könnte 2015 eine leichte Rezession mit einem BIP-Wachstum von minus 2,0 Prozent durchmachen. Für 2016 werden für alle EE-Länder positive Wachstumsraten zwischen 0,5 Prozent und 1,5 Prozent erwartet.
| Region/Land | 2013 | 2014e | 2015f | 2016f |
|---|---|---|---|---|
| Polen | 1,7 | 3,3 | 3,5 | 3,4 |
| Slowakei | 1,4 | 2,4 | 2,5 | 3,0 |
| Slowenien | - 1,0 | 2,6 | 2,0 | 2,0 |
| Tschechische Republik | - 0,7 | 2,0 | 2,4 | 3,0 |
| Ungarn | 1,5 | 3,6 | 3,0 | 2,5 |
| Zentraleuropa | 1,0 | 3,0 | 3,0 | 3,1 |
| Albanien | 0,4 | 2,4 | 3,0 | 4,0 |
| Bosnien und Herzegowina | 2,5 | 0,5 | 2,5 | 3,0 |
| Bulgarien | 1,1 | 1,7 | 1,2 | 2,1 |
| Kroatien | - 0,9 | - 0,4 | 0,0 | 1,0 |
| Kosovo | 3,4 | 0,5 | 2,0 | 3,0 |
| Rumänien | 3,4 | 2,9 | 3,0 | 3,0 |
| Serbien | 2,6 | - 1,8 | 0,0 | 2,5 |
| Südosteuropa | 2,2 | 1,5 | 1,9 | 2,6 |
| Russland | 1,3 | 0,6 | - 4,0 | 0,5 |
| Belarus | 1,0 | 1,6 | - 2,0 | 1,0 |
| Ukraine | 0,2 | - 6,8 | - 10,0 | 1,5 |
| Osteuropa | 1,2 | 0,1 | - 4,4 | 0,6 |
| Österreich | 0,2 | 0,3 | 0,7 | 1,8 |
| Deutschland | 0,2 | 1,6 | 1,6 | 2,2 |
| Eurozone | - 0,4 | 0,9 | 1,4 | 1,9 |
Quelle: Raiffeisen Research
Das erste Quartal 2015 stand unter dem Eindruck der starken Volatilität wesentlicher Währungen – einer Entwicklung, die bereits im vierten Quartal 2014 begonnen hatte. So wertete der russische Rubel nach der 38-prozentigen Abwertung 2014 im Berichtszeitraum wieder um 16 Prozent auf. Bei den für die Erfolgsrechnung maßgeblichen Durchschnittskursen lag der Kurs für den Rubel aber um 32 Prozent unter dem Vorjahreswert, was sich entsprechend auf die Ergebnisse auswirkte. Der Schweizer Franken sowie der US-Dollar werteten gegenüber dem Euro stark auf, während die ukrainische Hryvna und der Belarus Rubel um 46 bzw. 18 Prozent nachgaben.
Das Ergebnis vor Steuern lag mit € 188 Millionen um 22 Prozent oder € 52 Millionen unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Das Handelsergebnis betrug im ersten Quartal minus € 62 Millionen und war vor allem durch die Währungseffekte in der Ukraine belastet. Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sanken, und bei den Bewertungen von Derivaten ergaben sich positive Ergebnisse.
Die Betriebserträge verzeichneten im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Rückgang um 17 Prozent oder € 227 Millionen auf € 1.118 Millionen. Dies ist in erster Linie auf Bewertungsverluste zurückzuführen, die sich durch die starken Währungsschwankungen (vor allem des russischen Rubels und der ukrainischen Hryvna) ergaben. Das sinkende Marktzinsniveau in Zentraleuropa und Südosteuropa sowie die Ausfälle in Asien wirkten sich negativ auf die Nettozinsspanne (gerechnet auf die zinstragenden Aktiva) des Konzerns aus, die dadurch um 41 Basispunkte auf 2,94 Prozent zurückging. Das konnten die weiter steigenden Zinsmargen in Osteuropa nur zum Teil kompensieren. Der Zinsüberschuss fiel um 16 Prozent oder € 158 Millionen auf € 820 Millionen, vor allem aufgrund der Währungsabwertungen. Der Provisionsüberschuss sank trotz der Währungseffekte in Osteuropa nur um € 16 Millionen auf € 360 Millionen, wobei vor allem höhere Erlöse im Fremdwährungs- und im Wertpapiergeschäft die währungsbedingt sinkenden Erträge auffingen. Das Handelsergebnis war unter dem Eindruck der Währungsabwertungen mit € 62 Millionen stark negativ. Dagegen ergaben sich positive Bewertungsergebnisse bei zinsbezogenen Transaktionen im Handelsbestand.
Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Periodenvergleich um 9 Prozent oder € 64 Millionen auf € 691 Millionen. Dieser Rückgang war zum Großteil ebenfalls auf Währungsabwertungen in Osteuropa, vor allem in Russland und der Ukraine, zurückzuführen. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter nahm weiter ab und verringerte sich im Jahresabstand um 2.800 auf 55.043. Die Zahl der Geschäftsstellen sank im Jahresabstand um 140 auf 2.851. Dass der Sachaufwand trotz der Währungseffekte nur um 4 Prozent zurückging, lag einerseits an den Aufwendungen für den Bankenabwicklungsfonds in Österreich und andererseits an höheren IT-Aufwendungen in der Konzernzentrale.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sanken im Vergleich zur Vorjahresperiode um insgesamt 7 Prozent oder € 21 Millionen auf € 260 Millionen. Während in den meisten Ländern Rückgänge verzeichnet wurden, erhöhte sich der Vorsorgebedarf in Russland aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem bei Retail-Kunden um € 23 Millionen. Die Nettodotierungen für Einzelwertberichtigungen gingen um € 50 Millionen zurück, dafür ergaben sich um € 29 Millionen höhere Dotierungen bei den Portfolio-Wertberichtigungen, speziell in Ungarn.
Das Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten drehte von minus € 27 Millionen auf plus € 20 Millionen in der Berichtsperiode, wofür vor allem die Bewertung von Bankbuchderivaten verantwortlich war. Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen von € 64 Millionen war um € 27 Millionen höher als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Dies lag überwiegend an der positiven Bewertung von an den US-Dollar gebundenen ukrainischen Staatsanleihen, denen ein im Handelsergebnis ausgewiesener Bewertungsverlust aus der entsprechenden Devisenposition gegenüberstand.
Das Ergebnis nach Steuern sank im Vorjahresvergleich um 42 Prozent auf € 100 Millionen. Das Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile reduzierte sich von minus € 12 Millionen um € 4 Millionen auf minus € 17 Millionen. Somit ergab sich für das erste Quartal ein Konzernergebnis von € 83 Millionen, was einem Rückgang um 48 Prozent oder € 77 Millionen entspricht. Die durchschnittliche Anzahl der in der Berichtsperiode im Umlauf befindlichen Aktien lag bei 292,4 Millionen (Vergleichsperiode des Vorjahres: 268,1 Millionen). Daraus resultierte ein Ergebnis je Aktie von € 0,29.
Die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) stiegen seit Jahresbeginn um 7 Prozent auf € 73.482 Millionen. Rund die Hälfte dieses Anstiegs ist auf Währungsaufwertungen zurückzuführen, der Rest geht überwiegend auf das Marktrisiko zurück, bei dem es durch höhere Volatilitäten und negative Zinsentwicklungen modellbedingt zu einer Erhöhung kam.
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 | Veränderung absolut |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 820 | 979 | -158 | -16,2% |
| Provisionsüberschuss | 360 | 376 | -16 | -4,2% |
| Handelsergebnis | -62 | -19 | -43 | 220,8% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 10 | -10 | – |
| Betriebserträge | 1.118 | 1.345 | -227 | -16,9% |
| Personalaufwand | -345 | -390 | 45 | -11,4% |
| Sachaufwand | -274 | -286 | 12 | -4,0% |
| Abschreibungen | -71 | -78 | 8 | -9,8% |
| Verwaltungsaufwendungen | -691 | -755 | 64 | -8,5% |
| Betriebsergebnis | 427 | 590 | -163 | -27,6% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | -260 | -281 | 21 | -7,4% |
| Übrige Ergebnisse | 21 | -69 | 90 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 188 | 240 | -52 | -21,9% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -88 | -67 | -20 | 30,2% |
| Ergebnis nach Steuern | 100 | 173 | -73 | -42,1% |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | -17 | -12 | -4 | 36,8% |
| Konzernergebnis | 83 | 161 | -77 | -48,1% |
In den ersten drei Monaten 2015 sank der Zinsüberschuss gegenüber der Vergleichsperiode 2014 um 16 Prozent oder € 158 Millionen auf € 820 Millionen. Verantwortlich dafür waren neben einer gesunkenen Nettozinsspanne auch währungsbedingte Rückgänge der Zinserträge in Russland und der Ukraine sowie Kreditausfälle in Asien. Weiters kam es in der Konzernzentrale zu einem volumenbedingten Rückgang im Zinsüberschuss.
Die Nettozinsspanne des Konzerns reduzierte sich im Jahresabstand um 41 Basispunkte auf 2,94 Prozent. Hauptgründe dafür waren neben der Entwicklung in der Konzernzentrale vor allem rückläufige Margen in zahlreichen Ländern der Segmente Zentralund Südosteuropa, hervorgerufen durch das weiter gesunkene Marktzinsniveau in diesen Ländern. Dagegen stieg die Nettozinsspanne in Russland aufgrund geringerer zinstragender Aktiva (Optimierung des Liquiditätsprofils) sowie in Belarus aufgrund höherer Zinssätze und Volumina.
Der Provisionsüberschuss verringerte sich im Periodenvergleich vor allem währungsbedingt um 4 Prozent oder € 16 Millionen auf € 360 Millionen. Das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr gab dabei – primär aufgrund der Währungseffekte in der Ukraine sowie in Russland – um 14 Prozent oder € 24 Millionen auf € 148 Millionen nach. Das Ergebnis aus dem Kredit- und Garantiegeschäft sank bedingt durch – vorrangig in der Konzernzentrale – geringere Gebühren um 9 Prozent oder € 5 Millionen auf € 48 Millionen. Dagegen erhöhte sich das Ergebnis aus dem Wertpapiergeschäft vor allem durch Volumen- und Margensteigerungen in der Konzernzentrale, der Slowakei sowie in Ungarn um 15 Prozent oder € 5 Millionen auf € 36 Millionen. Das Ergebnis aus der Verwaltung von Investment- und Pensionsfonds verzeichnete einen Zuwachs um 61 Prozent oder € 4 Millionen auf € 12 Millionen, vorrangig bedingt durch die Entwicklung in der Slowakei sowie in Kroatien. Das Ergebnis aus dem Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft stieg um 4 Prozent oder € 3 Millionen auf € 92 Millionen, wozu die Slowakei, Belarus sowie Rumänien die stärksten Beiträge leisteten.
Das Handelsergebnis sank gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um € 43 Millionen auf minus € 62 Millionen, maßgeblich hervorgerufen durch einen Rückgang im währungsbezogenen Geschäft um € 109 Millionen auf minus € 149 Millionen. Hauptgründe dafür waren wechselkursbedingte Bewertungsverluste aus Fremdwährungspositionen in der Ukraine, wo sich das Handelsergebnis durch die starke Abwertung der ukrainischen Hryvna reduzierte (minus € 64 Millionen), sowie ein Bewertungsverlust aus einem Absicherungsgeschäft für Dividendenerträge in russischen Rubeln (minus € 53 Millionen) in der Konzernzentrale. Belarus verzeichnete hingegen einen deutlichen Zuwachs, hervorgerufen durch positive Effekte aus einer strategischen Währungsposition, den Wegfall der Rechnungslegung für Hyperinflationsländer sowie ein verbessertes Ergebnis aus dem Eigenhandel. Positiv entwickelte sich mit einem Anstieg um € 44 Millionen auf € 76 Millionen das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft. Hier erzielten vor allem Russland und die Konzernzentrale Bewertungsgewinne aus Wertpapierpositionen. Das Ergebnis aus dem sonstigen Geschäft verbesserte sich um € 20 Millionen, nachdem hier im Vorjahr das verringerte Zinsniveau die Bewertung eines Garantieprodukts belastet hatte.
Das übrige betriebliche Ergebnis sank im Periodenvergleich um € 10 Millionen auf unter € 1 Million. Das Ergebnis aus den sonstigen Rückstellungen verbesserte sich – vorwiegend aufgrund geringerer Dotierungen in Ungarn sowie aufgrund von Auflösungen für Rechtsfälle – in der Slowakei um € 8 Millionen. Dem gegenüber standen ein um € 12 Millionen höherer sonstiger betrieblicher Aufwand (€ 5 Millionen höherer Aufwand in der Slowakei im Zusammenhang mit der EUR/CHF-Aufwertung), ein um € 3 Millionen geringeres Nettoergebnis aus bankfremden Tätigkeiten sowie ein um € 2 Millionen niedrigeres Ergebnis aus Versicherungsverträgen.
Die Verwaltungsaufwendungen nahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um € 64 Millionen auf € 691 Millionen ab. Die Cost/Income Ratio erhöhte sich – insbesondere wegen der das Handelsergebnis reduzierenden Währungseffekte – dennoch um 5,7 Prozentpunkte auf 61,8 Prozent.
Die größte Position unter den Verwaltungsaufwendungen war mit einem Anteil von 50 Prozent der Personalaufwand, der um 11 Prozent oder € 45 Millionen auf € 345 Millionen sank. In Russland (minus € 26 Millionen) und in der Ukraine (minus € 15 Millionen) waren überwiegend Währungseffekte ausschlaggebend für den starken Rückgang des Personalaufwands. Weiters wirkten die laufenden Kostensenkungsprogramme in Polen und Ungarn aufwandsmindernd.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ausgedrückt in Vollzeitäquivalenten) sank im Jahresabstand um 2.800 Personen auf 55.043. Die größten Rückgänge verzeichneten die Ukraine (minus 1.581), Polen (minus 583), Ungarn (minus 209) und Bulgarien (minus 184).
Der Sachaufwand verringerte sich um 4 Prozent oder € 12 Millionen auf € 274 Millionen. Dieser vergleichsweise geringe Rückgang lag an den Belastungen im Zusammenhang mit dem Bankenabwicklungsfonds in Österreich sowie an höheren IT-Aufwendungen in der Konzernzentrale. In Russland (minus € 8 Millionen) und der Ukraine (minus € 7 Millionen) ist die Reduktion vorwiegend auf Währungseffekte zurückzuführen. Polen (minus € 3 Millionen) verzeichnete niedrigere Rechts- und Beratungssowie IT-Aufwendungen, während der Aufwand für die Einlagensicherung stieg. In Österreich führte der Beitrag zum Bankenabwicklungsfonds von € 10 Millionen zu einem höheren Sachaufwand.
Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte sanken im Vergleich zur Vorjahresperiode um 10 Prozent oder € 8 Millionen auf € 71 Millionen. Während sich die Abschreibungen in einigen Ländern geringfügig reduzierten, war ein Rückgang um € 4 Millionen in der Ukraine auf die Währungsabwertung zurückzuführen.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sanken im Vergleich zur Vorjahresperiode um insgesamt 7 Prozent oder € 21 Millionen auf € 260 Millionen. Hervorgerufen wurde dies vor allem durch einen Rückgang der Nettodotierungen zu Einzelwertberichtigungen um € 50 Millionen auf € 220 Millionen, während sich jene zu Portfolio-Wertberichtigungen um € 29 Millionen auf € 42 Millionen erhöhten.
Der Großteil der Länder verzeichnete im Periodenvergleich Rückgänge bei den Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen, allen voran die Ukraine, Bulgarien und Rumänien. Im Segment Group Corporates erhöhte sich der Vorsorgebedarf dagegen in der Berichtsperiode aufgrund einzelner größerer Ausfälle um € 19 Millionen auf € 47 Millionen. In der Ukraine ergab sich währungsbedingt ein um € 11 Millionen geringerer Vorsorgebedarf, während die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen in lokaler Währung um 64 Prozent stiegen. In Bulgarien fielen die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen in der Berichtsperiode um € 10 Millionen niedriger aus, nachdem diese in der Vergleichsperiode des Vorjahres durch Wertminderungen bei Sicherheiten stark beeinflusst worden waren. Die Verbesserung des Kreditrisikoprofils im Privatkundengeschäft sowie Kreditverkäufe führten in Rumänien zu € 9 Millionen niedrigeren Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen. Hingegen erforderten die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Russland vor allem im Retail-Kundengeschäft eine um € 23 Millionen höhere Nettodotierung zu Kreditrisikovorsorgen.
Der Bestand an notleidenden Kundenkrediten stieg seit Jahresbeginn um € 729 Millionen auf € 9.568 Millionen, währungsbereinigt ergab sich ein Zuwachs der notleidenden Kredite um € 303 Millionen. Dieses Wachstum entstand vor allem in Asien (plus
€ 217 Millionen), im Segment Group Corporates (plus € 66 Millionen), in Polen (plus € 52 Millionen) und in Russland (plus € 37 Millionen), während es in der Tschechischen Republik (minus € 25 Millionen) und Ungarn (minus € 21 Millionen) zu einem Rückgang kam. Parallel dazu führten Währungseffekte – vor allem durch die Aufwertung des US-Dollars und des russischen Rubels – zu einer Zunahme um € 426 Millionen. Die NPL Ratio erhöhte sich in der Berichtsperiode gegenüber dem Jahresultimo 2014 um 0,5 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. Den notleidenden Krediten standen Wertberichtigungen in Höhe von € 6.306 Millionen gegenüber. Daraus resultierte eine NPL Coverage Ratio von 65,9 Prozent nach 67,4 Prozent zum Jahresultimo.
Die Neubildungsquote, berechnet auf Grundlage des durchschnittlichen Volumens an Kundenforderungen, verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,10 Prozentpunkte auf 1,30 Prozent.
Die Position übrige Ergebnisse, die sich aus dem Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten, dem Ergebnis aus Finanzinvestitionen, den Firmenwertabschreibungen, den Bankenabgaben, dem Ergebnis aus Endkonsolidierungen sowie aus in den sonstigen betrieblichen Erträgen/Aufwendungen ausgewiesenen Sondereffekten zusammensetzt, verbesserte sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von minus € 69 Millionen auf plus € 21 Millionen.
Das Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten drehte von minus € 27 Millionen auf plus € 20 Millionen in der Berichtsperiode, wofür vor allem Bewertungsgewinne aus Bankbuchderivaten verantwortlich waren.
Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen stieg gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um € 27 Millionen auf € 64 Millionen. Dabei fielen die Bewertungsergebnisse von Wertpapieren des Fair-Value-Bestands – vor allem dank an den US-Dollar gekoppelter festverzinslicher Staatsanleihen in der Ukraine und diverser Anleihen in Russland – um € 35 Millionen höher aus als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Dem Bewertungsertrag stand ein entsprechender Devisenpositionsverlust gegenüber, der im Handelsergebnis ausgewiesen wird. Schließlich erhöhte sich der Wertberichtigungsbedarf auf Unternehmensanteile um € 7 Millionen, vorwiegend für jeweils eine ungarische und rumänische Immobiliengesellschaft.
Das Ergebnis aus Endkonsolidierungen verbesserte sich im Periodenvergleich um € 11 Millionen auf € 1 Million. Im Vorjahr war durch den Verkauf der Warenhandelsgruppe F.J. Elsner, Wien, ein Endkonsolidierungsverlust von € 11 Millionen entstanden.
Der Aufwand für Bankenabgaben sank in der Berichtsperiode um € 4 Millionen auf € 64 Millionen. Dieser Rückgang ergab sich durch um € 4 Millionen geringere Abgaben in der Slowakei.
Aufgrund gesetzlicher Änderungen in Kroatien und Serbien ergab sich in der Berichtsperiode in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ein Sondereffekt in Form einer Rückstellung von € 9 Millionen. Gegenstand der zugrunde liegenden Gesetze waren in Kroatien die Wechselkurse, die bei der Auszahlung und den Ratenzahlungen von Fremdwährungskrediten zur Anwendung kommen, sowie in Serbien die einseitigen Anpassungen von Zinssätzen bei Fremdwährungskrediten. In Ungarn ergab sich dagegen eine Auflösung im Zusammenhang mit der im Vorjahr gebildeten Rückstellung für den Settlement Act (einseitige Zinsänderungen bei Konsumentenkrediten) in Höhe von € 9 Millionen. Die vom ungarischen Gesetzgeber geforderten Anpassungen der Kreditverträge wurden im ersten Quartal durchgeführt.
Der Steueraufwand stieg gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um € 20 Millionen auf € 88 Millionen, die Steuerquote erhöhte sich um 19 Prozentpunkte auf 47 Prozent. Ausschlaggebend dafür waren die Verluste in der Ukraine, denen keine aktive latente Steuerdotierung gegenüberstand, sowie der Entfall aktiver latenter Steuern in der Konzernzentrale aufgrund der aktuellen steuerlichen Ertragsprognosen.
| in € Millionen | Q1/2015 | Q4/2014 | Veränderung absolut |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 820 | 895 | -75 | -8,3% |
| Provisionsüberschuss | 360 | 417 | -58 | -13,8% |
| Handelsergebnis | -62 | -68 | 6 | -8,9% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | -26 | 26 | -99,8% |
| Betriebserträge | 1.118 | 1.218 | -100 | -8,2% |
| Personalaufwand | -345 | -301 | -44 | 14,8% |
| Sachaufwand | -274 | -319 | 45 | -14,0% |
| Abschreibungen | -71 | -108 | 38 | -34,7% |
| Verwaltungsaufwendungen | -691 | -728 | 38 | -5,2% |
| Betriebsergebnis | 427 | 490 | -63 | -12,8% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | -260 | -633 | 373 | -58,9% |
| Übrige Ergebnisse | 21 | -336 | 357 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 188 | -479 | 667 | – |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -88 | -243 | 155 | -63,9% |
| Ergebnis nach Steuern | 100 | -722 | 822 | – |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | -17 | 4 | -21 | – |
| Konzernergebnis | 83 | -718 | 801 | – |
Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ging der Zinsüberschuss im ersten Quartal 2015 um 8 Prozent oder € 75 Millionen auf € 820 Millionen zurück. Die Nettozinsspanne (gerechnet auf die zinstragenden Aktiva) sank im Quartalsvergleich um 13 Basispunkte auf 2,94 Prozent. Verantwortlich für diese Entwicklung waren geringere Zinserträge aus derivativen Finanzinstrumenten in der Konzernzentrale, währungsbedingte Rückgänge der Zinserträge in Russland und der Ukraine sowie das anhaltend niedrige Marktzinsniveau in zahlreichen Ländern der Segmente Zentral- und Südosteuropa.
Der Provisionsüberschuss sank gegenüber dem vierten Quartal 2014 um 14 Prozent oder € 58 Millionen auf € 360 Millionen. Dieser Rückgang war einerseits durch die Währungsentwicklung, andererseits saisonal bedingt. Den größten Rückgang verzeichnete hier mit einer Reduktion um 15 Prozent oder € 26 Millionen auf € 148 Millionen das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr, hervorgerufen durch geringere Volumina in Russland, Währungsabwertungen in der Ukraine sowie saisonale Effekte in Rumänien und der Slowakei. Ebenso verringerte sich das Ergebnis aus dem Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft volumenbedingt um 20 Prozent oder € 23 Millionen auf € 92 Millionen, vor allem bedingt durch die Entwicklung in Russland und Rumänien. Das Ergebnis aus sonstigen Bankdienstleistungen reduzierte sich um € 5 Millionen auf € 13 Millionen, primär zurückzuführen auf saisonal bedingt höhere Erträge im vierten Quartal 2014 in Russland.
Das Handelsergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um € 6 Millionen auf minus € 62 Millionen. Auslöser dafür war eine Zunahme des Ergebnisses aus dem zinsbezogenen Geschäft in Russland und der Konzernzentrale, vor allem durch Bewertungsgewinne aus Wertpapierpositionen und derivativen Finanzinstrumenten. Das währungsbezogene Geschäft hingegen nahm vor allem in der Ukraine, wo angesichts der erheblichen Hryvna-Abwertung Bewertungsverluste aus Fremdwährungspositionen anfielen, sowie in der Konzernzentrale durch ein Absicherungsgeschäft für Dividendenerträge in russischen Rubeln ab, während in Russland sowie Belarus Zuwächse erzielt wurden. In Belarus wird ab 2015 keine Rechnungslegung für Hochinflation mehr angewendet, wodurch Bewertungsgewinne aus einem ökonomischen Hedge für die Kapitalposition entstanden.
Im ersten Quartal 2015 erhöhte sich das übrige betriebliche Ergebnis im Vergleich zum Vorquartal um € 26 Millionen auf € 0 Millionen. Hauptverantwortlich dafür waren ein um € 10 Millionen höherer Ertrag bei den sonstigen Rückstellungen (Auflösungen in der Slowakei und Ungarn, geringere Dotierungen in Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina) sowie ein um € 11 Millionen höheres Ergebnis aus dem Abgang von Sachanlagen.
Mit € 691 Millionen lagen die Verwaltungsaufwendungen im ersten Quartal 2015 um 5 Prozent oder € 38 Millionen unter dem Wert des Vorquartals von € 728 Millionen. Der Personalaufwand stieg um 15 Prozent oder € 44 Millionen auf € 345 Millionen, während der Sachaufwand um 14 Prozent oder € 45 Millionen auf € 274 Millionen sank. Auch die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte nahmen im Quartalsvergleich um 35 Prozent oder € 38 Millionen auf € 71 Millionen ab. Grund dafür waren Wertminderungen im Vorquartal in Rumänien und in der Ukraine.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen fielen im Quartalsvergleich um 59 Prozent oder € 373 Millionen auf € 260 Millionen. Hauptverantwortlich dafür waren die Entwicklungen in Asien, der Ukraine, in Ungarn und Polen. Insgesamt zeigten die Nettodotierungen zu Einzelwertberichtigungen einen Rückgang um € 556 Millionen, die Portfolio-Wertberichtigungen nahmen um € 120 Millionen zu. Im vierten Quartal 2014 war es zu Erlösen in Höhe von € 65 Millionen aus Verkäufen von wertberichtigten Krediten überwiegend in Polen gekommen, während die Erlöse im ersten Quartal 2015 € 1 Million betrugen.
Die übrigen Ergebnisse drehten von minus € 336 Millionen im vierten Quartal 2014 auf plus € 21 Millionen im ersten Quartal 2015. Haupttreiber für diesen Anstieg waren die im vierten Quartal 2014 vorgenommenen Firmenwertabschreibungen in Höhe von € 306 Millionen auf Konzerneinheiten in Russland, Polen und Albanien.
Die Bankenabgaben erhöhten sich im ersten Quartal 2015 – vor allem in Ungarn – um € 24 Millionen auf € 64 Millionen.
Das Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten sank gegenüber dem Vorquartal um € 9 Millionen auf € 20 Millionen, hauptsächlich bedingt durch das Ergebnis aus der Veränderung des Credit Spreads der eigenen Emissionen, das von plus € 47 Millionen im vierten Quartal 2014 auf plus € 27 Millionen im ersten Quartal 2015 zurückging.
Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen verbesserte sich im Quartalsvergleich um € 103 Millionen auf € 64 Millionen. Ausschlaggebend dafür war ein um € 100 Millionen höheres Bewertungsergebnis aus Wertpapieren des Fair-Value-Bestands vor allem in der Ukraine (Anstieg um € 66 Millionen) und in Russland (Anstieg um € 29 Millionen). Die Veräußerungsergebnisse aus Wertpapieren des Fair-Value-Bestands fielen im Quartalsvergleich um € 21 Millionen geringer aus, hervorgerufen durch die Veräußerung von festverzinslichen Staatsanleihen in der Ukraine im vierten Quartal 2014. Hingegen ergab sich im Quartalsvergleich ein um € 24 Millionen geringerer Wertberichtigungsbedarf auf Unternehmensanteile.
Der Steueraufwand sank im Quartalsvergleich um € 155 Millionen auf € 88 Millionen. Hauptgrund dafür waren im vierten Quartal 2014 vorgenommene Wertminderungen auf aktive latente Steuern in der Konzernzentrale und in Asien.
Die Bilanzsumme stieg seit Jahresbeginn um 2 Prozent oder € 2.552 Millionen auf € 124.176 Millionen. Dabei lag der währungsbedingte Anstieg bei € 2.280 Millionen, vor allem bedingt durch die Aufwertungen des russischen Rubels (plus 16 Prozent), des US-Dollars (plus 13 Prozent) und des polnischen Zloty (plus 5 Prozent) gegenüber dem Euro.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Forderungen an Kreditinstitute (nach Kreditrisikovorsorgen) | 14.896 | 12,0% | 15.459 | 12,7% |
| Forderungen an Kunden (nach Kreditrisikovorsorgen) | 74.186 | 59,7% | 71.971 | 59,2% |
| Wertpapiere und Beteiligungen | 17.353 | 14,0% | 17.916 | 14,7% |
| Übrige Aktiva | 17.741 | 14,3% | 16.278 | 13,4% |
| Aktiva gesamt | 124.176 | 100,0% | 121.624 | 100,0% |
Die Forderungen an Kreditinstitute vor Abzug der Kreditrisikovorsorgen gingen seit Jahresbeginn um € 557 Millionen auf € 15.016 Millionen zurück. Hauptverantwortlich dafür war ein – vor allem in der Konzernzentrale angefallener – Rückgang der Forderungen aus dem Geldmarktgeschäft um € 1.153 Millionen auf € 9.770 Millionen. Dabei verringerten sich die Forderungen aus Pensionsgeschäften um € 1.569 Millionen auf € 3.044 Millionen, während die Forderungen aus Wertpapierleihen um € 320 Millionen auf € 541 Millionen zunahmen. Der Anstieg der Forderungen aus dem Giro- und Clearinggeschäft um € 777 Millionen auf € 2.846 Millionen resultierte überwiegend aus Zuwächsen in Rumänien und in der Konzernzentrale.
