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RATIONAL AG Interim / Quarterly Report 2021

Aug 5, 2021

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Interim / Quarterly Report

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Finanzbericht: 28946547

RATIONAL AG

Landsberg am Lech

RATIONAL AG - Halbjahresabschluss 2021

Bericht über das erste Halbjahr 2021

Konzernlagebericht

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Starke konjunkturelle Erholung

Nach dem drastischen wirtschaftlichen Einbruch in der Coronakrise und der in Folge schwersten globalen Rezession seit fast einhundert Jahren ist die Weltwirtschaft weiter auf einem zügigen Erholungskurs. Nach einem Rückgang von 3,3 % im Jahr 2020 könnte die weltweite Wirtschaftsleistung 2021 gemäß Prognosen des IWF um 6,0 % ansteigen. Die Wirtschaftsleistung der Eurozone wird um 4,4 % über Vorjahr erwartet, die der USA um 6,4 %. Am schnellsten erholen sich die asiatischen Märkte mit einem erwarteten Wirtschaftswachstum 2021 von 8,6 %. (Quelle: Warburg Kapitalmarktperspektiven, Juli 2021).

Großküchenbranche profitiert von umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen

Die gesamte Foodservice-Branche war von den weltweiten Lockdown-Maßnahmen mit am stärksten betroffen. Um die schlimmsten Folgen für die Unternehmen der Branche abzufedern, haben Regierungen zahlreiche Fördermaßnahmen wie Kosten- und Eigenkapitalzuschüsse oder Investitionshilfen ins Leben gerufen. Insbesondere für Kunden aus dem Gastronomiebereich sind diese Hilfen sehr wichtig, um eine Wiedereröffnung nach den teilweise sehr langen Schließungsphasen und eine zukunftsfähige Aufstellung der Betriebe zu ermöglichen. Diese Hilfen wurden im ersten Halbjahr 2021 aus unserer Sicht sehr umfangreich von Kunden wahrgenommen und haben dadurch einen positiven Einfluss auf die Branchenentwicklung gehabt.

Ertragslage

Umsatzerlöse in Höhe von 212 Mio. Euro im zweiten Quartal 2021 über Vorkrisenniveau

Mit Umsatzerlösen in Höhe von 211,6 Mio. Euro im zweiten Quartal 2021 konnten wir den Umsatz des zweiten Quartals 2019 (205,1 Mio. Euro) und damit das Vorkrisenniveau leicht um 3 % übertreffen. Im Vergleich zum coronabedingt sehr schwachen Vorjahresquartal beträgt das Wachstum 81 % (Vj. 116,8 Mio. Euro).

Neben der allgemein besseren Lage in der Großküchenbranche haben aus unserer Sicht drei wesentliche außerordentliche Effekte zu dieser Entwicklung beigetragen. Nach der Öffnung der Gastronomie in den meisten Ländern und aufgrund des Beginns der Tourismussaison wurden Investitionen getätigt und bereits gestartete Projekte fertiggestellt oder nachgeholt. In vielen Fällen wurden staatliche Hilfsmaßnahmen für die Investitionen genutzt und aufgrund der häufig begrenzten Laufzeit wurden diese in einigen Fällen vorgezogen. Ein weiterer Grund für Vorzieheffekte waren die weltweit angespannte Versorgungslage vor allem mit Elektronikkomponenten. Um einem möglichen Lieferengpass in den kommenden Monaten zu entgehen, wurden von Händlern und Kunden Geräte auf Lager gekauft.

Die daraus resultierenden positiven Impulse waren in allen Märkten weltweit spürbar. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 konnten alle Segmente die Umsatzerlöse signifikant zwischen rund 50 % und 100 % steigern. Gegenüber dem zweiten Quartal 2019 konnten Asien und DACH eine signifikante Umsatzsteigerung von rund 20 % erzielen. EMEA übertraf das Vorkrisenniveau leicht. Americas verfehlte den Umsatz aus dem zweiten Quartal 2019 noch um rund 15 %.

