Earnings Release • May 9, 2007
Earnings Release
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Bericht zum 1. Quartal 2007
| Ertragskennzahlen | 1-3/2006 | 1-3/2007 | Vdg. in % | Ultimo 2006 | |
|---|---|---|---|---|---|
| Umsatz | in Mio. € | 383,9 | 507,3 | +32 | 2.225,0 |
| EBITDA 1) | in Mio. € | 55,6 | 83,9 | +51 | 471,9 |
| EBIT1) | in Mio. € | 16,1 | 39,1 | >100 | 299,6 |
| Ergebnis vor Steuern | in Mio. € | 6,5 | 42,2 | >100 | 277,3 |
| Ergebnis nach Steuern | in Mio. € | 4,9 | 33,3 | >100 | 218,3 |
| Ergebnis je Aktie | in € | 0,08 | 0,39 | >100 | 2,95 |
| Ergebnis je Aktie bereinigt 2) | in € | 0,08 | 0,39 | >100 | 3,02 |
| Free Cash-flow 3) | in Mio. € | -82,4 | -53,4 | +35 | 277,2 |
| Normalinvestitionen | in Mio. € | 23,7 | 25,3 | +7 | 100,2 |
| Wachstumsinvestitionen | in Mio. € | 72,2 | 42,3 | -41 | 430,2 |
| Mitarbeiter 4) | 12.971 | 14.219 | +10 | 13.639 |
| Bilanzkennzahlen | 31.12.2006 | 31.3.2007 | Vdg. in % | |
|---|---|---|---|---|
| Eigenkapital 5) | in Mio. € | 1.591,4 | 2.098,9 | +32 |
| Nettoverschuldung | in Mio. € | 1.159,8 | 764,7 | -34 |
| Capital Employed | in Mio. € | 2.598,2 | 2.710,5 | +4 |
| Bilanzsumme | in Mio. € | 3.674,3 | 3.885,5 | +6 |
| Gearing | in % | 72,9 | 36,4 | - |
| Börsekennzahlen | 1-12/2006 | 1-3/2007 | Vdg. in % | |
|---|---|---|---|---|
| Höchstkurs der Aktie | in € | 45,00 | 49,17 | +9 |
| Tiefstkurs der Aktie | in € | 32,11 | 41,90 | +30 |
| Ultimokurs der Aktie | in € | 45,00 | 46,75 | +4 |
| Gewichtete Aktienanzahl 6) | in Tsd. | 73.309 | 73.274 | 0 |
| Ultimo Börsekapitalisierung | in Mio. € | 3.337,6 | 3.467,3 | +4 |
| Geschäftsbereiche 1-3/2007 | Zentral- | Zentral- | Nord- | Beteiligungen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. € und % | Osteuropa 7) | Westeuropa | Westeuropa 7) | USA | und Sonstiges 8) | |||||
| Umsatz | 156,5 | (>100 %) | 87,3 | (+41 %) | 199,4 | (+16 %) | 73,5 | (-8 %) | -9,4 | (-84 %) |
| EBITDA 1) | 39,5 | (>100 %) | 6,7 | (+72 %) | 37,4 | (+14 %) | 6,7 | (-53 %) | -6,4 | (-31 %) |
| EBIT1) | 25,2 | (>100 %) | -3,0 | (+30 %) | 23,4 | (+21 %) | 2,7 | (-74 %) | -9,2 | (-59 %) |
| Gesamtinvestitionen | 19,0 | (-59 %) | 6,2 | (-43 %) | 21,6 | (-31 %) | 20,5 (>100 %) | 0,3 | (>100 %) | |
| Capital Employed | 686,3 | (+2 %) | 488,7 | (+16 %) | 1.064,6 | (+10 %) | 465,8 | (+35 %) | 5,1 | (-77 %) |
| Mitarbeiter 4) | 5.182 | (+7 %) | 2.400 | (+23 %) | 3.955 | (+1 %) | 2.515 | (+18 %) | 167 | (-1 %) |
1) bereinigt um nicht-wiederkehrende Aufwendungen und Erträge
2) vor Firmenwertabschreibungen und bereinigt um nicht-wiederkehrende Aufwendungen und Erträge
3) Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit minus Investitions-Cash-flow plus Wachstumsinvestitionen plus Veranlagungen in Wertpapiere des Umlaufvermögens
4) durchschnittlicher Mitarbeiterstand während der Periode
5) Eigenkapital inklusive Anteile in Fremdbesitz und Hybridkapital
6) bereinigt um zeitanteilig gehaltene eigene Aktien
7) aufgrund organisatorischer Änderungen werden Finnland und die baltischen Staaten seit 1. Jänner 2007 im Segment Zentral-Osteuropa (davor: Nord-Westeuropa) ausgewiesen und die Vergleichszahlen der Vorperioden wurden entsprechend angepasst
8) inklusive Konzerneliminierungen und Holdingkosten; negativer Umsatz aufgrund Saldierung der Innenumsätze in diesem Segment
Anmerkung: in der Tabelle Geschäftsbereiche sind die Veränderungsraten in % zur Vorjahresperiode in Klammer angeführt
Ich freue mich, Ihnen über einen hervorragenden Start in das Geschäftsjahr 2007 berichten zu können: der Umsatz ist im ersten Quartal um 32% auf 507,3 Mio. € und das EBITDA um 51% auf 83,9 Mio. € gestiegen. Basis war die starke Baukonjunktur in Europa, die darüber hinaus durch das milde Wetter begünstigt wurde. Dem gegenüber war der Wohnungsneubau in den USA sehr schwach, was auch noch durch einen strengen Winter in dieser Region verstärkt wurde. Das Finanzergebnis wurde durch Einmalerträge aus dem Verkauf von Wertpapieren in Höhe von rund 10 Mio. € sowie geringeren Zinsaufwendungen aufgrund der Emission der Hybrid-Anleihe positiv beeinflusst.
