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Softing AG — Investor Presentation 2008
Sep 1, 2008
405_rns_2008-09-01_1fa604f4-6bb9-47c2-a7aa-ce048ae57829.pdf
Investor Presentation
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Kaufen Risiko: Kursziel: EUR 4,50 (Ersteinschätzung) hoch
Bloomberg: SYT GR Kurs: EUR 2,79 Reuters: SYTG.DE Tech-All:: 927,99 ISIN: DE0005178008 Internet: www.softing.com Segment: Prime Standard Branche: Industriegüter/Automatisierungstechnik 1,00 1,50 2,00 2,50 3,00 3,50 4,00 4,50 09/07 10/07 12/07 02/08 04/08 06/08 08/08 Softing Tech-All (relativ) Kursdaten: Bloomberg 29.08.2008 / Schlusskurs Kurs Hoch / Tief 52 Wochen: EUR 3,83 / EUR 2,42 Marktkapitalisierung: EUR 15,73 Mio. Aktienzahl: 5,64 Mio. Aktionäre: Unternehmensgründer 10% Institutionelle Investoren 20% Privatinvestor 10% Free Float 60% davon Management 8% Termine: Zahlen Q3/2008 14.11.2008 Analyse: SES Research Veröffentlichung: 01.09.2008 Andreas Wolf (Analyst) +49-(0)40 309537-140 Institutionelle Kundenbetreuung: M.M.Warburg & CO +49-(0)40 3282-2636 Institutional Equity Sales Christian Alisch +49-(0)40 3282-2667 Florian Bender +49 (0)40 3282 2633 Matthias Fritsch +49-(0)40 3282-2696 Dr. James F. Jackson +49-(0)40 3282-2664 Oliver Jürgens +49-(0)40 3282-2666 Benjamin Kassen +49-(0)40 3282-2630 Dirk Rosenfelder +49-(0)40 3282-2692 Marco Schumann +49-(0)40 3282-2665 Andreas Wessel +49-(0)40 3282-2663 Sales Trading Oliver Merckel +49-(0)40 3282-2634 Thekla Struve +49-(0)40 3282-2668 Gudrun Bolsen +49-(0)40 3282-2679 Bastian Quast +49-(0)40 3282-2701 Patrick Schepelmann +49-(0)40 3282-2700 Jörg Treptow +49-(0)40 3282-2658 Sales Assistance Andrea Carstensen +49-(0)40 3282-2632 Wiebke Möller +49-(0)40 3282-2703 Barbara C. Effler (Head of Equities)
Aufnahme der Coverage: Produktionsanlagen funktionieren durch Softing
Produzierende Unternehmen nutzen viele verschiedene Maschinen, Anlagen, Roboter etc. Im Rahmen der Automatisierung der Abläufe gilt es, den Austausch von Informationen zwischen den verschiedenen Geräten und Softwarelösungen zu gewährleisten. Hier ist Softing seit über 25 Jahren Spezialist für die Lösung damit zusammenhängender Fragestellungen aus verschiedensten Branchen.
Zielsetzung der Kunden ist es, durch die Auswertung der Informationen Produktionsprozesse effizient zu steuern, Ausfallzeiten zu reduzieren, Abläufe zu beschleunigen oder Fehler zu finden. Softing ermöglicht es, diese Ziele zu erreichen und erfährt dadurch Wertschätzung. Diese führt zu einer hohen Qualität im Wettbewerb UND einer dadurch in den adressierten Nischen erreichten dominierenden Position. Diese kommt zum Ausdruck in der Stellung als...
- ...Weltmarktführer bei Werkzeugen für die Auswertung von Fehlern in Produktionsanlagen.
- ...europäischer Marktführer im Bereich der Vernetzung von Produktionsanlagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software.
- ...Weltmarktführer bei Komponenten für den Datenaustausch in Gas- und Ölanlagen.
Die hohe technische Komplexität der Geschäftstätigkeit und die mehr als 150 Entwickler bilden DIE Markteintrittsbarriere für Wettbewerber, zu denen meist deutlich kleinere Ingenieurbüros zählen.
Der Einbau von Softing-Lösungen in Produkte von Kunden ermöglicht die Partizipation an der Performance der Kunden. Das daraus resultierende Wachstum von Softing wird flankiert durch die geographische Expansion (insbes. Japan), die Markteinführung neuer Produkte (u.a. für die Fehlererkennung in Produktionsanlagen) und anorganische Beiträge durch eine jüngst erfolgte Akquisition (INAT). All dies mündet in einem Umsatzwachstum mit einem CAGR 2007-2010e von 9%.
In der Vergangenheit haben Dienstleistungen den Kern der Geschäftstätigkeit gebildet, sodass Größenvorteile kaum genutzt werden konnten. Der Fokus auf den Absatz eigener Lösungen und deren Einbau in Produkte der Kunden hat jedoch zur Skalierbarkeit des Know-hows und damit des Geschäftsmodells von Softing geführt. Dies beschleunigt das EBIT-Wachstum, sodass mittelfristig EBIT-Margen von 10% erreicht werden sollten.
Der Newsflow dürfte insbesondere von der Meldung großvolumiger Aufträge und damit verbunden einer positiven operativen Entwicklung geprägt sein. Zudem dürften Akquisitionen das technologische Knowhow sowie den Marktzugang von Softing erweitern.
KAUFEN, Kursziel EUR 4,50 basierend auf einem DCF-Modell. Der FCF-Yield 2008e signalisiert weiteres Upside bis EUR 5,00.
| Geschäftsjahresende: 31.12. | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kennzahlen je Aktie in EUR, andere Angaben in Mio. EUR, Kurs: 2,79 EUR | |||||||
| Umsatz | 20,4 | 22,1 | 23,6 | 29,0 | 31,6 | 35,7 | 37,5 |
| Rohertragsmarge | 90,5% | 89,5% | 85,7% | 82,2% | 82,4% | 82,0% | 81,6% |
| EBITDA | 3,9 | 4,2 | 2,9 | 5,1 | 5,8 | 6,7 | 7,1 |
| EBITDA-Marge | 19,0% | 19,3% | 12,5% | 17,8% | 18,5% | 18,7% | 18,8% |
| EBIT | 0,8 | 1,1 | -2,0 | 2,3 | 2,7 | 3,1 | 3,3 |
| EBIT-Marge | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
| Nettoergebnis | 0,5 | 0,6 | -1,4 | 1,2 | 1,8 | 2,0 | 2,1 |
| Ergebnis je Aktie | 0,09 | 0,11 | -0,25 | 0,22 | 0,32 | 0,36 | 0,38 |
| Dividende je Aktie | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Dividendenrendite | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| EV/Umsatz | 0,51 | 0,73 | 0,71 | 0,54 | 0,44 | 0,33 | 0,24 |
| EV/EBITDA | 2,65 | 3,77 | 5,68 | 3,03 | 2,40 | 1,77 | 1,30 |
| EV/EBIT | 13,63 | 15,26 | -8,38 | 6,75 | 5,19 | 3,81 | 2,75 |
| KGV | 31,00 | 25,36 | -11,16 | 12,68 | 8,72 | 7,75 | 7,34 |
| ROCE | 5,3% | 6,5% | -11,3% | 13,2% | 13,5% | 13,8% | 13,2% |
| Adj. Free Cash Flow Yield | 6,5% | 7,6% | 0,1% | 15,8% | 18,8% | 26,0% | 34,7% |
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
Unternehmen
Softing verfügt über ein in mehr als 25 Jahren gewachsenes Know-how darin, wie der Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Sensoren, Anlagen und Softwarelösungen in automatisierten Abläufen wie z.B. in der industriellen Produktion erfolgt. Sie tragen dazu bei, die Produktion effizient zu steuern, Ausfallzeiten zu reduzieren, Abläufe zu beschleunigen oder Fehler zu identifizieren.
Dienstleistungen (insbesondere Beratung, Auftragsentwicklung und Schulungen) haben in der Vergangenheit den Kern der Geschäftstätigkeit gebildet. Softing fokussiert sich jedoch zunehmend darauf, das vorhandene Know-how für die Entwicklung und den Vertrieb eigener Hard- und Softwarelösungen zu verwenden. Damit wird das Geschäftsmodell zunehmend skalierbar. Die Fertigung der von Softing entwickelten Hardware erfolgt extern.
Technologien, die in der Automatisierung von Abläufen in industriellen Produktionsanlagen eingesetzt werden, kommen zunehmend auch in der Fahrzeugelektronik zum Einsatz. Dies hat Softing dazu genutzt, auch den Markt der Fahrzeugelektronik zu adressieren. Die Geschäftstätigkeit unterteilt sich entsprechend in zwei Segmente.
Industrial Automation. In diesem Segment ist Softing Anbieter von Lösungen für den Austausch von Informationen in unterschiedlichsten industriellen Produktionsanlagen wie z.B. Montagelinien, chemischen Anlagen, der Öl- und Gasförderung, Raffinerien oder der Gebäudeautomation.
Automotive Electronics. Hier kommen die Lösungen von Softing nicht im Fahrzeug selbst zum Einsatz, sondern ermöglichen es Ingenieuren und Werkstätten, die Elektronik von PKWs und LKWs in der Entwicklungsphase, der Produktion als auch bei der Reparatur zu testen und Fehler durch die Auswertung von Daten zu erkennen.
Weitere Erläuterungen zu Softings Lösungen und Dienstleistungen finden sich in dem Abschnitt "Unternehmen und Produkte".
| Softing - Geschäftsbereiche | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| Industrial Automation | |||||||
| Umsatz Industrial Automation | 10,8 | 11,3 | 12,6 | 14,6 | 17,0 | 20,5 | 21,7 |
| EBIT Industrial Automation | 0,6 | 1,1 | 0,9 | 1,6 | 1,9 | 2,3 | 2,4 |
| Marge | 6,0% | 10,2% | 7,1% | 11,1% | 11,2% | 11,2% | 11,0% |
| Automotive Electronics | |||||||
| Umsatz Automotive Electronics | 9,6 | 10,8 | 11,0 | 14,3 | 14,6 | 15,2 | 15,8 |
| EBIT Automotive Electronics | 0,1 | -0,1 | -2,9 | 0,7 | 0,8 | 0,8 | 0,9 |
| Marge | 1,1% | -0,9% | -26,2% | 4,8% | 5,5% | 5,3% | 5,9% |
| Konzern | |||||||
| UMSATZ GESAMT | 20,4 | 22,1 | 23,6 | 29,0 | 31,6 | 35,7 | 37,5 |
| EBIT GESAMT | 0,8 | 1,1 | -2,0 | 2,3 | 2,7 | 3,1 | 3,3 |
| Marge | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Kunden
Softing adressiert unterschiedliche Kundengruppen. Dazu zählen...
...OEM, die auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik tätig sind. Zu diesen gehören z.B. Siemens oder Anbieter aus dem Bereich der Öl- und Gasanlagen wie beispielsweise Kongsberg oder
Quelle: Softing
| Softing | Unternehmensanalyse | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
Schlumberger. Diese nutzten das Know-how und Softwarelösungen von Softing, um den Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Bestandteilen der Anlagen wie z.B. Sensoren, Steuerungen, Kontrollinstrumenten usw. zu gewährleisten.
...produzierende Unternehmen, die Lösungen für das Erkennen von Fehlern in industriellen Produktionsanlagen nachfragen, um Produktionsstillstandszeiten zu reduzieren bzw. den Ausfall der Anlagen zu vermeiden.
...Automobilbauer (Daimler, VW, DAF etc.), die Automobilzulieferindustrie (Continental, Bosch u.a.), die z.B. Entwicklungsdienstleistungen von Softing in Anspruch nehmen oder Produkte für das Erkennen von Fehlern in der Fahrzeugelektronik nachfragen.
Regionen
Den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bildet mit einem Umsatzanteil von ca. 65% Deutschland, weitere 20% der Umsätze werden im übrigen Europa generiert, ca. 15% entfallen auf die übrige Welt.
Quelle: SES Research
Wettbewerbsqualität
Softings Qualität im Wettbewerb basiert auf…
…mehr als 150 Mitarbeitern in der Entwicklung gepaart mit...
…dem in mehr als 25 Jahren gewachsenen Know-how auf dem Gebiet der Fahrzeugelektronik sowie dem Austausch von Informationen in verschiedenen Produktionsanlagen.
…der Finanzkraft, die das Unternehmen von den kleineren Wettbewerbern (Ingenieurbüros etc.) differenziert und es ermöglicht, umfangreiche Projekte vorzufinanzieren. Zudem handelt es sich bei Lösungen für den Austausch von Informationen um kritische Komponenten, die entscheidend sind für die korrekte Funktionsweise von Maschinen und Anlagen. Kunden legen daher einen hohen Wert auf Lieferanten, denen das Potenzial beigemessen wird, langfristig am Markt zu bestehen.
