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Falkenstein Nebenwerte AG Annual Report 2016

Nov 23, 2017

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Annual Report

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Publication

Falkenstein Nebenwerte AG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

LAGEBERICHT DER FALKENSTEIN NEBENWERTE AG

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016

I. Grundlagen des Unternehmens

Der Unternehmensgegenstand der FALKENSTEIN Nebenwerte AG mit Sitz in Hamburg ist satzungsgemäß der Erwerb, die Veräußerung sowie die Verwaltung von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist mehrheitlich im Besitz der SPARTA AG, Hamburg.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Börsenjahr 2016 präsentierte sich an den Kapitalmärkten turbulent mit vielen Höhen und Tiefen. Noch zu Beginn des Jahres 2016 sah es an den Börsen zunächst nach einem klassischen "Fehlstart" aus: der deutsche Leitindex DAX sackte in den ersten Wochen des Jahres um bis zu 19% auf den Jahrestiefststand von 8.699 Punkten ab. Der deutsche Aktienmarkt erholte sich hingegen von seinen "Startschwierigkeiten" und beendete das Jahr 2016 - gemessen am DAX - mit einem Zuwachs von 6,9% bei einem Schlussstand von 11.481 Punkten. Damit hat sich der DAX in den 127 Handelstagen des zweiten Halbjahres durchschnittlich jeden Tag rein rechnerisch um 14,2 Punkte erhöht.

Obwohl das abgelaufene Jahr durch politische Überraschungen geprägt war - die Ergebnisse der britischen Volksabstimmung Ende Juni und der US-Präsidentschaftswahl im November fielen anders aus als allgemein erwartet - so erwiesen sich auch diese Einflüsse auf die Börsen, anders als vielleicht befürchtet, als kurzlebig und bildeten keine Hürde für das dann doch eher versöhnliche Ende des Börsenjahres 2016.

Die nach wie vor extrem expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte auch im Jahr 2017 weiterhin für Rückenwind an den Aktienmärkten sorgen. Einerseits hat die EZB beschlossen, ab April ihre monatlichen Anleihekäufe von 80 Mrd. Euro auf 60 Mrd. Euro zu reduzieren. Andererseits wird nach wie vor reichlich Liquidität zur Verfügung gestellt, um den Aktienmarkt zu stärken. Unterstützt wird diese Entwicklungsrichtung durch ein Fortsetzen des moderaten Wachstumskurses der Weltwirtschaft. Herausforderungen für eine weitere positive Entwicklung könnte sich im EU-Raum durch ein Erstarken der Rechtspopulisten - es stehen in den Niederlanden und Frankreich richtungsweisende Wahlen an - sowie ein Wiederaufflammen der EURO-Staatsschuldenkrise in Italien und Griechenland ergeben.

2. Geschäftsverlauf

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 307.222. Somit hat sich der Jahresüberschuss als maßgeblicher finanzieller Indikator besser entwickelt, als im Rahmen der Prognose des Vorjahres erwartet und der bestehende Verlustvortrag des Vorjahres konnte vollständig ausgeglichen werden. Es ergab sich damit für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 62.751.

Das Ergebnis basiert im Wesentlichen auf Erträgen, die im Zusammenhang mit der Beendigung der Spruchverfahren Phoenix und Horten im abgelaufenen Geschäftsjahr entstanden sind.

3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG wies zum Bilanzstichtag sonstige betriebliche Erträge in Höhe von EUR 296.838 (im Vorjahr EUR 20.308) aus. Im Geschäftsjahr 2016 wurden die Spruchverfahren Phoenix und Horten beendet. Hieraus konnten Erträge in Höhe von EUR 295.386 vereinnahmt werden.

Die Kosten der Geschäftsführung, bestehend aus Personalaufwendungen und allgemeinen Verwaltungskosten - hier sind im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten, Abschluss-, Prüfungs- und Buchhaltungskosten, Raumkosten und Hauptversammlungskosten zu nennen - beliefen sich im Jahr 2016 auf EUR 96.512 (Vorjahr EUR 60.414). Der Abschluss zum 31. Dezember 2016 berücksichtigt eine Sondervergütung an den Vorstand.

Im Jahr 2016 vereinnahmte die FALKENSTEIN Nebenwerte AG Erträge aus anderen Wertpapieren des Finanzanlagevermögens in Form von Dividendenzahlungen und Zinserträge auf die erhaltenen Nachbesserungszahlungen in Höhe von EUR 127.816 (Vorjahr EUR 14.102).

