Quarterly Report • May 24, 2018
Quarterly Report
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Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in € Mio. (ausgenommen Mitarbeiter)
| Q1/2018 | Q1/2017 | Veränd. in % | |
|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz | 163,9 | 160,6 | 2,1 |
| davon Airport | 76,7 | 75,0 | 2,2 |
| davon Handling & Sicherheitsdienstleistungen | 40,0 | 39,0 | 2,6 |
| davon Retail & Properties | 29,6 | 29,4 | 0,7 |
| davon Malta | 13,9 | 13,4 | 3,8 |
| davon Sonstige Segmente | 3,7 | 3,8 | -1,9 |
| EBITDA | 64,8 | 60,7 | 6,9 |
| EBITDA-Marge (in %)1 | 39,6 | 37,8 | n.a. |
| EBIT | 33,3 | 26,0 | 28,1 |
| EBIT-Marge (in %)2 | 20,3 | 16,2 | n.a. |
| Konzernergebnis | 21,6 | 15,9 | 35,3 |
| KonzernergebnisMuttergesellschaft | 20,5 | 14,9 | 37,2 |
| Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit | 52,9 | 66,5 | -20,4 |
| Investitionen3 | 71,3 | 35,6 | 99,9 |
| Ertragsteuern | 7,7 | 5,6 | 37,5 |
| Mitarbeiter im Durchschnitt4 | 4.626 | 4.511 | 2,6 |
| 31.3.2018 | 31.12.2017 | Veränd. in % | |
| Eigenkapital | 1.233,1 | 1.211,0 | 1,8 |
| Eigenkapitalquote (in %) | 57,7 | 58,7 | n.a. |
| Nettoverschuldung | 193,2 | 227,0 | -14,9 |
| Bilanzsumme | 2.137,1 | 2.063,0 | 3,6 |
| Gearing (in %) | 15,7 | 18,7 | n.a. |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 4.708 | 4.639 | 1,5 |
| Passagierentwicklung Gruppe | Q1/2018 | Q1/2017 | Veränd. in % |
|---|---|---|---|
| Flughafen Wien (in Mio.) | 4,9 | 4,6 | 6,6 |
| Malta Airport (in Mio.) | 1,2 | 1,0 | 19,4 |
| Košice Airport (in Mio.) | 0,1 | 0,1 | 19,9 |
| Flughafen Wien und Beteiligungen (VIE, MLA, KSC) | 6,1 | 5,6 | 9,0 |
| Verkehrsentwicklung Wien | |||
| Gesamtpassagiere (in Mio.) | 4,9 | 4,6 | 6,6 |
| davon Transferpassagiere (in Mio.) | 1,1 | 1,1 | 6,6 |
| Flugbewegungen | 48.672 | 47.864 | 1,7 |
| MTOW (in Mio. Tonnen)5 | 1,9 | 1,9 | 2,5 |
| Fracht (Luftfracht und Trucking; in Tonnen) | 67.974 | 65.440 | 3,9 |
| Sitzladefaktor (in %)6 | 70,0 | 66,7 | n.a. |
| Marktkapitalisierung (per 31.3.2018; in € Mio.) | 2.801,0 |
|---|---|
| Börsenkurs: Höchstwert in € (am 29.1.2018) | 36,30 |
| Börsenkurs: Tiefstwert in € (am 22.3.2018) | 32,65 |
| Börsenkurs: Wert per 31.3.2018 (in €) | 33,35 |
| Börsenkurs: Wert per 31.12.2017 (in €) | 33,65 |
| Reuters | VIEV.VI |
|---|---|
| Bloomberg | FLU:AV |
| Nasdaq | FLU-AT |
| ISIN | AT00000VIE62 |
| Kassamarkt | FLU |
| ADR | VIAAY |
1) EBITDA-Marge (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / Umsatzerlöse 2) EBIT-Marge (Earnings before Interest and Taxes) = Ergebnis vor Zinsen und Steuern / Umsatzerlöse 3) Investitionen: Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen inklusive Rechnungkorrekturen Vorjahre, exkl. Finanzanlagen 4) Personalstand im Jahresdurchschnitt gewichtet nach Beschäftigungsgrad inklusive Lehrlinge, exklusive Mitarbeiter ohne Bezug (Karenz, Bundesheer, etc.), Vorstände und Geschäftsführer 5) MTOW: Maximum Take off Weight (Höchstabfluggewicht) der Luftfahrzeuge 6) Sitzladefaktor: Gesamtpassagiere/angebotene Sitzplatzkapazität
Die Flughafen Wien AG ist mit Passagierrekorden ins neue Geschäftsjahr gestartet, und auch alle wesentlichen wirtschaftlichen Kennzahlen konnten wir gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern. Die Flughafen-Wien-Gruppe verzeichnete im ersten Quartal ein Plus von 9% auf 6,1 Millionen Passagiere, am Flughafen Wien wurden mit 4,9 Millionen um 6,6% mehr Fluggäste abgefertigt. Verantwortlich dafür war das weiterhin zweistellige Wachstum in Malta und das deutlich ausgeweitete Flugangebot von Austrian Airlines, Eurowings, easyJet und Vueling. Gleichzeitig legte der Sitzladefaktor, also die Auslastung der Flugzeuge, deutlich um 3,2%p auf 70,0% zu. Die starke Verkehrsentwicklung sorgte auch für ein Plus bei den Flugbewegungen von 1,7% auf rund 49.000 Starts und Landungen.
Die guten Verkehrszahlen spiegeln sich auch im wirtschaftlichen Ergebnis der Gruppe wider: So stieg der Umsatz um 2,1% auf € 163,9 Mio. und das EBITDA um 6,9% auf € 64,8 Mio. Das Nettoergebnis legte — auch wegen eines Immobilien-Sonderertrags von € 3,0 Mio. — sogar um 35,3% auf €21,6 Mio. zu. Dem positiven Effekt des Passagierwachstums im Segment Airport stehen Anpassungen bei Incentives, welche der Stärkung von Airline-Basen am Standort Wien dienen, gegenüber, wodurch derzeit die Erlöse dieses Segments nicht im selben Ausmaß der Passagierzahlen steigen. In den Folgeperioden wird das höhere Volumen zu höheren Airporterlösen führen, was auch in der verbesserten Finanzguidance 2018 zum Ausdruck kommt.
Die Details zu Verkehrs- und Finanzzahlen finden Sie wie gewohnt auf den folgenden Seiten.
Die sehr gute Passagierentwicklung und die bisherigen Prognosen der Airlines lassen eine markante Verbesserung unserer Guidance zu. Wir gehen nun davon aus, dass das Passagierwachstum in der Gruppe mindestens 8% (+1%) und am Flughafen Wien mindestens 6% (+1%) betragen wird. Dementsprechend erhöhen sich auch die Erwartungen für die Finanzkennzahlen: Wir erwarten nun einen Umsatz größer € 770 Mio. (bisher € 760 Mio.), ein EBITDA größer € 350 Mio. (bisher € 340 Mio.) sowie ein Nettoergebnis größer € 148 Mio. (bisher € 140 Mio.).
