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KRONES AG Interim / Quarterly Report 2017

Oct 25, 2017

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Interim / Quarterly Report

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Quartalsmitteilung über den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2017

  • Highlights und Kennzahlen
  • 4 Brief des Vorstands
  • Die KRONES Aktie

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

  • Umsatz
  • Auftragseingang und -bestand
  • Ertragslage
  • Kapitalflussrechnung
  • Mitarbeiter
  • Bilanzstruktur
  • Bericht aus den Segmenten
  • Prognosebericht

Konzernzwischenabschluss zum 30.09.2017

  • Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung
  • Konzernbilanz
  • Konzern-Kapitalflussrechnung
  • Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals
  • Konzernzwischenergebnisrechnung
  • Konzern-Segmentberichterstattung
  • Aufsichtsrat und Vorstand
  • Finanzkalender Impressum
  • Kontakt

KRONES bestätigt Konzernziele für das Geschäftsjahr 2017

  • Auftragseingang steigt in den ersten drei Quartalen um 10,0% auf 2.696,8 Mio. €, der Umsatz wächst um 5,4% auf 2.508,9 Mio. €. Bereinigt um Akquisitionen betragen die Steigerungsraten 5,9% und 3,1%.
  • Nach den ersten drei Quartalen liegt die EBT-Marge bei 6,7% (Vorjahr: 6,9%).
  • Auftragseingang verbessert sich von Juli bis September 2017 um 7,9%. Sonder- und saisonale Effekte beeinflussen das dritte Quartal von KRONES. Umsatz geht um 10,5 % und die EBT-Marge von 6,9% auf 6,4% zurück.
  • KRONES erwartet starkes viertes Quartal und bestätigt die Konzernziele für das Gesamtjahr 2017. Umsatz soll bei einer EBT-Marge von 7,0% um 4% steigen. Akquisitionen sind bei diesen Prognosen nicht berücksichtigt.
Kennzahlen 1.– 3. Quartal 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. Veränderung
2017 2016 in %
Umsatz Mio. € 2.508,9 2.380,1 +5,4
Auftragseingang Mio. € 2.696,8 2.452,5 +10,0
Auftragsbestand zum 30.09. Mio. € 1.332,6 1.167,0 +14,2
ebitda Mio. € 233,7 224,2 +4,2
ebit Mio. € 163,1 158,4 +3,0
ebt Mio. € 168,0 163,6 +2,7
ebt-Marge % 6,7 6,9 –0,2 PP*
Konzernergebnis Mio. € 114,6 114,3 +0,3
Ergebnis je Aktie 3,68 3,65 +0,8
Investitionen in Sachanlagen und
immaterielle Vermögenswerte Mio. € 74,8 58,2 +16,6 Mio. €
Free Cashflow Mio. € –242,0 –197,0 –45,0 Mio. €
Nettoliquidität zum 30.09.** Mio. € 77,9 121,8 –43,9 Mio. €
Working Capital/Umsatz *** % 26,5 26,3 +0,2 PP
ROCE % 14,6 15,5 –0,9 PP
Beschäftigte am 30.09.
Weltweit 15.174 14.132 +1.042
Inland 10.295 9.959 +336
Ausland 4.879 4.173 +706

*PP=Prozentpunkte ** liquide Mittel abzüglich Bankschulden *** Durchschnitt der vergangenen 4 Quartale

Kennzahlen 3. Quartal 01.07.–30.09. 01.07.–30.09. Veränderung
2017 2016 in %
Umsatz Mio. € 733,7 819,8 –10,5
Auftragseingang Mio. € 917,5 850,1 +7,9
ebitda Mio. € 69,3 77,0 –10,0
ebit Mio. € 46,0 55,1 –16,5
ebt Mio. € 47,0 56,3 –16,5
ebt-Marge % 6,4 6,9 –0,5 PP
Konzernergebnis Mio. € 32,2 39,9 –19,3
Ergebnis je Aktie 1,04 1,27 –18,1

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Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,

das dritte Quartal 2017 war bei Krones maßgeblich geprägt von der drinktec. Sie ist die wichtigste internationale Messe für die Getränke- und Verpackungsindustrie und findet nur alle vier Jahre statt. Die Branche traf sich vom 11. bis zum 15. September 2017 in München. Und ich kann voller Stolz sagen: Die drinktec 2017 war für Krones ein großer Erfolg – dank einer hervorragenden Leistung des kompletten Krones Teams. Nahezu alle der rund 76.000 Besucher aus mehr als 170 Ländern, darunter viele Entscheider aus Großkonzernen wie auch mittelständischen Unternehmen, haben sich über die neuesten Produkte informiert. Die Resonanz der Besucher auf unsere Innovationen sowie die Orderbereitschaft unserer Kunden waren durchweg positiv.

Viele unserer Exponate werden aber nicht kurzfristig zu Umsatzschlagern avancieren, weil es sich um völlig neue Technologien handelt, die sich erst noch in Testläufen bei Kunden bewähren müssen. Das positive Feedback auf unsere Innovationen wie den Direktdruck, unsere Angebote für die Digitalisierung der Getränkefabrik oder die Füllmaschine Dynafill, die in einem Arbeitsschritt füllt und verschließt, stimmen uns für die kommenden Jahre zuversichtlich.

Wir müssen jetzt den Schwung der drinktec aufnehmen und werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben. Die Messe hat auch gezeigt, dass das Wettbewerbsumfeld in unserem Markt dynamisch und herausfordernd ist und bleiben wird. Deshalb werden wir unser Innovationstempo beibehalten, um für unsere Kunden Lösungen mit einem echten Mehrwert zu schaffen. Unser Strategieprogramm Value setzen wir konsequent fort.

Neben dem Großereignis drinktec gab es im dritten Quartal auch das »normale« Tagesgeschäft. Nach neun Monaten legten Umsatz und Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr um 5,4% und 10,0% zu. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 2,7% auf 168,0 Mio.€. Damit lag die EBT-Marge bei 6,7%. Wir bekräftigen unsere Prognose, 2017 beim Umsatz um 4% zu wachsen sowie eine EBT-Marge von 7,0% zu erreichen.

