Quarterly Report • May 20, 2020
Quarterly Report
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| LIQUIDE MITTEL | MEUR | 247,5 | |
|---|---|---|---|
| UMSATZ | MEUR | 108,9 | -10 % |
| EBIT | MEUR | 12,1 | -40 % |
| ERGEBNIS NACH STEUERN | MEUR | 8,6 | +12 % |
"Wir sind mit einer positiven Dynamik in das Jahr 2020 gestartet. Auftragseingang und Umsatz lagen im Rahmen der Erwartungen. Die COVID-19-Pandemie führte bei uns - wie auch in allen anderen Industrien - zu einer drastischen Trendumkehr. Wir blicken einer anspruchsvollen Zeit entgegen, können aber auf unsere langjährige Erfahrung im Management von Krisen zurückgreifen. Mit einer soliden Bilanz und so gut wie keiner Nettoverschuldung sind wir für harte Zeiten bestens gerüstet."
GERALD GROHMANN Vorstandsvorsitzender

Erstes Quartal 2020 mit guten Ergebnissen trotz belastetem Umfeld
SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft (SBO), die im Leitindex ATX der Wiener Börse notiert, verzeichnete ein solides erstes Quartal 2020. Die positive Dynamik drehte gegen Ende des Quartals jedoch durch die Effekte der COVID-19-Pandemie in ein zunehmend herausforderndes Umfeld, welches durch Konflikte zwischen den Staaten der OPEC+ Allianz noch weiter verstärkt wurde. Regional gab es im Geschäftsverlauf der SBO große Unterschiede. Während das internationale Marktumfeld resilient war, zeigten sich die Negativwirkungen auf dem nordamerikanischen Markt deutlich. Der Umsatz von SBO hielt in den ersten drei Monaten des Jahres bei MEUR 108,9, das EBIT lag bei MEUR 12,1 und das Ergebnis nach Steuern bei MEUR 8,6. Die Nettoverschuldung reduzierte sich von MEUR 20,1 auf MEUR 9,1, das Gearing verringerte sich von 5,4 % auf 2,4 %.
Der Auftragseingang von SBO belief sich in den ersten drei Monaten 2020 auf MEUR 101,2 (1-3/2019: MEUR 128,4, minus 21,1 %). Der Umsatz hielt bei MEUR 108,9 (1-3/2019: MEUR 121,1, minus 10,1 %). Der Auftragsstand betrug Ende März MEUR 116,4 (31. Dezember 2019: MEUR 123,0).

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag nach MEUR 32,9 im ersten Quartal 2019 bei MEUR 23,4 in 2020, die EBITDA-Marge betrug 21,5 % (1-3/2019: 27,2 %). Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf MEUR 12,1 (1-3/2019: MEUR 20,2, minus 40,0 %). Das Ergebnis vor Steuern der SBO hielt bei MEUR 11,6 (1-3/2019: MEUR 12,8, minus 9,4 %). Das Ergebnis nach Steuern stieg hingegen um 12,1 % auf MEUR 8,6 (1-3/2019: MEUR 7,7), bedingt durch einen geringeren Steueraufwand als im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich im ersten Quartal 2020 auf EUR 0,54 (1-3/2019: EUR 0,48).
"Das erste Quartal startete im Rahmen unserer Erwartungen. COVID-19 kam für uns ebenso wie für den Gesamtmarkt unerwartet. Der nordamerikanische Markt, der bereits zuvor durch das zurückhaltende Investitionsverhalten der Explorations- und Produktionsgesellschaften abgeschwächt war, reagierte unmittelbar durch ein weiteres Zurückfahren der Aktivitäten. Unser internationales Geschäft verlief deutlich resilienter, aber auch hier zeichnen sich die Negativwirkungen der vorherrschenden Krise ab."