Die Forderungen an Kunden vor Abzug der Kreditrisikovorsorgen stiegen um € 2.567 Millionen oder 3 Prozent auf € 80.493 Millionen. Der Großteil dieser Veränderung geht auf Währungseffekte zurück, vornehmlich verursacht durch die Aufwertungen des russischen Rubels, des Schweizer Franken sowie des US-Dollars. Ein Zuwachs um € 1.520 Millionen auf € 50.102 Millionen ergab sich hier bei den Krediten an Großkunden – überwiegend in der Konzernzentrale, in Polen und in Russland. Bei den Forderungen an Privatpersonen wurde ein Anstieg um € 827 Millionen auf € 23.144 Millionen verzeichnet, im Wesentlichen bedingt durch Zuwächse in der Slowakei sowie die Währungsentwicklung in Polen und Russland.
Die Position Wertpapiere und Beteiligungen ging insgesamt um € 563 Millionen auf € 17.353 Millionen zurück, vor allem verursacht durch die Reduktion des Wertpapierportfolios (überwiegend Anleihen öffentlicher Stellen) in Polen, Asien, der Slowakei und der Ukraine.
Der Anstieg der übrigen Aktiva um € 1.462 Millionen auf € 17.741 Millionen resultierte vor allem aus den um € 694 Millionen gestiegenen Marktwerten von derivativen Finanzinstrumenten sowie der Zunahme der Barreserve um € 304 Millionen.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 22.455 | 18,1% | 22.408 | 18,4% |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 68.205 | 54,9% | 66.094 | 54,3% |
| Eigen- und Nachrangkapital | 13.027 | 10,5% | 12.487 | 10,3% |
| Übrige Passiva | 20.489 | 16,5% | 20.634 | 17,0% |
| Passiva gesamt | 124.176 | 100,0% | 121.624 | 100,0% |
Das Refinanzierungsvolumen über Kreditinstitute (zumeist Geschäftsbanken) blieb mit € 22.455 Millionen konstant. Dabei kam es überwiegend in der Konzernzentrale zu einer Verlagerung von langfristigen zu kurzfristigen Einlagen. Zuwächsen im Geldmarktgeschäft um € 3.552 Millionen auf € 13.668 Millionen sowie im Giro- und Clearinggeschäft um € 130 Millionen auf € 5.537 Millionen stand ein Rückgang bei den langfristigen Finanzierungen um € 3.636 Millionen auf € 3.250 Millionen gegenüber.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden stiegen um € 2.111 Millionen auf € 68.205 Millionen. Hier verzeichneten vor allem die Einlagen von Privatpersonen und des öffentlichen Sektors Zuwächse. Der Anstieg der Einlagen von Privatpersonen um € 1.414 Millionen auf € 28.200 Millionen stammte überwiegend aus Polen (teilweise währungsbedingt) und aus Russland (gänzlich währungsbedingt). Die Einlagen des öffentlichen Sektors nahmen – hauptsächlich bedingt durch die Entwicklung in der Konzernzentrale und in Russland – um € 1.007 Millionen auf € 2.158 Millionen zu. Die Einlagen von Großkunden gingen hingegen um
€ 289 Millionen auf € 30.999 Millionen zurück. Der größte Rückgang war dabei in Ungarn zu verzeichnen, während Russland neben positiven Währungseffekten auch organisches Wachstum aufwies.
Die übrigen Passiva sanken geringfügig auf € 20.489 Millionen. Dabei nahmen die verbrieften Verbindlichkeiten – hauptsächlich durch den geringeren Refinanzierungsbedarf – um € 1.270 Millionen ab, während sich die negativen Marktwerte derivativer Finanzinstrumente um € 490 Millionen und die Handelspassiva um € 541 Millionen erhöhten.
Die Struktur der Passivseite nach Refinanzierungsaspekten (Funding) setzte sich wie folgt zusammen:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Kundeneinlagen | 68.205 | 65,4% | 66.094 | 64,0% |
| Mittel- und langfristiges Funding | 13.862 | 13,3% | 17.916 | 17,2% |
| Kurzfristiges Funding | 17.917 | 17,2% | 15.085 | 14,7% |
| Nachrangige Verbindlichkeiten | 4.373 | 4,2% | 4.185 | 4,1% |
| Gesamt | 104.357 | 100,0% | 103.281 | 100,0% |
Das bilanzielle Eigenkapital, das sich aus dem Konzern-Eigenkapital, dem Konzernergebnis und dem Kapital der nicht beherrschenden Anteile zusammensetzt, erhöhte sich gegenüber dem Jahresultimo 2014 um 4 Prozent oder € 352 Millionen auf € 8.654 Millionen.
Das Gesamtergebnis von € 367 Millionen setzte sich aus dem Ergebnis nach Steuern von € 100 Millionen und dem sonstigen Ergebnis von € 267 Millionen zusammen. Den größten Posten im sonstigen Ergebnis stellten die Währungsdifferenzen mit € 284 Millionen dar. Wesentlicher Treiber war hier die Aufwertung des russischen Rubels um 16 Prozent und des polnischen Zloty um 5 Prozent, während die ukrainische Hryvna um 24 Prozent abwertete. In der Vergleichsperiode war es hingegen aufgrund der Abwertung der ukrainischen Hryvna und des russischen Rubels zu einem negativen Effekt von € 466 Millionen gekommen.
Die nachfolgend dargestellten konsolidierten Werte wurden nach den Bestimmungen der Capital Requirements Regulation (CRR) sowie des BWG ermittelt.
Per 31. März 2015 betrugen die gesamten Eigenmittel € 11.271 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg um € 267 Millionen im Vergleich zum Jahresendwert 2014. Das harte Kernkapital erhöhte sich dabei um € 193 Millionen, hervorgerufen vor allem durch Währungsdifferenzen in Höhe von € 284 Millionen, die primär auf die positive Entwicklung des russischen Rubels und des polnischen Zloty zurückgingen. Dagegen führten die Übergangsbestimmungen der CRR zu einem Rückgang von € 87 Millionen, bedingt durch Abzugsposten und die geringere Anrechnung von Minderheitsanteilen. Die ergänzenden Eigenmittel erhöhten sich um € 74 Millionen auf € 3.601 Millionen, zum Großteil aufgrund der Währungsentwicklung.
Den Eigenmitteln stand ein Eigenmittelerfordernis von € 5.879 Millionen gegenüber. Das Eigenmittelerfordernis für das Kreditrisiko belief sich auf € 4.760 Millionen. Dies entspricht einer Erhöhung um € 196 Millionen, die vor allem auf den Verlust der Anerkennung der Drittstaatenregelung in Serbien sowie Bosnien und Herzegowina, aber auch auf Währungsaufwertungen (russischer Rubel, US-Dollar, Schweizer Franken) zurückzuführen ist. Das Eigenmittelerfordernis für das Positionsrisiko in Schuldtiteln, Substanzwerten, Waren und Fremdwährungen stieg um € 149 Millionen auf € 403 Millionen, primär hervorgerufen durch aus Zinseffekten induzierte höhere Volatilitäten im internen Modell. Schließlich lag das Eigenmittelerfordernis für das operationelle Risiko bei € 716 Millionen (Anstieg um € 36 Millionen).
Bezogen auf das Gesamtrisiko ergaben sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) von 10,4 Prozent und eine Eigenmittelquote (transitional) von 15,3 Prozent.
Ohne Berücksichtigung der in der CRR definierten Übergangsbestimmungen ergab sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 9,9 Prozent.
Für Informationen zum Risikomanagement wird auf Punkt (32) Risiken von Finanzinstrumenten im Risikobericht des Konzernzwischenabschlusses verwiesen.
Wir planen, bis Ende 2017 die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) in ausgewählten Märkten um brutto rund €16 Milliarden zu reduzieren (basierend auf RWA gesamt per 31. Dezember 2014: € 68,7 Milliarden). Wir beabsichtigen, den Abbau zum Teil durch Wachstum in anderen Geschäftsfeldern auszugleichen.
Nach Umsetzung der neuen strategischen Maßnahmen soll die Kostenbasis rund 20 Prozent unter dem Niveau von 2014 liegen (bei konstanten Preisen und Wechselkursen; Verwaltungsaufwendungen 2014: €3.024 Millionen). Wir streben mittelfristig eine Cost/Income Ratio von 50 bis 55 Prozent an.
Wir peilen mittelfristig einen Return on Equity vor Steuern von rund 14 Prozent und einen Konzern-Return-on-Equity von rund 11 Prozent an. Das Konzernergebnis für 2015 kann noch negativ ausfallen, da der Großteil der Restrukturierungskosten (gesamt rund € 550 Millionen) voraussichtlich noch 2015 gebucht werden wird.
Wir erwarten, dass die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen auch 2015 erhöht bleiben, wir rechnen jedoch mit einem Bedarf unter dem Vorjahresniveau (2014: € 1.716 Millionen).
Bis Ende 2017 streben wir eine CET1 Ratio (fully loaded) von 12 Prozent und eine Eigenmittelquote (fully loaded) von 16 Prozent an.
In der RBI erfolgt die interne Management-Berichterstattung grundsätzlich auf Basis der bestehenden Organisationsstruktur. Diese ist matrixförmig aufgebaut, d. h. Vorstände sind sowohl für einzelne Länder als auch für bestimmte Geschäftsfelder verantwortlich (Konzept der "Country and Functional Responsibility"). Steuerungseinheit (Cash Generating Unit) im Konzern ist entweder ein Land oder ein Geschäftsfeld. Die Darstellung der Länder umfasst nicht nur die Tochterbanken, sondern alle operativen Einheiten der RBI in den jeweiligen Ländern (wie z. B. Leasingunternehmen). Die obersten Entscheidungsgremien der RBI – Vorstand und Aufsichtsrat – treffen demnach wesentliche Entscheidungen über die Allokation der Ressourcen zu einem Segment auf Basis der jeweiligen Finanz- und Ertragskraft, weshalb diese Berichtskriterien als wesentlich beurteilt wurden. Entsprechend sind auch die Segmente nach IFRS 8 differenziert. Die Überleitungsrechnung enthält im Wesentlichen Beträge aus der Eliminierung von Zwischenergebnissen und aus segmentübergreifenden Konsolidierungen.
Die RBI beschloss im Februar 2015 eine Reihe von Maßnahmen, um ihren Kapital-Puffer zu erhöhen. Diese sollen zu einer Verbesserung der CET1 Ratio (fully loaded) auf 12 Prozent bis Ende 2017 führen. Die geplanten Schritte werden insbesondere jene Geschäftsfelder innerhalb der RBI betreffen, die geringe Ergebnisse erwirtschaften, einen hohen Kapitalbedarf haben oder von untergeordneter strategischer Bedeutung sind. Die Maßnahmen umfassen den Verkauf der Einheiten in Polen und Slowenien sowie der Direktbank Zuno AG. Im Sinn der beabsichtigten Fokussierung der Gruppe auf Zentral- und Osteuropa werden die Geschäftsaktivitäten in Asien bis Ende 2017 und jene in den USA bis Ende 2016 signifikant zurückgefahren oder aufgegeben. Aus diesem Grund wurde mit Beginn des Jahres die Segmentberichterstattung angepasst. Ein eigenes Non-Core-Segment umfasst die Geschäftsbereiche, die aufgegeben bzw. reduziert werden. Darüber hinaus wurden die Einheiten in Russland, der Ukraine, Belarus sowie Kasachstan im Segment Osteuropa zusammengefasst.
Daraus ergeben sich die folgenden Segmente:
In Zentraleuropa verdoppelte sich das Ergebnis vor Steuern gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres auf € 62 Millionen. Ausschlaggebend dafür waren vor allem ein höheres Betriebsergebnis und niedrigere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen in allen drei Ländern des Segments.
Das Ergebnis vor Steuern des Segments Südosteuropa blieb mit € 89 Millionen nur um € 4 Millionen unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Niedrigere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen in Bulgarien, Rumänien und Kroatien standen einem gesunkenen Betriebsergebnis in nahezu allen Ländern des Segments sowie Sondereffekten in Serbien und Kroatien gegenüber.
Im Segment Osteuropa ging das Ergebnis vor Steuern im Periodenvergleich um € 47 Millionen auf € 84 Millionen zurück. Hauptverantwortlich dafür war ein um € 49 Millionen niedrigeres Betriebsergebnis. Während Russland und Belarus Zuwächse verzeichneten, war das Betriebsergebnis in der Ukraine aufgrund des Handelsergebnisses im ersten Quartal negativ.
Das Ergebnis vor Steuern des Segments Group Corporates fiel im Periodenvergleich um 71 Prozent auf € 16 Millionen. Verantwortlich dafür waren um 66 Prozent höhere Wertberichtigungen bei Krediten an Großkunden der Konzernzentrale sowie niedrigere Provisionserträge, hervorgerufen durch ein geringeres Volumen im Emissions- und Projektfinanzierungsgeschäft.
Das Ergebnis vor Steuern des Segments Group Markets sank – in erster Linie aufgrund rückläufiger Zinserträge durch das niedrige Marktzinsniveau – im Periodenvergleich um 42 Prozent auf € 13 Millionen.
Im Segment Corporate Center stieg das Ergebnis vor Steuern auf € 157 Millionen, während es in der Vergleichsperiode des Vorjahres noch bei minus € 15 Millionen gelegen war. Dies resultierte in erster Linie aus Dividendenerträgen, die im Gegensatz zum Vorjahr bereits im ersten Quartal vereinnahmt wurden. Darüber hinaus ergaben sich höhere Bewertungserträge aus zu Absicherungszwecken eingegangenen Derivaten sowie ein höheres Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Verbindlichkeiten.
Im Segment Non-Core lag das Ergebnis vor Steuern mit € 30 Millionen nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (€ 31 Millionen). Einem um 19 Prozent rückläufigen Zinsergebnis, das durch das niedrige Zinsniveau in Polen sowie durch von höheren Ausfällen geprägten geringeren Zinserträgen in Asien verursacht wurde, standen ein um 36 Prozent niedrigerer Wertberichtigungsbedarf für Kredite sowie um 7 Prozent niedrigere Verwaltungsaufwendungen gegenüber.
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 272 | 259 | 4,8% | 272 | 244 | 11,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 150 | - 150 | - 0,2% | - 150 | - 172 | - 12,8% |
| Betriebsergebnis | 122 | 109 | 11,6% | 122 | 73 | 67,4% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 22 | - 40 | - 45,0% | - 22 | - 117 | - 81,3% |
| Übrige Ergebnisse | - 38 | - 40 | - 3,9% | - 38 | 6 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 62 | 30 | 107,1% | 62 | - 38 | – |
| Aktiva | 25.131 | 23.315 | 7,8% | 25.131 | 25.155 | - 0,1% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,79% | 3,18% | - 0,39 PP | 2,79% | 2,89% | - 0,10 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 14,6% | 5,2% | 9,4 PP | 14,6% | – | – |
In Zentraleuropa liegt das Marktzinsniveau auf einem historischen Tiefststand, was das Zinsergebnis des Segments belastete. Dagegen sorgt die weiter verbesserte Kreditrisikosituation in den Ländern der Region für eine spürbare Ergebnisverbesserung. Auch die teilweise Auflösung von Rückstellungen für Rechtskosten und den Settlement Act in Ungarn bewirkte eine deutliche Ergebnisverbesserung.
Der Zinsüberschuss des Segments Zentraleuropa sank im Periodenvergleich um 4 Prozent auf € 167 Millionen. Dabei stand einem Rückgang in Ungarn und der Slowakei ein Anstieg in der Tschechischen Republik gegenüber. In Ungarn sorgten geringere Zinserträge aus derivativen Finanzinstrumenten und Wertpapieren sowie das niedrige Marktzinsniveau für einen Rückgang der Zinserträge um € 7 Millionen. In der Slowakei führten ebenfalls niedrigere Zinssätze zu einem reduzierten Zinsüberschuss (minus € 5 Millionen). Dagegen verzeichnete die Tschechische Republik aufgrund höherer Zinserträge aus derivativen Finanzinstrumenten sowie niedrigerer Zinssätze im Einlagengeschäft einen Anstieg des Zinsüberschusses um € 5 Millionen. Die Nettozinsspanne des Segments verringerte sich im Periodenvergleich um 39 Basispunkte auf 2,79 Prozent. Die Bilanzaktiva stiegen im Jahresabstand um 8 Prozent auf € 25.131 Millionen, während sich die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) von € 15.040 Millionen um 5 Prozent auf € 14.343 Millionen verringerten.
Der Provisionsüberschuss des Segments erhöhte sich im Periodenvergleich um 7 Prozent oder € 6 Millionen auf € 97 Millionen. Das Ergebnis aus dem Wertpapiergeschäft zeigte hier einen Anstieg um 37 Prozent auf € 9 Millionen, überwiegend getrieben von höheren Gebühren und Margen in der Slowakei und in Ungarn. Ebenso verzeichnete das Ergebnis aus der Verwaltung von Investment- und Pensionsfonds aufgrund von Preisanpassungen in der Slowakei einen Zuwachs um € 3 Millionen auf € 7 Millionen. Das Ergebnis aus dem Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft sowie jenes aus dem Kredit- und Garantiegeschäft verbesserten sich jeweils um € 2 Millionen. Dagegen sank das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr volumen- und margenbedingt vorwiegend in Ungarn sowie der Tschechischen Republik um 8 Prozent bzw. € 4 Millionen auf € 47 Millionen.
Das Handelsergebnis des Segments erhöhte sich um € 9 Millionen auf € 16 Millionen. Dabei nahm das Ergebnis aus dem währungsbezogenen Geschäft im Periodenvergleich um € 11 Millionen auf € 13 Millionen zu. Verantwortlich für diesen Anstieg waren Bewertungsgewinne aus währungsbasierten Derivaten in Ungarn sowie in der Tschechischen Republik. Das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft sank im Periodenvergleich von € 4 Millionen auf € 3 Millionen. Bewertungsverluste in Ungarn wurden dabei durch Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren in der Slowakei teilweise kompensiert.
Das übrige betriebliche Ergebnis der Region stieg um € 4 Millionen auf minus € 9 Millionen. Hauptverantwortlich dafür war ein um € 8 Millionen höheres Ergebnis aus sonstigen Rückstellungen (Auflösungen in der Slowakei und Ungarn).
Die Verwaltungsaufwendungen des Segments blieben gegenüber der Vergleichsperiode weitgehend stabil bei € 150 Millionen. Der Personalaufwand sank aufgrund der laufenden Kostensenkungsprogramme in Ungarn und der Tschechischen Republik, während er in der Slowakei stieg. Der Sachaufwand blieb stabil, in der Slowakei und der Tschechischen Republik wurden leichte Rückgänge verzeichnet. In Ungarn und zu einem geringeren Anteil in der Slowakei stiegen die Abschreibungen auf Sachanlagen. Die Anzahl der Geschäftsstellen des Segments sank im Jahresabstand um 12 auf 419, überwiegend verursacht durch einen Rückgang in Ungarn. Die Cost/Income Ratio der Region verbesserte sich um 2,7 Prozentpunkte auf 55,1 Prozent.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen fielen im Segment Zentraleuropa mit € 22 Millionen um € 18 Millionen geringer aus als in der Vergleichsperiode. Rückgänge wurden in allen drei Ländern verzeichnet: In der Tschechischen Republik fielen die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen im Periodenvergleich mit € 3 Millionen um € 7 Millionen geringer aus, hervorgerufen durch den Verkauf eines vollständig wertberichtigten Kredits eines Großkunden. In der Slowakei wurden um € 7 Millionen geringere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen für Firmen- und Retail-Kunden vorgenommen. In Ungarn wurden vor allem für Retail-Kunden netto um € 4 Millionen weniger an Kreditrisikovorsorgen dotiert. Der Anteil der notleidenden Kredite an Nichtbanken am Kreditportfolio des Segments Zentraleuropa sank im Jahresabstand um 1,7 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse des Segments Zentraleuropa verbesserten sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um € 2 Millionen auf minus € 38 Millionen.
In der Berichtsperiode kam es in Ungarn im Zusammenhang mit einer im Vorjahr erfolgten Gesetzesänderung zu einer Auflösung von sonstigen Rückstellungen von € 9 Millionen. Gegenstand des Gesetzes waren die Wechselkursspannen, die bei der Auszahlung und den Ratenzahlungen von Fremdwährungskrediten angewendet werden können, sowie einseitige Zinsänderungen bei Konsumentenkrediten.
Die im übrigen Ergebnis enthaltenen Bankenabgaben sanken aufgrund der Reduktion des Steuersatzes um 20 Basispunkte in der Slowakei um € 4 Millionen auf € 43 Millionen. Dabei musste – wie bereits im Vorjahr – die Bankenabgabe in Ungarn bereits mit dem Jahresgesamtbetrag von € 39 Millionen berücksichtigt werden.
Das Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten ging von plus € 4 Millionen in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf minus € 4 Millionen in der Berichtsperiode zurück. Dafür waren hauptsächlich die Ergebnisse aus Absicherungsgeschäften zur Anpassung der Währungs- und Zinsstruktur in der Tschechischen Republik und der Zinsstruktur in Ungarn verantwortlich.
Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen verringerte sich im Periodenvergleich um € 2 Millionen auf € 1 Million. Dabei führte die Bewertung von Wertpapieren des Fair-Value-Bestands zu einem um € 1 Million geringeren Ergebnis, hervorgerufen durch Kommunalschuldverschreibungen in Ungarn. In der Vergleichsperiode des Vorjahres war durch den Verkauf von Unternehmensanteilen in der Tschechischen Republik ein Erlös von € 1 Million erzielt worden.
Aus der Endkonsolidierung von drei Leasinggesellschaften resultierte ein Verlust von € 1 Million, nachdem in der Vergleichsperiode ein Gewinn von € 1 Million entstanden war.
Der Steueraufwand des Segments stieg – vor allem hervorgerufen durch die Entwicklung in der Slowakei und in der Tschechischen Republik – um 19 Prozent auf € 19 Millionen. Basis dafür war ein höherer laufender Steueraufwand bedingt durch höhere Periodenergebnisse.
Nachfolgend die Detailergebnisse der einzelnen Länder:
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 58 | 54 | 8,6% | 58 | 56 | 3,3% |
| Provisionsüberschuss | 25 | 27 | - 6,6% | 25 | 26 | - 2,3% |
| Handelsergebnis | 5 | 0 | >500,0% | 5 | - 3 | – |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 2 | 2 | 24,0% | 2 | 1 | 111,0% |
| Betriebserträge | 91 | 83 | 9,4% | 91 | 80 | 13,6% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 49 | - 49 | - 1,2% | - 49 | - 52 | - 6,3% |
| Betriebsergebnis | 42 | 34 | 25,0% | 42 | 28 | 50,6% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 3 | - 10 | - 68,9% | - 3 | - 10 | - 68,4% |
| Übrige Ergebnisse | - 3 | 4 | – | - 3 | 2 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 36 | 27 | 31,0% | 36 | 21 | 73,9% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 7 | - 6 | 30,8% | - 7 | - 4 | 81,3% |
| Ergebnis nach Steuern | 28 | 22 | 31,0% | 28 | 17 | 72,0% |
| Aktiva | 8.302 | 7.345 | 13,0% | 8.302 | 8.371 | - 0,8% |
| Forderungen an Kunden | 6.521 | 5.948 | 9,6% | 6.521 | 6.318 | 3,2% |
| davon Corporate % | 44,7% | 43,1% | 1,6 PP | 44,7% | 44,5% | 0,2 PP |
| davon Retail % | 54,7% | 56,3% | - 1,6 PP | 54,7% | 54,9% | - 0,2 PP |
| davon in Fremdwährung % | 12,4% | 11,4% | 1,0 PP | 12,4% | 12,9% | - 0,4 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 5.840 | 5.220 | 11,9% | 5.840 | 5.957 | - 2,0% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 107,4% | 109,3% | - 1,8 PP | 107,4% | 101,9% | 5,6 PP |
| Eigenkapital | 889 | 732 | 21,5% | 889 | 858 | 3,6% |
| Return on Equity vor Steuern | 16,9% | 15,6% | 1,3 PP | 16,9% | 10,8% | 6,1 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 13,4% | 12,4% | 1,1 PP | 13,4% | 8,6% | 4,8 PP |
| Cost/Income Ratio | 53,7% | 59,5% | - 5,8 PP | 53,7% | 65,1% | - 11,4 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,90% | 3,05% | - 0,15 PP | 2,90% | 2,95% | - 0,04 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 2.725 | 2.738 | - 0,5% | 2.725 | 2.706 | 0,7% |
| Geschäftsstellen | 125 | 126 | - 0,8% | 125 | 126 | - 0,8% |
| Kunden | 394.073 | 388.022 | 1,6% | 394.073 | 390.709 | 0,9% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 36 | 43 | - 17,0% | 36 | 35 | 0,4% |
| Provisionsüberschuss | 31 | 32 | - 3,9% | 31 | 32 | - 3,1% |
| Handelsergebnis | 8 | 5 | 42,7% | 8 | 7 | 8,1% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 8 | - 16 | - 47,5% | - 8 | - 28 | - 70,0% |
| Betriebserträge | 65 | 64 | 2,1% | 65 | 46 | 42,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 42 | - 42 | 0,1% | - 42 | - 57 | - 27,2% |
| Betriebsergebnis | 24 | 23 | 5,6% | 24 | - 11 | – |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 14 | - 18 | - 23,8% | - 14 | - 87 | - 84,0% |
| Übrige Ergebnisse | - 31 | - 35 | - 12,0% | - 31 | 4 | – |
| Ergebnis vor Steuern | - 21 | - 31 | - 32,0% | - 21 | - 94 | - 77,8% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0 | - 2 | - 99,1% | 0 | - 3 | - 99,3% |
| Ergebnis nach Steuern | - 21 | - 33 | - 36,5% | - 21 | - 97 | - 78,4% |
| Aktiva | 6.708 | 6.241 | 7,5% | 6.708 | 6.936 | - 3,3% |
| Forderungen an Kunden | 4.608 | 4.894 | - 5,8% | 4.608 | 4.714 | - 2,2% |
| davon Corporate % | 55,7% | 51,5% | 4,2 PP | 55,7% | 54,5% | 1,2 PP |
| davon Retail % | 31,8% | 35,4% | - 3,6 PP | 31,8% | 32,8% | - 1,1 PP |
| davon in Fremdwährung % | 43,5% | 61,8% | - 18,3 PP | 43,5% | 58,0% | - 14,5 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 4.082 | 4.115 | - 0,8% | 4.082 | 4.276 | - 4,5% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 90,8% | 96,3% | - 5,6 PP | 90,8% | 88,3% | 2,5 PP |
| Eigenkapital | 315 | 377 | - 16,5% | 315 | 320 | - 1,4% |
| Return on Equity vor Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity nach Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Cost/Income Ratio | 63,5% | 64,8% | - 1,2 PP | 63,5% | 124,0% | - 60,5 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,26% | 2,95% | - 0,69 PP | 2,26% | 2,32% | - 0,07 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 2.234 | 2.488 | - 10,2% | 2.234 | 2.298 | - 2,8% |
| Geschäftsstellen | 114 | 122 | - 6,6% | 114 | 114 | 0,0% |
| Kunden | 565.198 | 599.544 | - 5,7% | 565.198 | 580.052 | - 2,6% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 74 | 78 | - 5,9% | 74 | 78 | - 5,9% |
| Provisionsüberschuss | 41 | 32 | 28,4% | 41 | 39 | 6,0% |
| Handelsergebnis | 3 | 1 | 179,5% | 3 | 2 | 78,5% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 3 | 1 | – | - 3 | - 1 | 413,2% |
| Betriebserträge | 116 | 112 | 2,9% | 116 | 119 | - 2,5% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 59 | - 59 | 0,4% | - 59 | - 63 | - 5,1% |
| Betriebsergebnis | 56 | 53 | 5,6% | 56 | 56 | 0,3% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 5 | - 12 | - 58,2% | - 5 | - 20 | - 76,0% |
| Übrige Ergebnisse | - 4 | - 8 | - 49,4% | - 4 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 47 | 33 | 41,5% | 47 | 36 | 31,9% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 11 | - 8 | 43,1% | - 11 | - 10 | 20,5% |
| Ergebnis nach Steuern | 36 | 25 | 41,0% | 36 | 26 | 36,1% |
| Aktiva | 10.125 | 9.733 | 4,0% | 10.125 | 9.896 | 2,3% |
| Forderungen an Kunden | 7.615 | 7.032 | 8,3% | 7.615 | 7.470 | 1,9% |
| davon Corporate % | 47,3% | 47,8% | - 0,5 PP | 47,3% | 48,1% | - 0,7 PP |
| davon Retail % | 52,5% | 52,0% | 0,5 PP | 52,5% | 51,8% | 0,7 PP |
| davon in Fremdwährung % | 1,0% | 1,0% | 0,0 PP | 1,0% | 1,2% | - 0,2 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 7.574 | 7.048 | 7,5% | 7.574 | 7.348 | 3,1% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 97,3% | 96,5% | 0,8 PP | 97,3% | 98,4% | - 1,1 PP |
| Eigenkapital | 1.050 | 1.054 | - 0,3% | 1.050 | 1.016 | 3,4% |
| Return on Equity vor Steuern | 19,0% | 13,3% | 5,7 PP | 19,0% | 15,5% | 3,5 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 14,4% | 10,1% | 4,3 PP | 14,4% | 11,4% | 3,0 PP |
| Cost/Income Ratio | 51,4% | 52,6% | - 1,3 PP | 51,4% | 52,8% | - 1,4 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,04% | 3,41% | - 0,36 PP | 3,04% | 3,28% | - 0,24 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 3.721 | 3.659 | 1,7% | 3.721 | 3.648 | 2,0% |
| Geschäftsstellen | 180 | 176 | 2,3% | 180 | 178 | 1,1% |
| Kunden | 788.576 | 774.001 | 1,9% | 788.576 | 786.121 | 0,3% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 295 | 318 | - 7,1% | 295 | 310 | - 4,8% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 159 | - 163 | - 2,7% | - 159 | - 188 | - 15,7% |
| Betriebsergebnis | 136 | 155 | - 11,8% | 136 | 122 | 12,1% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 41 | - 63 | - 34,5% | - 41 | - 77 | - 46,6% |
| Übrige Ergebnisse | - 6 | 2 | – | - 6 | 3 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 89 | 94 | - 4,6% | 89 | 48 | 84,3% |
| Aktiva | 21.432 | 20.752 | 3,3% | 21.432 | 21.371 | 0,3% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,83% | 4,30% | - 0,47 PP | 3,83% | 4,17% | - 0,34 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 21,4% | 16,1% | 5,3 PP | 21,4% | 9,1% | 12,4 PP |
Trotz des durch das niedrigere Marktzinsniveau verursachten Drucks auf die Betriebserträge der Banken in Südosteuropa lag das Segmentergebnis dank der weiter verbesserten Kreditrisikosituation in den meisten Märkten nahezu auf Vorjahresniveau.
