Earnings Release • May 19, 2021
Earnings Release
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| LIQUIDE MITTEL ______ |
MEUR | 326 |
|---|---|---|
| 31.12.2020 | MEUR | 314 |
| UMSATZ ______ | MEUR | 59 |
| 1-3/2020 | MEUR | 109 |
| EBIT ___ |
MEUR | 4 |
| 1-3/2020 | MEUR | 12 |
| ERGEBNIS NACH STEUERN ____ |
MEUR | 1 |
| 1-3/2020 | MEUR | 9 |
SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft (SBO), die im Leitindex ATX der Wiener Börse notiert, verzeichnete ein positives erstes Quartal 2021. Die Aufwärtsbewegung gegenüber dem Vorquartal zeigte sich über alle regionalen Märkte hinweg und in allen wesentlichen Kennzahlen. Die schrittweise Erholung der Weltwirtschaft ist damit auch in den Kennzahlen des Unternehmens abgebildet. Der Umsatz von SBO betrug in den ersten drei Monaten des Jahres MEUR 59,3, das EBIT lag klar positiv bei MEUR 3,6 und das Ergebnis nach Steuern bei MEUR 1,0. Die Nettoliquidität erhöhte sich auf MEUR 21,8, das Gearing verbesserte sich weiter auf minus 7,1 %. Das Book-to-Bill-Ratio, das als Kennzahl den Auftragseingang ins Verhältnis zum Umsatz setzt und ein Indikator für die mittelfristige Entwicklung ist, lag nun erstmals wieder etwas über 1.
Gerald Grohmann, Vorstandsvorsitzender von SBO:
"Wir sind mit einer positiven Dynamik in das Jahr 2021 gestartet. Sowohl auf den nordamerikanischen als auch auf den internationalen Märkten verzeichnen wir einen Anstieg im Auftragseingang. Sofern es zu keinem neuerlichen unerwarteten Einbruch der Weltwirtschaft kommt, sollte sich das aktuell leichte Wachstum in der zweiten Jahreshälfte sogar noch beschleunigen."
Daneben hält SBO an ihren ZUKUNFTSINITIATIVEN fest und treibt die eingeleitete "Diversified Markets"-Strategie, die den Einsatz von SBO-Produkten über verschiedene Industrien hinweg vorsieht, voran. Die strukturelle Verbesserung der Energieeffizienz und Verringerung der CO2 - Emissionen ist in unserer ESG-Strategie verankert.
Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie wurden erst zum Ende des ersten Quartals 2020 signifikant, sodass der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum nur geringe Aussagekraft besitzt. Der Tiefpunkt der Krise lag im dritten Quartal 2020. Seitdem setzte eine schrittweise Erholung ein, die zu einem positiven Ergebnis im ersten Quartal 2021 führte.

Der Auftragseingang von SBO belief sich in den ersten drei Monaten 2021 auf MEUR 60,0 (1-3/2020: MEUR 101,2). Der Umsatz hielt bei MEUR 59,3 (1-3/2020: MEUR 108,9). Der Auftragsstand betrug Ende März MEUR 63,8 (31. Dezember 2020: MEUR 65,2).
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag nach MEUR 23,4 im ersten Quartal 2020 bei MEUR 11,6 in 2021, die EBITDA-Marge betrug 19,5 % (1-3/2020: 21,5 %). Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf MEUR 3,6 (1-3/2020: MEUR 12,1). Das Ergebnis vor Steuern von SBO hielt bei MEUR 2,4 (1-3/2020: MEUR 11,6), das Ergebnis nach Steuern bei MEUR 1,0 (1-3/2020: MEUR 8,6). Das Ergebnis pro Aktie lag im ersten Quartal 2021 bei EUR 0,06 (1-3/2020: EUR 0,54).
"Jede Krise hat ihre Eigenheiten und ist von unterschiedlichen Einflüssen geprägt. Die Industrie hat im Jahr 2020 den tiefsten Abschwung seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt. Es zählt zu unseren Stärken, sehr rasch auf die unterschiedlichen Gegebenheiten zu reagieren, und wir setzen bereits aktiv Maßnahmen für den kommenden Aufschwung."

