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Deutsche Post AG Audit Report / Information 2010

Jul 4, 2011

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Audit Report / Information

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Publication

INTENSE AG

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2010

EUR
31.12.2009

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 59.614,91 165.323,33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.618,00 8.444,00
II. Sachanlagen 51.996,91 49.206,41
III. Finanzanlagen 0,00 107.672,92
B. Umlaufvermögen 2.930.119,24 2.414.858,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.353.302,00 1.259.168,01
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.576.817,24 1.155.690,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 41.313,17 41.890,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.031.047,32 2.622.072,27
#### Passiva
31.12.2010

EUR
31.12.2009

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 2.073.329,53 1.437.913,67
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.205.000,00 75.000,00
III. Bilanzgewinn 818.329,53 1.312.913,67
davon Gewinnvortrag 10.949,12 625.055,47
B. Rückstellungen 237.239,23 625.547,78
C. Verbindlichkeiten 716.052,56 558.610,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 716.052,56 558.610,82
D. Passive latente Steuern 4.426,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.031.047,32 2.622.072,27

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft wurde mit notariellem Vertrag vom 02. Juli 1999 errichtet.

Das Grundkapital beträgt 50 000,00 EUR und ist voll eingezahlt.

Das Grundkapital ist eingeteilt in 8.000 Namensaktien zu je 5,00 EUR und 2.000 auf den Namen lautenden Vorzugsaktien zu je 5,00 EUR.

Der Aufsichtsrat setzt sich aus folgenden Herren zusammen:

Herr Prof. Dr. Gerd Spiesmacher, Vorsitzender

Herr Rolf Louis, München, stellv. Vorsitzender

Herr Dr. Hagen Pfeiffer

Der Vorstand setzt sich seit dem Geschäftsjahr 2010 aus folgenden Herren zusammen:

Herr Fridtjof Trayser,

Herr Ulrik Zornow (ab 01.04.2010),

Herr Kai Vogel (ab 17.05.2010).

Zum Ende des Berichtsjahres waren einschließlich des Vorstandes 43 (i.Vj. 36) Personen be­schäftigt.

II. Bilanzierungs - und Bewertungsgrundsätze

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Bilanz ent­spricht den Gliederungsvorschriften des § 265 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 274 Abs. 2 HGB.

Anlagevermögen

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den handelsrecht­li­chen Vorschriften. Im Einzelnen wurde das abnutzbare Anlagevermögen, das überwiegend Hard- und Software betrifft, zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßi­ger Abschreibungen angesetzt.

Die Bemessung der Abschreibung erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode bemessen. Gering­wertige Wirtschaftsgüter, mit Anschaffungskosten bis 410 EUR wurden sofort abgeschrieben. Die ab 2008 geltende steuerliche Neuregelung als Sammelposten kam im Geschäftsjahr 2010 nicht zur Anwendung.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, sowie der Wertpa­piere und der flüssigen Mittel, erfolgte zum Nominalwert bzw. zu den Anschaffungskosten. Eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen wurde nicht angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Als Bewertungsmethode für die Pensionsrückstellung wurde die "projected unit credit me­thod" angewandt. Als Renten- bzw. Gehaltstrend wurden 1,0 % bzw. 0,0 % angesetzt, der Rechnungszinsfuss beruht auf den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzin­sungssatz von 5,15 % zum 31.12.2010 und die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2005G". Der gemäß § 246 Abs. 2 HGB. mit der Pensionsrückstel­lung verrechnete Aktivwert der bestehenden Rückdeckungsversicherung betrug 204.937 EUR. Gegenüber dem steuerlichen Wertansatz gem. § 6a EStG errechnete sich ein um TEUR 23,0 niedrigerer Wert. Die sich hieraus ergebende latente Steuerverpflichtung ist im Jahresabschluss berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraus­sichtlich zu erwartenden, aber noch nicht veranlagten bzw. in Rechnung gestellten Aufwen­dungen gebildet. Der Ansatz erfolgte in Höhe der bei vernünftiger kaufmännischen Beurtei­lung notwendigen Betrages zur Erfüllung der Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und besitzen alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Haftungsverbindlichkeiten gemäß § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

INTENSE AG

Würzburg

Vorstand

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.04.2011 festgestellt.