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1&1 AG Interim / Quarterly Report 2006

Aug 15, 2006

1_10-q_2006-08-15_11426bf8-e2bd-41c6-beff-f7fc3cb04092.pdf

Interim / Quarterly Report

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DRILLISCH AG – BERICHT ZUM 1. HALBJAHR 2006

DATEN UND FAKTEN

Kennzahlen des Drillisch-Konzerns Bericht zum 1. Halbjahr 2006

Drillisch-Konzern I-II/2006 I-II/2005 I-II/2004
Umsatz in Mio. € 135,1 161,9 170,1
EBITDA in Mio. € 13,1 14,1 10,0
EBIT in Mio. € 11,5 12,3 6,2
EBT in Mio. € 12,1 12,8 6,5
Konzern-Ergebnis in Mio. € 7,2 7,6 3,5
Ergebnis/Aktie in € 0,23 0,23 0,10
EBITDA-Marge in % vom Umsatz 9,7 8,7 5,9
EBIT-Marge in % vom Umsatz 8,5 7,6 3,7
EBT-Marge in % vom Umsatz 8,9 7,9 3,8
Konzernergebnis-Marge in % vom Umsatz 5,3 4,7 2,1
Eigenkapitalquote (EK % an Bilanzsumme) 68,4 65,4 55,5
Eigenkapitalrendite (ROE)
(Konzern-Ergebnis zu EK) 10,2 11,5 6,5
Cash-Flow aus lfd. Geschäftstätigkeit in Mio. € 3,7 3,0 6,6
Abschreibungen ohne Geschäftswerte in Mio. € 1,6 1,8 3,8
Investitionen, bereinigt in Mio. € 1,1 2,4 0,5
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
(inkl. Vorstand) 311 350 373
Mobilfunk-Teilnehmer zum 30.06. (ca. Tsd.) 1.647 1.637 1.623
Mobilfunk-Teilnehmer Prepaid (ca. Tsd.) 1.102 1.211 1.175
Mobilfunk-Teilnehmer Postpaid (ca. Tsd.) 545 426 448
Daten und Fakten 2
An die Aktionäre 4
Brief des Vorstands 4
Investor Relations-Report 5
Marktumfeld 7
Der Mobilfunkmarkt 7
Die Software-Branche 8
Geschäftsentwicklung des Drillisch-Konzerns zum 30. Juni 2006 9
Konzern-Unternehmen 9
Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage 10
Chancen und Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung 11
Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2006 12
Konzernbilanz 12
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 14
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung 15
Konzernkapitalflussrechnung 16
Konzernanhang 17
Service Corner
Finanz- und Eventkalender 18
Veröffentlichungen 18
Ihre Ansprechpartner 18
Informations- und Bestellservice 18
Impressum 19

AN DIE AKTIONÄRE Brief des Vorstands

Paschalis Choulidis Vorstandssprecher, Vorstand Finanzen, Finanzkommunikation, Controlling und IT

Vlasios Choulidis Vorstand Vertrieb, Marketing, Customer Care

Sehr geehrte Aktionäre und Freunde von Drillisch,

im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2006 hat der Drillisch-Konzern die Profitabilität weiter verbessert. Die EBITDA-Marge hat mit 10,3 Prozent bereits das Rentabilitätsziel für das kommende Jahr erreicht. Der Umsatz ist im zweiten Quartal gegenüber dem ersten auf 68,0 Millionen Euro gestiegen. Im ersten Halbjahr betrug der Umsatz 135,1 Millionen Euro (Vj.: 161,9 Millionen Euro). Zum einen haben sich die Mobilfunkpreise zur Jahresmitte im Vergleich zum Vorjahr im deutschen Durchschnitt um 12,6 Prozent verringert. Zum anderen haben wir unser Geschäftsmodell an die veränderte Situation im Prepaid-Geschäft angepasst und zu Gunsten der Profitabilität auf Umsatz verzichtet, der nicht zum Konzerngewinn beigetragen hat.

Die Geschäftszahlen bestätigen den Vorstand in seiner Prognose, für das ganze Jahr 2006 das EBITDA auf rund 30 Millionen Euro (VJ.: 27,8 Millionen Euro) zu erhöhen und ein Ergebnis je Aktie von 0,50 Euro (Vorjahr: 0,45 Euro) zu erzielen. Alle Bereiche des Mobilfunkgeschäftes haben zu dem guten Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr beigetragen, besonders die Discountmarke simply wird von den Kunden sehr gut angenommen.