Christoph Klenk CEO

Hausse an den internationalen Aktienmärkten hält an

Nach einem guten ersten Halbjahr 2017 setzte sich der Aufwärtstrend an den internationalen Aktienmärkten im dritten Quartal fort. Die Kurse wurden von weiterhin niedrigen Zinsen, steigenden Unternehmensgewinnen sowie insgesamt guten Aussichten für die Weltwirtschaft angetrieben. Angst vor dem Ende der expansiven Geldpolitik der Notenbanken belastete die Aktienkurse nur kurzfristig. Der deutsche Aktienindex DAX stieg von Januar bis September 2017 um insgesamt 11,7% auf 12.829 Punkte. Sein Rekordhoch markierte der DAX am 20. Juni bei rund 12.950 Punkten.

Mit einem Plus von 8,2% kletterte der Euro Stoxx 50, also der Index der 50 größten Unternehmen aus der Eurozone, nicht ganz so kräftig wie der DAX. Ein Grund hierfür war die schwache Performance einiger Öl- und Finanzwerte. Besser lief es an den US-Aktienbörsen. Der Dow Jones erreichte im Berichtszeitraum ein neues Allzeithoch und legte in den ersten neun Monaten 2017 um 13,4% zu. Die Investoren setzen darauf, dass die US-Notenbank FED die Zinsen nur langsam erhöht. Weniger dynamisch entwickelte sich der japanische Nikkei-Index, der Ende September um 6,5% höher notierte als zu Jahresanfang.

Der Kurs der KRONES Aktie legte im Berichtszeitraum kräftig zu und entwickelte sich deutlich besser als der MDAX. Hohe Kurszuwächse erzielte KRONES im »drinktec-Monat« September.

krones Aktie mdax (indexiert)

Krones Aktie im dritten Quartal mit starker Performance

Der Kursanstieg der KRONES Aktie beschleunigte sich im dritten Quartal 2017. Von Juli bis September legte der Wert des Papiers um 15,9% zu. Der MDAX, der Index der mittelgroßen Unternehmen, erzielte im selben Zeitraum ein Plus von 6,3%. Neben dem allgemein freundlichen Börsenklima und den guten Halbjahreszahlen trug auch der erfolgreiche Messeauftritt von KRONES auf der »drinktec« im September zu der starken Performance bei. Am 28. September erreichte unsere Aktie mit 120,40 € ein neues Allzeithoch. Von Januar bis September 2017 stieg der Kurs der KRONES Aktie um 35,3% von 86,90 € auf 117,55 €. Inklusive der Dividende von 1,55 € je Aktie beträgt die Performance der ersten neun Monate 37,1%. Damit legte die KRONES Aktie deutlich stärker zu als der MDAX, der im Berichtszeitraum um 17,1% kletterte.

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Umsatz von KRONES wächst in den ersten drei Quartalen um 5,4%

Nach einem sehr starken ersten Halbjahr 2017 beruhigten sich die Geschäfte von KRONES im dritten Quartal. Von Juli bis September ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10,5% auf 733,7 Mio.€ zurück. Grund hierfür sind hauptsächlich saisonale Effekte, wobei dieses Jahr die Umsatzschwäche in den Sommermonaten wie erwartet besonders ausgeprägt war. Darüber hinaus ist der Erlösrückgang teilweise abrechnungsbedingt, da Projekte schon im ersten Halbjahr realisiert werden konnten. Nachhaltigen Einfluss auf das Unternehmenswachstum haben die Effekte nicht. Es ist bereits jetzt absehbar, dass der Umsatz im vierten Quartal wieder anzieht.

In den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz von KRONES im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 5,4% von 2.380,1 Mio.€ auf 2.508,9 Mio.€. Bereinigt um die Zukäufe verbesserte sich der Umsatz von KRONES von Januar bis September 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 3,1%. Sowohl das Neumaschinen- als auch das Servicegeschäft trugen zum Wachstum bei. Für das Gesamtjahr 2017 rechnen wir unverändert mit einem Umsatzplus von 4%.

Trotz des schwächeren dritten Quartals kletterte der Umsatz von KRONES in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 5,4%.

Umsatz nach Regionen

Unser Deutschlandgeschäft gewann im Berichtszeitraum zunehmend an Fahrt. Um 19,1% auf 289,0 Mio.€ stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr in den ersten neun Monaten 2017. Der Umsatzanteil des Inlandsgeschäfts erhöhte sich von 10,2% im Vorjahr auf 11,5%.

Insgesamt stabil gewachsen ist das Europa-Geschäft (ohne Deutschland) von KRONES in den ersten drei Quartalen 2017. Überproportional legten dabei die Erlöse in der großen Absatzregion Westeuropa zu. Mit 426,7 Mio.€ übertraf der Umsatz in Westeuropa den Vorjahreswert von 386,6 Mio.€ um 10,4%. In Mitteleuropa (Österreich, Schweiz, Niederlande) belebten sich die Erlöse im dritten Quartal. Nach den ersten neun Monaten lag der Umsatz mit 117,0 Mio.€ ein wenig höher als im Vorjahr (115,5 Mio.€). Das Osteuropa-Geschäft beruhigte sich nach einem sehr starken ersten Halbjahr im dritten Quartal. Von Januar bis September legten die Erlöse insgesamt leicht um 1,3% auf 79,7 Mio.€ zu. Auf niedriger Basis stabilisiert haben sich die Geschäfte in Russland/GUS. In den ersten drei Quartalen 2017 verringerte sich der Umsatz um 8,4% auf 49,2 Mio.€. Unterm Strich stieg der Umsatz von KRONES in Europa (ohne Deutschland) von Januar bis September 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 6,0% auf 672,6 Mio.€. Der Anteil, den das Europa-Geschäft (ohne Deutschland) zum Konzernumsatz beitrug, erhöhte sich auf 26,9% (Vorjahr: 26,7%).

In der Region Mittlerer Osten/Afrika reichte der Umsatz in den ersten drei Quartalen mit 377,6 Mio.€ nicht ganz an den Vorjahreswert von 394,9 Mio.€ heran. Wir sind aber dennoch zufrieden, denn der Umsatz blieb auf hohem Niveau stabil. Anders stellt sich die Lage in China dar. Dort gingen die Erlöse in den ersten neun Monaten um 39,5% auf 151,2 Mio.€ zurück. Der Bedarf an neuen Kapazitäten ist vorübergehend begrenzt, auch konnten im dritten Quartal des Vorjahres viele Projekte in China abgerechnet werden. Mittelfristig rechnen wir aber damit, dass das China-Geschäft wieder anzieht. Besser ist das Investitionsklima derzeit im übrigen asiatisch/pazifischen Raum. Hier legte der Umsatz in den ersten neun Monaten um 19,3% auf 360,3 Mio.€ zu.

Weiterhin gut entwickelten sich die Erlöse in der Region Nord- und Mittelamerika. Von Januar bis September 2017 verbesserte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 18,5% auf 376,5 Mio.€. Ähnlich dynamisch wuchsen die Erlöse in der Region Südamerika/Mexiko. Mit 281,7 Mio.€ übertraf der Umsatz im Berichtszeitraum den Vorjahreswert um 18,1%.

Anteil am Konzernumsatz 01.01. bis 30.09.2017 01.01. bis 30.09.2016 Veränd.
in Mio. € % in Mio. € % %
Deutschland 289,0 11,5 242,6 10,2 +19,1
Mitteleuropa (ohne Deutschland) 117,0 4,7 115,5 4,9 +1,3
Westeuropa 426,7 17,0 386,6 16,2 +10,4
Osteuropa 79,7 3,2 78,7 3,3 +1,3
Russland, Zentralasien (GUS) 49,2 2,0 53,7 2,3 –8,4
Mittlerer Osten/Afrika 377,6 15,1 394,9 16,6 –4,4
Asien/Pazifik 360,3 14,3 302,1 12,7 +19,3
China 151,2 6,0 249,9 10,5 –39,5
Südamerika/Mexiko 281,7 11,2 238,5 10,0 +18,1
Nord- und Mittelamerika 376,5 15,0 317,6 13,3 +18,5
Gesamt 2.508,9 100,0 2.380,1 100,0 +5,4

Regionale Umsatzverteilung des KRONES Konzerns

KRONES verfügt weiterhin über eine international ausgewogene Umsatzverteilung in den etablierten und aufstrebenden Märkten. Auf den Emerging Markets erwirtschaftete das Unternehmen in den ersten drei Quartalen 2017 insgesamt 51,8% (Vorjahr: 55,4%) des Konzernumsatzes.

Grundsätzlich ist die Aussagekraft der Umsatzzahlen einzelner Quartale für die verschiedenen Regionen beschränkt, weil es quartalsweise zu starken Auftrags- und Umsatzverschiebungen kommen kann.

Auftragseingang von KRONES legt deutlich zu

Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von KRONES war im dritten Quartal 2017 weiterhin sehr hoch. Von Juli bis September zog der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 7,9% auf 917,5 Mio.€ an. Akquisitionen beeinflussten das Wachstum in diesem Zeitraum nicht. In den ersten neun Monaten 2017 stieg der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 10,0% von 2.452,5 Mio.€ auf 2.696,8 Mio.€. Unter Herausrechnung des Beitrags der Zukäufe verbesserte sich der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 5,9%.

Aufgrund der breiten internationalen Aufstellung von KRONES konnte das Unternehmen vorübergehend rückläufige Ordervolumen aus China sowie Nordamerika gut ausgleichen. Überproportional legte der Wert der Bestellungen in den ersten neun Monaten 2017 in Westeuropa zu. In den Regionen Mittlerer Osten/Afrika und Asien/Pazifik war der Auftragseingang stabil.

Hoher Auftragsbestand solide Basis für künftiges Wachstum

Die Auftragsbücher von KRONES füllten sich im dritten Quartal 2017 weiter. Ende September lag der Auftragsbestand mit 1.332,6 Mio.€ um 14,2% höher als im Vorjahr (1.167,0 Mio.€). Der komfortable Orderbestand ist eine solide Basis, um die Fertigungskapazitäten in den kommenden Monaten gleichmäßig auszulasten und das geplante Umsatzwachstum 2017 zu erreichen.

Der Wert der Bestellungen legte in den ersten drei Quartalen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 10,0% zu.

Ertragslage

Sondereffekt beeinflusst Ergebnis im dritten Quartal

Von Juli bis September 2017 verringerte sich das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Vergleich zum Vorjahr um 16,5% von 56,3 Mio.€ auf 47,0 Mio.€. Ein Grund hierfür ist das relativ niedrige Umsatzniveau. Darüber hinaus fand im September die drinktec, die weltgrößte Messe für die internationale Getränke- und Verpackungsindustrie, statt. Die Kosten dafür belasteten das EBT im dritten Quartal mit einem mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Auch deshalb verschlechterte sich die EBT-Marge von 6,9% im Vorjahr auf 6,4%. Das Konzernergebnis ging im dritten Quartal auf 32,2 Mio.€ (Vorjahr: 39,9 Mio.€) zurück.

Das vierte Quartal 2017 dürfte einen hohen Ergebnisbeitrag leisten. Deshalb rechnen wir für das Gesamtjahr 2017 unverändert mit einer EBT-Marge von 7,0%.

In den ersten neun Monaten 2017 verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7% von 163,6 Mio.€ auf 168,0 Mio.€. Unterstützung von den Marktpreisen erhielt das Unternehmen wie erwartet nicht. Die EBT-Marge ging in den ersten drei Quartalen von 6,9% im Vorjahr auf 6,7% zurück. Weil das vierte Quartal 2017 erwartungsgemäß einen hohen EBT-Beitrag leistet, rechnen wir für das Gesamtjahr unverändert mit einer EBT-Marge von 7,0%. Das Ergebnis nach Steuern der ersten neun Monate 2017 betrug 114,6 Mio.€ (Vorjahr: 114,3 Mio.€).

Der Einfluss der Zukäufe auf das Ergebnis war in den ersten neun Monaten 2017 gering.

Das Ergebnis je Aktie ging im dritten Quartal 2017 von 1,27 € im Vorjahr auf 1,04 € zurück. Von Januar bis September erwirtschaftete KRONES ein Ergebnis je Aktie von 3,68 € (Vorjahr: 3,65 €).

Ertragsstruktur krones Konzern in Mio.€

2017 2016 Veränderung
01.01.–30.09. 01.01.–30.09. in %
Umsatzerlöse 2.508,9 2.380,1 +5,4
Bestandsveränderung fe/ufe –18,3 –72,8
Gesamtleistung 2.490,6 2.307,3 +7,9
Materialaufwand –1.199,5 –1.109,9 +8,1
Personalaufwand –786,5 –727,2 +8,2
Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/
Aufwendungen und aktivierten Eigenleistungen –270,9 –246,0 +10,1
ebitda 233,7 224,2 +4,2
Abschreibungen auf Anlagevermögen –70,6 –65,8 +7,3
ebit 163,1 158,4 +3,0
Finanzergebnis 5,8 5,2
Ergebnis aus Equity-Beteiligungen –0,9 0
Ergebnis vor Steuern (ebt) 168,0 163,6 +2,7
Ertragsteuern –53,4 –49,3 +8,3
Konzernergebnis 114,6 114,3 +0,3

In den ersten drei Quartalen 2017 verbesserte sich die Gesamtleistung um 7,9% auf 2.490,6 Mio.€. Sie stieg stärker als der Umsatz (plus 5,4%), weil der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen im Berichtszeitraum mit 18,3 Mio.€ weniger stark zurückging als im Vorjahr mit minus 72,8 Mio.€.