...dem Fokus auf etablierte Standards: Wie der Austausch von Informationen in der Fahrzeugelektronik oder zwischen Anlagen
| Softing | Unternehmensanalyse | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
| und Maschinen erfolgt, wird durch unterschiedliche Standards de finiert. Softing fokussiert sich hier auf etablierte Standards und er reicht dadurch eine Abdeckung von ca. 70% des Marktes. |
||||||
| Marktteilnehmer. | der Vermeidung des Wettbewerbs zu Kunden. Zahlreiche An bieter von Komponenten für die Automatisierung von Abläufen in Produktionsanlagen (dazu zählen z.B. Sensoren, Antriebe oder Steuerungen) verfügen nicht über umfangreiches Know-how in dem Austausch von Informationen zwischen diesen Komponenten. Da Softing jedoch allein auf diesen Austausch von Informationen spezialisiert ist, jedoch keine Sensoren, Steuerungen etc. anbietet, vermeidet das Unternehmen so den Wettbewerb zu Kunden. Damit positioniert sich Softing als DER bevorzugte Partner für diese |
|||||
| Lösungen von Softing… | ||||||
| tragen dazu bei, Produktionsprozesse effizient zu steuern, | ||||||
| minimieren Ausfallzeiten von Produktionsanlagen, | ||||||
| …reduzieren Zeiten der Fehlersuche an Fahrzeugen, | ||||||
| …erfüllen kritische Anforderungen, die an Öl- und Gasanlagen ge stellt werden. Dazu gehört z.B. die Explosionssicherheit. |
||||||
| kung bei | unterstützen die Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte, verkürzen so Entwicklungszyklen und tragen damit zur Kostensen |
|||||
| tige Anlagenbauer für die Öl- und Gasindustrie). | …und erfahren dadurch Wertschätzung bei Kunden wie Daim ler, VW, Continental, Bosch, Kongsberg oder Schlumberger (wich |
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| Stellung als… | Aufgrund dieser Wertschätzung durch die Kunden hat Softing in einigen der adressierten Marktnischen eine herausragende Wett bewerbsposition erreicht. Diese kommt zum Ausdruck in der |
|||||
| in Produktionsanlagen (sog. Feldbusdiagnose). | Weltmarktführer bei Werkzeugen für das Erkennen von Fehlern | |||||
| (sog. OPC-Produkte). | europäischer Marktführer bei der Vernetzung von Produktionsan lagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software |
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| sind Komponenten von Softing enthalten. | Weltmarktführer bei Komponenten für den Austausch von Informati onen in Gas- und Ölanlagen: Bei mehr als der Hälfte aller weltweit registrierten Geräte, die in diesen Anlagen zum Einsatz kommen, |
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| 50.000 Diagnosegeräte). | ein wesentlicher Marktteilnehmer bei Werkzeugen für die Aus wertung von Fehlern in der Fahrzeugelektronik (weltweit mehr als |
|||||
| für das Erkennen von Fehlern in PKW und LKW. | …einer von wenigen Anbietern weltweit von kabellosen Geräten | |||||
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
Softings Wettbewerbsqualität und Wettbewerbspositionen werden gesichert durch…
...die Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen in Produktionsanlagen und der Fahrzeugelektronik festlegen.
...den Entwicklungsvorsprung von mehr als zwei Jahren im Bereich der kabellosen Geräte für das Erkennen von Fehlern in PKW und LKW.
…die hohe Kundenbindung, die durch den Einbau der Softing-Lösungen in die Produkte der Kunden erreicht wird ("Design In").
...die langjährige Zusammenarbeit mit Automobilherstellern, die es Softing ermöglicht, Diagnosesysteme für Fahrzeuge herzustellen, die sowohl die neuesten Modelle als auch die älteren Fahrzeuggenerationen unterstützen.
Zudem ist die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit von Softing DIE Markteintrittsbarriere.
Wachstum
Das solide Wachstum des Automatisierungsmarktes von ca. 6% sowie der steigende Anteil der Elektronik an der Wertschöpfung in der Automobilindustrie legen die Grundlage für das weitere Wachstum von Softing.
| Softing: Umsatzwachstum 2004-2010e | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| Umsatz | 20,4 | 22,1 | 23,6 | 29,0 | 31,6 | 35,7 | 37,5 |
| yoy | 0,2% | 8,3% | 6,9% | 22,8% | 9,1% | 12,9% | 5,1% |
| Industrial Automation | 10,8 | 11,3 | 12,6 | 14,6 | 17,0 | 20,5 | 21,7 |
| yoy | -6,0% | 4,3% | 12,1% | 16,0% | 16,2% | 20,6% | 6,0% |
| Automotive Electronics | 9,6 | 10,8 | 11,0 | 14,3 | 14,6 | 15,2 | 15,8 |
| yoy | 8,1% | 12,7% | 1,6% | 30,5% | 1,9% | 4,0% | 4,0% |
Quelle: Softing (berichtete Zahlen), SES Research (Schätzungen)
Weitere Treiber des Konzernumsatzes mit einem CAGR 2007- 2010e von 9% sind…
...die jüngst erfolgte Expansion nach Japan. Das Land stellt einen der weltweit wichtigsten Märkte für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik dar. Dies sollte sich in einer hohen Nachfrage nach Lösungen von Softing für den Austausch von Informationen in diesen Anlagen widerspiegeln.
...die Markteinführung neuer Geräte für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (Feldbusdiagnose-Geräte) ab 2009.
...die Erweiterung des Produktspektrums um Lösungen für den Austausch von Informationen zwischen Produktionsanlagen und betriebswirtschaftlicher Software (sogenannte OPC-Produkte).
...die Nutzung von Cross Selling-Potenzialen in Folge der im April übernommenen INAT.
| Equity Story Wettbewerbsqualität |
Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|
| ------------------------------------- | ---------- | ----------- | ---------- | --------------------------- | ------------ |
...die Verbesserung der Vertriebsstärke durch die Nutzung des Flächenvertriebs der INAT – bisher hat Softing nicht über einen Flächenvertrieb verfügt. Dieser zusätzliche Vertriebskanal sollte dazu beitragen, dass produzierende Unternehmen in Deutschland besser als bisher adressiert werden können.
...anorganische Umsatzbeiträge durch die Konsolidierung der INAT.
Zudem führt eine mögliche konjunkturelle Eintrübung nicht zu einer entscheidenden Eintrübung der Geschäftstätigkeit:
• Mögliche konjunkturelle Einflüsse im Bereich des Maschinenund Anlagenbaus bestehen, wenn Investitionen für den Ausbau von Kapazitäten nicht vorgenommen werden. Diese werden jedoch dadurch kompensiert, dass...
...Investitionen in neue Technologien erfolgen.
...die Nachfrage nach Öl- und Gasanlagen sowie Anlagen für die Pharma- und Chemieindustrie zusammengenommen keinen hohen Schwankungen ausgesetzt ist.
• Der Umsatz, den Softing im Bereich der Fahrzeugelektronik erzielt, ist nicht von der Anzahl der abgesetzten Fahrzeuge, sondern von der Anzahl neuer Modelle abhängig – und diese steigt weiter an.
Das EBIT sollte mit einem CAGR 2007-2010e von 13% leicht überproportional wachsen aufgrund…
• …der zunehmenden Skalierbarkeit der Entwicklungsaufwendungen:
Softings Know-how-Pool besteht aus mehr als 150 Mitarbeitern in der Entwicklung. Diese werden benötigt, um durch interdisziplinäres Know-how eine breite Marktabdeckung und den Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Softwarelösungen und Anlagen zu ermöglichen.
Bei einem zunehmenden Produktumsatz gegenüber dem lange Zeit verfolgten Dienstleistungsgeschäft unterliegen diese Entwicklungsaufwendungen einer deutlichen Fixkostendegression.
• …des Wegfalls der Integrationsaufwendungen für INAT sowie der positiven Bottom Line-Beiträge durch Nutzung der Cross Selling-Potenziale.
| Softing: EBIT-Wachstum 2004-2010e | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| Konzern | 0,8 | 1,1 | -2,0 | 2,3 | 2,7 | 3,1 | 3,3 |
| EBIT-Marge | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
| Industrial Automation | 0,6 | 1,1 | 0,9 | 1,6 | 1,9 | 2,3 | 2,4 |
| EBIT-Marge | 6,0% | 10,2% | 7,1% | 11,1% | 11,2% | 11,2% | 11,0% |
| Automotive Electronics | 0,1 | -0,1 | -2,9 | 0,7 | 0,8 | 0,8 | 0,9 |
| EBIT-Marge | 1,1% | -0,9% | -26,2% | 4,8% | 5,5% | 5,3% | 5,9% |
| • | …der Skalierbarkeit betrieblicher Aufwendungen. |
|---|---|
| --- | ------------------------------------------------- |
SES Research GmbH – Ein Unternehmen der Warburg Gruppe Seite 6
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
Bewertung
Das DCF-Modell führt zu einem Kursziel von EUR 4,50.
Der adjustierte Free Cash Flow Yield 2008e signalisiert einen fairen Wert von EUR 5,00 mit weiterem Upside bis EUR 6,15 in 2009e.
Ein aussagekräftiger Vergleich mit Peer Unternehmen ist nicht möglich, jedoch unterstreicht die Gegenüberstellung mit Small Caps, die auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik tätig sind, die bestehende Unterbewertung der Softing-Aktie.
Newsflow
Die Entwicklungsbudgets der Kunden von Softing korrelieren nicht unmittelbar mit der konjunkturellen Entwicklung. Dies sollte sich in einer positiven operativen Performance von Softing widerspiegeln, die als Katalysator für steigende Kurse dienen sollte:
- Umsatz 2008e + 9% auf EUR 32 Mio.
- EBIT 2008e + 17% auf EUR 2,7 Mio.
Der Auftragseingang von mehr als 16,4 Mio. (+ 14% yoy) im ersten Halbjahr unterstreicht die solide Geschäftsentwicklung. Der Auftragsbestand von rund EUR 6 Mio. zum 31. Juni erhöht zudem die Visibilität der Schätzungen für 2008.
Darüber hinaus sollte der Rückkauf von bis zu 280.000 Aktien die Kursentwicklung stimulieren.
| Softing | Unternehmensanalyse | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
| Umfangreiches Know-how in Standards für den Austausch von Informationen in Produktionsanlagen. Softing erfährt Wertschätzung durch die… Verkürzung von Entwicklungszyklen, …Minimierung von Produktionsausfallzeiten, Die Wettbewerbsposition wird gesichert durch… langjährige Kundenbeziehungen. Die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit und mehr als 150 Mitarbeiter in der Entwicklung bilden DIE Markteintrittsbarriere. |
…die Mitarbeit in internationalen Standardisierungsgremien. …das "Design In" der Softing-Komponenten in Lösungen der Kunden. |
…Erfüllung kritischer Anforderungen wie z.B. Explosionssicherheit in Öl- und Gasanlagen. | ||||
| • | Der Austausch von Information zwischen den Komponenten indus trieller Produktionsanlagen erfolgt nach definierten Standards. Derzeit konkurrieren mehr als 50 unterschiedliche Standards, wo bei die größten fünf einen Marktanteil von ca. 80% erreichen. Die Teilnehmer des Marktes für den Austausch von Informationen in der Automatisierungstechnik teilen sich in zwei Gruppen: große Marktteilnehmer wie Siemens oder der amerikanische |
|||||
| • | rund um Feldbussysteme anbieten. | Anbieter von Automatisierungstechnik Rockwell. sehr kleine Marktteilnehmer bis hin zum Ingenieurbüro, die unterschiedlichste Entwicklungsdienstleistungen und Produkte |
Große Marktteilnehmer als Kunden
Siemens, die amerikanische Gesellschaft Rockwell u.a. große Anbieter von Automatisierungstechnik forcieren die Verbreitung der jeweils von Ihnen entwickelten Standards für den Austausch von Informationen in Produktionsanlagen (Feldbussysteme). Sie bauen daher kein Know-how in den Feldbussystemen von Wettbewerbern auf.
Davon profitiert Softing als Entwickler von Hard- und Softwarelösungen, die den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Standards ermöglichen. Zudem ist es Softing gelungen, sich als Lieferant für oben genante große Marktteilnehmer wie z.B. Siemens zu positionieren.
Einzelne Anbieter, die sich auf Komponenten für die Automatisierungstechnik wie z.B. Sensoren, Steuerungen oder Antriebe fokussieren, vergeben die Entwicklung von Hard- uns Softwarelösungen für den Austausch von Informationen an externe Dienstleister.
Da Softing allein auf den Austausch von Informationen zwischen den Bestandteilen von Produktionsanlagen fokussiert ist, steht das Unternehmen nicht in Wettbewerb zu beispielsweise Sensor- oder
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Marktteilnehmer. | Antriebsfertigern und ist deshalb DER bevorzugte Partner dieser | |||||
| Kleinen Marktteilnehmern überlegen | ||||||
| durch | Gegenüber kleineren Marktteilnehmern differenziert sich Softing | |||||
| der Fahrzeugelektronik bildet. | die höhere Finanzkraft, die es ermöglicht, umfangreiche Projekte vorzufinanzieren und sich als verlässlicher Partner für große Kun den zu positionieren. Diese vergeben Aufträge bevorzugt an Liefe ranten, denen das Potenzial beigemessen wird, langfristig am Markt zu bestehen. Ursächlich dafür ist, dass der Austausch Infor mationen einen kritischen Bestandteil von Produktionsanlagen und |
|||||
| tern besteht, und damit | den Know-how Pool, der aus mehr als 150 Entwicklungsmitarbei | |||||
| leisten. | Kompetenzen in unterschiedlichen Standards für den Austausch von Informationen. Erst dieses standardübergreifende Know-how ermöglicht es Softing, Lösungen anzubieten, die den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Standards gewähr |
|||||
| Fokus auf etablierte Standards | ||||||
Feldbussysteme sind eine Schlüsseltechnologie der Automatisierung und dienen dem Austausch von Informationen. Derzeit konkurrieren mehr als 50 unterschiedliche Feldbussysteme, wobei die größten 5 Standards einen Anteil von ca. 80% erreichen.
