Quarterly Report • May 17, 2017
Quarterly Report
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www.viennaairport.com
| Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in € Mio. (ausgenommen Mitarbeiter) |
|
|---|---|
| ----------------------------------------------------------------------------- | -- |
| Q1/2017 | Veränd. in % | Q1/20161 | |
|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz | 160,6 | 4,3 | 154,0 |
| davon Airport | 75,0 | 1,4 | 74,0 |
| davon Handling | 39,0 | 8,9 | 35,8 |
| davon Retail & Properties | 29,4 | 3,2 | 28,5 |
| davon Malta | 13,4 | 15,8 | 11,6 |
| davon Sonstige Segmente | 3,8 | -8,4 | 4,1 |
| EBITDA | 60,7 | 1,6 | 59,7 |
| EBITDA-Marge2 | 37,8 | n.a. | 38,8 |
| EBIT | 26,0 | 3,5 | 25,2 |
| EBIT-Marge3 | 16,2 | n.a. | 16,3 |
| Konzernergebnis | 15,9 | 9,8 | 14,5 |
| KonzernergebnisMuttergesellschaft | 14,9 | 7,6 | 13,9 |
| Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit | 66,5 | 8,7 | 61,2 |
| Investitionen4 | 35,6 | n.a. | 11,8 |
| Ertragsteuern | 5,6 | 7,1 | 5,2 |
| Mitarbeiter im Durchschnitt5 | 4.511 | -1,8 | 4.595 |
| 31.3.2017 | Veränd. in % | 31.12.2016 | |
| Eigenkapital | 1.159,9 | 1,4 | 1.144,0 |
| Eigenkapitalquote (in %) | 57,7 | n.a. | 56,7 |
| Nettoverschuldung | 324,6 | -8,7 | 355,5 |
| Bilanzsumme | 2.009,2 | -0,5 | 2.018,3 |
| Gearing (in %) | 28,0 | n.a. | 31,1 |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 4.587 | -0,8 | 4.626 |
| Passagierentwicklung Gruppe | Q1/2017 | Veränd. in % | Q1/2016 |
|---|---|---|---|
| Flughafen Wien (in Mio.) | 4,6 | 3,7 | 4,4 |
| Malta Airport (in Mio.) | 1,0 | 22,2 | 0,8 |
| Kosice Airport (in Mio.) | 0,1 | 8,5 | 0,1 |
| Flughafen Wien und Beteiligungen (VIE, MLA, KSC) | 5,6 | 6,6 | 5,3 |
| Verkehrsentwicklung Wien | |||
| Gesamtpassagiere (in Mio.) | 4,6 | 3,7 | 4,4 |
| davon Transferpassagiere (in Mio.) | 1,1 | 0,8 | 1,1 |
| Flugbewegungen | 47.864 | -2,0 | 48.830 |
| MTOW (in Mio. Tonnen)6 | 1,9 | 3,7 | 1,8 |
| Fracht (Luftfracht und Trucking; in Tonnen) | 65.440 | 1,4 | 64.548 |
| Sitzladefaktor (in %)7 | 66,7 | n.a. | 66,8 |
| Marktkapitalisierung (per 31.3.2017; in € Mio.) | 2.486,4 |
|---|---|
| Börsenkurs: Höchstwert in € (am 23.3.2017) | 29,98 |
| Börsenkurs: Tiefstwert in € (am 3.1.2017) | 23,59 |
| Börsenkurs: Wert per 31.3.2017 (in €) | 29,60 |
| Börsenkurs: Wert per 31.12.2016 (in €) | 23,40 |
| Reuters | VIEV.VI |
|---|---|
| Bloomberg | FLU:AV |
| Nasdaq | FLU-AT |
| ISIN8 | AT00000VIE62 |
| Kassamarkt | FLU |
| ADR | VIAAY |
1) Vergleichswerte angepasst 2) EBITDA-Marge (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / Umsatzerlöse 3) EBIT-Marge (Earnings before Interest and Taxes) = Ergebnis vor Zinsen und Steuern / Umsatzerlöse 4) Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen inklusive Rechnungkorrekturen Vorjahre, exkl. Finanzanlagen 5) Personalstand im Jahresdurchschnitt gewichtet nach Beschäftigungsgrad inklusive Lehrlinge, exklusive Mitarbeiter ohne Bezug (Karenz, Bundesheer, etc.), Vorstände und Geschäftsführer 6) MTOW: Maximum Take off Weight (Höchstabfluggewicht) der Luftfahrzeuge 7) Sitzladefaktor: Gesamtpassagiere/angebotene Sitzplatzkapazität 8) Aktiensplit 1:4 mit Wirkung 27.6.2016 durchgeführt; alte ISIN AT0000911805 durch neue AT00000VIE62 ersetzt
Die Flughafen Wien AG ist sehr erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet. In allen wesentlichen wirtschaftlichen Kennzahlen konnten wir uns gegenüber 2016 verbessern. Details dazu finden Sie auf den folgenden Seiten. Und auch die Verkehrszahlen sind sehr gut ausgefallen, ja sogar besser als wir es erwartet hatten. So verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe (inklusive Malta Airport und Flughafen Košice) in den ersten drei Monaten ein Passagierwachstum von 6,6%, wobei am Standort Flughafen Wien ein Plus von 3,7% im Vergleich zur Vorjahrsperiode zu Buche steht. Entscheidend für die gute Entwicklung am Standort Flughafen Wien war das stark erweiterte Angebot von Eurowings, Austrian Airlines und easyJet, das den Rückgang NIKI/airberlin deutlich überkompensieren konnte.
Diese gute Passagierentwicklung könnte, so sie anhält, dazu führen, dass unsere bisherige Guidance für das Gesamtjahr (maximal plus 2% für den Standort Wien, maximal plus 3 % für die Gruppe) noch übertroffen wird.
