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KRONES AG Earnings Release 2006

Apr 27, 2006

251_10-q_2006-04-27_679befb8-5f37-4966-99d7-39742d0f453f.pdf

Earnings Release

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q1 .2006

krones ag Investor Relations

Deutschland

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Internet

Böhmerwaldstraße 5

93073 Neutraubling

00 49(0)94 01-70 32 58

00 49(0)94 01-70 34 96

www.krones.com

[email protected]

Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde,

die gute Stimmung in der Wirtschaft zum Jahresauftakt lässt sich für krones nun in ebenso guten Zahlen ablesen. Der hohe Auftragseingang des vergangenen Jahres hielt auch in den ersten drei Monaten des neuen Jahres an: 488,5 Mio. € entsprechen einem Zuwachs von 10,6% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Einen zweistelligen Zuwachs verzeichneten wir ebenfalls beim Umsatz: 451,6 Mio. € bedeuten eine Steigerung von 11,6% gegenüber dem Vorjahresquartal und einen großen Schritt hin zu einem deutlichen Umsatzzuwachs für das gesamte Jahr.

Endlich stimmen auch die Zahlen beim Gewinn. Das Ergebnis nach Steuern fiel mit einem Plus von 9,8% auf 19,1 Mio. € ebenso erfreulich aus. Dazu beigetragen hat unsere hohe Auslastung sowie die weitere Steigerung unserer Produktivität.

Diese Entwicklungen und unsere aktuellen Geschäftszahlen betrachten wir als vielversprechende Anzeichen für die erfolgreiche Fortsetzung unseres Wachstumskurses.

Volker KronsederVorstandsvorsitzender

Hans-Jürgen Thaus Stv. Vorstandsvorsitzender

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Günstige Voraussetzungen für krones

krones knüpfte im ersten Quartal an den sehr guten Verlauf der vorangegangenen Monate an. Gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres verzeichneten wir mit einem Plus von 10,6% auf 488,5 Mio. € beim Auftragseingang und einem Anstieg von sogar 11,6% auf 451,6 Mio. € beim Umsatz deutliche Zuwächse. Besonders erfreulich stellt sich für uns die Gewinnsteigerung von 9,8% auf 19,1 Mio. € dar.

In diesen Zahlen, in der weiterhin stabilen Weltkonjunktur und in der anhaltenden Nachfrage nach kompletten Abfüllanlagen und Verpackungsmaschinen erkennen wir günstige Voraussetzungen, den Wachstumskurs der zurückliegenden Jahre erfolgreich fortzusetzen. Zudem werden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit weiterhin erhöhen. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Ertragssteigerung streben wir eine Senkung der Strukturkosten im Vertrieb, eine weitere Optimierung im Bereich Forschung und Entwicklung und Produktivitätssteigerungen in allen unseren Sparten an.

Durch die vorangegangenen Prozessoptimierungen auf allen Ebenen des Unternehmens, durch unsere Maßnahmen zur Verlängerung und Flexibilisierung der Arbeitszeiten sowie durch die effizienzsteigernde Verschmelzung unserer Tochtergesellschaften sind wir 2006 besser aufgestellt als zuvor. In Deutschland wird die neue Pfandgesetzgebung bei uns zu einem Auftragsschub bei Anlagen zur Abfüllung und Verpackung von pet-Einwegflaschen führen.

In einem weltweit wachsenden Markt werden wir die Chancen, die sich uns speziell in den Bereichen Kunststoff, Aseptik und Prozesstechnik bieten, zu nutzen wissen. Wir sind mit unserem Maschinenprogramm exzellent darauf eingestellt. Zudem setzt sich krones immer mehr als »Full-Liner« durch, der Prozesstechnik, Anlagentechnik und Materialflusstechnik aus einer Hand liefert und dadurch weitere wichtige Marktanteile gewinnt.

Mit erhöhter Wettbewerbsfähigkeit wird krones die Chancen in einem wachsenden Markt zu nutzen wissen.

