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SUMIDA CORPORATION Audit Report / Information 2013

Jul 17, 2014

11961_rns_2014-07-17_1419670e-c87a-40d7-87a8-5ec01a474371.html

Audit Report / Information

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Publication

SUMIDA AG

Erlau

Jahresabschluss zum 31.12.2013

Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2013

KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft

Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

31.12.2013 31.12.2012
EUR EUR EUR EUR
--- --- --- --- --- --- ---
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 18.936,00 851,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.183.117,43 4.602.653,20
2. Technische Anlagen und Maschinen 52.763,80 30.806,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.748,48 64.572,96
4. Anlagen im Bau 5.020,96 4.289.650,67 0,00 4.698.032,96
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 55.049.663,28 50.049.663,28
2. Sonstige Ausleihungen 291.052,22 55.340.715,50 296.480,38 50.346.143,66
59.649.302,17 55.045.027,62
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 47.347.354,59 57.031.660,22
2. Sonstige Vermögensgegenstände 31.593,96 47.378.948,55 144.647,89 57.176.308,11
-davon aus Steuern EUR 4.052,73 (Vj. EUR 11.588,44)-
II. Kassenbestand 1.191,27 367,92
47.380.139,82 57.176.676,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 34.627,77 5.628,00
107.064.069,76 112.227.331,65

Passiva

31.12.2013 31.12.2012
EUR EUR
--- --- --- ---
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 7.344.027,00 7.344.027,00
-bedingtes Kapital EUR 0,00 (Vj. EUR 677,00)-
II. Kapitalrücklage 30.144.077,15 30.144.077,15
III. Bilanzverlust -221.784,94 -221.784,94
37.266.319,21 37.266.319,21
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.745.210,52 1.714.593,00
2. Sonstige Rückstellungen 418.480,07 450.815,38
2.163.690,59 2.165.408,38
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 23.446,53 49.517,25
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 28.721.193,41 41.702.262,80
3. Verbindlichkeiten aus Genussrechten 38.802.022,70 30.944.156,25
4. Sonstige Verbindlichkeiten 87.397,32 99.667,76
-davon aus Steuern EUR 15.597,32 (Vj. EUR 14.916,69)-
67.634.059,96 72.795.604,06
107.064.069,76 112.227.331,65

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit

vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

2013 2012
EUR EUR EUR EUR
--- --- --- --- --- ---
1. Umsatzerlöse 3.551.516,00 3.346.620,00
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.800.598,92 3.662.212,71
5.352.114,92 7.008.832,71
3. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -348.947,67 -409.636,68
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen
-davon für Altersversorgung

EUR -153.922,00 (Vj. EUR -165.847,00)-
-214.164,37 -563.112,04 -232.689,80 -642.326,48
4. Abschreibungen auf immaterielle

Vermögensgegenstände des

Anlagevermögens und Sachanlagen
-435.073,48 -550.926,48
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.397.156,67 -1.506.056,17
6. Erträge aus Ergebnisabführung 5.966.392,40 8.528.115,74
7. Erträge aus anderen Wertpapieren

und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
271,41 0,00
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.260.820,85 1.171.459,92
-davon aus verbundenen Unternehmen

EUR 1.260.820,85 (Vj. EUR 1.170.853,15)-
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 -284.843,00
10. Aufwendungen für die Wiederauffüllung

des Genussrechtskapitals
-7.857.866,45 -12.119.893,71
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -804.876,77 -1.033.727,98
-davon an verbundene Unternehmen

EUR -691.609,77 (Vj. EUR -914.055,57)-
12. Aufwendungen aus Verlustübernahme -656.831,78 -508.236,45
13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 864.682,39 62.398,10
14. Außerordentliche Aufwendungen -842.692,29 -40.370,00
15. Sonstige Steuern -21.990,10 -22.028,10
16. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00
17. Verlustvortrag -221.784,94 -221.784,94
18. Bilanzverlust -221.784,94 -221.784,94

ANHANG

der

SUMIDA AG, Obernzell

für das

Geschäftsjahr 2013

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS, ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der SUMIDA AG wurde unter Berücksichtigung der Anwendung der nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB erstellt.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die SUMIDA AG eine kleine Kapitalgesellschaft.

