Quarterly Report • May 21, 2019
Quarterly Report
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Betriebswirtschaftliche Kennzahlen in € Mio. (ausgenommen Mitarbeiter)
| Q1/2019 | Q1/20181 | Veränd. in % | |
|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz | 177,3 | 163,9 | 8,2 |
| davon Airport | 83,2 | 74,4 | 11,7 |
| davon Handling & Sicherheitsdienstleistungen | 38,5 | 39,5 | -2,6 |
| davon Retail & Properties | 36,2 | 32,3 | 11,9 |
| davon Malta | 15,6 | 13,9 | 11,9 |
| davon Sonstige Segmente | 3,9 | 3,7 | 4,8 |
| EBITDA | 71,6 | 64,8 | 10,5 |
| EBITDA-Marge (in %)2 | 40,4 | 39,5 | n.a. |
| EBIT | 38,4 | 33,3 | 15,1 |
| EBIT-Marge (in %)3 | 21,7 | 20,3 | n.a. |
| Konzernergebnis | 25,5 | 21,6 | 18,0 |
| Konzernergebnis Muttergesellschaft | 24,1 | 20,5 | 17,7 |
| Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit | 72,3 | 52,9 | 36,6 |
| Investitionen4 | 25,9 | 71,3 | -63,6 |
| Ertragssteuern | 9,5 | 7,7 | 23,2 |
| Mitarbeiter im Durchschnitt5 | 4.878 | 4.626 | 5,4 |
| 31.3.2019 | 31.12.2018 | ||
| Eigenkapital | 1.322,1 | 1.297,0 | 1,9 |
| Eigenkapitalquote (in %) | 59,9 | 60,1 | n.a. |
| Nettoverschuldung6 | 157,4 | 198,2 | -20,6 |
| Bilanzsumme | 2.208,7 | 2.158,1 | 2,3 |
| Gearing (in %)6 | 11,9 | 15,3 | n.a. |
| Mitarbeiter zum Stichtag | 4.971 | 4.927 | 0,9 |
| Passagierentwicklung Gruppe | Q1/2019 | Q1/2018 | Veränd. in % |
|---|---|---|---|
| Flughafen Wien (in Mio.) | 6,1 | 4,9 | 24,6 |
| Malta Airport (in Mio.) | 1,2 | 1,2 | 2,6 |
| Kosice Airport (in Mio.) | 0,1 | 0,1 | -8,5 |
| Flughafen Wien und Beteiligungen (VIE, MLA, KSC) | 7,3 | 6,1 | 19,9 |
| Verkehrsentwicklung Wien | |||
| Gesamtpassagiere (in Mio.) | 6,1 | 4,9 | 24,6 |
| davon Transferpassagiere (in Mio.) | 1,2 | 1,1 | 8,6 |
| Flugbewegungen | 56.343 | 48.672 | 15,8 |
| MTOW (in Mio. Tonnen)7 | 2,3 | 1,9 | 19,0 |
| Fracht (Luftfracht und Trucking; in Tonnen) | 66.641 | 67.974 | -2,0 |
| Sitzladefaktor (in %)8 | 70,7 | 70,0 | n.a. |
| Marktkapitalisierung (per 31.3.2019; in € Mio.) | 3.242,4 |
|---|---|
| Börsenkurs: Höchstwert in € (am 29.3.2019) | 38,60 |
| Börsenkurs: Tiefstwert in € (am 2.1.2019) | 34,05 |
| Börsenkurs: Wert per 31.3.2019 (in €) | 38,60 |
| Börsenkurs: Wert per 31.12.2018 (in €) | 34,50 |
| Reuters | VIEV.VI |
|---|---|
| Bloomberg | FLU:AV |
| Nasdaq | FLU-AT |
| ISIN | AT00000VIE62 |
| Kassamarkt | FLU |
| ADR | VIAAY |
1) Anwendung von IFRS 16 seit 1. Jänner 2019. Keine Anpassung der Vorjahresperiode. Segmente an neue Berichtsstruktur angepasst 2) EBITDA-Marge (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / Umsatzerlöse 3) EBIT-Marge (Earnings before Interest and Taxes) = Ergebnis vor Zinsen und Steuern / Umsatzerlöse 4) Investitionen: Immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien inklusive Rechnungkorrekturen Vorjahre, exkl. Finanzanlagen 5) Personalstand im Jahresdurchschnitt gewichtet nach Beschäftigungsgrad inklusive Lehrlinge, exklusive Mitarbeiter ohne Bezug (Karenz, Bundesheer, etc.), Vorstände und Geschäftsführer 6) Angepasst um Leasingverbindlichkeiten nach IFRS 16 (Vergleichswert 1.1.2019) 7) MTOW: Maximum Take off Weight (Höchstabfluggewicht) der Luftfahrzeuge 8) Sitzladefaktor: Gesamtpassagiere/angebotene Sitzplatzkapazität
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Die Flughafen Wien AG hat ihren erfolgreichen Wachstumskurs auch im ersten Quartal 2019 fortgesetzt. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2019 konnte ein neuer Passagierrekord erzielt werden und auch die Flugbewegungen sind deutlich angestiegen. In der Flughafen-Wien-Gruppe (Wien, Malta, Košice) wurden mit 7,3 Millionen Passagieren um 19,9% mehr Reisende abgefertigt, und die Zahl der Flugbewegungen legte um 13,8% auf über 67.000 Starts und Landungen zu. Besonders stark fiel das Wachstum am Flughafen Wien aus, wo die Zahl der Fluggäste von 4,86 Millionen um 24,6% auf den neuen Rekordwert von 6,06 Millionen stieg. Der Großteil dieses Zuwachses geht auf das Konto der Lokalpassagiere doch auch im Transferbereich gab es ein spürbares Plus, was die Hub-Funktion des Vienna Airport weiter unterstreicht. Die höhere Zahl der Reisenden lässt sich auch an den um 15,8% auf über 56.000 Starts und Landungen angestiegenen Flugbewegungen ablesen.
Wachstumstreiber war dabei unter anderem unser Home-Carrier Austrian Airlines, der sein Angebot durch Frequenzaufstockungen und Kapazitätserweiterungen deutlich ausgebaut hat. Aber auch Low-Cost-Carrier wie Laudamotion, Wizz Air, Level und easyjet haben zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Neue Langstreckendestinationen wie Tokio Haneda durch ANA oder der Direktflug von EVA Air nach Taipeh zeigen, dass unsere Strategie, mehr Langstrecke nach Wien zu bringen, Früchte trägt. Der Sitzladefaktor stieg trotz der stark erweiterten Kapazitäten von 70,0% auf 70,7%.