CEO Gerald Grohmann

Das Geschäft von SBO ist in zwei Segmente gegliedert, "Advanced Manufacturing & Services" (AMS) und "Oilfield Equipment" (OE). Der Umsatz des AMS-Segments blieb, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, auf einem ähnlichen Niveau und lag im ersten Quartal bei MEUR 58,4 (1-3/2019: MEUR 60,2), das Betriebsergebnis (EBIT) kam auf MEUR 7,9 (1-3/2019: MEUR 9,4). Der Umsatz des OE-Segments entwickelte sich mit MEUR 50,6 rückläufig (1-3/2019: MEUR 61,0), das EBIT lag bei MEUR 6,4 (1-3/2019: MEUR 9,4).
Das Eigenkapital von SBO stieg im ersten Quartal 2020 weiter an und erhöhte sich auf MEUR 379,2 (31. Dezember 2019: MEUR 370,1). Die Eigenkapitalquote von SBO verbesserte sich auf 43,5 % (31. Dezember 2019: 42,3 %). Die Nettoverschuldung halbierte sich gegenüber dem Jahresende 2019 und lag bei MEUR 9,1 (31. Dezember 2019: MEUR 20,1). Das Gearing belief sich auf 2,4 % (31. Dezember 2019: 5,4 %). Der Bestand an liquiden Mitteln betrug MEUR 247,5 (31. Dezember 2019: MEUR 265,2). Der operative Cashflow belief sich im ersten Quartal 2020 auf MEUR 14,3 (1-3/2019: MEUR 36,8). Die Investitionen in Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögenswerte (CAPEX) sanken auf MEUR 6,3 (1-3/2019: MEUR 10,1).
| EINHEIT | 1-3/2020 | 1-3/2019 | |
|---|---|---|---|
| Umsatz | MEUR | 108,9 | 121,1 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) |
MEUR | 23,4 | 32,9 |
| EBITDA-Marge | % | 21,5 | 27,2 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | MEUR | 12,1 | 20,2 |
| EBIT-Marge | % | 11,1 | 16,7 |
| Ergebnis vor Steuern | MEUR | 11,6 | 12,8 |
| Ergebnis nach Steuern | MEUR | 8,6 | 7,7 |
| Ergebnis je Aktie | EUR | 0,54 | 0,48 |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | MEUR | 14,3 | 36,8 |
| Liquide Mittel zum 31. März 2020 / 31. Dezember 2019 |
MEUR | 247,5 | 265,2 |
| Mitarbeiter zum 31. März 2020 / 31. Dezember 2019 |
1.406 | 1.535 |
Die positiven Wachstumserwartungen vom Jahresbeginn 2020 mussten mit der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie korrigiert werden. Zuletzt prognostizierte der Internationale Währungsfonds (IWF) für das Jahr 2020 ein Negativwachstum von minus 3,0 % weltweit, bzw. minus 6,1 % in den entwickelten Industriestaaten und minus 1,0 % auf den Schwellenmärkten.1 In der Öl- und Gasindustrie wurde der durch COVID-19
1 IWF, World Economic Outlook 2020.
ausgelöste, spontane Nachfragerückgang durch einen Konflikt innerhalb der OPEC+ Staaten hinsichtlich der Fördermengen auch produktionsseitig noch einmal verstärkt. Als eine Einigung zwischen Saudi-Arabien und Russland auf eine reduzierte Rohöl-Fördermenge Anfang März vorerst scheiterte, reagierte Saudi-Arabien mit der Ankündigung, den Markt mit Rohöl zu schwemmen. Daraufhin fielen die Ölpreise auf historische Tiefstände. In weiterer Folge kam es Mitte April zu einer Einigung der OPEC+ Länder auf eine Förderkürzung. Dieser Schritt erfolgte jedoch zu spät und war der Höhe nach nicht ausreichend, um den durch COVID-19 eingetretenen Nachfragerückgang zu kompensieren.
Die weltweite Ölproduktion lag im ersten Quartal 2020 bei 100,2 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) und somit um 6,7 mb/d über der Nachfrage von 93,5 mb/d. Die Produktionsmenge der Nicht-OPEC-Staaten belief sich auf 66,5 mb/d (1-3/2019: 64,5 mb/d). Die OPEC-Rohölproduktion hielt bei 33,6 mb/d und lag damit etwas unter dem Vergleichswert des Vorjahres (1-3/2019: 35,6 mb/d). Die Einigung der OPEC+ Staaten auf eine Förderkürzung trat erst mit 1. Mai 2020 in Kraft.2
Die Anzahl der weltweiten Bohranlagen (Rig Count) belief sich Ende März 2020 auf 1.964 Anlagen. Im Jahresvergleich reduzierte sich der Rig Count um 249 Anlagen bzw. 11,3 % (März 2019: 2.213 Anlagen), gegenüber dem Vorquartal ging er um 79 Anlagen zurück (Dezember 2019: 2.043 Anlagen). Der internationale Rig Count fiel von 1.104 Anlagen zu Jahresbeginn auf 1.059 Anlagen Ende März. In Nordamerika ging der Rig Count im Vergleich zum Jahresbeginn ebenfalls zurück, in den USA um 32 Anlagen auf 772 (Dezember 2019: 804) und in Kanada um 2 Anlagen auf 133 (Dezember 2019: 135). Dieser Trend setzte sich auch im zweiten Quartal 2020 fort.3
Die Volatilitäten des Ölpreises nahmen im ersten Quartal 2020 weiter zu. Der eskalierte Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Russland im März und die auf Grund der Corona-Krise reduzierte Nachfrage lasteten auf den Ölpreisen. Die europäische Sorte Brent startete mit USD 66,00 pro Barrel ins Jahr 2020 und lag am letzten Handelstag des ersten Quartals bei USD 22,74, eine Reduktion von 65,5 %. Im gleichen Zeitraum fiel der Kurs von WTI von USD 61,06 pro Barrel auf USD 20,48 (minus 66,5 %).4
wären die Auswirkungen der Corona-Pandemie stärker als jene der Finanzkrise von 2008. Ab dem Jahr 2021 sollte sich eine deutliche Erholung einstellen, welche mit einem Wachstum der Weltwirtschaft von 5,8 %
Die weltweite Wirtschaftstätigkeit ist durch die COVID-19-Pandemie und die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen stark beeinträchtigt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet für die Weltwirtschaft 2020 einen Rückgang von minus 3,0 %, demnach
prognostiziert wird.5
2 IEA, Oil Market Report, Mai 2020.
3 Baker Hughes Rig Count.
4 Bloomberg: CO1 Brent Crude (ICE) and CL1 WTI Crude (Nymex).
5 IWF, World Economic Outlook 2020.
Der Ölmarkt sieht sich mit einem starken Nachfragerückgang konfrontiert, der durch die Einschränkungen der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens entstand. Nach dem ersten Quartal erreichten die Ölpreise im April ihre historischen Tiefstände. Um den Ölpreis zu stützen, einigten sich die OPEC+ Länder Mitte April nach intensiven Verhandlungen auf eine zweijährige, gestaffelte Ölförderkürzung. Im Mai und Juni 2020 soll die Ölproduktion um 9,7 mb/d zurückgefahren werden, etwa 10 % der weltweiten täglichen Rohölproduktion. Entsprechend dem aktuellen Umfeld wird ein Rückgang der globalen Explorationsund Produktions-Ausgaben um 28 % erwartet, davon 36 % in Nordamerika und 23 % international.6
Derzeit kann sich niemand den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft entziehen. Wenngleich die staatlich angeordneten Maßnahmen sukzessive aufgehoben werden, kann nicht vorhergesagt werden, wann der Umkehrpunkt in unserer Industrie erreicht sein wird. Klar ist jedoch, dass dann mittelfristig ein deutlicher Nachholeffekt einsetzen wird und damit natürlich auch bei der Nachfrage nach Öl und Gas. Die langfristige Einschätzung, dass Öl und Gas auch in den nächsten zwei Jahrzehnten mehr als 50 % des Primärenergiebedarfs abdecken müssen, bleibt unverändert bestehen.7
Auf die derzeit herrschenden Herausforderungen ist SBO bestens vorbereitet.
