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KRONES AG — Interim / Quarterly Report 2017
Apr 27, 2017
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Interim / Quarterly Report
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Quartalsmitteilung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2017 Q1
- Highlights und Kennzahlen
- 4 Brief des Vorstands
- Die KRONES Aktie
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
- Umsatz
- Auftragseingang und -bestand
- Ertragslage
- Mitarbeiter
- Kapitalflussrechnung
- Bilanzstruktur
- Bericht aus den Segmenten
- Prognosebericht
Zwischenabschluss zum 31.03.2017
- Gewinn-und-Verlust-Rechnung
- Bilanz
- Kapitalflussrechnung
- Eigenkapitalentwicklung
- Aufstellung der im Konzern-Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen
- Segmentberichterstattung
- Aufsichtsrat und Vorstand
- Finanzkalender Impressum
- Kontakt
Solides operatives Wachstum von KRONES im ersten Quartal 2017
- Umsatz steigt um 16,5%. Bereinigt um Abrechnungs- und Akquisitionseffekte beträgt das Wachstum 5,5%.
- Der Auftragseingang verbessert sich um 6,5%. Akquisitionsbereinigt beträgt das Wachstum 3,4%.
- Ergebnis vor Steuern legt um 19,8% auf 66,0 Mio. € zu.
- Vorstand bestätigt die Ziele für das Gesamtjahr 2017. KRONES erwartet ohne Akquisitionen – einen Umsatzanstieg von 4% und eine EBT-Marge von 7,0%.
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | Veränderung | ||
|---|---|---|---|---|
| 2017 | 2016 | |||
| Umsatz | Mio. € | 899,4 | 772,1 | +16,5% |
| Auftragseingang | Mio. € | 875,5 | 822,2 | +6,5% |
| Auftragsbestand zum 31.03. | Mio. € | 1.120,8 | 1.144,7 | –2,1% |
| ebitda | Mio. € | 87,2 | 76,0 | +14,7% |
| ebit | Mio. € | 64,0 | 54,2 | +18,1% |
| ebt | Mio. € | 66,0 | 55,1 | +19,8% |
| EBT-Marge | % | 7,3 | 7,1 | – |
| Konzernergebnis | Mio. € | 43,7 | 38,4 | +13,8% |
| Ergebnis je Aktie | € | 1,40 | 1,23 | +13,8% |
| Investitionen in Sachanlagen | ||||
| und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | 19,6 | 15,2 | +4,4 Mio.€ |
| Free Cashflow | Mio. € | –112,8 | –115,1 | +2,3 Mio.€ |
| Nettoliquidität zum 31.03. | Mio. € | 256,1 | 249,5 | +6,6 Mio.€ |
| Working Capital/Umsatz | % | 26,8* | 24,5* | – |
| ROCE | % | 17,8 | 16,7 | – |
| Beschäftigte am 31.03. | ||||
| Weltweit | 14.660 | 13.418 | +1.242 | |
| Inland | 10.124 | 9.780 | +344 | |
| Ausland | 4.536 | 3.638 | +898 |
*Durchschnitt der vergangenen 4 Quartale
4
Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,
Krones ist gut in das Jahr 2017 gestartet. Der Umsatz (+ 16,5%) und das Ergebnis vor Steuern (+ 19,8%) verbesserten sich im ersten Quartal deutlich. Die starken Steigerungsraten dürfen allerdings nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden. Wir konnten einige Projekte schneller als erwartet abschließen. Deshalb wurden diese nicht wie geplant im zweiten, sondern bereits im ersten Quartal umsatzwirksam. Unsere Ziele für das Gesamtjahr 2017, also 4% Umsatzwachstum und eine EBT-Marge von 7,0%, ändern wir deswegen nicht.
Der Markt von Krones bleibt attraktiv, weil die Nachfrage nach Verpackungsmaschinen relativ stabil wächst. Die Weltwirtschaft soll 2017 nach Expertenschätzungen um 3,5% zulegen (Vorjahr: 3,1%). Für Verunsicherung könnten der zunehmende Protektionismus, ein schneller Zinsanstieg in den USA sowie mögliche Verschiebungen der politischen Machtverhältnisse im Euro-Raum sorgen.
Damit Krones die kurz- und mittelfristigen Ziele in dem weiterhin wettbewerbsintensiven Markt schafft, dürfen wir nicht locker lassen. Die Effizienz im Unternehmen steigern und mit Innovationen das Produktportfolio ausbauen, bleiben wichtige Themen. Um die Chancen in den wachstumsstarken Schwellenländern zu nutzen, treiben wir den Ausbau unseres Global Footprint voran. Krones will mehr Wertschöpfung in den Regionen aufbauen, in denen unsere Kunden ihre Produktionsstätten betreiben. Nur so können wir in den Emerging Markets regionenspezifische, bessere Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.
Neben der intensiven täglichen Arbeit verlieren wir wichtige Zukunftsthemen nicht aus den Augen. Die Digitalisierung in der Getränkefabrik eröffnet gute Wachstumschancen. Diese will und wird Krones nutzen. Die in den Vorjahren geleistete Arbeit wird sich künftig verstärkt in neuen Anwendungen für unsere Kunden widerspiegeln. So hat beispielsweise unsere IT-Tochter Syskron mit der App Share2Act das erste Social Network für die Getränke- und Lebensmittelindustrie entwickelt. Trotz aller ambitionierten Rendite-Ziele werden bei Krones Investitionen in die Zukunft des Unternehmens nie zu kurz kommen.
Christoph Klenk CEO
Aktienbörsen mit gutem Jahresauftakt
An den internationalen Aktienmärkten ging es im ersten Quartal 2017 überwiegend aufwärts. Die Aussicht auf konjunkturstimulierende Maßnahmen des neuen US-Präsidenten Donald Trump schürte den Optimismus der Investoren. Ein weiteres Kaufargument für Aktien war, dass die US-Notenbank FED die Zinsen künftig nur in wenigen Trippelschritten anheben dürfte und deshalb von der Zinsfront keine Gefahr für Aktienanleger droht. In diesem positiven Umfeld legte der bekannteste deutsche Aktienindex DAX von Januar bis März um 7,2% zu. Damit stieg der DAX deutlich kräftiger als der amerikanischen Dow-Jones-Index, der im ersten Quartal um 4,6% kletterte. Der Euro Stoxx 50, der Index der 50 größten Unternehmen aus der Eurozone, kam um 6,4% voran. Auf der Verliererseite stand im ersten Quartal die japanische Börse. Um 1,1% gab der Nikkei-Index in den ersten drei Monaten 2017 nach. Ein Belastungsfaktor war der steigende Wert des Yen. Dies wirkt sich nachteilig auf Japans Exportindustrie aus.