Neben der positiven aktuellen Entwicklung bei Passagieren und Ergebnis kommen wir auch bei der Ausweitung und Verbesserung der Infrastruktur gut voran. Im April erfolgte der Spatenstich für den Office Park 4, der nach höchsten Maßstäben der Energieeffizienz errichtet wird und ab Mitte 2020 26.000 Quadratmeter modernster Bürofläche bieten wird. Gleichzeitig laufen die Planungen für die umfassenden Verbesserungsmaßnahmen von Terminal 2 und Pier Ost auf Hochtouren. Die erste Bauphase wird bereits im Sommer starten.
Auch was das wichtigste Infrastrukturprojekt des Flughafens betrifft gibt es Erfreuliches: Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem zweiten Erkenntnis den Bau der 3. Piste unter Auflagen genehmigt. Wie erwartet haben Projektgegner dagegen bei Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof Rechtsmittel ergriffen. Eine endgültige Entscheidung über dieses für die ganze Region und den Wirtschaftsstandort bedeutende Bauvorhaben ist damit weiterhin nicht absehbar. An unserer strategischen Ausrichtung, die Position des Flughafen Wien als wichtigste Drehscheibe zu Destinationen nach Mittelund Osteuropa weiter auszubauen, unsere Infrastruktur zu verbessern und die sich aus ihr ergebenden Ertrags- und Wachstumspotenziale konsequent zu nutzen, halten wir unverändert und mit Nachdruck fest.
Abschließend möchten wir unseren Aktionären und Kunden für ihr Vertrauen danken, ebenso wie allen unseren Mitarbeitern für ihr vorbildliches Engagement und ihre hohe Professionalität.
Schwechat, Mai 2018 Der Vorstand
Dr. Günther Ofner Mag. Julian Jäger Vorstandsmitglied, CFO Vorstandsmitglied, COO
Von Jänner bis März 2018 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Košice) um 9,0% auf 6,1 Mio. Reisende. Neben dem Zuwachs der Lokalpassagiere von 9,9% auf 5,0 Mio. konnte im Vorjahresvergleich auch bei den Transferpassagieren ein Plus von 6,6% auf 1,1 Mio. verzeichnet werden. Im ersten Quartal stieg die Anzahl der Flugbewegungen in der Gruppe um 3,8% auf 58.887 Starts und Landungen, das Cargo-Volumen legte um 4,0% auf 71.894 Tonnen zu.
Von Jänner bis März 2018 erzielte der Flughafen Wien mit insgesamt 4.864.177 Reisenden einen neuen Passagierrekord (Q1/2017: 4.562.824). Entscheidend für die gute Entwicklung waren vor allem Austrian Airlines und Eurowings (inkl. Germanwings), die ihr Angebot in diesem Jahr unter anderem aufgrund der insolventen NIKI und airberlin stark erweiterten und zusätzlich auch einen höheren Sitzladefaktor aufweisen konnten. Easyjet konnte den drittgrößten absoluten Passagierzuwachs verzeichnen und trug zu dem hohen Gesamtpassagierwachstum bei.
1) Aufrollung der Passagierdaten
Die Zahlen im Detail: Im ersten Quartal 2018 wurden 3.697.938 Lokalpassagiere gezählt (+6,8%). Im Bereich Transfer konnte der Flughafen Wien seine Hubfunktion stärken und ein deutliches Wachstum von 6,6% auf 1.141.046 Passagiere generieren.
Die Zahl der abfliegenden Passagiere nach Westeuropa stieg hauptsächlich durch Frequenzerhöhungen von Austrian Airlines und Eurowings und der hochfrequenten Aufnahme der Destination Berlin Tegel durch easyJet um 5,6% auf 1.677.014 (Q1/2017: 1.588.707). Osteuropäische Destinationen setzten ihren positiven Trend mit einem Zuwachs von 10,5% auf 383.586 abfliegende Passagiere fort (Q1/2017: 347.089). Diese erfreuliche Entwicklung ist auf den höheren Sitzladefaktor der Austrian Airlines, die Neuaufnahme von UTair nach Moskau, sowie Kapazitätserweiterungen der LOT und Aeroflot zurückzuführen.
In den Fernen Osten sorgte vor allem der Markteintritt der Thai Airways in Q4/2017 für ein Plus von 30,7% auf 118.805 bei den abfliegenden Passagieren, Afrika zog mit 60.862 Reisenden sogar 48,5% mehr Passagiere an. Zurückzuführen ist das Wachstum auf die Erholung der Buchungslage der Urlaubsdestinationen in Ägypten und die Neuaufnahme von Mahé (Q4/2017) durch Austrian Airlines. In den Nahen und Mittleren Osten stagnierten die Passagierzahlen bei 137.519 abfliegenden Reisenden. Zwar erhöhte Qatar Airways die Frequenzen nach Doha, jedoch gab es eine Streckeneinstellung nach Abu Dhabi bedingt durch die Insolvenz von NIKI sowie ein Flugembargo nach Erbil. Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Nordamerika ging aufgrund von Frequenzreduktionen leicht um 0,2% auf 47.945 zurück.
Insgesamt stieg die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) der Flüge (Linie und Charter) von Jänner bis März 2018 signifikant von 66,7% auf 70,0%.
Der größte Kunde Austrian Airlines konnte durch zusätzliche Kapazitäten und gute Auslastung ein starkes Wachstum von 14,3% auf 2.209.600 Passagiere erzielen. Ihr Anteil am Gesamtpassagieraufkommen am Flughafen Wien steigerte sich dadurch auf 45,4% (Q1/2017: 42,4%).
Der zweitgrößte Homecarrier des Flughafen Wien, die Eurowings (inkl. Germanwings), konnte ihr Passagieraufkommen in den ersten drei Monaten 2018 auf 519.540 Passagiere steigern (+44,6%). Der Anteil am Gesamtpassagieraufkommen betrug damit 10,7% (Q1/2017: 7,9%).
EasyJet verzeichnete im ersten Quartal 2018 unter anderem durch Neuaufnahme der Destination Berlin Tegel ein Passagierplus von 41,6% auf 235.799 Passagiere (Q1/2017: 166.498). Der Anteil am Gesamtpassagieraufkommen stieg auf 4,8% (Q1/2017: 3,6%).
Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im ersten Quartal 2018 um 1,7% auf 48.672 Starts und Landungen (Q1/2017: 47.864). Das Höchstabfluggewicht (MTOW) nahm durch vermehrten Einsatz von größeren Flugzeugen um 2,5% auf 1.938.567 Tonnen zu (Q1/2017: 1.891.542 Tonnen). Das Frachtaufkommen stieg von Jänner bis März um 3,9% auf 67.974 Tonnen.
