Skip to main content

AI assistant

Sign in to chat with this filing

The assistant answers questions, extracts KPIs, and summarises risk factors directly from the filing text.

Bio-Gate AG Annual Report 2010

Apr 2, 2012

5367_rns_2012-04-02_f1c4e9d5-eb6e-44cf-9b66-b438b8959c79.html

Annual Report

Open in viewer

Opens in your device viewer

Bio-Gate AG

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

scroll

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.377.981,50 1.529.424,50
II. Sachanlagen 1.200.167,00 1.429.944,00
III. Finanzanlagen 923.497,76 42.500,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 544.963,93 882.610,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 429.717,08 1.043.772,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.816.443,16 348.693,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.109,11 45.121,65
Summe Aktiva 6.317.879,54 5.322.066,10

PASSIVA

scroll

Euro Gesamtjahr/Stand

Euro
Euro Vorjahr

Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.312.000,00 2.940.000,00
II. Kapitalrücklage 12.643.047,19 11.340.000,00
III. Bilanzverlust - 12.461.165,23 -10.842.616,69
B. Rückstellungen 196.770,00 170.200,00
C. Verbindlichkeiten 1.627.227,58 1.684.482,79
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 30.000,00
Summe Passiva 6.317.879,54 5.322.066,10

ANHANG

1. Gesetzliche Grundlagen

Der Jahresabschluss wurde nach den Bestim­mungen der §§ 242 bis 256a und §§ 264 bis 288 HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Von der Aufstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft in Anwen­dung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB abgesehen.

Der Jahresabschluss wurde gem. der Vorschrift des § 244 HGB in Euro gebucht und erstellt.

Hinsichtlich der Abgrenzung latenter Steuern nach § 274 HGB wurde die Erleichterungsvorschrift des § 274a HGB in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt, so dass

diesbezüglich eine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit

erfolgte. Es erfolgte keine Anpassung der Vorjahresbeträge entsprechend Art. 67

Abs. 8 S. 2 EGHGB.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs.

2 HGB) sind im Rahmen der handelsrechtli­chen Grundsätze ordnungsmäßiger

Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Ka­pitalgesellschaften,

angewandt worden und wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr beibehalten mit Ausnahme der Darlehensforderungen gegen die Tochtergesellschaften, welche aus den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in die Ausleihungen an verbundene Unternehmen umgegliedert wurden. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst.

2.1 Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Der im Jahr 2005 durch die Verschmelzung entstandene und aktivierte Firmenwert wird aufgrund der damit verbundenen, wertbegründenden Vermögensgegenstände und der Entwicklungen/Patente planmäßig über die geschätzte betriebliche Nutzungsdauer von 15 Jahre abgeschrieben.

2.2 Das Sachanlagever­mögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und,

soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert.

Wirtschaftgüter mit einem Wert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden in einem GWG-Pool über 5 Jahre abgeschrieben.

2.3 Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit Abwertungen notwendig waren, wurden die Finanzanlagen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

2.4 Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Wertes

ange­setzt.

2.5 Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist das strenge Nie­derstwertprinzip beachtet. Sie sind zum Nennwert angesetzt.

2.6 Die liquiden Mittel wurden zu Nennwerten angesetzt. Soweit Abwertungen

notwendig waren, wurden die liquiden Mittel mit dem niedrigeren beizulegenden

Wert angesetzt. Fremdwährungsguthaben wurden mit dem Devisenkassamittelkurs

bewertet.

2.7 Das Eigenkapital wurde mit dem Nennwert angesetzt.

2.8 Die sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Sie berücksichti­gen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

2.9 Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

2.10 Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Forderungen

Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 112. Davon sind TEUR 33 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 79 sonstige Forderungen.

Sämtliche Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3.2 Liquide Mittel

In den liquiden Mitteln werden Fremdwährungskonten in US-Dollar geführt. Diese wurden gem. dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

3.3 Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten in Höhe von TEUR 22 ein die KfW-Darlehen betreffendes Disagio.

3.4 Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital beträgt zum 31.12.2010 EUR 4.312.000,00 und ist eingeteilt in 4.312.000 auf den Inhaber lautenden Stückaktien.

Im Geschäftsjahr 2010 fanden zwei Kapitalerhöhungen statt.

Im Rahmen des Genehmigten Kapitals 2008/I ist der Vorstand dazu ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 10.06.2013 gegen Bar- oder Sacheinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 1.470.000,00 zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann.