War simply bisher nur über das Internet erhältlich, so haben wir im Mai für unser Discountprodukt einen zusätzlichen Vertriebsweg erschlossen. Mehr als 2000 Penny-Märkte in Deutschland bieten über die simply communication GmbH den günstigen Prepaid-Tarif "Penny Mobil" an. Damit auch Firmen ihre Telefonkosten drastisch senken können, bietet simply als einziger Discount-Anbieter in Deutschland seit Mai ein spezielles Angebot für diese Zielgruppe. Das Discountgeschäft hat im Mobilfunkmarkt die größten Zuwachsraten. Mit innovativen Produkten und Services bauen wir dieses Geschäft mit Nachdruck weiter aus und streben langfristig einen Marktanteil von 15 Prozent an.

Die Zahl der Mobilfunkteilnehmer ist im Drillisch-Konzern Ende Juni 2006 im Vorjahresvergleich um 10.000 auf 1,647 Millionen gestiegen. Während die Postpaid-Teilnehmer um 28 Prozent auf 545.000 anstiegen, ging die Zahl der Prepaid-Teilnehmer aufgrund der ertragsorientierten Optimierung um neun Prozent auf 1,1 Millionen zurück. Dieser Trend wird sich bis Ende 2006 fortsetzen. Wir werden die Strategie des profitablen Wachstums fortführen und beständig auf die Qualität der Teilnehmer achten. Durch verstärkte Aktivitäten zur Neukundengewinnung erwarten wir bis Jahresende einen Anstieg der Gesamtteilnehmerzahl auf ca. 1,8 Millionen (Vj.: 1,7 Millionen).

Aus Maintal grüßen sie freundlich

Paschalis Choulidis und Vlasios Choulidis

AN DIE AKTIONÄRE

Investor Relations-Report

Der Kapitalmarkt – 1. April 2006 bis 30. Juni 2006.

Im April hat die positive Stimmung an den Börsen deutlich nachgelassen. Die zentralen Störfaktoren hatten makroökonomische Ursachen. Den steigenden Zinsen, der Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar und den politischen Unsicherheiten standen die überraschend positiven Quartalsberichte des abgelaufenen ersten Quartals 2006 gegenüber. Damit blieb der Gewinntrend erst einmal intakt. Im Mai etablierte sich eine deutlich gestiegene Risikoaversion. Die Aktienmärkte in Deutschland und Japan mussten prozentual gesehen die größten Abschläge hinnehmen. Dabei ist die Volatilität deutlich gestiegen. Das Halbjahr wurde im Juni mit nahezu unveränderten Kursen gegenüber dem Mai beendet. Der Halbjahresschluss war von den restriktiver werdenden Zentralbanken geprägt und der bevorstehenden Abkühlung der US-amerikanischen Wirtschaft. Die nach wie vor positiven Gewinnrevisionen haben ausgleichend gewirkt

Der TecDAX im ersten Halbjahr 2006

Jahresabschluss 2005 1. Halbjahr 2006 %-Veränderung
Drillisch 4,55 EUR 4,55 EUR +/- 0 Prozent
TecDAX 596,47 Punkte 652,15 Punkte + 9,3 Prozent
TecAllShare 790,94 Punkte 864,38 Punkte + 9,2 Prozent

Die Drillisch-Aktie im ersten Halbjahr 2006

Die Drillisch-Aktie beendete das erste Halbjahr mit einem unveränderten Kurs gegenüber dem Jahresschluss 2005. Am 26. Mai hat das Unternehmen erstmals seit dem Jahr 1999 wieder eine Dividende (€ 0,20) ausgeschüttet. Tagesdurchschnittlich wurden im Xetra-Handel 84.814 Stück (Vj: 81.060) umgesetzt, am Frankfurter Parkett waren es 19.837 Stück (Vj: 48.511). In der Rangliste für den TecDAX belegt das Unternehmen bei der Marktkapitalisierung den Rang 45 und beim Börsenumsatz Rang 46.

Die Drillisch-Aktie wird momentan von allen uns begleitenden Häusern positiv bewertet. Einige der Analysen lassen sich auf der Investor Relations-Homepage nachlesen.