Die beiden größten Aufwandsposten Material und Personal legten trotz primärer Kostensteigerungen nur unwesentlich stärker zu als die Gesamtleistung. So erhöhte sich der Materialaufwand in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 8,1% auf 1.199,5 Mio.€. Die Materialaufwandsquote, also der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, stieg im Berichtszeitraum marginal von 48,1% im Vorjahr auf 48,2%.

Auch die Personalaufwandsquote, also der Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung, ging in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr unwesentlich nach oben, von 31,5% auf 31,6%. Der Personalaufwand stieg von Januar bis September 2017 wegen des Mitarbeiteraufbaus und den Tariferhöhungen um 8,2% auf 786,5 Mio.€.

Der negative Saldo aus den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen sowie aktivierten Eigenleistungen veränderte sich von 246,0 Mio.€ im Vorjahr auf 270,9 Mio.€. Im Verhältnis zur Gesamtleistung stieg der Saldo gegenüber dem Vorjahr von 10,7% auf 10,9%. Ausschlaggebend hierfür waren unter anderem Aufwendungen für die nur alle vier Jahre stattfindende drinktec, insbesondere im 3. Quartal. Mit 70,6 Mio.€ überstiegen die Abschreibungen auf das Anlagevermögen in den ersten neun Monaten 2017 den Vorjahreswert von 65,8 Mio.€ um 7,3%.

Insgesamt verbesserte Krones das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in den ersten drei Quartalen um 3,0% auf 163,1 Mio.€. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) kletterte um 2,7% auf 168,0 Mio.€. Die EBT-Marge, also das Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz, lag mit 6,7% leicht unter dem Vorjahreswert von 6,9%. Weil sich die Steuerquote von KRONES im Berichtszeitraum von 30,1% im Vorjahr auf 31,8% erhöhte, legte das Konzernergebnis in den ersten neun Monaten 2017 nur um 0,3% auf 114,6 Mio.€ zu.

Die Aufwendungen für die drinktec (die Leitmesse unserer Branche) ließen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen steigen. Dies war der Hauptgrund für die leicht schwächere Ertragskraft von Krones nach neun Monaten.

Kapitalflussrechnung krones Konzern in Mio.€

2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
Ergebnis vor Steuern 168,0 163,6
zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge +35,1 +120,0
Veränderung Working Capital –228,6 –229,7
Veränderung sonstige Aktiva und Passiva –114,8 –163,3
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit –140,3 –109,4
Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen –74,8 –58,2
M&A-Aktivitäten –32,9 –32,3
Sonstiges +6,0 +2,9
Free Cashflow –242,0 –197,0
Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit +73,7 +48,5
Gesamte Änderung der Liquidität –168,3 –148,5
Liquidität am Ende des Jahres 200,6 216,1

Von Januar bis September 2017 verringerte sich der operative Cashflow (Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit) bei Krones gegenüber dem Vorjahr von minus 109,4 Mio.€ auf minus 140,3 Mio.€. Verantwortlich hierfür sind hauptsächlich die zahlungsunwirksamen Aufwendungen und Erträge, die sich im Berichtszeitraum nur mit 35,1 Mio.€ positiv auf den Cashflow auswirkten gegenüber einem Plus von 120,0 Mio.€ im Vorjahr. Mit 228,6 Mio.€ wurde im Berichtszeitraum in etwa gleich viel Working Capital wie im Vorjahr (229,7 Mio.€) aufgebaut. Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr (26,3%) leicht auf 26,5%.

Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale im Verhältnis zum Umsatz ist leicht auf 26,5% angestiegen. Dennoch sind wir zuversichtlich, unser Jahresziel von 27% zu erreichen.

In den ersten neun Monaten steigerte KRONES seine Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte auf 74,8 Mio.€ (Vorjahr: 58,2 Mio.€). Damit entwickelten sich die Investitionen wie geplant. Der Free Cashflow, also der aus der operativen Geschäftstätigkeit erzielte Nettozufluss an liquiden Mitteln, lag nach den ersten drei Quartalen 2017 bei minus 242,0 Mio.€ nach minus 197,0 Mio.€ im Vorjahr. Der

um Akquisitionen bereinigte operative Free Cashflow verringerte sich von minus 164,7 Mio.€ im Vorjahr auf minus 209,1 Mio.€. Es ist jedoch für unser Geschäft nicht ungewöhnlich, dass der Free Cashflow unterjährig negativ ist.

Der Free Cashflow war nach neun Monaten rückläufig. Im vierten Quartal wird er aber deutlich positiv sein.

Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte in Mio. €, 01.01. bis 30.09.

Die Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2017 auf plus 73,7 Mio.€ nach plus 48,5 Mio.€ im Vorjahr. Diese Position erfasst in der Berichtsperiode neben dem Mittelabfluss durch die Dividendenausschüttung von 49,0 Mio.€ auch den Mittelzufluss aus der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 122,7 Mio.€ (Vorjahr: 94,3 Mio.€). Unterm Strich verfügte KRONES zum 30. September 2017 über liquide Mittel von 200,6 Mio.€ (Vorjahr: 216,1 Mio.€).

Mitarbeiter

Krones beschäftigt weltweit 15.174 Mitarbeiter

Ende September 2017 war die Mitarbeiterzahl von Krones mit 15.174 um 1.042 oder 7,4% höher als im Vorjahr. Der größte Teil des Personalaufbaus erfolgte im Ausland. Dort stieg die Mitarbeiterzahl um 706 auf 4.879. Darin spiegelt sich die Strategie wider, in den Regionen vor Ort noch präsenter zu sein und unseren Global Footprint zu vergrößern. Aber auch die Belegschaft im Inland wurde aufgestockt, um 336 Mitarbeiter auf 10.295.

Die Mitarbeiterzahl von KRONES nahm in den ersten drei Quartalen um 1.042 zu.