Das Geschäft von SBO ist in zwei Segmente gegliedert, Advanced Manufacturing & Services (AMS) und Oilfield Equipment (OE). Der Umsatz des AMS-Segments lag im ersten Quartal bei MEUR 29,8 (1-3/2020: MEUR 58,4), das Betriebsergebnis (EBIT) kam auf MEUR minus 0,4 (1-3/2020: vor Restrukturierungsmaßnahmen MEUR 7,9). Der Umsatz des OE-Segments belief sich auf MEUR 29,5 (1-3/2020: MEUR 50,6), das EBIT lag bei MEUR 2,3 (1-3/2020: MEUR 6,4).
Das Eigenkapital von SBO verzeichnete im ersten Quartal 2021 einen Anstieg und betrug MEUR 306,9 (31. Dezember 2020: MEUR 287,0). Die Eigenkapitalquote von SBO erhöhte sich auf 38,1 % (31. Dezember 2020: 36,9 %). Die Nettoliquidität verbesserte sich gegenüber dem Jahresende 2020 erneut und lag bei MEUR 21,8 (31. Dezember 2020: MEUR 9,5). Das Gearing reduzierte sich weiter auf minus 7,1 % (31. Dezember 2020: minus 3,3 %). Der Bestand an liquiden Mitteln betrug MEUR 326,1 (31. Dezember 2020: MEUR 314,0). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit kam im ersten Quartal 2021 auf MEUR 5,2 (1-3/2020: MEUR 14,3). Die Investitionen in Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögenswerte (CAPEX) lagen bei MEUR 4,3 (1-3/2020: MEUR 6,3).
| EINHEIT | 1-3/2021 | 1-3/2020 | |
|---|---|---|---|
| Umsatz | MEUR | 59,3 | 108,9 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) |
MEUR | 11,6 | 23,4 |
| EBITDA-Marge | % | 19,5 | 21,5 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | MEUR | 3,6 | 12,1 |
| EBIT-Marge | % | 6,0 | 11,1 |
| Ergebnis vor Steuern | MEUR | 2,4 | 11,6 |
| Ergebnis nach Steuern | MEUR | 1,0 | 8,6 |
| Ergebnis je Aktie | EUR | 0,06 | 0,54 |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | MEUR | 5,2 | 14,3 |
| Liquide Mittel zum 31. März 2021 / 31. Dezember 2020 | MEUR | 326,1 | 314,0 |
| Mitarbeiter zum 31. März 2021 / 31. Dezember 2020 | 1.155 | 1.131 |
Im ersten Quartal 2021 setzte sich der positive Aufwärtstrend des vierten Quartals 2020 weiter fort. Trotz Lieferschwierigkeiten und Engpässen bei der Impfstoffversorgung konnten in vielen Regionen der Erde COVID-19-Impfprogramme aufgenommen werden, die zu einem neuerlichen Optimismus in der Weltbevölkerung führten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht davon aus, dass die Weltwirtschaft im Jahr 2021 um 6,0 % wachsen wird, nach einem Rückgang von 3,3 % im Jahr 2020. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte sollte in allen Regionen der Erde ein deutliches Wirtschaftswachstum einsetzen.1
Dies reflektiert sich auch in der globalen Energienachfrage, einschließlich der Nachfrage nach Öl und Gas. Nach dem historischen Einbruch der Ölnachfrage im Jahr 2020 stieg diese im ersten Quartal 2021 auf 93,1 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) (nach 91,0 mb/d im Gesamtjahr 2020). Die weltweite Ölproduktion lag bei 92,3 mb/d. Die Produktionsmenge der Nicht-OPEC-Staaten belief sich auf 62,0 mb/d (1-3/2020: 66,7 mb/d). Die OPEC-Rohölproduktion hielt bei 30,4 mb/d und lag damit deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres (1-3/2020: 33,5 mb/d).2 Die Anzahl der weltweiten Bohranlagen (Rig Count) belief sich Ende März 2021 auf 1.231 Anlagen. Im Jahresvergleich reduzierte sich der globale Rig Count zwar um 733 Anlagen bzw. 37,3 % (März 2020: 1.964 Anlagen), gegenüber dem Vorquartal nahm er jedoch um 127 Anlagen zu (Dezember 2020: 1.104 Anlagen). Das Wachstum zeigte sich über alle Regionen hinweg: International stieg der Rig Count um 50 Anlagen (März 2021: 715 Anlagen), in den USA um 69 Anlagen (März 2021: 408 Anlagen) und in Kanada um 8 Anlagen (März 2021: 108 Anlagen).
