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Quarterly Report Jul 29, 2014

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Quarterly Report

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Zwischenabschluss zum 30. Juni 2014 der wallstreet:online AG Alte Jakobstraße 85/86 10179 Berlin

Bilanz zum 30. Juni 2014 Anlage 1
Gewinn- und Verlustrechnung 1. Halbjahr 2014 Anlage 2
Anhang zum Zwischenabschluss 30. Juni 2014 Anlage 3
Anlage 1 zum Anhang – Anlagenspiegel Anlage 3

BILANZ ZUM 30. JUNI 2014

AKTIVA 30.06.2014 31.12.2013
A. Anlagevermögen 503.032,30 557.587,57
I.
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche
457.341,28 513.421,99
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Entgeltlich erworbene Lizenzen, Software
324.922,82 343.085,46
und ähnliche Rechte und Werte
3. Geschäfts- oder Firmenwert
64.642,96
67.775,50
89.005,53
81.331,00
II.
Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
45.689,51
45.689,51
44.164,07
44.164,07
III.
Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
1,51
1,51
1,51
1,51
B. Umlaufvermögen 1.231.315,25 1.588.290,63
I.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Sonstige Vermögensgegenstände
283.101,43
251.701,33
1,51
31.398,59
296.073,36
268.502,57
1,51
27.569,28
II.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
948.213,82 1.292.217,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.462,02 7.155,56
Summe der Aktiva 1.770.809,57 2.153.033,76
PASSIVA
A. Eigenkapital 1.539.851,08 1.618.590,03
I.
Gezeichnetes Kapital
II.
Kapitalrücklage
III.
Bilanzverlust
7.668.150,00
8.875,99
-6.137.174,91
7.668.150,00
8.875,99
-6.058.435,96
B. Rückstellungen 127.291,72 122.714,02
1. Sonstige Rückstellungen 127.291,72 122.714,02
C. Verbindlichkeiten 75.125,28 403.077,90
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
2. Sonstige Verbindlichkeiten
45.310,61
29.814,67
40.624,72
362.453,18
D. Rechnungsabgrenzungsposten 28.541,49 8.651,81
Summe der Passiva 1.770.809,57 2.153.033,76

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. HALBJAHR 2014

1. Halbjahr 2014 1. Halbjahr 2013
1. Umsatzerlöse 1.075.402,78 1.140.560,21
2. andere aktivierte Eigenleistungen 59.266,22 136.809,63
3. Sonstige betriebliche Erträge 29.436,39 23.358,09
4. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen
-351.504,39 -316.735,46
Rohergebnis 812.601,00 983.992,47
5. Personalaufwand -614.836,33 -526.314,53
a) Löhne und Gehälter -518.632,95 -446.137,46
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
die Altersversorgung und für Unterstützung
davon für Altersversorgung
-96.203,38 -80.177,07
6. Abschreibungen -123.295,30 -97.127,21
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -153.865,93 -261.664,34
Betriebsergebnis -79.396,56 98.886,39
8. Erträge aus anderen Wertpapieren
und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
0,00 -18.615,51
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 657,61 33.564,76
Finanzergebnis 657,61 14.949,25
10. Periodenergebnis -78.738,95 113.835,64
11. Verlustvortrag -6.058.435,96 -6.137.024,22
12. Bilanzverlust -6.137.174,91 -6.023.188,58

ANHANG ZUM HALBJAHRESABSCHLUSS 30. JUNI 2014

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Halbjahresabschluss der wallstreet:online AG wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den aktienrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden folgen der Bilanzierungsstetigkeit gemäß den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Ausweis- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahreszeitraum angewandt.

Die wallstreet:online AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und nimmt größenabhängige Aufstellungserleichterungen teilweise in Anspruch.

Die bei den einzelnen Posten des Halbjahresabschlusses angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden wie folgt erläutert:

Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden in Höhe der tatsächlichen Herstellungskosten aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Entgeltlich von Dritten erworbene abnutzbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig bzw. bei dauernder Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben. Erworbene Domainnamen werden nicht planmäßig abgeschrieben, weil in Anwendung der steuerlichen Betrachtung der Domainname grundsätzlich eine zeitlich unbeschränkte Nutzungsmöglichkeit und daraus resultierende wirtschaftliche Vorteile bietet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Für Zugänge an beweglichen Anlagegütern wird im Zugangsjahr eine Abschreibung pro rata temporis vorgenommen. Die ab 2008 zugegangenen geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten, die zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 liegen, werden in einem Sammelposten erfasst und über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden bei Beachtung des Niederstwertprinzipes mit dem Nennwert bzw. mit dem Börsen- oder Marktpreis angesetzt.

Die übrigen Wertpapiere des Umlaufvermögens werden gemäß § 253 Abs. 4 HGB unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzipes mit dem Börsen- oder Marktpreis angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert bilanziert.

Das gezeichnete Kapital innerhalb des Eigenkapitals ist mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Zeitraum 1. Januar 2014 bis 30. Juni 2014 ist im Anlagenspiegel dargestellt, der als Anlage 1 zu diesem Anhang beigefügt ist.