30.09.2017 31.12.2016 31.12.2015 31.12.2014
Langfristige Vermögenswerte 840 799 697 672
davon Anlagevermögen 760 725 646 624
Kurzfristige Vermögenswerte 2.171 2.272 2.010 1.756
davon flüssige Mittel 201 369 365 336
Eigenkapital 1.267 1.225 1.111 989
Fremdkapital 1.744 1.845 1.596 1.439
langfristige Verpflichtungen 314 308 278 275
kurzfristige Verpflichtungen 1.430 1.537 1.318 1.164
Bilanzsumme 3.011 3.071 2.707 2.428

Vermögens- und Kapitalstruktur krones Konzern in Mio.€

Trotz des größeren Geschäftsvolumens reduzierte sich die Bilanzsumme von Krones per 30. September 2017 gegenüber dem Wert vom Jahresende 2016 um 1,9% auf 3.011,1 Mio.€.

Ausschlaggebend hierfür war die Entwicklung der kurzfristigen Vermögenswerte. Sie lagen am Ende des Berichtszeitraums mit 2.171,0 Mio.€ um 4,5% unter dem Wert vom 31. Dezember 2016 (2.272,3 Mio.€). Beigetragen hierzu haben vor allem die liquiden Mittel, die sich im Berichtszeitraum wegen des negativen Free Cashflows von 368,9 Mio.€ auf 200,6 Mio.€ verringerten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sanken ebenfalls leicht, von 1.036,9 Mio.€ auf 1.031,3 Mio.€. Im Gegensatz hierzu kletterten die die Vorräte im Berichtszeitraum von 728,4 Mio.€ auf 788,8 Mio.€, da im 3. Quartal vermehrt Aufträge noch nicht abschließend realisiert werden konnten.

Trotz höheren Geschäftsvolumens konnte Krones die Forderungen gegenüber Kunden im Berichtszeitraum leicht senken.

Eine weiterhin komfortable Liquidität sowie eine solide Eigenkapital-Quote geben KRONES die nötige finanzielle Stabilität und Flexibilität.

Nach neun Monaten wies das Unternehmen insgesamt langfristige Vermögenswerte von 840,1 Mio.€ (31. Dezember 2016: 798,5 Mio.€) aus. Das Anlagevermögen kletterte vor allem wegen der erstmalig »Nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen« in Höhe von 28,0 Mio.€ auf 760,0 Mio.€ (31. Dezember 2016: 725,5 Mio.€). Während sich die Sachanlagen mit 471,6 Mio.€ (31. Dezember 2016: 481,3 Mio.€) leicht verringerten, stiegen die immateriellen Vermögenswerte des Unternehmens, bei denen es sich überwiegend um aktivierungspflichtige Entwicklungsaufwendungen handelt, zum 30. September auf 254,6 Mio.€ (31. Dezember 2016: 238,3 Mio.€).

Auf der Passivseite erhöhten sich die langfristigen Verpflichtungen von KRONES, überwiegend Rückstellungen für Pensionen, zum 30. September 2017 leicht auf 314,0 Mio.€ (31. Dezember 2016: 308,0 Mio.€). Zum 30. September hatte das Unternehmen keine langfristigen Bankschulden.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gingen gegenüber dem Jahresende 2016 um 6,9% auf 1.430,5 Mio.€ zurück. Verantwortlich hierfür waren vor allem rückläufige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie niedrigere erhaltene Anzahlungen. Durch die Aufnahme kurzfristiger Bankverbindlichkeiten in Höhe von 122,7 Mio.€ ergibt sich per Ende September 2017 eine Nettoliquidität (flüssige Mittel abzüglich Bankschulden) von 77,9 Mio.€.

Aufgrund des positiven Konzern-Ergebnisses stieg das Eigenkapital im Berichtszeitraum von 1.225,5 Mio.€ auf 1.266,6 Mio.€. Daraus errechnet sich eine Eigenkapitalquote zum 30. September 2017 von 42,1% (31. Dezember 2016: 39,9%). Insgesamt zeigen die Bilanzkennzahlen, dass KRONES über eine äußerst solide Finanz- und Kapitalstruktur verfügt.

Kapitalrendite (ROCE) nach neun Monaten bei 14,6%

Der Return on Capital Employed (ROCE), also das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Verhältnis zum durchschnittlich gebundenen Nettokapital, ging im Berichtszeitraum auf 14,6% (Vorjahr: 15,5%) zurück. Verantwortlich hierfür ist das höhere Capital Employed.

Der ROCE liegt nach neun Monaten mit 14,6% niedriger als im Vorjahreswert.

Segmentumsatz

Saisonbedingt war der Umsatz im Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« im dritten Quartal 2017 rückläufig. Die Erlösschwäche in den Sommermonaten war dieses Jahr markanter als sonst. Aufgrund des guten ersten Halbjahres lag der Segmentumsatz nach den ersten drei Quartalen 2017 mit 2.050,3 Mio.€ um 0,5% leicht über Vorjahr (2.039,1 Mio.€). Hierin ist erkennbar, dass die Anzahl der realisierten Projekte im dritten Quartal zurückging. Das After-Sales-Geschäft (LCS) leistete jedoch einen positiven Beitrag. Für das vierte Quartal erwarten wir deutlich steigende Erlöse. Der Anteil des Kernsegments am Konzernumsatz verringerte sich im Berichtszeitraum von 85,6% im Vorjahr auf 81,7%.

Im Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« stieg der Umsatz von Januar bis September 2017 um 46,8% von 251,6 Mio.€ im Vorjahr auf 369,4 Mio.€. Ein Grund für die hohe Steigerungsrate ist der Umsatzbeitrag der Zukäufe SYSTEM LOGISTICS und TRANS-MARKET. Bereinigt um die Akquisitionen beträgt das Wachstum 25%. Projektverschiebungen verhinderten einen stärkeren Umsatzanstieg. Zum Konzernumsatz der ersten drei Quartale trug das Segment 14,7% (Vorjahr: 10,6%) bei.

Aufgrund eines starken dritten Quartals (18,0% Umsatzanstieg) konnte unser kleinstes Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« den Umsatzrückgang (–6,7%) des ersten Halbjahres nahezu komplett aufholen. Von Januar bis September erzielte das Segment mit insgesamt 89,2 Mio.€ einen fast identischen Umsatz wie im Vorjahr (89,4 Mio.€). Um das angestrebte Wachstum von etwa 5% für das Gesamtjahr 2017 zu erreichen, müssen wir uns aber weiterhin kräftig anstrengen. Der Anteil des Segments am Konzernumsatz verringerte sich von 3,8% im Vorjahr auf 3,6%.

Der Umsatz des Kernsegments von KRONES kam in den ersten drei Quartalen nur leicht voran. Im Segment »Prozesstechnik« begrenzten Projektverschiebungen das Wachstum. Der Umsatz der »Compact Class« liegt nach einem guten dritten Quartal auf Vorjahresniveau.