Die Ölpreise konnten mit der Erholung der Nachfrage weiter zulegen. Die europäische Sorte Brent startete mit USD 51,80 pro Barrel ins Jahr 2021 und lag am letzten Handelstag des ersten Quartals bei USD 63,54, eine Steigerung von 22,7 %. Im gleichen Zeitraum stieg der Kurs von WTI von USD 48,52 pro Barrel auf USD 59,16 (ein Plus von 21,9 %).3
2 IEA Oil Market Report, April 2021.
1 IWF, World Economic Outlook, April 2021.
3 Bloomberg, CO1 Brent Crude (ICE) und CL1 WTI Crude (Nymex).
Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für 2021 ein Wirtschaftswachstum in den entwickelten Industriestaaten von 5,1 % und in den Schwellenmärkten von 6,7 %. Die positiven Prognosen beruhen vor allem auf der weiteren Umsetzung der COVID-19-Impfkampagnen. Für das Jahr 2022 wird ein Weltwirtschaftswachstum von insgesamt 4,4 % vorausgesagt.4
Der erwartete wirtschaftliche Aufschwung wirkt sich auch auf die Energienachfrage aus. Auf den Öl- und Gasmärkten wird mit einem deutlichen Aufholeffekt gerechnet, der vor allem ab der zweiten Jahreshälfte 2021 einsetzen soll. Um die Ölpreise zu stützen, haben sich die OPEC+ Staaten auf monatliche Sitzungen geeinigt mit dem Ziel, die Ölproduktion Schritt für Schritt an die Nachfragesituation anzupassen. Insgesamt wird für das Jahr 2021 ein Anstieg der weltweiten Explorations- und Produktions-Ausgaben um 6,8 % erwartet, davon 5,1 % in Nordamerika und 7,2 % international.5
Aus den restriktiven Investitionsmaßnahmen vor und während der COVID-19-Pandemie könnte sogar ein deutlicher Nachholeffekt einsetzen, der die Nachfrage nach SBO Produkten noch einmal beschleunigen sollte. Die langfristige Einschätzung, dass Öl und Gas auch in den nächsten zwei Jahrzehnten mehr als 50 % des Primärenergiebedarfs abdecken müssen, bleibt unverändert bestehen. Die SBO Gruppe sorgt mit hochqualitativen Produkten und deren ständigen Weiterentwicklung dafür, die Versorgung mit Energie effizienter und damit umweltschonender zu gestalten. Weiters arbeitet SBO im Rahmen ihrer nachhaltigen Wachstumsstrategie daran, ihre Technologien verstärkt in unterschiedlichen Industriesektoren anzubieten.
"Der Anstieg der Ölpreise gibt die Richtung unserer Industrie vor. Wenngleich die klimapolitischen Ziele eine große Bedeutung haben, ist die Versorgung der Weltbevölkerung mit den fossilen Rohstoffen Öl und Gas sicherzustellen. Auch uns ist diese Verantwortung bewusst, und wir stellen uns aktiv diesen Herausforderungen", sagt CEO Gerald Grohmann und ergänzt: "Chancen-Nutzung in einem dynamischen Umfeld ist unsere Stärke. Das leben wir und darin fühlen wir uns wohl."

4 IWF, World Economic Outlook, April 2021. 5 Evercore ISI Research, The 2021 Evercore ISI Global E&P Spending Outlook, Dezember 2020.
SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft (SBO) ist Weltmarktführer in der Produktion von Hochpräzisionskomponenten aus nicht-magnetisierbaren, hochlegierten Edelstählen, die kundenspezifisch hergestellt werden. Gleichzeitig ist die SBO Gruppe für ihre hocheffizienten Bohrwerkzeuge und Equipment für die Öl- und Gasindustrie weltweit anerkannt.
Mit ihren patentierten Materialien und Verfahren, so etwa auch der innovativen 3D Druck-Technologie Direct Metal Laser Sintering (DMLS), baut SBO ihre führende Position in der Öl- und Gasindustrie auch in andere Branchen aus. Die Gruppe beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter weltweit und ist in technologisch anspruchsvollen, profitablen Nischen erfolgreich positioniert. Informationen zur "Quality First"-basierten Wachstumsstrategie und zum nachhaltigen Management (ESG) sind im Geschäftsbericht unter https://www.sbo.at/publikationen abrufbar.

