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Deutsche Lufthansa AG Audit Report / Information 2011

May 31, 2012

109_rns_2012-05-31_fd81df0d-0b71-4fda-9375-b27051fa29fc.html

Audit Report / Information

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Deutsche Lufthansa AG

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Jahresabschluss, Anhang und vollständige Beteiligungsliste der Deutschen Lufthansa AG

Für eine sichere Reise For a safe journey

Jahresabschluss 2011

Der Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG und der Konzernlagebericht sind zusammengefasst und im Lufthansa Geschäftsbericht 2011 veröffentlicht. Der Jahresabschluss und der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasste Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG für das Geschäftsjahr 2011 werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und sind ferner über die Internetseiten des Unternehmensregisters zugänglich.

Jahresabschluss der Deutschen Lufthansa AG 2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

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in Mio. EUR Anhang 31.12.2011 31.12.2010
Immaterielle Vermögensgegenstände 157 140
Flugzeuge 4 573 4 338
Übrige Sachanlagen 107 101
Finanzanlagen 4) 9 367 8 583
Anlagevermögen 3) 14 204 13 162
Vorräte 5) 44 27
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6) 537 502
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6) 1 754 1 576
Wertpapiere 7) 1 199 2 717
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 7) 210 340
Umlaufvermögen 3 744 5 162
Rechnungsabgrenzungsposten 8) 66 42
Bilanzsumme 18 014 18 366
Passiva
in Mio. EUR Anhang 31.12.2011 31.12.2010
Gezeichnetes Kapital 9) 1 172 1 172
Kapitalrücklage 10) 857 857
Gewinnrücklagen 10) 1 337 1 567
Bilanzgewinn 28) 114 275
Eigenkapital 3 480 3 871
Rückstellungen 11) 6 684 6 358
Anleihen 2 107 2 106
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1 007 1 068
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1 713 1 895
Übrige Verbindlichkeiten 2 999 3 037
Verbindlichkeiten 12) 7 826 8 106
Rechnungsabgrenzungsposten 24 31
Bilanzsumme 18 014 18 366

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2011

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in Mio. EUR Anhang 2011 2010
Erlöse aus Verkehrsleistungen 15) 15 179 13 525
Andere Betriebserlöse 16) 300 267
Umsatzerlöse 15 479 13 792
Sonstige betriebliche Erträge 17) 1 842 1 976
Materialaufwand 18) - 11 100 - 9 459
Personalaufwand 19) - 2 669 - 2 571
Abschreibungen 20) - 489 - 513
Sonstige betriebliche Aufwendungen 21) - 3 232 - 2 995
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit - 169 230
Beteiligungsergebnis 22) 901 889
Zinsergebnis 23) - 416 - 137
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 24) - 353 - 264
Finanzergebnis 132 488
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 37 718
Außerordentliches Ergebnis 25) - 35 - 37
Steuern 26) - 44 - 198
Jahresergebnis - 116 483
Entnahmen aus anderen Gewinnrücklagen 10) 230
Einstellungen in andere Gewinnrücklagen 10) - 208
Bilanzgewinn 28) 114 275

Anlagenspiegel 2011

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Entwicklung der Anschaffungswerte
in Mio. EUR Stand 01.01.2011 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2011
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I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 309 16 18 1 308
2. Geleistete Anzahlungen 21 10 1 - 1 29
330 26 19 - 337
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 9 176 561 1 779 212 8 170
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 834 605 262 - 212 965
10 010 1 166 2 041 - 9 135
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 150 5 9 3 149
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 150 15 25 0 140
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 6 8 0 - 3 11
306 28 34 - 300
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6 470 1 036 46 174 7 634
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2 260 722 604 - 174 2 204
3. Beteiligungen 361 - 0 - 361
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - - - - -
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 9 0 0 - 9
6. Sonstige Ausleihungen 205 48 137 - 116
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten 9 - 0 - 9
9 314 1 806 787 - 10 333
Summe Anlagevermögen 19 960 3 026 2 881 - 20 105

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Entwicklung der kumulierten Abschreibungen
in Mio. EUR Stand 01.01.2011 Zugänge Abgänge Zuschreibungen Umbuchungen Stand 31.12.2011
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I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 190 8 18 - - 180
2. Geleistete Anzahlungen - - - - - -
190 8 18 - - 180
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 5 672 461 1 560 11 - 4 562
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau - - - - - -
5 672 461 1 560 11 - 4 562
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 88 7 9 - - 86
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 117 13 24 - - 106
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau - - - - - -
205 20 33 - - 192
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 491 340 - 103 69 797
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 216 - 10 4 -69 133
3. Beteiligungen - 13 - - - -
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - - - - - -
5. Wertpapiere des Anlagevermögens - - - - - -
6. Sonstige Ausleihungen 24 - - - - 24
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten - - - - - -
731 353 10 107 - 967
Summe Anlagevermögen 6 798 842 1 621 118 - 5 901

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Buchwerte
in Mio. EUR Stand 31.12.2011 Stand 31.12. 2010
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I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 128 119
2. Geleistete Anzahlungen 29 21
157 140
II. Flugzeuge
1. Flugzeuge mit Zubehör 3 608 3 504
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 965 834
4 573 4 338
III. Übrige Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 63 62
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 34 33
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 11 6
108 101
IV. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6 837 5 979
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2 071 2 044
3. Beteiligungen 348 361
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - -
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 9 9
6. Sonstige Ausleihungen 92 181
7. Vorfinanzierung von Mietobjekten 9 9
9 366 8 583
Summe Anlagevermögen 14 204 13 162

Anhang 2011

der Deutschen Lufthansa AG

1) Anwendung des HGB

Der Jahresabschluss der Deutsche Lufthansa AG ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes (AktG) sowie den noch geltenden Übergangsvorschriften zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt und vom Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Jahresabschluss ist im Internet verfügbar unter www.lufthansa-financials.com und kann als Sonderdruck bei der Lufthansa AG angefordert werden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang aufgegliedert und erläutert. Um die Aussagefähigkeit des Abschlusses zu erhöhen, wird über das gesetzliche Gliederungsschema hinaus der Posten Flugzeuge gesondert ausgewiesen.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Währungsumrechnung

In Anlehnung an die Devisenkurse der internationalen Börsen werden monatlich für Fremdwährungen interne Verrechnungskurse im Voraus festgelegt, die als Basis der Umrechnung von Fremdwährungsposten in EUR im Buchungsmonat dienen.

Währungsforderungen/-verbindlichkeiten, liquide Mittel und Rückstellungen werden grundsätzlich gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Für langfristige übrige Währungsforderungen/-verbindlichkeiten wird die Einhaltung des Niederst-/ Höchstwertprinzips durch den Vergleich von Anschaffungs- und Bewertungskurs sichergestellt.

Die Anschaffungskosten der in Fremdwährung beschafften Anlagegüter - im Wesentlichen in US-Dollar fakturierte Flugzeuge - werden durch Umrechnung mit den im Zahlungszeitpunkt gültigen Verrechnungskursen ermittelt. Kursgesicherte Zahlungen werden im Rahmen von Bewertungseinheiten aktiviert / deaktiviert.

Die zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus Zins-, Wechselkurs- und Treibstoffpreisrisiken abgeschlossenen Sicherungsgeschäfte sind in Erläuterung 14) dargestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Erworbene Konzessionen und ähnliche Rechte werden generell mit einem Abschreibungssatz von 20 Prozent belegt. Erworbene Start- und Landerechte werden nicht planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagevermögen

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen werden - abhängig von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer - auf Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten errechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 EUR werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst und solche bis 1.000 EUR in einem Sammelposten erfasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Flugzeuge

Neue Verkehrsflugzeuge werden über zwölf Jahre bis auf einen Restbuchwert von 15 Prozent abgeschrieben. Über die voraussichtliche Nutzungsdauer von zwölf Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge werden bis auf einen Restbuchwert von 10 Prozent abgeschrieben. Darüber hinaus werden über eine Nutzungsdauer von 14 Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge auf einen Restbuchwert von 5 Prozent abgeschrieben.

Gebraucht erworbene Flugzeuge werden ohne Berücksichtigung von Restbuchwerten innerhalb von acht Jahren abgeschrieben. Die Abschreibung der Flugzeuge bei Zugängen bis einschließlich 2007 erfolgte grundsätzlich degressiv. Bei Zugängen im Geschäftsjahr 2008 erfolgte die Abschreibung in Anlehnung an die geänderten steuerlichen Abschreibungsregeln linear. Zugänge im Geschäftsjahr 2009 wurden unter Berücksichtigung des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes wieder degressiv abgeschrieben. Zugänge werden seit 2010 nunmehr wieder linear abgeschrieben.

Übrige Sachanlagen

Für Gebäude wird eine Nutzungsdauer zwischen 20 und 50 Jahren zugrunde gelegt, Bauten und Einbauten auf fremden Grundstücken werden entsprechend der Laufzeit der Mietverträge beziehungsweise einer niedrigeren Nutzungsdauer abgeschrieben. Betriebs- und Geschäftsausstattung wird bei normaler Beanspruchung über drei bis 14 Jahre abgeschrieben.

Ab dem Geschäftsjahr 1997 angeschaffte Betriebs- und Geschäftsausstattung wird degressiv abgeschrieben. Aufgrund geänderter Steuergesetzgebung erfolgte für das Geschäftsjahr 2008 die Umstellung auf die lineare Abschreibungsmethode. Im Geschäftsjahr 2009 wurde wieder auf degressive Abschreibung umgestellt. Zugänge ab dem Geschäftsjahr 2010 werden nunmehr wieder linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen oder erforderlicher Wertaufholungen bilanziert.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bilanziert, Bestandsrisiken werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt.

Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen bilanziert.

Beim übrigen Umlaufvermögen wird neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen aus erkennbaren Risiken dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine pauschalierte Einzelwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Vermögensverrechnung

Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung sowie aus Altersteilzeitansprüchen der Mitarbeiter sind entsprechende Mittel in insolvenzgeschützten Fondsanlagen beziehungsweise Rückdeckungsversicherungen angelegt, die dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind.

Seit 2010 wird das Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert unter Zugrundelegung von extern bereitgestellten Kursinformationen bewertet und mit den jeweils zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Zeitwert des Deckungsvermögens die korrespondierenden Verpflichtungen, erfolgt ein gesonderter Ausweis als "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Soweit die Zeitbewertung des Deckungsvermögens über den historischen Anschaffungskosten liegt, unterliegen die daraus resultierenden Erträge gem. § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB der Ausschüttungssperre.

Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Verwendung der Richttafeln Heubeck 2005 G ermittelt. Neben angemessenen Fluktuations- und Karrieretrends werden dabei ein Gehaltstrend von grundsätzlich 2,75 Prozent und Rententrends zwischen 1 - 2,75 Prozent berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgt gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit dem von der Bundesbank gemäß RückAbzinsV veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2011 wird der entsprechende Zinssatz mit Stand vom 30. November 2011 herangezogen. Er beträgt 5,14 Prozent (Vorjahr: 5,15 Prozent) und hat sich bis zum 31. Dezember 2011 nicht verändert.

Versorgungsverpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen werden zum beizulegenden Zeitwert des Rückdeckungsvermögens angesetzt, soweit dieser Wert den zugesagten Mindestbetrag überschreitet.

Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Höhe des Erfüllungsrückstands ergibt sich aus den bis zum 31. Dezember 2011 ausstehenden Gehaltszahlungen, die in der Freistellungsphase fällig werden sowie den zusätzlichen Arbeitgeberbeiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und den Aufstockungsbeträgen. Die Rückstellung wird unter angemessener Berücksichtigung biometrischer Wahrscheinlichkeiten und eines Gehaltstrends von 2,75 Prozent ermittelt. Die Abzinsung erfolgt auf Basis der durchschnittlichen Vertragslaufzeiten mit dem durch die Bundesbank veröffentlichten Zinssatz. Er beträgt am 30. November 2011 3,94 Prozent (Vorjahr: 3,90 Prozent) und hat sich bis zum 31. Dezember 2011 nicht verändert.

Die übrigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind unter Zugrundelegung eines seitens der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Durchschnittszinssatzes der letzten sieben Geschäftsjahre zu ermitteln.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Dabei werden bei der Deutschen Lufthansa AG nicht nur die Unterschiede aus den eigenen Bilanzpositionen einbezogen, sondern auch solche, die bei Organtöchtern bestehen. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Deutschen Lufthansa AG von aktuell 25 Prozent. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als "passive latente Steuer" angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer.

Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen von Rückstellungen für Pensionen und drohende Verluste. Zudem bestehen latente Steuerforderungen aufgrund bislang nicht genutzter steuerlicher Verlustvorträge. Passive latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen von Flugzeugen und übrigem Sachanlagevermögen. Insgesamt werden die passiven latenten Steuern durch aktive Steuerlatenzen überkompensiert. In Ausübung des Wahlrechts aus § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde für den Überhang aktiver Steuerlatenzen eine aktive latente Steuer nicht bilanziert.

Erläuterungen zur Bilanz Aktiva

3) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Jahr 2011 ist in einer gesonderten Übersicht dargestellt.

Neben den im Anlagenspiegel und in der Bilanz ausgewiesenen eigenen Flugzeugen wurde Fluggerät, teilweise mit Besatzung, erchartert.

Darüber hinaus sind von der Deutschen Lufthansa AG langfristig dreiunddreißig B737-300, zweiundzwanzig B737-500, fünfundzwanzig B747-400, sechzehn A340-600, vier A330-300, zweiundzwanzig A340-300, acht A321-200, ein A320-200 und drei A380-800 geleast. Der starke Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einbringung von weiteren Flugzeugen vom Typ A340-300, A321-200 und A380-800 im Geschäftsjahr in verschiedene Mieterbeteiligungsmodelle zurückzuführen.

4) Finanzanlagen

Die wesentlichen mittelbaren und unmittelbaren Beteiligungen der Deutschen Lufthansa AG sind in der Anlage zum Anhang aufgeführt.

5) Vorräte

Vorräte

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in Mio. EUR 31.12.2011 31.12.2010
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 16 15
Emissionszertifikate 16 0
Fertige Erzeugnisse und Waren 12 12
44 27

6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

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in Mio. EUR 31.12.2011 davon Restlaufzeit mehr als ein Jahr 31.12.2010
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 537 0 502
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 967 1 885
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3 0 4
Sonstige Vermögensgegenstände 784 152 687
2 291 153 2 078

7) Wertpapiere und flüssige Mittel

Der Posten Wertpapiere enthält nur sonstige Wertpapiere, hierin enthalten sind Anteile an Geldmarktfonds in Höhe von 522 Mio. EUR. Die Kassen- und Bankbestände bestehen fast ausschließlich aus Guthaben bei Kreditinstituten. Verpfändete Bankguthaben in Höhe von 22 Mio. EUR werden ebenso wie Währungsguthaben, mit deren Transfer in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist und die mit einem angemessenen Abschlag versehen wurden, als sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

8) Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält Zinsen aus Finanzierungsleasingverträgen für Fluggerät von 344 TEUR.

Erläuterungen zur Bilanz Passiva

9) Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Deutschen Lufthansa AG beträgt 1.172,3 Mio. EUR.

Das Grundkapital ist in 457.937.572 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt, auf jede Stückaktie entfällt ein Anteil von 2,56 EUR am Grundkapital.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand dazu ermächtigt, bis zum 28. April 2015 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 561.160.092 EUR durch ein- oder mehrmalige Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital A). Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Bei Aktienausgabe gegen Sacheinlagen kann das Bezugsrecht ausgeschlossen werden, im Falle der Aktienausgabe gegen Bareinlagen können Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgenommen werden. Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, im Falle der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen mit der Maßgabe, dass die unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien insgesamt 10 Prozent des Grundkapitals nicht überschreiten dürfen und der Ausgabebetrag den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet.

Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 03. Mai 2011 wurde der Vorstand bis zum 02. Mai 2016 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder auf den Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) bis zu 1,5 Mrd. EUR mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben. In diesem Zusammenhang wurde bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital II) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 234.464.035,80 EUR durch Ausgabe von bis zu 91.587.514 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien geschaffen. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, als die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen oder von Optionsscheinen aus Optionsschuldverschreibungen von ihrem Wandlungs- und/oder Optionsrecht Gebrauch machen.

Die durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 17. Mai 2006 erteilte und bis zum 16. Mai 2011 befristete Ermächtigung des Vorstands zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen wird einschließlich der Schaffung des bedingten Kapitals II in Höhe von 117.227.520 EUR für die Wandlung aufgehoben.

Im Rahmen der Ermächtigung vom 16. Juni 1999 hatte die Deutsche Lufthansa AG mit Wirkung zum 4. Januar 2002 eine Wandelanleihe über 750 Mio. EUR begeben. Das Bezugsrecht der Altaktionäre wurde ausgeschlossen. Es wurden insgesamt 750.000 Wandlungsrechte ausgegeben, die nach der Kapitalerhöhung in 2004 das Recht zur Wandlung in bis zu 37.764.350 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbrieften. Nach vorzeitiger Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2006 zu einem Gesamtbetrag von 699 Mio. EUR sowie der Ausübung von 309 Wandlungsrechten (15.558 Aktien) in 2006, weiteren 40 Wandlungsrechten (2.014 Aktien) in 2007, einer Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2008 zu einem Gesamtbetrag von 205 TEUR und am 4. Januar 2010 in Höhe von 43.458 TEUR bestanden zum Bilanzstichtag noch 6.681 Wandlungsrechte, die das Recht zur Wandlung in bis zu 336.404 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbriefen.

Es besteht danach noch bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital I) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um 97.644.615,68 EUR durch Ausgabe von 38.142.428 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 24. April 2009 wurde der Vorstand ermächtigt, bis zum 23. April 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital um 25 Mio. EUR durch Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Aktien an die Mitarbeiter (Genehmigtes Kapital B) gegen Bareinlage zu erhöhen. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen.

Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG bis zum 28. April 2015 zum Erwerb eigener Aktien ermächtigt. Der Erwerb ist auf 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals beschränkt und kann über die Börse oder mittels eines an sämtliche Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots erfolgen.

Im Geschäftsjahr 2011 hat die Deutsche Lufthansa AG insgesamt 2 367 884 eigene Aktien zum Durchschnittskurs von 10,35 EUR erworben. Dies entspricht 0,52 Prozent vom Grundkapital.

Die Aktien wurden wie folgt verwendet:

1 396 042 als Angebot an die Mitarbeiter der Lufthansa AG und 40 weiterer verbundener Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften aus der Ergebnisbeteiligung 2010 zum Kurs von 10,87 EUR.
971 712 als Teil der leistungsorientierten variablen Vergütung 2011 für Führungskräfte und außertariflich beschäftigte Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG und 31 weiterer verbundener Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften zum Kurs von 9,60 EUR.
130 Aktien wurden noch aus der leistungsorientierten variablen Vergütung des Jahres 2010 Führungskräften und außertariflich beschäftigten Mitarbeitern zum Kurs von 15,91 EUR zugeteilt.

Zum Bilanzstichtag waren keine eigenen Aktien mehr im Bestand.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 18. Januar 2011

Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaften am 14. Januar 2011 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock, Inc., New York, U.S.A., hat am 10. Januar 2011 die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,08 Prozent (23.255.011 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,08 Prozent (23.255.011 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 i.V.m. Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Financial Management, Inc., New York, USA, hat am 10. Januar 2011 die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,003 Prozent (22.912.821 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,003 Prozent (22.912.821 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 i.V.m. Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Holdco 2, Inc., Wilmington, Delaware, USA, hat am 10. Januar 2011 die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,003 Prozent (22.912.821 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,003 Prozent (22.912.821 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 i.V.m. Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 28. April 2011

Die Janus Capital Management LLC, Denver, Colorado, USA, hat uns am 27. April 2011 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Janus Capital Management LLC, Denver, Colorado, USA, hat am 26. April 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutsche Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,94% (13.452.164 Stimmrechte). Davon sind ihr 2,94% (13.452.164 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 17. Mai 2011

Die Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat uns am 13. Mai 2011 im eigenen Namen und gemäß § 24 WpHG namens

der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz,

der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien,

der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien,

der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien

folgendes mitgeteilt:

Schwellenüberschreitung am 09. Mai 2011:

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, hat am 09. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,213% (14.711.953 Stimmrechte).

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, hat am 09. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,213% (14.711.953 Stimmrechte). Diese Stimmrechtsanteile sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London, Großbritannien, hat am 09. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,213% (14.711.953 Stimmrechte). Diese Stimmrechtsanteile sind der Credit Suisse Investments (UK) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, hat am 09. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,242% (14.846.869 Stimmrechte). 3,218% (14.736.685 Stimmrechte) sind der Credit Suisse AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. 0,024% (110.184 Stimmrechte) sind der Credit Suisse AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat am 09. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,243% (14.852.681 Stimmrechte). 3,218% (14.736.685 Stimmrechte) sind der Credit Suisse Group AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. 0,025% (115.996 Stimmrechte) sind der Credit Suisse Group AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Schwellenunterschreitung am 10. Mai 2011:

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, Großbritannien, hat am 10. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,591% (11.865.516 Stimmrechte).