"Das aktuelle Marktumfeld ist sehr plötzlich über uns hereingebrochen. Es ist jedoch erwiesenermaßen unsere Stärke, sehr rasch auf geänderte Marktbedingungen zu reagieren. Dazu zählt auch, Investitionen blitzartig zu reduzieren und Kosteneinsparungsprogramme zu forcieren. Unsere äußerst solide Bilanz hilft uns dabei, auch in diesen Zeiten voll funktionsfähig zu bleiben und unsere Entscheidungen weitsichtig, mit Blick auf eine zu gegebener Zeit einsetzende Erholung zu treffen. Aktuell sind wir auf ein extrem anspruchsvolles Jahr 2020 eingestellt."
CEO Gerald Grohmann

6 Evercore ISI Research, The EVRISI_OFS E&P Budget Barometer: The Sky Really Is Falling, April 2020.
7 IEA World Energy Outlook 2019, Stated Policies Scenario.
SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft (SBO) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und Lösungen, die von der Öl- und Gasindustrie für direktionale Bohrungen und Bohrloch-Komplettierungen eingesetzt werden. SBO ist Weltmarktführer in der Produktion von Hochpräzisionskomponenten aus amagnetischen, hochlegierten Edelstählen. Diese stellt das Unternehmen spezifisch nach den Anforderungen der Kunden in der Oilfield Service-Industrie her. Gleichzeitig ist SBO führender Anbieter von hocheffizienten Bohrwerkzeugen und Equipment für die Öl- und Gasindustrie. Damit ist das Unternehmen in technologisch anspruchsvollen, profitablen Nischen erfolgreich positioniert. SBO beschäftigte per 31. März 2020 weltweit 1.406 Mitarbeiter (31. Dezember 2019: 1.535), davon in Ternitz / Österreich 399 und in Nordamerika (inkl. Mexiko) 637.
Die Aktie der SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft notiert im Prime Market der Wiener Börse und ist Teil des österreichischen Leitindex ATX. Insgesamt sind 16.000.000 Aktien zu einem Nennbetrag von jeweils EUR 1,00 emittiert.
Die Aktie der SBO startete am 2. Jänner 2020 mit einem Kurs von EUR 50,30 in das Jahr und schloss am 31. März 2020 bei EUR 30,00, ein Rückgang um 40,4 %. Im Vergleich dazu fiel der OSX im Vergleichszeitraum um 68,4 %, der österreichische Leitindex ATX gab um 37,2 % nach. Die handelsübliche Rohöl-Sorte Brent verlor 65,5 % und die Rohöl-Sorte WTI 66,5 %.
Am 23. März 2020 startete die Gesellschaft ein Aktienrückkaufprogramm, im Zuge dessen 231.938 Aktien, dies entspricht 1,4496 % des Grundkapitals rückgekauft wurden. Sämtliche Rückkäufe erfolgten über die Wiener Börse.
Die Marktkapitalisierung lag zum 31. März 2020 bei MEUR 480,0. Zu diesem Stichtag befanden sich 67 % der Aktien im Streubesitz.
| EUR 50,30 | EUR 30,00 | MEUR 480,00 |
|---|---|---|
| 2. Jänner 2020 | 31. März 2020 | MARKTKAPITALISIERUNG – 31. März 2020 |
| DATUM | EREIGNIS |
|---|---|
| 20.05.2020 | 1. Quartal 2020 |
| 27.08.2020 | Halbjahr 2020 |
| 26.11.2020 | 3. Quartal 2020 |
Weitere Informationen zu SBO finden Sie unter www.sbo.at. Wenn Sie Fragen zum Unternehmen haben oder in das Investor Relations Information Service (IRIS) von SBO aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an [email protected].
Hinweis zum Quartalsabschluss:
Diese Quartalsmeldung liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor. Bei Abweichungen ist die deutsche Fassung maßgeblich.
Diese Unternehmenspublikation enthält Informationen mit zukunftsorientierten Aussagen. Teile dieser Aussagen enthalten Prognosen in Hinblick auf die zukünftige Entwicklung von SBO, von SBO-Gruppengesellschaften, der einschlägigen Industrien und der Märkte. All diese Aussagen, sowie jegliche andere in dieser Unternehmenspublikation enthaltenen Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für eine fachmännische finanzielle Beratung dar. Sie dürfen als solche weder als Empfehlung – noch als Angebot – zum Erwerb oder zur Veräußerung von SBO Aktien verstanden werden, und SBO kann daraus nicht haftbar gemacht werden.
| in TEUR | ||
|---|---|---|
| 1-3/2020 | 1-3/2019 | |
| Umsatzerlöse | 108.919 | 121.141 |
| Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen |
-76.569 | -83.717 |
| Bruttoergebnis | 32.350 | 37.424 |
| Vertriebsaufwendungen | -7.628 | -6.420 |
| Verwaltungsaufwendungen | -10.536 | -10.861 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -6.656 | -3.761 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 4.824 | 4.166 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen | 12.354 | 20.548 |
| Restrukturierungsaufwendungen | -237 | -365 |
| Betriebsergebnis nach Restrukturierungsmaßnahmen Zinserträge |
12.117 690 |
20.183 1.150 |
| Zinsaufwendungen | -1.179 | -3.139 |
| Sonstige finanzielle Aufwendungen | 0 | -10.515 |
| Aufwendungen/Erträge aus der Bewertung von Optionsverpflichtungen |
0 | 5.151 |
| Finanzergebnis | -489 | -7.353 |
| Ergebnis vor Steuern | 11.628 | 12.830 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -3.017 | -5.151 |
| Ergebnis nach Steuern | 8.611 | 7.679 |
| Anzahl der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien | 15.938.682 | 15.949.603 |
| ERGEBNIS PRO AKTIE IN EUR (UNVERWÄSSERT = VERWÄSSERT) |
0,54 | 0,48 |
| VERMÖGEN | ||
|---|---|---|
| in TEUR | ||
| Kurzfristiges Vermögen | 31.03.2020 | 31.12.2019 |
| Zahlungsmittel und kurzfristige Veranlagungen | 247.514 | 265.211 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 124.252 | 112.257 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 8.058 | 7.411 |
| Zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte | 3.173 | 3.301 |
| Vorräte | 143.378 | 141.956 |
| Summe kurzfristiges Vermögen | 526.375 | 530.136 |
| Langfristiges Vermögen | ||
| Sachanlagen | 147.015 | 146.647 |
| Firmenwerte | 143.559 | 140.435 |
| Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 23.887 | 26.271 |
| Langfristige Forderungen und Vermögenswerte | 5.064 | 5.235 |
| Aktive latente Steuern | 26.333 | 25.885 |
| Summe langfristiges Vermögen | 345.858 | 344.473 |
| SUMME VERMÖGEN | 872.233 | 874.609 |
| in TEUR | ||
|---|---|---|
| 31.03.2020 | 31.12.2019 | |
| Kurzfristige Schulden | ||
| Bankverbindlichkeiten | 34.420 | 31.052 |
| Kurzfristiger Teil der langfristigen Darlehen | 42.096 | 47.596 |
| Leasingverbindlichkeiten | 2.509 | 2.595 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 26.421 | 24.736 |
| Erhaltene Zuschüsse | 319 | 319 |
| Ertragsteuerrückstellung | 10.131 | 7.392 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 167.864 | 155.518 |
| Sonstige Rückstellungen | 3.334 | 3.014 |
| Summe kurzfristige Schulden | 287.094 | 272.222 |
| Langfristige Schulden | ||
| Langfristige Darlehen | 180.057 | 206.683 |
| Leasingverbindlichkeiten | 6.844 | 5.899 |
| Erhaltene Zuschüsse | 304 | 304 |
| Rückstellungen für Sozialkapital | 6.937 | 6.862 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 11.039 | 11.858 |
| Passive latente Steuern | 767 | 695 |
| Summe langfristige Schulden | 205.948 | 232.301 |
| Eigenkapital | ||
| Grundkapital | 15.717 | 15.955 |
| Kapitalrücklagen | 62.542 | 68.902 |
| Gesetzliche Rücklage | 785 | 785 |
| Sonstige Rücklagen | 19 | 19 |
| Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung | 39.526 | 32.434 |
| Kumulierte Ergebnisse | 260.602 | 251.991 |
| Summe Eigenkapital | 379.191 | 370.086 |
| SUMME SCHULDEN UND EIGENKAPITAL | 872.233 | 874.609 |
| in TEUR | 1-3/2020 | 1-3/2019 |
|---|---|---|
| LAUFENDE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | ||
| Ergebnis nach Steuern | 8.611 | 7.679 |
| Zuzüglich Dividende betreffend Put-/Call-Optionen | 0 | 10.515 |
| Abschreibungen und Wertminderungen | 11.255 | 12.733 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Posten | -886 | -397 |
| Cashflow aus dem Ergebnis | 18.980 | 30.530 |
| Veränderung Nettoumlaufvermögen | -4.691 | 6.237 |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 14.289 | 36.767 |
| INVESTITIONSTÄTIGKEIT | ||
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -6.279 | -10.088 |
| Sonstige Aktivitäten | 1.058 | 1.245 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -5.221 | -8.843 |
| FREIER CASHFLOW | 9.068 | 27.924 |
| FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | ||
| Bezahlte Dividende betreffend Put-/Call-Optionen | 0 | -2.156 |
| Veränderung Finanzverbindlichkeiten | -29.776 | -1.048 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | -29.776 | -3.204 |
| Veränderung des Finanzmittelbestandes | -20.708 | 24.720 |
| Finanzmittelbestand am Anfang des Jahres | 265.211 | 241.532 |
| Einfluss von Wechselkursveränderungen | 3.011 | 3.779 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 247.514 | 270.031 |
| in TEUR | ADVANCED MANUFACTURING & SERVICES |
OILFIELD EQUIPMENT |
SBO-HOLDING & KONSOLIDIERUNG |
KONZERN |
|---|---|---|---|---|
| Außenumsätze | 58.359 | 50.560 | 0 | 108.919 |
| Innenumsätze | 15.588 | 7.840 | -23.428 | 0 |
| Summe Umsatzerlöse | 73.947 | 58.400 | -23.428 | 108.919 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen |
7.859 | 6.379 | -1.884 | 12.354 |
| Ergebnis vor Steuern | 7.932 | 6.236 | -2.540 | 11.628 |
| in TEUR | ADVANCED MANUFACTURING & SERVICES |
OILFIELD EQUIPMENT |
SBO-HOLDING & KONSOLIDIERUNG |
KONZERN |
|---|---|---|---|---|
| Außenumsätze | 60.185 | 60.956 | 0 | 121.141 |
| Innenumsätze | 29.568 | 4.474 | -34.042 | 0 |
| Summe Umsatzerlöse | 89.753 | 65.430 | -34.042 | 121.141 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen |
9.395 | 9.431 | 1.722 | 20.548 |
| Ergebnis vor Steuern | 9.280 | 2.447 | 1.103 | 12.830 |
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