In diesem breit gefächerten Markt fokussiert sich Softing auf etablierte Standards, mittels derer eine breite Marktabdeckung erreicht werden kann.
Auf Basis dieser Standards entwickelt und vertreibt Softing sowohl universell einsetzbare Produkte als auch individuelle Lösungen für Kunden.
Quelle: SES Research
Softing Unternehmensanalyse
Produkte Kennzahlen
| Durch Produkte und Technologien von Softing werden |
|---|
| Produktionsabläufe effizient gestaltet. |
| Entwicklungszyklen verkürzt. |
| …Zeiten der Fehlersuche und Reparatur sowohl bei Fahrzeugen als auch bei Produktionsanlagen reduziert. |
| Produktionsausfallzeiten minimiert. |
| …kritische Anforderungen wie z.B. Explosionssicherheit in Öl- und Gasanlagen erfüllt. |
| Unternehmen wie Volkswagen, Daimler, Continental, Bosch, PAC CAR, DAF, Kongsberg oder Schlumberger zählen zu den Kunden von Softing und verdeutlichen die Wertschätzung der Softing Lösungen. |
| Komfortable Marktstellung in Nischen |
| Aufgrund eines in mehr als 25 Jahren gewachsenen Know-hows in etablierten Standards hat das Unternehmen eine komfortable Stel lung in ausgewählten Marktnischen erreicht. So ist Softing |
| weltweiter Marktführer im Bereich der Feldbusdiagnose, mittels derer Fehler in Produktionsanlagen erkannt werden. |
| nach der Übernahme von INAT im April 2008 europäischer Marktführer bei Lösungen für die Vernetzung von Produktionsanla gen sowie der Anbindung von Produktionsanlagen an betriebswirt schaftliche Software (OPC-Produkte). |
| Marktführer im Bereich der Feldbussysteme für die Öl- und Gas industrie: Bei mehr als der Hälfte aller weltweit registrierten Geräte kommen Soft- und/oder Hardwarelösungen von Softing zum Ein satz. |
| …weltweit einer von wenigen Anbietern von kabellosen Diagnose geräten für PKW und LKW und verfügt auf diesem Gebiet über ei nen Entwicklungsvorsprung von mehr als zwei Jahren. |
| Die Wettbewerbsposition wird gesichert durch |
| die Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen definieren und weiterentwickeln. Zu diesen Gremien zählen z.B. PROFIBUS Nutzerorganisation, field |
Wertschätzung der Softing-Produkte
Equity Story Wettbewerbsqualität Finanzen Bewertung Newsflow Unternehmen &
FlexRay. Durch die Gremienarbeit gestaltet Softing den technologischen Fortschritt aktiv mit, gewinnt im Wettbewerb einen Zeitvorteil, kann Kunden technologisch führende Lösungen bieten und sichert da-
bus FOUNDATION, CAN in Automation, AUTOSAR, ASAM oder
...den Entwicklungsvorsprung von mehr als zwei Jahren im Bereich der kabellosen Diagnosegeräte für PKW und LKW.
durch schließlich die Wettbewerbsposition.
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Produkte | Kennzahlen | |
|---|---|---|
…den Einbau der Softing-Lösungen in die Produkte der Kunden und…
…durch langjährige Entwicklungsdienstleistungen bei Kunden vor Ort erreicht wird.
Stabile Kundenstruktur
Die Kundenstruktur von Softing ist nicht allein aufgrund der hohen Kundenbindung als stabil zu bezeichnen, sondern auch deshalb, weil keiner der Kunden über eine dominierende Position verfügt.
Zudem variiert von Jahr zu Jahr, welcher Kunde den größten Anteil am Gesamtumsatz erreicht. Dies ist sowohl von Projekten als auch von der Markteinführung neuer Produkte von Softing abhängig.
Quelle: Softing
Marktqualität
Die Qualität der von Softing adressierten Märkte ist als hoch zu bezeichnen. Dazu führen insbesondere…
…die zunehmende Komplexität der Standards für den Austausch von Informationen in der Automatisierungstechnik sowie im Automobilbau.
…die Konkurrenz unterschiedlicher Standards für den Austausch von Informationen. In Produktionsanlagen müssen häufig Informationen zwischen Anlagen ausgetauscht werden, die auf unterschiedliche Standards zugreifen – dies ermöglicht Softing.
…der Trend zum Outsourcing von Leistungen, die mit dem Austausch von Informationen zusammenhängen. Diese Entwicklung wird dadurch gestützt, dass der Austausch von Informationen zwischen Komponenten (Sensoren, Steuerungen etc.) in Produktionsanlagen, Herstellern dieser Komponenten nur bedingt Differenzierungspotenzial bietet. Zudem verfügen Hersteller oft nicht über die kritische Größe, um eigenes Know-how aufzubauen.
All dies legt die Basis einer weiterhin soliden Geschäftsentwicklung von Softing.
| Softing | Unternehmensanalyse | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||||
| Jüngste Performance: H1: Umsatz + 18% yoy, EBIT + 19% yoy. | ||||||||||
| Umsatzwachstum mit einem CAGR 2007-2010e von 9% wird getrieben von… | …dem Wachstum der von Softing adressierten Märkte, der Markteinführung neuer Produkte, | |||||||||
| …der regionalen Expansion (insbes. Japan). | …Cross Selling und anorganischen Umsatzbeiträgen durch INAT. | |||||||||
| EBIT-Wachstum mit einem CAGR 2007-2010e von 13% durch… | ||||||||||
| Skalierbarkeit von Entwicklungsaufwendungen und der betrieblichen Aufwendungen. | ||||||||||
| …positiven Bottom Line-Beiträgen von INAT. |
Jüngste Performance
Zuletzt hat Softing die Zahlen des ersten Halbjahres 2008 berichtet. Diese sind erfreulich gewesen. Der größte Teil des Wachstums von 18% war organisch. Anorganisches Wachstum entfiel auf die seit April konsolidierte INAT und dürfte bei unter 5% gelegen haben (SESe).
Die EBIT-Marge ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu unverändert geblieben. Dies ist bedingt durch Aufwendungen, die in Zusammenhang mit Umsätzen stehen, die erst in der zweiten Jahreshälfte realisiert werden. Dieser Effekt sollte in den folgenden Quartalen kompensiert werden, so dass auf Gesamtjahressicht die EBIT-Marge gesteigert werden sollte.
| Softing - Q2 2008 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Angaben in Mio. EUR | Q2/08 | Q2/07 | yoy | 6M/08 | 6M/07 | yoy |
| Umsatz | 8,9 | 7,2 | 23,7% | 16,0 | 13,6 | 17,9% |
| EBITDA | 1,4 | 1,5 | -7,3% | 2,6 | 2,7 | -3,9% |
| Marge | 15,8% | 21,1% | 16,2% | 19,9% | ||
| EBIT | 0,8 | 0,7 | 13,5% | 1,4 | 1,2 | 18,7% |
| Marge | 9,1% | 9,9% | 9,0% | 8,9% | ||
| EPS | 0,10 | 0,07 | 42,9% | 0,18 | 0,13 | 38,5% |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Hauptumsatztreiber war das Segment Industrie (+ 23% yoy auf EUR 8,6 Mio.). Hier hat Softing von dem Absatz zahlreicher Produkte, die in den letzten Jahren entwickelt wurden, profitiert.
Das Segment Automotive hat mit einem Umsatzwachstum von 13% auf EUR 7,4 Mio. ebenfalls ein mehr als solides Umsatzwachstum gezeigt.
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Umsatzwachstum | ||||||
| ein Resultat | Das Umsatzwachstum mit einem CAGR 2007-2010e von 9% ist | |||||
| • | des Wachstums der von Softing adressierten Märkte. | |||||
| • | der Expansion nach Japan und andere Auslandsmärkte. | |||||
| • | lern in Produktionsanlagen in 2009. | der Markteinführung neuer Geräte für das Erkennen von Feh | ||||
| • | der Erweiterung des Produktspektrums. | |||||
| • | des Cross Sellings zwischen Softing und INAT. | |||||
| • | der anorganischen Umsatzbeiträge von INAT. | |||||
| Softing: Umsatzwachstum 2004-2010e | ||||||
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 2007 |
2008e 2009e |
2010e | |
| Umsatz | 20,4 | 22,1 | 23,6 29,0 |
31,6 35,7 |
37,5 | |
| yoy | 0,2% | 8,3% | 6,9% 22,8% |
9,1% 12,9% |
5,1% | |
| Industrial Automation | 10,8 | 11,3 | 12,6 14,6 |
17,0 20,5 |
21,7 | |
| yoy | -6,0% | 4,3% | 12,1% 16,0% |
16,2% 20,6% |
6,0% | |
| Automotive Electronics | 9,6 | 10,8 | 11,0 14,3 |
14,6 15,2 |
15,8 |
Quelle: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Marktwachstum
In den beiden adressierten Segmenten Industrielle Automatisierung und Automobilelektronik profitiert Softing von klar ausgebildeten Trends. Dazu gehört...
...der bis 2010e jährlich um ca. 6% wachsende Weltmarkt für Automatisierungstechnik.
...das mittelfristige Wachstum von mehr als 10% der Technologie für den Austausch von Informationen in Produktionsanlagen und der Automobilelektronik (Feldbussysteme).
...die steigende Nachfrage nach durchgängiger Vernetzung von der Produktionsanlage bis in die Ebene der betrieblichen Software.
...der steigende Wertschöpfungsanteil elektronischer Bauteile und Software im Automobilbau, der heute bereits bei über 20% liegt.
...die zunehmende Anzahl und Komplexität der Lösungen für den Informationsaustausch in Produktionsanlagen.
Damit bildet das Wachstum der von Softing adressierten Märkte und der steigende Komplexitätsgrad der Produkte in diesen Märkten das Fundament für eine weiterhin solide Nachfrage nach Lösungen von Softing, die den Austausch von Informationen in Produktionsanlagen und das Erkennen von Fehlern ermöglichen.
Wachstum der Kunden von Softing
Im Segment Industrial Automation profitiert Softing vom Einbau der eigenen Produkte in die Lösungen der Kunden:
Die Software für den Austausch der Informationen zwischen den Komponenten, die in Produktionsanlagen zum Einsatz kommen, wird in Verbindung mit einer Hardwarekomponente veräußert. Diese ist Bestandteil der Produkte des Kunden.
Durch dieses "Design In" wird Softing zum Exklusivlieferanten dieser Schlüsselkomponente und eine steigende Anzahl abgesetzter Produkte des Kunden treibt auch das Umsatzwachstum von Softing.
Regionale Expansion
In 2008 hat Softing den japanischen Markt betreten und erschließt diesen zunächst mit Hilfe eines Distributionspartners. Mittelfristig dürfte der Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation folgen.
Japan gehört weltweit zu den wichtigsten Märkten für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik. Von dem sich hier bietenden Marktpotenzial und der zunehmenden Öffnung des japanischen Mittelstandes für externe Dienstleister dürfte Softing profitieren.
Erweiterung des Produktportfolios
Derzeit erweitert Softing das Produktangebot um...
...Lösungen für die Vernetzung von Produktionsanlagen und deren Anbindung an betriebswirtschaftliche Software (OPC-Produkte).
...neue Geräte für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (Feldbusdiagnosegeräte), die in 2009 auf den Markt gebracht werden.
Die aus der Erweiterung des Produktspektrums resultierende breitere Marktadressierung wird durch unmittelbar bevorstehende neue Versionen bereits bestehender Produkte zusätzlich flankiert.
Cross Selling und anorganische Umsatzbeiträge durch INAT
Im April 2008 hat Softing das Nürnberger Unternehmen INAT übernommen. Die Gesellschaft verfügt über ein zu Softing komplementäres Produktportfolio bestehend aus...
...Lösungen für die Vernetzung von Produktionsanlagen und Softwarelösungen, die auf Standards basieren, die Softing bisher nicht abgedeckt hat (OPC-Produkte).
...Geräte für das Erkennen von Fehlern in Anlagen, die auf Standards basieren, die Softing bisher nicht abgedeckt hat, die jedoch in der Automatisierungstechnik zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu gehört z.B. die Ethernet-Netzdiagnose.
...Lösungen und Dienstleistungen für die Nachrüstung von Siemenssteuerungen – dadurch werden Kunden Investitionen in neue Produktionsanlagen erspart.
| Unternehmensanalyse | Softing | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kennzahlen | Unternehmen & Produkte |
Newsflow | Bewertung | Finanzen | Wettbewerbsqualität | Equity Story | |||
| Zudem wurde mit INAT ein weiter Flächenvertrieb erworben, den Softing bis dahin nicht besaß. Dieser zusätzliche Vertriebskanal sollte den Absatz der Softing-Produkte beflügeln. Dies gilt insbe sondere für Geräte für das Erkennen von Fehlern in Produktions anlagen, die insbesondere an produzierende Unternehmen adres |
siert sind. | ||||||||
| Damit führt die Übernahme von INAT zu Umsatzwachstum durch | |||||||||
| Cross Selling zwischen Softing und INAT und | |||||||||
| anorganischen Umsatzbeiträgen durch die Konsolidierung der | |||||||||
| Die Summe der beiden Effekte sollte dazu führen, dass INAT in 2009e mehr als EUR 5 Mio. zum Konzernumsatz beiträgt. |
|||||||||
| Konjunkturelle Einflüsse sind überschaubar | |||||||||
| Im Segment Industrieautomation dürften konjunkturelle Einflüsse lediglich im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus bestehen, wenn Investitionen für den Ausbau von Kapazitäten unterbleiben. Diese Einflüsse werden jedoch kompensiert durch |
|||||||||
| Investitionen in neue Technologien. | |||||||||
| sich solide entwickelnde Märkte der Öl- und Gasanlagen sowie der Anlagen für die Pharma- und Chemieindustrie, die in Summe |
wenig volatil sind. | ||||||||
| Im Segment Automotive hängt Softings operative Performance insbesondere von der Anzahl neuer Fahrzeugmodelle und deren Weiterentwicklung ab, jedoch nicht von der Anzahl der abgesetz ten Fahrzeuge. Damit sollte auch dieses Segment keinen signifi kanten Schwankungen unterliegen. |
|||||||||
| Ertragswachstum | |||||||||
| Das Umsatzwachstum mit einem CAGR 2007-2010e von ca. 9% | gepaart mit | ||||||||
| dem steigenden Produktanteil am Gesamtumsatz, der zur zu nehmenden Skalierbarkeit von Entwicklungsaufwendungen |
• führt, |
||||||||
| der Skalierbarkeit betrieblicher Aufwendungen und | |||||||||
| dem Wegfall der Integrationsaufwendungen durch die Über | • nahme von INAT |
||||||||
| sollte zu einem überproportionalen EBIT-Wachstum mit einem | CAGR 2007-2010e von 13% führen. |
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Softing: Ertragswachstum 2004-2010e | ||||||||
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e | |
| Rohertrag | 18,5 | 19,7 | 20,2 | 23,8 | 26,0 | 29,3 | 30,6 | |
| Rohertragsmarge | 90,5% | 89,5% | 85,7% | 82,2% | 82,4% | 82,0% | 81,6% | |
| Personalaufwendungen | 11,9 | 12,4 | 13,7 | 15,0 | 16,2 | 18,2 | 19,1 | |
| Quote | 58,5% | 56,0% | 58,2% | 51,7% | 51,4% | 51,1% | 50,8% | |
| sonstige betriebliche Erträge | 0,9 | 0,8 | 0,4 | 0,3 | 0,3 | 0,4 | 0,4 | |
| Quote | 4,3% | 3,4% | 1,6% | 1,1% | 1,1% | 1,0% | 1,0% | |
| sonstige betriebliche Aufwendungen | 3,5 | 3,9 | 3,9 | 4,0 | 4,3 | 4,7 | 4,9 | |
| Quote | 17,3% | 17,6% | 16,6% | 13,7% | 13,6% | 13,2% | 13,0% | |
| EBITDA | 3,9 | 4,2 | 2,9 | 5,1 | 5,8 | 6,7 | 7,1 | |
| EBIT-Marge | 19,0% | 19,3% | 12,5% | 17,8% | 18,5% | 18,7% | 18,8% | |
| EBIT | 0,8 | 1,1 | -2,0 | 2,3 | 2,7 | 3,1 | 3,3 | |
| EBIT-Marge | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% | |
| Jahresüberschuss | 0,5 | 0,6 | -1,4 | 1,2 | 1,9 | 2,2 | 2,3 | |
| Nettomarge | 2,3% | 2,7% | -5,8% | 4,3% | 6,0% | 6,1% | 6,2% |
Quelle: Softing AG (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Steigender Produktanteil am Umsatz
Mehr als 150 Mitarbeiter in der Entwicklung ermöglichen es Softing,...
...interdisziplinäres Know-how für den Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Softwarelösungen und Anlagen vorzuhalten und...
...eine breite Marktabdeckung durch Kompetenzen in etablierten Standards für den Austausch von Informationen zu erreichen.
Bei einem zunehmenden Produktumsatz gegenüber dem lange Zeit verfolgten Dienstleistungsgeschäft unterliegen Entwicklungsaufwendungen einer deutlichen Fixkostendegression. Dies hat ein zunehmend skalierbares Geschäftsmodell zur Folge.
Gegenüber 2007 dürfte der Anteil der Produktumsätze von 66% auf ca. 70% in 2010e steigen.
Skalierbarkeit betrieblicher Aufwendungen
Die Aufwendungen von Softing sind durch einen hohen Fixkostenanteil geprägt, die neben der Entwicklung auch in der Verwaltung und dem Vertrieb bestehen. Das Umsatzwachstum führt daher zu einem Operating Leverage, sodass die betrieblichen Aufwendungen (exkl. Materialaufwand) von 64,4% in 2007 auf 62,8% vom Umsatz in 2010e sinken sollten.
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Anorganisches Wachstum
In 2008 dürfte INAT aufgrund von Integrationsaufwendungen in Höhe von ca. TEUR 100 (SESe) lediglich einen geringfügigen Beitrag zum operativen Ergebnis von Softing haben. Ab 2009 sollten der Wegfall dieser Einmaleffekte sowie die Nutzung von Cross Selling-Potenzialen dazu führen, dass INAT das Bottom Line-Wachstum von Softing beflügelt.
Geringe Fremdwährungsrisiken
Softing fakturiert die eigenen Produkte in EUR. Auch der Einkauf erfolgt überwiegend in der Heimatwährung. Zwar verkauft die Tochter Softing North Amerika die Produkte in USD, da der Einkauf der Produkte von der Muttergesellschaft jedoch in EUR erfolgt, ist das Währungsrisiko überschaubar: Es besteht lediglich in der Marge der US-Vertriebtochtergesellschaft. Dieses Exposure wird zudem zu ca. 50% zum jeweils gültigen USD-Kurs abgesichert.
Bilanz
Die durch Know-how geprägte Geschäftstätigkeit von Softing spiegelt sich auch in der Bilanz des Unternehmens durch eine geringe Anlagenintensität wider.
Trotz der enormen Bedeutung der Entwicklungstätigkeit und mehr als 150 Entwickler ist der Umfang aktivierter Eigenleistungen zum 31. Dezember 2007 mit EUR 2,6 Mio. nicht signifikant. Dadurch ist
Produkte Kennzahlen
die Aussagekraft der Eigenkapitalquote von rund 64% Ende 2007 besonders hoch.
| Bilanz Softing | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| AKTIVA | |||||||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 4,2 | 7,8 | 6,0 | 5,7 | 7,2 | 7,2 | 7,3 |
| davon übrige imm. VG | 0,2 | 5,5 | 3,7 | 3,4 | 4,4 | 4,4 | 4,4 |
| davon Geschäfts- oder Firmenwert | 4,0 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,9 | 2,9 | 2,9 |
| Sachanlagen | 0,4 | 0,6 | 0,5 | 0,6 | 0,8 | 0,6 | 0,4 |
| Finanzanlagen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| ANLAGEVERMÖGEN | 4,6 | 8,4 | 6,6 | 6,3 | 8,0 | 7,8 | 7,7 |
| Vorräte | 1,2 | 1,7 | 1,6 | 1,9 | 2,1 | 2,4 | 2,5 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 3,5 | 4,4 | 4,7 | 5,5 | 6,1 | 6,8 | 7,2 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 3,3 | 3,6 | 3,4 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 |
| Liquide Mittel | 6,3 | 4,7 | 2,7 | 4,9 | 4,8 | 7,0 | 9,7 |
| UMLAUFVERMÖGEN | 14,3 | 14,4 | 12,4 | 15,4 | 16,0 | 19,2 | 22,4 |
| BILANZSUMME | 18,9 | 22,8 | 19,0 | 21,7 | 24,0 | 27,0 | 30,1 |
| PASSIVA | |||||||
| Gezeichnetes Kapital | 5,0 | 5,5 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 |
| Kapitalrücklage | 0,9 | 1,5 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| Gewinnrücklagen | 6,4 | 6,8 | 5,4 | 6,9 | 8,7 | 10,9 | 13,3 |
| Sonstige Eigenkapitalkomponenten | 0,0 | 0,0 | -0,3 | -0,3 | 1,8 | 2,4 | 3,2 |
| EIGENKAPITAL DER AKTIONÄRE | 12,3 | 13,7 | 12,4 | 13,9 | 17,8 | 20,6 | 23,8 |
| Anteile Dritter | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| EIGENKAPITAL | 12,3 | 13,7 | 12,4 | 13,9 | 17,8 | 20,6 | 23,8 |
| Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen | 0,9 | 1,2 | 1,1 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 0,8 |
| Rückstellungen gesamt | 1,2 | 1,3 | 1,3 | 0,9 | 0,9 | 0,9 | 0,9 |
| Zinstragende Verbindlichkeiten | 0,0 | 3,8 | 2,6 | 4,0 | 2,3 | 2,3 | 2,3 |
| Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen | 1,2 | 1,3 | 0,9 | 1,2 | 1,3 | 1,5 | 1,5 |
| Sonstige Verbindlichkeiten gesamt | 4,2 | 2,6 | 1,8 | 1,6 | 1,6 | 1,6 | 1,6 |
| VERBINDLICHKEITEN | 6,6 | 9,0 | 6,5 | 7,8 | 6,2 | 6,4 | 6,4 |
| BILANZSUMME | 18,9 | 22,8 | 19,0 | 21,7 | 24,0 | 27,0 | 30,1 |
Equity Story Wettbewerbsqualität Finanzen Bewertung Newsflow Unternehmen &
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Cash Flow
Softing konnte im Geschäftsjahr 2007 einen operativen Cash Flow von EUR 5,1 Mio. erwirtschaften. Mit der deutlichen Umsatzerhöhung u.a. durch die INAT ab 2008 sollte Softing in der Lage sein, den operativen Cash Flow nachhaltig weiter zu steigern.
Die Nutzung steuerlich wirksamer Verlustvorträge in Höhe von rund EUR 6 Mio. (Stand 31. Dezember 2007) beeinflusst den Cash Flow bis voraussichtlich 2010e positiv.
| Kapitalflussrechnung Softing | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| Cash Flow | 3,8 | 3,6 | 3,0 | 5,2 | 5,6 | 6,4 | 6,8 |
| CASH FLOW AUS OPERATIVER TÄTIGKEIT | 3,4 | 2,8 | 2,3 | 5,1 | 4,9 | 5,6 | 6,3 |
| CASH FLOW AUS INVESTITIONSTÄTIGKEIT | -3,1 | -5,5 | -4,0 | -3,0 | -3,8 | -3,4 | -3,6 |
| CASH FLOW AUS FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | 0,0 | 1,1 | -0,3 | 0,0 | -1,2 | 0,0 | 0,0 |
| Veränderung liquide Mittel | 0,3 | -1,6 | -2,0 | 2,2 | -0,1 | 2,2 | 2,7 |
| Effekte aus Wechselkursänderungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| Endbestand liquide Mittel | 6,3 | 4,7 | 2,7 | 4,9 | 4,8 | 7,0 | 9,7 |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Softing Unternehmensanalyse Equity Story Wettbewerbsqualität Finanzen Bewertung Newsflow Unternehmen & Produkte Kennzahlen • Das DCF-Modell führt zu dem Kursziel von EUR 4,50. • Der FCF-Yield 2008e deutet auf einen fairen Wert von EUR 5,00 mit weiterem Upside bis EUR 6,15 auf Basis des FCF-Yields. 2009e • Der Peer Group Vergleich ist von geringer Aussagekraft, indiziert jedoch eine Unterbewertung. Ergebnis: Kaufen, Kursziel EUR 4,50 basierend auf einem DCF-Modell. DCF-Modell Für die Jahre 2007 bis 2010e wird ein Wachstum mit einem CAGR von 9% erwartet. Die langfristige Wachstumsrate von 2% wird sukzessiv angenähert.
Bedingt durch die Skalierbarkeit der betrieblichen Aufwendungen, und einen steigenden Produktanteil sollte die EBIT-Marge von rund 8% in 2007 mittelfristig bis auf ca. 10% steigen. Langfristig sollte die Tätigkeit in einem Nischenmarkt und die solide Wettbewerbsstellung von Softing, EBIT-Margen von 8% ermöglichen.
Als Beta wurde ein Wert von 1,4 angesetzt. Die risikofreie Rendite auf Basis langfristiger Bundesanleihen liegt zur Zeit bei 4,25%. Die Marktrendite von 9,25% bedeutet eine Risikoprämie von 5%. Auf dieser Basis ergibt sich unter der Annahme einer langfristigen Fremdkapitalquote von 0% ein WACC von 11,00%.
| DCF Modell - Softing | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Angaben in Mio. EUR | 2008e | 2009e | 2010e | 2011e | 2012e | 2013e | 2014e | 2015e | 2016e | 2017e | 2018e | 2019e | 2020e | 2021e | |
| Umsatz Veränderung |
31,6 9,1% |
35,7 12,9% |
37,5 5,1% |
39,2 4,5% |
40,8 4,1% |
42,3 3,7% |
43,8 3,4% |
45,1 3,1% |
46,4 2,8% |
47,6 2,6% |
48,7 2,3% |
49,7 2,1% |
50,7 2,0% |
51,7 2,0% |
|
| EBIT EBIT-Marge |
2,7 8,6% |
3,1 8,7% |
3,3 8,9% |
3,7 9,5% |
4,1 10,0% |
4,4 10,4% |
4,5 10,2% |
4,5 10,0% |
4,5 9,8% |
4,6 9,6% |
4,6 9,4% |
4,6 9,2% |
4,6 9,0% |
4,6 8,8% |
|
| Steuerquote | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | |
| NOPAT | 1,9 | 2,2 | 2,3 | 2,6 | 2,9 | 3,1 | 3,1 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | |
| Abschreibungen in % vom Umsatz |
3,1 10,0% |
3,6 10,0% |
3,7 9,9% |
3,8 9,8% |
3,9 9,6% |
4,1 9,6% |
4,2 9,6% |
4,3 9,6% |
4,5 9,6% |
4,6 9,6% |
4,7 9,6% |
4,8 9,6% |
4,9 9,6% |
5,0 9,6% |
|
| Liquiditätsveränderung - Working Capital - Investitionen Investitionsquote |
-0,7 -3,0 9,6% |
-0,8 -3,4 9,5% |
-0,5 -3,6 9,6% |
-0,4 -3,8 9,6% |
-0,4 -3,9 9,6% |
-0,3 -4,1 9,6% |
-0,3 -4,2 9,6% |
-0,3 -4,3 9,6% |
-0,3 -4,5 9,6% |
-0,3 -4,6 9,6% |
-0,2 -4,7 9,6% |
-0,2 -4,8 9,6% |
-0,2 -4,9 9,6% |
-0,2 -5,0 9,6% |
|
| Übriges | 0,5 | 0,5 | 0,5 | -0,3 | -0,2 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | |
| Free Cash Flow (WACC-Modell) |
1,8 | 2,0 | 2,4 | 2,0 | 2,3 | 2,5 | 2,5 | 2,6 | 2,6 | 2,6 | 2,6 | 2,7 | 2,7 | 2,7 | |
| Modellparameter | Wertermittlung (Mio. EUR) | ||||||||||||||
| Fremdkapitalquote | 0,00% | Beta | 1,4 | Barwerte bis 2021 | 17,7 | ||||||||||
| Fremdkapitalzins | n.a. | WACC | 11,00% | Terminal Value | 7,5 | ||||||||||
| Marktrendite | 9,25% | Verbindlichkeiten | -4,8 | ||||||||||||
| Risikofreie Rendite | 4,25% | Ewiges Wachstum | 2,00% | Liquide Mittel | 4,9 | Aktienzahl (Mio.) | 5,64 | ||||||||
| Eigenkapitalwert | 25,2 | Wert je Aktie (EUR) | 4,48 | ||||||||||||
| Sensitivität Wert je Aktie (EUR) | |||||||||||||||
Ewiges Wachstum Delta EBIT-Marge WACC 1,25% 1,50% 1,75% 2,00% 2,25% 2,50% 2,75% WACC -1,5 PP -1,0 PP -0,5 PP 0,0 +0,5 PP +1,0 PP +1,5 PP 12,00% 3,99 4,01 4,04 4,06 4,09 4,12 4,15 12,00% 3,29 3,55 3,81 4,06 4,32 4,58 4,84 11,50% 4,17 4,20 4,23 4,26 4,29 4,33 4,36 11,50% 3,45 3,72 3,99 4,26 4,53 4,80 5,07 11,25% 4,27 4,30 4,33 4,37 4,40 4,44 4,48 11,25% 3,53 3,81 4,09 4,37 4,64 4,92 5,20 11,00% 4,38 4,41 4,44 4,48 4,52 4,56 4,60 11,00% 3,62 3,91 4,19 4,48 4,76 5,05 5,33 10,75% 4,48 4,52 4,56 4,60 4,64 4,68 4,73 10,75% 3,72 4,01 4,30 4,60 4,89 5,18 5,47 10,50% 4,60 4,64 4,68 4,72 4,77 4,81 4,86 10,50% 3,82 4,12 4,42 4,72 5,02 5,32 5,62 10,00% 4,85 4,89 4,94 4,99 5,05 5,10 5,17 10,00% 4,03 4,35 4,67 4,99 5,31 5,63 5,95
Quelle: SES Research
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Free Cash Flow Yield | |||||||||
| einfacht wurden diese mit 10% angesetzt. | Der adjustierte Free Cash Flow Yield unterstellt, dass Investoren ein Asset (hier den Enterprise Value) zu einem solchen Preis kau fen, dass der Free Cash Flow Return (Free Cashflow = Jahres überschuss + Abschreibungen - Maintenance Capex + Steuern - (1-t)*Zinsen) auf den EV die Opportunitätskosten übersteigt. Ver |
||||||||
| Bei einem unterstellten moderaten Anstieg der Erhaltungsinvestiti onen indiziert das Modell einen fairen Wert von EUR 5,00 auf Ba sis des Wertes 2008e mit weiterem Upside bis EUR 6,15 in 2009e. |
|||||||||
| Free Cash Flow Yield - Softing | |||||||||
| Angaben in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e | ||
| Jahresüberschuss | 0,5 | 0,6 | -1,4 | 1,2 | 1,8 | 2,0 | 2,1 | ||
| + Abschreibung + Amortisation | 3,1 | 3,2 | 4,9 | 2,8 | 3,1 | 3,6 | 3,7 | ||
| - Zinsergebnis (netto) | 0,0 | 0,0 | -0,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||
| + Steuern | 0,3 | 0,5 | -0,8 | 1,1 | 0,8 | 0,9 | 1,0 | ||
| - Erhaltungsinvestitionen + Sonstiges |
0,6 -2,6 |
0,7 -2,3 |
0,8 -2,2 |
0,9 -1,8 |
0,9 -2,2 |
0,9 -2,5 |
1,0 -2,6 |
||
| = Adjustierter Free Cash Flow | 0,7 | 1,2 | 0,0 | 2,5 | 2,6 | 3,1 | 3,2 | ||
| Adjustierter Free Cash Flow Yield | 7,2% | 8,1% | 0,1% | 17,0% | 20,3% | 28,6% | 39,2% | ||
| Fairer Free Cash Flow Yield | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | ||
| = Enterprise Value | 9,2 | 15,0 | 15,6 | 14,5 | 13,0 | 10,8 | 8,1 | ||
| = Fairer Enterprise Value | 6,6 | 12,1 | 0,1 | 24,7 | 26,3 | 30,8 | 31,8 | ||
| - Nettoverschuldung (Cash) | -6,3 | -0,9 | -0,2 | -0,9 | -2,5 | -4,7 | -7,4 | ||
| - Pensionsverbindlichkeiten | 0,9 | 1,2 | 1,1 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | ||
| - Off Balance Sheet | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||
| = Faire Marktkapitalisierung | 12,1 | 11,8 | - | 24,8 | 28,0 | 34,6 | 38,3 | ||
| Aktienanzahl (Mio.) | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | ||
| = Fairer Wert je Aktie (EUR) | 2,14 | 2,10 | - | 4,40 | 4,97 | 6,15 | 6,80 | ||
| Premium (-) / Discount (+) in % | -17,5% | -19,3% | - | 69,4% | 91,3% | 136,4% | 161,6% | ||
| Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR) | |||||||||
| 13,0% | 1,87 | 1,60 | - | 3,39 | 3,90 | 4,89 | 5,50 | ||
| 12,0% | 1,95 | 1,74 | - | 3,67 | 4,19 | 5,24 | 5,86 | ||
| 4,01 | 4,55 | 5,65 | 6,29 | ||||||
| Fairer | 11,0% | 2,04 | 1,90 | - | |||||
| Free Cash Flow | 10,0% | 2,14 | 2,10 | - | 4,40 | 4,97 | 6,15 | 6,80 | |
| Yield | 9,0% 8,0% |
2,28 2,44 |
2,34 2,64 |
- - |
4,89 5,50 |
5,49 6,14 |
6,75 7,51 |
7,43 8,21 |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
| Softing | Unternehmensanalyse | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | |||||
| Peer Group-Vergleich | |||||||||||
| Für eine Peer Group-Bewertung wurden Smallcaps aus dem Be reich der Automatisierungstechnik herangezogen. Der Vergleich ist jedoch aufgrund der deutlich abweichenden Geschäftsfelder sowie der unterschiedlichen Marktkapitalisierungen nicht aussagekräftig. |
|||||||||||
| Basler (D) ist auf dem Markt der industriellen Bildverarbeitung tä tig. Das Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten und Systeme im Bereich der Vision Technology. Diese kommen in ers ter Linie bei der Qualitätssicherung in der industriellen Fertigung zum Einsatz und optimieren Produktionsprozesse. |
|||||||||||
| Electrobit (FIN) ist spezialisiert auf Soft- und Hardwarelösungen für die Automobil- und Wire Less-Industrie. Die Lösungen des Un ternehmens kommen in der Industrie- und Gebäudeautomation oder der Radiotechnik zum Einsatz. |
|||||||||||
| Elexis (D) ist in der Automatisierung der Fertigung diverser Werk stoffe wie z.B. Stahl, Kunststoffen, Papier oder Gummi tätig. Hier bei bedient die Gruppe primär die Segmente Regelung, Machine Vision, qualitätssichernde Systeme und Robotik. |
|||||||||||
| Gefran (I) bedient den Automatisierungsmarkt mit Produkten in den Bereichen der Sensorik, Antriebs- und der Steuerungstechnik. Das Leistungsspektrum umfasst sowohl Komponenten für die Au tomatisierung als auch ganze Automatisierungssysteme. |
|||||||||||
| für den Machine Vision-Markt. | Isra Vision (D) ist auf dem Markt der industriellen Bildverarbeitung tätig. Das Unternehmen setzt auf anwendungsspezifische Systeme |
||||||||||
| trennung oder die Dosierungstechnik. | M.A.X. Automation (D) ist eine Holding, die sich auf Beteiligungen mit Tätigkeitsschwerpunkten in der Fertigungsautomatisierung konzentriert. Der Fokus liegt auf der Umwelt- und Industrieautoma tion. Hierzu zählen z.B. Automatisierungssysteme für die Abfall |
||||||||||
| R.Stahl (D) ist Anbieter von explosionsgeschützten Schaltgeräten, Tastern, Leuchten über Steuerungen bis hin zu kompletten Syste men. Zu den hauptsächlich adressierten Märkten gehören insbe sondere die Gas- und Ölindustrie sowie Chemie und Pharmazie. |
|||||||||||
| gleichsgruppe. | Die folgende Übersicht zeigt die Konsensschätzungen für die Ver |
| Basisdaten der Peer-Group-Analyse | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Unternehmen | LW | Kurs | MK | EV | EPS | EBITDA | EBIT | ||||||
| in LW | in Mio. LW | in Mio. LW | 08e | 09e | 10e | 08e | 09e | 10e | 08e | 09e | 10e | ||
| Basler | EUR | 11,10 | 38,9 | 47,4 | 0,49 | 0,87 | 1,28 | 10,2 | 12,1 | 14,7 | 3,3 | 5,0 | 6,9 |
| Electrobit* | EUR | 0,86 | 111,3 | 70,3 | -0,16 | 0,01 | 0,09 | -8,1 | 20,3 | 25,0 | -21,9 | 9,1 | 4,5 |
| Elexis | EUR | 16,00 | 147,2 | 151,6 | 1,90 | 2,15 | 2,19 | 32,0 | 33,9 | 34,9 | 27,7 | 29,4 | 30,5 |
| Gefran | EUR | 4,29 | 61,8 | 55,6 | 0,36 | 0,43 | 0,50 | 14,9 | 16,5 | 18,0 | 10,3 | 12,0 | 13,5 |
| Isra Vision | EUR | 11,78 | 51,1 | 75,9 | 1,55 | 1,84 | 1,99 | 17,6 | 20,9 | 22,4 | 11,7 | 14,1 | 14,8 |
| M.A.X. Automation | EUR | 4,17 | 111,7 | 145,3 | 0,53 | 0,52 | n.a. | 23,7 | 24,8 | n.a. | 19,5 | 20,4 | n.a. |
| R.Stahl | EUR | 30,00 | 193,2 | 177,4 | 2,83 | 3,10 | 3,34 | 38,4 | 41,5 | 43,9 | 28,0 | 30,4 | 32,6 |
| Softing | EUR | 2,79 | 15,7 | 14,0 | 0,32 | 0,36 | 0,38 | 5,8 | 6,7 | 7,1 | 2,7 | 3,1 | 3,3 |
Quelle: SES Research, Bloomberg
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Aktie. | Wenngleich der Peer Group-Vergleich in seiner Aussagekraft ein geschränkt ist, indiziert dieser eine Unterbewertung der Softing |
|||||||||||||
| Peer-Group Softing | ||||||||||||||
| Unternehmen | LW | Kurs | MK | EV | KGV | EV / EBITDA | EV / EBIT | |||||||
| in LW | in Mio. LW | in Mio. LW | 08e | 09e | 10e | 08e | 09e | 10e | 08e | 09e | 10e | |||
| Basler | EUR | 11,10 | 38,9 | 47,4 | 22,89 | 12,83 | 8,71 | 4,65 | 3,93 | 3,23 | 14,49 | 9,47 | 6,91 | |
| Electrobit* | EUR | 0,86 | 111,3 | 70,3 | neg. | 122,86 | 10,12 | neg. | 3,46 | 2,81 | neg. | 7,70 | 15,54 | |
| Elexis | EUR | 16,00 | 147,2 | 1 51,6 |
8,44 | 7,44 | 7,30 | 4,74 | 4,48 | 4,34 | 5,48 | 5,16 | 4,97 | |
| Gefran | EUR | 4,29 | 61,8 | 55,6 | 11,92 | 9,98 | 8,58 | 3,73 | 3,37 | 3,09 | 5,40 | 4,63 | 4,12 | |
| Isra Vision | EUR | 11,78 | 51,1 | 75,9 | 7,60 | 6,41 | 5,92 | 4,31 | 3,63 | 3,40 | 6,51 | 5,40 | 5,13 | |
| M.A.X. Automation | EUR | 4,17 | 111,7 | 145,3 | 7,94 | 8,02 | n.a. | 6,13 | 5,87 | n.a. | 7,45 | 7,14 | n.a. | |
| R.Stahl | EUR | 30,00 | 193,2 | 177,4 | 10,61 | 9,68 | 8,98 | 4,62 | 4,27 | 4,04 | 6,35 | 5,84 | 5,45 | |
| Mittelwert | 11,57 | 9,06 | 7,90 | 4,70 | 4,26 | 3,62 | 7,61 | 6,27 | 5,31 | |||||
| Median | 9,53 | 8,85 | 8,58 | 4,64 | 4,10 | 3,40 | 6,43 | 5,62 | 5,13 | |||||
| Softing | EUR | 2,79 | 15,7 | 14,0 | 8,72 | 7,75 | 7,34 | 2,40 | 2,10 | 1,99 | 5,19 | 4,52 | 4,20 | |
| Potenzial zum Median | 9% | 14% | 17% | 93% | 95% | 71% | 24% | 24% | 22% | |||||
| Fairer Wert auf Basis der Median | 3,05 | 3,19 | 3,26 | 5,39 | 5,44 | 4,76 | 3,45 | 3,47 | 3,40 |
* exkludiert
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Unternehmenshintergrund | ||||||
| unterteilt. | Softing mit Sitz in Haar bei München wurde 1979 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist auf dem Gebiet des Austauschs von Informationen zwischen unterschiedlichen Geräten und Soft warelösungen in industriellen Produktionsanlagen und der Fahr zeugelektronik tätig. Die Geschäftstätigkeit ist in zwei Segmente |
|||||
| Geschäftsbereiche | ||||||
| Industrial Automation | Automotive Electronics | |||||
| Industrielle Kommunikations technik |
Industrielle Steuerungs technik |
Kommunikation | Diagnose | Testsysteme |
Quelle: Softing
Industrial Automation
Im Segment Industrial Automation fokussiert sich Softing auf die Feldbustechnologie, die dem Austausch von Informationen zwischen Sensoren, Steuerungen und anderen Komponenten in der Automatisierungstechnik umfasst. Darüber hinaus ist auch die Gebäudeautomation Gegenstand der Geschäftstätigkeit von Softing in diesem Segment.
Quelle: Softing
Die Softing-Lösungen dienen zum einen dazu, Geräte, Steuerungen und Systeme zu vernetzen und den Informationsaustausch zwischen den unterschiedlichen Komponenten und Anlagen zu ermöglichen. Darüber hinaus ist es mit Produkten von Softing möglich, Fehler in Produktionsanlagen und den unterschiedlichen Komponenten der Anlagen zu erkennen.
Equity Story Wettbewerbsqualität Finanzen Bewertung Newsflow Unternehmen & Produkte Kennzahlen Das Produkt- und Technologieangebot wird ergänzt durch Dienstleistungen. Dazu zählen z.B. Seminare, Machbarkeitsstudien, Zertifizierungen, Hard- und Softwareentwicklungen sowie Optimierungen von Anlagen vor Ort. Tochtergesellschaften Softing Konzern Softing AG Haar bei München Softing North America, Inc. 100% Softing Düsseldorf Vertriebsniederlassung 100% hard&soft Salwetter-Rottenberger GmbH 100% SoftingRom s.r.l. 100% INAT GmbH Nürnberg 51%
Quelle: Softing
INAT ist Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die industrielle Ethernet-Vernetzung. Die Gesellschaft wurde im April 2008 durch Softing übernommen und ergänzt den Geschäftsbereich Industrieautomation. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigungs- und Prozessindustrie.
hard & soft ist auf dem Gebiet der Prüf- und Testsysteme für Steuergeräte im Umfeld der Automobilfertigung tätig.
Softing Rom ist eine in Rumänien ansässige Entwicklungstochtergesellschaft.
Vertriebsniederlassungen bestehen in Düsseldorf und Nordamerika. Zudem verfügt Softing North America seit 2005 über eigene Entwicklungskapazitäten.
Automotive Electronics
Im Bereich der Fahrzeugelektronik ist Softing Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die...
...On-Board-Kommunikation. Diese hat den Austausch von Informationen zwischen Elektroniksteuergeräten im Automobil zum Gegenstand und die..
...Off-Board-Kommunikation. Dieser Geschäftszweig hat die Diagnose von Fehlern und den Zugang zu den Elektroniksteuergeräten zum Gegenstand.
Quellen: Hanser Automotive, Softing
| Softing | Unternehmensanalyse | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Unternehmen & | |||||||
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Produkte | Kennzahlen |
Die Technologie kommt dabei nicht im PKW selbst zum Einsatz, sondern ermöglicht es Ingenieuren, die Fahrzeugelektronik in der Entwicklungsphase und in der Produktionsphase des Automobils zu testen. Auch Werkstätten nutzen Geräte von Softing, um mögliche Fehler am Fahrzeug zu erkennen.
Kundenspezifische Entwicklungsdienstleistungen und Schulungen runden das Angebot ab.
Quelle: hard & soft
Management
Vorstand
Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier ist seit April 2002 Vorsitzender des Vorstands der Softing AG. Er ist verantwortlich für die Bereiche Personal, Finanzen, Rechtswesen sowie Public und Investor Relations.
Dr.-Ing. Michael Siedentop ist seit Februar 2006 Mitglied des Vorstands. Nach dem Studium der Elektrotechnik und der anschließenden Promotion war Herr Dr. Siedentop bei einem Zulieferer für Automobilelektronik sowie Geschäftsführer der TÜV SÜD-Gruppe. Herr Dr. Siedentop leitet den Bereich Automotive Electronics der Softing AG.
Aufsichtsrat
Dr. Horst Schiessl (Vorsitzender) studierte Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaft an der Universität München und ist seit fast 30 Jahren als Rechtsanwalt tätig.
Dr. Horst Schiessl ist zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates der Baaderbank, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der SPAG St. Petersburg Immobilien und Beteiligungs AG sowie Mitglied des Aufsichtsrates der Dussmann AG & Co.KgaA.
Weitere Aufsichtsratsmitglieder sind Karlheinz Butscher (stellvertretender Vorsitzender) sowie Andreas Kratzer.
| Softing | Unternehmensanalyse | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen |
Aktionäre
Zu den Aktionären der Softing gehören die Unternehmensgründer (Anteil von 10%), private Investoren (Anteil von 10%) sowie institutionelle Investoren (Anteil von 20%). Der Freefloat umfasst ca. 60%.
Quelle: Softing
Equity Story Wettbewerbsqualität Finanzen Bewertung Newsflow Unternehmen & Produkte Kennzahlen Gewinn- und Verlustrechnung Softing in Mio. EUR 2004 2005 2006 2007 2008e 2009e 2010e UMSATZ 20,4 22,1 23,6 29,0 31,6 35,7 37,5 Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Aktivierte Eigenleistungen 2,6 2,3 2,2 1,8 2,2 2,5 2,6 GESAMTLEISTUNG 23,0 24,4 25,8 30,8 33,8 38,2 40,1 Materialaufwand 4,5 4,7 5,6 7,0 7,8 8,9 9,5 ROHERTRAG 18,5 19,7 20,2 23,8 26,0 29,3 30,6 Personalaufwendungen 11,9 12,4 13,7 15,0 16,2 18,2 19,1 Sonstige betriebliche Erträge 0,9 0,8 0,4 0,3 0,3 0,4 0,4 Sonstige betriebliche Aufwendungen 3,5 3,9 3,9 4,0 4,3 4,7 4,9 EBITDA 3,9 4,2 2,9 5,1 5,8 6,7 7,1 Abschreibungen auf Sachanlagen 0,2 0,3 0,3 0,3 0,5 0,5 0,6 EBITA 3,7 4,0 2,7 4,8 5,4 6,1 6,5 Abschreibungen auf iAV 2,9 2,9 4,6 2,5 2,7 3,0 3,2 Goodwill-Abschreibung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 EBIT 0,8 1,1 -2,0 2,3 2,7 3,1 3,3 Zinserträge 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 Zinsaufwendungen 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1 Finanzergebnis 0,0 0,0 -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 GEWÖHNLICHES VORSTEUERERGEBNIS AUS FORTGEF. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 0,8 1,1 -2,1 2,3 2,7 3,1 3,3 AO-Beitrag 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 EBT 0,8 1,1 -2,1 2,3 2,7 3,1 3,3 Steuern gesamt 0,3 0,5 -0,8 1,1 0,8 0,9 1,0 JAHRESÜBERSCHUSS AUS FORTGEF. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 0,5 0,6 -1,4 1,2 1,9 2,2 2,3 Ergebnis aus eingestellten Geschäftsbereichen (nach Steuern) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 JAHRESÜBERSCHUSS VOR ANTEILEN DRITTER 0,5 0,6 -1,4 1,2 1,9 2,2 2,3 Minority interest 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 JAHRESÜBERSCHUSS 0,5 0,6 -1,4 1,2 1,9 2,2 2,3
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
Gewinn- und Verlustrechnung Softing
| in % vom Umsatz | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| UMSATZ | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% |
| Bestandsveränderungen | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| Aktivierte Eigenleistungen | 12,8% | 10,6% | 9,2% | 6,3% | 7,0% | 7,0% | 7,0% |
| GESAMTLEISTUNG | 112,8% | 110,6% | 109,2% | 106,3% | 107,0% | 107,0% | 107,0% |
| Materialaufwand | 22,3% | 21,1% | 23,6% | 24,1% | 24,6% | 25,0% | 25,4% |
| ROHERTRAG | 90,5% | 89,5% | 85,7% | 82,2% | 82,4% | 82,0% | 81,6% |
| Personalaufwendungen | 58,5% | 56,0% | 58,2% | 51,7% | 51,4% | 51,1% | 50,8% |
| Sonstige betriebliche Erträge | 4,3% | 3,4% | 1,6% | 1,1% | 1,1% | 1,0% | 1,0% |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 17,3% | 17,6% | 16,6% | 13,7% | 13,6% | 13,2% | 13,0% |
| EBITDA | 19,0% | 19,3% | 12,5% | 17,8% | 18,5% | 18,7% | 18,8% |
| Abschreibungen auf Sachanlagen | 1,0% | 1,1% | 1,2% | 1,1% | 1,5% | 1,5% | 1,5% |
| EBITA | 18,0% | 18,1% | 11,3% | 16,7% | 17,1% | 17,2% | 17,3% |
| Abschreibungen auf iAV | 14,3% | 13,4% | 19,7% | 8,7% | 8,5% | 8,5% | 8,4% |
| Goodwill-Abschreibung | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| EBIT | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
| Zinserträge | 0,5% | 0,5% | 0,4% | 0,4% | 0,3% | 0,3% | 0,3% |
| Zinsaufwendungen | 0,5% | 0,4% | 1,0% | 0,5% | 0,3% | 0,3% | 0,3% |
| Finanzergebnis | 0,0% | 0,0% | -0,6% | -0,1% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| GEWÖHNLICHES VORSTEUERERGEBNIS AUS FORTGEF. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | 3,7% | 4,8% | -9,0% | 7,9% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
| AO-Beitrag | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| EBT | 3,7% | 4,8% | -9,0% | 7,9% | 8,6% | 8,7% | 8,9% |
| Steuern gesamt | 1,4% | 2,0% | -3,3% | 3,6% | 2,6% | 2,6% | 2,7% |
| JAHRESÜBERSCHUSS AUS FORTGEF. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | 2,3% | 2,7% | -5,8% | 4,3% | 6,0% | 6,1% | 6,2% |
| Ergebnis aus eingestellten Geschäftsbereichen (nach Steuern) | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| JAHRESÜBERSCHUSS VOR ANTEILEN DRITTER | 2,3% | 2,7% | -5,8% | 4,3% | 6,0% | 6,1% | 6,2% |
| Minority interest | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| JAHRESÜBERSCHUSS | 2,3% | 2,7% | -5,8% | 4,3% | 6,0% | 6,1% | 6,2% |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
| Equity Story | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bilanz Softing | ||||||||||
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e | |||
| AKTIVA | ||||||||||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 4,2 | 7,8 | 6,0 | 5,7 | 7,2 | 7,2 | 7,3 | |||
| davon übrige imm. VG | 0,2 | 5,5 | 3,7 | 3,4 | 4,4 | 4,4 | 4,4 | |||
| davon Geschäfts- oder Firmenwert | 4,0 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,9 | 2,9 | 2,9 | |||
| Sachanlagen | 0,4 | 0,6 | 0,5 | 0,6 | 0,8 | 0,6 | 0,4 | |||
| Finanzanlagen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| ANLAGEVERMÖGEN | 4,6 | 8,4 | 6,6 | 6,3 | 8,0 | 7,8 | 7,7 | |||
| Vorräte | 1,2 | 1,7 | 1,6 | 1,9 | 2,1 | 2,4 | 2,5 | |||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 3,5 | 4,4 | 4,7 | 5,5 | 6,1 | 6,8 | 7,2 | |||
| Sonstige Vermögensgegenstände | 3,3 | 3,6 | 3,4 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | 3,0 | |||
| Liquide Mittel | 6,3 | 4,7 | 2,7 | 4,9 | 4,8 | 7,0 | 9,7 | |||
| UMLAUFVERMÖGEN | 14,3 | 14,4 | 12,4 | 15,4 | 16,0 | 19,2 | 22,4 | |||
| BILANZSUMME | 18,9 | 22,8 | 19,0 | 21,7 | 24,0 | 27,0 | 30,1 | |||
| PASSIVA | ||||||||||
| Gezeichnetes Kapital | 5,0 | 5,5 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | |||
| Kapitalrücklage | 0,9 | 1,5 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | |||
| Gewinnrücklagen | 6,4 | 6,8 | 5,4 | 6,9 | 8,7 | 10,9 | 13,3 | |||
| Sonstige Eigenkapitalkomponenten | 0,0 | 0,0 | -0,3 | -0,3 | 1,8 | 2,4 | 3,2 | |||
| EIGENKAPITAL DER AKTIONÄRE | 12,3 | 13,7 | 12,4 | 13,9 | 17,8 | 20,6 | 23,8 | |||
| Anteile Dritter | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| EIGENKAPITAL | 12,3 | 13,7 | 12,4 | 13,9 | 17,8 | 20,6 | 23,8 | |||
| Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen | 0,9 | 1,2 | 1,1 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | |||
| Rückstellungen gesamt | 1,2 | 1,3 | 1,3 | 0,9 | 0,9 | 0,9 | 0,9 | |||
| Zinstragende Verbindlichkeiten | 0,0 | 3,8 | 2,6 | 4,0 | 2,3 | 2,3 | 2,3 | |||
| Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen | 1,2 | 1,3 | 0,9 | 1,2 | 1,3 | 1,5 | 1,5 | |||
| Sonstige Verbindlichkeiten gesamt | 4,2 | 2,6 | 1,8 | 1,6 | 1,6 | 1,6 | 1,6 | |||
| VERBINDLICHKEITEN | 6,6 | 9,0 | 6,5 | 7,8 | 6,2 | 6,4 | 6,4 | |||
| BILANZSUMME | 18,9 | 22,8 | 19,0 | 21,7 | 24,0 | 27,0 | 30,1 |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
| Bilanz Softing | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| in % der Bilanzsumme | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| AKTIVA | |||||||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 22,3% | 34,3% | 31,7% | 26,3% | 30,0% | 26,7% | 24,2% |
| davon übrige imm. VG | 1,2% | 23,9% | 19,3% | 15,5% | 18,2% | 16,1% | 14,7% |
| davon Geschäfts- oder Firmenwert | 21,1% | 10,3% | 12,4% | 10,8% | 11,9% | 10,6% | 9,5% |
| Sachanlagen | 2,0% | 2,7% | 2,8% | 2,7% | 3,3% | 2,3% | 1,4% |
| Finanzanlagen | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| ANLAGEVERMÖGEN | 24,3% | 36,9% | 34,5% | 29,0% | 33,3% | 29,0% | 25,5% |
| Vorräte | 6,4% | 7,5% | 8,4% | 8,7% | 8,8% | 8,9% | 8,3% |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 18,6% | 19,3% | 24,5% | 25,6% | 25,4% | 25,2% | 23,9% |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 17,3% | 15,6% | 17,9% | 13,9% | 12,6% | 11,2% | 10,0% |
| Liquide Mittel | 33,5% | 20,7% | 14,4% | 22,7% | 20,0% | 25,9% | 32,1% |
| UMLAUFVERMÖGEN | 75,8% | 63,1% | 65,3% | 70,9% | 66,7% | 71,2% | 74,4% |
| BILANZSUMME | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% |
| PASSIVA | |||||||
| Gezeichnetes Kapital | 26,5% | 24,1% | 29,5% | 26,0% | 23,5% | 20,9% | 18,7% |
| Kapitalrücklage | 4,7% | 6,5% | 8,9% | 7,8% | 7,0% | 6,2% | 5,6% |
| Gewinnrücklagen | 34,1% | 29,7% | 28,6% | 31,6% | 36,4% | 40,4% | 44,0% |
| Sonstige Eigenkapitalkomponenten | 0,0% | 0,0% | -1,4% | -1,4% | 7,4% | 8,8% | 10,6% |
| EIGENKAPITAL DER AKTIONÄRE | 65,2% | 60,3% | 65,5% | 63,9% | 74,4% | 76,4% | 78,9% |
| Anteile Dritter | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% |
| EIGENKAPITAL | 65,2% | 60,3% | 65,5% | 63,9% | 74,4% | 76,4% | 78,9% |
| Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen | 4,8% | 5,4% | 6,0% | 3,8% | 3,4% | 3,0% | 2,7% |
| Rückstellungen gesamt | 6,4% | 5,9% | 6,7% | 4,3% | 3,9% | 3,4% | 3,1% |
| Zinstragende Verbindlichkeiten | 0,0% | 16,7% | 13,5% | 18,4% | 9,6% | 8,5% | 7,6% |
| Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen | 6,2% | 5,6% | 4,6% | 5,8% | 5,4% | 5,6% | 5,0% |
| Sonstige Verbindlichkeiten gesamt | 22,3% | 11,5% | 9,3% | 7,6% | 6,8% | 6,1% | 5,4% |
| VERBINDLICHKEITEN | 34,9% | 39,7% | 34,2% | 36,0% | 25,7% | 23,6% | 21,1% |
| BILANZSUMME | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% | 100,0% |
| Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen) |
SES Research GmbH – Ein Unternehmen der Warburg Gruppe Seite 30
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kapitalflussrechnung Softing | |||||||||||
| in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e | ||||
| Jahresüberschuss/ -fehlbetrag | 0,5 | 0,6 | -1,4 | 1,2 | 1,9 | 2,2 | 2,3 | ||||
| Abschreibung Anlagevermögen | 0,2 | 0,3 | 0,3 | 0,3 | 0,5 | 0,5 | 0,6 | ||||
| Amortisation Goodwill | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände | 2,9 | 2,9 | 4,6 | 2,5 | 2,7 | 3,0 | 3,2 | ||||
| Veränderung langfristige Rückstellungen | -0,2 | -0,5 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen | 0,4 | 0,3 | -0,6 | 1,1 | 0,6 | 0,7 | 0,7 | ||||
| Cash Flow | 3,8 | 3,6 | 3,0 | 5,2 | 5,6 | 6,4 | 6,8 | ||||
| Veränderung Vorräte | -0,1 | 0,2 | 0,1 | -0,3 | -0,2 | -0,3 | -0,1 | ||||
| Veränderung Forderungen aus L+L | -0,6 | -0,4 | -0,3 | -1,7 | -0,6 | -0,7 | -0,4 | ||||
| Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,1 | 0,2 | 0,0 | ||||
| Veränderung sonstige Working Capital Posten | 0,3 | -0,7 | -0,4 | 1,9 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Veränderung Working Capital | -0,4 | -0,9 | -0,6 | -0,1 | -0,7 | -0,8 | -0,5 | ||||
| CASH FLOW AUS OPERATIVER TÄTIGKEIT | 3,4 | 2,8 | 2,3 | 5,1 | 4,9 | 5,6 | 6,3 | ||||
| CAPEX | -3,1 | -4,0 | -3,1 | -2,6 | -3,0 | -3,4 | -3,6 | ||||
| Zugänge aus Akquisitionen | 0,0 | -1,5 | -1,0 | -0,4 | -0,8 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Finanzanlageninvestitionen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Erlöse aus Anlageabgängen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| CASH FLOW AUS INVESTITIONSTÄTIGKEIT | -3,1 | -5,5 | -4,0 | -3,0 | -3,8 | -3,4 | -3,6 | ||||
| Veränderung Finanzverbindlichkeiten | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | -1,7 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Dividende Vorjahr | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Erwerb eigener Aktien | 0,0 | 0,0 | -0,3 | 0,0 | 0,5 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Kapitalmaßnahmen | 0,0 | 1,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Sonstiges | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| CASH FLOW AUS FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | 0,0 | 1,1 | -0,3 | 0,0 | -1,2 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Veränderung liquide Mittel | 0,3 | -1,6 | -2,0 | 2,2 | -0,1 | 2,2 | 2,7 | ||||
| Effekte aus Wechselkursänderungen | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | ||||
| Endbestand liquide Mittel | 6,3 | 4,7 | 2,7 | 4,9 | 4,8 | 7,0 | 9,7 |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DCF Modell - Softing | ||||||||||||||||
| Angaben in Mio. EUR | 2008e | 2009e | 2010e | 2011e | 2012e | 2013e | 2014e | 2015e | 2016e | 2017e | 2018e | 2019e | 2020e | 2021e | ||
| Umsatz Veränderung |
31,6 9,1% |
35,7 12,9% |
37,5 5,1% |
39,2 4,5% |
40,8 4,1% |
42,3 3,7% |
43,8 3,4% |
45,1 3,1% |
46,4 2,8% |
47,6 2,6% |
48,7 2,3% |
49,7 2,1% |
50,7 2,0% |
51,7 2,0% |
||
| EBIT EBIT-Marge |
2,7 8,6% |
3,1 8,7% |
3,3 8,9% |
3,7 9,5% |
4,1 10,0% |
4,4 10,4% |
4,5 10,2% |
4,5 10,0% |
4,5 9,8% |
4,6 9,6% |
4,6 9,4% |
4,6 9,2% |
4,6 9,0% |
4,6 8,8% |
||
| Steuerquote | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | 30,0% | ||
| NOPAT | 1,9 | 2,2 | 2,3 | 2,6 | 2,9 | 3,1 | 3,1 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | 3,2 | ||
| Abschreibungen in % vom Umsatz |
3,1 10,0% |
3,6 10,0% |
3,7 9,9% |
3,8 9,8% |
3,9 9,6% |
4,1 9,6% |
4,2 9,6% |
4,3 9,6% |
4,5 9,6% |
4,6 9,6% |
4,7 9,6% |
4,8 9,6% |
4,9 9,6% |
5,0 9,6% |
||
| - Working Capital - Investitionen Investitionsquote |
Liquiditätsveränderung | -0,7 -3,0 9,6% |
-0,8 -3,4 9,5% |
-0,5 -3,6 9,6% |
-0,4 -3,8 9,6% |
-0,4 -3,9 9,6% |
-0,3 -4,1 9,6% |
-0,3 -4,2 9,6% |
-0,3 -4,3 9,6% |
-0,3 -4,5 9,6% |
-0,3 -4,6 9,6% |
-0,2 -4,7 9,6% |
-0,2 -4,8 9,6% |
-0,2 -4,9 9,6% |
-0,2 -5,0 9,6% |
|
| Übriges | 0,5 | 0,5 | 0,5 | -0,3 | -0,2 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | -0,3 | ||
| Free Cash Flow (WACC-Modell) |
1,8 | 2,0 | 2,4 | 2,0 | 2,3 | 2,5 | 2,5 | 2,6 | 2,6 | 2,6 | 2,6 | 2,7 | 2,7 | 2,7 | ||
| Modellparameter | Wertermittlung (Mio. EUR) | |||||||||||||||
| Fremdkapitalquote | 0,00% | Beta | 1,4 | Barwerte bis 2021 | 17,7 | |||||||||||
| Fremdkapitalzins | n.a. | WACC | 11,00% | Terminal Value | 7,5 | |||||||||||
| Marktrendite | 9,25% | Verbindlichkeiten | -4,8 | |||||||||||||
| Risikofreie Rendite | 4,25% | Ewiges Wachstum | 2,00% | Liquide Mittel | 4,9 | Aktienzahl (Mio.) | 5,64 | |||||||||
| Eigenkapitalwert | 25,2 | Wert je Aktie (EUR) | 4,48 | |||||||||||||
| Sensitivität Wert je Aktie (EUR) | ||||||||||||||||
| Ewiges Wachstum | Delta EBIT-Marge | |||||||||||||||
| 1,25% | 1,50% | 1,75% | 2,00% | 2,25% | 2,50% | 2,75% | WACC | -1,5 PP | -1,0 PP | -0,5 PP | 0,0 | +0,5 PP | +1,0 PP | +1,5 PP | ||
| WACC | 4,04 | 4,06 | 4,09 | 4,12 | 4,15 | 12,00% | 3,29 | 3,55 | 3,81 | 4,06 | 4,32 | 4,58 | 4,84 | |||
| 12,00% | 3,99 | 4,01 | ||||||||||||||
| 11,50% | 4,17 | 4,20 | 4,23 | 4,26 | 4,29 | 4,33 | 4,36 | 11,50% | 3,45 | 3,72 | 3,99 | 4,26 | 4,53 | 4,80 | 5,07 | |
| 11,25% 11,00% |
4,27 4,38 |
4,30 4,41 |
4,33 4,44 |
4,37 4,48 |
4,40 4,52 |
4,44 4,56 |
4,48 4,60 |
11,25% 11,00% |
3,53 3,62 |
3,81 3,91 |
4,09 4,19 |
4,37 4,48 |
4,64 4,76 |
4,92 5,05 |
5,20 5,33 |
Quelle: SES Research
| Free Cash Flow Yield - Softing | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Angaben in Mio. EUR | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e |
| Jahresüberschuss | 0,5 | 0,6 | -1,4 | 1,2 | 1,8 | 2,0 | 2,1 |
| + Abschreibung + Amortisation | 3,1 | 3,2 | 4,9 | 2,8 | 3,1 | 3,6 | 3,7 |
| - Zinsergebnis (netto) | 0,0 | 0,0 | -0,1 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| + Steuern | 0,3 | 0,5 | -0,8 | 1,1 | 0,8 | 0,9 | 1,0 |
| - Erhaltungsinvestitionen | 0,6 | 0,7 | 0,8 | 0,9 | 0,9 | 0,9 | 1,0 |
| + Sonstiges | -2,6 | -2,3 | -2,2 | -1,8 | -2,2 | -2,5 | -2,6 |
| = Adjustierter Free Cash Flow | 0,7 | 1,2 | 0,0 | 2,5 | 2,6 | 3,1 | 3,2 |
| Adjustierter Free Cash Flow Yield | 7,2% | 8,1% | 0,1% | 17,0% | 20,3% | 28,6% | 39,2% |
| Fairer Free Cash Flow Yield | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% | 10,0% |
| = Enterprise Value | 9,2 | 15,0 | 15,6 | 14,5 | 13,0 | 10,8 | 8,1 |
| = Fairer Enterprise Value | 6,6 | 12,1 | 0,1 | 24,7 | 26,3 | 30,8 | 31,8 |
| - Nettoverschuldung (Cash) | -6,3 | -0,9 | -0,2 | -0,9 | -2,5 | -4,7 | -7,4 |
| - Pensionsverbindlichkeiten | 0,9 | 1,2 | 1,1 | 0,8 | 0,8 | 0,8 | 0,8 |
| - Off Balance Sheet | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
| = Faire Marktkapitalisierung | 12,1 | 11,8 | - | 24,8 | 28,0 | 34,6 | 38,3 |
| Aktienanzahl (Mio.) | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 | 5,6 |
| = Fairer Wert je Aktie (EUR) | 2,14 | 2,10 | - | 4,40 | 4,97 | 6,15 | 6,80 |
| Premium (-) / Discount (+) in % | -17,5% | -19,3% | - | 69,4% | 91,3% | 136,4% | 161,6% |
| Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR) | |||||||
| 13,0% 1,87 |
1,60 | - | 3,39 | 3,90 | 4,89 | 5,50 | |
| 12,0% 1,95 |
1,74 | - | 3,67 | 4,19 | 5,24 | 5,86 | |
| Fairer | 11,0% 2,04 |
1,90 | - | 4,01 | 4,55 | 5,65 | 6,29 |
| Free Cash Flow | 10,0% 2,14 |
2,10 | - | 4,40 | 4,97 | 6,15 | 6,80 |
| Yield | 9,0% 2,28 |
2,34 | - | 4,89 | 5,49 | 6,75 | 7,43 |
| 8,0% 2,44 |
2,64 | - | 5,50 | 6,14 | 7,51 | 8,21 | |
| 7,0% 2,65 |
3,02 | - | 6,28 | 6,98 | 8,48 | 9,22 |
10,50% 4,60 4,64 4,68 4,72 4,77 4,81 4,86 10,50% 3,82 4,12 4,42 4,72 5,02 5,32 5,62 10,00% 4,85 4,89 4,94 4,99 5,05 5,10 5,17 10,00% 4,03 4,35 4,67 4,99 5,31 5,63 5,95
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
- - - CAPEX resultieren hauptsächlich aus aktivierten Entwicklungsaufwendungen. Das negative Net Gearing bietet Raum für Akquisitionen.
- - Lediglich geringes Niveau für Maintenance CAPEX erforderlich.
- - - 2008 ff. kontinuierlich steigende CF erwartet
-1,5 -1,0
- - Skalierbarkeit betrieblicher Aufwendungen UND des Geschäftsmodells...
- -
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen) Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
2006: Verzögerungen in der Entwicklung im Segment AE belasten den CF Working Capital-Quote bei ca. 22% erwartet
-8,0% -6,0%
- Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen) Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
- Skaleneffekte bedingen steigende EBIT-Marge,...
...führt zu einem OL von ca. 1,5 ...die sich in Richtung von 10% bewegen.
| Equity Story | Wettbewerbsqualität | Finanzen | Bewertung | Newsflow | Unternehmen & Produkte |
Kennzahlen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kennzahlen Softing | ||||||||||
| 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008e | 2009e | 2010e | ||||
| Operative Effizienz | ||||||||||
| Operativer Aufwand / Umsatz (%) | 93,8% | 91,3% | 96,8% | 88,5% | 88,5% | 88,3% | 88,2% | |||
| Umsatz pro Mitarbeiter (TEUR) | 131 | 122 | 119 | 139 | - | - | ||||
| EBITDA pro Mitarbeiter (TEUR) | 25 | 23 | 15 | 25 | - | - | ||||
| EBIT-Marge (%) | 3,7% | 4,8% | -8,4% | 8,0% | 8,6% | 8,7% | 8,9% | |||
| EBITDA / Operating Assets (%) | 98,5% | 78,3% | 49,7% | 76,0% | 76,1% | 80,3% | 82,0% | |||
| ROA (%) | 10,1% | 7,2% | -20,8% | 19,7% | 22,4% | 25,2% | 27,2% | |||
| Kapitaleffizienz | ||||||||||
| Umschlag des Sachanlagevermögens | 53,3 | 36,2 | 43,9 | 49,7 | 40,3 | 58,5 | 92,3 | |||
| Operativer Kapitalumschlag Umschlag des eingesetzten Kapitals |
5,2 1,5 |
4,1 1,2 |
4,0 1,4 |
4,3 1,5 |
4,1 1,5 |
4,3 1,5 |
4,4 1,4 |
|||
| Kapitalverzinsung | ||||||||||
| ROCE (%) | 5,3% | 6,5% | -11,3% | 13,2% | 13,5% | 13,8% | 13,2% | |||
| EBITDA / Durchschn. Capital Employed (%) | 27,4% | 26,2% | 16,7% | 29,4% | 29,2% | 29,7% | 28,0% | |||
| ROE (%) | 3,8% | 4,4% | -11,0% | 8,9% | 10,0% | 9,6% | 8,9% | |||
| Jahresüberschuss / Durchschn. Eigenkapital (%) | 3,8% | 4,6% | -10,4% | 9,4% | 11,9% | 11,3% | 10,6% | |||
| Bereinigter Jahresüberschuss / Durchschn. Eigenkapital (%) | 3,8% | 4,6% | -10,4% | 9,4% | 11,9% | 11,3% | 10,6% | |||
| ROIC (%) | 3,0% | 2,9% | -7,7% | 6,2% | 8,5% | 8,7% | 8,4% | |||
| Solvenz | ||||||||||
| Nettoverschuldung zum Jahresende | -6,3 | -0,9 | -0,2 | -0,9 | -2,5 | -4,7 | -7,4 | |||
| Net Gearing (%) | -51,5% | -6,7% | -1,4% | -6,7% | -14,0% | -22,9% | -31,4% | |||
| Eigenkapital / Zinstragende Verbindlichkeiten (%) | - | 361,4% | 484,9% | 347,1% | 500,0% | 500,0% | 500,0% | |||
| Current Ratio | 2,7 | 1,9 | 2,4 | 2,2 | 3,1 | 3,5 | 4,1 | |||
| Acid Test Ratio EBITDA / Zinsaufwand |
2,0 39,6 |
1,4 44,3 |
1,7 13,0 |
1,7 36,8 |
2,3 58,5 |
2,6 66,7 |
3,1 70,5 |
|||
| Zinsdeckung | 0.0 | 0.0 | 0.0 | 121,7 | #DIV/0! | #DIV/0! | #DIV/0! | |||
| Kapitalfluss | ||||||||||
| Free Cash Flow (Mio. EUR) | 0,3 | -1,2 | -0,7 | 2,5 | 1,9 | 2,2 | 2,7 | |||
| Free Cash Flow / Umsatz (%) | 1,4% | -5,4% | -3,1% | 8,5% | 5,9% | 6,2% | 7,1% | |||
| Adj. Free Cash Flow (Mio. EUR) | 0,7 | 1,2 | 0,0 | 2,5 | 2,6 | 3,1 | 3,2 | |||
| Adj. Free Cash Flow / Umsatz (%) | 15,6% | 15,3% | 8,1% | 14,0% | 12,8% | 13,3% | 13,2% | |||
| Free Cash Flow / Jahresüberschuss (%) | 62,8% | -195,4% | 53,7% | 199,9% | 104,8% | 111,4% | 127,7% | |||
| Zinsertrag / durschschn. Liquide Mittel (%) | 1,6% | 1,8% | 2,3% | 3,2% | 2,1% | 1,7% | 1,2% | |||
| Zinsaufwand / durchschn. zinstragende Verbindl. (%) | - | 2,5% | 7,1% | 4,3% | 3,2% | 4,4% | 4,4% | |||
| Dividend Payout Ratio (%) | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 0,0% | |||
| Mittelverwendung | ||||||||||
| Sachanlageinvestitionen / Umsatz (%) Erhaltungsinvestitionen / Umsatz (%) |
15,2% 2,9% |
17,9% 3,2% |
13,0% 3,2% |
9,0% 2,9% |
9,6% 2,8% |
9,5% 2,5% |
9,6% 2,7% |
|||
| Capex / Abschreibungen (%) | 98,9% | 123,7% | 62,2% | 92,4% | 96,9% | 95,1% | 96,6% | |||
| Durchschn. Working Capital / Umsatz (%) | 17,4% | 19,0% | 21,6% | 20,0% | 20,7% | 20,5% | 21,2% | |||
| Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL(%) | 299,8% | 344,5% | 529,5% | 444,1% | 469,2% | 453,3% | 480,0% | |||
| Inventory processing period (Tage) | 17 | 13 | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 | |||
| Receivables collection period (Tage) | 63 | 73 | 72 | 70 | 70 | 70 | 70 | |||
| Payables payment period (Tage) | 21 | 21 | 14 | 16 | 15 | 15 | 15 | |||
| Cash Conversion Cycle (Tage) | 59 | 65 | 73 | 69 | 70 | 70 | 70 | |||
| Bewertung | ||||||||||
| Kurs / Buchwert | 1,3 | 1,1 | 1,3 | 1,1 | 0,9 | 0,8 | 0,7 | |||
| EV / Umsatz | 0,5 | 0,7 | 0,7 | 0,5 | 0,4 | 0,3 | 0,2 | |||
| EV / EBITDA | 2,7 | 3,8 | 5,7 | 3,0 | 2,4 | 1,8 | 1,3 | |||
| EV / EBIT | 13,6 | 15,3 | -8,4 | 6,7 | 5,2 | 3,8 | 2,7 | |||
| EV / Free Cash Flow KGV |
35,2 31,0 |
-13,6 25,4 |
-22,8 -11,2 |
6,3 12,7 |
7,5 8,7 |
5,4 7,8 |
3,4 7,3 |
Quellen: Softing (berichtete Daten), SES Research (Schätzungen)
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| Empfehlung | Anzahl Unternehmen | % des Universums |
|---|---|---|
| Kaufen | 119 | 59% |
| Halten | 57 | 28% |
| Verkaufen | 11 | 5% |
| Empf. ausgesetzt | 14 | 7% |
| Gesamt | 201 |
M.M.Warburg & CO KGaA und SES Research GmbH - analysiertes Universum nach Anlageempfehlung, unter Berücksichtigung nur der Unternehmen, für die veröffentlichungspflichtige Informationen gemäß § 34b WpHG und FinAnV vorliegen:
| Empfehlung | Anzahl Unternehmen | % des Universums |
|---|---|---|
| Kaufen | 80 | 66% |
| Halten | 30 | 25% |
| Verkaufen | 6 | 5% |
| Empf. ausgesetzt | 6 | 5% |
| Gesamt | 122 |
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