Die Auslandsbeteiligungen Malta und Košice konnten im ersten Quartal 2018 ein beträchtliches Wachstum verzeichnen. Bei 1.172.213 Passagieren fiel in Malta das Plus (19,4%) markant aus, der Flughafen Košice legte mit 19,9% auf 91.692 Passagiere sogar noch etwas kräftiger zu.
Im ersten Quartal 2018 erzielte die Flughafen-Wien-Gruppe (FWAG) einen Umsatz von € 163,9 Mio. (Q1/2017: € 160,6 Mio.), was einem Plus von 2,1% entspricht. Das ist auf folgende Effekte zurückzuführen: Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung fielen geringfügig niedriger aus, als in der Vergleichsperiode und entwickelten sich von € 26,0 Mio. im Q1/2017 auf € 25,7 Mio. im Q1/2018. Dem Rückgang aufgrund von Preisanpassungen standen höhere Erlöse aus der Enteisung gegenüber. Die Erlöse aus der Frachtabfertigung stiegen analog zur umgeschlagenen Cargomenge von € 7,2 Mio. auf € 7,8 Mio. Die Umsätze aus Shopping und Gastronomie konnten im ersten Quartal 2018 um € 0,3 Mio. auf € 10,0 Mio. gesteigert werden (Q1/2017: € 9,7 Mio.). Dem positiven Effekt des Passagierwachstums im Segment Airport stehen Anpassungen bei Incentives, welche der Stärkung von Airline-Basen am Standort Wien dienen, gegenüber, wodurch derzeit die Erlöse dieses Segments (plus € 1,7 Mio. oder plus 2,2 %) nicht im selben Ausmaß der Passagierzahlen stiegen. Weiters ist zu beachten, dass die bisher für das Segment Airport unter Marketing und Marktkommunikation angefallenen Aufwendungen nunmehr in das Incentivemodell übergeführt wurden, weshalb in diesem Segment die Marktkommunikation in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen um € 2,9 Mio. unter dem Vorjahreswert lag. In den Folgeperioden wird das höhere Volumen zu höheren Airporterlösen führen, was auch in der verbesserten Finanzguidance 2018 zum Ausdruck kommt.
Die sonstigen übrigen Erträge erhöhten sich im Vergleich zum Q1/2017 um € 3,3 Mio. auf € 4,1 Mio. (Q1/2017: € 0,7 Mio.) aufgrund erfasster Einmaleffekte eines Grundstücksverkaufs um € 3,0 Mio. an DHL sowie der Erstkonsolidierungen der GetService Dienstleistungsgesellschaft m.b.H (GETS) und der Vienna Airport Health Center GmbH (VHC). Die aktivierten Eigenleistungen für Investitionsprojekte im Konzern stiegen um € 0,3 Mio. auf € 1,8 Mio.
Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen stiegen in den ersten drei Monaten 2018 im Wesentlichen aufgrund des höheren Verbrauchs von Enteisungsmitteln und Fernwärme durch den kalten Winter um € 0,7 Mio. auf € 11,3 Mio.
Der Personalaufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um € 2,6 Mio. bzw. 3,9% von € 67,6 Mio. auf € 70,2 Mio. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf kollektivvertragliche Erhöhungen, einem höheren durchschnittlichen Personalstand (u.a. auch durch die erstmalige Konsolidierung der GETS) sowie auf Rückstellungsdotierungen zurückzuführen. Die Löhne stiegen im Vorjahresvergleich um € 0,6 Mio. auf € 28,1 Mio., die Gehälter um € 2,6 Mio. auf € 24,8 Mio. Die Aufwendungen für Abfertigungen konnten hingegen um € 0,7 Mio. auf € 1,9 Mio. reduziert werden. Der durchschnittliche Personalstand (FTE, Vollzeitäquivalente) der Flughafen-Wien-Gruppe stieg im Vorjahresvergleich von 4.511 auf nunmehr 4.626 Mitarbeiter (+ 2,6%) bzw. 5.896 Personen (Kopfzahl bzw. Vertragsverhältnisse).
Der sonstige betriebliche Aufwand reduzierte sich gegenüber 2017 um € 0,6 Mio. bzw. 2,5 % auf € 23,8 Mio. (Q1/2017: € 24,4 Mio.). Die wesentlichsten Veränderungen ergaben sich im Bereich der Rechts-, Prüf und Beratungskosten (minus € 0,8 Mio.) und der Marketingaufwendungen (minus € 2,5 Mio.). Die Instandhaltungen stiegen um € 1,4 Mio.
Die Ergebnisse der at-Equity-Beteiligungen befinden sich auf dem Niveau des Vorjahres in Höhe von € 0,3 Mio. (Q1/2017: € 0,4 Mio.).
Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung, den zusätzlichen sonstigen Erträgen aus dem Grundstücksverkauf an DHL und den nur moderat steigenden Material- und Personalkosten bzw. fallenden sonstigen betrieblichen Aufwendungen stieg das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr um € 4,2 Mio., oder 6,9% auf € 64,8 Mio. Die EBITDA Marge legte von 37,8% auf 39,5% zu.
In den ersten drei Monaten 2018 wurden Abschreibungen (in der Vorperiode inkl. Wertminderungen) von € 31,5 Mio. (Q1/2017: € 34,6 Mio.) verzeichnet. Der Rückgang betrifft im Wesentlichen Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen sowie Leitsysteme, die in der Vorperiode noch einer Abschreibung unterzogen wurden.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg aufgrund des besseren operativen Ergebnisses (EBITDA) und den um € 3,1 Mio. gesunkenen Abschreibungen (inkl. Wertminderungen) um 28,1% auf € 33,3 Mio. (Q1/2017: € 26,0 Mio.). Dadurch verbesserte sich auch die EBIT-Marge von 16,2% auf 20,3%.
Das Finanzergebnis verbesserte sich aufgrund des Zinsergebnisses infolge von Kredittilgungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von minus € 4,5 Mio. auf minus € 4,1 Mio.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) erreichte in den ersten drei Monaten € 29,3 Mio. (+35,9 % gegenüber dem Vorjahr bei € 21,5 Mio.). Nach Abzug der Ertragsteuern in Höhe von € 7,7 Mio. (Q1/2017: € 5,6 Mio.) betrug das Periodenergebnis € 21,6 Mio. (Q1/2017: € 15,9 Mio.), was einem Plus von 35,3% entspricht.
Der den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zustehende Periodengewinn stieg um € 5,6 Mio. auf € 20,5 Mio. (+37,2%). Auf die nicht beherrschenden Anteile entfällt ein Ergebnis für das erste Quartal von € 1,1 Mio. (Q1/2017: € 1,0 Mio.).
| Q1/2018 in T€ | Airport | Handling & Sicherheits dienst leistungen |
Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
76.694,3 | 39.974,2 | 29.648,0 | 13.936,9 | 3.689,4 | 163.942,8 |
| Interne Segmentumsätze |
8.437,7 | 17.397,3 | 3.599,3 | 0,0 | 26.718,3 | |
| Segmentumsätze | 85.132,0 | 57.371,5 | 33.247,4 | 13.936,9 | 30.407,7 |
| Segment EBITDA | 30.329,0 | 4.107,4 | 20.320,6 | 5.781,4 | 4.294,7 | 64.833,1 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBITDA Marge (in %) |
35,6 | 7,2 | 61,1 | 41,5 | 14,1 |
| Segment EBIT | 9.908,2 | 2.605,2 | 15.896,0 | 3.500,4 | 1.435,6 | 33.345,4 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBIT Marge (in %) |
11,6 | 4,5 | 47,8 | 25,1 | 4,7 |
| Q1/2017 in T€ | Airport | Handling & Sicheheits dienst leistungen |
Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
75.029,5 | 38.971,3 | 29.441,7 | 13.428,8 | 3.759,9 | 160.631,3 |
| Interne Segmentumsätze |
8.920,0 | 16.540,4 | 3.217,6 | 0,0 | 27.226,1 | |
| Segmentumsätze | 83.949,6 | 55.511,7 | 32.659,3 | 13.428,8 | 30.986,0 |
| Segment EBITDA | 27.338,7 | 3.846,1 | 18.025,2 | 5.568,4 | 5.874,1 | 60.652,6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBITDA Marge (in %) |
32,6 | 6,9 | 55,2 | 41,5 | 19,0 |
| Segment EBIT | 4.706,0 | 2.478,7 | 13.530,5 | 3.468,7 | 1.855,6 | 26.039,5 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBIT Marge (in %) |
5,6 | 4,5 | 41,4 | 25,8 | 6,0 |
In Q1/2018 stieg der externe Umsatz im Segment Airport um € 1,7 Mio. auf € 76,7 Mio. an. Dem positiven Effekt des Passagierwachstums stehen Anpassungen bei Incentives gegenüber, welche der Stärkung von Airline-Basen am Standort Wien dienen, wodurch derzeit die Erlöse dieses Segments nicht im selben Ausmaß der Passagierzahlen stiegen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die bisher unter Marketingaufwand im sonstigen betrieblichen Aufwand erfassten Aufwendungen in das Incentivemodell übergeführt wurden, weshalb diese Position in diesem Segment um € 2,9 Mio. sank. Das Sicherheitsentgelt stieg im Vorperiodenvergleich um € 1,4 Mio. auf € 20,4 Mio. Dies ist einerseits auf das positive Passagierwachstum und anderseits auf Entgelterhöhungen zurückzuführen. Höhere Incentives führten zu einem Rückgang der Passagierentgelte (inkl. PRM) um € 0,6 Mio. auf € 30,0 Mio. Die Infrastrukturentgelte erhöhten sich gemäß dem Verkehrswachstum und belaufen sich auf € 7,1 Mio. nach € 6,8 Mio. im Q1/2017. Positiv entwickelten sich auch die Umsätze der Loungen, die den Umsatz um € 0,4 Mio. auf € 2,3 Mio. steigern konnten.
Die internen Umsatzerlöse gingen im Periodenvergleich aufgrund geringerer Vermietungserlöse um € 0,5 Mio. auf € 8,4 Mio. zurück. Die anderen Erträge (inkl. aktivierter Eigenleistungen) betrugen € 1,0 Mio. (Q1/2017: € 1,1 Mio.).
Der externe Materialaufwand nahm im Periodenvergleich um € 0,2 Mio. auf € 1,1 Mio. zu. Die Steigerung ist im Wesentlichen auf höhere Enteisungsaufwendungen zurückzuführen. Der Personalaufwand stieg aufgrund eines höheren durchschnittlichen Personalstands (539 im Vergleich zu 503) um € 0,7 Mio. auf € 11,5 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen fielen um € 2,5 Mio. auf € 7,2 Mio. Während die Kosten für Beratungen und Gutachten sowie Marketing- und Marktkommunikation sanken, stiegen die Kosten für Instandhaltung. Der interne Betriebsaufwand reduzierte sich im ersten Quartal leicht um 0,8% oder € 0,3 Mio. auf € 36,1 Mio.
Im Segment Airport verbessert sich das EBITDA im ersten Quartal 2018 um € 3,0 Mio. oder 11,0% auf € 30,3 Mio. (Q1/2017: € 27,3 Mio.). Unter Berücksichtigung der Abschreibungen (inkl. Wertminderungen) im Ausmaß von € 20,4 Mio. (Q1/2017: € 22,6 Mio.) wurde ein Segment-EBIT in Höhe von € 9,9 Mio. nach € 4,7 Mio. in der Vergleichsperiode erzielt (+110,5%). Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 32,6% auf 35,6%, die EBIT-Marge von 5,6% auf 11,6%.
Im ersten Quartal 2018 konnten die externen Umsätze des Segments Handling & Sicherheitsdienstleistungen um € 1,0 Mio. auf € 40,0 Mio. zulegen (Q1/2017: € 39,0 Mio.). Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung fielen geringfügig von € 26,0 Mio. in der Vorperiode auf € 25,7 Mio. Dem Rückgang aufgrund von Preisanpassungen stehen höhere Erlöse aus der Enteisung gegenüber. Die Erlöse aus der Frachtabfertigung stiegen analog zur umgeschlagenen Cargomenge von € 7,2 Mio. auf € 7,8 Mio. Die externen Umsatzerlöse für Sicherheitsdienstleistungen blieben mit € 0,9 Mio. auf dem Niveau von 2017. Der Bereich General Aviation inkl. Betrieb des VIP- & Business-Centers erwirtschaftete in den ersten drei Monaten 2018 ein Umsatzplus von € 0,7 Mio. Durch die erstmalige Konsolidierung der GETS konnten € 0,2 Mio. zum Segmenterlös beigesteuert werden. Die internen Umsatzerlöse stiegen um € 0,9 Mio. auf € 17,4 Mio. und die anderen Erträge stiegen im Vorperiodenvergleich um € 0,4 Mio. auf € 0,5 Mio.
Der Materialaufwand stieg aufgrund des höheren Enteisungsmittelverbrauchs im Vorjahresvergleich um € 0,3 Mio. auf € 2,8 Mio. Der Personalaufwand legte wegen des geringen Anstiegs des durchschnittlichen Personalstands (plus 16 Personen auf 2.941 Mitarbeiter) moderat um € 0,4 Mio. auf € 40,6 Mio. zu. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit € 1,5 Mio. um € 0,4 Mio. über dem Vorjahreswert. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Aufwendungen für Miete, Instandhaltungen und Fremdpersonal von nahestehenden Konzernunternehmen (konzerninternes Outsourcing von Leistungen).
Das EBITDA des Segments Handling & Sicherheitsdienstleistungen stieg im ersten Quartal 2018 aufgrund eines höheren Umsatzvolumens im Vergleich zum Anstieg der Aufwendungen von € 3,8 Mio. auf € 4,1 Mio (+6,8%). Nach Berücksichtigung der Abschreibungen in Höhe von € 1,5 Mio. (Q1/2017: € 1,4 Mio.) konnte ein EBIT von € 2,6 Mio. (Q1/2017: € 2,5 Mio.) erzielt werden (+5,1%). Die EBITDA-Marge lag mit 7,2% über dem Vorjahresniveau von 6,9%, und die EBIT-Marge betrug wie im Q1/2017 4,5%.
Die externen Umsatzerlöse im Segment Retail & Properties stiegen im Vorperiodenvergleich um € 0,2 Mio. auf € 29,6 Mio. (Q1/2017: € 29,4 Mio.). Getragen wurde diese Entwicklung durch höhere Erlöse aus Shopping und Gastronomie, welche um € 0,3 Mio. auf € 10,0 Mio. zulegen konnten. Die Parkerlöse befanden sich mit € 11,0 Mio. auf Vorjahrsniveau. Die Erlöse aus dem Vermietungsbereich waren mit € 8,6 Mio. ebenso weitgehend unverändert (Q1/2017: € 8,7 Mio.). Die internen Umsatzerlöse stiegen von € 3,2 Mio. auf € 3,6 Mio., während die anderen externen Erträge, aufgrund des Grundstücksverkaufs an DHL um € 3,1 Mio. auf € 3,7 Mio. anstiegen.
Der Materialaufwand lag mit € 0,2 Mio. etwa auf dem Vorjahresniveau. Der Personalaufwand stieg bei unverändertem Mitarbeiterstand (99 Personen) auf € 2,5 Mio. (Vorjahr: € 2,3 Mio.) aufgrund kollektivvertraglicher Erhöhungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich aufgrund höherer Instandhaltungs- und Marketingkosten von € 3,3 Mio. auf € 3,9 Mio. Die internen Betriebsaufwendungen stiegen vor allem im Bereich der internen Vermietungen (Anmietungen) um € 0,5 Mio. auf € 10,0 Mio.
Das EBITDA des Segments Retail & Properties erhöhte sich im ersten Quartal einerseits aufgrund des Umsatzwachstums und andererseits durch höhere andere Erträge aus dem Verkauf eines Grundstücks trotz leicht höheren Aufwendungen von € 18,0 Mio. um 12,7% auf € 20,3 Mio. Die Abschreibungen fielen auf € 4,4 Mio. (Q1/2017: € 4,5 Mio.). Die EBITDA-Marge betrug 61,1% (Q1/2017: 55,2%), die EBIT-Marge 47,8% (Q1/2017: 41,4%). Das EBIT legte um € 2,4 Mio. oder 17,5% auf € 15,9 Mio. zu (Q1/2017: € 13,5 Mio.).
Die externen Umsätze des Segments Malta nahmen in den ersten drei Monaten um € 0,5 Mio. auf € 13,9 Mio. zu und blieben aufgrund eines wachstumsbasierten Incentivemodells, das Verkehr in den Wintermonaten fördert, unter dem Passagierwachstum.
Der Materialaufwand liegt mit € 0,7 Mio. auf Vorjahresniveau, während die Personalaufwendungen aufgrund eines leicht höheren Personalstands um € 0,3 Mio. auf € 2,2 Mio. stiegen. Der sonstige betriebliche Aufwand erhöhte sich moderat um € 0,2 Mio. auf € 5,3 Mio. und setzt sich u.a. aus Kosten für Sicherheitspersonal, Reinigung, Personal für PRM-Leistungen, sonstigen Fremdpersonalleistungen, EDV, Marketingaufwendungen, Mietkosten und Instandhaltungskosten zusammen.
Für das erste Quartal 2018 verzeichnete das Segment Malta ein EBITDA von € 5,8 Mio. (Q1/2017: € 5,6 Mio.) und wie im Vorjahr eine EBITDA-Marge von 41,5%. Nach Berücksichtigung der Abschreibungen in Höhe von € 2,3 Mio. belief sich das EBIT unverändert auf € 3,5 Mio. (Q1/2017: € 3,5 Mio.) was einer EBIT-Marge von 25,1% entspricht (Q1/2017: 25,8%). Die leicht sinkende EBIT-Marge resultiert aus dem Anstieg der Abschreibungen, durch die Inbetriebnahme der im Vorjahr durchgeführten Kapazitätserweiterungen im Terminal.
Die externen Umsätze des Segments Sonstige Segmente lagen in den ersten drei Monaten 2018 bei € 3,7 Mio. (Q1/2017: € 3,8 Mio.). Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus geringeren Erlösen im Bereich des Facilitymanagement und baulichen Instandhaltungen. Die internen Erlöse reduzierten sich ebenfalls im Vergleichszeitraum um € 0,5 Mio. auf € 26,7 Mio. (Q1/2017: € 27,2 Mio.). Diese Reduktion betraf geringere Verrechnungen von betriebsallgemeinen Kosten anderer Bereiche. Die anderen Erträge betrugen € 0,6 Mio. (Q1/2017: € 0,4 Mio.).
Der Aufwand für Material und bezogene Leistungen stieg im Periodenvergleich um € 0,1 Mio. auf € 6,5 Mio. Der Personalaufwand stieg um € 1,1 Mio. auf € 13,5 Mio. bei einem durchschnittlichen Personalstand von 730 Mitarbeitern (Q1/2017: 684). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von € 5,2 Mio. auf € 5,9 Mio., was auf höhere Instandhaltungsaufwendungen zurückzuführen ist.
Das at-Equity-Ergebnis spiegelt das operative Ergebnis der Beteiligungen (insbesondere City Air Terminal Betriebsgesellschaft m.b.H und " GetService"-Flughafen-Sicherheitsund Servicedienst GmbH ) wider. In den ersten drei Monaten 2018 wurden positive Erträge in Höhe von € 0,3 Mio. (Q1/2017: € 0,3 Mio.) verzeichnet.
In Summe verzeichnete das Segment Sonstige Segmente aufgrund der geringeren Erträge bei gleichzeitiger Erhöhung der Aufwendungen ein EBITDA in Höhe von € 4,3 Mio. (Q1/2017: € 5,9 Mio.). Nach Berücksichtigung der im ersten Quartal 2018 geringeren Abschreibungen in Höhe von € 2,9 Mio. (Q1/2017: € 4,0 Mio.) konnte ein Segment-EBIT von € 1,4 Mio. (Q1/2017: € 1,9 Mio.) erzielt werden. Die EBITDA-Marge betrug 14,1% (Q1/2017: 19,0%), die EBIT-Marge belief sich auf 4,7% (Q1/2017: 6,0%).
Die Nettoverschuldung sank auch zum 31. März 2018 auf € 193,2 Mio., was einer Reduktion um € 33,8 Mio. im Vergleich zum Jahresbeginn entspricht. Während die Eigenkapitalquote um 1,0 Prozentpunkt auf 57,7% gesunken ist, hat sich das Gearing von 18,7% (31. Dezember 2017) auf nunmehr 15,7% verbessert.
Der Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im Q1/2018 auf € 52,9 Mio. nach € 66,5 Mio. im Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBT zuzüglich Abschreibungen und Wertminderungen abzüglich Wertaufholungen) erhöhte sich um € 4,6 Mio. auf € 60,7 Mio. (Q1/2017: € 56,1 Mio.). Der Verbesserung des operativen Ergebnisses steht ein höherer Forderungsstand im Vergleich zur Vorperiode gegenüber, da im Vorjahr die Incentives zu einem späteren Zeitpunkt (im nächsten Quartal) zahlungswirksam wurden. Zudem wurden von Kunden in der Vorperiode höhere Vorauszahlungen für Leistungen erbracht. Die Passiva (Rückstellungen und Verbindlichkeiten) wurden um € 0,7 Mio. erhöht (Q1/2017: Erhöhung um € 3,5 Mio.). Die Auszahlungen für Ertragsteuern belaufen sich auf € 7,8 Mio. (Q1/2017: € 8,1 Mio.).
Der Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich auf minus € 39,9 Mio. nach minus € 25,8 Mio. im Vorjahr. Während in den ersten drei Monaten 2018 € 20,0 Mio. für Investitionsprojekte ausbezahlt wurden, erfolgten im Vorjahr Auszahlungen in Höhe von € 35,6 Mio. Weiters wurden im ersten Quartal 2018 € 20,0 Mio. (Vorjahr: € 10,0 Mio.) in kurz- und langfristige Veranlagungen (Termineinlagen) investiert. Dem stehen Einzahlungen aus abgelaufenen Termineinlagen in Höhe von € 20,0 im ersten Quartal 2017 gegenüber.
Der Free-Cashflow (Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit plus Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit) beläuft sich daher auf € 13,0 Mio. (Q1/2017: € 40,7 Mio.).
Der Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von minus € 2,8 Mio. (Q1/2017: minus € 32,5 Mio.) ist auf Tilgungen von Finanzverbindlichkeiten (im Wesentlichen Barvorlagen) in Höhe von € 18,2 Mio., sowie auf Einzahlungen aus der Aufnahme von Barvorlagen zur kurzfristigen Finanzierung in Höhe von € 15,4 Mio. zurückzuführen.
Der Finanzmittelbestand betrug zum 31. März 2018 € 58,1 Mio. nach € 47,9 Mio. zum 31. Dezember 2017.
Das langfristige Vermögen erhöhte sich seit Jahresbeginn um € 23,9 Mio. auf € 1.894,8 Mio. Zugänge in Höhe von € 71,3 Mio. stehen Buchwertabgängen in Höhe von € 2,3 Mio. sowie Abschreibungen in Höhe von € 31,5 Mio. gegenüber. Von den Zugängen betreffen € 56,8 Mio. die Aktivierung der Zahlungsverpflichtung an den Umweltfonds im Zusammenhang mit dem Projekt zur Errichtung der 3. Piste.
Das kurzfristige Vermögen stieg im Vergleich zum Jahresende um € 50,2 Mio. auf € 242,3 Mio. (31. Dezember 2017: € 192,1 Mio.) vor allem aufgrund der höheren Forderungen und sonstiger Vermögenswerte (zusätzliche Investition in Termineinlagen in Höhe von € 20,0 Mio. und einer sonstigen Forderung aus dem Grundstücksverkauf DHL in Höhe von € 5,3 Mio.) wie auch einem höheren Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zum 31. März 2018.
Das Eigenkapital erhöhte sich seit dem Jahresultimo in Summe um 1,8% auf € 1.233,1 Mio. (31. Dezember 2017: € 1.211,0 Mio.). Die Eigenkapitalquote reduzierte sich auf 57,7% nach 58,7% zum Jahresende 2017.
Die langfristigen Schulden reduzierten sich im Wesentlichen aufgrund von Umgliederungen von Finanzverbindlichkeiten in die kurzfristigen Schulden sowie aufgrund der Auflösung von passiven latenten Steuern um € 12,9 Mio. auf € 588,5 Mio.
Die kurzfristigen Schulden stiegen im Gegenzug um € 64,8 Mio. auf € 315,6 Mio. Dies ist im Wesentlichen auf die höheren Personalrückstellungen, die Umgliederungen von Finanzverbindlichkeiten und auf den Ansatz der Zahlungsverpflichtung an den Umweltfonds im Zusammenhang mit dem Projekt zur 3. Piste zurückzuführen. Die Lieferantenverbindlichkeiten reduzierten sich im Gegenzug um € 13,2 Mio. auf € 32,8 Mio. (31. Dezember 2017: € 46,0 Mio).
In den ersten drei Monaten 2018 wurden in Summe € 71,3 Mio. (Q1/2017: € 35,6 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die Abgänge am Standort Wien betrafen Grundstücksverkäufe in Höhe von € 2,3 Mio. und technische Anlagen. Die größten Investitionsprojekte betreffen das Projekt 3. Piste in Höhe von € 56,8 Mio., die Hochleistungsschneefrässchleudern mit € 1,8 Mio., den Office Park 4 mit € 0,7 Mio., das Terminalentwicklungsprojekt in Höhe von € 1,9 Mio. Am Flughafen Malta wurden in Terminalumbauten € 1,3 Mio. investiert.
Aufgrund der bisherigen guten Verkehrsergebnisse geht die FWAG für das Gesamtjahr 2018 im Flughafen-Wien-Konzern von einem Passagierwachstum von über 8%, am Flughafen Wien selbst von einem solchen von über 6% aus. Dementsprechend rechnet die FWAG Gruppe mit einem EBITDA größer € 350 Mio. und einem Periodenergebnis (vor nicht beherrschenden Anteilen) von über € 148 Mio. Der Umsatz wird über € 770 Mio. erwartet. Die Guidance für Investitionen bleibt mit € 175 Mio. und für die Nettoverschuldung mit unter € 250 Mio. aufrecht.
Im April verzeichnete der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Flughafen Malta und Flughafen Košice mit insgesamt 2,8 Mio. Passagieren ein Plus von 4,2% gegenüber April 2017. Kumuliert von Jänner bis April stieg das Passagieraufkommen um 7,5% auf 8,9 Mio. Reisende.
Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im April 2018 um 2,2% gegenüber dem April des Vorjahres auf 2.167.764 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 1,5% und die Tranferpassagiere um 3,7%. Die Flugbewegungen erhöhten sich im Apri 2018 um 5,0% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien ein Plus von 4,4% im Vergleich zum April des Vorjahres. Kumuliert von Jänner bis April stieg das Passagieraufkommen am Standort um 5,2% auf 7,0 Mio. Reisende.
Die Quartalszahlen der Vermögens-, Finanz- und Etragslage sind nach dem International Reporting Standard (IFRS), wie sie in der europäischen Union anzuwenden sind, ermittelt. Die Finanzinformation enthält keinen vollständigen Zwischenabschluss nach IAS 34. Nähere Informationen zu Bilanzierungsund Bewertungsmethoden sind im Konzernabschluss 2017 ersichtlich, welcher auf der Website der Flughafen Wien AG (www.viennaairport.com) veröffentlicht ist. Die Finanzinformation wurde keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.
Verkürzter Konzernzwischen a b s c h l u s s z u m 31. März 2018
vom 1.1. bis 31.3.2018
| in T€ | Q1/2018 | Q1/2017 | V. in % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 163.942,8 | 160.631,3 | 2,1 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 5.905,4 | 2.300,6 | 156,7 |
| Betriebsleistung | 169.848,2 | 162.931,9 | 4,2 |
| Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen | -11.330,8 | -10.637,3 | 6,5 |
| Personalaufwand | -70.216,1 | -67.590,4 | 3,9 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -23.784,7 | -24.401,4 | -2,5 |
| Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | 316,5 | 349,7 | -9,5 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) |
64.833,1 | 60.652,6 | 6,9 |
| Planmäßige Abschreibungen | -31.487,7 | -34.171,8 | -7,9 |
| Wertminderungen | 0,0 | -441,4 | -100,0 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 33.345,4 | 26.039,5 | 28,1 |
| Zinsertrag | 104,0 | 71,0 | 46,6 |
| Zinsaufwand | -4.188,8 | -4.580,2 | -8,5 |
| Finanzergebnis | -4.084,8 | -4.509,2 | 9,4 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) | 29.260,6 | 21.530,2 | 35,9 |
| Ertragsteuern | -7.676,3 | -5.582,3 | 37,5 |
| Periodenergebnis | 21.584,3 | 15.948,0 | 35,3 |
| Davon entfallend auf: | |||
| Gesellschafter der Muttergesellschaft | 20.481,7 | 14.929,2 | 37,2 |
| Nicht beherrschende Anteile | 1.102,6 | 1.018,7 | 8,2 |
| Im Umlauf befindliche Aktien | |||
| (gewichteter Durchschnitt in Stück) | 84.000.000 | 84.000.000 | 0,0 |
| Ergebnis je Aktie (in €, verwässert = unverwässert) | 0,24 | 0,18 | 37,2 |
vom 1.1 bis 31.3.2018
| in T€ | Q1/2018 | Q1/2017 | V. in % |
|---|---|---|---|
| Periodenergebnis | 21.584,3 | 15.948,0 | 35,3 |
Sonstiges Ergebnis aus Posten, die in künftigen Perioden nicht in die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden
| Neubewertungen aus leistungsorientierten Plänen | -116,8 | -214,4 | -45,5 |
|---|---|---|---|
| Zum Marktwert erfolgsneutral bewertete Eigenkapitalinstrumente |
829,0 | 0,0 | n.a. |
| Darauf entfallende latente Steuern | -178,0 | 53,6 | n.a. |
| Ergebnis aus der Marktwertbewertung von zur Veräußerung verfügbaren Wertpapieren |
0,0 | 197,0 | -100,0 |
|---|---|---|---|
| davon erfolgsneutrale Veränderung | 0,0 | 197,0 | -100,0 |
| darauf entfallende latente Steuern | 0,0 | -48,4 | -100,0 |
| Sonstiges Ergebnis | 534,1 | -12,3 | 35,3 |
| Gesamtergebnis | 22.118,4 | 15.935,7 | 38,8 |
| Davon entfallend auf: |
| Gesellschafter der Muttergesellschaft | 21.017,8 | 14.917,0 | 40,9 |
|---|---|---|---|
| Nicht beherrschende Anteile | 1.100,6 | 1.018,7 | 8,0 |
Zum 31.3.2018
| AKTIVA Langfristiges Vermögen Immaterielle Vermögenswerte 155.562,3 156.606,3 -0,7 Sachanlagen 1.482.195,6 1.441.371,9 2,8 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 131.855,2 132.819,5 -0,7 Beteiligungen an at-Equity-bilanzierten Unternehmen 41.303,6 40.987,2 0,8 Sonstige Vermögenswerte 83.900,3 99.129,1 -15,4 1.894.817,1 1.870.914,0 1,3 Kurzfristiges Vermögen Vorräte 5.769,4 5.979,5 -3,5 Wertpapiere 23.007,7 22.178,7 3,7 Zum Verkauf stehende Vermögenswerte 1.687,8 2.961,3 -43,0 Forderungen und sonstige Vermögenswerte 153.682,1 113.038,2 36,0 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 58.141,4 47.918,7 21,3 242.288,3 192.076,4 26,1 Summe Aktiva 2.137.105,4 2.062.990,3 3,6 PASSIVA Eigenkapital Grundkapital 152.670,0 152.670,0 0,0 Kapitalrücklagen 117.657,3 117.657,3 0,0 Sonstige Rücklagen 2.386,9 1.941,3 23,0 Einbehaltene Ergebnisse 870.753,6 850.181,4 2,4 Den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zurechenbar 1.143.467,8 1.122.450,0 1,9 Nicht beherrschende Anteile 89.606,8 88.506,2 1,2 1.233.074,6 1.210.956,2 1,8 Langfristige Schulden Rückstellungen 153.952,8 153.103,0 0,6 Finanzverbindlichkeiten 340.000,0 356.147,6 -4,5 Übrige Verbindlichkeiten 43.630,7 39.615,0 10,1 Latente Steuern 50.864,4 52.432,3 -3,0 588.447,8 601.298,0 -2,1 Kurzfristige Schulden Steuerrückstellungen 11.891,0 10.318,3 15,2 Übrige Rückstellungen 115.381,6 107.833,5 7,0 Finanzverbindlichkeiten 60.316,0 46.962,7 28,4 Lieferantenverbindlichkeiten 32.755,7 46.043,9 -28,9 Übrige Verbindlichkeiten 95.238,5 39.577,7 140,6 315.582,9 250.736,1 25,9 |
||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in T€ | 31.3.2018 | 31.12.2017 | V. in % | |||||
| Summe Passiva | 2.137.105,4 | 2.062.990,3 | 3,6 |
vom 1.1. bis 31.3.2018
| in T€ | Q1/2018 | Q1/2017 | V. in % | |
|---|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) | 29.260,6 | 21.530,2 | 35,9 | |
| + | Abschreibungen | 31.487,7 | 34.171,8 | -7,9 |
| + | Wertminderungen | 0,0 | 441,4 | -100,0 |
| - | Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | -316,5 | -349,7 | -9,5 |
| + | Verluste / - Gewinne aus dem Abgang von langfristigen Vermögenswerten |
-3.056,4 | -149,6 | n.a. |
| - | Auflösung von Investitionszuschüssen aus öffentlichen Mitteln |
-52,2 | -56,0 | -6,8 |
| + | Zins- und Dividendenergebnis | 4.084,8 | 4.509,2 | -9,4 |
| + | Erhaltene Zinsen | 46,9 | 196,2 | -76,1 |
| - | Bezahlte Zinsen | -29,8 | -44,7 | -33,3 |
| - | Erhöhung / + Senkung Vorräte | 210,1 | 175,5 | 19,7 |
| - | Erhöhung / + Senkung Forderungen | -164,6 | 10.623,5 | n.a. |
| + | Erhöhung / - Senkung Rückstellungen | 8.281,0 | 15.179,8 | -45,4 |
| + | Erhöhung / - Senkung Verbindlichkeiten | -8.980,4 | -11.682,4 | -23,1 |
| Netto-Geldfluss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit |
60.771,4 | 74.545,3 | -18,5 | |
| - | Zahlungen für Ertragsteuern | -7.840,6 | -8.055,3 | -2,7 |
| Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 52.930,8 | 66.490,0 | -20,4 | |
| + | Einzahlungen aus Anlagenabgang (ohne Finanzanlagen) | 87,4 | 175,2 | -50,1 |
| - | Auszahlungen für Anlagenzugang (ohne Finanzanlagen) | -19.997,0 | -35.590,9 | -43,8 |
| - | Auszahlungen für Finanzanlagenzugang | -4,2 | -350,0 | -98,8 |
| + | Einzahlungen aus Abgang von kurz- und langfristigen Veranlagungen |
0,0 | 20.000,0 | -100,0 |
| - | Auszahlungen für kurz- und langfristige Veranlagungen | -20.000,0 | -10.000,0 | 100,0 |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -39.913,8 | -25.765,7 | 54,9 | |
| + | Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten |
15.405,6 | 1,2 | n.a. |
| - | Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzverbindlichkeiten |
-18.200,0 | -32.500,0 | -44,0 |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -2.794,4 | -32.498,8 | -91,4 | |
| Veränderung des Finanzmittelbestandes | 10.222,7 | 8.225,5 | 24,3 | |
| + | Finanzmittelbestand am Beginn der Periode | 47.918,7 | 43.438,5 | 10,3 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 58.141,4 | 51.664,1 | 12,5 |
vom 1.1. bis 31.3.2018
| den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zurechenbar | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in T€ | Grund kapital |
Kapital rückla gen |
Summe sonstige Rück lagen |
Ein behaltene Ergebnis se |
Gesamt | Nicht beherr schende Anteile |
Gesamt |
| Stand zum 1.1.2017 |
152.670,0 | 117.657,3 | 2.847,9 | 787.576,0 | 1.060.751,1 | 83.224,1 1.143.975,2 | |
| Marktwertbewer tung von Wert papieren |
148,6 | 148,6 | 0,0 | 148,6 | |||
| Neubewertungen aus leistungs orientierten Plänen |
-160,8 | -160,8 | 0,0 | -160,8 | |||
| Sonstiges Ergebnis | 0,0 | 0,0 | -12,3 | 0,0 | -12,3 | 0,0 | -12,3 |
| Periodenergebnis | 14.929,2 | 14.929,2 | 1.018,7 | 15.948,0 | |||
| Gesamtergebnis | 0,0 | 0,0 | -12,3 | 14.929,2 | 14.917,0 | 1.018,7 | 15.935,7 |
| Auflösung Neube wertungsrücklage |
-90,6 | 90,6 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||
| Stand zum 31.3.2017 |
152.670,0 | 117.657,3 | 2.745,0 | 802.595,8 | 1.075.668,1 | 84.242,9 1.159.911,0 |
| Stand zum 1.1.2018 |
152.670,0 | 117.657,3 | 1.941,3 | 850.181,4 | 1.122.450,0 | 88.506,2 1.210.956,2 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Marktwertbewer tung von Eigenka pitalinstrumenten |
623,8 | 623,8 | -2,0 | 621,7 | |||
| Neubewertungen aus leistungs orientierten Plänen |
-87,6 | -87,6 | 0,0 | -87,6 | |||
| Sonstiges Ergebnis | 0,0 | 0,0 | 536,2 | 0,0 | 536,2 | -2,0 | 534,1 |
| Periodenergebnis | 20.481,7 | 20.481,7 | 1.102,6 | 21.584,3 | |||
| Gesamtergebnis | 0,0 | 0,0 | 536,2 | 20.481,7 | 21.017,8 | 1.100,6 | 22.118,4 |
| Auflösung Neube wertungsrücklage |
-90,6 | 90,6 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||
| Stand zum 31.3.2018 |
152.670,0 | 117.657,3 | 2.386,9 | 870.753,6 | 1.143.467,8 | 89.606,8 | 1.233.074,6 |
Medieninhaber Flughafen Wien Aktiengesellschaft Postfach 1 1300 Wien-Flughafen Austria
Telefon: +43/1/7007-0 Telefax: +43/1/7007-23001
DVR: 008613 Firmenbuchnummer: FN 42984 m Firmenbuchgericht: Landesgericht Korneuburg
Leitung: Mag. Judit Helenyi Telefon: +43/1/7007-23126 E-Mail: [email protected] Mario Santi Telefon: +43/1/7007-22826 E-Mail: [email protected]
Stephan Klasmann Telefon: +43/1/7007-22300 E-Mail: [email protected]
Peter Kleemann MAS Telefon: +43/1/7007-23000 E-Mail: [email protected] Das Informationsangebot des Flughafen Wien im Internet: Website des Flughafen Wien: www.viennaairport.com Investor Relations Flughafen Wien: www.viennaairport.com/ unternehmen/investor_relations Lärmschutzprogramm Flughafen Wien: www.laermschutzprogramm.at Umwelt und Luftfahrt: www.vie-umwelt.at Alles zur 3. Piste: www.viennaairport.com/unternehmen/ flughafen_wien_ag/3_piste Dialogforum Flughafen Wien: www.dialogforum.at Mediationsverfahren (Archiv):
www.viemediation.at
von VGN – Content Marketing / Corporate Publishing produziert. (Leitung: Mag. Sabine Fanfule, MBA; Mag. Erich Schönberg)
Dieter Dalinger, Gabriele Rosenzopf MSc (Creative Director) Layout, Tabellensatz und Koordination: René Gatti
Disclaimer: Dieser Quartalsbericht enthält Annahmen und Prognosen, die wir auf Basis aller uns bis Redaktionsschluss im Mai 2018 zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde liegenden Einschätzungen nicht eintreffen oder Risiken, wie die im Risikobericht angesprochenen, eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten abweichen. Trotz größter Sorgfalt erfolgen daher alle zukunftsbezogenen Aussagen ohne Gewähr. Die PDF-Ausgabe des Quartalsbericht 1/2018 der Flughafen Wien Aktiengesellschaft finden Sie auf unserer Homepage www.viennaairport.com/unternehmen/investor_relations unter dem Menüpunkt "Publikationen und Berichte". Zugunsten der besseren Lesbarkeit wurde im Quartalsbericht überwiegend die männliche Schreibweise verwendet. Selbstverständlich sind damit Frauen und Männer gleichermaßen gemeint und angesprochen. Dieser Quartalsbericht wurde von der Flughafen Wien AG erstellt.
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