Das erste Quartal 2017 brachte aber auch eine herbe Enttäuschung für die Flughafen Wien AG. Das Bundesverwaltungsgericht hat als zweite Instanz im Genehmigungsverfahren zur Errichtung einer 3. Piste am Flughafen Wien den Bau derselben untersagt. Wir halten dieses Erkenntnis für sachlich verfehlt sowie juristisch unhaltbar und haben daher alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel – Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof und außerordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof – ergriffen. An unserer strategischen Ausrichtung, die Position des Flughafen Wien als wichtigste Drehscheibe zu Destinationen nach Mittel- und Osteuropa weiter auszubauen, unsere Infrastruktur zu verbessern und die sich aus ihr ergebenden Ertrags- und Wachstumspotenziale konsequent zu nutzen, halten wir unverändert und mit Nachdruck fest.
Die Auszeichnungen, die wir im ersten Quartal 2017 entgegen nehmen konnten, geben dem eingeschlagenen Weg Recht. So wurde der Flughafen Wien im internationalen Qualitätsranking des Luftfahrtverbandes ACI nach Platz drei im Vorjahr heuer auf Platz Eins gereiht und damit zum besten Airport seiner Klasse gekürt. Die Luftfahrt-Rating-Agentur Skytrax wiederum verlieh dem Flughafen Wien zum dritten Mal in Folge den Award für den "Best Airport Staff in Europe" — eine historisch einmalige Leistung.
Abschließend möchten wir unseren Aktionären und Kunden für ihr Vertrauen danken, ebenso wie allen unseren Mitarbeitern für ihr vorbildliches Engagement und ihre hohe Professionalität.
Schwechat, Mai 2017 Der Vorstand
Dr. Günther Ofner Mag. Julian Jäger
Vorstandsmitglied, CFO Vorstandsmitglied, COO
In Entsprechung eines Bescheids der Finanzmarktaufsicht (FMA) betreffend der Konsolidierung des Flughafen Malta wurden die Konzernabschlüsse und Konzernzwischenabschlüsse 2016 der Flughafen Wien AG so angepasst, als wäre diese Konsolidierung bereits im Jahr 2006 erfolgt. Nähere Erläuterungen dazu sind im Konzernanhang zum Konzernabschluss 2016, Kapitel "VI. Rückwirkende Anpassungen" ersichtlich.
Die Quartalszahlen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach den International Reporting Standard (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, ermittelt. Die Finanzinformation enthält keinen vollständigen Zwischenabschluss nach IAS 34. Nähere Informationen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Konzernabschluss 2016 ersichtlich, welcher auf der Website der Flughafen Wien AG (www.viennaairport.com) veröffentlicht ist. Die Finanzinformation wurde keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.
Die Flughafen-Wien-Gruppe (inklusive Malta Airport, vollkonsolidiert und Flughafen Košice, at-Equity-Beteiligung) verzeichnete mit insgesamt 5,6 Mio. Fluggästen im Q1/2017 ein Plus von 6,6% gegenüber Q1/2016. Die Zahl der Lokalpassagiere nahm auf 4,5 Mio. (+7,8%) zu. Auch die Anzahl der Transferpassagiere konnte im Vergleich zum Vorjahr um 1,2% auf 1,1 Mio. zulegen.
Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im ersten Quartal 2017 trotz der heuer erst in den April fallenden Osterfeiertage gegenüber 2016 um 3,7% auf 4.562.824 Reisende an. Entscheidend für die gute Entwicklung waren Eurowings und Austrian Airlines, die ihr Angebot in diesem Jahr stark erweiterten, sowie ein starker Zuwachs bei easy-Jet. Dadurch konnte der Passagierrückgang infolge der Restrukturierungsmaßnahmen bei NIKI und airberlin mehr als kompensiert werden. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 4,5%, die Anzahl der Transferpassagiere um 0,8% zu. Die Flugbewegungen gingen im Q1/2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 2,0% zurück, das Frachtaufkommen stieg im gleichen Zeitraum um 1,4%.
Was die Destinationen betrifft, so stieg die Anzahl der Fluggäste zu osteuropäischen Reisezielen gegenüber 2016 um 3,6% an. Westeuropa legte im ersten Quartal 2017 um 3,7% zu und auch der Ferne Osten (+4,4%) sowie der Nahe und Mittlere Osten (+9,8%) entwickelten sich positiv. Nach Nordamerika ging das Passagieraufkommen dagegen aufgrund von saisonalen Kapazitätsreduktionen und dem Einsatz kleinerer Flugzeuge um 19,4% zurück, nach Afrika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit plus 13,6% positiv.
Ein sehr starkes Passagierplus gab es im ersten Quartal 2017 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 22,2%. Auch in Košice gab es einen erfreulichen Anstieg um 8,5%.
Im Q1/2017 erzielte die Flughafen-Wien-Gruppe einen Umsatz von € 160,6 Mio. (Q1/2016: € 154,0 Mio.), was einem Plus von 4,3% entspricht. Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung stiegen durch den Einsatz größerer Luftfahrzeuge, Gewinnung neuer Kunden, Preisanpassungen sowie höheren Enteisungserlösen von € 23,9 Mio. auf € 26,0 Mio. Die Erlöse aus der Frachtabfertigung erhöhten sich analog zur umgeschlagenen Cargomenge, vor allem jedoch durch Zusatzerlöse aus dem Dokumenten Handling (Start Jänner 2016) und dem Mail Handling (Start im 3. Quartal 2016) von € 6,5 Mio. auf € 7,2 Mio. Das Passagierwachstum und die Entgeltanpassungen führten bei den Erlösen aus Sicherheitsentgelten zu einem Plus von € 0,8 Mio. auf € 19,0 Mio. Die positive Passagierentwicklung am Flughafen Wien wirkte sich in einem Anstieg der Shopping- und Gastronomieerlöse um € 0,5 Mio. positiv aus. Am Flughafen Malta entwickelten sich die Erlöse im Jahresvergleich ebenfalls positiv und legten vor allem aufgrund des Passagierwachstums um € 1,8 Mio. auf € 13,4 Mio. zu.
