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AXA Annual Report 2013

Aug 25, 2014

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Annual Report

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Publication

AXA Lebensversicherung Aktiengesellschaft

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Geschäftsbericht 2013

Kennzahlen

2013 2012* 2012**
Beitragseinnahmen in Mio. Euro
Posten I.1.a) der Gewinn- und Verlustrechnung 2.801 1.859 2.988
Veränderung in % -6,3 -14,4 -14,0
Versicherungsbestand
- in Mio. Euro laufende Beiträge1) 2.340 1.440 2.393
- Anzahl der Verträge in Tausend2) 3.134 1.678 3.286
Neuzugang
- laufende Beiträge in Mio. Euro 138 91 146
- Veränderung in % -5,2 17,4 7,0
- Einmalbeiträge in Mio. Euro 415 400 565
- Veränderung in % -26,4 -41,1 -43,4
Abgang durch Storno
- laufende Beiträge in Mio. Euro 91 62 98
- in % des mittleren Jahresbestandes (Stückzahl) 2,3 3,1 2,4
Leistungen zugunsten unserer Kunden in Mio. Euro 4.612 2.670 4.360
davon
- ausgezahlte Leistungen in Mio. Euro 4.117 2.492 4.116
- Zuwachs der Leistungsverpflichtungen in Mio. Euro 495 177 244
Verwaltungskosten in % der Bruttobeiträge 3,9 3,4 3,6
Kapitalanlageergebnis in Mio. Euro 2.026,8 1.018,6 1.715,9
Kapitalanlagen in Mio. Euro 36.946 20.936 36.561
- Nettoverzinsung des laufenden Geschäftsjahres3) 5,5 4,9 4,7
- Nettoverzinsung der vergangenen drei Jahre3) 4,7 4,3 4,2
Bruttoüberschuss in Mio. Euro 609 162 271
Ergebnis vor Gewinnabführung in Mio. Euro 103,6 60,0 94,0
Eingefordertes Kapital in Mio. Euro 45 39 89
Eigenkapital in Mio. Euro 574 331 548

* AXA Lebensversicherung AG

** AXA Lebensversicherung AG und DBV Lebensversicherung AG (Pro-forma-Werte)

1) Selbst abgeschlossene Haupt- und Zusatzversicherungen

2) Nur selbst abgeschlossene Hauptversicherungen

3) Nettoverzinsung gemäß Verbandsformel des GDV

Aufsichtsrat

Jacques de Vaucleroy

Vorsitzender

Chief Executive Officer for Northern,

Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Patrick Lemoine

stellv. Vorsitzender

Chief Financial Officer for Northern,

Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Herbert Mayer

Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates

der AXA Konzern AG

Pfinztal

Peter Heesen

(ab 18. September 2013)

ehem. Bundesvorsitzender des

dbb beamtenbund und tarifunion Frechen

Rainer Wendt

(ab 18. September 2013)

Bundesvorsitzender Deutsche

Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

(ab 18. September 2013)

stellv. Bundesvorsitzender der ver.di

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Dr. Thomas Buberl

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie und Organisation

Personal/Zentrale Dienste

Kapitalanlagen/Asset Liability Management

Dr. Andrea van Aubel

Informationstechnologie und Prozessmanagement

Etienne Bouas-Laurent

Finanzen

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Wolfgang Hanssmann

Vertrieb, Marketing

Jens Hasselbächer

Kunden- und Partnerservice

Lagebericht

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Entwicklung unserer Gesellschaft fand im Geschäftsjahr 2013 in nachfolgend beschriebenem gesamtwirtschaftlichen und Branchenumfeld statt:

Deutsche Wirtschaft trotzt europäischer Krise

Die deutsche Wirtschaft blieb im Jahr 2013 weitestgehend stabil. Während die Konjunktur vor allem in Südeuropa weiterhin nur langsam in Schwung kommt, konnte sich die deutsche Wirtschaft vor allem in der zweiten Jahreshälfte leicht verbessern. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % zu. Das Bruttoinlandsprodukt stieg jedoch langsamer als 2012 (0,7 %) und deutlich schwächer als noch 2011 (3,0 %). Vor allem die immer noch anhaltende Rezession innerhalb der Europäischen Währungsunion und eine gebremste weltwirtschaftliche Entwicklung ließen der Konjunktur nur wenig Spielraum.

