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11 88 0 Solutions AG Annual Report 2002

Feb 27, 2003

2_10-k_2003-02-27_6d2f8484-4712-45b1-bfe4-90cdd805c1b8.pdf

Annual Report

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geschäftsbericht 2002

Names & Numbers

wir kennen sie alle. 11880

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__ KENNZAHLEN

telegate Konzern (in TEUR) 2002 in%
vom Umsatz
2001 in%
vom Umsatz
Umsatz 115.588 129.924
Bruttoergebnis vom Umsatz 52.962 46% 41.121 32%
Betriebsergebnis (25.243) -22% (37.645) -29%
EBITDA 9.393 8% (17.813) -14%
discontinued operations 0 0% (1.507) -1%
Jahresüberschuss/-fehlbetrag (37.280) -32% (38.245) -29%
Ergebnis je Aktie (2,86) (3,00)
Bilanzsumme 60.208 97.730
Eigenkapital 6.478 6.400
Eigenkapitalquote 11% 7%
Mitarbeiter 2.383 3.179

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11880
telegate AG
Dr. Albath, Andreas
(Vorstandsvorsitzender)
I
// 0049.89.89 54 11-0
:43

vorwort des vorstands

: SEHR GEEHRTE AKTIONÄRINNEN UND AKTIONÄRE, telegate ist auf dem Weg, das führende Auskunftsportal Europas zu werden – gestärkt durch die wiedererreichte Profitabilität des operativen Geschäftes. Und wir nähern uns diesem anspruchsvollen Ziel Schritt für Schritt: Seit dem 10. Dezember 2002 ist telegate im größten europäischen Teilmarkt Großbritannien unter der Nummer 11 88 66 direkt erreichbar. Nach Deutschland der zweite Markenauftritt der telegate AG.

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Aus der 1996 geborenen Idee des Auskunftsportals ist ein international agierender Konzern geworden. Die persönliche, freundliche und schnelle Auskunft ist erfolgreich. Im deutschen Kernmarkt konnte telegate über 30 Prozent der Kunden für sich gewinnen. "... da werden Sie geholfen" – rund 2.400 Mitarbeiter in acht Call-Centern in Deutschland, jeweils einem in Italien, Großbritannien, Spanien und den USA stehen für unsere Kunden bereit. Ab Februar 2003 werden wir auch in Österreich über unsere eigene Marke 11 88 00 direkt erreichbar sein.

Mit einem umfangreichen Konsolidierungsprogramm haben wir telegate in den letzten beiden Geschäftsjahren den Anforderungen der Zukunft angepasst. Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen blieben hinter den erwarteten Entwicklungen zurück, die Fortsetzung der nationalen wie internationalen Regulierung des Auskunftsmarktes war sprunghaft und schwer einschätzbar. Hohe Datenkosten und die marktverzerrende kostenlose Internetauskunft der Deutschen Telekom blieben auch im Geschäftsjahr 2002 wesentliche Belastungsfaktoren – telegate betrachtet beides weiterhin als Verstoß gegen die Vorschriften zur Regulierung und hat die notwendigen juristischen und politischen Schritte eingeleitet. Das Bundeskartellamt hat bereits in beiden Fällen Verfahren eröffnet. Erste Entscheidungen erwarten wir für 2003.

Konsequent hat telegate sich von unprofitablen Unternehmensteilen getrennt und sich auf ihre Stärken fokussiert. Die Kostenstruktur wurde umfassend auf Einsparpotenziale untersucht und fortlaufend optimiert. Das operative Geschäft ist wieder profitabel, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien. Großbritannien und Spanien stehen am Anfang; das US-Geschäft belastet das Unternehmensergebnis durch die Vollabschreibung des Firmenwertes einmalig. Erstmalig in der Firmengeschichte konnte ein nahezu ausgeglichener Free Cash Flow ausgewiesen werden (ohne die Einmalzahlung an BMW, die dem Geschäftsjahr 2001 zuzurechnen ist).

Zur Stärkung der Eigenkapitalstruktur wurde im Herbst eine Kapitalerhöhung beschlossen, deren erster Teil mit der Umwandlung von Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital im Dezember erfolgreich abgeschlossen wurde. Im zweiten Schritt können Sie

IMPORTANT NAMES

vorwort des vorstands

im Frühjahr zu gleichen Konditionen neue Aktien zeichnen – telegate wird dieses zusätzliche Kapital zur weiteren Reduzierung der Verbindlichkeiten und zur Finanzierung der europäischen Expansion einsetzen.

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Wesentlich unterstützt bei der Umstrukturierung wurden wir durch unseren Mehrheitsaktionär SEAT Pagine Gialle. Sowohl für die Refinanzierung der telegate Gruppe als auch beim Aufbau des italienischen und britischen Geschäftes steht uns die SEAT Gruppe zur Seite – telegate ist innerhalb der SEAT Gruppe für den Aufbau des europäischen Auskunftsportals verantwortlich.

Die Verantwortung für das Gesamtunternehmen und das deutsche Kerngeschäft als Vorstandsvorsitzender hat Dr. Andreas Albath mit Wirkung zum 1. Januar 2003 übernommen, der dem Vorstand seit Frühjahr 2002 angehört. Dr. Paolo Gonano – zuständig für den Bereich Telefonauskunft der SEAT Pagine Gialle – wurde ebenfalls im Frühjahr 2002 in den Vorstand der telegate AG berufen und steht den europäischen Aktivitäten vor. Den Aufbau des Markengeschäftes in Großbritannien verantwortet seit dem Start im Dezember 2002 telegate Mitgründer Dr. Klaus Harisch. Besonderer Dank gilt den beiden ausgeschiedenen Vorstandskollegen Peter Wünsch und Dirk Roesing, die wesentlich zum Aufbau und Erfolg der telegate AG beigetragen haben.

Wir danken Ihnen für das bisherige Vertrauen und die aktive Teilnahme an der Unternehmensentwicklung – und möchten Sie ermutigen, mit uns gemeinsam telegate zum führenden europäischen Auskunftsportal zu entwickeln. telegate ist Ihr Unternehmen – und telegate bleibt eine Erfolgsgeschichte!

Dr. Andreas Albath Dr. Paolo Gonano Dr. Klaus Harisch

bericht des aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahres 2002 die Geschäftsführung des Vorstandes überwacht und beratend begleitet. In vier Sitzungen des Aufsichtsrates und in den Sitzungen seiner Ausschüsse sowie in zusätzlichen Besprechungen seines Vorsitzenden mit dem Vorstand wurde die Lage der Gesellschaft ausführlich besprochen. Über die Entwicklung und die mittelfristige Planung sowie über wichtige Geschäftsvorfälle wurde eingehend beraten.

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Der Vorstand hat den Aufsichtsrat schriftlich und mündlich regelmäßig über die Lage der Gesellschaft unterrichtet. Dabei hat der Vorstand den Aufsichtsrat über die künftige Geschäftspolitik und wichtige Anlässe informiert und ist auch auf die Risiken der Entwicklung der Gesellschaft eingegangen.

Die Gesellschaft hat gemäß Ziffer 4 der Satzung i.V.m. dem Mitbestimmungsgesetz in seiner Fassung von 1976 einen Aufsichtsrat, der aus zwölf Mitgliedern besteht. Die im Geschäftsjahr 2001 für die PhoneCom GmbH gewählte Aufsichtsrätin Regine Bethge-Maack hat zum 30. Januar 2002 ihr Aufsichtsratsmandat niedergelegt, da die PhoneCom GmbH aus dem Konzernverbund ausgeschieden ist. Auf Vorschlag des Gesamtbetriebsrats der telegate AG und auf Antrag des Vorstands hat das Amtsgericht München per 30. März 2002 gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 MitbestGes i.V.m. § 104 AktGes Frau Ina Krech als Mitglied des Aufsichtsrates bestellt.

Der Aufsichtsrat hat einen Ausschuss gemäß § 27 Abs. 3 MitBestG (Personalausschuss) und den freiwilligen Investitionsausschuss gemäß der Geschäftsordnung des Aufsichtsrates. Der Personalausschuss hat nach kurzfristiger Einberufung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden mehrfach getagt. Der Investitionsausschuss trat im Berichtszeitraum viermal zu seinen ordentlichen Sitzungen zusammen.

Der handelsrechtliche Jahresabschluss und der Lagebericht sowie der befreiende US-GAAP Konzernabschluss nach § 292a HGB einschließlich Lagebericht für das Geschäftsjahr 2002 der telegate AG sind durch die Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG, München, unter Einbeziehung der Buchführung geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat keine Einwendungen erhoben und sowohl dem Jahresabschluss als auch dem Konzernabschluss den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Der handelsrechtliche Jahresabschluss einschließlich Lagebericht, der US-GAAP Konzernabschluss einschließlich Lagebericht und die Berichte des Abschlussprüfers wurden allen Mitgliedern des Aufsichtsrates rechtzeitig zugesandt. Der Abschlussprüfer war bei der abschließenden Beratung der Abschlüsse anwesend. Er hat über die Durchführung seiner Prüfung berichtet und im Rahmen der Erörterungen erläuternde Auskünfte gegeben.

IMPORTANT NAMES

name address
**
XXXXX AUSKUNFT?
Immer!
_ _ _ _
so viel Sie wollen
IV
880
11
!!!!!!!!!!!!!!!!!

bericht des aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der telegate AG und den Lagebericht geprüft. Von dem Ergebnis des Abschlussprüfers hat er zustimmend Kenntnis genommen. Er billigt den vom Vorstand vorgelegten Lagebericht und den Jahresabschluss 2002 der telegate AG, der damit festgestellt ist.

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Der Aufsichtsrat hat ebenfalls den US-GAAP Konzernabschluss der telegate AG und den Lagebericht geprüft. Von dem Ergebnis des Abschlussprüfers hat er zustimmend Kenntnis genommen. Er billigt den vom Vorstand vorgelegten Lagebericht und den Konzernabschluss 2002 der telegate AG.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand erstellten Abhängigkeitsbericht diskutiert und geprüft. Die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen wurden von Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG, München, geprüft. Der Abhängigkeitsbericht wurde mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen und den Mitgliedern des Aufsichtsrates zur Verfügung gestellt. Der Abschlussprüfer hat bei der Erörterung des Abhängigkeitsberichtes über die Durchführung der Prüfung berichtet und Auskünfte erteilt. Der Abhängigkeitsbericht wurde von dem Abschlussprüfer mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen: "Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

  1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,

  2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war." Der Aufsichtsrat hat den Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen geprüft und in Ordnung befunden. Er stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu und erhebt nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung keine Einwendungen gegen die im Bericht enthaltene Schlusserklärung des Vorstands.

Unternehmensleitung und Mitarbeiter der telegate Gruppe haben im Geschäftsjahr 2002 verantwortungsbewusst und zielstrebig zusammengearbeitet. Der Aufsichtsrat spricht ihnen Dank und Anerkennung aus.

München, im Februar 2003

Herbert Brenke — Vorsitzender des Aufsichtsrates

WKN 511880
Börsenkürzel TGT
11880
_
Lüller
XXXXX
A
Aktienkurse
Kurse
////
/// / / ///
///
XXXXX
_
IR-Kontakt
*Langner, Marc A. Fon +49(0)89/8954-1120
Fax +49(0)89/8954-1110, [email protected]
www.telegate.com

investor relations

__ FINANZKALENDER 2003

-

-

    1. November 2003 __ 3. Quartalsbericht 2003
    1. Februar 2003 __ Geschäftsbericht 2002 5. Mai 2003 __ 1. Quartalsbericht 2003 2. Juni 2003 __ Hauptversammlung 2. September 2003 __ Halbjahresbericht 2003
  • __ KURSVERLAUF TELEGATE 2002

investor relations

Das abgelaufene Börsenjahr 2002 verlief für die telegate Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt äußerst erfolgreich – während der Nemax All Share um über 60% und der Dax über 40% nachgab, konnte die Aktie der telegate AG um 25% zulegen. Nach den Einbrüchen der Börsenjahre 2000 und 2001 eine erfolgreiche Trendumkehr. Die absolute Unternehmensbewertung der telegate AG blieb trotz der günstigen relativen Aktienentwicklung auf einem ausbaufähigen Niveau.

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Die Kapitalerhöhung der telegate AG im Herbst 2002 war die größte Kapitalmaßnahme seit ihrem Börsengang im Jahr 1999. Im Rahmen der Sachkapitalerhöhung wurden zum 19. Dezember 2002 über 8,2 Millionen neue Aktien zum Stückpreis von Euro 3,69 von der SEAT PG übernommen. Über Euro 30 Mio. Eigenkapital floss der Gesellschaft durch die Umwandlung des Gesellschafterdarlehens zu und führte zu einer deutlichen Stärkung der Bilanzstruktur. Im Frühjahr werden die freien Aktionäre die Gelegenheit haben, zu gleichen Konditionen bis zu 4,5 Mio. neue Aktien zu zeichnen. Das zusätzliche Kapital wird telegate zur weiteren Reduzierung der Verbindlichkeiten bzw. zur Finanzierung des Wachstums im europäischen Ausland einsetzen.

Transparenz, Schnelligkeit und Offenheit bleiben für telegate die wesentlichen Merkmale der Informationspolitik. Als Informationsdienstleister mit sehr hohen Qualitätsansprüchen sind wir unseren Aktionären in den Bereichen Investor Relations und Public Relations besonders verpflichtet. Ständiger Dialog mit unseren privaten Investoren, den institutionellen Anlegern, unseren Analysten und den Vertretern der Presse finden Ausdruck in Roadshows, Analystenkonferenzen und zahlreichen Einzelgesprächen mit Investoren und Analysten. Wie in den vergangenen Jahren haben wir zeitnah und detailliert über die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie über die Zukunftserwartungen der telegate AG informiert.

Wir sind überzeugt, die telegate Aktie weiter als attraktiven Anlagewert im Markt positionieren zu können. Zum 1. Januar wird telegate im Prime Standard der Deutschen Börse notiert werden. Damit gehört telegate zum Kreis der Unternehmen, die sich den hohen Anforderungen der internationalen Finanzwelt stellen. Die strategischen Neustrukturierungen im abgelaufenen Geschäftsjahr und die außergewöhnliche Marktpositionierung bilden die Grundsteine der kommenden Geschäftsjahre. Mit der Investition in telegate setzen Sie auf ein Erfolgsmodell. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch in Zukunft Ihr Vertrauen schenken würden.

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im neuen Geschäftsjahr!

beteiligungsstruktur und segmente der telegate gruppe

CDE FG HIJ KL MN OPQ RS TU VW XYZ
name address
Müller
XXXXX
Ehrlich: 3.277 Einträge in Deutschland
Erlich
XXXXXXXXXX
+49.890.3456
XXXXXXXXXXXX
+49.890.3456+49.890.3456 //
XXXXXXXXXXXXXXXXXX
+49.890.3454
XXXXXX
_ E 1188 0 1
1
8
8
0
Wir helfen IHNEN. 1188 0
Event-Programm!!!!!!! 11880 1188 0
1188 0
0
1188
1188 0

*) Gesellschaft befindet sich in Liquidation

Faxnummern
Fabrikverkäufe
Firmeninfos inkl. Ansprechpartner, Addresse 11880
// Friedrich === 28.141 x _ _
---------
// Friedrichs
=== 4.278 x
F
// Friederichs
---------

//MANAGEMENT REPORT:

H
I Wirtschaftliche Ausgangssituation
J
K
L
M Ergebnisbericht
N
O
P
Q Segmentbericht
R Investitionen
Akquisition
Forschung & Entwicklung
S
T Call-Center und Mitarbeiter
U
V Verbundene Unternehmen
Nachtragsbericht
Prognosebericht
W
X
Y Risikobericht
Z
Harald-Schmidt-Show-Karten 11880
Hotels
11880
inkl.Preise+Kategorie
H
Horoskop
Handwerker-Infos
_
>>>
Hoffmann === sechsundsiebzigtausendsieben
hundertdreißigmal verzeichnet !!!!!!!

management report __ wirtschaftliche ausgangssituation

: ENTWICKLUNG DER BRANCHE Sprache ist die Grundform der zwischenmenschlichen Kommunikation und Basis für den Austausch von Informationen. Die Telekommunikationsmärkte suchen nach immer leistungsstärkeren Lösungen, um dem Kundenwunsch nach einer Kommunikationsplattform zu jeder Zeit und an jedem Ort kosteneffizient und qualitätsgerecht nachkommen zu können. Die Verbreiterung der technischen Erreichbarkeit führt unweigerlich zu einem verstärkten Informationsbedürfnis – Art und Erreichbarkeit eines anderen muss bekannt sein, um mit diesem in Kommunikation treten zu können; Auskunftsportale schaffen diese notwendige Informationstransparenz. Das zunehmende Informationsbedürfnis führt zu mehr Vielfalt an Service- und Anwendungsmöglichkeiten, höherer Flexibilität, Skalierbarkeit und Personalisierbarkeit. Der Informationsmarkt wächst weiter mit fortschreitender Technik und Mobilität. Noch wird dieses Kundenbedürfnis – trotz inzwischen fortgeschrittener Liberalisierung – in den meisten Ländern von den jeweiligen ehemaligen Monopolisten wie der Deutschen Telekom, der Telecom Italia, der British Telecom und der Telefónica sowie der Telekom Austria bedient. Der Wettbewerb um den Kunden in Europa hat jetzt begonnen.

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: DER AUSKUNFTSMARKT IN DEUTSCHLAND Der Telekommunikationsmarkt bleibt im Umbruch. Die Mobilität der Telefonbenutzer hat sich weiter erhöht; in 2001 hat in Deutschland die Zahl der Mobilfunkanschlüsse (mehr als 50 Mio.) die Zahl der Festnetzanschlüsse erstmals überstiegen. Der Trend zu mehr Wettbewerb ist dabei auf den verschiedenen Teilmärkten in der Telekommunikationsbranche in Deutschland seit knapp 2 Jahren zum Stillstand gekommen, teilweise sogar abnehmend. Vom Festnetz bis hin zu Online- oder Mehrwertdiensten wurden vom Gesetzgeber bzw. der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) oder aufgrund von verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen Maßnahmen getroffen, die neuen Anbietern einen Wettbewerb mit dem früheren Monopolisten Deutsche Telekom erschweren.

Dieser Entwicklung konnte sich auch der deutsche Markt für Telefonauskunftsdienste nicht entziehen, der vor dem Hintergrund des wettbewerbsbehindernden, kostenlosen Internetangebotes der Telekom-Tochter DeTeMedien GmbH rückläufig ist. Für das Geschäftsjahr 2002 geht telegate von einem weiter rückläufigen Markt für Telefonauskunftsdienste in Deutschland aus – nach einem Anrufervolumen in Höhe von ca. 350 Mio. Anrufen in 2001, 390 Mio. Anrufen in 2000 und noch ca. 450 Mio. Anrufen in 1999.

telegate konnte sich in diesem Markt behaupten. Inklusive des Outsourcing-Callvolumens (e-plus, Mannesmann arcor und ventelo) wurde der Marktanteil weiter auf über 30% gesteigert. Größter Wettbewerber bleibt die Deutsche Telekom AG mit einem Marktanteil von rund 65%. Die verbleibenden 5% des Marktes teilen sich weitere Telefonauskunftsanbieter.

management report __ wirtschaftliche ausgangssituation

: DER INTERNATIONALE AUSKUNFTSMARKT Die Liberalisierung in Europa schreitet voran. In Schweden und Irland können alternative Anbieter seit Ende der 90er Jahre ihre Dienste unter einer 118er-Nummer im Wettbewerb mit dem jeweiligen früheren Monopolisten anbieten. In Norwegen und Großbritannien sind im Jahr 2002 eine Reihe neuer Auskunftsanbieter in den Markt eingetreten. In Spanien wurden 2002 118er-Rufnummern einer Reihe von Auskunftsanbietern zugeteilt, und eine Freischaltung dieser Nummern wird für das Jahr 2003 erwartet. Des Weiteren diskutieren die Regulierungsbehörden in Italien, den Niederlanden und Frankreich über die Einführung von Wettbewerb im Auskunftsmarkt.

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Die britische Regulierungsbehörde für Telekommunikation "Office of Telecommunications" (OFTEL) entschied im September 2001 über die endgültige Öffnung des Auskunftsmarktes und die Freigabe der 118xyz-Gasse für alle Telefonauskunftsdienste-Anbieter bis Ende 2002. telegate wurde im Rahmen einer Verlosung die einprägsame Nummer 11 88 66 zugeteilt. Dem Ex-Monopolisten British Telecom wird die bisherige Auskunftsnummer "192" nach einer 8-monatigen Übergangsfrist voraussichtlich zum 25. August 2003 entzogen. Die Wettbewerbsbedingungen sind vielversprechend: Bereits seit dem Jahr 1998 muss die British Telecom der telegate Gruppe und anderen Wettbewerbern Zugriff auf ihre Datenbank gewähren. OFTEL hat die British Telecom zusätzlich verpflichtet, das Inkasso u.a. für telegate abzuwickeln.

__ DER EUROPÄISCHE AUSKUNFTSMARKT // 2,5 MILLIARDEN CALLS PRO JAHR (MARKTANTEIL IN %)

management report __ wirtschaftliche ausgangssituation, ergebnisbericht

Fortschritte bei der Liberalisierung gibt es auch in Spanien. Die spanische Regulierungsbehörde Comisión del Mercado de Telecomunicaciones (CMT) hat telegate die Nummern 11 8 11 sowie 11 88 0 zugeteilt. Der frühere spanische Monopolist Telefónica muss u.a. der telegate zu geringen Datenkosten den offline-Zugriff auf die Teilnehmerdatenbank der Telefónica gestatten. Darüber hinaus muss Telefónica das Inkasso abwickeln. Derzeit ist die telegate España direkt aus allen Mobilfunknetzen unter der Rufnummer 1616 erreichbar. Eine Freischaltung der telegate Nummern im Festnetz ist für April 2003 vorgesehen; voraussichtlich gleichzeitig wird zu diesem Zeitpunkt Telefónica ihre bisherige Auskunftsnummer 1003 verlieren.

Noch im Anfangsstadium befindet sich die Liberalisierung des italienischen Auskunftsmarktes. Seit im Jahr 2000 die Gasse 892yz für Auskunftsdienste geöffnet wurde, hat die italienische Regulierungsbehörde Autorità per la Garanzie nelle Comunicazioni (AGCOM) im Jahr 2002 zwar eine Entscheidung über die Nummerierungssituation für Auskunftsdienste in Aussicht gestellt. Bisher sind jedoch keine Anzeichen für eine positive Entscheidung zu erkennen. Es bleibt vorerst bei der bekannten Universalnummer 12 der Telecom Italia. In Italien ist die telegate Italia derzeit unter der Telefonnummer 892 400 erreichbar, wickelt jedoch zusätzlich in erheblichem Umfang im Rahmen von Outsourcingverträgen Anrufe für SEAT Pagine Gialle, Telecom Italia Mobile sowie Colt Telecom ab.

: GESCHÄFTSENTWICKLUNG IM TELEGATE KONZERN Das Geschäftsjahr 2002 stand im Zeichen der Konsolidierung der Geschäftsaktivitäten. Trotz eines schwierigen Marktumfelds konnte die telegate AG ihre Wettbewerbsposition in Europa weiter ausbauen. Der Marktanteil im schrumpfenden deutschen Auskunftsgeschäft wurde auf über 30% gesteigert. Wesentliche Impulse für die weitere Geschäftsentwicklung erwartet telegate aus den europäischen Ländern. Die Öffnung der Auskunftsmärkte dort ist in 2002 wesentlich vorangekommen – telegate hatte bereits frühzeitig in Italien, Spanien und Großbritannien in Erwartung der kommenden Entwicklung eigene Call-Center eröffnet und hat damit eine hervorragende Ausgangsposition in Großbritannien und Spanien. Das Geschäft im italienischen Markt, das auch aus reinen Outsourcing-Aktivitäten besteht, ist bereits profitabel.

Durch die im Vorjahr eingeläutete Optimierung der Geschäftsabläufe und Kostensenkungsmaßnahmen bis hin zur Schließung des Segmentes Internet konnten die Geschäftsentwicklung und damit die Ertragslage substantiell verbessert werden. Die Fokussierung auf das europäische Geschäft wurde konsequent vorangetrieben. Im Kerngeschäft Deutschland, das durch die kostenlose Internetauskunft der Deutschen Telekom empfindlich beeinträchtigt wird, konnte die starke Marktposition der telegate AG weiter gefestigt sowie die Profitabilität wieder deutlich verbessert werden. Organisatorisch ist die telegate Gruppe in zwei strategischen

management report __ ergebnisbericht

Geschäftsbereichen (Segmenten) aufgestellt. Die Unterteilung folgt in erster Linie geografischen Aspekten. Ein Zentralbereich erbringt Dienstleistungen für die gesamte telegate Gruppe. Das Segment Information & Call Center Services (ICS) Deutschland/ Österreich umfasst sämtliche Aktivitäten der telegate Gruppe im Bereich Auskunftsdienstleistungen und damit verbundene Outsourcing-Tätigkeiten. Es bezieht sich auf den deutschen und österreichischen Markt. Die Aktivitäten umfassen die Informationsund Servicedienste unter der Nummer 1188 0, Outsourcing-Aktivitäten sowie Verwaltung, Generierung und Vermarktung von Daten durch die datagate GmbH. Im Segment Information & Call Center Services (ICS) International sind die Aktivitäten der telegate Gruppe im Bereich Auskunftsdienstleistungen (Kerngeschäft) in ausländischen Märkten zusammengefasst, die sich im Liberalisierungsprozess befinden. Derzeit ist die telegate Gruppe außerhalb deutschsprachiger Länder in Europa in Italien, Großbritannien, Spanien tätig. Dieses Segment umfasst auch die Geschäftsaktivitäten in den USA. Der Geschäftsbetrieb dort konzentriert sich auf Outsourcing-Aktivitäten.

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Die Umgliederung in 2001 der Geschäftsaktivitäten in Continued und Discontinued Operations wurde teilweise zum Jahresabschluss 2002 wieder aufgehoben. Die nicht mehr dem Kerngeschäft der telegate AG zugehörigen Unternehmen wurden verkauft oder befinden sich in Liquidation. Das USA-Geschäft konnte angesichts des schwierigen Telekommunikationsmarktes bisher nicht zu einem angemessenem Preis verkauft werden, die amerikanischen Aktivitäten werden nun im Segment International mit ausgewiesen. Die Berichterstattung des Geschäftsjahres 2002 wurde an die veränderte Segmentierung der Gruppe angepasst.

: ANRUFER- UND UMSATZENTWICKLUNG Für telegate hat sich die Anzahl der bearbeiteten Anrufe regional sehr unterschiedlich entwickelt. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 119,1 Mio. Anrufe bearbeitet (Anrufervolumen 2001: 150,1 Mio.). Eine positive Umsatzentwicklung je Call konnte die hieraus resultierende Gesamt-Umsatzentwicklung abfedern. Im Geschäftsjahr 2002 lagen die Umsätze bei Euro 115,6 Mio. (Umsatz 2001: Euro 130,3 Mio. ohne die verkauften Gesellschaften PhoneCom, Media Evolution und travelteam 24).

Neben den sich sehr positiv entwickelnden europäischen Zukunftsmärkten bleibt das deutsche Kerngeschäft in 2002 der Umsatzbringer der telegate AG. Belastet wird das Geschäft durch die weiterhin kostenlose Internetauskunft der Deutsche Telekom AG mit der Folge eines rückläufigen telefonischen Auskunftsmarktes. Die betrifft auch das Outsourcinggeschäft der telegate.

Neben debitel konnte telegate in 2002 auch talkline von der Qualität des 11 88 0-Angebotes überzeugen – beide Gesellschaften werden zukünftig ausschließlich die Markenauskunft der telegate AG anbieten. Positiv auf die Umsatzentwicklung hat sich die im

Maier === 36.519 x
May === 9.507 x // Mayer === 34.327 x // Mayr === 6.649 x
// Meier === 40.154 x //
M
Meyer === 90.190 x
_
Mehrfachauskünfte 11880!!
Möller === 31.999 x
Müller === 275.804 x //
1
1
8
8
0
_____
_____
management report __ ergebnisbericht
__ JAHRESFEHLBETRAG – EINMALEFFEKTE DES NICHT OPERATIVEN GESCHÄFTES (IN MIO. EUR)
-6,4
-10,6
-15,8

__ KONZERN CASH FLOW (IN MIO. EUR)

MN OPQ RS TU VW XYZ

management report __ ergebnisbericht

August eingeführte Taktung der Weitervermittlung ausgewirkt. Reger Nachfrage erfreuen sich auch die von telegate selbst nach der Weitervermittlung angebotenen Dienste – Apothekennotdienst, Bahnauskunft und Weckdienst sind nur einige Beispiele für das breite Angebot.

Die Umsätze im europäischen Ausland werden noch vom italienischen Geschäft dominiert. In 2002 ist eine weitere Verdoppelung der Umsätze erreicht worden – der Start in den englischen Markt hat erst am 10. Dezember 2002 begonnen. Ebenfalls im Segment International werden die Umsätze der amerikanischen Tochtergesellschaft telegate Inc. ausgewiesen. Durch die Fokussierung auf margenträchtige Outsourcingkunden hat telegate sich zur Mitte des Jahres zur Beendigung eines wesentlichen Vertrages bei gleichzeitiger deutlicher Kostenoptimierung durch Schließung von Call-Center-Standorten entschlossen. Der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr halbierte sich in der Folge in 2002.

: ERGEBNISENTWICKLUNG Deutliche Erfolge des in Mitte 2001 eingeleiteten Konsolidierungsprozesses zeigen sich in der Ergebnisentwicklung 2002. Besonders sichtbar wird diese Geschäftsentwicklung im operativen Ergebnis, denn die Kostensenkungsmaßnahmen zeigen ihre Wirkung in fast jeder Kostenposition – dies trotz in 2002 anfallender Einmalkosten im Rahmen der Restrukturierung. Trotz dieser positiven operativen Entwicklung wird das Gesamtergebnis der telegate Gruppe durch die einmalige, nicht Cash-wirksame Goodwill-Abschreibung des USA-Investments dominiert.

Die deutlichen Einschnitte führten zu einer nachhaltigen Verbesserung der Bruttoergebnismarge, die bereits in 2002 auf 45,8% nach 31,7% im Vorjahr anstieg. Wesentliche Optimierungen wurden bei den Call-Center-Strukturen und der Mitarbeiterzahl, der Reduzierung der Datenkosten durch den Aufbau einer konzerneigenen Datenbank, den Wechsel des telefonischen Zuführungsnetzwerkes in Deutschland zu Colt Telecom sowie durch Neuverhandlungen bei Wartungsverträgen erreicht.

Die im Frühjahr 2001 eingeläuteten Kostensenkungsprogramme führen nach wie vor zu einer fortlaufenden Suche nach Einsparungspotenzialen in allen Kostenpositionen einerseits und einer noch zielgerichteteren Ausrichtung und damit Kosteneffizienz von Maßnahmen andererseits – so sanken die Marketingkosten anteilig auf 12,1% vom Umsatz nach 17,4% im Vorjahreszeitraum. Die allgemeinen Verwaltungskosten konnten in 2002 um über Euro 4,1 Mio. gesenkt werden. Auch in 2003 wird für telegate die Kosteneffizienz zum wesentlichen Erfolgsfaktor.