Sonstige Zinsen und Dividendenerträge beliefen sich auf EUR 536 (Vorjahr EUR 288).

Zum Bilanzstichtag ergaben sich keine Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens. Die Bewertung der Wertpapiere erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip.

Damit weist die FALKENSTEIN Nebenwerte AG für das Geschäftsjahr 2016 einen Jahresüberschuss von EUR 307.222 (Vorjahr Jahresfehlbetrag EUR 14.081) aus.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden zum Bilanzstichtag mit EUR 324.910 bewertet und stellen die wesentliche Position des Anlagevermögens der FALKENSTEIN Nebenwerte AG dar.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände der FALKENSTEIN Nebenwerte AG in Höhe von EUR 12.232 (Vorjahr EUR 13.636) bestehen im Wesentlichen aus Steuerforderungen.

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG wies zum 31. Dezember 2016 einen Wertpapierbestand im Umlaufvermögen in Höhe von EUR 82.680 (Vorjahr EUR 67.397) aus.

Die Guthaben bei Kreditinstituten beliefen sich zum Ende des Geschäftsjahres 2016 auf EUR 370.488 (Vorjahr EUR 29.794).

Zum 31. Dezember 2016 betrug das Eigenkapital der FALKENSTEIN Nebenwerte AG EUR 642.521 (Vorjahr EUR 335.300).

Die Rückstellungen zum 31. Dezember 2016 in Höhe von EUR 147.528 (Vorjahr EUR 99.510) berücksichtigen im Wesentlichen Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerbeträge, Tantiemeaufwendungen sowie Kosten für Abschlussprüfung und Hauptversammlung.

Zum Bilanzstichtag lagen keine Bankverbindlichkeiten vor.

Die Bilanzsumme belief sich zum 31. Dezember 2016 auf EUR 790.385 (Vorjahr EUR 435.833).

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Damit hat sich der Spielraum für Anlagemöglichkeiten für die Gesellschaft vergrößert, und es stehen weitere Eigenmittel für die Investitionen zur Verfügung, die einer Stärkung der Basis des operativen Geschäfts dienen können. Positiv zu bewerten ist auch der Vermögenszuwachs des Anlageportfolios der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Im laufenden Geschäftsjahr 2017 hat die FALKENSTEIN Nebenwerte AG bereits aus der Realisierung dieser in den Vorjahren gebildeten stillen Reserven erhebliche Kursgewinne erzielt. Damit können sich künftig weitere Ertragschancen aus der Investition in ausgewählte Einzelwerte für die Gesellschaft ergeben. Damit besteht die Chance die Ertragsperspektiven für das Jahr 2017 zu stärken. Unter der Voraussetzung auch stabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwartet der Vorstand der FALKENSTEIN Nebenwerte AG für das laufende Geschäftsjahr 2017 einen höheren Jahresüberschuss als im Vorjahr.

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken ausgesetzt. Hier sind als wesentliche Risiken Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken oder operationelle Risiken zu nennen. Risiken, die sich aus den geschäftlichen Aktivitäten der Gesellschaft ergeben, werden nach Möglichkeit vermieden bzw. minimiert, und nur bewusst eingegangen, wenn ihre Eintrittswahrscheinlichkeiten nur gering sind.

Zum Jahresende erkennbaren Risiken werden durch die Bildung entsprechender Rückstellungen im Abschluss einbezogen.

Bestandsgefährdende Risiken oder Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage sind aktuell nicht ersichtlich.

IV. Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Seit dem 17. Juli 2008 hält die SPARTA AG, Hamburg, eine Mehrheitsbeteiligung an der FALKENSTEIN Nebenwerte AG. Entsprechend haben wir einen Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen erstellt.

Ich erkläre, dass im Berichtsjahr 2016 unsere Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen wurde, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat.

Berichtspflichtige Maßnahmen wurden im Berichtsjahr 2016 auf Veranlassung eines verbundenen Unternehmens nicht getroffen und / oder unterlassen.

Hamburg, im März 2017

Dr. Olaf Hein

Vorstand

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2016

AKTIVA

31.12.2016

EUR
31.12.2015

EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 74,00 96,00
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 324.910,36 324.910,36
324.984,36 325.006,36
B. Umlaufvermögen
I. Sonstige Vermögensgegenstände 12.232,00 13.636,26
--davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

EUR 0,00 (i. Vj. EUR 3.265,44)--
II. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 82.680,32 67.396,67
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 370.488,00 29.794,01
465.400,32 110.826,94
790.384,68 435.833,30

PASSIVA

31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 79.770,81 79.770,81
III. Verlustvortrag -244.471,00 -230.390,03
IV. Jahresüberschuss / -fehlbetrag 307.221,59 -14.080,97
642.521,40 335.299,81
B. Rückstellungen
Steuerrückstellungen 78.515,86 76.749,33
Sonstige Rückstellungen 69.011,66 22.760,78
147.527,52 99.510,11
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 176,38
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

EUR 0,00 (i. Vj. EUR 176,38)--
Sonstige Verbindlichkeiten 335,76 847,00
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

EUR 335,76 (i. Vj. EUR 847,00)--
--davon aus Steuern

EUR 335,76 (i. Vj. EUR 335,76)--
--davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

EUR 0,00 (i. Vj. EUR 511,24)--
335,76 1.023,38
790.384,68 435.833,30

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016

2016

EUR
2015

EUR
1. Gewinne aus Wertpapierhandel des Umlaufvermögens 0,00 16.229,77
2. Verluste aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens -13.535,67 -4.396,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 296.838,03 20.308,30
4. Rohergebnis 283.302,36 32.142,07
5. Personalaufwand
Löhne und Gehälter -43.815,62 -3.930,56
Soziale Abgaben -2.238,60 -2.749,72
6. Abschreibungen auf Sachanlagen -22,00 -28,00
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -50.458,27 -53.733,84
8. Betriebsergebnis 186.767,87 -28.300,05
9. Erträge aus anderen Wertpapieren des Finanzanlagevermögens 127.816,35 14.102,30
10. Sonstige Zinsen, Dividenden und ähnliche Erträge 536,36 287,73
11. Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -13.930,55
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -0,34 -50,50
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -7.898,65 13.810,10
14. Ergebnis nach Steuern / Jahresüberschuss / -fehlbetrag 307.221,59 -14.080,97
15. Verlustvortrag aus dem Vorjahr -244.471,00 -230.390,03
16. Bilanzgewinn / -verlust 62.750,59 -244.471,00

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016

ALLGEMEINE ANGABEN

Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister B beim Amtsgericht Hamburg unter der Registernummer HRB 80426.

Die Erstellung des Jahresabschlusses der FALKENSTEIN Nebenwerte AG für das Geschäftsjahr 2016 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie ergänzenden Bestimmungen des Aktiengesetzes. Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 1 Handelsgesetzbuch. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde zur besseren Darstellung der Ertragslage um die Posten Gewinne aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens und Verluste aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens ergänzt. Durch die Aufnahme der neuen Posten werden die Ergebnisauswirkungen der betroffenen Geschäftsvorfälle deutlicher dargestellt. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die für das Vorjahr auf die neuen Posten entfallenden Beträge umgegliedert und die Vorjahreszahlen der Posten Umsatzerlöse und Aufwendungen für Wertpapiere entsprechend angepasst. Durch die Anpassung der Vorjahresbeträge weisen die Posten Umsatzerlöse und Aufwendungen für Wertpapiere weder für das Geschäftsjahr noch für das Vorjahr einen Betrag aus und werden nicht mehr in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt.

Das Grundkapital der FALKENSTEIN Nebenwerte AG beträgt EUR 500.000 und ist eingeteilt in 500.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil von EUR 1 je Aktie. Die Gesellschaft ist im Freiverkehr der Börsen Berlin und Stuttgart notiert.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die handelsrechtliche Bilanzierung und Bewertung wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vorgenommen.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Neu zugegangene Anlagegüter werden zeitanteilig nach Monaten abgeschrieben. Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von nicht mehr als EUR 150 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel vereinfachend als Abgang erfasst.

Die in der Bilanz der FALKENSTEIN Nebenwerte AG ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Soweit bei den Aktienpositionen des Anlagevermögens der Börsenkurs zum Bilanzstichtag niedriger als die Anschaffungskosten ist, werden Abwertungen auf den niedrigen Börsenkurs vorgenommen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände werden gemäß § 256a HGB in Euro umgerechnet.

Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag bzw. zu Anschaffungskosten sowie zum Barwert ausgewiesen.

Die Sonstigen Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bewertet. Es kommt hierbei die Durchschnittsbewertung zur Anwendung. Falls der Börsenkurs am Bilanzstichtag niedriger ist als die Anschaffungskosten, werden Abwertungen auf den Schlusskurs am Bilanzstichtag vorgenommen.

Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens der FALKENSTEIN Nebenwerte AG im Geschäftsjahr 2016 ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.

Im Wesentlichen enthalten die Sonstigen Vermögensgegenstände Steueransprüche (EUR 12.227).

Unter dem Posten Wertpapiere sind zum Bilanzstichtag die Aktien börsennotierter Gesellschaften ausgewiesen.

Das Gezeichnete Kapital der FALKENSTEIN Nebenwerte AG beträgt zum Bilanzstichtag EUR 500.000 und ist eingeteilt in 500.000 Stückaktien.

Es liegt weder ein Genehmigtes Kapital noch ein Bedingtes Kapital vor.

Die Kapitalrücklage zum 31. Dezember 2016 beläuft sich auf EUR 79.771.

Im Geschäftsjahr 2016 ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von EUR 307.222. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 244.471 ergibt sich damit zum 31. Dezember 2016 ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 62.751.

Die Steuerrückstellungen belaufen sich auf EUR 78.516.

Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 69.012 enthalten u.a. eine Rückstellung für eine Tantieme (EUR 40.000), für die Durchführung der Hauptversammlung (EUR 15.000) sowie Rückstellungen für Buchführungs-, Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten (EUR 9.500).

Verbindlichkeiten

31.12.2016 31.12.2015
in EUR in EUR
--- --- ---
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 176
Sonstige Verbindlichkeiten 336 847

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

ERLÄUTERUNGEN ZU DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 ergab sich ein Verlust aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens in Höhe von EUR 13.536.

Die Sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 296.838 entfallen im Wesentlichen auf Nachbesserungen aus Spruchverfahren (EUR 295.386).

Der Personalaufwand beläuft sich auf EUR 46.054 und berücksichtigt in diesem Jahr neben der fixen Vergütung die Zahlung einer erfolgsabhängigen Vorstandsvergütung. Für die Ermittlung der Höhe dieser Vergütung werden sowohl realisierte als auch unrealisierte Kursgewinne des Wertpapierportfolios der Gesellschaft zum Bilanzstichtag einbezogen.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen betragen EUR 22 und sind aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 50.458 enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für die Durchführung der Hauptversammlung (EUR 16.802), Raumkosten (EUR 14.280) sowie Aufwendungen für Prüfungs- und Abschlusskosten (EUR 9.647).

Die Erträge aus anderen Wertpapieren des Finanzanlagevermögens in Höhe von EUR 127.816 enthalten neben Dividendengutschriften auch Zinsanteile in Höhe von EUR 114.491, die auf gezahlte Nachbesserungen im Rahmen von abgeschlossenen Spruchverfahren entfallen.

Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge in Höhe von EUR 536 betreffen im Wesentlichen Dividendenerträgen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von EUR 7.899 berücksichtigen den Steueraufwand aus dem abgeschlossenen Geschäftsjahr.

SONSTIGE ANGABEN

Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahr 2016 keine Mitarbeiter.

Abschlussprüfer

Das im Geschäftsjahr 2016 für die Abschlussprüfer KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, als Aufwand erfasste Honorar beträgt EUR 5.040 und betrifft ausschließlich die Tätigkeit als Abschlussprüfer. Darüber hinaus erfolgten im abgelaufenen Geschäftsjahr keine sonstigen Beratungsleistungen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus einem Dauerschuldverhältnis bestehen zum 31. Dezember 2016 sonstige finanzielle Verpflichtungen von jährlich EUR 14.280, die in voller Höhe gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen. Die Laufzeit des Vertrags ist unbefristet. Der Vertrag kann jedoch mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende gekündigt werden.

NACHTRAGSBERICHT

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

ERGEBNISVERWENDUNG

Das Geschäftsjahr 2016 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 307.221 ab. Nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 244.471 verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 62.751. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn des Jahres 2016 in Höhe von EUR 62.751 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.

ORGANE

Zum Vorstand ist bestellt:

Dr. Olaf Hein, Hamburg, Vorstand.

Dem Aufsichtsrat gehören an:

Dr. Lukas Lenz, Hamburg, Rechtsanwalt, Vorsitzender,
Joachim Schmitt, Mainz, Vorstand der Solventis AG, Mainz, stellvertretender Vorsitzender,
Hans-Jörg Schmidt, Monaco, Privatier.

Die Vergütung des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2016 belief sich insgesamt auf EUR 1.500 und enthält keine erfolgsabhängige Komponente.

Mitgliedschaften in weiteren Aufsichtsräten oder vergleichbaren Gremien:

Dr. Lukas Lenz

SPARTA AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats,
2G Energy AG, Heek, Vorsitzender des Aufsichtsrats,
ABR German Real Estate AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats,
Godewind AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Joachim Schmitt

Franz Röhrig Wertpapierhandelsgesellschaft Aktiengesellschaft, Mainz, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats,
SPARTA AG, Hamburg, Mitglied des Aufsichtsrats,
SPARTA Invest AG, Hamburg, Mitglied des Aufsichtsrats.

Hans-Jörg Schmidt

SPARTA AG, Hamburg, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

MEHRHEITSBETEILIGUNG

Die SPARTA AG, Hamburg, hat mit Schreiben vom 17. Juli 2008 mitgeteilt, dass sie gemäß § 20 Absatz 4 Aktiengesetz eine Mehrheitsbeteiligung an der FALKENSTEIN Nebenwerte AG besitzt und ihr Anteil an unserer Gesellschaft 50,06% beträgt. Zum 31. Dezember 2016 lag der Anteilsbesitz der SPARTA AG an unserer Gesellschaft angabegemäß bei 93,1%.

Hamburg, 1. März 2017

Dr. Olaf Hein

Vorstand

ANLAGENSPIEGEL

zum 31. Dezember 2016

Anschaffungskosten Kumulierte Abschreibungen
EUR 01.01.2016 Zugang Abgang 31.12.2016 01.01.2016 Abschreibungen des

Geschäftsjahres
--- --- --- --- --- --- ---
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 31.969,39 0,00 0,00 31.969,39 31.873,39 22,00
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 324.910,36 0,00 0,00 324.910,36 0,00 0,00
356.879,75 0,00 0,00 356.879,75 31.873,39 22,00
Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
EUR 31.12.2016 31.12.2016 31.12.2015
--- --- --- ---
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 31.895,39 74,00 96,00
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 324.910,36 324.910,36
31.895,39 324.984,36 325.006,36

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

An die FALKENSTEIN Nebenwerte AG, Hamburg

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FALKENSTEIN Nebenwerte AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungs-bezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der FALKENSTEIN Nebenwerte AG, Hamburg. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Hamburg, den 22. März 2017

KPMG AG

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Behrens Schmidt
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

BERICHT DES AUFSICHTSRATS

Sehr geehrte Aktionäre,

sehr geehrte Damen und Herren,

der Aufsichtsrat der FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 die ihm nach Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben wahrgenommen. Er hat sich intensiv mit der Entwicklung und den Perspektiven der Gesellschaft beschäftigt und den Vorstand bei der Unternehmensleitung beratend unterstützt und laufend überwacht. In allen Entscheidungen von grundlegender Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden.

Der Vorstand der FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend unterrichtet, und zwar sowohl schriftlich als auch mündlich. Gegenstand der Berichte war der Gang der Geschäfte, die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung der Gesellschaft sowie die Unternehmensstrategie der FALKENSTEIN Nebenwerte AG insbesondere auch bei Anlageentscheidungen. Auf Grundlage der schriftlichen und mündlichen Berichte des Vorstands erörterte und verfolgte der Aufsichtsrat den jeweiligen Status der Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögenslage der Gesellschaft. Die Bildung von Ausschüssen war hierzu nicht erforderlich. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand auch außerhalb von Sitzungen regelmäßig und ausführlich über die aktuelle Geschäftslage und Geschäftsvorgänge von größerer Bedeutung informiert.

Im Geschäftsjahr 2016 fanden - unter Inanspruchnahme der Erleichterung nach § 110 Absatz 3 Aktiengesetz - zwei Sitzungen statt, und zwar am 14. April und am 30. November 2016. Sämtliche Mitglieder des Aufsichtsrats nahmen stets an allen Sitzungen teil. Es wurden die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie wichtige Einzelfragen der Gesellschaft unter Teilnahme des Vorstands ausführlich diskutiert. Wenn für die Entscheidungen oder Maßnahmen des Vorstands aufgrund von Gesetz oder Satzung eine Zustimmung erforderlich war, haben die Mitglieder des Aufsichtsrats die entsprechenden Beschlüsse in den Sitzungen geprüft oder aufgrund von schriftlichen Informationen stets einstimmig verabschiedet.

Über die gewöhnlichen Beratungen zu Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögenslage der Gesellschaft hinaus befasste sich der Aufsichtsrat mit wichtigen Einzelthemen der Gesellschaft. Schwerpunkte der Beratungen im Berichtsjahr waren insbesondere Struktur und Entwicklung der Wertpapieranlagen der FALKENSTEIN Nebenwerte AG sowie die Auswirkungen des neuen Marktmissbrauchs- und Insiderrechts auf die Gesellschaft.

Die Amtszeit aller drei Mitglieder des Aufsichtsrats endete mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 16. Juni 2016. In dieser Hauptversammlung waren daher alle drei Mitglieder neu zu wählen. Die Hauptversammlung wählte die bisherigen Mitglieder erneut in den Aufsichtsrat. In seiner konstituierenden Sitzung vom 17. Juni 2016 wählte der Aufsichtsrat abermals Herrn Dr. Lukas Lenz zu seinem Vorsitzenden und Herrn Joachim Schmitt zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Jahresabschluss 2016

Die von der Hauptversammlung vom 16. Juni 2016 gewählte KPMG AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, hat den gemäß Handelsgesetzbuch aufgestellten Jahresabschluss mit Lagebericht unter Einbeziehung der Buchhaltung geprüft und mit einem uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen.

Jahresabschluss, Lagebericht und Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns sowie der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers wurden sämtlichen Mitgliedern des Aufsichtsrats zur Verfügung gestellt und vom Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 30. März 2017 geprüft und erörtert. An dieser Sitzung nahm neben dem Vorstand auch der Abschlussprüfer teil. Der Abschlussprüfer hat das Prüfungsergebnis des Jahresabschlusses dem Aufsichtsrat erläutert und die Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der Aufsichtsrat hat den Prüfungsbericht für die FALKENSTEIN Nebenwerte AG zustimmend zur Kenntnis genommen. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung hat der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht gebilligt und damit gemäß § 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, der einen Vortrag auf neue Rechnung vorsieht, schließt sich der Aufsichtsrat an.

Abhängigkeitsbericht 2016

Da die FALKENSTEIN Nebenwerte AG seit dem 17. Juli 2008 ein abhängiges Unternehmen im Sinne von § 17 Aktiengesetz ist, hat sie demgemäß mit ihrem Jahresabschluss einen Bericht über die Beziehung zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 Aktiengesetz zu erstellen. Entsprechend hat der Vorstand dem Aufsichtsrat einen Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen nach § 312 Aktiengesetz (Abhängigkeitsbericht) vorgelegt. Dieser Bericht zeigt auf, dass die FALKENSTEIN Nebenwerte AG im Berichtsjahr 2016 bei den dargestellten Rechtsgeschäften mit verbundenen Unternehmen nicht benachteiligt wurde und angemessene Gegenleistungen erhielt. Der Abhängigkeitsbericht wurde ebenfalls durch den Abschlussprüfer geprüft, der den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt hat:

"Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,

2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war."

Dem Aufsichtsrat ging sowohl der Abhängigkeitsbericht als auch der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers zu. Der Aufsichtsrat schließt sich aufgrund seiner eigenen Prüfung der Beurteilung durch den Abschlussprüfer an und billigt dessen Bericht.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand für seinen persönlichen Einsatz im Unternehmen.

Hamburg, den 30. März 2017

Dr. Lukas Lenz

Vorsitzender

FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES DER FALKENSTEIN NEBENWERTE AG ZUM 31. DEZEMBER 2016

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde vom Aufsichtsrat am 30. März 2017 festgestellt und auf der Hauptversammlung der FALKENSTEIN Nebenwerte AG am 6. Juni 2017 den Aktionären unter Tagesordnungspunkt 1 vorgelegt.

Auf der Hauptversammlung der FALKENSTEIN Nebenwerte AG am 6. Juni 2017 haben Vorstand und Aufsichtsrat den Aktionären unter Tagesordnungspunkt 2 die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt. Die Hauptversammlung hat den Vorschlag gebilligt, den im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2016 in Höhe von EUR 62.750,59 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.