Weltwirtschaft in guter Verfassung

In weiterhin guter Verfassung präsentiert sich die Weltwirtschaft. Die Konjunkturforscher gehen in ihren Prognosen für 2006 von einem globalen Wachstum von bis zu fünf Prozent aus. Der bedeutendste Konjunkturmotor bleibt die Wirtschaft der Vereinigten Staaten, die wie 2005 um 3,5% wachsen wird. Seinen Aufschwung gefestigt hat Japan. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist mit einem Wachstum von 2,8% zu rechnen. Außerordentlich kraftvoll wächst die Wirtschaft nach wie vor in China mit einer Wachstumsprognose von 9,5% sowie in Indien und Russland. Hinweise für eine deutlichere Erholung gibt es auch im Euro-Raum. Das Bruttoinlandsprodukt wird nach 1,3% im Vorjahr voraussichtlich um 2,0% steigen.

Auch die deutsche Wirtschaft wird den Prognosen zufolge von der guten Weltkonjunktur profitieren. Die Voraussagen liegen bei bis zu 1,7% Wirtschaftswachstum nach den mageren 0,9% des Vorjahres. Der Geschäftsklimaindex ist in den Monaten von Januar bis März von 101,8 auf 105,4 Punkte rasant angestiegen. Eine kräftige Zunahme verzeichnete auch der Export, und der ebenfalls stark angezogene Import deutet auf eine steigende Nachfrage im Inland hin.

Der deutsche Anlagen- und Maschinenbau spürt ebenfalls das Stimmungshoch der Wirtschaft. Die wichtigste Exportbranche rechnet mit einem erneuten Produktionszuwachs und erstmals seit Jahren auch mit einer Zunahme der Inlandsbestellungen, die für zusätzliche konjunkturelle Impulse sorgen wird.

Die gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft wird durch steigende Exporte und ebenfalls zunehmende Importe gestützt.

Beurteilung der Geschäftslage Geschäftserwartungen

2002
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Umsatz und Ergebnis krones konzern zum 31.03. in Mio. €

unternehmenssituation und geschäftsverlauf wirtschaftliches umfeld

Auftragseingang: plus 10,6 Prozent

Die anhaltend starke Nachfrage nach Maschinen und Anlagen von krones für die Getränkeproduktion schlägt sich in einer weiteren Steigerung des Auftragseingangs nieder. Dieser betrug in den Monaten Januar, Februar und März insgesamt 488,5 Mio. € und übertraf damit den Vorjahreswert von 441,5 Mio. € um 10,6%.

Auftragsbestand: plus 6,0 Prozent

Als Indikator für die auch künftig vorzügliche Produktionsauslastung sowie für die Geschäftslage von krones erweist sich der Auftragsbestand: Zum Stichtag am 31. März 2006 betrug der Wert der Aufträge 727,5 Mio. € und somit um 6,0% mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres (686,0 Mio. €).

Gut gefüllt präsentieren sich die Auftragsbücher des krones konzerns.

Umsatz: plus 11,6 Prozent

Beim Umsatz verzeichnete der krones konzern für die ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres mit 451,6 Mio. € einen Zuwachs von 11,6% gegenüber den Zahlen im gleichen Zeitraum des Vorjahres (404,5 Mio. €).

Das mit einem Anteil von 87,5% am Gesamtumsatz stärkste Segment – »Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung« – hat seinen Umsatz im erstenQuartal im Vergleich zum Vorjahr um 8,8% auf 395,0 Mio. € gesteigert (1. Quartal 2005: 363,0 Mio. €).

Die starke Nachfrage nach Anlagen von krones sorgt für hohen Anstieg beim Auftragseingang.

Auf das Segment »Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik« entfielen 35,4 Mio. € Umsatz (1. Quartal 2005: 27,2 Mio. €), »Maschinen und Anlagen für den unteren Leistungsbereich (kosme)« erzielten einen Umsatz von 21,2 Mio. € (1. Quartal 2005: 14,3 Mio. €).

Unsere drei Segmente konnten Ihren Umsatz gegenüber dem Berichtszeitraum des Vorjahres deutlich steigern.