Besonders stolz sind wir darauf, dass die sehr hohe Servicequalität unseres Airports trotz des starken Passagierwachstums aufrechterhalten werden konnte. So wurde der Flughafen Wien 2019 zum vierten Mal in fünf Jahren von der Luftfahrt-Ratingagentur Skytrax mit der Auszeichnung "Best Airport Staff in Europe" bedacht. An dieser Stelle dürfen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren hervorragenden Einsatz ganz herzlich danken!
Der Passagierrekord sorgt auch bei den wirtschaftlichen Kennzahlen für neue Bestmarken: So stieg der Umsatz um 8,2% auf € 177,3 Mio. und das EBITDA um 10,5% auf € 71,6 Mio. Das Nettoergebnis konnte sogar um 18,0% auf € 25,5 Mio. verbessert werden, während die Nettoverschuldung gegenüber Jahresbeginn um mehr als 20% von € 198,2 Mio. auf € 157,4 Mio. verringert werden konnte. Trotz der sehr guten Quartalszahlen des Konzerns muss sich das Segment Handling weiter der gewaltigen Herausforderung stellen, die Produktivität massiv zu erhöhen, um 2019 einen positiven Ergebnisbeitrag zu erwirtschaften. Die ausführlichen Verkehrs- und Finanzzahlen finden Sie auf den folgenden Seiten detailliert dargestellt.
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Die insgesamt gute Unternehmensentwicklung, die auch im April angehalten hat, erlaubt es uns, die Guidance für die Finanzzahlen leicht zu erhöhen: Wir erwarten nun einen Umsatz von über € 830 Mio. (bisher € 820 Mio.), ein EBITDA von mehr als € 375 Mio. (bisher € 370 Mio.) sowie ein Nettoergebnis vor Minderheiten von mehr als € 170 Mio. (bisher € 165 Mio.). Betreffend die Verkehrszahlen halten wir derzeit an der bisherigen Prognose fest: Auf Gruppenebene erwarten wir ein Passagierwachstum von 8-10%, für den Flughafen Wien ein Wachstum von größer 10% auf rund 30 Millionen Reisende.
Der Ausbau der Infrastruktur schreitet planmäßig voran. Der nach höchsten Umweltstandards konzipierte Bürokomplex Office Park 4 mit rund 26.000 m2 Nutzfläche befindet sich in Bau und wird ab Mitte 2020 bezugsfertig sein. Gleichzeitig sind auch die umfassenden Verbesserungsmaßnahmen von Terminal 2 und Pier Ost erfolgreich angelaufen. Besonders erfreuliche Neuigkeiten gab es noch kurz vor Quartalsende für unser wichtigstes Infrastrukturprojekt, die 3. Piste: Der Verwaltungsgerichtshof hat die Beschwerde der Projektgegner abgewiesen, womit dieses zukunftssichernde Bauprojekt nun endgültig genehmigt wurde. Wegen der hohen Komplexität und der enormen Größe des Vorhabens ist mit einer Inbetriebnahme der neuen Start- und Landebahn aus heutiger Sicht 2030 zu rechnen.
Abschließend möchten wir Ihnen als unseren Aktionären sehr herzlich für ihr Vertrauen danken, und Sie einladen uns auf dem eingeschlagenen erfolgreichen Weg weiter zu begleiten!
Schwechat, Mai 2019 Der Vorstand
Dr. Günther Ofner Mag. Julian Jäger Vorstandsmitglied, CFO Vorstandsmitglied, COO
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Finanzinformation
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FINANZINFORMATION
In den ersten drei Monaten 2019 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Košice) um 19,9% auf 7,3 Mio. Reisende. Neben dem Zuwachs der Lokalpassagiere um 22,5% auf 6,1 Mio., konnte im Vorjahresvergleich auch bei den Transferpassagieren ein Plus von 8,6% auf 1,2 Mio. verzeichnet werden. Im ersten Quartal stieg die Anzahl der Flugbewegungen in der Gruppe um 13,8% auf 67.024 Starts und Landungen, lediglich das Cargo-Volumen ging leicht um 1,8% auf 70.571 Tonnen zurück.
Von Jänner bis März 2019 erzielte der Flughafen Wien mit insgesamt 6.059.700 Reisenden einen neuen Passagierrekord (Q1/2018: 4.864.282).
Entscheidend für das beträchtliche Wachstum waren vor allem die neu am Standort stationierten Airlines Laudamotion (+486.911 Passagiere gesamt) und Wizz Air (+387.586 Passagiere gesamt) mit zahlreichen Destinationsaufnahmen und der kontinuierlichen Erweiterung des Streckennetzes. Austrian Airlines konnte ihr Angebot durch Kapazitätserweiterungen stark ausbauen und fertigte seit Jahresbeginn insgesamt 190.524 zusätzliche Passagiere ab.
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Hinweis: Aufrollung der Verkehrsdaten
Die Zahlen im Detail: Im Bereich der Lokalpassagiere konnte der Flughafen Wien im ersten Quartal 2019 insgesamt 4.785.449 Reisende zählen und somit ein starkes Wachstum von 29,4% erreichen. Die Hubfunktion des Flughafen Wien konnte durch eine deutliche Steigerung der Transferpassagiere von 8,6% auf 1.239.066 Transferpassagiere weiter ausgebaut werden.
Die Region Westeuropa, vor allem Spanien und Italien, profitierte hauptsächlich durch die Neuaufnahmen diverser Strecken von Laudamotion, Wizz Air und Level sowie Kapazitätserweiterungen von Austrian Airlines und Vueling. Dadurch erhöhte sich das Verkehrssegement um 23,4% auf 2.069.584 abfliegende Passagiere (Q1/2018: 1.677.014).
In Richtung der CEE-Region wurden 500.032 Reisende abgefertigt (Q1/2018: 383.586), was einem Plus von 30,4% entspricht. Dieser positive Verlauf ist auf die Neuaufnahmen von Wizz Air und Laudamotion sowie Kapazitätsaufstockungen von Austrian Airlines zurückzuführen.
Im ersten Quartal konnten vor allem die Neuaufnahmen von All Nippon Airways (ANA) nach Tokio-Haneda und die Direktflüge nach Taipeh von EVA Air zu einem Passagierwachstum in den Fernen Osten beitragen (+12,9% auf 134.106 abfliegende Passagiere, Q1/2018: 118.805).
Das Passagieraufkommen in den Nahen und Mittleren Osten nahm aufgrund der Neuaufnahmen von Wizz Air, aber auch durch die Kapazitätserweiterung von Austrian Airlines um 21,6% auf 167.229 abfliegende Reisende zu.
Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Nordamerika ist um 27,5% auf 61.124 Reisende gewachsen und ist zurückzuführen auf die Frequenzaufstockungen von Austrian Airlines.
Der Verkehr nach Afrika ist um 27,4% auf 77.559 abfliegende Passagiere gestiegen. Das Wachstum ist auf die Neuaufnahmen von Austrian Airlines nach Kapstadt sowie Laudamotion nach Marrakesch zurückzuführen.