Als treibende Kraft der deutschen Konjunktur erwies sich im vergangenen Jahr vornehmlich die Binnennachfrage. Im Inland nahmen der private Verbrauch um 0,9 % und die staatlichen Konsumausgaben um 1,1 % zu. Investitionen konnten dagegen nur einen geringen Beitrag zum Wirtschaftswachstum liefern und gingen zum Teil sogar nochmals zurück. Im Vergleich zu 2012 stiegen die Exporte von Waren und Dienstleistungen aus Deutschland um 0,6 %. Diesem Anstieg an exportierten Gütern stand jedoch auch eine deutliche Zunahme der Importe um 1,3 % gegenüber. Der Außenbeitrag als Differenz zwischen Exporten und Importen bremste somit das inländische BIP-Wachstum 2013 um rund -0,3 Prozentpunkte.

Die weitestgehend stabile Wirtschaftslage 2013 wirkte sich ebenfalls auf den Arbeitsmarkt aus. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Erwerbstätigen - das siebte Jahr in Folge - leicht auf einen neuen Höchststand von 42,0 Millionen an. Arbeitslose partizipierten allerdings nur teilweise an diesem Beschäftigungsplus, da nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit die Profile der Arbeitslosen oftmals nur unzureichend zur Arbeitskräftenachfrage passen. Mit insgesamt 2,95 Millionen Arbeitslosen waren im Jahresdurchschnitt 2013 etwa 53.000 mehr Menschen arbeitslos gemeldet als noch im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote stieg dadurch um 0,1 Prozentpunkte auf 6,9 %, war damit jedoch immer noch deutlich niedriger als 2011 (7,1 %).

Die Arbeitnehmer konnten 2013 nicht von einem Anstieg der Reallöhne profitieren. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse betrug der Anstieg der Nominallöhne 2013 im Durchschnitt 1,3 %. Da sich die Verbraucherpreise im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jedoch um 1,5 % erhöhten, ergab sich im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt preisbereinigt ein reales Minus bei den Reallöhnen von 0,2 %.

Deutsche Versicherungswirtschaft weiter mit Wachstum

Für die deutsche Versicherungswirtschaft war 2013 ein Jahr voller Herausforderungen. Die Folgen der anhaltend niedrigen Zinsen belasten unverändert insbesondere die Lebens- und Krankenversicherer. Den Schaden- und Unfallversicherern machten mehrere außerordentliche Wetterereignisse zu schaffen. Insgesamt nahm die deutsche Versicherungswirtschaft im Berichtsjahr aber erneut eine zufriedenstellende Entwicklung und konnte weiter wachsen.

Nach vorläufigen Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nahmen die Beiträge ihrer Mitgliedsunternehmen im Berichtsjahr um insgesamt 3,0 % auf 187,1 Mrd. Euro (2012: 180,7 Mrd. Euro) zu. Einen wichtigen Anteil hatten daran die Rentenversicherungen, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden. Dadurch stiegen die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung um insgesamt 4,0 % auf 90,8 Mrd. Euro. Die privaten Krankenversicherer verzeichneten einen Beitragszuwachs von 0,7 % auf 35,9 Mrd. Euro und die Schaden- und Unfallversicherer von 3,0 % auf 60,4 Mrd. Euro.

Das Neugeschäft der Lebensversicherer zeigte 2013 ein zweigeteiltes Bild: Während die laufenden Beiträge im Neugeschäft deutlich um 13,1 % auf 5,3 Mrd. Euro zurückgingen, legte das Geschäft gegen Einmalbeitrag ebenso deutlich um 14,2 % auf 25,7 Mrd. Euro zu. Diese Verschiebung der Nachfrage wird sich durch die Bevölkerungsalterung in den kommenden Jahren vermutlich fortsetzen. Kunden der deutschen Lebensversicherer haben 2013 Leistungen in Höhe von voraussichtlich 80 Mrd. Euro erhalten. Das ist ein Anstieg um knapp 5 %.