Der Zinsüberschuss nahm im Periodenvergleich um 8 Prozent oder € 16 Millionen auf € 193 Millionen ab. Dabei gab es in allen Ländern des Segments – mit Ausnahme des Kosovo – einen Rückgang des Zinsüberschusses. Die größte Reduktion verzeichnete mit € 6 Millionen Rumänien, wo vor allem gesunkene Marktzinssätze für eine Abnahme des Zinsüberschusses sorgten. Aber auch in allen anderen Ländern waren die niedrigen Zinssätze hauptverantworlich für die negative Entwicklung. Die Nettozinsspanne reduzierte sich um 47 Basispunkte auf 3,83 Prozent. Die Bilanzaktiva stiegen um 3 Prozent auf € 21.432 Millionen. Die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) gingen um 5 Prozent auf € 14.532 Millionen zurück.
Der Provisionsüberschuss legte im Periodenvergleich um 5 Prozent oder € 5 Millionen auf € 87 Millionen zu. Dabei erhöhte sich das Ergebnis aus dem Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft, das volumen- und margenbedingt vor allem in Rumänien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien sowie Kosovo zunahm, um € 2 Millionen auf € 18 Millionen. Das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr, das durch höhere Umsätze sowie Gebühren in Bulgarien, dem Kosovo und Serbien positiv beeinflusst wurde, stieg um 3 Prozent auf € 46 Millionen. Eine deutliche Steigerung um 51 Prozent auf € 4 Millionen zeigte das Ergebnis aus der Verwaltung von Investment- und Pensionsfonds, primär zurückzuführen auf die Entwicklung in Kroatien. Hingegen reduzierte sich das Ergebnis aus dem Kredit- und Garantiegeschäft um 11 Prozent auf € 6 Millionen.
Das Handelsergebnis sank in Südosteuropa im Periodenvergleich um € 5 Millionen auf € 12 Millionen. Hauptverantwortlich für die dabei im zinsbezogenen Geschäft verzeichnete Abnahme um € 3 Millionen auf € 6 Millionen waren Ertragsrückgänge in Kroatien und Albanien. Hier wurden aufgrund gesunkener Volumina und Zinssätze bei Staatsanleihen Einbußen verzeichnet. Das Ergebnis aus dem währungsbezogenen Geschäft verringerte sich – bedingt durch Bewertungsverluste aus Fremdwährungspositionen in Rumänien – um € 1 Millionen auf € 5 Millionen. Dem standen Bewertungsgewinne aus Wertpapierpositionen in Kroatien und positive Effekte aus Wechselkursänderungen in Serbien gegenüber.
Das übrige betriebliche Ergebnis verringerte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um € 6 Millionen auf € 4 Millionen. Hauptfaktoren dafür waren niedrigere Ergebnisse aus bankfremden Tätigkeiten und aus der Weiterverrechnung von Kosten für Versicherungsverträge im Leasinggeschäft.
Die Verwaltungsaufwendungen gingen im Periodenvergleich um € 4 Millionen auf € 159 Millionen zurück. Die Personalaufwendungen sanken um 2 Prozent oder € 1 Million auf € 72 Millionen. Hier wurden die größten Rückgänge in Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina verzeichnet. Die Sachaufwendungen reduzierten sich um 3 Prozent oder € 2 Millonen auf € 69 Millionen, vor allem hervorgerufen durch einen Rückgang des Werbe- und Repräsentationsaufwands in Rumänien. Auch die Abschreibungen nahmen um 6 Prozent oder € 1 Million auf € 18 Millionen ab. Die Cost/Income Ratio stieg um 2,4 Prozentpunkte auf 53,8 Prozent.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen fielen gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres mit € 41 Millionen um € 22 Millionen geringer aus. Die größten Rückgänge wurden dabei in Bulgarien, Rumänien und Kroatien verzeichnet: In Bulgarien verminderte sich der Vorsorgebedarf um € 10 Millionen, nachdem in der Vergleichsperiode des Vorjahres höhere Wertberichtigungen für Firmenkunden angefallen waren und die Wertansätze für Kreditsicherheiten bei Retailkrediten reduziert werden mussten. In Rumänien wurden um € 9 Millionen geringere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen vorgenommen, resultierend aus der Verbesserung des Risikoprofils bei Privatkunden. In Kroatien (Rückgang um € 6 Millionen) ergab sich sowohl im Großkundenals auch im Privatkundengeschäft ein geringerer Vorsorgebedarf. Der Anteil der notleidenden Kredite an Nichtbanken am Kreditportfolio des Segments sank um 0,7 Prozentpunkte auf 13,2 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse beliefen sich in der Berichtsperiode auf minus € 6 Millionen nach plus € 2 Millionen in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Hauptverantwortlich dafür waren staatliche Maßnahmen in Kroatien (Kursfixierung von Fremdwährungskrediten für ein Jahr) und Serbien (Neuregelung für einseitige Zinsänderungen bei an Fremdwährungen gebundenen Konsumentenkrediten), die zu Aufwendungen von € 9 Millionen führten. Weiters entstand aus der Endkonsolidierung einer bulgarischen Konzerneinheit ein Verlust in Höhe von € 2 Millionen. Der im Ergebnis aus Finanzinvestitionen verzeichnete Anstieg um € 3 Millionen resultierte vor allem aus dem Verkauf von Aktien einer Kreditkartengesellschaft in Rumänien (€ 2 Millionen).
Der Steueraufwand reduzierte sich im Periodenvergleich um 10 Prozent auf € 12 Millionen, die Steuerquote blieb mit 14 Prozent konstant.
Nachfolgend die Detailergebnisse der einzelnen Länder:
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 18 | 21 | - 13,0% | 18 | 19 | - 7,9% |
| Provisionsüberschuss | 2 | 2 | - 4,2% | 2 | 3 | - 20,5% |
| Handelsergebnis | 4 | 5 | - 24,3% | 4 | 4 | - 12,4% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 0 | - 83,1% | 0 | 2 | – |
| Betriebserträge | 24 | 28 | - 13,5% | 24 | 28 | - 15,3% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 10 | - 9 | 7,5% | - 10 | - 11 | - 8,0% |
| Betriebsergebnis | 14 | 18 | - 24,5% | 14 | 17 | - 20,0% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 5 | - 6 | - 18,6% | - 5 | - 10 | - 52,7% |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 9 | 12 | - 28,0% | 9 | 7 | 28,8% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | - 2 | - 29,9% | - 1 | - 1 | 69,6% |
| Ergebnis nach Steuern | 7 | 10 | - 27,7% | 7 | 6 | 23,6% |
| Aktiva | 1.993 | 2.052 | - 2,9% | 1.993 | 1.976 | 0,9% |
| Forderungen an Kunden | 942 | 903 | 4,3% | 942 | 899 | 4,7% |
| davon Corporate % | 72,5% | 70,1% | 2,4 PP | 72,5% | 71,0% | 1,5 PP |
| davon Retail % | 27,5% | 29,9% | - 2,4 PP | 27,5% | 29,0% | - 1,5 PP |
| davon in Fremdwährung % | 61,3% | 68,5% | - 7,2 PP | 61,3% | 67,4% | - 6,2 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 1.686 | 1.684 | 0,1% | 1.686 | 1.669 | 1,0% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 49,9% | 48,4% | 1,5 PP | 49,9% | 48,0% | 1,9 PP |
| Eigenkapital | 223 | 214 | 4,2% | 223 | 216 | 3,3% |
| Return on Equity vor Steuern | 16,8% | 24,7% | - 7,9 PP | 16,8% | 14,4% | 2,4 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 14,3% | 20,9% | - 6,6 PP | 14,3% | 12,8% | 1,5 PP |
| Cost/Income Ratio | 42,6% | 34,2% | 8,3 PP | 42,6% | 39,2% | 3,4 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 4,09% | 4,79% | - 0,70 PP | 4,09% | 4,56% | - 0,47 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 1.327 | 1.352 | - 1,8% | 1.327 | 1.326 | 0,1% |
| Geschäftsstellen | 90 | 95 | - 5,3% | 90 | 92 | - 2,2% |
| Kunden | 711.608 | 683.297 | 4,1% | 711.608 | 723.451 | - 1,6% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 16 | 18 | - 12,9% | 16 | 17 | - 3,3% |
| Provisionsüberschuss | 8 | 8 | 2,4% | 8 | 9 | - 12,3% |
| Handelsergebnis | 0 | 0 | 98,6% | 0 | 0 | - 0,6% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 1 | 1 | - 29,9% | 1 | - 3 | – |
| Betriebserträge | 25 | 28 | - 8,5% | 25 | 24 | 7,0% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 13 | - 14 | - 6,7% | - 13 | - 20 | - 34,0% |
| Betriebsergebnis | 12 | 14 | - 10,4% | 12 | 4 | 216,7% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 2 | 0 | >500,0% | - 2 | - 10 | - 80,6% |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | – | 0 | 0 | 273,2% |
| Ergebnis vor Steuern | 10 | 13 | - 20,3% | 10 | - 6 | – |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | - 2 | - 26,5% | - 1 | 0 | 339,2% |
| Ergebnis nach Steuern | 9 | 12 | - 19,4% | 9 | - 7 | – |
| Aktiva | 1.931 | 2.010 | - 3,9% | 1.931 | 1.944 | - 0,7% |
| Forderungen an Kunden | 1.168 | 1.225 | - 4,7% | 1.168 | 1.176 | - 0,7% |
| davon Corporate % | 33,1% | 35,7% | - 2,6 PP | 33,1% | 34,1% | - 1,0 PP |
| davon Retail % | 66,5% | 63,9% | 2,7 PP | 66,5% | 65,5% | 1,0 PP |
| davon in Fremdwährung % | 73,6% | 71,7% | 1,9 PP | 73,6% | 74,0% | - 0,4 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 1.498 | 1.551 | - 3,4% | 1.498 | 1.503 | - 0,3% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 71,9% | 73,7% | - 1,8 PP | 71,9% | 72,5% | - 0,5 PP |
| Eigenkapital | 281 | 280 | 0,4% | 281 | 272 | 3,4% |
| Return on Equity vor Steuern | 15,7% | 20,6% | - 4,9 PP | 15,7% | – | – |
| Return on Equity nach Steuern | 13,9% | 18,0% | - 4,1 PP | 13,9% | – | – |
| Cost/Income Ratio | 51,6% | 50,6% | 1,0 PP | 51,6% | 83,7% | - 32,0 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,52% | 3,85% | - 0,33 PP | 3,52% | 3,61% | - 0,09 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 1.390 | 1.475 | - 5,8% | 1.390 | 1.434 | - 3,1% |
| Geschäftsstellen | 97 | 98 | - 1,0% | 97 | 96 | 1,0% |
| Kunden | 490.136 | 497.183 | - 1,4% | 490.136 | 499.973 | - 2,0% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 28 | 31 | - 10,9% | 28 | 31 | - 11,1% |
| Provisionsüberschuss | 9 | 9 | 4,6% | 9 | 11 | - 17,1% |
| Handelsergebnis | 1 | 1 | - 28,6% | 1 | 1 | 41,9% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 0 | – | 0 | 0 | - 75,1% |
| Betriebserträge | 38 | 41 | - 7,0% | 38 | 43 | - 12,5% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 20 | - 22 | - 7,7% | - 20 | - 23 | - 12,8% |
| Betriebsergebnis | 18 | 19 | - 6,3% | 18 | 20 | - 12,2% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 6 | - 17 | - 62,5% | - 6 | - 9 | - 28,8% |
| Übrige Ergebnisse | - 1 | 0 | – | - 1 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 11 | 3 | 303,7% | 11 | 11 | - 7,0% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | 0 | 297,8% | - 1 | - 1 | 13,5% |
| Ergebnis nach Steuern | 9 | 2 | 304,5% | 9 | 10 | - 9,1% |
| Aktiva | 3.268 | 3.201 | 2,1% | 3.268 | 3.223 | 1,4% |
| Forderungen an Kunden | 2.074 | 2.439 | - 15,0% | 2.074 | 2.175 | - 4,6% |
| davon Corporate % | 40,5% | 43,7% | - 3,2 PP | 40,5% | 40,4% | 0,1 PP |
| davon Retail % | 59,0% | 55,8% | 3,2 PP | 59,0% | 58,0% | 0,9 PP |
| davon in Fremdwährung % | 61,3% | 67,0% | - 5,7 PP | 61,3% | 61,5% | - 0,3 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 2.205 | 2.038 | 8,2% | 2.205 | 2.168 | 1,7% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 86,4% | 106,7% | - 20,3 PP | 86,4% | 91,3% | - 4,9 PP |
| Eigenkapital | 506 | 474 | 6,6% | 506 | 496 | 1,9% |
| Return on Equity vor Steuern | 8,7% | 2,2% | 6,5 PP | 8,7% | 9,7% | - 1,0 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 7,7% | 1,9% | 5,7 PP | 7,7% | 8,8% | - 1,1 PP |
| Cost/Income Ratio | 53,6% | 54,0% | - 0,4 PP | 53,6% | 53,8% | - 0,2 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,52% | 4,03% | - 0,51 PP | 3,52% | 3,99% | - 0,47 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 2.699 | 2.846 | - 5,2% | 2.699 | 2.751 | - 1,9% |
| Geschäftsstellen | 153 | 156 | - 1,9% | 153 | 156 | - 1,9% |
| Kunden | 764.363 | 740.162 | 3,3% | 764.363 | 761.894 | 0,3% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 36 | 37 | - 3,9% | 36 | 37 | - 3,4% |
| Provisionsüberschuss | 15 | 15 | 1,0% | 15 | 16 | - 5,8% |
| Handelsergebnis | 2 | 3 | - 46,3% | 2 | 2 | - 9,2% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 3 | 8 | - 58,7% | 3 | - 1 | – |
| Betriebserträge | 56 | 63 | - 11,9% | 56 | 54 | 3,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 31 | - 32 | - 1,5% | - 31 | - 33 | - 5,7% |
| Betriebsergebnis | 25 | 32 | - 22,1% | 25 | 21 | 16,8% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 6 | - 12 | - 48,0% | - 6 | - 15 | - 57,6% |
| Übrige Ergebnisse | - 3 | 0 | – | - 3 | - 1 | 434,5% |
| Ergebnis vor Steuern | 15 | 20 | - 22,7% | 15 | 6 | 171,4% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 2 | - 4 | - 39,0% | - 2 | 1 | – |
| Ergebnis nach Steuern | 13 | 16 | - 18,6% | 13 | 7 | 94,5% |
| Aktiva | 4.694 | 4.639 | 1,2% | 4.694 | 4.647 | 1,0% |
| Forderungen an Kunden | 3.232 | 3.388 | - 4,6% | 3.232 | 3.200 | 1,0% |
| davon Corporate % | 38,4% | 42,3% | - 4,0 PP | 38,4% | 41,2% | - 2,9 PP |
| davon Retail % | 54,8% | 49,5% | 5,3 PP | 54,8% | 54,4% | 0,4 PP |
| davon in Fremdwährung % | 58,3% | 69,0% | - 10,7 PP | 58,3% | 64,9% | - 6,6 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 3.142 | 2.822 | 11,4% | 3.142 | 3.128 | 0,5% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 92,8% | 108,3% | - 15,6 PP | 92,8% | 92,3% | 0,5 PP |
| Eigenkapital | 715 | 705 | 1,5% | 715 | 702 | 2,0% |
| Return on Equity vor Steuern | 8,8% | 11,2% | - 2,4 PP | 8,8% | 3,5% | 5,3 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 7,4% | 9,0% | - 1,6 PP | 7,4% | 4,1% | 3,3 PP |
| Cost/Income Ratio | 55,7% | 49,8% | 5,8 PP | 55,7% | 60,8% | - 5,2 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,45% | 3,66% | - 0,21 PP | 3,45% | 3,54% | - 0,09 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 2.171 | 2.039 | 6,5% | 2.171 | 2.127 | 2,1% |
| Geschäftsstellen | 78 | 76 | 2,6% | 78 | 77 | 1,3% |
| Kunden | 459.987 | 477.294 | - 3,6% | 459.987 | 463.552 | - 0,8% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 11 | 9 | 18,4% | 11 | 10 | 8,5% |
| Provisionsüberschuss | 2 | 2 | 34,1% | 2 | 2 | 7,0% |
| Handelsergebnis | 0 | 0 | >500,0% | 0 | 0 | 125,4% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 0 | 83,5% | 0 | 0 | >500,0% |
| Betriebserträge | 13 | 11 | 20,5% | 13 | 12 | 6,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 6 | - 6 | 1,3% | - 6 | - 7 | - 15,8% |
| Betriebsergebnis | 7 | 5 | 44,9% | 7 | 5 | 37,9% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | 0 | 1 | - 98,6% | 0 | - 2 | – |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 7 | 5 | 32,2% | 7 | 3 | 114,1% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | - 1 | 26,2% | - 1 | 0 | 138,6% |
| Ergebnis nach Steuern | 6 | 5 | 33,0% | 6 | 3 | 111,4% |
| Aktiva | 802 | 717 | 11,9% | 802 | 778 | 3,1% |
| Forderungen an Kunden | 491 | 457 | 7,4% | 491 | 488 | 0,6% |
| davon Corporate % | 39,9% | 38,9% | 1,0 PP | 39,9% | 39,4% | 0,5 PP |
| davon Retail % | 60,1% | 61,1% | - 1,0 PP | 60,1% | 60,6% | - 0,5 PP |
| davon in Fremdwährung % | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 619 | 564 | 9,8% | 619 | 604 | 2,5% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 75,4% | 76,9% | - 1,6 PP | 75,4% | 76,7% | - 1,4 PP |
| Eigenkapital | 130 | 112 | 15,9% | 130 | 124 | 4,9% |
| Return on Equity vor Steuern | 23,0% | 20,9% | 2,1 PP | 23,0% | 12,0% | 11,0 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 20,4% | 18,4% | 2,0 PP | 20,4% | 10,7% | 9,7 PP |
| Cost/Income Ratio | 47,0% | 55,9% | - 8,9 PP | 47,0% | 59,2% | - 12,2 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 5,50% | 5,24% | 0,27 PP | 5,50% | 5,14% | 0,36 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 712 | 700 | 1,7% | 712 | 705 | 1,0% |
| Geschäftsstellen | 52 | 54 | - 3,7% | 52 | 52 | 0,0% |
| Kunden | 281.871 | 253.830 | 11,0% | 281.871 | 278.432 | 1,2% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 62 | 67 | - 8,5% | 62 | 70 | - 11,9% |
| Provisionsüberschuss | 41 | 38 | 8,3% | 41 | 38 | 7,1% |
| Handelsergebnis | 3 | 6 | - 44,9% | 3 | 3 | - 1,2% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 1 | – | 0 | 2 | – |
| Betriebserträge | 106 | 112 | - 5,8% | 106 | 114 | - 7,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 61 | - 63 | - 3,5% | - 61 | - 73 | - 16,0% |
| Betriebsergebnis | 45 | 49 | - 8,9% | 45 | 41 | 8,6% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 17 | - 26 | - 34,7% | - 17 | - 24 | - 29,7% |
| Übrige Ergebnisse | 2 | 2 | - 12,9% | 2 | 4 | - 63,6% |
| Ergebnis vor Steuern | 30 | 25 | 16,8% | 30 | 22 | 37,0% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 5 | - 4 | 36,0% | - 5 | - 6 | - 13,6% |
| Ergebnis nach Steuern | 25 | 22 | 13,7% | 25 | 16 | 54,3% |
| Aktiva | 6.850 | 6.264 | 9,4% | 6.850 | 6.920 | - 1,0% |
| Forderungen an Kunden | 4.369 | 4.318 | 1,2% | 4.369 | 4.313 | 1,3% |
| davon Corporate % | 32,7% | 34,2% | - 1,5 PP | 32,7% | 33,3% | - 0,6 PP |
| davon Retail % | 64,8% | 63,2% | 1,6 PP | 64,8% | 64,1% | 0,7 PP |
| davon in Fremdwährung % | 48,3% | 53,0% | - 4,8 PP | 48,3% | 49,7% | - 1,4 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 4.586 | 4.127 | 11,1% | 4.586 | 4.681 | - 2,0% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 88,2% | 96,1% | - 7,9 PP | 88,2% | 85,1% | 3,1 PP |
| Eigenkapital | 765 | 701 | 9,2% | 765 | 726 | 5,3% |
| Return on Equity vor Steuern | 16,7% | 16,1% | 0,5 PP | 16,7% | 13,6% | 3,0 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 14,0% | 13,9% | 0,1 PP | 14,0% | 10,1% | 3,8 PP |
| Cost/Income Ratio | 58,3% | 56,3% | 2,0 PP | 57,7% | 63,8% | - 6,1 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,70% | 4,36% | - 0,65 PP | 3,70% | 4,35% | - 0,64 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 5.201 | 5.329 | - 2,4% | 5.201 | 5.292 | - 1,7% |
| Geschäftsstellen | 517 | 530 | - 2,5% | 517 | 529 | - 2,3% |
| Kunden | 2.095.440 | 2.053.737 | 2,0% | 2.095.440 | 2.089.544 | 0,3% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 23 | 25 | - 10,5% | 23 | 24 | - 4,5% |
| Provisionsüberschuss | 9 | 8 | 3,5% | 9 | 9 | - 7,9% |
| Handelsergebnis | 1 | 1 | 173,5% | 1 | 1 | 70,6% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 1 | 1 | - 2,4% | 1 | 1 | 13,2% |
| Betriebserträge | 34 | 35 | - 4,3% | 34 | 35 | - 3,1% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 17 | - 17 | 1,6% | - 17 | - 22 | - 20,1% |
| Betriebsergebnis | 17 | 18 | - 9,8% | 17 | 13 | 24,6% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 5 | - 3 | 78,5% | - 5 | - 7 | - 30,6% |
| Übrige Ergebnisse | - 4 | 0 | >500,0% | - 4 | 0 | >500,0% |
| Ergebnis vor Steuern | 8 | 16 | - 49,6% | 8 | 6 | 25,9% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | - 2 | - 67,6% | - 1 | - 1 | - 20,3% |
| Ergebnis nach Steuern | 7 | 14 | - 47,3% | 7 | 5 | 32,1% |
| Aktiva | 1.935 | 1.892 | 2,3% | 1.935 | 1.885 | 2,7% |
| Forderungen an Kunden | 1.085 | 1.067 | 1,7% | 1.085 | 1.129 | - 3,9% |
| davon Corporate % | 50,1% | 47,3% | 2,7 PP | 50,1% | 52,2% | - 2,1 PP |
| davon Retail % | 48,5% | 50,2% | - 1,7 PP | 48,5% | 46,7% | 1,8 PP |
| davon in Fremdwährung % | 69,2% | 74,8% | - 5,7 PP | 69,2% | 61,3% | 7,9 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 1.337 | 1.164 | 14,8% | 1.337 | 1.240 | 7,8% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 71,9% | 82,3% | - 10,4 PP | 71,9% | 81,4% | - 9,5 PP |
| Eigenkapital | 477 | 508 | - 6,3% | 477 | 466 | 2,2% |
| Return on Equity vor Steuern | 6,9% | 13,2% | - 6,3 PP | 6,9% | 5,5% | 1,4 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 6,4% | 11,6% | - 5,2 PP | 6,4% | 4,9% | 1,5 PP |
| Cost/Income Ratio | 51,1% | 48,1% | 3,0 PP | 51,1% | 61,9% | - 10,9 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 5,04% | 5,74% | - 0,70 PP | 5,04% | 5,23% | - 0,19 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 1.588 | 1.593 | - 0,3% | 1.588 | 1.581 | 0,4% |
| Geschäftsstellen | 85 | 85 | 0,0% | 85 | 85 | 0,0% |
| Kunden | 644.444 | 609.052 | 5,8% | 644.444 | 640.337 | 0,6% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 289 | 398 | - 27,5% | 289 | 315 | - 8,3% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 130 | - 191 | - 31,8% | - 130 | - 164 | - 20,5% |
| Betriebsergebnis | 159 | 208 | - 23,5% | 159 | 152 | 4,8% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 134 | - 119 | 12,8% | - 134 | - 247 | - 45,9% |
| Übrige Ergebnisse | 59 | 42 | 41,4% | 59 | 5 | >500,0% |
| Ergebnis vor Steuern | 84 | 131 | - 35,7% | 84 | - 91 | – |
| Aktiva | 17.635 | 19.861 | - 11,2% | 17.635 | 16.500 | 6,9% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 6,39% | 6,34% | 0,05 PP | 6,39% | 6,95% | - 0,57 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 20,6% | 20,5% | 0,1 PP | 20,6% | – | – |
In Osteuropa belastete die Währungsabwertung in der Ukraine das Ergebnis durch Bewertungsverluste aus offenen Devisenpositionen stark und führte dort zu einem Ergebnis nach Steuern von minus € 82 Millionen. In Russland war eine Erhöhung der Risikovorsorgen für einen Rückgang des Ergebnisses nach Steuern um 13 Prozent ausschlaggebend. In Belarus hingegen verdoppelte sich das Ergebnis aufgrund der insgesamt guten Ertragssituation und eines Bewertungsgewinns aus einem Kapitalabsicherungsgeschäft.
Der Zinsüberschuss sank im Periodenvergleich um 18 Prozent oder € 55 Millionen auf € 249 Millionen. Hauptverantwortlich dafür war ein vor allem währungsbedingter Rückgang des Zinsüberschusses in der Ukraine (minus 51 Prozent oder € 43 Millionen auf € 42 Millionen) und Russland (minus 10 Prozent oder € 18 Millionen auf € 175 Millionen). In Belarus hingegen stieg der Zinsüberschuss um 24 Prozent oder € 6 Millionen auf € 31 Millionen, hervorgerufen durch höhere Kreditvolumina und Zinssätze. Die Nettozinsspanne erhöhte sich im Jahresvergleich um 5 Basispunkte auf 6,39 Prozent. Die Bilanzaktiva des Segments nahmen im Jahresabstand um 11 Prozent auf € 17.635 Millionen ab, während die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) um 9 Prozent auf € 14.602 Millionen abnahmen.
Der Provisionsüberschuss verzeichnete im Periodenvergleich einen Rückgang um € 21 Millionen auf € 93 Millionen. Dabei reduzierte sich das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr – vor allem wechselkursbedingt in der Ukraine sowie in Russland – um 29 Prozent oder € 17 Millionen auf € 41 Millionen. Das Ergebnis aus dem Kredit- und Garantiegeschäft nahm – ebenfalls primär aufgrund der Währungseffekte in Russland und der Ukraine – um € 4 Millionen auf € 14 Millionen ab.
Das Handelsergebnis fiel von minus € 29 Millionen in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf minus € 48 Millionen in der Berichtsperiode. Hauptverantwortlich dafür war das Ergebnis aus dem währungsbezogenen Geschäft mit einem Rückgang um € 35 Millionen auf € 54 Millionen. Für eine Belastung sorgten hier höhere Bewertungsverluste aus Fremdwährungspositionen in der Ukraine in Höhe von € 55 Millionen. Demgegenüber verzeichnete Belarus einen deutlichen Zuwachs um € 23 Millionen, der auf positive Effekte aus der Absicherung der Kapitalposition, den Wegfall der Rechnungslegung für Hochinflationsländer sowie ein verbessertes Ergebnis aus dem Eigenhandel zurückzuführen ist. Das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft verbesserte sich ebenfalls um € 16 Millionen auf € 6 Millionen, hervorgerufen durch Bewertungsgewinne aus Wertpapierpositionen in Russland.
Das übrige betriebliche Ergebnis sank im Jahresvergleich um € 14 Millionen auf minus € 5 Millionen. Im Vorjahr hatten hier ein Sondereffekt von € 9 Millionen aus der Veräußerung eines Gebäudes in Russland sowie höhere Erträge aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen in Russland positiv gewirkt.
Die Verwaltungsaufwendungen verminderten sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um € 61 Millionen auf € 130 Millionen. Diese Reduktion betraf zum überwiegenden Teil Russland sowie die Ukraine und war vor allem durch die Abwertung des russischen Rubels und der ukrainischen Hryvna begründet. Bei den Personalaufwendungen des Segments, die um € 40 Millionen abnahmen, kam es zusätzlich zu einer organischen Abnahme. Der Rückgang der Sachaufwendungen um € 15 Millionen sowie der Abschreibungen um € 5 Millionen beruhte auf der Währungsentwicklung in Russland und in der Ukraine. Die Anzahl der Geschäftsstellen des Segments ging um 83 auf 980 zurück. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich um 2,9 Prozentpunkte auf 45,0 Prozent.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen stiegen im Periodenvergleich um € 15 Millionen auf € 134 Millionen. Die weiterhin anhaltenden ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Russland (Inflation, Sanktionen, Währungsentwicklung) sorgten vor allem im Retail-Geschäft für höhere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen. Der hier verzeichnete Anstieg um € 23 Millionen betraf sowohl Einzel- als auch Pauschalwertberichtigungen. In Belarus ergab sich ein um € 3 Millionen höherer Wertberichtigungsbedarf, hervorgerufen durch die Ausweitung des Kreditvolumens an Großkunden. In der Ukraine fielen die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen mit € 81 Millionen im Periodenvergleich währungsbedingt um € 11 Millionen geringer aus. Der Anteil der notleidenden Kredite an Nichtbanken am Kreditportfolio des Segments stieg im Jahresabstand um 3,9 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse erhöhten sich im Periodenvergleich um € 17 Millionen auf € 59 Millionen. Ausschlaggebend dafür waren vor allem um € 38 Millionen gestiegene Bewertungsgewinne aus Wertpapieren des Fair-Value-Bestands. In der Ukraine verbesserte sich das Ergebnis aus der Bewertung von festverzinslichen Staatsanleihen im Periodenvergleich um € 21 Millionen, in Russland fiel die Bewertung von Anleihen um € 16 Millionen höher aus als im Vorjahr. Das Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten sank in Russland von € 12 Millionen in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf minus € 9 Millionen in der Berichtsperiode, hervorgerufen durch die Bewertung von Zinsswaps zur Reduktion des Zinsstrukturrisikos sowie Marktwertänderungen von Bankbuchderivaten. Aus der Endkonsolidierung von drei russischen Konzerneinheiten resultierte ein Gewinn von € 1 Million.