Erfreulicherweise haben wir in Zentral-Osteuropa ein deutliches, über den Wettereffekt hinausgehendes, Wachstum realisieren können. In diesem Segment wurden massive Absatzzuwächse in Polen, Tschechien, der Slowakei und Rumänien erzielt und Preisanpassungen zum Ausgleich von Kostensteigerungen umgesetzt. Damit hat sich der Umsatz in dieser Region im Vergleich zum ersten Quartal 2006 mehr als verdoppelt und das EBITDA noch deutlicher verbessert. Das Umsatzplus von 41 % und die Steigerung im EBITDA um 72 % im Segment Zentral-Westeuropa ist insbesondere auf die gute Absatzentwicklung in der Schweiz sowie auf die im letzten Jahr durchgeführten Akquisitionen in Deutschland zurückzuführen. Auch in unseren wichtigsten Märkten Nord-Westeuropas – Belgien, Frankreich und den Niederlanden – konnte Wienerberger die Absätze weiter ausbauen und Zuwächse bei Umsatz und EBITDA von 16 % bzw. 14 % erzielen. Der Rückgang des US-amerikanischen Hausbaus um rund 30% hat sich auch negativ auf unsere Ergebnisentwicklung in diesem Segment ausgewirkt. Von Jänner bis März ist in den USA der Umsatz von 80,0 auf 73,5 Mio. € und das EBITDA, belastet insbesondere durch Leerkosten, von 14,3 auf 6,7 Mio. € zurückgegangen.
Für das Gesamtjahr erwarte ich in den meisten europäischen Märkten, allen voran Polen, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Bulgarien sowie Frankreich und Belgien anhaltend starke Absätze. In Deutschland ist trotz der positiven Vorzeichen noch keine nachhaltige Erholung des Wohnungsneubaus eingetreten und auch für Ungarn besteht trotz eines guten Starts Unsicherheit über die weitere Marktentwicklung. Für die USA lässt sich derzeit noch keine Trendumkehr erkennen: die National Association of Home Builders (NAHB) prognostiziert für das Jahr 2007 einen Rückgang bei den Baubeginnen von 20 % auf rund 1,5 Mio. Einheiten. Wir haben uns auf dieses Szenario durch verstärkte Vertriebsaktivitäten und Werksoptimierungen eingestellt.
Für 2007 planen wir die Fortsetzung des erfolgreichen Wienerberger Expansionskurses mit Wachstumsprojekten von zumindest 400 Mio. € (inklusive Baggeridge), wobei die Finanzierung in erster Linie aus dem Free Cash-flow erfolgen wird. Durch die Begebung einer Hybrid-Anleihe im Februar 2007 mit einem Volumen von 500 Mio. € konnten wir unsere Eigenkapitalbasis stärken und zusätzliche finanzielle Flexibilität für weiteres Wachstum schaffen.
Bei den Erwartungen für das Gesamtjahr ist zu berücksichtigen, dass unsere Geschäftsentwicklung im ersten Quartal stark von den Witterungsverhältnissen abhängt. Dessen ungeachtet gehe ich nach dem starken Start in das Jahr 2007 davon aus, dass wir im Gesamtjahr unsere Gewinne erneut steigern und unser Ziel eines im Vergleich mit dem Baustoffsektors überdurchschnittlichen Ergebniswachstums erreichen können.