Die immateriellen Vermögensgegenstände enthalten Lizenzen, Webseiten-Funktionserweiterungen (Tools), Adressbestände, Software sowie andere aktivierte Eigenleistungen für den Geschäftsbereich B2B. Die Abschreibungen darauf erfolgen linear über Nutzungsdauern zwischen 2 und 5 Jahren. Nutzungsrechte an Domains werden nicht abgeschrieben.

Der ausgewiesene Firmenwert in Höhe von TEUR 68 wird über einen Zeitraum von 10 Jahren linear abgeschrieben. Der Firmenwert wird entsprechend der geschätzten wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Zugänge bei den Sachanlagen betreffen überwiegend Neuanschaffungen im Bereich Hardware. Die Abschreibungsdauern für die neu angeschafften Anlagengüter betragen zwischen 3 und 5 Jahre.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelwertberichtigungen in angemessener Höhe berücksichtigt. Die Bildung einer Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos ist nicht notwendig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt (TEUR 18) und Kautionen (TEUR 14) enthalten.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 7.668.150,00 ist eingeteilt in 7.668.150 auf den Inhaber lautenden Aktien ohne Nennwert mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen (TEUR 8), Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 11), Rückstellungen für Berufsgenossenschaft (TEUR 2), Rückstellungen für Aufsichtsratsvergütung (TEUR 8), Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (TEUR 65) sowie Rückstellungen für Tantiemen (TEUR 32).

Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse werden sowohl im Inland als auch im Ausland erzielt. Die im Ausland erzielten Umsätze werden in Euro abgerechnet. Die Höhe der im Ausland erzielten Umsätze beträgt TEUR 485.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Erstattung der Krankenkassen sowie Erträge aus geschäftsfremden Vorgängen (Untervermietung Büroräume).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten die operativen Verwaltungsaufwendungen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich grundsätzlich unter Berücksichtigung von Verlustvorträgen nach den Vorschriften über die so genannte Mindestbesteuerung nicht.

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB resultieren mit TEUR 77 p.a. aus Mietverträgen, die im Jahr 2014 enden.

Anzahl der Beschäftigten

Die Anzahl der beschäftigten Angestellten betrug durchschnittlich 22 Mitarbeiter.

Nahe stehende Personen

Im ersten Halbjahr 2014 gab es Geschäfte mit nahe stehenden Personen, die ohne Ausnahme zu marktüblichen Konditionen abgewickelt worden sind.

Mitglieder des Vorstands

Herr André Kolbinger, Kaufmann, Mitglied des Vorstands seit 1. Januar 2014. Herr Kolbinger ist zudem im Aufsichtsrat der AreaDigital AG tätig.

Mitglieder des Aufsichtsrats:

Herr Roland Nicklaus, Diplom-Betriebswirt (BA), Aufsichtsratsmitglied seit 23. August 2007, Aufsichtsratsvorsitzender seit 24.04.2014.

Herr René Krüger, Bank-Kaufmann, Aufsichtsratsmitglied seit 9. September 2010. Herr Krüger ist zudem stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der deboka AG sowie im Aufsichtsrat der BOLL AG tätig.

Frau Jeannette Kolbinger, Diplom-Kauffrau, Aufsichtsratsmitglied seit 17.04.2014. Frau Kolbinger ist in keinen weiteren Gremien tätig.

Gesamtbezüge des Vorstands und des Aufsichtsrates

Die Vergütung des Vorstands für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2014 betrug insgesamt TEUR 27.

Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrates betragen im Berichtszeitraum gem. § 17 Abs. 1 der Satzung TEUR 2.

Berlin, 5. Juli 2014

Der Vorstand der wallstreet:online AG

André Kolbinger

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zum 30. Juni 2014

LAGEBERICHT FÜR DAS ERSTE HALBJAHR 2014

1. Unternehmensentwicklung

Allgemein

Im ersten Halbjahr 2014 war die Gesellschaft mit einigen potentiellen Kunden im Bereich "Technische Dienstleistungen / B2B" in Gesprächen, konnte aber im Ergebnis keinen weiteren Großkunden in der Größenordnung von Goldman Sachs hinzugewinnen. Die Gründe lagen darin, dass die Kunden in langjährigen IT-Verträgen gebunden sind und davon auch teils unabhängig einem größeren Systemwechsel sehr kritisch gegenüberstehen. Die selbst gesteckten Umsatzziele im Bereich B2B konnten nicht erfüllt werden.

Die aufgebauten Programmierkapazitäten nutzt die Gesellschaft nun, um das eigene Portal grundlegend zu überarbeiten. Eine Akquise neuer B2B Kunden findet weiterhin statt, jedoch liegt der Fokus auf der Überarbeitung des eigenen Portals, um dort die Wettbewerbsposition zu stärken.

Die Vermarktungserlöse im Bereich Key Account Management entwickelten sich weiterhin positiv. Wir gehen für das Gesamtjahr 2014 von steigenden Erlösen in diesem Bereich aus.