Bei den allgemeinen Kennzahlen des Flughafen Wien wird der positive Trend aus dem Vorjahr im ersten Quartal 2019 weiter fortgeführt. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) der Flüge (Linie und Charter) stieg leicht von 70,0% auf 70,7%. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich um 15,8% auf 56.343 Starts und Landungen (Q1/2018: 48.672). Das Höchstabfluggewicht (MTOW) steigerte sich um 19,0% auf 2.307.128 Tonnen (Q1/2018: 1.938.567). Einzig das Frachtaufkommen verzeichnete seit Jahresbeginn 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Rückgang um 2,0% auf 66.641 Tonnen.
Für Austrian Airlines, den größten Kunden am Standort, entwickelten sich die Verkehrszahlen trotz des starken Wettbewerbes am Markt durch ein vergrößertes Angebot und eine gestiegene Auslastung weiterhin positiv. Dennoch ging der Marktanteil am Gesamtpassagieraufkommen aufgrund der gestiegenen Konkurrenz am Flughafen Wien auf 39,6% zurück (Q1/2018: 45,4%).
Mit einem Anteil von 8,0% am Gesamtpassagieraufkommen konnte Laudamotion seit Jahresbeginn insgesamt 487.016 Passagiere abfertigen und ist dadurch zum zweitgrößten Carrier am Flughafen Wien gewachsen.
Eurowings verzeichnete im ersten Quartal 2019 aufgrund von diversen Streckeneinstellungen und Frequenzreduktionen einen Passagierrückgang von 10,9% auf 462.651 Reisende, wodurch sich der Marktanteil am Gesamtpassagieraufkommen auf 7,6% (Q1/2018: 10,7%) reduzierte.
Erfreulich entwickelten sich auch die Low-Cost Carrier Wizz Air und easyJet, die im ersten Quartal insgesamt 387.586 und 281.682 Fluggäste gezählt haben.
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Die Auslandsbeteiligung Malta erzielte in den ersten drei Monaten 2019 ein Passagierwachstum von 2,6% auf 1,2 Mio. Passagiere. Der Flughafen Košice verzeichnete hingegen ein Minus von 8,5% auf 83.942 Passagiere.
In den ersten drei Monaten 2019 erzielte die Flughafen-Wien-Gruppe (FWAG) einen Umsatz von € 177,3 Mio. (Q1/2018: € 163,9 Mio.), was einem Plus von 8,2% entspricht. Die wesentlichsten Veränderungen ergaben sich in den folgenden Bereichen:
Die Umsatzerlöse im Segment Airport legten um 11,7% auf € 83,2 Mio. zu (Q1/2018: € 74,4 Mio.). Haupttreiber waren höhere Erlöse aus passagierbezogenen und aircraftbezogenen Entgelten (plus € 6,8 Mio.).
Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung fielen durch Vertragsanpassungen und geringeren Enteisungserlösen niedriger aus als in der Vergleichsperiode und sanken von € 25,7 Mio. im Q1/2018 auf € 23,7 Mio. im Q1/2019. Neue Kundenverträge führten hingegen zu einem Anstieg der Erlöse aus der Verkehrsabfertigung um 27,5% auf € 3,7 Mio.
Die Umsätze aus Center Management & Hospitality konnten in den ersten drei Monaten 2019 um 13,2% auf € 16,9 Mio. gesteigert werden (Q1/2018: € 14,9 Mio.). Auch die Parkerlöse legten im Vorjahresvergleich um 12,8% auf € 12,5 Mio. (Q1/2018: € 11,0 Mio.) zu.
Die Umsätze am Flughafen Malta stiegen primär aufgrund des Passagierwachstums im Vorjahresvergleich um 11,9% auf € 15,6 Mio. (Q1/2018: € 13,9 Mio.).
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthielten im Vorjahr einen Einmaleffekt aus dem Grundstücksverkauf an DHL (Ertrag: € 3,0 Mio.). Im ersten Quartal 2019 wurden € 1,2 Mio. für Verkäufe von Grundstücken sowie anderer Vermögenswerte erfasst, woraus ein Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge von 45,8% auf € 3,2 Mio. resultiert (Q1/2018: € 5,9 Mio.).
Die Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen reduzierten sich in den ersten drei Monaten 2019 leicht um 1,0% auf € 11,2 Mio. (Q1/2018: € 11,3 Mio.). Trotz des steigenden Wachstums konnte durch umfangreiche Energiesparmaßnahmen der Energieaufwand mit € 5,0 Mio. stabil gehalten werden (Q1/2018: € 5,0 Mio.).
Der Personalaufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,3% von € 70,2 Mio. auf € 73,9 Mio. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf kollektivvertragliche Erhöhungen, einen höheren durchschnittlichen Personalstand sowie auf Rückstellungsbewegungen zurückzuführen. Die Löhne stiegen im Vorjahresvergleich um 6,6% auf € 30,0 Mio. (Q1/2018: € 28,1 Mio.), die Gehälter um 5,2% auf € 26,1 Mio. (Q1/2018: € 24,8 Mio.). Die Aufwendungen für Abfertigungen sowie für Pensionen veränderten sich im Quartalsvergleich nur minimal. Der durchschnittliche Personalstand (FTE, Vollzeitäquivalente) der Flughafen-Wien-Gruppe stieg im Vorjahresvergleich von 4.626 auf nunmehr 4.878 Mitarbeiter (plus 5,4%).
Der sonstige betriebliche Aufwand (inkl. Wertminderung/Wertaufholung auf Forderungen) stieg gegenüber 2018 leicht um 1,4% auf € 24,1 Mio. (Q1/2018: € 23,8 Mio.). Die wesentlichsten Bewegungen ergaben sich im Bereich der Miet- und Pachtaufwendungen (minus € 0,9 Mio., u.a. bedingt durch die Anwendung von IFRS 16 ab 1. Jänner 2019) sowie der Rechts-, Prüf- und Beratungskosten (minus € 0,4 Mio.). Gegenläufig wirkten gestiegene Aufwendungen für Marketing und Marktkommunikation (plus € 0,4 Mio.)
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und der sonstige Betriebsaufwand (plus € 1,2 Mio.), u.a. aufgrund der Zahlungsverpflichtung aus dem Leistungsvertrag zum Mediationsverfahren im Zusammenhang mit dem Umweltfonds.
Die positiven operativen Ergebnisse der at-Equity-Beteiligungen in Höhe von € 0,4 Mio. befanden sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Q1/2018: € 0,3 Mio.).
Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung stieg das EBITDA trotz höherer Personalaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr um 10,5% von € 64,8 Mio. auf € 71,6 Mio. Die EBITDA-Marge legte von 39,5% auf 40,4% zu.