Wolfgang Reithofer, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG
Marktumfeld 2007: Europa stark, USA schwach
Investitionen in Wachstumsprojekte von zumindest 400 Mio. € geplant
Optimistischer Ausblick 2007: überdurchschnittliche Ergebnissteigerung
Umsatz und EBITDA
Die starke Nachfrage in nahezu allen europäischen Märkten, zusätzlich begünstigt durch den ungewöhnlich milden Winter, führte zu einem Umsatzwachstum um 32 % und einer EBITDA-Steigerung um 51 %. Das erste Quartal hat in der Baustoffindustrie saisonalbedingt allerdings nur geringe Aussagekraft für das Gesamtjahr, weil die Ergebnisse stark vom Wetter in den jeweiligen Märkten abhängig sind und Wienerberger üblicherweise weniger als 15 % des Jahresergebnisses in diesem Zeitraum erwirtschaftet (siehe Grafik links).
Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2007 von 383,9 auf 507,3 Mio. €. Am stärksten zum Wachstum beigetragen haben die Märkte Zentral-Osteuropas, allen voran Polen, Tschechien, Rumänien und die Slowakei sowie in Nord-Westeuropa Belgien, Frankreich und die Niederlande. Im Segment Zentral-Westeuropa stammen die Zuwächse vor allem aus einer starken Nachfrage in der Schweiz sowie im letzten Jahr durchgeführten Akquisitionen in Deutschland. Der anhaltend schwache Wohnungsneubau in den USA führte in diesem Segment trotz der erstmals ganzjährigen Konsolidierung von Robinson Brick zu Umsatz- und Ergebnisrückgängen. Zusätzlich negativ wirkte sich auch der deutlich geringere Durchschnittskurs des US-Dollars mit -8,2 Mio. € im Umsatz aus.
Insgesamt lag das EBITDA der Gruppe von 83,9 Mio. € um 51% und das EBIT von 39,1 Mio. € um mehr als 100 % über den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die starke Steigerung der Ergebnisse ist neben den Absatzzuwächsen vor allem auf geringere Leerkosten durch die bessere Kapazitätsauslastung zurückzuführen.Aufgrund von Einmaleffekten aus dem Verkauf von Wertpapieren sowie gestiegener Beteiligungserträge ergibt sich im ersten Quartal ein positives Finanzergebnis. Die Steuerquote sank auf 21,0 % gegenüber 24,7 % in der Vergleichsperiode 2006.
Da die Hybrid-Anleihe gemäß IFRS wie Eigenkapital zu behandeln ist, wird auch der darauf entfallende Kupon nicht im Finanzergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen, sondern ist Teil der Ergebnisverwendung und daher aus dem Gewinn nach Steuern (wie eine Dividende) zu bezahlen. Die Berechnung des Ergebnisses je Aktie erfolgt wie bisher vom Ergebnis nach Steuern jedoch nach Abzug des Kupons. Entsprechend der Ertragszuwächse im ersten Quartal ist auch das Ergebnis je Aktie von 0,08 € auf 0,39 € stark angestiegen.
Als Folge der höheren operativen Ergebnisse ist auch der Cash-flow aus dem Ergebnis mit 88,9 Mio. € mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Durch den üblichen Aufbau des Working Capital im ersten Quartal, war der Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit mit -29,5 Mio. € negativ, hat sich jedoch gegenüber dem Vorjahreswert von -62,7 Mio. € stark verbessert. Der Zahlungsmittelabfluss aus Investitionen und Akquisitionen von insgesamt 67,6 Mio. € errechnet sich mit 42,3 Mio. € aus Wachstumsinvestitionen sowie mit 25,3 Mio. € aus Normalinvestitionen (Instandhaltung, Ersatz, Rationalisierung).
Durch den Mittelzufluss aus der Hybrid-Anleihe und die nachfolgende Tilgung von Verbindlichkeiten sank die Nettoverschuldung um 34 % von 1.159,8 auf 764,7 Mio. € und das Konzerneigenkapital erhöhte sich um 32 % von 1.591,4 auf 2.098,9 Mio. €.
Zentral-Osteuropa hat mit einem Plus von 111 % im Umsatz auf 156,5 Mio. € (VJ: 74,3 Mio. €) und von 311 % im EBITDA auf 39,5 Mio. € (VJ: 9,6 Mio. €) Rekordzuwächse in den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielt. Ausschlaggebend dafür waren die starke Nachfrage sowie Preiserhöhungen insbesondere in Polen, Tschechien, der Slowakei und Rumänien, wo der Absatz an Ziegel massiv gesteigert werden konnte.