Auftragseingang krones konzern zum 31.03. in Mio. €

Auftragsbestand krones konzern zum 31.03. in Mio. €

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unternehmenssituation und geschäftsverlauf wirtschaftliches umfeld

Investitionen ziehen deutlich an

Für den Ausbau und die Sicherung unserer deutschen Standorte sind für 2006 Sachinvestitionen von insgesamt 70,0 Mio. € vorgesehen. In den ersten drei Monaten haben wir 17,2 Mio. € in Maßnahmen zur Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung investiert – darunter in das bis Mitte des Jahres fertiggestellte Füllermontagezentrum und in den im Februar begonnenen Bau eines siebenstöckigen Technologiezentrums.

Mitarbeiterzahl nahezu unverändert

März 2005:

Zum 31. März 2006 beschäftigte krones weltweit 9.012 Mitarbeiter (31.8.929 Mitarbeiter). Verglichen mit dem 31.12.2005 (9.029) verringerte sich die Mitarbeiterzahl um 17 Personen.

Gewinn: plus 9,8 Prozent

Beim Ergebnis machte krones im ersten Quartal einen ebenfalls großen Sprung. Der Gewinn nach Steuern stieg um 9,8% auf 19,1 Mio. € (Vorjahr: 17,4 Mio. €). Aus dem Vorsteuer-Ergebnis von 30,5 Mio. € errechnet sich eine Umsatzrendite von 6,8%. Vor allem zwei Faktoren haben zum deutlichen Gewinnanstieg beigetragen: keine weitere Verschärfung des Preiskampfes, der die Erlöse bisher stark gedrückt hatte, sowie unser Arbeitszeitmodell, mit dem es uns gelungen ist, die Arbeitskosten zu reduzieren.

Bilanzstruktur

Aufgrund der weiteren Ausweitung des Geschäftsvolumens hat sich die Bilanzsumme des krones konzerns gegenüber dem 31. Dezember 2005 um 4,5% auf 1.340,8 Mio. € erhöht.

Die kurzfristigen Vermögenswerte sind um 5,7% auf 930,4 Mio. € (31. Dezember 2005: 879,9 Mio. €) angewachsen. Ihr Anteil an der Bilanzsumme ist mit 69,4% (31. Dezember 2005: 68,6%) weiterhin praktisch unverändert.

Mit einer Eigenkapitalquote von 44,1% blieb die sehr günstige Relation von Eigenzu Fremdkapital des krones konzerns weiterhin erhalten.

Während die langfristigen Verpflichtungen nahezu unverändert blieben, stiegen die kurzfristigen Verpflichtungen gegenüber dem 31. Dezember 2005 um 7,2% auf 596,1 Mio. € an. Dies resultiert stichtagsbedingt neben einem Anstieg der kurzfristigen Rückstellungen (+23,0%) auch aus höheren erhaltenen Anzahlungen (+26,4%).

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Vermögens- und Kapitalstruktur krones konzern in Mio. €

Die für 2006 geplanten Sachinvestitionen belaufen sich auf insgesamt 70 Mio. €. Davon wurden im 1. Quartal 2006 bereits 17,2 Mio. € in Maßnahmen zur Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung investiert.

Ergebnis nach Steuern krones konzern zum 31.03. in Mio. €

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Mitarbeiter krones konzern zum 31.03.

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Investitionen krones konzern zum 31.03. in Mio. €

krones Aktie ist über 100 Euro wert

Ihren Tiefstand vom Herbst 2005 bei 72 € hat die krones Aktie längst vergessen lassen. Am 31. März ist die im mdax notierte Aktie mit 99,81 € aus dem Handel gegangen. Damit verbuchte sie seit Jahresbeginn (86,49 €) einen Wertzuwachs von 15,4%. Am 22. März hatte die krones Aktie mit 107,45 € einen historischen Höchststand im Berichtszeitraum erreicht. Im April notierte sie im Handelsverlauf sogar bei 109,60 €.