Aktuelle Researchstudien

Arete Research Services LLP; "Kauf" Kursziel € 8,70 (10. Februar 2006) Berenberg Bank – "Kauf", Kursziel € 6,60 (9. Juni 2006) Commerzbank – "Kauf", Kursziel € 5,40 (1. Juni 2006) HSBC Trinkaus – "Übergewichten", Kursziel € 5,11 (24. Januar 2006) SES Research – "Kauf" Kursziel € 6 (17. Mai 2006)

Agenda des zweiten Quartals

Ad-hoc-Mitteilung

  1. Mai 2006; Weiterer Gewinnschub: EBITDA +9,0 Prozent; Quartalsüberschuss +12,7 Prozent

AN DIE AKTIONÄRE

Investor Relations-Report

Investor Relations-Veranstaltungen

Neben der erstmaligen Teilnahme an der Corporate Conference der Deutschen Bank in Frankfurt, haben wir die Drillisch-Aktie bei institutionellen Anlegern in Deutschland und den angrenzenden europäischen Ländern als interessantes Investment vorgestellt.

Die kontinuierliche Arbeit der Investor Relations-Abteilung lässt sich auch für die Privatanleger auf unserer Homepage jederzeit nachvollziehen. Neben den Präsentationen und einem detaillierten Finanzkalender, können alle relevanten Berichte als PDF-Dokumente eingesehen werden. Um dem Unternehmen eine stabile Aktionärsbasis zu erarbeiten, stehen wir dem Kontakt zu all unseren Aktionären immer offen gegenüber.

Directors' Dealings

Kauf 25.000 Stückaktien: Paschalis Choulidis (Vorstand) Kauf 50.000 Stückaktien: Vlasios Choulidis (Vorstand) Verkauf 10.000 Stückaktien: Nico Forster (Aufsichtsrat)

Directors' Holdings (Stand 30. Juni 2006)

Vorstand Stückaktien
Paschalis Choulidis 837.400 ➝
2,58 Prozent
Vlasios Choulidis 648.984 ➝
2,00 Prozent
Aufsichtsrat Stückaktien
Dr. Hartmut Schenk (Vorsitzender) 0
Johann Weindl (stellvertretender Vorsitzender) 0
Nico Forster 1.082.879 ➝
3,33 Prozent
Dr. Horst Lennertz 0
Michael Müller-Berg 0
Dr. Bernd H. Schmidt 0

Eigenbestand zum 30. Juni 2006

Zum 30. Juni 2006 hielt die Drillisch AG 458.664 Stückaktien (entsprechend 1,41 Prozent des Kapitals) im Eigenbestand.

Die Drillisch-Aktie im Vergleich zum TecDAX Die Drillisch Aktie – Kurs und Volumenentwicklung

DAS MARKTUMFELD Der Mobilfunkmarkt

Erstmals mehr Handys als Einwohner in Deutschland

In einem konjunkturell freundlichen Wirtschaftsumfeld hat sich in Deutschland der Mobilfunkmarkt weiter gut entwickelt. Zur Jahresmitte 2006 soll es in Deutschland (nach einer Hochrechnung der Uni Duisburg-Essen) rund 82,4 Millionen aktive Mobilfunkverträge geben. Das bedeutet, dass im statistischen Mittel nun alle Bundesbürger ein Handy haben. Damit hat sich die Zahl der Mobilfunkteilnehmer im Vergleich zum Ende des zweiten Quartals 2005 um 8,3 Millionen oder ca. elf Prozent erhöht. Das Ende des Teilnehmerwachstums ist damit jedoch noch nicht erreicht.

Wie die Handy-Penetrationsraten in anderen Ländern zeigen, sind Werte von deutlich über 100 Prozent keine Seltenheit, da nicht wenige Handynutzer mehrere SIM-Karten benutzen. So erwartet auch eine Studie des Axel Springer Verlags, dass es Ende 2006 mehr Handys als Einwohner in Deutschland geben wird. Der Anteil des Mobilfunks an der gesamten Telefonie wird auf 20 Prozent steigen, und mehr als neun Millionen Kunden werden die schnellen UMTS-Dienste für Datenanwendungen nutzen.

Zehn Prozent Umsatzwachstum in der ITK-Branche 2006 erwartet

Die Studie des Axel Springer Verlags prognostiziert für die gesamte ITK-Branche (Informationstechnologie und Kommunikation) einen Umsatz von 148 Milliarden Euro für 2006. Dies entspricht einem Wachstum von etwa zehn Prozent. Der Mobilfunk wächst dabei vor allem durch die Substitution des Festnetzes. Bei deutlich gesunkenen Minutenpreisen wird immer mehr mit dem Handy statt dem Festnetzapparat telefoniert. Bereits zwei Millionen Kunden benutzen zum Telefonieren ausschließlich das Handy und verzichten vollständig auf das Festnetz.