Otto === 21.550 x

Oeffentlicher Nahverkehr 5.364

(U-& s S-Bahnen, Otten 3.756 xxx

Strassenbahnen, Busse) Otto 21.550

O Oeffentlicher Nahverkehr 11880 _______ // wir wissen alles. 11 88 0

management report __ ergebnisbericht

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA*) der telegate Gruppe ist nach den verlustreichen Vorjahren mit Euro 9,4 Mio. deutlich positiv (Vorjahr Euro –17,8 Mio.) – dies trotz eines rückläufigen Umsatzes sowie Einmalkosten durch die Zusammenlegung von Call-Centern (Deutschland) bzw. Schließung (USA). Das Finanzergebnis von Euro –3,6 Mio. resultiert vor allem aus den Finanzierungskosten für die Akquisitionen aus 2000, den Investitionen aus 2000 und 2001, aus Finanzierungskosten, die aus dem negativen operativen Geschäft des Internetbereiches resultieren, und aus der Finanzierung der Expansion in Europa und Amerika. Zusätzlich ist hier die einmalige Zahlung i.H.v. Euro 1,2 Mio. für die Umschuldung eines bestehenden Darlehens auf die Konzernmutter SEAT Pagine Gialle enthalten. Angesichts der erfolgreich durchgeführten Sachkapitalerhöhung im Dezember 2002 wird die Zinsbelastung zukünftig signifikant sinken. Die sonstigen Aufwendungen und Erträge beinhalten Währungsverluste und im Wesentlichen einmalige Verluste aus dem Verkauf von Sachanlagen in den USA.

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Insbesondere die Abschreibung des Goodwills für das USA-Geschäft belastete das Jahresergebnis mit Euro 21,5 Mio. Auf Konzernebene lag der Jahresfehlbetrag nach Steuern bei Euro –37,3 Mio. nach einem Jahresfehlbetrag von Euro –38,2 Mio. in 2001.

: BILANZSTRUKTUR UND EIGENKAPITAL Die Bilanzsumme des telegate Konzerns spiegelt die Konsolidierung des Geschäftsjahres 2002 wider. Die Abschreibung des Goodwills für die US-Aktivitäten führte neben anderen Effekten zu einer Bilanzverkürzung um Euro 37,5 Mio. auf Euro 60,2 Mio. Die Veränderungen im Umlaufvermögen sind stichtagsbezogen begründet.

Die Sachkapitalerhöhung führte zu einem Passivtausch mit Senkung der Positionen "langfristige Verbindlichkeiten" bzw. "Gesellschafterdarlehen" einerseits und "Erhöhung der Stammaktien bez. der Kapitalrücklage" i.H.v. Euro 30 Mio. andererseits. Die direkten und indirekten Verbindlichkeiten (incl. der in 2002 auf SEAT umfinanzierten Darlehen) gegenüber der SEAT PG konnten im Vergleich zum Vorjahr um über 50% auf Euro 30,3 Mio. reduziert werden. Der mit SEAT PG vereinbarte Darlehensrahmen wurde mit telegate langfristig abgeschlossen. Die Veränderungen der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbezogen begründet. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich aufgrund der Sachkapitalerhöhung auf 10,76% (Vorjahr 6,55%).

Nach einem deutlich negativen Cash Flow konnte in 2002 erstmals in der Geschichte der telegate AG ein ausgeglichener Free Cash Flow (d.h. incl. Zinszahlungen und Investments) erzielt werden, wenn die Einmalzahlung an BMW, die dem Geschäftsjahr 2001 zuzurechnen ist, unberücksichtigt bleibt.

* EBITDA ist definiert als Betriebsergebnis vor Abschreibungen.

OPQ RS TU VW XYZ
name address
Postleitzahlen 11880
P
Q
_
ppP pPPP
**
(
1
1
8
8
0
ppppºº~#
P
)
Quantität und Qualität

management report __ segmentbericht

: SEGMENT INFORMATION & CALL CENTER SERVICES DEUTSCHLAND/ÖSTERREICH Im Geschäftsjahr 2002 lag der Fokus im weiteren Ausbau des 1188 0-Marktanteils im deutschen Auskunftsmarkt und in der Kapazitäts- und Kostenoptimierung. Zunehmende Bedeutung gewinnen Mobilfunknutzer – die steigende Mobilität findet mittlerweile auch Ausdruck in dem höheren Bestand von Mobilfunk- gegenüber Festnetzanschlüssen. Große Erfolge stellten sich im Rahmen des "powered by"-Konzeptes bei telegate in 2002 ein: debitel, Europas größte netzunabhängige Telefongesellschaft, und talkline vermarkten nur noch den 11880-Service. Ein direkter Zugang zum Telefonkunden und eine engere Kundenbindung sind die Folge.

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Die Werbestrategie wurde im Geschäftsjahr 2002 grundlegend verändert. Im Mittelpunkt steht die Verbreiterung und Intensivierung der Markenbekanntheit der 1188 0. Die Werbespots basieren auf Alltagssituationen in humorvoller Darstellung – die clevere Problemlösung bietet jeweils die 1188 0. Auf den Einsatz von Testimonials wird telegate zukünftig verzichten. Begleitet werden die Maßnahmen durch intensive Marktforschungen – mit vielversprechenden Ergebnissen. Die entwickelte Marketingstrategie wird auch in 2003 fortgesetzt, eine neue Serie von Spots, angereichert mit Emotionalität, wird im Februar 2003 starten.

Das wirtschaftliche Ergebnis des Segmentes konnte weiter gesteigert werden. Die Margen des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhten sich auf 14,3% nach –6,0% im Vorjahresergebnis. Die Ergebnismarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich auf 20,9% (Vorjahr –0,1%). Damit erfüllte das Segment die selbst gesteckten hohen Erwartungen einer EBITDA-Marge von über 20%.

: SEGMENT INFORMATION & CALL CENTER SERVICES INTERNATIONAL Im Geschäftsjahr 2002 konnten weitere Meilensteine im Aufbau des europäischen Telefonportals der telegate erreicht werden. Italien steuerte ein positives Geschäftsergebnis auf EBIT-Ebene bei, die Callzahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr auf knapp 10 Millionen Anrufe mehr als verdoppelt werden. Mit Unterstützung der italienischen Muttergesellschaft SEAT Pagine Gialle will telegate in Italien auch in der Zukunft weiter expandieren.

Erfolgreich gestartet ist telegate in England, nach einer langwierigen Deregulierung wurde der Wettbewerb im Dezember 2002 zugelassen. Unter 1188 66 bietet telegate ihren Markenauftritt an, die Ex-Monopolistin British Telecom wird ihre bisherige Auskunftsnummer "192" voraussichtlich zum 25. August 2003 verlieren, die letzte wesentliche Beeinträchtigung eines fairen Wettbewerbs um den Kunden. Großbritannien bietet telegate als größter einzelner Auskunftsmarkt in Europa deutliche Wachstumspotenziale. Die Möglichkeit eines freien Wettbewerbs wird voraussichtlich ab April 2003 auch in Spanien gegeben sein. Im Rahmen der

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XXXXX
Raxiruf
* recherche-Dienstleistungen
Reise-Infos, Routenplanung R
_
Restaurant- & Bar-Tipps
1 1
8
8
0
*R

management report __ segmentbericht, investitionen, akquisitionen, f&e

Öffnung der Auskunftsmärkte wurden telegate die Rufnummer 11 8 11 für nationale und 11 88 0 für internationale Auskunftsdienstleistungen zugeteilt. In Spanien werden derzeit in dem Call-Center in Madrid bislang reine Outsourcing-Dienste angeboten. telegate prüft aktuell die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Markenangebotes in Spanien.

Die Aktivitäten im US-amerikanischen Markt konzentrieren sich auf Outsourcingangebote in englischer und spanischer Sprache. Im Rahmen der Mitte 2001 begonnenen Neuausrichtung der telegate Gruppe wurde das USA-Geschäft restrukturiert. Abgewickelt werden die eingehenden Anrufe über ein Call-Center in San Bernadino, CA. Die Standorte in Virginia wurden in 2002 geschlossen. Der operative Geschäftsbetrieb erzielte in der zweiten Jahreshälfte 2002 ein ausgeglichenes Cash-Flow-Ergebnis.

: KOSTEN DER ZENTRALFUNKTIONEN Die Kosten der Zentralfunktionen des telegate Konzerns werden nicht direkt einem operativen Geschäftsfeld zugeordnet. Aus diesem Grunde werden diese separat ausgewiesen. Die Kostenstruktur der Zentralfunktionen konnte in 2002 um rund 1,8 Millionen Euro oder 20,3% (EBIT-Betrachtung) gesenkt werden. Im Zuge des in 2001 begonnenen Kostenoptimierungsprojekts konnten Einsparpotenziale in allen Kostenbereichen realisiert und weiter optimiert werden.

: INVESTITIONEN Die Investitionstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr konzentrierte sich auf Software- und IT-Entwicklungen, das Gesamtvolumen lag bei Euro 0,8 Mio. Weitere Euro 0,8 Mio. wurden in den europäischen Ländergesellschaften in den Ausbau der Callcentertechnik und IT-Infrastruktur investiert.

: AKQUISITIONEN Im Geschäftsjahr 2002 wurden keine Akquisitionen durchgeführt. Im Rahmen des Desinvestments Internet wurde die travelteam 24 GmbH verkauft, die Beteiligungen mobilsafe AG, arsmovendi.com AG, Kim Travel Consulting AG und travelgate business GmbH befinden sich in Liquidation. Zur Bereinigung der Konzernstruktur ist zu den bereits zum 1. Januar 2002 veräußerten Gesellschaften PhoneCom GmbH und Media Evolution GmbH die telegate Callcenter GmbH verkauft worden. Die telegate BV befindet sich in Liquidation.

: FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG Grundlagenforschung und Entwicklung im ursprünglichen Sinn werden von telegate als Dienstleistungsunternehmen nicht betrieben. Gefördert wird der Faktor Mensch – durch intensive und anspruchsvolle Ausund Weiterbildung. Freundlichkeit, Schnelligkeit, Kompetenz und eine hohe Service- und Problemlösungsorientierung sind die Erfolgsfaktoren unserer Call-Center-Mitarbeiter. Qualität und Aktualität der Daten werden durch die eigens zu diesem Zweck

name address S Schmed > 37.893 11880 _______ _________ _________ Schmid > 37.893 ; Schmidt > 204.730 ; Schmidtke > 3.922 Schmitt > 41.892;Schneider >> 122.659; Schäfer >> 64.974; Schultz >> 11.473; Schultze >> 3.619; Schulz >> 81.099; Schulze >> 38.054 RS TU VW XYZ

management report __ call center und mitarbeiter

gegründete Tochtergesellschaft datagate GmbH garantiert, die über eine Teilnehmerdatenbank mit mehr als 38 Millionen Einträgen verfügt. Die Datenbank wird ständig aktualisiert und mit zusätzlichen Informationen und Daten angereichert. In Zusammenarbeit mit Lieferanten wurde im vergangenen Geschäftsjahr an der kontinuierlichen Verbesserung und Erweiterung der technischen Ausstattung gearbeitet.

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: CALL-CENTER UND MITARBEITER Nach der starken personellen Expansion der letzten Jahre in erster Linie aufgrund des Aufbaus von Call-Centern im In- und Ausland hat sich der Mitarbeiterstand konsolidiert. Nach 3179 Mitarbeitern in 2001 (ohne verkaufte Gesellschaften PhoneCom, media evolution und travelteam 24) beschäftigte die Gesellschaft zum 31. Dezember 2002 2.383 Mitarbeiter. Die Interessen der Mitarbeiter der telegate AG werden mittlerweile durch 69 Betriebsräte in Deutschland vertreten; auch im Aufsichtsrat der telegate AG werden seit 2001 sechs Mitglieder der Arbeitnehmerseite entsprechend den Regelungen des Mitbestimmungsgesetzes von 1976 gestellt. (siehe auch Seiten T und U)

management report __ mitarbeiter

MITARBEITERVERTEILUNG IM TELEGATE KONZERN*

CALL-CENTER 2001 2002
Anklam 259 210
Greifswald 309 225
Rostock 420 326
Neubrandenburg 463 380
Wismar 386 305
Bremen 100 0
Güstrow 172 141
Schwedt 179 155
Stralsund 111 96
Brandenburg 0 0
Frankfurt / Oder 34 0
Cottbus 41 1
Gesamt 2474 1839
TELEGATE AG 2001 2002
Call Center 2474 1839
Zentralfunktion München 102 67
Gesamt 2576 1906
TU VW XYZ

name
address
11 88 0
_
Fäller
XXXXX
U
Unternehmens
U-Bahn-Auskünfte
// XXXXX
11 88 0 //
U.V.M.

management report __ mitarbeiter

TOCHTERGESELLSCHAFTEN DEUTSCHLAND 2001 2002
Datagate GmbH 22 21
11880.com 2 0
telegate Akademie GmbH 5 5
mobilSafe AG ** 1 0
arsmovendi.com AG ** 9 0
KIM Travel Consulting AG ** 0 0
travelbusiness GmbH ** 3 0
Gesamt 42 26
TOCHTERGESELLSCHAFTEN AUSLAND 2001 2002
TGT International Holding B.V.,
Niederlande ** 0 0
Telegate Italia S.r.L., Italien 157 298
Telegate Espana S.A., Spanien 12 11
telegate GmbH, Österreich 0 0
Telegate Ltd., Großbritannien 43 53
Telegate Inc., USA 349 89
Gesamt 561 451
telegate Konzern Continued Operations 3179 2383
Discontinued Operations 2001 2002
PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH *** 209 0
travelteam 24 GmbH *** 5 0
Gesamt 214 0
telegate Konzern gesamt 3393 2383

* ohne Vorstand und Geschäftsführung in Köpfen ** in Liquidation *** verkauft

////
Vorwahlen national ///
international
Visabestimmungen
V
"da werden Sie geholfen!"!!!
// 0049.89.89 54 11-0
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
_
11880

management report __ verbundene unternehmen, nachtragsbericht, prognosebericht

: VERBUNDENE UNTERNEHMEN – § 312 AKTG Über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen hat der Vorstand gemäß § 312 AktG einen gesonderten Bericht verfasst. Der Bericht enthält die abschließende Feststellung: "Wir erklären, dass unsere Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften und anderen Maßnahmen im Geschäftsjahr 2002 nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder die Maßnahmen getroffen wurden, jeweils eine angemessene Gegenleistung erhalten hat und dadurch, dass Maßnahmen getroffen wurden, nicht benachteiligt worden ist. Darüber hinausgehende Maßnahmen wurden im Geschäftsjahr 2002 nicht getroffen oder unterlassen."

: NACHTRAGSBERICHT Ab Anfang Februar 2003 wird telegate auch in Österreich unter der Rufnummer 11 88 00 erreichbar sein. Anrufer aus Fest- und Mobilfunknetzen können das gesamte Leistungsspektrum des telegate Services nutzen. Erwartet werden zunächst rund eine Million Anrufe pro Jahr, die in den deutschen Call-Centern der telegate abwickelt werden.

: PROGNOSEBERICHT Die telegate AG verfolgt konsequent ihr Ziel, das führende Telefonportal in ausgewählten Ländern Europas zu werden. Im Fokus bleibt die weitere Stärkung der Profitabilität. Im deutschen Heimatmarkt wird eine weitere Erhöhung des Marktanteils im Auskunftsmarkt angestrebt. Die vorhandenen Kapazitäten wurden in 2002 optimiert, die telegate Mitarbeiter stehen für eine optimale Abwicklung des geplanten Anrufervolumens. Die Neukonzeption des Marketings trug in 2002 zum positiven Geschäftsverlauf bei. Darauf aufbauend sind für Anfang 2003 neue Spots in Vorbereitung. Positive Impulse auf die Anruferzahl verspricht sich telegate auch vom weiteren Ausbau neuer Informations- und Servicedienstleistungen sowie vom Ausbau des "powered by"-Konzeptes, für das sich in 2002 bereits debitel und talkline entschieden haben. Neben der Branchenauskunft gewinnt der Mobilfunkbereich weiter an Bedeutung. Die Dienstleistungen der telegate AG – beispielsweise Weitervermittlungsservice, Reiseund Verkehrsinformationen – sind perfekt auf den Mobilfunkkunden zugeschnitten. Mittlerweile existieren in Deutschland mehr Mobilfunk- als Festnetzanschlüsse. Die prognostizierten weiterhin hohen Wachstumsraten für den Mobilfunkbereich in Deutschland und Europa lassen auf ein enormes Wachstumspotenzial für telefonische Informations- und Servicedienstleistungen schließen. Das Geschäftsmodell der telegate ist in Italien erfolgreich eingeführt und schreibt schwarze Zahlen – auch in 2003 soll das Geschäft weiter ausgebaut werden. Mit dem Markteintritt in Großbritannien konkurriert telegate im größten einzelnen Auskunftsmarkt Europas – etwa doppelt so groß wie das deutsche Auskunftsaufkommen bei stabiler Tendenz. Weitere Marktpotenziale ergeben sich in Spanien, das im Frühjahr 2003 dem Wettbewerb offen stehen wird – telegate prüft die Marktchancen für einen eigenen Markenauftritt und wird auf die sich ergebenden Wachstumschancen verantwortungsbewusst eingehen.

V W XYZ

name address
jetzt neu !!! åüller
XXXXX
Weckruf
ghurdd
(mit Stimmen von
Hollywood-Stars, wie
z.B. Julia Roberts
oder Pierce Brosnan)
11880
_
W

management report __ prognosebericht, risikobericht

Aus der Partnerschaft mit SEAT Pagine Gialle erwartet telegate weitere positive Impulse im Rahmen der europäischen Expansion. telegate ist in dieser Partnerschaft konzernweit für den Aufbau des Sprachportals verantwortlich und kann dabei insbesondere von den im SEAT Konzern vorhandenen Informationsinhalten profitieren. Die Zusammenarbeit mit Schwestergesellschaften wie Thomson Directories in England läuft sehr vielversprechend an.

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Die Finanzierung der Gesellschaft wird durch einen positiven Cash Flow gewährleistet, eine Neuverschuldung ist nicht beabsichtigt. Für etwaig auftretende Fremdwährungsrisiken werden regelmäßig entsprechende Absicherungsmaßnahmen ergriffen.

: RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Seit dem Geschäftsjahr 2000 ist bei telegate ein Risiko-Managementsystem im Einsatz. Zur laufenden Risikoanalyse werden monatlich die Risiken im Unternehmen an zentralen Stellen erhoben und bewertet. Innerhalb des vierteljährigen Risikoreports wird der Vorstand über die wesentlichen Risiken aus dem Geschäftsbetrieb, eingeleitete Gegenmaßnahmen und deren Ergebnisauswirkungen unterrichtet.

Regulierung der Telekommunikationsbranche Die Geschäftstätigkeit der telegate Gruppe ist weiterhin stark vom europäischen Rechtsrahmen und von den Entscheidungen der nationalen Gesetzgeber und Regulierungsbehörden und den öffentlichrechtlichen Rahmenbedingungen abhängig. Hierzu zählen beispielsweise die Vergabe von Lizenzen, die Zuteilung von Telefonnummern, der Zugang zu Teilnehmerdaten, die Regelung von Fakturierungs- und Inkassodienstleistungen und die Voraussetzungen und Gebühren für Zusammenschaltungsvereinbarungen.

Die jeweiligen nationalen Regulierungsvorschriften bestimmen, welche Telefonauskunftsdienste von der telegate Gruppe erbracht werden dürfen und nach welchen Vorschriften Rufnummern zugeteilt werden. Bei einer Verletzung der Zuteilungsregeln für Auskunftsnummern drohen der telegate Gruppe Verfügungen, unzulässige Dienstleistungen einzustellen, möglicherweise sogar der Widerruf der Zuteilung einer Rufnummer, die die wirtschaftliche Existenz der Gesellschaft erheblich gefährden würde. Die Verzögerung der von telegate erwarteten Schaffung liberalisierter Telekommunikationsmärkte und teilweiser Regulierung sowie mögliche Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen könnte die Geschäftstätigkeit der telegate Gruppe erheblich beeinträchtigen. Dies gilt insbesondere im Bereich des Angebots von sonstigen Serviceleistungen, der Bestimmungen über Lizenzvergaben und Lizenzgebühren, der Verhältnisse zu der DTAG oder anderen nationalen marktbeherrschenden Unternehmen. Daneben unterliegt der Telekommunikationsmarkt ständigen Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen.

management report __ risikobericht

Ein faires Wettbewerbsumfeld ist zwingende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der telegate Gruppe. Grundlegend ist der Zugang zu den nationalen Teilnehmerdaten auf der Basis marktgerechter Kosten. telegate benötigt zur Etablierung eines eigenen Auskunftsdienstes, der vermarktet werden kann, eine endgültig zugeteilte, diskriminierungsfreie Rufnummer. Diskriminierungsfrei heißt, dass einerseits die Anzahl der Stellen dieser Rufnummer der Anzahl von Stellen der Rufnummern aller Wettbewerber einschließlich der des ehemaligen Monopolisten entspricht. Andererseits bedeutet diskriminierungsfrei, dass eine über Jahre oder Jahrzehnte etablierte Auskunfts-Rufnummer (z.B. die des ehemaligen Monopolisten) abgeschafft wird, weil sonst der Marktzutritt unter sehr hohen Vermarktungskosten erschwert wäre. Ferner gehört zu einem fairen Wettbewerbsumfeld, dass die jeweils marktbeherrschenden Telekommunikationsunternehmen keine Quersubventionierung von Gewinnen aus anderen Geschäftsfeldern in das Geschäftsfeld Auskunftsdienste betreiben.

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Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben oder werden sie nur zögerlich realisiert, kann dies negative Auswirkungen auf die Entwicklung der internationalen Expansion der telegate AG haben. Die Gesellschaft begegnet den Risiken zusätzlich zur regulatorischen Arbeit mit ihrer Outsourcingstrategie, d.h., bis zur Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen wird der Umsatz über die Abwicklung fremder Dienste generiert.

Grundsätzlich gilt im Rahmen der internationalen Expansion der telegate Gruppe, dass die Gesellschaft dem Risiko einer verzögerten oder unzureichenden Veränderung der regulatorischen Rahmenbedingungen im jeweiligen Zielland ausgesetzt ist.

Schutzrechte Dritter Der telegate Gruppe ist nicht bekannt, dass sie oder ihr Dienstleistungsangebot Patentrechte oder sonstige Immaterialgüterrechte Dritter verletzen. Die von der Deutsche Bahn AG angestrengte Unterlassungsklage wegen der aus ihrer Sicht unberechtigten Nutzung der DB Internet-Fahrplanauskünfte wurde in zweiter Instanz zurückgewiesen.

Risiken aus der Gewährung öffentlicher Mittel Die telegate Gruppe hat in der Vergangenheit öffentliche Mittel zur Förderung u.a. ihrer Investitionen in den neuen Bundesländern erhalten. Die öffentlichen Fördermittel betrugen in den Geschäftsjahren 1996 bis 2002 insgesamt ca. Euro 11 Mio. Die gewährten öffentlichen Fördermittel waren und sind an Bedingungen bzw. Auflagen wie z.B. die Schaffung und Aufrechterhaltung von Arbeitsplätzen geknüpft, deren Eintritt bzw. Erfüllung teilweise noch nicht gesichert ist bzw. noch aussteht. Sollten die erforderlichen Bedingungen oder Auflagen von den Zuwendungsempfängern nicht erfüllt bzw. eingehalten werden, könnte dies dazu führen, dass öffentliche Fördermittel zurückerstattet werden müssen.

management report __ risikobericht

Risiken aus Rechtsstreitigkeiten Verschiedene Gesellschaften der telegate Gruppe befinden sich gegenwärtig in Rechtsstreitigkeiten bzw. sonstigen Auseinandersetzungen. Dabei handelt es sich u.a. um Passivstreitigkeiten hinsichtlich der Minderung aufgrund mangelnder Qualität, der in Rechnung gestellten Kosten für Teilnehmerdaten, der möglichen Pflicht zur Angabe des Preises für die angebotenen Dienstleistungen, der möglichen Unzulässigkeit der Nutzung der DB Internet-Fahrplaninformation als Grundlage für Telefonauskunftsdienstleistungen sowie der Auskunft über die Anzahl der Nutzungsfälle im Rahmen des Teilnehmerdatenüberlassungsvertrags mit der DTAG.

Daneben bestehen Aktivstreitigkeiten hinsichtlich der Rückzahlung von möglicherweise zu viel an die DTAG geleisteten Zahlungen für Datensätze und der Unterlassung einer kostenlosen Auskunft über Telefonnummern im Internet wegen möglichen missbräuchlichen Ausnutzens einer marktbeherrschenden Stellung. Weiterhin prüft das Bundeskartellamt derzeit die Höhe der von der DTAG geforderten Datenkosten und die Zulässigkeit einer kostenlosen Auskunft über Telefonnummern im Internet hinsichtlich eines möglichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung. Der Ausgang dieser Auseinandersetzungen, in denen auch Ansprüche gegen die telegate Gruppe geltend gemacht werden oder in denen die telegate Gruppe Ansprüche gegen Dritte geltend macht, kann nicht vorhergesagt werden.

Risiken der Geschäftstätigkeit Der Eintritt in neue Märkte birgt neue Risiken durch zum Teil kurzfristige Änderungen des regulatorischen Umfelds durch die jeweilige nationale Behörde und die politischen Entscheidungsträger. Unerwartet eingeleitete Veränderungen zur Rufnummernzuteilung, zum Abrechnungs- und Inkassowesen sowie zur Netzzusammenschaltung gefährden das Geschäftsmodell der telegate AG oder führen zumindest zu Planungs- und Rechtsunsicherheit.

Die Ex-Monopolisten wie die Deutsche Telekom AG oder British Telecom sind wesentliche Vorleistungslieferanten für telegate, woraus gewisse wirtschaftliche Abhängigkeiten resultieren. Die wesentlichen Teile der Leistungsbeziehungen unterliegen jedoch regulatorischer oder wettbewerbsrechtlicher Überwachung, was zu einer Relativierung des Risikos führt. Dennoch zeigen die von der telegate AG eingeleiteten Maßnahmen gegen die überhöhten Kosten zu Teilnehmerdaten sowie das Vorgehen gegen die dem Endkonsumenten von der Deutschen Telekom kostenlos zur Verfügung gestellte Internetauskunft, dass sich Veränderungen hin zu einem fairen Wettbewerbsumfeld nur langsam herbeiführen lassen. Es bestehen hierbei insbesondere Risiken darin, dass die jeweils zuständige Behörde nicht tätig wird. Ein Status quo im sensiblen Umfeld der Telekommunikationsbranche nützt zunächst einmal vor allem dem Ex-Monopolisten.

XYZ

__ TELEGATE AG

* 2002 __ JAHRESABSCHLUSS // US-GAAP

__ Konzernbilanz

02

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  • 04__ Konzern Gewinn- und Verlustrechnung
  • 05__ Entwicklung des Konzerneigenkapitals
  • 06__ Konzern-Kapitalflussrechnung
  • 08__ Anhang zum Konzernabschluss 2002
  • 40__ Anlagenspiegel
  • 42__ Umsätze telegate Konzern
  • 43__ Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Müller
Schmidt
275.804
204.730
Lange
Hartmann
43.811
43.458
Weiß
Jung
31.503
29.694
Schumacher
Martin
22.207
22.161
Busch
Bergmann
17.702
17.548
Schneider 122.659 Krause 42.544 Hahn 29.053 Krämer 21.749 Thomas 17.480
Fischer 105.029 Werner 42.221 Schubert 28.857 Vogt 21.707 Voigt 17.465
Weber 91.189 Schmitz 41.935 Vogel 28.205 Stein 21.572 Sauer 17.265
Meyer 90.190 Schmitt 41.892 Friedrich 28.141 Otto 21.550 Wolff 17.154
Wagner 84.506 Meier 40.154 Günther 28.104 Jäger 21.445 Beyer 17.110
Schulz 81.099 Lehmann 39.910 Keller 27.638 Groß 20.605 Pfeiffer 16.977
Becker 79.205 Schulze 38.054 Winkler 27.443 Sommer 20.556 Hübner 16.895
Hoffmann 76.730 Schmid 37.893 Berger 27.336 Seidel 20.258 Seifert 16.864
Schäfer 64.974 Köhler 36.805 Frank 27.310 Brandt 20.091 Arnold 16.851
Koch 64.158 Herrmann 36.591 Roth 26.923 Heinrich 20.031 Ernst 16.850
Richter 64.057 Maier 36.519 Beck 26.299 Schreiber 19.572 Lindner 16.677
Bauer 62.911 Walter 35.818 G
Lorenz
25.581 Haas 19.422 Hansen 16.547
Klein 57.466 König 35.507 Baumann 24.588 Graf 19.118 Kramer 16.433
Schröder 55.070 Mayer 34.327 Franke 23.850 Dietrich 18.688 Franz 16.347
Wolf 54.619 Huber 33.749 Albrecht 23.693 Schulte 18.557 Jansen 16.266
Neumann 51.814 Kaiser 33.712 Böhm 23.084 Kühn 18.514 Wenzel 16.173
Schwarz 47.530 Peters 33.126 Simon 23.080 Pohl 18.335 Peter 16.104
Zimmermann 46.133 Fuchs 33.085 Schuster 23.055 Kuhn 18.290 Götz 15.811
Krüger 46.063 Scholz 32.512 Ludwig 23.035 Ziegler 18.287 Paul 15.761
Braun 45.161 Möller 31.999 Winter 22.615 Engel 18.172 Riedel 15.669
Hofmann 44.326 Lang 31.772 Kraus 22.413 Horn 17.959 Hermann 15.559

* Jahresabschluss __ KONZERNBILANZ (US-GAAP)

Aktiva
(in TEUR)
31.12.2002 31.12.2001
Umlaufvermögen
Liquide Mittel 3.416 1.516
Festgelder 319 788
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich
Wertberichtigungen von TEUR 288 zum 31.12.2002 bzw.
TEUR 352 zum 31.12.2001 22.421 20.492
Rechnungsabgrenzungsposten und sonstiges Umlaufvermögen 807 1.454
Umlaufvermögen der Discontinued Operations 927
Umlaufvermögen, gesamt 26.963 25.177
Anlagevermögen
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.673 1.979
Firmenwert, netto 3 19.548
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände, netto 1.574 7.702
Sachanlagen, netto 25.754 41.275
Forderungen aus Devisentermingeschäften 4.146 6
Sonstige langfristige Forderungen 95 261
Anlagevermögen der Discontinued Operations 1.782
Anlagevermögen, gesamt 33.245 72.553
Aktiva, gesamt 60.208 97.730

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Barth 15.547 Zimmer 14.004 Beckmann 12.182 Geiger 10.709 Wolter 10.048
Nagel 15.338 Marx 13.529 Fröhlich 12.110 Brinkmann 10.682 Brunner 10.038
Kern 15.267 Kraft 13.360 Rudolph 12.015 Dietz 10.656 Brand 9.987
Wilhelm 14.956 Böttcher 13.267 Behrens 11.952 Ulrich 10.643 Stark 9.974
Langer 14.917 Fritz 13.218 Frey 11.939 Scherer 10.634 Bruns 9.966
Bock 14.870 Lutz 13.103 Kunze 11.880 Breuer 10.559 Reimann 9.959
Ott 14.824 Michel 13.088 Herzog 11.877 Gerlach 10.556 Schenk 9.937
Haase 14.742 Thiele 13.082 Witt 11.763 Kurz 10.527 Wirth 9.846
Ritter 14.634 Sander 13.070 Stephan 11.688 Fink 10.497 Döring 9.821
Grimm 14.603 Walther 13.051 Bayer 11.669 Wegner 10.382 Krebs 9.793
Kruse 14.584 Schütz 12.980 Büttner 11.633 Böhme 10.351 Schwab 9.765
Lenz 14.569 Eckert 12.953 Schultz 11.473 Löffler 10.342 Rieger 9.763
Förster 14.477 Reinhardt 12.872 H
Adam
11.439 Schlüter 10.336 Menzel 9.760
Petersen 14.461 Reuter 12.812 Gruber 11.406 Reichert 10.330 Buchholz 9.740
Hoppe 14.333 Schilling 12.769 Gärtner 11.348 Naumann 10.259 Binder 9.715
Thiel 14.265 Schindler 12.742 Bachmann 11.232 Blum 10.250 Heller 9.714
Jahn 14.264 Voß 12.631 Bender 11.146 Heinz 10.248 Rose 9.706
Mohr 14.246 Nowak 12.543 Maurer 11.139 Wendt 10.229 Meißner 9.637
Schumann 14.208 Ebert 12.449 Steiner 10.921 Schröter 10.201 Bartsch 9.622
Berg 14.036 Kunz 12.379 Seitz 10.869 Körner 10.183 Unger 9.611
Fiedler 14.023 Hein 12.374 Stahl 10.850 Urban 10.162 John 9.536
Arndt 14.022 Hesse 12.314 Kirchner 10.766 Moser 10.127 Ackermann 9.517
Kaufmann 14.017 Schramm 12.247 Ullrich 10.732 Göbel 10.052 May 9.507

* Jahresabschluss __ KONZERNBILANZ (US-GAAP)

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
8.221
6.891
Rechnungsabgrenzungsposten, Rückstellungen
und sonstige Verbindlichkeiten 16.199 22.170
Kurzfristige Bankdarlehen 12.000 29.488
Verbindlichkeiten aus capital lease bis 1 Jahr 369 282
Umsatzsteuerzahllast 818 1.314
Kurzfristige Verbindlichkeiten der Discontinued Operations 1.528
Kurzfristige Verbindlichkeiten, gesamt 37.607 61.673
Rückstellungen für Altersversorgung 168 157
Gesellschafterdarlehen 15.772 28.598
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten 183 457
Langfristige Verbindlichkeiten der Discontinued Operations 445
Verbindlichkeiten, gesamt 53.730 91.330
Eigenkapital
Stammaktien, 20.944.355 ausgegebene Aktien mit dem Nennwert
1 EUR pro Aktie (2001: 12.730.000) 20.944 12.730
Kapitalrücklage 85.288 63.505
Konzern-Bilanzverlust (106.504) (69.224)
Kumulierter sonstiger Konzern-Gesamtgewinn (Konzern-Gesamtverlust) 6.750 (611)
Eigenkapital, gesamt 6.478 6.400
Passiva, gesamt 60.208 97.730
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Janssen 9.506 Freitag 8.831 Pieper 8.343 Schön 8.004 Wiedemann 7.645
Schiller 9.500 Westphal 8.799 Fuhrmann 8.334 Philipp 7.995 Steffen 7.644
Hinz 9.498 Hennig 8.779 Hanke 8.298 Henke 7.991 Kuhlmann 7.608
Hirsch 9.388 Witte 8.750 Erdmann 8.289 Harms 7.981 Nolte 7.545
Jakob 9.380 Vetter 8.703 Berndt 8.263 Schrader 7.960 Fritsch 7.526
Rohde 9.327 Marquardt 8.693 Conrad 8.247 Stoll 7.949 Popp 7.515
Kopp 9.318 Münch 8.675 Baum 8.230 Mertens 7.928 Karl 7.512
Link 9.269 Ahrens 8.663 Schlegel 8.171 Kremer 7.917 Lindemann 7.489
Hildebrandt 9.253 Noack 8.658 Held 8.169 Krieger 7.868 Albert 7.482
Wilke 9.235 Renner 8.633 Neubauer 8.161 Großmann 7.847 Zander 7.482
Bach 9.213 Rau 8.616 Esser 8.158 Adler 7.826 Beier 7.472
Sturm 9.213 Reich 8.613 Wiese 8.153 Hamann 7.794 Blank 7.445
Engelhardt 9.205 Weiss 8.581 G
Kirsch
8.128 Schreiner 7.787 Bernhardt 7.431
Siebert 9.190 Heinze 8.569 Klose 8.101 Heß 7.762 Wimmer 7.395
Bischoff 9.187 Henning 8.562 Bartels 8.094 Kühne 7.758 Stadler 7.390
Fricke 9.058 Brückner 8.527 Röder 8.089 Heine 7.753 Niemann 7.387
Pfeifer 9.046 Keil 8.521 Decker 8.085 Krug 7.732 Bader 7.376
Köster 9.010 Lemke 8.516 Martens 8.042 Konrad 7.727 Wahl 7.375
Linke 8.971 Will 8.504 Dittrich 8.038 Henkel 7.726 Burkhardt 7.364
Kohl 8.944 Baier 8.503 Mann 8.026 Preuß 7.693 Klaus 7.361
Gebhardt 8.879 Kolb 8.460 Hammer 8.021 Strauß 7.677 Haupt 7.312
Nickel 8.863 Funk 8.412 Kröger 8.017 Kluge 7.671 Funke 7.286
Wittmann 8.836 Kiefer 8.369 Jacob 8.013 Herbst 7.656 Metzger 7.270

* Jahresabschluss __ KONZERN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (US-GAAP)

Quartalsbericht (nicht testiert) 12-Monats-Bericht
01.10. – 01.10. – 01.01. – 01.01. –
in TEUR (außer Ergebnis je Aktie) 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2002 31.12.2001
Umsatzerlöse, gesamt 27.159 32.970 115.588 129.924
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse
erbrachten Leistungen (13.503) (20.806) (62.626) (88.803)
Bruttoergebnis vom Umsatz 13.656 12.164 52.962 41.121
Werbekosten (4.250) (5.459) (13.939) (22.584)
Personalkosten (3.384) (3.115) (15.569) (18.167)
Abschreibungen auf Sachanlagen, immat. VGG und Firmenwert (24.695) (10.099) (34.636) (19.832)
Allgemeine Verwaltungskosten (2.210) (6.620) (14.061) (18.183)
Betriebsaufwendungen, gesamt (34.539) (25.293) (78.205) (78.766)
Betriebsergebnis (20.883) (13.129) (25.243) (37.645)
Zinsertrag 46 16 173 92
Zinsaufwand (485) (925) (3.763) (3.526)
Währungsverluste (Währungsgewinne) (434) 562 (2.893) 1.769
Verlust aus dem Abgang von Anlagevermögen (4.024) (866) (5.006) (1.400)
Sonstige Aufwendungen (Erträge) (1.814) 2.072 (379) 2.453
Sonstige Aufwendungen, gesamt (6.711) 859 (11.868) (612)
Anteile der Minderheitsaktionäre 279 1.519
Periodenfehlbetrag vor Steuern (27.594) (11.991) (37.111) (36.738)
Ertragssteuerbelastung (49) (169)
Periodenfehlbetrag der Continued Operations (27.643) (11.991) (37.280) (36.738)
Periodenfehlbetrag der Discontinued Operations (732) (1.507)
Periodenfehlbetrag nach Steuern (27.643) (12.723) (37.280) (38.245)
Verwässerter und unverwässerter Verlust je Aktie (in EUR) (2,10) (1,02) (2,86) (3,00)

............................................................................................................

Bode 7.268 Brenner 6.854 Stock 6.523 Betz 6.268 Zeller 5.989
Miller 7.227 Wetzel 6.841 Merz 6.519 Metz 6.261 Rapp 5.978
Holz 7.209 Reiter 6.838 Geißler 6.517 Moritz 6.261 Kellner 5.972
Hauser 7.170 Rausch 6.826 Meister 6.474 Kessler 6.251 Steffens 5.972
Probst 7.168 Beer 6.803 Busse 6.472 Voss 6.232 Scheffler 5.967
Jordan 7.151 Baur 6.798 Rupp 6.468 Heck 6.202 Wieland 5.963
Anders 7.120 Krauß 6.770 Römer 6.464 Sonntag 6.198 Eichhorn 5.956
Janßen 7.081 Schüler 6.768 Altmann 6.421 Weis 6.197 Keßler 5.947
Fleischer 7.078 Behrendt 6.761 Seiler 6.407 Block 6.169 Radtke 5.934
Hess 7.075 Knoll 6.745 Ehlers 6.393 Born 6.156 Pape 5.926
Lohmann 7.005 Hummel 6.725 H
Falk
6.383 Wulf 6.125 Bär 5.917
Herold 6.992 Wild 6.718 Dörr 6.374 Bertram 6.117 Heuer 5.909
Kroll 6.981 Christ 6.709 Schütte 6.364 Lauer 6.104 Runge 5.884
Burger 6.979 Schade 6.704 Weise 6.356 Völker 6.102 Hiller 5.883
Rothe 6.975 Hagen 6.688 Straub 6.349 Pietsch 6.096 Benz 5.854
Jost 6.960 Mayr 6.649 Haag 6.340 Jürgens 6.068 Kretschmer 5.836
Reichel 6.915 Neubert 6.621 Wunderlich 6.336 Giese 6.067 Albers 5.832
Rauch 6.901 Jacobs 6.588 Freund 6.326 Raab 6.062 Schütze 5.801
Hartung 6.891 Hohmann 6.579 Bittner 6.299 Scharf 6.062 Neuhaus 5.797
Wiegand 6.880 Feldmann 6.567 Hentschel 6.291 Gottschalk 6.056 Timm 5.795
Heinemann 6.874 Glaser 6.565 Mai 6.288 Gerber 6.050 Geisler 5.794
Wegener 6.861 Diehl 6.540 Eder 6.283 Merkel 6.021 Buck 5.790
Vollmer 6.860 Strobel 6.540 Hartwig 6.276 Opitz 5.989 Engelmann 5.785

* Jahresabschluss __ ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS (US-GAAP)

in TEUR Aktien (in Tsd.) Nennwert Kapitalrücklage (Bilanzverlust) Währungs
umrechnungs-
differenz
Eigen
kapital insg.
Stand am 31.12.2000 12.730 12.730 63.505 (30.979) 105 45.361
(Jahresfehlbetrag), gesamt (38.245) (38.245)
Währungsumrechnungsdifferenz (716) (716)
Gesamtgewinn (-verlust) (38.961)
Stand am 31.12.2001 12.730 12.730 63.505 (69.224) (611) 6.400
(Jahresfehlbetrag), gesamt (37.280) (37.280)
Währungsumrechnungsdifferenz 7.361 7.361
Gesamtgewinn (-verlust) (29.919)
Aktienemission 8.214 8.214 22.097 30.311
Sonstige Kosten der Kapitalerhöhung (314) (314)
Stand am 31.12.2002 20.944 20.944 85.288 (106.504) 6.750 6.478

............................................................................................................

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Gross 5.776 Steinbach 5.648 Michels 5.384 Petzold 5.212 Gerhardt 5.104
Hempel 5.775 Dorn 5.644 Noll 5.366 Schürmann 5.205 Walz 5.102
Stumpf 5.771 Winkelmann 5.639 Otte 5.364 Weller 5.191 Dick 5.101
Bühler 5.765 Springer 5.632 Uhlig 5.356 Schirmer 5.187 Finke 5.091
Eberhardt 5.758 Heim 5.624 Bürger 5.352 Wirtz 5.173 Mielke 5.084
Weigel 5.758 Eichler 5.621 Brauer 5.338 Kranz 5.165 Geier 5.064
Oswald 5.757 Engels 5.611 Brüggemann 5.333 Faber 5.152 Haller 5.061
Greiner 5.748 Moll 5.603 Drescher 5.312 Junker 5.152 Kasper 5.054
Seeger 5.743 Hinrichs 5.596 Sievers 5.302 Langner 5.152 Kahl 5.042
Weidner 5.735 Barthel 5.592 Schuler 5.298 Rabe 5.147 Sauter 5.042
Heil 5.724 Klemm 5.561 Singer 5.295 Bremer 5.143 Harder 5.037
Heise 5.708 Seidl 5.555 Scholl 5.293 Stolz 5.143 Riedl 5.036
Gabriel 5.707 Gebauer 5.552 G
Börner
5.272 Hausmann 5.140 Wittig 5.033
Schott 5.706 Hecht 5.541 Schnell 5.271 Lux 5.135 Cordes 5.025
Wichmann 5.702 Fleischmann 5.456 Specht 5.261 Kohler 5.134 Rath 5.022
Wiesner 5.702 Eggert 5.436 Hagemann 5.250 Pfaff 5.130 Biermann 5.021
Geyer 5.700 Mack 5.413 Kühl 5.248 Ruf 5.129 Michaelis 5.010
Schweizer 5.697 Schaller 5.396 Frenzel 5.231 Dittmann 5.127 Schick 5.003
Reimer 5.684 Zahn 5.395 Maaß 5.230 Maas 5.125 Fries 5.000
Hensel 5.678 Brandl 5.394 Dreyer 5.229 Prinz 5.121 Schütt 5.000
Forster 5.669 Siegel 5.392 Elsner 5.221 Schnabel 5.118 Klotz 4.995
Neugebauer 5.662 Lechner 5.386 Auer 5.216 Reichelt 5.116 Eggers 4.980
Appel 5.650 Rother 5.386 Baumgartner 5.216 Yilmaz 5.109 Jensen 4.964

* Jahresabschluss __ KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG (US-GAAP)

(in TEUR) 31.12.2002 31.12.2001
Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit:
Periodenfehlbetrag (37.280) (38.245)
Periodenfehlbetrag von Discontinued Operations 1.507
Anpassung des Periodenfehlbetrages an den Mittelabfluss aus Geschäftstätigkeit:
Abschreibungen und Amortisation 34.636 19.832
Anteil der Minderheitsaktionäre (1.519)
Verlust (Gewinn) aus Währungsumrechnung 2.893 (1.769)
Verlust aus dem Abgang von Anlagevermögen 5.006 1.400
Wertberichtigungen auf Forderungen (64) (205)
Aufwand aus der Zuführung zur Rückstellung für Pensionen 44 40
Veränderungen bei Betriebsvermögen und -verbindlichkeiten:
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (2.025) (3.012)
Rechnungsabgrenzungsposten und sonstige Vermögensgegenstände 1.156 3.125
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.103 477
Umsatzsteuer (498) 931
Rechnungsabgrenzungsposten, Rückstellungen
und sonstige Verbindlichkeiten (6.686) 5.744
Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (1.715) (11.694)
Cash Flow aus Investitionstätigkeit:
Zugänge zu Sachanlagen (4.430) (17.403)
Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen (1.259) (923)
Mittelabfluss aus dem Erwerb von Gesellschaften (2.074)
Mittelzufluss aus dem Verkauf von Gesellschaften 736
Einzahlung aus dem Abgang von Anlagevermögen 2.626 1.757
Abgänge (Zugänge) von Festgeldern 479 (798)
Liquide Mittel der Discontinued Operations (222)
Einzahlungen aus dem Verkauf von sonstigen Wertpapieren 587
Einzahlungen aus dem Verkauf von immateriellen VGG 1.121
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit (1.848) (17.955)

............................................................................................................

Knapp 4.963 Bernhard 4.754 Leonhardt 4.647 Kurth 4.523 Uhl 4.414
Rösch 4.960 Gerdes 4.753 Eckhardt 4.643 Hildebrand 4.522 Hertel 4.409
Pütz 4.958 Reinhold 4.742 Höfer 4.636 Weiler 4.520 Schönfeld 4.396
Volk 4.949 Rademacher 4.740 Helbig 4.629 Lau 4.518 Huth 4.393
Abel 4.909 Groth 4.736 Pilz 4.625 Damm 4.502 Teichmann 4.391
Schaefer 4.882 Evers 4.730 Ehrhardt 4.624 Strauch 4.483 Pohlmann 4.388
Faust 4.870 Melzer 4.730 Janke 4.621 Just 4.480 Wille 4.387
Thieme 4.867 Wehner 4.724 Rost 4.621 Rudolf 4.480 Kunkel 4.371
Matthes 4.861 Haug 4.722 Kemper 4.620 Claus 4.478 Balzer 4.354
Hauck 4.859 Klinger 4.720 Lippert 4.619 Thomsen 4.477 Nitschke 4.347
Kilian 4.824 Korn 4.719 H
Horstmann
4.617 Trautmann 4.477 Schroeder 4.344
Sattler 4.818 Behr 4.706 Jahnke 4.616 Sperling 4.474 Heilmann 4.317
Kempf 4.803 Hering 4.699 Lück 4.615 Hellmann 4.473 Sprenger 4.315
Große 4.799 Dürr 4.695 Blume 4.603 Kaminski 4.469 Höhn 4.310
Koller 4.792 Schober 4.694 Borchert 4.602 Liedtke 4.463 Friedrichs 4.278
Junge 4.786 Hellwig 4.681 Heinrichs 4.580 Böhmer 4.456 Hartl 4.273
Bahr 4.778 Ullmann 4.674 Sieber 4.566 Stenzel 4.453 Schwarze 4.266
Bohn 4.776 Heitmann 4.670 Stöhr 4.566 Steinmetz 4.449 Lehner 4.255
Drews 4.775 Endres 4.666 Heimann 4.550 Gehrke 4.433 Stiller 4.253
Höhne 4.763 Hecker 4.659 Nitsche 4.548 Ries 4.430 Starke 4.250
Fritzsche 4.760 Knorr 4.658 Klug 4.539 Theis 4.424 Engler 4.245
Paulus 4.759 Thoma 4.652 Augustin 4.535 Dreher 4.418 Brockmann 4.244
Eberle 4.755 Schaaf 4.648 Götze 4.532 Schlosser 4.414 Wessel 4.244

* Jahresabschluss __ KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG (US-GAAP)

(in TEUR) 31.12.2002 31.12.2001
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit:
Einzahlungen aus öffentlichen Zuschüssen 2.606 3.091
Einzahlungen durch Aufnahme von Bankkrediten 7.267 15.006
Einzahlungen durch Aufnahme von Gesellschafterdarlehen 20.901 40.611
Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen (22.240)
Rückzahlung von Bankkrediten (25.220) (10.576)
Rückzahlung capital lease (282) (264)
Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit 5.272 25.628
Währungseffekt auf Finanzmittelbestand 191 95
Mittelabfluss aus Discontinued Operations (935)
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes 1.900 (4.861)
Finanzmittelbestand am Jahresanfang 1.516 6.377
Finanzmittelbestand am Stichtag 3.416 1.516
Zusatzinformation zur Konzern-Kapitalflussrechnung
Zinszahlungen 3.282 3.016
Ertragssteuern 2
Zusatzinformationen zu nicht zahlungswirksamer Investitions- und Finanzierungstätigkeit
Sachkapitalerhöhung durch Umwandlung des Gesellschafterdarlehens 30.311

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Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Kirchhoff 4.236 Korte 4.079 Diekmann 4.001 Schüller 3.888 Kock 3.797
Wacker 4.228 Wagener 4.074 Daniel 3.994 Reinke 3.884 Rühl 3.796
Burmeister 4.223 Henze 4.073 Horst 3.994 Wolters 3.882 Knobloch 3.792
Hampel 4.214 Seemann 4.072 Lampe 3.992 Kolbe 3.877 Jacobi 3.786
Vogler 4.210 Renz 4.070 Bosch 3.988 Heider 3.876 Heyer 3.784
Schöne 4.188 Mader 4.069 Schleicher 3.978 Brendel 3.874 Heckmann 3.778
Vogl 4.187 Oppermann 4.067 Reiß 3.977 Baumgart 3.871 Ewald 3.770
Grote 4.183 Klatt 4.055 Schweitzer 3.965 Bischof 3.866 Frick 3.762
Kretzschmar 4.180 Rößler 4.033 Roos 3.955 Wendel 3.863 Seibert 3.760
Westermann 4.180 Scheer 4.031 Steinert 3.951 Kastner 3.860 Ostermann 3.758
Schwarzer 4.175 Lehnert 4.029 Schwabe 3.947 Menke 3.859 Otten 3.756
Clemens 4.171 Schuh 4.029 Grau 3.946 Orth 3.853 Schauer 3.755
Heinen 4.166 Tietz 4.028 Hafner 3.946 Riemer 3.853 Cremer 3.751
Küster 4.159 Trapp 4.028 Zink 3.941 Becher 3.849 Reitz 3.745
Reinhard 4.149 Alt 4.027 Pfeffer 3.937 Pfister 3.838 Kleine 3.744
Hofer 4.139 Amann 4.027 Behnke 3.930 Kirschner 3.837 Ebner 3.743
Ulbrich 4.138 Hornung 4.023 Schmidtke 3.922 Gläser 3.830 Büchner 3.734
Bartel 4.135 Späth 4.023 Buschmann 3.920 Eisele 3.827 Fritsche 3.725
Lotz 4.133 Krieg 4.018 Veit 3.909 Ehlert 3.814 Wieczorek 3.723
David 4.132 Rehm 4.017 Sachs 3.902 Loos 3.813 Petri 3.720
Hoyer 4.131 Wilde 4.013 Kühnel 3.901 Brandes 3.810 Hagedorn 3.706
Lohse 4.101 Grundmann 4.010 Nguyen 3.894 Helm 3.804 Kersten 3.706
Ruppert 4.087 Steinke 4.006 Stange 3.892 Baumeister 3.803 Baumgärtner 3.704

ANHANG ZUM KONZERNABSCHLUSS 2002 DER TELEGATE AG

1 GRUNDLAGEN DER BILANZIERUNG Die telegate AG, Planegg-Martinsried Deutschland, und die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen ("die Gruppe"/"telegate") erbringen Telefonauskunfts- und Vermittlungsdienstleistungen für private Kunden und Firmenkunden. Auf der Grundlage von Outsourcing-Verträgen werden diese Dienstleistungen auch für andere Telefongesellschaften in Europa und den USA erbracht.

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Der beigefügte Konzernabschluss wurde nach den Grundsätzen US-amerikanischer Rechnungslegung ("US-GAAP") aufgestellt. Die Gesellschaft ist als börsennotiertes Unternehmen gemäß § 292a HGB von der Aufstellung eines Konzernabschlusses nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB befreit. Der Konzernlagebericht wurde nach den Vorschriften des § 315 HGB erstellt.

In Übereinstimmung mit dem Statement of Financial Accounting Standards (SFAS) 144 "Accounting for the Impairment or Disposal of Long-Lived Assets" wurden sämtliche Beträge sowie Angaben angepasst, um die zum Verkauf bzw. zur Schließung stehenden Bereiche (sog. "Discontinued Operations") herauszurechnen, sofern nicht anderweitig angegeben. Für zusätzliche Details siehe Anmerkungen 5.

In Übereinstimmung mit geltendem deutschen Recht muss die Gesellschaft einen Einzelabschluss nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (= HGB) aufstellen und veröffentlichen. Die in Deutschland allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze unterscheiden sich in bestimmten wesentlichen Sachverhalten von denen gemäß US-GAAP. Demzufolge hat die Gesellschaft bestimmte Anpassungen vorgenommen, um den beigefügten Konzernabschluss in Übereinstimmung mit US-GAAP darzustellen (siehe Anmerkung 3).

2 ZUSAMMENFASSUNG WESENTLICHER BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE // Konsolidierungsgrundsätze __ In den Konzernabschluss werden neben dem Einzelabschluss der telegate AG die Einzelabschlüsse sämtlicher Tochterunternehmen einbezogen. Folgend eine Übersicht über die zum 31. Dezember 2002 in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften:

Brüning 3.704 Hanisch 3.619 Budde 3.553 Frisch 3.484 Thiemann 3.421
Schweiger 3.698 Schultze 3.619 Ebeling 3.549 Zeidler 3.483 Dieckmann 3.418
Stamm 3.695 Thies 3.617 Baumgarten 3.545 Jakobs 3.482 Kübler 3.415
Heuser 3.694 Hager 3.611 Neu 3.537 Ortmann 3.482 Pahl 3.413
Süß 3.694 Schatz 3.603 Spindler 3.530 Hermes 3.476 Hamm 3.412
Häusler 3.691 Niemeyer 3.593 Doll 3.529 Körber 3.474 Brück 3.408
Grund 3.689 Berthold 3.592 Gottwald 3.527 Tiedemann 3.474 Berner 3.396
Wörner 3.687 Weiland 3.591 Schell 3.527 Hannemann 3.467 Herr 3.388
Volkmann 3.686 Bastian 3.590 Rahn 3.526 Reinecke 3.463 Raabe 3.385
Fürst 3.685 Michael 3.590 Mahler 3.518 Mühlbauer 3.458 Bräuer 3.384
Weinert 3.683 Buchner 3.589 Löhr 3.511 Grün 3.455 Lauterbach 3.383
Eckstein 3.679 Rösler 3.588 Stern 3.510 Sachse 3.454 Kunert 3.377
Gehrmann 3.677 Kowalski 3.585 Heidrich 3.509 Küpper 3.453 Sommerfeld 3.375
Merten 3.655 Apel 3.584 Mende 3.509 Kugler 3.449 Lerch 3.366
Pabst 3.654 Böttger 3.582 Lukas 3.508 Hille 3.439 Hoff 3.364
Hacker 3.653 Backhaus 3.580 Scheel 3.508 Schiffer 3.437 Kreuzer 3.361
Rode 3.646 Köhn 3.579 Johannsen 3.503 Grabowski 3.432 Eckardt 3.360
Wilms 3.634 Muth 3.577 Pauli 3.503 Heidenreich 3.432 Rogge 3.358
Kling 3.632 Janzen 3.576 Cramer 3.496 Gehring 3.431 Kaya 3.350
Burghardt 3.627 Scheller 3.571 Spies 3.495 Hardt 3.426 Paulsen 3.339
Keck 3.626 Wulff 3.571 Adams 3.489 Krohn 3.425 Lorenzen 3.336
Haack 3.625 Jonas 3.562 Reiser 3.489 Eilers 3.422 Bormann 3.323
Schwartz 3.622 Widmann 3.561 Schaper 3.487 Seidler 3.421 Ebel 3.321
Name Sitz Höhe der
Beteiligung
Stammkapital /
Grundkapital
zum 31.12.2002
Kapitalrücklage
zum 31.12.2002
(TEUR) (TEUR)
Datagate GmbH Martinsried, Gemeinde Planegg 100% 25,00 0
11880.com GmbH Martinsried, Gemeinde Planegg 100% 25,00 0
mobilSafe AG Martinsried, Gemeinde Planegg 100% 150,00 1.740
arsmovendi.com AG Planegg 100% 150,00 2.251
travelgate Business GmbH Planegg 100% 25,00 0
KIM Travel Consulting AG Martinsried, Gemeinde Planegg 100% 69,49 849
Telegate Anklam Gesellschaft
für telefonische Informationsdienste mbH Anklam 100% 51,13 0
telegate Akademie GmbH Rostock 100% 25,00 0
Telegate International B.V. Amsterdam, Niederlande 100% 18,20 0
Telegate Italia S.r.l. Mailand, Italien 100% 129,00 6.000
Telegate Espana S.A. Madrid, Spanien 100% 3.061,00 0
118866 Ltd. Basingstoke, UK 100% 0,01 0
Telegate Inc. City of Willmington, USA 100% 9.541,01 0
telegate GmbH Wien, Österreich 100% 35,00 0

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Alle wesentlichen internen Geschäfte und Konten wurden bei der Konsolidierung eliminiert.

Ausweis der Umsatzerlöse bei der Gewinn- und Verlustrechnung __ Die telegate-Gruppe weist Umsatzerlöse in der Gewinn- und Verlustrechnung aus, wenn Dienstleistungen erbracht worden sind. Die Umsatzerlöse des Kerngeschäftes Information Services werden auf der Grundlage der Anzahl und Dauer der vom Endkunden über die Gesellschaft geführten Anrufe erfolgswirksam zum Zeitpunkt der Leistungserbringung verbucht.

Umsatzerlöse, die aufgrund von Dienstleistungsverträgen mit Telekommunikationsanbietern generiert werden, basieren auf Anzahl und Dauer der vom Endkunden über die Gesellschaft des jeweiligen Telekommunikationsanbieter geführten Anrufe.

Übrige Umsatzerlöse werden pro rata über den Zeitraum des zugrunde liegenden Servicevertrages (meist sechs bzw. zwölf Monate) abgegrenzt.

Grundsätzlich werden Umsatzerlöse realisiert und eingebucht, wenn alle der folgenden vier Kriterien erfüllt sind:

  • : das Vorliegen einer Leistungsvereinbarung kann nachgewiesen werden,
  • : die Lieferung hat bereits stattgefunden oder die Leistung ist erbracht worden,
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Knauer 3.316 Kleinert 3.256 Andres 3.167 Kästner 3.100 Spengler 3.042
Enders 3.315 Welsch 3.254 Dietze 3.166 Dreier 3.096 Mangold 3.041
Schaub 3.313 Ewert 3.253 Reis 3.166 Wüst 3.096 Rauscher 3.038
Henn 3.299 Ochs 3.252 Thelen 3.165 Wendler 3.087 Weiser 3.038
Resch 3.299 Grube 3.251 Siegert 3.163 Rasch 3.083 Demir 3.037
Reimers 3.297 Brehm 3.245 Hopp 3.157 Küppers 3.081 Franzen 3.036
Hillebrand 3.295 Hill 3.245 Petermann 3.157 Schacht 3.081 Oertel 3.029
Jaeger 3.293 Pusch 3.243 Homann 3.145 Emmerich 3.079 März 3.026
Grünewald 3.292 Rupprecht 3.235 Zorn 3.144 Schuhmacher 3.077 Rüdiger 3.026
Hölscher 3.289 Meurer 3.229 Metzner 3.139 Aust 3.075 Backes 3.023
Drechsler 3.286 Exner 3.218 Friese 3.137 Christiansen 3.074 Celik 3.021
Petry 3.285 Morgenstern 3.218 Reichardt 3.136 Bruhn 3.072 Heger 3.017
Bolz 3.284 Kellermann 3.216 Buchmann 3.135 Hoch 3.072 Siegmund 3.015
Herz 3.284 Schröer 3.212 Reif 3.131 Bucher 3.071 Bähr 3.010
Volz 3.284 Stratmann 3.197 Fichtner 3.128 Hopf 3.068 Härtel 3.010
Boldt 3.283 Ahlers 3.193 Habermann 3.128 Sailer 3.065 Hollmann 3.010
Ehrlich 3.277 Lüdtke 3.185 Fiebig 3.124 Zöller 3.064 Hermanns 3.009
Post 3.274 Kummer 3.184 Clausen 3.122 Fechner 3.063 Rohr 3.004
Hack 3.269 Wächter 3.184 Kratz 3.121 Büscher 3.062 Fey 3.000
Grunwald 3.268 Sahin 3.182 Finger 3.120 Hinze 3.057 Schreier 2.998
Obermeier 3.266 Palm 3.179 Lücke 3.117 Heidemann 3.054 Rückert 2.995
Friedl 3.264 Seibel 3.173 Arlt 3.101 Borchers 3.049 Henschel 2.993
Heide 3.257 Struck 3.171 Rieck 3.101 Kießling 3.046 Deutsch 2.989
  • : der Verkaufspreis wurde festgelegt oder ist zumindest eindeutig bestimmbar,
  • : die Einbringlichkeit des Betrages ist sichergestellt.

Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen __ Die Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen die Kosten für variable und fixe Leitungsgebühren, variable Datenkosten, Mietund Raumkosten der Call-Center, Wartungskosten und Personalkosten der Operator und Teamleiter. Abschreibungen gehören nicht zu den Herstellungskosten und werden separat gezeigt.

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Werbekosten __ Werbekosten werden in der Periode als Aufwand verbucht, in welcher die Leistung erbracht wird.

Segmentberichterstattung __ Die Gesellschaft wendet SFAS 131 über die "Disclosures about Segments of an Enterprise and Related Information" an. Diese Vorschrift verlangt die Darstellung von Angaben zu operativen Segmenten in Jahres- und Zwischenabschlüssen und schreibt die nachträgliche Änderung von Vorjahresangaben vor. Die operativen Segmente werden als Einheiten eines Unternehmens definiert, für die separate Finanzangaben verfügbar sind und die regelmäßig von der Geschäftsführung im Hinblick auf die Verteilung finanzieller Ressourcen und die Bewertung der geschäftlichen Entwicklung beurteilt werden. SFAS 131 schreibt außerdem die Darstellung von Angaben zu Produkten, Dienstleistungen und geografischen Regionen – wie in Anmerkung 21 dargestellt – vor.

Liquide Mittel __ Die telegate-Gruppe betrachtet alle hochliquiden Anlagen mit ursprünglichen Laufzeiten von drei Monaten oder weniger als liquide Mittel.

Festgelder __ Festgelder beziehen sich auf Hinterlegungen für Mietkautionen.

Forderungen __ Forderungen werden zum Nominalwert bilanziert. Ausfallrisiken werden ausreichend berücksichtigt.

Derivative Finanzinstrumente __ Das SFAS 133 "Accounting for Derivative Instruments and Hedging Activities" (SFAS 133) regelt die Rechnungslegungsgrundsätze für derivative Finanzinstrumente. Danach werden alle derivativen Finanzinstrumente zum Fair Value bewertet und in der Bilanz angesetzt. Alle Änderungen des Fair Value von Finanzinstrumenten, die nicht die Voraussetzungen für Hedging erfüllen, werden ergebniswirksam erfasst. Für Details siehe Anmerkung 20.

Forderungen aus öffentlichen Zuschüssen __ Der telegate AG wurden vom Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern und vom Senator für Wirtschaft, Mittelstand, Technologie und Europaangelegenheiten, Bremen, Investitionszuschüsse aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (nur Mecklenburg-Vorpommern) bewilligt. Die Behörden haben das Recht, die Verwendung der erhaltenen Zahlungen zu überprüfen.

Töpfer 2.988 Rosenberger 2.922 Hunger 2.859 Wurm 2.815 Holzer 2.756
Henrich 2.986 Rosenthal 2.922 Steinmann 2.858 Kober 2.813 Steger 2.756
Maul 2.978 Wallner 2.919 Steinberg 2.853 Lübke 2.813 Kuhl 2.746
Tillmann 2.978 Christmann 2.918 Zabel 2.853 Georgi 2.809 Reese 2.745
Lenk 2.972 Daum 2.909 Wilkens 2.852 Marschall 2.808 Linden 2.742
Weigand 2.968 Kleinschmidt 2.906 Sell 2.850 Liebig 2.807 Winkel 2.740
Gräf 2.965 Rosenkranz 2.906 Raschke 2.849 Wortmann 2.807 Birk 2.738
Klee 2.964 Stöcker 2.906 Kamp 2.847 Bothe 2.795 Edelmann 2.737
Freese 2.962 Bäcker 2.905 Gerhard 2.843 Faßbender 2.793 Hörmann 2.736
Fleck 2.961 Zech 2.903 Rein 2.842 Schäffer 2.793 Baron 2.734
Möbius 2.961 Waldmann 2.902 Landgraf 2.840 Schüßler 2.789 Groh 2.732
Holst 2.959 Boos 2.900 Weigelt 2.839 Bauch 2.787 Schmieder 2.732
Bosse 2.957 Zöllner 2.899 Poppe 2.837 Fromm 2.786 Scheibe 2.730
Armbruster 2.953 Metzler 2.887 Andresen 2.836 Grüner 2.782 Färber 2.727
Rösner 2.950 Pfeil 2.887 Butz 2.834 Markert 2.777 Nissen 2.725
Fabian 2.946 Wessels 2.885 Ertl 2.834 Lachmann 2.775 Kayser 2.721
Linder 2.931 Merk 2.883 Spiegel 2.833 Hubert 2.768 Giesen 2.718
Holzapfel 2.930 Huhn 2.880 Friedel 2.828 Obst 2.767 Weinmann 2.718
Lehr 2.930 Eck 2.874 Hock 2.828 Trost 2.767 Buhl 2.714
Künzel 2.929 Wachter 2.874 Nitsch 2.826 Jeske 2.765 Riemann 2.714
Aigner 2.928 Wilken 2.874 Steiger 2.819 Aydin 2.764 Timmermann 2.714
Röhrig 2.928 Reinert 2.865 Kammerer 2.815 Mücke 2.762 Mundt 2.711
Goebel 2.923 Jäckel 2.860 Marks 2.815 Schönberger 2.758 Dittmar 2.708

Diese Zuschüsse, die für den Aufbau und die Erweiterung von Call-Centern in Deutschland gewährt wurden, werden als Verringerung der Bewertungsgrundlage des betreffenden Sachanlagevermögens bilanziert.

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Des Weiteren hat die Gesellschaft Einarbeitungszuschüsse von Behörden erhalten. Diese fließen in Form einer Erstattung der Gehälter für eingestellte Langzeitarbeitslose zu und werden als Verringerung des Personalaufwands der Gesellschaft bilanziert.

Wertpapiere des Anlagevermögens __ Die Gesellschaft hält Vorzugsaktien der Klasse C an einer Gesellschaft in den USA. Diese Papiere wurden im Rahmen einer Geschäftsakquisition in 2000 erworben und werden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei dauernden Wertminderungen wird eine entsprechende Abschreibung vorgenommen.

Sachanlagen __ Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten ausgewiesen und im Wesentlichen linear über die geschätzte betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben, die zwischen 3 und 10 Jahren liegt. Zuschüsse von Dritten mindern die Anschaffungsoder Herstellkosten. Instandhaltungskosten und Zinsen für Fremdkapital werden nicht aktiviert, sondern als Aufwand verbucht. Erworbene Software wird linear über die erwartete betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden in der Regel im Zugangsjahr voll abgeschrieben und sind im Anlagenspiegel als Zugang und Abgang ausgewiesen. Zugänge von Wirtschaftsgütern bis zu EUR 51 (netto) werden direkt als Aufwand gebucht.

Firmenwert __ Im Einklang mit SFAS 142 "Goodwill and Other Intangible Assets" wird der Firmenwert nicht mehr planmäßig abgeschrieben, sondern einmal jährlich auf Werthaltigkeit geprüft. Bei fehlender Werthaltigkeit muss der Firmenwert außerplanmäßig abgeschrieben werden. Im Rahmen der Fokussierung auf das Kerngeschäft war im vierten Quartal 2002 eine Wertberichtigung des Firmenwertes der amerikanischen Tochtergesellschaft notwendig (TEUR 21.478). Der hieraus resultierende Aufwand wurde in den Abschreibungen ausgewiesen.

Die Auswirkung, welche die Firmenwertabschreibung auf den Gewinn (nach Steuern) und das Ergebnis je Aktie hat, wird in Anmerkung 16 (Gewinn je Aktie) dargestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände __ Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre) abgeschrieben.

Die Gesellschaft aktiviert interne Erweiterungskosten für die firmeneigene Teilnehmerdatenbank als immaterielle Vermögensgegenstände. Diese aktivierten Kosten beinhalten bestimmte interne und externe Programmierungskosten und werden über 3 Jahre abgeschrieben. Die Kosten, die anfallen, um die Datenbank schrittweise auszubauen, werden als Aufwand verbucht.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Öztürk 2.706 Englert 2.668 Böck 2.631 Reiner 2.580 Pelzer 2.533
Holzmann 2.702 Hain 2.666 Meinhardt 2.627 Rust 2.579 Brandenburg 2.531
Löw 2.700 Wolfram 2.666 Kleemann 2.626 Pelz 2.578 Rink 2.529
Yildiz 2.698 Kreutz 2.663 Laux 2.625 Carstens 2.575 Schlösser 2.529
Yildirim 2.696 Kropp 2.659 Radke 2.621 Manthey 2.575 Loch 2.528
Roß 2.690 Lederer 2.658 Gutmann 2.619 Siewert 2.573 Leitner 2.527
Strobl 2.690 Luft 2.657 Özdemir 2.618 Tiemann 2.570 Jeschke 2.524
Dombrowski 2.689 Glöckner 2.656 Schwenk 2.616 Herbert 2.569 Storch 2.523
Gröger 2.687 Stegemann 2.656 Mattern 2.612 Uhlmann 2.568 Münster 2.521
Klink 2.687 Zeitler 2.656 Salzmann 2.609 Schönfelder 2.566 Hans 2.520
Maus 2.687 Jankowski 2.655 Zielke 2.606 Kiel 2.564 Janz 2.520
Quast 2.687 Drexler 2.654 Jacobsen 2.602 Erhardt 2.563 Rieder 2.517
Schönherr 2.687 Zapf 2.653 Dahmen 2.600 Völkel 2.563 Bieber 2.514
Abraham 2.686 Biedermann 2.652 Diener 2.600 Greve 2.562 Streit 2.513
Hülsmann 2.686 Jakobi 2.652 Dogan 2.599 Engelke 2.560 Haß 2.512
Weidemann 2.683 Stelzer 2.652 Reiche 2.597 Schmalz 2.560 Warnecke 2.510
Kohn 2.682 Wrobel 2.650 Pohle 2.596 Matthies 2.559 Bornemann 2.507
Höppner 2.679 Schmelzer 2.649 Schuhmann 2.595 Bartz 2.558 Glück 2.507
Goldmann 2.678 Olbrich 2.648 Rauh 2.593 Sänger 2.554 Wegmann 2.507
Pätzold 2.677 Schnitzler 2.646 Hamacher 2.592 Hofmeister 2.548 Eichner 2.506
Stier 2.674 Knop 2.644 Degen 2.587 Beckers 2.544 Linde 2.504
Sasse 2.673 Gebert 2.639 Reck 2.585 Preiß 2.544 Lamprecht 2.503
Gebhard 2.669 Stolle 2.633 Donath 2.584 Seibold 2.539 Schult 2.503

Wertminderung langlebiger Vermögensgegenstände __ Langlebige Vermögensgegenstände (immaterielle Vermögensgegenstände) werden regelmäßig auf Wertminderung auf der Grundlage nicht abgezinster Cash Flows geprüft, wenn es hierfür Anzeichen gibt. Langlebige Vermögensgegenstände mit ausgewiesenen Werten, die erwartungsgemäß nicht durch zukünftige nicht abgezinste Cash Flows wieder erlangbar sind, werden auf den gegenwärtigen Zeitwert abgeschrieben. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass der Restwert der langlebigen Vermögensgegenstände realisierbar ist und dass eine weitere Wertberichtigung nicht notwendig ist.

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Verbindlichkeiten und Rückstellungen __ Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen sowie mögliche Prozesskosten in ausreichendem Maße. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für fixe und variable Leitungen, variable Datenkosten, Werbekosten, allgemeine Verwaltungskosten sowie den Personalbereich (siehe Anmerkung 14).

Ertragssteuer __ Nach SFAS 109 "Accounting for Income Taxes" sind für sämtliche temporären Differenzen zwischen den Wertansätzen der Steuerbilanz und Konzernbilanz latente Steuern zu bilden ("temporary-Konzept"). Das temporary-Konzept gilt auch für quasi-permanente Differenzen. Außerdem sind nach US-GAAP latente Steuern auf Verlustvorträge sowie auf Anpassungen nach US-GAAP zu erfassen. Die latenten Steuern sind unter Anwendung der Verbindlichkeitsmethode – basierend auf dem zukünftig geltenden Steuersatz – zu berechnen. Für aktive latente Steuern , deren Realisierung unwahrscheinlich ist, ist eine Wertberichtigung vorzunehmen. Dabei sind die Steuersätze anzuwenden, die nach der derzeitigen Rechtslage zu dem Zeitpunkt gelten, in dem sich die vorübergehenden Differenzen wahrscheinlich wieder ausgleichen werden (siehe Anmerkung 19).

Grundsätze der Fremdwährungsumrechnung __ Bilanzen der ausländischen Konzerngesellschaften, welche nicht auf dem Euro als Währung basieren, werden mit dem Mittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet, die Gewinn- und Verlustrechnung mit Jahresdurchschnittskursen. Sich hieraus ergebende Umrechnungsdifferenzen werden ergebnisneutral direkt im kumulierten sonstigen Gesamtgewinn (Gesamtverlust) als separater Posten innerhalb des Eigenkapitals erfasst.

Zeitwert der Finanzmittel __ Der Buchwert von Finanzinstrumenten wie z.B. liquide Mittel, Finanzanlagen, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entspricht annähernd dem Zeitwert der Finanzinstrumente, der wiederum auf der kurzfristigen Laufzeit dieser Instrumente beruht. Der Buchwert der Verbindlichkeiten der Gesellschaft ist dem Zeitwert angenähert, der mit Hilfe von abgezinsten Cashflow-Analysen, die auf gegenwärtigen Neukredit-Zinsen für ähnliche Darlehenstypen basieren, geschätzt wird.

Schätzungen __ Die Aufstellung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Rechnungslegung erfordert Schätzungen und Annahmen durch die Geschäftsleitung, die die ausgewiesenen Erlöse und Aufwendungen im Berichtszeitraum beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Schätzungen abweichen.

Kempe 2.501 Wende 2.470 Lucas 2.437 Carstensen 2.396 Martini 2.355
Matz 2.499 Christoph 2.468 Bollmann 2.434 Bartl 2.395 Wendland 2.350
Franken 2.497 Bretschneider 2.466 Strecker 2.432 Vogelsang 2.395 Dreßler 2.349
Frei 2.496 Kuhnert 2.463 Ulbricht 2.428 Schuldt 2.392 Buß 2.348
Luther 2.496 Aßmann 2.461 Meissner 2.427 Bloch 2.391 Niedermeier 2.347
Buchwald 2.495 Gries 2.461 Bräutigam 2.423 Manz 2.385 Schiemann 2.344
Carl 2.494 Stork 2.461 Gruner 2.423 Dengler 2.381 Merkle 2.341
Ley 2.492 Lammers 2.458 Hoffmeister 2.423 Knecht 2.381 Wenz 2.341
Stegmann 2.491 Braune 2.453 Gall 2.422 Tietze 2.381 Jentsch 2.339
Weigl 2.491 Reschke 2.453 Kahle 2.420 Hartig 2.378 Spitzer 2.339
Welter 2.489 Denk 2.451 Sack 2.418 Grunert 2.373 Ecker 2.338
Kleiner 2.487 Koslowski 2.451 Gabler 2.414 Hirt 2.373 Schreck 2.338
Heymann 2.486 Welz 2.450 Gast 2.413 Mager 2.373 Ludewig 2.337
Anton 2.483 Buhr 2.449 Tischer 2.413 Ramm 2.373 Wünsch 2.337
Borchardt 2.481 Weinhold 2.449 Hauke 2.412 Dirks 2.372 Gerke 2.335
Gerken 2.481 Knopp 2.448 Schlichting 2.411 Dunkel 2.371 Möckel 2.335
Rosenberg 2.480 Pagel 2.448 Röhl 2.406 Egger 2.371 Schwan 2.333
Deppe 2.479 Rücker 2.445 Lohr 2.405 Schild 2.371 Speck 2.326
Kretschmann 2.477 Scheuermann 2.445 Spieß 2.405 Willmann 2.368 Engelbrecht 2.325
Grothe 2.474 Rüger 2.444 Ring 2.404 Hillmann 2.367 Erler 2.325
Rommel 2.474 Stricker 2.444 Bergner 2.402 Willms 2.364 Maiwald 2.323
Teichert 2.474 Häfner 2.443 Hauschild 2.402 Bork 2.362 Gräfe 2.320
Schuller 2.473 Arendt 2.440 Stengel 2.397 Klassen 2.355 Kreutzer 2.319

Konzentration von Kreditrisiken __ Die Gesellschaft wickelt ihr Geschäft mit einer Vielzahl von Kunden ab. Die Gesellschaft lässt den größten Teil ihrer Umsatzerlöse mit den Endkunden in Deutschland durch die Deutsche Telekom AG ("DTAG") zentral fakturieren (Geschäftsjahr 2002: 73%; Geschäftsjahr 2001: 75%).

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Zum 31. Dezember 2002 beliefen sich die Forderungen gegenüber der DTAG aus diesem Fakturierungsvertrag auf 53% (2001: 66%). Zudem ist die DTAG für die telegate AG ein sehr wichtiger Vorleistungslieferant. Die telegate AG hat von der DTAG einen Teil des inländischen Leistungsnetzes angemietet. Sie erhält über die Netzführung der DTAG einen Großteil der Anrufe sowie einen Teil der für die telefonischen Auskunftsdienste erforderlichen Teilnehmerdaten. Sollte die DTAG ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, könnte dies negative Auswirkungen auf das Betriebsergebnis der Gesellschaft haben. Aufgrund der Finanz- und Ertragskraft der DTAG, den Verpflichtungen aus der Deregulierung des Telekommunikationsmarktes und der vorhandenen Notfallkonzepte ist damit aus heutiger Sicht jedoch nicht zu rechnen. Outsourcingkunden werden weltweit direkt abgerechnet.

Gewinn (Verlust) je Aktie __ Die Gesellschaft berechnet den Gewinn (Verlust) je Aktie gemäß den Vorschriften des SFAS 128 "Earnings per Share". Der unverwässerte Gewinn je Aktie wird auf der Grundlage der gewichteten durchschnittlich in Umlauf befindlichen Anzahl der Stammaktien errechnet. Der Verwässerungseffekt der in Umlauf befindlichen Stammaktien-Äquivalente wird ausschließlich dann ermittelt, wenn die Behandlung der Aktienoptionen als in Umlauf befindliche Aktien keinen der Verwässerung entgegenwirkenden Effekt hätte (siehe Anmerkung 16).

Gesamtgewinn (Comprehensive Income) __ Die telegate-Gruppe weist den Gesamtgewinn in der Aufstellung des Eigenkapitals (Defizits) im Konzern gemäß SFAS 130 "Reporting Comprehensive Income" aus. Der Gesamtverlust bzw. Gesamtgewinn der Gruppe besteht aus dem Jahresfehlbetrag bzw. Jahresüberschuss und den Anpassungen aus Währungsumrechnung.

Vergütung in Form von Aktien __ Die telegate-Gruppe wendet die Bestimmungen des SFAS 123 "Accounting for Stock-Based Compensation" an und weist dadurch den Zeitwert ihrer bewilligten Aktienoptionen aus (siehe Anmerkung 18).

Umgliederungen __ Im Abschluss, einschließlich der Kapitalflussrechnung, wurden einige Umgliederungen vorgenommen, um Vorjahresangaben an die Darstellung im Berichtsjahr anzupassen. Diese Umgliederungen haben keine Auswirkung auf den in den Vorjahren ausgewiesenen Jahresfehlbetrag oder das Eigenkapital.

Im Einklang mit SFAS 144 "Accounting for the Impairment or Disposal of Long-Lived Assets" wurden die im Vorjahr als "Discontinued Operations" dargestellten Konzerngesellschaften im Geschäftsjahr 2002 wieder als "Continued Operations" umgegliedert (siehe hierzu auch Anmerkung 5).

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Keim 2.315 Löwe 2.276 Kopf 2.251 Peschel 2.217 Hänsel 2.187
Laube 2.313 Salomon 2.275 Oster 2.247 Koop 2.216 Pfau 2.187
Senger 2.313 Bott 2.273 Hirschmann 2.245 Neumeier 2.215 Wick 2.187
Nitzsche 2.312 Donner 2.272 Willems 2.244 Danner 2.214 Hauer 2.186
Weimer 2.312 Rettig 2.272 Geist 2.241 Melcher 2.213 Herzig 2.185
Huck 2.311 Strack 2.272 Zobel 2.241 Czech 2.208 Wieser 2.185
Suhr 2.310 Friesen 2.270 Lösch 2.240 Dietl 2.208 List 2.184
Brune 2.308 Kaul 2.270 Bolte 2.239 Dräger 2.206 Hof 2.183
Brill 2.305 Blanke 2.268 Brock 2.239 Eich 2.202 Höpfner 2.183
Arens 2.303 Brauner 2.268 Hilger 2.236 Esch 2.202 Grewe 2.181
Pauly 2.300 Jäkel 2.262 Rotter 2.235 Strunk 2.202 Georg 2.180
Schünemann 2.300 Kreis 2.261 Thiede 2.235 Heiß 2.200 Landwehr 2.180
Holl 2.299 Leopold 2.261 Hilbert 2.234 Mahr 2.200 Liebl 2.180
Dahm 2.297 Günter 2.260 Dahl 2.233 Marten 2.200 Droste 2.178
Erb 2.297 Türk 2.260 Eberhard 2.232 Stangl 2.200 Semmler 2.176
Steuer 2.296 Buch 2.259 Tröger 2.230 Köppen 2.199 Gerstner 2.174
Behrend 2.292 Guth 2.259 Ross 2.228 Diedrich 2.197 Teuber 2.172
Weil 2.291 Drees 2.255 Karg 2.226 Wunder 2.197 Loose 2.171
Gericke 2.288 Frings 2.255 Reith 2.226 Benner 2.196 Blümel 2.169
Geppert 2.286 Fuß 2.255 Knappe 2.224 Hofbauer 2.194 Nielsen 2.168
Rott 2.286 Hauptmann 2.254 Aschenbrenner 2.223 Kress 2.194 Seiffert 2.168
Kasten 2.285 Jessen 2.254 Strasser 2.220 Wittke 2.190 Wohlgemuth 2.168
Häring 2.278 Arslan 2.253 Hasse 2.218 Knopf 2.189 Feller 2.167

3 WESENTLICHE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN US-GAAP UND HGB // Finanzierungs-Leasing __ Die Gesellschaft least Computer-Ausrüstung für die Ausstattung ihrer Call-Center in Deutschland. Im Gegensatz zur Behandlung nach HGB wird dieses Leasing für US-GAAP-Zwecke als Finanzierungs-Leasing dargestellt. Das Finanzierungs-Leasing wird linear über fünf Jahre abgeschrieben.

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Investitionszuschüsse __ Investitionszuschüsse zur Anschaffung von Sachanlagevermögen werden nach US-GAAP als Verringerung der Bewertungsgrundlage des betreffenden Sachanlagevermögens verbucht. Diese Zuschüsse werden nach HGB als Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen ausgewiesen. Der Sonderposten wird in dem Umfang aufgelöst, wie das entsprechende Sachanlagevermögen abgeschrieben wird. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens werden nach HGB in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

Sonstige Investitionszuschüsse werden nach HGB im Jahr des Zugangs als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen. Nach US-GAAP werden diese Zuschüsse auf gleiche Art bilanziert wie die Investitionszuschüsse.

Pensionsplan __ Behandlung nach HGB: Rechtsgrundlage für die Pensionsverpflichtung an den Vorstand der Gesellschaft gemäß § 6a EStG in Verbindung mit Richtlinie 41 der Einkommenssteuerrichtlinien sind die von Dr. Klaus Heubeck 1998 aufgestellten Richttafeln. Der verwendete Abzinsungssatz belief sich auf 6%. Der Pensionsplan wird gemäß US-GAAP wie in Anmerkung 15 erläutert nach SFAS 87 "Employers' Accounting for Pensions" in Verbindung mit SFAS 132 "Employers' Disclosures about Pensions and Other Postretirement Benefits" behandelt. Weitere Pensionspläne bestehen nicht.

Emissionskosten für Kapitalerhöhungen __ Die Emissionskosten für das erste öffentliche Zeichnungsangebot (IPO) im Geschäftsjahr 1999 wurden gemäß HGB als außerordentlicher Aufwand verbucht. Gemäß US-GAAP verringern die Emissionskosten die Kapitalrücklage. Dies gilt analog für die Kosten der in 2002 durchgeführten Sach-Kapitalerhöhung.

Rückstellung für interne Jahresabschlusskosten __ Die Gesellschaft bildet gemäß HGB eine Rückstellung für interne Jahresabschlusskosten. Diese wurde für US-GAAP-Zwecke im Konzernabschluss eliminiert.

Aktivierung der Kosten für die Teilnehmerdatenbank-Erweiterung __ Gemäß US-GAAP werden Personalkosten, die im Zusammenhang mit der Erweiterung der Teilnehmerdatenbank entstehen, den immateriellen Vermögensgegenständen zugerechnet und als solche bilanziert. Nach HGB dagegen werden diese Kosten zum Zeitpunkt der Entstehung als Personalaufwand erfasst.

Aktivierung der Anschaffungsnebenkosten von Beteiligungen __ Kosten, die im Zusammenhang mit Unternehmensakquisition angefallen sind (legal due diligence, financial due diligence, Notarkosten etc.), werden nach US-GAAP als Anschaffungsnebenkosten behandelt und aktiviert. Nach HGB werden diese Kosten zum Zeitpunkt der Entstehung als Aufwand gebucht.

Jürgensen 2.167 Best 2.135 Eberl 2.107 Wunsch 2.088 Kluth 2.064
Geis 2.165 Schöning 2.134 Ruhland 2.107 Eickhoff 2.086 Köpke 2.063
Rottmann 2.165 Blaschke 2.133 Böhler 2.106 Pesch 2.084 Gerhards 2.061
Lüders 2.164 Paschke 2.133 Feil 2.106 Rautenberg 2.084 Zeh 2.061
Bruder 2.163 Rosenbaum 2.132 Grohmann 2.105 Rickert 2.082 Dörfler 2.059
Kirsten 2.163 Haak 2.131 Wünsche 2.105 Kessel 2.081 Dörner 2.059
Helms 2.162 Wrede 2.131 Wiemann 2.103 Sandner 2.081 Flohr 2.059
Drewes 2.161 Pflüger 2.130 Scherf 2.102 Dammann 2.080 Hilgers 2.059
Michalski 2.161 Henne 2.129 Euler 2.099 Reichenbach 2.080 Meixner 2.056
Kube 2.160 Rödel 2.129 Schlicht 2.099 Möhring 2.078 Scholze 2.054
Rusch 2.160 Lipp 2.126 Häußler 2.098 Mehnert 2.077 Steinhoff 2.054
Veith 2.160 Sonnenberg 2.126 Reusch 2.098 Walker 2.076 Althaus 2.048
Eger 2.159 Barz 2.124 Wuttke 2.098 Olschewski 2.074 Hornig 2.048
Böcker 2.156 Kersting 2.124 Jungmann 2.097 Borowski 2.072 Bellmann 2.046
Peschke 2.154 Krauss 2.124 Zielinski 2.097 Kehl 2.071 Johann 2.045
Thamm 2.152 Neufeld 2.124 Röttger 2.096 Markus 2.071 Simons 2.045
Görtz 2.151 Grebe 2.121 Haake 2.094 Kreft 2.069 Krings 2.044
Theisen 2.149 Menz 2.118 Bluhm 2.093 Schall 2.069 Kühner 2.044
Fischbach 2.147 Sandmann 2.115 Nestler 2.093 Bäuerle 2.068 Montag 2.042
Nowack 2.146 Holler 2.112 Preis 2.093 Laue 2.068 Hackl 2.040
Werth 2.142 Theobald 2.112 Holtz 2.092 Flemming 2.066 Böse 2.039
Lewandowski 2.141 Althoff 2.111 Kupfer 2.092 Steinhauer 2.065 Kähler 2.038
Zenker 2.138 Gerth 2.109 Kilic 2.088 Both 2.064 Munz 2.038

Währungsumrechnung __ Bei der Stichtagsbewertung von einzelnen Geschäftsvorfällen, die auf fremde Währungen lauten, wird nach US-GAAP unabhängig vom Niederstwertprinzip, das dem HGB zugrunde liegt, der jeweils aktuelle Stichtagskurs verwendet.

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Aktienoptionen __ Die Gesellschaft gewährt ausgewählten Führungskräften und sonstigen wichtigen Mitarbeitern der telegate-Gruppe Aktienoptionen. Nach HGB wird lediglich das Bonusäquivalent, auf das der Mitarbeiter zugunsten der Optionen verzichtet, zurückgestellt. Die Behandlung des Optionsmodells wird in Anmerkung 18 erläutert.

Anteile der Minderheitsaktionäre am Eigenkapital __ Für den Fall, dass ein Minderheitenanteil an einem verbundenen Unternehmen durch Verluste negativ wird, verbleibt der Minderheitenanteil bei der Bilanzierung nach US-GAAP bei null und der negative Teilbetrag wird dem Anteil der Gesellschaft angelastet. Nach HGB führt dies zu einem aktivischen Ausweis. Zum 31. Dezember 2002 existieren im Konzern keine Minderheitsgesellschafter.

4 KÜRZLICH ERLASSENE RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN Im Dezember 2002 verabschiedete das FASB den SFAS 148 "Accounting for Stock-Based Compensation – Transition and Disclosure". Der neue Standard erweitert den SFAS 123 ("Accounting for Stock-Based Compensation") und bietet alternative Methoden, auf die Bilanzierung der Stock-Options nach dem Fair Value zu wechseln. Des Weiteren werden durch SFAS 148 die Offenlegungspflichten erweitert. SFAS 148 ist erstmals auf Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 15. Dezember 2002 enden. Da die Gesellschaft bereits nach SFAS 123 bilanziert, wird die Übernahme des SFAS 148 keine Auswirkungen auf die Vermögens- und Ertragslage sowie Cash Flows haben.

Im Juni 2002 verabschiedete das FASB den SFAS 146 "Accounting for Costs Associated with Exit or Disposal Activities", welches die buchhalterische Erfassung und Bilanzierung von Kosten, die bei Veräußerungen von Unternehmensteilen anfallen, zum Inhalt hat und die Regelung des EITF 94-3 (Erfassen von Verbindlichkeiten von bestimmten Personalabbaumaßnahmen und anderen Kosten im Zusammenhang mit der Aufgabe eines Geschäftes einschließlich bestimmter Kosten bei Restrukturierungen) aufhebt. Gemäß SFAS 146 ist das Ansetzen einer Verbindlichkeit für Kosten, die im Zusammenhang mit der Aufgabe oder der Veräußerung von Unternehmensteilen stehen, erst dann möglich, wenn die Verbindlichkeit entstanden ist. Nach der Regelung des EITF 94-3 konnte eine Verbindlichkeit für Austrittskosten bereits zu dem Zeitpunkt erfasst werden, zu dem sich die Gesellschaft verpflichtet hatte. SFAS 146 findet bei der Aufgabe oder der Veräußerung von Unternehmensteilen Anwendung, die nach dem 31. Dezember 2002 eingeleitet wird. Die Gesellschaft hat sich gegen eine frühere Übernahme des SFAS 146 entschieden und wendet für das Geschäftsjahr 2002 noch die Regelungen des EITF 94-3 an (siehe hierzu auch Anmerkung 7).

Am 26. Februar 2002 wurde der Deutsche Corporate Governance Kodex von der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" verabschiedet. Er enthält, auf Basis gesetzlicher Vorschriften und anerkannter Standards, eine Rollen- und Verhaltensbeschreibung von Vorstand und Aufsichtsrat deutscher börsennotierter Gesellschaften, mit dem Ziel, gute und verantwortungsvolle Unternehmensleitung und -überwachung zu gewährleisten. Betreffende Gesellschaften haben gemäß § 15 EGAktG eine Entsprechenserklärung zu dem Kodex

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Falke 2.037 Penner 2.015 Boll 1.994 Traub 1.975 Schwarzkopf 1.949
Reuther 2.034 Mehl 2.013 Stroh 1.994 Lippmann 1.974 Hintze 1.945
Richert 2.034 Staudt 2.013 Dittmer 1.991 Rathmann 1.970 Garbe 1.944
Stelter 2.034 Feige 2.010 Frese 1.991 Oldenburg 1.969 Gutsche 1.944
Kampmann 2.033 Brecht 2.008 Mischke 1.991 Kirstein 1.968 Kindler 1.944
Kiesel 2.032 Drechsel 2.007 Kohlmann 1.990 Mauer 1.966 Klement 1.944
Kaczmarek 2.031 Meinecke 2.007 Reindl 1.990 Schiefer 1.964 Koll 1.944
Küchler 2.031 Böhnke 2.005 Borgmann 1.987 Wiedmann 1.963 Mattes 1.938
Stolze 2.031 Burkert 2.005 Burmester 1.986 Hug 1.962 Saß 1.937
Krull 2.030 Holland 2.005 Heiden 1.986 Jobst 1.962 Kautz 1.936
Dorsch 2.029 Kaden 2.005 Wanner 1.985 Schaffer 1.962 Röhr 1.936
Molitor 2.029 Liebscher 2.004 Reuß 1.984 Borrmann 1.960 Schiele 1.936
Rieß 2.028 Krone 2.003 Ulmer 1.984 Schreiter 1.958 Degenhardt 1.934
Kreß 2.026 Grünwald 2.002 Mewes 1.983 Heid 1.957 Günzel 1.933
Titze 2.025 Teske 2.002 Schmiedel 1.983 Straube 1.957 Heins 1.933
Scheid 2.023 Kleber 2.001 Frost 1.981 Bell 1.956 Klar 1.931
Junghans 2.022 Hähnel 1.999 Hahne 1.981 Thiem 1.954 Volkmer 1.928
Schaal 2.022 Taubert 1.999 Zacharias 1.981 Rech 1.953 Wiechmann 1.928
Ritz 2.021 Hell 1.998 Hammerschmidt 1.977 Ruff 1.953 Reiners 1.927
Heckel 2.020 Baumbach 1.997 Stocker 1.977 Gundlach 1.952 Baer 1.926
Kurtz 2.020 Schroth 1.997 Göpfert 1.975 Faller 1.950 Pott 1.926
Baldauf 2.017 Frerichs 1.995 Hüttner 1.975 Knuth 1.950 Tesch 1.925
Hönig 2.017 Weimann 1.995 Schoch 1.975 Messerschmidt 1.950 Dohmen 1.923

erstmalig im Geschäftsjahr 2002 abzugeben. Die Entsprechenserklärung von Vorstand und Aufsichtsrat wurde gemäß § 325 Abs. 1 S. 1 HGB am 12. Februar 2003 beim Handelsregister eingereicht. Die Erklärung von Vorstand und Aufsichtsrat der telegate AG nach § 161 AktG sowie § 15 EGAktG hat folgenden Wortlaut: "Die telegate AG wendete im Geschäftsjahr 2002 den deutschen Corporate Governance Kodex nicht in vollem Umfang an. Selbstverständlich beachtet wurden aber diejenigen Regeln, die den Regeln des Gesetzes entsprechen."

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5 DISCONTINUED OPERATIONS Im Geschäftsjahr 2001 beschloss die Gesellschaft, sich auf die Kerngeschäftsbereiche zu fokussieren und sich daher aus dem Geschäftsfeld USA sowie dem Internetsegment zurückzuziehen. Diesem Beschluss stimmte der Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 29. November 2001 zu. Gemäß SFAS 144 wurden die Gesellschaften, die zum Verkauf / zur Schließung standen, im Konzernabschluss als "Discontinued Operations" ausgewiesen.

Zum 31. Dezember 2002 sind all die Gesellschaften, die noch zum 31. Dezember 2001 als "Discontinued Operations" ausgewiesen waren, entweder umgegliedert zu den "Continuing Operations" oder wurden unterjährig verkauft.

Änderung der Veräußerungsabsicht __ Aufgrund des derzeitig schwierigen Marktumfeldes konnte ein angemessener Preis für die telegate Inc., USA, nicht erzielt werden. Aus diesem Grund, und weil sich die langfristig positive Perspektive nicht geändert hatte, hat die telegate beschlossen, sich vom amerikanischen Markt nicht zurückzuziehen. Diese Entscheidung, die Gesellschaft nicht zu veräußern, hatte keine Auswirkung auf das Ergebnis der Gruppe.

Liquidation __ Für die Gesellschaften des Bereichs Internet- und Reisevermittlungsdienste (arsmovendi.com AG, KIM Travel Consulting AG, Travelgate Business GmbH and mobilSafe AG) konnte kein Verkaufspreis erzielt werden. Zum 31. Dezember 2002 befinden sich sämtliche Gesellschaften in Liquidation.

Verkäufe __

  • 1) PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH
  • 2) Media Evolution Agentur für neue Medien GmbH
  • 3) travelteam24 GmbH

Mit Wirkung zum 1. Januar 2002 wurden die an der PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH gehaltenen Anteile (50,68%) an einen Gesellschafter dieser Gesellschaft veräußert. Der hieraus resultierende Gewinn in Höhe von TEUR 1.157 floss im ersten Quartal dem Konzernergebnis zu und wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung unter "Sonstige Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen. Mit gleichem Vertrag wurde die MEDIA EVOLUTION Agentur für neue Medien GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der PhoneCom GmbH, ebenfalls veräußert. Aus dieser Transaktion entstand dem Konzern ein Verlust in Höhe von TEUR 5, der in der Gewinn- und Verlustrechnung unter "Sonstige Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen wurde.

Domke 1.922 Hallmann 1.911 Bier 1.886 Schad 1.867 Thoms 1.841
Duda 1.922 Hörner 1.911 Beckert 1.882 Ziemann 1.866 Wall 1.840
Schuck 1.922 Neumaier 1.911 Böckmann 1.882 Hägele 1.864 Höfler 1.839
Kratzer 1.921 Rummel 1.911 Glas 1.882 Schäfers 1.864 Nebel 1.839
Schupp 1.921 Bade 1.909 Lieb 1.881 Zühlke 1.863 Wiegmann 1.838
Warnke 1.921 Potthoff 1.909 Swoboda 1.881 Eichinger 1.860 Heinzelmann 1.837
Assmann 1.919 Welzel 1.909 Krumm 1.879 Bußmann 1.859 Kelm 1.837
Buss 1.919 Joos 1.904 Karsten 1.877 Leistner 1.857 Bohne 1.835
Seel 1.919 Klos 1.903 Linnemann 1.877 Niehaus 1.857 Geiß 1.835
Träger 1.917 Schwaiger 1.903 Mock 1.877 Pauls 1.856 Weinberger 1.835
Kittel 1.916 Knebel 1.901 Priebe 1.875 Holstein 1.854 Friebe 1.834
Bickel 1.915 Meinert 1.901 Schmied 1.875 Kollmann 1.853 Knoop 1.832
Panzer 1.915 Meisel 1.898 Krenz 1.874 Püschel 1.853 Sievert 1.832
Eberlein 1.914 Kettner 1.895 Bogner 1.873 Kindermann 1.852 Bücker 1.831
Riegel 1.914 Speer 1.895 Heigl 1.873 Goller 1.850 Zinke 1.831
Bley 1.913 Belz 1.893 Reichmann 1.871 Brink 1.849 Dietzel 1.829
Leicht 1.913 Kümmel 1.892 Bruch 1.870 Knauf 1.849 Freier 1.828
Leuschner 1.913 Abele 1.891 Milde 1.870 Feist 1.848 Schultheiß 1.828
Wölfel 1.913 Hänel 1.891 Hilpert 1.869 Schreyer 1.847 Stehle 1.828
Dressel 1.912 Risse 1.891 Koopmann 1.869 Wiebe 1.844 Mair 1.825
Korb 1.912 Taube 1.890 Bethke 1.868 Knabe 1.843 Neuber 1.825
Marek 1.912 Brühl 1.888 Wellmann 1.868 Schillinger 1.841 Heumann 1.824
Neff 1.912 Flach 1.887 Matzke 1.867 Stender 1.841 Kusch 1.823

Mit Wirkung zum 29. Juli 2002 wurde die travelteam 24 GmbH, eine 100%-Tochter der travelgate Business GmbH, an die SEQUANA AG, Schweiz, veräußert. Aus dieser Transaktion entstand dem Konzern ein Gewinn in Höhe von TEUR 12 im Konzernergebnis des Berichtszeitraumes, der in der Gewinn- und Verlustrechnung unter "Sonstige Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen wurde.

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Für die Gesellschaften, die in 2002 verkauft wurden, und in 2001 als "Discontinued Operations" ausgewiesen wurden, wurden die Vorjahreswerte sämtlicher Vermögensgegenstände sowie die Vorjahreswerte der Verbindlichkeiten in "Zum Verkauf stehende Vermögensgegenstände von Discontinued Operations" sowie "Zum Verkauf stehende Verbindlichkeiten von Discontinued Operations" umgegliedert. Zum 31. Dezember 2001 wurden auch die Ergebnisse dieser Gesellschaften als "Verlust aus Discontinued Operations" ausgewiesen.

Jahresergebnis

Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Umsatzerlöse 0 5.058
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 0 3.401
Betriebsaufwendungen gesamt ohne Abschreibungen & Amortisation 0 2.586
Abschreibungen & Amortisation 0 391
Sonstige Kosten (Erträge) 0 187
(Periodenfehlbetrag) Periodenüberschuss nach Steuern 0 (1.507)

Umsatzerlöse

Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH 0 4.720
travelteam24 GmbH 0 338
Media Evolution GmbH 0 0
Umsatzerlöse gesamt 0 5.058

6 ÄNDERUNGEN DES KONSOLIDIERUNGSKREISES Im Geschäftsjahr 2001 schloss die Gesellschaft die Bewertung der Vermögensgegenstände der im Vorjahr erworbenen Anteile von CFW Information Services Inc. nach der Purchase-Methode ab. Aufgrund dieser Bewertung wurde der Wertansatz der Wertpapiere des Anlagevermögens um TEUR 838 erhöht, ein immaterieller Vermögensgegenstand (Kundenvertrag) mit einem Fair Value i.H.v. TEUR 5.445 aktiviert, sowie latente Steuern i.H.v. TEUR 2.124 verbucht. Diese Anpassungen des Wertansatzes resultierten in einer Verminderung des ursprünglichen Firmenwertes i.H.v. TEUR 4.159 auf TEUR 25.207.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Jörg 1.822 Oehler 1.803 Haufe 1.785 Lüdemann 1.761 Scheuer 1.740
Rasche 1.822 Schmidbauer 1.803 Kerber 1.785 Schuchardt 1.761 George 1.739
Wenk 1.822 Weichert 1.801 Staab 1.785 Teschner 1.761 Teufel 1.739
Harnisch 1.821 Kloss 1.800 Stich 1.784 Beermann 1.759 Moos 1.738
Heindl 1.821 Wedel 1.799 Bausch 1.783 Söllner 1.758 Seibt 1.738
Kraemer 1.820 Langen 1.798 Bopp 1.783 Ganz 1.757 Rinke 1.736
Deckert 1.819 Schimmel 1.797 Kröner 1.780 Ehret 1.756 Utz 1.736
Rössler 1.818 Erhard 1.795 Schmuck 1.780 Merker 1.756 Andreas 1.734
Weyer 1.818 Wald 1.795 Riese 1.779 Herzberg 1.755 Maschke 1.734
Rank 1.817 Schier 1.794 Ruppel 1.779 Holtmann 1.755 Bülow 1.733
Windisch 1.814 Weidlich 1.794 Griese 1.777 Gabel 1.754 Pöhlmann 1.733
Knoblauch 1.813 Grosser 1.793 Roscher 1.776 Kunath 1.753 Stürmer 1.733
Meiners 1.812 Kind 1.791 Scheidt 1.775 Hepp 1.751 Zuber 1.733
Bongartz 1.810 Moldenhauer 1.791 Mark 1.772 Rühle 1.751 Eckl 1.732
Deutschmann 1.810 Roloff 1.791 Pflug 1.772 Stockmann 1.751 Spangenberg 1.732
Hufnagel 1.809 Schill 1.791 Schwind 1.771 Nicolai 1.750 Tetzlaff 1.732
Hintz 1.806 Wernicke 1.791 Kothe 1.769 Schorn 1.749 Fehr 1.731
Schlecht 1.806 Severin 1.790 Platz 1.766 Schultheis 1.746 Puls 1.731
Balke 1.804 Sippel 1.790 Demuth 1.765 Behrends 1.745 Lippold 1.730
Clasen 1.804 Straßer 1.790 Reisinger 1.765 Retzlaff 1.745 Brose 1.729
Dressler 1.804 Lietz 1.789 Gürtler 1.763 Risch 1.745 Hielscher 1.729
Wichert 1.804 Pollmann 1.789 Mathes 1.763 Jentzsch 1.743 Fenske 1.728
Klier 1.803 Stöckl 1.787 Freyer 1.761 Vries 1.742 Grosch 1.728

Im Geschäftsjahr wurden folgende Gesellschaften der telegate-Gruppe veräußert:

  • 1) PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH
  • 2) Media Evolution Agentur für neue Medien GmbH
  • 3) travelteam24 GmbH

(siehe Anmerkung 5 für nähere Informationen, da diese Gesellschaften im Vorjahr als "Discontinued Operations" ausgewiesen wurden)

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4) telegate Call Center GmbH

Zum 19. Dezember 2002 wurden sämtliche Anteile an der Telegate Call Center GmbH veräußert. Aus dieser Transaktion entstand der Gesellschaft ein Gewinn in Höhe von TEUR 24 im Konzernergebnis des Berichtszeitraumes, der in der Gewinn- und Verlustrechnung unter "Sonstige Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen wurde.

7 RESTRUKTURIERUNG Im Berichtszeitraum wurden verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Kostenstruktur eingeleitet. Dies betraf insbesondere die Zusammenlegung der Call-Center. So wurde in Deutschland die Anzahl der Call-Center von 11 auf 8 und in den USA von 4 auf 1 reduziert. Die in dem Zusammenhang angefallenen Einmalkosten beliefen sich auf TEUR 4.293.

Gesamt 4.293
Sonstiges 59
Personalaufwand 381
Abschreibungen auf Sachanlagen 784
Mietaufwand 3.069
(in TEUR)

Zum 31. Dezember 2002 gebildete Rückstellungen (TEUR 1.762) reflektieren überwiegend die zukünftigen Mietabstandszahlungen. Der Gesamtbetrag wird nicht separat ausgewiesen, sondern ist ein Teil der Betriebsaufwendungen.

Putz 1.728 Raddatz 1.712 Hundt 1.695 Wohlfahrt 1.683 Lambert 1.664
Heyne 1.726 Rüter 1.710 Köhne 1.695 Roller 1.682 Plath 1.662
Valentin 1.726 Schimpf 1.709 Leipold 1.694 Keppler 1.680 Gräber 1.659
Bürkle 1.725 Sperber 1.709 Löser 1.694 Reger 1.680 Dierks 1.657
Naujoks 1.725 Brümmer 1.708 Philippi 1.694 Lambrecht 1.679 Gerling 1.657
Schalk 1.724 Ehmann 1.708 Handke 1.693 Sand 1.679 Herwig 1.657
Abt 1.723 Eller 1.707 Leder 1.691 Thom 1.679 Schnelle 1.657
Thielen 1.723 Laufer 1.707 Stenger 1.691 Frahm 1.678 Steck 1.657
Salewski 1.722 Menge 1.707 Kloß 1.690 Sanders 1.678 Beil 1.656
Reichl 1.720 Steininger 1.707 Lamm 1.690 Fuhr 1.677 Lauber 1.656
Geßner 1.719 Weitzel 1.707 Stolte 1.690 Hild 1.677 Seufert 1.655
Kircher 1.719 Beutel 1.706 Pries 1.689 Biehl 1.676 Welker 1.655
Stecher 1.719 Krahl 1.705 Falkenberg 1.688 Leber 1.675 Kuschel 1.654
Kahlert 1.717 Spielmann 1.703 Rumpf 1.688 Hannig 1.674 Heinisch 1.653
Tewes 1.717 Flügel 1.702 Behringer 1.687 Rehberg 1.674 Stach 1.652
Imhof 1.716 Mittag 1.702 Jehle 1.687 Goldschmidt 1.672 Marschner 1.651
Pick 1.715 Witzel 1.702 Schaarschmidt 1.686 Schanz 1.671 Stang 1.651
Storm 1.715 Bitter 1.701 Kölbl 1.685 Hey 1.670 Hetzel 1.649
Weingärtner 1.715 Mueller 1.699 Scholten 1.685 Weigert 1.669 Böker 1.647
Dahms 1.713 Alexander 1.698 Kipp 1.684 Weinzierl 1.669 Neitzel 1.646
Debus 1.713 Kaspar 1.698 Köllner 1.684 Dobler 1.667 Wittenberg 1.646
Köppe 1.712 Stiegler 1.697 Adolph 1.683 Jahns 1.664 Fetzer 1.645
Lenzen 1.712 Groll 1.696 Schuch 1.683 Kirschbaum 1.664 Stracke 1.645

8 IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDEDie immateriellen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:

............................................................................................................

Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Lizenzen und ähnliche Rechte 4.795 7.335
Selbst erstellte Teilnehmerdatenbank 2.073 814
6.868 8.149
Abzüglich: Wertberichtigungen (5.294) (447)
Immaterielle Vermögensgegenstände, netto 1.574 7.702

Im Geschäftsjahr 2002 betrug die Abschreibung für Lizenzen und ähnliche Rechte TEUR 2.167 sowie TEUR 2.280 im Vorjahr. Der Gesamtbetrag der kumulierten Abschreibungen betrug zum 31. Dezember 2002 TEUR 4.727 (2001: 421). Dieser bedeutende Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass im Rahmen des Erwerbs der CFW Information Services Inc., USA, die Vermögensgegenstände der Gesellschaft nach der Purchase-Methode bewertet wurden und hierbei Vermögensgegenstände zu den immateriellen Vermögensgegenstände gegliedert wurden. Entsprechend wurden die kumulierten Abschreibungen der Vermögensgegenstände umgegliedert.

Die Abschreibungsdauern für Lizenzen und ähnliche Rechte betragen zwischen 3 und 5 Jahre. Da der überwiegende Teil der Lizenzen zum 31. Dezember 2002 abgeschrieben wurde und nach heutigem Kenntnisstand keine nennenswerten Anschaffungen in den nächsten Jahren geplant sind, beträgt die jährliche Abschreibung auf Lizenzen und ähnliche Rechte jeweils unter TEUR 20.

Des Weiteren hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2002 TEUR 1.259 als Erweiterungskosten für die firmeneigene Teilnehmerdatenbank aktiviert (aktivierte Gesamtkosten: TEUR 2.073). Diese Kosten werden linear über drei Jahre abgeschrieben. Im Zusammenhang mit dieser Datenbank wurde in 2002 TEUR 542 abgeschrieben (2001: TEUR 26). Der Gesamtbetrag der kumulierten Abschreibungen betrug zum 31. Dezember 2002 TEUR 567.

Die Abschreibungsdauer für die aktivierte Teilnehmerdatenbank beträgt 3 Jahre. Die bisher aktivierten Kosten werden bis zum 31. Dezember 2005 abgeschrieben sein. Die jährlichen Abschreibungsraten betragen TEUR 698 (2003), TEUR 657 (2004) und TEUR 150 (2005).

9 SACHANLAGENDie Sachanlagen setzen sich wie folgt zusammen:

(die Vorjahreszahlen wurden um das Sachanlagevermögen der Gesellschaften korrigiert, die im Vorjahr als "Discontinued Operations" ausgewiesen wurden und zum 31. Dezember 2002 noch immer zur telegate-Gruppe gehören)

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Goldbach 1.642 Grams 1.632 Reiss 1.620 Kunzmann 1.594 Stehr 1.575
Hipp 1.642 Radermacher 1.632 Kerner 1.619 Sutter 1.594 Strube 1.575
Knittel 1.642 Plate 1.631 Smith 1.618 Kistner 1.593 Bartelt 1.574
Kutz 1.641 Gronau 1.629 Nordmann 1.617 Mahnke 1.593 Mehlhorn 1.574
Holm 1.640 Ihle 1.629 Reinartz 1.615 Galle 1.592 Friedmann 1.573
Licht 1.640 Stüber 1.629 Ohm 1.612 Kappes 1.592 Gregor 1.571
Offermann 1.640 Haberland 1.628 Sternberg 1.612 Mäder 1.592 Matt 1.571
Grossmann 1.639 Steinbrecher 1.628 Clauß 1.611 Bergemann 1.591 Thaler 1.571
Schöbel 1.639 Vater 1.628 Rehbein 1.610 Nägele 1.590 Görlich 1.570
Klenk 1.638 Waibel 1.628 Fleckenstein 1.609 Stefan 1.590 Steinborn 1.570
Wollny 1.638 Holzner 1.627 Nürnberger 1.604 Flick 1.589 Schießl 1.568
Burkart 1.637 Kamm 1.627 Rüther 1.604 Hansmann 1.589 Weitz 1.568
Kaufhold 1.637 Maaßen 1.627 Nitz 1.603 Freytag 1.588 Görner 1.567
Kapp 1.636 Sigl 1.627 Schorr 1.603 Singh 1.588 Eisenmann 1.566
Dahlke 1.635 Franzke 1.626 Lutter 1.602 Germann 1.586 Bonk 1.565
Kirch 1.635 Greif 1.625 Bäumer 1.601 Greulich 1.586 Klostermann 1.565
Brugger 1.633 Oltmanns 1.624 Daub 1.601 Hinrichsen 1.586 Knoche 1.565
Cornelius 1.633 Mau 1.623 Adrian 1.600 Birkner 1.585 Hellmich 1.564
Heyn 1.633 Niebuhr 1.623 Pichler 1.600 Reinsch 1.584 Schewe 1.564
Kloos 1.633 Polster 1.623 Wilk 1.599 Dröge 1.583 Klöckner 1.563
Kullmann 1.633 Sieg 1.622 Rosin 1.598 Mönch 1.582 Claßen 1.561
Piel 1.633 Ostermeier 1.621 Meindl 1.595 Bunk 1.575 Schellenberg 1.561
Ertel 1.632 Kalb 1.620 Göhring 1.594 Gunkel 1.575 Weidmann 1.561
Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Computer Software 12.549 11.064
Technische Anlagen 34.355 39.056
Büro- und Geschäftseinrichtung 7.280 6.418
Finanzierungs-Leasing (technische Anlagen) 1.448 1.448
Anzahlung auf Anlagevermögen 1.199 7.172
56.831 65.158
Abzüglich: Wertberichtigungen (31.077) (23.883)
Sachanlagen, netto 25.754 41.275

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Der Abschreibungsaufwand der Gesellschaft auf das Finanzierungs-Leasing belief sich zum 31. Dezember 2002 auf TEUR 261 (2001: TEUR 261). Die kumulierten Abschreibungen auf das Finanzierungs-Leasing betragen zum 31. Dezember 2002 TEUR 1.108 (2001: TEUR 847).

Der Abschreibungsaufwand auf die gesamten Sachanlagen belief sich zum 31. Dezember 2002 auf TEUR 10.449 (2001: TEUR 11.264).

Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen ist im Anlagenspiegel dargestellt, der dem Anhang als Anlage I beigefügt ist.

10 LEASINGGEGENSTÄNDE Die Gesellschaft mietet Einrichtungen und Ausrüstungen im Rahmen von langfristigen Operating-Leasingverträgen. Die zukünftigen Mindestzahlungen aus den unkündbaren Operating-Leasingverträgen und den Finanz-Leasingverträgen mit ursprünglichen Laufzeiten ab einem Jahr stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr zum 31. Dezember (in TEUR) Finanzierungs-Leasing Operating-Leasing
2003 369 6.481
2004 5.998
2005 4.564
2006 4.084
2007 4.550
Folgejahre 3.475
369 29.152

Der Mietaufwand der Gesellschaft belief sich zum 31. Dezember 2002 auf insgesamt TEUR 7.739 (2001: TEUR 6.141).

NOTES

Hohl 1.560 Kötter 1.548 Herter 1.532 Schädlich 1.515 Büchler 1.497
Schug 1.560 Scheele 1.548 Kappel 1.531 Dunker 1.514 Diederich 1.497
Arend 1.559 Scheffel 1.548 Lucht 1.531 Hutter 1.514 Emrich 1.497
Junk 1.559 Dahlmann 1.547 Wiemer 1.531 Steinberger 1.514 Höft 1.497
Kuntz 1.559 Roll 1.547 Wittek 1.531 Wittwer 1.513 Kögel 1.497
Matthias 1.559 Reh 1.545 Hartwich 1.530 Jäschke 1.511 Denker 1.496
Sorg 1.559 Rump 1.545 Plank 1.529 Meiser 1.511 Hilbig 1.496
Wassermann 1.559 Distler 1.542 Mandel 1.528 Tischler 1.508 Aslan 1.495
Staiger 1.558 Dudek 1.542 Biller 1.526 Göhler 1.507 Wurster 1.495
Wedekind 1.558 Zellner 1.541 Franck 1.526 Graupner 1.506 Gold 1.494
Wischnewski 1.558 Hölzel 1.540 Gaiser 1.525 Michl 1.506 Lennartz 1.494
Breitenbach 1.557 Brosch 1.539 Nau 1.525 Dehn 1.504 Reineke 1.494
Back 1.556 Klumpp 1.539 Knoch 1.524 Roßmann 1.504 Renken 1.494
Kutzner 1.556 Rolf 1.539 Stemmer 1.524 Uhlemann 1.504 Gerner 1.493
Grosse 1.554 Kast 1.538 Heldt 1.521 Hass 1.502 Hammes 1.493
Zwick 1.554 Pfennig 1.538 Unruh 1.521 Storz 1.502 Schwerdtfeger 1.493
Lautenschläger1.553 Pfisterer 1.537 Bacher 1.520 Bast 1.501 Spahn 1.492
Kutscher 1.552 Mund 1.536 Eckel 1.520 Burkard 1.500 Wehrle 1.492
Neuner 1.552 Holzinger 1.534 Voges 1.520 Klaas 1.499 Heinicke 1.491
Prange 1.552 Nehring 1.534 Eichmann 1.517 Epp 1.498 Nießen 1.491
Freudenberg 1.551 Johannes 1.533 Acker 1.516 Felber 1.498 Güttler 1.489
Lind 1.551 Bernard 1.532 Benecke 1.516 Oestreich 1.498 Heinecke 1.489
Schenkel 1.550 Burg 1.532 Kley 1.515 Blohm 1.497 Grill 1.487

* Jahresabschluss __ ANHANG ZUM KONZERNABSCHLUSS 2002

11 KURZFRISTIGE KREDITE Der Gesellschaft stehen zum 31. Dezember 2002 keine Überziehungskredite zur Verfügung (in 2001: TEUR 3.579).

12 VERBINDLICHKEITEN Zum 31. Dezember 2002 stellen sich die Verbindlichkeiten wie folgt dar:

Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Bankdarlehen (Fälligkeit im Januar 2003) 12.000 15.118
Bankdarlehen (Fälligkeit im Februar 2002) 0 14.370
12.000 29.488
Kurzfristig fälliger Teil langfristiger Verbindlichkeiten (12.000) (29.488)
0 0

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Die telegate AG hat seit dem Geschäftsjahr 2001 jeweils kurzfristige Darlehen bei der Intesa BCI, einem mit der SEAT-Gruppe geschäftlich verbundenen Bankinstitut, aufgenommen. Zum 31. Dezember 2002 beträgt der aufgenommene Darlehensbetrag TEUR 12.000. Die Darlehen sind mit Sätzen zwischen 3,80% p.a. und 4,82% p.a. verzinst.

Im Geschäftsjahr 2000 hat telegate einen Investitionsdarlehensvertrag mit einer Bank abgeschlossen. Der Zinssatz auf die ausstehende Darlehensverbindlichkeit ist variabel und basiert auf dem 3-Monats-LIBOR plus 0,6% (7,62% in 2002. 8,35% in 2001). Zum 31. Dezember 2001 betrug die Darlehensverbindlichkeit TEUR 14.370. Das Darlehen wurde im Februar 2002 frühzeitig getilgt.

13 GESELLSCHAFTERDARLEHEN Zum 31. Dezember 2002 verfügte die Gesellschaft über Darlehen eines Gesellschafters in Höhe von TUSD 16.531 (TEUR 15.772). Dieses Darlehen ist mit einem Zinssatz vom 6-Monats-LIBOR plus 0,75% zu verzinsen. Dieses Darlehen basiert auf einem Darlehensrahmenvertrag mit einer Fälligkeit zum 31. Januar 2006. Der Darlehensgeber ist allerdings nach dem 31. Januar 2004 berechtigt, den Darlehensvertrag mit einer Frist von sechs Monaten zu kündigen. Die bestehende Kreditlinie übersteigt bei weitem das gewährte Darlehen.

14 RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN, RÜCKSTELLUNGEN UND SONSTIGE VERBINDLICHKEITEN Der Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 16.199 (2001: TEUR 22.170) betrifft im Wesentlichen Rückstellungen für den Personalbereich TEUR 7.468 (2001: TEUR 6.015), fixe und variable Leitungen TEUR 561 (2001: TEUR 1.106), Miet- und Raumkosten TEUR 2.032 (2001: TEUR 521), Werbekosten TEUR 1.150 (2001: TEUR 4.806), variable Datenkosten TEUR 910 (2001: TEUR 2.474) und die sonstigen allgemeinen Verwaltungskosten TEUR 2.856 (2001: TEUR 3.251). Der Restbetrag betrifft die sonstigen Rückstellungen, Rechnungsabgrenzungsposten und sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.222 (2001: TEUR 3.997).

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Hampe 1.487 Baltes 1.472 Plum 1.464 Brückmann 1.449 Schüssler 1.439
Koppe 1.487 Boden 1.472 Wehrmann 1.464 Gilles 1.449 Köhl 1.438
Erbe 1.486 Menges 1.472 Hegemann 1.463 Christian 1.448 Bohl 1.437
Kegel 1.486 Weck 1.472 Ilg 1.462 Jochum 1.448 Dickmann 1.437
Voit 1.485 Weiner 1.472 Dettmer 1.461 Meder 1.448 Kettler 1.437
Blechschmidt 1.484 Heinzmann 1.471 Schönemann 1.461 Sondermann 1.448 Schäffler 1.437
Großer 1.484 Preuss 1.471 Bertsch 1.460 Hirschfeld 1.447 Breyer 1.436
Ringel 1.484 Grahl 1.470 Pawlowski 1.459 Klasen 1.447 Hennemann 1.436
Thum 1.484 Limmer 1.470 Wölk 1.459 Schlenker 1.446 Häuser 1.435
Ruß 1.482 Mühl 1.470 Brennecke 1.458 Thome 1.446 Klinke 1.435
Wehr 1.482 Bechtold 1.469 Schunk 1.458 Hinkel 1.445 Loth 1.435
Krupp 1.479 Fox 1.469 Angerer 1.456 Hohn 1.445 Kiesewetter 1.434
Faulhaber 1.477 Piontek 1.469 Dill 1.455 Rudloff 1.445 Birkholz 1.432
Gebel 1.477 Plötz 1.469 Klingler 1.455 Kück 1.444 Kämmerer 1.431
Kaltenbach 1.477 Papke 1.468 Ladwig 1.454 Harrer 1.443 Meinke 1.431
Lichtenberg 1.477 Rosner 1.468 Seubert 1.454 Oehme 1.443 Beutler 1.430
Prause 1.477 Feld 1.467 Meinel 1.453 Pingel 1.443 Hase 1.430
Dannenberg 1.476 Mey 1.467 Schönberg 1.453 Schümann 1.443 Kögler 1.430
Kracht 1.476 Heer 1.466 Wiest 1.453 Zoller 1.443 Mauch 1.430
Pech 1.474 Kammer 1.466 Obermaier 1.452 Nehls 1.442 Tölle 1.430
Bensch 1.473 Helfrich 1.465 Klinge 1.451 Gellert 1.440 Velten 1.430
Knaus 1.473 Ridder 1.465 Streich 1.450 Grünberg 1.440 Dillmann 1.429
Patzelt 1.473 Köller 1.464 Bienert 1.449 Busche 1.439 Grieger 1.429

15 ALTERSVERSORGUNGSPLÄNE Die Gesellschaft hat mit Wirkung vom 31. Dezember 1998 einen Versorgungsplan für die Mitglieder des Vorstands der telegate AG aufgestellt. Die Versorgungsleistung ist ein im Voraus festgelegter jährlicher Betrag, der ab dem Zeitpunkt, zu dem der Berechtigte das 65. Lebensjahr vollendet, zu zahlen ist. Alle Berechtigten sind mit unverfallbaren Pensionsansprüchen in den Plan eingebunden.

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Die folgende Tabelle zeigt die Ausstattung des Plans und die im Konzernabschluss der Gesellschaft angewiesenen Beträge für den leistungsorientierten Versorgungsplan:

Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Prognostizierte Pensionsverpflichtung zu Beginn des Jahres 157 121
Kosten der Anwartschaft 33 32
Zinsaufwand 9 7
Versicherungsmathematischer Gewinn (31) (3)
Prognostizierte Pensionsverpflichtung zum Jahresende 168 157
Zeitwert des Planvermögens
Ausstattung des Plans (168) (157)
Nicht ausgewiesener versicherungsmathematischer Gewinn, saldiert (51) (20)
Nicht ausgewiesene Kosten aus früheren Dienstjahren 29 30
In der Bilanz ausgewiesener Nettobetrag (190) (147)

Zur Berechnung der prognostizierten Pensionsverpflichtungen aus dem Plan verwendete die Gesellschaft einen Abzinsungssatz von 6%. Zum 31. Dezember 2002 und 2001 leistete die Gesellschaft keine Beiträge zum Plan und zahlte keine Leistungen aus. Der Pensionsaufwand setzte sich zum 31. Dezember wie folgt zusammen:

(in TEUR) 2002 2001
Kosten der Anwartschaft 33 32
Zinsaufwand 9 7
Amortisation des Versicherungsmathematischen Gewinns (1)
Amortisation der Kosten aus früheren Dienstjahren 2 2
Pensionsaufwand 44 40
Achenbach 1.428 Sacher 1.419 Kappler 1.402 Findeisen 1.391 Bergen 1.382
Bäumler 1.428 Wenger 1.419 Hölzer 1.401 Lehnen 1.391 Burk 1.382
Pötzsch 1.428 Klocke 1.418 Asmus 1.400 Rist 1.391 Kirchhof 1.382
Brettschneider1.427 Haubold 1.416 Gohlke 1.400 Linz 1.390 Blessing 1.381
Gaul 1.427 Menne 1.416 Pawlik 1.400 Sowa 1.390 Emde 1.381
Hackenberg 1.427 Kinzel 1.414 Siemer 1.400 Zacher 1.390 Möllers 1.381
Jüttner 1.427 Lüke 1.412 Scheck 1.399 Hammel 1.389 Oberländer 1.381
Völkl 1.427 Peukert 1.412 Eßer 1.398 Griebel 1.388 Thormann 1.380
Selzer 1.426 Möhle 1.411 Jünger 1.398 Katz 1.388 Andersen 1.379
Klett 1.425 Mühle 1.411 Niehoff 1.398 Breit 1.387 Gaida 1.379
Guse 1.424 Ruhl 1.410 Amend 1.397 Gleich 1.387 Kürschner 1.379
Leis 1.424 Jasper 1.408 Helbing 1.397 Mehler 1.387 Prager 1.379
Kim 1.423 Brix 1.407 Hellmuth 1.397 Mittelstädt 1.386 Schaar 1.379
Klages 1.423 Krey 1.407 Büchel 1.395 Döll 1.385 Zieger 1.379
Brummer 1.422 Rohmann 1.407 Spiller 1.395 Korth 1.385 Döhler 1.378
Grafe 1.422 Alber 1.406 Tietjen 1.394 Möllmann 1.384 Siegl 1.378
Israel 1.422 Hennings 1.406 Zinn 1.394 Schwalm 1.384 Schnur 1.377
Birke 1.421 Epple 1.405 Hirth 1.393 Streicher 1.384 Hommel 1.376
Buse 1.420 Schwager 1.405 Hütter 1.393 Thimm 1.384 Wanke 1.376
Glatz 1.420 Herber 1.404 Jablonski 1.393 Escher 1.383 Härtl 1.375
Knott 1.420 Tews 1.404 Leonhard 1.393 Häcker 1.383 Joachim 1.375
Matheis 1.420 Angermann 1.402 Vieth 1.393 Schnoor 1.383 Leupold 1.375
Reim 1.420 Ferber 1.402 Mengel 1.392 Zeiler 1.383 Niemeier 1.375

16 GEWINN JE AKTIE Die Gesellschaft berechnet den Gewinn (Verlust) je Aktie nach den Vorschriften des SFAS 128, "Gewinn je Aktie". Der unverwässerte Gewinn je Aktie (EPS) umfasst keine Umtauschrechte und wird ermittelt, indem der Jahresüberschuss (-fehlbetrag) durch die gewichtete durchschnittlich in Umlauf befindliche Anzahl der Stammaktien geteilt wird. Der verwässerte Gewinn je Aktie errechnet sich, indem der Jahresüberschuss durch die gewichtete durchschnittlich in Umlauf befindliche Anzahl der Stammaktien und die in Umlauf befindlichen Stammaktien-Äquivalente geteilt wird. Die verwässernden Stammaktien-Äquivalente resultieren aus Aktienoptionen und werden gemäß der Treasury-Stock-Methode ermittelt.

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Die folgende Tabelle zeigt die Berechnung des unverwässerten und des verwässerten Gewinns je Aktie für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember.

Geschäftsjahr zum 31. Dezember (in EUR) 2002 2001
Zähler:
Jahresfehlbetrag – Zähler für
unverwässerten Verlust je Aktie (37.280.000) (38.245.000)
Nenner:
Gewichtete durchschnittlich in Umlauf befindliche Aktien – unverwässert 13.022.566 12.730.000
Verwässerungseffekt der Aktienoptionen
Gewichtete durchschnittlich in Umlauf befindliche Aktien – verwässert 13.022.566 12.730.000
Unverwässerter und verwässerter Verlust je Aktie (2,86) (3,00)

Zum 31. Dezember 2002 sind im verwässerten Verlust je Aktie die in Umlauf befindlichen Aktienoptionen nicht enthalten, da die Behandlung der Aktienoptionen als in Umlauf befindliche Aktien einen der Verwässerung entgegenwirkenden Effekt hätte.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Bechtel 1.374 Hagel 1.364 Kimmel 1.352 Bohlen 1.345 Mück 1.334
Dettmann 1.374 Redlich 1.364 Bangert 1.351 Edler 1.345 Engl 1.333
Mast 1.374 Berlin 1.363 Helmer 1.351 Gutzeit 1.345 Kuntze 1.333
Bröker 1.373 Grunewald 1.362 Mitschke 1.351 Rutz 1.345 Majewski 1.332
Diederichs 1.373 Schipper 1.362 Rohleder 1.351 Bracht 1.344 Bünger 1.331
Heinlein 1.373 Zell 1.362 Steinhauser 1.351 Vaupel 1.344 Kröll 1.331
Ortner 1.373 Riehl 1.361 Steinle 1.351 Dieterle 1.343 Markgraf 1.330
Pöschl 1.371 Henninger 1.360 Voll 1.351 Sebastian 1.343 Roßbach 1.329
Selle 1.371 Henseler 1.360 Kamps 1.350 Holtkamp 1.342 Bitzer 1.328
Schwenke 1.370 Sohn 1.360 Piotrowski 1.350 Wege 1.342 Maack 1.328
Lee 1.369 Greger 1.358 Schock 1.350 Weisser 1.342 Mainka 1.328
Hillenbrand 1.368 Behm 1.357 Appelt 1.349 Nienhaus 1.341 Büsing 1.327
Neumeister 1.368 Blumenthal 1.357 Baumert 1.349 Ostertag 1.341 Hammann 1.327
Klingenberg 1.367 Dippel 1.357 Führer 1.349 Rütten 1.340 Hollstein 1.327
Trautwein 1.367 Abels 1.356 Kienle 1.349 Schlag 1.340 Orlowski 1.327
Rauer 1.366 Heinke 1.356 Krell 1.349 Schüle 1.340 Wollmann 1.327
Stutz 1.366 Nies 1.356 Rhein 1.349 Schlesinger 1.339 Behrmann 1.325
Görgen 1.365 Wein 1.356 Brust 1.348 Schleich 1.337 Alex 1.324
Kölsch 1.365 Engelhard 1.355 Gutjahr 1.347 Schneck 1.337 Daniels 1.324
Matthiesen 1.365 Kösters 1.355 Cetin 1.346 Wiens 1.337 Göring 1.324
Rolle 1.365 Szymanski 1.355 Schöler 1.346 Wicke 1.336 Götte 1.324
Scheurer 1.365 Stobbe 1.354 Seliger 1.346 Reil 1.335 Lanz 1.324
Störmer 1.365 Polzin 1.353 Wurst 1.346 Weinrich 1.335 Sorge 1.324

Im Folgenden wird die Auswirkung der Firmenwertabschreibung auf den Gewinn (nach Steuern) und das Ergebnis je Aktie gezeigt:

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Zum 31. Dezember (in EUR) 2002 2001 2000
Ausgewiesener Verlust (nach Steuern) (37.280.000) (38.245.000) (9.669.000)
abzüglich:
Firmenwertabschreibung 21.458.448 4.806.558 955.677
Steueraufwand 169.172 0 0
Bereinigter Verlust (15.652.380) (33.438.441) (8.713.324)
Ergebnis je Aktie
Ausgewiesener Wert –
unverwässert und verwässert (2,86) (3,00) (0,76)
Bereinigter Wert –
unverwässert und verwässert (1,20) (2,63) (0,68)

17 EIGENKAPITAL Zum 31. Dezember 2002 hatte die Gesellschaft insgesamt ausgegebene und in Umlauf befindliche nennwertlose Stückaktien in Höhe von 20.944.355 Stück (2001: 12.730.000). Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 18. März 1999 ist das gezeichnete Kapital um bis zu EUR 200.000 bedingt erhöht (Bedingtes Kapital). Die Eigenkapitalposten sind zum Nennbetrag bewertet.

Inhaber von Stammaktien besitzen eine Stimme je Aktie in allen Angelegenheiten, die den Aktionären zur Abstimmung vorgelegt werden. Die Stammaktien sind nicht rückzahlbar und enthalten keine Wandelrechte. Dividenden können nur aus dem ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn, der sich aus dem deutschen gesetzlichen Jahresabschluss ergibt, beschlossen und gezahlt werden.

Ermächtigung zur Kapitalerhöhung __ Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 18. November 2002 erhöht sich das gezeichnete Kapital von EUR 12.730.000 um EUR 8.214.355 auf EUR 20.944.355 durch Ausgabe von 8.214.355 Stück neuer, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von EUR 1 zum Ausgabebetrag von je EUR 3,69 pro Stückaktie. Die neuen Aktien sind erstmals gewinnbezugsberechtigt für das Geschäftsjahr 2003. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre wurde mit Ausnahme der Bezugsrechte der SEAT Pagine Gialle S.p.A., Mailand, Italien, und der Telegate Holding GmbH, Planegg, ausgeschlossen. 1.723.778 neue Aktien wurden von der SEAT Pagine Gialle S.p.A. und 6.490.577 neue Aktien von der Telegate Holding GmbH gegen Sacheinlage gezeichnet und übernommen. Als Sacheinlage haben SEAT Pagine Gialle S.p.A. und Telegate Holding GmbH Teilforderungen (bestehend aus Teildarlehensrückzahlungsansprüchen) gegen die telegate AG in Höhe von insgesamt EUR 30.310.970 eingebracht. Die Sachkapitalerhöhung wurde per Handelsregistereintragung am 19. Dezember 2002 durchgeführt.

Lambertz 1.323 Lesch 1.313 Gruhn 1.301 Dinter 1.292 Rohrbach 1.280
Landmann 1.323 Tolksdorf 1.312 Schrade 1.301 Schulten 1.291 Bartmann 1.279
Fleischhauer 1.322 Kölling 1.311 Berberich 1.300 Treiber 1.291 Edel 1.279
Philipps 1.321 Lüdecke 1.311 Genz 1.300 Breidenbach 1.289 Jungbluth 1.279
Denecke 1.320 Sperlich 1.311 Wisniewski 1.300 Kick 1.288 Kolberg 1.279
Kuck 1.320 Oberle 1.310 Fix 1.299 Theil 1.288 Weinreich 1.279
Schätzle 1.320 Derksen 1.308 Haar 1.299 Benning 1.287 Liese 1.278
Kehr 1.319 Fast 1.308 Raith 1.299 Bohr 1.287 Schwanke 1.278
Tempel 1.319 Glock 1.308 Reisch 1.299 Fisch 1.287 Ketterer 1.277
Habel 1.318 Ruge 1.308 Breu 1.298 Langhammer 1.287 Burkhard 1.276
Jünemann 1.318 Förtsch 1.307 Loibl 1.298 Meuser 1.287 Schöner 1.276
Anger 1.317 Reinicke 1.307 Höller 1.297 Mildner 1.286 Heilig 1.275
Willer 1.317 Hölzl 1.306 Schmoll 1.296 Berens 1.285 Kowalewski 1.275
Goertz 1.316 Laub 1.306 Senft 1.296 Sautter 1.284 Stoffel 1.274
Karger 1.316 Heintz 1.305 Bonn 1.295 Siekmann 1.284 Tran 1.274
Kirst 1.316 Jüngling 1.305 Ender 1.295 Wittich 1.283 Zettl 1.273
Ehrmann 1.315 Schneiders 1.305 Freiberg 1.295 Bethge 1.282 Giebel 1.272
Lochner 1.315 Sieger 1.305 Holzwarth 1.295 Diel 1.282 Haustein 1.272
Schepers 1.315 Kerscher 1.304 Pietschmann 1.295 Liebe 1.282 Kruppa 1.272
Spitz 1.315 Schultes 1.304 Heidt 1.294 Kost 1.281 Prill 1.272
Staub 1.314 Kaluza 1.303 Stief 1.294 Messer 1.281 Eckart 1.271
Temme 1.314 Saathoff 1.303 Frühauf 1.293 Nolting 1.281 Bunge 1.270
Blome 1.313 Wilhelmi 1.303 Thielemann 1.293 Reischl 1.280 Nagler 1.270

Ebenfalls mit Beschluss der Hauptversammlung vom 18. November 2002 wird das gezeichnete Kapital von EUR 20.944.355 um bis zu EUR 4.515.645 auf bis zu EUR 25.460.000 gegen Bareinlagen erhöht durch Ausgabe von bis zu 4.515.645 auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von EUR 1 zum Ausgabebetrag von EUR 3,69 pro Stückaktie. Die neuen Aktien sind erstmals gewinnbezugsberechtigt für das Geschäftsjahr, in dem die Durchführung dieser Barkapitalerhöhung im Handelsregister eingetragen worden ist, in jedem Fall jedoch nicht vor dem Geschäftsjahr 2003. Das gesetzliche Bezugsrecht der SEAT Pagine Gialle S.p.A., Mailand, Italien, und der Telegate Holding GmbH, Planegg, ist ausgeschlossen. Mit Ausnahme der o.g. Gesellschaften werden den Aktionären der telegate AG neue Aktien der telegate AG entsprechend dem Verhältnis ihrer Beteiligung untereinander im Verhältnis 1 : 1 gegen ein Entgelt in Höhe von EUR 3,69 pro Stückaktie zum Bezug angeboten (Bezugsangebot). Der Hauptversammlungsbeschluss wird unwirksam, wenn die neuen Aktien nicht bis zum 18. Mai 2003 gezeichnet worden sind.

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In der Hauptversammlung vom 10. Januar 2001 wurde der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gezeichnete Kapital bis zum 9. Januar 2006 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Der Gesamtnennbetrag der Erhöhungen darf EUR 6.365.000 nicht übersteigen. Der Vorstand wurde weiter ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, sofern die neuen Aktien für den Erwerb einer Beteiligung oder für den Zugang zu ausländischen Finanzplätzen verwendet werden.

18 AKTIENOPTIONSPLÄNE Die Gesellschaft hat für ihren Aktienoptionsplan 1999 200.000 Stammaktien reserviert. Die Gesellschaft gewährt ausgewählten Führungskräften und sonstigen wichtigen Mitarbeitern Aktienoptionen zu einem Ausübungskurs, der zum Zeitpunkt der Zuteilung den Marktwert der Stammaktie nicht unterschreiten darf. Im Austausch für diese Optionen verwirkten die Mitarbeiter, die Optionen erhielten, das Recht auf eine Bonuszahlung in bar. Falls der/die Mitarbeiter/-in aus der Gesellschaft ausscheidet, bevor die Optionen in Kraft treten, kann er/sie den verwirkten Barbetrag wiedererlangen. Die Aktienoptions-Zuteilungen treten zwei Jahre nach Zuteilungszeitpunkt in Kraft, abhängig von der Erhöhung des Aktienkurses der Gesellschaft. Optionen, die von Mitgliedern des Vorstands gehalten werden, können nur ausgeübt werden, wenn der Kurs der telegate Aktie den MSCI Europe Telecoms Index um durchschnittlich 5% in dem Zeitraum überschreitet, in dem die Option in Umlauf ist. Optionen, die von Führungskräften gehalten werden, können nur ausgeübt werden, wenn der Kurs der telegate Aktie den Neuer Markt Performance Index oder den MSCI Europe Telecoms Index um durchschnittlich 5% in dem Zeitraum überschreitet, in dem die Option in Umlauf ist. Die Optionen erlöschen vier Jahre nach dem Zuteilungszeitpunkt.

Im August 2002 bot die Gesellschaft ihren Führungskräften an, ihre gehaltenen Optionen mit einem Ausübungskurs von über EUR 2,62 je Option im Verhältnis 1:2 einzutauschen. Insgesamt wurden 18.055 Optionen in diesem Zusammenhang zurückgegeben. Die neuen Optionen haben eine Sperrfrist von 2 Jahren, die Laufzeit beträgt 4 Jahre.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Naß 1.270 Zipfel 1.262 Siemens 1.254 Hackbarth 1.245 Bröcker 1.239
Sager 1.270 Bichler 1.260 Ammon 1.253 Heiser 1.245 Grabow 1.239
Zitzmann 1.270 Vollrath 1.260 Gaus 1.252 Hotz 1.245 Kügler 1.239
Lembke 1.269 Böning 1.259 Plöger 1.252 Irmer 1.245 Liebert 1.239
Lieske 1.269 Haberkorn 1.259 Trommer 1.252 Markmann 1.245 Adolf 1.238
Brandner 1.268 Rößner 1.259 Gassner 1.251 Sauermann 1.245 Limbach 1.238
Brunke 1.268 Schüttler 1.259 Koc 1.251 Scheler 1.245 Lindenberg 1.238
Engert 1.268 Steigerwald 1.259 Topp 1.251 Schroer 1.245 Köcher 1.237
Fick 1.267 Gessner 1.257 Kehrer 1.250 Ziemer 1.245 Peetz 1.237
Flügge 1.265 Heyden 1.257 Moog 1.250 Ostendorf 1.244 Emmert 1.236
Grell 1.265 Lührs 1.257 Siefert 1.250 Pfitzner 1.244 Hengst 1.236
Hassel 1.265 Strauss 1.257 Gottschling 1.249 Stegmaier 1.244 Kliem 1.236
Heppner 1.265 Coenen 1.256 Huppertz 1.249 Golz 1.243 Kolodziej 1.236
Stemmler 1.265 Düring 1.256 Spieker 1.249 Reber 1.243 Schenke 1.236
Weidinger 1.265 Rödiger 1.256 Heinig 1.248 Schlemmer 1.243 Weniger 1.236
Krafft 1.264 Werle 1.256 Kara 1.247 Großkopf 1.242 Jesse 1.235
Ney 1.264 Eichholz 1.255 Nadler 1.247 Steinkamp 1.242 Kurt 1.235
Stöber 1.264 Erben 1.255 Schurig 1.247 Dierkes 1.241 Hochmuth 1.233
Seelig 1.263 Feldhaus 1.255 Zach 1.247 Erdogan 1.241 Kortmann 1.233
Blankenburg 1.262 Hennecke 1.255 Blau 1.246 Heber 1.241 Seewald 1.233
Jauch 1.262 Reinhart 1.255 Neef 1.246 Röser 1.241 Wagenknecht 1.233
Mang 1.262 Heinzel 1.254 Wesemann 1.246 Tappe 1.241 Fels 1.232
Ruck 1.262 Malik 1.254 Eitel 1.245 Wolfrum 1.240 Weihrauch 1.232

Die Optionsgeschäfte im Rahmen des Plans stellen sich wie folgt dar:

Anzahl der
Aktien
Gewogener
durchschnittlicher
Ausübungspreis
(in EUR)
Zum 31. Dezember 1999 in Umlauf 20.695 27,00
Gewährt in 2000 11.645 114,22
Annulliert in 2000 (5.465) 73,36
Zum 31. Dezember 2000 in Umlauf 26.875 55,36
Gewährt in 2001 9.640 69,33
Annulliert in 2001 (1.690) 92,03
Zum 31. Dezember 2001 in Umlauf 34.825 57,45
Gewährt in 2002 36.110 2,62
Getauscht in 2002 (18.055) 56,29
Annulliert in 2002 (13.045) 59,38
Zum 31. Dezember 2002 in Umlauf 39.835 5,89

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Die folgende Übersicht zeigt die zum 31. Dezember 2002 in Umlauf befindlichen Aktienoptionen. Zum 31. Dezember 2002 wurden keine Aktienoptionen ausgeübt.

Ausübungspreis
(in EUR)
Anzahl der
Optionen
Gewogene durch
schnittliche vertrag
liche Restlaufzeit
Jahre
27,00 2.990 0,3
114,22 185 1,4
69,33 550 2,2
2,62 36.110 3,6
Gesamt 39.835 3,3

Die Gesellschaft bilanziert den Zeitwert ihrer Aktienoptionspläne in Übereinstimmung mit SFAS 123 "Bilanzierung von Vergütungen in Form von Aktien". Der dem Gewinn aus diesen Plänen belastete Vergütungsaufwand belief sich zum 31. Dezember 2002 auf TEUR 204 (2001: TEUR 237).

Hackmann 1.231 Schülke 1.223 Schönborn 1.216 Stauch 1.209 Nachtigall 1.201
Michler 1.231 Lex 1.222 Frech 1.215 Feiler 1.208 Neuberger 1.201
Mittmann 1.231 Scheerer 1.222 Giesecke 1.215 Heese 1.207 Schmidl 1.201
Staudinger 1.231 Fengler 1.221 Lipinski 1.215 Manke 1.207 Tauber 1.201
Wenig 1.231 Herget 1.221 Schwandt 1.214 Puschmann 1.207 Triebel 1.201
Milz 1.230 Theiß 1.221 Weyand 1.214 Russ 1.207 Wölfle 1.201
Kienzle 1.229 Traut 1.221 Mahn 1.213 Seyfarth 1.207 Bendig 1.200
Oßwald 1.229 Deininger 1.220 Pietzsch 1.213 Siemers 1.207 Heßler 1.199
Häberle 1.228 Lühr 1.220 Sieben 1.213 Hauk 1.206 Niggemann 1.199
Kaplan 1.228 Nolden 1.220 Hüls 1.212 Pitz 1.206 Geissler 1.198
Laumann 1.228 Fritzsch 1.219 Reetz 1.212 Kämpf 1.205 Heyde 1.198
Simsek 1.228 Strehl 1.219 Schardt 1.212 Kramp 1.205 Kania 1.198
Claußen 1.227 Breunig 1.218 Worm 1.212 Knüppel 1.204 Kriegel 1.198
Küsters 1.226 Hessel 1.218 Bohm 1.211 Morgenroth 1.204 Raasch 1.198
Runkel 1.226 Prüfer 1.218 Dost 1.211 Rebmann 1.204 Sobotta 1.198
Würfel 1.226 Wachsmuth 1.218 Effenberger 1.211 Rieke 1.204 Rosendahl 1.197
Goerke 1.225 Klaiber 1.217 Janik 1.210 Tremmel 1.204 Schimanski 1.197
Janson 1.225 Kupka 1.217 Meusel 1.210 Kissel 1.203 Teubner 1.197
Özcan 1.225 Meise 1.217 Tiede 1.210 Hense 1.202 Graß 1.196
Quade 1.225 Niermann 1.217 Weinberg 1.210 Pahlke 1.202 Beetz 1.195
Behling 1.224 Stöckel 1.217 Winzer 1.210 Wöhrle 1.202 Hemmer 1.195
Greb 1.224 Eifler 1.216 Böhringer 1.209 Herb 1.201 Krahn 1.195
Gäbler 1.223 Hausner 1.216 Jänicke 1.209 Klapper 1.201 Lay 1.195

Der geschätzte Zeitwert der in den Geschäftsjahren zum 31. Dezember 2002 und 2001 gewährten Aktienoptionen belief sich auf EUR 1,51 sowie EUR 36,56 je Option. Die Zeitwerte werden zum Zuteilungszeitpunkt unter Anwendung des Black-Scholes Options-Preis-Modells und der folgenden Annahmen geschätzt:

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Tranche 2002 Tranche 2001
Risikofreier Zinssatz 4,5% 4,5%
Erwartete Laufzeit 2,25 Jahre 2,25 Jahre
Volatilitätsfaktor 123,4% 95,5%
Erwartete Dividenden

19 ERTRAGSTEUERRÜCKSTELLUNGEN Aufgrund der entstandenen Verluste wies die Gruppe in den Geschäftsjahren zum 31. Dezember 2002 lediglich einen Steueraufwand in Höhe von TEUR 169 (2001: TEUR 0) aus. Die Überleitung der Ertragssteuerrückstellungen nach US-GAAP und der Ertragssteuerrückstellungen auf den Gewinn vor Ertragssteuern stellt sich wie folgt dar (Berechnungsgrundlage hierfür ist der in Deutschland geltende Regelsteuersatz von 38,69% (2001: 40,9%). Berücksichtigt wurden Ertragsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer):

(in TEUR) 2002 2001
Rückstellung (berechnet nach gesetzlichem Steuersatz) 14.358 15.642
Änderung der Wertberichtigung (10.810) (15.214)
Auf ausländische Gesellschaften entfallende Steuern, die vom deutschen gesetzlichen Steuersatz abweichen (3.984) (428)
Anpassung aufgrund von Steuersatzänderung (1.197) 0
Sonstige permanente Differenzen 1.464 0
Steueraufwand (169) 0

Aktive und passive latente Steuern wurden aufgrund von zeitlichen Bewertungsunterschieden der Vermögens- und Schuldposten in der Handels- und Steuerbilanz gebildet, und zwar mit den Steuersätzen der Jahre, in denen sich die Unterschiede erwartungsgemäß umkehren werden. Die latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Lüth 1.195 Thielmann 1.186 Wohlfarth 1.180 Schwinn 1.174 Tittel 1.166
Schink 1.195 Brinker 1.185 Seeliger 1.179 Hake 1.173 Ganter 1.165
Diefenbach 1.194 Bruckner 1.185 Sydow 1.179 Hall 1.173 Pausch 1.165
Wenzl 1.194 Graßl 1.185 Till 1.179 Dose 1.172 Thomann 1.165
Dieterich 1.193 Hertlein 1.185 Bendel 1.178 Gehlen 1.172 Dallmann 1.164
Haus 1.193 Grätz 1.184 Brehmer 1.178 Laskowski 1.172 Demmer 1.164
Husmann 1.193 Hanf 1.184 Kalinowski 1.178 Siepmann 1.172 Quandt 1.164
Polat 1.193 Mester 1.184 Manske 1.178 Wollschläger 1.172 Frenz 1.163
Patzer 1.192 Weißer 1.184 Stevens 1.178 Tamm 1.171 Haider 1.163
Rahm 1.192 Wiechert 1.184 Walch 1.178 Vorwerk 1.171 Löwen 1.163
Rick 1.192 Fellner 1.183 Cohrs 1.177 Weyers 1.171 Radloff 1.163
Dorner 1.191 Hansel 1.183 Lieder 1.177 Bönisch 1.170 Vögele 1.163
Lindenau 1.190 Hübsch 1.183 Mosch 1.177 Boy 1.170 Hänsch 1.162
Schwalbe 1.190 Scheu 1.183 Nußbaum 1.176 Storck 1.170 Horvath 1.162
Voigtländer 1.190 Stumm 1.182 Schnitzer 1.176 Hildenbrand 1.169 Kürten 1.162
Kohnen 1.189 Glaß 1.181 Brack 1.175 Rombach 1.169 Wiesmann 1.162
Mach 1.189 Goll 1.181 Hund 1.175 Dohrmann 1.167 Eibl 1.161
Woll 1.189 Gottfried 1.181 Hüther 1.175 Dold 1.167 Gille 1.161
Schaffner 1.188 Middendorf 1.181 Finkbeiner 1.174 Hauber 1.167 Häfele 1.161
Weide 1.188 Thon 1.181 Hendricks 1.174 Saller 1.167 Köppel 1.161
Pongratz 1.187 Witzke 1.181 Hofstetter 1.174 Dewald 1.166 Pollak 1.161
Grützner 1.186 Gotthardt 1.180 Karle 1.174 Gottschlich 1.166 Stotz 1.161
Poth 1.186 Klimek 1.180 Knoth 1.174 Nagy 1.166 Ostrowski 1.160
Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001
Bruttowert der aktiven latenten Steuern:
Steuerliche Verlustvorträge 44.730 33.657
Sachanlagen 269 409
Abzüglich Wertberichtigung (44.402) (33.592)
Aktive latente Steuern 597 474
Abzüglich passive latente Steuern:
Aktivierung Anschaffungsnebenkosten 0 (113)
Sonstige Unterschiedsbeträge (597) (361)
Passive latente Steuern, nach Wertberichtigung (597) (474)
Nettowert der aktiven latenten Steuern 0 0

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Zum 31. Dezember 2002 standen der Gesellschaft kumulierte steuerliche Verlustvorträge von ca. EUR 126 Millionen zur Verfügung. Diese entstanden mit EUR 83 Millionen in deutschen Konzerngesellschaften, mit EUR 25 Millionen bei der telegate Inc., USA, und mit EUR 18 Millionen in anderen europäischen Konzerngesellschaften. Nach geltendem deutschem Steuerrecht können diese Verlustvorträge zur Verrechnung mit künftigen Gewinnen genutzt werden, wobei die Beschränkungen für die Nutzung von Verlustvorträgen im Zusammenhang mit Verschmelzungen zu beachten sind. Einschränkungen des Verlustvortrages aufgrund landesspezifischer Regelungen muss bei den sonstigen europäischen Konzerngesellschaften beachtet werden. Die Verlustvorträge in den USA verfallen nach 15 Jahren.

20 DERIVATIV E FINANZINSTRUMENTE Im April 2001 begann die Gesellschaft, derivative Finanzinstrumente zu nutzen, um das Risiko zukünftiger Währungseinflüsse aus Finanzierungsvorgängen zu minimieren. Dabei werden Devisentermingeschäfte benutzt, um bestehende Währungseinflüsse aus Finanzierungsvorgängen abzusichern. Die Gesellschaft benutzt Devisentermingeschäfte nicht zu Handelszwecken.

Gewinne bzw. Verluste aus diesen Devisentermingeschäften werden unter "Währungsverluste (Währungsgewinne)" in der jeweiligen Periode ausgewiesen, wie auch die Gewinne bzw. Verluste der zugrunde liegenden Finanzierungsvorgänge.

Die am Bilanzstichtag bestehenden Derivativen Finanzinstrumente sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.

Steffan 1.160 Krawczyk 1.153 Senf 1.146 Özkan 1.139 Schley 1.133
Katzer 1.159 Casper 1.152 Bielefeld 1.145 Wilczek 1.139 Wildner 1.133
Pflaum 1.159 Gies 1.152 Hieber 1.145 Bamberger 1.138 Görke 1.132
Röhrs 1.159 Kaps 1.152 Ganser 1.144 Ewers 1.138 Klingbeil 1.132
Sikora 1.159 Münz 1.152 Kuhnt 1.144 Kleinhans 1.138 Weiße 1.132
Bohlmann 1.158 Sahm 1.152 Lentz 1.144 Eismann 1.137 Liebich 1.131
Krampe 1.158 Weishaupt 1.152 Dyck 1.143 Figge 1.137 Harter 1.130
Brucker 1.157 Mies 1.151 Schurr 1.143 Krapf 1.137 Hinzmann 1.130
Grobe 1.157 Rohe 1.151 Bätz 1.142 Bösch 1.136 Osterloh 1.130
Kromer 1.157 Sadowski 1.151 Scheffer 1.142 Lübben 1.136 Bank 1.129
Göller 1.156 Thöne 1.151 Kalisch 1.141 Saur 1.136 Gödecke 1.129
Röhm 1.156 Gaßner 1.150 Kühnert 1.141 Behn 1.135 Knödler 1.129
Tröster 1.156 Rohloff 1.150 Ruth 1.141 Hau 1.135 Joseph 1.128
Westhoff 1.156 Ehrenberg 1.148 Dumke 1.140 Lüder 1.135 Schlömer 1.128
Kerkhoff 1.155 Ende 1.148 Helmke 1.140 Speicher 1.135 Schmelz 1.128
Lemm 1.155 Harth 1.148 Kunde 1.140 Gröne 1.134 Weißmann 1.128
Ohl 1.155 Kastl 1.148 Leinweber 1.140 Haberl 1.134 Guhl 1.127
Schöttler 1.155 Mertes 1.148 Döhring 1.139 Kropf 1.134 Langhans 1.127
Goldberg 1.154 Moor 1.148 Dück 1.139 Matern 1.134 Kuhr 1.126
Happel 1.154 Lehmkuhl 1.147 Egner 1.139 Toth 1.134 Posselt 1.126
Strohmeier 1.154 Basler 1.146 Flaig 1.139 Frieß 1.133 Speidel 1.126
Hundertmark 1.153 Hertwig 1.146 Fritze 1.139 Kleist 1.133 Stumpe 1.126
Krauße 1.153 Himmel 1.146 Kampe 1.139 Novak 1.133 Krapp 1.125
Nominalvolumen Marktwert
(in TEUR) 2002 2001 2002 2001
Devisentermingeschäft 1 – TUSD 6.000 6.000 1.055 6
Devisentermingeschäft 2 – TUSD 6.000 6.000 1.035 (20)
Devisentermingeschäft 3 – TUSD 23.500 0 2.040
Devisentermingeschäft 4 – TGBP 3.300 0 16
4.146 (14)

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Das Nominalvolumen entspricht der unsaldierten Summe der zwischen den Parteien vereinbarten Kauf- und Verkaufsbeträge; es ist kein Maßstab für das Risiko des Unternehmens aus dem Einsatz derivativer Finanzinstrumente. Chancen und Risiken werden durch den Marktwert ausgedrückt, der dem Rückkaufswert der Derivate am Bilanzstichtag entspricht.

Die Gesellschaft verbuchte im Geschäftsjahr 2002 Währungserträge i.H.v. TEUR 4.139, die aus diesen Verträgen sowie den zugrunde liegenden Währungseinflüssen resultieren. Der Fair Value dieser Devisentermingeschäfte wird als "Sonstiges Anlagevermögen" (TEUR 4.146) ausgewiesen. Die Devisentermingeschäfte haben eine Laufzeit von 2 Jahren und sind 2003 fällig. Zum 2. Januar 2003 wurden die USD-valutierenden Devisentermingeschäfte fällig gestellt. Der hieraus resultierende Mittelzufluss wird den Cash Flow des Geschäftsjahres 2003 im zweiten Quartal positiv beeinflussen.

21 ANGABEN ZU GESCHÄFTSBEREICHEN Die telegate-Gruppe ist in zwei strategischen Geschäftsbereichen tätig, die jeweils getrennt geleitet werden. Die Gruppe betrachtet ihr Geschäft derzeit auf der Basis dieser zwei Segmente, die überwiegend durch ihre geografische Region und aufgrund ähnlicher rechtlicher Rahmenbedingungen für Informationsdienste in den jeweiligen Regionen geprägt sind. Die Segmente und Geschäftstätigkeiten stellen sich wie folgt dar:

Das Segment Information & Call Center Services (ICS) Deutschland /Österreich umfasst sämtliche auf den deutschen bzw. österreichischen Markt beschränkten telefonischen- und Online-Informationsdienste. Im Segment Information & Call Center Services (ICS) International sind die Expansionsaktivitäten der telegate im Bereich telefonische Informationsdienste des europäischen und des US-amerikanischen Marktes zusammengefasst.

Im Geschäftsjahr 2002 nahm die Gesellschaft im Zuge der Fokussierung auf den europäischen Markt eine neue Unterteilung der Gruppe in Geschäftsbereiche vor. Daher wurde die Segmentberichterstattung der Vorjahresperioden an diese geänderte Unterteilung angepasst.

Die vorherrschenden Bewertungsmaßstäbe der Geschäftsleitung stimmen mit denen im Konzernabschluss der Gruppe überein und werden dementsprechend in diesem Bericht auf der gleichen Grundlage dargestellt. Die Performancebewertung der Segmente sowie die

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Mehner 1.125 Schmolke 1.115 Poser 1.110 Ehrich 1.102 Stellmacher 1.092
Spiekermann 1.125 Gust 1.114 Scheunemann 1.110 Grimmer 1.102 Strunz 1.092
Tacke 1.125 Hügel 1.114 Weirich 1.110 Gründel 1.102 Fütterer 1.091
Hebel 1.123 Karcher 1.114 Wiegel 1.110 Heisig 1.102 Gröning 1.091
Hümmer 1.123 Merkl 1.114 Liebmann 1.109 Fromme 1.100 Börger 1.090
Bochmann 1.121 Mix 1.114 Manns 1.109 Käfer 1.100 Dietel 1.090
Grunow 1.121 Pecher 1.114 Rempel 1.109 Stubbe 1.100 Kunst 1.090
Höll 1.121 Schaffrath 1.114 Stöver 1.109 Stüwe 1.100 Fehrmann 1.089
Niehues 1.121 Artmann 1.113 Eckhoff 1.107 Raupach 1.099 Kemmer 1.089
Pickel 1.121 Duwe 1.113 Ehmke 1.107 Schürer 1.099 Hedrich 1.088
Steen 1.121 Grenz 1.113 Schaible 1.107 Prell 1.098 Langenbach 1.088
Haarmann 1.120 Kauer 1.113 Schiffmann 1.107 Umbach 1.098 Wohlers 1.088
Schimmelpfennig1.120 Langguth 1.113 Borkowski 1.106 Melchior 1.097 Gieseler 1.087
Uhrig 1.120 Schlick 1.113 Grützmacher 1.106 Pfeuffer 1.097 Göllner 1.087
Focke 1.119 Achatz 1.112 Kallweit 1.106 Wecker 1.096 Höger 1.087
Mucha 1.119 Essig 1.112 Knaack 1.106 Zeitz 1.096 Steinmüller 1.087
Nikolaus 1.118 Köppl 1.112 Weißbach 1.106 Kuhnke 1.095 Can 1.086
Kloth 1.117 Neher 1.112 Friedemann 1.105 Küper 1.095 Degner 1.085
Rex 1.117 Sperl 1.112 Nix 1.104 Ranft 1.094 Joswig 1.085
Conradi 1.116 Diemer 1.111 Roch 1.104 Gilbert 1.093 Königs 1.085
Kinder 1.116 Tonn 1.111 Sass 1.104 Leibold 1.093 Geib 1.084
Fitzner 1.115 Hantke 1.110 Friebel 1.103 Motz 1.093 Gölz 1.084
Kremser 1.115 Koenen 1.110 Lackner 1.103 Mühlberger 1.093 Kröber 1.084

Ressourcenverteilung auf die Segmente wird hauptsächlich auf der Basis des Betriebsergebnisses sowie des Free Cash Flow durchgeführt. Verkäufe zwischen den Segmenten werden zu Beträgen bilanziert, die mit Verkäufen an Drittkunden vergleichbar sind, und werden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert. Die Rechnungslegungsgrundsätze der Segmente stimmen im Wesentlichen mit den in Anmerkung 2 erläuterten wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätzen überein.

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Verschiedene Posten sind der Konzernzentrale zuzuordnen und daher den Segmenten nicht zuzurechnen. Dazu zählen insbesondere nahezu die gesamten Verbindlichkeiten der Gruppe, liquide Mittel und das zugehörige Zinsergebnis, Kosten der Konzernzentrale, einmalige Gewinne und Verluste sowie bestimmte Fremdwährungsgewinne und -verluste.

ICS Deutschland
/ Österreich ICS International Gesamt
Zum 31. Dezember (in TEUR) 2002 2001 2002 2001 2002 2001
Umsatzerlöse – Drittkunden
und konzerninterne Umsatzerlöse 101.296 111.320 14.292 18.604 115.588 129.924
Konzerninterne Umsatzerlöse 0 3 0 0 0 3
Konsolidierte Umsatzerlöse – gesamt 101.296 111.317 14.292 18.604 115.588 129.921
Abschreibungen 6.657 6.495 27.979 13.337 34.636 19.832
Betriebsergebnis 14.506 (6.619) (32.256) (15.053) (17.750) (21.672)
Gewinn (Verlust) vor Zinsen, Steuern
und Abschreibungen (EBITDA) 21.163 (124) (5.239) (7.561) 15.924 (7.685)
Ausgaben für Zugänge zu Sachanlagen
und langlebigen Vermögenswerten – gesamt 1.629 5.400 1.126 7.063 2.755 12.463
Restbuchwert
langlebiger Vermögenswerte – gesamt 16.276 22.105 8.877 43.231 25.153 65.337

Im Hinblick auf die Abschreibungen, die Ausgaben für Sachanlagen, Betriebsergebnis und langlebige Vermögenswerte und den Restbuchwert der langlebigen Vermögenswerte betreffen die Unterschiedsbeträge zwischen der Gesamtsumme für die Segmente und den Konzernwerten die in der Konzernzentrale gehaltenen Vermögenswerte bzw. nicht mehr operativ tätige Gesellschaften.

Langbein 1.084 Boller 1.077 Rutkowski 1.070 Nelles 1.064 Hillen 1.056
Roeder 1.084 Enke 1.077 Stiefel 1.070 Röpke 1.064 Kiehl 1.056
Schweikert 1.084 Maisch 1.077 Altmeyer 1.069 Waller 1.064 Lawrenz 1.056
Stingl 1.084 Reichart 1.077 Ast 1.069 Haußmann 1.063 Apelt 1.055
Theile 1.084 Schroll 1.077 Brandstetter 1.069 Kugel 1.063 Goltz 1.055
Brede 1.083 Bachmeier 1.076 Wöhler 1.069 Ried 1.063 Piller 1.055
Sen 1.083 Knust 1.076 Herbig 1.068 Saul 1.063 Rathje 1.055
Aurich 1.082 Rosemann 1.076 Reiff 1.068 Volkert 1.063 Reutter 1.055
Böttner 1.082 Husemann 1.075 Enderle 1.067 Kretzer 1.062 Schweigert 1.055
Ünal 1.082 Kupke 1.075 Händel 1.067 Recktenwald 1.062 Böhner 1.054
Baumgärtel 1.081 Dreger 1.074 Jänsch 1.067 Scheibel 1.062 Schmeißer 1.054
Brodersen 1.081 Heizmann 1.074 Riemenschneider1.067 Durst 1.061 Nobis 1.053
Hees 1.081 Rosenau 1.074 Seifried 1.067 Hilmer 1.061 Schrage 1.053
Ansorge 1.080 Thiessen 1.074 Siegmann 1.067 Achilles 1.060 Brunn 1.052
Görlitz 1.080 Josten 1.073 Willert 1.067 Schnieders 1.060 Linn 1.052
Keitel 1.080 Kallenbach 1.073 Kassner 1.066 Roder 1.059 Melchert 1.052
Odenthal 1.080 Schroeter 1.073 Kreisel 1.066 Szabo 1.059 Nowotny 1.052
Irrgang 1.079 Kühnle 1.072 Kusche 1.066 Wind 1.058 Ressel 1.051
Krah 1.078 Röll 1.072 Fath 1.065 Bernstein 1.057 Burkhart 1.050
Lampert 1.078 Kanzler 1.071 Rodewald 1.065 Jarosch 1.057 Eden 1.050
Möser 1.078 Möbus 1.071 Schneller 1.065 Kuch 1.057 Gehrig 1.050
Ritschel 1.078 Caspers 1.070 Früh 1.064 Schiebel 1.057 Peitz 1.050
Besser 1.077 Messner 1.070 Losch 1.064 Görg 1.056 Buder 1.049
Zum 31. Dezember 2002 (in TEUR) 2002 2001
Betriebsergebnis
Betriebsergebnis der Segmente – gesamt (17.750) (21.672)
Nicht zuzurechnende Beträge (sonstige Posten der Konzernzentrale
und der nicht mehr operativ tätigen Gesellschaften in 2002) (7.493) (15.973)
Konsolidierte Werte (25.243) (37.645)
Sachanlagen und langlebige Vermögenswerte
A) Zugänge zu den Sachanlagen und langlebige Vermögenswerte
aus den Segmenten – gesamt 2.755 12.463
Nicht zuzurechnende Beträge (sonstige Posten der Konzernzentrale
und der nicht mehr operativ tätigen Gesellschaften in 2002) 420 683
Konsolidierte Werte 3.175 13.146
B) Gesamtbestand der Sachanlagen und langlebiger Vermögenswerte
aus den Segmenten – gesamt 25.153 65.337
Nicht zuzurechnende Beträge (sonstige Posten der Konzernzentrale
und der nicht mehr operativ tätigen Gesellschaften in 2002) 2.178 3.188
Konsolidierte Werte 27.331 68.525

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Die folgenden Angaben betreffen geografische Regionen:

Die Umsatzerlöse in Höhe von EUR 115,6 Mio. (2001: EUR 129,9 Mio.) wurden zu EUR 108,0 Mio. (2001: EUR 114,2 Mio.) in Europa, und zu EUR 7,6 Mio. (2001: EUR 15,7 Mio.) in den USA erwirtschaftet.

Die Investitionen betrugen in 2002 EUR 2,9 Mio. (2001: EUR 11,8 Mio.) in Europa. Bei der telegate USA wurden in 2002 EUR 0,3 Mio. (2001: EUR 1,4 Mio.) investiert.

22 UMSÄTZE Umsätze, Operatorcalls und Telefonieminuten sind, untergliedert nach den Segmenten ICS Deutschland / Österreich sowie ICS International für die Jahre 2002 und 2001 in der Anlage II (nicht testiert) aufgeführt.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Henrichs 1.049 Gockel 1.040 Happe 1.033 Lucke 1.029 Bäuml 1.020
Rohn 1.049 Holländer 1.040 Ristau 1.033 Eisner 1.028 Zapp 1.020
Baumer 1.047 Neidhardt 1.040 Bieler 1.032 Lutze 1.028 Gödde 1.019
Breier 1.047 Neumüller 1.040 Caspari 1.032 Richard 1.028 Mendel 1.019
Heyder 1.047 Pommer 1.040 Göldner 1.032 Fehrenbach 1.027 Schwark 1.019
Pöhler 1.047 Haschke 1.039 Hinkelmann 1.032 Kretschmar 1.027 Mildenberger 1.018
Repp 1.047 Emmrich 1.038 Kroh 1.032 Russo 1.027 Beller 1.017
Ufer 1.047 Kleiber 1.038 Lier 1.032 Böger 1.026 Fietz 1.017
Herdt 1.046 Mezger 1.038 Ochmann 1.032 Endler 1.026 Friedrichsen 1.017
Ammann 1.045 Niklas 1.038 Prigge 1.032 Stanke 1.026 Hocke 1.017
Dinkel 1.045 Acar 1.036 Christen 1.031 Ruoff 1.025 Sawatzki 1.017
Proske 1.045 Berns 1.036 Gruß 1.031 Fett 1.024 Scharfenberg 1.017
Herfurth 1.044 Grüning 1.036 Heiland 1.031 Lemmer 1.024 Schiffner 1.017
Köstler 1.044 Klinkhammer 1.036 Kerl 1.031 Jovanovic 1.023 Höcker 1.016
Reichle 1.044 Knaak 1.036 Kreher 1.031 Lochmann 1.023 Hechler 1.015
Seger 1.044 Knoblich 1.036 Petrovic 1.031 Schötz 1.023 Stuber 1.015
Tausch 1.044 Berning 1.035 Reder 1.031 Wiedenmann 1.023 Korkmaz 1.014
Kraatz 1.043 Gaßmann 1.035 Kral 1.030 Finck 1.021 Lühmann 1.014
Kwiatkowski 1.043 Wiener 1.035 Kretz 1.030 Illing 1.021 Mertins 1.014
Kohls 1.042 Ehm 1.034 Last 1.030 Ruch 1.021 Kreuz 1.013
Scheibner 1.042 Fitz 1.034 Boss 1.029 Schlee 1.021 Nürnberg 1.013
Stoiber 1.041 Schoppe 1.034 Höfling 1.029 Wiesemann 1.021 Wienecke 1.013
Fröhling 1.040 Spang 1.034 Lotze 1.029 Auerbach 1.020 Dilger 1.012

23 PERSONALKOSTEN Die folgende Übersicht zeigt die Personalaufwendungen für die Geschäftsjahre 2002 und 2001.

(in TEUR) 2002 2001
Löhne und Gehälter 43.994 55.922
Soziale Abgaben 6.646 7.812
Aufwendungen für Altersversorgung 44 40
50.684 63.774

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Der Personalaufwand der Call-Center-Mitarbeiter wird in der Gewinn- und Verlustrechnung innerhalb der Herstellungskosten ausgewiesen.

24 ANZAHL DER MITARBEITER

Die Anzahl der Mitarbeiter ohne Berücksichtigung des Vorstandes und der Geschäftsführung beträgt im Geschäftsjahr 2002:

Stichtag 31.12.2002 Jahresdurchschnitt
absolut in Vollzeitköpfen absolut in Vollzeitköpfen
Insgesamt 2.383 1.773 2.659 2.005
davon Operatoren 2.155 1.547 2.400 1.748

Zum 31. Dezember 2001 waren bei der telegate-Gruppe 3.179 (umgerechnet auf Vollzeit: 2.345) Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahresdurchschnitt waren es 3.355 (umgerechnet auf Vollzeit: 2.550) Mitarbeiter.

25 GESCHÄFTE ZWISCHEN WIRTSCHAFTLICH NAHE STEHENDEN UNTERNEHMEN Wie in Anmerkung 13 beschrieben, erhielt die Gruppe Darlehen von einem Gesellschafter in Höhe von TUSD 16.531.

Im Vorfeld der im Dezember 2002 bei der telegate AG durchgeführten Sachkapitalerhöhung hat SEAT zum 15. November 2002 Darlehensforderungen in Höhe von EUR 24,0 Mio. an die Telegate Holding abgetreten. Bis zur Umwandlung des an die Telegate Holding abgetretenen Darlehens in Eigenkapital am 2. Dezember 2002 sind Zinsen in Höhe von TEUR 45,8 angefallen.

Im März 2001 vereinbarte SEAT mit der telegate AG einen Darlehensrahmen über EUR 50 Mio., Laufzeit von März 2001 bis Januar 2006, wobei SEAT ab dem 31. Januar 2004 bei einer Frist von 6 Monaten ein Sonderkündigungsrecht hat.

Foerster 1.012 Ober 1.007 Mayerhofer 1.001 Krammer 997 Lübbers 991
Weißenborn 1.012 Petsch 1.006 Menger 1.001 Puhl 997 Ruhnau 991
Wenke 1.012 Reinelt 1.006 Bächle 1.000 Sinn 997 Becht 990
Cakir 1.010 Anschütz 1.005 Czerwinski 1.000 Titz 997 Grieser 990
Hauf 1.010 Benkert 1.005 Fleig 1.000 Kandler 996 Löber 990
Heitz 1.010 Jungblut 1.005 Mieth 1.000 Spörl 996 Matschke 990
Treichel 1.010 Klenner 1.005 Seeber 1.000 Wittkowski 996 Weigt 990
Volmer 1.010 Knab 1.005 Seyfried 1.000 Dederichs 995 Amberg 989
Gleißner 1.009 Wendlandt 1.005 Weger 1.000 Tigges 995 Max 989
Kramm 1.009 Bretz 1.004 Bohnert 999 Conrads 994 Saal 989
Rentsch 1.009 Hehl 1.004 Drost 999 Gramlich 993 Garcia 988
Timmer 1.009 Schinke 1.004 Freimuth 999 Hartz 993 Preißler 988
Wedemeyer 1.009 Arenz 1.003 Locher 999 Hörl 993 Vollmann 988
Yavuz 1.009 Burow 1.003 Münzer 999 Konopka 993 Willner 988
Hart 1.008 Ellermann 1.003 Richardt 999 Remmert 993 Eppler 987
Hierl 1.008 Rolfes 1.003 Seltmann 999 Saupe 993 Felten 987
Leyendecker 1.008 Thier 1.003 Alles 998 Siebel 993 Florian 987
Röber 1.008 Bahn 1.002 Münstermann 998 Wigger 993 Schnurr 987
Schopf 1.008 Forstner 1.002 Schöpf 998 Johnson 992 Schöps 987
Grüneberg 1.007 Oeser 1.002 Welte 998 Mantel 992 Siemon 987
Jaschke 1.007 Petz 1.002 Wilmes 998 Wehling 992 Asmussen 986
Klenke 1.007 Stapf 1.002 Gans 997 Brauns 991 Grob 986
Lein 1.007 Gießler 1.001 Häger 997 Graumann 991 Mazur 985

Aufgrund des o.g. Darlehensrahmen nahm die telegate AG im Berichtsjahr 2002 bis zu EUR 30,3 Mio. sowie USD 20,4 Mio. in Anspruch. Im Rahmen der im Dezember 2002 durchgeführten Sachkapitalerhöhung reduzierte sich das Darlehensvolumen zum 31. Dezember 2002 auf USD 16,5 Mio. Bei einem Zinssatz von EURIBOR + 0,75% (USD-Darlehen: 6-Monats-LIBOR + 0.75%) berechnete SEAT der telegate AG für das Geschäftsjahr 2002 Zinsen in Höhe von EUR 1,3 Mio. (i.V. EUR 0,7 Mio.).

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Die Telegate Italia (siehe unter Punkt 2) erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz in Höhe von EUR 6,5 Mio. (i.V. EUR 2,9 Mio.), der im Wesentlichen aus dem Outbound-Geschäft resultierte (EUR 6,3 Mio., i.V. EUR 2,8 Mio.). Auf Umsätze mit SEAT entfällt hierbei ein Anteil von 52% (EUR 3,3 Mio., i.V. EUR 2,1 Mio.).

Mit Telecom Italia und Olivetti hat die telegate AG im Geschäftsjahr 2002 keine berichtspflichtigen Rechtsgeschäfte vorgenommen.

Die Telegate Italia (siehe unter Punkt 2) erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz in Höhe von EUR 6,5 Mio. (i.V. EUR 2,9 Mio.), der im Wesentlichen aus dem Outbound-Geschäft resultierte (EUR 6,3 Mio., i.V. EUR 2,8 Mio.). Auf Umsätze mit der Telecom Italia Mobile S.p.A., einer Tochtergesellschaft der Telecom Italia, entfällt hierbei ein Anteil von 48% (EUR 3,0 Mio., i.V. EUR 0,7 Mio.).

Im Geschäftsjahr 2002 erbrachte die Gesellschaft Telefonauskunfts- und Vermittlungsdienstleistungen für einen Gesellschafter. Der Umsatz aus diesen Dienstleistungen betrug TEUR 3.287.

Die Telegate Holding GmbH, Planegg, ist mehrheitlich (61,98%) an der telegate AG beteiligt. Mit Schreiben vom 5. Januar 2001 informierte die Telegate Holding GmbH die telegate AG gemäß § 20 Abs. 4 AktG über die an der telegate AG erworbene direkte Mehrheitsbeteiligung.

SEAT Pagine Gialle S.p.A., Turin/Italien, ist zum Stichtag mit 100% an der Telegate Holding GmbH beteiligt und bezieht die telegate-Gruppe im Rahmen der Vollkonsolidierung in ihren Konzernabschluss ein. Mit Schreiben vom 28. November 2000 informierte SEAT Pagine Gialle S.p.A. die telegate AG gemäß § 20 Abs. 4 AktG über die an der telegate AG erworbene indirekte Mehrheitsbeteiligung.

Die Telecom Italia S.p.A., Rom/Italien, ist mehrheitlich an der SEAT Pagine Gialle S.p.A., Turin/Italien, beteiligt. Mit Schreiben vom 13. Dezember 2000 informierte die Telecom Italia S.p.A. die telegate AG gemäß § 20 Abs. 4 AktG über die an der telegate AG erworbene indirekte Mehrheitsbeteiligung.

Die Ing. C. Olivetti & C. S.p.A., Ivrea bei Turin/Italien, als Mutterunternehmen des größten Konsolidierungskreises, bezieht die Gesellschaft im Rahmen der Vollkonsolidierung in ihren Konzernabschluss ein. Mit Schreiben vom 8. Januar 2001 informierte die Ing. C. Olivetti & C. S.p.A. die telegate AG gemäß § 20 Abs. 4 AktG über die an der telegate AG erworbene indirekte Mehrheitsbeteiligung.

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Kraut 984 Kovacs 980 Steidl 976 Stadelmann 972 Berghaus 966
Siegler 984 Rietz 980 Zimmerer 976 Hettich 971 Berghoff 966
Wenning 984 Bleicher 979 Bühner 975 Jabs 971 Gosch 966
Zippel 984 Dehne 979 Feuerstein 975 Kirschke 971 Lott 966
Aretz 983 Graul 979 Haimerl 975 Rieth 971 Marquart 966
Benke 983 Schöll 979 Krömer 975 Schur 971 Rodriguez 966
Geller 983 Aumann 978 Struve 975 Germer 970 Ball 965
Hanel 983 Gentner 978 Nick 974 Gill 970 Fendt 965
Joost 983 Jones 978 Roland 974 Goetz 970 Heidel 965
Kolbeck 983 Lerche 978 Sonnenschein 974 Hübler 970 Piper 965
Naber 983 Nickl 978 Stache 974 Mika 970 Uecker 965
Oesterle 983 Templin 978 Böge 973 Mutschler 970 Würth 965
Rohlfs 983 Wachtel 978 Dehmel 973 Röhrich 970 Yüksel 965
Steidle 983 Felder 977 Dell 973 Schwarzbach 970 Kempa 964
Stieler 983 Morawietz 977 Hamel 973 Löbel 969 Köpp 964
Heier 982 Struwe 977 Hammerl 973 Moeller 969 Mittermeier 964
Helwig 982 Zauner 977 Käser 973 Wörle 969 Musiol 964
Potthast 982 Böhle 976 Ost 973 Arnhold 968 Papadopoulos 964
Stickel 982 Herden 976 Steglich 973 Hackel 968 Roßberg 964
Warkentin 982 Kruck 976 Kroner 972 Lasch 968 Klawitter 963
Eisermann 981 Ostwald 976 Mollenhauer 972 Polzer 968 Koenig 963
Ferstl 981 Redeker 976 Rehder 972 Feldmeier 967 Pelka 963
Steinhäuser 981 Selig 976 Seybold 972 Kresse 967 Reiher 963

Die Gesellschaft hatte in 1998 ein Darlehen in Höhe von TEUR 30,7 an ein Vorstandsmitglied gewährt. Das Darlehen war in vier Tilgungsraten zu tilgen und in Höhe des Diskontsatzes der Deutschen Bundesbank zu verzinsen. Die letzte noch ausstehende Tilgungsrate in Höhe von TEUR 7,7 einschließlich Zinsen wurde im Januar 2002 beglichen.

............................................................................................................

26 HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Zum 31. Dezember 2002 hatte die telegate-Gruppe offene Verpflichtungen aus Bestellobligo in Höhe von TEUR 76, die erwartungsgemäß im Geschäftsjahr 2003 anfallen werden.

Die telegate-Gruppe hat Verträge für Marketing- und EDV-Leistungen abgeschlossen. Die zukünftigen Mindestzahlungen im Rahmen der unkündbaren Verträge mit ursprünglichen Laufzeiten ab einem Jahr stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr zum 31. Dezember (in TEUR)

2003 2.431
2004 360
2005 4
Folgejahre 0

Die Geschäftsleitung hat keine Kenntnisse von Sachverhalten, die zu bedeutsamen Verbindlichkeiten führen könnten, welche wesentliche negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft hätten.

27 EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG Mit Auftrag vom 2. Januar 2003 wurden die in USD valutierenden Devisentermingeschäfte zum 22. April 2003 fällig gestellt (vgl. Anmerkung 20).

Die in GBP valutierenden Devisentermingeschäfte wurden zum 27. Januar 2003 und zum 28. Februar 2003 fällig gestellt.

Rohrer 963 Kiss 958 Dix 952 Buchta 946 Korff 942
Boer 962 Erichsen 957 Dollinger 952 Feder 946 Schnepf 942
Dickel 962 Widera 957 Grabe 952 Hendel 946 Braatz 941
Maucher 962 Elsen 956 Schmahl 952 Prochnow 946 Dauer 941
Neuendorf 962 Lammert 956 Strahl 952 Schlachter 946 Lach 941
Nixdorf 962 Peuker 956 Wedler 952 Viertel 946 Willig 941
Beeck 961 Rauhut 956 Breitkopf 951 Below 945 Andrä 940
Brosig 961 Ahlborn 955 Gorges 951 Bick 945 Bürgel 940
Kammann 961 Gros 955 Rüffer 951 Bossert 945 Schack 940
Kronenberg 960 Güler 955 Boysen 950 Giesler 945 Andree 939
Lorch 960 Kämper 955 Hamberger 950 Mensing 945 Bierbaum 939
Luck 960 Molter 955 Tank 950 Neumeyer 945 Majer 939
Meffert 960 Recker 955 Claussen 949 Strehle 945 Moosmann 939
Roser 960 Robert 955 Hippe 949 Welke 945 Ortlieb 939
Staude 960 Selbach 955 Wilkening 949 Grünert 944 Riebe 939
Flegel 959 Briese 954 Bierwirth 948 Hilgert 944 Elbert 938
Lehn 959 Feierabend 954 Boeck 948 Raue 944 Hendrich 938
Pein 959 Seipel 954 Bozkurt 948 Reißmann 944 Liebold 938
Röper 959 Draeger 953 Höck 948 Spohr 944 Schiel 938
Smolka 959 Scherzer 953 Bauermeister 947 Britz 943 Sebald 938
Speth 959 Schmucker 953 Lapp 947 Fiege 943 Lenhardt 937
Zemke 959 Aktas 952 Noe 947 Opel 943 Neuhäuser 937
Birner 958 Borst 952 Schomburg 947 Petrick 943 Schaumann 937

* Jahresabschluss __ ANHANG ZUM KONZERNABSCHLUSS 2002

28 ANGABEN ZU DEN GESELLSCHAFTSORGANEN DER TELEGATE AG

Aufsichtrat der telegate AG Weitere Mandate:
Herbert Brenke Vorsitzender des Aufsichtsrates (ab 1. Januar 1999) :
SHS Informationssysteme AG, München, Aufsichtsrat
Unternehmensberater, Essen :
QS Communications AG, Köln, stellvertretender
AR-Vorsitzender
:
EUTEX European Telco Exchange AG,
Düsseldorf, Aufsichtsrat
:
ASR Auto-Stern von Russland AG, Moskau,
Aufsichtsrat
:
Euka AG, Zürich, Vizepräsident des Verwaltungsrats
:
ASKK Holding AG, Hamburg, AR-Vorsitzender
:
Küttner GmbH & Co. KG, Essen, Mitglied des Beirats
Birgit Labs stellvertretende Vorsitzende des
Aufsichtsrats (ab 20. Februar 2001), Angestellte,
Vorsitzende des Betriebsrats der Niederlassung
Neubrandenburg, Vorsitzende des
Gesamtbetriebsrats, Neubrandenburg
Regine Bethge-Maack bis 30. Januar 2002,
Mitarbeiterin im Reklamationswesen,
PhoneCom, München
Dr. Joachim Dreyer ab 10. Januar 2001, Dipl.-Physiker, Heiligenberg :
ECCE AG, Stuttgart, AR-Vorsitzender
:
Riodata N.V., NL-Mörfelden, AR-Vorsitzender
:
Jamba AG, Berlin, stellvertretender AR-Vorsitzender
:
Home Jumper Service AG, Ulm, AR-Vorsitzender
:
EnBW AG, Stuttgart, Mitglied des Beirats
:
Mobilcom AG, Rendsburg-Büdelsdorf, Aufsichtsrat
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Wölfl 937 Schädler 932 Aue 926 Blumberg 922 Knoke 918
Zenner 937 Turan 932 Grupp 926 Dieter 922 Lischka 918
Loy 936 Gradl 931 Kostka 926 Obermann 922 Lüken 918
Yalcin 936 Jakubowski 931 Künne 926 Petereit 922 Platzer 918
Dau 935 Larisch 931 Bernert 925 Thurau 922 Stetter 918
Lill 935 Quint 931 Fenzl 925 Englisch 921 Stockhausen 918
Lotter 935 Spranger 931 Hennes 925 Gerold 921 Schwegler 917
Porsch 935 Umlauf 931 Luber 925 Limberg 921 Wießner 917
Reißig 935 Winkels 931 Seib 925 Meinhold 921 Willeke 917
Skiba 935 Baus 930 Ecke 924 Mohrmann 921 Büker 916
Wehmeyer 935 Hilse 930 Hartinger 924 Thurner 921 Johnen 916
Wörz 935 Kelch 930 Höfner 924 Remus 920 Klemme 916
Berchtold 934 Münchow 930 Pollok 924 Schulenburg 920 Laabs 916
Lahr 934 Rathke 930 Rohwer 924 Stapel 920 Liehr 916
Weiher 934 Ahrendt 929 Scheuerer 924 Anderson 919 Mutz 916
Bruckmann 933 Mink 929 Diez 923 Jacoby 919 Schoof 916
Hohlfeld 933 Peper 929 Dinger 923 Makowski 919 Schweda 916
Nicolaus 933 Thun 929 Jochim 923 Moch 919 Falkenstein 915
Reher 933 Beese 928 Kittler 923 Tegtmeier 919 Latz 915
Semrau 933 Günes 928 Klauke 923 Bay 918 Munk 915
Holder 932 Meller 927 Kurze 923 Fell 918 Pötter 915
Malinowski 932 Rudat 927 Schumm 923 Grein 918 Varga 915
Mauritz 932 Ruland 927 Alberts 922 Hergert 918 Falter 914
Weitere Mandate:
Otmar Dürotin ab 18. Juli 2001, Projektleiter, ver.di,
Hamm
Dr. Martin Hartl ab 10. Januar 2001, Rechtsanwalt, Rom, Italien
Uwe Heddendorp ab 10. Januar 2001, Dipl.-Wirtschafts-Ing., :
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
bis November 2002 Vorsitzender der :
Aufsichtsrat
AOL Deutschland GmbH & Co. KG,
Hamburg, ab 1. Februar 2003 Geschäftsführer
der LoyaltyPartner GmbH, München
Jürgen Heinath ab 30. Januar 2001, Niederlassungsleiter :
Interact Tele Service AG, Neubrandenburg,
Neubrandenburg, Neubrandenburg Aufsichtsrat
:
Telemarketing Initiative M-V e.V., Schwerin,
Mitglied des Beirats
Ina Krech ab 30. März 2002, Trainerin/Projektleiterin,
telegate Akademie GmbH, Rostock
Katrin Kuether ab 30. Januar 2001, Betriebsrat, Operator,
Greifswald
Paolo Marcattilj ab 10. Januar 2001, Managing Director, :
CIPI S.p.A., IT-Mailand, Presidente
GRUPPO BUFFETTI S.p.A., Rom, Italien :
PBS S.p.A., IT-Rom, Consigliere und
Amministratore Delegato
:
IS Products S.p.A., IT-Lecco, Consigliere
:
Office Automation Products,
IT-Lecco, Consigliere
Angelo Novati ab 23. Mai 2001, CFO, SEAT Pagine Gialle, :
HOLDING MEDIA & COMUNICAZIONI
S.p.A., Turin, Italien H.M.C. S.p.A., IT-Rom, Director
:
TDL INFOMEDIA LIMITED, UK-London, Director
:
CONSODATA S.A., FR-Paris, Managing Director
:
MATRIX S.p.A., IT-Mailand, Director
:
GRUPPO BUFFETTI S.p.A., IT-Rom, Director
Ilona Rosenberg ab 30. Januar 2001, Operator, Rostock

............................................................................................................

Markovic 914 Gerloff 910 Schneidereit 907 Rentschler 902 Bolle 898
Rüth 914 Kauffmann 910 Schraml 907 Roy 902 Demel 898
Siedler 914 Schoon 910 Steinbeck 907 Sedlmeier 902 Herbold 898
Tepper 914 Schuberth 910 Stütz 907 Tiedtke 902 Macke 898
Theißen 914 Wißmann 910 Ahmad 906 Vollbrecht 902 Muck 898
Lamers 913 Gräbner 909 Allgaier 906 Grauer 901 Pasch 898
Rosen 913 Knaup 909 Klemmer 906 Hegewald 901 Uebel 898
Tornow 913 Malek 909 Wachholz 906 Mersch 901 Brumm 897
Vesper 913 Rack 909 Walser 906 Wernecke 901 Ellinger 897
Grupe 912 Stahn 909 Mette 905 Wohlrab 901 Karsch 897
Holthaus 912 Teich 909 Schmeling 905 Zeuner 901 Keskin 897
Lücking 912 Wissing 909 Watermann 905 Boese 900 Kneip 897
Nagl 912 Birnbaum 908 Bludau 904 Feddersen 900 Piehl 897
Scheib 912 Helling 908 Coskun 904 Michalke 900 Stamer 897
Schirra 912 Holzhauer 908 Trümper 904 Scharrer 900 Balk 896
Stieber 912 Kaup 908 Baar 903 Vedder 900 Hämmerle 896
Wich 912 Rogowski 908 Bayerl 903 Lenhart 899 Henschke 896
Bühring 911 Röse 908 Happ 903 Mutter 899 Oppel 896
Harz 911 Wehmeier 908 Palmer 903 Pfleger 899 Wolz 896
Sundermann 911 Eisenhauer 907 Ratz 903 Regner 899 Aumüller 895
Williams 911 Felix 907 Hilker 902 Reinbold 899 Brandenburger 895
Bamberg 910 Krajewski 907 Karch 902 Zastrow 899 Jäckle 895
Frohn 910 Schellenberger 907 Prieß 902 Bentz 898 Khan 895

* Jahresabschluss __ ANHANG ZUM KONZERNABSCHLUSS 2002

Vorstand der telegate AG Aufsichtsratsmandate:
Dr. Klaus Harisch Diplom-Physiker, Illereichen, Sprecher des :
118866 ltd, GB-Basingstoke, Geschäftsführer (CEO)
Vorstandes von Oktober 1998 bis Dezember 2002. :
Veronas Dreams, Martinsried, AR-Vorsitzender
Ab Januar 2003 Mitglied des Vorstandes. Ver- :
varetis AG, München, Aufsichtsrat
antwortlich für die Bereiche Regulierung und UK. :
telegate International BV, NL-Amsterdam,
Aufsichtsrat
:
telegate Ges. mbH, A-Wien, Aufsichtsrat
:
arsmovendi.com AG, Planegg,
Aufsichtsrat
:
KIM Travel Consulting AG, Ismaning,
Aufsichtsrat
:
mobilSafe AG, Martinsried, Aufsichtsrat
Dr. Andreas Albath Jurist, München, Vorstandsmitglied seit Mai 2002, :
telegate Inc., US-Delaware, Aufsichtsrat
Vorstandsvorsitzender ab Januar 2003, :
Berlin Capital Fund GmbH, Berlin,
verantwortlich für Deutschland, Österreich, Beiratsmitglied
USA, Recht, Personal und Finanzen :
Hertha BSC Berlin, Berlin,
Wirtschaftsratsmitglied
:
IBV-Leasing-Fonds 1, Nürnberg,
Verwaltungsratsmitglied
:
arsmovendi.com AG, Planegg, Aufsichtsrat
:
KIM Travel Consulting AG, Ismaning,
Aufsichtsrat
:
mobilSafe AG, Martinsried, Aufsichtsrat
Dr. Paolo Gonano Master of Business Administration, :
telegate Espana SA, E-Madrid, Geschäftsführer
Turin, Vorstandsmitglied seit März 2002, :
telegate Italia S.r.l., I-Mailand, Geschäftsführer
zuständig für Italien und Spanien :
118866 ltd, GB-Basingstoke, Geschäftsführer
:
MONDUS LIMITED, UK-Oxford, Vorstand
:
Vissat S.p.A., IT-Rom, Vorstand
:
Giallo Voice S.p.A., IT-Turin, Aufsichtsrat
:
Netcreations Inc., USA, Geschäftsführer
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Sauerland 895 Lieber 891 Rinne 886 Salzer 881 Meyn 876
Erber 894 Obermüller 891 Wenner 886 Danz 880 Prechtl 876
Misch 894 Renk 891 Elsässer 885 Kämpfer 880 Stumpp 876
Muhr 894 Wieck 891 Rehn 885 Könnecke 880 Blatt 875
Nerlich 894 Henningsen 890 Boehm 884 Lüdke 880 Manger 875
Overbeck 894 Leister 890 Gropp 884 Brügmann 879 Thumm 875
Schaupp 894 Lippe 890 Haffner 884 Czaja 879 Wandel 875
Schölzel 894 Tänzer 890 Kempter 884 Dötsch 879 Etzel 874
Stauber 894 Wissel 890 Leimbach 884 Gorski 879 Gallus 874
Gareis 893 Graff 889 Soltau 884 Möhlmann 879 Griesbach 874
Neumayer 893 Hugo 889 Edinger 883 Schroers 879 King 874
Wanninger 893 Kristen 889 Freiberger 883 Wendling 879 Landau 874
Guder 892 Senftleben 889 Strelow 883 Fahr 878 Sokolowski 874
Irmscher 892 Stockinger 889 Thiesen 883 Friede 878 Wesche 874
Kranich 892 Zang 889 Denz 882 Meßmer 878 Winterstein 874
Kron 892 Kubiak 888 Louis 882 Prehn 878 Hübel 873
Sielaff 892 Leib 888 Obert 882 Trunk 878 Leu 873
Würz 892 Schinkel 888 Reinders 882 Uphoff 878 Pawlak 873
Axmann 891 Weinand 888 Sauerwein 882 Gertz 877 Saar 873
Hoheisel 891 Auth 887 Todt 882 Gräser 877 Willing 873
Huster 891 Thode 887 Wicht 882 Miersch 877 Dengel 872
Kainz 891 Dicke 886 Hunold 881 Warmuth 877 Funck 872
Leist 891 Frosch 886 Paulick 881 Wilhelms 877 Gawlik 872
Aufsichtsratsmandate:
Peter Wünsch Diplom-Informatiker, Herrsching, :
telegate GmbH, A-Wien, AR-Vorsitzender
zuständig für den Bereich Datenkosten, :
Telegate International B.V., NL-Amsterdam,
im Dezember 2002 ausgeschieden AR-Vorsitzender
:
mobilSafe AG, Martinsried, Aufsichtsrat
:
PhoneCom Kommunikationsdienste GmbH,
Tittling, Aufsichtsrat
Dirk Roesing Diplom-Betriebswirt (BA), München, :
telegate GmbH, A-Wien, Aufsichtsrat
verantwortlich für den kaufmännischen :
Telegate International B.V., NL-Amsterdam,
Bereich sowie Internet, Aufsichtsrat
im Oktober 2002 ausgeschieden :
mobilSafe AG, Martinsried, Aufsichtsrat
:
KIM Travel Consulting AG, Ismaning,
Aufsichtsrat
:
arsmovendi.com AG, Planegg, Aufsichtsrat
:
NIKA GmbH, Sottrum, Beiratsmitglied

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Golla 872 Tillmanns 868 Seeberger 863 Gerhold 859 Haverkamp 855
Weimar 872 Grohs 867 Balz 862 Prahl 859 Neuwirth 855
Werthmann 872 Heinl 867 Harsch 862 Riediger 859 Schönig 855
Wiederhold 872 Jurk 867 Heeren 862 Aicher 858 Alter 854
Ladewig 871 Littmann 867 Klapproth 862 Buchmüller 858 Buttler 854
Räder 871 Salm 867 Michalik 862 Füller 858 Langenberg 854
Würtz 871 Wellner 867 Tritschler 862 Gül 858 Leßmann 854
Denner 870 Lohner 866 Bartling 861 Reddig 858 Lindhorst 854
Grass 870 Meng 866 Greis 861 Rhode 858 Mertin 854
Härle 870 Sigmund 866 Lacher 861 Zerbe 858 Zentgraf 854
Schenker 870 Uhde 866 Lausch 861 Böing 857 Bunzel 853
Aberle 869 Beneke 865 Lilienthal 861 Bulut 857 Raithel 853
Bleckmann 869 Berge 865 Schwindt 861 Knigge 857 Wahle 853
Deeg 869 Eick 865 Danzer 860 Wenninger 857 Walk 853
Heinle 869 Haber 865 Fenner 860 Bockelmann 856 Weßling 853
Koßmann 869 Igel 865 Flesch 860 Forst 856 Clement 852
Scheithauer 869 Mandl 865 Fried 860 Lips 856 Doering 852
Foth 868 Schmale 865 Halm 860 Lübeck 856 Kalmbach 852
Karrer 868 Siems 865 Heiler 860 Oschmann 856 Knierim 852
Lappe 868 Speckmann 864 Ohlendorf 860 Proksch 856 Wiechers 852
Liebermann 868 Jantzen 863 Platte 860 Starck 856 Poschmann 851
Schlott 868 Przybilla 863 Ballmann 859 Weindl 856 Baumgartl 850
Stollenwerk 868 Rumpel 863 Gartner 859 Grüttner 855 Grimme 850

Bezüge des Aufsichtsrates und des Vorstandes der telegate AG __ Die Bezüge des Aufsichtsrates beliefen sich im Geschäftsjahr 2002 auf TEUR 64 (i.V. TEUR 64).

............................................................................................................

Die dem Vorstand gewährten Gesamtbezüge beliefen sich im Geschäftsjahr 2002 auf TEUR 911 (i.V. TEUR 789).

Wertpapierbestand der Organe der telegate AG per 31. Dezember 2002

Anzahl Aktien Anzahl Optionen
Vorstand
Dr. Klaus Harisch 835.852
Dr. Andreas Albath
Dr. Paolo Gonano
Peter Wünsch (ausgeschieden Dezember 2002) 449.056
Aufsichtsrat
Herbert Brenke
Birgit Labs
Regine Bethge-Maack
Dr. Joachim Dreyer 69
Otmar Dürotin
Dr. Martin Hartl
Uwe Heddendorp
Jürgen Heinath 20 1.830
Ina Krech
Katrin Kuether
Paolo Marcattilj
Angelo Novati
Ilona Rosenberg

Planegg-Martinsried, 12. Februar 2003

Der Vorstand

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Haun 850 Karstens 847 Caspar 844 Konieczny 841 Bühl 837
Hupfer 850 Kipper 847 Deters 844 Mahl 841 Engemann 837
Neupert 850 Kottmann 847 Höhl 844 Nicklas 841 Hupe 837
Geisel 849 Siegfried 847 Liebing 844 Preiss 841 Junginger 837
Hühn 849 Urbanek 847 Fehling 843 Rogalla 841 Kotte 837
Justus 849 Hentrich 846 Halder 843 Fernandez 840 Lösche 837
Knospe 849 Nieder 846 Jager 843 Heyen 840 Messing 837
Ruhe 849 Prescher 846 Krist 843 Kröning 840 Weingarten 837
Schäffner 849 Rockstroh 846 Kuhne 843 Kulik 840 Keidel 836
Schunke 849 Sörensen 846 Mothes 843 Mehring 840 Kleindienst 836
Schweers 849 Zick 846 Rathjen 843 Paasch 840 Schrenk 836
Spieler 849 Batz 845 Schönrock 843 Spohn 840 Sick 836
Arends 848 Bösl 845 Dähn 842 Tauscher 840 Wienand 836
Armbrust 848 Brandau 845 Gasch 842 Gerstenberger 839 Buhmann 835
Geipel 848 Heilemann 845 Graser 842 Gut 839 Homberg 835
Herder 848 Hüser 845 Kunstmann 842 Haberer 839 Klippel 835
Klöpper 848 Köpf 845 Lewerenz 842 Hüttl 839 Markowski 835
Özer 848 Maass 845 Schlund 842 Lüer 839 Steckel 835
Pracht 848 Redmann 845 Christl 841 Nölle 839 Bald 834
Schadt 848 Röhling 845 Geiser 841 Eifert 838 Froese 834
Stieglitz 848 Schädel 845 Heeg 841 Freise 838 Howe 834
Brachmann 847 Schomaker 845 Herms 841 Immel 838 Isenberg 834
Demmel 847 Bayram 844 Karge 841 Loh 838 Knipp 834

* Jahresabschluss __ ANLAGENSPIEGEL (US-GAAP)

(in TEUR) Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2002 Zugänge Abgänge Umbuchungen Effekt aus
Währungs
umrechnung
31.12.2002
I.
Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.979 {306) 1.673
1.979 0 (306) 0 0 1.673
II. Sachanlagen
1. Software 11.064 430 (369) 1.455 (31) 12.549
2. Technische Anlagen und Maschinen 39.056 855 (6.863) 2.003 (696) 34.355
3. Geleaste Anlagen 1.448 1.448
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäfts
ausstattung 6.418 269 (1.291) 2.179 (295) 7.280
5. Geleistete Anzahlungen auf Sachanlagen 7.172 362 (854) (5.314) (167) 1.199
65.158 1.916 (9.377) 323 (1.189) 56.831
III. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Firmenwert 28.979 (23) (3.919) 25.037
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 8.149 1.259 (1.283) (323) (934) 6.868
37.128 1.259 (1.306) (323) (4.853) 31.905
Rach 834 Diehm 829 Diebold 823 Spilker 819 Dirksen 815
Schmutzler 834 Glass 829 Gundermann 823 Stoffers 819 Gashi 815
Dähne 833 Hauff 829 Streck 823 Volland 819 Henneberg 815
Dinse 833 Jakoby 829 Welling 823 Wienke 819 Hönicke 815
Köck 833 Klingelhöfer 828 Haubner 822 Ferdinand 818 Legler 815
Pilger 833 Lipka 828 Ihrig 822 Geske 818 Schöller 815
Bublitz 832 Matuschek 828 Jungwirth 822 Hösl 818 Antoni 814
Geng 832 Schweer 828 Märtens 822 Jahr 818 Förg 814
Hapke 832 Benker 826 Menze 822 Jochem 818 Gau 814
Küttner 832 Bornschein 826 Ruprecht 822 Künstler 818 Jülich 814
Maag 832 Kausch 826 Weikert 822 Vieten 818 Kampf 814
Martinez 832 Lepper 826 Bölke 821 Bien 817 Schikora 814
Schwörer 832 Schnieder 826 Hanselmann 821 Petrich 817 Schrimpf 814
Altenburg 831 Amberger 825 Harm 821 Schwerdt 817 Stöger 814
Hartel 831 Donhauser 825 Holle 821 Steinbrück 817 Krick 813
Hubrich 831 Graef 825 Bösel 820 Witkowski 817 Mähler 813
Lübbe 831 Brodbeck 824 Mauersberger 820 Falkner 816 Schirrmacher 813
Willers 831 Nass 824 Raatz 820 Kriebel 816 Weingart 813
Feustel 830 Reiber 824 Schöffel 820 Remmers 816 Huß 812
Haaf 830 Urbach 824 Waldeck 820 Schopp 816 Karrasch 812
Jungnickel 830 Vennemann 824 Donat 819 Stahlberg 816 Mees 812
Liebau 830 Wüstefeld 824 Gajewski 819 Bernecker 815 Habicht 811
Buchberger 829 Ziller 824 Rehfeld 819 Bollinger 815 Hage 811
Wertberichtigungen
Effekt aus
Währungs
01.01.2002 Zugänge Abgänge Umbuchungen umrechnung 31.12.2002 31.12.2001 31.12.2002
0 1.979 1.673
0 0 0 0 0 0 1.979 1.673
4.988 2.562 (260) (1) (10) 7.279 6.076 5.270
16.087 6.511 (2.680) 1 (93) 19.826 22.969 14.529
847 261 1.108 601 340
1.961 1.115 (267) 105 (50) 2.864 4.457 4.416
0 0 7.172 1.199
23.883 10.449 (3.207) 105 (153) 31.077 41.275 25.754
9.431 21.478 (23) (3.104) (2.748) 25.034 19.548 3
447 2.709 (323) 2.999 (538) 5.294 7.702 1.574
9.878 24.187 (346) (105) (3.286) 30.328 27.250 1.577
Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Hornberger 811 Wroblewski 808 Gierke 804 Köse 801 Gerbig 796
Janus 811 Blömer 807 Karp 804 Miebach 801 Illig 796
Kahler 811 Clever 807 Knobel 804 Deichmann 800 Maibaum 796
Liebsch 811 Diers 807 Kowalczyk 804 Ehlen 800 Padberg 796
Spatz 811 Ebinger 807 Nawrath 804 Gering 800 Reitmeier 796
Timpe 811 Elias 807 Nemitz 804 Humpert 800 Rossa 796
Diercks 810 Gebhart 807 Deutscher 803 Riederer 800 Strittmatter 796
Gatzke 810 Lewin 807 Haßler 803 Strehlow 800 Wetter 796
Gmeiner 810 Lohrmann 807 Kubitza 803 Banse 799 Keiner 795
Hillmer 810 Macht 807 Peine 803 Brändle 799 Rössel 795
Staack 810 Meisner 807 Theiss 803 Dinges 799 Eisel 794
Wartenberg 810 Sackmann 807 Vollmar 803 Gier 799 Feucht 794
Waßmann 810 Sari 807 Baden 802 Hormann 799 Gaede 794
Wozniak 810 Schlereth 807 Blasius 802 Johne 799 Goldstein 794
Begemann 809 Papenfuß 805 Burchardt 802 Kocher 799 Himmelsbach 794
Land 809 Rieken 805 Glatzel 802 Pröhl 799 Trinks 794
Rohm 809 Wachsmann 805 Hinsch 802 Stute 799 Puhlmann 793
Setzer 809 Wickert 805 Hippler 802 Bussmann 798 Trimborn 793
Tautz 809 Bitsch 804 Palme 802 Skowronek 798 Adamek 792
Cichon 808 Blaß 804 Schlieper 802 Bein 797 Baars 792
Reinholz 808 Bredow 804 Christensen 801 Lenhard 797 Baldus 792
Schendel 808 Classen 804 Dietsch 801 Mohn 797 Boger 792
Steyer 808 Eisenberg 804 Hehn 801 Bautz 796 Fürstenberg 792

* Jahresabschluss __ UMSÄTZE TELEGATE KONZERN

01.01. – 31.12.2002 01.01. – 31.12.2001
Anzahl
Operatorcalls
Telefonie-
minuten
Umsätze Anzahl
Operatorcalls
Telefonie-
minuten
Umsätze
in Tsd. in Tsd. in TEUR in Tsd. in Tsd. in TEUR
Information und Call Center Services 93.596 52.973 100.144 109.921 62.373 110.178
Data Services 0 0 813 0 0 674
Internet Information Services 0 0 227 0 0 42
Telefonie 0 0 0 0 0 0
ICS Deutschland /Österreich 93.596 52.973 101.184 109.921 62.373 110.894
ICS International 25.467 0 14.291 40.204 0 18.604
Sonstige/Discontinued Operations 0 0 113 0 0 5.485
Telegate Konzern – Gesamt 119.063 52.973 115.588 150.125 62.373 134.983

............................................................................................................

NOTES

Gorny 792 Murr 788 Marr 785 Strohm 782 Klare 778
Haid 792 Rehse 788 Zollner 785 Krabbe 781 Margraf 778
Kuchenbecker 792 Stiehl 788 Münnich 784 Krusche 781 Rosenfeld 778
Kufner 792 Thal 788 Niedermaier 784 Nentwig 781 Schommer 778
Löscher 792 Tissen 788 Rauschenbach 784 Welk 781 Schöneberg 778
Meisinger 792 Amrhein 787 Troll 784 Dölle 780 Solbach 778
Stelling 792 Kreuter 787 Weyrich 784 Hasselmann 780 Tepe 778
Abendroth 791 Lachner 787 Braasch 783 Kienast 780 Tholen 778
Gründler 791 Patz 787 Breitenstein 783 Kluger 780 Brüggen 777
Heuberger 791 Penning 787 Dornbusch 783 Kühnl 780 Gloger 777
Honold 791 Rock 787 Gschwendtner 783 Liermann 780 Holste 777
Kammler 791 Seyfert 787 Lankes 783 Rosenow 780 Isensee 777
Rück 791 Strohbach 787 Pitsch 783 Schlotter 780 Karst 777
Scholle 791 Broich 786 Vieweg 783 Steinbauer 780 Leichsenring 777
Brown 790 Eberwein 786 Wengler 783 Weißflog 780 Perl 777
Burbach 790 Göpel 786 Bernauer 782 Wester 780 Delfs 776
Feser 790 Hasler 786 Biel 782 Axt 779 Döbler 776
Nowakowski 790 Mansfeld 786 Feldkamp 782 Demmler 779 Eicher 776
Riethmüller 790 Rast 786 Hoppmann 782 Enns 779 Heitzer 776
Degener 789 Rusche 786 Houben 782 Heidler 779 Kaatz 776
Lopez 789 Wollenberg 786 Illgen 782 Butt 778 Röger 776
Schmaus 789 Dechant 785 Jaschinski 782 Ederer 778 Fehn 775
Eisenhardt 788 Heimerl 785 Krügel 782 Gohl 778 Malz 775

* Jahresabschluss __ BESTÄTIGUNGSVERMERK

BESTÄTIGUNGSVERMERK Zu den zum Konzernabschluss und dem Konzernlagebericht nach Artikel 36 der 7. EU-Richtlinie zusätzlich geforderten Angaben haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

............................................................................................................

"Wir haben den von der telegate AG, Martinsried/Planegg, Deutschland, aufgestellten Konzernabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinnund Verlustrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung und Anhang, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2002 geprüft. Aufstellung und Inhalt des Konzernabschlusses liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung zu beurteilen, ob der Konzernabschluss den US-amerikanischen Grundsätzen zur Rechnungslegung (US-GAAP) entspricht.

Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach den deutschen Prüfungsvorschriften und unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob der Konzernabschluss frei von wesentlichen Fehlaussagen ist. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Nachweise für die Wertansätze und Angaben im Konzernabschluss auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung beinhaltet die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Konzernabschluss in Übereinstimmung mit den US-GAAP ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sowie der Zahlungsströme des Geschäftsjahres.

Unsere Prüfung, die sich auch auf den von dem Vorstand für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2002 aufgestellten Konzernlagebericht der nach Artikel 36 der 7. EU-Richtlinie zusätzlich geforderten Angaben erstreckt hat, hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung gibt der Konzernlagebericht zusammen mit den übrigen Angaben des Konzernabschlusses insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage des Konzerns und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Außerdem bestätigen wir, dass der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2002 die Voraussetzungen für eine Befreiung der Gesellschaft von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts nach deutschem Recht erfüllen."

München, den 13. Februar 2003

Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG — Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

G. Müller R. Bostedt

Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

Nachname _ Anzahl der Telefonbucheinträge
Pospiech 775 Herm 772 Schauerte 768 Steinmeier 765
Barsch 774 Strohmaier 772 Schrank 768 Wagemann 765
Denzer 774 Tobias 772 Six 768 Adamski 764
Grasser 774 Völk 772 Andre 767 Czerny 764
Gröber 774 Dohle 771 Baran 767 Eisert 764
Hasselbach 774 Nötzel 771 Becke 767 Martins 764
Kohlhaas 774 Hiemer 770 Fröse 767 Kloster 763
Nusser 774 Horch 770 Hagemeister 767 Nell 763
Piehler 774 Hübscher 770 Neeb 767 Porath 763
Reichenberger 774 Kapfer 770 Treptow 767 Schwer 763
Röseler 774 Kumpf 770 Ahmed 766 Widmaier 763
Stasch 774 Riede 770 Gesell 766 Ammer 762
Stille 774 Aksoy 769 Heitkamp 766 Binner 762
Wieder 774 Bannert 769 Helfer 766 Demirci 762
Zillmann 774 Bukowski 769 Kiener 766 Fackler 762
Folz 773 Jahnel 769 Rösel 766 Fock 762
Haberstroh 773 Michalak 769 Schamberger 766 Hebestreit 762
Hucke 773 Faul 768 Schwerin 766 Isele 762
Scharff 773 Grubert 768 Weik 766 Janning 762
Tekin 773 Güntner 768 Bänsch 765 Knothe 762
Theurer 773 Kirmse 768 Eser 765 Lübbert 762
Gerl 772 Kopka 768 Fahl 765 Nöth 762
Goos 772 Nikolic 768 Kieser 765 Zitzelsberger 762

* Telegate AG __ IMPRESSUM

Verantwortlich: __ telegate AG Fraunhofer Straße 12a 82152 Martinsried

Investor Relations: __ Marc A. Langner Tel.: +49 (0)89-8954-1120 __ Fax: +49 (0)89-8954-1110 [email protected] __ www.telegate.com

Konzeption und Gestaltung: __ strichpunkt GmbH, Stuttgart Fotografie: __ die arge lola, Stuttgart Produktion: __ strichpunkt GmbH, Stuttgart Druck: __ Eberl Graphische Betriebe, Immenstadt im Allgäu

Verwendete Schriften: __ Candida, Corporate, Courier, ITC Officina Papiere: __ LuxoArt Silk, LuxoCard 2 Farben: __ Euroskala, Pantone 141, 382