Das Interesse an der krones Aktie ist nach wie vor sehr hoch. Im Berichtszeitraum fanden 7 Roadshows und über 40 One-to-One-Gespräche statt. Der kontinuierliche Dialog mit institutionellen und privaten Anlegern ist die Basis für eine offene Informationspolitik.

krones unterstreicht Kompetenz für Milch auf der Anuga

Rinser und Füller der exakt Neben der in der Milchbranche auch Verantwortung So erstellen wir unter anderem komplette

Auf der Anuga FoodTec in Köln, der weltweit größten Food und Beverage Messe,stellte krones seine erweiterte Gesamtkompetenz für Milch unter Beweis – unter anderem mit einer kompletten Aseptik-Anlage aus Sterilisator,mit Isolatortechnik zur aseptischen Abfüllung von Milch mit verlängerter Haltbarkeitsowie von Milchmischgetränken. Herzstück der Anlage ist ein Wägefüller,auf die spezifischen Anforderungen der Milchindustrie zugeschnitten ist.reinen Abfülltechnik übernimmt krones für die Prozesstechnik und die Intralogistik. Anlagen zur Herstellung und thermischen Behandlung von Milchprodukten undrealisieren vollautomatische Hochregallager.

Ausblick

Für 2006 hat sich krones erneut ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir erwarten, dass unser Umsatz auch in diesem Jahr innerhalb des von uns festgelegten Wachstumskorridors zwischen fünf und zehn Prozent steigen wird. 2005 hatten wir den Umsatz um 11,9% gesteigert. Der weltweit wachsende Getränkemarkt, unser verstärkter Einstieg in die Prozesstechnologie sowie in aseptische Füllverfahren und der weitere Ausbau unseres Life-Cycle-Services werden zum Umsatzwachstum beitragen.

Angesichts der hohen Auftragseingänge gehen wir von einem verbesserten Vorsteuer-Ergebnis aus. Unsere Anstrengungen zur Prozessoptimierung und Kostenreduzierung werden auch zu einem weiter verbesserten Jahresüberschuss führen. Dazu trägt auch bei, dass es im bisherigen Preiskampf augenblicklich zu einer Stabilisierung und keinem weiteren Rückgang der Verkaufspreise gekommen ist.

In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess streben wir eine Senkung der Strukturkosten im Vertrieb, eine weitere Optimierung im Bereich Forschung und Entwicklung und Produktivitätssteigerungen in allen unseren Sparten an. Um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen, stehen ferner die Optimierung der Sparte Prozesstechnik, der Ausbau unserer Lösungskompetenz bei Komplettanlagen und die Kostenreduktion durch unser Arbeitszeitmodell an. In der Konsequenz tragen alle diese Maßnahmen dazu bei, unsere Ziele für 2006 – mit einer vor allem nachhaltigen Ertragssteigerung – zu erreichen.

Für das Geschäftsjahr 2006 gehen wir aufgrund der hohen Auftragseingänge von einem verbesserten Vorsteuer-Ergebnis aus.

krones Aktien mdax

krones Aktie Januar bis April 2006

krones Aktien 2001 bis 2006

Die krones Aktie erreichte im ersten Quartal mit 107,45 € einen historischen Höchststand.

Zwischenabschluss des krones konzerns

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Gewinn- und Verlustrechnung krones konzern

Kapitalflussrechnung krones

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* Konsolidierungskreis

Segmentberichterstattung krones konzern

Konsolidierungskreis

In den Konzernabschluss der krones ag zum 31. März 2006 sind neben der krones ag alle wesentlichen in- und ausländischen Tochterunternehmen einbezogen, bei denen der krones ag mehr als 50% der Stimmrechte zustehen.

Im Geschäftsjahr 2006 wurden weitere 15% an der kosme s.r.l, Roverbella, Italien, erworben. Somit besitzt die krones ag 70% der Anteile an dieser Gesellschaft.

Die Erstkonsolidierung der neuen Anteile wurde auf den Erwerbszeitpunkt vorgenommen.

Die Aufstellung des Anteilsbesitzes ist beim Handelsregister des Amtsgerichtes Regensburg (hrb 2344) hinterlegt.

