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Softing AG Earnings Release 2013

Apr 2, 2014

405_rns_2014-04-02_86a417e8-c2db-470e-9d07-f432d5cc70d7.pdf

Earnings Release

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(CDAX, Technology)

Vorläufige Ergebnisse (Umsatz, EBIT und EPS) waren bereits

Wertindikatoren: EUR Aktien Daten: Beschreibung:
Buy DCF: 18,40 Bloomberg: SYT GR Softwarelösungen (z.B.
FCF-Value Potential 16e: 17,00 Reuters: SYTG Fehlerdiagnose) für industrielle
EUR 18,50 (EUR 17,00) ISIN: DE0005178008 Anlagen und die Fahrzeugelektronik
Markt Snapshot: EUR Mio. Aktionäre: Risikoprofil (WRe): 2013e
Marktkapitalisierung: 97,9 Freefloat 68,5 % Beta: 1,3
Kurs EUR 15,95 Aktienanzahl (Mio.): 6,1 Trier Asset Mgmt 26,7 % KBV: 2,5 x
Upside 16,0 % EV: 84,2 Eigene Aktien 4,8 % EK-Quote: 65 %
Freefloat MC: 67,0 Net Fin. Debt / EBITDA: -1,4 x
Ø Trad. Vol. (30T; EUR): 219,58 Net Debt / EBITDA: -1,2 x

Psiber bietet interessante Möglichkeiten; endgültige Ergebnisse, Kursziel erhöht

Berichtete Kennzahlen Q4/2013: Kommentar zu den Kennzahlen:
Figures in EUR m Q4/13 Q4/13e Q4/12 yoy 2013 2012 yoy
Sales 14.3 14.3 14.2 0.6% 52.6 49.4 6.4% veröffentlicht worden
EBITDA
margin
2.7
18.6%
3.6
25.2%
2.4
16.9%
10.9% 9.4
17.8%
8.3
16.7%
13.3%
EBIT
margin
2.0
14.0%
2.0
14.0%
1.5
10.8%
30.0% 6.2
11.8%
4.9
10.0%
26.0%
EPS in EUR 0.23 0.22 0.21 9.5% 0.69 0.59 16.9%

Softings endgültige Zahlen haben die vorläufigen Zahlen bestätigt.

Die Entwicklung im Segment Industrial Automation wurde durch Entwicklungsverzögerungen beeinträchtigt, die zu einer Verschiebung margenstarken Neugeschäfts in das Jahr 2014 geführt haben. Infolgedessen ging der Q4-Umsatz in diesem Segment um 12% auf EUR 7,1 Mio. zurück. Der Umsatz im Segment Automotive Electronics war dagegen sehr stark. Hier wurde ein Anstieg um 18% auf EUR 7,2 Mio. verzeichnet, der durch das starke zugrundeliegende Geschäft und eine deutliche Zunahme der Nachfrage nach Fahrzeugdiagnose getrieben wurde. Die Segmentmarge stieg in Q4 auf 22% an. Der Free Cashflow lag infolge eines höheren Working Capitals auf EUR 1 Mio. Die aktivierten Eigenleistungen betrugen EUR 4 Mio. Insgesamt hat Softing 18% des Umsatzes in F&E investiert (einschließlich nicht aktivierter F&E).

Akquisitionen bleiben weiterhin auf der Agenda, da das Management den Umsatz mittel- bis langfristig auf ein Niveau von EUR 100 Mio. steigern will. Außerdem sollen so strategische Lücken geschlossen werden. Die jüngste Akquisition Psiber scheint attraktive Wachstumschancen zu bieten. Der Gesamtmarkt für Prüfgeräte beläuft sich auf USD 60 Mio. Vor dem Hintergrund seiner Pionierrolle bei Produkten, die auf dem Cat 8-Standard basieren, strebt Softing in den USA einen Marktanteil von 20% an und hat in Dallas einen Hub für das Vertriebspersonal eröffnet. Dem Geschäftsbericht zufolge wird der Kaufpreis (einschließlich variabler Komponenten) zwischen EUR 3 Mio. und 9 Mio. liegen.