Der Steueraufwand stieg um 20 Prozent auf € 35 Millionen, die Steuerquote erhöhte sich um 19 Prozentpunkte auf 41 Prozent. Hervorgerufen wurde dies vor allem durch den in der Ukraine eingetretenen Verlust, dem aufgrund der steuerlichen Ertragsprognosen keine aktiven latenten Steuern gegenüberstanden.
Nachfolgend die Detailergebnisse der einzelnen Länder:
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 31 | 25 | 23,5% | 31 | 27 | 17,1% |
| Provisionsüberschuss | 16 | 15 | 10,3% | 16 | 15 | 6,8% |
| Handelsergebnis | 23 | 0 | – | 23 | 6 | 293,3% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 0 | >500,0% | 0 | - 1 | - 77,0% |
| Betriebserträge | 71 | 40 | 76,0% | 71 | 47 | 49,9% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 19 | - 19 | 0,0% | - 19 | - 17 | 8,3% |
| Betriebsergebnis | 52 | 21 | 142,9% | 52 | 30 | 74,1% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 4 | 0 | – | - 4 | - 5 | - 29,3% |
| Übrige Ergebnisse | - 1 | 0 | – | - 1 | 0 | >500,0% |
| Ergebnis vor Steuern | 47 | 21 | 121,4% | 47 | 25 | 92,8% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 11 | - 5 | 122,4% | - 11 | - 11 | - 4,0% |
| Ergebnis nach Steuern | 37 | 17 | 121,1% | 37 | 14 | 171,5% |
| Aktiva | 1.616 | 1.435 | 12,5% | 1.616 | 1.536 | 5,2% |
| Forderungen an Kunden | 1.096 | 949 | 15,5% | 1.096 | 1.047 | 4,7% |
| davon Corporate % | 72,0% | 73,4% | - 1,5 PP | 72,0% | 69,6% | 2,4 PP |
| davon Retail % | 28,0% | 26,6% | 1,5 PP | 28,0% | 30,4% | - 2,4 PP |
| davon in Fremdwährung % | 73,7% | 73,4% | 0,2 PP | 73,7% | 68,5% | 5,1 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 864 | 773 | 11,8% | 864 | 867 | - 0,3% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 123,2% | 120,3% | 2,9 PP | 123,2% | 117,6% | 5,6 PP |
| Eigenkapital | 314 | 272 | 15,2% | 314 | 329 | - 4,6% |
| Return on Equity vor Steuern | 69,3% | 37,4% | 32,0 PP | 69,3% | 35,6% | 33,8 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 53,9% | 29,1% | 24,8 PP | 53,9% | 19,6% | 34,2 PP |
| Cost/Income Ratio | 26,6% | 46,8% | - 20,2 PP | 26,6% | 36,8% | - 10,2 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 8,97% | 7,80% | 1,17 PP | 8,97% | 7,33% | 1,64 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 2.150 | 2.178 | - 1,3% | 2.150 | 2.176 | - 1,2% |
| Geschäftsstellen | 97 | 96 | 1,0% | 97 | 97 | 0,0% |
| Kunden | 729.639 | 723.688 | 0,8% | 729.639 | 744.935 | - 2,1% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 175 | 194 | - 9,5% | 175 | 199 | - 12,1% |
| Provisionsüberschuss | 55 | 66 | - 15,4% | 55 | 90 | - 38,4% |
| Handelsergebnis | 25 | 12 | 116,1% | 25 | - 55 | – |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 3 | 11 | – | - 3 | - 1 | 336,6% |
| Betriebserträge | 252 | 281 | - 10,2% | 252 | 234 | 8,0% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 79 | - 114 | - 30,3% | - 79 | - 109 | - 27,2% |
| Betriebsergebnis | 173 | 168 | 3,4% | 173 | 125 | 38,6% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 49 | - 27 | 84,4% | - 49 | - 35 | 40,2% |
| Übrige Ergebnisse | - 6 | - 2 | 246,6% | - 6 | - 20 | - 72,2% |
| Ergebnis vor Steuern | 118 | 139 | - 15,0% | 118 | 69 | 70,4% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 24 | - 31 | - 22,8% | - 24 | - 19 | 27,3% |
| Ergebnis nach Steuern | 95 | 109 | - 12,8% | 95 | 51 | 86,2% |
| Aktiva | 13.849 | 15.103 | - 8,3% | 13.849 | 12.457 | 11,2% |
| Forderungen an Kunden | 9.347 | 9.598 | - 2,6% | 9.347 | 8.389 | 11,4% |
| davon Corporate % | 61,5% | 55,1% | 6,4 PP | 61,5% | 60,9% | 0,6 PP |
| davon Retail % | 38,5% | 44,9% | - 6,4 PP | 38,5% | 39,1% | - 0,6 PP |
| davon in Fremdwährung % | 44,7% | 34,5% | 10,2 PP | 44,7% | 47,8% | - 3,1 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 8.525 | 9.805 | - 13,1% | 8.525 | 7.317 | 16,5% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 104,3% | 94,0% | 10,2 PP | 104,3% | 109,9% | - 5,6 PP |
| Eigenkapital | 1.496 | 2.300 | - 34,9% | 1.496 | 1.197 | 25,0% |
| Return on Equity vor Steuern | 37,8% | 27,3% | 10,5 PP | 37,8% | 21,9% | 15,9 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 30,3% | 21,3% | 9,0 PP | 30,3% | 16,0% | 14,2 PP |
| Cost/Income Ratio | 31,4% | 40,4% | - 9,0 PP | 31,4% | 46,5% | - 15,1 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 5,82% | 5,46% | 0,35 PP | 5,82% | 6,09% | - 0,27 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 8.415 | 8.530 | - 1,3% | 8.415 | 8.252 | 2,0% |
| Geschäftsstellen | 212 | 196 | 8,2% | 212 | 212 | 0,0% |
| Kunden | 2.959.946 | 2.683.852 | 10,3% | 2.959.946 | 2.940.532 | 0,7% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 42 | 84 | - 50,6% | 42 | 59 | - 29,3% |
| Provisionsüberschuss | 21 | 33 | - 37,4% | 21 | 30 | - 31,2% |
| Handelsergebnis | - 96 | - 40 | 136,5% | - 96 | - 52 | 83,8% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 1 | - 1 | 102,9% | - 1 | - 3 | - 64,5% |
| Betriebserträge | - 34 | 77 | – | - 34 | 34 | – |
| Verwaltungsaufwendungen | - 32 | - 58 | - 45,2% | - 32 | - 37 | - 14,5% |
| Betriebsergebnis | - 66 | 18 | – | - 66 | - 3 | >500,0% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 81 | - 92 | - 12,0% | - 81 | - 207 | - 60,9% |
| Übrige Ergebnisse | 65 | 43 | 50,9% | 65 | 25 | 160,6% |
| Ergebnis vor Steuern | - 82 | - 30 | 170,2% | - 82 | - 185 | - 55,8% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0 | 7 | – | 0 | 34 | – |
| Ergebnis nach Steuern | - 82 | - 24 | 248,8% | - 82 | - 151 | - 45,8% |
| Aktiva | 2.150 | 3.289 | - 34,6% | 2.150 | 2.481 | - 13,3% |
| Forderungen an Kunden | 2.475 | 3.027 | - 18,2% | 2.475 | 2.688 | - 7,9% |
| davon Corporate % | 52,6% | 54,8% | - 2,2 PP | 52,6% | 54,6% | - 1,9 PP |
| davon Retail % | 47,2% | 44,9% | 2,2 PP | 47,2% | 45,2% | 2,0 PP |
| davon in Fremdwährung % | 64,1% | 54,3% | 9,8 PP | 64,1% | 57,5% | 6,6 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 1.294 | 1.610 | - 19,7% | 1.294 | 1.541 | - 16,1% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 101,9% | 141,0% | - 39,2 PP | 101,9% | 104,7% | - 2,8 PP |
| Eigenkapital | 89 | 618 | - 85,7% | 89 | 218 | - 59,3% |
| Return on Equity vor Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity nach Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Cost/Income Ratio | - 93,0% | 76,2% | – | - 93,0% | 109,9% | – |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 7,49% | 9,32% | - 1,84 PP | 7,49% | 9,52% | - 2,03 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 11.255 | 12.891 | - 12,7% | 11.255 | 11.478 | - 1,9% |
| Geschäftsstellen | 670 | 770 | - 13,0% | 670 | 671 | - 0,1% |
| Kunden | 2.903.062 | 3.014.699 | - 3,7% | 2.903.062 | 2.940.953 | - 1,3% |
| Group Corporates | |
|---|---|
| -- | ------------------ |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 98 | 115 | - 15,1% | 98 | 108 | - 9,3% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 32 | - 32 | - 0,2% | - 32 | - 27 | 15,6% |
| Betriebsergebnis | 66 | 84 | - 20,7% | 66 | 81 | - 17,8% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 47 | - 28 | 65,6% | - 47 | - 53 | - 12,1% |
| Übrige Ergebnisse | - 4 | - 1 | 180,4% | - 4 | - 1 | 184,0% |
| Ergebnis vor Steuern | 16 | 54 | - 70,9% | 16 | 26 | - 39,4% |
| Aktiva | 16.593 | 16.423 | 1,0% | 16.593 | 15.615 | 6,3% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 1,91% | 1,57% | 0,34 PP | 1,91% | 1,51% | 0,40 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 5,7% | 13,7% | - 8,0 PP | 5,7% | 5,9% | - 0,2 PP |
Das Ergebnis vor Steuern des Segments lag mit einem Minus von 71 Prozent deutlich unter dem Vorjahreswert. Dies lag in erster Linie an höheren Kreditrisikovorsorgen sowie niedrigeren Betriebserträgen, die das Ergebnis um € 19 Millionen bzw. um € 17 Millionen reduzierten.
Der Zinsüberschuss des Segments stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2 Prozent oder € 2 Millionen auf € 83 Millionen. Dieser Anstieg resultierte aus der teilweisen Umgliederung von Transaktionen vom Provisionsüberschuss in das Zinsergebnis. Dem stand ein Rückgang des Zinsüberschusses in der Konzernzentrale (von Wien aus betreute österreichische und multinationale Firmenkunden) gegenüber, die aufgrund des rückläufigen Kreditvolumens trotz höherer Margen ein niedrigeres Zinsergebnis erzielte. Die Nettozinsspanne des Segments erhöhte sich um 34 Basispunkte auf 1,91 Prozent. Die Bilanzaktiva nahmen im Jahresabstand um 1 Prozent auf € 16.593 Millionen zu, während die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) um 1 Prozent auf € 9.499 Millionen sanken.
Der Provisionsüberschuss verringerte sich im Periodenvergleich um € 19 Millionen auf € 14 Millionen. Rückgänge ergaben sich hier in der Konzernzentrale aufgrund der Umgliederung von zinsähnlichen Teilergebnissen in das Zinsergebnis. Weiters waren dafür geringere Provisionserträge aus Anleiheemissionen, Immobilien- und Projektfinanzierungsgeschäften sowie Export- und Investment-Finanzierungen verantwortlich, während die Bereiche Cash Management und Capital Markets Sale höhere Provisionserträge erwirtschafteten.
Der im Handelsergebnis verzeichnete Rückgang um € 1 Million stammte aus zinsbasierten derivativen Finanzinstrumenten in der Konzernzentrale.
Die Verwaltungsaufwendungen blieben in der Vergleichsperiode konstant bei € 32 Millionen. Die Cost/Income Ratio stieg um 4,8 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen stiegen im Periodenvergleich um € 19 Millionen auf € 47 Millionen. Die in der Berichtsperiode gebildeten Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen betrafen überwiegend Einzelwertberichtigungen auf Großkunden, speziell solche aus der Donbass-Region. Der Anteil der notleidenden Kredite an Nichtbanken am Kreditportfolio des Segments erhöhte sich im Jahresabstand um 2 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse gingen aufgrund der höheren anteiligen Allokation von Aufwendungen für Bankenabgaben um € 2 Millionen auf minus € 4 Millionen zurück.
Der Steueraufwand verringerte sich ergebnisbedingt um € 10 Millionen auf € 4 Millionen.
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 79 | 86 | - 7,9% | 79 | 92 | - 13,9% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 58 | - 62 | - 5,9% | - 58 | - 56 | 4,5% |
| Betriebsergebnis | 21 | 24 | - 13,0% | 21 | 36 | - 42,4% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 1 | 2 | – | - 1 | - 2 | - 26,8% |
| Übrige Ergebnisse | - 7 | - 4 | 66,3% | - 7 | - 7 | - 6,7% |
| Ergebnis vor Steuern | 13 | 22 | - 41,5% | 13 | 27 | - 53,0% |
| Aktiva | 18.543 | 16.579 | 11,9% | 18.543 | 15.916 | 16,5% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 0,97% | 1,09% | - 0,12 PP | 0,97% | 0,95% | 0,02 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 9,6% | 9,8% | - 0,3 PP | 9,6% | 17,9% | - 8,3 PP |
Der Zinsüberschuss des Segments Group Markets verringerte sich um € 12 Millionen auf € 27 Millionen. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung waren die vorherrschenden Rahmenbedingungen, insbesondere das anhaltend niedrige Zinsniveau und die flache Zinsstruktur, die zu deutlich eingeschränkten Ertragsmöglichkeiten führten. Die Nettozinsspanne reduzierte sich um 12 Basispunkte auf 0,97 Prozent. Die Bilanzaktiva erhöhten sich im Jahresabstand um 12 Prozent auf € 18.543 Millionen, umgekehrt gingen die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) um 12 Prozent auf € 5.055 Millionen zurück.
Der Provisionsüberschuss sank im Periodenvergleich um 6 Prozent auf € 27 Millionen. Verantwortlich dafür war der Entfall von Provisionserträgen aus Kapitalmarkttransaktionen, die sich in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf nahezu € 4 Millionen belaufen hatten.
Das Handelsergebnis verzeichnete einen Anstieg um 54 Prozent oder € 8 Millionen auf € 22 Millionen, zurückzuführen auf im Vorjahr eingetretene Bewertungsverluste bei Garantieprodukten. Dieser positive Effekt wurde durch Verluste im Zusammenhang mit Positionen in Schweizer Franken teilweise gemindert.
Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Periodenvergleich um € 4 Millionen oder 6 Prozent auf € 58 Millionen. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich im Jahresvergleich um 1,6 Prozentpunkte auf 73,8 Prozent.
In der Berichtsperiode wurde in der Konzernzentrale netto € 1 Million für notleidende Forderungen gegenüber Finanzinstituten dotiert, nachdem in der Vergleichsperiode des Vorjahres € 2 Millionen aufgelöst worden waren. Der Anteil der notleidenden Kredite am Gesamtkreditobligo des Segments betrug 2,5 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse gingen im Periodenvergleich um € 3 Millionen auf minus € 7 Millionen zurück. Hauptverantwortlich dafür waren eine um € 5 Millionen höhere anteilige Allokation von Bankenabgaben der Konzernzentrale sowie ein um € 2 Millionen geringeres Bewertungsergebnis aus Wertpapieren des Fair-Value-Bestands. Das Ergebnis aus derivativen Finanzinstrumenten verbesserte sich hingegen aufgrund der Zinsentwicklung um € 4 Millionen.
Der Steueraufwand ging überwiegend ergebnisbedingt um € 2 Millionen auf € 3 Millionen zurück.
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 212 | 125 | 69,7% | 212 | 123 | 72,2% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 79 | - 72 | 9,8% | - 79 | - 61 | 30,6% |
| Betriebsergebnis | 132 | 52 | 152,3% | 132 | 62 | 112,8% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 3 | - 8 | - 69,0% | - 3 | - 6 | - 55,6% |
| Übrige Ergebnisse | 28 | - 59 | – | 28 | - 319 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 157 | - 15 | – | 157 | - 263 | – |
| Aktiva | 29.446 | 33.405 | - 11,9% | 29.446 | 30.371 | - 3,0% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity vor Steuern | 29,2% | – | – | 29,2% | – | – |
Das Segment umfasst im Wesentlichen die Ergebnisse aus den Steuerungsfunktionen der Konzernzentrale sowie aus sonstigen Konzerneinheiten. Die Ergebnisse weisen dadurch höhere Volatilitäten aus. Dies gilt aufgrund der unterschiedlichen Vereinnahmung von Dividendenerträgen aus Einheiten anderer Segmente in besonderem Maß für Quartalsergebnisse.
Der Zinsüberschuss des Segments Corporate Center stieg im Periodenvergleich um € 125 Millionen auf € 252 Millionen. Verantwortlich dafür waren insbesondere höhere konzerninterne Dividendenerträge, nachdem im Vorjahr einige Dividenden erst im zweiten Quartal vereinnahmt werden konnten. Neben den Erträgen aus der überwiegend kurzfristigen Veranlagung freier Liquidität wurden in diesem Segment auch die Zinsaufwendungen im Ausmaß von € 22 Millionen (Vergleichsperiode 2014: € 16 Millionen) für das Nachrangkapital der RBI AG ausgewiesen. Die Bilanzaktiva des Segments sanken im Jahresabstand um 12 Prozent auf € 29.446 Millionen, die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) gingen ebenfalls um 8 Prozent auf € 17.715 Millionen zurück.
Der Provisionsüberschuss verbesserte sich im Periodenvergleich von minus € 4 Millionen auf plus € 5 Millionen, vorwiegend hervorgerufen durch die teilweise Umgliederung von Transaktionen der Konzernzentrale vom Zinsergebnis in den Provisionsüberschuss.
Das Handelsergebnis des Segments verringerte sich im Periodenvergleich deutlich um € 45 Millionen auf minus € 72 Millionen. Hauptgrund dafür war ein Bewertungsverlust aus einem Absicherungsgeschäft für Dividendenerträge in russischen Rubeln (minus € 53 Millionen).
Das übrige betriebliche Ergebnis sank um € 3 Millionen auf € 26 Millionen. Die hier enthaltenen Erträge stammten zum Großteil aus der konzerninternen Leistungsverrechnung.
Die Verwaltungsaufwendungen des Segments stiegen – vorwiegend aufgrund der erstmaligen Verbuchung von Beiträgen zum Bankenabwicklungsfonds in der Konzernzentrale – um € 7 Millionen auf € 79 Millionen.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen spielen aufgrund des überwiegend konzerninternen Geschäftscharakters des Segments generell eine untergeordnete Rolle. In der Berichtsperiode wurden € 3 Millionen netto für Firmenkunden der Konzernzentrale dotiert, in der Vergleichsperiode war der Vorsorgebedarf bei € 8 Millionen gelegen.
Die übrigen Ergebnisse des Segments drehten von minus € 59 Millionen in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf plus € 28 Millionen in der Berichtsperiode. Positiv entwickelte sich hier das Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten, das sich um € 76 Millionen auf € 45 Millionen verbesserte. Das Ergebnis aus Endkonsolidierungen fiel in der Berichtsperiode mit € 3 Millionen positiv aus, nachdem in der Vergleichsperiode des Vorjahres durch die Endkonsolidierung der Warenhandelsgruppe F.J. Elsner, Wien, ein Verlust in Höhe von € 11 Millionen entstanden war. Weiters lag der im Segment ausgewiesene Aufwand für Bankenabgaben um € 6 Millionen unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen reduzierte sich hingegen um € 9 Millionen.
Der Steueraufwand belief sich ergebnisbedingt auf € 3 Millionen, nachdem in der Vergleichsperiode des Vorjahres ein Steuerertrag von € 17 Millionen ausgewiesen worden war.
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebserträge | 152 | 169 | - 10,2% | 152 | 129 | 17,8% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 105 | - 113 | - 6,6% | - 105 | - 103 | 2,3% |
| Betriebsergebnis | 47 | 56 | - 17,4% | 47 | 26 | 78,4% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 16 | - 25 | - 36,3% | - 16 | - 135 | - 88,3% |
| Übrige Ergebnisse | - 1 | 0 | >500,0% | - 1 | 0 | 114,1% |
| Ergebnis vor Steuern | 30 | 31 | - 5,4% | 30 | - 109 | – |
| Aktiva | 21.676 | 22.457 | - 3,5% | 21.676 | 21.062 | 2,9% |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,07% | 2,38% | - 0,31 PP | 2,07% | 1,79% | 0,28 PP |
| Return on Equity vor Steuern | 8,2% | 7,0% | 1,2 PP | 8,2% | – | – |
Das Segment Non-Core weist ein nahezu stabiles Ergebnis vor Steuern von € 30 Millionen aus. Einem – primär aufgrund niedrigerer Kreditrisikovorsorgen erzielten – leichten Zuwachs von € 3 Millionen in Polen stand in Slowenien ein um € 3 Millionen höherer Verlust durch höhere Wertberichtigungen auf Kredite gegenüber.
Der Zinsüberschuss sank im Jahresvergleich um 19 Prozent oder € 24 Millionen auf € 106 Millionen. Hauptverantwortlich dafür war ein Rückgang des Zinsüberschusses in Polen um 20 Prozent oder € 16 Millionen auf € 64 Millionen, hervorgerufen durch das anhaltend niedrige Marktzinsniveau. In Asien reduzierte sich der Zinsüberschuss aufgrund von Kreditausfällen um 23 Prozent oder € 9 Millionen auf € 29 Millionen. Die Nettozinsspanne sank im Jahresvergleich um 31 Basispunkte auf 2,07 Prozent. Die Bilanzaktiva des Segments reduzierten sich im Jahresabstand um 3 Prozent auf € 21.676 Millionen, während die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) währungsbedingt um 5 Prozent auf € 13.253 Millionen stiegen.
Der Provisionsüberschuss verzeichnete im Periodenvergleich einen Rückgang um € 3 Millionen auf € 41 Millionen. Dabei reduzierte sich das Ergebnis aus dem Zahlungsverkehr – vor allem aufgrund geringerer Erträge aus dem Kreditkarten- und Girogeschäft in Polen – um € 3 Millionen auf € 8 Millionen. Das Ergebnis aus dem Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft sank um € 1 Millionen auf € 17 Millionen. Dagegen verbesserte sich – ebenfalls aufgrund der Entwicklung in Polen – das Ergebnis aus dem Verkauf von Eigen- und Fremdprodukten um € 2 Millionen auf € 5 Millionen.
Das Handelsergebnis erhöhte sich um € 8 Millionen auf € 2 Millionen. Dabei nahm das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft im Periodenvergleich um € 12 Millionen auf € 16 Millionen zu. Verantwortlich für diesen Anstieg waren höhere Erträge aus zinsbasierten Derivaten in Polen. Das Ergebnis aus dem währungsbezogenen Geschäft sank im Periodenvergleich von minus € 11 Millionen auf minus € 14 Millionen. Bewertungsverluste in Polen wurden dabei durch Bewertungsgewinne in Asien teilweise kompensiert.
Das übrige betriebliche Ergebnis stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode vor allem aufgrund niedrigerer Dotierungen zu sonstigen Rückstellungen in Slowenien um € 2 Millionen auf € 3 Millionen.
Die Verwaltungsaufwendungen zeigten gegenüber der Vergleichsperiode einen Rückgang um € 7 Millionen oder 7 Prozent auf € 105 Millionen, der zum Großteil in Polen verzeichnet wurde. Die Personalaufwendungen sanken um € 1 Million oder 2 Prozent auf € 51 Millionen. In Polen und Slowenien sowie bei der Direktbank Zuno kam es zu Rückgängen, dagegen stiegen die Personalaufwendungen in Asien. Die Sachaufwendungen sanken um € 5 Millionen oder 10 Prozent auf € 44 Millionen, überwiegend hervorgerufen durch einen Rückgang in Polen. Hier sanken als Nachwirkung der Fusion mit der Polbank die Rechts- und Beratungsaufwendungen (minus € 2 Millionen) sowie die IT-Aufwendungen (minus € 1 Million), während die Aufwendungen für die
Einlagensicherung um € 2 Millionen stiegen. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte gingen um € 1 Million oder 12 Prozent auf € 11 Millionen zurück. Die Anzahl der Geschäftsstellen reduzierte sich um 23 auf 374. Die Cost/Income Ratio stieg um 2,7 Prozentpunkte auf 69,3 Prozent.
Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen gingen im Periodenvergleich um € 9 Millionen auf € 16 Millionen zurück. In Polen reduzierten sich die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen um € 13 Millionen auf € 6 Millionen, nachdem sie in der Vergleichsperiode des Vorjahres durch höhere Ausfälle im Großkundengeschäft und Direktabschreibungen auf Kredite an Retail-Kunden geprägt gewesen waren. In Slowenien wurden um € 6 Millionen höhere Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen vorgenommen, hervorgerufen durch einen notleidenden Kredit an einen Großkunden. In Asien war die Auflösung von Kreditrisikovorsorgen für einen Firmenkunden ausschlaggebend für einen Rückgang um € 3 Millionen. Der Anteil der notleidenden Kredite an Nichtbanken am Kreditportfolio des Segments stieg im Jahresabstand um 4,5 Prozentpunkte auf 14,0 Prozent.
Die übrigen Ergebnisse verringerten sich aufgrund der Wertberichtigung einer Beteiligung in Asien um € 1 Million.
Der Steueraufwand stieg im Periodenvergleich – geprägt vor allem in Polen und ergebnisbedingt in Asien – um € 5 Millionen auf € 13 Millionen.
