Skip to main content

AI assistant

Sign in to chat with this filing

The assistant answers questions, extracts KPIs, and summarises risk factors directly from the filing text.

MLP SE AGM Information 2013

Jun 6, 2013

289_ip_2013-06-06_e97adc31-ad4b-43a5-a6df-ad367b9b3c94.pdf

AGM Information

Open in viewer

Opens in your device viewer

"Stabilität durch stetige Entwicklung" MLP-Hauptversammlung 2013

Mannheim, 6. Juni 2013

Überblick 2012

Nach wie vor schwieriges Marktumfeld

Neugeschäft: Altersvorsorge im Markt

Planung, die private Altersvorsorge nichtweiter auszubauen

Quelle: Postbank-Studie "Altersvorsorge in Deutschland 2012/2013"

Grundlagen für eine stabile Entwicklung in der Zukunft gelegt

Verbreiterung des Geschäftsmodells

  • yAusbau des Vermögensmanagements
  • yAufbau der betrieblichen Vorsorge
  • yErhöhung der Erlösqualität durch wiederkehrende Erlöse

Umfassendes Effizienzmanagement

y Senkung der Verwaltungskosten um insgesamt 60 Mio. Euro –ohne Einschränkung der strategischen Weiterentwicklung

Steigerung der Profitabilität

yEBIT-Marge trotz schwieriger Märkte auf 13% gesteigert

Erlösqualität deutlich gesteigert

FY 2005 (Provisionserlöse: 467,9 Mio. Euro)

FY 2012 (Provisionserlöse: 518,0 Mio. Euro)

Deutliche Steigerung des Anteils wiederkehrender Erlöse von rund einem Drittel in 2005 auf mehr als die Hälfte in 2012 – Managementfokus auf der weiteren Erhöhung

Gesamterlöse steigen um 4 Prozent

Gesamterlöse

Verwaltungskosten seit 2008 um 60 Mio. Euro gesenkt

Verwaltungskosten*

* Personalaufwand, planmäßige Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen **bereinigt um einmalige Sonderbelastungen

EBIT steigt deutlich an

EBIT 020406080[Mio. Euro] 47,0 42,2 74,1 2008 2009 2010 2011 2012 56,2 50,7* y EBIT-Marge Konzern: 13,0% y EBIT-Marge Segment FDL: 15,0% y EBIT-Marge Segment Feri: 9,5%

* Bereinigt um einmalige Sonderbelastungen

32.600 Neukunden gewonnen

Bruttoneukunden Berater

Starke Bilanz

MLP-Konzern

[
M
i
E
]
o.
u
r
o
3
1.
1
2.
2
0
1
1
*
3
1.
1
2.
2
0
1
2
I
i
l
l
V
ö
t
t
m
m
a
e
r
e
e
e
r
m
g
e
n
s
e
r
e
w
1
4
0,
3
1
4
1,
7
F
i
l
n
a
n
z
a
n
a
g
e
n
2
3
2,
0
1
3
7,
1
Z
h
l
i
l
t
t
a
n
g
s
m
e
u
3
1,
4
4
0,
7
S
i
F
d
V
ö
t
t
o
n
s
g
e
o
r
e
ru
n
g
e
n
u.
a.
e
r
m
g
e
n
s
w
e
r
e
1
4
3,
6
1
3
9,
7
E
i
k
i
l
t
g
e
n
a
p
a
3
9
9,
6
3
8
6
7,
E
i
k
i
l
t
t
g
e
n
a
p
a
q
u
o
e
2
6,
8
%
2
6,
0
%
A
d
V
b
i
d
l
i
h
k
i
t
n
e
r
e
e
r
n
c
e
e
n
1
4
6
7,
1
3
0,
7
G
t
e
s
a
m
1.
4
8
9,
8
1.
4
9
3,
1
  • y Eigenkapitalquote: 26,0 %
  • y Eigenmittelquote: 17,2 %

*Vorjahreswert angepasst

MLP setzt verlässliche Dividendenpolitik fort

Dividende je Aktie

y 2011: Zahlung von 30 Cent aus dem operativen Geschäft und von weiteren 30 Cent aus für das operative Geschäft nicht benötigter Liquidität

Klar abgegrenzte Position im Wettbewerb

EFMD-Gütesiegel

  • • als eine von 17 europäischen Unternehmensuniversitätenakkreditiert
  • • Qualitätssiegel zeichnet Innovationen und "Best Practice" in Ausbildungseinrichtungen aus

CFP-Akkreditierung

  • • Corporate University für die höchste internationalanerkannte Ausbildung für Finanzberater akkreditiert
  • • dritte deutsche Hochschule neben: Frankfurt School of Finance & Management und European Business School in Oestrich-Winkel

FIBAA-Zertifizierung

  • • erste Einrichtung mit Qualitätssiegel "Certified Corporate University"
  • • ermöglicht Kombination der Weiterbildung mit Angebot staatlicher Hochschulen
  • • erhöht Attraktivität der Tätigkeit als MLP-Berater weiter

MLP ist für zunehmende Regulierung gut gerüstet

Anforderungen im Markt – Beratungsrecht

Q1 durch starken Schlussspurt 2012 und Einführung neuer Unisex-Tarife geprägt

Gesamterlöse in Q1

Umfangreiches Potenzial im Vermögensmanagement – bei MLP und Feri

Ausblick 2013

Betriebliche Vorsorge: Nach wie vor großer Nachholbedarf in Deutschland

Ausblick 2013

Absicherung über betriebliche Vorsorge (Mehrfachnennungen möglich)

Quellen: Fidelity Worldwide Investment, Mai 2012

Pflegeabsicherung als Wachstumsfeld der Zukunft – positives Urteil für "Pflege-Bahr"

Ausblick 2013

Private Vorsorge für den Pflegefall ist –

Einführung einer geförderten Zusatzversicherung ist –

MLP Gesundheitsreport 2012/13 – repräsentative Umfrage unter 2.100 Bundesbürgern

MLP erwartet EBIT im Korridor von 65 bis 78 Mio. Euro

Ausblick 2013 bis 2015 – jeweils im Vergleich zum Vorjahr

2
0
1
3
2
0
1
4
5
2
0
1
E
l
ö
A
l
t
r
s
e
e
r
s
v
o
r
s
o
r
g
e
0 0 +
E
l
K
k
i
h
ö
r
s
e
r
a
n
e
n
v
e
r
s
c
e
r
u
n
g
0 + +
E
l
ö
V
ö
t
r
s
e
e
r
m
g
e
n
s
m
a
n
a
g
e
m
e
n
+ + +

sehr positiv: ++, positiv: +, neutral: 0, negativ: -, sehr negativ: --

  • •Fortsetzung des konsequenten Kostenmanagements
  • • Bei Bedarf temporär erhöhte Ausgaben – entweder für wichtige Zukunftsinvestitionen oder um durch einmalige Anschubkosten künftige Aufwendungen zu entlasten
  • Prognose: EBIT zwischen 65 und 78 Mio. Euro in den Jahren 2013 bis 2015 – abhängig von der jeweiligen Marktentwicklung

Tagesordnung der MLP-Hauptversammlung

  • •Vorlagen an die Hauptversammlung
  • •Verwendung des Bilanzgewinns
  • •Entlastung des Vorstands
  • •Entlastung des Aufsichtsrats
  • •Wahl des Abschlussprüfers
  • •Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
  • • Ermächtigung zum Einsatz von Eigenkapitalderivaten beim Erwerb eigener Aktien
  • •Neuwahlen zum Aufsichtsrat

Zusammenfassung

  • • MLP hat ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 absolviert und dabei alle maßgeblichen Kennziffern gesteigert
  • • 2012 hat gezeigt, wie wichtig das frühzeitige Effizienzmanagement und die Verbreiterung des Geschäftsmodells waren
  • • MLP profitiert mehr denn je von der Stärkung des Vermögensmanagements sowie der betrieblichen Vorsorge und wird den Anteil wiederkehrender Erlöseweiter steigern
  • • Für 2013 bis 2015 erwartet MLP eine stabile Entwicklung und rechnet mit einem EBIT im Korridor von 65 bis 78 Mio. Euro

Vielen Dank!