Neuer Verhaltenskodex für den Versicherungsvertrieb

Um eine noch höhere Qualität im Versicherungsvertrieb zu erreichen, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im Berichtsjahr den weiterentwickelten Verhaltenskodex für den Versicherungsvertrieb publiziert und seine Mitglieder aufgerufen, diesen zu unterzeichnen. Die neuen Regeln sollen das Bewusstsein der Unternehmen und Vermittler für die Interessen der Verbraucher weiter schärfen und zugleich Vertriebspraktiken unterbinden, die den Belangen der Kunden widersprechen. Der neue Verhaltenskodex enthält elf Leitlinien, die den Rahmen für eine faire und bedarfsgerechte Vermittlung von Versicherungsprodukten setzen. Unternehmen, die dem Kodex beitreten, machen ihn zur Geschäftsgrundlage für die Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern. Dem Aufruf des GDV sind selbstverständlich auch die AXA Konzerngesellschaften gefolgt und haben ihren Beitritt am 11. September 2013 erklärt.

Solvency II kommt 2016

Nach jahrelanger Hängepartie haben sich das Europäische Parlament, der Europäische Rat und die Europäische Kommission am 13. November 2013 auf die noch ausstehenden Regelungen zu Solvency II, den künftigen Aufsichtsregeln der Europäischen Union (EU) für die Versicherungswirtschaft, geeinigt. Das neue Regelwerk soll nun zum 1. Januar 2016 vollständig in Kraft treten. Zuvor müssen allerdings auf europäischer und nationaler Ebene noch wichtige Details festgelegt werden. Mitte 2014 will die EU-Kommission Vorschläge zur konkreten Ausgestaltung der Regeln vorlegen; bis Anfang 2015 soll Solvency II dann nach derzeitigem Stand in nationales Recht umgesetzt sein.

Marktsituation

Lage des deutschen Vorsorgemarktes

Medien

Das Thema in 2013 mit der höchsten Medientonalität war die Zukunft der Lebensversicherer. In zahlreichen Medienbeiträgen, Veranstaltungen und Umfragen wurde die Attraktivität und Stabilität der Lebensversicherung, der herrschende Kapitalanlagennotstand, die andauernde Niedrigzinsphase und die damit verbundene Absenkung der Garantien diskutiert.

Eine Absenkung des Höchstrechnungszinses in 2013 befeuerte erneut die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit der klassischen Lebensversicherung und ihre "Existenzberechtigung" in den Medien. Die Vertriebskosten, insbesondere. die Abschlusskosten, rücken vor dem Hintergrund der sinkenden Verzinsung zunehmend in den Fokus. Ob sich die LV noch lohnt und wie lange sie trotz Niedrigzinsen noch stabil ist, sind die zentralen Fragen.

Bedarf an Altersvorsorge

Die Mehrheit der Menschen schätzt ihre persönliche Lebenserwartung um etwa 7 bis 10 Jahre niedriger ein als die mittlere Lebenserwartung. Der Trend zu höheren Lebenserwartung ist seit über 140 Jahren ungebrochen. Die Lebenserwartung stieg im Schnitt alle 40 Jahre um ca. zehn Jahre. Für einen Fortbestand des Lebensstandards im Ruhestand ist eine ausreichende Altersvorsorge unabdingbar.

Das Prinzip kollektiver Vorsorge führt zu einer Balance zwischen Rendite und Risiko, von der Menschen nur bei einer Lebensversicherung profitieren können. Die Lebensversicherung weist bei einer Betrachtung über die gesamte Laufzeit ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Lebensversicherungen sind langfristig ausgerichtet und Schwankungen am Kapitalmarkt werden ausgeglichen, so dass Versicherte über die gesamte Vertragsdauer eine stabile Verzinsung erhalten. Die Lebensversicherung ist als maßgebliches Produkt für die Altersvorsorge streng reguliert. Gesetzliche und vertragliche Rahmenbedingungen gewährleisten, dass die Kapitalanlage und die Ertragsgutschrift sicher, zuverlässig und im Interesse der Kunden erfolgt.