Mit dem Vorstandsbeschluss vom 4. März 2010 wurde das Grundkapital aus dem vorgenannten Genehmigten Kapital 2008/I um EUR 294.000,00 auf EUR 3.234.000,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung erfolgte durch Ausgabe von 294.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR 1,00 je Inhaberstückaktie gegen Bareinlage erhöht. Die neuen Aktien wurden mit Gewinnberechtigungen ab dem 01.Januar 2009 ausgegeben.

Der Aufsichtsrat stimmte der Kapitalerhöhung mit Beschluss vom 4. März 2010 entsprechend zu.

Die Eintragung der Kapitalerhöhung ins Handelsregister erfolgte mit Datum vom 25. März 2010.

Das restliche genehmigte Kapital 2008/I in Höhe von EUR 1.176.000,00 wurde nach der teilweisen Ausübung mit Datum 21. September 2010 (Eintragung im Handelsregister) aufgehoben.

In der Hauptversammlung vom 30. Juli 2010 wurde die Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2010/I beschlossen. Dabei wird der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 29. Juli 2015 gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 1.617.000,00 zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen

werden kann. Zusätzlich wurde die Gesellschaft mit einem Bedingten Kapital

2010/I ausgestattet. Das Bedingte Kapital dient der Gewährung von Aktien an die

Inhaber bzw. Gläubiger von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen und

beträgt EUR 1.323.000,00.

Aus dem Genehmigten Kapital 2010/I heraus erfolgte mit Vorstandbeschluss vom 2. November 2010 eine weitere Erhöhung des Grundkapitals um EUR 1.078.000,00 auf EUR 4.312.000,00. Die Kapitalerhöhung erfolgte durch Ausgabe von 1.078.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR 1,00 je Inhaberstückaktie gegen Bareinlage. Die neuen Aktien wurden mit Gewinnberechtigungen ab dem 01. Januar 2010 ausgegeben.

Der Aufsichtsrat stimmte der Kapitalerhöhung mit Beschluss vom 2. November 2010 zu.

Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte mit Datum vom 10. November 2010.

Nach der teilweisen Ausnutzung des Genehmigten Kapital 2010/I und der Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2008/I bestehen für die Gesellschaft noch folgende weiteren Möglichkeiten das Grundkapital zu erhöhen.

Das Genehmigte Kapital 2010/I beträgt nach der teilweisen Ausschöpfung noch EUR 539.000,00.

Das in der Hauptversammlung vom 11.06.2008

beschlossene bedingte Kapital 2008/I in Höhe von EUR 56.700,00 dient der Erfüllung von Bezugsrechten, die an Mitglieder des Vorstands ausgegeben werden.

Der Aufsichtsrat hat von der Ermächtigung im August 2010 Gebrauch gemacht und den Vorstandsmitgliedern 56.700 Bezugsrechte (Aktienoptionen) zur Zeichnung angeboten. Die bedingte Kapitalerhöhung ist nur insoweit durchzuführen, wie die Inhaber der ausgegebenen Aktienoptionen ihr Bezugsrecht ausüben.

Die Aktienoptionen dürfen erstmals im ersten vollständigen Ausübungszeitraum nach Ablauf von zwei Jahren („Wartezeit“) nach dem Ausgabezeitpunkt ausgeübt werden. Letztmals können die Aktienoptionen am 31.12.2015 ausgeübt werden.

Die Ausübung der Aktienoptionen ist jeweils nur ab dem dritten Bankarbeitstag und in den darauf folgenden vier Wochen nach der ordentlichen Hauptversammlung sowie ab dem der Veröffentlichung des Geschäftsberichts folgenden Bankarbeitstag und in den darauf folgenden drei Wochen sowie ab dem der Veröffentlichung des Halbjahresberichts folgenden Bankarbeitstag und in den darauf folgenden drei Wochen möglich.

Die Ausübung von Aktienoptionen ist nur zulässig, wenn die Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Ausübung börsenorientiert sind oder in den Handel am Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem an die Stelle des Open Market getretenen funktional vergleichbarem Nachfolgemarktes) einbezogen sind und das Erfolgsziel zum jeweiligen Ausübungszeitraum erreicht wird. Dieses gilt als erreicht, wenn der Wert der Aktie der Gesellschaft vor dem Ausübungszeitraum mindestens 120 % des (ggf. um Effekte aus zwischenzeitlichen Kapitalmaßnahmen bereinigten) Basispreises beträgt. Maßgeblicher Wert ist der durchschnittliche Schlusskurs (arithmetisches Mittel) der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel der

Frankfurter Wertpapierbörse oder einem an die Stelle des XETRA-Systems

getretenen funktional vergleichbarem Nachfolgesystem an den fünf dem

Ausübungszeitraum unmittelbar vorangehenden Börsentagen.