Anzumerken ist, dass aufgrund organisatorischer Änderungen Finnland und die baltischen Staaten seit 1. Jänner 2007 im Segment Zentral-Osteuropa (davor: Nord-Westeuropa) ausgewiesen sind und die Vergleichszahlen der Vorperioden entsprechend angepasst wurden.
Im Segment Zentral-Westeuropa ist der Umsatz um 41 % auf 87,3 Mio. € (VJ: 62,1 Mio. €) gestiegen, das EBITDA hat sich um 72 % auf 6,7 Mio. € (VJ: 3,9 Mio. €) verbessert. Einen wesentlichen Ergebnisbeitrag dazu lieferten die im letzten Jahr akquirierten Unternehmen (zwei Dachziegelwerke sowie je ein Vormauer- und Pflasterklinkerwerk) sowie die Optimierungsmaßnahmen und die bessere Kapazitätsauslastung in Deutschland durch forcierte Exporte nach Belgien und Polen. Sehr positiv wirkte sich auch das Umsatz- und Ergebniswachstum in der Schweiz aus, während Italien bei stabilem Umsatz einen leichten Ergebnisrückgang auf hohem Niveau zu verzeichnen hatte.
Mit einem Umsatzwachstum in Nord-Westeuropa um 16 % auf 199,4 Mio. € (VJ: 172,6 Mio. €) konnte das EBITDA um 14 % auf 37,4 Mio. € (VJ: 32,7 Mio. €) erhöht werden. In Belgien haben die Absatzzuwächse bei Hinter- und Vormauerziegel die Erwartungen übertroffen und in den Niederlanden wurden ebenfalls deutliche Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Frankreich konnte in allen Produktgruppen stark zulegen, während in Großbritannien bei stabilen Umsätzen die Ergebnisse leicht über dem Vorjahr lagen.
Der Wohnungsneubau war in den USA auch in den ersten drei Monaten 2007 stark rückläufig. Trotz der Beiträge aus der Erstkonsolidierung von Robinson Brick ging der Umsatz in diesem Segment um 8 % auf 73,5 Mio. € und das EBITDA um mehr als 50 % auf 6,7 Mio. € zurück. Das Ergebnis des Geschäftsbereiches wurde insbesondere durch Leerkosten aufgrund geringerer Kapazitätsauslastungen sowie durch den schwächeren Durchschnittskurs des US-Dollars gedrückt. Für das Gesamtjahr sind weitere Optimierungsmaßnahmen und die Verlagerung von Produktionen in wirtschaftlichere "Mega Plants" geplant.
Das Segment Beteiligungen und Sonstiges umfasst vor allem die Holding und die ihr zuordenbaren Kosten sowie die Nicht-Kernaktivitäten der Gruppe darunter insbesondere Immobilien. Wegen des Verkaufs des Ofenkachelwerkes im letzten Jahr ist der Umsatz des Bereiches um 26 % auf 2,9 Mio. € und das EBITDA um 33 % auf -6,5 Mio. € zurückgegangen. Die 50 % Beteiligung an Pipelife wird at-equity konsolidiert und ist in den operativen Ergebnissen dieses Bereiches nicht enthalten. Das Unternehmen erwirtschaftete im ersten Quartal erneut deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen.
Rekordzuwächse bei Umsatz und Ergebnis durch starke Nachfrage in Zentral-Osteuropa
Hohe Ergebnissteigerung im Segment Zentral-Westeuropa durch Akquisitionen in Deutschland
Starke Absatzzuwächse in Belgien, Frankreich und den Niederlanden
Marktschwäche in den USA drückt auf Umsatz und Ergebnis
Pipelife ist in diesem Segment at-equity konsolidiert
| in TEUR | 1-3/2007 | 1-3/2006 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 507.327 | 383.946 |
| Herstellungskosten | -327.630 | -258.026 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 179.697 | 125.920 |
| Vertriebskosten | -102.847 | -86.913 |
| Verwaltungskosten | -33.566 | -29.704 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -10.221 | -4.985 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 6.054 | 11.742 |
| Firmenwertabschreibung | 0 | 0 |
| Operatives Betriebsergebnis vor nicht-wiederkehrenden Posten | 39.117 | 16.060 |
| Nicht-wiederkehrende Abschreibungen und Vorsorgen aus Restrukturierungen | 0 | 0 |
| Nicht-wiederkehrende Erträge | 0 | 0 |
| Betriebsergebnis nach nicht-wiederkehrenden Posten | 39.117 | 16.060 |
