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CANCOM SE Investor Presentation 2013

Jul 25, 2013

71_rns_2013-07-25_9c6c25a5-6212-4da4-b370-c42889ad5e21.pdf

Investor Presentation

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(CDAX, Software/IT)

Wertindikatoren: EUR Aktien Daten: Beschreibung:
Buy DCF: 27,50 Bloomberg: COK GR Eines der drei größten unabhängigen
FCF-Value Potential: 22,00 Reuters: COKG Systemhäuser in Deutschland
EUR 27,50 (EUR 19,50) ISIN: DE0005419105
Markt Snapshot: EUR Mio. Aktionäre: Risikoprofil (WRe): 2013e
Marktkapitalisierung: 264,3 Freefloat 77,0 % Beta: 1,3
Kurs EUR 23,13 Aktienanzahl (Mio.): 11,4 ELBER GmbH 10,0 % KBV: 3,2 x
Upside 18,9 % EV: 230,6 Karin Schick 10,0 % EK-Quote: 41 %
Freefloat MC: 203,5 S. Kober (Aufsichtsrat) 2,0 % Net Fin. Debt / EBITDA: -1,1 x
Ø Trad. Vol. (30T): 1,86 Mio. Klaus Weinmann (CEO) 2,0 % Net Debt / EBITDA: -1,1 x

Private Cloud nimmt nun Fahrt auf; Schätzungen und Kursziel angehoben

Berichtete Kennzahlen Q2/2013: Kommentar zu den Kennzahlen:
Figures in EUR m Q2/13 Q2/12 yoy 6M/13 6M/12 yoy Starke
sequenzielle
Verbesserung
(Q
-
4,3%
bedingt
durch
Sales 140.0 127.0 10.3% 275.1 268.1 2.6% makroökonomische Abschwächung sowie hohe Vergleichszahlen).
Q2-Umsatzwachstum von 10% insbesondere vor dem Hintergrund der
EBITDA 7.9 6.4 23.2% 14.8 13.4 10.8% geringeren Anzahl an Arbeitstagen beeindruckend.
margin 5.6% 5.0% 5.4% 5.0% Endgültige Zahlen werden am 13. August veröffentlicht.
EBT 5.2 4.4 20.1% 9.8 9.2 6.9%
margin 3.7% 3.4% 3.6% 3.4%

CANCOM hat gestern die Kernzahlen für das 2. Quartal veröffentlicht.

  • Ein Umsatzwachstum von 10% ist angesichts der Makro-Unsicherheiten ein herausragendes Resultat und spiegelt weitere Marktanteilsgewinne auf dem stark fragmentierten deutschen Systemhausmarkt wider. Die beeindruckende EBITDA-Marge von 5,6% reflektiert Skaleneffekte sowie einen höheren Anteil der Umsatzerlöse im Private Cloud-Bereich (in Q2 wurden zwei Projekte abgeschlossen). Im Allgemeinen werden solche Margen nur in einem 4. Quartal verzeichnet, das das stärkste eines Kalenderjahres ist.
  • CANCOM hat eine signifikante Pipeline an potenziellen Kunden aufgebaut, die die Implementierung des unternehmenseigenen Produkts "AHP Private Cloud" betrachten. Wir passen unser Modell an, um diese Chance sowie die zuletzt abgeschlossenen Transaktionen (weitere 4 Projekte werden in den nächsten 6-9 Monaten fertig gestellt) zu reflektieren. Diese tragen wiederkehrende Erlöse mit niedrigen Kündigungsraten von < 3% bei.
  • Da Kunden einen hohen ROI erhalten (CANCOM zufolge 40% Kosteneinsparungen gegenüber traditionellen Formen der IT-Nutzung), besteht das Hauptrisiko bei unseren Schätzungen im Engpass, der sich durch den Mangel an IT-Spezialisten ergibt.

Die Kaufempfehlung wird bestätigt und das Kursziel auf EUR 27,50 erhöht. Das aktuelle Kursniveau wird durch den FCF Value 2014 gestützt.

Schätzungsänderungen: Kommentar zu den Änderungen:
GJ Ende: 31.12.
in EUR Mio.
2013e
(alt)
+ / - 2014e
(alt)
+ / - 2015e
(alt)
+ / - Wachsender Umsatzanteil im Cloud-Umfeld erhöht die Visibilität
Mit dem Erreichen eines EBITDA von EUR 14,8 Mio. zum Halbjahr,
Umsatz
EBITDA
EBIT
EPS
570,0
29,9
21,8
1,27
1,8 %
4,3 %
5,8 %
6,3 %
589,9
30,8
22,5
1,34
1,8 %
11,8 %
16,1 %
17,2 %
607,6
31,8
23,3
1,40
2,2 %
23,8 %
32,5 %
32,9 %
sollte CANCOM unsere bisherige EBITDA-Schätzung übertreffen
können (Q4 ist aufgrund der IT-Budgets das stärkste Quartal).
Die Top Line-Entwicklung sieht zwar nicht ansprechend aus, die Bottom
Line ist jedoch sehr attraktiv.
Eine höhere wiederkehrende Umsatzbasis sollte höhere Multiplikatoren
unterstützen.
GJ Ende: 31.12.
in EUR Mio.
CAGR
(12-15e)
2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Umsatz 3,6 % 422,5 474,6 544,4 558,1 580,0 600,3 621,3
Veränd. Umsatz yoy 16,0 % 12,3 % 14,7 % 2,5 % 3,9 % 3,5 % 3,5 %
Rohertragsmarge 27,6 % 29,4 % 29,1 % 29,7 % 30,8 % 30,5 % 31,3 %
EBITDA 11,9 % 10,4 19,0 25,0 28,1 31,1 34,4 39,4
Marge 2,5 % 4,0 % 4,6 % 5,0 % 5,4 % 5,7 % 6,3 %
EBIT 14,3 % 7,0 15,2 18,5 20,7 23,0 26,1 30,9
Marge 1,6 % 3,2 % 3,4 % 3,7 % 4,0 % 4,3 % 5,0 %
Nettoergebnis 22,8 % 5,1 7,8 11,5 11,5 15,4 17,9 21,3
EPS 19,5 % 0,49 0,76 1,11 1,09 1,35 1,57 1,86
EPS adj. 19,5 % 0,49 0,77 1,11 1,09 1,35 1,57 1,86
DPS 0,0 % 0,15 0,15 0,30 0,35 0,35 0,35 0,35
Rel. Performance vs CDAX: Dividendenrendite 6,4 % 2,2 % 3,4 % 2,9 % 1,5 % 1,5 % 1,5 %
1 Monat: 30,3 % FCFPS 0,58 0,86 1,67 0,34 0,67 1,40 1,65
EV / Umsatz 0,0 x 0,1 x 0,1 x 0,2 x 0,4 x 0,4 x 0,3 x
6 Monate: 60,6 % EV / EBITDA 2,0 x 3,7 x 2,9 x 3,5 x 7,4 x 6,3 x 5,2 x
Jahresverlauf: 60,5 % EV / EBIT 3,0 x 4,6 x 3,9 x 4,7 x 10,0 x 8,4 x 6,6 x
Letzte 12 Monate: 37,9 % KGV 4,8 x 9,0 x 8,0 x 11,0 x 17,1 x 14,7 x 12,4 x
KGV ber. 4,8 x 8,9 x 8,0 x 11,0 x 17,1 x 14,7 x 12,4 x
Unternehmenstermine: FCF Yield Potential 27,0 % 9,1 % 15,7 % 9,8 % 7,0 % 8,4 % 10,5 %
13.08.13 Q2 Nettoverschuldung -3,5 -0,8 -20,5 -29,1 -33,7 -46,2 -61,5
08.11.13 Q3 ROE 12,2 % 16,5 % 20,6 % 16,2 % 18,8 % 19,8 % 20,0 %
ROCE (NOPAT) 15,1 % 24,1 % 29,0 % 29,1 % 31,4 % 36,1 % 40,9 %
Guidance: Bisher hat das Unternehmen keine Guidance für 2013 veröffentlicht.

A n a l y s t / - i n Andreas Wolf [email protected] +49 40 309537-140

Unternehmenshintergrund

  • CANCOM ist das drittgrößte herstellerunabhängige Systemhaus Deutschlands.
  • Das Angebotsspektrum umfasst den Verkauf von Hard- und Software aller wesentlichen Hersteller sowie IT-Dienstleistungen (Konzeption und Integration von IT-Systemen sowie deren Betrieb).
  • Das Unternehmen beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 30 Standorten in Deutschland und Österreich. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind im Dienstleistungsbereich tätig.

Wettbewerbsqualität

  • Der deutsche Systemhausmarkt ist wettbewerbsintensiv und stark fragmentiert. Als eines der größten Systemhäuser Deutschlands erreicht CANCOM Wettbewerbsvorteile gegenüber den meist kleineren Marktteilnehmern durch...
  • ...günstige Einkaufkonditionen.
  • ...das breite Produkt- und Dienstleistungsspektrum aus einer Hand.
  • ...die Präsenz an mehr als 30 Standorten in Deutschland, die zu einer hohen Servicequalität vor Ort beiträgt.
  • Akquisitionen sind Teil der Unternehmensstrategie. Diese dienen dazu, die Einkaufskonditionen zu verbessern, die regionale Präsenz sowie das Angebotspektrum auszubauen.

Organisches Umsatzwachstum im Cloud-Umfeld nimmt Fahrt auf

Langsames organisches Wachstum in der "Cloud" über die letzten Jahre…

Mit der Vermarktung der Private Cloud-Lösung AHP hat CANCOM im Jahr 2010 begonnen. Allerdings wuchsen die Umsatzerlöse in den ersten Jahren nur sehr langsam. Diese langsame Entwicklung war der Hauptgrund für unsere vorsichtige Einschätzung der AHP Private Cloud-Lösung und der daraus erwachsenden Chancen.

In der Vergangenheit resultierte der wesentliche Wachstumsschub bei den "Cloud-Erlösen" aus der Akquisition der Plaut Managed Services-Geschäftsaktivitäten Ende 2010 (vorwiegend SAP-Hosting und -Support, also nicht Cloud im engeren Sinne). Das organische Wachstum war sehr niedrig. In diesem Jahr hat sich das Geschäft jedoch sehr gut entwickelt und CANCOM konnte die Kundenbasis erweitern und die wiederkehrenden Umsatzerlöse steigern. Zu den Referenzkunden gehören die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Langenscheidt, Mahle, Bayerische Milchindustrie und andere.

Langsames organisches Cloud-Wachstum über die letzten Jahre

…aber eine große Pipeline sieht vielversprechend aus

CANCOMs mittelfristiges Ziel ist es, flankiert von Akquisitionen, einen Umsatz von EUR 1 Mrd. und eine EBITDA-Marge von 5% zu erreichen. Zuletzt war das Management mit dem Hinweis darauf, dass selbst ohne das Erreichen der Umsatzschwelle von EUR 1 Mrd. ein EBIT von EUR 50 Mio. erreicht werden könnte jedoch sehr optimistisch. Das Erreichen dieses EBIT-Niveaus wäre nur durch eine deutliche Steigerung der Umsatzerlöse im Cloud-Umfeld möglich. In den vergangenen Monaten ist die Pipeline der potenziellen Private Cloud-Kunden auf 80 angewachsen.

Kombination aus dynamischer Infrastruktur und Application Hosting

CANCOM scheint sich von den meisten der deutschen Wettbewerber durch eine dynamische Infrastruktur (diese kann durch viele IT-Marktteilnehmer bereitgestellt werden) in Kombination mit einer Application Hosting-Plattform (AHP) zu differenzieren. Über diese Plattform können Kunden ihren Mitarbeitern/Anwendern ein definiertes Bündel von Software-Anwendungen anbieten (z.B. ERP-, CRM-, SCM-Software, MS Office etc.), auf die von jedem Gerät und ortsunabhängig zugegriffen werden kann. Im Vergleich zu QSC, wo ebenfalls eine eigene Lösung angeboten wird, profitiert CANCOM vom Status des "Early Movers".

Dem Unternehmen zufolge können Kostenvorteile von bis zu 20% gegenüber den Lösungen erzielt werden, die auf der dynamischen Infrastruktur der etablierten Anbieter basieren. IBM, Microsoft, Sun, Fujitsu und Dell gehören zu den Top-Anbietern, die eine dynamische Infrastruktur vertreiben.

Kostenvorteile

Traditionell Dynamic Infrastructure AHP Private Cloud
Betriebs-/
Anschaffungs
kosten
Anzahl in Stk.
bzw. User
Betriebs-/
Anschaffungs
kosten
Anzahl in Stk.
bzw. User
Betriebs-/
Anschaffungs
kosten
Anzahl in Stk.
bzw. User
Physikalische Infrastruktur 1.000 4 RZs 5001 RZ + 1 Backup 500 1 RZ + 1 Backup
Serverlandschaft + Storage 1.200 350 Server 400 90 Server 450 100 Server
Lizenzen (Büroautomaten, Sonstige) 1.200 1.200 1.200
Lizenzen ERP 800 800 800
Projektkosten ERP 700 700 700
Clients 1.000 1.800 1.000 1.800 810 1.800
Summe Anschaffungskosten in EUR Tsd. 5.900 4.600 4.460
AFA (Ø 20% der Infrastrukturkosten) 800 540 512
Wartungsaufwand (ERP, HW) 250 250 250
Energie 300 90 90
Leitungen 360 360 360
Betrieb Personal 1.750 35 1.250 25 750 15
Summe Betriebskosten in EUR Tsd. 3.460 2.490 1.962
Kosten pro Nutzer (in EUR und Monat) 160 1.800 115 1.800 91 1.800

Quellen: IBM; CANCOM

AHP Private Cloud trägt deutlich zur Marge bei

Starke Wachstumsraten

CANCOM hat in diesem Jahr insgesamt sechs Kunden hinzugewonnen. Damit werden die annualisierten Umsatzerlöse im Cloud-Umfeld bis zum Ende dieses Jahres auf EUR 13 Mrd. gesteigert (ca. + 60% yoy). Wir stufen das Private Cloud Angebot von CANCOM als "Infrastructure-as-a-Service" (IaaS) ein. Das Marktforschungsunternehmen IDC prognostiziert für dieses Geschäft in den kommenden Jahren Wachstumsraten von 30%. Vor dem Hintergrund von CANCOMs Bekanntgabe der Gründung einer Tochtergesellschaft in Palo Alto, um die Marktchancen im Bereich Cloud Computing zu analysieren, könnte sich diese Annahme als zu vorsichtig erweisen, da sich die Wachstumsraten durch die regionale Expansion weiter erhöhen würden.

Umsatz- und EBIT-Prognose im Cloud-Umfeld

Dies ist ein margenträchtiges Geschäft

In einer Pressemitteilung Ende 2010 wies CANCOM darauf hin, dass sich mit dem Cloud-Geschäft EBIT-Margen von mehr als 30% erwirtschaften lassen. Auch in den zuletzt in deutschen Medien veröffentlichten Berichten wurden EBIT-Margen von 30-40% erwähnt. Andererseits weist Wettbewerber Pironet in seinem Cloud Segment nur 13% aus, was ein gewisses Maß an Risiko widerspiegelt, welches mit unseren Annahmen einhergeht.

Große Systemhäuser sind vorbereitet, verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze

Der deutsche IT-Markt ist stark fragmentiert. Da viele der kleineren Wettbewerber nicht über die erforderlichen Kompetenzen und die Finanzkraft verfügen, um ihren Kunden Cloud-Lösungen anbieten zu können, dürfte die laufende Marktkonsolidierung durch neue Formen der IT-Nutzung beschleunigt werden. Folglich erscheint es sinnvoll, bei einer Investition auf die großen Anbieter zu setzen.

Neben CANCOM bieten die deutschen (börsennotierten) Wettbewerber auch unterschiedliche Ansätze, um den Kunden und seine IT in die Cloud zu verlagern:

  • All for One Steeb ist der größte deutsche SAP-Partner für den Mittelstand. Der Fokus der Angebote liegt im Wesentlichen auf SAP-Lösungen (Hosting und SAPs Public Cloud-Angebote). Im Bereich des SAP-Hosting sind CANCOM und All for One Steeb Wettbewerber.
  • Bechtle, die Nr. 2 auf dem deutschen IT-Systemhausmarkt, verfolgt sein Angebot auf einer Reihe von Herstellern wie z.B. Cisco, Citrix, Fujitsu, HP, IBM, Microsoft, NetApp, VCE und VMware.
  • Computacenter, die Nr. 1 auf dem deutschen IT-Systemhausmarkt, bietet seinen Kunden eine Vielzahl verschiedener Cloud-Dienstleistungen an.
  • Auch Datagroup bietet seinen Kunden Private Cloud-Lösungen auf Basis der Produkte etablierter Hersteller (IBM etc.) an. Die Daten der Kunden werden auf den Servern von Datagroup in Nürnberg, Bremen, Frankfurt oder Köln gespeichert.
  • QSC war in der Vergangenheit ein reines Telekomunternehmen, wurde aber mit der Akquisition der Info AG im Mai 2011 zu einem Wettbewerber. Mit tengo bietet QSC auch eine eigene Private Cloud-Lösung an. Die Rechenzentren befinden sich in Deutschland. Das Produkt wurde im März dieses Jahres auf der CeBIT eingeführt.
  • Pironet weist in seinem Cloud-Segment eine EBIT-Marge von 12% aus. Die Rechenzentren befinden sich in Deutschland.

Die Marktforschungsgesellschaft Experton hat CANCOM im führenden Quadranten positioniert.

Cloud Services: Managed Private Cloud, 2013

Wir erhöhen unsere Schätzungen. Gleichzeitig sind wir uns der Tatsache bewusst, dass weitere Anbieter Private Cloud-Lösungen auf den Markt bringen könnten, was CANCOMs Margen belasten würde. Vorerst reduziert das Marktwachstum jedoch den Wettbewerb und das operative Momentum sollte die Kursentwicklung stützen. Da die Kündigungsraten bei nur 3% liegen, sollte der wiederkehrende Umsatzstrom zur Expansion der Multiples beitragen.

Das Kursziel wird auf EUR 27,50 angehoben. Die Kaufempfehlung wird angesichts des Kurspotenzials von 20% unverändert beibehalten.

DCF Modell
Detailplanung Übergangsphase Term. Value
Kennzahlen in EUR Mio. 2013e 2014e 2015e 2016e 2017e 2018e 2019e 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e 2025e
Umsatz 580,0 600,3 621,3 639,9 658,2 676,0 693,4 710,3 726,8 742,9 758,4 773,5 789,0
Umsatzwachstum 3,9 % 3,5 % 3,5 % 3,0 % 2,9 % 2,7 % 2,6 % 2,4 % 2,3 % 2,2 % 2,1 % 2,0 % 2,0 % 2,0 %
EBIT 23,0 26,1 30,9 32,0 32,9 33,8 34,7 35,5 36,3 37,1 37,9 38,7 39,4
EBIT-Marge 4,0 % 4,3 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 % 5,0 %
Steuerquote (EBT) 31,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 30,0 % 31,0 %
NOPAT 15,9 18,3 21,6 22,4 23,0 23,7 24,3 24,9 25,4 26,0 26,5 27,1 27,2
Abschreibungen 8,1 8,3 8,5 9,6 9,9 10,1 10,4 10,7 10,9 11,1 11,4 11,6 11,8
Abschreibungsquote 1,4 % 1,4 % 1,4 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 % 1,5 %
Veränd. Rückstellungen -0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Liquiditätsveränderung
- Working Capital 6,7 1,0 0,9 -6,6 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
- Investitionen 9,0 9,2 10,0 10,2 10,5 10,8 11,1 11,4 11,6 11,9 12,1 12,4 12,6
Investitionsquote 1,6 % 1,5 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 % 1,6 %
Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Free Cash Flow (WACC
Modell)
8,2 16,4 19,2 28,3 21,8 22,4 23,1 23,6 24,2 24,8 25,3 25,8 26,0 26
Barwert FCF 8,2 15,0 16,1 21,7 15,4 14,5 13,6 12,8 12,0 11,2 10,5 9,8 9,1 129
Anteil der Barwerte 13,15 % 43,75 % 43,10 %
Modell-Parameter Wertermittlung (Mio.)
Herleitung WACC: Herleitung Beta: Barwerte bis 2025e 170
Terminal Value 129
Fremdkapitalquote 5,00 % Finanzielle Stabilität 1,30 Zinstr. Verbindlichkeiten 15
Fremdkapitalzins 2,8 % Liquidität 1,35 Pensionsrückstellungen 0
Marktrendite 8,00 % Zyklizität 1,15 Hybridkapital 0
Risikofreie Rendite 2,50 % Transparenz 1,30 Minderheiten 0
Sonstiges 1,00 Marktwert v. Beteiligungen 0
Liquide Mittel 31 Aktienzahl (Mio.) 11,4
WACC 9,18 % Beta 1,28 Eigenkapitalwert 314 Wert je Aktie (EUR) 27,48

Sensitivität Wert je Aktie (EUR)

Ewiges Wachstum Delta EBIT-Marge
Beta WACC 1,25 % 1,50 % 1,75 % 2,00 % 2,25 % 2,50 % 2,75 % Beta WACC -1,5 pp -1,0 pp -0,5 pp +0,0 pp +0,5 pp +1,0 pp +1,5 pp
1,47 10,2 % 23,61 23,85 24,09 24,36 24,64 24,93 25,25 1,47 10,2 % 16,83 19,34 21,85 24,36 26,87 29,37 31,88
1,37 9,7 % 24,93 25,21 25,50 25,82 26,15 26,51 26,90 1,37 9,7 % 17,83 20,49 23,16 25,82 28,48 31,14 33,80
1,32 9,4 % 25,65 25,95 26,28 26,62 26,99 27,38 27,81 1,32 9,4 % 18,38 21,13 23,87 26,62 29,37 32,11 34,86
1,28 9,2 % 26,41 26,75 27,10 27,48 27,89 28,32 28,79 1,28 9,2 % 18,97 21,81 24,64 27,48 30,32 33,15 35,99
1,23 8,9 % 27,23 27,59 27,98 28,40 28,85 29,33 29,86 1,23 8,9 % 19,61 22,54 25,47 28,40 31,33 34,26 37,20
1,18 8,7 % 28,10 28,50 28,93 29,39 29,89 30,43 31,01 1,18 8,7 % 20,28 23,32 26,36 29,39 32,43 35,46 38,50
1,08 8,2 % 30,03 30,52 31,04 31,61 32,23 32,90 33,63 1,08 8,2 % 21,81 25,08 28,34 31,61 34,88 38,15 41,41

Langfristig wird ein Wachtum angenommen, das etwa dem Wachstum des deutschen IT-Marktes entspricht.

Die Working Capital-Anforderungen sind trotz der Tätigkeit als Reseller gering.

Free Cash Flow Value Potential

Das Warburg Research "FCF Value Potential" bildet die Fähigkeit der Unternehmen zur Generierung von nachhaltigen Zahlungsüberschüssen ab. Dazu wird mit dem "FCF Potential" ein FCF "ex growth" ausgewiesen, der ein unverändertes Working Capital sowie reine Erhaltungsinvestitionen unterstellt. Die Diskontierung des "FCF Potential" des jeweiligen Jahres mit den gewichteten Kapitalkosten ergibt eine Wertindikation. Auf Basis verschiedener Betrachtungsjahre ergeben sich somit unterschiedliche Wertindikationen, was dem von uns als Bewertungsmodell präferierten DCF-Modell ein Timing-Element hinzufügt.

Angaben in EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter 5,1 7,9 11,7 11,6 15,4 17,9 21,3
+ Abschreibung + Amortisation 3,4 3,8 6,6 7,4 8,1 8,3 8,5
- Zinsergebnis (netto) -1,3 -1,8 -1,6 -1,8 -0,7 -0,5 -0,5
- Erhaltungsinvestitionen 4,2 7,2 8,5 11,3 8,1 8,3 9,0
+ Sonstiges 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Free Cash Flow Potential 5,6 6,4 11,3 9,5 16,1 18,4 21,3
Free Cash Flow Yield Potential 27,0 % 9,1 % 15,7 % 9,8 % 7,0 % 8,4 % 10,5 %
WACC 9,18 % 9,18 % 9,18 % 9,18 % 9,18 % 9,18 % 9,18 %
= Enterprise Value (EV) 20,8 69,8 72,2 97,3 230,6 218,1 202,8
= Fair Enterprise Value 61,1 69,3 123,4 103,6 175,6 200,8 231,6
- Nettoverschuldung (Liquidität) -29,2 -29,2 -29,2 -29,2 -33,7 -46,2 -61,6
- Pensionsverbindlichkeiten 0,1 0,1 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0
- Sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
- Marktwert Anteile Dritter 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
+ Marktwert wichtiger Beteiligungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
= Faire Marktkapitalisierung 90,2 98,4 152,5 132,7 209,3 246,9 293,1
Anzahl Aktien (gesamt) (Mio.) 11,4 11,4 11,4 11,4 11,4 11,4 11,4
= Fairer Wert je Aktie (EUR) (EUR) 7,89 8,61 13,35 11,61 18,31 21,60 25,65
Premium (-) / Discount (+) in % -20,8 % -6,6 % 10,9 %
Sensitivität fairer Wert je Aktie (EUR)
12,18 % 6,57 7,11 10,69 9,38 14,52 17,28 20,65
11,18 % 6,93 7,52 11,41 9,99 15,56 18,46 22,02
10,18 % 7,37 8,01 12,28 10,72 16,80 19,88 23,65
WACC 9,18 % 7,89 8,61 13,35 11,61 18,31 21,60 25,65
8,18 % 8,54 9,35 14,67 12,72 20,19 23,75 28,12
7,18 % 9,38 10,30 16,36 14,13 22,59 26,50 31,29
6,18 % 10,49 11,55 18,59 16,01 25,77 30,13 35,49

Geschäftsmodell mit geringem CAPEX-Bedarf und hohem FCF...

...bietet Raum für Akquisitionen und Ausschüttungen an die Aktionäre.

Wertermittlung
2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
KBV 0,6 x 1,4 x 1,5 x 1,6 x 3,2 x 2,7 x 2,3 x
Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,19 0,81 2,03 3,72 4,57 5,90 7,53
EV / Umsatz 0,0 x 0,1 x 0,1 x 0,2 x 0,4 x 0,4 x 0,3 x
EV / EBITDA 2,0 x 3,7 x 2,9 x 3,5 x 7,4 x 6,3 x 5,2 x
EV / EBIT 3,0 x 4,6 x 3,9 x 4,7 x 10,0 x 8,4 x 6,6 x
EV / EBIT adj.* 3,0 x 4,6 x 3,9 x 4,7 x 10,0 x 8,4 x 6,6 x
Kurs / FCF 4,0 x 8,0 x 5,3 x 35,1 x 34,4 x 16,5 x 14,0 x
KGV 4,8 x 9,0 x 8,0 x 11,0 x 17,1 x 14,7 x 12,4 x
KGV ber.* 4,8 x 8,9 x 8,0 x 11,0 x 17,1 x 14,7 x 12,4 x
Dividendenrendite 6,4 % 2,2 % 3,4 % 2,9 % 1,5 % 1,5 % 1,5 %
Free Cash Flow Yield Potential 27,0 % 9,1 % 15,7 % 9,8 % 7,0 % 8,4 % 10,5 %
*Adjustiert um:
-

GuV

In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Umsatz 422,5 474,6 544,4 558,1 580,0 600,3 621,3
Veränd. Umsatz yoy 16,0 % 12,3 % 14,7 % 2,5 % 3,9 % 3,5 % 3,5 %
Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Aktivierte Eigenleistungen 1,0 1,3 0,9 2,5 1,5 1,2 1,2
Gesamterlöse 423,4 475,8 545,3 560,6 581,5 601,5 622,5
Materialaufwand 306,8 336,3 386,6 395,1 403,1 418,1 428,1
Rohertrag 116,6 139,5 158,7 165,5 178,4 183,4 194,4
Rohertragsmarge 27,6 % 29,4 % 29,1 % 29,7 % 30,8 % 30,5 % 31,3 %
Personalaufwendungen 82,8 97,0 108,0 112,4 120,0 119,0 124,0
Sonstige betriebliche Erträge 2,7 3,4 0,7 0,6 2,9 3,0 3,1
Sonstige betriebliche Aufwendungen 26,1 26,9 26,4 25,8 30,2 33,0 34,2
Unregelmäßige Erträge/Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBITDA 10,4 19,0 25,0 28,1 31,1 34,4 39,4
Marge 2,5 % 4,0 % 4,6 % 5,0 % 5,4 % 5,7 % 6,3 %
Abschreibungen auf Sachanlagen 2,4 2,1 2,8 4,0 4,5 4,7 4,8
EBITA 7,9 16,9 22,2 24,0 26,6 29,7 34,6
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 0,9 1,7 3,7 3,4 3,6 3,6 3,7
Goodwill-Abschreibung 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
EBIT 7,0 15,2 18,5 20,7 23,0 26,1 30,9
Marge 1,6 % 3,2 % 3,4 % 3,7 % 4,0 % 4,3 % 5,0 %
EBIT adj. 7,0 15,2 18,5 20,7 23,0 26,1 30,9
Zinserträge 0,2 0,1 0,3 0,4 0,3 0,3 0,3
Zinsaufwendungen 1,5 2,0 2,2 2,1 1,0 0,8 0,8
Sonstiges Finanzergebnis 0,0 0,0 0,4 0,0 0,0 0,0 0,0
EBT 5,7 13,3 16,9 18,9 22,3 25,6 30,4
Marge 1,3 % 2,8 % 3,1 % 3,4 % 3,9 % 4,3 % 4,9 %
Steuern gesamt 0,6 3,7 4,9 6,6 6,9 7,7 9,1
Jahresüberschuss aus fortgef. Geschäftstätigkeit 5,1 9,6 12,0 12,3 15,4 17,9 21,3
Ergebnis aus eingest. Geschäftsbereichen (nach St.) 0,0 -1,7 -0,3 -0,7 0,0 0,0 0,0
Jahresüberschuss vor Anteilen Dritter 5,1 7,9 11,7 11,6 15,4 17,9 21,3
Minderheitenanteile 0,0 0,1 0,2 0,1 0,0 0,0 0,0
Nettoergebnis 5,1 7,8 11,5 11,5 15,4 17,9 21,3
Marge 1,2 % 1,6 % 2,1 % 2,1 % 2,7 % 3,0 % 3,4 %
Aktienanzahl (Durchschnittlich) 10,4 10,3 10,4 10,6 11,4 11,4 11,4
EPS 0,49 0,76 1,11 1,09 1,35 1,57 1,86
EPS adj. 0,49 0,77 1,11 1,09 1,35 1,57 1,86
*Adjustiert um:

Guidance: Bisher hat das Unternehmen keine Guidance für 2013 veröffentlicht.

Kennzahlen

2012
2013e
2014e
2015e
95,4 %
94,9 %
94,5 %
93,9 %
4,8 x
2,9 x
3,8 x
5,2 x
13,1 x
31,1 x
43,0 x
49,2 x
35,0 %
31,0 %
30,0 %
30,0 %
30,2 %
26,0 %
22,3 %
18,8 %
273.569
263.636
261.000
258.879

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Bilanz
In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 31,5 42,5 39,6 41,2 30,9 30,0 29,3
davon übrige imm. VG 0,7 1,8 3,8 6,1 5,5 4,6 3,9
davon Geschäfts- oder Firmenwert 24,8 23,7 23,7 24,3 24,3 24,3 24,3
Sachanlagen 6,5 9,7 12,9 17,6 19,1 20,9 23,1
Finanzanlagen 1,0 3,3 1,4 1,8 1,8 1,8 1,8
Sonstiges langfristiges Vermögen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Anlagevermögen 39,1 55,5 53,8 60,6 51,8 52,7 54,2
Vorräte 13,6 14,1 15,6 9,4 11,6 12,0 12,4
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 47,2 68,0 72,2 88,3 87,4 90,5 93,6
Liquide Mittel 25,8 31,5 46,4 44,6 46,4 58,9 74,3
Sonstiges kurzfristiges Vermögen 9,2 8,4 6,8 5,7 5,7 5,7 5,7
Umlaufvermögen 95,9 122,0 141,0 148,1 151,1 167,1 186,0
Bilanzsumme (Aktiva) 134,9 177,4 194,9 208,6 202,9 219,8 240,2
Passiva
Gezeichnetes Kapital 10,4 10,4 10,4 11,4 11,4 11,4 11,4
Kapitalrücklage 15,4 15,9 15,9 26,1 26,1 26,1 26,1
Gewinnrücklagen 18,5 24,8 34,7 43,1 54,8 68,7 86,0
Sonstige Eigenkapitalkomponenten -0,4 -0,1 -0,3 0,0 -9,2 -8,7 -8,1
Buchwert 43,9 50,9 60,7 80,6 83,1 97,5 115,4
Anteile Dritter 0,0 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
Eigenkapital 43,9 51,0 60,9 80,8 83,3 97,7 115,5
Rückstellungen gesamt 4,4 3,3 7,7 5,2 5,1 5,1 5,1
davon Pensions- u. ä. langfr. Rückstellungen 0,0 0,1 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0
Finanzverbindlichkeiten (gesamt) 22,3 30,6 25,9 15,4 12,7 12,7 12,7
davon kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 0,7 1,2 10,6 3,4 3,4 3,4 3,4
Verbindl. aus Lieferungen und Leistungen 47,9 64,4 72,9 76,9 71,5 74,0 76,6
Sonstige Verbindlichkeiten 16,5 28,1 27,6 30,3 30,3 30,3 30,3
Verbindlichkeiten 91,0 126,4 134,0 127,9 119,6 122,1 124,7
Bilanzsumme (Passiva) 134,9 177,4 194,9 208,6 202,9 219,8 240,2

Kennzahlen

2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Kapitaleffizienz
Operating Assets Turnover 23,1 x 18,4 x 21,0 x 16,1 x 13,5 x 13,1 x 12,7 x
Capital Employed Turnover 10,5 x 9,5 x 13,5 x 10,8 x 11,7 x 11,7 x 11,5 x
ROA 13,0 % 14,1 % 21,4 % 18,9 % 29,8 % 34,0 % 39,2 %
Kapitalverzinsung
ROCE (NOPAT) 15,1 % 24,1 % 29,0 % 29,1 % 31,4 % 36,1 % 40,9 %
ROE 12,2 % 16,5 % 20,6 % 16,2 % 18,8 % 19,8 % 20,0 %
Adj. ROE 12,2 % 16,7 % 20,6 % 16,2 % 18,8 % 19,8 % 20,0 %
Bilanzqualität
Nettoverschuldung -3,5 -0,8 -20,5 -29,1 -33,7 -46,2 -61,5
Nettofinanzverschuldung -3,5 -0,9 -20,5 -29,2 -33,7 -46,2 -61,6
Net Gearing -7,9 % -1,6 % -33,6 % -36,0 % -40,4 % -47,3 % -53,3 %
Net Fin. Debt / EBITDA -33,8 % -4,8 % -82,2 % -104,1 % -108,2 % -134,4 % -156,4 %
Buchwert je Aktie 4,2 4,9 5,8 7,6 7,3 8,5 10,1
Buchwert je Aktie (bereinigt um iAV) 1,2 0,8 2,0 3,7 4,6 5,9 7,5

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Cash flow
In EUR Mio. 2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Jahresüberschuss/ -fehlbetrag 5,6 7,9 11,7 11,6 15,4 17,9 21,3
Abschreibung Anlagevermögen 2,4 2,1 2,8 4,0 4,5 4,7 4,8
Amortisation Goodwill 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Amortisation immaterielle Vermögensgegenstände 0,9 1,7 3,7 3,4 3,6 3,6 3,7
Veränderung langfristige Rückstellungen -0,2 0,3 0,1 -0,1 -0,1 0,0 0,0
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge/Aufwendungen -0,9 2,0 4,6 -1,0 0,0 0,0 0,0
Cash Flow 7,8 14,0 22,9 17,9 23,4 26,2 29,8
Veränderung Vorräte -0,9 0,5 -6,3 6,3 -2,2 -0,4 -0,4
Veränderung Forderungen aus L+L 0,8 -14,7 -5,2 -16,4 0,9 -3,1 -3,1
Veränderung Verb. aus L+L + erh. Anzahlungen 2,7 17,2 15,3 8,4 -5,4 2,5 2,6
Veränderung sonstige Working Capital Posten 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Veränderung Working Capital (gesamt) 2,9 2,9 3,8 -1,8 -6,7 -1,0 -0,9
Cash Flow aus operativer Tätigkeit 10,7 16,9 26,7 16,1 16,7 25,2 28,9
Investitionen in iAV -1,4 -3,0 -2,8 -1,1 -3,0 -2,7 -3,0
Investitionen in Sachanlagen -3,3 -5,0 -6,6 -11,4 -6,0 -6,5 -7,0
Zugänge aus Akquisitionen 1,4 -9,7 -3,6 -0,6 0,0 0,0 0,0
Finanzanlageninvestitionen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Erlöse aus Anlageabgängen 0,7 0,5 5,1 2,5 0,5 0,5 0,5
Cash Flow aus Investitionstätigkeit -2,6 -17,3 -7,9 -10,6 -8,5 -8,7 -9,5
Veränderung Finanzverbindlichkeiten 0,3 8,3 -4,3 -13,2 -2,7 0,0 0,0
Dividende Vorjahr 0,0 -1,5 -1,6 -3,3 -3,7 -4,0 -4,0
Erwerb eigener Aktien -0,2 0,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Kapitalmaßnahmen 0,0 0,0 0,0 11,4 0,0 0,0 0,0
Sonstiges -1,2 -1,5 0,1 -0,3 0,0 0,0 0,0
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit -1,1 5,9 -5,8 -5,3 -6,4 -4,0 -4,0
Veränderung liquide Mittel 6,9 5,5 13,0 0,2 1,8 12,5 15,4
Effekte aus Wechselkursänderungen 0,0 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Endbestand liquide Mittel 25,8 31,5 44,5 44,6 46,4 58,9 74,3

Kennzahlen

2009 2010 2011 2012 2013e 2014e 2015e
Kapitalfluss
Free Cash Flow 6,0 8,9 17,3 3,6 7,7 16,0 18,9
Free Cash Flow / Umsatz 1,4 % 1,9 % 3,2 % 0,6 % 1,3 % 2,7 % 3,0 %
Free Cash Flow Potential 5,6 6,4 11,3 9,5 16,1 18,4 21,3
Free Cash Flow / Umsatz 1,4 % 1,9 % 3,2 % 0,6 % 1,3 % 2,7 % 3,0 %
Free Cash Flow / Jahresüberschuss 118,4 % 113,4 % 150,3 % 31,4 % 49,8 % 89,4 % 88,7 %
Zinserträge / Avg. Cash 0,7 % 0,5 % 0,8 % 0,8 % 0,7 % 0,6 % 0,5 %
Zinsaufwand / Avg. Debt 6,6 % 7,4 % 7,9 % 10,4 % 7,1 % 6,3 % 6,3 %
Verwaltung von Finanzmitteln
Investitionsquote 1,1 % 1,7 % 1,7 % 2,2 % 1,6 % 1,5 % 1,6 %
Maint. Capex / Umsatz 1,0 % 1,5 % 1,6 % 2,0 % 1,4 % 1,4 % 1,4 %
CAPEX / Abschreibungen 136,9 % 208,3 % 143,6 % 169,0 % 111,1 % 110,8 % 117,6 %
Avg. Working Capital / Umsatz 3,1 % 2,9 % 2,7 % 2,7 % 3,5 % 4,1 % 4,1 %
Forderungen LuL / Verbindlichkeiten LuL 98,6 % 105,6 % 99,0 % 114,8 % 122,2 % 122,3 % 122,2 %
Vorratsumschlag 22,6 x 23,9 x 24,8 x 42,0 x 34,8 x 34,8 x 34,5 x
Receivables collection period (Tage) 41 52 48 58 55 55 55
Payables payment period (Tage) 57 70 69 71 65 65 65
Cash conversion cycle (Tage) -40 -54 -54 -64 -56 -56 -56

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

Quelle: Warburg Research

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-1- … oder mit diesem verbundene Unternehmen an dem Grundkapital des analysierten Unternehmens eine
Beteiligung von mehr als 5% hält
-2- … oder mit diesem verbundene Unternehmen in den letzten zwölf Monaten Mitglied in einem Konsortium war,
das die Wertpapiere des analysierte Unternehmens übernommen hat
-3- … oder mit diesem verbundene Unternehmen die Wertpapiere des analysierten Unternehmens aufgrund eines
bestehenden Vertrages betreut
-4- … oder mit diesem verbundene Unternehmen in den letzten zwölf Monaten aufgrund eines bestehenden
Vertrages Investmentbanking-Dienstleistungen für das analysierten Unternehmen ausgeführt hat, aus dem
eine Leistung oder ein Leistungsversprechen hervorging
-5- … mit dem analysierten Unternehmen eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen hat
-6- … oder mit diesem verbundene Unternehmen, regelmäßig Aktien des analysierten Unternehmens oder von
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Empfehlung Anzahl Unternehmen % des Universums
Kaufen 108 55
Halten 77 39
Verkaufen 9 5
Empf. ausgesetzt 4 2
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… unter Berücksichtigung nur der Unternehmen, für die veröffentlichungspflichtige Informationen gemäß § 34b WpHG und FinAnV vorliegen.

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Halten 52 34
Verkaufen 4 3
Empf. ausgesetzt 3 2
Gesamt 154 100

KURS- UND EMPFEHLUNGSHISTORIE [CANCOM] AM [25.07.2013]

Im Chart werden Markierungen angezeigt, wenn die Warburg Research GmbH in den vergangenen 12 Monaten das Rating geändert hat. Jede Markierung repräsentiert das Datum und den Schlusskurs am Tag der Ratinganpassung.

RESEARCH

Holger Nass +49 40 3282-2669 Oliver Merckel +49 40 3282-2634

Klaus Schilling +49 40 3282-2664 Gudrun Bolsen +49 40 3282-2679 Dep. Head of Equity Sales, GER [email protected] Sales Trading [email protected]

Philipp Stumpfegger +49 40 3282-2635

Henner Rüschmeier +49 40 309537-270 Jochen Reichert +49 40 309537-130

Retail, Consumer Goods [email protected] Automobiles, Car Suppliers [email protected]

Real Estate [email protected] Steel, Car Suppliers [email protected]

Andreas Pläsier +49 40 309537-246 Banks, Financial Services [email protected]

Scandinavia, Spain [email protected] Sales Trading [email protected]

United Kingdom [email protected] Sales Trading [email protected]

Marie-Therese Grübner +49 40 3282-2630 Jörg Treptow +49 40 3262-2658 France [email protected] Sales Trading [email protected]

Michael Kriszun +49 40 3282-2695 United Kingdom [email protected] Support

Marc Niemann +49 40 3282-2660 Katharina Bruns +49 40 3282-2694 Germany [email protected] Roadshow/Marketing [email protected]

Dirk Rosenfelder +49 40 3282-2692 Austria, Switzerland [email protected]

Australia, United Kingdom [email protected]

Roland Rapelius +49 40 309537-220 Malte Räther +49 40 309537-185 Head of Research [email protected] Technology, Telco, Internet [email protected]

Head of Research hrueschmeier @warburg-research.com Telco, Internet, Media [email protected]

Christian Cohrs +49 40 309537-175 Christopher Rodler +49 40 309537-290 Engineering, Logistics [email protected] Utilities [email protected]

Felix Ellmann +49 40 309537-120 Malte Schaumann +49 40 309537-170 Software, IT [email protected] Technology [email protected]

Jörg Philipp Frey +49 40 309537-258 Susanne Schwartze +49 40 309537-155 Retail, Consumer Goods [email protected] Telco, Internet, Media [email protected]

Ulrich Huwald +49 40 309537-255 Oliver Schwarz +49 40 309537-250 Health Care, Pharma [email protected] Chemicals, Agriculture [email protected]

Thilo Kleibauer +49 40 309537-257 Marc-René Tonn +49 40 309537-259

Torsten Klingner +49 40 309537-260 Björn Voss +49 40 309537-254

Eggert Kuls +49 40 309537-256 Andreas Wolf +49 40 309537-140 Engineering [email protected] Software, IT [email protected]

Frank Laser +49 40 309537-235 Stephan Wulf +49 40 309537-150 Construction, Industrials [email protected] Utilities [email protected]

SALES SALES TRADING

MACRO RESEARCH

Head of Equity Sales, USA [email protected] Head of Sales Trading [email protected]

Christian Alisch +49 40 3282-2667 Bastian Quast +49 40 3282-2701

Tim Beckmann +49 40 3282-2665 Patrick Schepelmann +49 40 3282-2700 United Kingdom [email protected] Sales Trading [email protected]

Matthias Fritsch +49 40 3282-2696 Thekla Struve +49 40 3282-2668

Carsten Klude +49 40 3282-2572 Macro Research [email protected]

Matthias Thiel +49 40 3282-2401 Macro Research [email protected]

Dr. Christian Jasperneite +49 40 3282-2439 Investment Strategy [email protected]

Our research can be found under:

Warburg Research research.mmwarburg.com/en/index.html Thomson www.thomson.com
Bloomberg MMWA GO Reuters www.knowledge.reuters.com
FactSet www.factset.com Capital IQ www.capitaliq.com
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Andrea Schaper
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+49 40 3282-2632
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Kerstin Muthig
Sales Assistance
+49 40 3282-2703
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