Konsolidierungsgrundsätze

Die Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Sie sind alle auf den Stichtag des Konzernabschlusses aufgestellt.

Die Kapitalkonsolidierung erfolgte für Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2004 erworben wurden nach ifrs 3 (»Business Combinations«), wonach sämtliche Unternehmenszusammenschlüsse nach der Erwerbsmethode (»purchase method«) zu bilanzieren sind. Hierbei sind die erworbenen Vermögenswerte und Schulden zum beizulegenden Zeitwert (»fair value«) anzusetzen.

Ein sich nach der Kaufpreisallokation ergebender aktiver Unterschiedsbetrag wird als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen und regelmäßig einer Werthaltigkeitsprüfung unterzogen. Passive Unterschiedsbeträge werden sofort erfolgswirksam aufgelöst. Geschäfts- oder Firmenwerte, die vor dem 1. Januar 2004 entstanden sind, bleiben mit den Rücklagen verrechnet.

Die nicht dem Mutterunternehmen zustehenden Anteile am Eigenkapital der Tochtergesellschaft werden als »Anteile anderer Gesellschafter« ausgewiesen.

Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Erträge und Aufwendungen zwischen einbezogenen Unternehmen werden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert.

Auf die Eliminierung von Zwischenergebnissen aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen wird verzichtet, da die Bestände aus diesen Lieferungen von untergeordneter Bedeutung für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sind.

Anhang für den krones konzern

Allgemeine Angaben

Gesetzliche Grundlagen

Der Konzernabschluss der krones ag (»krones konzern«) zum 31. März 2006 ist in Übereinstimmung mit den am Abschlussstichtag gültigen International Financial Reporting Standards (ifrs) des International Accounting Standards Board (iasb), London, unter Beachtung der Interpretationen des International Financial Reporting Interpretation Committee (ifric) unter Anwendung des ifrs 1 »Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards« – wie von der Europäischen Union verabschiedet – erstellt. Eine frühzeitige Anwendung noch nicht in Kraft getretener ifrs oder deren Interpretationen wurde nicht durchgeführt. Eine Auflistung dieser Standards und Interpretationen befindet sich auf Seite 29 dieses Berichts.

Die kosme ges.m.b.h., Sollenau, Österreich nimmt die Befreiungsmöglichkeit bezüglich der Pflicht zur Aufstellung eines Teilkonzernabschlusses nach österreichischem Recht gemäß §245 hgb (Österreich) in Anspruch.

Die Anteile der Minderheitsgesellschafter am Konzerneigenkapital werden in der Bilanz als gesonderter Posten innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. In der Gewinnund Verlustrechnung sind die Gewinn- und Verlustanteile der Minderheitsgesellschafter Bestandteil des Konzernergebnisses. Die Zuordnung des Konzernergebnisses auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens und die Minderheitsgesellschafter wird gesondert dargestellt.

Die Darstellung der Veränderung des Eigenkapitals wurde um die Minderheitsanteile erweitert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Konzernwährung ist der Euro.

Währungsumrechnung

Die funktionale Währung der krones ag ist der Euro.

Die Umrechnung der in fremder Währung aufgestellten Abschlüsse der einbezogenen Konzernunternehmen erfolgt auf der Grundlage des Konzepts der funktionalen Währung gemäß ias 21 nach der modifizierten Stichtagskursmethode. Da die Tochtergesellschaften primär ihre Geschäfte im Wirtschaftsumfeld ihres jeweiligen Landes selbstständig betreiben, ist die funktionale Währung grundsätzlich identisch mit der jeweiligen Landeswährung der Gesellschaft. Im Konzernabschluss werden folglich Vermögenswerte und Schulden zum Stichtagskurs, die Aufwendungen und Erträge aus Abschlüssen von Tochterunternehmen zum Jahresdurchschnittskurs umgerechnet.

Umrechnungsdifferenzen, die aus diesen abweichenden Umrechnungskursen in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung resultieren, werden erfolgsneutral behandelt. Kursdifferenzen aus der Umrechnung des Eigenkapitals mit historischen Wechselkursen werden ebenfalls erfolgsneutral verrechnet.

In den Einzelabschlüssen der krones ag und der Tochterunternehmen werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit dem Umrechnungskurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls umgerechnet und Umrechnungsdifferenzen zum Stichtagskurs am Bilanzstichtag erfolgswirksam erfasst. Nicht monetäre Posten in fremder Währung sind mit den historischen Werten angesetzt.

Kursunterschiede gegenüber dem Vorjahr aus der Kapitalkonsolidierung werden grundsätzlich erfolgsneutral mit den anderen Gewinnrücklagen verrechnet.

Die Wechselkurse wesentlicher Währungen betragen zum Euro:

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Einzelabschlüsse der krones ag sowie der in- und ausländischen Tochterunternehmen werden gemäß ias 27 nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.

Der Konzernabschluss enthält einige Ermessensspielräume, insbesondere im Bereich der Bewertung der Vorräte und Rückstellungen, die auf Notwendigkeit von Schätzungen und Prognosen zurückzuführen sind.

Immaterielle Vermögenswerte

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte, mit Ausnahme von Geschäfts- oder Firmenwerten, werden gemäß ias 38 aktiviert, wenn es hinreichend wahrscheinlich ist, dass mit der Nutzung des Vermögenswertes ein zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen verbunden sein wird und die Anschaffungs- und Herstellungskosten des Vermögenswertes zuverlässig bestimmt werden können. Sie werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Die Abschreibung immaterieller Vermögenswerte erfolgt grundsätzlich über eine Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren und wird unter dem Posten »Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen« ausgewiesen.

Forschungs- und Entwicklungskosten

Entwicklungskosten des krones konzerns werden mit den Herstellungskosten aktiviert, sofern eine eindeutige Aufwandszuordnung möglich ist und neben der technischen Realisierbarkeit durch die Nutzung ein zukünftiger wirtschaftlicher Vorteil wahrscheinlich ist. Forschungskosten sind entsprechend ias 38 nicht aktivierungsfähig und werden somit unmittelbar als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Geschäfts- oder Firmenwerte

Geschäfts- oder Firmenwerte, die sich aus der Kapitalkonsolidierung ergeben, werden gemäß ias 36 aktiviert und wertberichtigt, sofern ein Wertminderungsbedarf festgestellt wird.

Sachanlagen

Sachanlagen des krones konzerns werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte, lineare Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalkosten werden nicht als Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Eine Neubewertung des Sachanlagevermögens nach ias 16 erfolgte nicht.

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Den planmäßigen Abschreibungen liegen konzerneinheitlich folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Bei den Nutzungsdauern wurden die unterschiedlichen Komponenten eines Anlagegegenstandes mit bedeutsamen Anschaffungswertunterschieden berücksichtigt.

Zuwendungen der öffentlichen Hand werden nur erfasst, wenn eine angemessene Sicherheit dafür besteht, dass die damit verbundenen Bedingungen erfüllt und die Zuwendungen gewährt werden.

Neben den erfolgsbezogenen Zuwendungen, die in voller Höhe erfolgswirksam erfasst werden, werden Zuwendungen für Vermögenswerte in der Bilanz bei der Feststellung des Buchwertes des Vermögenswertes abgesetzt und in den Folgeperioden ertragswirksam aufgelöst.

Leasing

Leasingverträge, bei denen der krones konzern als Leasingnehmer im Wesentlichen die Chancen und Risiken trägt, welche mit dem wirtschaftlichen Eigentum verbunden sind, werden nach ias 17 mit Abschluss des Leasingvertrages als Finance Lease behandelt. Der Ansatz des Leasingobjektes im Anlagevermögen erfolgt mit dem beizulegenden Zeitwert oder dem niedrigeren Barwert der Mindestleasingzahlungen. Planmäßige Abschreibungen werden linear über den jeweils kürzeren der beiden Zeiträume »Vertragslaufzeit« oder »Nutzungsdauer« des Leasingobjektes vorgenommen. Die aus künftigen Leasingraten resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden unter den sonstigen Verpflichtungen passiviert.

Bei Operating-Leasing-Verträgen werden die Leasinggegenstände wirtschaftlich dem Leasinggeber zugeordnet, da die Risiken und Chancen beim Leasinggeber liegen.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um Wertberichtigungen angesetzt.

Derivative Finanzinstrumente

Die im krones konzern verwendeten derivativen Finanzinstrumente werden zur Sicherung von Währungskursrisiken aus dem operativen Geschäft eingesetzt.

Die Kategorien des Währungsrisikos bei krones bestehen im Wesentlichen in Transaktionsrisiken, die in Wechselkursen und deren Zahlungsflüssen in Fremdwährungen begründet sind. Hiervon betroffen sind im Wesentlichen die Währungen us-Dollar, Kanadischer Dollar, Britische Pfund und Schweizer Franken.

Grundsätzlich werden innerhalb der Sicherungsstrategie 100% der Fremdwährungspositionen abgesichert. Hierbei werden im Wesentlichen Devisentermingeschäfte und vereinzelt Swapgeschäfte und Währungsswaps verwendet.

Ziel der Strategie ist die Minimierung des Währungsrisikos durch den Einsatz der als hochwirksam eingeschätzten Sicherungsinstrumente. Hierdurch soll sowohl die Kurssicherung als auch Planungssicherheit erreicht werden.

Die Bewertung der derivativen Finanzinstrumente zum Bilanzstichtag erfolgt mit den beizulegenden Zeitwerten. Gewinne und Verluste aus der Bewertung werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst, es sei denn die Voraussetzungen des Hedge Accounting sind erfüllt.

Die derivativen Finanzinstrumente, bei denen Hedge Accounting angewendet wird, setzen sich aus Devisenterminkontrakten und Devisenswaps zusammen, deren Marktwertänderung entweder im Ergebnis (»Fair Value Hedge«) oder als Bestandteil des Eigenkapitals (»Cashflow Hedge«) ausgewiesen wird. Beim Cashflow Hedge werden zur Absicherung von Währungsrisiken aus bestehenden Grundgeschäften die Marktwertänderungen zunächst erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst und bei Ergebniswirkung des abgesicherten Grundgeschäftes in die Gewinn- und Verlustrechnung umgebucht.

Sie werden ausgebucht, wenn im Wesentlichen alle Chancen und Risiken übertragen worden sind.

Vorräte

Die Vorräte werden grundsätzlich mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung der verlustfreien Bewertung angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die direkt zurechenbaren Produktionskosten und anteilig zurechenbare fixe und variable Produktionsgemeinkosten. Die Gemeinkostenanteile sind auf Basis der Normalbeschäftigung ermittelt. Vertriebskosten, Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden Wertberichtigungen auf Vorräte vorgenommen.

Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wurde getrennt nach Bewertungsgruppen die FiFo-Methode sowie die Durchschnittsmethode verwendet.

Forderungen und sonstige Vermögenswerte

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögenswerten, mit Ausnahme der derivativen Finanzinstrumente, handelt es sich um Vermögenswerte, die nicht zu Handelszwecken gehalten werden. Sie werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden abgezinst. Allen erkennbaren Risiken wird durch Wertminderung Rechnung getragen.

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Kundenspezifische Fertigungsaufträge

In Montage befindliche kundenspezifische Fertigungsaufträge werden gemäß ias 11 nach dem Fertigungsfortschritt (»Percentage-of-Completion-Methode«) bilanziert. Dabei werden Umsatzerlöse entsprechend der physischen Vollendung der Anlagen und Maschinen am Bilanzstichtag realisiert. Der Fertigstellungsgrad entspricht dem Verhältnis der bis zum Bilanzstichtag angefallenen auftragsbezogenen Kosten zu den insgesamt kalkulierten Kosten des Auftrags. Der Bilanzausweis für am Bilanzstichtag laufende Fertigungsaufträge erfolgt in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Latente Steuern

Die aktiven und passiven latenten Steuern werden gemäß dem Konzept der bilanzorientierten Verbindlichkeitsmethode (»Liability Method«) angesetzt und für sämtliche temporären Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen Wertansätzen nach ifrs und für ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen gebildet.

Die latenten Steuern werden auf Basis der in den einzelnen Ländern zum Realisationszeitpunkt geltenden Ertragsteuersätze ermittelt. Steuersatzänderungen werden berücksichtigt, sofern deren Änderung mit ausreichender Sicherheit feststeht. Soweit eine gesetzliche Aufrechnung möglich ist, wurden aktive und passive latente Steuern saldiert.

Rückstellungen für Pensionen

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (»Projected Unit Credit Method«) gemäß ias 19 ermittelt. Bei diesem Verfahren werden neben den am Bilanzstichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften auch künftig zu erwartende Steigerungen von Renten und Gehältern bei vorsichtiger Einschätzung der relevanten Einflussgrößen berücksichtigt. Die Berechnung beruht auf versicherungsmathematischen Gutachten unter Berücksichtigung biometrischer Rechnungsgrundlagen.

Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden erst erfolgswirksam verrechnet, wenn sie außerhalb einer Bandbreite von 10% des Verpflichtungsumfangs liegen. Die Verteilung erfolgt über die erwartete künftige durchschnittliche Restdienstzeit der Belegschaft.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden insoweit berücksichtigt, als sich aus einem vergangenen Ereignis eine gegenwärtige Verpflichtung gegenüber Dritten ergibt, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ist und die voraussichtliche Höhe des notwendigen Rückstellungsbetrages zuverlässig geschätzt werden kann. Die Bewertung dieser Rückstellungen erfolgt zu Vollkosten, bzw. auf der Grundlage des Erfüllungsbetrags mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit.

Langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit ihrem auf den Bilanzstichtag abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt.

Finanzielle Verbindlichkeiten

Die finanziellen Verbindlichkeiten werden nach ias 39 bei der erstmaligen Erfassung mit den Anschaffungskosten angesetzt, die dem beizulegenden Zeitwert der erhaltenen Gegenleistung entsprechen. Bei der erstmaligen Bewertung von finanziellen Verbindlichkeiten sind Transaktionskosten mit einzubeziehen. Nach dem erstmaligen Ansatz sind alle finanzielle Verbindlichkeiten sowie derivative Finanzinstrumente, die Verbindlichkeiten darstellen, mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Umsatzerlöse

Umsatzerlöse werden entsprechend den Kriterien des ias 18, mit Ausnahme von den nach ias 11 bewerteten Aufträgen, mit der Übertragung der wesentlichen Chancen und Risiken realisiert, wenn ein Preis vereinbart oder bestimmbar ist und wirtschaftlicher Nutzenzufluss aus dem Verkauf von Gütern hinreichend wahrscheinlich ist.

Die Umsatzerlöse werden vermindert um Erlösschmälerungen ausgewiesen.

  • Nicht vorzeitig angewandte Standards / Interpretationen Das iasb hat nachfolgende Standards, Interpretationen und Änderungen zu bestehenden Standards herausgegeben, ist und die von der krones ag auch nicht vorzeitig angewandt wurden:
    • ifrs 7 »Finanzinstrumente: Angaben«
    • Änderung des ias 1 »Darstellung des Abschlusses« – Angaben zum Kapital

deren Anwendung noch nicht verpflichtend

Aus diesen neuen Standards und Interpretationen werden sich für den Konzernabschluss der krones ag in der Periode ihrer erstmaligen Anwendung voraussichtlich keine wesentlichen Änderungen ergeben.

Die folgenden Standards und Interpretationen deren Anwendung noch nicht verpflichtend ist, sind auf den Konzernabschluss der krones ag nicht anwendbar:

Rechnungslegung

  • ifric 7 »Anwendung des Restatement-Ansatzes nach ias 29in Hochinflationsländern«
  • ifric 8 »Anwendungsbereich von ifrs 2«
  • ifric 9 »Reassessment of Embedded Derivatives«

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