Im Bereich der Agenturvermarktung zeichnet sich eine Stagnation der Umsätze ab. Für das Gesamtjahr 2014 erwarten wir hier gleichbleibende Umsätze im Vergleich zu 2013.

Produkt: www.wallstreet-online.de

Im Laufe des ersten Halbjahres 2014 konnten diverse Produktmaßnahmen umgesetzt werden. Die wallstreet:online AG konnte dadurch mit 670 Tsd. Unique Usern (AGOF 2014-5) die dritte Position im Bereich der Finanz- und Anlageportale nach finanzen.net (2,46 Mio.) und onvista.de (0,74 Mio.) festigen. wallstreet-online.de zählte im Halbjahresmittel rund 28 Mio. Page Impressions und 3,9 Mio. Visits. Damit liegt die Plattform auf dem Niveau des Vorjahres (Quelle: IVW).

2. Lage der Gesellschaft

Vermögenslage

Zur Darstellung der Vermögenslage im Einzelnen verweisen wir auf die Bilanz und den Anlagenspiegel.

Finanzlage

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Berichtszeitraum jederzeit gegeben. Zum 30. Juni 2014 hatte die Gesellschaft einen Cash-Bestand in Höhe von TEUR 948. Im Mai 2014 hat die Gesellschaft Stammkapital in Höhe von TEUR 307 an die Aktionäre ausgeschüttet, welches im Zuge der Kapitalherabsetzung des Vorjahres zur Ausschüttung frei geworden ist.

Ertragslage

Die Umsätze insgesamt liegen mit T€ 1.075 (Vorjahr TEUR 1.140) leicht unter Vorjahresniveau. Insbesondere die Vermarkterumsätze sowie die Transaktionsumsätze sind zurückgegangen. Die Key Account Umsätze sind dagegen gestiegen.

Aufgrund der Fertigstellung des B2B-Projekts "Framework Zertifikatebereich" sind die anderen aktivierten Eigenleistungen auf ein geringes Niveau von TEUR 59 (Vorjahr TEUR 137) zurückgegangen.

Der Materialaufwand bewegt sich mit TEUR 351 (Vorjahr TEUR 317) 11 % über Vorjahresniveau. Die Personalkosten sind im ersten Halbjahr 2014 um 17% auf TEUR 615 (Vorjahr TEUR 526) gestiegen. Die Abschreibungen sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nochmal deutlich gestiegen. Grund hierfür sind die Abschreibungen auf die anderen aktivierten Eigenleistungen, die sich aus dem B2B-Projekt ergeben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind deutlich um TEUR 178 auf TEUR 154 zurückgegangen. Dies ist zum einen zurückzuführen auf das Ausscheiden vom Vorstandsmitglied Felix Plog zu Ende September 2013 und die damit wegfallende Vergütung sowie auf die deutlich gesunkenen Rechtsberatungskosten.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich grundsätzlich unter Berücksichtigung von Verlustvorträgen nach den Vorschriften über die so genannte Mindestbesteuerung nicht.

Die Gesellschaft schließt das erste Halbjahr 2014 mit einem Verlust von EUR -78.738,95 ab.

3. Organisation und Risikomanagement

Vorstand

Ab dem 1. Januar 2014 ist Herr André Kolbinger zum Vorstand der Gesellschaft bestellt.

Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrats waren:

  • Herr Roland Nicklaus (Vorsitzender)
  • Herr René Krüger
  • Frau Jeannette Kolbinger

Mit Beschluss vom Amtsgericht vom 17. April 2014 wurde Frau Jeannette Kolbinger, Diplomkauffrau, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft bestellt.

Mit Aufsichtsratsbeschluss vom 24. April 2014 wurde Herr Roland Nicklaus zum Aufsichtsratsvorsitzenden bestellt.

4. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

Betriebsrisiken bestehen im Zusammenhang mit dem laufenden Betrieb des eigenen Portals. Unterbrechungen im Betrieb des Portals oder der Informationsversorgung können zu Einnahmeausfällen und Kundenverlusten führen.

Wirtschaftliche Rezensionstendenzen und staatliche Eingriffe könnten dazu führen, dass das Interesse an Börseninformationen bei den Nutzern nachlässt und der Werbeumsatz einbricht. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass Werbekunden ihre Werbeinvestitionen bei weiterer Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds stark einschränken.

Durch eine effiziente Kostenstruktur ist die wallstreet:online AG schlank aufgestellt und kann auf Marktveränderungen schnell reagieren. Die Fokussierung auf das Kerngeschäft und die kostengünstige Positionierung verhelfen der wallstreet:online AG zu einer guten Positionierung im wettbewerblichen Umfeld.

Insgesamt sind weder bestandsgefährdende Risiken noch Liquiditätsrisiken aus heutiger Sicher erkennbar.

Berlin, 15. Juli 2014

Der Vorstand der wallstreet:online AG

André Kolbinger

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