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PVA TePla AG Audit Report / Information 2015

May 27, 2016

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Audit Report / Information

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SimPlan AG

Maintal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

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#### Aktiva
31.12.2015

EUR
31.12.2014

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 697.297,79 404.246,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 265.006,00 60.374,00
II. Sachanlagen 299.141,00 196.722,00
III. Finanzanlagen 133.150,79 147.150,79
B. Umlaufvermögen 5.045.339,57 4.144.179,03
I. Vorräte 54.700,00 52.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.167.365,56 1.412.602,95
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 175.520,17 33.438,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.823.274,01 2.679.076,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 42.008,90 46.387,26
D. Aktive latente Steuern 1.428,00 38.468,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.786.074,26 4.633.281,08

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#### Passiva
31.12.2015

EUR
31.12.2014

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 3.459.070,83 2.799.302,31
I. gezeichnetes Kapital 129.000,00 129.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -8.665,00 -8.665,00
2. eingefordertes Kapital 120.335,00 120.335,00
II. Kapitalrücklage 233.036,35 233.036,35
III. Gewinnrücklagen 137.665,00 137.665,00
IV. Gewinnvortrag 2.003.173,40 1.686.140,74
V. Jahresüberschuss 964.861,08 622.125,22
B. Rückstellungen 588.963,54 485.227,08
C. Verbindlichkeiten 1.086.679,62 766.986,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.086.525,50 728.281,49
D. Rechnungsabgrenzungsposten 651.360,27 581.765,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.786.074,26 4.633.281,08

Anhang

Allgemeine Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung, ganzheitliche Prozessanalyse, -optimierung sowie Simulation von Fertigungs-, Logistiksystemen und Geschäftsprozessen, die EDV-Beratung und –Planung, die Softwareherstellung mit Schulung und sonstigen Dienstleistungen. Weiterer Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung und die Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen und Gesellschaften im In- und Ausland. Die SimPlan AG entstand aus der formwechselnden Umwandlung der SimPlan GmbH.

Die SimPlan GmbH wurde unter der Firma Wortmann EDV-Beratung GmbH mit Gesellschaftsvertrag von 18.12.1992 gegründet und am 17.03.1993 unter der Nr. HRB 8683 in das Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach a.M. eingetragen. 1993 wurde der Sitz der Gesellschaft nach Mühlheim verlegt. 1995 erfolgte die Änderung der Firma in SimPlan GmbH. Der Gegenstand des Unternehmens wurde entsprechend geändert. 1999 erfolgte die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft von Mühlheim nach Maintal. Am 09.12.1999 wurde die Gesellschaft im Handelsregister des Amtsgerichts Hanau unter der Nr. HRB 6604 eingetragen.

Durch Umwandlungsbeschluß vom 10.07.2000 vor dem Notar Dr. K.-H. Schmiegelt in Frankfurt am Main erfolgte die Umwandlung zur SimPlan AG mit Wirkung zum 01.01.2000. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 25.09.2000 nunmehr unter der Nr. HRB 6845.

Die Gesellschaft hält ein Grundkapital in Höhe von € 129.000,00.

Das Grundkapital ist eingeteilt in 129.000 nennwertlose Stückaktien.

Die Aktien lauten auf den Namen. Sie dürfen nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Die Zustimmung erteilt der Vorstand.

Am Grundkapital sind die Gesellschafter wie folgt beteiligt:

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Aktionäre: Wortmann, Dirk 35.550 Stückaktien
Dr. Spieckermann, Sven 36.425 Stückaktien
Wortmann, Roman 3.250 Stückaktien
Prof. Dr. Voß, Stefan 5.850 Stückaktien
Dr.Gutenschwager, Kai 1.500 Stückaktien
Dr. Fechteler, Till 5.850 Stückaktien
Dr. Burges, Ulrich 6.850 Stückaktien
Stauber, Stefan 3.000 Stückaktien
Dr. Kestenbaum, Harry 13.900 Stückaktien
Koch, Axel 5.160 Stückaktien
Hertling, Steffen 3.000 Stückaktien
SimPlan AG (Eigene Anteile) 8.665 Stückaktien

Besondere Rechte, wie Anteile ohne Stimmrecht, Vorzugsaktien, Mehrstimmrechtsaktien, Schuld­ver­schreibungen oder Genussrechte wurden nicht gewährt.

Der Jahresabschluss der SimPlan AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher

Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert bewertet.

Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Pauschalwertberichtigungen ist Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Angaben zur Bilanz

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

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Firmenname / Sitz Anteil Jahr Eigenkapital Ergebnis
Euro Euro
induSim GmbH / Langenau 26% 31.12.2014 96.866,00 33.289,00
SimPlan Integrations GmbH / Witten 51% 31.12.2014 919.462,00 342.934,00
Salzer & Koch Consultants GmbH / Maintal 50% 31.12.2014 638.084,00 449.711,00
SimPlan Technology Consultant Ltd. / Shanghai 100% 31.12.2014 40.211,70 -49.788,30
Flexineers GmbH 100% 31.12.2014 49.527,90 19.036,00
SimPlan Systems GmbH 51% 31.12.2014 51.821,00 3.799,00

Es wird von der Berichtspflicht für die Darstellung der Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der o.g. Kapitalgesellschaften abgesehen, da sie von untergeordneter Bedeutung sind.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Aktive latente Steuern

Latente Steuern werden ab 2010 für zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt.

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entsprach im Vorjahr nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigte einen höheren Gewinn.

Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von aktuell 30%.

Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag.

Die passiven latenten Steuern i.H.v. € 2.396,30 wurden mit den aktiven latenten Steuern i.H.v. € 3.824,92 saldiert.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde i.H.v. € 1.428,62 Gebrauch gemacht.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt € 1.428,00 (Vorjahr: € 38.468,00).

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

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Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung latenter Steuern 1.428,62
Gesamtbetrag 1.428,62

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

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Dr. Sven Spieckermann
Dr. Ulrich Burges
Dr. Harry Kestenbaum

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

vom 01.01.2015 bis 31.12.2015

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Herr Prof. Dr. Stefan Nickel ausgeübter Beruf: Hochschullehrer
Herr Prof. Dr. Roland Schimmel ausgeübter Beruf: Hochschullehrer
Herr Andreas J. Schindler ausgeübter Beruf: Manager

Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz

Angaben über den Bestand, den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien

Im Geschäftsjahr wurden keine eigenen Aktien veräußert oder erworben.

sonstige Berichtsbestandteile

Maintal Dörnigheim, den 31. März 2016

gez.

Dr. Sven Spieckermann

Vorstand

Dr. Ulrich Burges

Vorstand

Dr. Harry Kestenbaum

Vorstand

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.05.2016 festgestellt.