Thema bleibt intakt: Softing ist eines der wenigen deutschen Unternehmen, die im Bereich "Internet der Dinge/Industrie 4.0" aktiv sind. Die steigende Anzahl der Knoten in industriellen Netwerken wirkt sich ebenfalls positiv auf das Umsatzwachstum aus. Darüber hinaus profitiert das Unternehmen von der steigenden Wertschöpfung, die Fahrzeuge durch Elektronik erfahren, da deutsche Ingenieure Softings Software und Tools zur Programmierung elektronischer Steuereinheiten beispielsweise für PKW einsetzen.

Kursziel angehoben: Das Unternehmensziel eines Umsatzes von über EUR 60 Mio. und eines EBIT von über EUR 7 Mio. unterstützt unsere Schätzungen. Die 2016er Schätzungen werden eingeführt. Die Kaufempfehlung wird bestätigt. Das Kursziel wird nach der Aktualisierung des DCF-Modells auf EUR 18,50 angehoben.

GJ Ende: 31.12.
in EUR Mio.
CAGR
(13-16e)
2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Umsatz 16,0 % 31,7 41,1 49,4 52,6 65,0 75,0 82,0
9,3 %
72,5 %
14,8
18,0 %
10,2
12,4 %
Nettoergebnis 18,6 % 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
1,15
1,15
0,50
3,1 %
FCFPS 0,04 0,60 0,53 0,13 0,76 0,72 0,92
1,0 x
5,7 x
8,3 x
KGV 12,4 x 6,7 x 9,9 x 15,0 x 19,2 x 15,8 x 13,9 x
KGV ber. 12,4 x 6,7 x 9,9 x 15,0 x 19,2 x 15,8 x 13,9 x
FCF Yield Potential 24,3 % 25,6 % 13,8 % 6,8 % 7,0 % 8,4 % 9,9 %
-18,5
ROE 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,9 % 19,9 % 23,0 % 22,9 %
ROCE (NOPAT) 10,0 % 26,5 % 30,0 % 32,4 % 37,7 % 48,6 % 49,9 %
Guidance:
Veränd. Umsatz yoy
Rohertragsmarge
EBITDA
Marge
EBIT
Marge
EPS
EPS adj.
DPS
Dividendenrendite
EV / Umsatz
EV / EBITDA
EV / EBIT
Nettoverschuldung
16,4 %
18,0 %
18,6 %
18,6 %
12,6 %
33,8 %
80,0 %
4,8
15,3 %
1,5
4,8 %
0,19
0,19
0,11
4,7 %
0,3 x
1,8 x
5,7 x
-3,3
29,9 %
75,6 %
7,4
17,9 %
4,2
10,3 %
0,58
0,58
0,27
6,9 %
0,4 x
2,0 x
3,5 x
-5,8
20,0 %
76,3 %
8,3
16,7 %
4,9
10,0 %
0,59
0,59
0,27
4,6 %
0,5 x
2,9 x
4,9 x
-10,4
6,4 %
78,7 %
9,4
17,8 %
6,2
11,8 %
0,69
0,69
0,35
3,4 %
1,0 x
5,7 x
8,7 x
-11,2
2014: Umsatz > EUR 60 Mio. und ein EBIT von > EUR 7 Mio.
23,7 %
73,9 %
11,5
17,7 %
7,2
11,1 %
0,83
0,83
0,40
2,5 %
1,4 x
7,7 x
12,4 x
-13,7
15,4 %
72,9 %
13,5
17,9 %
9,0
12,0 %
1,01
1,01
0,45
2,8 %
1,2 x
6,5 x
9,7 x
-15,6

A n a l y s t / - i n

Andreas Wolf [email protected] +49 40 309537-140

Unternehmenshintergrund

  • Softing verfügt über Kompetenzen im Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Sensoren, Anlagen und Softwarelösungen in automatisierten Abläufen. Die Geschäftstätigkeit umfasst zwei Segmente.
  • Industrial Automation: Hard- und Softwarelösungen für den Austausch von Informationen in unterschiedlichsten Produktionsanlagen. Dazu zählen Montagelinien, chemische Anlagen, Öl- und Gasförderung oder Raffinerien.
  • Automotive Electronics: Die Lösungen ermöglichen es Ingenieuren und Werkstätten, die Elektronik von PKW/LKW in der Entwicklungsphase/Produktion/bei der Reparatur zu testen und Fehler durch Datenauswertung zu erkennen.
  • Die Lösungen im Segment Automotive kommen nicht im Fahrzeug selbst zum Einsatz, daher ergeben sich auch keine Rückruf-Risiken für die Gesellschaft.
  • Softing fokussiert sich auf etablierte Standards und erreicht dadurch eine Abdeckung von ca. 70% des Marktes.

Wettbewerbsqualität

  • Weltmarktführer bei Werkzeugen für das Erkennen von Fehlern in Produktionsanlagen (sog. Feldbusdiagnose).
  • Europäischer Marktführer bei der Vernetzung von Produktionsanlagen untereinander als auch mit betriebswirtschaftlicher Software (sog. OPC-Produkte).
  • Weltmarktführer bei Komponenten für den Austausch von Informationen in Gas- und Ölanlagen: Bei >50% aller weltweit registrierten Geräte, die in diesen Anlagen zum Einsatz kommen, sind Komponenten von Softing enthalten.
  • Durch Mitarbeit in internationalen Gremien, die Standards für den Austausch von Informationen festlegen, wird eine kurze Time to Market erreicht.
  • Die hohe Komplexität der Geschäftstätigkeit von Softing DIE Markteintrittsbarriere für potenzielle Wettbewerber.
DCF Modell
Detailplanung Übergangsphase Term. Value
Kennzahlen in EUR Mio. 2013 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e 2025e
Umsatz 52,6 65,0 75,0 82,0 88,6 94,6 100,0 105,0 109,3 113,2 116,6 119,6 122,2
Umsatzwachstum 6,4 % 23,7 % 15,4 % 9,3 % 8,0 % 6,8 % 5,8 % 4,9 % 4,2 % 3,5 % 3,0 % 2,6 % 2,2 % 2,0 %
EBIT 6,2 7,2 9,0 10,2 12,1 12,9 13,7 14,3 14,9 15,4 15,8 16,2 16,5
EBIT-Marge 11,8 % 11,1 % 12,0 % 12,4 % 13,7 % 13,7 % 13,6 % 13,6 % 13,6 % 13,6 % 13,5 % 13,5 % 13,5 %
Steuerquote (EBT) 30,2 % 29,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 %
NOPAT 4,3 5,1 6,3 7,1 8,5 9,1 9,6 10,0 10,4 10,8 11,1 11,3 11,5
Abschreibungen 3,2 4,3 4,5 4,6 5,8 6,1 6,5 6,8 7,1 7,4 7,6 7,8 7,9
Abschreibungsquote 6,0 % 6,6 % 6,0 % 5,6 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 % 6,5 %
Veränd. Rückstellungen -0,2 0,0 0,0 0,0 0,9 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -0,1 -0,1 -0,1
Liquiditätsveränderung
- Working Capital 1,9 0,5 1,8 1,5 2,6 1,3 1,1 1,0 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5
- Investitionen 5,1 4,2 4,5 4,5 5,9 6,3 6,7 7,0 7,3 7,6 7,8 8,0 8,2
Investitionsquote 9,8 % 6,5 % 6,0 % 5,5 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 % 6,7 %
Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Free Cash Flow (WACC
Modell)
0,2 4,7 4,5 5,7 6,6 7,6 8,2 8,8 9,2 9,7 10,1 10,4 10,7 11
Barwert FCF 0,0 4,7 4,1 4,8 5,0 5,3 5,2 5,0 4,8 4,6 4,4 4,1 3,8 48
Anteil der Barwerte 12,57 % 42,68 % 44,75 %
Modell-Parameter Wertermittlung (Mio.)
Herleitung WACC: Herleitung Beta: Barwerte bis 2025e 59
Terminal Value 48
Fremdkapitalquote 0,00 % Finanzielle Stabilität 1,30 Zinstr. Verbindlichkeiten 0
FK-Zins (nach Steuern) 2,8 % Liquidität (Aktie) 1,40 Pensionsrückstellungen 2
Marktrendite 8,00 % Zyklizität 1,30 Hybridkapital 0
Risikofreie Rendite 2,50 % Transparenz 1,25 Minderheiten 0
Sonstiges 1,00 Marktwert v. Beteiligungen 0
Liquide Mittel 13 Aktienzahl (Mio.) 6,4
WACC 9,72 % Beta 1,31 Eigenkapitalwert 119 Wert je Aktie (EUR) 18,41
Sensitivität Wert je Aktie (EUR)
Ewiges Wachstum Delta EBIT-Marge
Beta WACC 1,25 % 1,50 % 1,75 % 2,00 % 2,25 % 2,50 % 2,75 % Beta WACC -1,5 pp -1,0 pp -0,5 pp +0,0 pp +0,5 pp +1,0 pp +1,5 pp
1,49 10,7 % 15,94 16,08 16,24 16,40 16,58 16,76 16,96 1,49 10,7 % 14,54 15,16 15,78 16,40 17,03 17,65 18,27
1,40 10,2 % 16,79 16,96 17,15 17,34 17,55 17,77 18,01 1,40 10,2 % 15,36 16,02 16,68 17,34 18,00 18,66 19,32
1,36 10,0 % 17,25 17,44 17,64 17,86 18,09 18,33 18,59 1,36 10,0 % 15,81 16,50 17,18 17,86 18,54 19,22 19,90
1,31 9,7 % 17,75 17,95 18,17 18,41 18,66 18,92 19,21 1,31 9,7 % 16,30 17,00 17,70 18,41 19,11 19,81 20,51
1,27 9,5 % 18,27 18,49 18,73 18,99 19,27 19,56 19,88 1,27 9,5 % 16,81 17,54 18,27 18,99 19,72 20,44 21,17
1,22 9,2 % 18,83 19,07 19,34 19,62 19,92 20,25 20,59 1,22 9,2 % 17,36 18,12 18,87 19,62 20,37 21,12 21,87
1,13 8,7 % 20,05 20,35 20,67 21,01 21,38 21,78 22,22 1,13 8,7 % 18,59 19,40 20,21 21,01 21,82 22,63 23,44

Die zyklische Komponente der Geschäftstätigkeit und die geringe Liquidität in der Aktie erhöhen die Kapitalkosten.

Free Cash Flow Value Potential

Das Warburg Research "FCF Value Potential" bildet die Fähigkeit der Unternehmen zur Generierung von nachhaltigen Zahlungsüberschüssen ab. Dazu wird mit dem "FCF Potential" ein FCF "ex growth" ausgewiesen, der ein unverändertes Working Capital sowie reine Erhaltungsinvestitionen unterstellt. Die Diskontierung des "FCF Potential" des jeweiligen Jahres mit den gewichteten Kapitalkosten ergibt eine Wertindikation. Auf Basis verschiedener Betrachtungsjahre ergeben sich somit unterschiedliche Wertindikationen, was dem von uns als Bewertungsmodell präferierten DCF-Modell ein Timing-Element hinzufügt.

Angaben in EUR Mio. 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
+ Abschreibung + Amortisation 3,3 3,1 3,3 3,2 4,3 4,5 4,6
- Zinsergebnis (netto) -0,2 0,0 0,0 -0,1 0,1 0,1 0,1
- Erhaltungsinvestitionen 2,4 2,3 3,5 3,9 3,2 3,4 3,4
+ Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Free Cash Flow Potential 2,1 3,9 3,3 3,7 6,2 7,4 8,3
Free Cash Flow Yield Potential 24,3 % 25,6 % 13,8 % 6,8 % 7,0 % 8,4 % 9,9 %
WACC 9,72 % 9,72 % 9,72 % 9,72 % 9,72 % 9,72 % 9,72 %
= Enterprise Value (EV) 8,7 15,0 24,2 53,7 89,1 87,1 84,2
= Fair Enterprise Value 21,8 39,7 34,5 37,6 64,2 75,7 85,6
- Nettoverschuldung (Liquidität) -12,7 -12,7 -12,7 -12,7 -15,2 -17,1 -20,0
- Pensionsverbindlichkeiten 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5
- Sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
- Marktwert Anteile Dritter 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
+ Marktwert wichtiger Beteiligungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Faire Marktkapitalisierung 33,0 50,9 45,7 48,8 77,9 91,3 104,1
Anzahl Aktien (gesamt) (Mio.) 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1
= Fairer Wert je Aktie (EUR) (EUR) 5,37 8,29 7,44 7,95 12,69 14,88 16,97
Premium (-) / Discount (+) in % -20,4 % -6,7 % 6,4 %
Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR)
12,72 % 4,53 6,76 6,12 6,51 10,23 11,97 13,68
11,72 % 4,77 7,19 6,48 6,91 10,91 12,78 14,59
10,72 % 5,04 7,69 6,92 7,38 11,72 13,73 15,67
WACC
9,72 %
5,37 8,29 7,44 7,95 12,69 14,88 16,97
8,72 % 5,78 9,03 8,09 8,66 13,89 16,30 18,57
7,72 % 6,29 9,96 8,90 9,54 15,40 18,08 20,59
6,72 % 6,95 11,18 9,95 10,69 17,37 20,39 23,20

Aktivierte Eigenleistungen sind ein wesentlicher Bestandteil der CAPEX.

Die Ergebnisqualität hat sich über die letzten Jahre deutlich verbessert.

Zunehmender Anteil von Software-Umsätzen sollte sich positiv auf den FCF-Value auswirken.

Wertermittlung

2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
KBV 0,8 x 1,2 x 1,6 x 2,5 x 4,0 x 3,5 x 3,1 x
Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,52 1,96 2,43 2,62 3,09 3,65 4,31
EV / Umsatz 0,3 x 0,4 x 0,5 x 1,0 x 1,4 x 1,2 x 1,0 x
EV / EBITDA 1,8 x 2,0 x 2,9 x 5,7 x 7,7 x 6,5 x 5,7 x
EV / EBIT 5,7 x 3,5 x 4,9 x 8,7 x 12,4 x 9,7 x 8,3 x
EV / EBIT adj.* 5,7 x 3,5 x 4,9 x 8,7 x 12,4 x 9,7 x 8,3 x
Kurs / FCF 53,0 x 6,5 x 11,0 x 81,3 x 21,1 x 22,1 x 17,3 x
KGV 12,4 x 6,7 x 9,9 x 15,0 x 19,2 x 15,8 x 13,9 x
KGV ber.* 12,4 x 6,7 x 9,9 x 15,0 x 19,2 x 15,8 x 13,9 x
Dividendenrendite 4,7 % 6,9 % 4,6 % 3,4 % 2,5 % 2,8 % 3,1 %
Free Cash Flow Yield Potential 24,3 % 25,6 % 13,8 % 6,8 % 7,0 % 8,4 % 9,9 %
*Adjustiert um:
-

Unternehmensspezifische Kennzahlen 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e Auftragseingang n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. book-to-bill n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. Auftragsbestand n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.

GuV

In EUR Mio. 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Umsatz 31,7 41,1 49,4 52,6 65,0 75,0 82,0
Veränd. Umsatz yoy 33,8 % 29,9 % 20,0 % 6,4 % 23,7 % 15,4 % 9,3 %
Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktivierte Eigenleistungen 2,7 2,0 3,2 4,0 2,7 2,9 2,9
Gesamterlöse 34,4 43,2 52,6 56,5 67,7 77,9 84,9
Materialaufwand 9,1 12,1 14,9 15,2 19,7 23,3 25,4
Rohertrag 25,3 31,1 37,7 41,3 48,0 54,7 59,5
Rohertragsmarge 80,0 % 75,6 % 76,3 % 78,7 % 73,9 % 72,9 % 72,5 %
Personalaufwendungen 16,1 19,4 23,6 25,8 29,3 31,9 34,0
Sonstige betriebliche Erträge 0,8 1,7 0,9 0,7 0,8 0,8 0,8
Sonstige betriebliche Aufwendungen 5,2 6,1 6,8 6,8 8,0 10,1 11,5
Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBITDA 4,8 7,4 8,3 9,4 11,5 13,5 14,8
Marge 15,3 % 17,9 % 16,7 % 17,8 % 17,7 % 17,9 % 18,0 %
Abschreibungen auf Sachanlagen 0,3 0,3 0,5 0,5 1,1 1,3 1,4
EBITA 4,6 7,1 7,8 8,9 10,4 12,2 13,4
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 3,0 2,8 2,9 2,7 3,2 3,2 3,2
Goodwill-Abschreibung 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBIT 1,5 4,2 4,9 6,2 7,2 9,0 10,2
Marge 4,8 % 10,3 % 10,0 % 11,8 % 11,1 % 12,0 % 12,4 %
EBIT adj. 1,5 4,2 4,9 6,2 7,2 9,0 10,2
Zinserträge 0,1 0,3 0,3 0,2 0,1 0,1 0,1
Zinsaufwendungen 0,3 0,3 0,2 0,2 0,0 0,0 0,0
Sonstiges Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBT 1,4 4,2 4,9 6,2 7,3 9,1 10,3
Marge 4,3 % 10,3 % 10,0 % 11,7 % 11,2 % 12,1 % 12,5 %
Steuern gesamt 0,4 1,2 1,4 1,9 2,1 2,7 3,1
Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
Ergebnis aus eingest. Geschäftsbereichen (nach St.) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
Minderheitenanteile 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Nettoergebnis 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
Marge 3,1 % 7,5 % 7,1 % 8,2 % 8,0 % 8,5 % 8,8 %
Aktienanzahl (Durchschnittlich) 5,1 5,3 5,9 6,3 6,3 6,3 6,3
EPS 0,19 0,58 0,59 0,69 0,83 1,01 1,15
EPS adj. 0,19 0,58 0,59 0,69 0,83 1,01 1,15
*Adjustiert um:

Guidance: 2014: Umsatz > EUR 60 Mio. und ein EBIT von > EUR 7 Mio.

Kennzahlen

2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Betriebliche Aufwendungen / Umsatz 93,3 % 87,0 % 89,7 % 89,7 % 86,5 % 85,9 % 85,5 %
Operating Leverage n.a. 5,9 x 0,8 x 4,1 x 0,7 x 1,6 x 1,4 x
EBITDA / Interest expenses 16,8 x 29,1 x 33,7 x 45,7 x n.a. n.a. n.a.
Steuerquote (EBT) 27,2 % 28,1 % 29,0 % 30,2 % 29,0 % 30,0 % 30,0 %
Ausschüttungsquote 57,1 % 47,1 % 45,8 % 51,1 % 48,4 % 44,4 % 43,6 %
Umsatz je Mitarbeiter 141.402 159.488 166.851 155.936 191.176 214.286 234.286

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Bilanz
In EUR Mio. 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 7,1 6,7 7,8 9,7 6,5 6,5 6,4
davon übrige imm. VG 1,0 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,3
davon Geschäfts- oder Firmenwert 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4 2,4
Sachanlagen 0,6 1,1 1,4 1,4 1,3 1,1 0,8
Finanzanlagen 1,9 0,9 0,7 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstiges langfristiges Vermögen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Anlagevermögen 9,6 8,7 9,9 11,1 7,8 7,6 7,2
Vorräte 2,0 3,6 3,3 4,7 3,8 4,2 4,8
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6,8 8,3 9,8 10,0 12,5 14,4 15,7
Liquide Mittel 6,1 8,5 12,6 12,9 15,4 17,4 20,3
Sonstiges kurzfristiges Vermögen 1,7 1,7 2,3 1,5 1,5 1,5 1,5
Umlaufvermögen 16,7 22,2 28,0 29,1 33,2 37,5 42,3
Bilanzsumme (Aktiva) 26,3 31,0 37,9 40,2 41,0 45,0 49,5
Passiva
Gezeichnetes Kapital 5,6 5,6 6,4 6,4 6,4 6,4 6,4
Kapitalrücklage 1,7 1,7 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4
Gewinnrücklagen 8,3 10,6 12,1 15,6 20,8 27,1 34,3
Sonstige Eigenkapitalkomponenten -0,8 -0,8 -0,8 -0,3 -5,7 -8,6 -11,7
Buchwert 14,9 17,2 22,2 26,2 25,9 29,4 33,5
Anteile Dritter 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Eigenkapital 15,0 17,2 22,2 26,1 25,9 29,3 33,4
Rückstellungen gesamt 1,3 1,7 3,0 2,3 2,3 2,3 2,3
davon Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen 1,1 1,0 1,8 1,5 1,5 1,5 1,5
Finanzverbindlichkeiten (gesamt) 1,6 1,8 0,5 0,2 0,2 0,2 0,2
davon kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen 1,7 2,9 3,0 2,5 3,6 4,1 4,5
Sonstige Verbindlichkeiten 6,6 7,4 9,3 9,0 9,0 9,0 9,0
Verbindlichkeiten 11,3 13,8 15,7 14,1 15,2 15,7 16,1
Bilanzsumme (Passiva) 26,3 31,0 37,9 40,2 41,0 45,0 49,5
2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Kapitaleffizienz
Operating Assets Turnover 4,1 x 4,0 x 4,2 x 3,9 x 4,7 x 4,8 x 4,9 x
Capital Employed Turnover 2,7 x 3,6 x 4,2 x 3,5 x 5,3 x 5,5 x 5,5 x
ROA 10,3 % 35,1 % 35,6 % 38,9 % 66,6 % 84,1 % 100,0 %
Kapitalverzinsung
ROCE (NOPAT) 10,0 % 26,5 % 30,0 % 32,4 % 37,7 % 48,6 % 49,9 %
ROE 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,9 % 19,9 % 23,0 % 22,9 %
Adj. ROE 7,0 % 19,1 % 17,8 % 17,9 % 19,9 % 23,0 % 22,9 %
Bilanzqualität
Nettoverschuldung -3,3 -5,8 -10,4 -11,2 -13,7 -15,6 -18,5
Nettofinanzverschuldung -4,5 -6,8 -12,1 -12,7 -15,2 -17,1 -20,0
Net Gearing -22,4 % -33,5 % -46,7 % -42,9 % -52,9 % -53,3 % -55,4 %
Net Fin. Debt / EBITDA -92,7 % -91,9 % -146,5 % -135,7 % -132,1 % -127,5 % -135,6 %
Buchwert je Aktie 2,9 3,2 3,7 4,2 4,1 4,7 5,3
Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,5 2,0 2,4 2,6 3,1 3,6 4,3

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Cash flow
In EUR Mio. 2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Jahresüberschuss/ -fehlbetrag 1,0 3,1 3,5 4,3 5,2 6,4 7,2
Abschreibung Anlagevermögen 0,3 0,3 0,5 0,5 1,1 1,3 1,4
Amortisation Goodwill 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 3,0 2,8 2,9 2,7 3,2 3,2 3,2
Veränderung langfristige Rückstellungen 0,0 0,2 0,0 -0,1 0,0 0,0 0,0
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen 0,3 1,1 1,4 0,6 0,0 0,0 0,0
Cash Flow 4,6 7,5 8,2 7,9 9,5 10,8 11,8
Veränderung Vorräte 0,2 -0,8 0,3 -1,3 0,9 -0,4 -0,6
Veränderung Forderungen aus L+L -3,5 -0,2 -1,8 1,1 -2,5 -1,9 -1,3
Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen 0,0 -0,2 1,1 -1,8 1,1 0,5 0,4
Veränderung sonstige Working Capital Posten 2,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Veränderung Working Capital (gesamt) -1,2 -1,2 -0,5 -2,0 -0,5 -1,8 -1,5
Cash Flow aus operativer Tätigkeit 3,4 6,3 7,8 5,9 8,9 9,0 10,3
Investitionen in iAV -2,9 -2,4 -3,9 -4,6 -3,2 -3,4 -3,4
Investitionen in Sachanlagen -0,2 -0,7 -0,7 -0,5 -1,0 -1,1 -1,1
Zugänge aus Akquisitionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Finanzanlageninvestitionen -1,3 0,6 0,2 0,2 0,0 0,0 0,0
Erlöse aus Anlageabgängen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Investitionstätigkeit -4,4 -2,5 -4,4 -4,9 -4,2 -4,5 -4,5
Veränderung Finanzverbindlichkeiten 1,2 0,0 -1,2 0,0 0,0 0,0 0,0
Dividende Vorjahr 0,0 -0,6 -1,4 -1,7 -2,3 -2,6 -2,9
Erwerb eigener Aktien 0,0 0,0 0,0 1,3 0,0 0,0 0,0
Kapitalmaßnahmen 0,5 0,0 3,5 0,0 0,0 0,0 0,0
Sonstiges 0,0 -0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit 1,7 -0,8 0,9 -0,4 -2,3 -2,6 -2,9
Veränderung liquide Mittel 0,7 3,0 4,2 0,6 2,5 2,0 2,9
Effekte aus Wechselkursänderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Endbestand liquide Mittel 4,9 7,3 11,5 12,1 14,6 16,6 19,5

Kennzahlen

2010 2011 2012 2013 2014e 2015e 2016e
Kapitalfluss
Free Cash Flow 0,2 3,2 3,1 0,8 4,7 4,5 5,8
Free Cash Flow / Umsatz 0,7 % 7,8 % 6,4 % 1,5 % 7,3 % 6,0 % 7,1 %
Free Cash Flow Potential 2,1 3,9 3,3 3,7 6,2 7,4 8,3
Free Cash Flow / Umsatz 0,7 % 7,8 % 6,4 % 1,5 % 7,3 % 6,0 % 7,1 %
Free Cash Flow / Jahresüberschuss 23,0 % 104,4 % 89,3 % 18,5 % 91,5 % 71,3 % 80,5 %
Zinserträge / Avg. Cash 2,1 % 3,5 % 2,4 % 1,2 % 0,7 % 0,6 % 0,5 %
Zinsaufwand / Avg. Debt 30,7 % 14,8 % 21,9 % 56,9 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
Verwaltung von Finanzmitteln
Investitionsquote 10,0 % 7,5 % 9,4 % 9,8 % 6,5 % 6,0 % 5,5 %
Maint. Capex / Umsatz 7,5 % 5,7 % 7,1 % 7,3 % 4,8 % 4,5 % 4,1 %
CAPEX / Abschreibungen 95,1 % 99,2 % 139,1 % 162,5 % 97,6 % 100,6 % 98,0 %
Avg. Working Capital / Umsatz 18,7 % 19,6 % 19,6 % 21,3 % 19,1 % 18,1 % 18,6 %
Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL 390,0 % 290,4 % 333,8 % 396,0 % 347,2 % 351,2 % 348,9 %
Vorratsumschlag 4,5 x 3,3 x 4,5 x 3,3 x 5,2 x 5,5 x 5,3 x
Receivables collection period (Tage) 78 74 73 70 70 70 70
Payables payment period (Tage) 70 86 72 61 67 64 65
Cash conversion cycle (Tage) 29 46 26 73 17 14 18

Free Cash Flow Generation

Working Capital

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

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