Zur Jahresmitte 2006 lagen die Preise für das Telefonieren mit dem Handy (nach Angaben des Statistischen Bundesamtes) um 12,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Besonders durch den Erfolg der neuen Discountangebote begannen die Mobilfunkpreise vorwiegend in der zweiten Jahreshälfte 2005 deutlich nachzugeben. Inzwischen hat sich das Niveau stabilisiert. So blieben die Mobilfunkpreise im Juni 2006 gegenüber dem Mai 2006 stabil.

Terminierungsentgelte und Roaming-Gebühren bewegen die Mobilfunkbranche

Branchenexperten erwarten, dass vor einer weiteren Preissenkung erst die Terminierungsentgelte sinken müssen. Diese erhalten die Netzbetreiber für Anrufe, die aus einem anderen Netz eingehen, vom jeweils anderen Netzbetreiber. Derzeit verlangen E-Plus und O2 12,4 Cent, die Marktführer Vodafone und T-Mobile 11 Cent. Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, hier bald eine Regulierung einzuführen. Service-Provider wie Drillisch sind von einer eventuellen Verringerung der Terminierungsentgelte nicht betroffen. Sie partizipieren nicht an den so genannten "Incoming Calls". Der Service-Provider ist nur an den Gesprächen beteiligt, die sein eigener Kunde führt.

DAS MARKTUMFELD Der Mobilfunktmarkt / Die Software-Branche

Ebenfalls viel diskutiert – die Roaming-Gebühren. Dies sind die Kosten, die ein ausländischer Netzbetreiber verlangt, wenn ein Kunde eines anderen Landes in seinem Netz telefoniert. In den kommenden Wochen soll entschieden werden, wie und in welchem Umfang hier eingegriffen wird. Viele Anbieter haben bereits im Vorfeld reagiert und ihre Auslandstarife deutlich reduziert. Von diesen Maßnahmen sind die Service-Provider wenig betroffen, macht das Geschäft mit Roaming-Gebühren doch nur einen verschwindend geringen Teil ihres Umsatzes aus.

Wachstumsmotor Innovationen

Das Fernsehprogramm auf dem Handy hatte zur Fußballweltmeisterschaft Hochkonjunktur und hat die erste Bewährungsprobe mit Bravour bestanden. Doch bis Handy-TV ein Millionenpublikum begeistert, wird es noch eine Weile dauern. Bis zum Sommer 2007 können voraussichtlich die Ballungsräume in Deutschland mit mobilem Fernsehen versorgt werden, so die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage. Die potenziellen Kunden interessieren sich vor allem für Informations- und Sportsendungen.

Voraussetzung für eine gute Bildqualität ist eine schnelle Datenübertragung. Diese ist auch für mobiles Surfen im Internet erforderlich oder wenn man per Notebook abseits von Festnetz und WLAN (Kabelloses lokales Netzwerk) arbeiten möchte. Der "Datenturbo" HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) verfünffacht die Datengeschwindigkeit von UMTS auf bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde.

IT-Branche entwickelt sich zum Konjunkturmotor

Zufrieden sind die Anbieter von Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation mit dem Verlauf des Geschäftes im ersten Halbjahr 2006. Mit wachendem Optimismus schauen sie auf die zweite Jahreshälfte. Nach Einschätzung der Bundesregierung entwickelt sich die deutsche IT-Branche immer stärker zu einem Konjunkturmotor und holt im weltweiten Konkurrenzkampf auf. Für 2006 wird sogar das beste Jahr seit dem New-Economy-Einbruch erwartet. Mit einem Umsatz 2005 von 134,5 Milliarden Euro ist die Informationswirtschaft inzwischen der wichtigste Wirtschaftszweig in Deutschland.

GESCHÄFTSENTWICKLUNG

Konzern-Unternehmen

Geschäftsentwicklung des Drillisch-Konzerns zum 30. Juni 2006

Drillisch ist einer der profitabelsten Service-Provider auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Die Konzernunternehmen vermarkten Mobilfunkdienstleistungen aller vier in Deutschland aktiven Netzbetreiber über den Fachhandel und das Internet. Im Konzernverbund übernimmt die Drillisch AG hauptsächlich Holdingfunktionen und bietet den Tochterunternehmen ein breites Angebot an Services.