Von dem vorgenannten Aktienoptionsprogramm wurden derzeit 56.700 Optionen

ausgegeben.

Daneben besteht noch das in der Hauptversammlung vom 24. Februar 2006 geschaffene bedingte Kapital zur Ausgabe von Bezugsrechten (Aktienoptionen) an Führungskräfte und Mitarbeiter der Gesellschaft sowie mit der Gesellschaft verbundener Unternehmen. Demnach wird das Grundkapital um bis zu EUR 237.300,00 bedingt erhöht durch Ausgabe von bis zu 237.300 neuen Stückaktien. Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Erfüllung von Bezugsrechten (Aktienoptionen), die an Mitarbeiter der Bio-Gate AG sowie an Mitgliedern der Geschäftsführung und Mitarbeitern mit der Bio-Gate AG zum Zeitpunkt der Ausgabe von Bezugsrechten im Sinne von §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen ausgegeben werden. Der Vorstand war ermächtigt, die Aktienoptionen mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 31. Dezember 2010 an die Bezugsberechtigten auszugeben. Die Ausgabe der Aktienoptionen konnte

einmalig oder in Tranchen erfolgen. Die bedingte Kapitalerhöhung ist nur

insoweit durchzuführen, wie die Inhaber der ausgegebenen Aktienoptionen ihr

Bezugsrecht ausüben.

Die Aktienoptionen dürfen erstmals im ersten vollständigen Ausübungszeitraum nach Ablauf von zwei Jahren („Wartezeit“) nach dem Ausgabezeitpunkt ausgeübt werden. Letztmals können die Aktienoptionen am letzten Tag des letzten vollständigen Ausübungszeitraums im fünften auf den Ausgabezeitpunkt der jeweiligen Bezugsrechte folgenden Jahr ausgeübt werden.

Die Ausübung der Aktienoptionen ist jeweils nur am sechsten und den folgenden neun Bankarbeitstagen nach der ordentlichen Hauptversammlung sowie der Veröffentlichung von Zahlen oder Quartalsberichten zum 2. oder 3. Quartal eines Geschäftsjahres der Gesellschaft möglich.

Die Ausübung von Aktienoptionen ist nur zulässig, wenn die Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Ausübung börsenorientiert sind und das Erfolgsziel zum jeweiligen Ausübungszeitraum erreicht wird. Dieses gilt als erreicht, wenn der Wert der Aktie der Gesellschaft vor dem Ausübungszeitraum mindestens 130 % (im Falle der Börsengang-Tranche gemäß Buchstabe a) dieses Abschnitts) bzw. 120 % (im Falle von Folgetranchen gemäß Buchstabe b) dieses Abschnitts) des (ggf. um Effekte aus zwischenzeitlichen Kapitalmaßnahmen bereinigten) Basispreises für die jeweilige Tranche beträgt.

Maßgeblicher Wert ist der durchschnittliche Schlusskurs (arithmetisches Mittel)

der Aktie der Gesellschaft im Parketthandel der Frankfurter Wertpapierbörse an

den fünf dem Ausübungszeitraum unmittelbar vorangehenden Börsentagen.

Von dem vorgenannten Aktienoptionsprogramm wurden derzeit 117.000 Optionen ausgegeben.

3.5 Kapitalrücklage

Durch den Börsengang vom 05. April 2006

wurden insgesamt 567.000 Aktien mit einem Ausgabewert von EUR 1,00 zu einem

Bookbuildingpreis von EUR 21,00 plaziert. Dies führte zu einem Agio von EUR

20,00 je Aktie. Das Agio beläuft sich somit insgesamt auf EUR 11.340.000,00.

Durch die im abgelaufenen Geschäftsjahr durchgeführten Kapitalerhöhungen und den damit verbundenen Aktienausgaben haben sich die folgenden Agios gebildet:

Im Rahmen der ersten Kapitalerhöhung vom

4. März 2010 wurden 294.000 Aktien mit einem Nennwert von je EUR 1,00 zu einem

Kurs von EUR 2,4988 ausgegeben. Das Agio beläuft sich somit auf EUR 440.647,19.

