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Softing AG — Interim / Quarterly Report 2017
Aug 14, 2017
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Interim / Quarterly Report
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Halbjahres nanzbericht 2017
Kennzahlen Konzern
| 2. Quartal 2017 |
2. Quartal 2016 |
Halbjahres bericht 2017 |
Halbjahres bericht 2016 |
||
|---|---|---|---|---|---|
| Auftragseingang | (Mio. EUR) | 17,8 | 21,9 | 39,5 | 39,6 |
| Umsatzerlöse | (Mio. EUR) | 19,6 | 20,4 | 39,4 | 38,3 |
| EBITDA (IFRS) | (Mio. EUR) | 1,6 | 2,0 | 3,1 | 3,9 |
| EBIT (IFRS) | (Mio. EUR) | 0,6 | 0,8 | 1,0 | 1,5 |
| EBIT (operativ) | (Mio. EUR) | 0,0 | 0,8 | 0,4 | 1,7 |
| Konzernergebnis (IFRS) | (Mio. EUR) | 0,3 | 0,4 | 0,6 | 0,9 |
| Ergebnis je Aktie (IFRS) | (EUR) | 0,05 | 0,06 | 0,09 | 0,12 |
| Langfristige Vermögenswerte | (Mio. EUR) | 47,2 | 46,8 | ||
| Kurzfristige Vermögenswerte | (Mio. EUR) | 34,4 | 31,2 | ||
| Eigenkapital | (Mio. EUR) | 52,6 | 41,8 | ||
| Eigenkapitalquote | 64 % | 53 % | |||
| Zahlungsmittel/-äquivalente | (Mio. EUR) | 11,2 | 6,4 | ||
| Anzahl der Mitarbeiter (Stichtag 30.06.) | 415 | 428 |
Vorwort
Liebe Aktionäre, Mitarbeiter, Partner und Freunde von Softing,
der Trend aus dem ersten Quartal hat sich wie erwartet fortgesetzt. So konnte das Segment Industrial einschließlich der IT Networks im ersten Halbjahr weiter stark wachsen. Dabei verbesserte sich das EBIT um mehr als 2,5 Mio. EUR. Bei Automotive schlugen die bekannten Verzögerungen mit Rückgängen im Umsatz sowie im EBIT zu Buche. Erfreulich ist hier der Ausblick auf das zweite Halbjahr sowie das nunmehr planmäßige Fortschreiten der Neuentwicklungen. Derzeit gleichen sich die Entwicklungen in den Segmenten noch aus. Es wird jedoch deutlich, welches Aufholpotenzial im zweiten Halbjahr steckt, wenn mit der Fertigstellung der Kernprodukte die Kosten bei Automotive stufenweise zurückgehen und die Umsätze hochfahren werden. Die Kennzahlen auf Konzernebene haben wir wie gewohnt auf der Umschlagseite für Sie zusammengefasst.
Im Segment Industrial wuchs der Umsatz organisch um fast 20 % auf 30,7 Mio. EUR (Vj. 25,9 Mio. EUR). Das EBIT im Segment wuchs auf 1,7 Mio. EUR (Vj. –1,1 Mio. EUR). Damit verstetigt das Segment den erfolgreichen Turnaround. Gerade der von IT Networks beigesteuerte Anteil wird dabei im dominierenden vierten Quartal noch deutlich zulegen.
Die starke Kundennachfrage aus der Fabrikautomation bei Industrial hielt auch im zweiten Quartal an. Das stärkste Wachstum und die höchsten Einzelbeiträge kamen dabei aus dem Geschäft unserer US-Gesellschaften Online Development Inc. und Softing Inc. Beide konnten in allen Teilen ihres Geschäfts deutliche Zuwächse verbuchen. Erfreulich ist auch der Beitrag aus den Bereichen Öl und Gas in den USA, der erkennbar angezogen hat. In Europa zeigt das Produktgeschäft eine wachsende Nachfrage nach unseren Produkten vor allem in dem Bereich Data Integration, getrieben auch von einer erfolgreichen Kooperation mit Microsoft. Dieses auf mehrjährige Serviceverträge angelegte Geschäft steigert auch den Anteil sich planbar wiederholender Serviceumsätze. Sehr erfreulich ist auch eine steigende Nachfrage nach hochwertigen Produkten für die Prozessindustrie in der Region EMEA sowie ein sehr gutes Geschäft unserer Tochtergesellschaft Softing Italia. Der Ausblick für das zweite Halbjahr ist in allen Regionen weiter positiv.