Die sonstigen betrieblichen Erträge reduzierten sich gegenüber 2016 von € 3,6 Mio. auf € 2,3 Mio. Während die aktivieren Eigenleistungen für Investitionsprojekte im Konzern um € 0,4 Mio. auf € 1,6 Mio. zulegten, reduzierten sich die sonstigen Erträge aufgrund eines erfassten Einmaleffekts im Vorjahr um € 1,7 Mio. auf € 0,7 Mio.
Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen stiegen im ersten Quartal 2017 im Wesentlichen aufgrund des höheren Verbrauchs von Enteisungsmitteln und Treibstoffen um € 1,5 Mio. auf € 10,6 Mio.
Der Personalaufwand stieg im Vergleich zum Vorjahr nur um € 0,8 Mio. von € 66,8 Mio. auf € 67,6 Mio. Geringere Rückstellungserfordernisse konnten den Anstieg aus kollektivvertraglichen Erhöhungen teilweise kompensieren. Der Personalstand der Flughafen-Wien-Gruppe reduzierte sich von 4.595 auf 4.511 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente), was einem Minus von 1,8% entspricht und großteils das Segment Handling betrifft.
Der sonstige betriebliche Aufwand stieg im Vergleich zum Vorjahr um € 2,2 Mio. auf € 24,4 Mio. (Q1/2016: € 22,2 Mio.). Der Anstieg resultiert aus höheren Rechts-, Prüf- und Beratungskosten (plus € 0,7 Mio.), Fremdleistungen (plus € 0,6 Mio.) sowie höherem Marketing- und Marktkommunikationsaufwand (plus € 0,4 Mio.). Die Fremdleistungen für Konzernunternehmen für Bewachungs- und Reinigungsleistungen stiegen im Vorjahresvergleich um € 0,4 Mio.
Die Ergebnisse der at-Equity-Beteiligungen betrugen € 0,3 Mio. nach € 0,2 Mio. im Vorjahr und spiegeln die Verbesserung der operativen Ergebnisse dieser Beteiligungen wider.
Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung stieg das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr trotz Erhöhung der Aufwendungen um € 1,0 Mio. auf € 60,7 Mio. Die EBITDA-Marge reduzierte sich leicht von 38,8% auf 37,8%.
In den ersten drei Monaten 2017 wurden planmäßige Abschreibungen von € 34,2 Mio. (Q1/2016: € 34,5 Mio.) plus einer Wertminderung von € 0,4 Mio. verzeichnet.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg aufgrund des guten operativen Ergebnisses (EBITDA) auf € 26,0 Mio. bzw. um 3,5% (Q1/2016: € 25,2 Mio.). Die EBIT-Marge reduzierte sich minimal von 16,3% auf 16,2%.
Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von minus € 5,4 Mio. auf minus € 4,5 Mio. Grund dafür war die Reduktion der Zinsaufwendungen von € 5,8 Mio. auf € 4,6 Mio.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Q1/2017 betrug € 21,5 Mio. (plus 9,1%, Q1/2016: € 19,7 Mio.). Nach Abzug der Ertragsteuern in Höhe von € 5,6 Mio. (Q1/2016: € 5,2 Mio.) betrug das Periodenergebnis € 15,9 Mio. (plus 9,8% bzw. plus € 1,4 Mio.).
Der den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zustehende Periodengewinn stieg ebenfalls um € 1,1 Mio. auf € 14,9 Mio. (+7,6%). Auf die nicht beherrschenden Anteile (v.a. betreffend Flughafen Malta) entfällt ein Ergebnis für das erste Quartal von € 1,0 Mio. (Q1/2016: € 0,7 Mio.).
| Q1/2017 in T€ | Airport | Handling | Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
75.029,5 | 38.971,3 | 29.441,7 | 13.428,8 | 3.759,9 | 160.631,3 |
| Interne Segmentumsätze |
8.920,0 | 16.540,4 | 3.217,6 | 0,0 | 27.226,1 | |
| Segmentumsätze | 83.949,6 | 55.511,7 | 32.659,3 | 13.428,8 | 30.986,0 | |
| Segment EBITDA | 27.338,7 | 3.846,1 | 18.025,2 | 5.568,4 | 5.874,1 | 60.652,6 |
| Segment EBITDA |
| Segment EBIT | 4.706,0 | 2.478,7 | 13.530,5 | 3.468,7 | 1.855,6 | 26.039,5 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBIT Marge (in %) |
5,6 | 4,5 | 41,4 | 25,8 | 6,0 |
Marge (in %) 32,6 6,9 55,2 41,5 19,0
| Q1/2016 in T€ | Airport | Handling | Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
73.960,4 | 35.776,2 | 28.530,3 | 11.591,5 | 4.106,4 | 153.964,9 |
| Interne Segmentumsätze |
9.088,3 | 17.040,9 | 4.169,4 | 0,0 | 28.132,6 | |
| Segmentumsätze | 83.048,7 | 52.817,1 | 32.699,8 | 11.591,5 | 32.239,1 | |
| Segment EBITDA | 26.398,4 | 1.509,8 | 19.979,7 | 4.108,3 | 7.702,6 | 59.698,8 |
| Segment EBITDA Marge (in %) |
31,8 | 2,9 | 61,1 | 35,4 | 23,9 | |
| Segment EBIT | 4.332,0 | 145,1 | 15.516,1 | 1.831,5 | 3.331,2 | 25.156,0 |
| Segment EBIT Marge (in %) |
5,2 | 0,3 | 47,5 | 15,8 | 10,3 |
Im Q1/2017 stieg der externe Umsatz im Segment Airport um € 1,1 Mio. auf € 75,0 Mio., wobei das Sicherheitsentgelt um € 0,8 Mio. auf € 19,0 Mio. zulegte. Auch die Erlöse aus Landeentgelten stiegen wegen des höheren MTOW um € 0,7 Mio. auf € 14,1 Mio. Höhere Incentives führten zu einem Rückgang der Passagierentgelte (inkl. PRM) um € 0,7 Mio. auf € 30,5 Mio.