Nachfolgend die Detailergebnisse der einzelnen Länder:
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 29 | 38 | - 22,9% | 29 | 12 | 152,5% |
| Provisionsüberschuss | 3 | 3 | 29,2% | 3 | 3 | 24,7% |
| Handelsergebnis | 0 | - 6 | - 99,8% | 0 | - 3 | - 99,6% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 1 | – | 0 | 3 | – |
| Betriebserträge | 32 | 36 | - 9,4% | 32 | 14 | 127,0% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 12 | - 12 | 1,8% | - 12 | - 8 | 49,9% |
| Betriebsergebnis | 20 | 24 | - 15,1% | 20 | 6 | 229,1% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 3 | - 6 | - 55,6% | - 3 | - 152 | - 98,2% |
| Übrige Ergebnisse | - 2 | 0 | – | - 2 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 16 | 18 | - 12,3% | 16 | - 146 | – |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 5 | - 3 | 91,1% | - 5 | - 40 | - 86,7% |
| Ergebnis nach Steuern | 10 | 15 | - 31,4% | 10 | - 186 | – |
| Aktiva | 4.777 | 6.661 | - 28,3% | 4.777 | 4.849 | - 1,5% |
| Forderungen an Kunden | 3.259 | 4.124 | - 21,0% | 3.259 | 3.424 | - 4,8% |
| davon Corporate % | 100,0% | 100,0% | 0,0 PP | 100,0% | 100,0% | 0,0 PP |
| davon Retail % | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP |
| davon in Fremdwährung % | 68,7% | 68,1% | 0,7 PP | 68,7% | 60,7% | 8,1 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 594 | 1.101 | - 46,0% | 594 | 1.108 | - 46,4% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 465,7% | 360,9% | 104,9 PP | 465,7% | 287,2% | 178,5 PP |
| Eigenkapital | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity vor Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity nach Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Cost/Income Ratio | 37,6% | 33,5% | 4,1 PP | 37,6% | 56,0% | - 18,4 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,73% | 2,16% | 0,57 PP | 2,73% | 0,98% | 1,75 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 254 | 274 | - 7,3% | 254 | 253 | 0,4% |
| Geschäftsstellen | 6 | 6 | 0,0% | 6 | 6 | 0,0% |
| Kunden | 135 | 146 | - 7,5% | 135 | 135 | 0,0% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 64 | 80 | - 19,8% | 64 | 67 | - 4,2% |
| Provisionsüberschuss | 33 | 37 | - 10,6% | 33 | 36 | - 6,5% |
| Handelsergebnis | 2 | 0 | – | 2 | 1 | 82,1% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 3 | 2 | 14,6% | 3 | - 4 | – |
| Betriebserträge | 102 | 119 | - 14,5% | 102 | 100 | 2,3% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 78 | - 84 | - 8,0% | - 78 | - 79 | - 2,1% |
| Betriebsergebnis | 24 | 35 | - 30,3% | 24 | 20 | 20,0% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 6 | - 19 | - 66,9% | - 6 | 28 | – |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 18 | 15 | 19,2% | 18 | 48 | - 62,0% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 6 | - 4 | 68,9% | - 6 | - 11 | - 41,1% |
| Ergebnis nach Steuern | 12 | 12 | 3,4% | 12 | 38 | - 67,9% |
| Aktiva | 14.586 | 13.069 | 11,6% | 14.586 | 13.729 | 6,2% |
| Forderungen an Kunden | 10.727 | 10.097 | 6,2% | 10.727 | 9.791 | 9,6% |
| davon Corporate % | 38,1% | 36,3% | 1,8 PP | 38,1% | 38,0% | 0,1 PP |
| davon Retail % | 61,8% | 63,6% | - 1,8 PP | 61,8% | 61,9% | - 0,1 PP |
| davon in Fremdwährung % | 55,9% | 28,3% | 27,6 PP | 55,9% | 58,8% | - 2,9 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 8.800 | 7.370 | 19,4% | 8.800 | 7.737 | 13,7% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 114,9% | 128,1% | - 13,2 PP | 114,9% | 116,2% | - 1,3 PP |
| Eigenkapital | 1.510 | 1.473 | 2,5% | 1.510 | 1.441 | 4,8% |
| Return on Equity vor Steuern | 5,0% | 4,2% | 0,8 PP | 5,0% | 13,5% | - 8,5 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 3,3% | 3,2% | 0,1 PP | 3,3% | 10,5% | - 7,2 PP |
| Cost/Income Ratio | 76,3% | 70,9% | 5,4 PP | 76,3% | 79,8% | - 3,5 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 1,90% | 2,62% | - 0,72 PP | 1,90% | 2,07% | - 0,17 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 5.425 | 5.847 | - 7,2% | 5.425 | 5.462 | - 0,7% |
| Geschäftsstellen | 351 | 371 | - 5,4% | 351 | 351 | 0,0% |
| Kunden | 691.597 | 760.045 | - 9,0% | 691.597 | 689.676 | 0,3% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 3 | 4 | - 7,4% | 3 | 3 | - 2,1% |
| Provisionsüberschuss | 2 | 2 | 11,9% | 2 | 2 | 0,8% |
| Handelsergebnis | 0 | 0 | - 82,8% | 0 | 0 | - 45,0% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | - 3 | - 95,7% | 0 | 0 | - 55,1% |
| Betriebserträge | 5 | 3 | 101,8% | 5 | 5 | 1,3% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 5 | - 5 | 2,6% | - 5 | - 6 | - 25,4% |
| Betriebsergebnis | 1 | - 2 | – | 1 | - 1 | – |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 5 | 1 | – | - 5 | - 7 | - 25,6% |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | >500,0% | 0 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | - 4 | - 1 | 213,2% | - 4 | - 8 | - 49,3% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Ergebnis nach Steuern | - 4 | - 1 | 213,2% | - 4 | - 8 | - 50,5% |
| Aktiva | 1.103 | 1.264 | - 12,7% | 1.103 | 1.146 | - 3,7% |
| Forderungen an Kunden | 798 | 1.000 | - 20,2% | 798 | 825 | - 3,4% |
| davon Corporate % | 59,1% | 60,1% | - 1,0 PP | 59,1% | 59,0% | 0,1 PP |
| davon Retail % | 33,1% | 32,2% | 0,9 PP | 33,1% | 33,3% | - 0,2 PP |
| davon in Fremdwährung % | 4,8% | 4,2% | 0,5 PP | 4,8% | 4,3% | 0,4 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 447 | 430 | 4,0% | 447 | 485 | - 7,7% |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | 149,1% | 203,7% | - 54,7 PP | 149,1% | 144,5% | 4,5 PP |
| Eigenkapital | 49 | 31 | 57,4% | 49 | 53 | - 7,6% |
| Return on Equity vor Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Return on Equity nach Steuern | – | – | – | – | – | – |
| Cost/Income Ratio | 88,4% | 173,9% | - 85,5 PP | 88,4% | 120,0% | - 31,6 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 1,32% | 1,24% | 0,08 PP | 1,32% | 1,31% | 0,01 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 225 | 247 | - 8,9% | 225 | 230 | - 2,2% |
| Geschäftsstellen | 14 | 16 | - 12,5% | 14 | 14 | 0,0% |
| Kunden | 61.603 | 64.528 | - 4,5% | 61.603 | 63.426 | - 2,9% |
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
Verände rung |
Q1/2015 | Q4/2014 | Verände rung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 7 | 7 | 2,5% | 7 | 8 | - 6,3% |
| Provisionsüberschuss | 2 | 2 | 10,4% | 2 | 3 | - 28,3% |
| Handelsergebnis | 0 | 0 | – | 0 | 0 | 62,7% |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 0 | 0 | 5,6% | 0 | 0 | 77,0% |
| Betriebserträge | 9 | 9 | 2,9% | 9 | 10 | - 11,5% |
| Verwaltungsaufwendungen | - 4 | - 4 | 10,2% | - 4 | - 4 | 15,4% |
| Betriebsergebnis | 5 | 5 | - 2,6% | 5 | 7 | - 26,0% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 1 | 0 | – | - 1 | - 4 | - 69,7% |
| Übrige Ergebnisse | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 4 | 5 | - 28,6% | 4 | 3 | 29,7% |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 1 | - 2 | - 36,0% | - 1 | 0 | – |
| Ergebnis nach Steuern | 3 | 4 | - 25,5% | 3 | 3 | - 13,5% |
| Aktiva | 875 | 670 | 30,6% | 875 | 814 | 7,5% |
| Forderungen an Kunden | 774 | 638 | 21,4% | 774 | 716 | 8,1% |
| davon Corporate % | 100,0% | 100,0% | 0,0 PP | 100,0% | 100,0% | 0,0 PP |
| davon Retail % | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP | 0,0% | 0,0% | 0,0 PP |
| davon in Fremdwährung % | 5,7% | 5,2% | 0,6 PP | 5,7% | 8,1% | - 2,3 PP |
| Verbindlichkeiten an Kunden | 0 | 0 | – | 0 | 0 | – |
| Loan/Deposit Ratio (netto) | – | – | – | – | – | – |
| Eigenkapital | 45 | 35 | 28,3% | 45 | 38 | 20,7% |
| Return on Equity vor Steuern | 41,2% | 75,9% | - 34,7 PP | 41,2% | 40,1% | 1,2 PP |
| Return on Equity nach Steuern | 30,5% | 53,8% | - 23,3 PP | 30,5% | 44,4% | - 13,9 PP |
| Cost/Income Ratio | 45,6% | 42,6% | 3,0 PP | 45,6% | 35,0% | 10,7 PP |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,56% | 5,90% | - 2,34 PP | 3,56% | 3,83% | - 0,27 PP |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 62 | 66 | - 6,1% | 62 | 65 | - 4,6% |
| Geschäftsstellen | 2 | 2 | 0,0% | 2 | 2 | 0,0% |
| Kunden | – | – | – | – | – | – |
(Zwischenbericht zum 31. März 2015)
| in € Millionen | Anhang | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Zinserträge | 1.301 | 1.442 | - 9,8% | |
| Zinsaufwendungen | - 480 | - 463 | 3,7% | |
| Zinsüberschuss | [2] | 820 | 979 | - 16,2% |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | [3] | - 260 | - 281 | - 7,4% |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 560 | 697 | - 19,7% | |
| Provisionserträge | 457 | 471 | - 2,9% | |
| Provisionsaufwendungen | - 98 | - 95 | 2,5% | |
| Provisionsüberschuss | [4] | 360 | 376 | - 4,2% |
| Handelsergebnis | [5] | - 62 | - 19 | 220,8% |
| Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten | [6] | 20 | - 27 | – |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | [7] | 64 | 37 | 75,0% |
| Verwaltungsaufwendungen | [8] | - 691 | - 755 | - 8,5% |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | [9] | - 63 | - 57 | 11,0% |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | [10] | 1 | - 11 | – |
| Ergebnis vor Steuern | 188 | 240 | - 21,9% | |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | [11] | - 88 | - 67 | 30,2% |
| Ergebnis nach Steuern | 100 | 173 | - 42,1% | |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 17 | - 12 | 36,8% | |
| Konzernergebnis | 83 | 161 | - 48,1% |
| in € | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.20141 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Ergebnis je Aktie | 0,29 | 0,60 | - 0,31 |
1 Das im ersten Quartal 2014 veröffentlichte Ergebnis je Aktie berücksichtigte noch die abgegrenzte Dividende auf das Partizipationskapital. 2014 wurde jedoch keine Dividende auf das Partizipationskapital bezahlt, das adaptierte Ergebnis je Aktie betrug daher € 0,60.
Der Ergebnis je Aktie errechnet sich aus dem Konzernergebnis bezogen auf die durchschnittliche Anzahl der im Umlauf befindlichen Stammaktien. Zum 31. März 2015 waren das 292,4 Millionen (31. März 2014: 268,1 Millionen). Es waren keine Wandeloder Optionsrechte im Umlauf, eine Verwässerung des Ergebnisses je Aktie fand daher nicht statt.
| Gesamt | Eigenanteil | Fremdanteil | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
1.1.- 31.3. 2015 |
1.1.- 31.3. 2014 |
| Ergebnis nach Steuern | 100 | 173 | 83 | 161 | 17 | 12 |
| Posten, die nicht in den Gewinn und Verlust umgegliedert werden |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Neubewertungen von leistungsorientierten Plänen |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Latente Steuern auf Posten, die nicht in den Gewinn und Verlust umgegliedert werden |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden |
267 | - 451 | 271 | - 441 | - 4 | - 10 |
| Währungsdifferenzen | 284 | - 466 | 287 | - 455 | - 4 | - 11 |
| Absicherung Nettoinvestition (Capital Hedge) |
- 11 | 1 | - 11 | 1 | 0 | 0 |
| Hochinflation | 0 | 13 | 0 | 12 | 0 | 2 |
| Gewinne/Verluste aus Derivaten, die Schwankungen zukünftiger Cash-Flows absichern |
- 15 | 0 | - 15 | 0 | 0 | 0 |
| Gewinne/Verluste aus zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten |
6 | 3 | 6 | 3 | 0 | 0 |
| Latente Steuern auf direkt im Eigenkapital erfasste Ergebnisse |
3 | - 1 | 3 | - 1 | 0 | 0 |
| Sonstiges Ergebnis | 267 | - 451 | 271 | - 441 | - 4 | - 10 |
| Gesamtergebnis | 367 | - 278 | 354 | - 280 | 13 | 2 |
| in € Millionen | Q2/2014 | Q3/2014 | Q4/2014 | Q1/2015 |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 975 | 940 | 895 | 820 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 287 | - 515 | - 633 | - 260 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 688 | 425 | 262 | 560 |
| Provisionsüberschuss | 389 | 404 | 417 | 360 |
| Handelsergebnis | 28 | 30 | - 68 | - 62 |
| Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten | - 15 | 103 | 28 | 20 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | 42 | 23 | - 39 | 64 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 764 | - 776 | - 728 | - 691 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | - 90 | - 225 | - 352 | - 63 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | 0 | 1 | 0 | 1 |
| Ergebnis vor Steuern | 278 | - 16 | - 479 | 188 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 79 | - 96 | - 243 | - 88 |
| Ergebnis nach Steuern | 198 | - 112 | - 722 | 100 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 15 | - 7 | 4 | - 17 |
| Konzernergebnis | 183 | - 119 | - 718 | 83 |
| in € Millionen | Q2/2013 | Q3/2013 | Q4/2013 | Q1/2014 |
| Zinsüberschuss | 972 | 940 | 953 | 979 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 249 | - 330 | - 350 | - 281 |
| Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorgen | 722 | 610 | 603 | 697 |
| Provisionsüberschuss | 411 | 417 | 424 | 376 |
| Handelsergebnis | 60 | 100 | 81 | - 19 |
| Ergebnis aus Derivaten und Verbindlichkeiten | - 66 | - 56 | - 14 | - 27 |
| Ergebnis aus Finanzinvestitionen | - 23 | 9 | - 15 | 37 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 829 | - 813 | - 910 | - 755 |
| Sonstiges betriebliches Ergebnis | - 58 | - 38 | - 30 | - 57 |
| Ergebnis aus Endkonsolidierungen | 0 | 0 | 0 | - 11 |
| Ergebnis vor Steuern | 216 | 229 | 138 | 240 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 79 | - 80 | 4 | - 67 |
| Ergebnis nach Steuern | 137 | 149 | 142 | 173 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 17 | - 15 | 4 | - 12 |
| Aktiva | ||||
|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Anhang | 31.3.2015 | 31.12.2014 | Veränderung |
| Barreserve | [13] | 7.073 | 6.769 | 4,5% |
| Forderungen an Kreditinstitute | [14, 39] | 15.016 | 15.573 | - 3,6% |
| Forderungen an Kunden | [15, 39] | 80.493 | 77.925 | 3,3% |
| Kreditrisikovorsorgen | [16] | - 6.426 | - 6.069 | 5,9% |
| Handelsaktiva | [17, 39] | 8.533 | 7.917 | 7,8% |
| Derivative Finanzinstrumente | [18, 39] | 1.610 | 1.643 | - 2,0% |
| Wertpapiere und Beteiligungen | [19, 39] | 14.015 | 14.468 | - 3,1% |
| Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen | [39] | 0 | 0 | - 0,2% |
| Immaterielle Vermögenswerte | [20] | 750 | 759 | - 1,2% |
| Sachanlagen | [21] | 1.438 | 1.408 | 2,2% |
| Sonstige Aktiva | [22, 39] | 1.674 | 1.231 | 36,0% |
| Aktiva gesamt | 124.176 | 121.624 | 2,1% |
| Passiva in € Millionen |
Anhang | 31.3.2015 | 31.12.2014 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | [23, 39] | 22.455 | 22.408 | 0,2% |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | [24, 39] | 68.205 | 66.094 | 3,2% |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | [25, 39] | 9.324 | 10.593 | -12,0% |
| Rückstellungen | [26, 39] | 945 | 969 | -2,4% |
| Handelspassiva | [27, 39] | 7.419 | 6.877 | 7,9% |
| Derivative Finanzinstrumente | [28, 39] | 1.268 | 778 | 62,9% |
| Sonstige Passiva | [29, 39] | 1.533 | 1.417 | 8,2% |
| Nachrangkapital | [30, 39] | 4.373 | 4.185 | 4,5% |
| Eigenkapital | [31] | 8.654 | 8.302 | 4,2% |
| Konzern-Eigenkapital | 8.072 | 8.300 | -2,8% | |
| Konzernergebnis | 83 | -493 | – | |
| Kapital der nicht beherrschenden Anteile | 499 | 495 | 0,9% | |
| Passiva gesamt | 124.176 | 121.624 | 2,1% |
| in € Millionen | Gezeich netes Kapital |
Partizipations kapital |
Kapital rücklagen |
Gewinn rücklagen |
Konzern ergebnis |
Kapital der nicht beherrschenden Anteile |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Eigenkapital 1.1.2015 | 892 | 0 | 4.991 | 2.417 | - 493 | 495 | 8.302 |
| Kapitaleinzahlungen/- auszahlungen |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gewinnthesaurierung | 0 | 0 | 0 | - 493 | 493 | 0 | 0 |
| Dividendenzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | - 3 | - 3 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 0 | 271 | 83 | 13 | 367 |
| Eigene Aktien/Share Incentive Program |
0 | 0 | 0 | - 1 | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | 0 | - 6 | 0 | - 5 | - 12 |
| Eigenkapital 31.3.2015 | 892 | 0 | 4.992 | 2.188 | 83 | 499 | 8.654 |
| in € Millionen | Gezeich netes Kapital |
Partizipations kapital |
Kapital rücklagen |
Gewinn rücklagen |
Konzern ergebnis |
Kapital der nicht beherrschenden Anteile |
Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Eigenkapital 1.1.2014 | 595 | 2.500 | 2.575 | 3.652 | 557 | 485 | 10.364 |
| Kapitaleinzahlungen/- auszahlungen |
297 | 0 | 2.435 | 0 | 0 | 0 | 2.732 |
| Gewinnthesaurierung | 0 | 0 | 0 | 557 | - 557 | 0 | 0 |
| Dividendenzahlungen | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | - 2 | - 2 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 0 | - 441 | 161 | 2 | - 278 |
| Eigene Aktien/Share Incentive Program |
0 | 0 | - 5 | 5 | 0 | 0 | 0 |
| Sonstige Veränderungen | 0 | 0 | - 6 | 5 | 0 | 7 | 6 |
| Eigenkapital 31.3.2014 | 892 | 2.500 | 4.999 | 3.778 | 161 | 492 | 12.821 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Vorperiode | 6.769 | 6.674 |
| Cash-Flow aus operativer Geschäftstätigkeit | -2.339 | -4.433 |
| Cash-Flow aus Investitionstätigkeit | 2.349 | -156 |
| Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit | 16 | 2.945 |
| Effekte aus Wechselkursänderungen | 278 | -217 |
| Zahlungsmittelbestand zum Ende der Periode | 7.073 | 4.814 |
In der RBI erfolgt die interne Management-Berichterstattung grundsätzlich auf Basis der bestehenden Organisationsstruktur. Diese ist matrixförmig aufgebaut, d. h. Vorstände sind sowohl für einzelne Länder als auch für bestimmte Geschäftsfelder verantwortlich (Konzept der "Country and Functional Responsibility"). Steuerungseinheit (Cash Generating Unit) im Konzern ist entweder ein Land oder ein Geschäftsfeld. Die Darstellung der Länder umfasst nicht nur die Tochterbanken, sondern alle operativen Einheiten der RBI in den jeweiligen Ländern (wie z. B. Leasingunternehmen). Die obersten Entscheidungsgremien der RBI – Vorstand und Aufsichtsrat – treffen demnach wesentliche Entscheidungen über die Allokation der Ressourcen zu einem Segment auf Basis der jeweiligen Finanz- und Ertragskraft, weshalb diese Berichtskriterien als wesentlich beurteilt wurden. Entsprechend sind auch die Segmente nach IFRS 8 differenziert. Die Überleitungsrechnung enthält im Wesentlichen Beträge aus der Eliminierung von Zwischenergebnissen und aus segmentübergreifenden Konsolidierungen.
Die RBI beschloss im Februar 2015 eine Reihe von Maßnahmen, um ihren Kapital-Puffer zu erhöhen. Diese sollen zu einer Verbesserung der CET1 Ratio (fully loaded) auf 12 Prozent bis Ende 2017 führen. Die geplanten Schritte werden insbesondere jene Geschäftsfelder innerhalb der RBI betreffen, die geringe Ergebnisse erwirtschaften, einen hohen Kapitalbedarf haben oder von untergeordneter strategischer Bedeutung sind. Die Maßnahmen umfassen den Verkauf der Einheiten in Polen und Slowenien sowie der Direktbank Zuno AG. Im Sinn der beabsichtigten Fokussierung der Gruppe auf Zentral- und Osteuropa werden die Geschäftsaktivitäten in Asien bis Ende 2017 und jene in den USA bis Ende 2016 signifikant zurückgefahren oder aufgegeben. Aus diesem Grund wurde mit Beginn des Jahres die Segmentberichterstattung angepasst. Ein eigenes Non-Core-Segment umfasst die Geschäftsbereiche, die aufgegeben bzw. reduziert werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden darüber hinaus die Einheiten in Russland, der Ukraine, Belarus sowie Kasachstan im Segment Osteuropa zusammengefasst.
Daraus ergeben sich die folgenden Segmente:
| 1.1.-31.3.2015 in € Millionen |
Zentral europa |
Südost europa |
Ost europa |
Group Corporates |
Group Markets |
|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 167 | 193 | 249 | 83 | 27 |
| Provisionsüberschuss | 97 | 87 | 93 | 14 | 27 |
| Handelsergebnis | 16 | 12 | - 48 | 0 | 22 |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 9 | 4 | - 5 | 1 | 2 |
| Betriebserträge | 272 | 295 | 289 | 98 | 79 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 150 | - 159 | - 130 | - 32 | - 58 |
| Betriebsergebnis | 122 | 136 | 159 | 66 | 21 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 22 | - 41 | - 134 | - 47 | - 1 |
| Übrige Ergebnisse | - 38 | - 6 | 59 | - 4 | - 7 |
| Ergebnis vor Steuern | 62 | 89 | 84 | 16 | 13 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 19 | - 12 | - 35 | - 4 | - 3 |
| Ergebnis nach Steuern | 43 | 77 | 50 | 12 | 10 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 22 | 0 | - 1 | 0 | 0 |
| Ergebnis nach Abzug der nicht beherrschenden Anteile | 21 | 77 | 49 | 12 | 10 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 12.160 | 12.045 | 12.204 | 8.654 | 2.871 |
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 14.343 | 14.532 | 14.602 | 9.499 | 5.055 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.147 | 1.163 | 1.168 | 760 | 404 |
| Aktiva | 25.131 | 21.432 | 17.635 | 16.593 | 18.543 |
| Verbindlichkeiten | 22.877 | 18.335 | 15.732 | 11.357 | 22.026 |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 2,79% | 3,83% | 6,39% | 1,91% | 0,97% |
| NPL Ratio | 10,3% | 13,2% | 14,9% | 8,2% | 7,5% |
| NPL Coverage Ratio | 71,6% | 67,2% | 85,4% | 51,7% | 78,9% |
| Cost/Income Ratio | 55,1% | 53,8% | 45,0% | 32,4% | 73,8% |
| Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) | 0,47% | 1,23% | 4,31% | 1,17% | 0,12% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 1.706 | 1.667 | 1.631 | 1.099 | 530 |
| Return on Equity vor Steuern | 14,6% | 21,4% | 20,6% | 5,7% | 9,6% |
| Geschäftsstellen | 419 | 1.072 | 980 | 0 | 5 |
| 1.1.-31.3.2015 in € Millionen |
Corporate Center |
Non-Core | Überleitung | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 252 | 106 | - 257 | 820 |
| Provisionsüberschuss | 5 | 41 | - 5 | 360 |
| Handelsergebnis | - 72 | 2 | 7 | - 62 |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 26 | 3 | - 23 | 0 |
| Betriebserträge | 212 | 152 | - 278 | 1.118 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 79 | - 105 | 22 | - 691 |
| Betriebsergebnis | 132 | 47 | - 256 | 427 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 3 | - 16 | 3 | - 260 |
| Übrige Ergebnisse | 28 | - 1 | - 10 | 21 |
| Ergebnis vor Steuern | 157 | 30 | - 263 | 188 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 3 | - 13 | 0 | - 88 |
| Ergebnis nach Steuern | 155 | 17 | - 263 | 100 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 1 | 0 | 8 | - 17 |
| Ergebnis nach Abzug der nicht beherrschenden Anteile | 154 | 17 | - 255 | 83 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 15.811 | 11.801 | - 16.048 | 59.498 |
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 17.715 | 13.253 | - 15.517 | 73.482 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.417 | 1.060 | - 1.241 | 5.879 |
| Aktiva | 29.446 | 21.676 | - 26.280 | 124.176 |
| Verbindlichkeiten | 26.265 | 19.603 | - 20.672 | 115.522 |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | – | 2,07% | – | 2,94% |
| NPL Ratio | – | 14,0% | – | 11,9% |
| NPL Coverage Ratio | – | 52,6% | – | 66,2% |
| Cost/Income Ratio | 37,5% | 69,3% | – | 61,8% |
| Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) | 0,27% | 0,43% | – | 1,30% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.154 | 1.453 | - 1.854 | 8.384 |
| Return on Equity vor Steuern | 29,2% | 8,2% | – | 9,0% |
| Geschäftsstellen | 1 | 374 | – | 2.851 |
| 1.1.-31.3.2014 in € Millionen |
Zentral europa |
Südost europa |
Ost europa |
Group Corporates |
Group Markets |
|---|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 175 | 209 | 304 | 82 | 39 |
| Provisionsüberschuss | 91 | 82 | 114 | 33 | 29 |
| Handelsergebnis | 7 | 16 | - 29 | 1 | 14 |
| Übriges betriebliches Ergebnis | - 14 | 10 | 10 | 0 | 4 |
| Betriebserträge | 259 | 318 | 398 | 115 | 86 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 150 | - 163 | - 191 | - 32 | - 62 |
| Betriebsergebnis | 109 | 155 | 208 | 84 | 24 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 40 | - 63 | - 119 | - 28 | 2 |
| Übrige Ergebnisse | - 40 | 2 | 42 | - 1 | - 4 |
| Ergebnis vor Steuern | 30 | 94 | 131 | 54 | 22 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 16 | - 14 | - 29 | - 14 | - 4 |
| Ergebnis nach Steuern | 14 | 80 | 102 | 40 | 17 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 11 | 0 | 1 | 0 | 0 |
| Ergebnis nach Abzug der nicht beherrschenden Anteile | 3 | 80 | 103 | 40 | 17 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 12.755 | 12.662 | 12.989 | 9.110 | 4.624 |
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 15.040 | 15.254 | 16.051 | 9.392 | 5.760 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.203 | 1.220 | 1.284 | 751 | 474 |
| Aktiva | 23.315 | 20.752 | 19.861 | 16.423 | 16.579 |
| Verbindlichkeiten | 21.151 | 17.758 | 16.667 | 10.730 | 17.446 |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | 3,18% | 4,30% | 6,34% | 1,75% | 1,09% |
| NPL Ratio | 12,1% | 14,0% | 11,0% | 6,2% | 16,0% |
| NPL Coverage Ratio | 64,9% | 64,1% | 76,7% | 50,5% | 65,3% |
| Cost/Income Ratio | 57,8% | 51,3% | 47,9% | 27,5% | 72,3% |
| Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) | 0,89% | 1,09% | 3,39% | 0,63% | - 0,29% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.305 | 2.321 | 2.555 | 1.574 | 873 |
| Return on Equity vor Steuern | 5,2% | 16,1% | 20,5% | 13,7% | 9,8% |
| Geschäftsstellen | 431 | 1.094 | 1.063 | 1 | 4 |
| 1.1.-31.3.2014 in € Millionen |
Corporate Center |
Non-Core | Überleitung | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Zinsüberschuss | 127 | 131 | - 87 | 979 |
| Provisionsüberschuss | - 4 | 43 | - 12 | 376 |
| Handelsergebnis | - 27 | - 6 | 4 | - 19 |
| Übriges betriebliches Ergebnis | 29 | 1 | - 30 | 10 |
| Betriebserträge | 125 | 169 | - 125 | 1.345 |
| Verwaltungsaufwendungen | - 72 | - 113 | 28 | - 755 |
| Betriebsergebnis | 52 | 56 | - 98 | 590 |
| Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen | - 8 | - 25 | - 1 | - 281 |
| Übrige Ergebnisse | - 59 | 0 | - 8 | - 69 |
| Ergebnis vor Steuern | - 15 | 31 | - 106 | 240 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | 17 | - 8 | 0 | - 67 |
| Ergebnis nach Steuern | 2 | 23 | - 106 | 173 |
| Ergebnis der nicht beherrschenden Anteile | - 2 | 0 | 0 | - 12 |
| Ergebnis nach Abzug der nicht beherrschenden Anteile | 1 | 23 | - 106 | 161 |
| Risikoaktiva (Kreditrisiko) | 18.751 | 11.067 | - 16.602 | 65.357 |
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 19.193 | 12.636 | - 13.426 | 79.900 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 1.535 | 997 | - 1.074 | 6.392 |
| Aktiva | 33.405 | 22.457 | - 25.445 | 125.410 |
| Verbindlichkeiten | 23.435 | 17.016 | - 13.481 | 112.590 |
| Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) | – | 2,38% | – | 3,35% |
| NPL Ratio | – | 9,4% | – | 10,6% |
| NPL Coverage Ratio | – | 66,3% | – | 65,2% |
| Cost/Income Ratio | 57,9% | 66,6% | – | 56,1% |
| Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) | – | 0,65% | – | 1,40% |
| Durchschnittliches Eigenkapital | 2.719 | 1.808 | - 2.064 | 12.091 |
| Return on Equity vor Steuern | - 2,2% | 7,0% | – | 7,9% |
| Geschäftsstellen | 1 | 397 | 0 | 2.991 |
Der verkürzte Konzernzwischenabschluss wird in Übereinstimmung mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS) und den auf Basis der IAS Verordnung (EG) 1606/2002 durch die EU übernommenen internationalen Rechnungslegungsstandards einschließlich der anzuwendenden Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC/SIC) erstellt. Der vorliegende verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 31. März 2015 steht im Einklang mit IAS 34.
Neben den Informationen zu Risiken aus Finanzinstrumenten in den einzelnen Anhangangaben enthält insbesondere das Kapitel Risikobericht ausführliche Darstellungen zu den Themen Kreditrisiko, Konzentrationsrisiko, Marktrisiko und Liquiditätsrisiko. Der Zwischenbericht zum 31. März 2015 wurde weder einer vollständigen Prüfung noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen (Regelwerk prime market der Wiener Börse).
Bei der Zwischenberichterstattung wurden grundsätzlich dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie Konsolidierungsmethoden angewendet wie bei der Erstellung des Konzernabschlusses 2014 (vgl. Geschäftsbericht 2014, Seite 212 ff). Standards und Interpretationen, die ab 1. Jänner 2015 in der EU verpflichtend anzuwenden sind, wurden in diesem Zwischenbericht berücksichtigt.
Bis zum 31. Dezember 2014 wurden für zwei Tochterunternehmen in Weißrussland die speziellen Regeln der Rechnungslegung für Hochinflationsländer nach IAS 29 für die Bilanzierung angewandt. Aufgrund der Änderung der allgemeinen Kaufkraft der funktionalen Währung mussten die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten seit 2011 angepasst werden und waren zum 31. Dezember 2014 in der am Abschlussstichtag geltenden Maßeinheit angegeben. Ab dem 1. Jänner 2015 wurde die Bilanzierung nach der Rechnungslegung für Hochinflationsländer beendet, da die maßgebenden Anhaltspunkte, die auf Hochinflation hindeuten, nicht mehr gegeben waren. Alle Bilanzwerte, die am 31. Dezember 2014 in der geltenden Maßeinheit ausgedrückt waren, wurden als Grundlage für die Buchwerte in 2015 herangezogen. Aufwands- und Ertragsposten werden für den Konzernabschluss wieder mit dem Durchschnittkurs umgerechnet, während bei der Anwendung von IAS 29 der Stichtagskurs am Ende der Berichtsperiode heranzuziehen war.
Sind für die Bilanzierung und Bewertung nach IAS/IFRS Schätzungen oder Beurteilungen erforderlich, werden diese in Übereinstimmung mit den jeweiligen Standards vorgenommen. Sie basieren auf historischen Erfahrungen und anderen Faktoren wie Planungen und nach heutigem Ermessen wahrscheinlichen Erwartungen oder Prognosen zukünftiger Ereignisse. Davon betroffen sind im Wesentlichen die Risikovorsorgen im Kreditgeschäft, der beizulegende Wert und die Wertminderung von Finanzinstrumenten, die latenten Steuern und die Rückstellungen für Pensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen sowie die Berechnungen zur Ermittlung der Werthaltigkeit von Firmenwerten und der im Zuge der Erstkonsolidierung aktivierten immateriellen Vermögenswerte. Die tatsächlichen Werte können von den geschätzten Werten abweichen.