In der außerordentlichen Hauptversammlung am 19.3.2009 wurde der Vorstand ermächtigt, den Widerruf der Zulassung der Stamm- und Vorzugsaktien zum regulierten Markt zu beantragen. Der Widerruf der Zulassung wurde mit Ablauf des 4.8.2009 wirksam.

Mit Eintragung im Handelsregister Passau (HRB 3576) am 31.3.2009 wurde der Beherrschungsvertrag zwischen der SUMIDA AG und der SUMIDA Europe GmbH rechtswirksam. Der Beherrschungsvertrag wurde von beiden Parteien am 22.1.2009 unterzeichnet. Die außerordentliche Hauptversammlung der SUMIDA AG hat dem Beherrschungsvertrag am 19.3.2009 zugestimmt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss der SUMIDA AG wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear unter Zugrundelegung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Bewertung des beweglichen Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen. Die Abschreibung erfolgt linear unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer.

Die Bewertung des unbeweglichen Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen linear mit 4%.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter 150 EUR werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungskosten über 150 EUR liegen und den Betrag von 1.000 EUR nicht überschreiten, wird ein Sammelposten gebildet. Dieser wird gemäß den steuerlichen Vorschriften über 5 Jahre linear abgeschrieben. Für handelsrechtliche Zwecke wird dieses Vorgehen übernommen, da insgesamt von nachrangiger Bedeutung.

Bei den Finanzanlagen werden Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten und Ausleihungen grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Die geleisteten Anzahlungen, Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden grundsätzlich ebenfalls zum Nominalwert ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden, sofern erforderlich, vorgenommen.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen, erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck). Als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren für Versorgungsanwartschaften wird das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode analog den Vorschriften des IAS 19) auf Basis eines Zinssatzes von 4,90 % verwendet. Der Rententrend wird mit 2,00 % zugrunde gelegt.

Bei den Pensionsrückstellungen erfolgt eine Verrechnung im Sinne des § 246 (2) S. 2 HGB mit zur Sicherung dieser Verpflichtung erworbenen Vermögensgegenständen. Die Vermögensgegenstände werden hierfür mit dem Zeitwert entsprechend § 253 (1) S. 4 HGB bewertet.

Die Bewertung der Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck). Als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren für Versorgungsanwartschaften wird das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode analog den Vorschriften des IAS 19) auf Basis eines Zinssatzes von 4,90 % verwendet. Der Gehaltstrend wurde mit 2,50 % zugrunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen sind zum Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten entspricht den zeitanteilig vorgeleisteten Aufwendungen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen, Verbindlichkeiten und Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt.

Bei Vermögensgegenständen und Schulden mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr finden das Imparitäts- und Realisationsprinzip im Sinne des § 256a S. 2 HGB keine Anwendung.

B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Finanzanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen stellen sich wie folgt dar:

Stand

31.12.2013
Stand

31.12.2012
EUR EUR
--- --- ---
SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell 32.299.257,23 27.299.257,23
SUMIDA EMS GmbH, Obernzell 7.062.000,00 7.062.000,00
SUMIDA flexible connections GmbH, Radeberg 15.688.392,96 15.688.392,96
SUMIDA Romania S.R.L., Jimbolia/Rumänien 13,09 13,09
55.049.663,28 50.049.663,28

Aufgrund einer Bareinlage an die SUMIDA Components & Modules GmbH erhöhten sich die Anteile an der SUMIDA Components & Modules GmbH um 5.000 TEUR.

Angaben zu den Anteilen an verbundenen Unternehmen, wobei das jeweilige Geschäftsjahr dem der Muttergesellschaft entspricht:

Anteile Landes-

währung
Höhe des

Eigenkapitals

31.12.2013
Jahresergebnis

2013
% Landes-

währung

Tsd.
TEUR Landes-

währung

Tsd.
TEUR
--- --- --- --- --- --- ---
unmittelbar:
SUMIDA Components GmbH(2)

Neumarkt, Deutschland
100 EUR 802 802 0 0
SUMIDA Components & Modules GmbH(2)

Obernzell, Deutschland
100 EUR 10.148 10.148 0 0
SUMIDA EMS GmbH(2)

Obernzell, Deutschland
100 EUR 982 982 0 0
SUMIDA flexible connections GmbH(2)

Radeberg, Deutschland
100 EUR 2.625 2.625 0 0
SUMIDA Romania S.R.L.(1)

