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Continental AG Audit Report / Information 2011

Oct 4, 2012

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Audit Report / Information

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Publication

Continum AG

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

#### Aktiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Anlagevermögen 865.001,00 689.720,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 20.894,00 34.223,00
II. Sachanlagen 844.107,00 655.497,50
B. Umlaufvermögen 242.204,11 272.558,74
I. Vorräte 46.757,35 24.628,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 153.565,72 106.485,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.881,04 141.444,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.849,00 4.281,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.110.054,11 966.560,24
#### Passiva
31.12.2011

EUR
31.12.2010

EUR
--- --- ---
A. Eigenkapital 346.026,53 271.877,20
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 7.371,30 7.371,30
III. Gewinnrücklagen 2.628,70 2.628,70
IV. Bilanzgewinn 236.026,53 161.877,20
B. Rückstellungen 147.988,00 137.255,76
C. Verbindlichkeiten 267.208,31 213.369,16
D. Rechnungsabgrenzungsposten 348.831,27 344.058,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.110.054,11 966.560,24

Anhang

für das Geschäftsjahr

vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

der

Continum AG,

Freiburg

I. RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDLAGEN

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung spezieller Vorschriften für Aktiengesellschaften und nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor. Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten aktiviert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Zugänge zu Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Den planmäßigen Abschreibungen liegt die lineare Abschreibungsmethode zugrunde. Die Nutzungsdauer ist den amtlichen Abschreibungstabellen entnommen.

Weiterhin wurden außerplanmäßige Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 S. 3 HGB wegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung des Anlagevermögens in Höhe von

EUR 18.041,00 vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet worden. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Für bereits vor dem Bilanzstichtag geleistete Zahlungen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden, soweit vorhanden, abgezinst.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Als passive Rechnungsabgrenzung wurden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG

Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Bankguthaben in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 151.877,20 enthalten.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31. Dezember 2011 auf insgesamt TEUR 267 (Vj. TEUR 213). Davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr TEUR 192 (Vj. TEUR 133). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf TEUR 30 (Vj.

TEUR 0).

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

VORSTAND

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr 2011:

Herrn Rolf Mathis, Dipl. Kaufmann, Vorstand Operations,
Herrn Volker T. Mueller, Informatiker, Vorstand Technik.

AUFSICHTSRAT

Der Aufsichtsrat setzt sich zusammen aus:

Herrn Prof. Dr. Karl Friedrich Fischbach (Vorsitzender), Universitätsprofessor,
Herrn Dr. Christian Gastl, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater,
Herrn Bernd Straub, Softwareentwickler.

ERGEBNISVERWENDUNG

Der Vorstand schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor:

Vom Bilanzgewinn in Höhe von EUR 236.026,53 werden EUR 10.000,00 ausgeschüttet. Der Restbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Freiburg, den 29. Juni 2012

gez. Rolf Mathis

Vorstand Operations

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.07.2012 festgestellt.