| Ergebnisübernahme von assoziierten Unternehmen | 3.482 | 1.945 |
| Zinsergebnis | -11.258 | -11.846 |
| Sonstiges Finanzergebnis | 10.821 | 380 |
| Finanzergebnis | 3.045 | -9.521 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 42.162 | 6.539 |
| Ertragsteuern | -8.854 | -1.612 |
| Ergebnis nach Ertragsteuern | 33.308 | 4.927 |
| davon Ergebnis der Minderheiten | 366 | -724 |
| davon vorgesehener Anteil für Hybridkapitalbesitzer | 4.604 | 0 |
| davon verfügbares Ergebnis für Aktionäre | 28.338 | 5.651 |
| Bereinigtes Ergebnis je Aktie vor nicht-wiederkehrenden Posten (in EUR) | 0,39 | 0,08 |
| Ergebnis je Aktie (in EUR) | 0,39 | 0,08 |
| Verwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR) | 0,38 | 0,08 |
| Segmentberichterstattung | Konzern | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1-3/2007 in TEUR |
Zentral- Osteuropa 1) |
Zentral- Westeuropa |
Nord- Westeuropa 1) |
USA | Beteiligungen und Sonstiges 2) |
Eliminie- rungen |
Wienerberger Gruppe |
| Umsatz | 156.527 | 87.307 | 199.449 | 73.509 | 2.921 | -12.386 | 507.327 |
| EBITDA | 39.514 | 6.713 | 37.432 | 6.652 | -6.459 | 83.852 | |
| EBIT | 25.170 | -3.047 | 23.358 | 2.679 | -9.043 | 39.117 | |
| Gesamtinvestitionen | 18.985 | 6.220 | 21.563 | 20.527 | 292 | 67.587 | |
| Capital Employed | 686.271 | 488.732 | 1.064.609 | 465.787 | 5.093 | 2.710.492 | |
| Mitarbeiter | 5.182 | 2.400 | 3.955 | 2.515 | 167 | 14.219 | |
| 1-3/2006 | |||||||
| Umsatz | 74.348 | 62.122 | 172.587 | 79.955 | 3.867 | -8.933 | 383.946 |
| EBITDA | 9.553 | 3.948 | 32.740 | 14.300 | -4.936 | 55.605 | |
| EBIT | -3.555 | -4.256 | 19.378 | 10.379 | -5.886 | 16.060 | |
| Gesamtinvestitionen | 46.267 | 10.791 | 31.533 | 7.521 | 105 | -295 | 95.922 |
| Capital Employed | 670.632 | 420.419 | 968.139 | 344.442 | 22.282 | 2.425.914 | |
| Mitarbeiter | 4.823 | 1.956 | 3.898 | 2.125 | 169 | 12.971 |
1) aufgrund organisatorischer Änderungen werden Finnland und die baltischen Staaten seit 1. Jänner 2007 im Segment Zentral-Osteuropa (davor: Nord-Westeuropa) ausgewiesen und die Vergleichszahlen der Vorperioden wurden entsprechend angepasst
2) der Bereich Beteiligungen und Sonstiges enthält Holdingkosten
| in TEUR | 31.3.2007 | 31.12.2006 |
|---|---|---|
| AKTIVA | ||
| Immaterielles Anlagevermögen | 641.484 | 637.346 |
| Sachanlagen | 1.722.096 | 1.712.395 |
| Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 27.438 | 28.773 |
| Beteiligungen an assoziierten Unternehmen | 129.713 | 129.389 |
| Übrige Finanzanlagen | 23.452 | 23.652 |
| Latente Steuern | 65.165 | 61.442 |
| Langfristiges Vermögen | 2.609.348 | 2.592.997 |
| Vorräte | 557.348 | 509.843 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 280.639 | 222.325 |
| Sonstige kurzfristige Forderungen | 104.187 | 115.632 |
| Wertpapiere | 39.702 | 40.004 |
| Zahlungsmittel | 294.250 | 193.531 |
| Kurzfristiges Vermögen | 1.276.126 | 1.081.335 |
| Summe Aktiva | 3.885.474 | 3.674.332 |
| PASSIVA | ||
| Gezeichnetes Kapital | 74.168 | 74.168 |
| Kapitalrücklagen | 415.052 | 415.052 |
| Hybridkapital | 500.000 | 0 |
| Gewinnrücklagen | 1.203.145 | 1.174.075 |
| Eigene Anteile | -43.661 | -30.269 |
| Unterschiedsbetrag Währungsumrechnung | -77.616 | -69.019 |
| Anteile in Fremdbesitz | 27.825 | 27.436 |
| Eigenkapital | 2.098.913 | 1.591.443 |
| Personalrückstellungen | 72.981 | 73.024 |
| Latente Steuerrückstellungen | 116.781 | 110.569 |
| Sonstige langfristige Rückstellungen | 58.015 | 58.090 |
| Langfristige Finanzverbindlichkeiten | 789.666 | 798.128 |
| Sonstige langfristige Verbindlichkeiten | 52.479 | 48.278 |
| Langfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 1.089.922 | 1.088.089 |
| Sonstige kurzfristige Rückstellungen | 46.970 | 46.425 |
| Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten | 333.562 | 606.613 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 177.809 | 200.328 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 138.298 | 141.434 |
| Kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 696.639 | 994.800 |
| Summe Passiva | 3.885.474 | 3.674.332 |
| in TEUR | Konzern | Minderheiten | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Stand 1.1.2007 | 1.564.007 | 27.436 | 1.591.443 |
| Konzernergebnis bzw. Minderheitenergebnis | 32.942 | 366 | 33.308 |
| Dividendenauszahlungen | 0 | 0 | 0 |
| Währungsumrechnung | -8.304 | 23 | -8.281 |
| Währungsumrechnung von assoziierten Unternehmen | -293 | 0 | -293 |
| Hedging Reserven | 2.535 | 0 | 2.535 |
| Kapitalerhöhungen/-herabsetzungen | 493.073 | 0 | 493.073 |
| Zugang/Abgang Minderheitenanteil | 0 | 0 | 0 |
| Veränderung eigener Anteile | -13.392 | 0 | -13.392 |
| Aufwand Aktienoptionspläne | 520 | 0 | 520 |
| Übrige Veränderungen | 0 | 0 | 0 |
| Stand 31.3.2007 | 2.071.088 | 27.825 | 2.098.913 |
| in TEUR | 1-3/2007 | 1-3/2006 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 42.162 | 6.539 |
| Abschreibungen auf das Anlagevermögen | 44.735 | 39.548 |
| Nicht-wiederkehrende Abschreibungen aus Restrukturierungen | 0 | 0 |
| Zuschreibungen auf das Anlagevermögen | -10 | -202 |
| Veränderung langfristiger Rückstellungen | 6.094 | -888 |
| Ergebnisübernahme aus assoziierten Unternehmen | -3.482 | -1.945 |
| Gewinne/Verluste aus Anlagenabgängen | -822 | -2.018 |
| Zinsergebnis | 11.258 | 11.846 |
| Gezahlte Zinsen | -13.038 | -14.142 |
| Erhaltene Zinsen | 5.926 | 6.701 |
| Gezahlte Ertragsteuern | -3.924 | -4.787 |
| Cash-flow aus dem Ergebnis | 88.899 | 40.652 |
| Veränderungen Vorräte | -44.883 | -35.363 |
| Veränderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | -53.230 | -44.199 |
| Veränderungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | -23.854 | -2.107 |
| Veränderungen übriges Netto-Umlaufvermögen | 3.821 | -19.560 |
| Währungsumrechnungsbedingte Veränderung von Nicht-Fondspositionen | -224 | -2.085 |
| Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit | -29.471 | -62.662 |
| Einzahlungen aus Anlagenabgängen | 1.483 | 7.083 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sach- und immaterielle Anlagevermögen | -52.839 | -74.934 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen | -100 | -3.056 |
| Veränderung Wertpapiere | 2.836 | 1.005 |
| Netto-Auszahlungen für Unternehmensakquisitionen | -14.748 | -20.988 |
| Netto-Einzahlungen aus Unternehmensveräußerungen | 0 | 0 |
| Cash-flow aus Investitionstätigkeit | -63.368 | -90.890 |
| Veränderung langfristiger Finanzverbindlichkeiten | -8.462 | -61.563 |
| Veränderung kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten | -277.197 | 180.167 |
| Gezahlte Dividende Wienerberger AG | 0 | 0 |
| Gezahlte Dividende und Kapitaländerungen bei Minderheitenanteilen | 0 | 625 |
| Dividendenausschüttungen aus assoziierten Unternehmen | 0 | 0 |
| Kapitalerhöhung Wienerberger AG | 493.073 | 0 |
| Einzahlung aus der Ausübung von Aktienoptionen | 0 | 0 |
| Erwerb eigener Aktien | -13.392 | 0 |
| Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit | 194.022 | 119.229 |
| Veränderung des Zahlungsmittelbestandes | 101.183 | -34.323 |
| Einfluss von Wechselkursänderungen auf den Zahlungsmittelbestand | -464 | 279 |
| Zahlungsmittelbestand am Anfang der Periode | 193.531 | 219.876 |
| Zahlungsmittelbestand am Ende der Periode | 294.250 | 185.832 |
Der Zwischenbericht zum 31.3.2007 wurde nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards, Regelungen für Zwischenberichte (IAS 34), erstellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vom 31.12.2006 werden unverändert angewandt.