Die jährlichen Verbesserungen an den IFRS – Zyklus 2010–2012 (Inkrafttreten in der in EU 1. Februar 2015) sowie Zyklus 2011–2013 (Inkrafttreten in der in EU 1. Jänner 2015) umfassen eine Vielzahl von Änderungen an verschiedenen Standards. Die Änderungen sind für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Februar 2015 beginnen. Sie umfassen Änderungen verschiedener IFRS mit Auswirkung auf den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von Geschäftsvorfällen als auch terminologische oder redaktionelle Korrekturen.
Mit den Änderungen im IAS 19 (Inkrafttreten in der in EU 1. Februar 2015) werden die Vorschriften klargestellt, die sich auf die Zuordnung von Arbeitnehmerbeiträgen oder Beiträgen von dritten Parteien, die mit der Dienstzeit verknüpft sind, zu Dienstleistungsperioden beziehen. Darüber hinaus wird eine die Bilanzierungspraxis erleichternde Lösung gewährt, wenn der Betrag der Beiträge von der Anzahl der geleisteten Dienstjahre unabhängig ist.
Die erstmalige Anwendung der angeführten IFRS hatte untergeordnete Auswirkung auf den konsolidierten Zwischenabschluss, da die Änderungen nur bedingt anwendbar waren.
| 2015 | 2014 | |||
|---|---|---|---|---|
| Stichtag | Durchschnitt | Stichtag | Durchschnitt | |
| Kurse in Währung pro € | 31.3. | 1.1. - 31.3. | 31.12. | 1.1. - 31.3. |
| Albanischer Lek (ALL) | 140,340 | 140,140 | 140,140 | 140,263 |
| Belarus Rubel (BYR) | 15.970,000 | 16.112,500 | 14.380,000 | 13.287,500 |
| Bosnische Marka (BAM) | 1,956 | 1,956 | 1,956 | 1,956 |
| Bulgarische Lewa (BGN) | 1,956 | 1,956 | 1,956 | 1,956 |
| Kasachischer Tenge (KZT) | 201,630 | 210,098 | 221,970 | 230,965 |
| Kroatische Kuna (HRK) | 7,645 | 7,672 | 7,658 | 7,644 |
| Malaysischer Ringgit (MYR) | 3,987 | 4,101 | 4,247 | 4,518 |
| Polnischer Zloty (PLN) | 4,085 | 4,180 | 4,273 | 4,186 |
| Rumänischer Lei (RON) | 4,410 | 4,444 | 4,483 | 4,482 |
| Russischer Rubel (RUB) | 62,440 | 70,976 | 72,337 | 47,949 |
| Serbischer Dinar (RSD) | 120,215 | 121,263 | 120,958 | 115,471 |
| Singapur-Dollar (SGD) | 1,477 | 1,535 | 1,606 | 1,739 |
| Tschechische Krone (CZK) | 27,533 | 27,626 | 27,735 | 27,428 |
| Türkische Lira (TRY) | 2,813 | 2,808 | 2,832 | 3,015 |
| Ukrainische Hryvna (UAH) | 25,449 | 23,596 | 19,233 | 12,650 |
| Ungarischer Forint (HUF) | 299,430 | 307,508 | 315,540 | 306,983 |
| US-Dollar (USD) | 1,076 | 1,136 | 1,214 | 1,373 |
| Vollkonsolidierung | Equity-Methode | |||
|---|---|---|---|---|
| Anzahl Einheiten | 31.3.2015 | 31.12.2014 | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
| Stand Beginn der Periode | 135 | 143 | 0 | 1 |
| Im Berichtsjahr erstmals einbezogen | 10 | 10 | 0 | 0 |
| Im Berichtsjahr verschmolzen | - 1 | 0 | 0 | 0 |
| Im Berichtsjahr ausgeschieden | - 22 | - 18 | 0 | - 1 |
| Stand Ende der Periode | 122 | 135 | 0 | 0 |
Die erstmals einbezogenen Unternehmen betreffen vier Gesellschaften aus dem Leasingbereich und sechs aus dem Investmentbereich. 16 Unternehmen wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung ausgeschieden, weitere sechs Unternehmen wurden veräußert.
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten des Handelsbestands |
152 | 196 |
| Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten |
181 | 44 |
| Ergebnis aus zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten | - 4 | 2 |
| Ergebnis aus Krediten und Forderungen | 847 | 921 |
| Ergebnis aus bis zur Endfälligkeit zu haltenden finanziellen Vermögenswerten |
37 | 42 |
| Ergebnis aus finanziellen Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten |
- 481 | - 463 |
| Ergebnis aus Derivaten für Sicherungsmaßnahmen | 62 | 32 |
| Erfolgsbeiträge aus Währungsumrechnung (netto) | - 211 | - 87 |
| Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen | - 394 | - 447 |
| Ergebnis vor Steuern aus fortgeführten Geschäftsbereichen | 188 | 240 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Zinsen und zinsähnliche Erträge gesamt | 1.301 | 1.442 |
| Zinserträge | 1.295 | 1.435 |
| aus Guthaben bei Zentralbanken | 12 | 8 |
| aus Forderungen an Kreditinstitute | 42 | 48 |
| aus Forderungen an Kunden | 1.005 | 1.095 |
| aus Wertpapieren | 81 | 112 |
| aus Leasingforderungen | 44 | 46 |
| aus derivativen Finanzinstrumenten aus ökonomischem Hedge | 54 | 82 |
| aus derivativen Finanzinstrumenten aus Hedge Accounting | 57 | 46 |
| Laufende Erträge | 2 | 1 |
| aus Aktien und nicht festverzinslichen Wertpapieren | 1 | 0 |
| aus Anteilen an verbundenen Unternehmen | 1 | 1 |
| Zinsähnliche Erträge | 4 | 6 |
| Zinsen und zinsähnliche Aufwendungen gesamt | - 480 | - 463 |
| Zinsaufwendungen | - 478 | - 451 |
| für Verbindlichkeiten gegenüber Zentralbanken | - 20 | - 2 |
| für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | - 59 | - 85 |
| für Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | - 301 | - 249 |
| für verbriefte Verbindlichkeiten | - 48 | - 63 |
| für Nachrangkapital | - 51 | - 52 |
| Zinsähnliche Aufwendungen | - 2 | - 12 |
| Gesamt | 820 | 979 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Einzelwertberichtigungen | - 220 | - 269 |
| Zuführung zu Risikovorsorgen | - 478 | - 594 |
| Auflösung von Risikovorsorgen | 281 | 344 |
| Direktabschreibungen | - 37 | - 29 |
| Eingänge auf abgeschriebene Forderungen | 15 | 10 |
| Portfolio-Wertberichtigungen | - 42 | - 13 |
| Zuführung zu Risikovorsorgen | - 152 | - 149 |
| Auflösung von Risikovorsorgen | 109 | 136 |
| Erlöse aus der Beendigung oder dem Verkauf von Krediten | 1 | 1 |
| Gesamt | - 260 | - 281 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Zahlungsverkehr | 148 | 172 |
| Kredit- und Garantiegeschäft | 48 | 53 |
| Wertpapiergeschäft | 36 | 31 |
| Devisen-, Valuten- und Edelmetallgeschäft | 92 | 88 |
| Verwaltung von Investment- und Pensionsfonds | 12 | 7 |
| Verkauf von Eigen- und Fremdprodukten | 11 | 8 |
| Sonstige Bankdienstleistungen | 13 | 16 |
| Gesamt | 360 | 376 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Zinsbezogenes Geschäft | 76 | 32 |
| Währungsbezogenes Geschäft | - 149 | - 40 |
| Aktien-/indexbezogenes Geschäft | 11 | 7 |
| Sonstiges Geschäft | 0 | - 20 |
| Gesamt | - 62 | - 19 |
Der im Handelsergebnis ausgewiesene Refinanzierungsaufwand für Handelsaktiva betrug € 6 Millionen (Vergleichsperiode: € 14 Millionen).
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Ergebnis aus dem Hedge Accounting | 5 | - 13 |
| Ergebnis aus sonstigen Derivaten | - 51 | 47 |
| Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Verbindlichkeiten |
66 | - 61 |
| Ergebnis aus dem Rückkauf von Verbindlichkeiten | - 1 | 0 |
| Gesamt | 20 | - 27 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Ergebnis aus Unternehmensanteilen | - 5 | 1 |
| Bewertungsergebnis aus Unternehmensanteilen | - 7 | 0 |
| Veräußerungsergebnis aus Unternehmensanteilen | 2 | 1 |
| Ergebnis aus erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten | ||
| Wertpapieren | 69 | 35 |
| Bewertungsergebnis aus Wertpapieren | 71 | 36 |
| Veräußerungsergebnis aus Wertpapieren | - 2 | - 1 |
| Gesamt | 64 | 37 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Personalaufwand | - 345 | - 390 |
| Löhne und Gehälter | - 266 | - 298 |
| Soziale Abgaben | - 63 | - 74 |
| Freiwilliger Sozialaufwand | - 10 | - 10 |
| Sonstiger Personalaufwand | - 6 | - 8 |
| Sachaufwand | - 274 | - 286 |
| Raumaufwand | - 68 | - 80 |
| IT-Aufwand | - 66 | - 64 |
| Kommunikationsaufwand | - 17 | - 18 |
| Rechts- und Beratungsaufwand | - 23 | - 24 |
| Werbe- und Repräsentationsaufwand | - 18 | - 22 |
| Einlagensicherung | - 28 | - 26 |
| Bankenabwicklungsfond | - 11 | 0 |
| Kfz-Aufwand | - 4 | - 5 |
| Sicherheitsaufwand | - 8 | - 12 |
| Reiseaufwand | - 3 | - 3 |
| Ausbildungsaufwand | - 2 | - 3 |
| Sonstiger Sachaufwand | - 21 | - 22 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | - 71 | - 78 |
| Sachanlagen | - 30 | - 35 |
| Immaterielle Vermögenswerte | - 34 | - 36 |
| Vermietete Leasinganlagen | - 7 | - 7 |
| Gesamt | - 691 | - 755 |
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Nettoergebnis aus bankfremden Tätigkeiten | 5 | 8 |
| Ergebnis aus Operating Leasing (Kfz und Mobilien) | 7 | 8 |
| Ergebnis aus Investment Property inkl. Operating Leasing (Immobilien) | 10 | 8 |
| Sonstige Steuern | - 81 | - 83 |
| davon Bankenabgaben | - 64 | - 67 |
| Ergebnis aus der Dotierung und Auflösung sonstiger Rückstellungen | - 3 | - 11 |
| Restliche betriebliche Erträge und Aufwendungen | - 1 | 14 |
| Gesamt | - 63 | - 57 |
Im Berichtsjahr schieden aufgrund von Wesentlichkeit 16 Tochterunternehmen aus dem Konsolidierungskreis aus. Desweiteren wurden sechs Tochterunternehmen infolge Verkaufs endkonsolidiert. Das Ergebnis aus Endkonsolidierung belief sich auf € 1 Million.
| in € Millionen | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Laufende Steuern vom Einkommen und Ertrag | - 80 | - 49 |
| Inland | - 14 | 1 |
| Ausland | - 67 | - 50 |
| Latente Steuern | - 7 | - 19 |
| Gesamt | - 88 | - 67 |
| Aktiva nach Bewertungskategorien in € Millionen |
31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Barreserve | 7.073 | 6.769 |
| Handelsaktiva | 9.217 | 8.618 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte |
5.478 | 3.854 |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte | 2.515 | 2.366 |
| Kredite und Forderungen | 90.756 | 88.661 |
| Bis zur Endfälligkeit zu haltende finanzielle Vermögenswerte | 6.022 | 8.248 |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 927 | 942 |
| Sonstige Aktiva | 2.189 | 2.167 |
| Aktiva gesamt | 124.176 | 121.624 |
Positive Marktwerte derivativer Finanzinstrumente, die nicht als Sicherungsinstrumente gemäß IAS 39 Hedge Accounting designiert wurden, werden in der Bewertungskategorie "Handelsaktiva" ausgewiesen. Die Bewertungskategorie "Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte" umfasst die sonstigen verbundenen Unternehmen, die sonstigen Beteiligungen sowie nicht festverzinsliche als auch festverzinsliche Wertpapiere. Kredite und Forderungen werden netto nach Abzug von Kreditrisikovorsorgen dargestellt. In den sonstigen Aktiva sind immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen enthalten.
| Passiva nach Bewertungskategorien in € Millionen |
31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Handelspassiva | 8.284 | 7.455 |
| Finanzielle Verbindlichkeiten | 104.309 | 102.102 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle | ||
| Verbindlichkeiten | 1.581 | 2.596 |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 402 | 201 |
| Rückstellungen | 945 | 969 |
| Eigenkapital | 8.654 | 8.302 |
| Passiva gesamt | 124.176 | 121.624 |
Negative Marktwerte derivativer Finanzinstrumente, die nicht als Sicherungsinstrumente gemäß IAS 39 Hedge Accounting designiert wurden, werden in der Bewertungskategorie "Handelspassiva" ausgewiesen.
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Kassenbestand | 2.019 | 3.025 |
| Guthaben bei Zentralbanken | 5.054 | 3.743 |
| Gesamt | 7.073 | 6.769 |
Die Forderungen an Kreditinstitute stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Inland | 3.761 | 3.453 |
| Ausland | 11.255 | 12.120 |
| Gesamt | 15.016 | 15.573 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Öffentlicher Sektor | 1.454 | 1.451 |
| Firmenkunden – Große Firmenkunden | 50.102 | 48.582 |
| Firmenkunden – Mittelgroße Firmenkunden | 3.001 | 2.958 |
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 23.144 | 22.317 |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 2.791 | 2.618 |
| Gesamt | 80.493 | 77.925 |
Die Forderungen an Kunden stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Inland | 6.899 | 6.945 |
| Ausland | 73.594 | 70.980 |
| Gesamt | 80.493 | 77.925 |
Die Kreditrisikovorsorgen werden folgenden Asset-Klassen zugeordnet:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Kreditinstitute | 120 | 115 |
| Öffentlicher Sektor | 4 | 1 |
| Firmenkunden – Große Firmenkunden | 3.759 | 3.583 |
| Firmenkunden – Mittelgroße Firmenkunden | 334 | 305 |
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 1.932 | 1.811 |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 277 | 255 |
| Gesamt | 6.426 | 6.069 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere | 2.945 | 3.100 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 393 | 348 |
| Positive Marktwerte aus derivativen Geschäften | 5.195 | 4.469 |
| Gesamt | 8.533 | 7.917 |
Innerhalb der Position Handelsaktiva betrugen die als Sicherheit gestellten Wertpapiere, zu deren Verkauf oder Verpfändung der Empfänger berechtigt ist, € 567 Millionen (31.12.2014: € 679 Millionen).
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Positive Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Fair Value Hedge |
924 | 941 |
| Positive Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Cash Flow Hedge |
2 | 0 |
| Positive Marktwerte sonstiger derivativer Finanzinstrumente | 683 | 701 |
| Gesamt | 1.610 | 1.643 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere | 13.651 | 14.030 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 10 | 8 |
| Unternehmensanteile | 354 | 430 |
| Gesamt | 14.015 | 14.468 |
Innerhalb der Position Wertpapiere und Beteiligungen betrugen die als Sicherheit gestellten Wertpapiere, zu deren Verkauf oder Verpfändung der Empfänger berechtigt ist, € 288 Millionen (31.12.2014: €352 Millionen).
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Firmenwerte | 143 | 140 |
| Software | 524 | 531 |
| Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 83 | 88 |
| Gesamt | 750 | 759 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Betrieblich genutzte Grundstücke und Gebäude | 568 | 568 |
| Sonstige Grundstücke und Gebäude (Investment Property) | 348 | 275 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie sonstige Sachanlagen | 279 | 298 |
| Vermietete Leasinganlagen | 243 | 266 |
| Gesamt | 1.438 | 1.408 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Steuerforderungen | 362 | 365 |
| Laufende Steuerforderungen | 74 | 81 |
| Latente Steuerforderungen | 287 | 285 |
| Forderungen aus bankfremden Tätigkeiten | 71 | 63 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 196 | 249 |
| Wertpapier- und Zahlungsverkehrsabwicklung | 168 | 256 |
| Zu Leasingzwecken bestimmte Vermögenswerte | 51 | 30 |
| Zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte (IFRS 5) | 43 | 90 |
| Vorräte | 54 | 41 |
| Bewertung Fair-Value-Hedge-Portfolio | 25 | 29 |
| Übrige Aktiva | 705 | 108 |
| Gesamt | 1.674 | 1.231 |
Die Verbindlichkeiten stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Inland | 9.377 | 8.765 |
| Ausland | 13.079 | 13.643 |
| Gesamt | 22.455 | 22.408 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Öffentlicher Sektor | 2.158 | 1.151 |
| Firmenkunden – Große Firmenkunden | 30.999 | 31.289 |
| Firmenkunden – Mittelgroße Firmenkunden | 2.464 | 2.729 |
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 28.200 | 26.786 |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 4.384 | 4.140 |
| Gesamt | 68.205 | 66.094 |
Die Verbindlichkeiten stellen sich nach regionalen Aspekten (Sitz des Vertragspartners) wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Inland | 6.221 | 6.493 |
| Ausland | 61.984 | 59.601 |
| Gesamt | 68.205 | 66.094 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Begebene Schuldverschreibungen | 8.520 | 10.059 |
| Begebene Geldmarktpapiere | 787 | 517 |
| Sonstige verbriefte Verbindlichkeiten | 16 | 17 |
| Gesamt | 9.324 | 10.593 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Abfertigungen und Ähnliches | 82 | 81 |
| Pensionen | 33 | 33 |
| Steuern | 114 | 129 |
| Laufende | 63 | 83 |
| Latente | 51 | 46 |
| Garantien und Bürgschaften | 98 | 98 |
| Offene Rechtsfälle | 97 | 94 |
| Unverbrauchter Urlaub | 52 | 51 |
| Bonuszahlungen | 188 | 154 |
| Restrukturierung | 13 | 13 |
| Settlement Act Ungarn | 159 | 251 |
| Sonstige | 108 | 64 |
| Gesamt | 945 | 969 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Negative Marktwerte derivativer Finanzinstrumente | 6.114 | 5.686 |
| Zinssatzgeschäft | 3.142 | 3.079 |
| Wechselkursgeschäft | 1.590 | 1.445 |
| Aktien-/indexbezogenes Geschäft | 1.048 | 1.018 |
| Kreditderivatgeschäft | 24 | 17 |
| Sonstiges Geschäft | 309 | 128 |
| Leerverkauf von Handelsaktiva | 616 | 498 |
| Emittierte Zertifikate | 689 | 693 |
| Gesamt | 7.419 | 6.877 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Negative Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Fair Value Hedge |
170 | 137 |
| Negative Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente in IAS 39 Cash Flow Hedge |
233 | 63 |
| Negative Marktwerte sonstiger derivativer Finanzinstrumente | 865 | 578 |
| Gesamt | 1.268 | 778 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Verbindlichkeiten aus bankfremden Tätigkeiten | 50 | 52 |
| Verbindlichkeiten aus Versicherungsverträgen | 243 | 202 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 240 | 225 |
| Dividendenverbindlichkeiten | 0 | 1 |
| Wertpapier- und Zahlungsverkehrsabwicklung | 333 | 414 |
| Bewertung Fair-Value-Hedge-Portfolio | 134 | 144 |
| Zum Verkauf stehende Verbindlichkeiten IFRS 5 | 0 | 12 |
| Übrige Passiva | 532 | 368 |
| Gesamt | 1.533 | 1.417 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Hybrides Kapital | 397 | 397 |
| Nachrangige Verbindlichkeiten | 3.976 | 3.788 |
| Gesamt | 4.373 | 4.185 |
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Konzern-Eigenkapital | 8.072 | 8.300 |
| Gezeichnetes Kapital | 892 | 892 |
| Kapitalrücklagen | 4.992 | 4.991 |
| Gewinnrücklagen | 2.188 | 2.417 |
| Konzernergebnis | 83 | - 493 |
| Kapital der nicht beherrschenden Anteile | 499 | 495 |
| Gesamt | 8.654 | 8.302 |
Zum 31. März 2015 betrug das gezeichnete Kapital der RBI AG gemäß Satzung € 894 Millionen. Nach Abzug der im Eigenbestand befindlichen 604.517 Aktien betrug das ausgewiesene gezeichnete Kapital € 892 Millionen.
Aktives Risikomanagement stellt für den Konzern eine Kernkompetenz dar. Um Risiken effektiv zu erkennen, einzustufen und zu steuern, entwickelt der Konzern sein umfassendes Risikomanagement permanent weiter. Das Risikomanagement ist integraler Bestandteil der Gesamtbanksteuerung und berücksichtigt neben den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen insbesondere die Art, den Umfang und die Komplexität der Geschäfte sowie die daraus resultierenden Risiken. Betreffend die Grundzüge und die Organisation des Risikomanagements wird auf das gleichnamige Kapitel im Geschäftsbericht 2014, Seite 153 ff., verwiesen.
Für die Gesamtbanksteuerung bildet das ökonomische Kapital eine wichtige Grundlage. Es beschreibt das interne Kapitalerfordernis für alle wesentlichen Risikoarten auf Basis von vergleichbaren Modellen und ermöglicht so eine gesamthafte Darstellung des Risikoprofils des Konzerns. Es dient damit als wichtiges Instrument in der Konzernrisikosteuerung und wird für die risikoadjustierte Geschäftssteuerung und Performance-Messung herangezogen. Dabei wird der Ertrag einer Geschäftseinheit in Relation zu jenem ökonomischen Kapital gesetzt, das dieser Einheit zuzurechnen ist (Return on Risk Adjusted Capital, RORAC).
Liquiditätsrisiko 101 1,5% 93 1,3% CVA Risiko 40 0,6% 40 0,5% Risikopuffer 328 4,8% 351 4,8% Gesamt 6.888 100,0% 7.376 100,0%
in € Millionen 31.3.2015 Anteil 31.12.2014 Anteil Kreditrisiko Firmenkunden 1.924 27,9% 1.810 24,5% Kreditrisiko Retail-Kunden 1.737 25,2% 1.555 21,1% Marktrisiko 696 10,1% 1.367 18,5% Operationelles Risiko 561 8,1% 630 8,5% Makroökonomisches Risiko 462 6,7% 462 6,3% Kreditrisiko öffentlicher Sektor 452 6,6% 468 6,3% Sonstige Sachanlagen 265 3,8% 275 3,7% Kreditrisiko Kreditinstitute 217 3,2% 194 2,6% Beteiligungsrisiko 106 1,5% 130 1,8%
Anteile der einzelnen Risikoarten am ökonomischen Kapital:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.20141 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Zentraleuropa | 2.315 | 33,6% | 2.236 | 30,3% |
| Osteuropa | 2.086 | 30,3% | 2.749 | 37,3% |
| Südosteuropa | 1.354 | 19,7% | 1.304 | 17,7% |
| Österreich | 1.004 | 14,6% | 936 | 12,7% |
| Restliche Welt | 129 | 1,9% | 151 | 2,0% |
| Gesamt | 6.888 | 100,0% | 7.376 | 100,0% |
Regionale Allokation des ökonomischen Kapitals nach Sitz der Konzerneinheit:
1 Adaptierung der Vorjahreswerte aufgrund einer Änderung in der Darstellung der Regionen.
Bei der Berechnung des ökonomischen Kapitals wird ein Konfidenzniveau von 99,92 Prozent angewendet, welches der Überlebenswahrscheinlichkeit des angestrebten Zielratings entspricht. Ziel der Berechnung des ökonomischen Kapitals ist die Ermittlung jenes Kapitalbetrags, der für die Bedienung aller Ansprüche von Kunden und Kreditoren auch bei einem derart seltenen Verlustereignis erforderlich wäre.
Die folgende Tabelle zeigt eine Überleitung von Bilanzposten (Bank- und Handelsbuchbestände) zum gesamten Kreditobligo, das für die Portfoliosteuerung herangezogen wird. Dieses umfasst sowohl bilanzielle als auch außerbilanzielle Kreditexposures vor Anwendung von Gewichtungsfaktoren und stellt somit den maximalen Forderungswert dar. Nicht enthalten sind Effekte der Kreditrisikominderung wie z. B. persönliche und dingliche Sicherheiten, die in der Gesamtbeurteilung des Kreditrisikos ebenfalls berücksichtigt werden. Dieser Forderungsbegriff wird auch – sofern nicht explizit anders angegeben – in den nachfolgenden Tabellen des Risikoberichts verwendet. Die Ursachen für Unterschiede zwischen den Größen der internen Portfoliosteuerung und der externen Rechnungslegung liegen in abweichenden Konsolidierungskreisen (regulatorisch versus IFRS, also unternehmensrechtlich), unterschiedlichen Abgrenzungen des Kreditvolumens sowie der unterschiedlichen Darstellung des Kreditvolumens.
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Barreserve | 5.054 | 3.743 |
| Forderungen an Kreditinstitute | 15.016 | 15.573 |
| Forderungen an Kunden | 80.493 | 77.925 |
| Handelsaktiva | 8.533 | 7.917 |
| Derivative Finanzinstrumente | 1.610 | 1.643 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | 13.651 | 14.030 |
| Sonstige Aktiva | 1.740 | 979 |
| Eventualverbindlichkeiten | 10.619 | 10.038 |
| Kreditrisiken | 9.471 | 10.020 |
| Widerrufliche Kreditzusagen | 17.487 | 18.269 |
| Ausweisunterschiede | - 5.319 | - 4.897 |
| Gesamt | 158.354 | 155.240 |
Bilanzposten enthalten nur Kreditrisikoanteile.
Die detaillierte Analyse des Kreditportfolios erfolgt anhand der Unterteilung in Rating-Stufen. Das Kunden-Rating erfolgt dabei für die unterschiedlichen Forderungsklassen getrennt. Für die Bonitätsbeurteilung werden dafür jeweils interne Risikoklassifizierungsverfahren (Rating- und Scoring-Modelle) eingesetzt, die auch zentral validiert werden. Die Ausfallwahrscheinlichkeiten für unterschiedliche Rating-Stufen werden nach Geschäftssegmenten getrennt ermittelt. Wahrscheinlichkeiten der gleichen ordinalen Rating-Einstufung (z. B. Gute Kreditwürdigkeit 4 für Firmenkunden, A3 für Kreditinstitute und A3 für den öffentlichen Sektor) sind daher zwischen den Segmenten nicht direkt vergleichbar.
Die Rating-Modelle in den wesentlichen Non-Retail-Segmenten – Firmenkunden, Kreditinstitute und öffentlicher Sektor – sind konzernweit einheitlich und sehen für Firmenkunden 27 bzw. für Kreditinstitute und den öffentlichen Sektor jeweils zehn Bonitätsstufen vor. Scorecards für Retail-Forderungsklassen werden länderspezifisch nach konzernweit einheitlichen Richtlinien erstellt. Sowohl für die Rating-Erstellung als auch für die Validierung stehen entsprechende Softwareinstrumente (z. B. Unternehmensbewertung, Ratingund Ausfall-Datenbank) zur Verfügung.
Die nachstehende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo nach internem Rating für Firmenkunden (Großkunden, mittelgroße und kleine Firmenkunden). Zur besseren Lesbarkeit wurden die einzelnen Stufen der Ratingskala allerdings auf die zugrunde liegenden neun Hauptstufen zusammengefasst.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Minimales Risiko | 4.146 | 5,4% | 4.197 | 5,6% |
| 2 | Exzellente Kreditwürdigkeit | 10.411 | 13,6% | 10.172 | 13,6% |
| 3 | Sehr gute Kreditwürdigkeit | 9.538 | 12,4% | 9.004 | 12,0% |
| 4 | Gute Kreditwürdigkeit | 10.694 | 13,9% | 10.044 | 13,4% |
| 5 | Intakte Kreditwürdigkeit | 13.564 | 17,7% | 13.794 | 18,4% |
| 6 | Akzeptable Kreditwürdigkeit | 11.640 | 15,2% | 11.288 | 15,1% |
| 7 | Knappe Kreditwürdigkeit | 5.964 | 7,8% | 5.950 | 7,9% |
| 8 | Schwache bzw. minderwertige Kreditwürdigkeit | 2.679 | 3,5% | 2.694 | 3,6% |
| 9 | Sehr schwache bzw. zweifelhafte Kreditwürdigkeit | 1.471 | 1,9% | 1.566 | 2,1% |
| 10 | Ausfall | 6.192 | 8,1% | 5.921 | 7,9% |
| NR | Nicht geratet | 377 | 0,5% | 213 | 0,3% |
| Gesamt | 76.676 | 100,0% | 74.842 | 100,0% |
Das gesamte Kreditobligo für Firmenkunden nahm im Vergleich zum Jahresende 2014 um € 1.834 Millionen auf € 76.676 Millionen zu. Das größte Segment bei den Firmenkunden zum Ende des ersten Quartals war Group Corporates mit € 24.638 Millionen, gefolgt von Zentraleuropa mit € 13.297 Millionen, Osteuropa mit € 11.311 Millionen und Non-Core mit € 11.031 Millionen. Der Rest verteilte sich auf Südosteuropa mit € 8.977 Millionen, Group Markets mit € 5.839 Millionen und Corporate Center mit € 1.583 Millionen.
Der Anteil der guten Kreditwürdigkeit bis hin zu minimalem Risiko zeigte mit 45,3 Prozent (2014: 44,6 Prozent) einen kleinen Anstieg. Der Anteil der Forderungen mit knapper Kreditwürdigkeit bis hin zu noch schwächerer Kreditwürdigkeit verringerte sich von 13,6 Prozent auf 13,2 Prozent. Darin spiegelt sich die aktive Steuerung des Kreditportfolios wider. Auf deren Basis wird das Wachstum des Portfolios stark auf wirtschaftlich prosperierende Märkte ausgerichtet, gleichzeitig werden Neukredite aufgrund der hohen Kreditvergabestandards überwiegend an Kunden mit guter Bonität gewährt. Der Anteil der Klasse "Ausfall" gemäß CRR (Rating 10) betrug 8,1 Prozent oder € 6.192 Millionen des gesamten Kreditobligos für Firmenkunden.