Jimbolia, Rumänien
0,000092 RON 8.945 1.995 824 187
VOGT electronic Miesau GmbH(2)

Bruchmühlbach-Miesau, Deutschland
100 EUR 0 0 0 0
mittelbar:
SUMIDA Lehesten GmbH

Lehesten, Deutschland(3)
100 EUR 5.015 5.015 0 0
vogtronics GmbH

Obernzell, Deutschland
74 EUR 14.875 14.875 2.587 2.587
SUMIDA electronic Shanghai Co. Ltd.(1)

Shanghai, China
100 CNY 41.806 5.002 -758 -93
SUMIDA electronic Suqian Co., Ltd.(1)

Suqian, China
100 CNY 2.943 352 -1.557 -191
SUMIDA Romania S.R.L.(1)

Jimbolia, Rumänien
99,999908 RON 8.945 1.995 824 187
SUMIDA flexible connections Romania S.R.L.

Jimbolia, Rumänien(1)
100 RON 439 98 349 78
SUMIDA Slovenija d.o.o.

Blejska Dobrava, Slowenien
74 EUR 6.151 6.151 2.201 2.201
SUMIDA Components de Mexico S.A. de C.V.

Guadalajara, Mexiko(1)
74 USD 15.813 11.471 1.850 1.396

(1) Die Umrechnung der Fremdwährungsbeträge erfolgte hinsichtlich des Eigenkapitals mit dem Kurs zum Jahresabschlussstichtag und hinsichtlich des Jahresergebnisses mit dem Durchschnittskurs des Geschäftsjahres der jeweiligen Gesellschaft.

(2) Ergebnisabführungsvertrag mit der SUMIDA AG

(3) Ergebnisabführungsvertrag mit der SUMIDA EMS GmbH

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2013 31.12.2012
TEUR TEUR
--- --- ---
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 47.347 57.032
Sonstige Vermögensgegenstände 32 145
47.379 57.177

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten im Wesentlichen Darlehensforderungen in Höhe von 37.547 TEUR (Vj. 43.626 TEUR).

Darüber hinaus sind in dieser Position die Forderungen aus den Ergebnisabführungsverträgen mit den Tochtergesellschaften SUMIDA EMS GmbH, SUMIDA Components & Modules GmbH sowie SUMIDA flexible connections GmbH in Höhe von 5.966 TEUR (Vj. 8.528 TEUR) enthalten.

Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben in Höhe von 3.081 TEUR (Vj. 13.081 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen liegt die Restlaufzeit unter einem Jahr.

3. Eigenkapital

Grundkapital

Das Grundkapital der SUMIDA AG beträgt zum Abschlussstichtag 7.344.027 EUR (Vj. 7.344.027 EUR) und ist eingeteilt in 7.344.027 (Vj. 7.344.027) auf den Inhaber lautende Stückaktien (6.084.027 Stammaktien; 1.260.000 Vorzugsaktien). Der rechnerische Anteil am Grundkapital je Aktie beträgt 1 EUR.

Bedingtes Kapital

Gemäß der ursprünglichen Vereinbarung vom Dezember 2002 ist das mit den Optionsrechten im Zusammenhang stehende bedingte Kapital bis zum 31.08.2013 befristet gewesen.

Im Zeitraum vom 01.01. - 31.08.2013 haben keine Aktionäre von der Möglichkeit der Ausübung der Optionsrechte Gebrauch gemacht.

Das bedingte Kapital beträgt zum Stichtag 31.12.2013 0 EUR (Vj. 677 EUR).

Genehmigtes Kapital

Gemäß Satzung ist der Vorstand seit 09.07.2012 mit Zustimmung der Hauptversammlung der SUMIDA AG vom 27.06.2012 ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 26.06.2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 3.672.001 EUR durch Ausgabe von bis zu 3.672.001 neuer auf den Inhaber lautender Stammaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012/I).