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investment Holdings (UK), London, Großbritannien, hat am 10. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,591% (11.865.516 Stimmrechte). Diese Stimmrechtsanteile sind der Credit Suisse Investment Holdings (UK) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Investments (UK), London Großbritannien, hat am 10. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,591% (11.865.516 Stimmrechte). Diese Stimmrechtsanteile sind der Credit Suisse Investments (UK) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse AG, Zürich, Schweiz, hat am 10. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,621% (12.000.432 Stimmrechte). 2,597% (11.890.248 Stimmrechte) sind der Credit Suisse AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. 0,024% (110.184 Stimmrechte) sind der Credit Suisse AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Group AG, Zürich, Schweiz, hat am 10. Mai 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,624% (12.016.632 Stimmrechte). 2,596% (11.890.248 Stimmrechte) sind der Credit Suisse Group AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. 0,028% (126.384 Stimmrechte) sind der Credit Suisse Group AG nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Die Kette der kontrollierenden Unternehmen lautet wie folgt (beginnen mit der untersten Gesellschaft): Credit Suisse Securities (Europe) Limited, Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse AG und Credit Suisse Group AG.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 07. September 2011

Die Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas hat uns am 06. September 2011 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas, hat am 31.August 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,19% (14.593.366 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,19% (14.593.366 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 12. September 2011

Die AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Frankfurt, Deutschland hat uns am 12. September 2011 namens und mit Vollmacht der AXA S.A., Paris, Frankreich folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der AXA S.A., Paris, Frankreich, hat am 07.September 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,05% (13.973.736 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,05% (13.973.736 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 02. November 2011

Die AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Frankfurt, Deutschland hat uns am 31. Oktober 2011 namens und mit Vollmacht der AXA S.A., Paris, Frankreich folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der AXA S.A., Paris, Frankreich, hat am 27. Oktober 2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,80% (12.844.003 Stimmrechte). Davon sind der AXA S.A. 2,80% (12.844.003 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen.

Mitteilung zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 13. Januar 2012

Die Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas hat uns am 11. Januar 2012 folgendes mitgeteilt:

Der Stimmrechtsanteil der Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas, hat am 10. Januar 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen.

10) Rücklagen

Die Kapitalrücklage enthält das Agio aus Kapitalerhöhungen und den aus der Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandlungsrechte zum Erwerb von Anteilen erzielten Betrag.

Die in den Gewinnrücklagen enthaltene gesetzliche Rücklage beträgt unverändert 26 Mio. EUR, im Übrigen handelt es sich um andere Gewinnrücklagen. Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von 261 Mio. EUR, die aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert resultiert. Dem ausschüttungsgesperrten Betrag stehen freie Gewinnrücklagen in ausreichender Höhe gegenüber. Aus den Gewinnrücklagen wurden 230 Mio. EUR entnommen.

11) Rückstellungen

Rückstellungen

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in Mio. EUR 31.12.2011 31.12.2010
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1 941 1 823
Steuerrückstellungen 35 145
Verpflichtungen aus noch nicht ausgeflogenen Flugdokumenten 2 521 2 339
Sonstige Rückstellungen 2 187 2 051
6 684 6 358

Für Mitarbeiter im Inland sowie für die ins Ausland entsandten Mitarbeiter bestehen betriebliche Altersversorgungszusagen. Darüber hinaus enthalten die Pensionsrückstellungen die Übergangsversorgung für das fliegende Personal. Zur Rückdeckung der Ansprüche wurde im Jahre 2004 begonnen, die Verpflichtung durch Dotierungen in einen treuhänderischen Fonds aus zu finanzieren. Daneben existieren Verpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen, denen ebenfalls Vermögen aus Rückdeckungsversicherungen gegenübersteht.

Für den Bilanzausweis werden die versicherungsmathematischen Verpflichtungen mit dem jeweiligen Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert am 31. Dezember 2011 saldiert. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen zum 31. Dezember 2011 3 566 Mio. EUR, der beizulegende Zeitwert liegt zum 31. Dezember 2011 bei 3 821 Mio. EUR.

Der versicherungsmathematische Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2011 wird mit 6 157 Mio. EUR angesetzt. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von 289 Mio. EUR werden im Berichtsjahr durch den Rückgang der Marktbewertung des Deckungsvermögens in Höhe von 18 Mio. EUR erhöht.

Mit der Anwendung des BilMoG ergab sich aus der Umbewertung der Verpflichtungen und des Deckungsvermögens zum 1. Januar 2010 ein saldierter Umstellungsbetrag von 462 Mio. EUR. Davon werden im Jahre 2011 weitere 35 Mio. EUR als außerordentlicher Aufwand den Pensionsrückstellungen zugeführt. Der zum 31. Dezember 2011 verbleibende Unterdeckungsbetrag von 396 Mio. EUR wird gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB in den Folgejahre bis spätestens zum 31. Dezember 2024 zugeführt werden.

Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen. Mit den Verpflichtungen in Höhe von 56 Mio. EUR wird das Deckungsvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von 45 Mio. EUR verrechnet. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens liegen bei 39 Mio. EUR.

Den verrechneten Erträgen aus Deckungsvermögen von 1,1 Mio. EUR stehen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellung von 2,0 Mio. EUR gegenüber.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, für ausstehende Belastungen, für Provisionen sowie für Instandhaltung.

12) Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

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in Mio. EUR Restlaufzeit bis ein Jahr Restlaufzeit über fünf Jahre Insgesamt 31.12.2011 Insgesamt 31.12.2010
Anleihen 7 - 2 107 2 106
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 142 582 1 007 1 068
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 - 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 361 - 361 345
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1 639 24 1 713 1 895
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 29 - 29 31
Sonstige Verbindlichkeiten 531 1 152 2 609 2 661
- davon aus Steuern (76) - (76) (99)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (10) (4) (22) (26)
2 709 1 758 7 826 8 106

Von den Anleihen sind 7 Mio. EUR konvertibel. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 336 Mio. EUR durch Flugzeuge gesichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen aus Finanzierungs-Leasingverträgen von 2,1 Mrd. EUR durch die entsprechenden Flugzeuge gesichert.

13) Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse

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in Mio. EUR 31.12.2011 31.12.2010
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 1 280 1 310
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen (409) (439)
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 874 837
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen (256) (217)
Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 25 3

Der Ausweis beinhaltet mit 867 Mio. EUR die Übernahme gesamtschuldnerischer Bürgschaften zugunsten nordamerikanischer Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften. Die Verpflichtungen aus Bürgschaften waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist. Des Weiteren stehen diesem Betrag Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 843 Mio. EUR gegenüber. Wegen noch nicht vorliegender Jahresabschlüsse sind die vorgenannten Beträge zum Teil vorläufig.

Von den Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen entfallen 289 Mio. EUR auf gesamtschuldnerische Haftungen zugunsten der als Joint Venture geführten "Terminal One Group Association, L.P. Project" am New Yorker Flughafen JFK. Die Passivierung einer Rückstellung ist unterblieben, da mit einer Inanspruchnahme nicht gerechnet wird. Es ist davon auszugehen, dass die Gesellschaft ihre Verpflichtungen selbst erfüllen kann. Den Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen stehen Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 217 Mio. EUR gegenüber.

14) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bestellobligo für Investitionen

Das Bestellobligo für Investitionen im Sachanlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2011 5,6 Mrd. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 4,9 Mrd. EUR in den Jahren 2012 bis 2015 und 0,7 Mrd. EUR in den Jahren 2016 bis 2018 fällig.

Zum Bilanzstichtag bestehen Übernahmeverpflichtungen von Gesellschaftsanteilen sowie Einlageverpflichtungen bei Beteiligungen in Höhe von 6 Mio. EUR sowie Darlehenszusagen in Höhe von 1 047 Mio. EUR.

Verpflichtungen aus Mietverträgen

Die Geschäftstätigkeit wird fast ausschließlich in gemieteten Räumen ausgeübt. Die Mietverträge laufen in der Regel fünf bis zehn Jahre. Die Einrichtungen auf den Flughäfen Frankfurt und München sind auf 30 Jahre gemietet und zum Teil von Lufthansa vorfinanziert. Insgesamt werden jährlich rund 140 Mio. EUR für Mieten aufgewendet.

Aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Finanzierungs-Leasingverträgen für Fluggerät entstanden im Geschäftsjahr 2011 Belastungen in Höhe von 6 Mio. EUR, die sich bis Ende 2012 ganz abbauen werden.

Auf langfristige Operate Leasing-Verträge für Fluggerät mit Laufzeiten bis 2015 entfielen im Geschäftsjahr Aufwendungen in Höhe von 429 Mio. EUR.

Verpflichtungen aus langfristigen Wartungsverträgen

Aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Wartungsverträgen mit Laufzeiten bis 2030 entstanden im Geschäftsjahr Aufwendungen von 82,3 Mio. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 470 Mio. EUR in den Jahren 2012 bis 2015 und 1,4 Mrd. EUR in den Jahren 2016 bis 2030 fällig.

Währungs-, Zins- und Treibstoffpreissicherungen

Zum 31. Dezember 2011 bestanden - überwiegend im Rahmen von Bandbreitenoptionen und Termingeschäften - folgende Risikopositionen aus Sicherungsgeschäften zur Abdeckung von Wechselkurs- und Zinsschwankungen sowie Treibstoffpreisschwankungen in US-Dollar:

Währungen

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Volumen Derivatart Durchschnittskurs

in EUR
Laufzeiten bis maximal
Mio. USD 544 Europäische Optionen 0,6897 2012
Mio. USD 13 Bandbreitenoptionen 0,7095 2012
Mio. JPY 500 Bandbreitenoptionen 0,0103 2012
Mio. AUD 214 Terminverkäufe 0,6976 2013
Mio. CAD 473 Terminverkäufe 0,7196 2017
Mio. CHF 1 943 Terminverkäufe 0,7734 2016
Mio. CNY 1 773 Terminverkäufe 0,1138 2012
Mio. CZK 1 275 Terminverkäufe 0,0404 2013
Mio. DKK 13 Terminverkäufe 0,1345 2012
Mio. GBP 505 Terminverkäufe 1,1548 2013
Mio. HKD 2 582 Terminverkäufe 0,0947 2013
Mio. HUF 12 761 Terminverkäufe 0,0034 2013
Mio. INR 13 465 Terminverkäufe 0,0146 2012
Mio. JPY 79 492 Terminverkäufe 0,0092 2013
Mio. KRW 101 217 Terminverkäufe 0,0006 2012
Mio. MXN 17 Terminverkäufe 0,0553 2012
Mio. NOK 1 604 Terminverkäufe 0,1245 2013
Mio. NZD 59 Terminverkäufe 0,5442 2013
Mio. PHP 1 443 Terminkäufe 0,0171 2012
Mio. PLN 555 Terminverkäufe 0,2342 2013
Mio. SEK 3 161 Terminverkäufe 0,1077 2013
Mio. SGD 116 Terminverkäufe 0,5746 2013
Mio. THB 1 059 Terminverkäufe 0,0231 2012
Mio. USD 9 706 Terminkäufe 0,7282 2016
Mio. ZAR 1 212 Terminverkäufe 0,0929 2013

Darüber hinaus bestehen mit Konzerngesellschaften folgende Währungssicherungsgeschäfte:

Währungen

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Volumen Derivatart Durchschnittskurs

in EUR
Laufzeiten bis maximal
Mio. AUD 74 Terminkäufe 0,7079 2013
Mio. CAD 168 Terminkäufe 0,7148 2017
Mio. CHF 1 151 Terminkäufe 0,7408 2016
Mio. CZK 585 Terminkäufe 0,0403 2013
Mio. DKK 186 Terminkäufe 0,1345 2013
Mio. GBP 183 Terminkäufe 1,1525 2013
Mio. HKD 2 092 Terminkäufe 0,0944 2013
Mio. HUF 938 Terminkäufe 0,0032 2013
Mio. JPY 31 883 Terminkäufe 0,0092 2013
Mio. KRW 40 687 Terminkäufe 0,0007 2012
Mio. MXN 17 Terminkäufe 0,0553 2012
Mio. NOK 287 Terminkäufe 0,1255 2013
Mio. PLN 35 Terminkäufe 0,2284 2013
Mio. SEK 790 Terminkäufe 0,1081 2013
Mio. SGD 51 Terminkäufe 0,5777 2013
Mio. THB 746 Terminkäufe 0,0237 2012
Mio. USD 4 317 Terminverkäufe 0,7333 2016
Mio. ZAR 612 Terminkäufe 0,0944 2013

Treibstoffpreise

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Derivatart Volumen in %* Durchschnittliches Preisniveau der Sicherungswirkung in USD/bbl Jahr der Fälligkeit
Bandbreitenoptionen 0,2 87,00 2012
Bandbreitenoptionen 0 0 2013
Sicherungskombinationen 78,9 110,88-140,04 2012
Sicherungskombinationen 28,7 117,43-148,93 2013

* Anteil am voraussichtlichen Treibstoffbedarf.

Für das Kalenderjahr 2012 bestehen zum Stichtag keine Sicherungen über die Preisdifferenz zwischen Gasoil und Rohöl und zwischen Kerosin und Rohöl.

Bewertungseinheiten

Die Deutsche Lufthansa AG unterliegt als international tätiges Luftverkehrsunternehmen Risiken aus Wechselkursänderungen. Die Sicherungspolitik zur Eingrenzung dieser Risiken erfolgt im Rahmen des systematischen Finanzmanagement des Lufthansa Konzerns. Eine eigenständige Sicherungspolitik ist bezogen auf die rechtliche Einheit Deutsche Lufthansa AG grundsätzlich nicht gegeben. Die Bildung von Bewertungseinheiten nach § 254 HGB n.F. kann und wird daher nur insoweit vorgenommen, als abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften gegenläufige Derivatgeschäfte gleicher Währung und Fälligkeit gegenüberstehen. Für drohende Verluste aus darüber hinaus abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften wurden zum 31. Dezember 2011 Rückstellungen in Höhe von 105 Mio. EUR gebildet.

Devisensicherung

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Währung Derivatart Jahr der Fälligkeit Volumen schwebendes Geschäft in Mio. Volumen abgesichertes Risiko in Mio.
AUD Terminverkauf 2012 63 63
2013 23 23
CAD Terminverkauf 2012 94 94
2013 45 45
2014 10 10
2015 10 10
2016 10 10
CHF Terminverkauf 2012 1 144 1 144
2013 305 305
Terminkauf 2014 1 1
2015 1 1
CNY Terminverkauf 2012 933 933
CZK Terminverkauf 2012 462 462
2013 218 218
DKK Terminkauf 2012 58 58
GBP Terminverkauf 2012 376 376
2013 103 103
HKD Terminverkauf 2012 1 722 1 722
2013 594 594
HUF Terminverkauf 2012 13 256 13 256
2013 4 220 4 220
INR Terminverkauf 2012 7 092 7 092
JPY Terminverkauf 2012 23 870 23 870
2013 9 419 9 419
KRW Terminverkauf 2012 43 016 43 016
MXN Terminverkauf 2012 17 17
NOK Terminverkauf 2012 241 241
2013 85 85
PHP Terminkauf 2012 1 443 1 443
PLN Terminverkauf 2012 115 115
2013 31 31
SEK Terminverkauf 2012 810 810
2013 299 299
SGD Terminverkauf 2012 37 37
2013 17 17
THB Terminverkauf 2012 876 876
USD Terminkauf 2012 2 942 2 942
2013 833 833
2014 11 11
ZAR Terminverkauf 2012 513 513
2013 196 196

Des Weiteren werden Währungssicherungsgeschäfte mit erwarteten Flugzeuglieferungen zu Bewertungseinheiten zum Ausgleich von währungsbedingten Preissteigerungsrisiken zusammengefasst. Flugzeugkäufe werden außer mit Termingeschäften auch mit Bandbreitenoptionen gesichert. Das Exposure für Investitionen zum Jahresende 2011, das dazugehörige Sicherungsvolumen sowie die Auswirkungen der Sicherungsgeschäfte in den Anschaffungskosten von gesicherten Investitionen stellen sich nach derzeitigem Kenntnisstand wie folgt dar:

Sicherung von Investitionen

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Geschäftsjahr

in Mio. EUR
Exposure in USD Sicherungsvolumen in USD Marktwerte

in EUR
Sicherungsgrad
2012 1 462 1 368 52,1 94%
2013 736 687 34,7 93%
2014 527 507 25,2 96%
2015 544 521 25,9 96%
Gesamt 3 269 3 083 137,9 94%

Zur Absicherung der Zinsrisiken aus bilanzierten Anleihen, Darlehen und Leasingverbindlichkeiten werden geeignete Zinsswaps und kombinierte Zins-/Währungsswaps mit externen Vertragspartnern abgeschlossen. Diese werden in Bewertungseinheiten zusammengefasst. Das Volumen der abgesicherten Grundgeschäfte beträgt zum Bilanzstichtag 4,8 Mrd. EUR. Grund- und Sicherungsgeschäfte haben identische Laufzeiten bis maximal 2022. Da sich die gegenläufigen Zahlungsströme jeweils ausgleichen, wurden die Zinsswaps nicht bilanziert. Die extern abgeschlossenen Swap-Geschäfte weisen zum Stichtag einen Marktwert von 198,3 Mio. EUR auf.

Des Weiteren werden zwischen der Deutschen Lufthansa AG und den Tochtergesellschaften kombinierte Zins-/Währungsswaps abgeschlossen, denen extern abgeschlossene Zins-/Währungsswaps in gleicher Art, Höhe und Laufzeit gegenüberstehen. Auch diese werden als Bewertungseinheit zusammengefasst. Das abgesicherte Volumen beträgt 591,0 Mio. EUR. Die abgesicherten Zahlungsströme gleichen sich vollständig aus, so dass die Bewertungseinheiten vollständig wirksam sind. Darüber hinaus bestehen weitere mit den Tochtergesellschaften abgeschlossene Zinssicherungen mit einem Volumen von 246 Mio. EUR, einer Laufzeit bis max. 2018 und einem positiven Marktwert von 21 Mio. EUR.

Die Deutsche Lufthansa AG sichert Preisrisiken aus dem künftigen Treibstoffbedarf ebenso wie aus dem künftigen Bedarf an Emissionszertifikaten wirksam mit geeigneten Derivaten ab. Diese bilden zusammen mit geplanten Treibstoffeinkäufen und der geplanten Beschaffung von Emissionszertifikaten sogenannte Bewertungseinheiten. Da aufgrund der unverändert erforderlichen imparitätischen Bewertung schwebender Beschaffungsgeschäfte bei gesunkenen Marktpreisen am Bilanzstichtag die Bildung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften durch entsprechende Bewertungseinheiten nicht vermieden werden kann, hat die Deutsche Lufthansa AG auf die Bildung von Bewertungseinheiten für Zwecke des handelsrechtlichen Jahresabschlusses gemäß § 254 HGB n.F. verzichtet. Zum 31. Dezember 2011 sind für drohende Verluste aus Sicherungsgeschäften für Emissionszertifikate Rückstellungen in Höhe von 21 Mio. EUR gebildet worden. Für Treibstoffpreissicherungsgeschäfte waren zum 31. Dezember 2011 keine Rückstellungen für drohende Verluste zu bilden.

Markt- und Buchwerte Finanzderivate

Für die bestehenden Finanzderivate ergeben sich zum 31. Dezember 2011 folgende Marktwerte beziehungsweise bilanzielle Buchwerte:

Finanzderivate

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Derivatart

in Mio. EUR
Marktwerte 31.12.2011 Buchwerte Sonstige Vermögensgegenstände 31.12.2011 Buchwerte Sonstige Rückstellungen 31.12.2011
Termingeschäfte Devisensicherung 139,8 - 105
Bandbreitenoptionen Devisensicherung 0,5 - -
Europäische Optionen Devisensicherung 47,5 25 -
Termingeschäfte Emissionszertifikate 31,7 - 21
Bandbreitenoptionen Treibstoff-Preissicherung 1 0,2 -
Sicherungskombinationen Treibstoff-Preissicherung 230 119 -
Zinsswaps 254 - -

Die beizulegenden Zeitwerte der Zinsderivate entsprechen dem jeweiligen Marktwert, der durch geeignete finanzmathematische Verfahren, wie durch Diskontierung künftiger Cashflows, bestimmt wird. Die Diskontierung berücksichtigt marktübliche Zinsen und die Restlaufzeiten der jeweiligen Instrumente. Devisentermingeschäfte und -swaps werden einzeln mit ihren jeweiligen Terminkurven bewertet und auf Basis der entsprechenden Zinskurve auf den Stichtag diskontiert. Die Marktpreise von Devisenoptionen werden über anerkannte Optionspreismodelle ermittelt.

Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens

Die Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens liegen bis auf die Beteiligungen mit ihren beizulegenden Zeitwerten zum 31. Dezember 2011 über den Buchwerten. Auf Abschreibungen wurde insoweit gemäß § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB verzichtet, als es sich nicht um dauerhafte Wertminderungen handelt.

Bilanzposten

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in Mio. EUR Marktwerte 31.12.2011 Buchwerte 31.12.2011
Anteile an verbundenen Unternehmen 2 228 2 136
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 748 704
Beteiligungen 187 226
Sonstige Ausleihungen 9 8
Wertpapiere des Anlagevermögens 45 45

Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Beteiligung an der Lufthansa SICAV-FIS, Luxemburg in Höhe von 100 Prozent. Dies ist eine Beteiligung an einem ausländischen Investmentvermögen im Sinne des §§ 1,2 Abs. 9 InvG. Die Ausschüttung beträgt im Geschäftsjahr 46 Mio. EUR. Eine Beschränkung in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe besteht nicht. Ziel der Anlage ist das Vorhalten einer strategischen Mindestliquidität.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

15) Erlöse aus Verkehrsleistungen

Verkehrserlöse nach Strecken

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in Mio. EUR 2011 2010
Europa 6 343 5 442
Nordamerika 3 325 3 098
Asien/Pazifik 3 274 3 022
Südamerika 895 705
Afrika 652 611
Nahost 690 647
15 179 13 525

Verkehrserlöse nach Tätigkeitsbereichen

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in Mio. EUR 2011 2010
Liniendienste 14 566 12 943
Charter 613 582
15 179 13 525

16) Andere Betriebserlöse

Aufteilung nach Tätigkeitsbereichen

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in Mio. EUR 2011 2010
Reiseleistungen (Provisionen) 147 137
Abfertigungsleistungen/Bordverkauf 139 117
Sonstige 14 13
300 267

Die anderen Betriebserlöse wurden zu 70 Prozent in Europa (Vorjahr: 66 Prozent) erwirtschaftet.