Die internen Umsatzerlöse gingen im Periodenvergleich, aufgrund geringerer Vermietungsnebenerlöse, leicht um € 0,2 Mio. auf € 8,9 Mio. zurück. Die anderen Erträge (inkl. aktivierter Eigenleistungen) betrugen € 1,1 Mio. (Q1/2016: € 0,5 Mio.).
Der externe Materialaufwand nahm im Vorperiodenvergleich leicht um € 0,1 Mio. auf € 0,9 Mio. zu. Der Personalaufwand stieg aufgrund des höheren durchschnittlichen Personalstands von € 10,4 Mio. auf € 10,8 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen bedingt durch höhere Fremdleistungen und Beratungsleistungen von externen Unternehmen sowie höheren Aufwendungen für Marketing und Marktkommunikation um € 0,7 Mio. auf € 9,6 Mio. Der interne Betriebsaufwand konnte in den ersten drei Monaten 2017, u.a. wegen geringerer Aufwendungen für bezogene Sicherheitsdienstleistungen und EDV-Equipment von € 37,1 Mio. auf € 36,3 Mio. reduziert werden.
Im Segment Airport verbesserte sich das EBITDA um € 0,9 Mio. auf € 27,3 Mio. Unter Berücksichtigung der Abschreibung im Ausmaß von € 22,6 Mio. (Q1/2016: € 22,1 Mio.) wurde ein Segment-EBIT in Höhe von € 4,7 Mio. nach € 4,3 Mio. in der Vergleichsperiode erzielt. Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 31,8% auf 32,6%, die EBIT-Marge von 5,2% auf 5,6%.
Im Q1/2017 konnten die externen Umsätze des Segments Handling um € 3,2 Mio. auf € 39,0 Mio. zulegen (Q1/2016: € 35,8 Mio.). Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung stiegen, wie schon eingangs erwähnt, durch den Einsatz größerer Luftfahrzeuge, Gewinnung neuer Kunden, Preisanpassungen sowie höhere Enteisungserlöse von € 23,9 Mio. auf € 26,0 Mio. Die Erlöse aus der Frachtabfertigung erhöhten sich analog zur umgeschlagenen Cargomenge, vor allem jedoch durch Zusatzerlöse aus dem Dokumenten Handling (Start Jänner 2016) und dem Mail Handling (Start im 3. Quartal 2016) von € 6,5 Mio. auf € 7,2 Mio. Trotz Rückgängen vor allem bei NIKI/airberlin blieb die Verkehrsabfertigung durch Gewinnung neuer Kunden mit Umsatzerlösen in Höhe von € 2,9 Mio. zum Vorjahr stabil. Die internen Erlöse gingen aufgrund weitergebenen Optimierungsmaßnahmen um € 0,5 Mio. auf € 16,5 Mio. zurück.
Der Materialaufwand stieg aufgrund des höheren Enteisungsmittelverbrauchs im Vorjahresvergleich um € 0,8 Mio. auf € 2,5 Mio. Der Personalaufwand ging wegen des Rückgangs des durchschnittlichen Personalstands um € 0,2 Mio. auf € 40,2 Mio. zurück (Q1/2016: € 40,4 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit € 1,1 Mio. um € 0,2 Mio. über dem Vorjahreswert. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Kosten für Fremdpersonal. Die internen Betriebsaufwendungen konnten im ersten Quartal 2017 aufgrund geringerer interner Instandhaltungsaufwendungen um € 0,4 Mio. auf € 8,0 Mio. reduziert werden.
Durch das Umsatzwachstum stieg das EBITDA des Segments Handling in den ersten drei Monaten 2017 von € 1,5 Mio. auf € 3,8 Mio. Nach Berücksichtigung der Abschreibungen in Höhe von € 1,4 Mio. (Q1/2016: € 1,4 Mio.) konnte ein EBIT von € 2,5 Mio. nach € 0,1 Mio. in der Vorjahresperiode erzielt werden. Die EBITDA-Marge lag mit 6,9% um 4,1 Prozentpunkte und die EBIT-Marge mit 4,5% um 4,2 Prozentpunkte über den Werten der Vorperiode.
Die externen Umsatzerlöse im Segment Retail & Properties konnten im ersten Quartal 2017 wieder zulegen und betrugen € 29,4 Mio. nach € 28,5 Mio. im Vorjahr. Getragen wurde diese Entwicklung durch höhere Erlöse aus Shopping und Gastronomie, welche um € 0,5 Mio. auf € 9,7 Mio. zulegen konnten. Auch der Vermietungsbereich trug mit € 0,4 Mio. zum Umsatzwachstum bei. Die internen Erlöse, großteils aus dem Vermietungsbereich, verzeichneten aufgrund geänderter Mietverhältnisse einen Rückgang um € 1,0 Mio. auf € 3,2 Mio. Auch die anderen Erträge reduzierten sich von € 2,2 Mio. auf € 0,7 Mio.