4. Rückstellungen

Rückstellung für Pensionen

Entwicklung Pensionsrückstellung Verpflichtung:

Sollwert
Deckungs-

vermögen
Unterschieds-

betrag /

Beibehalt
Nettobilanz-

ausweis
Stand 01.01.2013 2.832.882 € -633.853 € -484.436 € 1.714.593 €
Aufwendungen für Altersversorgung 153.922 € --- 0 € 153.922 €
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
a. Zinsaufwand aus der Verpflichtung gem. § 253 HGB 135.673 € --- 0 € 135.673 €
b. Wertänderungen des Deckungsvermögens gem. § 246 Abs. 2 HGB --- -22.691 € --- -22.691 €
Zahlung von Versorgungsleistungen -317.255 € 40.599 € --- -276.656 €
Stand 31.12.2013

(vor Verteilung des Unterschiedsbetrages)
2.805.222 € -615.945 € -484.436 € 1.704.841 €
Verteilung des Unterschiedsbetrages
a. Mindestzuführung --- --- 40.370 € 40.370 €
b. Maximalzuführung --- --- 484.436 € 484.436 €
c. tatsächliche Zuführung --- --- 40.370 € 40.370 €
Stand 31.12.2013

(nach Verteilung des Unterschiedsbetrages)
2.805.222 € -615.945 €
a. minimaler Ansatz --- --- -444.066 € 1.745.211 €
b. maximaler Ansatz --- --- 0 € 2.189.277 €
c. tatsächlicher Ansatz zum 31.12.2013 --- --- -444.066 € 1.745.211 €

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beinhalten in vollem Umfang Verpflichtungen für ausgeschiedene Vorstandsmitglieder. Die Gesamtverpflichtung beläuft sich zum Stichtag auf 2.805 TEUR (Vj. 2.833 TEUR). Aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG resultierte ein positiver Unterschiedsbetrag, der im Berichtsjahr zu 1/15 bilanz- und aufwandswirksam erfasst wurde. Der zum Stichtag 31.12.2013 noch nicht erfasste Unterschiedsbetrag in Höhe von 444 TEUR (Vj. 484 TEUR) wird bis spätestens 31.12.2024 zugeführt. Die bereits passivierte Verpflichtung beläuft sich zum Stichtag 31.12.2013 auf 1.745 TEUR (Vj. 1.715 TEUR).

Sonstige Rückstellungen

Die Entwicklung der sonstigen Rückstellungen stellt sich wie folgt dar:

Stand

01.01.2013
Verbrauch Auflösung Zuführung Stand

31.12.2013
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
--- --- --- --- --- ---
Bereich Personal 41 25 10 20 26
Sonstige ungewisse Verbindlichkeiten 410 99 7 88 392
451 124 17 108 418

5. Verbindlichkeiten

Berichtsjahr 31.12.2013

Restlaufzeit

bis zu

einem Jahr
Restlaufzeit

zwischen

einem und

fünf Jahren
Restlaufzeit

von mehr als

fünf Jahren
Gesamt-

betrag
davon durch

Pfandrechte

und ähnliche

Rechte

besichert
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
--- --- --- --- --- ---
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 23 0 0 23 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 813 0 27.908 28.721 0
3. Verbindlichkeiten aus Genussrechten 38.802 0 0 38.802 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 87 0 0 87 0
39.725 0 27.908 67.633 0

Berichtsjahr 31.12.2012

Restlaufzeit

bis zu

einem Jahr
Restlaufzeit

zwischen

einem und

fünf Jahren
Restlaufzeit

von mehr als

fünf Jahren
Gesamt-

betrag
davon durch

Pfandrechte

und ähnliche

Rechte

besichert
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
--- --- --- --- --- ---
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 50 0 0 50 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 665 0 41.037 41.702 0
3. Verbindlichkeiten aus Genussrechten 0 30.944 0 30.944 0
4. Sonstige Verbindlichkeiten 100 0 0 100 0
815 30.944 41.037 72.796 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen überwiegend das Gesellschafterdarlehen der SUMIDA Europe GmbH in Höhe von 25.000 TEUR (Vj. 38.000 TEUR).

Der Anstieg bei den Verbindlichkeiten aus den Genussrechten resultiert aus der jährlichen Zuführung des Jahresergebnisses. Gemäß den Bedingungen zu den Genussrechten, wurde der Jahresüberschuss 2013 letztmalig dem Genussrechtskapital zugeführt.

Die Verbindlichkeit aus den Genussrechten in Höhe von 38.802 TEUR wird am Tag nach der ordentlichen Hauptversammlung in 2014, vorbehaltlich der Feststellung des Jahresabschlusses der SUMIDA AG zum 31.12.2013, zur Rückzahlung fällig. Aufgrund erster Gespräche über die Finanzierung der Rückzahlung mit der Konzernmutter SUMIDA CORPORATION, Tokio/Japan, geht der Vorstand davon aus, dass die notwendigen liquiden Mittel über den SUMIDA Konzernverbund bereitgestellt werden.