Für Projektfinanzierungen besteht ein fünfstufiges Rating-Modell, das sowohl die individuelle Ausfallwahrscheinlichkeit als auch die zur Verfügung stehenden Sicherheiten berücksichtigt. Die Zusammensetzung des Projektfinanzierungsvolumens stellt sich demnach wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| 6,1 Ausgezeichnete Projektbonität – sehr geringes Risiko |
3.670 | 41,9% | 3.571 | 41,5% |
| 6,2 Gute Projektbonität – geringes Risiko |
3.208 | 36,6% | 3.100 | 36,0% |
| 6,3 Ausreichende Projektbonität – mittleres Risiko |
539 | 6,2% | 734 | 8,5% |
| 6,4 Schwache Projektbonität – hohes Risiko |
518 | 5,9% | 487 | 5,7% |
| 6,5 Ausfall |
817 | 9,3% | 717 | 8,3% |
| NR Nicht geratet |
1 | 0,0% | 0 | 0,0% |
| Gesamt | 8.754 | 100,0% | 8.609 | 100,0% |
Das Kreditobligo der unter Projektfinanzierung ausgewiesenen Forderungen betrug zum Ende des ersten Quartals € 8.754 Millionen. Mit 78,5 Prozent machten dabei die beiden besten Bonitätsstufen "Ausgezeichnete Projektbonität – sehr geringes Risiko" und "Gute Projektbonität – geringes Risiko" den Hauptanteil aus. Dies ist im Wesentlichen auf die hohe Gesamtbesicherung derartiger Spezialfinanzierungen zurückzuführen.
Die nachstehende Tabelle stellt das gesamte Kreditobligo für Firmenkunden und Projektfinanzierungen nach dem Letztrisiko gruppiert nach Regionen dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.20141 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Zentraleuropa | 22.802 | 26,7% | 22.453 | 26,9% |
| Österreich | 16.191 | 19,0% | 15.943 | 19,1% |
| Osteuropa | 15.828 | 18,5% | 15.553 | 18,6% |
| Südosteuropa | 10.485 | 12,3% | 10.805 | 12,9% |
| Westeuropa | 9.390 | 11,0% | 9.197 | 11,0% |
| Asien | 5.446 | 6,4% | 4.995 | 6,0% |
| Sonstige | 5.287 | 6,2% | 4.504 | 5,4% |
| Gesamt | 85.429 | 100,0% | 83.451 | 100,0% |
1 Adaptierung der Vorjahreswerte aufgrund einer Änderung in der Darstellung der Regionen.
Die folgende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo für Firmenkunden und Projektfinanzierungen nach Branchenzugehörigkeit:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Groß- und Einzelhandel | 19.586 | 22,9% | 19.367 | 23,2% |
| Fertigung/Produktion | 18.237 | 21,3% | 18.112 | 21,7% |
| Immobilien | 9.758 | 11,4% | 9.612 | 11,5% |
| Finanzintermediation | 10.445 | 12,2% | 9.786 | 11,7% |
| Bauwesen | 6.146 | 7,2% | 5.473 | 6,6% |
| Transport, Lagerung und Verkehr | 3.735 | 4,4% | 3.613 | 4,3% |
| Energieversorgung | 3.539 | 4,1% | 3.236 | 3,9% |
| Freie Berufe/technische Dienstleistungen | 4.307 | 5,0% | 4.390 | 5,3% |
| Sonstige Branchen | 9.677 | 11,3% | 9.863 | 11,8% |
| Gesamt | 85.429 | 100,0% | 83.451 | 100,0% |
Die Forderungsklasse Retail-Kunden unterteilt sich in Privatpersonen sowie Klein- und Mittelbetriebe (KMU). Für Retail-Kunden wird ein duales Scoring-System eingesetzt, das eine Erst- und Ad-hoc-Analyse anhand der Kundendaten und eine Verhaltensanalyse anhand der Kontendaten umfasst. Die folgende Tabelle zeigt das Kreditobligo an Retail-Kunden:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 25.759 | 88,5% | 25.273 | 88,3% |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 3.346 | 11,5% | 3.347 | 11,7% |
| Gesamt | 29.104 | 100,0% | 28.620 | 100,0% |
| davon notleidende Kredite | 2.898 | 10,0% | 2.622 | 9,2% |
| davon Einzelwertberichtigungen | 1.978 | 6,8% | 1.864 | 6,5% |
| davon Portfolio-Wertberichtigungen | 244 | 0,8% | 202 | 0,7% |
Der Gesamtbetrag Retail-Forderungen verteilt sich wie folgt auf die Segmente (ohne Corporate Center):
| 31.3.2015 | Zentral- | Südost- | Ost- | Group | Non |
|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | europa | europa | europa | Markets | Core |
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 8.312 | 6.821 | 4.552 | 13 | 6.060 |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 1.080 | 886 | 592 | 0 | 788 |
| Gesamt | 9.392 | 7.708 | 5.144 | 13 | 6.848 |
| davon notleidende Kredite | 803 | 563 | 954 | 0 | 577 |
| davon Einzelwertberichtigungen | 508 | 355 | 811 | 0 | 259 |
| davon Portfolio-Wertberichtigungen | 82 | 37 | 90 | 0 | 30 |
| 31.12.20141 | Zentral- | Südost- | Ost- | Group | Non |
|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | europa | europa | europa | Markets | Core |
| Retail-Kunden – Privatpersonen | 8.297 | 7.051 | 4.332 | 12 | 5.581 |
| Retail-Kunden – Klein- und Mittelbetriebe | 1.099 | 934 | 574 | 0 | 739 |
| Gesamt | 9.396 | 7.986 | 4.906 | 12 | 6.320 |
| davon notleidende Kredite | 751 | 569 | 815 | 0 | 487 |
| davon Einzelwertberichtigungen | 541 | 359 | 701 | 0 | 233 |
| davon Portfolio-Wertberichtigungen | 62 | 34 | 66 | 0 | 35 |
1 Adaptierung der Vorjahreswerte aufgrund geänderter Segmente.
Im Vergleich zum Jahresende 2014 erhöhte sich das Retail-Kreditportfolio im ersten Quartal um € 484 Millionen auf € 29.104 Millionen. Das größte Volumen wurde dabei mit € 9.392 Millionen im Segment Zentraleuropa ausgewiesen. Im Vergleich zum Jahresende 2014 bedeutete dies einen Rückgang um € 4 Millionen. An zweiter Stelle lag Südosteuropa mit € 7.708 Millionen, das damit verglichen mit dem Jahresende 2014 einen Rückgang um € 278 Millionen verzeichnete. Das Segment Non-Core zeigte im Vergleich zum Jahresende 2014 einen Anstieg um € 528 Millionen. Dieser Anstieg beruhte im Wesentlichen auf der Währungsentwicklung des polnischen Zloty und des Schweizer Franken. Das Segment Osteuropa verzeichnete vor allem aufgrund der Aufwertung des russischen Rubels, welcher teilweise durch die Währungsabwertung des ukrainischen Hryvna kompensiert wurde, einen Anstieg um € 238 Millionen.
Die folgende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo gegenüber Retail-Kunden gegliedert nach Produkten:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Hypothekenkredite | 15.503 | 53,3% | 14.639 | 51,1% |
| Verbraucherkredite | 6.230 | 21,4% | 6.076 | 21,2% |
| Kreditkarten | 2.618 | 9,0% | 2.551 | 8,9% |
| Autokredite | 1.477 | 5,1% | 2.100 | 7,3% |
| Überziehungen | 1.809 | 6,2% | 1.782 | 6,2% |
| SME Finanzierung | 1.468 | 5,0% | 1.473 | 5,1% |
| Gesamt | 29.104 | 100,0% | 28.620 | 100,0% |
Der Anteil von Fremdwährungskrediten im Retail-Portfolio lässt Rückschlüsse auf die mögliche Änderung von Ausfallquoten bei einer Wechselkursänderung der lokalen Währung zu. Für die interne Einschätzung dieses Risikos werden neben dem Fremdwährungsanteil auch die bei der Kreditvergabe üblicherweise wesentlich strengeren Kreditvergaberichtlinien und die in manchen Ländern häufig fremdwährungskonformen Einkünfte der Kreditnehmer berücksichtigt.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Schweizer Franken | 3.986 | 45,6% | 4.229 | 47,0% |
| Euro | 3.817 | 43,6% | 3.905 | 43,4% |
| US-Dollar | 934 | 10,7% | 863 | 9,6% |
| Andere Fremdwährungen | 10 | 0,1% | 10 | 0,1% |
| Kredite in Fremdwährungen | 8.746 | 100,0% | 9.007 | 100,0% |
| Anteil am Kreditvolumen | 30,1% | 31,5% |
Bei Fremdwährungskrediten in Schweizer Franken und Euro-Kredite kam es zu einem Rückgang gegenüber dem Jahresende 2014, während Fremdwährungskredite in US-Dollar währungsbedingt ein Plus verzeichneten.
Die Forderungsklasse Kreditinstitute enthält großteils Banken und Wertpapierunternehmen. Das interne Rating-Modell für diese Finanzinstitute basiert auf einem Peer-Group-orientierten Ansatz, in dem sowohl qualitative als auch quantitative Informationen berücksichtigt werden. Das finale Rating für diese Kundengruppe ist durch das Länder-Rating des jeweiligen Heimatlands begrenzt.
Die nachfolgende Tabelle stellt das gesamte Kreditobligo an Kreditinstitute (ohne Zentralbanken) nach dem internen Rating dar. Die Ausfallwahrscheinlichkeiten in dieser Asset-Klasse werden aufgrund der geringen Anzahl an Kunden (bzw. an beobachtbaren Ausfällen) in den einzelnen Rating-Stufen durch eine Kombination interner und externer Daten ermittelt.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil | |
|---|---|---|---|---|---|
| A1 | Ausgezeichnete Bonität | 0 | 0,0% | 0 | 0,0% |
| A2 | Sehr gute Bonität | 1.657 | 7,6% | 1.487 | 6,9% |
| A3 | Gute Bonität | 3.397 | 15,6% | 7.928 | 37,0% |
| B1 | Solide Bonität | 11.028 | 50,6% | 6.364 | 29,7% |
| B2 | Zufriedenstellende Bonität | 1.983 | 9,1% | 2.748 | 12,8% |
| B3 | Adäquate Bonität | 1.919 | 8,8% | 1.261 | 5,9% |
| B4 | Fragliche Bonität | 569 | 2,6% | 521 | 2,4% |
| B5 | Höchst fragliche Bonität | 243 | 1,1% | 339 | 1,6% |
| C | Ausfallgefährdet | 281 | 1,3% | 124 | 0,6% |
| D | Ausfall | 203 | 0,9% | 194 | 0,9% |
| NR | Nicht geratet | 501 | 2,3% | 448 | 2,1% |
| Gesamt | 21.781 | 100,0% | 21.414 | 100,0% |
Das gesamte Kreditobligo betrug zum Ende des ersten Quartals € 21.781 Millionen und wies damit gegenüber dem Jahresultimo 2014 einen Anstieg um € 367 Millionen auf. Dieser resultierte im Wesentlichen aus einer Zunahme von Geldmarkt-, Swap- und Garantie-Geschäften und wurde teilweise durch eine Abnahme von Repo-Geschäften kompensiert.
Der Schwerpunkt lag mit € 11.028 Millionen oder 50,6 Prozent in der Rating-Klasse B1, die damit im Vergleich zum Jahresende 2014 einen Anstieg um € 4.664 Millionen zeigte. Dieser resultierte im Wesentlichen aus der Ratingverschlechterung von A3 auf B1. Analog dazu verzeichnete die Rating-Klasse A3 im Vergleich zum Jahresende 2014 den größten Rückgang mit € 4.531 Millionen.
Mit € 16.281 Millionen oder 74,7 Prozent hatte das Segment Group Markets den größten Anteil am Kreditportfolio gegenüber Kreditinstituten, gefolgt vom Segment Südosteuropa mit € 1.670 Millionen oder 7,8 Prozent.
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Derivate | 5.613 | 25,8% | 5.301 | 24,8% |
| Forderungen | 5.241 | 24,1% | 5.219 | 24,4% |
| Geldmarkt | 3.579 | 16,4% | 2.835 | 13,2% |
| Repo | 3.076 | 14,1% | 4.150 | 19,4% |
| Anleihen | 2.558 | 11,7% | 2.473 | 11,5% |
| Sonstige | 1.713 | 7,9% | 1.437 | 6,7% |
| Gesamt | 21.781 | 100,0% | 21.414 | 100,0% |
Die folgende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo an Kreditinstitute (ohne Zentralbanken) gegliedert nach Produkten:
Eine weitere Kundengruppe stellen souveräne Staaten, Zentralbanken sowie regionale Gebietskörperschaften und andere staatenähnliche Organisationen dar. Die nachfolgende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo gegenüber dem öffentlichen Sektor (inklusive Zentralbanken) nach dem internen Rating:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil | |
|---|---|---|---|---|---|
| A1 | Ausgezeichnete Bonität | 4.013 | 18,2% | 3.651 | 16,8% |
| A2 | Sehr gute Bonität | 1.205 | 5,5% | 1.406 | 6,5% |
| A3 | Gute Bonität | 3.435 | 15,6% | 3.629 | 16,7% |
| B1 | Solide Bonität | 3.185 | 14,5% | 2.986 | 13,7% |
| B2 | Zufriedenstellende Bonität | 2.297 | 10,4% | 3.276 | 15,1% |
| B3 | Adäquate Bonität | 2.616 | 11,9% | 1.700 | 7,8% |
| B4 | Fragliche Bonität | 3.989 | 18,1% | 3.952 | 18,2% |
| B5 | Höchst fragliche Bonität | 769 | 3,5% | 880 | 4,0% |
| C | Ausfallgefährdet | 519 | 2,4% | 272 | 1,3% |
| D | Ausfall | 0 | 0,0% | 0 | 0,0% |
| NR | Nicht geratet | 13 | 0,1% | 2 | 0,0% |
| Gesamt | 22.040 | 100,0% | 21.754 | 100,0% |
Im Vergleich zum Jahresende 2014 stieg das Kreditobligo aus dem öffentlichen Sektor im ersten Quartal um € 286 Millionen auf € 22.040 Millionen. Dies entspricht einem Anteil von 13,9 Prozent am gesamten Kreditobligo.
Die Klasse "Ausgezeichnete Bonität" (Rating A1) verzeichnete dabei einen Anstieg um € 362 Millionen. Dieser beruhte im Wesentlichen auf eine Zunahme der Einlagen bei der Österreichischen Nationalbank (plus € 320 Millionen).
Der mittlere Bonitätsbereich von "Gute Bonität" (Rating A3) bis "Adäquate Bonität" (Rating B3) wies mit 52,4 Prozent den höchsten Anteil am Gesamtobligo aus. Das hohe Obligo in den mittleren Ratingstufen resultierte dabei unter anderem aus Einlagen der Konzerneinheiten in Zentral- und Südosteuropa sowie im Segment Non-Core bei deren lokalen Zentralbanken. Sie dienen zur Erfüllung der jeweiligen Mindestreservevorschriften und der kurzfristigen Veranlagung von überschüssiger Liquidität und waren daher untrennbar mit der Geschäftstätigkeit in diesen Ländern verbunden. Weiters resultierte dieses hohe Obligo aus Anleihen gegenüber den Zentralbanken und Zentralstaaten in Zentral- und Südosteuropa sowie im Segment Non-Core. Der Rückgang in der Rating-Klasse B2 beruhte im Wesentlichen auf der Ratingverschlechterung von Russland von B2 auf B3 sowie auf der Abnahme von Einlagen bei der Rumänischen Nationalbank. Auf die Forderungen in den Rating-Klassen B4 und B5 entfielen € 4.758 Millionen oder 21,6 Prozent der Gesamtforderungen.
Die nachstehende Tabelle zeigt das gesamte Kreditobligo gegenüber dem öffentlichen Sektor (inklusive Zentralbanken) gegliedert nach Produkten:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Anleihen | 13.560 | 61,5% | 14.249 | 65,5% |
| Forderungen | 7.114 | 32,3% | 5.996 | 27,6% |
| Derivate | 829 | 3,8% | 791 | 3,6% |
| Sonstige | 537 | 2,4% | 718 | 3,3% |
| Gesamt | 22.040 | 100,0% | 21.754 | 100,0% |
Die folgende Tabelle zeigt das Kreditobligo gegenüber dem öffentlichen Sektor im Bereich "Non Investment Grade" (Rating B3 und darunter):
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Ungarn | 2.482 | 31,4% | 2.646 | 38,9% |
| Kroatien | 1.031 | 13,1% | 894 | 13,1% |
| Bulgarien | 753 | 9,5% | 395 | 5,8% |
| Albanien | 734 | 9,3% | 744 | 10,9% |
| Bosnien und Herzegowina | 552 | 7,0% | 432 | 6,4% |
| Serbien | 539 | 6,8% | 310 | 4,6% |
| Russland | 413 | 5,2% | − | − |
| Slowenien | 290 | 3,7% | 290 | 4,3% |
| Ukraine | 273 | 3,4% | 267 | 3,9% |
| Belarus | 241 | 3,1% | 243 | 3,6% |
| Sonstige | 593 | 7,5% | 585 | 8,6% |
| Gesamt | 7.901 | 100,0% | 6.807 | 100,0% |
Das Kreditobligo gegenüber dem öffentlichen Sektor im Bereich "Non Investment Grade" erhöhte sich im Vergleich zum Jahresende 2014 um € 1.094 Millionen auf € 7.901 Millionen. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus der Ratingverschlechterung Russlands von B2 auf B3 und der Erhöhung der Mindestreserve bei der Bulgarischen Nationalbank.
Das Kreditobligo beruhte vor allem auf Einlagen der Konzerneinheiten bei lokalen Zentralbanken und Körperschaften in Zentralund Südosteuropa. Diese dienen zur Erfüllung der jeweiligen Mindestreservevorschriften und der kurzfristigen Veranlagung von überschüssiger Liquidität und waren daher untrennbar mit der Geschäftstätigkeit in diesen Ländern verbunden.
Die nachfolgende Tabelle zeigt das nicht ausgefallene notleidene Exposure nach Asset-Klassen:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Firmenkunden | 839 | 75,8% | 778 | 73,3% |
| Retail-Kunden | 268 | 24,2% | 283 | 26,6% |
| Kreditinstitute | 0 | 0,0% | 1 | 0,1% |
| Öffentlicher Sektor | 0 | 0,0% | 0 | 0,0% |
| Gesamt | 1.106 | 100,0% | 1.062 | 100,0% |
Die nachstehende Tabelle stellt das Volumen der notleidenden Kredite (Non-performing Loans, NPL), deren Anteil an den Ausleihungen der dargestellten Asset-Klassen aus den Bilanzposten "Forderungen an Kunden" und "Forderungen an Kreditinstitute" (ohne außerbilanzielle Geschäfte) sowie den Anteil der dazu bereitgestellten Kreditrisikovorsorgen dar:
| NPL | NPL Ratio | NPL Coverage Ratio | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 | 31.3.2015 | 31.12.2014 | 31.3.2015 | 31.12.2014 | |
| Firmenkunden | 6.684 | 6.227 | 12,6% | 12,1% | 61,2% | 62,4% | |
| Retail-Kunden | 2.884 | 2.611 | 11,1% | 10,5% | 76,6% | 79,1% | |
| Öffentlicher Sektor | 0 | 0 | 0,0% | 0,0% | >500,0% | 344,1% | |
| Summe Nichtbanken | 9.568 | 8.838 | 11,9% | 11,3% | 65,9% | 67,4% | |
| Kreditinstitute | 137 | 130 | 0,9% | 0,8% | 87,3% | 88,2% | |
| Gesamt | 9.705 | 8.968 | 10,2% | 9,6% | 66,2% | 67,7% |
Die folgende Tabelle stellt das Volumen der notleidenden Kredite, deren Anteil an den Ausleihungen aus den Bilanzposten "Forderungen an Kunden" und "Forderungen an Kreditinstitute" (ohne außerbilanzielle Geschäfte) sowie den Anteil der dazu bereitgestellten Kreditrisikovorsorgen nach Segmenten dar:
| NPL | NPL Ratio | NPL Coverage Ratio | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.20141 | 31.3.2015 | 31.12.20141 | 31.3.2015 | 31.12.20141 | |
| Zentraleuropa | 1.937 | 1.931 | 9,1% | 9,0% | 71,6% | 73,6% | |
| Südosteuropa | 1.768 | 1.770 | 11,3% | 11,6% | 67,2% | 66,5% | |
| Osteuropa | 1.930 | 1.764 | 12,2% | 12,6% | 85,4% | 82,4% | |
| Non-Core | 2.267 | 1.830 | 13,1% | 10,3% | 51,2% | 47,7% | |
| Group Corporates | 1.343 | 1.240 | 8,0% | 7,6% | 51,7% | 65,7% | |
| Group Markets | 422 | 395 | 3,7% | 3,9% | 80,0% | 79,7% | |
| Corporate Center | 38 | 38 | 0,8% | 0,8% | 52,6% | 52,1% | |
| Gesamt | 9.705 | 8.968 | 10,2% | 9,6% | 66,2% | 67,7% |
1 Adaptierung der Vorjahreswerte aufgrund geänderter Segmente.
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der notleidenden Kredite unter den Ausleihungen der dargestellten Asset-Klassen aus den Bilanzposten "Forderungen an Kunden" und "Forderungen an Kreditinstitute" (ohne außerbilanzielle Geschäfte):
| in € Millionen | Stand 1.1.2015 | Änderung Konsolidierungskreis/ Währungsdifferenzen |
Zugänge/Abgänge | Stand 31.3.2015 |
|---|---|---|---|---|
| Firmenkunden | 6.227 | 254 | 203 | 6.684 |
| Retail-Kunden | 2.611 | 173 | 100 | 2.884 |
| Öffentlicher Sektor | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Summe Nichtbanken | 8.838 | 426 | 303 | 9.568 |
| Kreditinstitute | 130 | 6 | 2 | 137 |
| Gesamt | 8.968 | 432 | 305 | 9.705 |
Der Bereich Firmenkunden wies zum Ende des ersten Quartals einen Anstieg um € 457 Millionen auf € 6.684 Millionen auf. Der Anteil der notleidenden Kredite am Kreditobligo erhöhte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 12,6 Prozent, die Deckungsquote sank hingegen um 1,2 Prozentpunkte auf 61,2 Prozent. Im Retail-Bereich erhöhten sich die notleidenden Kredite um 10,5 Prozent oder € 273 Millionen auf € 2.884 Millionen. Der Anteil der notleidenden Kredite am Kreditobligo stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 11,1 Prozent, die Deckungsquote verringerte sich um 2,5 Prozentpunkte auf 76,6 Prozent. Im Bereich Kreditinstitute lagen die
notleidenden Kredite zum Ende des ersten Quartals mit € 137 Millionen um € 8 Millionen über dem Jahresendstand von 2014, die Deckungsquote verringerte sich um 0,9 Prozentpunkte auf 87,3 Prozent.
Besonders deutlich fielen die Anstiege der notleidenden Kredite im Segment Non-Core mit 23,8 Prozent oder € 437 Millionen auf € 2.267 Millionen aus, vor allem bedingt durch notleidende Kredite in Asien. Die NPL Ratio stieg hier um 2,8 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent, die Deckungsquote erhöhte sich um 3,5 Prozentpunkte auf 51,2 Prozent. Das Segment Osteuropa verzeichnete einen Zuwachs der notleidenden Kredite um 9,4 Prozent oder € 166 Millionen auf € 1.930 Millionen. Der Anteil der notleidenden Kredite am Kreditobligo sank um 0,4 Prozentpunkte auf 12,2 Prozent, die Deckungsquote erhöhte sich hingegen um 3,0 Prozentpunkte auf 85,4 Prozent. Im Segment Group Corporates ergab sich ein Anstieg der notleidenden Kredite um 8,3 Prozent oder € 103 Millionen auf € 1.343 Millionen. Die NPL Ratio erhöhte sich hier um 0,4 Prozentpunkte auf 8,0 Prozent, die Deckungsquote verringerte sich um 14,0 Prozentpunkte auf 51,7 Prozent. In Zentraleuropa stiegen die notleidenden Kredite um 0,3 Prozent oder € 5 Millionen auf € 1.937 Millionen. Die NPL Ratio nahm um 0,1 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent zu, während sich die Deckungsquote um 2,0 Prozentpunkte auf 71,6 Prozent reduzierte Das Segment Group Markets verzeichnete Anstiege der notleidenden Kredite um 6,8 Prozent oder € 27 Millionen auf € 422 Millionen. Der Anteil der notleidenden Kredite am Kreditobligo verringerte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent, die Deckungsquote erhöhte sich hingegen um 0,3 Prozentpunkte auf 80,0 Prozent.
Der Risikovorsorgespiegel zeigt die Entwicklung der Wertberichtigungen und Vorsorgen für außerbilanzielle Verpflichtungen:
| in € Millionen | Stand 1.1.2015 |
Änderung Konsolidie rungskreis |
Zuführung1 | Auf lösungen |
Verbrauch2 | Umbuchung, Währungs differenzen |
Stand 31.3.2015 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einzelwertberichtigungen | 5.726 | 30 | 500 | - 281 | - 167 | 224 | 6.033 |
| Portfolio Wertberichtigungen |
441 | 0 | 152 | - 109 | 0 | 9 | 492 |
| Gesamt | 6.167 | 30 | 652 | - 390 | - 167 | 233 | 6.524 |
1 Zuführung inkl. Direktabschreibungen und Eingänge auf abgeschriebene Forderungen. 2 Verbrauch inkl. Direktabschreibungen und Eingänge auf abgeschriebene Forderungen.
.
Das Kreditportfolio des Konzerns ist sowohl nach Regionen als auch nach Branchen gut diversifiziert. Auch Einzelkreditkonzentrationen werden auf Basis von Gruppen verbundener Kunden aktiv über die Limitvergabe und regelmäßiges Reporting gesteuert, sodass die Granularität des Portfolios entsprechend gut ist. Die geografische Aufgliederung der Forderungen spiegelt die breite Diversifikation des Kreditgeschäfts in den europäischen Märkten des Konzerns wider. Die folgende Tabelle stellt die Kreditobligos aller Forderungsklassen gegliedert nach dem Herkunftsland der Kunden und gruppiert nach Regionen dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 24.496 | 15,5% | 23.613 | 15,2% |
| Zentraleuropa | 48.938 | 30,9% | 47.964 | 30,9% |
| Polen | 15.510 | 9,8% | 14.590 | 9,4% |
| Slowakei | 12.291 | 7,8% | 11.916 | 7,7% |
| Tschechische Republik | 11.286 | 7,1% | 11.593 | 7,5% |
| Ungarn | 8.452 | 5,3% | 8.440 | 5,4% |
| Sonstige | 1.399 | 0,9% | 1.424 | 0,9% |
| Übrige Europäische Union | 22.868 | 14,4% | 23.101 | 14,9% |
| Deutschland | 6.263 | 4,0% | 5.962 | 3,8% |
| Großbritannien | 5.655 | 3,6% | 6.040 | 3,9% |
| Frankreich | 3.215 | 2,0% | 3.812 | 2,5% |
| Niederlande | 2.014 | 1,3% | 1.974 | 1,3% |
| Sonstige | 5.721 | 3,6% | 5.313 | 3,4% |
| in € Millionen | 31.3.2015 | Anteil | 31.12.2014 | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Südosteuropa | 24.139 | 15,2% | 24.145 | 15,6% |
| Rumänien | 8.575 | 5,4% | 8.915 | 5,7% |
| Kroatien | 5.287 | 3,3% | 5.175 | 3,3% |
| Bulgarien | 3.649 | 2,3% | 3.692 | 2,4% |
| Serbien | 1.972 | 1,2% | 1.805 | 1,2% |
| Sonstige | 4.656 | 2,9% | 4.558 | 2,9% |
| Asien | 6.721 | 4,2% | 7.000 | 4,5% |
| China | 3.246 | 2,0% | 3.207 | 2,1% |
| Singapur | 1.340 | 0,8% | 1.337 | 0,9% |
| Sonstige | 2.135 | 1,3% | 2.456 | 1,6% |
| Osteuropa | 23.339 | 14,7% | 22.946 | 14,8% |
| Russland | 17.279 | 10,9% | 16.803 | 10,8% |
| Ukraine | 3.845 | 2,4% | 4.007 | 2,6% |
| Belarus | 1.713 | 1,1% | 1.360 | 0,9% |
| Sonstige | 503 | 0,3% | 776 | 0,5% |
| Nordamerika | 3.296 | 2,1% | 2.899 | 1,9% |
| Restliche Welt | 4.556 | 2,9% | 3.571 | 2,3% |
| Gesamt | 158.354 | 100,0% | 155.240 | 100,0% |
1 Adaptierung der Vorjahreswerte aufgrund einer Änderung in der Darstellung der Regionen.
Der Konzern ist in keinem der so genannten europäischen Peripheriestaaten durch Tochterbanken vertreten. Es bestehen aber Forderungen gegenüber Kunden in diesen Ländern, die aus Kreditfinanzierungen und dem Kapitalmarktgeschäft resultieren. Der Konzern hält Staatsanleihen dieser Länder in unwesentlicher Höhe.
Das Marktrisikomanagement basiert auf den Zahlen eines internen Modells, das den Value-at-Risk (VaR) für die Veränderung der Risikofaktoren Fremdwährungen, Zinsentwicklung, Credit Spreads, implizite Volatilität und Aktienindizes errechnet. Das Modell ist von der österreichischen Finanzmarktaufsicht als internes Modell für die Messung des Eigenmittelerfordernisses für Marktrisiken zugelassen.