Im ersten Quartal 2019 wurden Abschreibungen von € 33,3 Mio. (Q1/2018: € 31,5 Mio.) verzeichnet. Der Anstieg betrifft neben gestiegenen Abschreibungen für Gebäude und Bauten auch den Effekt aus der Anwendung von IFRS 16 ab 1. Jänner 2019.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg aufgrund des besseren operativen Ergebnisses (EBITDA) trotz der höheren Abschreibungen um 15,1% auf € 38,4 Mio. (Q1/2018: € 33,3 Mio.). Dadurch verbesserte sich auch die EBIT-Marge von 20,3% auf 21,7%.
Das Finanzergebnis verbesserte sich im Quartalsvergleich von minus € 4,1 Mio. auf minus € 3,5 Mio. Das Zinsergebnis von minus € 4,6 Mio. (Q1/2018: minus € 4,1 Mio.) enthält u.a. den Effekt aus der Anwendung von IFRS 16 ab 1. Jänner 2019. Das sonstige Finanzergebnis in Höhe von € 0,7 Mio. enthält die Bewertung von Finanzinstrumenten.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) erreichte in den ersten drei Monaten mit € 34,9 Mio. ein Plus von 19,3% gegenüber dem Vorjahr (Q1/2018: € 29,3 Mio.). Nach Abzug der Ertragsteuern in Höhe von € 9,5 Mio. (Q1/2018: € 7,7 Mio.) betrug das Periodenergebnis € 25,5 Mio. (Q1/2018: € 21,6 Mio.), was einem Plus von 18,0% entspricht.
Der den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zustehende Periodengewinn stieg um 17,7% auf € 24,1 Mio. Auf die nicht beherrschenden Anteile entfällt ein Ergebnis für die ersten drei Monate von € 1,4 Mio. (Q1/2018: € 1,1 Mio.).
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| Q1/2019 in T€ | Airport | Handling & Sicherheits dienst leistungen |
Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
83.155,0 | 38.531,5 | 36.198,0 | 15.590,7 | 3.868,3 | 177.343,5 |
| Interne Segmentumsätze |
7.603,8 | 17.466,0 | 3.436,6 | 0,0 | 26.303,4 | |
| Segmentumsätze | 90.758,8 | 55.997,6 | 39.634,6 | 15.590,7 | 30.171,7 | |
| Segment EBITDA | 34.734,9 | 1.197,8 | 24.603,2 | 7.429,1 | 3.684,8 | 71.649,8 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBITDA | ||||||
| Marge (in %) | 38,3 | 2,1 | 62,1 | 47,7 | 12,2 |
| Segment EBIT | 13.776,4 | -1.125,5 | 20.166,4 | 4.636,3 | 942,0 | 38.395,6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBIT Marge (in %) |
15,2 | -2,0 | 50,9 | 29,7 | 3,1 |
| Q1/2018 in T€1 | Airport | Handling & Sicherheits dienst leistungen |
Retail & Properties |
Malta | Sonstige Segmente |
Konzern |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Externe Segmentumsätze |
74.426,4 | 39.544,0 | 32.346,2 | 13.936,9 | 3.689,4 | 163.942,8 |
| Interne Segmentumsätze |
7.219,3 | 16.777,2 | 3.256,4 | 0,0 | 26.718,3 | |
| Segmentumsätze | 81.645,7 | 56.321,2 | 35.602,6 | 13.936,9 | 30.407,7 |
| Segment EBITDA | 28.684,0 | 5.030,7 | 21.042,3 | 5.781,4 | 4.294,7 | 64.833,1 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBITDA Marge (in %) |
35,1 | 8,9 | 59,1 | 41,5 | 14,1 |
| Segment EBIT | 8.534,2 | 3.059,0 | 16.816,1 | 3.500,4 | 1.435,6 | 33.345,4 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segment EBIT Marge (in %) |
10,5 | 5,4 | 47,2 | 25,1 | 4,7 |
1) Die Segmentberichterstattung wurde an die neue Berichtsstruktur angepasst. Gebäude, die nahezu ausschließlich von einem einzigen Geschäftsbereich genutzt werden, werden diesem Bereich nunmehr zugeordnet. Weiters werden die Passagier Services (Lounges, VIP-Services) nun gebündelt dem Segment Retail & Properties zugeordnet. Die Vergleichsangaben wurden entsprechend angepasst (IFRS 8.29).
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In den ersten drei Monaten 2019 stieg der externe Umsatz im Segment Airport um 11,7% auf € 83,2 Mio. (Q1/2018: € 74,4 Mio.). Die Erlöse aus aircraftbezogenen Entgelten stiegen im Vorjahresvergleich um 17,5% auf € 16,7 Mio. (Q1/2018: € 14,2 Mio.), gestützt durch den Anstieg des MTOW (plus 19,0%) und der gemäß Indexformel angehobenen Entgelte. Die passagierbezogenen Entgelte legten im ersten Quartal 2019 um 8,6% auf € 54,7 Mio. zu (Q1/2018: € 50,4 Mio.). Die Erlöse aus der Bereitstellung und Vermietung von Infrastruktur und aus sonstigen Dienstleistungen konnten ebenfalls um 19,3% auf € 11,8 Mio. zulegen. Die internen Umsatzerlöse stiegen u.a. durch höhere interne Vermietungserlöse im Periodenvergleich um 5,3% auf € 7,6 Mio.
Der externe Materialaufwand reduzierte sich im Periodenvergleich um 3,3% auf € 1,1 Mio. (Q1/2018: € 1,1 Mio.), u.a. aufgrund eines geringeren Verbrauchs an Enteisungsmitteln. Der Personalaufwand stieg aufgrund eines höheren durchschnittlichen Personalstands (522 im Vergleich zu 518) um 1,2% auf € 11,2 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 46,3% auf € 9,5 Mio. (Q1/2018: € 6,5 Mio.). Dies ist u.a. auf höhere Instandhaltungsaufwendungen, gestiegene Aufwendungen für Marketing und Marktkommunikation und Kosten des Leistungsvertrags zum Mediationsverfahren im Zusammenhang mit dem Umweltfonds zurückzuführen. Der interne Betriebsaufwand reduzierte sich u.a. durch geringere bezogene Instandhaltungsleistungen in den ersten drei Monaten um 1,0% auf € 34,9 Mio.
Im Segment Airport verbesserte sich das EBITDA aufgrund der guten Umsatzentwicklung in den ersten drei Monaten 2019 um 21,1% auf € 34,7 Mio. (Q1/2018: € 28,7 Mio.). Unter Berücksichtigung der Abschreibungen im Ausmaß von € 21,0 Mio. (Q1/2018: € 20,1 Mio.) wurde ein Segment-EBIT in Höhe von € 13,8 Mio. nach € 8,5 Mio. in der Vergleichsperiode erzielt (plus 61,4%). Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 35,1% auf 38,3%, die EBIT-Marge von 10,5% auf 15,2%.
In den ersten drei Monaten 2019 reduzierten sich die externen Umsätze des Segments Handling & Sicherheitsdienstleistungen um 2,6% auf € 38,5 Mio. (Q1/2018: € 39,5 Mio.). Die Umsatzerlöse aus der Vorfeldabfertigung reduzierten sich aufgrund von Vertragsanpassungen und geringeren Enteisungserlösen um 7,8% auf € 23,7 Mio. Die Erlöse aus der Frachtabfertigung blieben trotz Mengenrückgangs durch Zusatzleistungen mit € 7,8 Mio. auf dem Niveau des Quartals des Vorjahres. Die externen Erlöse aus der Verkehrsabfertigung konnten hingegen u.a. durch neue Kundenverträge um 27,5% auf € 3,7 Mio. gesteigert werden. Die externen Umsatzerlöse für Sicherheitsdienstleistungen stiegen auf € 1,2 Mio. (Q1/2018: € 1,1 Mio.). Der Bereich General Aviation erwirtschaftete in den ersten drei Monaten 2019 ein Umsatzplus von 4,3% auf € 2,2 Mio. Die internen Umsatzerlöse stiegen u.a. im Bereich der Dienstleistungen für den Flugbetrieb um 4,1% auf € 17,5 Mio. (Q1/2018: € 16,8 Mio.). Die anderen Erträge enthielten im Vorjahr den Einmaleffekt aus der Erstkonsolidierung der GetService Dienstleistungsgesellschaft m.b.H (GETS) in Höhe von € 0,5 Mio.
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Der Materialaufwand reduzierte sich im Vorjahresvergleich um 2,3% auf € 2,7 Mio. Der Personalaufwand legte u.a. wegen des höheren durchschnittlichen Personalstands (plus 171 Personen auf 3.108 Mitarbeiter) um 6,0% auf € 43,0 Mio. zu (Q1/2018: € 40,6 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit € 1,9 Mio. um 24,4% über dem Vorjahreswert von € 1,5 Mio. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Aufwendungen für Fremdpersonal von nahestehenden Konzernunternehmen. Der interne Betriebsaufwand erhöhte sich v.a. durch höhere Mietaufwendungen um 3,8% auf € 7,3 Mio. (Q1/2018: € 7,0 Mio.).
Das EBITDA des Segments Handling & Sicherheitsdienstleistungen reduzierte sich in den ersten drei Monaten 2019 insbesondere aufgrund des rückläufigen Umsatzes und dem höheren Personalaufwand auf € 1,2 Mio. (Q1/2018: € 5,0 Mio.). Nach Berücksichtigung der Abschreibungen in Höhe von € 2,3 Mio. (Q1/2018: € 2,0 Mio.) wurde ein EBIT von minus € 1,1 Mio. (Q1/2018: plus € 3,1 Mio.) erzielt. Die EBITDA-Marge lag mit 2,1% unter dem Vorjahresniveau von 8,9%, und die EBIT-Marge betrug im Q1/2019 minus 2,0% (Q1/2018: 5,4%).
Die externen Umsatzerlöse im Segment Retail & Properties stiegen im Vorperiodenvergleich um 11,9% auf € 36,2 Mio. (Q1/2018: € 32,3 Mio.). Getragen wurde diese Entwicklung einerseits durch höhere Erlöse aus dem Centermanagement & Hospitality, welche um 13,2% auf € 16,9 Mio. zulegen konnten (Q1/2018: € 14,9 Mio.). Andererseits stiegen auch die Parkerlöse um 12,8% von € 11,0 Mio. auf € 12,5 Mio. Die Erlöse aus dem Vermietungsbereich konnten um 7,4% auf € 6,8 Mio. zulegen (Q1/2018: € 6,4 Mio.). Die internen Umsatzerlöse stiegen um 5,5% auf € 3,4 Mio., während sich die anderen Erträge aufgrund des Grundstücksverkaufs an DHL im Vorjahr auf € 1,9 Mio. reduzierten (Q1/2018: € 3,7 Mio.).
Der Materialaufwand stieg durch höhere bezogene Leistungen auf € 0,5 Mio. (Q1/2018: € 0,3 Mio.). Der Personalaufwand erhöhte sich bei einem Mitarbeiterstand von 139 Personen (Q1/2018: 124 Personen) um 2,8% auf € 2,9 Mio. (Q1/2018: € 2,9 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich aufgrund geringerer Instandhaltungskosten um 31,2% von € 4,6 Mio. auf € 3,2 Mio. Die internen Betriebsaufwendungen reduzierten sich u.a. im Bereich der Gebäudereinigung um 2,0% auf € 10,3 Mio.
Das EBITDA des Segments Retail & Properties erhöhte sich aufgrund höherer Erlöse in den Bereichen Parken, Retail und Gastronomie in den ersten drei Monaten 2019 trotz geringerer Erträge aus Grundstücksverkäufen von € 21,0 Mio. um 16,9% auf € 24,6 Mio. Die Abschreibungen liegen mit € 4,4 Mio. leicht über dem Vorjahresniveau (Q1/2018: € 4,2 Mio.). Das EBIT legte ebenfalls um 19,9% auf € 20,2 Mio. zu (Q1/2018: € 16,8 Mio.). Die EBITDA-Marge betrug 62,1% (Q1/2018: 59,1%), die EBIT-Marge 50,9% (Q1/2018: 47,2%).
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Die externen Umsätze des Segments Malta nahmen in den ersten drei Monaten um 11,9% auf € 15,6 Mio. zu (Q1/2018: € 13,9 Mio.). Die airportbezogenen Umsätze konnten im Quartalsvergleich um 10,0% auf € 9,8 Mio. zulegen, was primär auf das Verkehrswachstum zurückzuführen ist. Aber auch der Bereich Retail & Property zeigte ein Umsatzplus von 13,2% auf € 5,7 Mio.
Der Materialaufwand lag mit € 0,7 Mio. auf Vorjahresniveau. Die Personalaufwendungen stiegen aufgrund eines höheren Personalstands und kollektivvertraglichen Erhöhungen um 6,4% auf € 2,3 Mio. (Q1/2018: € 2,2 Mio.). Der sonstige betriebliche Aufwand konnte hingegen um 3,0% auf € 5,2 Mio. reduziert werden und setzte sich u.a. aus Aufwendungen für Sicherheitspersonal, Reinigung, PRM-Leistungen, sonstigen Fremdpersonalleistungen, EDV, Airline-Marketing und Instandhaltungen zusammen. Die Anwendung von IFRS 16 führte zu einer Reduktion des Miet- und Pachtaufwands um € 0,8 Mio. Gegenläufig wirkten durch die Anwendung von IFRS 16 höhere Abschreibungen (plus € 0,4 Mio.).
Für die ersten drei Monate 2019 verzeichnete das Segment Malta ein EBITDA von € 7,4 Mio. (Q1/2018: € 5,8 Mio.) und eine EBITDA-Marge von 47,7% nach 41,5% im Vorjahr. Nach Berücksichtigung der Abschreibungen in Höhe von € 2,8 Mio. (Q1/2018: € 2,3 Mio.) belief sich das EBIT auf € 4,6 Mio. (Q1/2018: € 3,5 Mio.), was einer EBIT-Marge von 29,7% entspricht (Q1/2018: 25,1%).
Die externen Umsätze des Segments Sonstige Segmente lagen im ersten Quartal 2019 bei € 3,9 Mio. (Q1/2018: € 3,7 Mio.). Dieser Anstieg resultiert aus höheren Erlösen im Bereich der Ver- und Entsorgung durch Preisanpassungen. Die internen Erlöse reduzierten sich im Vergleichszeitraum um 1,6% auf € 26,3 Mio. (Q1/2018: € 26,7 Mio.). Die anderen Erträge (inkl. aktivierter Eigenleistungen) betrugen € 0,5 Mio. (Q1/2018: € 0,6 Mio.).
Der Aufwand für Material und bezogene Leistungen ging im Periodenvergleich um 3,1% auf € 6,3 Mio. zurück (Q1/2018: € 6,5 Mio.). Der Personalaufwand stieg um 6,7% von € 13,5 Mio. auf € 14,4 Mio. bei einem durchschnittlichen Personalstand von 753 Mitarbeitern (Q1/2018: 730). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr von € 5,9 Mio. auf € 4,4 Mio., was auf geringere Instandhaltungen zurückzuführen ist. Der interne Aufwand stieg durch höhere bezogene Leistungen und höhere Mietaufwendungen auf € 2,3 Mio.
Das at-Equity-Ergebnis spiegelt das operative Ergebnis der Beteiligungen wider. In den ersten drei Monaten 2019 wurden Erträge in Höhe von € 0,4 Mio. verzeichnet (Q1/2018: € 0,3 Mio.).
In Summe verzeichnete das Segment Sonstige Segmente ein EBITDA in Höhe von € 3,7 Mio. (Q1/2018: € 4,3 Mio.). Nach Berücksichtigung der in den ersten drei Monaten
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geringeren Abschreibungen in Höhe von € 2,7 Mio. (Q1/2018: € 2,9 Mio.) konnte ein Segment-EBIT von € 0,9 Mio. (Q1/2018: € 1,4 Mio.) erzielt werden. Die EBITDA-Marge betrug 12,2% (Q1/2018: 14,1%), die EBIT-Marge belief sich auf 3,1% (Q1/2018: 4,7%).
Die Nettoverschuldung sank zum 31. März 2019 auf € 157,4 Mio., was einer Reduktion um € 40,8 Mio. im Vergleich zum Jahresbeginn (angepasst) entspricht. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich durch die Anwendung von IFRS 16 um 0,2 Prozentpunkte auf 59,9%. Das Gearing verbesserte sich von 15,3% (angepasst, 1.1.2019) auf nunmehr 11,9%.
Der Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im Q1/2019 auf € 72,3 Mio. nach € 52,9 Mio. im Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBT zuzüglich Abschreibungen, abzüglich Bewertung von Finanzinstrumenten) erhöhte sich um € 6,7 Mio. auf € 67,4 Mio. (Q1/2018: € 60,7 Mio.). Im ersten Quartal 2019 verzeichnete die Gruppe einen Forderungsabbau in Höhe von € 7,4 Mio. (Q1/2018: Aufbau in Höhe von € 0,2 Mio.). Die Passiva erhöhten sich um € 4,6 Mio. (Q1/2018: Abbau in Höhe von € 0,7 Mio.). Die Auszahlungen für Ertragsteuern beliefen sich in den ersten drei Monaten auf € 9,3 Mio. (Q1/2018: € 7,8 Mio.).
Der Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich auf minus € 47,7 Mio. nach minus € 39,9 Mio. im Vorjahr. Während in den ersten drei Monaten 2019 € 32,6 Mio. für Investitionsprojekte (inkl. Finanzanlagen) ausbezahlt wurden, erfolgten im Vorjahr Auszahlungen in Höhe von € 20,0 Mio. Weiters wurden in den ersten drei Monaten 2019 € 35,2 Mio. (Vorjahr: € 20,0 Mio.) in kurz- und langfristige Veranlagungen (Termineinlagen) und € 15,0 Mio. in Wertpapiere investiert. Dem stehen Einzahlungen aus abgelaufenen Termineinlagen in Höhe von € 35,0 Mio. im Jahr 2019 gegenüber.
Der Free-Cashflow (Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit plus Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit) beläuft sich daher auf € 24,6 Mio. (Q1/2018: € 13,0 Mio.).
Der Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von minus € 15,1 Mio. (Q1/2018: minus € 2,8 Mio.) ist auf Veränderungen von Finanzverbindlichkeiten (Tilgungen abzüglich Aufnahmen) in Höhe von € 15,0 Mio. (Q1/2018: € 2,8 Mio.) zurückzuführen. Weiters wurden im Jahr 2019 € 0,1 Mio. für Leasingverpflichtungen ausbezahlt.
Der Finanzmittelbestand betrug zum 31. März 2019 € 39,6 Mio. nach € 30,1 Mio. zum 31. Dezember 2018.
Das langfristige Vermögen reduzierte sich seit 31. Dezember 2018 per Saldo um € 4,6 Mio. auf € 1.952,7 Mio. Durch die Anwendung von IFRS 16 ab 1. Jänner 2019 kam es zu einem Anstieg des langfristigen Vermögens um rund € 39,2 Mio., wovon rund € 37,2 Mio. aus dem Ansatz von langfristigen Mietverträgen des Flughafen Malta resultieren. Laufende Zugänge bei immateriellen Vermögenswerten, Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien in Höhe von € 25,9 Mio. stehen Abschreibungen in Höhe von € 33,3 Mio. gegenüber. Die Buchwerte der at-Equity-Beteiligungen erhöhten sich aufgrund der positiven, operativen Ergebnisse von € 42,9 Mio. auf € 43,3 Mio. Die Verände-
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rung der sonstigen Vermögenswerte ist auf Umgliederungen aufgrund des Fälligkeitsprofils von Termingeldern, neuen Veranlagungen und der Umgliederung von Mietvorauszahlungen für Leasingverhältnisse zu den Nutzungsrechten zurückzuführen.