Segmentergebnis

Trotz des relativ niedrigen Umsatzes war die Ertragskraft des Segments »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« im dritten Quartal gut. Dies ist größtenteils auf die Erfolge des Strategieprogramms Value, auf unsere verstärkt selektive Vorgehensweise bei margenschwachen Aufträgen und auf die positiven Beiträge aus dem After-Sales-Geschäft zurückzuführen. Von Januar bis September 2017 verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Vergleich zum Vorjahr um 7,3% von 158,4 Mio.€ auf 169,9 Mio.€. Die EBT-Marge des Segments stieg von 7,8% im Vorjahr auf 8,3%. Für das Gesamtjahr 2017 rechnen wir unverändert mit einer im Vergleich zu 2016 stabilen Marge von etwa 8%.

Projektverschiebungen und Zusatzkosten belasteten im dritten Quartal das Ergebnis des Segments »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik«. Darüber hinaus wirkte sich der Produktmix nachteilig auf das Ergebnis aus. Nach den ersten neun Monaten 2017 weist das Segment deshalb ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von minus 6,8 Mio.€ (Vorjahr: plus 0,6 Mio.€) aus. Für das Geschäftsjahr 2017 prognostizieren wir nun ein in etwa ausgeglichenes EBT (vorher EBT-Marge 2% bis 3%).

Im kleinsten Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« profitierte die Ertragskraft in den ersten drei Quartalen 2017 von der zunehmend steigenden Auslastung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte im Vergleich zum Vorjahr von 4,6 Mio.€ auf 4,9 Mio.€ zu. Die EBT-Marge verbesserte sich von 5,1% im Vorjahr auf 5,5%. Damit sind wir auf gutem Weg, unser EBT-Margenziel für das Gesamtjahr 2017 von mindestens 5% zu erreichen.

Segment Produktabfüllung und -ausstattung 2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
ebt
in Mio. €
169,9 158,4
ebt-Marge
in %
8,3 7,8
Segment Prozesstechnik 2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
ebt
in Mio. €
–6,8 0,6
ebt-Marge
in %
–1,8 0,2
Segment Compact Class 2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
ebt
in Mio. €
4,9 4,6
ebt-Marge
in %
5,5 5,1

Während sich die Ertragskraft im Berichtszeitraum sowohl im Kernsegment als auch in der »Compact Class« verbesserte, schrieb die Prozesstechnik rote Zahlen.

Krones bekräftig seine Konzernziele für das Gesamtjahr 2017

Trotz vieler politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt KRONES für das Geschäftsjahr 2017 optimistisch. Der Markt für Verpackungsmaschinen wächst relativ stabil. Wachstumstreiber sind Megatrends, wie die stetig wachsenden Mittelschichten in den aufstrebenden Volkswirtschaften und die zunehmende Abwanderung der Menschen in den Emerging Markets vom Land in die Stadt. Zudem müssen sich die Lebensmittel- und Getränkehersteller verstärkt über innovative Verpackungslösungen von den Wettbewerbern differenzieren.

Die Ziele für die drei Segmente

Aufgrund des wettbewerbsintensiven Marktes erwartet KRONES im laufenden Jahr für die Absatzpreise keine Besserung. Neue Produkte und Services sowie weitere Kostensenkungen bleiben wichtige Themen, um 2017 im Konzern weiter zu wachsen und das Ergebnis vor Steuern zu steigern. Außerdem will KRONES die weltweite Präsenz deutlich ausbauen und noch näher an die Kunden rücken.

Im Kernsegment »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« wird KRONES die Modularisierung vorantreiben. Um weiter zu wachsen, werden wir zudem unsere internationalen Servicestrukturen und LCS Center ausbauen. Außerdem stärken wir das Mid-Range-Geschäft, also weniger komplexe Anlagen mit hoher Leistung. Hierfür gibt es in den Schwellenländern starke Nachfrage. KRONES erwartet für das Kernsegment 2017 einen leicht unterdurchschnittlichen Umsatzanstieg von 3%, da wir bewusst auf margenschwache Aufträge verzichten. Die EBT-Marge sollte wie im Vorjahr bei etwa 8% liegen.

Im Segment »Prozesstechnik« werden wir das Ende 2015 beschlossene Maßnahmenpaket weiter umsetzen und 2017 zu großen Teilen abschließen. Im Bereich Intralogistik, der auch im Segment Prozesstechnik angesiedelt ist, wollen wir im laufenden Geschäftsjahr die hohen Wachstumschancen nutzen. Auf Basis der Neun-Monatszahlen erwarten wir im laufenden Jahr einen um mindestens 10% höheren Umsatz und ein in etwa ausgeglichenes EBT (bisher: EBT-Marge 2% bis 3%).

Für das Segment »Maschinen und Anlagen für die Compact Class« prognostizieren wir für 2017 ein Umsatzwachstum von etwa 5% bei einer EBT-Marge von mindestens 5%.

Krones erwartet ein starkes 4. Quartal 2017.

Prognose für Gesamtjahr 2017 bestätigt

Trotz eines etwas schwächeren dritten Quartals hält KRONES an den Prognosen für das Gesamtjahr 2017 fest, da wir mit einem starken vierten Quartal rechnen. Auf Basis der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der Entwicklung der für KRONES relevanten Märkte streben wir für 2017 im Konzern ein Umsatzwachstum von 4% an. Die EBT-Marge des Unternehmens soll im laufenden Jahr stabil bei 7,0% liegen. Unsere Prognose für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, beträgt für das laufende Jahr 27%. Akquisitionen sind bei diesen Prognosen nicht berücksichtigt.