17) Sonstige betriebliche Erträge

Sonstige betriebliche Erträge

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in Mio. EUR 2011 2010
Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen 10 83
Kursgewinne aus Fremdwährungsbewertung 877 894
Auflösung von Rückstellungen 144 151
Serviceleistungen für Konzerngesellschaften 123 116
Personalüberlassung 51 53
Schadenersatzleistungen 36 16
Mieterträge 5 8
Erträge aus Operating Lease Flugzeuge 115 91
Erträge aus dem Verkauf von Wertpapieren 4 0
Erträge aus der Wertaufholung von Vermögensgegenständen 125 210
Übrige betriebliche Erträge 352 354
1 842 1 976

18) Materialaufwand

Materialaufwand

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in Mio. EUR 2011 2010
Betriebsstoffe für Flugzeuge 4 094 3 247
Übrige Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 108 68
Aufwendungen für bezogene Leistungen 6 898 6 144
11 100 9 459

19) Personalaufwand

Personalaufwand

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in Mio. EUR 2011 2010
Löhne und Gehälter 2 057 1 985
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 612 586
- davon für Altersversorgung (333) (310)
2 669 2 571

Der Personalaufwand enthält nicht den im Zinsergebnis ausgewiesenen Aufwand aus der Aufzinsung von Pensions- und Personalrückstellungen.

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

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2011 2010
Bodenpersonal 14 820 14 843
Bordpersonal im Einsatz 22 044 20 168
Personal in Ausbildung 161 144
37 025 35 155

20) Abschreibungen

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Flugzeuge und übrige Sachanlagen sind im Anlagenspiegel aufgegliedert.

21) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Sonstige betriebliche Aufwendungen

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in Mio. EUR 2011 2010
Verkaufsprovisionen für Agenturen 273 298
Mieten und Erhaltungsaufwendungen 178 206
Aufwendungen für EDV-Vertriebssysteme 237 231
Wertberichtigungen/Abschreibungen auf Umlaufvermögen 36 35
Schulung / Training fliegendes Personal 90 83
Werbung und Verkaufsförderung 180 157
Kursverluste aus Fremdwährungsbewertung 919 1 039
Aufwendungen für den Zahlungsverkehr (insb. Kreditkartenprovisionen) 165 151
Versicherungsaufwand für den Flugbetrieb 29 29
Reiseaufwendungen 214 193
Prüfungs-, Beratungs- und Rechtsaufwendungen 67 48
Übrige betriebliche Aufwendungen 844 525
3 232 2 995

In den übrigen betrieblichen Aufwendungen ist die Zuführung zu einer Drohverlustrückstellung im Zusammenhang mit der geplanten Veräußerung der BMI Ltd. in Höhe von 286 Mio. EUR enthalten.

22) Beteiligungsergebnis

Beteiligungsergebnis

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in Mio. EUR 2011 2010
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 524 738
Aufwendungen aus Verlustübernahme - 36 - 10
Erträge aus Beteiligungen 413 161
- davon von verbundenen Unternehmen (407) (148)
901 889

Erträge/Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen sind einschließlich Organsteuerumlagen/-gutschriften ausgewiesen. Die Erträge aus Beteiligungen enthalten im Wesentlichen die Dividende der AirTrust AG, der Lufthansa SI-CAV-FIS, der Eurowings GmbH und der österreichischen Leasinggesellschaften.

23) Zinsergebnis

Zinsergebnis

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in Mio. EUR 2011 davon verbundene Unternehmen 2010 davon verbundene Unternehmen
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 59 57 100 97
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 108 10 115 9
Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 583 - 12 - 352 - 12
- davon aus Aufzinsungen (- 325) - (- 312) -
- davon aus Marktbewertung Deckungsvermögen (- 17) - (212) -
- 416 55 - 137 94

24) Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

Auf das Finanzanlagevermögen wurden Abschreibungen in Höhe von 353 Mio. EUR vorgenommen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Abschreibungen auf die Beteiligungsbuchwerte der Eurowings GmbH in Höhe von 60 Mio. EUR, der LHBD Holding Limited in Höhe von 278 Mio. EUR und der SN Airholding SA/NV in Höhe von 13 Mio. EUR.

25) Außerordentliches Ergebnis

Außerordentliches Ergebnis

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in Mio. EUR 2011 2010
Außerordentliche Erträge 0 0
Außerordentliche Aufwendungen - 35 - 37
- davon aus BilMoG-Anpassungen Rückstellungen - 35 - 107
- davon aus Marktbewertung Deckungsvermögen 0 70
- 35 - 37

Das außerordentliche Ergebnis enthält nach Anwendung der Übergangsvorschriften zum BilMoG ein 15tel des verbleibenden Umstellungseffekts aus der Umbewertung der Pensionsrückstellungen.

26) Steuern

Steuern

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in Mio. EUR 2011 2010
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 14 172
Sonstige Steuern 30 26
44 198

In den Steuern vom Einkommen und Ertrag und in den sonstigen Steuern sind Posten für Vorjahre im Saldo von - 50 Mio. EUR enthalten.

27) Aufsichtsrat und Vorstand

Die Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind auf S. 24f. angegeben.

Vorstand

Die Vorstandsvergütung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

Die Grundvergütung wird monatlich als Gehaltausgezahlt.
Die variable Vergütung richtet sich nach der operativen Marge des Lufthansa Konzerns. Sie wird zu 75 Prozent im Folgejahr und somit im einjährigen Turnus gezahlt. Die übrigen 25 Prozent werden zwei weitere Jahre vorgetragen. Am Ende des insgesamt dreijährigen Betrachtungszeitraums wird der vorgetragene Betrag mit einem Faktor multipliziert, der zwischen 0 und 2 liegen kann. Die Ausprägung des Faktors hängt zu 70 Prozent von dem über drei Jahre erreichten CVA und zu 30 Prozent von Nachhaltigkeitsparametern wie Umweltschutz, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiter-Commitment ab.
Der Vorstand nimmt zudem verpflichtend an den Optionsprogrammen für Führungskräfte teil (mit abweichend vom allgemeinen Führungskräfteprogramm strukturierten Parametern), dessen Dauer mit dem Optionsprogramm 2011 von drei auf vier Jahre verlängert worden ist. Mit dieser Ausgestaltung ist insgesamt die überwiegende Mehrjährigkeit der variablen Vergütungskomponenten sichergestellt (Erläuterung 9).
Der Aufsichtsrat kann dem Vorstand in Jahren mit auf außerordentlichen exogenen Einflüssen beruhenden schwachen operativen Ergebnissen eine angemessene zusätzliche Leistungstantieme zuteilen.

Für die Mitglieder des Vorstands fielen im Einzelnen im Jahr 2011 folgende Vergütungen an:

Vergütung des Vorstands

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in EUR Grund-

vergütung
Variable Vergütung Auszahlung von fälligen Options-

programmen
Veränderung des Zeitwerts der Options-

programme
Sonstiges* Gesamt
Christoph Franz 1 207 500 578 815 - 324 669 148 906 2 259 890
Stephan Gemkow 862 500 407 989 180 000 18 945 96 446 1 565 880
Stefan Lauer 862 500 407 989 174 000 26 852 161 918 1 633 259
Carsten Spohr 862 500 407 989 - 32 708 67 523 1 370 720
Gesamt 3 795 000 1 802 782 354 000 403 174 474 793 6 829 749

* Sonstige Bezüge beinhalten insbesondere geldwerte Vorteile aus der Nutzung von Dienstwagen und der Rabattgewährung in Zusammenhang mit der Ausgabe von Optionsprogrammen, aus Beförderungsvergünstigungen unter Berücksichtigung einschlägiger IATA-Bestimmungen sowie Sitzungs- und Tagegeldern aus der Tätigkeit in den Aufsichtsräten verbundener Unternehmen.

In den derzeit laufenden Optionsprogrammen werden von den Vorstandsmitgliedern folgende Aktien gehalten:

Optionsprogramme

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Programm 2011 Programm 2010 Programm 2009
Christoph Franz 17 280 9 620 14 060
Stephan Gemkow 11 520 7 800 11 400
Stefan Lauer 11 520 7 800 11 400
Carsten Spohr 11 520 - -

Die auf das Jahr 2011 entfallende anteilige Veränderung der beizulegenden Zeitwerte der Optionsprogramme ist Bestandteil der Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder und ist der Vergütungstabelle zu entnehmen.

Der gesamte beizulegende Zeitwert des Optionsprogramms 2011 betrug für Herrn Franz zum Ausgabezeitpunkt 1 011 645 EUR, für die Herren Gemkow, Lauer und Spohr jeweils 674 430 EUR.

Den aktiven Vorstandsmitgliedern sind für den Fall der Beendigung ihrer Tätigkeit vertraglich verschiedene Zusagen erteilt.

Seit dem Geschäftsjahr 2006 ist für jeden Vorstand ein persönliches Versorgungskonto eingerichtet, dem die Deutsche Lufthansa AG während der Dauer des Anstellungsverhältnisses jährlich Beiträge in Höhe von jeweils 25 Prozent der vertraglich vereinbarten Jahresvergütung einschließlich der variablen Vergütung zuführt. Dabei richten sich die Anlageregeln des Versorgungskontos nach dem Anlagekonzept für den Lufthansa Pension Trust, das auch für die Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG gilt.

Zum 31. Dezember 2011 betrug der Versorgungsanspruch von Herrn Franz 1,1 Mio. EUR (Vorjahr: 0,6 Mio. EUR), von Herrn Gemkow 4,4 Mio. EUR (Vorjahr: 4,1 Mio. EUR), von Herrn Lauer 5,9 Mio. EUR (Vorjahr: 5,7 Mio. EUR) und von Herrn Spohr 1,1 Mio. EUR.

Endet das Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versorgungsfalls, bleibt die Anwartschaft aus dem Versorgungskonto erhalten und wird beitragsfrei fortgeführt. Bei Eintritt des Versorgungsfalls (Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren beziehungsweise der vorgezogenen Altersgrenze von 60 bis 65 Jahren oder bei Invalidität) erwerben die Berechtigten ein Versorgungsguthaben in Höhe des zu diesem Zeitpunkt aktuellen Stands des Versorgungskontos. Dabei garantiert Lufthansa den Bestand der bereitgestellten Beiträge.

Bei Inanspruchnahme als Invaliden- oder Hinterbliebenenleistung wird das Versorgungsguthaben um ein ergänzendes Risikokapital angehoben. Dieses besteht aus dem Durchschnittsbetrag der letzten drei auf dem Versorgungskonto bereitgestellten Beiträge multipliziert mit der Anzahl der ab Eintritt des Versorgungsfalls bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres fehlenden vollen Jahre.

Die Auszahlung des Versorgungsguthabens erfolgt grundsätzlich in zehn Raten. Auf Antrag des Vorstands oder dessen Witwe wird das Versorgungsguthaben mit Zustimmung des Unternehmens verrentet; auf Antrag des Vorstands oder dessen Hinterbliebenen ist mit Zustimmung des Unternehmens auch eine Auszahlung als Einmalkapital oder in weniger als zehn Teilbeträgen möglich.

Die Witwenrente beträgt 60 Prozent der Rentenansprüche des Verstorbenen. Tritt der Todesfall während des laufenden Anstellungsverhältnisses ein, erhält die Witwe bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres, mindestens jedoch für die Dauer von sechs Monaten, die Bezüge des Verstorbenen weiter.

Der Aufwand für die im Geschäftsjahr 2011 hierzu erworbenen Pensionsanwartschaften betrug für Herrn Franz 0,5 Mio. EUR, für Herrn Gemkow 0,4 Mio. EUR, für Herrn Lauer 0,3 Mio. EUR und für Herrn Spohr 0,5 Mio. EUR. Der Gesamtbetrag von 1,7 Mio. EUR zuzüglich der Gesamtvergütung gemäß Vergütungstabelle von 6,8 Mio. EUR ist mit einem Betrag von 8,5 Mio. EUR im Personalaufwand enthalten.

Herr Lauer hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Seit dem 1. Januar 2011 hat der Übergangsversorgungsanspruch den maximal möglichen Versorgungsgrad von 40 Prozent der Jahresgrundvergütung erreicht.

Herr Gemkow hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn er das 55. Lebensjahr vollendet hat und das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Der Übergangsversorgungsanspruch belief sich zum 31. Dezember 2011 auf 26 Prozent der Jahresgrundvergütung. Der Versorgungsgrad erhöht sich für jedes ab dem 1. Februar 2012 beginnende Jahr als ordentliches Vorstandsmitglied um zwei Prozentpunkte auf maximal 40 Prozent.

Herr Franz hat seit dem 1. Januar 2011 Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn er das 55. Lebensjahr vollendet hat und das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Der Übergangsversorgungsanspruch beläuft sich auf 10 Prozent der Jahresgrundvergütung und erhöht sich für jedes ab dem 1. Juni 2014 beginnende Jahr als ordentliches Vorstandsmitglied um zwei Prozentpunkte auf maximal 20 Prozent.

Herr Spohr hat aus seinem derzeit ruhenden Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer Anspruch auf Übergangsversorgung nach dem Tarifvertrag "Übergangsversorgung Cockpit". Falls Herr Spohr den Vorstand vor Vollendung des 60. Lebensjahres verlässt und sein Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer wieder aufnimmt, steht ihm bei Vollendung des 60. Lebensjahres bzw. auf Antrag bereits ab dem 55. Lebensjahr die tarifvertraglich geregelte Möglichkeit zur Inanspruchnahme der sogenannten "Übergangsversorgung für das Cockpitpersonal der Lufthansa" zu. Diese Zusatzversorgung wird bei Vorliegen bestimmter Zugangsvoraussetzungen gewährt und sieht eine monatliche Rentenzahlung von bis zu 60 Prozent der letzten modifizierten Tarifvergütung bis zur Vollendung des 63. Lebensjahres vor.

Bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrags, die nicht durch einen wichtigen Grund oder durch einen Kontrollwechsel veranlasst ist, wird die Gesellschaft gemäß der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex nicht mehr als den Wert der Ansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages vergüten, wobei die Zahlungen einschließlich Nebenleistungen zwei Jahresvergütungen nicht übersteigen dürfen (Abfindungshöchstgrenze). Die Berechnung der Abfindungshöchstgrenze bestimmt sich nach der Gesamtvergütung für das letzte volle Geschäftsjahr vor dem Ausscheiden aus dem Vorstand, wie sie im Vergütungsbericht ausgewiesen wird, unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Gesamtvergütung für das laufende Geschäftsjahr.

Wird der Vertrag zwischen dem Vorstandsmitglied und der Deutschen Lufthansa AG im Zusammenhang mit einem Kontrollwechsel bei der Gesellschaft beendet, hat das Vorstandsmitglied Anspruch auf eine Abfindung seiner Vergütungsansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages. Gemäß der entsprechenden Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex darf die Höhe der Abfindung 150 Prozent der vertraglich geregelten, zuvor beschriebenen Abfindungshöchstgrenze nicht übersteigen.

Die laufenden Zahlungen an ehemalige Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen betrugen 3,6 Mio. EUR (Vorjahr: 3,2 Mio. EUR). Darin enthalten sind von Tochterunternehmen gewährte Bezüge sowie geldwerte Leistungen und Beförderungsvergünstigungen.

Für ehemalige Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen in Höhe von 49,2 Mio. EUR (Vorjahr: 39,9 Mio. EUR).

Aufsichtsrat

Der Aufwand für die Bezüge des Aufsichtsrats enthält im Geschäftsjahr 2011 Aufwand für feste Vergütungen für die Aufsichtsratstätigkeit bei der Deutschen Lufthansa AG in Höhe von 1,3 Mio. EUR (Vorjahr: 1,3 Mio. EUR). Variable Vergütungen fallen im aktuellen Geschäftsjahr nicht an (Vorjahr: 1,3 EUR). Die variablen Vergütungen sind vom Konzernergebnis je Aktie abhängig. Sonstige Bezüge, überwiegend Sitzungsgelder, fallen in Höhe von insgesamt 79 TEUR (Vorjahr: 82 TEUR) an.

Darüber hinaus erhielten Mitglieder des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG, die Aufsichtsratsmandate bei Konzerngesellschaften wahrnehmen, für diese Tätigkeit 65 TEUR (Vorjahr: 56 TEUR) vergütet.

28) Bilanzgewinn

Dem Abschluss liegt ein Dividendenvorschlag zugrunde, wonach ein Bilanzgewinn von 114 Mio. EUR zur Zahlung einer Dividende von 0,25 EUR je Stückaktie verwendet werden soll.

29) Entsprechenserklärung nach § 161 AktG

Die nach § 161 AktG geforderte Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat abgegeben und den Aktionären auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://investor-relations.lufthansa.com/de/corporate-governance/erklaerung-zur-unternehmensfuehrung-289a-hgb/entsprechenserklaerung-161-aktg.html dauerhaft zugänglich gemacht.

30) Honorar des Abschlussprüfers

Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer nach § 319 Abs. 1 HGB setzt sich wie folgt zusammen:

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- Abschlussprüfungsleistungen 2,4 Mio. EUR
- andere Bestätigungsleistungen 0,6 Mio. EUR
- Steuerberatungsleistungen 0,4 Mio. EUR
- sonstige Leistungen 0,8 Mio. EUR
4,2 Mio. EUR

Versicherung der gesetzlichen Vertreter nach TUG

"Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind."

Köln, den 7. März 2012

Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft, Köln, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Der zusammengefasste Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Düsseldorf, den 7. März 2012

**PricewaterhouseCoopers

Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Frank Hübner, Wirtschaftsprüfer

Dr. Bernd Roese, Wirtschaftsprüfer

Aufsichtsrat und Vorstand

Aufsichtsrat

Dr. Wolfgang Röller

Ehemaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats

Deutsche Lufthansa AG

Ehrenvorsitzender

Stimmberechtigte Mitglieder des Aufsichtsrats

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber

Ehemaliger Vorsitzender des Vorstands

Deutsche Lufthansa AG

Vorsitzender

Frank Bsirske

Vorsitzender ver.di

Arbeitnehmervertreter

Stellvertretender Vorsitzender

Jacques Aigrain

Chairman

LCH.Clearnet Group Limited, UK

Dr. Werner Brandt

Mitglied des Vorstands SAP AG

Bernd Buresch

Koordinator

Enterprise Operation Center

Arbeitnehmervertreter

Jörg Cebulla

Flugkapitän und Mitglied

des Vorstands der Vereinigung Cockpit

Arbeitnehmervertreter

Dipl.-Vwt. Jürgen Erwert

Kaufm. Angestellter

Arbeitnehmervertreter

Herbert Hainer

Vorstandsvorsitzender adidas AG

Dr. Jürgen Hambrecht

Ehemaliger Vorsitzender des Vorstands BASF SE

Dominique Hiekel

Purser

Arbeitnehmervertreterin

Dr. h.c. Robert Kimmitt

Senior International Counsel Wilmer Hale, USA

Martin Koehler

Senior Advisor The Boston Consulting Group Inc.

Dr. Nicola Leibinger-Kammüller

Geschäftsführende Gesellschafterin und Vorsitzende der Geschäftsführung TRUMPF GmbH + Co. KG

Eckhard Lieb

Triebwerksmechaniker

Arbeitnehmervertreter

Simon Reimann

Flugbegleiter und Mitglied der Gewerkschaft UFO

Arbeitnehmervertreter

Marlies Rose

Flight Manager

Arbeitnehmervertreterin

Dr. Klaus G. Schlede

Ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender

Deutsche Lufthansa AG

Matthias Wissmann

Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA)

Dr. Michael Wollstadt

Leiter IT Revenue Management

Arbeitnehmervertreter

Stefan Ziegler

Flugkapitän

Arbeitnehmervertreter

Vorstand

Christoph Franz

Vorsitzender des Vorstands

Stephan Gemkow

Mitglied des Vorstands

Ressort Finanzen und

Aviation Services

Stefan Lauer

Mitglied des Vorstands

Ressort Verbund-Airlines und

Konzern-Personalpolitik

Carsten Spohr

Mitglied des Vorstands

Ressort Lufthansa Passage

Andere Mandate der Aufsichtsratsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG Stand: 31. Dezember 2011

Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Jürgen Weber

a) Allianz Lebensversicherungs-AG

Bayer AG

Voith GmbH

Willy Bogner GmbH & Co. KGaA (AR-Vorsitz)

b) Loyalty Partner GmbH (AR-Vorsitz)

Tetra Laval Group

Frank Bsirske

a) Deutsche Postbank AG (stellv. AR-Vorsitz)

IBM Central Holding GmbH

RWE AG (stellv. AR-Vorsitz)

Jacques Aigrain

b) J.A. Consulting SA

LyondellBassell NV

Resolution Limited

Swiss International Air Lines AG

Dr. Werner Brandt

b) QIAGEN N.V.

Bernd Buresch

a) Lufthansa Systems AG

Herbert Hainer

a) Allianz Deutschland AG

FC Bayern München AG (Stellv. AR-Vorsitz)

Dr. Jürgen Hambrecht

a) Daimler AG

Fuchs Petrolub AG (AR-Vorsitz)

TRUMPF GmbH & Co. KG

Martin Koehler

a) Delton AG

Dr. Nicola Leibinger-Kammüller

a) Axel Springer AG

Siemens AG

Voith GmbH

Eckhard Lieb

b) Albatros Versicherungsdienste GmbH

Matthias Wissmann

a) Seeburger AG (stellv. Vorsitz)

a) Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.

* Konzernmandat

Mandate der Vorstandsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG Stand: 31. Dezember 2011

Christoph Franz

a) Lufthansa Technik AG*

b) Roche Holding AG

SN Airholding SA/NV

Stadler Rail AG

SWISS International Air Lines AG*

Stephan Gemkow

a) Delvag Luftfahrtversicherungs-AG*

(AR-Vorsitz)

Evonik Industries AG

LSG Lufthansa Service Holding AG*

(AR-Vorsitz)

Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH*

(AR-Vorsitz)

Lufthansa Cargo AG*

(AR-Vorsitz)

Lufthansa Systems AG*

(AR-Vorsitz)

Lufthansa Technik AG*

(AR-Vorsitz)

b) Amadeus IT Group S.A.

Amadeus IT Holding S.A.

JetBlue Airways Corp.

Stefan Lauer

a) Fraport AG

Germanwings GmbH*

(AR-Vorsitz)

LSG Lufthansa Service Holding AG*

Lufthansa Cargo AG*

Lufthansa Flight Training GmbH*

(AR-Vorsitz)

Pensions-Sicherungs-Verein VVaG

b) AMECO Corp.

(stellv. Vorsitz Board of Directors)

Austrian Airlines AG

(AR-Vorsitz)

ESMT European School of Management and Technology GmbH Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

SN Airholding SA/NV

Sun Express Günes Ekspres Havacilik A.S. (stellv. Vorsitz Board of Directors)

SWISS International Air Lines AG*

Carsten Spohr

a) Dr. August Oetker KG

a) Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten

b) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.

* Konzernmandat

Anlage zum Anhang Aufstellung des Anteilsbesitzes

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Wesentliche Beteiligungen Anteil

in %
Ergebnis nach Steuern in Mio. EUR9 Eigenkapital in Mio. EUR9
41/42 Bartlett (Pty) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 --4 --4
Aerococina S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 52 1 8
Aerologic GmbH, Leipzig 50 106 176
Air Dolomiti S.p.A. Linee Aeree Regionali Europee, Dossobuono di Villafranca (Verona), Italien 100 -3 16
Aircraft Maintenance and Engineering Corp., Peking, China 40 76 1546
AirLiance Materials LLC, Roselle, IL, USA 100 1 18
AIRO Catering Services - Ukraine, Boryspil, Ukraine 100 --7 --7
AIRO Catering Services Eesti OÜ, Tallinn, Estland 100 --7 1
Airo Catering Services Latvija SIA, Marupe, Lettland 100 --7 1
AIRO Catering Services Sweden AB, Stockholm-Arlanda, Schweden 100 1 12
AirPlus Air Travel Card Vertriebsgesellschaft mbH, Wien, Österreich 67 2 18
AirPlus Holding GmbH, Wien, Österreich 100 1 6
AirPlus International AG, Kloten, Schweiz 100 4 12
AirPlus International Limited, London, Großbritannien 100 3 7
AirPlus International S.r.l., Bologna, Italien 100 2 7
AirPlus International, Inc., Springfield, USA 100 1 4
AirPlus Payment Management Co., Ltd., Shanghai, China 100 --7 17
AirTrust AG, Zug, Schweiz 100 300 98
Alpar Flug- und Flugplatz-Gesellschaft AG, Belp, Schweiz 14 --7 88
Amadeus IT Holding, S.A., Madrid, Spanien 8
Arlington Services Mexico, S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 100 --7 14
Arlington Services Panama S.A., Panama City, Panama 100 1 10
Arlington Services, Inc., Wilmington, USA 100 3 75
AUA Beteiligungen Gesellschaft m.b.H., Wien-Flughafen, Österreich 100 1 12
Austrian Airlines AG, Wien Flughafen, Österreich 100 -97 25
Austrian Airlines Lease and Finance Company Ltd., Guernsey, Channel Islands, Großbritannien 100 41 209
AVIAPIT-SOCHI OOO, Sochi, Russland 100 1 5
Bahia Catering Ltda., São Cristóvão (Salvador), Brasilien 95 --7 5
BELAC LLC, Oldsmar, Florida, USA 21 126 296
Belém Serviços de Bordo Ltda., Belém, Brasilien 70 --7 --7
BizJet International Sales & Support, Inc., Tulsa, USA 100 4 9
Brahim's - LSG Sky Chefs Holdings Sdn Bhd, Bandar Baru Bangi, Malaysia 49 96 216
British Midland Airways Ltd., Donington Hall, Großbritannien 100 -166 -140
Capital Gain International (1986) Ltd., Hongkong, China 100 --7 2
Cater Suprimento de Refeicoes, Ltda., Rio de Janeiro, Brasilien 100 -1 -5
Caterair Servicos de Bordo e Hotelaria S.A., Rio de Janeiro, Brasilien 100 -1 4
Caterair Taiwan In-Flight Services, Inc., Taipei, Taiwan 100 --7 -1
CateringPor - Catering de Portugal, S.A., Lissabon, Portugal 49 16 56
Charm Food Service Co. Ltd., Incheon, Südkorea 80 --7 --7
CityLine Avro Simulator und Training GmbH Berlin, Berlin 50 --7 1
CLS Catering Services Ltd., Richmond, Kanada 70 1 9
Comercializadora de Servicios Limitada, Santiago de Chile, Chile 100 --4 --4
Comisariato de Baja California, S.A. de C.V., Tijuana, Mexiko 51 --7 1
Comisariatos Gotre, S.A. de C.V., Torreon, Mexiko 51 --7 1
Constance Food Group, Inc., New York, USA 100 --7 1
Delvag Luftfahrtversicherungs-AG, Köln 100 96 366
Diners Club Spain S.A., Madrid, Spanien 25 26 116
Edelweiss Air AG, Kloten, Schweiz 100 9 43
Eurowings GmbH, Düsseldorf 100 7 47
Fortaleza Serviços de Bordo Ltda., Fortaleza, Brasilien 70 --7 --7
Gansu HNA LSG Sky Chefs Co., Ltd, Lanzhou, China 49 --7 26
Germanwings GmbH, Köln 100 -40 53
Global Brand Management AG, Basel, Schweiz 100 36 168
GOAL Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Projekt Nr. 7 oHG, Grünwald 100 3 1
Günes Ekspres Havacilik Anonim Sirketi (Sun Express), Antalya, Türkei 105 -56 236
Hamburger Gesellschaft für Flughafenanlagen mbH, Hamburg 100 6 155
Hawker Pacific Aerospace , Sun Valley, USA 100 1 40
HEICO Aerospace Holdings Corp., Florida, USA 20 326 3016
Hongkong Beijing Air Catering Ltd., Hongkong, China 45 --7 36
Hongkong Shanghai Air Catering Ltd., Hongkong, China 45 --7 66
Inflight Catering (Pty) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 --4 --4
Inflight Catering Services Limited, Dar es Salaam, Tansania 62 2 3
In-flight Management Solutions GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
Inflite Holdings (Cayman) Ltd., Grand Cayman, Kaimaninseln 49 4 13
Inflite Holdings (St. Lucia) Ltd., Castries, St. Lucia 49 2 8
International Food Services Ltd., Hongkong, China 100 --7 5
Inversiones Turisticas Aeropuerto Panama, S.A., Panama City, Panama 100 --4 --4
Jade Cargo International Company Limited, Shenzhen, China 25 166 - 646
Jetblue Airways Corporation, City of Dover, County of Kent, Delaware, USA 16
Jettainer GmbH, Raunheim 100 2 4
Lauda Air Luftfahrt GmbH, Wien-Flughafen, Österreich 100 7 7
LeaseAir GmbH & Co. Verkehrsflugzeuge V KG, Dortmund 100 --7 19
LHBD Holding Limited, London, Großbritannien 1002 --7 497
LLG Nord GmbH & Co. Bravo KG, Grünwald 100 4 1
LSG Asia GmbH, Neu-Isenburg 100 14 --7
LSG Catering (Thailand) Ltd., Bangkok, Thailand 100 1 2
LSG Catering China Ltd., Hongkong, China 100 --7 --7
LSG Catering Guam, Inc., Guam, USA 100 1 --7
LSG Catering Hong Kong Ltd., Hongkong, China 100 7 71
LSG Catering Saipan, Inc., Saipan, Mikronesien 100 --4 --7
LSG France SAS, Paris, Frankreich 100 --7 --7
LSG Holding Asia Ltd., Hongkong, China 87 4 18
LSG Lufthansa Service - Sky Chefs do Brasil Catering, Refeições Ltda., São Paulo, Brasilien 100 -7 -20
LSG Lufthansa Service Asia Ltd., Hongkong, China 100 4 34
LSG Lufthansa Service Cape Town (Pty) Ltd., Kapstadt, Südafrika 100 --4 --7
LSG Lufthansa Service Catering- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
LSG Lufthansa Service Enterprises Ltd., Hongkong, China 100 --7 --7
LSG Lufthansa Service Europa/Afrika GmbH, Neu-Isenburg 100 -3 -9
LSG Lufthansa Service Guam, Inc., Guam, USA 100 1 5
LSG Lufthansa Service Holding AG, Neu-Isenburg 100 -4 717
LSG Lufthansa Service Hong Kong Ltd., Hongkong, China 42 5 26
LSG Lufthansa Service Saipan, Inc., Saipan, Mikronesien 100 1 8
LSG Sky Chefs - First Catering Schweiz AG, Bassersdorf, Schweiz 60 -2 -2
LSG Sky Chefs (India) Private Ltd., Mumbai, Indien 100 -1 7
LSG Sky Chefs (Qingdao) Co., Ltd., Laixi City, China 100 -1 3
LSG Sky Chefs (Thailand) Ltd., Bangkok, Thailand 64 1 13
LSG Sky Chefs Argentina S.A. i.G., Buenos Aires, Argentinien 100 --7 --7
LSG Sky Chefs Australasia Pty Limited, Sydney, Australien 100 --7 1
LSG Sky Chefs Belgium N.V., Zaventem, Belgien 100 1 4
LSG Sky Chefs Berlin GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
LSG Sky Chefs Bremen GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 --7
LSG Sky Chefs Building AB, Stockholm, Schweden 100 --7 1
LSG Sky Chefs Catering Logistics GmbH, Neu-Isenburg 100 4 2
LSG Sky Chefs Culinary Service GmbH, Neu-Isenburg 100 -2 -2
LSG Sky Chefs Danmark A/S, Kastrup, Dänemark 100 -2 -5
LSG Sky Chefs de Venezuela C.A., Caracas, Venezuela 100 -1 3
LSG Sky Chefs Düsseldorf GmbH, Neu-Isenburg 100 1 1
LSG Sky Chefs Frankfurt International GmbH, Neu-Isenburg 100 -6 1
LSG Sky Chefs Frankfurt ZD GmbH, Neu-Isenburg 100 4 7
LSG Sky Chefs Gulf Solutions W.L.L., Manama, Bahrain 60 --7 --7
LSG Sky Chefs Hamburg GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 2
LSG Sky Chefs Hannover GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 1
LSG Sky Chefs Havacilik Hizmetleri A.S., Sefaköy-Istanbul, Türkei 100 3 9
LSG Sky Chefs In-Flight Logistics Asia Pacific Ltd., Hongkong, China 100 --7 1
LSG Sky Chefs Istanbul Catering Hizmetleri A.S., Istanbul, Türkei 1001 1 10
LSG Sky Chefs Köln GmbH, Neu-Isenburg 100 1 3
LSG Sky Chefs Korea Co Ltd., Incheon, Südkorea 80 19 71
LSG Sky Chefs Leipzig GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 2
LSG Sky Chefs Lounge GmbH, Neu-Isenburg 100 -2 --7
LSG Sky Chefs München GmbH, Neu-Isenburg 100 3 -1
LSG Sky Chefs New Zealand Limited, Auckland, Neuseeland 100 1 17
LSG Sky Chefs Norge AS, Oslo, Norwegen 100 --7 3
LSG Sky Chefs North America Solutions, Inc., Wilmington, USA 100 --7 6
LSG Sky Chefs Nürnberg GmbH, Neu-Isenburg 100 -1 --7
LSG Sky Chefs Objekt- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 4 100
LSG Sky Chefs Rus, Moskau, Russland 100 -1 -1
LSG Sky Chefs S.p.A., Fiumicino (Roma), Italien 100 4 8
LSG Sky Chefs Schweiz AG, Rümlang, Schweiz 100 1 3
LSG Sky Chefs Solutions Asia Limited, Hongkong, China 100 1 1
LSG Sky Chefs South Africa (Proprietary) Ltd., Johannesburg, Südafrika 100 1 11
LSG Sky Chefs Stuttgart GmbH, Neu-Isenburg 100 -1 2
LSG Sky Chefs Supply Chain Solutions, Inc., Wilmington, USA 100 --7 2
LSG Sky Chefs Sverige AB, Stockholm, Schweden 100 2 5
LSG Sky Chefs UK Ltd., Feltham, Großbritannien 100 -1 16
LSG Sky Chefs USA, Inc., Wilmington, USA 100 1 410
LSG Sky Chefs Verwaltungsgesellschaft mbH, Neu-Isenburg 100 -6 28
LSG Sky Chefs/GCC Ltd., Feltham, Großbritannien 50 1 11
LSG South America GmbH, Neu-Isenburg 100 1 --7
LSG/Sky Chefs Europe Holdings Ltd., Horley, Großbritannien 100 -6 40
LSG-Food & Nonfood Handel GmbH, Neu-Isenburg 100 --7 1
LSG-Sky Food GmbH, Alzey 100 2 -1
Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, Neu-Isenburg 100 14 44
Lufthansa Bombardier Aviation Services GmbH, Schönefeld 51 36 76
Lufthansa Cargo AG, Frankfurt 100 194 304
Lufthansa Cargo Charter Agency GmbH, Frankfurt am Main 100 --7 --7
Lufthansa CityLine GmbH, Köln 100 -43 128
Lufthansa Commercial Holding GmbH, Köln 100 42 639
Lufthansa Flight Training Berlin GmbH, Berlin 100 1 8
Lufthansa Flight Training GmbH, Frankfurt/M. 100 19 32
Lufthansa Italia S.p.A., Milano, Italien 100 2 12
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 1, Salzburg, Österreich 100 3 50
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 2, Salzburg, Österreich 100 3 5
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 3, Salzburg, Österreich 100 5 8
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 4, Salzburg, Österreich 100 8 15
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 5, Salzburg, Österreich 100 --7 4
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 6, Salzburg, Österreich 100 8 11
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 7, Salzburg, Österreich 100 22 29
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 8, Salzburg, Österreich 100 17 20
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 9, Salzburg, Österreich 100 25 29
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 10, Salzburg, Österreich 100 13 83
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 11, Salzburg, Österreich 100 12 22
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 12, Salzburg, Österreich 100 4 71
Lufthansa Leasing Austria GmbH & Co. OG Nr. 14, Salzburg, Österreich 100 5 97
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Echo-Zulu oHG, Grünwald 100 -2 15
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Fox-Alfa oHG i.L., Grünwald 100 --7 --7
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Fox-Golf oHG, Grünwald 100 --7 21
Lufthansa Leasing GmbH & Co. Fox-Hotel oHG i.L., Grünwald 100 1 --7
Lufthansa Malta Aircraft-Leasing Ltd, St. Julians, Malta 100 41 1 808
Lufthansa Malta Finance p.l.c., St. Julians, Malta 100 9 421
Lufthansa Malta Holding Ltd, St. Julians, Malta 100 1 2 125
Lufthansa Pension GmbH & Co. KG, Frankfurt 100 --7 4 604
Lufthansa Process Management GmbH, Neu-Isenburg 100 1 --7
Lufthansa Systems Aktiengesellschaft, Kelsterbach 100 16 61
Lufthansa Systems Americas, Inc., Miami, USA 100 --7 -1
Lufthansa Systems AS GmbH, Norderstedt 100 3 6
Lufthansa Systems Business Solutions GmbH, Raunheim 100 3 --7
Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH, Alzey 100 7 19
Lufthansa Technik AG, Hamburg 100 150 608
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Holdings Ltd., Co. Dublin, Irland 100 --7 167
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Leasing Ltd., Co. Dublin, Irland 100 8 37
Lufthansa Technik Airmotive Ireland Ltd., Co. Dublin, Irland 100 3 33
Lufthansa Technik Budapest Repülögép Nagyjavító Kft., Budapest, Ungarn 85 -2 2
Lufthansa Technik Immobilien- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg 100 -1 35
Lufthansa Technik Landing Gear Services UK Ltd., Kestrel Way, Hayes, Großbritannien 100 -1 19
Lufthansa Technik Logistik GmbH, Hamburg 100 1 7
Lufthansa Technik Maintenance International GmbH, Frankfurt/M. 100 5 7
Lufthansa Technik Malta Limited, Luqa LQA 05, Malta 92 -1 -8
Lufthansa Technik North America Holding Corp., Wilmington, USA 100 3 166
Lufthansa Technik Objekt- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg 100 6 100
Lufthansa Technik Philippines, Inc., Manila, Philippinen 51 10 42
Lufthansa Technik Switzerland GmbH, Basel, Schweiz 100 -4 -11
Lufthansa Training & Conference Center GmbH, Seeheim-Jugenheim 100 -2 3
Lufthansa WorldShop GmbH, Frankfurt/Main 100 14 --7
Material Marketing Solutions Limited, Feltham, Großbritannien 100 --7 1
Miles & More International GmbH, Neu-Isenburg 100 26 --7
Myanmar LSG Lufthansa Service Ltd., Yangon, Myanmar 100 --7 2
N3 Engine Overhaul Services GmbH & Co. KG, Arnstadt 50 116 326
Nanjing Lukou International Airport LSG Catering Co Ltd., Nanjing, China 40 16 66
Natal Catering Ltda., Natal, Brasilien 70 --7 --7
Oakfield Farms Solutions Europe Ltd., Feltham, Großbritannien 51 --7 --7
Oakfield Farms Solutions, L.L.C., Wilmington, Delaware, USA 51 2 5
ÖLB Österreichische Luftverkehrs-Beteiligungs GmbH, Wien-Flughafen, Österreich 100 --7 -2
ÖLH Österreichische Luftverkehrs-Holding GmbH, Wien-Flughafen, Österreich 1003 -1 -2
Quinto Grundstücksgesellschaft mbH & Co. oHG, Grünwald 100 3 101
SC International Services, Inc., Wilmington, USA 100 --7 394
SCIS Air Security Corporation, Wilmington, USA 100 5 8
ServCater Internacional Ltda., Guarulhos, Brasilien 90 -5 -5
Shanghai Pudong International Airport Cargo Terminal Co. Ltd., Shanghai, China 29 536 1196
Shannon Aerospace Ltd., Co. Claire, Irland 100 --7 35
Siam Flight Services Ltd., Bangkok, Thailand 49 1 4
Sky Chefs Argentine, Inc., Wilmington, USA 100 --7 2
Sky Chefs Chile S.A., Santiago de Chile, Chile 100 1 16
Sky Chefs De Mexico, S.A. de C.V., Mexico City, Mexiko 51 2 3
Sky Chefs de Panama, S.A., Panama City, Panama 100 2 6
Sky Chefs, Inc., Wilmington, USA 100 4 -102
SkylogistiX GmbH, Neu-Isenburg 75 1 1
SN Airholding SA/NV, Brüssel, Belgien 45 16 816
Spairliners GmbH, Hamburg 50 16 186
Starfood Antalya Gida Sanayi ve Ticaret A.S., Istanbul, Türkei 51 --7 --7
Starfood S.r.l., Fiumicino, Italien 51 1 1
Swiss Aviation Software AG, Basel, Schweiz 100 2 8
Swiss Aviation Training Ltd., Basel, Schweiz 100 2 23
Swiss European Air Lines AG, Basel, Schweiz 100 --7 --7
Swiss International Air Lines AG, Basel, Schweiz 100 102 1 511
TGV DLH , Düsseldorf 100 -29 2 180
TRAVIAUSTRIA Datenservice für Reise und Touristik Gesellschaft m.b.H. & Co NFG. KG, Wien, Österreich 69 --7 2
Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH, Innsbruck, Österreich 100 7 58
UAB Airo Catering Services Lietuva, Wilna (Vilnius), Litauen 100 --7 --7
Western Aire Chef, Inc., Wilmington, USA 100 --7 --7
Xian Eastern Air Catering Co. Ltd, Xian, China 30 --7 36
Yunnan Eastern Air Catering Co. Ltd., Kunming, China 25 --7 86
ZAO Aeromar, Moskau Region, Russland 49 76 126
ZAO AeroMEAL, Yemelyanovo, Russland 55 --7 1

1 33.34 % der Anteile und 50,01 % der Stimmrechte sind über eine Call-Option zuzurechnen

2 11,50 % der Anteile und 65 % der Stimmrechte sind über eine Call-Option zuzurechnen

3 50.20 % der Anteile und der Stimmrechte werden über eine Stiftung gehalten

4 keine vorliegenden Zahlen

5 weitere 40 % werden über die TGV DLH gehalten

6 lokales Recht 2010

7 - kleiner 1 Mio €

8 lokales Recht 2009

9 IFRS Angaben

Impressum

Herausgeber

Deutsche Lufthansa AG, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln

Registereintragung: Amtsgericht Köln HRB 2168

Kontakt

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Leiter Investor Relations

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+49 69 696-2 80 03

Gregor Schleussner

+49 69 696-2 80 12

Deutsche Lufthansa AG

Investor Relations

LAC, Airportring

60546 Frankfurt / Main, Germany

Phone: +49 69 696-28 00 8

Fax: +49 69 696-90 99 0

E-mail: [email protected]

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Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Bei den in unserem Jahresabschluss 2010 veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Deutschen Lufthansa AG beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Sie dienen allein informatorischen Zwecken und sind gekennzeichnet durch Begriffe wie "glauben", "erwarten", "vorhersagen", "beabsichtigen", "prognostizieren", "planen", "schätzen", "rechnen mit" oder "bestreben". Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen.

Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren - wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse beziehungsweise Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.

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