Das kurzfristige Vermögen stieg im Vergleich zum Jahresende um € 55,1 Mio. auf € 256,0 Mio. (31. Dezember 2018: € 200,9 Mio.) vor allem aufgrund der höheren Forderungen und sonstiger Vermögenswerte (Anstieg kurzfristige Termineinlagen um € 36,3 Mio. sowie sonstige Forderungen aus Grundstücksverkäufen in Höhe von € 7,2 Mio.). Die Wertpapiere nahmen um € 15,7 Mio. auf € 43,8 Mio. zu, was auf den Kauf eines Wertpapiers (€ 15,0 Mio.) und die laufende Bewertung in Höhe von € 0,7 Mio. zurückzuführen ist. Die Netto-Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich im Periodenvergleich stichtagsbezogen um € 15,2 Mio. auf € 50,2 Mio. (31. Dezember 2018: € 65,4 Mio.). Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten nahm zum 31. März 2019 auf € 39,6 Mio. zu (31. Dezember 2018: € 30,1 Mio.).
Das Eigenkapital erhöhte sich seit dem Jahresultimo in Summe um 1,9% auf € 1.322,1 Mio. (31. Dezember 2018: € 1.297,0 Mio.). Einerseits wurde das laufende Periodenergebnis (inkl. nicht beherrschende Anteile) in Höhe von € 25,5 Mio. erfasst. Gegenläufig wirkten andererseits die versicherungsmathematischen Verluste des Sozialkapitals in Höhe von € 0,3 Mio. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich durch den Anstieg der Bilanzsumme (u.a. durch die Anwendung von IFRS 16) leicht von 60,1% zum Jahresende 2018 auf nunmehr 59,9%.
Die langfristigen Schulden erhöhten sich – im Wesentlichen aufgrund der Erfassung von Leasingverbindlichkeiten – von € 549,3 Mio. auf € 594,5 Mio.
Die kurzfristigen Schulden verringerten sich im Gegenzug um € 19,7 Mio. auf € 292,1 Mio. Der Rückgang der kurzfristigen Finanz- und Leasingverbindlichkeiten um € 14,6 Mio. auf € 42,4 Mio. ist im Wesentlichen auf Tilgungen zurückzuführen. Die Lieferantenverbindlichkeiten reduzierten sich stichtagsbezogen um € 5,3 Mio. auf € 36,0 Mio. Die Steuerrückstellung verändert sich infolge des positiven operativen Ergebnisses um € 1,9 Mio. auf € 12,9 Mio.
In den ersten drei Monaten 2019 wurden in Summe € 25,9 Mio. (Q1/2018: € 71,3 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Investitionsprojekte am Standort Wien betreffen den Office Park 4 mit € 5,2 Mio., die Errichtung des Hangar 8 und 9 am Flughafen Wien mit € 2,5 Mio. und die Terminalentwicklungsprojekte mit € 2,0 Mio. Am Flughafen Malta wurden im ersten Quartal insgesamt € 5,2 Mio. investiert, u.a. für Flugverkehrsflächen und Vorbereitungen für ein neues Parkhaus.
Die größte Investition im Vorjahr betraf die Zahlungsverpflichtung aus dem Leistungsvertrag zum Mediationsverfahren im Zusammenhang mit dem Umweltfonds.
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Für das Jahr 2019 rechnet die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Beteiligungen Malta Airport und Flughafen Košice mit einem Passagierzuwachs zwischen 8% und 10%. Für den Standort Wien erwartet der Flughafen Wien für 2019 ein Passagierwachstum von mehr als 10% auf rund 30 Mio. Reisende.
Der Konzern-Umsatz sollte 2019 über € 830 Mio. liegen, das Konzern-EBITDA bei über € 375 Mio. Das Ergebnis nach Steuern (Konzern) wird aus heutiger Sicht bei mindestens € 170 Mio. erwartet. Die Nettoverschuldung soll weiter auf unter € 150 Mio. reduziert werden. Für Investitionen sind im Jahr 2019 rund € 220 Mio. vorgesehen.
Im April verzeichnete der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Flughafen Malta und Košice mit insgesamt 3,4 Mio. Passagieren ein Plus von 22,8% gegenüber April 2018. Kumuliert von Jänner bis April stieg das Passagieraufkommen um 20,8% auf 10,8 Mio. Reisende.
Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im April 2019 um 26,6% gegenüber dem April des Vorjahres auf 2.744.184 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 32,2%, bei den Transferpassagieren gab es ein Plus von 8,2%. Die Flugbewegungen erhöhten sich im April 2019 um 16,7% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Schwechat, am 13.Mai 2019 Der Vorstand
Dr. Günther Ofner Mag. Julian Jäger
Mitglied des Vorstandes, CFO Mitglied des Vorstandes, COO
Die Quartalszahlen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach dem International Reporting Standard (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, ermittelt. Die Finanzinformation enthält keinen vollständigen Zwischenabschluss nach IAS 34. Nähere Informationen zu Bilanzierungsund Bewertungsmethoden sind im Konzernabschluss 2018 ersichtlich, welcher auf der Website der Flughafen Wien AG (www.viennaairport.com) veröffentlicht ist. Die Finanzinformation wurde keiner prüferischen Durchsicht unterzogen.
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Verkürzter Konzernzwischen a b s c h l u s s zum 31. März 2019
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vom 1.1. bis 31.3.2019
| in T€ | Q1/2019 | Q1/20181 | V. in % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 177.343,5 | 163.942,8 | 8,2 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 3.201,4 | 5.905,4 | -45,8 |
| Betriebsleistung | 180.545,0 | 169.848,2 | 6,3 |
| Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen | -11.221,9 | -11.330,8 | -1,0 |
| Personalaufwand | -73.925,6 | -70.216,1 | 5,3 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -24.335,2 | -23.784,9 | 2,3 |
| Wertminderungen/Wertaufholung auf Forderungen | 219,8 | 0,2 | n.a. |
| Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | 367,7 | 316,5 | 16,2 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen | |||
| (EBITDA) | 71.649,8 | 64.833,1 | 10,5 |
| Planmäßige Abschreibungen | -33.254,2 | -31.487,7 | 5,6 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 38.395,6 | 33.345,4 | 15,1 |
| Beteiligungsergebnis ohne at-Equity-Unternehmen | 439,6 | 0,0 | n.a. |
| Zinsertrag | 159,1 | 104,0 | 53,0 |
| Zinsaufwand | -4.801,6 | -4.188,8 | 14,6 |
| Sonstiges Finanzergebnis | 723,4 | 0,0 | n.a. |
| Finanzergebnis | -3.479,4 | -4.084,8 | 14,8 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) | 34.916,2 | 29.260,6 | 19,3 |
| Ertragsteuern | -9.454,8 | -7.676,3 | 23,2 |
| Periodenergebnis | 25.461,4 | 21.584,3 | 18,0 |
| Davon entfallend auf: | |||
| Gesellschafter der Muttergesellschaft | 24.103,1 | 20.481,7 | 17,7 |
| Nicht beherrschende Anteile | 1.358,4 | 1.102,6 | 23,2 |
| Im Umlauf befindliche Aktien | |||
| (gewichteter Durchschnitt in Stück) | 84.000.000 | 84.000.000 | 0,0 |
| Ergebnis je Aktie (in €, verwässert = unverwässert) | 0,29 | 0,24 | 17,7 |
1) Anwendung von IFRS 16 seit 1. Jänner 2019. Keine Anpassung der Vorjahresperiode.
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Zum 31.3.2019
| in T€ 31.3.2019 31.12.20181 V. in % AKTIVA Langfristiges Vermögen Immaterielle Vermögenswerte 165.180,1 155.674,3 6,1 Sachanlagen 1.497.604,1 1.448.912,4 3,4 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 165.210,1 161.498,8 2,3 |
|---|
| Beteiligungen an at-Equity-bilanzierten Unternehmen 43.277,0 42.909,2 0,9 |
| Sonstige Vermögenswerte 81.396,1 148.235,8 -45,1 |
| 1.952.667,4 1.957.230,5 -0,2 |
| Kurzfristiges Vermögen |
| Vorräte 5.945,0 6.110,6 -2,7 |
| Wertpapiere 43.847,8 28.124,4 55,9 |
| Zum Verkauf stehende Vermögenswerte 658,6 684,5 -3,8 |
| Forderungen, sonstige Vermögenswerte und |
| Vertragsvermögenswerte 166.000,7 135.852,5 22,2 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 39.567,0 30.098,8 31,5 |
| 256.019,1 200.870,7 27,5 |
| Summe Aktiva 2.208.686,5 2.158.101,2 2,3 |
| PASSIVA |
| Eigenkapital |
| Grundkapital 152.670,0 152.670,0 0,0 |
| Kapitalrücklagen 117.657,3 117.657,3 0,0 |
| Sonstige Rücklagen -2.097,5 -1.685,1 24,5 |
| Einbehaltene Ergebnisse 956.382,3 932.188,6 2,6 |
| Den Gesellschaftern der Muttergesellschaft zurechenbar 1.224.612,1 1.200.830,9 2,0 |
| Nicht beherrschende Anteile 97.521,0 96.162,6 1,4 |
| 1.322.133,0 1.296.993,5 1,9 |
| Langfristige Schulden |
| Rückstellungen 164.162,9 162.683,7 0,9 |
| Finanz- und Leasingverbindlichkeiten 354.959,2 300.000,0 18,3 |
| Übrige Verbindlichkeiten 30.043,7 39.529,8 -24,0 |
| Latente Steuern 45.302,8 47.074,4 -3,8 |
| 594.468,6 549.287,9 8,2 |
| Kurzfristige Schulden |
| Steuerrückstellungen 12.897,8 11.042,0 16,8 |
| Übrige Rückstellungen 138.524,9 140.023,8 -1,1 |
| Finanz- und Leasingverbindlichkeiten 42.375,1 57.016,5 -25,7 |
| Lieferantenverbindlichkeiten 36.047,7 41.378,6 -12,9 |
| Übrige Verbindlichkeiten 62.239,4 62.359,0 -0,2 |
| 292.084,8 311.819,9 -6,3 |
| Summe Passiva 2.208.686,5 2.158.101,2 2,3 |
1) Anwendung von IFRS 16 seit 1. Jänner 2019. Keine Anpassung der Vorjahresperiode.
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vom 1.1. bis 31.3.2019
| in T€ | Q1/2019 | Q1/20181 | V. in % | |
|---|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) | 34.916,2 | 29.260,6 | 19,3 | |
| +/- Abschreibungen / Zuschreibungen | 33.254,2 | 31.487,7 | 5,6 | |
| +/- | Bewertung beizulegender Zeitwert Finanzinstrumente | -723,4 | 0,0 | n.a. |
| - | Anteilige Periodenergebnisse at-Equity-Unternehmen | -367,7 | -316,5 | 16,2 |
| + | Verluste / - Gewinne aus dem Abgang von Vermögens werten |
-1.197,3 | -3.056,4 | -60,8 |
| - | Auflösung von Investitionszuschüssen aus öffentlichen Mitteln |
-41,2 | -52,2 | -21,1 |
| + | Zins- und Dividendenergebnis | 4.202,8 | 4.084,8 | 2,9 |
| + | Erhaltene Zinsen | 197,9 | 46,9 | n.a. |
| - | Bezahlte Zinsen | -846,1 | -29,8 | n.a. |
| - | Erhöhung / + Senkung Vorräte | 165,5 | 210,1 | -21,2 |
| - | Erhöhung / + Senkung Forderungen | 7.425,3 | -164,6 | n.a. |
| + | Erhöhung / - Senkung Rückstellungen | 956,1 | 8.281,0 | -88,5 |
| + | Erhöhung / - Senkung Verbindlichkeiten | 3.614,5 | -8.980,4 | n.a. |
| Netto-Geldfluss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 81.556,8 | 60.771,4 | 34,2 | |
| - | Zahlungen für Ertragsteuern | -9.263,9 | -7.840,6 | 18,2 |
| Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 72.292,9 | 52.930,8 | 36,6 | |
| + | Einzahlungen aus Anlagenabgang (ohne Finanzanlagen) | 56,3 | 87,4 | -35,6 |
| - | Auszahlungen für Anlagenzugang (ohne Finanzanlagen) | -32.562,3 | -19.997,0 | 62,8 |
| - | Auszahlungen für Finanzanlagenzugang | 0,0 | -4,2 | -100,0 |
| + | Einzahlungen aus Abgang von kurz- und langfristigen Veranlagungen |
35.000,0 | 0,0 | n.a. |
| - | Auszahlungen für kurz- und langfristige Veranlagungen und Wertpapiere |
-50.203,1 | -20.000,0 | n.a. |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -47.709,0 | -39.913,8 | 19,5 | |
| + | Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanz verbindlichkeiten |
15.000,0 | 15.405,6 | -2,6 |
| - | Auszahlungen aus der Tilgung von Finanz verbindlichkeiten |
-30.011,5 | -18.200,0 | 64,9 |
| - | Auszahlungen aus der Tilgung von Leasing verbindlichkeiten |
-104,1 | 0,0 | n.a. |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -15.115,7 | -2.794,4 | n.a. | |
| Veränderung des Finanzmittelbestandes | 9.468,2 | 10.222,7 | -7,4 | |
| + | Finanzmittelbestand am Beginn der Periode | 30.098,8 | 47.918,7 | -37,2 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 39.567,0 | 58.141,4 | -31,9 |
1) Anwendung von IFRS 16 seit 1. Jänner 2019. Keine Anpassung der Vorjahresperiode.
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