Der Kurs der KRONES Aktie stieg im ersten Quartal 2017 deutlich stärker als der MDAX.
krones Aktie mdax (indexiert)
Kurs der KRONES Aktie legt im ersten Quartal um 21,0% zu
Ein erfreuliches Comeback gelang der KRONES Aktie im ersten Quartal 2017. Einem guten Jahresstart folgte Anfang Februar eine kurzfristige Kurskorrektur. Danach ging es aber nachhaltig nach oben mit unserem Aktienkurs. Die Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 sowie des Ausblicks für 2017 am 2. März verstärkte den Aufwärtstrend und führte den Kurs über die 100-Euro-Marke. Zum Ende des ersten Quartals 2017 notierte die KRONES Aktie bei 105,15 €. Unterm Strich stieg der Wert unseres Papiers von Januar bis März um 21,0%. Damit konnte die Aktie einen Großteil der im Jahr 2016 erlittenen Kursverluste wieder aufholen. Der MDAX, also der Index der mittelgroßen Werte, verbesserte sich im ersten Quartal 2017 um 7,7%.
5
Der Umsatz von KRONES wächst im ersten Quartal 2017 stark
KRONES ist gut in das Geschäftsjahr 2017 gestartet. Von Januar bis März stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,5% von 772,1 Mio. € auf 899,4 Mio. €. Die hohe Steigerungsrate darf aber nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden. Einige Projekte, die plangemäß erst im zweiten Quartal 2017 abgerechnet werden sollten, konnte KRONES bereits im ersten Quartal abschließen. Dadurch wurde ein Umsatz von etwa 60 Mio. € nicht erst im zweiten, sondern bereits im ersten Quartal realisiert. Rund 25 Mio. € trugen die Zukäufe SYSTEM LOGISTICS und TRANS-MARKET im Berichtzeitraum zum Umsatz bei. Bereinigt um die Akquisitionen und den Erlöseffekt der schnelleren Projektabschlüsse lag der Umsatz von KRONES im ersten Quartal 2017 um 5,5% höher als im Vorjahr.
Der starke Umsatzanstieg im ersten Quartal 2017 darf nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden.
Das Unternehmen profitierte auf insgesamt herausfordernden Märkten von seiner breiten internationalen Aufstellung und seinem umfangreichen Angebot. Prozentual am stärksten (+139,0%) legte akquisitions- und abrechnungsbedingt das Segment »Prozesstechnik« zu.
Umsatz nach Regionen
In Deutschland verringerte sich der Umsatz von KRONES im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 12,6% von 107,1 Mio. € auf 93,6 Mio. €. Dies ist überwiegend auf den hohen Vorjahreswert zurückzuführen. Der Anteil des Konzernumsatzes, den das Unternehmen im Inland erwirtschaftete, ging von 13,9% auf 10,4% zurück.
Insgesamt hohe Umsatzzuwächse verzeichnete KRONES in Europa (ohne Deutschland) im Berichtszeitraum. Am stärksten legten dabei die Erlöse in der großen Absatzregion Westeuropa zu. Dort erhöhte sich der Umsatz im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 33,6% von 127,8 Mio. € auf 170,8 Mio. €. Der starke Anstieg ist teilweise abrechnungsbedingt. In Mitteleuropa (Österreich, Schweiz, Niederlande) legte der Umsatz um 8,5% auf 52,1 Mio. € zu. Deutlich belebt haben sich die Geschäfte in Osteuropa, wo auch KRONES von der Erholung der Gesamtwirtschaft profitiert. Im ersten Quartal stieg der Osteuropa-Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 19,9% auf 44,5 Mio. €. In Russland/ GUS unterschritt der Umsatz mit 20,1 Mio. € den Vorjahreswert hingegen um 18,0%. Dort hat sich die Wirtschaft noch nicht nachhaltig erholt. Unterm Strich verbesserte sich der Umsatz in Europa (ohne Deutschland) von Januar bis März 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 21,1% von 237,4 Mio. € auf 287,5 Mio. €. Der Anteil am Konzernumsatz stieg von 30,8% auf 32,0%.
Nach sehr hohen Zuwächsen 2016 beruhigte sich das Geschäft in der Region Mittlerer Osten/Afrika im ersten Quartal 2017 vorübergehend ein wenig. Von Januar bis März ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13,1% auf 107,7 Mio. € zurück. In China stieg der Umsatz hingegen im Vergleich zum relativ schwachen ersten Quartal des Vorjahres um 44,0% auf 66,8 Mio. €. Auch im übrigen asiatisch/pazifischen Raum zogen die Erlöse im Berichtzeitraum deutlich an. Mit 136,5 Mio. € überstieg der Umsatz in dieser Region den Vorjahreswert um 53,4%.
Weiterhin gut entwickelte sich das Geschäft von KRONES von Januar bis März 2017 in Nord- und Mittelamerika. Der Umsatz kletterte dort um 25,2% auf 136,0 Mio. €. In Südamerika/Mexiko verbesserte sich der Umsatz gegenüber dem relativ niedrigen Vorjahresniveau um 19,4% auf 71,3 Mio. €.
Grundsätzlich ist die Aussagekraft der Umsatzzahlen einzelner Quartale für die verschiedenen Regionen beschränkt, weil es quartalsweise zu starken Auftrags- und Umsatzverschiebungen kommen kann.
Der Umsatzanteil, den KRONES auf den Emerging Markets erwirtschaftete, erhöhte sich im ersten Quartal 2017 leicht von 49,2% im Vorjahr auf 49,6%.
| Anteil am Konzernumsatz | 31.03.2017 | 31.03.2016 | Veränd. | ||
|---|---|---|---|---|---|
| in Mio. € | % | in Mio. € | % | % | |
| Deutschland | 93,6 | 10,4 | 107,1 | 13,9 | –12,6 |
| Mitteleuropa (ohne Deutschland) | 52,1 | 5,8 | 48,0 | 6,2 | +8,5 |
| Westeuropa | 170,8 | 19,1 | 127,8 | 16,6 | +33,6 |
| Osteuropa | 44,5 | 4,9 | 37,1 | 4,8 | +19,9 |
| Russland, Zentralasien (GUS) | 20,1 | 2,2 | 24,5 | 3,2 | –18,0 |
| Mittlerer Osten/Afrika | 107,7 | 12,0 | 123,9 | 16,0 | –13,1 |
| Asien/Pazifik | 136,5 | 15,2 | 89,0 | 11,5 | +53,4 |
| China | 66,8 | 7,4 | 46,4 | 6,0 | +44,0 |
| Südamerika/Mexiko | 71,3 | 7,9 | 59,7 | 7,7 | +19,4 |
| Nord- und Mittelamerika | 136,0 | 15,1 | 108,6 | 14,1 | +25,2 |
| Gesamt | 899,4 | 100,00 | 772,1 | 100,0 | +16,5 |
Regionale Umsatzverteilung des KRONES Konzerns
Wert der Bestellungen im ersten Quartal 2017 um 6,5% über Vorjahr
Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von KRONES war im ersten Quartal 2017 insgesamt gut. Als Komplettanbieter konnten wir uns auf wettbewerbsintensiven Märkten gut behaupten und vorübergehende Nachfrageschwankungen bei einzelnen Produkten ausgleichen. Der Wert der Bestellungen erhöhte sich von Januar bis März 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 6,5% von 822,2 Mio. € auf 875,5 Mio. €. Bereinigt um Akquisitionen überstieg der Auftragseingang im Berichtszeitraum den Vorjahreswert um 3,4%.
Regional betrachtet erhöhte sich der Bestelleingang in Lateinamerika und im Mittleren Osten/Afrika am stärksten. In Europa, Nordamerika und Asien/Pazifik stabilisierte sich die Nachfrage nach einem schwächeren vierten Quartal 2016 im Berichtszeitraum. Unter dem Vorjahreswert lag der Auftragseingang im ersten Quartal 2017 in Osteuropa und China.
Auftragsbestand weiterhin auf hohem Niveau
Ende März 2017 hatte KRONES Aufträge im Wert von 1.120,8 Mio. € in den Büchern. Damit verringerte sich der Auftragsbestand im Vergleich zum Vorjahr (1.144,7 Mio. €) leicht um 2,1%. Insgesamt gibt das komfortable Auftragspolster KRONES hohe Planungssicherheit und bietet eine solide Basis für weiteres Umsatzwachstum.
Der Aufwärtstrend bei den Bestellungen hielt im ersten Quartal 2017 an. Um 6,5% legte der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr zu.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage | Auftragseingang und -bestand
Ertragslage
Ertragskraft profitiert von hohem Umsatzwachstum
Der positive Effekt der schneller als erwartet abgeschlossenen Projekte auf den Umsatz des ersten Quartals 2017 spiegelt sich auch in der Ergebnisentwicklung von KRONES wider. Von Januar bis März 2017 stieg das Ergebnis vor Steuern (EBT) um 19,8% von 55,1 Mio. € im Vorjahr auf 66,0 Mio. €. Die EBT-Marge legte von 7,1% im Vorjahr auf 7,3% zu. Unter Herausrechnung der vorzeitig abgeschlossenen Projekte lag die EBT-Marge in etwa auf dem Vorjahresniveau. Die Marktpreise verbesserten sich im Berichtszeitraum nicht. Für das Gesamtjahr 2017 streben wir unverändert eine gegenüber 2016 stabile EBT-Marge von 7,0% an.
KRONES liegt nach dem ersten Quartal im Plan, die für das Gesamtjahr 2017 angestrebte EBT-Marge von 7,0% zu erreichen.
Im ersten Quartal 2017 lag die Steuerquote aufgrund kurzfristiger regionaler Einflüsse mit 33,8% höher als im Vorjahr (30,3%). Deshalb verbesserte sich das Konzernergebnis mit plus 13,8% auf 43,7 Mio. € nicht ganz so kräftig wie das EBT.
Das Ergebnis je Aktie von KRONES kletterte im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um 13,8% von 1,23 € auf 1,40 €.
Ertragsstruktur krones Konzern
| in Mio.€ | 2017 | 2016 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | % | |
| Umsatzerlöse | 899,4 | 772,1 | +16,5 |
| Bestandsveränderung fe/ufe | 8,4 | 5,8 | – |
| Gesamtleistung | 907,8 | 777,9 | +16,7 |
| Materialaufwand | –449,8 | –374,4 | +20,1 |
| Personalaufwand | –271,5 | –242,7 | +11,9 |
| Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/ | |||
| Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen | –99,3 | –84,8 | +17,1 |
| ebitda | 87,2 | 76,0 | +14,7 |
| Abschreibungen auf Anlagevermögen | –23,2 | –21,8 | +6,4 |
| ebit | 64,0 | 54,2 | +18,1 |
| Finanzergebnis | 2,0 | 0,9 | – |
| ebt | 66,0 | 55,1 | +19,8 |
| Ertragsteuern | –22,3 | –16,7 | +33,5 |
| Konzernergebnis | 43,7 | 38,4 | +13,8 |
Umsatz und Gesamtleistung legten von Januar bis März 2017 nahezu im Gleichschritt zu. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 16,5% auf 899,4 Mio. €, während die Gesamtleistung um 16,7% auf 907,8 Mio. € vorankam.
Wegen des veränderten Produktmix stieg der Materialaufwand überproportional zur Gesamtleistung an. Er kletterte im ersten Quartal 2017 um 20,1% auf 449,8 Mio. €. Die Materialaufwandsquote, also der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, legte von 48,1% auf 49,6% zu.
Unterproportional zur Gesamtleistung erhöhte sich der Personalaufwand im ersten Quartal 2017. Mit 271,5 Mio. € überstieg er das Vorjahresniveau von 242,7 Mio. € um 11,9%. Die Personalaufwandsquote, also der Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, verringerte sich im ersten Quartal 2017 von 31,2% auf 29,9%.
Aufgrund des abrechnungsbedingt starken Umsatzanstiegs verbesserte Krones die Ertragskraft im ersten Quartal 2017. Für das Gesamtjahr erwartet Krones weiterhin eine im Vergleich zum Vorjahr stabile EBT-Marge.
Der Saldo aus den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen veränderte sich von minus 84,8 Mio. € im Vorjahr auf minus 99,3 Mio. €. Im Verhältnis zur Gesamtleistung betrug der Saldo wie im Vorjahr 10,9%. Um 6,4% auf 23,2 Mio. € erhöhten sich die Abschreibungen auf das Anlagevermögen im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 18,1% auf 64,0 Mio. € zu. Von 0,9 Mio. € auf 2,0 Mio. € verbesserte sich das Finanzergebnis. Dadurch stieg das Ergebnis vor Steuern (EBT) im ersten Quartal 2017 um 19,8% auf 66,0 Mio. € (Vorjahr: 55,1 Mio. €). Da sich die Steuerquote des Unternehmens im ersten Quartal erhöhte, verbesserte sich das Konzernergebnis nicht ganz so stark. Es kletterte um 13,8% auf 43,7 Mio. €.
Mitarbeiter
KRONES beschäftigt weltweit 14.660 Mitarbeiter
Die Mitarbeiterzahl von KRONES ist im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 1.242 auf 14.660 gewachsen. Ein Großteil des Anstiegs entfällt auf die internationale Belegschaft. Ende März 2017 lag die Zahl der im Ausland beschäftigen Mitarbeiter von KRONES mit 4.536 um 898 höher als im Vorjahr. 478 der neuen Kollegen im Ausland kamen durch die Akquisitionen von SYSTEM LOGISTICS und TRANS-MARKET hinzu. Im Inland stieg die Zahl der Beschäftigten um 344 auf 10.124.
Um noch näher an unsere internationalen Kunden heranzurücken, stocken wir die Mitarbeiterzahl vor allem im Ausland weiter auf.
Kapitalflussrechnung krones Konzern
| in Mio.€ | 2017 | 2016 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03 | |
| Ergebnis vor Steuern | 66,0 | 55,1 |
| zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge | +43,4 | +81,5 |
| Veränderung Working Capital | –113,2 | –114,8 |
| Veränderung sonstige Aktiva und Passiva | –58,2 | –123,4 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | –62,0 | –101,6 |
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | –19,6 | –15,2 |
| Auszahlungen für Beteiligungserwerbe | –32,7 | 0 |
| Sonstiges | +1,5 | +1,7 |
| Free Cashflow | –112,8 | –115,1 |
| Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit | +0,0 | +0,0 |
| Sonstiges | +0,0 | +0,0 |
| Gesamte Änderung der Liquidität | –112,8 | –115,1 |
| Liquidität am Ende des Berichtszeitraums | 256,1 | 249,5 |
KRONES verbesserte im ersten Quartal 2017 den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von minus 101,6 Mio. € im Vorjahr auf minus 62,0 Mio. €. Neben dem höheren Ergebnis vor Steuern war vor allem der geringere Anstieg der sonstigen Aktiva und Passiva für das bessere Abschneiden verantwortlich. Der Zuwachs bei dieser Position belastete im Berichtszeitraum den Cashflow nur mit 58,2 Mio. € gegenüber 123,4 Mio. € im Vorjahr. Mit 113,2 Mio. € baute KRONES in den ersten drei Monaten 2017 etwas weniger Working Capital auf als im Vorjahr (114,8 Mio. €).
Trotz höherer Investitionen und Beteiligungserwerben an Unternehmen konnte Krones den Free Cashflow im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr leicht verbessern.
Working Capital im Verhältnis zum Umsatz liegt bei 26,8%
Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz erhöhte sich im ersten Quartal auf 26,8% gegenüber dem Vorjahreswert von 24,5%. Zum Stichtag betrug das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz 26,2% (Vorjahr: 25,8%).
Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale im Verhältnis zum Umsatz stieg im ersten Quartal von 24,5% im Vorjahr auf 26,8%.
Im Berichtszeitraum investierte KRONES 19,6 Mio. € (Vorjahr: 15,2 Mio. €) in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte. Zudem flossen im ersten Quartal 32,7 Mio. € für den Erwerb von Beteiligungen an Unternehmen aus eigenen Mitteln ab. Der Free Cashflow, also der aus der Geschäftstätigkeit erzielte Nettozufluss an liquiden Mitteln, verbesserte sich leicht von minus 115,1 Mio. € im Vorjahr auf minus 112,8 Mio. €. Der um die Beteiligungserwerbe bereinigte operative Free Cashflow lag bei minus 80,1 Mio. € (Vorjahr: minus 115,1 Mio. €). Dass KRONES zu Jahresbeginn einen negativen Free Cashflow erwirtschaftet, ist saisonbedingt und stellt für unser Geschäft nichts Ungewöhnliches dar.
Wie auch im Vorjahr gab es im ersten Quartal keine Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit. Zum 31. März 2017 verfügte KRONES über liquide Mittel von 256,1 Mio. € (Vorjahr: 249,5 Mio. €).
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 01.01. bis 31.03. in Mio. €
| in Mio.€ | 31.03.2017 | 31.12.2016 | 31.12.2015 | 31.12.2014 |
|---|---|---|---|---|
| Langfristige Vermögenswerte | 841 | 799 | 697 | 672 |
| davon Anlagevermögen | 754 | 725 | 646 | 624 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 2.170 | 2.272 | 2.010 | 1.755 |
| davon flüssige Mittel | 256 | 369 | 365 | 336 |
| Eigenkapital | 1.273 | 1.226 | 1.111 | 988 |
| Fremdkapital | 1.738 | 1.845 | 1.596 | 1.439 |
| langfristige Verpflichtungen | 309 | 308 | 278 | 275 |
| kurzfristige Verpflichtungen | 1.429 | 1.537 | 1.318 | 1.164 |
| Bilanzsumme | 3.011 | 3.071 | 2.707 | 2.427 |
Vermögens- und Kapitalstruktur krones Konzern
Trotz der deutlich höheren Gesamtleistung im ersten Quartal (+ 16,7%) war die Bilanzsumme mit 3,01 Mrd. € zum 31. März 2017 um 1,9% unter dem Wert vom Jahresende 2016.
Die Bilanzsumme von Krones war trotz höherer Gesamtleistung leicht rückläufig.