Prognose 2017* Ist-Wert 9M 2017
Umsatzwachstum + 4% +5,4%
EBT-Marge 7,0% 6,7%
Working Capital/Umsatz 27% 26,5%

*ohne Akquisitionen

2017 2016 Veränderung
01.01.–30.09. 01.01.–30.09. %
Mio. € Mio. €
Umsatzerlöse 2.508,9 2.380,1 +5,4
Bestandsveränderung FE/UFE –18,3 –72,8
Gesamtleistung 2.490,6 2.307,3 +7,9
Materialaufwand –1.199,5 –1.109,9 +8,1
Personalaufwand –786,5 –727,2 +8,2
Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/Aufwendungen
und aktivierten Eigenleistungen –270,9 –246,0 +10,1
Abschreibungen auf Anlagevermögen –70,6 –65,8 +7,3
EBIT 163,1 158,4 +3,0
Finanzergebnis 5,8 5,2
Gewinn- und Verlustanteile von assoziierten Unternehmen,
die nach der Equity-Methode bilanziert werden –0,9
Ergebnis vor Steuern 168,0 163,6 +2,7
Ertragsteuern –53,4 –49,3 +8,3
Konzernergebnis 114,6 114,3 +0,3
Ergebnisanteil anderer Gesellschafter –1,6 –0,9
Ergebnisanteil KRONES Konzern 116,2 115,2
Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert) in € 3,68 3,65
2017 2016 Veränderung
3. Quartal 3. Quartal %
Mio. € Mio. €
Umsatzerlöse 733,7 819,8 –10,5
Bestandsveränderung FE/UFE 41,0 –73,3
Gesamtleistung 774,7 746,5 +3,8
Materialaufwand –373,3 –360,5 +3,6
Personalaufwand –246,4 –231,2 +6,6
Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen/Aufwendungen
und aktivierten Eigenleistungen –85,7 –77,8 +10,2
Abschreibungen auf Anlagevermögen –23,3 –21,9 +6,4
EBIT 46,0 55,1 –16,5
Finanzergebnis 1,5 1,2
Gewinn- und Verlustanteile von assoziierten Unternehmen,
die nach der Equity-Methode bilanziert werden –0,5
Ergebnis vor Steuern 47,0 56,3 –16,5
Ertragsteuern –14,8 –16,4 –9,8
Konzernergebnis 32,2 39,9 –19,3
Ergebnisanteil anderer Gesellschafter
Ergebnisanteil KRONES Konzern
–0,7
32,9
–0,3
40,2
Ergebnis je Aktie (verwässert/unverwässert) in € 1,04 1,27
Aktiva 30.09.2017 31.12.2016
Mio. € Mio. € Mio. € Mio. €
Immaterielle Vermögenswerte 254,6 238,3
Sachanlagen 471,6 481,3
Finanzanlagen 5,8 5,9
Nach der Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen 28,0 0,0
Anlagevermögen 760,0 725,5
Aktive latente Steuern 20,8 24,7
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 55,8 44,1
Tatsächliche Steuerforderungen 0,5 1,1
Sonstige Vermögenswerte 3,0 3,1
Langfristige Vermögenswerte 840,1 798,5
Vorräte 788,8 728,4
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.031,3 1.036,9
Tatsächliche Steuerforderungen 7,1 3,8
Sonstige Vermögenswerte 143,2 134,3
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 200,6 368,9
Kurzfristige Vermögenswerte 2.171,0 2.272,3
Bilanzsumme 3.011,1 3.070,8
Passiva 30.09.2017 31.12.2016
Mio. € Mio. € Mio. € Mio. €
Eigenkapital 1.266,6 1.225,5
Rückstellungen für Pensionen 219,1 219,1
Passive latente Steuern 8,7 2,9
Sonstige Rückstellungen 49,9 51,7
Steuerrückstellungen 5,2 5,3
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,0 0,0
Sonstige Finanzverpflichtungen 21,5 26,1
Sonstige Verpflichtungen 9,6 2,9
Langfristige Schulden 314,0 308,0
Sonstige Rückstellungen 136,6 157,8
Steuerrückstellungen 27,4 21,2
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 122,7 0,0
Erhaltene Anzahlungen 567,7 615,2
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 236,4 323,8
Tatsächliche Steuerverbindlichkeiten 1,8 5,3
Sonstige Finanzverpflichtungen 6,8 56,0
Sonstige Verpflichtungen und
Rückstellungen mit Verbindlichkeitscharakter 331,1 358,0
Kurzfristige Schulden 1.430,5 1.537,3
Bilanzsumme 3.011,1 3.070,8
2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
Mio. € Mio. €
Ergebnis vor Steuern 168,0 163,6
Abschreibungen und Zuschreibungen 70,6 65,8
Verminderung (Vj. Erhöhung) der Rückstellungen –29,4 49,4
ergebniswirksame Veränderung der latenten Steuern –4,3 9,1
Zinsaufwendungen und Zinserträge –3,0 –3,3
Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen 0,1 –0,1
sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 1,1 –0,9
Erhöhung der Vorräte, der Forderungen aus L+L und sonstigen Vermögenswerten,
die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind –73,2 –162,3
Verminderung der Verbindlichkeiten aus L+L und sonstigen Verbindlichkeiten,
die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind –224,1 –177,9
aus laufender Geschäftstätigkeit erwirtschaftete Zahlungsmittel –94,2 –56,6
gezahlte Zinsen –0,1 –0,7
gezahlte und erhaltene Ertragsteuern –46,0 –52,1
Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit –140,3 –109,4
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte –36,7 –31,5
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen –38,1 –26,7
Einzahlungen aus Abgang von Sachanlagen 1,2 1,4
Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagen –24,9 –3,3
Einzahlungen aus Abgang von Finanzanlagen 0,1 0,2
Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis –8,0 –32,3
erhaltene Zinsen 1,9 2,8
erhaltene Dividenden 2,8 1,8
Mittelveränderung aus Investitionstätigkeit –101,7 –87,6
Auszahlungen an Unternehmenseigner –49,0 –45,8
Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten 122,7 94,3
Mittelveränderung aus Finanzierungstätigkeit 73,7 48,5
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds –168,3 –148,5
wechselkursbedingte Änderung des Finanzmittelfonds 0,0 0,0
Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode 368,9 364,6
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 200,6 216,1
Mutterunternehmen Anteile
anderer
Gesellschafter
Konzern
eigen
kapital
Gezeichn.
Kapital
Kapital
rücklage
Gewinn
rücklagen
Währungs
Differenz d.
Eigenkap.
Sonstige
Rücklagen
Konzern
bilanz
gewinn
Eigen
kapital
Eigen
kapital
Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. €
Stand 31. Dezember 2015 40,0 141,7 364,5 –7,1 –77,4 649,4 1.111,1 –0,4 1.110,7
Dividendenzahlung (1,45 € je Aktie) –45,8 –45,8 –45,8
Konzernergebnis 9 Monate 2016 115,2 115,2 –0,9 114,3
Währungsdifferenzen –12,9 –12,9 –12,9
Änderung im Konsolidierungskreis 0,0 0,9 0,9
Neubewertung von leistungsorientierten
Plänen
–0,6 –0,6 –0,6
Hedge Accounting inkl. AfS 1,5 1,5 1,5
Stand 30. September 2016 40,0 141,7 364,5 –20,0 –76,5 718,8 1.168,5 –0,4 1.168,1
Konzernergebnis 4. Quartal 2016 55,6 55,6 –0,8 54,8
Einstellung in Gewinnrücklagen 0,5 –0,5 0,0 0,0
Währungsdifferenzen 22,8 22,8 22,8
Änderung im Konsolidierungskreis 0,0 –0,9 –0,9
Neubewertung von leistungsorientierten
Plänen
–14,9 –14,9 –14,9
Putable Instruments –0,8 –0,8 –0,8
Hedge Accounting inkl. AfS –3,6 –3,6 –3,6
Stand 31. Dezember 2016 40,0 141,7 365,0 2,8 –95,8 773,9 1.227,6 –2,1 1.225,5
Dividendenzahlung (1,55 € je Aktie) –49,0 –49,0 –49,0
Konzernergebnis 9 Monate 2017 116,2 116,2 –1,6 114,6
Währungsdifferenzen –31,2 –31,2 –31,2
Änderung im Konsolidierungskreis 0,0 0,7 0,7
Neubewertung von leistungsorientierten
Plänen
0,0 0,0 0,0
Hedge Accounting inkl. AfS 6,0 6,0 6,0
Stand 30. September 2017 40,0 141,7 365,0 –28,4 –89,8 841,1 1.269,6 –3,0 1.266,6
2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
Mio. € Mio. €
Konzernergebnis 114,6 114,3
Posten, die nicht in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden
Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen 0,0 –0,6
0,0 –0,6
Posten, die zukünftig möglicherweise in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden
Unterschied aus Währungsumrechnung –31,2 –12,9
Derivative Finanzinstrumente 6,0 1,5
–25,2 –11,4
Summe der direkt im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen –25,2 –12,0
Summe der im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen 89,4 102,3
davon Anteile anderer Gesellschafter –1,6 –0,9
davon Anteile KRONES Konzern 91,0 103,2

27 Konzern-Segmentberichterstattung

Maschinen und Anlagen Maschinen und Anlagen
zur Getränkeproduktion/
Prozesstechnik
Maschinen und Anlagen krones
Konzern
zur Produktabfüllung und für die Compact Class
-ausstattung
2017 2016 2017 2016 2017 2016 2017 2016
01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09. 01.01.–30.09.
Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. €
Umsatzerlöse 2.050,3 2.039,1 369,4 251,6 89,2 89,4 2.508,9 2.380,1
EBT 169,9 158,4 –6,8 0,6 4,9 4,6 168,0 163,6
EBT-Marge 8,3% 7,8% –1,8% 0,2% 5,5% 5,1% 6,7% 6,9%
Mitarbeiter am 30.09.* 12.611 11.944 1.516 1.321 538 517 14.665 13.782

* Konsolidierungskreis

Gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung werden sechs Mitglieder des Aufsichtsrats von den Aktionären nach dem Aktiengesetz (§§ 96 Abs. 1, 101 AktG) gewählt. Sechs Mitglieder sind nach § 1 Abs. 1, § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MitbestG von den Arbeitnehmern zu wählen.

Aufsichtsrat Vorstand

Volker Kronseder

Aufsichtsratsvorsitzender * Universitätsklinikum Regensburg * Wirtschaftsbeirat

Bayerische Landesbank

Werner Schrödl**

Konzernbetriebsratsvorsitzender Gesamtbetriebsratsvorsitzender Stv. Aufsichtsratsvorsitzender * Verwaltungsrat der Bayerischen Betriebskrankenkassen

Klaus Gerlach**

Head of Central International Operations and Services

Norman Kronseder

Land- und Forstwirt * bayerische futtersaatbau gmbh

Philipp Graf

von und zu Lerchenfeld MdB, Dipl.-Ing. agr., WP/StB

Professor Dr. jur. Susanne Nonnast Professorin an der OTH Regensburg

Dr. Verena Di Pasquale** Stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern

Beate Eva Maria Pöpperl** Betriebsrätin seit 20.06.2017

Johann Robold** Betriebsrat bis 20.06.2017

Petra Schadeberg-Herrmann

Geschäftsführende Gesellschafterin der Krombacher Finance GmbH, Schawei GmbH, Diversum Holding GmbH &Co.KG * Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG

Jürgen Scholz**

  1. Bevollmächtigter ig metall Geschäftsstelle Regensburg * infineon technologies ag

Hans-Jürgen Thaus

* HAWE Hydraulik SE * MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH * KURTZ HOLDING GMBH &

BETEILIGUNGS KG

Josef Weitzer** Stellv. Konzernbetriebsratsvorsitzender Stellv. Gesamtbetriebsratsvorsitzender Betriebsratsvorsitzender Neutraubling * Sparkasse Regensburg

Christoph Klenk CEO Personal, Kommunikation, Qualität, Informationsmanagement

Michael Andersen CFO Finanzen, Controlling, Strategischer Einkauf

Rainulf Diepold Vertrieb und Marketing

Thomas Ricker Abfüll- und Verpackungstechnik

Markus Tischer International Operations and Services

Ralf Goldbrunner Anlagen und Komponenten

* Weitere Aufsichtsratsmandate gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG ** Von der Belegschaft gewählt

Außerdem sind die Konzerngesellschaften dem Verantwortungsbereich von jeweils zwei Vorstandsmitgliedern zugeordnet.

Finanzkalender

15.03.2018 Geschäftsbericht 2017
26.04.2018 Quartalsmitteilung
zum 31. März 2018
13.06.2018 Hauptversammlung 2018
26.07.2018 Zwischenbericht zum 30. Juni 2018
25.10.2018 Quartalsmitteilung
zum 30. September 2018

Impressum

Herausgeber krones
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93073 Neutraubling
Projektleitung Roland Pokorny,
Leiter Corporate Communications
Gestaltung Büro Benseler
Text krones
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InvestorPress GmbH
Fotos krones
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Druck Druckerei Herrmann

Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Zum Zwecke der besseren Lesbarkeit haben wir, die Redaktion, bei Begriffen allgemein die männliche Form gewählt.

Dies ist selbstverständlich nicht als diskriminierend zu verstehen und soll in keinem Falle Leser verunsichern oder ihre Gefühle verletzen.

Bitte haben Sie hierfür Verständnis.

krones ag Investor Relations Olaf Scholz Telefon +49 9401 70-1169 Telefax +49 9401 70-911169 E-Mail [email protected] Internet www.krones.com Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland