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Commerzbank AG Earnings Release 2015

Feb 12, 2016

81_ip_2016-02-12_fc0e6b47-419e-41a8-a521-2b1d434b1451.pdf

Earnings Release

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Commerzbank 2015: Nettogewinn von über 1 Mrd. Euro – erfolgreiche Umsetzung der Strategie

Q4 2015/Gesamtjahr 2015, vorläufige und untestierte Ergebnisse

Nettogewinn von über 1 Mrd. Euro – erfolgreiche Umsetzung der Strategie

Deutlich höhere Gewinne – Strategie zahlt sich aus

  • › Solides Operatives Ergebnis von 1,9 Mrd. Euro und Nettoergebnis von 1,1 Mrd. Euro
  • › Operativer RoTE bei 7,3 % und Netto-RoTE bei 4,2 %
  • › Gewinn je Aktie von 0,88 Euro

Gestärkte Kapitalposition – Dividendenvorschlag

  • › Bei Risikoaktiva (RWA) < 200 Mrd. Euro liegt CET 1 (vollständige Anwendung von Basel 3) bei 12,0 %
  • › Leverage Ratio von 4,5 %
  • › Vorschlag für Dividende von 20 Cent je Aktie

Solides Risikoprofil im Konzern – NCA-Ziele erreicht

  • › Niedrige Risikovorsorge im Konzern von 0,7 Mrd. Euro/Risikokosten bei nur 16 Bp.
  • › NPL-Quote im Konzern mit 1,6 % auf Rekordtief
  • › Exposure in CRE & Ship Finance bereits unter 20 Mrd. Euro

Starke Marktposition in den Kernbanksegmenten – PC-Strategie trägt Früchte

Finanzkennzahlen im Überblick

3) Beginnend mit Gesamtjahr 2014: Leverage ratio nach CRD4-/CRR-Regelungen wie am 10 Oktober 2014 veröffentlicht.

Operatives Ergebnis der Commerzbank-Segmente im Überblick

Erhebliche Verbesserung der Konzern-Finanzkennzahlen in einem herausfordernden Marktumfeld

Operatives Ergebnis im Konzern (Mio. Euro) Konzern-GuV
in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
Erträge 1.848 2.309 2.232 8.762 9.762
Risikovorsorge -308 -146 -112 -1.144 -696
670 Verw
altungsaufw
endungen
1.800 1.719 1.744 6.929 7.157
444
419
376
Operatives Ergebnis -260 444 376 689 1.909
351
331
267
Restrukturierungsaufw 61 28 20 61 114
Steuern -68 155 138 256 618
Minderheiten 27 31 31 106 115
1)
Konzernüberschuss
-280 230 187 266 1.062
-260 CIR (%) 97,4 74,4 78,1 79,1 73,3
Q1
Q2
Q3
Q4
Q1
Q2
Q3
Q4
Ø Kapital (Mrd. Euro) 27,4 29,7 30,0 27,3 29,2
Operativer RoTE (%) -4,3 6,7 5,6 2,8 7,3
2014 2015 Netto RoE (%) -4,2 3,2 2,6 1,0 3,8
Netto-RoTE (%) -4,7 3,6 2,9 1,1 4,2
Highlights
Steigerung
des Operativen
Ergebnisses
im
Gesamtjahr
(1,9 Mrd. Euro/Steigerung um 1,2 Mrd. Euro), des Konzernüberschusses
(1,1 Mrd. Euro/Steigerung um 0,8 Mrd. Euro) und des deutschen HGB-Ergebnisses (1,7 Mrd. Euro/Steigerung um 1,4 Mrd. Euro)
Wachstum in der Kernbank und deutlich verringerte Verluste bei NCA belegen erfolgreiche Umsetzung der Strategie
Steuersatz
des Gesamtjahres
von 34
% beinhaltet
Wertberichtigungen
latenter
Steueransprüche von 149 Mio. Euro
Q4 2015 mit
sehr
solidem
Operativen
Ergebnis
von 376 Mio. Euro trotz
des schwierigen
Marktumfeldes
  • › Steigerung des Operativen Ergebnisses im Gesamtjahr (1,9 Mrd. Euro/Steigerung um 1,2 Mrd. Euro), des Konzernüberschusses (1,1 Mrd. Euro/Steigerung um 0,8 Mrd. Euro) und des deutschen HGB-Ergebnisses (1,7 Mrd. Euro/Steigerung um 1,4 Mrd. Euro)
  • › Wachstum in der Kernbank und deutlich verringerte Verluste bei NCA belegen erfolgreiche Umsetzung der Strategie
  • › Steuersatz des Gesamtjahres von 34 % beinhaltet Wertberichtigungen latenter Steueransprüche von 149 Mio. Euro

Aufwendungen nahezu unverändert – Anstieg ausschließlich durch europäische Bankenabgabe und Währungseffekte

  • › Strategische Investitionen (z. B. Digitalisierung) und höhere Faktorkosten vollständig über laufende Kostensenkungsinitiativen finanziert
  • › Investitionen für regulatorische Anforderungen und Compliance sowie zusätzliche Belastungen aus polnischer Einlagensicherung vollständig kompensiert
  • › Externe Belastungen durch europäische Bankenabgabe (119 Mio. Euro) und Währungseffekte durch den schwächeren Euro (85 Mio. Euro) wirken sich zusätzlich auf die Kostenbasis aus

Risikovorsorge in Höhe von 0,7 Mrd. Euro belegt hohe Qualität des Kreditbuches in günstigem Umfeld und erfolgreichen Abbau in NCA

  • › Niedriges Niveau bei der Risikovorsorge in Q4 2015 belegt zusätzlich die insgesamt vorteilhafte Phase im Kreditzyklus
  • › Risikokosten im Konzern belaufen sich auf niedrige 16 Bp.
  • › NPL-Quote auf Rekordtief von 1,6 % auf Konzernebene spiegelt hohe Qualität des Kreditbuches wider und wird durch proaktives Risikomanagement unterstützt
  • › Öl-/Gas-Exposure weniger als 1 % des gesamten Konzern-Exposures; davon > 75 % Investment Grade

Kernbank: 2015 mit operativen RoTE von 12,3 % und Netto-RoTE von 9,4 %

Q3 2015
2.161
1.358
823
-20
-72
1.651
Q4 2015
2.197
1.224
827
146
-59
1.701
12M 2014
8.614
5.759
3.234
-379
-490
6.620
12M 2015
9.504
5.789
3.409
306
-330
6.864
438 437 1.504 2.310
76,4 77,4 76,9 72,2
9,0 8,8 9,2 12,3
5,6 5,7 6,2 8,1
6,5 7,2 9,4
6,5
  • › Steigerung des Provisionsüberschusses im Gesamtjahr um 5 %/175 Mio. Euro durch erfolgreiche Umsetzung der Strategie im Segment Privatkunden bei Wertpapieren und Verbraucherkrediten
  • › Zinsüberschuss und Handelsergebnis trotz Belastungen durch Niedrigzinsumfeld und negative Zinssätze der EZB ggü. 2014 stabil
  • › Zuwachs der Sonstigen Erträge um 685 Mio. Euro im Gesamtjahr spiegelt die Belastung aus Rückstellungen für Rechtsrisiken in den USA im Jahr 2014 wider
  • › Q4 2015 trotz saisonal bedingt schwächeren Dezembers mit stabilem Operativen Ergebnis dank guten Treasury-Ergebnisses

Privatkunden: sichtbares Wachstum bei Kunden, Assets und Erträgen – Operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2015 um 65 % gesteigert

in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
Erträge 842 977 894 3.453 3.718
dv. Filialbank 718 847 730 2.943 3.152
dv. Direct Banking 92 94 88 350 371
dv. Commerz Real 32 36 77 160 195
Risikovorsorge -11 -5 25 -79 -14
Verw
altungsaufw
endungen
750 732 759 2.919 2.953
Operatives Ergebnis 81 240 160 455 751
CIR (%) 89,1 74,9 84,9 84,5 79,4
Ø Kapital (Mrd. Euro) 4,2 4,0 3,9 4,2 4,0
Operativer RoTE (%) 11,3 35,6 23,8 15,4 27,4
  • › Erhebl. Steigerung im Neugeschäftsvol. Baufinanz. (18 % ggü. Gj. 2014) gleicht Belastung durch Niedrigzinsumfeld größtenteils aus
  • › Der Anteil des Wertpapiervolumens an PremiumDepots, Vermögensverwaltungs- und Vermögensmanagementprodukten stieg im vierten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr von 36 % auf 46 %
  • › Provisionsüberschuss um 11 % gestiegen starkes Wertpapiergeschäft trotz Marktvolatilität und Volumenswachstum bei den Konsumentenkrediten um 27 % ggü. Gesamtjahr 2014 gesteigert
  • › 286.000 Nettoneukunden im Gesamtjahr 2015 führen zu insgesamt 819.000 Nettoneukunden seit Jahresende 2012

Mittelstandsbank: weiterhin solide Ergebnisse in herausforderndem Zinsumfeld

in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
2)
Erträge
731 621 679 2.927 2.723
dv. Mittelstand Deutschl. 363 344 342 1.466 1.375
dv. Großkunden & Int. 235 173 201 967 871
dv. Financial Institutions 129 104 118 479 455
FVA und netto CVA / DVA -9 -22 -18 1 2
Risikovorsorge -106 -27 -73 -342 -192
Verw
altungsaufw
endungen
365 357 376 1.362 1.471
Operatives Ergebnis 251 215 212 1.224 1.062
CIR (%)
2)
49,9 57,5 55,4 46,5 54,0
Ø Kapital (Mrd. Euro) 8,0 8,1 8,2 7,6 8,1
2)
Operativer RoTE (%)
14,6 13,0 12,5 18,0 14,5
  • › Niedrigere Erträge im Gesamtjahr bedingt durch Niedrigzinsumfeld sowie Wertminderungen auf eine Beteiligung an einem Technologieanbieter
  • › Insgesamt Wachstum der Kreditvolumina im Gesamtjahr um 4 % bei stabilen Margen bietet weitere Möglichkeiten für Cross-Selling
  • › Druck auf Zinsüberschuss bei Einlagen wegen gestiegenem Volumen zu niedrigen Margen –Kundendialog intensiviert
  • › Steigerung der Aufwendungen aufgrund höherer regulatorischer Kosten und der europäischen Bankenabgabe

Central & Eastern Europe: Wachstumsstory in einem zunehmend herausfordernden Marktumfeld fortgeführt

Operatives Ergebnis (Mio. Euro) Segment-GuV
in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
Erträge 225 228 251 923 941
Risikovorsorge -27 -28 -22 -123 -97
98 93 89 92 101 Verw
altungsaufw
endungen
109 99 148 436 498
84 46 72 81 Operatives Ergebnis 89 101 81 364 346
CIR (%) 48,4 43,4 59,0 47,2 52,9
46 Ø Kapital (Mrd. Euro) 1,8 2,0 1,9 1,7 1,9
Operativer RoTE (%) 25,0 25,0 20,2 26,1 21,9
2014 2015 Veräußerung des Versicherungsgeschäfts
Highlights
Weiterhin
transaktionen
Operatives Wachstum im
Jahr
2015 – steigende
Kredit-
und Einlagenvolumina
sowie zunehmende Anzahl
von Karten
398.000 Nettoneukunden ggü. Vorjahr, begünstigt durch
Kooperation
mit
Orange Polska (161.000 Nettoneukunden)
niedrigere Zinsen aus Starkes Wachstum, Verkauf des Versicherungsgeschäfts (Q1) und nicht strategischer Beteiligung (Q4) gleichen Belastung durch

Höhere
Kosten durch zusätzl. Beitrag für poln. Einlagensicherung
und Fonds
für
notleidende Hypothekenkredite (46 Mio. Euro in Q4)
  • › Weiterhin Operatives Wachstum im Jahr 2015 steigende Kredit- und Einlagenvolumina sowie zunehmende Anzahl von Kartentransaktionen
  • › 398.000 Nettoneukunden ggü. Vorjahr, begünstigt durch Kooperation mit Orange Polska (161.000 Nettoneukunden)
  • › Starkes Wachstum, Verkauf des Versicherungsgeschäfts (Q1) und nicht strategischer Beteiligung (Q4) gleichen Belastung durch niedrigere Zinsen aus

Corporates & Markets: erneut Erträge von ~ 2 Mrd. Euro trotz Gegenwinds im 2. Halbjahr

in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
2)
Erträge
475 371 419 1.991 1.900
dv. Corporate Finance 150 97 198 574 545
dv. EMC 91 91 48 592 595
dv. FIC 80 88 92 440 428
dv. CPM 160 89 86 435 364
OCS, FVA und netto CVA / DVA -31 45 -33 -19 100
Risikovorsorge 41 -11 11 55 36
Verw
altungsaufw
endungen
366 328 350 1.352 1.426
Operatives Ergebnis 119 77 47 675 610
2)
CIR (%)
77,0 88,5 83,6 67,9 75,1
Ø Kapital (Mrd. Euro) 4,4 4,6 4,4 4,6 4,6
2)
Operativer RoTE (%)
14,1 2,8 7,6 15,7 11,4
  • › Nach starkem 1. Halbjahr tragen Bedenken hinsichtlich des weltweiten Wirtschaftswachstums im 2. Halbjahr zum saisonalen Abschwung gegen Jahresende bei
  • › EMC 2015 solide, in FIC einerseits starke Nachfrage nach Devisenprodukten, andererseits geringere Kundenaktivität bei Zins- und Kreditgeschäft
  • › Corporate Finance 2015 unter Einfluss des niedrigen Zinsumfeldes jedoch positiver Beitrag durch Verkauf einer Equity-Position in Q4
  • › Laufende Investition in Verbesserung der Front-to-Back-Effizienz sowie gestiegene regulatorische Anforderungen erhöhen Kosten

NPL-Quote und Risikokosten in der Kernbank auf Rekordtief

Highlights

  • › Positive Entwicklung in allen Kernbanksegmenten führt zu historisch niedriger NPL-Quote von 1,3 % ein Beleg für die hohe Qualität des Kreditbuches
  • › Risikokosten im einstelligen Bereich auch dies zeigt die hohe Qualität des Kreditbuches im Umfeld einer robusten deutschen Wirtschaft
  • › Weiter gute Portfolio-Qualität mit mehr als 80 % Investment-Grade-Ratings

1)

2)

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 13 Anteil notleidender Kredite = Ausfallvolumen/Forderungshöhe bei Ausfall. Risikokosten = Risikovorsorge/Forderungshöhe bei Ausfall (annualisiert).

NCA: Verluste halbiert – Nettokapitalfreisetzung 2015 von 0,4 Mrd. Euro

in Mio. Euro Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
Erträge 86 148 35 148 258
Risikovorsorge -205 -74 -53 -654 -366
Verw
altungsaufw
endungen
70 68 43 309 293
Operatives Ergebnis -189 6 -61 -815 -401
CIR (%) 81,4 45,9 122,9 208,8 113,6
Ø Kapital (Mrd. Euro) 7,5 7,0 7,1 8,1 7,3
  • › 2015 deutlich verbessertes Operatives Ergebnis höhere Erträge, niedrigere Risikovorsorge und Kostenbasis
  • › Nettokapitalfreisetzung von 0,4 Mrd. Euro im Jahr 2015 ergibt > 0,8 Mrd. Euro seit 2013 (einschl. -0,8 Mrd. Euro negativer Effekt aus Basel 3)
  • › Q4: Erträge von 35 Mio. Euro profitieren nur begrenzt von Bewertungseffekten

NCA-Ziel von 20 Mrd. Euro bis Ende 2016 für CRE und Ship Finance bereits heute erreicht

  • › Übererfüllung der Abbauziele CRE & Ship Finance unterschreiten bereits ein Jahr früher Ziel von 20 Mrd. Euro EaD
  • › Risikovorsorge bei CRE stabil auf niedrigem Niveau Risikovorsorge bei Ship Finance analog Portfolioabbau reduziert
  • › NPL-Portfolio durch Rückzahlungen und Verkäufe signifikant reduziert

Erhebliche RWA-Reduzierung auf unter 200 Mrd. Euro steigert harte Kernkapitalquote (CET 1) um 90 Bp.

Highlights Q4 vs. Q3 2015

  • › Reduzierung der Kreditrisiko-RWA um 5,3 Mrd. Euro durch geänderte EBA-Auslegung der Richtlinie zur Berücksichtigung des Pensionsvermögens
  • › Weiterer Portfolioabbau in NCA (-5,2 Mrd. Euro) und entlastende Wirkung durch Verbriefungen (-1,4 Mrd. Euro)
  • › Reduzierung der Marktrisiko-RWA (-3,1 Mrd. EUR) aufgrund von Marktwertrückgängen und entlastende Wirkung von Absicherungen im Rahmen der CVA-Eigenkapitalanforderungen
  • › Negativer Währungseffekt in Höhe von 1,0 Mrd. Euro in Q4 aufgrund des schwächeren Euros

Harte Kernkapitalquote auf 12,0 % gesteigert

Entwicklung regulatorisches Kapital (CET 1 – Basel 3 vollständige Anwendung) (Mrd. Euro)

  • › Anstieg der harten Kernkapitalquote (CET 1) um 120 Bp. dank deutlich reduzierter RWA (90 Bp. Zuwachs) und weiteren Aufbaus des Eigenkapitals (30 Bp. Zuwachs)
  • › Erhöhung des Eigenkapitals überwiegend bedingt durch den Nettogewinn in Q4 (0,2 Mrd. Euro Steigerung) und positive Effekte auf den Wertberichtigungsvergleich (0,4 Mrd. Euro Steigerung)
  • › Währungsrücklage und Neubewertungsrücklage in Q4 2015 nur mit geringfügigen Veränderungen

Kapitalquoten komfortabel über SREP-Anforderung

  • › Harte Kernkapitalquote (Übergangsregelung) mehr als 300 Bp. über SREP-Anforderung für 2016 (inkl. Kapitalerhaltungspuffer)
  • › Noch keine finale Bekanntgabe für O-SII-Puffer aktuelle Erwartung bei 1,5 % mit Übergangsregelung bis 2019
  • › Nur unbedeutender antizyklischer Kapitalpuffer für 2016 erwartet
  • › Harte Kernkapitalquote von 12,0 % bei vollständiger Anwendung von Basel 3 übertrifft bereits Ende 2015 die erwartete zukünftige SREP-Anforderung (inklusive O-SII-Puffer) für 2019

Anpassung der zukünftigen Management-Schwerpunkte – Änderungen der Struktur und der Berichterstattung werden ab dem 1. Quartal 2016 reflektiert

Hauptfokus auf schwierigeren Non-Core-Portfolios – übrige werden auf Kernbank übertragen › Übertragung der NCA-Assets mit geringem Kreditrisiko, niedrige GuV-Volatilität, Zentralbankfähigkeit / Deckungsstockfähigkeit auf die Kernbank › Verbleibende komplexere Assets in Höhe von ~18 Mrd. Euro werden in der "Asset & Capital Recovery Unit" (ACR) gebündelt › ACR ist effektiv gekapselt - selbst unter erheblichem Stress würde das zugewiesene Eigenkapital zur Verlustdeckung ausreichen Neuordnung Sonstige und Konsolidierung (SuK) – hohe Einbindung des Managements der Geschäftssegemente › Management-Intensivierung durch Allokation höherer Anteile der Kosten und Treasury-Erträge in die Segmente › Unstrittige Konzern-Sachverhalte, wie bspw. gesellschaftsrechtlicher Aufwand, verbleiben in SuK › Schrittweise positive Auswirkungen auf das Ergebnis im Bereich SuK bis 2019, jedoch nach wie vor Volatilität in der Treasury 1 2

Regulatorisches Kapital im Fokus – Segmente müssen das Basel-3-harte Kernkapital verzinsen

  • › Klares Steuerungskonzept auf Grundlage des regulatorischen Kapitals Segmentrenditen in der Kernbank werden auf einer RWA-Kapitalunterlegung von 11% berechnet
  • › IFRS-Kapital zur Abdeckung von Goodwill, immateriellen Vermögenswerten und regulatorischen Kapitalabzugsposten wird in SuK ausgewiesen
  • › Darüber hinaus wird Überschusskapital über 11% der RWA hinaus in SuK ausgewiesen

3

Unter strikten Auswahlkriterien werden mehr als zwei Drittel der Assets von NCA in die Kernbank übertragen1)

Kriterien für die Portfolio-Allokation EaD (Jahresende 2015, Mrd. Euro)
Com. Ausschließlich nicht leistungsgestörte Kredite,
größtenteils Deutschland
10 ~ 7
PC ~ 2
MSB ~ 5
~ 3
Real
Estate

Assets in hohen Ratingklassen
Restliches Portfolio an Hypothekendarlehen
RWA (Mrd. Euro) NCA
~ 9
Kernbank
PC <1; MSB ~ 3
ACR
~ 6
Kredite, die während der gesamten Krise nicht
leistungsgestört waren
8 ~ 3
MSB
~ 6
Ship
Finance
Kredite für Schiffe, die beschäftigt und unter
Charter sind
NCA Kernbank ACR
Engagements aus höchsten Ratingklassen RWA (Mrd. Euro) ~ 7 ~ 2 ~ 6
Positive Wirkung auf das Liquiditätsprofil (z.B.
LCR)
44 ~ 36
Treasury
Public Zentralbank-
/ Deckungsstockfähig
~ 9
Finance
Überwiegend sehr geringes Ausfallrisiko
Niedrige P&L-Volatilität
RWA (Mrd. Euro) NCA
~ 20
Kernbank
SuK
~ 10
ACR
~ 11

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 20 Hinweis: Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen Abweichungen ergeben. 1) Neue Segmentstruktur tritt Q1 2016 in Kraft – finale Zahlen/restatement 2015 werden Ende März zur Verfügung gestellt.

Neues Segment ACR ist gekapselt und auch im ernsthaften Stressszenario mit ausreichend Eigenkapital unterlegt – längerfristig deutliche Kapitalfreisetzung geplant

~18 Mrd. Euro EaD mit ~23 Mrd. RWA verbleiben in ACR

CRE und Ship Finance zusammengenommen mit EaD-Abbau auf niedriges einstelliges Milliardenniveau bis Jahresende 2019

Erwarteter kumulierter Verlust in ACR von 750 bis 850 Millionen Euro im Zeitraum von 2016 bis 2019

Nach 2019 nur noch geringes Exposure in CRE und Ship Finance sowie in etwa ausgeglichene P&L in Public Finance

Zugewiesenes Kapital (~15% der RWA) stellt ausreichenden Puffer sogar in starkem Stressszenario sicher (substanzielle Kreditausfälle und Abwertungen von Sicherheiten)

Solides Risikoprofil und wesentlich verbesserte Renditen auf einer deutlich erhöhten Kapitalbasis

Beachtliche Erfolge trotz massiven Gegenwinds durch das Niedrig- und Negativzinsumfeld und regulatorische Anforderungen

Harte Kernkapitalquote (CET 1 vollständige Anwendung von Basel 3) von 12,0 %

Dividendenvorschlag von 20 Cent je Aktie

NCA-Abbau übertrifft mehrfach erhöhte anspruchsvolle Ziele

Netto-Eigenkapitalrendite der Kernbank bei 8,1 % trotz Aufbau des Eigenkapitals um ~ 7 Mrd. Euro/ 50 % seit 2012

CIR der Kernbank von 60 % im derzeit niedrigen Zinsumfeld nicht in Reichweite

12M 2014 12M 2015 Ziele
2016
Basel 3 CET1
(vollständige
Anwendung)
9,3 % 12,0 %1) > 10 %
Leverage Ratio
(vollständige
Anwendung)
3,6 %2) 4,5
%2)
~ 4 %
Volumen
NCA
(CRE & Ship Finance)
32 Mrd. Euro 19 Mrd. Euro ~ 20 Mrd.
Euro
RoE, Kernbank
(Netto
nach
Steuern)
6,2 %3) 8,1 %3) > 10 %
CIR, Kernbank 77 % 72 % ~ 60 %

1) Beinhaltet Konzernüberschuss Gj. 2015 abzüglich Dividendenabgrenzung.

2) Leverage Ratio nach CRD4/CRR Regelungen wie am 10. Oktober 2014 veröffentlicht.

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 22 3) Basierend auf durchschnittlichem Steuersatz 2013-2015, Berechnung durch Anwendung der gesamten Steueraufwendungen des Konzerns auf das Ergebnis der Kernbank.

Ausblick für 2016 in einem insgesamt schwierigen makroökonomischen Umfeld

Wir setzen unsere Strategie konsequent fort und wollen unseren Marktanteil in den Kernbanksegmenten weiter steigern

Wir wollen die Kosten stabil halten, jenseits zusätzlicher nicht beeinflussbarer Faktoren durch externe Abgaben

Wir erwarten einen moderaten Anstieg der Risikovorsorge aufgrund geringerer Auflösungen

Insgesamt erwarten wir ein leicht über dem Vorjahr liegendes Konzernergebnis

Anhang

Die deutsche Konjunktur 2016/2017 – Privatwirtschaft erhält zunehmenden Gegenwind

Gegenwärtige Entwicklung

  • › Die Erholung der deutschen Wirtschaft setzt sich mit gemäßigter Geschwindigkeit fort. Die annualisierte Wachstumsrate betrug im 2. Halbjahr 2015 etwa 1,2 %.
  • › Die treibende Kraft der Erholung ist unverändert der private Konsum, unterstützt vom niedrigen Ölpreis – die Exporte haben sich jedoch verlangsamt, da die Weltwirtschaft an Fahrt verloren hat
  • › Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert.
  • › Die Flüchtlingssituation bleibt Hauptthema der deutschen Politik – wirtschaftliche Folgen weiterhin ungewiss

DAX (Durchschnitt p.a.)

Unser Ausblick 2016/2017

  • › Die wirtschaftliche Erholung wird sich fortsetzen, da die inländische Nachfrage vom niedrigen Ölpreis und den zusätzlichen Ausgaben für die Flüchtlinge beflügelt wird
  • › Jedoch leiden die Exporte unter dem Gegenwind aus den Schwellenländern und der jüngsten starken Entwicklung des Euro. Darüber hinaus verhindern die sinkenden Gewinnmargen der Unternehmen eine wesentliche Erhöhung der Investitionen
  • › Daher rechnen wir gegenwärtig nicht mit steigenden Wachstumsraten und prognostizieren für die Jahre 2016 und 2017 eine unter dem Konsens liegende Wachstumsrate von 1,3 %.

Euribor(durchschn. p. a. in %)

Steigender Gegenwind aus Schwellenländern

  • 40 % der deutschen Exporte gehen in Schwellenländer, allein 6 % nach China
  • › Die Schwellenländer leiden unter der zunehmenden Verschuldung des privaten Sektors,...
  • › ...hohen Defiziten in der Leistungsbilanz,...
  • › ...und dem bevorstehenden Anstieg des Zinsniveaus in den USA
  • › Die rohstoffexportierenden Schwellenländer sind durch die anhaltend niedrigen Rohstoffpreise, insbesondere die Ölpreise, belastet

BIP(Veränderung ggü. Vorjahr in %)

Kennzahlen der Commerzbank-Aktie

Commerzbank Finanzkennzahlen im Überblick

Konzern Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 12M 2014 12M 2015
Operatives Ergebnis (Mio. Euro) -260 444 376 689 1.909
Konzernüberschuss (Mio. Euro) -280 230 1)
187
266 1)
1.062
CET1-Quote Basel 3 (nach Übergangsregelungen) (%) 11,7 12,5 2)
13,8
11,7 2)
13,8
CET1-Quote Basel 3 (vollständige Anwendung) (%) 9,3 10,8 2)
12,0
9,3 2)
12,0
Bilanzsumme (Mrd. Euro) 558 568 533 558 533
RWA Basel 3 (vollständige Anwendung) (Mrd. Euro) 214 213 197 214 197
Leverage Ratio (vollst. Anwendung nach angepassten Regeln) (%) 3,6 4,1 4,5 3,6 4,5
Aufwandsquote im operativen Geschäft (%) 97,4 74,4 78,1 79,1 73,3
RoE auf den Konzernüberschuss (%) -4,2 3,2 1)
2,6
1,0 1)
3,8
RoTE auf den Konzernüberschuss (%) -4,7 3,6 1)
2,9
1,1 1)
4,2
Kernbank (inkl. SuK) Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 FY 2014 FY 2015
Operatives Ergebnis (Mio. Euro) -71 438 437 1.504 2.310
Netto RoE (%) -1,8 5,6 5,7 6,2 8,1
Operativer RoTE (%) -1,7 9,0 8,8 9,2 12,3
CIR (%) 98,2 76,4 77,4 76,9 72,2
NCA Q4 2014 Q3 2015 Q4 2015 FY 2014 FY 2015
Operatives Ergebnis (Mio. Euro) -189 6 -61 -815 -401
EaD inkl. Problemkredite - CRE und Ship Finance (Mrd. Euro) 32 22 19 32 19

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 27

1) Den Aktionären der Commerzbank zurechenbares Konzernergebnis.

2) Beinhaltet Konzernüberschuss Gj. 2015 abzüglich Dividendenabgrenzung.

Leverage Ratio (vollständige Anwendung) auf 4,5 % verbessert

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 28 Hinweis: Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen Abweichungen ergeben. 1) Leverage Ratio gemäß angepasster CRD-4/CRR-Regelungen vom 10. Oktober 2014. 2) Enthält Nettoergebnis zum Stichtag.

Absicherung und Bewertungsanpassungen

Mio. Euro Q1 14 Q2 14 Q3 14 Q4 14 12M 14 Q1 15 Q2 15 Q3 15 Q4 15 12M 15
P
C
OCS, FVA & Netto-CVA/DVA - - - - - - - - - -
MSB OCS, FVA & Netto-CVA/DVA 2 14 -6 -9 1 17 24 -22 -18 2
CEE OCS, FVA & Netto-CVA/DVA - -1 - - -2 1 1 2 -2 2
OCS -5 -27 15 -40 -56 7 39 57 -32 71
C&M FVA & Netto CVA / DVA 17 19 -7 9 37 40 2 -12 -1 30
OCS, FVA & Netto-CVA/DVA 12 -8 9 -31 -19 47 41 45 -33 100
SuK OCS, FVA & Netto-CVA/DVA -11 -17 14 8 -5 8 24 -135 3 -100
Kern
bank
OCS, FVA & Netto-CVA/DVA 3 -12 16 -32 -24 72 90 -109 -49 4
NCA OCS, FVA & Netto-CVA/DVA 48 - 2 56 105 58 -2 7 -78 -16
Konzern
insgesamt
OCS, FVA & Netto-CVA/DVA 51 -13 19 24 81 130 88 -102 -127 -11

Anteil der Öl- und Gasbranche am Gesamtengagement < 1 % – > 75 % im Investment-Grade-Bereich

Anmerkungen:
Rund 60
% des Engagements bestehen ggü.
großen integrierten Öl-
und Gasunternehmen und
Tier-II-Betreibern
Schwerpunkt des Engagements ggü.
Rohstoffhändlern auf weltweit führende,
unabhängige Energiehändler
> 75
% des Portfolios im Investment-Grade
Bereich
Hohe
Reagibilität

über 50
% des Engagements
mit Laufzeiten unter einem Jahr
Kein Engagement gegenüber
Zweckgesellschaften

Keine Ölschiefer-Produzenten
Keine Projektfinanzierungen

Kapitalmarktrefinanzierung (Gesamtjahr 2015)

Refinanzierungsstrategie

  • › Die Commerzbank bedient sich zur Refinanzierung gedeckter Schuldverschreibungen (Pfandbriefe) sowie unbesicherter Instrumente
  • › Die Refinanzierung erfolgt über Privatplatzierungen und öffentliche Transaktionen
  • › Emissionsprogramme an den Euromärkten (z.B. DIP)
  • › Seit 2011: MTN-Programm (144a-/3a2-Format)
  • › Emissionsbedarf2016 deutlichunter 10 Mrd. Euro

Refinanzierung Gesamtjahr 2015 – Highlights

  • › Die Commerzbank Gruppe nahm insgesamt 6,7 Mrd. Euro an langfristigen Finanzierungsmitteln über die Kapitalmärkte auf
  • › Drei Hypothekenpfandbriefe mit Laufzeiten von fünf, sieben und zehn Jahren
  • › Drei ungedeckte Benchmark-Emissionen mit Laufzeiten von drei, über drei und sieben Jahren
  • › Insgesamt hatten die Emissionen eine durchschnittliche Laufzeit von knapp sechs Jahren

Kapitalmarkt-refinanzierung

Gesamtjahr 2015 – Nominalwert 6,7 Mrd. Euro

Aktuelle Commerzbank Bank- und Pfandbrief-Ratings

Rating Übersicht Commerzbank

Bank-Ratings
Counterparty Risk Assessment - A2 -
Bank Einlagenrating - A2 stabil -
Emittentenrating BBB+ negativ Baa1 stabil BBB positiv
Finanzkraft
(stand-alone)
bbb baa3 bbb
Kurzfristige
Verschuldung
A-2 P-1 F2
Pfandbrief
Ratings
Öffentliche
Pfandbriefe
- Aaa AAA stabil
Hypothekenpfandbriefe - Aaa AAA stabil

Moodys Änderung des Bank-Ratings im Januar 2016

  • › Stand-alone Rating: hochgestuft um einen Notch auf "baa3" Investment-Grade Level
  • › Emittentenrating (long-term senior unsecured debt): stabil bei "Baa1"
  • › Einlagenrating: hochgestuft auf "A2" (zuvor "Baa1")
  • › Counterparty Risk Assessment: hochgestuft auf "A2" (zuvor "A3")
  • › Kurzfristiges Verschuldungsrating: hochgestuft auf "P-1" (zuvor "P-2")

NCA: Diversifiziertes Portfolio EaD (einschl. NPL) per Jahresende, in Mrd. Euro

GER USA IT POR Rest Sum
Performing 5,5 0,1 0,7 1,2 1,7 9,2 EaD RWA
CRE NPL2) 0,9 0,0 0,0 0,0 0,1 1,1 10,3 8,8
Gesamt 6,4 0,1 0,7 1,2 1,8 10,3
GER USA IT ES POR Rest Sum
Public FI 1,1 0,3 0,1 1,9 0,0 2,6 6,0
Finance Staaten3) 4,7 4,6 7,4 1,6 1,0 8,3 27,6 EaD RWA
(einschl. Sonstige 1,5 4,1 0,0 0,1 0,0 4,7 10,5 44,2 20,2
PFI1)) NPL2) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Gesamt 7,4 9,0 7,5 3,7 1,0 15,6 44,2
Container Tanker Bulker Rest Sum
Ship Performing 2,8 1,8 1,6 1,0 7,3 EaD RWA
Finance
(einschl. CR
NPL2) 0,4 0,2 0,2 0,3 1,2 8,4 7,3
Warehouse) Gesamt 3,2 2,0 1,8 1,4 8,4

Hinweis: Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen Abweichungen ergeben

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 33 1) Einschließlich 2012 von PRU übernommene Versorger- und Infrastrukturfinanzierungen (überwiegend UK), ohne wertgeminderte Wertpapiere. 2)Einschließlich Nettogewinn Gj. 2015. 3) Einschließlich Regionen.

Ausfallportfolio CRE & Ship Finance1) – Jahresende 2015

Jahresende 2015 (31. Dez. 2014) 31. Dez. 2013
Default portfolio CRE (nach
Land) Mio. Euro
Total Germany Total
Default-Volumen 1.102 (3.335) 920 (1.796) 5.662
Risikovorsorge 213 (900) 145 (508) 1.882
Pauschalwertberichtigung 58 (80) 14 (1) 119
Deckungsquote
inkl. Pauschalwertber. exkl. Sicherheiten
(%)
25 (29) 17 (28) 35
Sicherheiten 816 (2.523) 706 (1.373) 3.847
Deckungsquote
inkl. Pauschalwertber. und Sicherheiten
(%)
99 (105) 94 (105) 103
NPL-Quote (%) 10,7 (16,7) 14,9 (15,6) 15,9
Jahresende 2015 (31. Dez. 2014) 31. Dez. 2013
Default portfolio SF1)
(nach
Schiffstyp) Mio.
Euro
Total Container Tanker Bulker Total
Default-Volumen 1.160 (2.893) 434 (1.534) 163 (609) 233 (311) 3,871
Risikovorsorge 540 (1.296)
218
(777) 32 (192) 92 (133) 1.291
Pauschalwertberichtigung 224 (224)
119
(133) 10 (46) 53 (30) 281
Deckungs. inkl. Pausch. exkl. Sicherheiten
(%)
66 (53)
78
(59) 26 (39) 63 (53) 41
Sicherheiten 604 (1.549)
199
(697) 118 (384) 118 (218) 2.252
Deckungs. inkl. Pausch. und Sicherheiten
(%)
118 (106)
124
(105) 98 (102) 113 (123) 99
NPL-Quote (%) 13,8 (24,0)
13,4
(31,4) 8,3 (20,0) 12,6 (13,5) 27,0

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 34 1) Deutsche Schiffsbank.

Commerzbank-Konzern

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 2.261 2.245 2.408 1.848 8.762 2.785 2.436 2.309 2.232 9.762 20,8 11,4
dv. Zins- und Handelsergebnis 1.526 1.415 1.584 1.428 5.953 2.005 1.511 1.486 1.276 6.278 -10,6 5,5
dv. Provisionsüberschuss 828 797 812 823 3.260 915 855 825 829 3.424 0,7 5,0
dv. Sonstige Erträge -93 33 12 -403 -451 -135 70 -2 127 60 >100 >100
Risikovorsorge -238 -257 -341 -308 -1.144 -158 -280 -146 -112 -696 63,6 39,2
Verw
altungsaufw
endungen
1.692 1.721 1.716 1.800 6.929 1.957 1.737 1.719 1.744 7.157 -3,1 3,3
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 167 2 -4 -46 119 - -
Operatives Ergebnis 331 267 351 -260 689 670 419 444 376 1.909 >100 >100
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - 61 61 66 - 28 20 114 -67,2 86,9
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 331 267 351 -321 628 604 419 416 356 1.795 >100 >100
Steuern 96 134 94 -68 256 237 88 155 138 618 >100 >100
Minderheiten 29 25 25 27 106 29 24 31 31 115 14,8 8,5
Konzernüberschuss 206 108 232 -280 266 338 307 230 187 1.062 >100 >100
IFRS-Kapital - Durchschnitt 27.116 27.306 27.475 27.395 27.323 27.579 29.427 29.739 30.027 29.193 9,6 6,8
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
173.069 171.018 172.011 172.457 172.457 176.024 171.399 171.005 158.630 158.630 -8,0 -8,0
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
20.117 22.461 20.013 20.055 20.055 22.471 20.368 20.481 17.427 17.427 -13,1 -13,1
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
25.073 23.534 22.683 21.560 21.560 23.053 22.655 21.978 21.398 21.398 -0,8 -0,8
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 218.259 217.013 214.707 214.072 214.072 221.547 214.422 213.465 197.455 197.455 -7,8 -7,8
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
74,8% 76,7% 71,3% 97,4% 79,1% 70,3% 71,3% 74,4% 78,1% 73,3% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 4,9% 3,9% 5,1% -3,8% 2,5% 9,7% 5,7% 6,0% 5,0% 6,5% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
5,5% 4,4% 5,7% -4,3% 2,8% 10,9% 6,4% 6,7% 5,6% 7,3% - -
Eigenkapitalrendite auf das Konzernergebnis (%) 3,1% 1,6% 3,5% -4,2% 1,0% 5,1% 4,3% 3,2% 2,6% 3,8% - -
Eigenkapitalrendite auf das Konzernerg. abzgl. Immat. Vermögensw
erte (%)
3,5% 1,8% 3,9% -4,7% 1,1% 5,7% 4,8% 3,6% 2,9% 4,2% - -

Kernbank

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 2.225 2.290 2.337 1.762 8.614 2.674 2.472 2.161 2.197 9.504 24,7 10,3
dv. Zins- und Handelsergebnis 1.412 1.495 1.503 1.349 5.759 1.704 1.503 1.358 1.224 5.789 -9,3 0,5
dv. Provisionsüberschuss 823 792 802 817 3.234 910 849 823 827 3.409 1,2 5,4
dv. Sonstige Erträge -10 3 32 -404 -379 60 120 -20 146 306 >100 >100
Risikovorsorge -104 -193 -90 -103 -490 -61 -138 -72 -59 -330 42,7 32,7
Verw
altungsaufw
endungen
1.611 1.640 1.639 1.730 6.620 1.852 1.660 1.651 1.701 6.864 -1,7 3,7
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 140 1 -4 -45 93 - -
Operatives Ergebnis 510 457 608 -71 1.504 761 674 438 437 2.310 >100 53,6
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - 50 - 28 20 98 - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 510 457 608 -71 1.504 711 674 410 417 2.212 >100 47,1
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 18.602 18.622 19.788 19.905 19.229 20.020 22.044 22.689 22.947 21.925 15,3 14,0
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
122.695 126.899 130.811 133.843 133.843 136.990 135.818 135.413 127.614 127.614 -4,7 -4,7
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
14.987 15.534 15.560 15.244 15.244 17.958 16.850 16.468 14.140 14.140 -7,2 -7,2
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
23.670 22.268 21.419 20.297 20.297 21.103 20.589 19.887 19.231 19.231 -5,3 -5,3
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 161.352 164.701 167.791 169.384 169.384 176.051 173.257 171.768 160.985 160.985 -5,0 -5,0
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
72,4% 71,6% 70,1% 98,2% 76,9% 69,3% 67,2% 76,4% 77,4% 72,2% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 11,0% 9,8% 12,3% -1,4% 7,8% 15,2% 12,2% 7,7% 7,6% 10,5% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
13,0% 11,7% 14,5% -1,7% 9,2% 18,0% 14,2% 9,0% 8,8% 12,3% - -

Privatkunden

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 883 855 873 842 3.453 923 924 977 894 3.718 6,2 7,7
dv. Zinsüberschuss 445 475 463 460 1.843 429 462 535 450 1.876 -2,2 1,8
dv. Handelsergebnis 1 - - 1 2 - 1 - 5 6 >100 >100
dv. Provisionsüberschuss 420 376 390 406 1.592 474 442 439 416 1.771 2,5 11,2
dv. Sonstige Erträge 17 4 20 -25 16 20 19 3 23 65 >100 >100
Risikovorsorge -36 -16 -16 -11 -79 -13 -21 -5 25 -14 >100 82,3
Verw
altungsaufw
endungen
726 714 729 750 2.919 740 722 732 759 2.953 1,2 1,2
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 15 - - -4 12 - -
Operatives Ergebnis 121 125 128 81 455 170 181 240 160 751 97,5 65,1
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - - - - - - - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 121 125 128 81 455 170 181 240 160 751 97,5 65,1
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 4.266 4.332 4.217 4.151 4.241 4.144 3.953 3.954 3.945 3.999 -5,0 -5,7
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
17.655 18.475 17.842 18.353 18.353 18.425 18.579 18.462 15.162 15.162 -17,4 -17,4
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
83 90 93 457 457 728 798 744 876 876 91,7 91,7
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
10.747 10.459 9.740 9.033 9.033 6.899 6.604 6.643 6.755 6.755 -25,2 -25,2
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 28.485 29.023 27.675 27.843 27.843 26.051 25.981 25.849 22.793 22.793 -18,1 -18,1
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
82,2% 83,5% 83,5% 89,1% 84,5% 80,2% 78,1% 74,9% 84,9% 79,4% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 11,3% 11,5% 12,1% 7,8% 10,7% 16,4% 18,3% 24,3% 16,2% 18,8% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
16,3% 16,4% 17,4% 11,3% 15,4% 23,6% 26,9% 35,6% 23,8% 27,4% - -

Mittelstandsbank

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 719 742 745 722 2.928 760 705 599 661 2.725 -8,4 -6,9
dv. Zinsüberschuss 439 451 456 456 1.802 444 423 404 404 1.675 -11,4 -7,0
dv. Handelsergebnis 4 14 -7 -17 -6 26 40 -18 -14 34 17,6 >100
dv. Provisionsüberschuss 275 264 266 283 1.088 291 262 265 272 1.090 -3,9 0,2
dv. Sonstige Erträge 1 13 30 - 44 -1 -20 -52 -1 -74 - >-100
Risikovorsorge -57 -143 -36 -106 -342 -35 -57 -27 -73 -192 31,1 43,9
Verw
altungsaufw
endungen
323 330 344 365 1.362 383 355 357 376 1.471 3,0 8,0
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 44 - - -10 34 - -
Operatives Ergebnis 339 269 365 251 1.224 342 293 215 212 1.062 -15,5 -13,2
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - - - - - - - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 339 269 365 251 1.224 342 293 215 212 1.062 -15,5 -13,2
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 7.335 7.545 7.638 7.953 7.618 8.191 8.094 8.105 8.179 8.142 2,8 6,9
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
58.085 62.284 63.955 66.789 66.789 66.600 64.535 65.467 64.972 64.972 -2,7 -2,7
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
874 783 908 827 827 1.206 1.169 1.008 1.319 1.319 59,4 59,4
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
3.917 3.512 3.352 3.301 3.301 3.845 3.495 3.174 3.096 3.096 -6,2 -6,2
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 62.877 66.579 68.215 70.918 70.918 71.651 69.199 69.650 69.386 69.386 -2,2 -2,2
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
44,9% 44,5% 46,2% 50,6% 46,5% 50,4% 50,4% 59,6% 56,9% 54,0% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 18,5% 14,3% 19,1% 12,6% 16,1% 16,7% 14,5% 10,6% 10,4% 13,0% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
20,9% 16,0% 21,5% 14,1% 18,0% 18,6% 16,1% 11,8% 11,5% 14,5% - -

Central & Eastern Europe

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 224 233 241 225 923 254 208 228 251 941 11,6 2,0
dv. Zinsüberschuss 132 150 157 146 585 135 133 145 153 566 4,8 -3,2
dv. Handelsergebnis 24 25 22 15 86 20 15 25 10 70 -33,3 -18,6
dv. Provisionsüberschuss 57 59 51 48 215 47 56 56 56 215 16,7 -0,0
dv. Sonstige Erträge 11 -1 11 16 37 52 4 2 32 90 100,0 >100
Risikovorsorge -21 -38 -37 -27 -123 -23 -24 -28 -22 -97 18,5 21,1
Verw
altungsaufw
endungen
105 111 111 109 436 139 112 99 148 498 35,8 14,2
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 5 - -4 - 1 - -
Operatives Ergebnis 98 84 93 89 364 92 72 101 81 346 -9,0 -4,9
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - - - - - - - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 98 84 93 89 364 92 72 101 81 346 -9,0 -4,9
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 1.693 1.710 1.733 1.752 1.722 1.843 1.935 1.956 1.946 1.920 11,0 11,5
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
12.213 12.721 12.827 13.264 13.264 14.391 14.411 14.228 13.630 13.630 2,8 2,8
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
414 400 598 461 461 558 483 492 584 584 26,6 26,6
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
533 386 416 384 384 760 781 830 796 796 >100 >100
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 13.160 13.507 13.840 14.109 14.109 15.709 15.675 15.550 15.010 15.010 6,4 6,4
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
46,9% 47,6% 46,1% 48,4% 47,2% 54,7% 53,8% 43,4% 59,0% 52,9% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 23,2% 19,6% 21,5% 20,3% 21,1% 20,0% 14,9% 20,7% 16,7% 18,0% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
28,7% 24,3% 26,6% 25,0% 26,1% 24,4% 18,0% 25,0% 20,2% 21,9% - -

Corporates & Markets

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 541 503 484 444 1.972 667 531 416 386 2.000 -13,1 1,4
dv. Zins- und Handelsergebnis 464 403 368 325 1.560 571 407 345 226 1.549 -30,5 -0,7
dv. Provisionsüberschuss 76 101 101 90 368 104 99 67 97 367 7,8 -0,3
dv. Sonstige Erträge 1 -1 15 29 44 -8 25 4 63 84 >100 90,9
Risikovorsorge 9 5 - 41 55 47 -11 -11 11 36 -73,2 -34,5
Verw
altungsaufw
endungen
336 323 327 366 1.352 412 336 328 350 1.426 -4,4 5,5
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 65 2 - -30 37 - -
Operatives Ergebnis 214 185 157 119 675 302 184 77 47 610 -60,5 -9,6
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - 50 - 7 - 57 - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern 214 185 157 119 675 252 184 70 47 553 -60,5 -18,1
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 4.552 4.669 4.595 4.427 4.561 4.624 4.818 4.607 4.366 4.604 -1,4 0,9
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
19.457 22.089 19.747 20.012 20.012 21.524 21.021 21.157 19.797 19.797 -1,1 -1,1
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
10.372 11.275 11.732 10.897 10.897 11.920 11.585 10.997 8.634 8.634 -20,8 -20,8
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
5.922 5.088 5.011 4.684 4.684 5.717 5.602 5.201 4.691 4.691 0,2 0,2
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 35.752 38.453 36.490 35.593 35.593 39.161 38.208 37.355 33.122 33.122 -6,9 -6,9
Aufw
andsquote im operativen Geschäft (%)
62,1% 64,2% 67,6% 82,4% 68,6% 61,8% 63,3% 78,8% 90,7% 71,3% - -
Operative Eigenkapitalrendite (%) 18,8% 15,8% 13,7% 10,8% 14,8% 26,1% 15,3% 6,7% 4,3% 13,3% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
19,4% 16,4% 14,1% 11,1% 15,3% 27,0% 15,8% 6,9% 4,5% 13,7% - -

Non-Core Assets

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge 36 -45 71 86 148 111 -36 148 35 258 -59,3 74,3
dv. Zinsüberschuss 59 -115 16 40 - 149 17 -26 30 170 -25,0 >100
dv. Handelsergebnis 55 35 65 39 194 152 -9 154 22 319 -43,6 64,4
dv. Provisionsüberschuss 5 5 10 6 26 5 6 2 2 15 -66,7 -42,3
dv. Sonstige Erträge -83 30 -20 1 -72 -195 -50 18 -19 -246 >-100 >-100
Risikovorsorge -134 -64 -251 -205 -654 -97 -142 -74 -53 -366 74,1 44,0
Verw
altungsaufw
endungen
81 81 77 70 309 105 77 68 43 293 -38,6 -5,2
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 27 - - -1 27 - -
Operatives Ergebnis -179 -190 -257 -189 -815 -91 -255 6 -61 -401 67,7 50,8
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - 61 61 16 - - - 16 -100,0 -73,8
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern -179 -190 -257 -250 -876 -107 -255 6 -61 -417 75,6 52,4
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 8.514 8.684 7.687 7.490 8.094 7.559 7.383 7.050 7.080 7.268 -5,5 -10,2
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
50.374 44.119 41.199 38.614 38.614 39.034 35.580 35.592 31.016 31.016 -19,7 -19,7
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
5.130 6.926 4.453 4.812 4.812 4.512 3.518 4.014 3.287 3.287 -31,7 -31,7
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
1.403 1.267 1.264 1.263 1.263 1.950 2.066 2.091 2.167 2.167 71,6 71,6
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 56.907 52.312 46.916 44.688 44.688 45.497 41.164 41.696 36.470 36.470 -18,4 -18,4
Operative Eigenkapitalrendite (%) -8,4% -8,8% -13,4% -10,1% -10,1% -4,8% -13,8% 0,3% -3,4% -5,5% - -
Operative Eigenkapitalrendite abzgl. Immaterieller Vermögensw
erte (%)
-8,4% -8,8% -13,4% -10,1% -10,1% -4,8% -13,8% 0,3% -3,4% -5,5% - -

Sonstige und Konsolidierung

in Mio. Euro Q1
2014
Q2
2014
Q3
2014
Q4
2014
12M
2014
Q1
2015
Q2
2015
Q3
2015
Q4
2015
12M
2015
% Q4
vs Q4
% 12M
vs 12M
Erträge -142 -43 -6 -471 -662 70 104 -59 5 120 >100 >100
dv. Zins- und Handelsergebnis -97 -23 44 -37 -113 79 22 -78 -10 13 73,0 >100
dv. Provisionsüberschuss -5 -8 -6 -10 -29 -6 -10 -4 -14 -34 -40,0 -17,2
dv. Sonstige Erträge -40 -12 -44 -424 -520 -3 92 23 29 141 >100 >100
Risikovorsorge 1 -1 -1 - -1 -37 -25 -1 - -63 -59,3 >-100
Verw
altungsaufw
endungen
121 162 128 140 551 178 135 135 68 516 -51,4 -6,4
dv. Europäische Bankenabgabe - - - - - 11 - - -1 10 - -
Operatives Ergebnis -262 -206 -135 -611 -1.214 -145 -56 -195 -63 -459 89,7 62,2
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenw
erte sow
ie Markennamen
- - - - - - - - - - - -
Restrukturierungsaufw
endungen
- - - - - - - 21 20 41 - -
Ergebnis aus dem Verkauf von Veräußerungsgruppen - - - - - - - - - - - -
Ergebnis vor Steuern -262 -206 -135 -611 -1.214 -145 -56 -216 -83 -500 86,4 58,8
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 755 367 1.606 1.622 1.087 1.219 3.244 4.067 4.512 3.260 >100 >100
Kreditrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
15.285 11.330 16.440 15.424 15.424 16.049 17.273 16.099 14.054 14.054 -8,9 -8,9
Marktpreisrisiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
3.244 2.986 2.229 2.601 2.601 3.547 2.815 3.227 2.727 2.727 4,8 4,8
Operationelles Risiko RWA - vollständige Anw
endung (Periodenende)
2.551 2.823 2.900 2.895 2.895 3.882 4.107 4.039 3.893 3.893 34,5 34,5
Risikogewichtete Aktiva - vollständige Anwendung (Periodenende) 21.079 17.139 21.570 20.920 20.920 23.478 24.195 23.365 20.673 20.673 -1,2 -1,2

Zusammensetzung Konzernkapital

Kapital
Q3 2015
Periodenende
Mrd. €
Kapital
Q4 2015
Periodenende
Mrd. €
Kapital
Q4 2015
Durchschnitt
Mrd. €
Quoten
Q4 2015
%
Quoten
12M 2015
%
Quoten
YE 2015
%
Basel-3-Common-Equity-Tier-1-Kapital (nach Übergangsregelungen) 26,8 27,4 4) CET1-Quote (Überg.-Reg.): 13,8%
Überleitungssachverhalte 3,7 3,6 1)
Basel-3-Common-Equity-Tier-1-Kapital (vollständige Anwendung) 23,1 23,7 23,6 4)  Operativer RoCET: 6,4% 8,6% CET1-Quote (vollst. Anw.): 12,0%
DTA 0,8 0,8
Abzug Verbriefungen 0,3 0,3
Abzug bzgl. nicht anrechenbarer Fremdanteile 0,4 0,5
Wertberichtigungs-Vergleich IRBA / Expected Loss 1,0 0,7
Sonstige regulatorische Anpassungen 1,2 1,0
Eigenkapital abzüglich Immaterieller Vermögenswerte 26,8 26,9 26,9 4)  Operativer RoTE: 5,6% 7,3%
Geschäfts- und Firmenwerte und sonstige immat. Vermögensgegenst. 3,2 3,2 3,2 RoE vor Steuern: 4,7% 6,1%
IFRS-Kapital 29,9 30,2 30,0 4)  Operativer RoE: 5,0% 6,5%
Gezeichnetes Kapital 1,3 1,3
Kapitalrücklage 17,2 17,2
Gewinnrücklagen 10,5 10,4 2),4)
Rücklage aus der Währungsumrechnung -0,0 -0,0
Neubewertungsrücklage -0,6 -0,6
Rücklage aus Cash Flow Hedges -0,2 -0,2
Den Commerzbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis 0,9 1,1 3) 4)
IFRS-Kapital Gesamt vor nicht beherrschenden Anteilen 29,0 29,2 29,0 4)  RoE Konzernübersch.: 2,6% 3,8%
Nicht beherrschende Anteile (IFRS) 1,0 1,0 1,0 RoTE Konzernübersch.: 2,9% 4,2%

Stephan Engels | CFO | Frankfurt | 12. Februar 2016 43 Hinweis: Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen Abweichungen ergeben 1) Beinhaltet vorwiegend AT-1-Positionen und Effekte aus Basel-3-Übergangsregelungen. 2)Ohne konsolidierte GuV. 3) Einschließlich Nettogewinn Gj. 2015. 4) Ohne Dividendenabgrenzung.

Glossar - Kapitalzuordnung/ RoE und RoTE Berechnung

70,6 Mrd. Euro, CEE 15,4 Mrd. Euro, CM 37,4 Mrd. Euro, SuK
24,0 Mrd. Euro, NCA 42,7 Mrd. Euro) mit einem
Anrechnungssatz von 10 % multipliziert werden. Dies entspricht dem aktuellen regulatorischen Standard und
dem Marktstandard. Die Werte für 2014 wurden entsprechend angepasst

Zusätzlich
werden
den Segmenten
die durchschnittlichen
regulatorischen
Kapitalabzugsposten
zugeordnet,
wodurch
sich
das Durchschnittskapital
pro Segment erhöht
(PC 1,4 Mrd. Euro, MSB 1,1 Mrd. Euro, CEE 0,4
Kapital
Mrd. Euro, CM 0,9 Mrd. Euro, SuK
-0,6 Mrd. Euro, NCA 0,5 Mrd. Euro)
allokation

Überschusskapital
wird
dem
Bereich
"Sonstige
und Konsolidierung" zugewiesen

Seit
Q1 2014 ist
NCA 2,5-Mrd.-Euro-EBA-Kapitalpuffer (ursprünglich
4 Mrd. Euro) zugewiesen

Die durchschnittlichen Geschäfts-
und Firmenwerte nach Basel 3 (vollständige Anwendung) je Segment
belaufen sich auf: PC 1,1 Mrd. Euro, MSB 0,6 Mrd. Euro, CEE 0,2 Mrd. Euro, CM 0,2 Mrd. Euro

Die sonstigen
durchschnittlichen
immateriellen
Werte
nach
Basel 3 (vollständige
Anwendung) je Segment
betragen: PC 0,2 Mrd. Euro, MSB 0,2 Mrd. Euro, CEE 0,1 Mrd. Euro, SuK
0,5 Mrd. Euro

Die Kapitalzuweisung
wird
in der Segmentberichterstattung
des Commerzbank-Konzerns
offengelegt
Der Betrag des durchschnittlichen den Segmenten zugeordneten Kapitals wird berechnet, indem die
durchschnittlichen aktuellen Basel-3-RWA eines Segments (nach Übergangsregeln) (PC 26,5 Mrd. Euro, MSB
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ --- -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Berechnung von RoE, RoTE und RoCET 1

  • › Die Eigenkapitalrendite (Return on Equity/RoE) wird auf Grundlage des durchschnittlichen IFRS-EigenkapItals berechnet
  • › Die Eigenkapitalrendite abzüglich immaterieller Vermögenswerte (Return on Tangible Equity/RoTE) wird auf Grundlage des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals nach Abzug von Geschäfts- und Firmenwerten und den sonstigen immateriellen Vermögenswerten berechnet
  • › Die RoTE-Berechnung entspricht dem aktuellen Marktstandard
  • › RoCET 1 wird auf Basis des durchschnittlichen Basel-3-CET-1 (vollständige Anwendung) berechnet

Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:

Alexander Cordes Leiter Externe Kommunikation Finanzen & Strategie T: +49 69 136-42764 Mail: [email protected]

Bettina Storck T: +49 69 136-81673 Mail: [email protected] Karsten Swoboda T: +49 69 136-22339 Mail: [email protected] Kathrin Wetzel

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Disclaimer

Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich nicht auf historische Fakten beziehen; sie beinhalten unter anderem Aussagen zu den Überzeugungen und Erwartungen der Commerzbank und den diesen zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen basieren auf Plänen, Schätzungen, Hochrechnungen und Zielen, soweit sie dem Management der Commerzbank zum jeweiligen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen haben daher nur für den Zeitpunkt Gültigkeit, an dem sie getroffen werden. Die Commerzbank übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Vorliegen neuer Informationen oder aufgrund zukünftiger Ereignisse zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangsläufig Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren kann daher dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem die Entwicklung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen wesentlichen Teil ihrer Erträge erwirtschaftet oder in denen sie einen wesentlichen Teil ihres Vermögens hält, die Entwicklung ihrer Vermögenswerte, Marktschwankungen, mögliche Ausfälle von Schuldnern oder Handelspartnern, Änderungen der Geschäftsstrategie und die Zuverlässigkeit ihrer Risikomanagementgrundsätze. Außerdem enthält diese Präsentation finanzielle und andere Informationen, die aus öffentlich verfügbaren Informationen stammen, die von anderen Personen als der Commerzbank veröffentlicht wurden ("externe Informationen"). Externe Informationen beziehen sich insbesondere auf branchen- oder kundenbezogene Informationen und andere Berechnungen, die Branchenberichten entnommen wurden oder darauf beruhen, die von Dritten veröffentlicht wurden, sowie auf Marktforschungsberichte und kommerzielle Veröffentlichungen. Kommerzielle Veröffentlichungen beinhalten allgemein die Aussage, dass die darin enthaltenen Informationen aus für verlässlich gehaltenen Quellen stammen, dass die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen aber nicht garantiert wird und dass die darin enthaltenen Berechnungen auf einer Reihe von Annahmen basieren. Die Commerzbank hat die externen Informationen nicht selbst überprüft. Aus diesem Grund kann die Commerzbank keine Verantwortung für die Richtigkeit von externen Informationen übernehmen, die sie öffentlichen Quellen entnommen oder daraus abgeleitet hat.