Die Softing IT Networks, in der Finanzberichterstattung noch unter dem Segment Industrial geführt, hat ebenfalls im zweiten Quartal ihre Umsatz- und Ergebnisbeiträge ausweiten können. Dies gilt in besonderem Maße für die margenstarken Eigenprodukte, die im Funktionsumfang stark erweitert und in der Bedienbarkeit weiter verbessert wurden. Wir ernten nun auch die Früchte einer konsequenten Marketing und Vertriebsarbeit. Seit Jahresbeginn wurden Umfang und Qualität der Webseiten massiv ausgeweitet. Darüber hinaus stellen wir in unserer Academy unseren Kunden über Seminare und White Papers das tiefe Fachwissen unserer Spezialisten zur Verfügung. Besonderen Zuwachs konnten wir hier im nordamerikanischen Raum erzielen, wo wir im Vorjahresvergleich eine Verdoppelung der Umsätze mit IT Networks Produkten erwarten. In allen Regionen bauen wir derzeit das Angebot mehrjähriger Serviceverträge aus, was vom Markt gut angenommen wird.
Das Segment Automotive bleibt auch im zweiten Quartal unsere Schwachstelle in der Umsatz- und Ergebnisqualität. Aufgrund der Ausgangslage war dies absehbar. Erst im dritten und mehr noch im vierten Quartal wird sich dies erkennbar ändern. In Zahlen bedeutet dies, dass die Außenumsätze im ersten Halbjahr nur 8,7 Mio. EUR betragen (Vj. 12,4 Mio. EUR). Das EBIT schlägt mit negativen 0,7 Mio. EUR zu Buche (Vj. +2,6 Mio. EUR).
So sehr diese Zahlen schmerzen: Automoti ve ist längst über den Tiefpunkt hinweg. Die Produktentwicklung verläuft seit Monaten wieder nach Zeitplan. Wir konnten kriti sche Kundenprojekte stabilisieren und sogar erste Neuauft räge für die im Herbst produktreifen Entwicklungen gewinnen. Darüber hinaus sind wir an strategischen Entwicklungen in Produkti on eines deutschen Großkonzerns beteiligt mit dem Ausblick, diese Leistungen in den nächsten Jahren in allen Werken zu installieren. CAR ASYST, unsere Diagnose-App mit unübertroff enen Vorteilen für die Werkstatt , zeigt deutlich anwachsende Buchungszahlen. Ein weiterer Hersteller wird eine ähnliche Lösung zunächst als Prototypen prüfen. Aufgrund der Leistungsdaten unseres Produkts sehen wir hier gute Chancen für einen zweiten Großkunden. Aus all diesen Chancen baut sich eine vielversprechende Umsatz-Pipeline für 2018 und die Folgejahre auf.
Diese App aber auch eine Neuausrichtung der Lizenzmodelle für unsere Soft warelösungen werden in den nächsten Jahren den Anteil der Soft wareumsätze steigern. Ein deutlich wachsender Teil wird in Form wiederkehrender Serviceumsätze mit mehrjähriger Bindung realisiert werden. Derzeit verhandeln wir mit Großkunden über Soft wareumsätze von mehreren Millionen Euro, die zu einem guten Teil noch im vierten Quartal dieses Jahres erwartet werden. Damit sollte sich die Trendwende dann auch im Zahlenwerk niederschlagen.
Anfang Juni hat Soft ing im Nachgang zu einer Roadshow vor insti tuti onellen Investoren in London, Paris, Frankfurt, Hamburg, Helsinki und Mailand eine höchst erfolgreiche 10 %-ige Barkapitalerhöhung durchgeführt. Die Mitt el dienen der Absicherung des Entwicklungsbudgets der kommenden drei Jahre sowie zum Ausbau des Akti onsrahmens für Akquisiti onen. Soft ing ist derzeit mit mehreren Unternehmen in konkreten Gesprächen. Genauere Angaben können wir jedoch derzeit nicht machen. Wir werden im weiteren Verlauf des Jahres noch an mindestens zwei Investor Relati ons Veranstaltungen teilnehmen, darunter auch das Deutsche Eigenkapitalforum in Frankfurt.
Wir halten an unseren Erwartungen für das Gesamtjahr für Umsatz und EBIT fest. Dabei wird die Zielerreichung erneut stark vom Verlauf des vierten Quartals geprägt sein. Die Kosten im Automoti ve Segment werden planmäßig bis zum Jahresende sinken, während die Umsätze mit Neuprodukten stufenweise zunehmen werden. Einen besonderen Hub im Ertrag erwarten wir durch Geschäft e mit Soft warelizenzen und Entwicklungsentgelten, die sich für das vierte Quartal andeuten. In der strategischen Unternehmensausrichtung streben wir eine Orienti erung hin zu Servicegeschäft en an. Verbunden mit einer breiten Kundenbasis versprechen wir uns davon eine verlässlich planbare und über die Quartale geglätt ete Umsatz- und Ertragsentwicklung.
Liebe Akti onäre und Freunde von Soft ing, wie bereits im ersten Quartal entspricht die Ertragslage unverändert nicht unseren Erwartungen. Die Versteti gung des Wachstums im Segment Industrial sowie die Entwicklungen bei Automoti ve zeigen jedoch, dass wir auf dem richti gen Weg sind und schnell wieder zu unseren Zielrenditen zurückkehren können.
Herzlichst
Dr. Wolfgang Trier
(Vorstandsvorsitzender)
Softing-Aktie
Positive Stimmung des Börsenjahrs 2016 dominiert auch das erste Halbjahr 2017
Der Deutsche Aktienindex (DAX) startete mit einem Stand von 11.598 Punkten in das Börsenjahr 2017 und beendete das erste Quartal bei einem Stand von 12.312 Punkten. Der Index stieg damit in den ersten drei Monaten um 6 % und überschritt erstmals in seiner Geschichte die Marke von 12.000 Punkten; bis Mitte Juni 2017 legte der DAX auf 12.889 Punkte beziehungsweise um 11 % zu und schloss zum Monatsultimo (30.6.) bei 12.325 Punkten – ein erneutes Plus von 6 % gegenüber Jahresbeginn. Gestützt wurde diese Entwicklung von positiven Konjunkturdaten Deutschlands und der Weltwirtschaft. Hierbei begünstigte der zunächst noch schwache Euro die deutsche Exportwirtschaft. Der anstehende Brexit sowie der wiederkehrende Konflikt zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sind die aktuell erkennbaren Unsicherheiten des weiteren Jahresverlaufs in Bezug auf die Entwicklung der europäischen Börsenwerte.
Die Softing-Aktie begann das Jahr mit einem Kurs von EUR 12,85 und erreichte ihren bisherigen Jahreshöchststand von EUR 14,30 bereits am 10. Januar, gab bis Mitte März auf EUR 12,50 nach, um nach der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2016, am 23. März 2017, kurzzeitig zum Tiefststand von EUR 9,71, am 19. April 2017, abzutauchen. Ebenso schnell erholte sich der Kurs wieder und überschritt Anfang Juni mit der erfolgreichen Platzierung der Kapitalerhöhung erneut die Marke von EUR 12,00 um Mitte Juni (19.6.) ein Zwischenhoch von EUR 12,84 zu erreichen.
Im Berichtszeitraum lag der durchschnittliche Tagesumsatz der Softing-Aktie mit 14.306 Stücken (Xetra + Parkett) deutlich über dem Wert des Vorjahrs von 9.693 Stücken.
Hauptversammlung beschloss Dividende von EUR 0,20 EUR je Aktie
Die Hauptversammlung der Softing AG beschloss am 3. Mai 2017 die Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr erhöhten Dividende in Höhe von EUR 0,20 (Vj. EUR 0,15) je Stückaktie.
Finanzkalender
| 14.08.2017 | Halbjahresfinanzbericht 2017 |
|---|---|
| 02.11.2017 | Mitteilung zum 3. Quartal 2017 |
| 27.-29.11.2017 | Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt |
Wertpapierbesitz der Organe
| Organe | Stück Aktien | Stück Optionen | ||
|---|---|---|---|---|
| 30.6.2017 | 31.12.2016 | 30.6.2017 | 31.12.2016 | |
| Aufsichtsrat | ||||
| Dr. Horst Schiessl (Vorsitzender), Rechtsanwalt, München | – | – | – | – |
| Dr. Klaus Fuchs (Aufsichtsrat), Dipl.-Informatiker/Dipl.-Ingenieur, Helfant | 278.820 | 278.820 | – | – |
| Andreas Kratzer (Aufsichtsrat), Dipl.-Wirtschaftsprüfer, Zürich, Schweiz | 10.155 | 10.155 | – | – |
| Vorstand | ||||
| Dr.-Ing. Dr. rer. oec. Wolfgang Trier, München | 112.716 | 112.716 | – | – |
| Ernst Homolka, München | 1.800 | 1.800 | – | – |
Kurs der Softing-Aktie vom 1.7.2016 bis 2.7.2017 (Xetra)
Konzernlagebericht für den Halbjahresfinanzbericht 2017
Bericht zur Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage
Die weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in den für Softing wichtigsten Märkten, zeigen weiterhin positive Signale, trotz eines politisch unruhigen Umfelds.
Das Segment Industrial zeigte in den ersten sechs Monaten eine sehr gute Entwicklung in den Regionen USA und Asien, die sich stabil entwickelnden Märkte in Europa trugen ebenfalls zum guten Segmentergebnis bei.
Das Ergebnis im Segment Automotiv ist weiterhin durch hohe Aufwendungen im Entwicklungsbereich geprägt. Verzögerungen bei Neuentwicklungen verschieben die Markteinführung der neuen Produkte in das zweite Halbjahr 2017.
Der Umsatz des Softing Konzerns stieg im ersten Halbjahr 2017 leicht um 1,1 Mio. EUR von 38,3 Mio. EUR auf 39,4 Mio. EUR. Die Segmente zeigten dabei ein unterschiedliches Bild, im Segment Industrial stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2017 um 18 % auf 30,7 Mio. EUR (Vj. 25,9 Mio. EUR), im Segment Automotive sank der Umsatz von 12,4 Mio. EUR auf 8,7 Mio. EUR.
Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken im Berichtszeitraum auf 0,3 Mio. EUR (Vj. 0,9 Mio. EUR), dies ist durch den Einmaleffekt von Versicherungsleistungen (0,6 Mio. EUR) im Zusammenhang mit dem Brand bei der Softing Messen und Testen GmbH im Vorjahr begründet.
Das EBITDA des Konzerns erreichte in den ersten sechs Monaten 3,1 Mio. EUR (VJ. 3,9 Mio. EUR), die EBITDA Marge lag somit bei 8 % (Vj. 10 %).
Das EBIT drehte im Segment Industrial von –1,1 Mio. EUR auf 1,7 Mio. EUR, das operative EBIT stieg von 0,1 Mio. EUR auf 2,1 Mio. EUR; im Segment Automotive sank das EBIT von 2,6 Mio. EUR auf –0,7 Mio. EUR das operative EBIT reduzierte sich von 1,6 Mio. EUR auf –1,8 Mio. EUR.
Das operative EBIT (EBIT, bereinigt um aktivierte Entwicklungsleistungen und deren Abschreibungen sowie Auswirkungen aus der Kaufpreisverteilung) des Konzerns betrug im Berichtszeitraum 0,4 Mio. EUR (Vj. 1,7 Mio. EUR). Der Rückgang liegt wie oben beschrieben im verminderten Rohertrag des Segments Automotive begründet. Das EBIT betrug 1,0 Mio. EUR nach 1,5 Mio. EUR im Vorjahr.
Der Konzernjahresüberschuss beträgt 0,6 Mio. EUR nach 0,9 Mio. EUR im ersten Halbjahr des Vorjahrs. Die liquiden Mittel stiegen zum 30. Juni 2017 leicht auf 11,2 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 10,9 Mio. EUR). Investitionen in das Sachanlegevermögen wurden zu Ersatzbeschaffungen getätigt.
Im Mai erfolgte die Auszahlung der Dividende in Höhe von 1,4 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR).
Die Eigenkapitalquote stieg zum 30. Juni 2017 auf 64 % (31. Dezember 2016: 57 %). Auf Grund der von der Hauptversammlung vom 6. Mai 2015 erteilten Ermächtigung, wurde mit Eintrag in das Handelsregister vom 12. Juni 2017, das Grundkapital von 6.959.438 EUR, um 695.943 EUR gegen Bareinlage erhöht. Daraus resultierte ein Grundkapital der Softing AG zum 30. Juni 2017 in Höhe von 7.655.381 EUR. Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung betrug 7,9 Mio. EUR.
Forschung und Produktentwicklung
Softing hat in den ersten sechs Monaten 2017 Aufwendungen für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Produkte in Höhe von 2,2 Mio. EUR (Vj. 1,8 Mio. EUR) bilanziell aktiviert. Die Erhöhung liegt hauptsächlich in der Entwicklung einer neuen Generation Kommunikation Interfaces (VCI) mit dazugehörigen Softwarekomponenten im Segment Automotive begründet. Weitere wesentliche Teile sind direkt als Aufwand verbucht worden.
Mitarbeiter
Zum 30. Juni 2017 waren im Softing-Konzern 415 Mitarbeiter (Vj. 428) beschäftigt. Im Berichtszeitraum wurden an Mitarbeiter keine Aktienoptionen ausgegeben.
Chancen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft
Die Risikostruktur der Gesellschaft hat sich zum Stichtag 30. Juni 2017 und in Vorausschau auf die verbleibenden sechs Monate des Jahres 2017 nicht wesentlich gegenüber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 geändert. Zur Detailierung verweisen wir hierzu auf unseren Konzernlagebericht im Geschäftsbericht 2016 Seite 7ff.
Ausblick
Wir bestätigen die Konzernprognose des Lageberichts zum Konzernabschluss 2016, Seite 22. In Summe gehen wir von einer moderaten Steigerung der Umsätze sowie des Auftragseingangs auf jeweils 82 Mio. EUR aus.
Das EBIT erwarten wir in Höhe von 5 Mio. bis 6 Mio. EUR., das operative EBIT ist ebenfalls mit 5 Mio. EUR geplant. Auf Segmentebene erwarten wir auf Jahressicht im Segment Industrial eine starke Steigerung und im Segment Automotive eine starke Verminderung von Umsatz, EBIT und operativem EBIT.
Den hierzu erforderlichen Hub im EBIT erwarten wir aus dem Wegfall signifikanter Kosten beginnend im dritten Quartal sowie aus einigen Großaufträgen, die teils schon erteilt sind sowie im vierten Quartal erwartet werden. Hierbei handelt es sich in erster Linie um hochmargige Software-Lieferungen. Hierin liegt grundsätzlich auch ein Risiko, sollten sich die vom Kunden bestimmten Liefertermine ins neue Kalenderjahr hinausschieben. Dies ist derzeit jedoch nicht erkennbar.
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag 30. Juni 2017 nicht ereignet.
Allgemeine Bilanzierungs – und Bewertungsmethoden
Der Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2016 wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), der am Abschlussstichtag gültigen Richtlinien des International Accounting Standards Board (IASB), erstellt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017, der auf Basis des International Accounting Standards (IAS) 34 "Interim Financial Reporting" erstellt wurde, enthält nicht die gesamten erforderlichen Informationen gemäß den Anforderungen für die Erstellung des Jahresberichts und sollte in Verbindung mit dem Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2016 gelesen werden. Im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2017 wurden grundsätzlich die gleichen Bilanzierungsmethoden angewendet wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017. Die Erstellung des Halbjahresberichts erfolgte ohne prüferische Durchsicht.
Änderung im Konsolidierungskreis
Zum 30. Juni 2017 hat sich folgende Änderung im Konsolidierungskreis der Softing AG im Vergleich zum 31. Dezember 2016 ergeben: Verschmelzung der Samtec automotive software electronics GmbH, Kirchentellinsfurt/Deutschland auf die Automotive Communications Kirchentellinsfurt GmbH, Kirchentellinsfurt/Deutschland.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzern-Zwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Haar, den 14. August 2017 Softing AG
Der Vorstand
Dr. Wolfgang Trier Vorstandsvorsitzender
Ernst Homolka Vorstand
Konzerngewinn-und-Verlust-Rechnung
sowie Gesamtergebnisrechnung
| 1.4. – 30.6. | 1.4. – 30.6. | 1.1. – 30.6. | 1.1. – 30.6. | |
|---|---|---|---|---|
| Angaben in Tausend EUR | 2017 | 2016 | 2017 | 2016 |
| Umsatzerlöse | 19.568 | 20.437 | 39.372 | 38.345 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 1.307 | 949 | 2.220 | 1.766 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 186 | 145 | 292 | 878 |
| Betriebliche Erträge | 21.061 | 21.531 | 41.884 | 40.989 |
| Materialaufwand/Aufwand für bezogene Leistungen | – 7.727 | – 7.648 | – 15.665 | – 14.097 |
| Personalaufwand | – 8.529 | – 9.058 | – 17.215 | – 17.604 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände | – 1.070 | – 1.196 | – 2.122 | – 2.371 |
| davon Abschreibungen aus Kaufpreisverteilung | – 314 | – 306 | – 638 | – 619 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | – 3.185 | – 2.819 | – 5.875 | – 5.398 |
| Betriebliche Aufwendungen | – 20.511 | – 20.721 | – 40.877 | – 39.470 |
| Betriebsergebnis (EBIT ) |
550 | 810 | 1.008 | 1.519 |
| Zinsaufwendungen | – 40 | – 40 | – 78 | – 78 |
| Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag | 510 | 770 | 930 | 1.441 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | – 171 | – 333 | – 299 | – 577 |
| Konzernergebnis | 339 | 437 | 630 | 864 |
| Anteilseigner des Mutterunternehmens | 329 | 431 | 623 | 857 |
| Minderheitenanteile | 10 | 6 | 7 | 7 |
| Konzernergebnis | 339 | 437 | 630 | 864 |
| Ergebnis je Aktie in EUR (verwässert = unverwässert) | 0,05 | 0,06 | 0,09 | 0,12 |
| Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (unverwässert) | 7.563.608 | 6.959.438 | 7.143.997 | 6.959.438 |
| Konzernergebnis | 339 | 437 | 630 | 864 |
| Posten, die künftig in das Konzern-Gesamtergebnis umgegliedert werden: | ||||
| Unterschiede aus der Währungsumrechnung | ||||
| Veränderung der unrealisierten Gewinne/Verluste | – 691 | 599 | – 1.127 | – 494 |
| Steuereffekt | 248 | – 184 | 325 | 100 |
| Währungsumrechnung | – 443 | 415 | – 802 | – 394 |
| Gesamtergebnis der Periode | – 104 | 852 | – 172 | 470 |
| Zurechnung Gesamtergebnis der Periode | ||||
| Anteilseigner des Mutterunternehmens | – 114 | 845 | – 179 | 463 |
| Minderheitenanteile | 10 | 7 | 7 | 7 |
| Gesamtergebnis der Periode | – 104 | 852 | – 172 | 470 |
| Ergebnis je Aktie in EUR (verwässert = unverwässert) | 0,01 | 0,12 | – 0,02 | 0,07 |
Konzern-Segmentberichterstattung
| 1.4. – 30.6. | 1.4. – 30.6. | 1.1. – 30.6. | 1.1. – 30.6. | |
|---|---|---|---|---|
| Angaben in Tausend EUR | 2017 | 2016 | 2017 | 2016 |
| Automotive | ||||
| Außenumsatzerlöse | 4.915 | 7.065 | 8.685 | 12.393 |
| Segemtergebnis (EBIT) | 263 | 1.464 | – 667 | 2.633 |
| Abschreibungen | 247 | 275 | 494 | 527 |
| Segmentergebnis (op. EBIT) | – 411 | 1.005 | – 1.771 | 1.581 |
| Segmentergebnis (EBITDA) | 510 | 1.739 | – 173 | 3.160 |
| Segmentvermögen | 20.025 | 18.117 | ||
| Segmentschulden | 5.445 | 6.089 | ||
| Investitionen | 853 | 729 | 1.678 | 1.525 |
| Industrial | ||||
| Außenumsatzerlöse | 14.653 | 13.372 | 30.687 | 25.952 |
| Segemtergebnis (EBIT) | 287 | – 654 | 1.675 | – 1.115 |
| Abschreibungen | 738 | 843 | 1.463 | 1.688 |
| Segmentergebnis (op. EBIT) | 446 | – 174 | 2.132 | 88 |
| Segmentergebnis (EBITDA) | 1.024 | 189 | 3.138 | 574 |
| Segmentvermögen | 51.729 | 55.705 | ||
| Segmentschulden | 9.467 | 16.522 | ||
| Investitionen | 601 | 86 | 1.041 | 563 |
| Nicht verteilt | ||||
| Abschreibungen | 85 | 79 | 165 | 157 |
| Segmentergebnis (EBITDA) | 85 | 79 | 165 | 157 |
| Segmentvermögen | 9.889 | 4.276 | ||
| Segmentschulden | 14.175 | 13.726 | ||
| Investitionen | 43 | 70 | 73 | 143 |
| Gesamt | ||||
| Außenumsatzerlöse | 19.568 | 20.437 | 39.372 | 38.345 |
| Segemtergebnis (EBIT) | 550 | 810 | 1.008 | 1.518 |
| Abschreibungen | 1.070 | 1.197 | 2.122 | 2.372 |