VICTORVOX – telefonieren und surfen ohne Limit

Die Tochtergesellschaft VICTORVOX konzentriert sich auf das klassische Vertragskundengeschäft im Bereich Postpaid. Im zweiten Quartal 2006 wurden wieder innovative Tarife gestartet, die den deutschen Mobilfunkmarkt prägen und das Telefonieren über das Festnetz beinahe überflüssig machen. Mit Fair Flat Phone bietet VICTORVOX einen Tarif, bei dem im monatlichen Grundpreis von 19,95 Euro bereits alle Gespräche ins deutsche Festnetz sowie alle Gespräche und SMS-Nachrichten im E-Plus-Netz enthalten sind. Mit dem Fair Flat Phone&Surf können Kunden für einen Grundpreis von nur 39,95 Euro unbegrenzt in das deutsche Festnetz telefonieren und mobil im Internet surfen.

ALPHATEL verantwortet das Prepaid-Geschäft

ALPHATEL hat sich auf das Prepaid-Geschäft spezialisiert und vermarktet als einziger Service-Provider in Deutschland mit eigener Plattform (Prozessor-Status) auch Cash-Karten und Cash-Codes. Mit g~paid hat ALPHATEL ein System, das die sichere Verteilung von PIN-Codes auf elektronischem Wege ermöglicht.

simply – mehrfach als Testsieger ausgezeichnet

In der Tochtergesellschaft simply hat der Konzern die Discountaktivitäten konzentriert. Dieses Geschäft wird mit Nachdruck ausgebaut. So bieten seit Mai diesen Jahres mehr als 2000 Penny-Discountmärkte über die simply communication GmbH als Service-Partner von T-Mobile den Prepaid-Tarif "Penny Mobil" an. Vergleiche von Computerbild und Teltarif zeigen: Auch wenn man ein neues Handy benötigt, ist der Discount-Tarif simply in Kombination mit einem selbst gekauften Mobiltelefon die richtige Wahl. simply betreibt einen eigenen Online-Shop, der eine große Auswahl an Handys zu günstigen Konditionen bereithält. Auf Wunsch kann in Raten ohne Zinsen und Aufschläge bezahlt werden.

IQ-work sichert Wettbewerbsvorteile durch hohe IT-Kompetenz

Die IT-Kompetenz von Drillisch ist in der IQ-work gebündelt. Das Unternehmen erbringt sämtliche IT-Dienstleistungen für alle Konzernunternehmen und vermarktet eine eigene Workflow-Management-Software zur effizienten Steuerung komplexer Prozesse. Ende Juni ist die Emschergenossenschaft als weiterer Kunde gewonnen worden. Besonders die effizienten Arbeitsschritte und die einfache Handhabung haben den Wasserwirtschaftsverband überzeugt. Um die Markt-

GESCHÄFTSENTWICKLUNG

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

position weiter auszubauen, besucht IQ-work regelmäßig alle wichtigen Messen. Hier werden die entscheidenden Kontakte geknüpft und die Interessenten von der Leistungsfähigkeit sowie der Innovationskraft von IQ-work überzeugt. Vom 21. bis 22. Juni besuchte die IQ-work die Midvision in Karlsruhe. Vom 19. bis 21. September wird sich das Unternehmen auf der DMS in Köln auf dem Stand des Partners windream präsentieren.

Mitarbeiter

Im Durchschnitt des ersten Halbjahres 2006 waren einschließlich des Vorstands im Drillisch-Konzern 311 Mitarbeiter (Vj.: 350 Mitarbeiter) beschäftigt. Der Rückgang liegt im Wesentlichen im Verkauf der eigenen Shopkette im ersten Quartal 2005 begründet. Die Zahl der Auszubildenden stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal von 12 auf 15.

Ertragslage

Im zweiten Quartal ist der Umsatz um 1,3 Prozent auf 68,0 Millionen Euro gegenüber dem ersten Quartal 2006 angestiegen. Auch die Profitabilität hat sich weiter erhöht, so konnte die EBITDA-Marge (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zu Umsatz) im gleichen Zeitraum um über einen Prozentpunkt auf 10,3 Prozent verbessert werden. Klare Strategie des Unternehmens bleibt die Ergebnis- und Rentabilitätssteigerung. Dafür wird die Kunden- und Umsatzbasis fortlaufend optimiert.