Die nachstehende Tabelle stellt diese Risikokennzahlen für das Gesamtmarktrisiko im Handels- und Bankbuch je Risikoart dar. Die in Fremdwährung gehaltenen Kapitalpositionen und die strukturellen Zinsrisiken sowie Spread-Risiken aus Anleihebüchern (häufig als Liquiditätspuffer gehalten) dominieren den VaR.
| Gesamt VaR 99% 1d | VaR per | Durchschnitts-VaR | Minimum VaR | Maximum VaR | VaR per |
|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 | |||
| Währungsrisiko | 34 | 58 | 29 | 114 | 114 |
| Zinsrisiko | 18 | 27 | 15 | 63 | 54 |
| Credit-Spread-Risiko | 18 | 13 | 9 | 24 | 18 |
| Aktienpreisrisiko | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Vega Risiko | 3 | 2 | 1 | 5 | 1 |
| Gesamt | 52 | 72 | 42 | 132 | 135 |
Das gesamte Währungsrisiko enthält die in Fremdwährung gehaltenen Eigenkapitalpositionen von Tochtergesellschaften. Das strukturelle Währungsrisiko aus Eigenkapitalpositionen wird unabhängig von häufig kurzfristigen Handelspositionen gesteuert.
Die folgende Auswertung zeigt den Liquiditätsüberhang sowie das Verhältnis der erwarteten Mittelzuflüsse und der zusätzlich realisierbaren Liquidität (Counterbalancing Capacity) zu den Mittelabflüssen (Liquiditäts-Ratio) für ausgewählte Laufzeiten auf kumulierter Basis unter Einbeziehung aller Bilanzkonten und außerbilanziellen Geschäfte. Basierend auf Expertenmeinungen und statistischen Analysen und unter Berücksichtigung länderspezifischer Unterschiede fließen in diese Berechnung auch Annahmen für die Prolongation von definierten Aktivposten, für den so genannten Bodensatz bei Kundeneinlagen und für die Realisierung von zusätzlicher Liquidität (insbesondere mittels notenbankfähiger Aktiva und Sicherheiten im Wertpapierleihegeschäft) ein.
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Laufzeit | 1 Woche | 1 Monat | 1 Jahr | 1 Woche | 1 Monat | 1 Jahr |
| Liquiditätsüberhang | 17.063 | 17.411 | 19.863 | 15.443 | 15.202 | 16.237 |
| Liquiditäts-Ratio | 152% | 137% | 121% | 159% | 135% | 117% |
Zur Begrenzung des Liquidiätsrisikos sind je Konzerneinheit Limits im Einsatz, die kurzfristig einen positiven Liquiditätsüberhang für die modellierte Liquiditätsposition erfordern. Zur Sicherstellung der Liquidität in den verschiedenen Währungen hält der Konzern umfangreiche liquide Wertpapierbestände und bevorzugt tenderfähige Aktiva in der Kreditvergabe. Im Fall einer Liquiditätsverknappung im Konzern kommen Notfallpläne zum Einsatz. Derartige Prioritätenlisten zur Beseitigung von Liquiditätsproblemen existieren in allen wesentlichen Konzerneinheiten.
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Eventualverbindlichkeiten | 10.619 | 10.038 |
| Weitergegebene Wechsel | 338 | 63 |
| Avalkredite | 6.256 | 6.290 |
| Sonstige Bürgschaften | 2.315 | 2.191 |
| Akkreditive | 1.545 | 1.396 |
| Sonstige Eventualverbindlichkeiten | 165 | 98 |
| Kreditrisiken | 9.471 | 10.020 |
| Unwiderrufliche Kreditzusagen/Stand-by Facilities | 9.471 | 10.020 |
| Bis 1 Jahr | 2.732 | 3.000 |
| Über 1 Jahr | 6.739 | 7.019 |
| 31.3.2015 | Nominalbeträge nach Restlaufzeit | Marktwerte | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Bis 1 Jahr | > 1 bis 5 Jahre | Mehr als 5 Jahre | Gesamt | Positive | Negative | ||
| Zinssatzverträge | 27.350 | 61.698 | 43.131 | 132.179 | 4.605 | - 3.751 | ||
| Wechselkurs- und Goldverträge | 50.835 | 12.188 | 2.747 | 65.769 | 2.079 | - 2.400 | ||
| Wertpapierbezogene Geschäfte | 1.907 | 1.852 | 494 | 4.253 | 94 | - 1.047 | ||
| Warentermingeschäfte | 118 | 210 | 46 | 373 | 1 | - 135 | ||
| Kreditderivate | 99 | 1.430 | 368 | 1.896 | 27 | - 25 | ||
| Edelmetallgeschäfte | 25 | 10 | 12 | 48 | 0 | - 25 | ||
| Gesamt | 80.332 | 77.388 | 46.798 | 204.518 | 6.805 | - 7.382 |
| 31.12.2014 | Nominalbeträge nach Restlaufzeit | Marktwerte | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Bis 1 Jahr | > 1 bis 5 Jahre | Mehr als 5 Jahre | Gesamt | Positive | Negative | ||
| Zinssatzverträge | 31.359 | 63.387 | 43.256 | 138.002 | 4.532 | -3.489 | ||
| Wechselkurs- und Goldverträge | 48.206 | 11.277 | 2.951 | 62.434 | 1.496 | -1.813 | ||
| Wertpapierbezogene Geschäfte | 1.705 | 1.895 | 1.140 | 4.741 | 64 | -1.018 | ||
| Warentermingeschäfte | 80 | 212 | 14 | 307 | 2 | -103 | ||
| Kreditderivate | 57 | 1.536 | 0 | 1.593 | 18 | -17 | ||
| Edelmetallgeschäfte | 15 | 20 | 12 | 48 | 0 | -25 | ||
| Gesamt | 81.423 | 78.328 | 47.374 | 207.126 | 6.112 | -6.465 |
| 31.3.2015 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Level I | Level II | Level III | Fair Value | Buchwert | Differenz |
| Aktiva | ||||||
| Barreserve | 0 | 7.073 | 0 | 7.073 | 7.073 | 0 |
| Forderungen an Kreditinstitute | 0 | 10.178 | 4.836 | 15.014 | 14.896 | 118 |
| Forderungen an Kunden | 0 | 21.236 | 52.899 | 74.136 | 74.186 | -51 |
| Beteiligungen und Wertpapiere Held-to-Maturity | 5.139 | 1.112 | 371 | 6.621 | 6.377 | 245 |
| Passiva | ||||||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0 | 18.228 | 4.148 | 22.376 | 22.455 | -80 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 0 | 28.165 | 40.379 | 68.545 | 68.205 | 339 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 505 | 4.638 | 1.585 | 6.727 | 6.658 | 70 |
| Nachrangkapital | 0 | 3.977 | 408 | 4.385 | 3.876 | 509 |
| 31.12.2014 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Level I | Level II | Level III | Fair Value | Buchwert | Differenz |
| Aktiva | ||||||
| Barreserve | 0 | 6.769 | 0 | 6.769 | 6.769 | 0 |
| Forderungen an Kreditinstitute | 0 | 11.069 | 4.503 | 15.572 | 15.459 | 114 |
| Forderungen an Kunden | 0 | 20.300 | 50.495 | 70.796 | 71.971 | -1.175 |
| Beteiligungen und Wertpapiere Held-to-Maturity | 5.034 | 3.405 | 406 | 8.844 | 8.678 | 166 |
| Passiva | ||||||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0 | 18.388 | 4.057 | 22.445 | 22.408 | 37 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 0 | 27.069 | 39.289 | 66.358 | 66.094 | 264 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 444 | 3.705 | 1.761 | 5.910 | 5.867 | 43 |
| Nachrangkapital | 0 | 3.773 | 410 | 4.183 | 3.719 | 464 |
| 31.3.2015 | 31.12.2014 | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Level I | Level II | Level III | Level I | Level II | Level III |
| Handelsaktiva | 2.997 | 6.046 | 173 | 3.139 | 5.365 | 115 |
| Positive Marktwerte derivativer Finanzinstrumente1 | 90 | 5.658 | 132 | 159 | 4.939 | 73 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 393 | 0 | 0 | 346 | 2 | 0 |
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
2.515 | 388 | 41 | 2.634 | 424 | 42 |
| Tag-/Festgelder des Handelsbestands | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte |
2.898 | 2.469 | 111 | 3.435 | 333 | 86 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 7 | 0 | 2 | 4 | 0 | 4 |
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
2.892 | 2.469 | 109 | 3.431 | 333 | 83 |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte |
1.930 | 158 | 86 | 1.857 | 0 | 82 |
| Sonstige Beteiligungen2 | 13 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 |
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
1.916 | 158 | 85 | 1.853 | 0 | 82 |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 0 | 925 | 2 | 0 | 942 | 0 |
| Positive Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente | 0 | 925 | 2 | 0 | 942 | 0 |
1 Inklusive sonstige Derivate. 2 Enthält nur börsenotierte Unternehmen.
| 31.3.2015 | 31.12.2014 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Level I | Level II | Level III | Level I | Level II | Level III | |
| Handelspassiva | 673 | 7.562 | 49 | 555 | 6.873 | 27 | |
| Negative Marktwerte derivativer Finanzinstrumente 1 | 126 | 6.813 | 41 | 128 | 6.117 | 19 | |
| Tag-/Festgelder des Handelsbestands | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Leerverkauf von Handelsaktiva | 548 | 68 | 0 | 427 | 71 | 0 | |
| Emittierte Zertifikate | 0 | 681 | 8 | 0 | 685 | 8 | |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert | |||||||
| bewertete finanzielle Verbindlichkeiten | 0 | 1.581 | 0 | 0 | 2.596 | 0 | |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 0 | 1.116 | 0 | 0 | 2.130 | 0 | |
| Nachrangkapital | 0 | 466 | 0 | 0 | 466 | 0 | |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 0 | 402 | 0 | 0 | 201 | 0 | |
| Negative Marktwerte derivativer Sicherungsinstrumente |
0 | 402 | 0 | 0 | 201 | 0 |
1 Inklusive sonstige Derivate.
Level I Notierte Marktpreise.
Level II Auf Marktdaten basierende Bewertungsmethoden.
Level III Nicht auf Marktdaten basierende Bewertungsmethoden.
Der Anteil der finanziellen Vermögenswerte gemäß Level II erhöhte sich im Vergleich zum Jahresende. Die eingetretene Erhöhung resultierte sowohl aus dem Anstieg der Marktwerte von derivativen Finanzinstrumenten als auch durch einen Zugang bei den Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren. Weiters kam es bei den Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren zu einer leichten Verschiebung von Level I zu Level II, da für diese Finanzinstrumente keine notierten Marktpreise zum Bewertungsstichtag zur Verfügung standen.
Die folgenden Tabellen zeigen die Entwicklung des Fair Value von Finanzinstrumenten, deren beizulegender Zeitwert nicht aus am Markt beobachtbaren Daten ermittelt werden kann und die entsprechend einer anderen Bewertungsmethodik unterliegen. Finanzinstrumente dieser Kategorie weisen eine Wertkomponente auf, die nicht am Markt beobachtbar ist und einen wesentlichen Einfluss auf den beizulegenden Zeitwert hat. In der Berichtsperiode wurden aus der Level II Bewertungskategorie € 4,4 Millionen aufgrund einer Änderung der Signifikanz der nicht beobachchtaren Parameter in der Bewerungsmethodik in die Level III Bewertungskategorie umklassifiziert.
| in € Millionen | Stand 1.1.2015 |
Änderung Konsolidierungskreis |
Währungs differenzen |
Käufe | Verkäufe, Tilgungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Handelsaktiva | 115 | 0 | - 4 | 67 | - 12 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte |
86 | 0 | 3 | 36 | - 14 |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte |
82 | 0 | 4 | 6 | - 11 |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 0 | 0 | 0 | 2 | - 2 |
| in € Millionen | Erfolg in GuV |
Erfolg im sonstigen Ergebnis |
Transfer in Level III |
Transfer aus Level III |
Stand 31.3.2015 |
|---|---|---|---|---|---|
| Handelsaktiva | 3 | 0 | 4 | 0 | 173 |
| Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte |
0 | 0 | 0 | 0 | 111 |
| Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte |
4 | 1 | 0 | 0 | 86 |
| Derivate für Sicherungsmaßnahmen | 0 | 2 | 0 | 0 | 2 |
| in € Millionen | Stand 1.1.2015 |
Änderung Konsolidierungskreis |
Währungs differenzen |
Käufe | Verkäufe, Tilgungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Handelspassiva | 27 | 0 | 0 | 21 | 0 |
| in € Millionen | Erfolg in | Erfolg im | Transfer in | Transfer aus | Stand |
|---|---|---|---|---|---|
| GuV | sonstigen Ergebnis | Level III | Level III | 31.3.2015 | |
| Handelspassiva | 1 | 0 | 0 | 0 | 49 |
| Finanzielle Vermögenswerte | Art | Marktwert in € Millionen |
Bewertungs methode |
Wesentliche nicht beobachtbare Input-Faktoren |
Umfang der nicht beobachtbaren Input-Faktoren |
|---|---|---|---|---|---|
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere |
Geschlossene Immobilienfonds |
0 | Substanzwert methode |
Abschläge | 20 - 50% |
| Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere |
Aktien | 3 | Approximations verfahren |
– | n. a. |
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
Festverzinsliche Anleihen |
187 | DCF - Verfahren | Kreditspanne | 2 - 20% |
| Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere |
Asset Backed Securities |
49 | Broker Schätzungen |
Ausfallwahrschein lichkeit, Verlusthöhe Erwartete Voraus zahlung bewerten |
n. a. |
| Positive Marktwerte aus dem derivativen Bankbuch ohne Hedge Accounting |
Devisentermin geschäft |
133 | DCF - Verfahren | Zinssatz | 10 - 30% |
| Gesamt | 371 |
| Finanzielle Verbindlichkeiten | Art | Marktwert in € Millionen |
Bewertungs methode |
Wesentliche nicht beobachtbare Input Faktoren |
Umfang der nicht beobachtbaren Input-Faktoren |
|---|---|---|---|---|---|
| Durchführungszeitraum | 2- 16% | ||||
| Negative Marktwerte aus | Währungsrisiko | 0- 5% | |||
| dem derivativen Bankbuch | Option | Schwankungen | 0- 3% | ||
| ohne Hedge Accounting | OTC-Optionen | 41 | Model | Index-Kategorisierung | 0- 5% |
| Durchführungszeitraum | 0- 3% | ||||
| Geld-Brief-Spanne | 0- 3% | ||||
| Zu Handelszwecken | Option | Schwankungen | 0- 3% | ||
| ausgestellte Zertifikate | Zertifikate | 8 | Model | Index-Katagorisierung | 0- 2,5% |
| Gesamt | 49 |
Die nachstehende Tabelle zeigt die Buchwerte der übertragenen Vermögenswerte:
| 31.3.2015 | Übertragene Vermögenswerte Erhaltene Sicherheitsleistungen |
|||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Buchwert | davon davon Rückkauf davon Verbriefungen vereinbarung Buchwert Verbriefungen |
davon Rückkauf vereinbarung |
|||
| Kredite und Forderungen |
324 | 262 | 63 | 216 | 161 | 55 |
| Handelsaktiva | 92 | 0 | 92 | 91 | 0 | 91 |
| Wertpapiere und Beteiligungen |
202 | 0 | 202 | 265 | 0 | 265 |
| Gesamt | 619 | 262 | 357 | 572 | 161 | 411 |
| 31.12.2014 | Übertragene Vermögenswerte Erhaltene Sicherheitsleistungen |
|||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Buchwert | davon davon Rückkauf Verbriefungen vereinbarung |
Buchwert | davon Verbriefungen |
davon Rückkauf vereinbarung |
|
| Kredite und Forderungen |
321 | 258 | 63 | 217 | 162 | 55 |
| Handelsaktiva | 79 | 0 | 79 | 73 | 0 | 73 |
| Wertpapiere und Beteiligungen |
124 | 0 | 124 | 88 | 0 | 88 |
| Gesamt | 524 | 258 | 266 | 378 | 162 | 216 |
| 31.3.2015 | 31.12.2014 | |||
|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | Verpfändet | sonstige Verfügungsbeschränkungen mit Verbindlichkeiten |
Verpfändet | sonstige Verfügungsbeschränkungen mit Verbindlichkeiten |
| Kredite und Forderungen1 | 8.431 | 2.048 | 7.087 | 1.735 |
| Handelsaktiva2 | 597 | 45 | 694 | 33 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | 534 | 155 | 712 | 131 |
| Gesamt | 9.562 | 2.249 | 8.492 | 1.900 |
1 Ohne Forderungen aus Reverse Repo und Wertpapierleihgeschäften. 2 Ohne Derivate.
In den nachstehenden Tabellen sind finanzielle Vermögenswerte und Schulden dargestellt, die in der Konzernbilanz saldiert werden oder einer durchsetzbaren/undurchsetzbaren Aufrechnungsrahmen- oder einer vergleichbaren Vereinbarung für ähnliche Finanzinstrumente unterliegen, ungeachtet dessen, ob sie in der Bilanz saldiert werden oder nicht.
| 31.3.2015 | Bruttobetrag | Nettobetrag | Beträge aus Globalauf rechnungsvereinbarungen |
Netto betrag |
||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | bilanzierter finanzieller Vermögenswerte |
saldierter bilanzierter finanzieller Verbindlichkeiten |
bilanzierter finanzieller Vermögens werte |
Finanz instrumente |
Erhaltene Barsicherheiten |
|
| Derivate (rechtlich durchsetzbar) |
6.140 | 3 | 6.137 | 5.441 | 51 | 644 |
| Echte Pensionsgeschäfte als Pensionsnehmer, Wertpapierleihe und ähnliche Vereinbarungen (rechtlich durchsetzbar) |
5.029 | 0 | 5.029 | 4.971 | 0 | 58 |
| Sonstige Finanzinstrumente (rechtlich durchsetzbar) |
2.572 | 472 | 2.100 | 1.306 | 0 | 794 |
| Gesamt | 13.741 | 475 | 13.266 | 11.718 | 51 | 1.497 |
| 31.3.2015 | Bruttobetrag | Nettobetrag | Beträge aus Globalauf rechnungsvereinbarungen |
Netto betrag |
||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | bilanzierter finanzieller Verbindlichkeiten |
saldierter bilanzierter finanzieller Vermögenswerte |
bilanzierter finanzieller Verbindlich keiten |
Finanz instrumente |
Verpfändete Barsicherheiten |
|
| Derivate | 5.730 | 3 | 5.726 | 5.376 | 110 | 240 |
| Echte Pensionsgeschäfte als Pensionsgeber, Wertpapierleihe und ähnliche Vereinbarungen |
411 | 0 | 411 | 405 | 0 | 6 |
| Sonstige Finanzinstrumente | 2.078 | 471 | 1.607 | 1.307 | 0 | 301 |
| Gesamt | 8.219 | 475 | 7.744 | 7.087 | 110 | 546 |
| 31.12.2014 | Bruttobetrag | Nettobetrag | Beträge aus Globalauf rechnungsvereinbarungen |
|||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | bilanzierter finanzieller Vermögenswerte |
saldierter bilanzierter finanzieller Verbindlichkeiten |
bilanzierter finanzieller Vermögens werte |
Finanz instrumente |
Erhaltene Barsicherheiten |
|
| Derivate (rechtlich durchsetzbar) |
5.536 | 11 | 5.525 | 4.758 | 35 | 733 |
| Echte Pensionsgeschäfte als Pensionsnehmer, Wertpapierleihe und ähnliche Vereinbarungen |
6.271 | 0 | 6.271 | 6.253 | 0 | 18 |
| Sonstige Finanzinstrumente | 4.848 | 448 | 4.400 | 1.317 | 0 | 3.084 |
| Gesamt | 16.655 | 459 | 16.196 | 12.328 | 35 | 3.834 |
| 31.12.2014 | Bruttobetrag | Nettobetrag | Beträge aus Globalauf rechnungsvereinbarungen |
Netto betrag |
||
|---|---|---|---|---|---|---|
| in € Millionen | bilanzierter finanzieller Verbindlichkeiten |
saldierter bilanzierter finanzieller Vermögenswerte |
bilanzierter finanzieller Verbindlich keiten |
Finanz instrumente |
Verpfändete Barsicherheiten |
|
| Derivate | 5.142 | 11 | 5.132 | 4.781 | 124 | 226 |
| Echte Pensionsgeschäfte als Pensionsgeber, Wertpapierleihe und ähnliche Vereinbarungen |
406 | 0 | 406 | 399 | 0 | 7 |
| Sonstige Finanzinstrumente | 1.817 | 447 | 1.369 | 1.317 | 0 | 53 |
| Gesamt | 7.365 | 458 | 6.907 | 6.497 | 124 | 285 |
Die Beziehungen zu nahestehenden Personen beschränken sich auf Bankgeschäfte, die prinzipiell zu marktüblichen Konditionen abgeschlossen wurden. Darüber hinaus besitzen die Vorstände Aktien der RBI AG. Detaillierte Informationen dazu sind auf der RBI-Homepage ersichtlich. Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine weiteren Geschäfte, insbesondere keine Großgeschäfte, mit nahestehenden Personen abgeschlossen.
Die nachfolgenden Tabellen zeigen die Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen, wobei unter Mutterunternehmen die Raiffeisen-Landesbanken-Holding GmbH, Wien, und die Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft, Wien, zu verstehen sind:
| 31.3.2015 in € Millionen |
Mutter unternehmen |
Verbundene Unternehmen |
At-equity bewertete Unternehmen |
Sonstige Beteiligungen |
|---|---|---|---|---|
| Forderungen an Kreditinstitute | 1.702 | 303 | 198 | 108 |
| Forderungen an Kunden | 0 | 1.344 | 14 | 198 |
| Handelsaktiva | 0 | 53 | 0 | 0 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | 0 | 262 | 0 | 96 |
| Sonstige Aktiva (inkl. Derivate) | 45 | 371 | 0 | 1 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 489 | 391 | 3.753 | 300 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 0 | 295 | 294 | 213 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 0 | 11 | 0 | 0 |
| Rückstellungen | 0 | 8 | 13 | 0 |
| Handelspassiva | 0 | 89 | 0 | 0 |
| Sonstige Passiva (inkl. Derivate) | 3 | 298 | 0 | 0 |
| Nachrangkapital | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gegebene Garantien | 0 | 170 | 2 | 2 |
| Erhaltene Garantien | 770 | 342 | 171 | 28 |
| 31.12.2014 in € Millionen |
Mutter unternehmen |
Verbundene Unternehmen |
At-equity bewertete Unternehmen |
Sonstige Beteiligungen |
|---|---|---|---|---|
| Forderungen an Kreditinstitute | 1.770 | 128 | 183 | 107 |
| Forderungen an Kunden | 21 | 1.457 | 4 | 163 |
| Handelsaktiva | 0 | 48 | 2 | 0 |
| Wertpapiere und Beteiligungen | 0 | 344 | 0 | 89 |
| Sonstige Aktiva (inkl. Derivate) | 51 | 113 | 0 | 0 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 958 | 281 | 3.673 | 336 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden | 0 | 342 | 624 | 189 |
| Verbriefte Verbindlichkeiten | 0 | 11 | 0 | 0 |
| Rückstellungen | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Handelspassiva | 0 | 88 | 13 | 0 |
| Sonstige Passiva (inkl. Derivate) | 0 | 28 | 0 | 1 |
| Nachrangkapital | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Gegebene Garantien | 0 | 254 | 1 | 9 |
| Erhaltene Garantien | 793 | 342 | 178 | 37 |
Die Eigenmittel setzten sich wie folgt zusammen:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Eingezahltes Kapital | 5.884 | 5.883 |
| Erwirtschaftetes Kapital | 1.903 | 1.625 |
| Kapital der nicht beherrschenden Anteile | 360 | 394 |
| Hartes Kernkapital vor Abzugsposten | 8.147 | 7.902 |
| Immaterielle Vermögenswerte/Firmenwerte | - 445 | - 411 |
| Risikovorsorge-Fehlbeträge für IRB-Positionen | - 25 | - 9 |
| Abzugsposten Verbriefungen | - 5 | - 5 |
| Abzugsposten Latente Steuern | 0 | 0 |
| Abzugsposten Versicherungen und Beteiligungen | - 3 | 0 |
| Hartes Kernkapital nach Abzugsposten | 7.670 | 7.477 |
| Zusätzliches Kernkapital | 309 | 353 |
| Abzugsposten Verbriefungen | 0 | 0 |
| Immaterielle Vermögenswerte/Firmenwerte | - 305 | - 343 |
| Risikovorsorge-Fehlbeträge für IRB-Positionen | - 18 | - 17 |
| Abzugsposten Versicherungen und Beteiligungen | 0 | 0 |
| Kapital der nicht beherrschenden Anteile | 14 | 7 |
| Kernkapital | 7.670 | 7.477 |
| Berücksichtigungsfähiger Risikovorsorgeüberschuss für IRB-Positionen | 186 | 182 |
| Stille Reserve | 201 | 201 |
| Langfristiges nachrangiges Kapital | 3.194 | 3.132 |
| Abzugsposten Verbriefungen | 0 | 0 |
| Abzugsposten Versicherungen und Beteiligungen | 0 | 0 |
| Kapital der nicht beherrschenden Anteile | 19 | 12 |
| Ergänzende Eigenmittel nach Abzugsposten | 3.601 | 3.527 |
| Gesamte Eigenmittel | 11.271 | 11.003 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 5.879 | 5.498 |
| Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) | 10,4% | 10,9% |
| Tier 1 Ratio (transitional) | 10,4% | 10,9% |
| Eigenmittelquote (transitional) | 15,3% | 16,0% |
Ohne Berücksichtigung der in der CRR definierten Übergangsbestimmungen ergab sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 9,9 Prozent und eine Eigenmittelquote (fully loaded) von 15,2 Prozent.
Das gesamte Eigenmittelerfordernis setzte sich wie folgt zusammen:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) | 73.482 | 68.721 |
| Eigenmittelerfordernis für das Kreditrisiko | 4.760 | 4.564 |
| Auf internen Ratings basierender Ansatz | 2.732 | 2.658 |
| Standardansatz | 1.989 | 1.866 |
| CVA Risiko | 40 | 40 |
| Eigenmittelerfordernis für das Positionsrisiko in Schuldtiteln, Substanzwerten, Waren und | ||
| Fremdwährungen | 403 | 254 |
| Eigenmittelerfordernis für das operationelle Risiko | 716 | 680 |
| Gesamtes Eigenmittelerfordernis | 5.879 | 5.498 |
Die Bemessungsgrundlage für das Kreditrisiko stellte sich nach Asset-Klassen wie folgt dar:
| in € Millionen | 31.3.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| Risikogewichtete Bemessungsgrundlage nach Standardansatz | 24.851 | 23.322 |
| Zentralstaaten und Zentralbanken | 2.048 | 1.538 |
| Regionale Gebietskörperschaften | 59 | 35 |
| Verwaltungseinrichtungen und Unternehmen ohne Erwerbscharakter | 12 | 9 |
| Multilaterale Entwicklungsbanken | 0 | 0 |
| Kreditinstitute | 488 | 325 |
| Firmenkunden | 10.220 | 9.925 |
| Retail-Kunden | 8.508 | 7.998 |
| Beteiligungspositionen | 383 | 455 |
| Gedeckte Schuldverschreibungen | 0 | 9 |
| Investmentfonds-Anteile | 12 | 0 |
| Verbriefungspositionen | 0 | 0 |
| Sonstige Posten | 3.121 | 3.026 |
| Risikogewichtete Bemessungsgrundlage nach auf internen Ratings basierendem Ansatz | 34.148 | 33.220 |
| Zentralstaaten und Zentralbanken | 231 | 266 |
| Kreditinstitute | 2.616 | 2.496 |
| Firmenkunden | 26.551 | 25.412 |
| Retail-Kunden | 4.434 | 4.686 |
| Beteiligungspositionen | 106 | 105 |
| Verbriefungspositionen | 210 | 254 |
| CVA Risiko | 498 | 506 |
| Gesamt | 59.498 | 57.048 |
Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtszeitraums beschäftigten Arbeitnehmer (in Vollzeitäquivalenten) stellte sich wie folgt dar:
| in Vollzeitäquivalenten | 1.1.-31.3.2015 | 1.1.-31.3.2014 |
|---|---|---|
| Inland | 2.678 | 2.646 |
| Ausland | 52.365 | 55.197 |
| Gesamt | 55.043 | 57.843 |
Herausgeber, Medieninhaber: Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, 1030 Wien, Österreich Redaktion: Group Investor Relations Redaktionsschluss: 18. Mai 2015 Herstellungsort: Wien Internet: www.rbinternational.com
Der Bericht ist auch auf Englisch erhältlich.
Anfragen an Group Investor Relations: Anfragen an Group Communications: E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected] Internet: www.rbinternational.com → Investor Relations Internet: www.rbinternational.com → Presse Telefon: +43-1-71 707-2089 Telefon: +43-1-71 707-1298
Die in diesem Bericht enthaltenen Prognosen, Planungen und zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf dem Wissensstand und der Einschätzung der Raiffeisen Bank International AG zum Zeitpunkt der Erstellung. Wie alle Aussagen über die Zukunft unterliegen sie bekannten und unbekannten Risiken sowie Unsicherheitsfaktoren, die im Ergebnis auch zu erheblichen Abweichungen führen können. Für den tatsächlichen Eintritt von Prognosen und Planungswerten sowie zukunftsgerichteten Aussagen kann keine Gewähr geleistet werden.
Dieser Bericht dient ausschließlich zur Information und stellt weder eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.
Dieser Bericht wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt und die Daten wurden überprüft. Rundungs-, Übermittlungs-, Satzoder Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können rundungsbedingte Rechendifferenzen auftreten. Dieser Bericht wurde in deutscher Sprache verfasst. Seine englische Version ist eine Übersetzung des deutschen Berichts. Allein die deutsche Version ist die authentische Fassung. Raiffeisen Bank International AG haftet in keinem Fall für Verluste oder Schäden gleich welcher Art, die durch oder im Zusammenhang mit der Benutzung dieses Berichts entstehen könnten.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in diesem Bericht alle Personenbezeichnungen in der männlichen Form verwendet. Darunter soll auch die weibliche Form verstanden werden.
www.rbinternational.com
Building tools?
Free accounts include 100 API calls/year for testing.
Have a question? We'll get back to you promptly.