Nach sechs Monaten liegt der Umsatz mit 379,3 Mio. Euro um 27 % über Vorjahr. Die Wachstumsraten im Vergleich zum Vorjahr reichten von 19 % in DACH bis zu 43 % in Asien. Die gruppenweiten Umsatzerlöse lagen jedoch noch um 5 % unter dem Niveau des ersten Halbjahrs 2019. Lediglich in Asien konnten wir in diesem Zeitraum bereits wieder das Vorkrisenniveau um 18 % übertreffen. DACH (- 2 %) verfehlte dieses knapp und EMEA (- 7 %) und Americas (-12 %) verfügen noch über einen höheren Nachholbedarf. Bereinigt um das volatilere Kettengeschäft liegt Americas nach sechs Monaten auf dem Umsatzniveau des ersten Halbjahres 2019.

Umsatzerlöse leicht durch Währungseffekte beeinflusst

In Summe waren in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Wechselkursänderungen der für RATIONAL bedeutendsten Fremdwährungen negativ für die Umsatzentwicklung. Vor allem die Abwertung von US-Dollar, japanischem Yen und brasilianischem Real wirkten sich deutlich umsatzmindernd aus. In Summe belasteten diese negativen Währungseffekte das Umsatzwachstum im Vorjahresvergleich sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr um jeweils rund zwei Prozentpunkte.

Neue Produktgruppen am Markt etabliert

Im Mai 2020 bzw. im Juni 2020 haben wir mit dem iCombi und dem iVario jeweils komplett neue Gerätegenerationen eingeführt, die inzwischen bei unseren Kunden etabliert sind. In der Produktgruppe iCombi lag der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2021 um 25 % über Vorjahr bei 337,6 Mio. Euro (Vj. 270,3 Mio. Euro). In der Produktgruppe iVario konnten wir die Umsatzerlöse sogar um 51 % auf 41,7 Mio. Euro (Vj. 27,7 Mio. Euro) steigern.

56 % Rohertragsmarge im ersten Halbjahr 2021

Die Umsatzkosten stiegen leicht unterproportional zu den Umsatzerlösen um rund 23 % auf 165,6 Mio. Euro (Vj. 135,1 Mio. Euro). Aufgrund dessen verbesserte sich die Rohertragsmarge des ersten Halbjahres 2021 auf 56,3 % (Vj, 54,7 %). Das vergangene Geschäftsjahr war noch von der Umstellung der Fertigungsprozesse in Landsberg und Wittenheim durch die Einführung der neuen Produktgenerationen und der Bewältigung der krisenbedingten logistischen Einschränkungen dominiert.

Im aktuellen Jahr profitieren wir im Produktionsprozess von einer verbesserten Produktivität. Vor allem die Personalkosten der Fertigung stiegen deutlich unterproportional zu den Umsatzerlösen, da RATIONAL hohe Einsparungen bei Aushilfen und Mietpersonal realisieren konnte und sich im Allgemeinen die Produktivität rund ein Jahr nach dem Produktionsstart stark verbessert hat.

Die teilweise signifikant steigenden Rohstoffkosten sind bislang weniger in den Herstellkosten spürbar als erwartet. Die Kosten stiegen nahezu proportional zu den Umsatzerlösen. Ein deutlicher Anstieg der Logistik- und Materialkosten wird aufgrund der angespannten Liefersituation für das zweite Halbjahr 2021 erwartet. Bereinigt um negative Währungseffekte erreichte die Rohertragsmarge 57 %.

EBIT-Marge im ersten Halbjahr 2021 um 13 Prozentpunkte auf 22 % gestiegen

Nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres lag das EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern) bei 84,4 Mio. Euro und damit auf dreifachem Niveau des ersten Halbjahres 2020 (Vj. 27,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erreichte 22,3 % (Vj. 9,2 %).

Das EBIT und die EBIT-Marge des ersten Halbjahres 2020 waren aufgrund der Coronakrise, dem daraus resultierenden starken Umsatzeinbruch im zweiten Quartal und der im Vergleich zum Umsatzvolumen noch relativ hohen Kostenbasis im Rahmen der Produkteinführungen stark unter Druck geraten. Die diesjährige EBIT-Marge des ersten Halbjahrs profitierte von der positiven Umsatzentwicklung in Verbindung mit einem nach wie vor reduzierten Kostenniveau. Während die Umsatzerlöse um 27 % gegenüber dem Vorjahr stiegen, lagen die operativen Kosten nur leicht über dem Vorjahresniveau. In Summe bezifferten sich die operativen Kosten im ersten Halbjahr 2021 auf 131,1 Mio. Euro (Vj. 130,7 Mio. Euro).

Die operativen Kosten in den Bereichen Vertrieb und Service lagen im ersten Halbjahr bei

88,6 Mio. Euro (Vj. 89,5 Mio. Euro). Insbesondere bei Vertriebsveranstaltungen und Geschäftsreisen sind die Kosten aufgrund der Kontakt- und Reisebeschränkungen nach wie vor niedrig. Die Forschungs- und Entwicklungskosten lagen im ersten Halbjahr 2021 bei 23,1 Mio. Euro und damit um 6 % über Vorjahr (Vj. 21,8 Mio. Euro). Die Verwaltungskosten waren konstant bei 19,4 Mio. Euro (Vj. 19,4 Mio. Euro).

Im ersten Halbjahr 2021 hat sich das Währungsergebnis mit 1,3 Mio. Euro positiv im EBIT niedergeschlagen, während im ersten Halbjahr 2020 ein deutlich negatives Währungsergebnis von 4,7 Mio. Euro ausgewiesen wurde. Bereinigt um alle Währungseffekte lag die EBIT-Marge nach sechs Monaten bei 22,6 %.

Finanz- und Vermögenslage

76 Mio. Euro operativer Cashflow

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielten wir aus operativer Tätigkeit einen operativen Cashflow in Höhe von 76,5 Mio. Euro (Vj. 17,2 Mio. Euro). Dieser deutliche Anstieg resultierte größtenteils aus dem höheren Vorsteuerergebnis.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit enthält die Investitionen in das Sachanlage- und immaterielle Vermögen. Diese betrugen im ersten Halbjahr 2021 10,9 Mio. Euro (Vj. 13,5 Mio. Euro). Wesentlich hierfür sind Investitionen in den im Frühjahr dieses Jahres abgeschlossenen Bau des neuen Logistikzentrums, in den Ausbau des Standortes in Wittenheim und in die Modernisierung des Maschinenparks am Standort Landsberg am Lech.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von - 60,0 Mio. Euro reflektiert im Wesentlichen die Dividendenzahlung (- 54,6 Mio. Euro), Tilgung von Bankdarlehen (- 1,1 Mio. Euro) sowie die Rückzahlung und Auszahlungen im Rahmen von Leasingverbindlichkeiten gemäß IFRS 16 (- 4,3 Mio. Euro).

Liquiditätssicherung hat oberste Priorität

Hohe Liquidität und die daraus resultierende Unabhängigkeit von Kapitalmärkten und Bankkrediten sowie der Erhalt der unternehmerischen Freiheit haben für RATIONAL seit jeher eine sehr große Bedeutung. Dies ist in Krisenzeiten noch wichtiger für den langfristigen Bestand und Erfolg unseres Unternehmens. Unsere Eigenkapitalquote lag per Ende Juni 2021 bei hohen 77 % und wir verfügten über rund 240 Mio. Euro Nettofinanzvermögen. Darüber hinaus sind Kreditlinien in Höhe von 75 Mio. Euro vertraglich vereinbart, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Anspruch genommen sind.

Mitarbeiter

Als sozial verantwortungsvolles Unternehmen hatte RATIONAL den Mitarbeiterbestand in der Krise nur minimal angepasst. Entsprechend der sich verbessernden Marktaussichten ist im zweiten Quartal die Anzahl der Mitarbeiter erstmals seit Beginn der Coronakrise leicht um zwölf Personen gegenüber Q1 2021 angestiegen. Per Jahresende 2020 beschäftigte die RATIONAL-Gruppe 2.180 Mitarbeiter (- 3 % zum Vorjahr) weltweit, per Ende Juni 2021 waren es insgesamt 2.186 Mitarbeiter. Davon waren 1.236 in Deutschland beschäftigt.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Prognosebericht

In den letzten Monaten sahen wir eine positive Entwicklung in nahezu allen Märkten weltweit. Ob sich die Erholung der ersten sechs Monate 2021 fortsetzt, hängt aus unserer Sicht ganz wesentlich von zwei Faktoren ab. Zum einen, ob es wieder zu stärkeren Einschränkungen des täglichen Lebens aufgrund neuer Ausbrüche von Corona kommt. Zum anderen ist es die Versorgungslage mit Vorprodukten. Insbesondere bei Elektronikkomponenten ist der Weltmarkt derzeit sehr angespannt und es kann zu erheblichen Lieferverzögerungen bzw. eingeschränkten Mengen und dadurch zu längeren Lieferzeiten unsererseits und zu einer späteren Umsatzrealisierung kommen. Darüber hinaus führt die angespannte Liefersituation teilweise zu dramatisch höheren Komponentenpreisen und Frachtkosten.

Sollten sich negative Effekte auf die Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr durch die beschriebenen Szenarien ergeben, rechnet der Vorstand mit einer sich nochmals abschwächenden Geschäftsdynamik bei höheren Kosten. Dennoch erwartet der Vorstand anhand des positiven Verlaufs des ersten Halbjahres und des hohen Auftragsbestands auch bei einem solchen Szenario ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr. Wenn die beschriebenen Risiken nicht oder nur in geringerem Umfang eintreten, wird die Umsatzsteigerung für das Geschäftsjahr 2021 bei rund 15 bis 20 Prozent erwartet. Eine Rückkehr zum Umsatzniveau des Jahres 2019 könnte bei anhaltenden Erholungstendenzen dann bereits für das gesamte Geschäftsjahr 2022 möglich sein. Bisher hatte das Unternehmen mit 2023 gerechnet. Die EBIT-Marge dürfte aufgrund der erwarteten proportionalen Kostenentwicklung unabhängig vom jeweiligen Szenario etwas mehr als 20 Prozent erreichen.

Risiko- und Chancenbericht

RATIONAL setzt weltweit ein Risikomanagementsystem ein, das die frühzeitige Erkennung von Risiken sicherstellt und die Ergreifung entsprechender Korrekturmaßnahmen unterstützt. Die vorhandenen Risiken in Bezug auf die Entwicklung der Weltwirtschaft stellen auch weiterhin einen Unsicherheitsfaktor für die Geschäftsentwicklung dar. Gegenüber der Darstellung der Chancen und Risiken im letzten Konzernabschluss ergeben sich keine wesentlichen Änderungen.

Landsberg am Lech, den 5. August 2021

RATIONAL AG

Der Vorstand

Halbjahresabschluss

RATIONAL-Konzern

Gesamtergebnisrechnung

RATIONAL-Konzern

für den Zeitraum 1. Januar - 30. Juni

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in TEUR 2. Quartal 2021 2. Quartal 2020 1. Halbjahr 2021 1. Halbjahr 2020
Umsatzerlöse 211.638 116.771 379.337 298.030
Umsatzkosten - 91.845 - 55.299 - 165.643 - 135.088
Bruttoergebnis vom Umsatz 119.793 61.472 213.694 162.942
Vertriebs- und Servicekosten - 46.089 - 39.216 - 88.617 - 89.533
Forschungs- und Entwicklungskosten -11.731 - 9.889 - 23.101 - 21.757
Allgemeine Verwaltungskosten - 9.739 - 9.073 - 19.422 -19.397
Sonstige betriebliche Erträge 2.172 2.315 6.112 6.694
Sonstige betriebliche Aufwendungen - 2.175 - 4.027 - 4.263 -11.389
Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) 52.231 1.582 84.403 27.560
Zinserträge 74 85 127 280
Zinsaufwendungen -155 -188 - 347 - 382
Übriges Finanzergebnis -144 17 - 294 - 3.951
Ergebnis vor Steuern (EBT) 52.006 1.496 83.889 23.507
Ertragsteuern -12.221 - 338 -19.714 - 5.615
Ergebnis nach Steuern 39.785 1.158 64.175 17.892
Positionen, die zukünftig in das Periodenergebnis

umgegliedert werden können:
Unterschiedsbeträge aus der Währungsumrechnung 172 820 - 879 1.017
Sonstiges Ergebnis 172 820 - 879 1.017
Gesamtergebnis 39.957 1.978 63.296 18.909
Durchschnittliche Anzahl der Aktien (unverwässert /​ verwässert) 11.370.000 11.370.000 11.370.000 11.370.000
Unverwässertes /​ verwässertes Ergebnis je Aktie in Euro,

bezogen auf das Ergebnis nach Steuern und die Anzahl der Aktien
3,50 0,10 5,64 1,57

Bilanz

RATIONAL-Konzern

Aktiva

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in TEUR 30.06.2021 30.06.2020 31.12.2020
Langfristige Vermögenswerte 217.252 209.829 217.003
Immaterielle Vermögenswerte 5.748 6.925 6.508
Sachanlagen 195.796 187.773 194.977
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 1.141 1.335 1.145
Latente Steueransprüche 12.750 12.663 12.514
Sonstige Vermögenswerte 1.817 1.133 1.859
Kurzfristige Vermögenswerte 492.775 405.250 453.743
Vorräte 77.946 83.514 79.285
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 122.342 85.564 98.750
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 20.814 22.449 25.928
Ertragsteuerforderungen 9.436 10.602 8.279
Sonstige Vermögenswerte 19.839 17.125 10.373
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 242.398 185.996 231.128
Bilanzsumme 710.027 615.079 670.746

Passiva

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in TEUR 30.06.2021 30.06.2020 31.12.2020
Eigenkapital 543.812 471.468 535.091
Gezeichnetes Kapital 11.370 11.370 11.370
Kapitalrücklage 28.058 28.058 28.058
Gewinnrücklagen 509.890 438.086 500.290
Übriges Eigenkapital -5.506 -6.046 -4.627
Langfristige Schulden 34.089 33.997 34.456
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 6.732 6.357 6.508
Sonstige Rückstellungen 10.389 8.724 9.056
Finanzschulden 1.416 2.861 2.126
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 14.426 14.525 14.524
Latente Steuerschulden 28 321 406
Ertragsteuerverbindlichkeiten 820 - 497
Sonstige Verbindlichkeiten 278 1.209 1.339
Kurzfristige Schulden 132.126 109.614 101.199
Sonstige Rückstellungen 54.003 46.070 40.044
Finanzschulden 2.173 2.790 2.550
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 24.720 18.798 21.154
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 9.590 10.151 12.236
Ertragsteuerverbindlichkeiten 8.948 9.507 7.013
Sonstige Verbindlichkeiten 32.692 22.298 18.202
Schulden 166.215 143.611 135.655
Bilanzsumme 710.027 615.079 670.746

Kapitalflussrechnung

RATIONAL-Konzern

für den Zeitraum 1. Januar - 30. Juni

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1. Halbjahr 1. Halbjahr
in TEUR 2021 2020
--- --- ---
Ergebnis vor Steuern (EBT) 83.889 23.507
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 76.470 17.190
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen inklusive Erlöse Anlagenabgang -10.873 -13.543
Cashflow aus Finanzanlagen 5.104 75.762
Cashflow aus Investitionstätigkeit -5.769 62.219
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -60.014 -73.629
Einfluss von Wechselkursänderungen auf Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 583 -1.174
Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 11.270 4.606
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum 01.01. 231.128 181.390
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum 30.06. 242.398 185.996

Eigenkapitalveränderungsrechnung

RATIONAL-Konzern

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in TEUR Gezeichnetes

Kapital
Kapital-

rücklage
Gewinn-

rücklagen
Übriges Eigenkapital Gesamt
Unterschieds-

beträge aus der

Währungs-

umrechnung
Versicherungs-

mathematische

Gewinne und

Verluste
--- --- --- --- --- --- ---
Stand am 01.01.2020 11.370 28.058 485.003 - 5.474 -1.589 517.368
Dividende - - -64.809 - - -64.809
Ergebnis nach Steuern - - 17.892 - - 17.892
Sonstiges Ergebnis - - - 1.017 - 1.017
Stand am 30.06.2020 11.370 28.058 438.086 -4.457 -1.589 471.468
Stand am 01.01.2021 11.370 28.058 500.290 -3.078 -1.549 535.091
Dividende - - - 54.576 - - -54.576
Ergebnis nach Steuern - - 64.175 - - 64.175
Sonstiges Ergebnis - - - - 879 - - 879
Stand am 30.06.2021 11.370 28.058 509.890 -3.957 -1.549 543.812

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Konzernhalbjahresbericht wurde nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, erstellt. Dabei kamen die Regelungen des IAS 34 für einen verkürzten Abschluss zur Anwendung. Der Konzernhalbjahresbericht ist in Zusammenhang mit dem Konzernabschluss zum Ende des Geschäftsjahres 2020 zu lesen. Mit Ausnahme der beschriebenen Änderungen wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Konsolidierungsmethoden des letzten Konzernabschlusses angewandt.

Mit dem Beginn des Geschäftsjahres traten folgende neue oder geänderte Standards in Kraft:

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Änderungen an IFRS 9, IAS 39, IFRS 7, IFRS 4 und IFRS 16 "Reform der Referenzzinssätze" - Phase 2,
Änderungen an IFRS 4 "Verlängerung der vorübergehenden Befreiung von IFRS 9".

Aus geänderten Standards, die zu Beginn des Geschäftsjahres in Kraft traten und nicht vorher freiwillig angewendet wurden, resultieren keine wesentlichen Auswirkungen auf den vorliegenden Konzernzwischenabschluss.

Dieser Konzernhalbjahresbericht wurde weder entsprechend §317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.

Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis der RATIONAL AG umfasst zum 30. Juni 2021 neben der RATIONAL AG als Muttergesellschaft sieben inländische (31.12.2020: sieben) und 24 ausländische (31.12.2020: 25) Tochtergesellschaften.

Die Veränderung gegenüber dem 31. Dezember 2020 resultiert aus der Liquidation der wirtschaftlich inaktiven Tochtergesellschaft RATIONAL Chile SpA.

Erläuterungen zur Konzern-Gesamtergebnisrechnung

Der Umsatzanstieg in Höhe von 81.307 Tsd. Euro oder 27 % im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 ist auf eine Normalisierung der Situation nach der im Vorjahr coronabedingt weltweit geringeren Nachfrage zurückzuführen. Der Anstieg der Umsatzkosten entwickelte sich mit 23 % im Vergleich zum Umsatz unterproportional. Neben dem Umsatzanstieg wirken im Vergleich zum Vorjahr mit der Einführung der neuen Gerätegeneration eine verbesserte Produktivität sowie Einsparungen in den Personalkosten der Fertigung positiv auf die Rohertragsmarge. Zudem waren im 1. Halbjahr 2020 erhöhte Aufwendungen für die Einführung der neuen Produktgeneration enthalten. Die Vertriebs- und Servicekosten liegen trotz Umsatzanstieg 1 % unter dem Vorjahreswert, was insbesondere auf niedrige Kosten für Vertriebsveranstaltungen und Geschäftsreisen aufgrund anhaltender Kontakt- und Reisebeschränkungen zurückzuführen ist. Die Währungsschwankungen im ersten Halbjahr 2021 führten zu einem Währungsergebnis in Höhe von 1.294 Tsd. Euro (Vj. - 4.716 Tsd. Euro). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von 4.731 Tsd. Euro (Vj. 5.132 Tsd. Euro), in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Kursverluste in Höhe von 3.437 Tsd. Euro (Vj. 9.848 Tsd. Euro) enthalten. Insgesamt wurde ein um 60.382 Tsd. Euro höheres Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 erwirtschaftet.

Umsatzerlöse nach Regionen

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1. Halbjahr Anteil 1. Halbjahr Anteil
in TEUR 2021 in % 2020 in %
--- --- --- --- ---
Deutschland 48.053 13 39.227 13
Europa (ohne Deutschland) 169.007 44 131.553 44
Nordamerika 67.373 18 55.286 18
Lateinamerika 14.790 4 11.777 4
Asien 59.730 16 43.552 15
Übrige Welt 1 20.384 5 16.635 6
Gesamt 379.337 100 298.030 100

1 Australien, Neuseeland, Mittlerer Osten, Afrika

Die regionale Aufteilung der Umsatzerlöse nach dem Sitz der Kunden ist in der vorstehenden Tabelle dargestellt. Die Produktgruppe iCombi erzielt im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 337.641 Tsd. Euro (Vj. 270.290 Tsd. Euro), die Produktgruppe iVario erzielt Umsatzerlöse in Höhe von 41.696 Tsd. Euro (Vj. 27.740 Tsd. Euro). 74 % (Vj. 72 %) der Umsatzerlöse entfallen auf den Geräteabsatz. Die restlichen 26 % (Vj. 28 %) entstehen aus dem Verkauf von Zubehör, Ersatzteilen und Pflegeprodukten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen. Weitere Informationen zu Umsatzerlösen werden in der Segmentberichterstattung dargestellt.

Ertragsteuern

Die Ermittlung des Ertragsteueraufwands im Konzernzwischenabschluss erfolgt gemäß IAS 34 auf Basis des erwarteten gewichteten durchschnittlichen jährlichen Steuersatzes für das Geschäftsjahr 2021.

Erläuterungen zur Konzernbilanz

Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem 31. Dezember 2020 um 23.592 Tsd. Euro steht im Einklang mit dem gewachsenen Umsatz insbesondere des zweiten Quartals.

Die Zunahme der sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte um 9.466 Tsd. Euro ist im Wesentlichen auf die um 4.824 Tsd. Euro gestiegenen Umsatzsteuerforderungen auf 10.893 Tsd. Euro (31.12.2020: 6.069 Tsd. Euro) und die um 3.300 Tsd. Euro gestiegenen Vorauszahlungen auf 5.389 Tsd. Euro (31.12.2020: 2.089 Tsd. Euro) zurückzuführen.

Das Wachstum der sonstigen kurzfristigen Rückstellungen um 13.959 Tsd. Euro resultiert hauptsächlich aus der Zunahme der personalbezogenen Rückstellungen um 7.792 Tsd. Euro auf 22.542 Tsd. Euro (31.12.2020: 14.750 Tsd. Euro) und der sonstigen Rückstellungen um 2.268 Tsd. Euro auf 7.508 Tsd. Euro (31.12.2020: 5.240 Tsd. Euro).

Die Erhöhung der sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten um 14.490 Tsd. Euro ist im Wesentlichen durch den Anstieg der Umsatzsteuerverbindlichkeiten um 6.399 Tsd. Euro auf 12.802 Tsd. Euro (31.12.2020: 6.403 Tsd. Euro) und der erhaltenen Anzahlungen um 5.887 Tsd. Euro auf 8.334 Tsd. Euro (31.12.2020: 2.447 Tsd. Euro) zu erklären.

Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung

Das Wachstum des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr 2021 gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 resultiert vor allem aus dem angestiegenen Ergebnis vor Steuern. Der höhere Cashflow aus Investitionstätigkeit im Vorjahr ist auf den Sondereffekt aus der Liquidierung des Spezialfonds zurückzuführen. Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit resultiert insbesondere aus der Dividendenzahlung in Höhe von 54.576 Tsd. Euro (Vj. 64.809 Tsd. Euro).

Erläuterungen zu Finanzinstrumenten

Die folgende Tabelle zeigt die Buchwerte und die nach IFRS 7 zusätzlich anzugebenden beizulegenden Zeitwerte von Finanzinstrumenten. Wird für ein Finanzinstrument kein beizulegender Zeitwert ausgewiesen, so stellt der angegebene Buchwert des Finanzinstruments einen angemessenen Näherungswert für dessen beizulegenden Zeitwert dar. Für Leasingverbindlichkeiten wird gemäß IFRS 7.29 d) kein beizulegender Zeitwert angegeben.

Während der Berichtsperiode kam es zu keinen Umgliederungen zwischen den Bemessungshierarchiestufen gemäß IFRS 13. Wenn Umstände eintreten, die eine andere Einstufung erfordern, werden die Finanzinstrumente zum Ende der Berichtsperiode umgegliedert.

Bewertungskategorien gem. IFRS 9

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Bemessungs- hierarchiestufe Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert
in TEUR 30.06.2021 30.06.2021 31.12.2020 31.12.2020
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Finanzielle Vermögenswerte, zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet 386.568 356.622
Sonstige finanzielle Vermögenswerte (langfristig) Stufe 2 1.141 1.136 1.145 1.138
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 122.342 98.750
Sonstige finanzielle Vermögenswerte (kurzfristig) 20.687 25.599
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 242.398 231.128
Finanzielle Vermögenswerte, bewertet zum beizulegenden Zeitwert mit Wertänderungen im Periodenergebnis 127 329
Derivate ohne Hedgebeziehung 1 Stufe 2 127 127 329 329
Finanzielle Verbindlichkeiten, zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet 51.499 52.324
Finanzschulden (langfristig) Stufe 2 1.416 1.462 2.126 2.194
Leasingverbindlichkeiten (langfristig) 2 11.212 11.310
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (langfristig) Stufe 2 3.214 3.199 3.214 3.169
Finanzschulden (kurzfristig) Stufe 2 2.173 2.188 2.550 2.565
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 24.720 21.154
Leasingverbindlichkeiten (kurzfristig) 3 7.051 6.766
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (kurzfristig) 1.713 5.204
Finanzielle Verbindlichkeiten, bewertet zum beizulegenden Zeitwert mit Wertänderungen im Periodenergebnis 826 266
Derivate ohne Hedgebeziehung 3 Stufe 2 826 826 266 266

1 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Vermögenswerte" (kurzfristig)

2 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten" (langfristig)

3 Enthalten in Bilanzposition "Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten" (kurzfristig)

Geschäftssegmente

Die Berichterstattungsstruktur des Konzerns folgt der internen Steuerung und Berichterstattung an den Vorstand und richtet sich an geographischen Regionen aus. Es werden die Geschäftssegmente DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz), EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), Americas und Asien berichtet. Innerhalb des zusammengefassten Geschäftssegments Americas ging die Verantwortung für die Steuerung der Region Mexiko von Lateinamerika an Nordamerika über. Zudem wurden die Geschäftssegmente Asien und EMEA jeweils unter eine einheitliche Leitung zusammengefasst.

Geschäftssegmente 1. Halbjahr 2021

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in TEUR DACH EMEA AMERICAS ASIEN Summe der

Segmente
Überleitung
Segmentumsätze 63.726 161.669 82.259 70.164 377.818 1.519
Segmentergebnis 13.734 35.900 12.156 13.397 75.187 9.216
Finanzergebnis
Ergebnis vor Steuern
Segmentvermögenswerte 12.517 69.999 59.626 52.658 194.800 5.488

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in TEUR Konzern
Segmentumsätze 379.337
Segmentergebnis 84.403
Finanzergebnis - 514
Ergebnis vor Steuern 83.889
Segmentvermögenswerte 200.288

Geschäftssegmente 1. Halbjahr 2020

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in TEUR DACH EMEA AMERICAS ASIEN Summe der

Segmente
Überleitung
Segmentumsätze 53.553 127.699 67.712 48.904 297.868 162
Segmentergebnis 11.332 29.376 11.821 9.395 61.924 - 34.364
Finanzergebnis
Ergebnis vor Steuern
Segmentvermögenswerte 12.302 47.470 58.190 49.645 167.607 1.471

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in TEUR Konzern
Segmentumsätze 298.030
Segmentergebnis 27.560
Finanzergebnis - 4.053
Ergebnis vor Steuern 23.507
Segmentvermögenswerte 169.078

Die Überleitung resultiert bei den Umsatzerlösen und dem Ergebnis aus der Währungsumrechnung sowie aus Positionen, die nicht den Segmenten zugeordnet werden. Aufgrund des Umsatzwachstums sind dies im ersten Halbjahr 2021 insbesondere Gemeinkosten, die überproportional auf die Segmente allokiert wurden. In der Vergleichsperiode des Vorjahres ergab sich ein negatives Resultat in der Überleitung der Segmentergebnisse zum Konzernergebnis wegen des damaligen Umsatzrückgangs und demzufolge nicht auf die Geschäftssegmente allokierter Gemeinkosten. Bei den Vermögenswerten beinhaltet die Spalte im Wesentlichen Vermögenswerte, die nicht den Geschäftssegmenten zugeordnet sind, sowie Konsolidierungseffekte.

Wesentliche Ereignisse nach dem Stichtag

Es sind nach dem 30. Juni 2021 keine Vorgänge eingetreten, die die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der RATIONAL AG und des Konzerns wesentlich ändern würden.

Bilanzeid

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.

Landsberg am Lech, den 5. August 2021

RATIONAL AG

Der Vorstand

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Dr. Peter Stadelmann Peter Wiedemann
Vorstandsvorsitzender Vorstand technischer

Bereich
Markus Paschmann Jörg Walter
Vorstand Bereich

Vertrieb und Marketing
Vorstand kaufmännischer

Bereich