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ifa systems AG Audit Report / Information 2015

Jun 7, 2016

5413_10-k_2016-06-07_f5d7c6c4-c30f-417f-b27f-d91397a0d94a.pdf

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Testatsexemplar

ifa systems AG, Frechen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 und Lagebericht 2015 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

    1. Lagebericht
    1. Jahresabschluss
  • 2.1. Bilanz zum 31. Dezember 2015
  • 2.2. Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2015
  • 2.3. Gewinn- und Verlustrechnung vom 1.1. bis 31.12.2015
  • 2.4. Anhang
    1. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Grundlagen des Konzerns

Die ifa systems AG wurde 2001 gegründet und ist seit dem 01.01.2002 operativ tätig. Von den im Jahre 1987 gegründeten Vorgesellschaften übernahm die Gesellschaft 2002 wesentliche Software-Entwicklungen (Lizenzen und Datenbanken) und einen Kundenstamm in Deutschland und den europäischen Nachbarländern.

Die ifa systems AG ist im Entry-Standard der Deutschen Börse (IS 8) notiert. Insgesamt waren 2.750.000 Aktien zum Nennwert von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben. Die Gesellschaft ist beim Handelsregistergericht in Köln registriert (HRB 42943). Der Hauptsitz ist in Frechen-Königsdorf, westlich von Köln. In Berlin wird eine Geschäftsstelle für Vertrieb und Support unterhalten.

Im Dezember 2015 übernahm die Topcon Gruppe, Tokyo, über das Tochterunternehmen Topcon Europe B.V. 50,1% der Aktien mit Zustimmung und Beteiligung von Vorstand und Aufsichtsrat der ifa systems AG. Von den Organen der Gesellschaft werden nach der Übernahme der Mehrheit durch Topcon noch ca. 7,5 % der Aktien gehalten. Aktive und ehemalige Mitarbeiter und deren Familienmitglieder (oder deren Vermögensverwaltungsgesellschaften) und ifa nahestehende Partner (Family and Friends) halten ca. 1,5 % der ausgegebenen Aktien. Im Streubesitz befinden sich danach ca. 40,9 %.

Die ifa Gruppe besteht aus der Muttergesellschaft und vier 100%igen Tochtergesellschaften (ifa united itech Inc., Fort Lauderdale, Florida, USA, ifa systems informationssysteme für augenärzte GmbH in Wien, Österreich, integration.AG, Frechen, Deutschland und Inoveon Corp., Oklahoma City, Oklahoma, USA). Darüber hinaus hält die Gesellschaft eine Minderheitsbeteiligung an der MedKaizen AG, Frechen (ca. 23,0 %). Die ifa united i-tech Inc. In Florida, USA, hält eine Beteiligung von 33,3 % an der MedKaizen Corp., San Jose, Kalifornien, USA (Start-Up).

Lagebericht 2015 der ifa systems AG

Geschäftsmodell

.

Die ifa systems AG mit ihren Tochtergesellschaften ifa united i-tech inc., Fort Lauderdale, Florida, USA, ifa systems informationssysteme für augenärzte GmbH, Wien, Österreich, integration.AG, Frechen, Inoveon Corp, Oklahoma City, Oklahoma, USA, (ifa-Gruppe) entwickelt Produkte und Services in den Bereichen Life Science und Health-IT. Die Entwicklungen sind ausgerichtet auf den Bereich Ophthalmologie und Optometrie (Eye Care). Das umfassende Produktportfolio besteht einerseits aus Datenmanagement-Systemen für klinische Patientendaten (EPA = elektronische Patientenakte, VNA = Vendor Neutral Archive). Andererseits werden klinische Health-IT-Applikationen im Bereich Krankheitsregister (Disease Registries), telemedizinische Projekte (Teleretinal Services) und digital basierte klinische Forschungsprojekte realisiert.

Die Health-IT-Anwendungen werden weltweit in über 25 Ländern und 9 Sprachen in Augenkliniken und Augenarztpraxen eingesetzt. Das Geschäftsmodell besteht aus unterschiedlich strukturierten Lizenzkonzepten. Standardmäßig werden Basislizenzen und dann "lebenslange" Laufzeitlizenzen (Runtime Licenses) von den Anwendern gezahlt.

Parallel dazu werden Mietmodelle und SaaS (Software as a Service)-Verträge angeboten. Die Laufzeitlizenzen (Runtime Licenses/RTL) generieren einen regelmäßigen Cashflow, der über 80 % der Fixkosten der Unternehmensgruppe deckt. Der Vertrieb erfolgt über eigene Distributionsstrukturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie auch in den USA, Kanada und Lateinamerika. Große Kliniken werden auch durch die eigenen ifa-Beratungsteams in anderen Gebieten, beispielweise im Mittleren Osten, betreut. Parallel werden seit 2014 Distributionspartnerschaften in Ländern mit großen Märkten aufgebaut.

Forschung und Entwicklung

Basierend auf einem 10-Jahresplan hat die Unternehmensgruppe in vielen Bereichen der Health-IT für Augenkliniken eine technische Führerschaft erreicht. Dazu tragen Neuentwicklungen bei, die einerseits auf Health-IT-Standards basieren (z.B. HL7/Health Level 7, DICOM/Digital Imaging and Communication in Medicine) und andererseits auf der Entwicklung innovativer Konzepte wie klinische Systeme zu Entscheidungsunterstützung (CDSS = Clinical Decision Support System) beruhen. Durch die Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre hat die ifa-Gruppe die Grundlagen für eine neue Ära der wissensbasierten Konzepte im Gesundheitsbereich gelegt.

Die ifa-Gruppe hat in den vergangenen Jahren jährlich mehr als 2 Mio. Euro in zukunftsorientierte Produkte und Projekte investiert (insgesamt deutlich über 10 Mio. Euro). Diese Investitionen waren auch ausschlaggebend für den Mehrheitsaktionär, der Ende 2015 einen Aktienanteil von 50,1 % erworben hat. Aufbauend auf den Basisentwicklungen werden in den kommenden Jahren die Produkte für die Anforderungen der "Big Data Analysis" und "Cognitive Computing" weiterentwickelt.

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der Absatz von Health-IT-Produkten und Dienstleistungen ist in den vergangenen Jahren relativ konjunkturunabhängig gewesen. Marktuntersuchungen sehen in vielen Health-IT-Bereichen einen Investitionsstau und damit großen Nachholbedarf beim Einsatz moderner Informationstechnologie. Die Ophthalmologie ist darüber hinaus eine sehr "gesunde" Branche. Augenärzte und speziell Ophthalmochirurgen gehören zu den gutverdienenden Ärzten weltweit.

Die Entwicklung auf dem Health-IT-Markt liegt auf fast allen Absatzmärkten über der durchschnittlichen Gesamtentwicklung. Zuwachsraten zwischen 4,0 und 5,0 % repräsentieren den durchschnittlichen Standard.

Der marktbegrenzende Faktor für Health-IT ist nach wie vor durch den großen Mangel an Spezialisten gekennzeichnet. Insbesondere in der Projektrealisierung und der Beratung und Umsetzung der klinischen Abläufe fehlen bei Kunden und Kooperationspartnern qualifizierte Projektmanager. Mit zunehmender Qualifizierung von Fachleuten werden auch höhere Zuwachsraten erwartet.

Geschäftsverlauf

Bei der Muttergesellschaft, der ifa systems AG, ging der Umsatz zurück. Dem Umsatz von 6.814 TEUR im Jahr 2014 stehen in 2015 5.770 TEUR gegenüber. Dagegen konnten die Tochtergesellschaften entsprechende Umsatzzuwächse erzielen.

Aufgrund der durch die Leistungsverlagerungen reduzierten Aufwendungen konnte der Ertrag der Muttergesellschaft selbst gesteigert werden.

Lage

Ertragslage

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg von ca. 889 TEUR auf 937 TEUR.

Finanzlage

Die ifa systems AG hat ihre Bankdarlehnsverpflichtungen komplett abgebaut. Ein Dispositionskredit wird nur zu Überbrückung von vorübergehenden Liquiditätsanforderungen genutzt.

Die ifa systems AG schüttete gemäß Hauptversammlung 0,12 Euro je 1,00 Aktie aus. Das entsprach pro Aktie einem Aufschlag von 33 %. In absoluten Werten stieg die Ausschüttung um fast 50 % von 225 TEUR auf 330 TEUR.

Vermögenslage

Das gezeichnete Kapital betrug zum Ende des Berichtsjahrs 2.750 TEUR entsprechend 2.750.000 Aktien zu je 1,00 EUR.

Die ifa systems AG weist immaterielle Vermögensgegenstände in Form von Lizenzen und Urheberrechten in Höhe von 7.380 TEUR (Vorjahr: 5.909 TEUR) aus. Mit diesen Vermögensgegenständen werden obligatorische Laufzeitlizenzen generiert, die mehr als 50% des Gesamtumsatzes ausmachen.

Der kalkulatorische Ertragswert der aktivierten Lizenzen stieg damit entsprechend. Nach den internen Kalkulationen, die auf dem Berechnungsmodell eines Wirtschaftsprüfungsgutachtens von 2002 basieren, beträgt der Ertragswert damit im Konzern ca. 38 Mio. EUR.

Nichtfinanzielle und finanzielle Leistungsindikatoren

Die Mitarbeiterproduktivität spielt eine wichtige Rolle bei den Leistungsparametern der Unternehmensgruppe. Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit entwickelt sich diese, repräsentiert durch zusätzliche innovative Produkte und Produktgruppen, positiv.

Die Entwicklung der finanziellen Parameter (Marge) ist ebenfalls positiv (siehe G+V-Rechnung als Bestandteil dieses Berichts). Es wird mittel- und langfristig eine Marge von 25 % anvisiert.

Nachtragsbericht

Nach dem 31.12.2015 sind keine besonderen Geschäftsvorfälle, deren Kenntnis für die Beurteilung der Lage und der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wichtig sind, eingetreten.

Prognosebericht

Mit Zustimmung und Unterstützung von Vorstand und Aufsichtsrat hat die Topcon-Gruppe, Japan, einen Anteil von 50,1 % des Aktienkapitals im Dezember 2015 übernommen. Ziel dieser Akquisition ist der Ausbau von Life Science und Health-IT in der japanischen Unternehmensgruppe. Dadurch entstehen für die ifa-Gruppe neue Voraussetzungen und Perspektiven. Topcon verfügt über einen weltweiten Vertrieb in über 50 Ländern und repräsentiert einen hohen Qualitäts- und Technologiestandard.

Auf diesem Fundament wird mit den ifa-Technologien und -Systemen ein breites Angebot für Health-IT in der Ophthalmologie in Zukunft angeboten. Die Entwicklungen sind zum Zeitpunkt dieses Berichts bereits angelaufen. Die Investitionen sind auf den Anwendungen von Big-Data-Prognosen, wissensbasierten Systemen zu klinischen Entscheidungsunterstützung sowie Forschung ausgerichtet. Im Forschungsbereich stehen unter anderem Genanalysen mit entsprechenden Anwendungen der personalisierten Medizin im Fokus der kommenden Jahre. Mit großen internationalen Partnern werden völlig neue Geschäftsbereiche für die ifa- und Topcon-Gruppen etabliert. Die Auswirkungen auf Umsatz und Ertrag werden ab 2017 / 2018 erwartet. Für 2016 ist weiterhin ein organisches Wachstum wie in den Vorjahren vorgesehen.

Risikobericht

Die Unternehmensführung nutzt internationale Marktchancen durch eine gezielte Expansion des Unternehmens. Dies erfolgt mit kalkulierten Risiken, die sich aus der Produkt- und Marktausweitung ergeben.

Bei großen Projekten, die über einen längeren Zeitraum abgewickelt werden, kann es erfahrungsgemäß zu Verschiebungen kommen, die die Gesellschaft selbst nicht beeinflussen kann. Diese können auch zu Schwankungen der Auslastung im Unternehmen führen.

Der Aufsichtsrat prüft regelmäßig und satzungsgemäß im Rahmen der Sitzungen das Qualitäts- und Risikomanagement im Unternehmen. Für die interne Projektabwicklung bestehen umfassende QM-basierte Strukturen, die die Risiken in der internen Abwicklung soweit wie möglich minimieren. Entstandene Risiken in der Vergangenheit waren ausschließlich extern durch fehlende Kapazitäten bei Auftraggebern und/oder nicht termingerechte Abwicklungen von anderen Lieferanten begründet.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Das Unternehmen hat 2015 alle mittel- und langfristigen Bankverbindlichkeiten zurückgeführt. Es bestehen keine langfristigen Verbindlichkeiten.

Wertberichtigungen wurden kontenbezogen nach individueller Prüfung vorgenommen (insgesamt unter 1,5 % des Jahresumsatzes). Die Solvenz der Kunden und das Zahlungsverhalten in der Vergangenheit stellen eine relativ hohe Sicherheit bei der Einbringlichkeit der Forderungen dar.

Absatzrisiken

Durch die gesamtwirtschaftliche Lage in allen internationalen Regionen können die Absatzrisiken in der Zukunft sowohl bei privaten wie auch öffentlichen Auftraggebern steigen. Bislang sind solche Risiken nur bei Verschiebungen von Projekten erkennbar. Andererseits sind die Auftraggeber im Gesundheitsbereich allgemein als solvent einzustufen.

Projekte können von gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen abhängig sein. Bei Verschiebungen dieser Regelungen können auch Projekte verschoben werden.

Chancenbericht

Das Unternehmen ist mit den Entwicklungen der letzten fünf Jahre im Health-IT-Markt in der Ophthalmologie sehr gut positioniert. Die entwickelten Basisprodukte in den Bereichen Datenmanagement, Schnittstellen und wissensbasierte Datenbanken waren die Grundlage für die Aufnahme des neuen Mehrheitsaktionärs zum Ende des vergangenen Geschäftsjahrs. Gemeinsam mit der Topcon-Gruppe werden die ifa-Unterneh-men sich weiter in innovativen Bereichen wie Life Science und Health-IT in der Augenheilkunde als Markt-führer etablieren und behaupten.

Die Medizin steht durch wissensbasierte Konzepte und Genforschung in den kommenden Jahren vor einem großen Umbruch. Die ifa-Unternehmen haben sehr rechtzeitig in diese Grundlagen investiert und entsprechende Pilot- und Referenzprojekte weltweit entwickelt. Durch die Erschließung neuer Marktsegmente (durch beispielsweise Big-Data-Analyse, datenbasierte Genforschung) ergeben sich überdurchschnittliche Marktchancen, die mit den eingeleiteten Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden können.

Guido Niemann Jörg Polis Christoph Reinartz

  • 8 -

BILANZ zum 31. Dezember 2015

ifa systems AG Frechen

AKTIVA PASSIVA

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen A. Eigenkapital
I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital 2.750.000,00 2.750.000,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
1.761.716,49 1.189.766,49 II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
7.652.240,00 7.652.240,00
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten
5.618.211,51
7.379.928,00
4.719.725,16
5.909.491,65
1. gesetzliche Rücklage
2. andere Gewinnrücklagen
34.400,00
1.241.480,07
1.275.880,07
34.400,00
958.895,55
993.295,55
II. Sachanlagen IV. Bilanzgewinn 635.159,13 612.584,52
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 54.499,00 68.274,00 - davon Gewinnvortrag EUR 612.584,52 (EUR 246.545,50)
III. Finanzanlagen B. Rückstellungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Beteiligungen
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht
4.529.292,15
83.309,41
0,00
4.612.601,56
4.529.292,15
83.309,41
46.597,59
4.659.199,15
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen
0,00
275.785,86
716.399,22
992.185,08
0,00
184.650,21
810.103,35
994.753,56
B. Umlaufvermögen C. Verbindlichkeiten
I. Vorräte 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 112.805,65
(EUR 425.000,00)
112.805,65 425.000,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. in Arbeit befindliche Aufträge
11.297,76
74.750,00
5.064,73
16.354,46
20.600,00
5.064,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 191.181,53
(EUR 295.687,25)
191.181,53 295.687,25
4. fertige Erzeugnisse und Waren 49.650,07
140.762,56
31.791,56
73.810,75
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 141.767,12
(EUR 170.115,17)
141.767,12 170.115,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4. sonstige Verbindlichkeiten 88.465,53
534.219,83
48.564,34
939.366,76
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. sonstige Vermögensgegenstände
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 49.534,99
1.532.176,47
310.411,38
88.589,24
1.931.177,09
1.553.287,90
204.446,74
131.571,64
1.889.306,28
- davon aus Steuern EUR 30.437,25 (EUR 44.900,32)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 3.671,26
(EUR 3.564,02)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 88.205,53
(EUR 48.564,34)
(EUR 56.884,07) D. Passive latente Steuern 556.261,99 375.668,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks
203.671,42 1.655.595,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 73.306,47 62.231,41
14.395.946,10 14.317.909,16 14.395.946,10 14.317.909,16

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2015

ifa systems AG, Frechen

Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
01.01.2015
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
31.12.2015
EUR
kumulierte
Abschreibungen
01.01.2015
EUR
Abschreibungen
Geschäftsjahr
+
sonstige
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte
Abschreibungen
31.12.2015
EUR
Zuschreibungen
Geschäftsjahr
EUR
Buchwert
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögens
gegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte
2. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
1.189.766,49 571.950,00 0,00 0,00 1.761.716,49 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.761.716,49
Rechten und Werten 5.386.908,80 1.255.812,30 0,00 0,00 6.642.721,10 667.183,64 357.325,95 0,00 0,00 1.024.509,59 0,00 5.618.211,51
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
6.576.675,29 1.827.762,30 0,00 0,00 8.404.437,59 667.183,64 357.325,95 0,00 0,00 1.024.509,59 0,00 7.379.928,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
245.312,53 17.161,92 18.942,20 0,00 243.532,25 177.038,53 30.936,92 18.942,20 0,00 189.033,25 0,00 54.499,00
Summe Sachanlagen 245.312,53 17.161,92 18.942,20 0,00 243.532,25 177.038,53 30.936,92 18.942,20 0,00 189.033,25 0,00 54.499,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen
Unternehmen
2. Beteiligungen
3. Ausleihungen an Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungs
4.529.292,15
83.309,41
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
4.529.292,15
83.309,41
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
4.529.292,15
83.309,41
verhältnis besteht 46.597,59 571,53 47.169,12 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 4.659.199,15 571,53 47.169,12 0,00 4.612.601,56 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.612.601,56
Summe Anlagevermögen 11.481.186,97 1.845.495,75 66.111,32 0,00 13.260.571,40 844.222,17 388.262,87 18.942,20 0,00 1.213.542,84 0,00 12.047.028,56

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2015 bis 31.12.2015

ifa systems AG, Frechen

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
1. Umsatzerlöse 5.769.937,87 6.814.029,14
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Er
zeugnissen
3. Erhöhung des Bestands in Arbeit befindlicher Aufträge
54.150,00
0,00
20.600,00
5.064,73
4. andere aktivierte Eigenleistungen 571.950,00 214.776,00
5. Gesamtleistung 6.396.037,87 7.054.469,87
6. sonstige betriebliche Erträge
a) ordentliche betriebliche Erträge
sonstige ordentliche Erträge
180.331,51 141.372,29
b) Erträge aus der Herabsetzung der Pauschalwertberich
tigung zu Forderungen
1.592,17 0,00
c) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 108.200,00 232.626,00
d) sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Ge
schäftstätigkeit
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung
EUR 23.683,61 (EUR 7.237,75)
29.497,20
319.620,88
11.352,08
385.350,37
7. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für
bezogene Waren
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
453.903,41
516.436,32
970.339,73
757.771,29
870.729,83
1.628.501,12
8. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung
1.913.846,28
415.981,66
1.828.103,54
376.338,43
- davon für Altersversorgung EUR 2.946,15 (EUR 764,00) 2.329.827,94 2.204.441,97
9. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlage
vermögens und Sachanlagen
388.262,87 314.941,13
10. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) ordentliche betriebliche Aufwendungen
aa)
Raumkosten
ab)
Versicherungen, Beiträge und Abgaben
ac)
Reparaturen und Instandhaltungen
154.812,19
17.187,18
19.786,87
151.522,54
20.822,11
25.774,11
Übertrag 191.786,24
3.027.228,21
198.118,76
3.291.936,02

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2015 bis 31.12.2015

ifa systems AG, Frechen

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Übertrag 3.027.228,21
191.786,24
3.291.936,02
198.118,76
ad)
Fahrzeugkosten
ae)
Werbe- und Reisekosten
af)
Kosten der Warenabgabe
ag)
verschiedene betriebliche Kosten
191.345,34
777.967,69
303.558,52
567.876,87
192.994,61
566.849,01
384.963,06
921.791,83
b) Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anla
gevermögens
0,00 728,00
c) Verluste aus Wertminderungen oder aus dem Abgang von
Gegenständen des Umlaufvermögens und Einstellungen
in die Wertberichtigung zu Forderungen
18.249,98 21.154,50
d) sonstige Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
14.420,94
2.065.205,58
76.600,86
2.363.200,63
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung
EUR 14.420,94 (EUR 6.887,22)
11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.305,33 16.963,63
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 27.553,20 57.105,25
13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 936.774,76 888.593,77
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
- davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung
latenter Steuern EUR 180.593,22 (EUR 87.754,39)
295.473,78 296.146,60
15. sonstige Steuern 6.141,85
301.615,63
1.408,15
297.554,75
16. Jahresüberschuss 635.159,13 591.039,02
17. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 612.584,52 246.545,50
18. Einstellungen in Gewinnrücklagen
in andere Gewinnrücklagen
282.584,52 0,00
19. Ausschüttung 330.000,00 225.000,00
20. Bilanzgewinn 635.159,13 612.584,52

Anhang 2015

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ifa systems AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

  • Beteiligungen zu Anschaffungskosten
  • Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
  • Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es wurden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt.

Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 2% auf die nicht bereits einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: EUR 7.249,07

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 1.250.000,00 EUR.

Davon entfallen 571.950,00 EUR auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens.

Angaben über die Gattung der Aktien

Das Grundkapital von EUR 2.750.000,00 ist eingeteilt in 2.750.000 auf den Inhaber lautenden Aktien mit einem Nennwert von jeweils 1,00 Euro.

Angaben über das genehmigte Kapital

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 15.06.2011ermächtigt, das Grundkapital bis zum 14.06.2016 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals bis zu insgesamt EUR 1.104.000,00 zu erhöhen.

Am Bilanzstichtag bestand noch ein genehmigtes Kapital von EUR 562.000,00, das bis zum 14.06.2016 befristet ist.

Entwicklung der Kapitalrücklagen

Es gab im Geschäftsjahr keinerlei Einstellungen in oder Entnahmen aus der Kapitalrücklage. Diese beträgt unverändert EUR 7.652.240,00.

Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen

Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:

Posten Betrag
EUR
Andere Gewinnrücklagen zum 1.1. des Geschäftsjahres 958.895,55
Entnahmen aus/Einstellungen in andere Gewinnrücklagen 282.584,52
Andere Gewinnrücklagen zum 31.12. des Geschäftsjahres 1.241.480,07

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 1.205.454,50.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre EUR
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens 1.761.716,49
Aktivierung latenter Steuern 0,00
Passivierung latenter Steuern -556.261,99
Gesamtbetrag 1.205.454,50

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 31,58%.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 49.534,99 (Vorjahr: EUR 56.884,07).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 533.959,83 (Vorjahr: EUR 939.366,76).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Der Mietaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr auf EUR 120.742,49.

Der Leasingaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr auf EUR 108.140,99.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:

Posten der Ergebnisverwendung Betrag
EUR
+ Jahresüberschuss 635.159,13
+ Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 612.584,52
- Gewinnausschüttungen im Geschäftsjahr -330.000,00
Einstellungen in Gewinnrücklagen
- Einstellungen in die anderen Gewinnrücklagen -282.584,52
= Bilanzgewinn 635.159,13

E. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0
Angestellte 54
Auszubildende 2
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit
56

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Guido Niemann, Bergisch Gladbach Herr Jörg Polis, Düren Herr Christoph Reinartz, Pulheim

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Herr Rainer Waedlich, Vorsitzender Frau Susanne Post-Schenke Frau Claudia Wente-Waedlich

Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich auf EUR 323.427,31.

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr keine Vergütung erhalten.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Der den Mitgliedern des Vorstands gewährte permanente Reisekostenvorschuss beträgt unverändert 1.000,00 Euro.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergeb Eigenkapital
nis
EUR
EUR
ifa informationssysteme für Augenärzte GmbH, Wien 100,00% 98.101,47 269.426,01
MedKaizen AG, Frechen 22,92% -49.792,77 90.722,36
Integration AG, Frechen 100,00% 33.840,83 176.860,29
ifa united i-tech, inc., Fort Lauderdale (Florida) 100,00% 600.449,33 6.863.137,01
Inoveon Corp., Oklahoma City 100,00% -315.823,01 -11.831,24

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.

Der offen gelegte Konzernabschluss ist bei der Gesellschaft erhältlich.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 weist einen Jahresüberschuss von EUR 635.159,13 aus. Unter Einbeziehung eines Gewinnvortrags von EUR 612.584,52, einer Ausschüttung von EUR 330.000,00 und der Einstellung in die Rücklagen von EUR 282.584,52 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 635.159,13.

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 2.750.000,00 eine Dividende von EUR 0,15 je Stückaktie auszuschütten und den verbleibenden Betrag von EUR 222.659,13 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Guido Niemann Jörg Polis Christoph Reinartz

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 weist einen Jahresüberschuss von EUR 635.159,13 aus. Unter Einbeziehung eines Gewinnvortrags in Höhe von EUR 612.584,52, einer Ausschüttung von EUR 330.000,00 und der Einstellung in die Rücklagen von EUR 282.584,52 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 635.159,13.

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 2.750.000,00 eine Dividende von EUR 0,15 je Stückaktie auszuschütten und den verbleibenden Betrag von EUR 222.659,13 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Betrag
Euro
Jahresüberschuss 2015 635.159,13
Gewinnvortrag 612.584,52
Ausschüttung 2014 in 2015 -330.000,00
Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen in 2015 -282.584,52
Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2015 635.159,13
Gewinnverwendungsvorschlag
Ausschüttung 412.500,00
Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen 222.659,13

Die Dividende ist zahlbar am 11. Juli 2016.

Guido Niemann Jörg Polis Christoph Reinartz

19

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanzund Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

Guido Niemann Jörg Polis Christoph Reinartz