Der Materialaufwand blieb in den ersten drei Monaten 2017 mit € 0,2 Mio. in etwa auf Vorjahresniveau. Der Personalaufwand stieg analog zum höheren durchschnittlichen Mitarbeiterstand im ersten Quartal 2017 um € 0,5 Mio. auf € 2,3 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen wegen eines Mehraufwands für die Instandhaltung von Gebäuden und Beratungsleistungen ebenfalls um € 0,8 Mio. auf € 3,3 Mio. Die internen Betriebsaufwendungen nahmen analog zu den geringeren internen Erlösen um € 1,0 Mio. auf € 9,6 Mio. ab.
Das EBITDA des Segments Retail & Properties ging in den ersten drei Monaten von € 20,0 Mio. auf € 18,0 Mio. zurück. Die Abschreibungen lagen mit € 4,5 Mio. auf Vorjahresniveau. Das EBIT ging daher ebenfalls um € 2,0 Mio. auf € 13,5 Mio. zurück (Q1/2016: € 15,5 Mio.). Die EBITDA-Marge betrug 55,2% (Q1/2016: 61,1%), die EBIT-Marge 41,4% (Q1/2016: 47,5%).
Die externen Umsätze des Segments Malta betrugen für das erste Quartal 2017 € 13,4 Mio. und verzeichneten somit einen Anstieg um 15,8% (Q1/2016: € 11,6 Mio.). Die Aviation-Umsätze verzeichneten ein Umsatzplus von € 1,4 Mio. auf € 8,4 Mio und resultieren aus der positiven Passagierentwicklung. Die Non-Aviation-Umsätze stiegen um € 0,4 Mio. auf € 5,0 Mio.
Während die Personalaufwendungen im Vorjahresvergleich mit € 1,9 Mio. konstant blieben, stiegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um € 0,6 Mio. auf € 5,2 Mio.
Für das erste Quartal 2017 verzeichnete das Segment Malta ein EBITDA von € 5,6 Mio. (Q1/2016: € 4,1 Mio.) mit einer EBITDA-Marge von 41,5%. Nach Berücksichtigung der Abschreibungen des Segments in Höhe von € 2,1 Mio. belief sich das EBIT auf € 3,5 Mio. nach € 1,8 Mio. im Vorjahr. Die EBIT-Marge betrug 25,8% (Q1/2016: 15,8%).
Die externen Umsätze des Segments Sonstige Segmente lagen in den ersten drei Monaten 2017 bei € 3,8 Mio. (Q1/2016: € 4,1 Mio.). Die internen Erlöse gingen, v.a. im Bereich der Ver- und Entsorgung und EDV an andere Berichtssegmente, auf € 27,2 Mio. zurück (Q1/2016: € 28,1 Mio.). Die anderen Erträge betrugen € 0,4 Mio. (Q1/2016: € 0,8 Mio.).
Der Aufwand für Material und bezogene Leistungen stieg im Bereich des Materials und der Energie um € 0,5 Mio. auf € 6,4 Mio. Der Personalaufwand blieb durch den geringeren Personalstand trotz kollektivvertraglicher Erhöhungen mit € 12,4 Mio. auf Vorjahresniveau. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten auf dem Vorjahresniveau von € 5,2 Mio. gehalten werden. Die Abschreibungen gingen im Vorperiodenvergleich um € 0,4 Mio. auf € 4,0 Mio. zurück. Der interne Betriebsaufwand reduzierte sich leicht in den ersten drei Monaten. Die laufenden Periodenergebnisse der at-Equity-Beteiligungen lagen bei € 0,3 Mio. (Q1/2016: € 0,2 Mio.).
In Summe verzeichnete das Segment Sonstige Segmente aufgrund der geringeren Umsatzerlöse einen Rückgang des EBITDA auf € 5,9 Mio. (Q1/2016: € 7,7 Mio.) und ein Segment-EBIT von € 1,9 Mio. (Q1/2016: € 3,3 Mio.). Die EBITDA-Marge betrug 19,0% (Q1/2016: 23,9%), die EBIT-Marge blief sich auf 6,0% (Q1/2016: 10,3%).
Die Nettoverschuldung sank zum 31. März 2017 auf € 324,6 Mio., was einer Reduktion um € 30,9 Mio. im Vergleich zum Jahresbeginn entspricht. Während die Eigenkapitalquote um 1,0 Prozentpunkte auf 57,7% stieg, sank das Gearing von 31,1% (31. Dezember 2016) auf nunmehr 28,0%.
Der Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im Q1/2017 auf € 66,5 Mio. nach € 61,2 Mio. im Vorjahr. Der Anstieg resultierte aus der operativen Ergebnisverbesserung sowie dem Abbau von Forderungen.
Der Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich auf minus € 25,8 Mio. nach plus € 55,0 Mio. im Vorjahr. Während im ersten Quartal 2017 € 35,9 Mio. für Investitionsprojekte ausbezahlt wurden, erfolgte im Vorjahr eine Einzahlung für zum Verkauf stehende Vermögenswerte in Höhe von € 69,1 Mio.
Der Free-Cashflow (Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit plus Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit) beläuft sich u.a. aufgrund der Veränderung des Investitionscashflows auf € 40,7 Mio. (Q1/2016: € 116,2 Mio.).
Der Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von minus € 32,5 Mio. (Q1/2016: minus € 94,2 Mio.) ist auf Tilgungen von Finanzverbindlichkeiten (€ 32,5 Mio.) zurückzuführen. Im Vorjahr wurden Auszahlungen für den Erwerb von nicht beherrschenden Anteilen in Höhe von € 60,4 Mio. erfasst.
Der Finanzmittelbestand betrug zum 31. März 2017 € 51,7 Mio.
Das langfristige Vermögen stieg seit Jahresbeginn um € 2,7 Mio. auf € 1.838,6 Mio. Das kurzfristige Vermögen reduzierte sich im Vergleich zum Jahresende um € 11,8 Mio. auf € 170,6 Mio. (31. Dezember 2016: € 182,4 Mio.), vor allem aufgrund des Abbaus von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen infolge von Incentive-Gutschriften. Im Gegenzug erhöhte sich der Zahlungsmittelbestand aufgrund des positiven operativen Cashflows.
Das Eigenkapital erhöhte sich seit dem Jahresultimo in Summe um 1,4% auf € 1.159,9 Mio. (31. Dezember 2016: € 1.144,0 Mio.). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 57,7% nach 56,7% zum Jahresende 2016.
Die langfristigen Schulden reduzierten sich im Wesentlichen aufgrund der Auflösung von passiven latenten Steuern um € 2,1 Mio. auf € 650,1 Mio.
Die kurzfristigen Schulden wurden um € 23,0 Mio. auf € 199,1 Mio. reduziert, im Wesentlichen aufgrund von Tilgungen von Finanzverbindlichkeiten.
In den ersten drei Monaten 2017 wurden in Summe € 35,6 Mio. (Q1/2016: € 11,8 Mio., plus € 23,9 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Zugänge betrafen Grundstückskäufe für die Entwicklung von Immobilienprojekten in Höhe von € 14,2 Mio., der Ausbau des Air Cargo Center Ost mit € 4,3 Mio., Terminalumbauten am Flughafen Malta in Höhe von € 4,2 Mio. sowie der Ausbau einer Trafostation in Höhe von € 1,5 Mio.
Die bisherige Passagierentwicklung für 2017 macht es wahrscheinlicher, dass im Gesamtjahr sowohl die bisherige Guidance-Obergrenze von 2% für die Passagierentwicklung der Flughafen Wien AG, wie auch die Guidance-Obergrenze für das Passagierwachstum der Flughafen-Wien-Gruppe von 3% übertroffen werden könnten.
Im April 2017 stieg das Passagieraufkommen der Flughäfen Wien, Malta und Košice um ingesamt 16,8% auf 2,7 Mio. Reisende. Kumuliert von Jänner bis April 2017 stieg das Passagieraufkommen um 9,7% auf 8,3 Mio. Reisende.
Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im April 2017 um 14,6% gegegenüber dem April des Vorjahres auf 2.120.798 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 14,8% und die Anzahl der Transferpassagiere nahm um 14,6% zu. Die Flugbewegungen gingen im April 2017 um 1,7% zurück, beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien ebenfalls einen Rückgang um 3,6% im Vergleich zum April des Vorjahres. Kumuliert von Jänner bis April 2017 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien um 6,9% auf 6,7 Mio. Reisende.
zwischen a b s c h l u s s z u m 31. März 2017
vom 1.1 bis 31.3.2017
| in T€ | Q1/2017 | Q1/20161 | V. in % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 160.631,3 | 153.964,9 | 4,3 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 2.300,6 | 3.615,3 | -36,4 |
| Betriebsleistung | 162.931,9 | 157.580,1 | 3,4 |
| Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen | -10.637,3 | -9.164,1 | 16,1 |
| Personalaufwand | -67.590,4 | -66.755,6 | 1,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -24.401,4 | -22.166,0 | 10,1 |
| Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | 349,7 | 204,3 | 71,2 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) |
60.652,6 | 59.698,8 | 1,6 |
| Planmäßige Abschreibungen | -34.171,8 | -34.542,8 | -1,1 |
| Wertminderungen | -441,4 | 0,0 | n.a. |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 26.039,5 | 25.156,0 | 3,5 |
| Zinsertrag | 71,0 | 375,6 | -81,1 |
| Zinsaufwand | -4.580,2 | -5.798,0 | -21,0 |
| Finanzergebnis | -4.509,2 | -5.422,3 | 16,8 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) | 21.530,2 | 19.733,7 | 9,1 |
| Ertragsteuern | -5.582,3 | -5.209,9 | 7,1 |
| Periodenergebnis | 15.948,0 | 14.523,7 | 9,8 |
| Davon entfallend auf: | |||
| Gesellschafter der Muttergesellschaft | 14.929,2 | 13.869,1 | 7,6 |
| Nicht beherrschende Anteile | 1.018,7 | 654,7 | 55,6 |
| Im Umlauf befindliche Aktien (gewichteter Durchschnitt in Stück) |
84.000.000 | 84.000.000 | 0,0 |
| Ergebnis je Aktie (in €, verwässert = unverwässert)2 | 0,18 | 0,17 | 7,6 |
1) Werte für Q1/2016 angepasst (siehe Konzernanhang 2016, Kapitel VI)
2) Das Ergebnis je Aktie wurde aufgrund von IAS 33.26 angepasst
vom 1.1 bis 31.3.2017
| in T€ | Q1/2017 | Q1/20161 | V. in % |
|---|---|---|---|
| Periodenergebnis | 15.948,0 | 14.523,7 | 9,8 |
Sonstiges Ergebnis aus Posten, die in künftigen Perioden nicht in die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden
| Neubewertungen aus leistungsorientierten Plänen | -214,4 | 184,8 | n.a. |
|---|---|---|---|
| Darauf entfallende latente Steuern | 53,6 | -46,2 | n.a. |
| Ergebnis aus der Marktwertbewertung von zur Veräußerung verfügbaren Wertpapieren |
197,0 | -298,9 | n.a. |
|---|---|---|---|
| davon erfolgsneutrale Veränderung | 197,0 | -298,9 | n.a. |
| davon realisiertes Ergebnis | 0,0 | 0,0 | n.a. |
| darauf entfallende latente Steuern | -48,4 | 75,6 | n.a. |
| Sonstiges Ergebnis | -12,3 | -84,7 | -85,5 |
| Gesamtergebnis | 15.935,7 | 14.439,0 | 10,4 |
| Davon entfallend auf: | |||
|---|---|---|---|
| Gesellschafter der Muttergesellschaft | 14.917,0 | 13.784,3 | 8,2 |
| Nicht beherrschende Anteile | 1.018,7 | 654,7 | 55,6 |
1) Werte für Q1/2016 angepasst (siehe Konzernanhang 2016, Kapitel VI)
Zum 31.3.2017
| in T€ | 31.3.2017 | 31.12.2016 | V. in % |
|---|---|---|---|
| AKTIVA | |||
| Langfristiges Vermögen | |||
| Immaterielle Vermögenswerte | 158.523,1 | 158.964,6 | -0,3 |
| Sachanlagen | 1.467.480,0 | 1.455.926,9 | 0,8 |
| Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 136.876,8 | 145.849,2 | -6,2 |
| Beteiligungen an at-Equity-bilanzierten Unternehmen | 40.584,8 | 40.235,1 | 0,9 |
| Sonstige Vermögenswerte | 35.095,6 | 34.910,0 | 0,5 |
| 1.838.560,3 | 1.835.885,8 | 0,1 | |
| Kurzfristiges Vermögen | |||
| Vorräte | 5.794,7 | 5.970,2 | -2,9 |
| Wertpapiere | 21.503,7 | 21.301,7 | 0,9 |
| Zum Verkauf stehende Vermögenswerte | 3.174,2 | 4.307,9 | -26,3 |
| Forderungen und sonstige Vermögenswerte | 88.480,7 | 107.423,5 | -17,6 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 51.664,1 | 43.438,5 | 18,9 |
| 170.617,4 | 182.441,8 | -6,5 | |
| Summe Aktiva | 2.009.177,7 | 2.018.327,6 | -0,5 |
| PASSIVA | |||
| Eigenkapital | |||
| Grundkapital | 152.670,0 | 152.670,0 | 0,0 |
| Kapitalrücklagen | 117.657,3 | 117.657,3 | 0,0 |
| Sonstige Rücklagen | 2.745,0 | 2.847,9 | -3,6 |
| Einbehaltene Ergebnisse | 802.595,8 | 787.576,0 | 1,9 |
| Den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zurechenbar | 1.075.668,1 | 1.060.751,1 | 1,4 |
| Nicht beherrschende Anteile | 84.242,9 | 83.224,1 | 1,2 |
| 1.159.911,0 | 1.143.975,2 | 1,4 | |
| Langfristige Schulden | |||
| Rückstellungen | 154.158,1 | 153.302,3 | 0,6 |
| Finanzverbindlichkeiten | 396.310,3 | 396.310,3 | 0,0 |
| Übrige Verbindlichkeiten | 42.889,4 | 43.627,3 | -1,7 |
| Latente Steuern | 56.763,7 | 58.947,0 | -3,7 |
| 650.121,5 | 652.186,9 | -0,3 | |
| Kurzfristige Schulden | |||
| Steuerrückstellungen | 2.942,4 | 1.585,4 | 85,6 |
| Übrige Rückstellungen | 101.671,3 | 87.132,9 | 16,7 |
| Finanzverbindlichkeiten | 31.418,2 | 63.917,0 | -50,8 |
| Lieferantenverbindlichkeiten | 25.840,0 | 34.593,7 | -25,3 |
| Übrige Verbindlichkeiten | 37.273,3 | 34.936,5 | 6,7 |
| 199.145,2 | 222.165,4 | -10,4 | |
| Summe Passiva | 2.009.177,7 | 2.018.327,6 | -0,5 |
vom 1.1 bis 31.3.2017
| in T€ | Q1/2017 | Q1/20161 | V. in % | |
|---|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 21.530,2 | 19.733,7 | 9,1 | |
| + | Abschreibungen auf das Anlagevermögen | 34.171,8 | 34.542,8 | -1,1 |
| + | Wertminderungen | 441,4 | 0,0 | n.a. |
| - | Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | -349,7 | -204,3 | 71,2 |
| + | Verluste / - Gewinne aus dem Abgang von Anlagevermögen |
-149,6 | 45,6 | n.a. |
| - | Auflösung von Investitionszuschüssen aus öffentlichen Mitteln |
-56,0 | -55,8 | 0,3 |
| + | Zins- und Dividendenergebnis | 4.509,2 | -16,8 | |
| + | Erhaltene Zinsen | 196,2 | 634,1 | -69,1 |
| - | Bezahlte Zinsen | -44,7 | -442,2 | -89,9 |
| - | Erhöhung / + Senkung Vorräte | 175,5 | 213,6 | -17,8 |
| - | Erhöhung / + Senkung Forderungen | 10.623,5 | 243,8 | n.a. |
| + | Erhöhung / - Senkung Passiva | 3.497,4 | 3.390,8 | 3,1 |
| Netto-Geldfluss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit |
74.545,3 | 63.524,4 | 17,3 | |
| - | Zahlungen für Ertragsteuern | -8.055,3 | -2.350,1 | n.a. |
| Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 66.490,0 | 61.174,3 | 8,7 | |
| + | Einzahlungen aus Anlagenabgang | 175,2 | 82,0 | n.a. |
| - | Auszahlungen für Anlagenzugang | -35.940,9 | -14.198,6 | n.a. |
| + | Einzahlung für zum Verkauf stehende Vermögenswerte | 0,0 | 69.095,1 | |
| + | Einzahlungen aus Abgang von kurzfristigen Veranlagungen |
20.000,0 | 0,0 | n.a. |
| - | Auszahlungen für kurzfristige Veranlagungen | -10.000,0 | 0,0 | n.a. |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -25.765,7 | 54.978,5 | n.a. | |
| - | Auszahlungen aus dem Erwerb von nicht beherrschenden Anteilen |
0,0 | -60.409,5 | -100,0 |
| + | Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten |
1,2 | 243,1 | -99,5 |
| - | Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzverbindlichkeiten |
-32.500,0 | -34.000,0 | -4,4 |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -32.498,8 | -94.166,4 | -65,5 | |