| Segmentergebnis (op. EBIT) | 35 | 831 | 361 | 1.669 |
| Segmentergebnis (EBITDA) | 1.619 | 2.007 | 3.130 | 3.891 |
| Segmentvermögen | 81.643 | 78.098 | ||
| Segmentschulden | 29.087 | 36.337 | ||
| Investitionen | 1.497 | 885 | 2.792 | 2.231 |
| Umsätze | Anlagevermögen | Zugänge Anlagevermögen | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Angaben in Tausend EUR | 30.6.2017 | 30.6.2016 | 30.6.2017 | 30.6.2016 | 30.6.2017 | 30.6.2016 | |
| Deutschland | 12.774 | 15.146 | 22.915 | 21.091 | 2.597 | 2.131 | |
| USA | 15.785 | 12.235 | 21.401 | 22.779 | 68 | 50 | |
| Rest der Welt | 10.813 | 10.964 | 333 | 216 | 127 | 50 | |
| Gesamt | 39.372 | 38.345 | 44.649 | 44.086 | 2.792 | 2.231 |
Konzern-Kapitalflussrechnung
| Angaben in Tausend EUR | 1.1. – 30.6.2017 | 1.1. – 30.6.2016 |
|---|---|---|
| Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit | ||
| Ergebnis (vor Steuern) | 930 | 1.441 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 2.122 | 2.371 |
| Sonstige nicht zahlungswirksame Transaktionen | 193 | 189 |
| Perioden-Cashflow | 3.245 | 4.001 |
| Zinsaufwendungen | 78 | 77 |
| Änderung sonstige Rückstellungen und abgegrenzte Schulden | – 21 | – 140 |
| Änderung der Vorräte | – 470 | – 652 |
| Änderung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.378 | 2.052 |
| Änderungen finanzielle Forderungen und sonstige Vermögenswerte | – 654 | – 426 |
| Änderung Schulden aus Lieferungen und Leistungen | – 214 | – 2.081 |
| Änderungen der finanziellen und nicht finanziellen und sonstige Schulden | – 1.043 | – 997 |
| Gezahlte Ertragsteuern | – 1.427 | – 128 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 872 | 1.706 |
| Investitionen in Anlagevermögen | – 419 | – 458 |
| Auszahlung für Investitionen in selbsterstellte immaterielle Vermögenswerte | – 2.220 | – 1.766 |
| Auszahlung für den Erwerb von Tochterunternehmen / variable Kaufpreise | – 4.209 | – 414 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | – 6.848 | – 2.638 |
| Auszahlung Dividende | – 1.392 | – 1.044 |
| Einzahlung aus kurzfristiger Banklinie | 1.000 | 0 |
| Tilgung Bankdarlehen | – 620 | – 620 |
| Einzahlung aus Kapitalerhöhung | 7.864 | 0 |
| Gezahlte Zinsen | – 78 | – 77 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | 6.774 | – 1.741 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds | 801 | – 2.673 |
| Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf den Finanzmittelfonds | – 428 | – 85 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 10.869 | 9.186 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 11.242 | 6.428 |
Konzernbilanz
zum 30. Juni 2017 und zum 31. Dezember 2016
| Aktiva | |||
|---|---|---|---|
| Angaben in Tausend EUR | 30.6.2017 | 31.12.2016 | 30.6.2016 |
| Langfristige Vermögenswerte | |||
| Geschäfts- oder Firmenwert | 14.893 | 15.494 | 15.096 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 27.513 | 28.262 | 26.754 |
| 42.406 | 43.756 | 41.850 | |
| Sachanlagevermögen | 2.243 | 2.257 | 2.236 |
| Latente Steueransprüche | 2.564 | 2.864 | 2.772 |
| Langfristige Vermögenswerte, gesamt | 47.213 | 48.877 | 46.858 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | |||
|---|---|---|---|
| Vorräte | 9.683 | 9.214 | 9.965 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 10.019 | 11.742 | 11.877 |
| Forderungen aus kundenspezifischen Fertigungsaufträgen | 1.193 | 848 | 1.478 |
| 11.212 | 12.590 | 13.355 | |
| Sonstige kurzfristige Vermögenswerte | 612 | 712 | 935 |
| Steuererstattungsansprüche aus Ertragsteuern | 1.680 | 626 | 467 |
| Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte | 0 | 0 | 90 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 11.243 | 10.869 | 6.428 |
| Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt | 34.430 | 34.011 | 31.240 |
| Aktiva, gesamt | 81.643 | 82.888 | 78.098 |
| Passiva | |||
|---|---|---|---|
| Angaben in Tausend EUR | 30.6.2017 | 31.12.2016 | 30.6.2016 |
| Eigenkapital | |||
| Gezeichnetes Kapital | 7.655 | 6.959 | 6.959 |
| Kapitalrücklage | 19.295 | 12.270 | 12.270 |
| Gewinnrücklagen | 25.631 | 28.355 | 22.554 |
| Eigenkapital, Konzernanteile | 52.581 | 47.584 | 41.783 |
| Minderheitenanteile | – 25 | – 17 | – 23 |
| Eigenkapital, gesamt | 52.556 | 47.567 | 41.760 |
| Langfristige Schulden | |||
| Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 2.137 | 2.237 | 1.760 |
| Langfristige Finanzschulden | 5.374 | 6.596 | 6.823 |
| Sonstige langfristige Schulden | 50 | 57 | 8.157 |
| Latente Steuern | 4.850 | 4.859 | 4.292 |
| Langfristige Schulden, gesamt | 12.411 | 13.749 | 21.032 |
| Kurzfristige Schulden | |||
| Schulden aus Lieferungen und Leistungen | 4.642 | 4.856 | 3.617 |
| Schulden aus kundenspezifischen Fertigungsaufträgen | 544 | 1.027 | 705 |
| Rückstellungen und abgegrenzte Schulden | 266 | 287 | 543 |
| Schulden aus Ertragsteuern | 832 | 2.166 | 1.725 |
| Kurzfristige Finanzschulden | 4.224 | 2.660 | 2.090 |
| Kurzfristige, nicht finanzielle Schulden | 2.529 | 2.965 | 3.246 |
| Kurzfristige finanzielle Schulden | 3.639 | 7.611 | 3.380 |
| Kurzfristige Schulden, gesamt | 16.676 | 21.572 | 15.306 |
| Passiva, gesamt | 81.643 | 82.888 | 78.098 |
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung
| Gewinnrücklage | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gezeichnetes Kapital |
Kapital rücklage |
Bilanz gewinn |
Andere Neu bewertungen |
Währungs umrechnung |
Gewinn rücklagen gesamt |
Anteile der Aktionäre der Softing AG |
Anteile nicht beherrschender Gesellschafter |
Eigenkapital insgesamt |
|
| Angaben in Tausend EUR | |||||||||
| Stand am 1. Januar 2017 | 6.959 | 12.270 | 25.342 | – 1.358 | 4.370 | 28.354 | 47.583 | – 17 | 47.566 |
| Dividendenausschüttung | – 1.392 | – 1.392 | – 1.392 | – 1.392 | – 1.044 | ||||
| Kapitalerhöhung netto | 696 | 7.027 | 7.027 | 7.723 | 7.723 | ||||
| Steuereffekt | 357 | 357 | 357 | 357 | 100 | ||||
| Währungsumrechnungen | – 2.328 | – 2.328 | – 2.328 | – 2.328 | – 494 | ||||
| Jahresüberschuss 2017 | 638 | 638 | 638 | – 8 | 630 | 863 | |||
| Stand am 30. Juni 2017 | 7.655 | 12.270 | 31.615 | – 1.358 | 2.399 | 32.656 | 52.581 | – 25 | 52.556 |
| Gewinnrücklage | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gezeichnetes Kapital |
Kapital rücklage |
Bilanz gewinn |
Andere Neu bewertungen |
Währungs umrechnung |
Gewinn rücklagen gesamt |
Anteile der Aktionäre der Softing AG |
Anteile nicht beherrschender Gesellschafter |
Eigenkapital insgesamt |
|
| Angaben in Tausend EUR | |||||||||
| Stand am 1. Januar 2016 | 6.959 | 12.270 | 20.684 | – 1.072 | 3.524 | 23.136 | 42.365 | – 30 | 42.335 |
| Dividendenausschüttung | – 1.044 | – 1.044 | – 1.044 | – 1.044 | – 1.740 | ||||
| Steuereffekt | 100 | 100 | 100 | 100 | 1.078 | ||||
| Währungsumrechnungen | – 494 | – 494 | – 494 | – 494 | 1.739 | ||||
| Jahresüberschuss 2016 | 856 | 856 | 856 | 7 | 863 | 925 | |||
| Stand am 30. Juni 2016 | 6.959 | 12.270 | 20.496 | – 1.072 | 3.130 | 22.554 | 41.783 | – 23 | 41.760 |
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