Wienerberger steuert die Aktivitäten nach regionalen Gesichtspunkten. Daraus leitet sich die lokale Verantwortung des operativen Managements für alle Produkte ab. Die Segmentberichterstattung trägt dem regionalen Fokus der Wienerberger Gruppe Rechnung. Aufgrund organisatorischer Änderungen werden im Unterschied zum Vorjahr die Tochtergesellschaften in Finnland und den baltischen Staaten im Segment Zentral-Osteuropa statt wie bisher in Nord-Westeuropa ausgewiesen. Die Vergleichszahlen der Vorperioden wurden entsprechend angepasst.
Für weitere Informationen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen verweisen wir auf den Konzernabschluss zum 31.12.2006, der die Basis für den vorliegenden Zwischenbericht darstellt.
In den Konzernabschluss werden alle wesentlichen in- und ausländischen Unternehmen einbezogen, an denen die Wienerberger AG unmittelbar oder mittelbar über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt. Gemeinschaftsunternehmen der Schlagmann und Bramac Gruppe werden zu 50 % quotal konsolidiert. Mit Wirkung zum 1.1.2007 wurden die übrigen 65 % an Modern Concrete, einem Ziegelfachhändler in den USA sowie 100 % an einem Baustoffhandelsunternehmen in den Niederlanden erworben und vollkonsolidiert. Nicht mehr im Konzernabschluss enthalten ist die mit 31.12.2006 verkaufte Wienerberger Ofenkachel GmbH & Co KG.
Im Vergleichszeitraum 1.1.2006 bis 31.3.2006 waren die Biegonice Gruppe mit zwei Werken in Polen (Konsolidierung ab 1.2.2006) nur zum Teil, zwei Dachziegelwerke (Bogen und Jungmeier) in Deutschland, ein Ziegelwerk in Österreich, ein Hintermauerziegelwerk im Großraum Gent, Belgien, sowie die Robinson Brick Company in Denver, Colorado, USA nicht enthalten.
Die Veränderungen des Konsolidierungskreises erhöhten für den Zeitraum 1.1.2007 bis 31.3.2007 anteilig mit 25.384 TEUR den Umsatz und reduzierten mit 23 TEUR das EBITDA.
Mit Wirkung vom 17.8.2006 hat Wienerberger die beabsichtigte Übernahme von Baggeridge Brick PLC durch ein "Scheme of Arrangement" angekündigt. Die geplante Transaktion unterliegt der Genehmigung durch die britische Wettbewerbsbehörde und kann nur nach Erteilung dieser durchgeführt werden. Die Kartellbehörde erster Instanz (Office of Fair Trade) hat die Entscheidung über die Bewilligung an die nächste Instanz (Competition Commision) weitergegeben, welche mit 5.4.2007 eine positive, vorläufige Stellungnahme abgegeben hat. Die Wienerberger AG hat infolge des Erwerbs von Baggeridge Brick PLC Aktien durch einen Konkurrenten am 16.04.2007 angekündigt, die beabsichtigte Übernahme durch ein "Tender Offer" mit einer Annahmebedingung von 50 % plus 1 Aktie an Stelle eines "Scheme of Arrangement" durchführen zu wollen.
Wienerberger verkauft witterungsbedingt in den ersten und letzten Monaten des Jahres geringere Mengen als zur Jahresmitte. Diese saisonale Schwankung zeigt sich in den Relationen des ersten bzw. vierten Quartals, die grundsätzlich unter den Zahlen des zweiten und dritten Quartals liegen.
Die Wienerberger AG hat mit Wirkung zum 9.2.2007 eine gegenüber allen sonstigen Gläubigern nachrangige, unbefristete Anleihe im Umfang von 500.000 TEUR mit einem Kupon von 6,50 % begeben, welcher bei Entfall der Dividende auch ausgesetzt werden kann. Nach zehn Jahren Laufzeit hat die Wienerberger AG, nicht aber die Gläubiger, erstmalig die Möglichkeit zur Tilgung der Anleihe oder der Fortsetzung zu einem höheren, aber variablen Zinssatz. Da dieses Instrument die IFRS-Kriterien von Eigenkapital erfüllt, wurde die Hybrid-Anleihe als Teil des Eigenkapitals ausgewiesen. Folgerichtig werden die hierfür zu zahlenden Kupons nicht im Finanzergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern als Teil der Ergebnisverwendung in der Entwicklung des Eigenkapitals gezeigt. Die angefallenen Begebungskosten und das Disagio von in Summe 6.927 TEUR wurden von den Gewinnrücklagen in Abzug gebracht. Im 1. Quartal 2007 wurden zeitaliquot abgegrenzte Kuponzinsen von 4.604 TEUR bei der Ermittlung des Ergebnisses je Aktie berücksichtigt. Dadurch verringerte sich das Ergebnis je Aktie um 0,06 EUR.