Seit der zweiten Jahreshälfte 2005 zeichnet sich ab, dass sich der Prepaid-Bundle-Markt verändert hat. Die Nachladungen der Gesprächsguthaben der neu gewonnenen Teilnehmer haben sich im Vergleich zu den Vorjahren nicht erwartungsgemäß entwickelt. Aufgrund dieser Marktveränderung hat sich der Vorstand entschlossen, noch stärker auf die Qualität der Prepaid-Teilnehmer zu achten. Dies führte dazu, dass der Konzern den Umsatz, der im Erstgeschäft gemacht wird, nicht mehr in der bisherigen Höhe erzielt. Im Resultat bringen diese Teilnehmer nur Umsatz, aber keinen Ertrag. Die Profitabilität ist jedoch der Haupt-Fokus von Drillisch.

Im ersten Halbjahr 2006 wurde mit 135,1 Millionen Euro Umsatz (Vj.: 161,9 Millionen Euro) ein Rohertrag von 28,8 Millionen Euro (Vj.: 30,6 Millionen Euro) erzielt. Damit verbesserte sich die Rohertragsmarge von 18,9 Prozent im Vorjahreshalbjahr auf 21,3 Prozent. Der Personalaufwand verringerte sich aufgrund der niedrigeren Mitarbeiterzahl um 8,4 Prozent auf 8,4 Millionen Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen um 5,2 Prozent auf 9,8 Millionen Euro zurück. Deutlich geringere Billingkosten standen hier einem kräftig erhöhten Marketingaufwand, besonders für die Discountmarke simply, gegenüber.

Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) erreichte zur Jahresmitte 13,1 Millionen Euro (Vj.: 14,1 Millionen Euro). Damit verbesserte sich die EBITDA-Marge weiter um einen Prozentpunkt auf 9,7 Prozent. Die Abschreibungen verringerten sich um 8,7 Prozent auf 1,6 Millionen Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich um ein Drittel auf 0,6 Millionen Euro und die

GESCHÄFTSENTWICKLUNG

Chancen und Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung

Steuern vom Einkommen und Ertrag gingen um 4,9 Prozent auf 4,9 Millionen zurück. Unterm Strich erzielte Drillisch ein Netto-Konzern-Ergebnis von 7,2 Millionen Euro (Vj.: 7,6 Millionen Euro). Die Nettoumsatzrendite (Netto-Konzern-Ergebnis zu Umsatz) stieg dabei von 4,7 auf 5,3 Prozent. Das Ergebnis je Aktie erreichte wie im Vorjahr 0,23 Euro.

Vermögens- und Finanzlage

Bei einer um 7,0 Millionen auf 103,7 Millionen Euro verkürzten Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote auf 68,4 Prozent (31.12.2005: 63,9 Prozent) verbessert. Mit 70,9 Millionen Euro ist das Eigenkapital lediglich um 0,2 Millionen Euro angestiegen. Dem Konzerngewinn von 7,2 Millionen Euro stand die Auszahlung der Dividende für das Geschäftsjahr 2005 direkt nach der Hauptversammlung am 26. Mai 2006 im Volumen von 6,4 Millionen Euro gegenüber. Zudem hat Drillisch für 0,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2006 eigene Aktien zurückgekauft, die vom Eigenkapital abgezogen werden.

Die Kurzfristigen Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Jahresende 2005 um 7,1 Millionen verringert. Hauptsächlich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken stichtagsbedingt um 6,1 Millionen Euro auf 2,7 Millionen Euro.

Auf der Aktiv-Seite der Bilanz zeigen sich die Dividendenausschüttung und der Rückkauf eigener Aktien in der Veränderung der Position Liquide Mittel. Mit 25,6 Millionen Euro ist der Cash-Bestand um 4,5 Millionen Euro geringer als zum Jahresende 2005. Bei den langfristigen Vermögensgegenständen gab es im ersten Halbjahr 2006 kaum Veränderungen.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg um 23,3 Prozent auf 3,7 Millionen Euro.

Ausblick

Mit innovativen Produkten und Services will Drillisch am Wachstum des deutschen Mobilfunkmarktes partizipieren. Im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht die Profitabilität, daher wird es Umsatz- oder Teilnehmer-Wachstum um jeden Preis bei Drillisch auch künftig nicht geben. Die Anforderung an Umsatz im Drillisch-Konzern ist, dass dieser einen Mindest-Deckungsbeitrag liefern muss.

Für das gesamte Jahr 2006 erwartet der Vorstand, mit rund 1,8 Millionen Teilnehmern einen EBITDA-Anstieg auf etwa 30 Millionen Euro. Das Renditeziel für das kommende Jahr 2007 bleibt eine zweistellige EBITDA-Marge.

Risikobericht

Der Drillisch-Konzern verfügt über ein qualifiziertes Risikomanagementsystem. Ziel dieses Systems ist es, Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, frühzeitig zu erkennen. Im ersten Halbjahr 2006 hat sich die Risikosituation im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Für alle wahrscheinlichen Risiken wurde ausreichend Vorsorge getroffen.

Konzernbilanz

AKTIVA
30.06.2006 31.12.2005
TEUR TEUR
Kurzfristige Vermögenswerte
Liquide Mittel 25.614 30.065
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.298 16.742
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 86 76
Vorräte 7.607 9.092
Steuererstattungsansprüche 252 1.930
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 8.424 8.669
Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt 60.281 66.574
Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 1.667 1.801
Software 3.980 4.441
Finanzanlagen
Firmenwerte 34.572 34.572
Latente Steuern 3.173 3.330
Langfristige Vermögenswerte,
gesamt 43.392 44.144
AKTIVA, GESAMT 103.673 110.718

Konzernbilanz

PASSIVA
30.06.2006 31.12.2005
TEUR TEUR
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Leasingverbindlichkeiten 177 247
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.659 8.773
Erhaltene Anzahlungen 16.879 14.161
Steuerverbindlichkeiten 3.822 2.772
Rückstellungen 5.052 6.784
Rechnungsabgrenzungsposten 2.194 1.985
Sonstige Verbindlichkeiten 1.511 4.630
Kurzfristige Verbindlichkeiten, gesamt 32.294 39.352
Langfristige Verbindlichkeiten
Leasingverbindlichkeiten
0 39
Latente Steuern 466 604
Langfristige Verbindlichkeiten,
gesamt 466 643
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 34.458 34.606
Kapitalrücklage 23.096 23.569
Gewinnrücklage 9.902 9.902
Bilanzgewinn/-verlust 3.457 2.646
Eigenkapital, gesamt 70.913 70.723
PASSIVA, GESAMT 103.673 110.718

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

I-II/2006 I-II/2005 II/2006 II-2005 I/2006 I/2005
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Umsatzerlöse 135.140 161.891 67.998 83.322 67.142 78.569
Andere aktivierte Eigenleistungen 658 964 244 424 414 540
Sonstige betriebliche Erträge 1.793 1.967 793 731 1.000 1.236
Materialaufwand/Aufwand
für bezogene Leistungen -106.320 -131.255 -51.685 -66.070 -54.635 -65.185
Personalaufwand -8.352 -9.122 -4.183 -4.510 -4.169 -4.612
Sonstige betriebliche Aufwendungen -9.821 -10.360 -6.192 -5.428 -3.629 -4.932
Abschreibungen -1.647 -1.804 -753 -920 -894 -884
Betriebsergebnis 11.451 12.281 6.222 7.549 5.229 4.732
Finanzergebnis 632 472 308 223 324 249
Ergebnis vor Steuern 12.083 12.753 6.530 7.772 5.553 4.981
Steuern vom Einkommen
und vom Ertrag -4.864 -5.114 -2.658 -3.104 -2.206 -2.010
Konzernüberschuss 7.219 7.639 3.872 4.668 3.347 2.971
Unverwässertes Ergebnis
je Aktie (in EUR) 0,23 0,23 0,13 0,14 0,10 0,09
EBIT 11.451 12.281 6.222 7.549 5.229 4.732
EBITDA 13.098 14.085 6.975 8.469 6.123 5.616

Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung

Anzahl
Aktien
Gezeich-
netes
Kapital
Kapital-
rücklage
Gewinn-
rücklage
Bilanz-
gewinn/
-verlust
Gesamt
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Stand 01.01.2005 32.344.255 34.600 25.282 0 -1.892 57.990
Veränderung eigener
Anteile
350.985 351 176 0 0 527
Konzernüberschuss 0 0 0 7.639 7.639
Stand 30.06.2005 32.695.240 34.951 25.458 0 5.747 66.156
Stand 01.01.2006 32.178.332 34.606 23.569 9.902 2.646 70.723
Dividendenzahlung 0 0 0 -6.408 -6.408
Veränderung eigener
Anteile -136.996 -148 -473 0 0 -621
Konzernüberschuss 0 0 0 7.219 7.219
Stand 30.06.2006 32.041.336 34.458 23.096 9.902 3.457 70.913