Die langfristigen Vermögenswerte stiegen im ersten Quartal um 5,3% und standen zum 31. März 2017 mit 840,9 Mio. € (31. Dezember 2016: 798,5 Mio. €) in den Büchern. Das Anlagevermögen kletterte im Wesentlichen akquisitionsbedingt auf 753,8 Mio. € (31. Dezember 2016: 725,5 Mio. €). Hiervon entfielen 474,3 Mio. € (31. Dezember 2016: 481,3 Mio.€) auf Sachanlagen. Die immateriellen Vermögenswerte des Unternehmens, überwiegend aktivierungspflichtige Entwicklungsaufwendungen, legten zum Ende des ersten Quartals auf 249,1 Mio. € zu (31. Dezember 2016: 238,3 Mio. €).
Mit 2,17 Mrd. € lagen die kurzfristigen Vermögenswerte am Ende des Berichtszeitraums um 4,5% unter dem Wert vom 31. Dezember 2016. KRONES verringerte von Januar bis März 2017 die Vorräte um 3,9 Mio. € auf 724,5 Mio. €. Auch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen konnten leicht reduziert werden, um 2,8 Mio. € auf 1.034,1 Mio. €. Die liquiden Mittel gingen im Berichtszeitraum von 368,9 Mio. € Ende 2016 auf 256,1 Mio. € zurück.
Ein großer Teil der liquiden Mittel wurde für den Abbau der kurzfristigen Verbindlichkeiten verwendet. Diese verringerte Krones von Januar bis März 2017 um 108,2 Mio. € auf 1.429,1 Mio. € gegenüber Ende 2016. Vor allem die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierte Krones deutlich um 84,1 Mio. € auf 239,7 Mio. €. Die erhaltenen Anzahlungen legten leicht um 5,1 Mio. € auf 620,3 Mio. € zu. Ende des ersten Quartals 2017 wies KRONES keine kurzfristigen Bankverbindlichkeiten aus.
Die langfristigen Verbindlichkeiten von KRONES, größtenteils Rückstellungen für Pensionen, haben sich zum 31. März 2017 mit 309,0 Mio. € (31. Dezember 2016: 308,0 Mio. €) kaum verändert. Zum Quartalsende hatte das Unternehmen auch keine langfristigen Bankschulden.
Eigenkapitalquote und ROCE steigen
Aufgrund des positiven Quartalsergebnisses erhöhte sich das Eigenkapital gegenüber dem Bilanzstichtag 2016 um 47,6 Mio. € auf 1.273,1 Mio. €. Die Eigenkapitalquote stieg deutlich und lag am 31. März 2017 bei sehr soliden 42,3% (31. Dezember 2016: 39,9%). Gemeinsam mit einer Nettoliquidität von 256,1 Mio. € zum Ende des Berichtszeitraums verfügt Krones weiterhin über eine äußerst stabile und solide Finanz- und Kapitalstruktur.
Den Return on Capital Employed (ROCE), also das EBIT im Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Nettokapital, verbesserte Krones im Berichtszeitraum – vor allem aufgrund des höheren Ergebnisses – auf 17,8% (Vorjahr: 16,7%).
Die hohe Eigenkapitalquote von 42,3% sowie die Nettoliquidität von 256 Mio. € geben Krones den nötigen finanziellen Spielraum für weiteres Wachstum.
Segmentumsatz
Das Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« ist im ersten Quartal 2017 stabil gewachsen. Dies gilt sowohl für das Neumaschinen- als auch für das Servicegeschäft. Insgesamt stieg der Umsatz von Januar bis März 2017 im Vergleich zum Vorjahr – teilweise abrechnungsbedingt – stärker als erwartet um 6,9% von 670,4 Mio. € auf 716,5 Mio. €. Der Anteil des Kernsegments am Konzernumsatz des ersten Quartals ging von 86,9% im Vorjahr auf 79,7% zurück.
Der Umsatz des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« wurde im Berichtszeitraum neben dem operativen Wachstum von zwei Effekten beeinflusst. Zum einen beendete KRONES Projekte schneller, so dass diese anstatt wie erwartet nicht im zweiten, sondern bereits im ersten Quartal 2017 umsatzwirksam wurden. Darüber hinaus trugen die Zukäufe SYSTEM LOGISTICS und TRANS-MARKET zum Wachstum bei. Unterm Strich legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 139,0% von 64,3 Mio. € auf 153,7 Mio. € zu. Damit erhöhte sich der Anteil des Segments am Konzernumsatz auf 17,1% (Vorjahr: 8,3%).
Nach hohen Zuwächsen im Vorjahr startete das kleinste Segment von KRONES »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« schwächer in das Jahr 2017. Im ersten Quartal verringerte sich der Umsatz um 21,9% von 37,4 Mio. € im Vorjahr auf 29,2 Mio. €. Aufgrund der aktuellen Auftragssituation sind wir aber zuversichtlich, dass sich das Geschäft belebt und das Segment das für das Gesamtjahr 2017 angestrebte Wachstum von etwa 5% erreicht. Der Anteil des kleinsten Unternehmenssegments am Konzernumsatz des ersten Quartals lag bei 3,2% (Vorjahr: 4,8%).
Das starke Wachstum des Segments »Prozesstechnik« im ersten Quartal 2017 ist auch abrechnungs- und akquisitionsbedingt.
Segmentergebnis
Der hohe Umsatzzuwachs spiegelt sich in der Ertragskraft des Segments »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« im ersten Quartal 2017 wider. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte im Vergleich zum Vorjahr um 16,2% von 53,8 Mio. € auf 62,5 Mio. € zu. Von 8,0% auf 8,7% stieg die EBT-Marge des Segments. Für das Gesamtjahr 2017 rechnen wir mit einer im Vergleich zu 2016 stabilen Marge von etwa 8%.
Auch das Ergebnis des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/ Prozesstechnik« profitierte von der hohen Umsatzsteigerung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich im ersten Quartal 2017 von minus 0,6 Mio. € im Vorjahr auf plus 2,1 Mio. €. Dies entspricht einer nach wie vor unbefriedigenden EBT-Marge von 1,4%. Damit die Ertragskraft des Segments nachhaltig steigt, setzt KRONES das Ende 2015 beschlossene Maßnahmenpaket weiter um. Für das Gesamtjahr 2017 erwarten wir eine EBT-Marge von 2 bis 3%.