Die zweite Kapitalerhöhung vom 2. November 2010 führte zu einer Ausgabe von 1.078.000 Aktien mit einem Nennwert von je EUR 1,00. Der Ausgabekurs belief sich auf EUR 1,80. Das daraus resultierende Agio beträgt somit EUR 862.400,00.

Damit wurden im Jahr 2010 insgesamt EUR 1.303.047,19 in die Kapitalrücklage eingestellt.

3.6 Verbindlichkeiten ( in TEUR )

scroll

Restlaufzeit mehr als
31.12.2010 Vj. 1 Jahr Vj. 1-5 J.
Verbindlichkeiten
gegenüber

Kreditinst.
1.125 1.250 125 125 687
Verbindlichkeiten

aus
Liefer.

und Leist.
173 191 173 191 0
Verbindlichkeiten

gegenüber verbundenen Unternehmen
153 144 153 144 0
Sonstige
Verbindlichkeiten 177 100 172 91 5
-

davon aus Steuern
(77) (54) (77) (54) (0)
-

davon i. Rahmen d.
sozialen Sicherheit (13) (12) (13) (12) (0)

scroll

Restlaufzeit mehr als
Vj. 5 Jahre Vj.
Verbindlichkeiten
gegenüber

Kreditinst.
625 313 500
Verbindlichkeiten

aus
Liefer.

und Leist.
0 0 0
Verbindlichkeiten

gegenüber verbundenen Unternehmen
0 0 0
Sonstige
Verbindlichkeiten 9 0 0
-

davon aus Steuern
(0) (0) (0)
-

davon i. Rahmen d.
sozialen Sicherheit (0) (0) (0)

Von den Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten sind TEUR 1.125 durch Sicherungsübereig­nung von Inventar der Betriebstätte Bremen und durch eine Verpflichtungserklärung der Gesell­schaft in Bezug auf Patente und Gebrauchsmuster besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 15 und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR

138.

4. Sonstige Angaben

4.1 Anteile an anderen Unternehmen

Die Gesellschaft besitzt zum 31. Dezember 2010 an folgenden Unternehmen

mindestens den fünften Teil der Anteile (§ 285 Nr. 11 HGB):

scroll

Name

des Unternehmens
Anteil Eigenkapital Letzter

JA
Ergebnis
BioEpiderm GmbH, Nürnberg 70

%
EUR - 515.406,00 31.12.2010 EUR -3.727,78
QualityLabs BT GmbH, Nürnberg 100

%
EUR 28.202,86 31.12.2010 EUR 0,00

Für die Beseitigung der buchmäßigen Überschuldungen der Tochtergesellschaft BioEpiderm GmbH hat die Bio-Gate AG Rangrücktrittserklärungen in Höhe von EUR 620.000,00 abgegeben. Mit einer

Inanspruchnahme ist aufgrund der Unternehmensplanung nicht zu rechnen.

Bezüglich der QualtiyLabs BT GmbH besteht mit Wirkung zum 01. Januar 2008 ein Ergebnisabführungsvertrag welcher am 17. April 2008

abgeschlossen wurde.

4.2 Vorstand

Vorstandsmitglieder sind bzw. waren die Herren

Dr. Michael Wagener, Diplom-Ingenieur, Bremen,

Vertriebsvorstand (bis 4. Mai 2011)

Klaus Böhm, Dipl.-Ingenieur, Erlangen,

Vorstandsvorsitzender (bis 25.03.2010)

Karl Richter, Geschäftsführer, Nürnberg,

Vorstandsvorsitzender (ab 25.03.2010)

Am 4. Mai 2011 hat Herr Dr. Michael Wagener sein Vorstandsmandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. Hinsichtlich der Angabe der Vorstandsbezüge wird von der Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 1 HGB

Gebrauch gemacht.

Aufsichtsratsmitglieder sind die Herren

Dr. Knud Klingler, Kaufmann, Nürnberg

(Aufsichtsratsvorsitzender)

Karl Klamann, Geschäftsführer, Eckental,

(stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)

Harald Kraus, Bankkaufmann, Erlangen,

Der Aufsichtsrat erhielt in 2010 eine Vergütung in Höhe von TEUR 22,5 von der Aktiengesellschaft.

Nürnberg, 10. Mai 2011

Bio-Gate AG

- Der Vorstand -

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.05.2011