C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Umsatzerlöse

Die Umsätze im Berichtsjahr in Höhe von 3.552 TEUR (Vj. 3.347 TEUR) beinhalten im Wesentlichen Dienstleistungen an inländische Konzerngesellschaften, sowie an die Gesellschafterin SUMIDA Europe GmbH.

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 1.397 TEUR (Vj. 1.506 TEUR) enthalten insbesondere Verwaltungskosten in Höhe von 345 TEUR (Vj. 374 TEUR), Raumkosten in Höhe von 423 TEUR (Vj. 539 TEUR) und Aufwendungen aus Kostenverrechnungen von verbundenen Unternehmen in Höhe von 457 TEUR (Vj. 481 TEUR).

3. Abschreibungen

Bei den Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen handelt es sich um planmäßige Abschreibungen in Höhe von 435 TEUR (Vj. 551 TEUR). Aufgrund des Hochwassers im Juni 2013 in Erlau wurden außerordentliche Abschreibungen auf Sachanlagen in Höhe von 76 TEUR vorgenommen. Diese sind im außerordentlichen Ergebnis enthalten.

4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Zinsaufwand gegenüber verbundenen Unternehmen besteht überwiegend aus den Darlehenszinsen gegenüber der SUMIDA Europe GmbH in Höhe von 692 TEUR (Vj. 914 TEUR).

Der enthaltene Aufwand aus der Aufzinsung der Rückstellung für Pensionen (136 TEUR; Vj. 138 TEUR) und der Ertrag aus der Wertänderung des Deckungsvermögens (23 TEUR; Vj. 19 TEUR) belaufen sich im Berichtsjahr saldiert auf 113 TEUR (Vj. 119 TEUR).

5. Abschreibungen auf Finanzanlagen

Anpassung an den niedrigeren beizulegenden Wert von Finanzanlagen erfolgte im Berichtsjahr keine (Vj. 285 TEUR).

6. Erträge aus Ergebnisabführung und Aufwendungen aus Verlustübernahme

Die Erträge aus Ergebnisabführung resultieren aus der Gewinnabführung der SUMIDA Components & Modules GmbH in Höhe von 1.690 TEUR (Vj. 5.089 TEUR), der SUMIDA EMS GmbH in Höhe von 562 TEUR (Vj. 811 TEUR) und der SUMIDA flexible connections GmbH in Höhe von 3.715 TEUR (Vj. 2.628 TEUR).

Des Weiteren wurden Aufwendungen aus Verlustübernahme gegenüber der SUMIDA Components GmbH einerseits und der VOGT electronic Miesau GmbH andererseits erfasst. Hieraus ergab sich im Berichtszeitraum ein Aufwand in Höhe von 657 TEUR (Vj. 508 TEUR).

D. NICHT IN DER BILANZ ENTHALTENE GESCHÄFTE, SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Die Haftungsverhältnisse der SUMIDA AG gem. § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB werden wie folgt vermerkt:

2013 2012
TEUR TEUR
--- --- ---
Bürgschaftserklärungen zugunsten verbundener Unternehmen 1.741 180
Gesamtschuldnerischen Haftung für fremde Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 300 0
Gesamt 2.041 180

Die im Berichtsjahr ausgewiesenen Bürgschaften wurden zugunsten der SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell geschlossen. Die gesamtschuldnerische Haftung für fremde Verbindlichkeiten betrifft ausschließlich verbundene Unternehmen und resultiert aus einer Kontokorrentlinie, welche neben der SUMIDA AG von mehreren Tochterunternehmen gemeinsam ausgenutzt werden kann. Die berechtigten Unternehmen haften jeweils gesamtschuldnerisch. Aufgrund der positiven Geschäftssituation der Gesellschaft und der übrigen aus der Kontokorrentlinie berechtigten Tochterunternehmen wird zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 von keiner Inanspruchnahme ausgegangen.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverpflichtungen

2013 2012
TEUR TEUR
--- --- ---
Miet- und Leasingverträge 795 1.163
- davon bis 1 Jahr 389 390
- davon 1 - 5 Jahre 396 763
- davon über 5 Jahre 10 10

Genussrechtsanteile

Mit Zustimmung des Aufsichtsrats hat der Vorstand mit Wirkung zum 1. März 2003 Genussrechte im Gesamtnennbetrag von bis zu 39.000 TEUR (1.300.000 Stück Genussrechte im Nennbetrag von je 30 EUR) ausgegeben. Diese sind untereinander gleichberechtigt, jedoch nachrangig gegenüber Ansprüchen von Gläubigern der Gesellschaft. Sie lauten auf den Namen und sind übertragbar. Die Genussrechte gewähren einen Anspruch auf jährliche Ausschüttung in Höhe der auf Stammaktien, mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital, welcher dem Nennbetrag der Genussrechte entspricht, entfallenden Dividende.

Die Genussrechte werden vorbehaltlich der Regelungen des nachfolgenden Absatzes zum Nennbetrag am Tag nach der ordentlichen Hauptversammlung zurückbezahlt, in der der Jahresabschluss des am 31. Dezember 2013 endenden Geschäftsjahres vorgelegt wird. Eine Beteiligung am Liquidationserlös besteht nicht.

Die Genussrechte nehmen an Verlusten teil. Vor der Verrechnung der Jahresfehlbeträge mit den Genussrechten sind diese im gesetzlich zulässigen Rahmen mit den vorhandenen Gewinn- und Kapitalrücklagen bis zu deren Verbrauch zu verrechnen.

Die in den Genussrechtsbedingungen festgelegte Laufzeit von 10 Jahren ist mit dem Ablauf des Berichtsjahres 2013 erfüllt. Die gesamte aufgelaufene Zuführung zu den Genussrechten beträgt 38.802 TEUR. Die Zuführung im Geschäftsjahr beträgt 7.858 TEUR (Vj. 12.120 TEUR).

Optionsrecht

Jedem Genussrecht im Nennbetrag von je 30 EUR ist ein Optionsrecht über je eine Stammaktie mit einem rechnerischen Anteil von 1 EUR am Grundkapital beigefügt. Der Optionspreis beträgt 1 EUR. Die Optionsfrist endete am 31. August 2013.

Im Zeitraum vom 01.01.-31.08.2013 haben keine Aktionäre von der Möglichkeit der Ausübung der Optionsrechte Gebrauch gemacht. Die verbleibenden Optionsrechte (677 Stück) sind damit gemäß der Vereinbarung aus Dezember 2002 verfallen.

Wiederaufleben des Forderungsverzichts ("Besserungsschein")

Die Gläubigerbanken haben im Geschäftsjahr 2002/2003 auf Kreditforderungen gegenüber dem SUMIDA AG Konzern (ehemals VOGT electronic Konzern) in Höhe von 45.000 TEUR gegen Einräumung eines Besserungsscheins verzichtet.

Hinsichtlich des im Geschäftsjahr 2002/2003 durch die Pool-Banken ausgesprochenen Forderungsverzichts wurden im Zusammenhang mit der weiteren Finanzierung des SUMIDA AG Konzerns die Bedingungen für das Wiederaufleben des Forderungsverzichts neu geregelt. Danach greift der Besserungsschein erst bei Überschreiten einer Eigenkapitalquote im Einzelabschluss der SUMIDA AG von 20 %.

Gemäß Vertrag ist für die Höhe des Wiederauflebens der Forderung rechnerisch auf den jeweils endgültigen Jahresabschluss abzustellen, wobei die Bewertungsgrundsätze im Einzelnen definiert sind. Im endgültigen Abschluss ist ein Wiederaufleben der Forderung als außerordentlicher Aufwand zu berücksichtigen, wobei er betragsmäßig dem dann noch verbleibenden Jahresüberschuss nach Steuern zu entsprechen hat.