Konzernkapitalflussrechnung

I-II/2006 I-II/2005
TEUR TEUR
Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern 11.451 12.281
Gezahlte Zinsen -42 -58
Erhaltene Zinsen 674 530
(Steuerzahlungen) Steuererstattungen -2.116 -3.435
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen 1.647 1.804
(Zunahme) Abnahme von Vorräten 1.485 1.910
(Zunahme) Abnahme der Forderungen und
sonstigen Vermögenswerten
-1.321 -7.112
(Zunahme) Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen und anderen Verbindlichkeiten und Rückstellungen -10.757 -3.748
Zunahme (Abnahme) von erhaltenen Anzahlungen 2.718 785
Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit 3.739 2.957
Investitionen in Sachanlagen und Software -1.052 -2.361
Mittelzufluss/-abfluss aus Investitionstätigkeit -1.052 -2.361
(Erwerb) Verkauf eigener Anteile -621 527
Dividendenzahlung -6.408 0
Erhöhung (Verminderung) von Investitionsverbindlichkeiten -109 393
Mittelzufluss/-abfluss aus Finanzierungstätigkeit -7.138 920
Veränderung der liquiden Mittel -4.451 1.516
Liquide Mittel am Ende der Periode 25.614 21.168
Liquide Mittel zu Beginn der Periode 30.065 19.652
Veränderung der liquiden Mittel -4.451 1.516

Konzernanhang

Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2006

Der Kreis der in den Konzernzwischenabschluss einbezogenen Unternehmen hat sich gegenüber dem Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2005 nicht verändert.

Der Konzernzwischenabschluss wurde nach International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt. Es wurden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt wie im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005.

Im ersten Halbjahr 2006 wurden im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms weitere 136.996 eigene Aktien erworben. Der durchschnittliche Bezugspreis betrug je Aktie 4,54 EUR. Zum 30.06.2006 befanden sich insgesamt 458.664 eigene Aktien im Bestand der Drillisch AG.

Die im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 ausgewiesene Eventualforderung beträgt zum 30. Juni 2006 unverändert 11.177 TEUR.

Umsätze und Betriebsergebnis stellen sich nach Segmenten wie folgt dar:

Betriebsergebnis
I-II/2006 I-II/2006 I-II/2005 I-II/2005
Umsatz Betriebs-
ergebnis
Umsatz Betriebs
ergebnis
Telekommunikation 135,0 Mio. EUR 11.666 TEUR 161,8 Mio. EUR 12.531 TEUR
Software-Dienstleistung 0,1 Mio. EUR -215 TEUR 0,1 Mio. EUR -250 TEUR

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Finanz- und Eventkalender · Veröffentlichungen · Ansprechpartner · Informations- und Bestellservice

Finanz- und Eventkalender

DVFA Analystenveranstaltung November 2006

9-Monatsbericht 2006 Mittwoch, den 8. November 2006

Veröffentlichungen

Der vorliegende Halbjahresbericht 2006 ist auch in einer englischen Fassung erhältlich.

Unter www.drillisch.de können Sie unsere Geschäfts- und Quartalsberichte, Ad-hoc-Meldungen und Pressemitteilungen sowie weitere Veröffentlichungen über die Drillisch AG einsehen und downloaden.

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Paschalis Choulidis, Vorstandssprecher der Drillisch AG

Oliver Keil, Investor Relations Stefan Otto, Investor Relations

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Iris Hauk, Unternehmenskommunikation

Drillisch AG Dießemer Bruch 100 D – 47805 Krefeld

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Impressum

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Vorstand: Paschalis Choulidis (Sprecher) Vlasios Choulidis

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Investor Relations-Kontakt: Tel.: + 49 (0) 61 81 / 412 200 Fax: + 49 (0) 61 81 / 412 184 E-Mail: [email protected]

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Haftungsausschluss:

Die bereitgestellten Informationen in dieser Publikation wurden sorgfältig geprüft. Wir können jedoch keine Gewähr dafür übernehmen, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, korrekt und aktuell dargestellt sind.

Zunkunftsgerichtete Aussagen

Dieser Bericht enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Drillisch-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Berichten an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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