Die Aktie der Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment Aktiengesellschaft notiert im Prime Market der Wiener Börse und ist Teil des österreichischen Leitindex ATX. Insgesamt sind 16.000.000 Nennbetragsaktien zu einem Nennbetrag von jeweils EUR 1,00 emittiert.
Die Aktie der SBO startete am 4. Jänner 2021 mit einem Kurs von EUR 31,10 in das Jahr und schloss am 31. März 2021 mit EUR 38,25, somit um mehr als das Doppelte zum Tiefststand des Jahres 2020 von EUR 15,74 am 17. März 2020. Der OSX stieg im ersten Quartal 2021 um 21,1 %, der österreichische Leitindex ATX nahm um 13,6 % zu. Die Rohöl-Sorte Brent stieg um 22,7 % und die nordamerikanische Rohöl-Sorte WTI um 21,9 %.
Die Marktkapitalisierung lag zum 31. März 2021 bei MEUR 612. 67 % der Aktien befanden sich zu diesem Stichtag im Streubesitz.

Weitere Informationen zu SBO finden Sie unter www.sbo.at. Wenn Sie Fragen zum Unternehmen haben oder in den Investor Relations Information Service (IRIS) von SBO aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte ein E-Mail an investor\[email protected].
Hinweis zum Quartalsabschluss: Diese Quartalsmeldung liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor. Bei Abweichungen ist die deutsche Fassung maßgeblich.
Diese Unternehmenspublikation enthält Informationen mit zukunftsorientierten Aussagen. Teile dieser Aussagen enthalten Prognosen in Hinblick auf die zukünftige Entwicklung von SBO, von SBO-Gruppengesellschaften, der einschlägigen Industrien und der Märkte. All diese Aussagen, sowie jegliche andere in dieser Unternehmenspublikation enthaltenen Informationen dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für eine fachmännische finanzielle Beratung dar. Sie dürfen als solche weder als Empfehlung – noch als Angebot – zum Erwerb oder zur Veräußerung von SBO Aktien verstanden werden, und SBO kann daraus nicht haftbar gemacht werden.
QUARTALSABSCHLUSS
| IN TEUR | 1-3/2021 | 1-3/2020 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 59.337 | 108.919 |
| Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen |
-46.445 | -76.569 |
| Bruttoergebnis | 12.892 | 32.350 |
| Vertriebsaufwendungen | -4.522 | -7.628 |
| Verwaltungsaufwendungen | -7.352 | -10.536 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.950 | -6.656 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 5.495 | 4.824 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen | 3.563 | 12.354 |
| Restrukturierungsaufwendungen | 0 | -237 |
| Betriebsergebnis nach Restrukturierungsmaßnahmen | 3.563 | 12.117 |
| Zinserträge | 127 | 690 |
| Zinsaufwendungen | -1.305 | -1.179 |
| Sonstige finanzielle Erträge | 12 | 0 |
| Finanzergebnis | -1.166 | -489 |
| Ergebnis vor Steuern | 2.397 | 11.628 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -1.408 | -3.017 |
| Ergebnis nach Steuern | 989 | 8.611 |
| Anzahl der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien |
15.723.665 | 15.938.682 |
| ERGEBNIS PRO AKTIE IN EUR (UNVERWÄSSERT = VERWÄSSERT) |
0,06 | 0,54 |
| IN TEUR | ||
|---|---|---|
| 31.03.2021 | 31.12.2020 | |
| Kurzfristiges Vermögen | ||
| Zahlungsmittel und kurzfristige Veranlagungen | 326.092 | 313.950 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 60.157 | 54.252 |
| Sonstige Forderungen und Vermögenswerte | 8.765 | 8.089 |
| Zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte | 71 | 2.215 |
| Vorräte | 116.787 | 114.015 |
| Summe kurzfristiges Vermögen | 511.872 | 492.521 |
| Langfristiges Vermögen | ||
| Sachanlagen | 122.749 | 121.362 |
| Firmenwerte | 122.917 | 117.708 |
| Sonstige immaterielle Vermögenswerte | 14.160 | 14.463 |