| Veränderung des Finanzmittelbestandes | 8.225,5 | 21.986,4 | -62,6 | |
| + | Finanzmittelbestand am Beginn der Periode | 43.438,5 | 44.738,2 | -2,9 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 51.664,1 | 66.724,6 | -22,6 |
1) Werte für Q1/2016 angepasst (siehe Konzernanhang 2016, Kapitel VI)
vom 1.1 bis 31.3.2017
| den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zurechenbar | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in T€ | Grund kapital |
Kapital rückla gen |
Summe sonstige Rück lagen |
Ein behaltene Ergebnis se |
Gesamt | Nicht beherr schende Anteile |
Gesamt | |||
| Stand zum 1.1.20161 |
152.670,0 | 117.657,3 | 1.836,3 | 764.473,5 | 1.036.637,2 | 102.647,7 1.139.284,9 | ||||
| Marktwertbewer tung von Wert papieren |
-223,3 | -223,3 | -223,3 | |||||||
| Neubewertungen aus leistungs orientierten Plänen |
138,6 | 138,6 | 138,6 | |||||||
| Sonstiges Ergebnis | 0,0 | 0,0 | -84,7 | 0,0 | -84,7 | 0,0 | -84,7 | |||
| Periodenergebnis | 13.869,1 | 13.869,1 | 654,7 | 14.523,7 | ||||||
| Gesamtergebnis | 0,0 | 0,0 | -84,7 | 13.869,1 | 13.784,3 | 654,7 | 14.439,0 | |||
| Auflösung Neube wertungsrücklage |
-90,6 | 90,6 | 0,0 | 0,0 | ||||||
| Änderungen aus dem Erwerb von nicht beherrschen den Anteilen |
-37.898,9 | -37.898,9 | -22.510,6 | -60.409,5 | ||||||
| Stand zum 31.3.20161 |
152.670,0 | 117.657,3 | 1.661,1 | 740.534,1 | 1.012.522,5 | 80.791,8 1.093.314,3 | ||||
| Stand zum 1.1.2017 |
152.670,0 | 117.657,3 | 2.847,9 | 787.576,0 | 1.060.751,1 | 83.224,1 1.143.975,2 | ||||
| Marktwertbewer tung von Wert papieren |
148,6 | 148,6 | 148,6 | |||||||
| Neubewertungen aus leistungs orientierten Plänen |
-160,8 | -160,8 | -160,8 | |||||||
| Sonstiges Ergebnis | 0,0 | 0,0 | -12,3 | 0,0 | -12,3 | 0,0 | -12,3 | |||
| Periodenergebnis | 14.929,2 | 14.929,2 | 1.018,7 | 15.948,0 | ||||||
| Gesamtergebnis | 0,0 | 0,0 | -12,3 | 14.929,2 | 14.917,0 | 1.018,7 | 15.935,7 | |||
| Auflösung Neube wertungsrücklage |
-90,6 | 90,6 | 0,0 | 0,0 | ||||||
| Stand zum |
31.3.2017 152.670,0 117.657,3 2.745,0 802.595,8 1.075.668,1 84.242,9 1.159.911,0
1) Werte für Q1/2016 angepasst (siehe Konzernanhang 2016, Kapitel VI)
Medieninhaber Flughafen Wien Aktiengesellschaft Postfach 1 1300 Wien-Flughafen Austria
Telefon: +43/1/7007-0 Telefax: +43/1/7007-23001
DVR: 008613 Firmenbuchnummer: FN 42984 m Firmenbuchgericht: Landesgericht Korneuburg
Leitung: Mag. Judit Helenyi Telefon: +43/1/7007-23126 E-Mail: [email protected] Mario Santi Telefon: +43/1/7007-22826 E-Mail: [email protected]
Stephan Klasmann Telefon: +43/1/7007-22300 E-Mail: [email protected]
Peter Kleemann MAS Telefon: +43/1/7007-23000 E-Mail: [email protected] Das Informationsangebot des Flughafen Wien im Internet: Website des Flughafen Wien: www.viennaairport.com Investor Relations Flughafen Wien: http://www.viennaairport.com/ unternehmen/investor_relations Lärmschutzprogramm Flughafen Wien: www.laermschutzprogramm.at Umwelt und Luftfahrt: www.vie-umwelt.at Alles zur 3. Piste: www.viennaairport.com/unternehmen/ flughafen_wien_ag/3_piste Dialogforum Flughafen Wien: www.dialogforum.at Mediationsverfahren (Archiv): www.viemediation.at
Dieser Quartalsbericht wurde im Auftrag der Flughafen Wien AG
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Konzeption und Gestaltung: Dieter Dalinger, Gabriele Rosenzopf MSc Layout, Infografik, Tabellensatz und Koordination: Alexander Puff
Disclaimer: Dieser Quartalsbericht enthält Annahmen und Prognosen, die wir auf Basis aller uns bis Redaktionsschluss am 5. Mai 2017 zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde liegenden Einschätzungen nicht eintreffen oder Risiken, wie die im Risikobericht angesprochenen, eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten abweichen. Trotz größter Sorgfalt erfolgen daher alle zukunftsbezogenen Aussagen ohne Gewähr. Die PDF-Ausgabe des Quartalsberichts 1/2017 der Flughafen Wien Aktiengesellschaft finden Sie auf unserer Homepage http://www.viennaairport.com/unternehmen/investor_relations unter dem Menüpunkt "Publikationen und Berichte". Zugunsten der besseren Lesbarkeit wurde im Geschäftsbericht überwiegend die männliche Schreibweise verwendet. Selbstverständlich sind damit Frauen und Männer gleichermaßen gemeint und angesprochen. Dieser Quartalsbericht wurde von der Flughafen Wien AG erstellt.
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