Der Konzernumsatz ist gegenüber dem ersten Quartal des Jahres 2006 um 32 % auf 507.327 TEUR gestiegen. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) lag mit 83.852 TEUR um 51% über dem Vorjahreswert von 55.605 TEUR.
Per 31.3.2007 betrug die Anzahl der ausgegebenen Aktien 74.167.796. Zum Stichtag wurden 1.150.005 eigene Aktien gehalten, die für die Berechnung des Ergebnisses je Aktie in Abzug gebracht werden. Die gewichteten Aktien für den Zeitraum 1.1.2007 bis 31.3.2007 betragen 73.274.224.
Der Cash-flow aus dem Ergebnis von 88.899 TEUR lag im ersten Quartal um 119 % über dem Vorjahr. Der Zahlungsmittelabfluss aus Investitionen und Akquisitionen von insgesamt 67.587 TEUR resultierte mit 25.265 TEUR aus Instandhaltungs-, Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen (Normalinvestitionen) und mit 42.322 TEUR aus Werksneubauten, -erweiterungen und Akquisitionen (Wachstumsinvestitionen).
Die im ersten Quartal getätigten Normal- und Wachstumsinvestitionen erhöhten das Anlagevermögen um 61.797 TEUR. Der aufgrund der Investitionen und des saisonal bedingten Forderungs- und Lageraufbaus verursachte Anstieg der Nettoverschuldung wurde durch Begebung der Hybrid-Anleihe, die als Eigenkapital verbucht wurde, überkompensiert, sodass es zu einer Verringerung der Nettoverschuldung kam. Negative erfolgsneutrale Währungsumrechnungsdifferenzen in den ersten drei Monaten 2007 in Höhe von 8.574 TEUR resultieren vor allem aus den USA und Tschechien. Im Zeitraum vom 12.03.07 bis zum 21.03.07 wurden im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms 300.000 Stück eigene Aktien um 13.392 TEUR zur Bedienung des Aktienoptionsplans angeschafft. Dieser Eigenkapitalverminderung stehen eine Erhöhung der Hedging Reserve von 2.535 TEUR und ein Mittelzufluss aufgrund der Begebung der Hybrid-Anleihe von 493.073 TEUR gegenüber. Das Ergebnis nach Ertragsteuern erhöhte das Konzerneigenkapital um 33.308 TEUR.
Der Vorstand der Wienerberger AG
Wien, Mai 2007
W. Reithofer H. Scheuch W. Van Riet J. Windisch
| 08. Mai 2007 | Ergebnisse zum 1. Quartal 2007 |
|---|---|
| 10. Mai 2007 | 138. o. Hauptversammlung im Austria Center Vienna, 11 Uhr |
| 14. Mai 2007 | Ex-Tag für Dividende 2006 |
| 16. Mai 2007 | 1. Auszahlungstag für Dividende 2006 |
| 21. August 2007 | Halbjahresabschluss 2007: Presse- und Analystenkonferenz in Wien |
| 22. August 2007 | Halbjahresabschluss 2007: Analystenkonferenz in London |
| 14. November 2007 | Ergebnisse zum 3. Quartal 2007 |
| 15./16. November 2007 | Capital Markets Day |
| Investor Relations Officer | Thomas Melzer |
|---|---|
| Aktionärstelefon | +43 (1) 601 92-463 |
| [email protected] | |
| Internet | www.wienerberger.com |
| Wiener Börse | WIE |
| Reuters | WBSV.VI |
| Bloomberg | WIE AV |
| Datastream | O: WNBA |
| ADR Level 1 | WBRBY |
| ISIN | AT0000831706 |
http://geschaeftsbericht.wienerberger.com
Wienerberger ist der einzige multinationale Anbieter von Ziegeln für Dach und Wand, mit derzeit insgesamt 259 Werken in 25 Ländern und 5 Exportmärkten. Wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen und verstärken laufend das geografische Portfolio. Dadurch gleichen sich Schwankungen in verschiedenen Märkten aus.Wir wollen nicht überall sein, sondern in jenen Märkten, in denen wir tätig sind, starke Marktpositionen aufbauen. Dabei gilt unser Augenmerk der weiteren Expansion nach Osten sowie der Optimierung im Westen.
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