| Langfristige Forderungen und Vermögenswerte | 4.108 | 3.930 |
| Aktive latente Steuern | 29.755 | 27.903 |
| Summe langfristiges Vermögen | 293.689 | 285.366 |
| SUMME VERMÖGEN | 805.561 | 777.887 |
| IN TEUR | 31.03.2021 | 31.12.2020 |
|---|---|---|
| Kurzfristige Schulden | ||
| Bankverbindlichkeiten | 37.012 | 33.938 |
| Kurzfristiger Teil der langfristigen Darlehen | 21.667 | 25.236 |
| Leasingverbindlichkeiten | 2.036 | 2.222 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 15.385 | 17.072 |
| Erhaltene Zuschüsse | 215 | 215 |
| Ertragsteuerrückstellung | 2.757 | 1.191 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 145.977 | 138.415 |
| Sonstige Rückstellungen | 7.286 | 6.562 |
| Summe kurzfristige Schulden | 232.335 | 224.851 |
| Langfristige Schulden | ||
| Langfristige Darlehen | 245.616 | 245.312 |
| Leasingverbindlichkeiten | 5.376 | 5.125 |
| Erhaltene Zuschüsse | 89 | 89 |
| Rückstellungen für Sozialkapital | 6.919 | 6.859 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 8.277 | 8.484 |
| Passive latente Steuern | 96 | 129 |
| Summe langfristige Schulden | 266.373 | 265.998 |
| Eigenkapital | ||
| Grundkapital | 15.729 | 15.723 |
| Kapitalrücklagen | 62.861 | 62.780 |
| Gesetzliche Rücklage | 785 | 785 |
| Sonstige Rücklagen | 19 | 19 |
| Ausgleichsposten aus der Währungsumrechnung | 14.992 | -3.747 |
| Kumulierte Ergebnisse | 212.467 | 211.478 |
| Summe Eigenkapital | 306.853 | 287.038 |
| SUMME SCHULDEN UND EIGENKAPITAL | 805.561 | 777.887 |
| IN TEUR | ||
|---|---|---|
| 1-3/2021 | 1-3/2020 | |
| LAUFENDE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | ||
| Ergebnis nach Steuern | 989 | 8.611 |
| Abschreibungen und Wertminderungen | 8.027 | 11.255 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Posten | -5.306 | -886 |
| Cashflow aus dem Ergebnis | 3.710 | 18.980 |
| Veränderung Nettoumlaufvermögen | 1.470 | -4.691 |
| Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 5.180 | 14.289 |
| INVESTITIONSTÄTIGKEIT | ||
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -4.298 | -6.279 |
| Sonstige Aktivitäten | 391 | 1.058 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -3.907 | -5.221 |
| FREIER CASHFLOW | 1.273 | 9.068 |
| FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | ||
| Veränderung Finanzverbindlichkeiten | -55 | -29.776 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | -55 | -29.776 |
| Veränderung des Finanzmittelbestandes | 1.218 | -20.708 |
| Finanzmittelbestand am Anfang des Jahres | 313.950 | 265.211 |
| Einfluss von Wechselkursveränderungen | 10.924 | 3.011 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 326.092 | 247.514 |
| IN TEUR | ADVANCED MANUFACTURING & SERVICES |
OILFIELD EQUIPMENT |
SBO-HOLDING & KONSOLIDIERUNG |
KONZERN |
|---|---|---|---|---|
| Außenumsätze | 29.808 | 29.529 | 0 | 59.337 |
| Innenumsätze | 10.976 | 5.214 | -16.190 | 0 |
| Summe Umsatzerlöse | 40.784 | 34.743 | -16.190 | 59.337 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen |
-442 | 2.302 | 1.703 | 3.563 |
| Ergebnis vor Steuern | -197 | 2.138 | 456 | 2.397 |
| IN TEUR | ADVANCED MANUFACTURING & SERVICES |
OILFIELD EQUIPMENT |
SBO-HOLDING & KONSOLIDIERUNG |
KONZERN |
|---|---|---|---|---|
| Außenumsätze | 58.359 | 50.560 | 0 | 108.919 |
| Innenumsätze | 15.588 | 7.840 | -23.428 | 0 |
| Summe Umsatzerlöse | 73.947 | 58.400 | -23.428 | 108.919 |
| Betriebsergebnis vor Restrukturierungsmaßnahmen |
7.859 | 6.379 | -1.884 | 12.354 |
| Ergebnis vor Steuern | 7.932 | 6.236 | -2.540 | 11.628 |

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