Im Zuge der Akquisition durch den SUMIDA Konzern im Februar 2006 wurde der Besserungsschein zunächst von der SUMIDA Europe GmbH, Neumarkt/Oberpfalz, erworben und anschließend durch eine Abtretungserklärung an die ISMART Global Ltd., Tortola/British Virgin Islands, ein Tochterunternehmen der SUMIDA CORPORATION, Tokio/Japan, weitergereicht. Zur Vermeidung, des gemäß Vertrag festgelegten Wiederauflebens des Besserungsscheins bei Überschreitung der 20 %igen Eigenkapitalquote im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung aus dem Geschäftsjahr 2007, wurde zwischen dem Inhaber des Besserungsscheins und der SUMIDA AG im Dezember 2007 vereinbart, dass bei der Berechnung dieser Eigenkapitalquote die im Geschäftsjahr 2007 durchgeführte Kapitalerhöhung nicht berücksichtigt wird. Diese Regelung gilt bis zum 31.12.2013.

Aufgrund dessen wurde der Besserungsschein wie in den Vorjahren nicht bedient. Im Dezember 2008 wurde des Weiteren vereinbart, dass der Besserungsschein unabhängig vom Erreichen einer Eigenkapitalquote zu bedienen ist, wenn nach Zuführung der jeweiligen Jahresüberschüsse der SUMIDA AG aus vor dem 01.01.2014 endenden Geschäftsjahren in das Genussrechtskapital bis zu einem Betrag von 39.000 TEUR vollständig aufgefüllt ist. Für Geschäftsjahre ab dem 01.01.2014 gilt wieder die ursprüngliche Regelung.

Die Ausgabe von neuen Stammaktien im Geschäftsjahr 2007 sowie im Geschäftsjahr 2012 führte mittels eingebrachter Sach- bzw. Bareinlagen zu einer Erhöhung des Eigenkapitals der SUMIDA AG von insgesamt 33.589 TEUR (2007: 17.547 TEUR; 2012: 16.042 TEUR).

Die Eigenkapitalquote liegt am Bilanzstichtag bei 35% (Vj. 33%).

3. Vorstand und Aufsichtsrat

Mitglieder des Vorstands

Paul Hofbauer

Diplom-Ingenieur, Diplom-Kaufmann

Mitglieder des Aufsichtsrats

Hans Fahr

Vorsitzender

Diplom-Ingenieur, Unternehmensberater

Andre Bour

Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

Kaufmann

Roland Osterkorn

Arbeitnehmervertreter

Betriebsratsvorsitzender, Obernzell

4. Mitteilungspflichten gemäß § 20 AktG

Dem Vorstand der SUMIDA AG wurden am 5. August 2009 folgende Mitteilungen im Sinne des § 20 Abs. 1, 4 AktG übermittelt.

Die SUMIDA CORPORATION, Tokio/Japan, teilte mit, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien an der SUMIDA AG sowie mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der SUMIDA AG gehört.

Die SUMIDA Europe GmbH, Neumarkt/Oberpfalz, teilte mit, dass ihr unmittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien an der SUMIDA AG sowie unmittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der SUMIDA AG gehört.

Die ISMART Global Ltd., Tortola/British Virgin Islands, teilte mit, dass ihr unmittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien an der SUMIDA AG gehört.

5. Befreiender Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der SUMIDA AG wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft SUMIDA AG gehört zum Konzernkreis der SUMIDA CORPORATION, Tokio/Japan, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Dieser Konzernabschluss hat gemäß § 292 HGB in Verbindung mit der Konzernbefreiungsverordnung, befreiende Wirkung für die Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes der SUMIDA Europe GmbH und damit auch der SUMIDA AG. Der befreiende Konzernabschluss und der befreiende Konzernlagebericht der SUMIDA CORPORATION sind mit der Richtlinie 83/349/EWG des Rates vom 13.06.1983 über den konsolidierten Abschluss in der für Deutschland geltenden Fassung gleichwertig. Der Konzernabschluss der SUMIDA CORPORATION, Tokio/Japan, wird nach den in Japan geltenden Generally Accepted Accounting Principles aufgestellt und ist bei der FINANCIAL SERVICES AGENCY, Tokio/Japan, und bei der SUMIDA CORPORATION auf deren Internetseite (www.sumida.com/investors) einzusehen und wird darüber hinaus im Bundesanzeiger veröffentlicht.

E. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG

Nach dem Bilanzstichtag gab es keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage hatten.

Obernzell, den 14.02.2014

SUMIDA AG

Der Vorstand

Paul Hofbauer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die SUMIDAAG, Obernzell

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der SUMIDAAG, Obernzell, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

München, den 14. Februar 2014

KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft

Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Steuerberatungsgesellschaft

Waubke Duschl
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer