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Masterflex SE — Interim / Quarterly Report 2015
Aug 10, 2015
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Interim / Quarterly Report
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Masterflex SE Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015
Highlights in den ersten sechs Monaten
Umsatzanstieg von 3,2 %
Wachstum vor allem bei internationalen Aktivitäten Eigenkapital steigt auf 47,0 %
Masterflex im Überblick
| in T€ |
|---|
| Konzernumsatz |
| EbitDA |
| Ebit |
| EBT |
| Finanzergebnis |
| Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen* |
| Konzernergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen |
| Konzernergebnis |
| Konzernergebnis pro Aktie |
| aus fortgeführten Geschäftsbereichen |
| aus aufgegebenen Geschäftsbereichen |
| aus fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen |
| Ebit-Marge |
| Mitarbeiter |
| Konzern-Eigenkapital |
| Konzern-Bilanzsumme |
| Konzern-Eigenkapitalquote (%) |
| * ohne Minderheitenanteile |
3 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Intro Masterflex im Überblick / Der Konzern
| Veränderung | 30.06.2014 | 30.06.2015 |
|---|---|---|
| 3,2 % | 31.974 | 32.987 |
| -9,0 % | 4.921 | 4.476 |
| -13,9 % | 3.538 | 3.046 |
| -12,0 % | 2.909 | 2.561 |
| -22,9 % | -629 | -485 |
| -14,0 % | 1.904 | 1.637 |
| -22 | -30 | |
| -14,6 % | 1.860 | 1.588 |
| -14,3 % | 0,21 | 0,18 |
| 0,00 | 0,00 | |
| -14,3 % | 0,21 | 0,18 |
| 11,1 % | 9,2 % | |
| 3,6 % | 578 | 599 |
| Veränderung | 31.12.2014 | 30.06.2015 |
| 25.864 | ||
| 8,5 % | 23.835 | |
| 5,9 % | 51.982 | 55.047 |
Inhalt
| Highlights in den ersten sechs Monaten | 2 |
|---|---|
| Masterflex im Überblick | 2 |
| Vorwort des Vorstandsvorsitzenden | 5 |
| Zwische nlagebe richt |
7 |
| Konzernstruktur und Geschäftstätigkeit | 7 |
| Markt und Wettbewerb | 7 |
| Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr | 8 |
| Internationalisierung | 8 |
| Innovation | 9 |
| Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage | 9 |
| Ertragslage | 9 |
| Vermögenslage | 10 |
| Finanzlage | 1 1 |
| Personalbericht | 12 |
| Forschung und Entwicklung | 12 |
| Nachtragsbericht | 12 |
| Chancen- und Risikobericht | 12 |
| Ausblick | 12 |
| Die Maste rflex-Akt ie |
14 |
| Die Hauptversammlung | 14 |
| Finanzkalender | 15 |
| Zwische nab schluss |
16 |
| Konzernbilanz | 16 |
| Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (1. Halbjahr) | 18 |
| Konzern-Gesamtergebnisrechnung (1. Halbjahr) | 19 |
| Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (2. Quartal) | 20 |
| Konzern-Gesamtergebnisrechnung (2. Quartal) | 2 1 |
| Konzern-Kapitalflussrechnung | 22 |
| Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals | 24 |
| Anha ng zum Qua rta lsfinanzbe richt |
26 |
Vorwort des Vorstandsvorsitzenden
Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre,
Die erste Halbzeit des Jahres 2015 ist für uns im Großen und Ganzen gut verlaufen. Mit dem Design, der Produktion und dem beratungsorientierten Verkauf von Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen haben wir 33,0 Mio. Euro umgesetzt, soviel wie noch nie zuvor in einem einzigen Halbjahr. Gegenüber Vorjahr ist dies eine Umsatzsteigerung von 3,2 Prozent. Wenngleich wir zum Jahresanfang noch erwartungsvoller waren, so zeigt dieser nachhaltige Umsatz doch, welche Stabilität unser regional sehr weit gespanntes Geschäft inzwischen hat.
Dabei sind die Rahmenumstände nicht nur beflügelnd. Und hierbei spreche ich weniger von Russland, dessen gesamtwirtschaftliche Zukunft sich völlig ungewiss darstellt. In Deutschland haben die Diskussionen um Griechenland dazu geführt, dass die Wirtschaft zwar leicht gewachsen ist, die Wachstumsrate aber alles andere als betört. Da wir hier aufgrund unserer Marktführerposition unverändert den größten Umsatz erzielen, dämpft eine zurückhaltende Investitionsneigung unser Geschäft. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Verunsicherung im zweiten Halbjahr abnimmt und wir dann umsatzseitig – und folglich dann auch im operativen Ergebnis – unsere prognostizierten Erwartungen für das Jahr 2015 erfüllen werden.
Richtig erfreulich ist inzwischen unsere Entwicklung in China und Asien, wo wir jetzt zweistellige Zuwachsraten im Geschäft mit unseren Hightech-Schläuchen verzeichnen. Hier zeigt sich, dass Geduld
eine wichtige Tugend bei der Internationalisierung ist. Und auch wenn das Wirtschaftswachstum in China nicht mehr ganz so hoch ausfällt wie bei unserem Start vor drei Jahren, so liegen die jetzt prognostizierten Wachstumsraten für China doch deutlich über dem, was wir aus dem insgesamt eher wenig dynamischen Europa gewohnt sind.
Handlungsbedarf besteht für uns in Nordamerika. Rückblickend auf die letzten Monate ist festzustellen, dass wir in den USA vor allem aufgrund der Wechselkursrelationen ein stabiles Geschäft erzielt haben.
Dr. Ing. Andreas Bastin Vorstandsvorsitzender
Da wir das Potenzial für unsere langlebigen Hightech-Schläuche in diesem großen und für uns attraktiven Markt deutlich höher einschätzen, werden wir – neben weiteren Maßnahmen vor allem im Bereich Marketing und Vertrieb – die Regionalführung zum 1. September 2015 neu besetzen.
Gleichzeitig haben wir unsere Anstrengungen forciert, um uns über eine internationale Akquisition im Markt für Spezialschläuche zu verstärken. Der Markt für Unternehmen ist derzeit zwar nicht einfach: Aufgrund der globalen Niedrigzinspolitik sind die Preise stark gestiegen. Daher agieren wir hier mit Bedachtsamkeit, damit sich ein solcher Kauf auch auf lange Sicht für die Gesellschaft – und somit auch für die Masterflex-Aktionäre – rechnet. Ich denke, verehrte Aktionäre und Aktionärinnen, dies ist auch in Ihrem Sinn!
Gelsenkirchen, 31. Juli 2015
Ihr
Dr. Andreas Bastin Vorstandsvorsitzender
Zwischenlagebericht
Konzernstruktur und Geschäftstätigkeit
Der Masterflex-Konzern mit der Muttergesellschaft Masterflex SE, Gelsenkirchen (nachfolgend auch Masterflex Group genannt) konzentriert sich auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen für vielfältigste Anwendungen in der Industrie und dem Verarbeitenden Gewerbe. Die besondere Kompetenz liegt in der Verwendung von anspruchsvollen Kunststoffen.
Hauptproduktionsstandorte der international agierenden Masterflex Group mit 13 operativen Tochtergesellschaften sind Gelsenkirchen, Halberstadt, Norderstedt und Houston (USA). Daneben verfügt die Masterflex Group an verschiedenen Standorten in Europa, Amerika und Asien über Niederlassungen mit kleinen Produktionslinien oder Vertriebspartnerschaften.
Seit dem Jahr 2000 werden die Aktien der Masterflex SE (WKN 549 293) an der Frankfurter Börse gehandelt.
Markt und Wettbewerb
Der Markt für Hightech-Schläuche und -Verbindungssysteme besteht weltweit aus vielen, eher regional orientierten Spezialmärkten, die von zumeist mittelständischen Unternehmen bedient werden. Die Kunden kommen in erster Linie aus dem Verarbeitenden Gewerbe inkl. industrieller Anwendungen (B2B-Markt). Aufgrund seiner eher inhomogenen und nicht einfach abzugrenzenden Struktur gibt es wenig belastbare Marktdaten. Wir beobachten, dokumentieren und analysieren diesen Markt und seine Teilnehmer seit einigen Jahren in unseren Kern-Regionen intensiv.
Aufgrund der nicht einfach zu erwerbenden Material-, Verarbeitungsund Anwendungskompetenz der anspruchsvollen Kunststoffe sowie der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ist es ein attraktiver Markt. Dieser ist durch kleine Losgrößen in der Produktion wie auch im Vertrieb und durch intensive Beratung, kombiniert mit Entwicklungskompetenz für kundenspezifische Lösungen, gekennzeichnet. Unsere Kunden kommen aus fast allen Branchen der Industrie und des Verarbeitenden Gewerbes.
Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr
Die konjunkturelle Lage in Deutschland hat sich grundsätzlich stabilisiert. Gleichwohl sind die Unsicherheiten, auch aufgrund der Griechenlandkrise, gestiegen. Dies beeinträchtigt die Stimmung bei den Unternehmen und führt inzwischen mitunter zu Verzögerungen bei Investitionsprojekten. In Europa sind teils recht deutliche Aufwärtsbewegungen zu sehen; aber auch hier ist die Griechenlandkrise oft meinungs- und investitionsprägend. In den USA durchläuft die Wirtschaft eine positive Entwicklung, die inzwischen auch breiten Raum gegriffen hat. In China hat die Wachstumsdynamik etwas nachgelassen, bewegt sich gleichwohl auf gegenüber Europa hohem Niveau.
Die recht unterschiedliche konjunkturelle Stimmung hat unser Geschäft im ersten Halbjahr beeinflusst. In Deutschland läuft das Geschäft stabil, in Europa überwiegend erfreulich. Überaus dynamisch entwickeln sich unsere Aktivitäten in Asien. Hingegen wird in Russland das Vorjahresniveau klar verfehlt. Alles in allem, ist der Umsatz mit Hightech-Schläuchen und -Verbindungssystemen im ersten Halbjahr 2015 um 3,2 Prozent auf 33,0 Mio. Euro bei einem stabilen Auftragsbestand gestiegen.
Internationalisierung
Im Rahmen unserer gezielt angelegten Internationalisierung wollen wir den Schwerpunkt unseres Umsatzes, der heute noch in Europa liegt, nach und nach auf ausgesuchte Märkte in anderen Kontinenten verlagern, insbesondere nach Nordamerika und Asien. Neben der Wachstumsdynamik, die dort herrscht und an der wir teilhaben wollen, ist unsere weltweite Lieferfähigkeit für einen bedeutsamen Teil unserer Kunden – die deutschen Global Player – ein wichtiger Aspekt, da diese sich über unsere Standorte in aller Welt gut versorgt fühlen.
In Russland verlaufen die wirtschaftlichen Aktivitäten weiterhin auf gebremstem Niveau. Dies trifft auch die Geschäftsaktivitäten unseres Joint Ventures, der Masterflex RUS (Masterflex-Anteil von 51 Prozent) mit Sitz in St. Petersburg. Aus unserer Sicht ist es ungewiss, wann sich die Lage hier wieder zum Besseren hin wendet.
In China sind wir im dritten Jahr aktiv auf dem Markt tätig; inzwischen haben wir uns in Kunshan bei Schanghai eine gute Basis als europäischer Spezialschlauchhersteller erarbeiten können. Unser Umsatz entwickelte sich in der ersten Jahreshälfte gegenüber dem Vorjahreszeitraum sehr lebhaft. Auch der Ausbau unseres Händlernetzes in anderen asiatischen Staaten wurde erfolgreich fortgesetzt. Hält dieser Trend in Asien weiterhin so an, erwarten wir auf mittlere Sicht positive Ergebnisse unserer im Jahr 2013 vollständig neu gegründeten Aktivitäten.
In Nordamerika entwickelt sich das konjunkturelle Klima weiter positiv, trotz belastender Faktoren wie der vergleichsweise hohen US-Dollar-Bewertung. Unser USA-Geschäft unter der Marke Masterduct hat sich gegenüber dem Vorjahr währungsindiziert stabil weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, die Marktdurchdringung in dieser großen und somit industriell vielfältigen Region weiter zu erhöhen. Um dieses Ziel nun forciert umzusetzen, werden wir die Führung unserer US-Gesellschaft zum 1. September 2015 neu besetzen.
Innovation
Das zweite Element unserer Wachstumsstrategie sind unsere Innovationen. Wir entwickeln kontinuierlich neue Schläuche und Verbindungsteile. Häufig basieren diese Innovationen auf Anfragen unserer Kunden. Für einzelne Kunden exklusiv entwickelte Produktinnovationen werden in der Regel nicht öffentlich am Markt eingeführt. Weitere innovative Verbindungsprodukte sind aktuell in der Entwicklungs- oder Testphase.
Zur Erprobung und Erfüllung der vielfältigen Zulassungsanforderungen wird ein umfangreicher Pool von hochwertigen Messund Analysegeräten benötigt, den wir uns im Rahmen unserer Investitionsaktivitäten in den letzten Jahren zugelegt haben. Exemplarisch zeigen wir Ihnen hiervon bildlich einige Beispiele in diesem Bericht.
Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage
Ertragslage
Der Umsatz mit Hightech-Schläuchen und –Verbindungssystemen ist im ersten Halbjahr des Jahres 2015 von 32,0 Mio. Euro um 3,2 Prozent auf 33,0 Mio. Euro gewachsen. Die Gesamtleistung stieg um 5,0 Prozent auf 33,9 Mio. Euro (Vorjahr 32,3 Mio. Euro). Das Wachstum im ersten Halbjahr lag damit am unteren Rand unserer Jahresprognose. Wir gehen davon aus, dass die Dynamik unseres Geschäfts im zweiten Halbjahr stärker zum Tragen kommen wird.
Der Konzerngewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EbitDA) des ersten Halbjahres 2015 ging von 4,9 Mio. Euro (2014) um 9,0 Prozent auf 4,5 Mio. Euro in diesem Jahr zurück. Auch der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) sank damit um 13,9 Prozent auf nunmehr 3,0 Mio. Euro und liegt somit unter unseren prognostizierten Erwartungen eines leicht steigenden Ebit. Diese niedriger als erwarteten Ergebnisse sind insbesondere auf den geringeren Umsatzanstieg zurückzuführen. Unser Wachstum findet derzeit eher im Ausland statt, das wir aufgrund unserer Internationalisierungsstrategie vor einigen Jahren auf- oder ausgebaut hatten.
Daneben sind die Kosten für sonstige Aufwendungen auf 6,1 Mio. Euro um plus 11,2 Prozent und für Personal auf 12,8 Mio. Euro um plus 10,0 Prozent etwas stärker gestiegen. Für den gestiegenen Personalaufwand ursächlich sind in diesem Jahr neben den allgemeinen, teils gesetzlich verursachten Lohnkostensteigerungen und dem wachstumsbedingten Personalanstieg auch Aufwendungen für die Neubesetzung für Vertriebs- bzw. Managementpositionen. Die Personaleinsatzquote (Personalaufwand im Verhältnis zum Umsatz plus Bestandsveränderungen) lag bei 38,3 Prozent und damit über der des vergleichbaren Vorjahreszeitraums von 36,3 Prozent. Wir streben danach, diese Quote mittelfristig durch entsprechendes Umsatzwachstum wieder auf das Niveau der vergangenen Jahre zu reduzieren.
Stabil hat sich hingegen der Materialaufwand entwickelt: Er stieg in den ersten sechs Monaten um 2,6 Prozent – und somit unterproportional – auf 10,6 Mio. Euro. Dazu beigetragen haben sowohl Kostenstabilität auf der Rohstoff-Seite als auch Einspar-Effekte (Design to Cost). Die Materialeinsatzquote (Materialaufwand im Verhältnis zum Umsatz plus Bestandsveränderungen) konnte somit leicht auf 31,6 Prozent (Vorjahreszeitraum 2014: 32,1 Prozent) gesenkt werden.
Im Rahmen der Wachstumsstrategie investieren wir fortlaufend in Standorte und Anlagen. Die Abschreibungen auf Sachanlagen sind plangemäß um 3,4 Prozent auf 1,4 Mio. Euro gestiegen.
Das Finanzergebnis hat sich von -0,6 Mio. Euro um 22,9 Prozent auf -0,5 Mio. Euro reduziert. Gründe hierfür sind das rückläufige Volumen der Finanzverbindlichkeiten sowie niedrigere Zinsabsicherungskosten. Auch der Aufwand für Ertragsteuern lag mit 0,9 Mio. Euro um 8,1 Prozent unter dem Aufwand des Vorjahreszeitraums von 1,0 Mio. Euro.
Diese Aufwandsminderungen reichten absolut jedoch nicht aus, um das rückläufige operative Ergebnis zu kompensieren. Daher sank das Konzernergebnis nach Anteilen der Minderheitsaktionäre um 14,6 Prozent auf 1,6 Mio. Euro. Der Gewinn pro Aktie beträgt 0,18 Euro gegenüber 0,21 Euro im Vorjahreszeitraum.
Vermögenslage
Die Bilanzsumme betrug zum Bilanzstichtag 55,0 Mio. Euro. Gegenüber dem Jahresende 2014 entspricht dies einem Wachstum von 5,9 Prozent. Die Ausdehnung ist ausschließlich auf den Anstieg der kurzfristigen Vermögenswerte auf nunmehr 25,6 Mio. Euro zurückzuführen.
Die langfristigen Vermögensgegenstände reduzierten sich leicht um 0,4 Prozent auf 29,5 Mio. Euro. Per Saldo hat sich das auf 23,2 Mio. Euro gestiegene Sachanlagevermögen mit den auf 2,0 Mio. Euro gesunkenen aktiven latenten Steuern (Vorjahr 2,6 Mio. Euro) nahezu kompensiert.
Der Anstieg der kurzfristigen Vermögenswerte um 14,2 Prozent ist insbesondere auf eine höhere Vorratshaltung von 13,1 Mio. Euro und das umsatzbedingte Wachstum unserer Forderungen und sonstigen Vermögenswerten auf nunmehr 9,1 Mio. Euro zurückzuführen. Gegenläufig entwickelte sich die Position Barmittel und Bankguthaben kalendertypisch und wachstumsbedingt auf einen stichtagsbezogenen Wert von 3,3 Mio. Euro (Jahresende 2014: 4,4 Mio. Euro).
Finanzlage
Im ersten Halbjahr 2015 ist das Eigenkapital der Masterflex Group um 8,5 Prozent auf 25,9 Mio. Euro gewachsen. Dies entspricht einer Eigenkapital-Quote von 47,0 Prozent (Bilanzstichtag 2014: 45,9 Prozent). Bedeutsam hierfür sind neben dem Periodengewinn von 1,6 Mio. Euro auch positive Effekte aus Währungsveränderungen.
Das langfristige Fremdkapital ist um 9,7 Prozent auf 15,5 Mio. Euro gesunken. Ursächlich hierfür war insbesondere eine weitere Rückführung der langfristigen Finanzverbindlichkeiten auf nunmehr 13,5 Mio. Euro.
Das kurzfristige Fremdkapital beläuft sich stichtagsbezogen jetzt auf 13,5 Mio. Euro gegenüber 10,8 Mio. Euro (Jahresende 2014). Der Anstieg beruht in erster Linie auf einer Erhöhung der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten auf nunmehr 7,2 Mio. Euro zur Vorfinanzierung unseres Wachstums über Lagerausbau und gestiegener Fakturierung.
Der operative Cash Flow ist mit 0,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr leicht positiv gewesen (Vorjahr 1,9 Mio. Euro), nach einem cashnegativen Q 1/2015. Neben dem niedrigeren zahlungswirksamen Ergebnis spiegeln sich hierin vor allem der Ausbau des Lagers und der umsatzbedingte Anstieg unserer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wider. Zudem verringerten sich unsere liquiden Mittel aufgrund unserer gestiegenen Investitionsaktivitäten etwas auf 3,3 Mio. Euro (Jahresende 2014: 4,1 Mio. Euro).
Die Masterflex Group war zu jedem Zeitpunkt des Berichtszeitraums zahlungsfähig. Auch steht der Masterflex SE ein freier, ungenutzter Kreditrahmen aus dem Konsortialkredit zur Verfügung.
Personalbericht
Die Masterflex Group hat im Rahmen ihres Wachstums im ersten Halbjahr einige neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Durchschnitt der ersten sechs Monate waren 599 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Masterflex Group beschäftigt. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (578 Arbeitsplätze) entspricht dies einer Steigerung von 3,6 Prozent. Neue Stellen wurden insbesondere in der Produktion für die Marken Masterflex und Matzen & Timm geschaffen.
Forschung und Entwicklung
F&E-Projekte werden von uns kontinuierlich weiterentwickelt. Gegenüber den im Konzernlagebericht 2014 enthaltenen Aussagen gab es zum 30. Juni 2015 keine wesentlichen Änderungen.
Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung auf die Ertrags-, Vermögensund Finanzlage nach dem Bilanzstichtag lagen nicht vor.
Chancen- und Risikobericht
Zur Chancen- und Risikosituation, wie sie im Konzernbericht 2014 dargestellt wurde, ergaben sich keine Änderungen.
Ausblick
Die konjunkturelle Lage in den Regionen der Welt, in denen die Masterflex Group geschäftlich aktiv ist, entwickelt sich – mit Ausnahme von Russland – stabil bis positiv. Allerdings sind die Unsicherheiten aufgrund der Griechenland-Thematik gewachsen, was die Investitionsneigung stärker beeinträchtigen kann. Dies gilt besonders für Deutschland und Europa, wo die Masterflex Group bislang noch den Schwerpunkt ihres Umsatzes hat.
Unsere Wachstumsstrategie basiert auf den Säulen der strukturierten Internationalisierung sowie den Produktinnovationen. Diesen Wachstumskurs wollen wir unvermindert fortsetzen. Zudem forcieren wir unsere Bemühungen, uns über eine internationale Akquisition im Markt für Spezialschläuche zu verstärken.
Im operativen Geschäft liegt unsere Aufmerksamkeit auf dem weiteren Ausbau der Marktpräsenz in Nordamerika und Asien. Während unsere Entwicklung in Asien in diesem Jahr nun richtig an Fahrt gewinnt, nutzen wir im US-Markt noch zu wenig von unserem riesigen Potenzial. Weiteres Geschäftsvolumen wollen wir uns künftig mit einer forcierten Marktbearbeitung unter einer neuen Regionalführung erschließen; erste nachhaltige Erfolge hieraus sollten im kommenden Jahr sichtbar werden. Wir werden weiterhin zielgerichtet, kontinuierlich und nachhaltig daran arbeiten, uns diese Potenziale stärker zu erschließen.
Für das Jahr 2015 rechnen wir unverändert mit einem Umsatzanstieg, welcher über dem weltwirtschaftlichen Wachstum liegt. Im ersten Halbjahr wurde mit einem Wachstum von 3,2 Prozent die Basis hierfür gelegt. Auf Basis der Auftragseingänge schätzen wir, dass diese Geschäftsausdehnung im zweiten Halbjahr 2015 deutlich gelingen sollte.
Ergebnisseitig liegen wir nach dem ersten Halbjahr unter unserer Prognose eines in Abhängigkeit von der Umsatzentwicklung leicht steigenden Ebit. Wir sind aber zuversichtlich, über eine entsprechende Geschäftsausdehnung das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Laufe des Jahres 2015 zu verbessern und unsere Jahresprognose somit zu erreichen.
Zugprüfung
©MASTERFLEX
Hier wird zugeliefertes Silikon auf sein Anhaftungsverhalten zu gleichen oder anderen Elastomeren hin gemessen. Bis zu 3.000 N (3 Kilonewton) starke Kräfte ziehen an dem Silikonstreifen. Unsere Produkte unterliegen häufig zertifizierten Anforderungen: Daher sind strenge Eingangstests an das Material für unsere hohe Produktqualität überaus wichtig.
Die Masterflex-Aktie
Im ersten Halbjahr hat die Masterflex-Aktie etwas an Wert verloren; der Schlusskurs betrug 6,82 Euro und lag somit um 2,6 Prozent unter dem vom Jahresbeginn. Während sich die Aktie bis Anfang März noch aufwärts bewegte, wurde diese Entwicklung durch die Adhoc-Mitteilung vom 3. März durch eine Seitwärtsbewegung auf einem Niveau von plus/minus 7 Euro abgelöst. Vermutlich aufgrund der steigenden Unsicherheiten im Kapitalmarkt aufgrund der Griechenland-Thematik, die auch beim S-Dax in eine allgemeine Seitwärtsbewegung einmündete, geriet die Masterflex-Aktie im Juni als kleiner Nebenwert unter Abgabedruck und endete mit einem Schlusskurs von 6,82 Euro. Insgesamt schwankte die Aktie zwischen einem Höchstkurs von 7,41 Euro und einem Tief von 6,70 Euro.
Der Aktienumsatz hat in den ersten sechs Monaten wieder etwas angezogen nach einem ruhigen Jahresende. Gleichwohl lag der Handel mit einem Gesamtumsatz von knapp 950.000 Stück auf allen deutschen Börsen im 1. Halbjahr etwas unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahres von rund 1,2 Mio. Stück. Auch tageweise variierte der Aktien-Stückumsatz mitunter stärker.
Der IR-Stab hält regelmäßig Kontakte zu Investoren und Analysten. Damit bemühen wir uns, die Sichtbarkeit der Aktie im Markt zu verbessern. Auch an dem Eigenkapital-Forum vom 23. bis 25. November und an Roadshows für private Anleger wird die Masterflex Group im Jahr 2015 wieder teilnehmen.
Die Hauptversammlung
Die Hauptversammlung 2015 fand am 16. Juni in Gelsenkirchen statt. Erstmalig in der Geschichte der Masterflex SE wurde die Aktionärsversammlung auf der Veltins-Arena abgehalten. Gegenüber den Vorjahren stieg die Zahl der Teilnehmer; zudem waren mit 54,7 Prozent erstmalig mehr als die Hälfte des Grundkapitals auf einer HV vertreten. Ganz überwiegend wurde der neue Veranstaltungsort sehr positiv beurteilt.
Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Tagesordnungspunkte wurden alle mit sehr großer Mehrheit genehmigt. Über den ergänzenden Tagesordnungspunkt der Gewinnverwendung wurde lebhaft diskutiert; freilich fand der Gegenantrag einer Aktionärsvereinigung auf Dividendenausschüttung aufgrund der überwiegend priorisierten Wachstumsfinanzierung keine Mehrheit.
Die von der HV beschlossene Satzung ist seit Juli im Internet verfügbar.
Finanzkalender
Termine für das Jahr 2015
| 30. März | Bilanzpressekonferenz, Düsseldorf |
|---|---|
| 30. März | Analystenkonferenz, Frankfurt |
| 11. Mai | Quartalsbericht I/2015 |
| 16. Juni | Hauptversammlung, Gelsenkirchen |
| 10. August | Quartalsbericht II/2015 |
| 9. November | Quartalsbericht III /2015 |
| 23. – 25. November | Eigenkapitalforum, Frankfurt |
Druckprüfstand
Ein Verbindungsteil muss anforderungsgerecht auch einem bestimmten Druck gegenüber standhalten. Daher wird hier penibel getestet. Der Prüfdruck (gemessen in Bar) hängt auch von den jeweiligen Kundenanforderungen ab und kann im Druckprüfstand bei Temperaturen von -70° Celsius bis + 300° Celsius getestet werden.
©MASTERFLEX
16 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzernbilanz - Aktiva
Zwischenabschluss
Konzernbilanz
| Aktiva in T€ | 30.06.2015* | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| LANGFRISTIGE VER MÖGENS WERTE |
||
| Immaterielle Vermögenswerte | 3.986 | 4.077 |
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte | 412 | 495 |
| Entwicklungsleistungen | 133 | 141 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 3.258 | 3.258 |
| Geleistete Anzahlungen | 183 | 183 |
| Sachanlagen | 23.170 | 22.641 |
| Grundstücke und Gebäude | 11.359 | 11.413 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 8.825 | 8.413 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.253 | 2.182 |
| Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 733 | 633 |
| Finanzanlagen | 278 | 311 |
| Wertpapiere des Anlagevermögens | 120 | 131 |
| Sonstige Ausleihungen | 158 | 180 |
| Sonstige Vermögenswerte | 0 | 0 |
| Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 8 | 20 |
| Latente Steuern | 2.048 | 2.553 |
| 29.490 | 29.602 | |
| KURZFRISTIGE VER MÖGENS WERTE |
||
| Vorräte | 13.134 | 11.694 |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 6.889 | 6.107 |
| Unfertige Erzeugnisse und Leistungen | 971 | 662 |
| Fertige Erzeugnisse und Waren | 5.247 | 4.904 |
| Geleistete Anzahlungen | 27 | 21 |
| Forderungen und sonstige Vermögenswerte | 9.080 | 6.178 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 7.880 | 5.350 |
| Sonstige Vermögenswerte | 1.193 | 820 |
| Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 7 | 8 |
| Ertragsteuererstattungsansprüche | 19 | 82 |
| Barmittel und Bankguthaben | 3.321 | 4.422 |
| 25.554 | 22.376 | |
| Zu Veräußerungszwecken gehaltene | ||
| Vermögenswerte | 3 | 4 |
| 25.557 | 22.380 | |
| Summe Aktiva | 55.047 | 51.982 |
17 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzernbilanz - Passiva
Konzernbilanz
| Passiva in T€ | 30.06.2015* | 31.12.2014 |
|---|---|---|
| EIGENKA PITAL |
||
| Konzerneigenkapital | 25.456 | 23.446 |
| Gezeichnetes Kapital | 8.732 | 8.732 |
| Kapitalrücklage | 26.252 | 26.252 |
| Gewinnrücklagen | -8.087 | -9.674 |
| Rücklage zur Marktbewertung von Finanzinstrumenten |
-587 | -576 |
| Währungsdifferenzen | -854 | -1.288 |
| Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter |
408 | 389 |
| Summe Eigenkapital | 25.864 | 23.835 |
| LANGFRISTIGE SC HUL DEN |
||
| Rückstellungen | 76 | 206 |
| Finanzverbindlichkeiten | 13.539 | 15.052 |
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 20 | 45 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 1.251 | 1.251 |
| Latente Steuern | 604 | 604 |
| 15.490 | 17.158 | |
| KURZFRISTIGE SC HUL DEN |
||
| Rückstellungen | 2.154 | 2.303 |
| Finanzverbindlichkeiten | 7.212 | 5.150 |
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 60 | 55 |
| Ertragsteuerverbindlichkeiten | 563 | 590 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 3.490 | 2.677 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
2.206 | 1.487 |
| Übrige Verbindlichkeiten | 1.284 | 1.190 |
| 13.479 | 10.775 | |
| Schulden in direktem Zusammenhang mit zur Veräußerung gehaltenen |
||
| Vermögenswerten | 214 | 214 |
| 13.693 | 10.989 | |
| Summe Passiva | 55.047 | 51.982 |
| * ungeprüft |
18 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
| Fortgeführte Geschäftsbereiche in T€ | 01.01. – 30.06.2015* |
01.01. – 30.06.2014* |
|
|---|---|---|---|
| 1. | Umsatzerlöse | 32.987 | 31.974 |
| 2. | Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen |
430 | 69 |
| 3. | Andere aktivierte Eigenleistungen | 77 | 153 |
| 4. | Sonstige Erträge | 435 | 130 |
| Gesamtleistung | 33.929 | 32.326 | |
| 5. | Materialaufwand | -10.560 | -10.292 |
| 6. | Personalaufwand | -12.784 | -11.617 |
| 7. | Abschreibungen | -1.430 | -1.383 |
| 8. | Sonstige Aufwendungen | -6.109 | -5.496 |
| 9. | Finanzergebnis | ||
| Finanzierungsaufwendungen | -494 | -642 | |
| Übriges Finanzergebnis | 9 | 13 | |
| 10. | Ergebnis vor Steuern | 2.561 | 2.909 |
| 11. | Ertragsteueraufwand | -924 | -1.005 |
| 12. | Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Geschäftsbereichen |
1.637 | 1.904 |
| Aufgegebene Geschäftsbereiche in T€ | |||
| 13. | Ergebnis nach Steuern aus aufgege benen Geschäftsbereichen |
-30 | -22 |
| 14. | Konzernergebnis | 1.607 | 1.882 |
| davon Anteil der Minderheitsgesellschafter am Ergebnis |
19 | 22 | |
| davon Anteil der Aktionäre der Masterflex SE |
1.588 | 1.860 | |
| Ergebnis pro Aktie (unverwässert und verwässert) |
|||
| aus fortgeführten Geschäftsbereichen | 0,18 | 0,21 | |
| aus aufgegebenen Geschäftsbereichen | 0,00 | 0,00 | |
| aus fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen |
0,18 | 0,21 | |
| *ungeprüft |
19 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzern-Gesamtergebnisrechnung
Konzern-Gesamtergebnisrechnung
| in T€ | 01.01. – 30.06.2015* |
01.01. – 30.06.2014* |
|---|---|---|
| Konzernergebnis | 1.607 | 1.882 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Posten, die anschließend in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind |
||
| 1. Währungsgewinne/-verluste aus der Um rechnung ausländischer Jahresabschlüsse |
437 | 104 |
| 2. Marktwertänderungen von Finanzinstru menten |
-11 | -6 |
| 3. Ertragsteuern |
-3 | -8 |
| 4. Sonstiges Ergebnis nach Steuern |
423 | 90 |
| 5. Gesamtergebnis |
2.030 | 1.972 |
| Gesamtergebnis | 2.030 | 1.972 |
| davon Anteil der Minderheitsgesell schafter am Ergebnis |
13 | 22 |
| davon Anteil der Aktionäre der Masterflex SE |
2.017 | 1.950 |
| * ungeprüft |
20 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
| Fortgeführte Geschäftsbereiche in T€ | 01.04. – 30.06.2015* |
01.04. – 30.06.2014* |
|
|---|---|---|---|
| 1. | Umsatzerlöse | 16.225 | 15.986 |
| 2. | Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen |
341 | -228 |
| 3. | Andere aktivierte Eigenleistungen | 77 | 1 |
| 4. | Sonstige Erträge | 315 | 46 |
| Gesamtleistung | 16.958 | 15.805 | |
| 5. | Materialaufwand | -5.290 | -5.029 |
| 6. | Personalaufwand | -6.347 | -5.883 |
| 7. | Abschreibungen | -718 | -700 |
| 8. | Sonstige Aufwendungen | -3.234 | -2.740 |
| 9. | Finanzergebnis | ||
| Finanzierungsaufwendungen | -251 | -302 | |
| Übriges Finanzergebnis | 7 | 8 | |
| 10. | Ergebnis vor Steuern | 1.125 | 1.159 |
| 11. | Ertragsteueraufwand | -429 | -418 |
| 12. | Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Geschäftsbereichen |
696 | 741 |
| Aufgegebene Geschäftsbereiche in T€ | |||
| 13. | Ergebnis nach Steuern aus aufgege benen Geschäftsbereichen |
-25 | -3 |
| 14. | Konzernergebnis | 671 | 738 |
| davon Anteil der Minderheitsgesellschafter am Ergebnis |
6 | 14 | |
| davon Anteil der Aktionäre der Masterflex SE |
665 | 724 | |
| Ergebnis pro Aktie (unverwässert und verwässert) |
|||
| aus fortgeführten Geschäftsbereichen | 0,08 | 0,08 | |
| aus aufgegebenen Geschäftsbereichen | 0,00 | 0,00 | |
| aus fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen |
0,08 | 0,08 | |
| *ungeprüft |
21 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzern-Gesamtergebnisrechnung
Konzern-Gesamtergebnisrechnung
| 01.04. – | 01.04. – | |
|---|---|---|
| in T€ | 30.06.2015* | 30.06.2014* |
| Konzernergebnis | 671 | 738 |
| Sonstiges Ergebnis | ||
| Posten, die anschließend in den Gewinn | ||
| oder Verlust umgegliedert werden, sofern | ||
| bestimmte Bedingungen erfüllt sind | ||
| 1. Währungsgewinne/-verluste aus der Um |
||
| rechnung ausländischer Jahresabschlüsse | -325 | 162 |
| 2. Marktwertänderungen von Finanzinstru |
||
| menten | -28 | 2 |
| 3. Ertragsteuern |
1 | -12 |
| 4. Sonstiges Ergebnis nach Steuern |
-352 | 152 |
| 5. Gesamtergebnis |
319 | 890 |
| Gesamtergebnis | 319 | 890 |
| davon Anteil der Minderheitsgesell | ||
| schafter am Ergebnis | 0 | 14 |
| davon Anteil der Aktionäre der | ||
| Masterflex SE | 319 | 876 |
| * ungeprüft |
Klimaprüfung
Neben mechanischen Belastungen wie Zug oder Druck müssen manche Schläuche auch unter strengen klimatischen Bedingungen formstabil und geschmeidig bleiben. In der Klimakammer kann es bis zu 70° Celsius kalt oder 190° Celsius heiß werden. Zudem kann die Luftfeuchtigkeit zwischen trockenen 10 % und extrem feuchten 95 % variieren.
22 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Konzern-Kapitalflussrechnung
Konzern-Kapitalflussrechnung
| in T€ | 01.01. – 30.06.2015* |
01.01. – 30.06.2014* |
|---|---|---|
| Periodenergebnis vor Steuern, Zinsauf wendungen und Finanzerträgen |
2.997 | 3.494 |
| Ausgaben Ertragsteuern | -586 | -474 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte |
1.430 | 1.383 |
| Zunahme/Abnahme der Rückstellungen | -279 | -284 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwen dungen/ Erträge und Gewinn/ Verlust aus dem Abgang von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten |
-58 | -131 |
| Zunahme/Abnahme der Vorräte | -1.440 | -936 |
| Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind |
-2.320 | -1.144 |
| Zunahme/ Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions oder Finanzie rungstätigkeit zuzuordnen sind |
466 | 19 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 210 | 1.927 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens |
0 | 5 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen |
-1.792 | -1.351 |
| Einzahlungen aus Rückführung Finanzanlagen |
23 | 23 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -1.769 | -1.323 |
| Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter |
0 | -151 |
| Zins und Dividendeneinnahmen | 9 | 13 |
| Zinsausgaben | -484 | -591 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten |
2.000 | 2.500 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Krediten | -1.500 | -3.104 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | 25 | -1.333 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands |
-1.534 | -729 |
| Wechselkursbedingte und sonstige Wertände rungen des Finanzmittelbestands |
434 | 96 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode |
4.425 | 4.755 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 3.325 | 4.122 |
| *ungeprüft |
Härteprüfgerät DIN 63505
Dieses Gerät misst die Härte von Elastomeren oder Kunststoffen an genormten Prüfplatten. Unsere verwendeten Kunststoffe sind zumeist weich und somit flexibel, für besondere Anwendungen aber eben auch hart. Gemessen wird eine sogenannte Shore-Härte in Abhängigkeit der Eindringtiefe einer Nadel in eine Prüfplatte, hier also 78 Shore A.
©MASTERFLEX
24 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals
| in T€ | Gezeichne tes Kapital |
Kapitalrück lage |
Gewinn rücklage |
|---|---|---|---|
| Eigenkapital zum 31.12.2014 | 8.732 | 26.252 | -9.674 |
| Übrige Veränderungen | 0 | 0 | -1 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 1.588 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 1.588 |
| Sonstiges Ergebnis nach Ertragssteuern |
0 | 0 | 0 |
| Marktwertänderungen von Finanzinstrumenten |
0 | 0 | 0 |
| Währungsgewinne/verluste aus der Umrechnung auslän discher Jahresabschlüsse |
0 | 0 | 0 |
| Auf das sonstige Ergebnis entfallende Ertragsteuern |
0 | 0 | 0 |
| Eigenkapital zum 30.06.2015 | 8.732 | 26.252 | -8.087 |
| Eigenkapital zum 31.12.2013 | 8.732 | 26.252 | -12.717 |
| Ausschüttungen | 0 | 0 | 0 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 1.860 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 1.860 |
| Sonstiges Ergebnis nach Ertragssteuern |
0 | 0 | 0 |
| Marktwertänderungen von Finanzinstrumenten |
0 | 0 | 0 |
| Währungsgewinne/verluste aus der Umrechnung auslän discher Jahresabschlüsse |
0 | 0 | 0 |
| Auf das sonstige Ergebnis entfallende Ertragsteuern |
0 | 0 | 0 |
| Eigenkapital zum 30.06.2014 | 8.732 | 26.252 | -10.857 |
Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Zwischenabschluss Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals
| Eigen kapital |
Ausgleichs posten für Anteile anderer Ge sellschafter |
Anteil der Aktionäre der Masterflex SE |
Währungs differenzen |
Rücklage zur Marktbe wertung von Finanz instrumenten |
|---|---|---|---|---|
| 23.835 | 389 | 23.446 | -1.288 | -576 |
| -1 | 0 | -1 | 0 | 0 |
| 2.030 | 19 | 2.011 | 434 | -11 |
| 1.607 | 19 | 1.588 | 0 | 0 |
| 423 | 0 | 423 | 434 | -11 |
| -11 | 0 | -11 | 0 | -11 |
| 437 | 0 | 437 | 437 | 0 |
| -3 | 0 | -3 | -3 | 0 |
| 25.864 | 408 | 25.456 | -854 | -587 |
| 21.063 | 576 | 20.487 | -1.189 | -591 |
| -151 1.972 |
-151 22 |
0 1.950 |
0 96 |
0 -6 |
| 1.882 | 22 | 1.860 | 0 | 0 |
| 90 | 0 | 90 | 96 | -6 |
| -6 | 0 | -6 | 0 | -6 |
| 104 | 0 | 104 | 104 | 0 |
| -8 | 0 | -8 | -8 | 0 |
| 22.884 | 447 | 22.437 | -1.093 | -597 |
25
26
Anhang zum Quartalsfinanzbericht 2/2015
1. Rechnungslegungsgrundsätze
Dieser Zwischenbericht wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, bzw. International Accounting Standards (IAS) des International Accounting Standard Board (IASB) erstellt und steht im Einklang mit den hier dargestellten wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätzen der Gesellschaft. Es wurden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt wie beim Konzernabschluss für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Geschäftsjahr.
2. Konsolidierungskreis
Im Vergleich zum 31. Dezember 2014 haben sich keine Änderungen des Konsolidierungskreises ergeben.
3. Dividende
Für das Geschäftsjahr 2014 zahlte die Masterflex SE keine Dividende.
4. Segmentberichterstattung
Der Masterflex-Konzern gliedert seine operativen Segmente nach den Kriterien des IFRS 8. Die Steuerung erfolgt anhand der Informationen, die der Gesamtvorstand, als chief operating decision maker, zur Performance-Messung und Ressourcenallokation für den gesamten Masterflex-Konzern erhält (sog. Management Approach).
Im Vergleich zum Konzernabschluss 31. Dezember 2014 haben sich keine Änderungen in der Segmentierungsgrundlage ergeben. Die Masterflex Entwicklungs GmbH und die Masterflex Vertriebs GmbH werden einheitlich unter der Rubrik "Nicht fortgeführte Geschäftsbereiche" dargestellt. Der Masterflex-Konzern weist damit ein operatives Segment, das Kerngeschäftsfeld Hightech-Schlauchsysteme (HTS), aus.
Segmentberichterstattung 30.06.2015
| In T€ | Hightech Schlauch systeme |
Fortge führte Geschäfts bereiche |
Nicht fort geführte Geschäfts bereiche |
Summe Segmente |
|---|---|---|---|---|
| Umsätze mit konzern fremden Dritten |
32.987 | 32.987 | 0 | 32.987 |
| Ergebnis (Ebit) | 3.046 | 3.046 | -30 | 3.016 |
| Investitionen in Sach anlagevermögen und immaterielle Vermö |
||||
| genswerte | 1.792 | 1.792 | 0 | 1.792 |
| Abschreibungen | 1.430 | 1.430 | 0 | 1.430 |
| Vermögen | 55.044 | 55.044 | 3 | 55.047 |
Segmentberichterstattung 30.06.2014
| In T€ | Hightech Schlauch systeme |
Fortge führte Geschäfts bereiche |
Nicht fort geführte Geschäfts bereiche |
Summe Segmente |
|---|---|---|---|---|
| Umsätze mit konzern fremden Dritten |
31.974 | 31.974 | 0 | 31.974 |
| Ergebnis (Ebit) | 3.538 | 3.538 | -22 | 3.516 |
| Investitionen in Sach anlagevermögen und immaterielle Vermö genswerte |
1.351 | 1.351 | 0 | 1.351 |
| Abschreibungen | 1.383 | 1.383 | 0 | 1.383 |
| Vermögen | 55.217 | 55.217 | 7 | 55.224 |
5. Ergebnis je Aktie
Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wird nach IAS 33 mittels Division des Konzernergebnisses durch den gewichteten Durchschnitt der während des Berichtszeitraumes im Umlauf befindlichen Aktienzahl ermittelt. Zum 30. Juni 2015 betrug das unverwässerte Ergebnis pro Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen 0,18 Euro und aus fortgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen ebenso 0,18 Euro bei einem gewichteten Durchschnitt der Aktienzahl von 8.865.874.
Da kein Aktienoptionsprogramm existiert, entfällt die Berechnung des verwässerten Ergebnisses.
6. Eigene Aktien
Zum 30. Juni 2015 befinden sich 134.126 eigene Aktien im Bestand der Masterflex SE.
Konsolidierungskreis
| Bezeichnung der Gesellschaft |
Sitz der Gesellschaft |
Anteil Masterflex SE in % |
||
|---|---|---|---|---|
| Masterflex SARL | F | Béligneux | 80 | |
| Masterflex Technical Hoses Ltd. | GB | Oldham | 100 | |
| Masterflex Holding, Inc.* | USA | Houston | 100 | |
| Flexmaster U.S.A, Inc. | USA | Houston | 100* | |
| Masterduct, Inc. | USA | Houston | 100* | |
| Masterduct Holding S.A., Inc. | USA | Houston | 100* | |
| Masterduct Brasil LTDA. | BR | Santana de Parnaiba |
100* | |
| Novoplast Schlauchtechnik GmbH | D | Halberstadt | 100 | |
| FLEIMA-PLASTIC GmbH | D | Wald Michelbach |
100 | |
| Masterflex Handelsgesellschaft mbH |
D | Gelsenkirchen | 100 | |
| Masterflex Česko s.r.o. | CZ | Planá | 100 | |
| M & T Verwaltungs GmbH* | D | Gelsenkirchen | 100 | |
| Matzen & Timm GmbH | D | Norderstedt | 100* | |
| OOO Masterflex RUS |
RUS | St. Petersburg | 51 | |
| Masterflex Scandinavia AB | S | Kungsbacka | 100 | |
| Masterflex Entwicklungs GmbH* | D | Gelsenkirchen | 100 | |
| Masterflex Vertriebs GmbH | D | Gelsenkirchen | 100* | |
| Masterflex Asia Holding GmbH* | D | Gelsenkirchen | 80 | |
| Masterflex Asia Pte, Ltd. | SG | Singapur | 100* | |
| Masterlex Hoses (Kunshan) Co., Ltd. |
CN | Kunshan | 100 |
*) = Teilkonzern
Druckprüfstand
Bei welchem Druck platzt ein Schlauch? Dies hängt nicht nur vom Schlauchmaterial, den Abmessungen und der Präzision in der Herstellung ab. Der Berstdruck, gemessen in bar, hängt zudem auch stark von der Temperatur des zu transportierenden Mediums ab. Hier wird beispielsweise bei bis zu 80° Celsius getestet.
Kapitalflussrechnung / Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen
©MASTERFLEX
7. Mitarbeiter
Die Zahl der Mitarbeiter lag im Berichtszeitraum bei 599 Beschäftigten und damit um 3,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum mit 578 Mitarbeitern.
8. Ertragsteuer
Der Ertragsteueraufwand ist im Quartalsfinanzbericht auf der Grundlage des für das Gesamtjahr 2015 geschätzten Effektivsteuersatzes für die Masterflex SE ermittelt worden, der auf das Vorsteuerergebnis des Berichtszeitraums bezogen wurde. Der Effektivsteuersatz beruht auf einer aktuellen Ergebnis- und Steuerplanung.
9. Kapitalflussrechnung
Die Konzernkapitalflussrechnung ist nach IAS 7 ("Cash Flow Statements") erstellt. Es wird zwischen Zahlungsströmen aus betrieblicher, investiver und Finanzierungs-Tätigkeit unterschieden. Die in der Finanzierungsrechnung ausgewiesene Liquidität entspricht dem Bilanzausweis "Barmittel und Bankguthaben".
Der Finanzmittelbestand am Ende der Periode, wie er in der Konzern-Kapitalflussrechnung dargestellt wird, kann auf die damit in Zusammenhang stehenden Posten in der Konzernbilanz folgendermaßen übergeleitet werden:
| In T€ | 30.06.2015 | 30.06.2014 |
|---|---|---|
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode |
3.325 | 4.122 |
| In zu Veräußerungszwecken gehal tenen Vermögenswerten enthaltene Barmittel und Bankguthaben |
4 | 7 |
| Barmittel und Bankguthaben | 3.321 | 4.115 |
Zwischenbericht 1. Halbjahr 2015 · Anhang zum Quartalsfinanzbericht Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen / Prüferische Durchsicht des Zwischenberichts / Versicherung der gesetzlichen Vertreter
31
10. Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen
Die Beziehungen werden im Geschäftsbericht 2014 im Konzernanhang unter Punkt 35 erläutert. Im Berichtszeitraum hat sich an den dort gemachten Aussagen nichts geändert.
11. Prüferische Durchsicht des Zwischenberichts
Der Zwischenabschluss und der Zwischenlagebericht des Quartalsfinanzberichts wurden weder nach § 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.
12. Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt wird, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben wird.
- Juli 2015
Dr. Andreas Bastin Mark Becks Vorstandsvorsitzender Finanzvorstand
Impressum
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Kontakt:
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