Trotz des deutlich geringeren Umsatzes schrieb das Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« im ersten Quartal 2017 schwarze Zahlen. Mit 1,4 Mio. € lag das Ergebnis vor Steuern (EBT) aber um rund ein Viertel unter dem Vorjahreswert von 1,9 Mio. €. Die EBT-Marge ging von 5,1% auf 4,8% zurück. Im Gesamtjahr sollte die EBT-Marge des Segments wieder bei mindestens 5% liegen.
| Segment Produktabfüllung und -ausstattung | 2017 | 2016 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| ebt in Mio. € |
62,5 | 53,8 |
| ebt -Marge in % |
8,7 | 8,0 |
| Segment Prozesstechnik | 2017 | 2016 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| ebt in Mio. € |
2,1 | –0,6 |
| ebt -Marge in % |
1,4 | –0,9 |
| Segment Compact Class | 2017 | 2016 |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| ebt in Mio. € |
1,4 | 1,9 |
| ebt -Marge in % |
4,8 | 5,1 |
Während sich das Ergebnis des Kernsegments und der »Prozesstechnik« im ersten Quartal verbesserte, unterschritt die Ertragskraft der »Compact Class« das Vorjahresniveau leicht.
Für das Gesamtjahr 2017 ist KRONES zuversichtlich
Trotz vieler politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten ist KRONES für das Geschäftsjahr 2017 optimistisch. Der Markt für Verpackungsmaschinen wächst relativ stabil. Wachstumstreiber sind Megatrends, wie die stetig wachsenden Mittelschichten in den aufstrebenden Volkswirtschaften und die zunehmende Abwanderung der Menschen in den Emerging Markets vom Land in die Stadt. Zudem müssen sich die Lebensmittel- und Getränkehersteller verstärkt über innovative Verpackungslösungen von den Wettbewerbern differenzieren.
Konsumausgaben der Mittelschicht 2009 und 2030 in Billionen US-Dollar
Konsumausgaben 2030 in Billionen US-Dollar (erwartet) Konsumausgaben 2009 in Billionen US-Dollar (gestrichelte Linie innen)
Die Anzahl der Menschen, die in die Mittelschicht aufsteigen, nimmt besonders in der Region Asien/ Pazifik stark zu. Bis 2030 dürften deshalb die Konsumausgaben der
Quelle: East Asia Bureau of Economic Research und eigene Berechnungen
Krones will in allen drei Segmenten Umsatz und Ergebnis verbessern
Aufgrund des wettbewerbsintensiven Marktes erwartet KRONES im laufenden Jahr für die Absatzpreise keine Besserung. Neue Produkte und Services sowie weitere Kostensenkungen bleiben wichtige Themen, um 2017 in allen drei Segmenten weiter zu wachsen und das Ergebnis vor Steuern zu steigern. Außerdem will Krones die weltweite Präsenz deutlich ausbauen und noch näher an die Kunden rücken.
Im Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« wird Krones 2017 die Modularisierung weiter vorantreiben. Um weiter zu wachsen, werden wir zudem unsere internationalen Servicestrukturen und LCS Center ausbauen. Außerdem stärken wir das Mid-Range-Geschäft, also weniger komplexe Anlagen mit hoher Leistung. Hierfür gibt es in den Schwellenländern starke Nachfrage. KRONES erwartet für das Kernsegment 2017 einen leicht unterdurchschnittlichen Umsatzanstieg von 3%, da wir bewusst auf margenschwache Aufträge verzichten. Die EBT-Marge sollte wie im Vorjahr bei etwa 8% liegen.
Im Segment »Prozesstechnik« werden wir das Ende 2015 beschlossene Maßnahmenpaket weiter umsetzen und 2017 zu großen Teilen abschließen. Im Bereich Intralogistik, der auch im Segment Prozesstechnik angesiedelt ist, wollen wir im laufenden Geschäftsjahr die hohen Wachstumschancen nutzen. Durch die Übernahme der Mehrheit von System Logistics und dem Ausbau von Syskron sind wir bestens aufgestellt. Insgesamt erwarten wir für das Segment Prozesstechnik im laufenden Jahr einen um rund 10% höheren Umsatz bei einer EBT-Marge von 2 bis 3%.
Für das Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« prognostizieren wir für 2017 ein Umsatzwachstum von etwa 5% bei einer EBT-Marge von mindestens 5%.
Gutes Auftaktquartal stützt Ausblick für Gesamtjahr 2017
Die Umsatz- und Ergebniszahlen für das erste Quartal wurden von früher als erwartet beendeten Projekten positiv beeinflusst. Sie sind daher für uns kein Grund, die Prognose für das Gesamtjahr 2017 zu erhöhen. Auf Basis der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der Entwicklung der für KRONES relevanten Märkte streben wir für 2017 im Konzern weiterhin ein Umsatzwachstum – ohne Akquisitionen – von 4% an. Die Ertragskraft des Unternehmens soll im laufenden Jahr stabil bleiben. KRONES prognostiziert, dass 2017 die EBT-Marge bei 7,0% liegen wird. Unsere Prognose für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, beträgt für das laufende Jahr 27%.
| Prognose 2017* | Ist-Wert Q1 2017 | |
|---|---|---|
| Umsatzwachstum | +4% | +16,5% |
| EBT-Marge | 7,0% | 7,3% |
| Working Capital/Umsatz | 27% | 26,8% |
Krones ist nach dem ersten Quartal zuversichtlich, die Ziele für 2017 zu erreichen.
* ohne Akquisitionen
| 2017 | 2016 | Veränderung | |
|---|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | % | |
| Mio. € | Mio. € | ||
| Umsatzerlöse | 899,4 | 772,1 | +16,5 |
| Bestandsveränderung FE/UFE | 8,4 | 5,8 | |
| Gesamtleistung | 907,8 | 777,9 | +16,7 |
| Materialaufwand | –449,8 | –374,4 | +20,1 |
| Personalaufwand | –271,5 | –242,7 | +11,9 |
| Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/ | |||
| Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen | –99,3 | –84,8 | +17,1 |
| Abschreibungen auf Anlagevermögen | –23,2 | –21,8 | +6,4 |
| EBIT | 64,0 | 54,2 | +18,1 |
| Finanzergebnis | 2,0 | 0,9 | |
| Ergebnis vor Steuern | 66,0 | 55,1 | +19,8 |
| Ertragsteuern | –22,3 | –16,7 | +33,5 |
| Konzernergebnis | 43,7 | 38,4 | +13,8 |
| Ergebnisanteil anderer Gesellschafter | –0,4 | –0,4 | |
| Ergebnisanteil KRONES Konzern | 44,1 | 38,8 | |
| Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert) in € | 1,40 | 1,23 |
| Aktiva | 31.03.2017 | 31.12.2016 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 249,1 | 238,3 | |||
| Sachanlagen | 474,3 | 481,3 | |||
| Finanzanlagen | 30,4 | 5,9 | |||
| Anlagevermögen | 753,8 | 725,5 | |||
| Aktive latente Steuern | 24,3 | 24,7 | |||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 58,2 | 44,1 | |||
| Tatsächliche Steuerforderungen | 1,4 | 1,1 | |||
| Sonstige Vermögenswerte | 3,2 | 3,1 | |||
| Langfristige Vermögenswerte | 840,9 | 798,5 | |||
| Vorräte | 724,5 | 728,4 | |||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.034,1 | 1.036,9 | |||
| Tatsächliche Steuerforderungen | 4,4 | 3,8 | |||
| Sonstige Vermögenswerte | 151,2 | 134,3 | |||
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 256,1 | 368,9 | |||
| Kurzfristige Vermögenswerte | 2.170,3 | 2.272,3 | |||
| Bilanzsumme | 3.011,2 | 3.070,8 | |||
| Passiva | 31.03.2017 | 31.12.2016 | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | ||
| Eigenkapital | 1.273,1 | 1.225,5 | |||
| Rückstellungen für Pensionen | 219,1 | 219,1 | |||
| Passive latente Steuern | 3,7 | 2,9 | |||
| Sonstige Rückstellungen | 51,9 | 51,7 | |||
| Steuerrückstellungen | 5,5 | 5,3 | |||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,0 | 0,0 | |||
| Sonstige Finanzverpflichtungen | 25,1 | 26,1 | |||
| Sonstige Verpflichtungen | 3,7 | 2,9 | |||
| Langfristige Schulden | 309,0 | 308,0 | |||
| Sonstige Rückstellungen | 166,3 | 157,8 | |||
| Steuerrückstellungen | 18,4 | 21,2 | |||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 0,0 | 0,0 | |||
| Erhaltene Anzahlungen | 620,3 | 615,2 | |||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 239,7 | 323,8 | |||
| Tatsächliche Steuerverbindlichkeiten | 2,0 | 5,3 | |||
| Sonstige Finanzverpflichtungen | 14,0 | 56,0 | |||
| Sonstige Verpflichtungen und | |||||
| Rückstellungen mit Verbindlichkeitscharakter | 368,4 | 358,0 | |||
| Kurzfristige Schulden | 1.429,1 | 1.537,3 | |||
| Bilanzsumme | 3.011,2 | 3.070,8 |
| 2017 | 2016 | |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | |
| Ergebnis vor Steuern | 66,0 | 55,1 |
| Abschreibungen und Zuschreibungen | 23,2 | 21,8 |
| Erhöhung der Rückstellungen | 22,8 | 67,9 |
| ergebniswirksame Veränderung der latenten Steuern | –1,0 | –7,0 |
| Zinsaufwendungen und Zinserträge | –1,5 | –0,4 |
| Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen | –0,3 | –0,2 |
| sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge | 0,2 | –0,6 |
| Erhöhung der Vorräte, der Forderungen aus L+L und sonstigen Vermögenswerten, | ||
| die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | –35,9 | –26,9 |
| Verminderung der Verbindlichkeiten aus L+L und sonstigen Verbindlichkeiten, | ||
| die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | –123,9 | –192,3 |
| aus laufender Geschäftstätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel | –50,4 | –82,6 |
| gezahlte Zinsen | –0,1 | –0,1 |
| gezahlte und erhaltene Ertragsteuern | –11,5 | –18,9 |
| Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit | –62,0 | –101,6 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | –12,1 | –7,1 |
| Einzahlungen aus Abgang von immateriellen Vermögenswerten | 0,1 | 0,0 |
| Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen | –7,5 | –8,1 |
| Einzahlungen aus Abgang von Sachanlagen | 0,1 | 0,6 |
| Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagen | –24,6 | 0,0 |
| Einzahlungen aus Abgang von Finanzanlagen | 0,1 | 0,2 |
| Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis | –8,1 | 0,0 |
| erhaltene Zinsen | 0,7 | 0,4 |
| erhaltene Dividenden | 0,5 | 0,5 |
| Mittelveränderung aus Investitionstätigkeit | –50,8 | –13,5 |
| Auszahlungen an Unternehmenseigner | 0,0 | 0,0 |
| Mittelveränderung aus Finanzierungstätigkeit | 0,0 | 0,0 |
| zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | –112,8 | –115,1 |
| wechselkursbedingte Änderung des Finanzmittelfonds | 0,0 | 0,0 |
| Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode | 368,9 | 364,6 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 256,1 | 249,5 |
| Mutterunternehmen | Anteile anderer Gesellschafter |
Konzern eigen kapital |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gezeichn. Kapital |
Kapital rücklage |
Gewinn rücklagen |
Währungs Differenz d. Eigenkap. |
Sonstige Rücklagen |
Konzern bilanz gewinn |
Eigen kapital |
Eigen kapital |
||
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | |
| Stand 31. Dezember 2015 | 40,0 | 141,7 | 364,5 | –7,1 | –77,4 | 649,4 | 1.111,1 | –0,4 | 1.110,7 |
| Konzernergebnis 3 Monate 2016 | 38,8 | 38,8 | –0,4 | 38,4 | |||||
| Währungsdifferenzen | –10,8 | –10,8 | –10,8 | ||||||
| Neubewertung von leistungsorientierten Plänen |
0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||
| Hedge Accounting inkl. AfS | 4,0 | 4,0 | 4,0 | ||||||
| Stand 31. März 2016 | 40,0 | 141,7 | 364,5 | –17,9 | –73,0 | 688,2 | 1.143,5 | –0,8 | 1.142,7 |
| Dividendenzahlung (1,45 € je Aktie) | –45,8 | –45,8 | –45,8 | ||||||
| Konzernergebnis 9 Monate 2016 | 132,0 | 132,0 | –1,3 | 130,7 | |||||
| Einstellung in Gewinnrücklagen | 0,5 | –0,5 | 0,0 | 0,0 | |||||
| Währungsdifferenzen | 20,7 | 20,7 | 20,7 | ||||||
| Neubewertung von leistungsorientierten Plänen |
–15,9 | –15,9 | –15,9 | ||||||
| Putable Instruments | –0,8 | –0,8 | –0,8 | ||||||
| Hedge Accounting inkl. AfS | –6,1 | –6,1 | –6,1 | ||||||
| Stand 31. Dezember 2016 | 40,0 | 141,7 | 365,0 | 2,8 | –95,8 | 773,9 | 1.227,6 | –2,1 | 1.225,5 |
| Konzernergebnis 3 Monate 2017 | 44,1 | 44,1 | –0,4 | 43,7 | |||||
| Währungsdifferenzen | 2,3 | 2,3 | 2,3 | ||||||
| Neubewertung von leistungsorientierten Plänen |
0,3 | 0,3 | 0,3 | ||||||
| Hedge Accounting inkl. AfS | 1,3 | 1,3 | 1,3 | ||||||
| Stand 31. März 2017 | 40,0 | 141,7 | 365,0 | 5,1 | –94,2 | 818,0 | 1.275,6 | –2,5 | 1.273,1 |
26 Aufstellung der im Konzern-Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen
| 2017 | 2016 | |
|---|---|---|
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | |
| Konzernergebnis | 43,7 | 38,4 |
| Posten, die nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden | ||
| Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen | 0,3 | 0,4 |
| 0,3 | 0,4 | |
| Posten, die anschließend möglicherweise in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden | ||
| Unterschied aus Währungsumrechnung | 2,3 | –10,8 |
| Derivative Finanzinstrumente | 1,3 | 4,0 |
| 3,6 | –6,8 | |
| Summe der direkt im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen | 3,9 | –6,4 |
| Summe der im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen | 47,6 | 32,0 |
| davon Anteile anderer Gesellschafter | –0,4 | –0,4 |
| davon Anteile KRONES Konzern | 48,0 | 32,4 |
Segmentberichterstattung
| Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung |
Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/ Prozesstechnik |
Maschinen und Anlagen für die Compact Class |
krones Konzern |
|||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2017 | 2016 | 2017 | 2016 | 2017 | 2016 | 2017 | 2016 | |
| 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | 01.01.–31.03. | |
| Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | Mio. € | |
| Umsatzerlöse | 716,5 | 670,4 | 153,7 | 64,3 | 29,2 | 37,4 | 899,4 | 772,1 |
| EBT | 62,5 | 53,8 | 2,1 | –0,6 | 1,4 | 1,9 | 66,0 | 55,1 |
| EBT-Marge | 8,7% | 8,0% | 1,4% | –0,9% | 4,8% | 5,1% | 7,3% | 7,1% |
| Mitarbeiter am 31.03.* | 12.153 | 11.548 | 1.484 | 954 | 522 | 497 | 14.159 | 12.999 |
* Konsolidierungskreis
Gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung werden sechs Mitglieder des Aufsichtsrats von den Aktionären nach dem Aktiengesetz (§§ 96 Abs. 1, 101 AktG) gewählt. Sechs Mitglieder sind nach § 1 Abs. 1, § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MitbestG von den Arbeitnehmern zu wählen.
Aufsichtsrat Vorstand
Volker Kronseder
- Aufsichtsratsvorsitzender
- * Universitätsklinikum
- Regensburg
- * Wirtschaftsbeirat Bayerische Landesbank
Werner Schrödl**
Konzernbetriebsratsvorsitzender Gesamtbetriebsratsvorsitzender Stv. Aufsichtsratsvorsitzender * Verwaltungsrat der Bayerischen Betriebskrankenkassen
Klaus Gerlach** Head of Central International Operations and Services
Norman Kronseder
Land- und Forstwirt * bayerische futtersaatbau gmbh
Philipp Graf von und zu Lerchenfeld MdB, Dipl.-Ing. agr., WP/StB
Professor Dr. jur. Susanne Nonnast Professorin an der OTH Regensburg Dr. Verena Di Pasquale** Stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern
Johann Robold** Betriebsrat
Petra Schadeberg-Herrmann Geschäftsführende Gesellschafterin der Krombacher Finance GmbH, Schawei GmbH, Diversum Holding GmbH &Co.KG * Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG
Jürgen Scholz** 1. Bevollmächtigter ig metall Geschäftsstelle Regensburg * infineon technologies ag
Hans-Jürgen Thaus
* HAWE Hydraulik SE * MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH * KURTZ HOLDING GMBH & BETEILIGUNGS KG
Josef Weitzer**
Stellv. Konzernbetriebsratsvorsitzender Stellv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender Betriebsratsvorsitzender Neutraubling * Sparkasse Regensburg
Christoph Klenk CEO Personal, Kommunikation, Qualität, Informationsmanagement
Michael Andersen
CFO Finanzen, Controlling, Strategischer Einkauf
Rainulf Diepold Vertrieb und Marketing
Thomas Ricker
Abfüll- und Verpackungstechnik
Markus Tischer International Operations and Services
Ralf Goldbrunner Anlagen und Komponenten
* Weitere Aufsichtsratsmandate oder Mandate in vergleichbaren in- oder ausländischen Gremien gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG
** Von der Belegschaft gewählt
Außerdem sind die Konzerngesellschaften dem Verantwortungsbereich von jeweils zwei Vorstandsmitgliedern zugeordnet.
Finanzkalender
| 20.06.2017 | Hauptversammlung 2017 |
|---|---|
| 20.07.2017 | Zwischenbericht zum 30. Juni 2017 |
| 26.10.2017 | Quartalsmitteilung zum 30. September 2017 |
Impressum
| Herausgeber | krones ag |
|---|---|
| Böhmerwaldstraße 5 | |
| 93073 Neutraubling | |
| Projektleitung | Roland Pokorny, |
| Leiter Corporate Communications | |
| Gestaltung | Büro Benseler |
| Text | krones ag , |
| InvestorPress GmbH | |
| Fotos | krones ag |
| Druck | Druckerei Herrmann GmbH |
Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Zum Zwecke der besseren Lesbarkeit haben wir, die Redaktion, bei Begriffen allgemein die männliche Form gewählt.
Dies ist selbstverständlich nicht als diskriminierend zu verstehen und soll in keinem Falle Leser verunsichern oder ihre Gefühle verletzen.
Bitte haben Sie hierfür Verständnis.
krones ag Investor Relations Olaf Scholz Telefon +49 9401 70-1169 Telefax +49 9401 70-911169 E-Mail [email protected] Internet www.krones.com Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland