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ifa systems AG Annual Report 2014

Feb 18, 2016

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Annual Report

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ifa systems AG

Frechen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht

Geschäftsmodell

Die ifa systems AG und ihre Tochtergesellschaften (ifa Gruppe) entwickelt Health-IT-Anwendungen speziell für die Augenheilkunde (Ophthalmologie). Kernprodukt ist die Elektronische Patientenakte (EPA), die weltweit in über 20 Ländern und 8 Sprachen in Augenarztpraxen und Augenkliniken eingesetzt wird.

Das Geschäftsmodell basiert auf laufenden Runtime-Lizenzen und einer Basislizenz, die entweder zum Beginn der Implementierung oder verteilt auf mehrere Jahre gezahlt wird. Durch die Laufzeitlizenzen (RTL) generiert das Unternehmen einen regelmäßigen Cash-Flow, der über 80% der Fixkosten der Unternehmensgruppe deckt.

Zusätzlich zu den Informationssystemen (EPA) werden weitere Marktsegmente wie beispielsweise telemedizinische Dienstleistungen, webbasierte Qualitätsregister und digitale Schnittstellen und Middleware-Komponenten entwickelt und vertrieben. In diesem Bereich deckt das Unternehmen ab 2015 den zusätzlichen Geschäftsbereich der herstellerunabhängigen Schnittstellen- und Archivlösungen an (VNA = Vendor Neutral Archives).

Forschung und Entwicklung

Ein wesentliches Ziel der Unternehmensgruppe ist es, eine technologische Führerschaft für Health-Informationtechnology für den Facharztbereich der Ophthalmologie weltweit zu behaupten. Für neue Entwicklungen werden jährlich mehr als 2,0 Mio. Euro investiert. Diese Entwicklungen orientieren sich einerseits an staatlichen Regularien (Zertifizierungsprozesse und Förderprogramme) und andererseits an Kundenanforderungen, die in regelmäßigen User-Meetings strukturiert analysiert und dokumentiert werden.

Die Entwicklungen orientieren sich an internationalen offenen Standards, beispielsweise hinsichtlich der Benutzeroberfläche und der Fehlertoleranz.

Der wesentliche Unterschied zu Entwicklungen der Mitbewerber, ist durch die starke klinische Orientierung definiert. Repräsentiert werden diese Entwicklungen beispielsweise durch Systeme für die Unterstützungen klinischer Entscheidungen (CDSS = Clinical Decision Support Systems) und computerstützte klinische Kodierungssysteme (CAC = Computer assisted Coding).

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen stellen sich in den Absatzgebieten der ifa Gruppe unterschiedlich dar. Die Problematik in der Eurozone ist hinreichend bekannt und hat zu einer starken Erhöhung des US-Dollarkurses geführt. Das Unternehmen fakturiert sowohl in Euro wie auch in US-Dollar. Es wird zunehmend auf US-Dollarbasis umgestellt, wo es die Entwicklung der Landeswährung (beispielsweise in Lateinamerika) erlaubt.

Die Entwicklung auf dem Health-IT-Markt liegt auf fast allen Absatzmärkten über der durchschnittlichen Gesamtentwicklungen. Zuwachsraten zwischen 3,5 und 5,0% repräsentieren den durchschnittlichen Standard.

Der marktbegrenzende Faktor für Health-IT ist durch den großen Mangel an Spezialisten gekennzeichnet. Insbesondere in der Projektrealisierung fehlen bei Kunden und Kooperationspartnern qualifizierte Projektmanager. Mit zunehmender Qualifizierung von Fachleuten werden auch höhere Zuwachsraten erwartet.

Geschäftsverlauf

Im Jahr 2014 entsprach der Geschäftsverlauf den zum Anfang des Jahres erstellten Planungen. Der Gesamtumsatz stieg im Berichtsjahr um ca. 18,5 % auf 6.814 TEUR. Die operativen Aufwendungen blieben stabil und die Markterschließungskosten wurden planmäßig weiter zurückgefahren.

Wie in den Vorjahren war das 4. Quartal des Jahres deutlich höher als der Mittelwert der ersten 3 Quartale, da neue Projekte und insbesondere die Runtime-Lizenzen höher lagen als der Durchschnitt.

Lage

Ertragslage

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg von ca. 360 TEUR auf ca. 889 TEUR.

Finanzlage

Im November 2014 wurde eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage um 250.000 Aktien durchgeführt. Die neuen Aktien wurden im Rahmen einer Privatplatzierung zu einem Preis von EUR 7,10 je Aktie veräußert. Nach Abzug der Aufwendungen flossen der Gesellschaft Mittel in Höhe von ca. 1.700 TEUR zu.

Die ifa systems AG schüttete gemäß der Hauptversammlung 0,09 EUR je 1,00 Aktie aus (Vorjahr 0,03 EUR je 1,00 Aktie). Dies entsprach einer Ausschüttung von 225 TEUR.

Durch den Einsatz flexibler Modelle zur Absatzfinanzierung stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um ca. 713 TEUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken von 370 TEUR auf ca. 296 TEUR. Der Bestand an Finanzmitteln lag um ca. 968 TEUR höher als am Ende des Vorjahrs (Bestand zum 31.12.2014 1.656 TEUR).

Vermögenslage

Das gezeichnete Kapital betrug zum Ende des Berichtsjahres 2.750 TEUR entsprechend 2.750.000 Aktien zu je 1,00 EUR.

Der kalkulatorische Ertragswert der aktivierten Lizenzen stieg damit entsprechend. Nach den internen Kalkulationen, die auf dem Berechnungsmodell eines Wirtschaftsprüfungsgutachtens von 2002 basieren, beträgt der Ertragswert damit im Konzern ca. 34 Mio. EUR.

Nachtragsbericht

Nach dem 31.12.2014 sind keine besonderen Geschäftsvorfälle, deren Kenntnis für die Beurteilung der Lage und der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wichtig sind, eingetreten.

Prognosebericht

In den Jahren 2010 - 2014 hat das Unternehmen gezielt in professionelle Health-IT-Applikationen investiert. Diese Investitionen beginnen sich auszuzahlen. Die neuen Entwicklungen wie „Vendor Neutral Archives“ (VNA) und „Computer aided Coding“ (CAC) gelten als Zukunftspotentiale für Health Information Technology (HIT).

Im vergangenen Jahr wurden erste Verträge mit ausgewählten Kooperationspartnern abgeschlossen. Die Distributionsaktivitäten der Partner werden bereits im laufenden Jahr zur positiven Umsatzentwicklung beitragen. Weitere Verträge werden in 2015 angestrebt, so dass ab 2016 etwa 30 Länder weltweit mit Distributionsstrukturen bedient werden können.

Für 2015 wird ein organisches Umsatzwachstum von 5 %+ und eine Steigerung des EBIT-Wertes von 10-12 % erwartet.

Risikobericht

Die Unternehmensführung nutzt internationale Marktchancen durch eine gezielte Expansion des Unternehmens. Dies erfolgt mit kalkulierten Risiken, die sich aus der Produkt- und Marktausweitung ergeben.

Bei großen Projekten, die über einen längeren Zeitraum abgewickelt werden kann es erfahrungsgemäß zu Verschiebungen kommen, die die Gesellschaft selbst nicht beeinflussen kann. Diese können auch zu Schwankungen der Auslastung im Unternehmen führen.

Der Aufsichtsrat prüft regelmäßig und satzungsgemäß im Rahmen der Sitzungen das Qualitäts- und Risikomanagement im Unternehmen. Für die interne Projektabwicklung bestehen umfassende QM-basierte Strukturen, die die Risiken in der internen Abwicklung soweit wie möglich minimieren. Entstandene Risiken in der Vergangenheit waren ausschließlich extern durch fehlende Kapazitäten bei Auftraggebern oder/und nicht termingerechte Abwicklungen von anderen Lieferanten begründet.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Das Unternehmen hat in 2014 die Fremdmittel weiterhin um 200 TEUR abgebaut. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen nur noch ca. 425 TEUR. Diese wurden vollständig im ersten Halbjahr 2015 zurückgeführt. Damit ist das Unternehmen vollständig schuldenfrei.

Wertberichtigungen wurden kontenbezogen nach individueller Prüfung vorgenommen (insgesamt unter 1,5 % des Jahresumsatzes). Die Solvenz der Kunden und das Zahlungsverhalten in der Vergangenheit stellt eine relativ hohe Sicherheit bei der Einbringlichkeit der Forderungen dar.

Absatzrisiken

Durch die gesamtwirtschaftliche Lage in allen internationalen Regionen können die Absatzrisiken in der Zukunft sowohl bei privaten wie auch öffentlichen Auftraggebern steigen. Bislang sind solche Risiken nur bei Verschiebungen von Projekten erkennbar. Andererseits sind die Auftraggeber im Gesundheitsbereich allgemein als solvent einzustufen.

Projekte können von gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen abhängig sein. Bei Verschiebungen dieser Regelungen können auch Projekte verschoben werden.

Chancenbericht

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren umfassend in die Markterschließung weltweit investiert. Durch Referenzprojekte in vielen Ländern ergeben sich Marktchancen insbesondere über die Zusammenarbeit mit Kooperations- und Distributionspartnern. Kooperationspartner übernehmen zusätzlich zum Vertrieb auch die regionalen IT-Dienstleistungen und den Support.

Zusätzliche Chancen ergeben sich aus der Etablierung eines neuen Geschäftsbereichs mit herstellerneutralen Schnittstellen (VNA = Vendor Neutral Archive). „Vendor Neutral Archives“ (VNA) werden nach aktuellen Marktstudien zunehmend nachgefragt, um die Integration von herstellerspezifischer Medizintechnik mit Health-IT-Applikationen zu verbinden.

Frechen, den 12. Mai 2015

gez.

Guido Niemann, Vorstand

Jörg Polis, Vorstand

Christoph Reinartz, Vorstand

Bilanz

Aktiva

scroll

31.12.2014

EUR
31.12.2013

EUR
A. Anlagevermögen 10.636.964,80 9.990.485,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.909.491,65 5.217.869,84
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.189.766,49 974.990,49
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 4.719.725,16 4.242.879,35
II. Sachanlagen 68.274,00 55.755,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 68.274,00 55.755,00
III. Finanzanlagen 4.659.199,15 4.716.860,85
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.529.292,15 4.529.292,15
2. Beteiligungen 83.309,41 83.309,41
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 46.597,59 104.259,29
B. Umlaufvermögen 3.618.712,95 1.835.506,77
I. Vorräte 73.810,75 75.265,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.889.306,28 1.072.502,04
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 204.446,74 8.002,67
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.684.859,54 1.064.499,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.655.595,92 687.738,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 62.231,41 69.878,93
D. Aktive latente Steuern 0,00 9.701,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.317.909,16 11.905.572,86
PASSIVA
31.12.2014

EUR
31.12.2013

EUR
A. Eigenkapital 12.008.120,07 9.867.081,05
I. gezeichnetes Kapital 2.750.000,00 2.500.000,00
II. Kapitalrücklage 7.652.240,00 6.127.240,00
III. Gewinnrücklagen 993.295,55 993.295,55
IV. Bilanzgewinn 612.584,52 246.545,50
B. Rückstellungen 994.753,56 580.275,78
C. Verbindlichkeiten 939.366,76 1.160.600,18
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 425.000,00 625.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 170.115,17 102.832,97
3. sonstige Verbindlichkeiten 344.251,59 432.767,21
D. Passive latente Steuern 375.668,77 297.615,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.317.909,16 11.905.572,86

Gewinn- und Verlustrechnung

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1.1.2014 - 31.12.2014

EUR
1.1.2013 - 31.12.2013

EUR
1. Rohergebnis 5.811.319,12 5.004.531,68
2. Personalaufwand 2.204.441,97 2.052.949,97
a) Löhne und Gehälter 1.828.103,54 1.709.964,34
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 376.338,43 342.985,63
davon für Altersversorgung 764,00 2.296,00
3. Abschreibungen 314.941,13 331.497,83
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 314.941,13 331.497,83
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.363.200,63 2.203.813,54
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 6.887,22 4.843,20
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.963,63 9.749,52
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 57.105,25 65.589,63
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 888.593,77 360.430,23
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 296.146,60 111.868,19
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern 0,00 -24.633,53
b) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern 87.754,39 63.451,71
9. sonstige Steuern 1.408,15 3.714,00
10. Jahresüberschuss 591.039,02 244.848,04

Ergebnisverwendung

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1.1.2014 - 31.12.2014

EUR
1.1.2013 - 31.12.2013

EUR
10. Jahresüberschuss 591.039,02 244.848,04
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 246.545,50 41.697,46
12. Entnahmen aus Gewinnrücklagen 0,00 35.000,00
a) aus anderen Gewinnrücklagen 0,00 35.000,00
13. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung GJ 225.000,00 75.000,00
14. Bilanzgewinn 612.584,52 246.545,50

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Die ordentliche Hauptversammlung der ifa systems AG in Köln hat am 25. Juni 2015 gemäß dem Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, den zum 31. Dezember 2014 ausgewiesenen Bilanzgewinn der ifa systems AG in Höhe von EUR 612.584,52 wie folgt zu verwenden:

- Ausschüttung einer Dividende von € 0,12 je dividendenberechtigter Stückaktie € 330.000,00

- Einstellung des Restbetrages in Höhe von € 282.584,52 in die Gewinnrücklage („andere Gewinnrücklagen“)

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ifa systems AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt.

Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 2% auf die nicht bereits einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 1.250.000,00 Euro.

Davon entfallen 214.776,00 Euro auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: Euro 4.885,92.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 56.884,07 (Vorjahr: Euro 70.694,10).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 939.366,76 (Vorjahr: Euro 735.600,18).

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Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2014 31.12.2014

TEuro
kleiner 1 J.

TEuro
1 bis 5 J.

TEuro
größer 5 J.

TEuro
--- --- --- --- ---
gegenüber Kreditinstituten 425,0 425,0 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 295,7 295,7 0,0 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 170,1 170,1 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 48,6 48,6 0,0 0,0
Summe 939,4 939,4 0,0 0,0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 425.000,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Stille Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Der Mietaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr auf Euro 118.137,52.

Der Leasingaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr auf Euro 110.906,07.

Entwicklung der Kapitalrücklagen

Das aus der Kapitalerhöhung erzielte Agio von 1.525.000,00 Euro wurde in die Kapitalrücklage eingestellt.

Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen

Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:

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Betrag

Euro
Andere Gewinnrücklagen zum 1.1. des Geschäftsjahres 958.895,55
Entnahmen aus/ Einstellungen in anderen Gewinnrücklagen 0,00
Andere Gewinnrücklagen zum 31.12. des Geschäftsjahres 958.895,55

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 814.097,72.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

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Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 1.189.766,49
Passivierung latenter Steuern -375.668,77
Gesamtbetrag 814.097,72

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 31,58 %.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Guido Niemann, Bergisch Gladbach

Herr Jörg Polis, Düren

Herr Christoph Reinartz, Pulheim

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Herr Rainer Waedlich, Vorsitzender

Frau Susanne Post-Schenke

Frau Claudia Wente-Waedlich

Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich auf Euro 350.929,55.

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr keine Vergütung erhalten.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Der den Mitgliedern des Vorstands gewährte permanente Reisekostenvorschuss beträgt unverändert 1.000,00 Euro.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

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Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis

Euro
Eigenkapital

Euro
ifa informationssysteme für Augenärzte GmbH, Wien 100,00% -48.130,60 171.324,54
MedKaizen AG, Frechen 22,92% -23.560,50 140.515,13
Integration AG, Frechen 100,00% 43.337,17 143.019,46
ifa united i-tech, inc., Fort Lauderdale (Florida) 100,00% 148.089,85 6.353.413,93
Inoveon Corp., Oklahoma City 100,00% -260.224,04 166.745,15

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

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Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0
Angestellte 52
Auszubildende 2
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 54

Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz

Angaben über die Gattung der Aktien

Das Grundkapital von Euro 2.750.000,00 ist eingeteilt in 2.750.000 auf den Inhaber lautende Aktien mit einem Nennwert von jeweils 1,00 Euro.

Angaben über das genehmigte Kapital

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 15.06.2011 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 14.06.2016 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt Euro 1.104.000,00 zu erhöhen.

Am Bilanzstichtag bestand noch ein genehmigtes Kapital von Euro 562.000,00, das bis zum 14.06.2016 befristet ist.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 weist einen Jahresüberschuss von EUR 591.039,02 aus. Unter Einbeziehung eines Gewinnvortrags in Höhe von EUR 21.545,50 ergibt sich ein Bilanzgewinn von EUR 612.584,52.

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 2.750.000,00 eine Dividende von EUR 0,12 je Stückaktie auszuschütten und den verbleibenden Betrag von EUR 282.584,52 auf neue Rechnung vorzutragen.

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Betrag

Euro
Jahresüberschuss 2014 591.039,02
Gewinnvortrag 21.545,50
Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2012 612.584,52
Gewinnverwendungsvorschlag
Ausschüttung 330.000,00
Vortrag auf neue Rechnung 282.584,52

Frechen, den 12. Mai 2015

gez.

Guido Niemann, Vorstand

Jörg Polis, Vorstand

Christoph Reinartz, Vorstand

Guido Niemann

Jörg Polis

Christoph Reinartz

Anlagespiegel

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Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2014

Euro
Zugänge

Euro
Abgänge

Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2014

Euro
Buchwert 31.12.2014

Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr

Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 974.990,49 214.776,00 0,00 0,00 1.189.766,49 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.629.585,83 757.322,97 0,00 667.183,64 4.719.725,16 280.477,16
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 5.604.576,32 972.098,97 0,00 667.183,64 5.909.491,65 280.477,16
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 287.413,80 47.710,97 89.812,24 177.038,53 68.274,00 34.463,97
Summe Sachanlagen 287.413,80 47.710,97 89.812,24 177.038,53 68.274,00 34.463,97
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 4.529.292,15 0,00 0,00 0,00 4.529.292,15 0,00
Beteiligungen 83.309,41 0,00 0,00 0,00 83.309,41 0,00
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 104.259,29 38.338,30 96.000,00 0,00 46.597,59 0,00
Summe Finanzanlagen 4.716.860,85 38.338,30 96.000,00 0,00 4.659.199,15 0,00
Summe Anlagevermögen 10.608.850,97 1.058.148,24 185.812,24 844.222,17 10.636.964,80 314.941,13

Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der ifa systems AG hat in der Besetzung des Jahres 2013, wiedergewählt auf der ordentlichen Hauptversammlung, die ihm nach Satzung und Gesetz obliegenden Aufgaben wahrgenommen.

Insbesondere die strategische und langfristige Ausrichtung des Unternehmens und die relevanten Marktentwicklungen wurden intensiv mit dem Vorstand reflektiert.

Im Jahr 2014 fanden neben Telefonkonferenzen und Abstimmungen im Umlaufverfahren 7 Aufsichtsratssitzungen statt.

AR-Sitzung vom 21.2.2014

Das vorläufige Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2013 wurde vom Vorstand präsentiert und gemeinsam verifiziert. Die Planungen für 2014 wurden im Detail reflektiert und vorläufig verabschiedet.

AR-Sitzung vom 25.3.2014

Das zentrale Konzept der Zielgruppenplanung mit Konzentration auf A- und B-Kunden wurde verabschiedet. Parallel wurden die Anforderungen an die Produktentwicklung reflektiert und entsprechend in den Budgets abgebildet. Der Vorstand stellte die Nutzung der webbasierten Kommunikationsinstrumente mit Schwerpunkt auf Webinaren vor.

AR-Sitzung vom 26.5.2014

Vorstand und Aufsichtsrat analysierten die Entwicklung der ersten 4 Monate des Geschäftsjahres und stimmten die Planungen für die kommenden 6 Monate des Jahres 2014 ab. Ein Schwerpunkt waren die Maßnahmen zur Absatzfinanzierung mit längerfristigen Zahlungsmodalitäten (Stichwort: Software as a Service).

Die Präsentationen für die ordentliche Hauptversammlung und die Rollenverteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat wurden abgestimmt.

AR-Sitzung vom 29.8.2014

Die Eckdaten für den Halbjahresbericht 2014 wurden vom Vorstand vorgelegt, mit dem Aufsichtsrat reflektiert und von diesem in den Grundlagen bestätigt.

AR-Sitzung vom 03.10.2014

Im Mittelpunkt der Aufsichtratssitzung stand die Finanzplanung der Unternehmesgruppe fuer die nächste Planungsperiode.

Die verschiedenen Finanzierungsalternativen wurden unter Kosten- und Strategiegesichtspunkten reflektiert.

Der Vorstand berichtete über Gespräche mit verschiedenen Partnern zu Kapitalmaßnahmen.

AR-Sitzung vom 13.11.2014

Verschiedene Angebote zu Kapitalmaßnahmen wurden vom Aufsichtsrat verglichen. Die Möglichkeiten einer Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital in Höhe von 10 % des Grundkapitals wurden auf der Grundlage von Beurteilungen juristischer Berater abgestimmt. Der Vorstand wurde beauftragt, weitergehende Verhandlungen und Maßnahmen einzuleiten.

AR-Sitzung vom 24.11.2014

Vorstand und Aufsichtsrat der ifa systems AG fassten, nach ausführlicher juristischer Beratung, den Beschluss zur Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechtes (siehe auch Veröffentlichung vom 27.11.2014).

Der Vorstand hat dem Aufsichtsrat am 12. Mai 2015 den fristgerecht aufgestellten und vollständigen Jahresabschluss, den Konzernabschluss und den Lagebericht vorgestellt. Die vorgelegten Unterlagen wurden vom Aufsichtsrat geprüft.

Im Berichtszeitraum sind im Aufsichtsrat keine Interessenskonflikte entstanden. Der Bestätigungsvermerk des Aufsichtsrats lautet nach eingehender Prüfung:

Die Angaben des Berichts sind korrekt und vollständig und der Aufsichtsrat hat den vorgelegten Bericht und den Jahresabschluss im Rahmen der Beschlussfassung vom 12. Mai 2015 gebilligt. Gemäß Satzung der Gesellschaft ist der Jahresabschluss damit festgestellt. Alle dokumentierten Rechtsgeschäfte sind angemessen und entsprechend üblichen Marktbedingungen realisiert worden.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand der ifa systems AG und allen Mitarbeitern der ifa systems AG Gruppe für die gute Zusammenarbeit und das Engagement mit hohem persönlichem Einsatz. Das Unternehmen ist nach Einschätzung des Aufsichtsrats in allen Bereichen gut aufgestellt und für die Herausforderungen der kommenden Jahre professionell vorbereitet.

Köln, den 12. Mai 2015

gez. Rainer Waedlich, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Bericht über die Lage der ifa Systems AG, Frechen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Bericht über die Lage der Gesellschaft nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Bericht über die Lage der Gesellschaft abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Bericht über die Lage der Gesellschaft vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Bericht über die Lage der Gesellschaft überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Berichts über die Lage der Gesellschaft. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Bericht über die Lage der Gesellschaft steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

Wuppertal, den 12. Mai 2015

gez.

Dipl.-Oec. Andreas F. Wildoer, Wirtschaftsprüfer

Dipl.-Kfm. Arvid Feuerstack, Wirtschaftsprüfer