Relax Rente

Vor diesem Hintergrund sieht sich die AXA Lebensversicherung AG in der Pflicht, den Kunden attraktive Altersvorsorgeprodukte anzubieten, die Sicherheit, aber auch die Chance auf Rendite und somit Wohlstand im Alter bestmöglich miteinander in Einklang bringen. Denn - wer heute eine Altersvorsorge aufbauen möchte, steht in einem Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Rendite. Während auf der einen Seite die klassische Lebensversicherung ein hohes Maß an Sicherheit hat, aber unter sinkenden Zinsen leidet, bietet auf der anderen Seite die fondsgebundene Lebensversicherung ohne Garantien bessere Renditechancen, aber auch höhere Risiken.

So wurde im Berichtsjahr ein Produkt für die Bedürfnisse der Kunden entwickelt, das Sicherheit und die Chance auf Rendite bietet: die Relax Rente. Die Konstruktion dieses Vorsorgeproduktes ist einzigartig am deutschen Markt. Es werden durch unterschiedliche Anlageformen die Renditechancen der Kapitalmärkte genutzt und gleichzeitig garantiert, dass mindestens die eingezahlten Beiträge zurückbezahlt werden. Die Relax Rente besteht aus drei miteinander kombinierbaren Bausteinen: Erstens einer "Garantiekomponente" auf Basis des Deckungsstocks, die den Beitragserhalt sicherstellt. Zweitens einem "Wertzuwachs", der über eine Beteiligung an der Entwicklung eines Index erfolgt, der sich an der Performance der 50 führenden Unternehmen Europas orientiert. Und drittens der Baustein "Rendite", in den bis zu drei Investmentfonds aus einem Top-Spektrum von ausgewählten Anbietern investiert werden können. Durch eine intelligente Kombination dieser drei Bausteine lassen sich unterschiedlichste Kundenanforderungen bedienen.

Unisex-Tarife

Auf das bereits im März 2011 getroffene Verbot des Europäischen Gerichtshofes, ab dem 21. Dezember 2012 geschlechterspezifische Tarife für Männer und Frauen anzubieten, hat die AXA Lebensversicherung AG rechtzeitig reagiert. Es wurden die relevanten Tarife umgestellt und eine neue Tarifgeneration angeboten: die Unisex-Tarife. Betroffen waren die Tarife der privaten Rentenversicherungen, Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Durch das Angebot der Unisex-Tarife konnten wir unsere gute Positionierung im deutschen Vorsorgemarkt in 2013 nachhaltig festigen und ausbauen.

Ratingagenturen bestätigen weiter starke Finanzkraft

Alle drei großen Ratingagenturen haben unserer Gesellschaft als wichtigem Teil des deutschen AXA Konzerns und der internationalen AXA Gruppe im Berichtsjahr erneut eine starke oder sogar sehr starke Finanzkraft bescheinigt. Moody's Investors Service hat am 30. April 2013 sein Aa3 für unsere Gesellschaft bestätigt und als einzige der drei Ratingagenturen den Ausblick unverändert mit "negativ" beurteilt. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat demgegenüber am 15. November 2013 bei ihrer Erneuerung des A+ Financial Strength Ratings den stabilen Ausblick für unsere Gesellschaft bestätigt. Fitch Ratings hat am 11. März 2014 sein AA- Insurer Financial Strength Rating erneuert und dabei den Ausblick auf "stabil" hochgestuft.

Wichtige Ereignisse im Geschäftsjahr 2013

AXA fusioniert Lebensversicherer

Der AXA Konzern hat im Geschäftsjahr 2013 das Geschäft seiner beiden großen Lebensversicherungsgesellschaften gebündelt, um die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft weiter zu verbessern sowie Vorteile für seine Kunden durch die Einsparung von Kosten zu erzielen. Mit Verschmelzungsvertrag vom 2. Mai 2013 wurde vereinbart, die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG rückwirkend zum 1. Januar 2013 auf die AXA Lebensversicherung AG zu verschmelzen. Mit der Eintragung in das Handelsregister am 4. September 2013 ist die Verschmelzung rechtswirksam geworden.

Als Folge aus der Verschmelzung ergeben sich in der Zukunft Vorteile sowohl durch eine geringere Komplexität und Anzahl der Versicherungstarife als auch in der Verwaltung durch eine einheitliche und einfachere Ablauforganisation. Die durch die Verschmelzung entstandene große und starke Gesellschaft wird noch besser in der Lage sein, ihre Risiken zu diversifizieren. Aus diesem Grund führt die Verschmelzung mit Blick auf das zukünftige regulatorische Regime von Solvency II zu einer Stärkung der Eigenmittel und zu einer geringeren Risikokapitalanforderung.

Bereits Ende 2012 wurde eine Zweigniederlassung mit der heutigen Firmierung DBV Deutsche Beamten Lebensversicherung Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG gegründet, um der Bedeutung der Marke DBV, die als Spezialist für den Öffentlichen Dienst einen elementarer Bestandteil der Vorsorge-Strategie des AXA Konzerns darstellt, gerecht zu werden.

Um eine Vergleichbarkeit mit dem vorherigen Geschäftsjahr zu ermöglichen, sind im nachfolgenden Lagebericht und im Anhang die Angaben aus den Einzelabschlüssen der AXA Lebensversicherung AG und der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG für 2012 - soweit möglich und sinnvoll - gesamthaft dargestellt.

Überblick über den Geschäftsverlauf unserer Gesellschaft

Im Berichtsjahr ging das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag um 5,2 % auf 138,1 Mio. Euro zurück. Dieser Rückgang resultierte überwiegend aus dem Kollektivgeschäft. Demgegenüber sind Neugeschäftszuwächse im Individualgeschäft zu verzeichnen, insbesondere bei den klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen.

Das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag verringerte sich um 149,3 Mio. Euro auf 415,5 Mio. Euro. Wesentlicher Grund hierfür ist der Rückgang der Einmalbeiträge im Individualgeschäft der klassischen Rentenversicherungen. Darüber hinaus wurde das Neugeschäft mit Kapitalisierungsprodukten aus Renditegesichtspunkten bewusst nahezu komplett eingestellt. Der Rückgang im Kollektivgeschäft resultierte im Wesentlichen aus dem Rückdeckungsvertrag mit dem Pensions-Sicherungs-Verein, der im Vorjahr ein hohes Volumen hatte. Dagegen konnte bei den fondsgebundenen Versicherungen aufgrund positiver Impulse aus dem Kapitalmarktumfeld ein Wachstum erzielt werden.

Die Beitragseinnahmen unserer Gesellschaft verminderten sich im Berichtsjahr um 6,3 % auf insgesamt 2,8 Mrd. Euro. Dabei nahmen die gebuchten laufenden Beiträge des selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäftes um 1,6 % auf 2,4 Mrd. Euro und die selbst abgeschlossenen Einmalbeiträge um 25,5 % auf 429,4 Mio. Euro ab. Der Versicherungsbestand, gemessen am laufenden Jahresbeitrag für selbstabgeschlossene Verträge, verringerte sich um 2,2 % und belief sich zum Jahresende 2012 auf 2,34 Mrd. Euro.

Die Abgänge an laufenden Jahresbeiträgen betrugen 193,1 Mio. Euro, das waren 0,9 % weniger als im Vorjahr. Die Stornoquote, bezogen auf die Stückzahl, verbesserte sich um 0,1 % Punkte auf 2,3 %.

Das Kapitalanlageergebnis stieg auf 2.026,8 (2012: 1.715,9 Mio. Euro). Aus unseren Kapitalanlagen erzielten wir mit 5,5 % (2012: 4,7 %) eine Nettoverzinsung, die insbesondere aufgrund der hohen realisierten Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen deutlich über dem Vorjahresniveau lag.

Die gesamten ausgezahlten Leistungen für unsere Kunden aus Abläufen, Rückkäufen, Todes- und Heiratsfällen sowie Renten einschließlich der zugehörigen Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift betrugen 4,12 Mrd. Euro (2012: 4,12 Mrd. Euro).

Leicht gestiegene Verwaltungskosten im Geschäftsjahr 2013 haben bei rückläufigen Beitragseinnahmen zu einer Erhöhung der Verwaltungskostenquote von 3,6 % im Vorjahr auf 3,9 % geführt.

Der Rohüberschuss nach Ertragsteuern betrug im Berichtsjahr 740,6 Mio. Euro (2012: 407,8 Mio. Euro). Hiervon haben wir insgesamt 505,0 Mio. Euro (2012: 176,7 Mio. Euro) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt. Nach Steuern verblieb ein erwirtschafteter Überschuss von 103,6 Mio. Euro (2012: 94,0 Mio. Euro). Dieser wurde im Rahmen des am 15. Oktober 2009 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrages an die AXA Konzern AG abgeführt.

Geschäftsergebnis

Beitragseinnahmen von 2,8 Mrd. Euro

Die gebuchten Beiträge unserer Gesellschaft verringerten sich im Berichtsjahr um 6,3 % auf 2,8 Mrd. Euro (2012: 3,0 Mrd. Euro). Hiervon entfielen 2,4 Mrd. Euro (-1,7 %) auf die laufenden Beiträge.

Der Rückgang der laufenden Beiträge resultiert sowohl aus dem Individual- als auch aus dem Kollektiv-Geschäft, vor allem ablauf- und stornobedingt bei den klassischen Kapitallebensversicherungen. Positiv entwickelten sich hingegen im Individualgeschäft die laufenden Beitragseinnahmen der klassischen und der fondsgebundenen Renten sowie der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Einmalbeiträge nahmen um 25,5 % auf 429,4 Mio. Euro (2012: 576,6 Mio. Euro) ab. Der Rückgang ist zum einen darauf zurückzuführen, dass wir im Individualgeschäft das Neugeschäft mit Kapitalisierungsprodukten aus Renditegründen grundsätzlich eingestellt haben. Zum anderen sind die Einmalbeiträge aus klassischen Rentenversicherungen deutlich zurückgegangen. Positiv dagegen entwickelte sich das Volumen der Einmalbeiträge aus fondsgebundenen Versicherungen. Der Rückgang im Gruppengeschäft ist in erster Linie auf eine Reduzierung bei den klassischen Rentenversicherungen zurückzuführen.

Kapitalanlageergebnis deutlich höher

Das gesamte Kapitalanlageergebnis - alle Erträge abzüglich aller Aufwendungen - unserer Gesellschaft erhöhte sich im Berichtsjahr deutlich um 18,1 % auf 2.026,8 Mio. Euro. Das laufende Ergebnis betrug 1.501,5 Mio. Euro (2012: 1.607,0 Mio. Euro). Das außerordentliche Kapitalanlageergebnis verbesserte sich von 108,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 525,3 Mio. Euro. Hierin sind Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen in Höhe von 581,5 Mio. Euro enthalten. Diese Gewinne wurden insbesondere aus dem Verkauf von Schuldscheindarlehen und Inhaberschuldverschreibungen erzielt, die im Wesentlichen aus den Maßnahmen zur Realisierung stammen.

Den Gewinnen standen Abgangsverluste in Höhe von 21,7 Mio. Euro gegenüber. Außerdem haben wir außerordentliche Abschreibungen auf Kapitalanlagen in Höhe von 39,6 Mio. Euro vorgenommen, von denen der größte Anteil mit 19,5 Mio. Euro auf Investmentfonds entfiel. Die Zuschreibungen auf Kapitalanlagen beliefen sich auf 5,1 Mio. Euro und entfielen größtenteils auf Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen.

Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen - berechnet nach der Formel des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft - stieg auf 5,5 % (2012: 4,7%). Auf einer um die Effekte zur Finanzierung der Zuführung zur Zinszusatzreserve bereinigten Sicht stieg die Nettoverzinsung auf 4,3% nach 3,6% im Vorjahr.

Abschluss- und Verwaltungskostenquoten

Die Abschluss- und Verwaltungskosten unserer Gesellschaft betrugen im Berichtsjahr insgesamt 342,6 Mio. Euro (2012: 361,1 Mio. Euro); das ist ein Rückgang um -5,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang der Abschlusskosten um 8,2 % auf 232,8 Mio. Euro (2012: 253,7 Mio. Euro) ist im Wesentlichen durch die rückläufige Neugeschäftsentwicklung verursacht. Die Abschlusskostenquote - das Verhältnis der Abschlussaufwendungen zur Beitragssumme des Neugeschäfts - liegt unverändert bei 5,8 % (2012: 5,8 %).

Die Verwaltungskosten unserer Gesellschaft haben sich im Berichtsjahr um 2,3 % auf 109,8 Mio. Euro erhöht (2012: 107,4 Mio. Euro). Der Anstieg resultiert vor allem aus leicht höheren Projektkosten. Die Verwaltungskostenquote erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 3,9 % (2012: 3,6 %) negativ beeinflusst durch die geringeren Beitragseinnahmen aus dem Einmalbeitragsgeschäft.

Programm zur Effizienzsteigerung macht Fortschritte

Der AXA Konzern hat im Geschäftsjahr 2013 bei der Umsetzung seines Programms zur Steigerung der Effizienz und zur Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit weiter Fortschritte erzielt. Dieses Programm unter dem Namen "Focus to Perform" hatte der Konzern im Jahr 2011 eingeleitet, um angesichts des sich grundlegend wandelnden Umfelds für Versicherungen seine strategischen Ziele effektiver und fokussierter zu erreichen. Durch umfangreiche Investitionen in Prozessverbesserungen, Automatisierung und optimierte Strukturen will der AXA Konzern den Kundenservice weiter verbessern, Produktivitätssteigerungen erzielen und die Kosten im Konzern von 2011 bis 2015 um 328 Mio. Euro senken. Dazu sollen unter anderem auch die Vereinheitlichung von Produkten und der Informationstechnologie, schlankere Führungsstrukturen und die Bündelung von Funktionen an einzelnen Standorten beitragen, wobei der Konzern seine dezentrale Struktur beibehalten wird.

4,12 Mrd. Euro direkte Leistungen für unsere Kunden

Die direkten Leistungen an unsere Kunden für Abläufe, Rückkäufe, Todes- und Heiratsfälle sowie für Renten einschließlich der zugehörigen Überschussanteile und Anteile aus der Direktgutschrift erhöhten sich um 0,2 % auf 4,12 Mrd. Euro (2012: 4,11 Mrd. Euro). Der Anteil der vertragsgemäßen Abläufe lag bei 65,7 %, der Anteil der Rückkäufe bei 13,9 % sowie der Renten- und Berufsunfähigkeitsleistungen bei 15,0 %. 5,4 % entfielen auf Leistungen für Todes- und Heiratsfälle.

Den Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern (Deckungsrückstellung, Überschussguthaben und Rückstellung für Beitragsrückerstattung) führten wir 495,2 Mio. Euro (2012: 243,7 Mio. Euro) zu. Insgesamt betrugen die Leistungen für unsere Kunden 4,61 Mrd. Euro (+6,0 %). Dieser Anstieg der Rückstellung für Leistungsverpflichtungen resultiert im Wesentlichen aus der weiteren Erhöhung der Deckungsrückstellung aufgrund der nachstehend beschriebenen weiteren Erhöhung der Zinszusatzreserve. Die Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen beliefen sich am Ende des Berichtsjahres auf insgesamt 38,3 Mrd. Euro (+1,3 %).

Deckungsrückstellung für Rentenversicherungen

Bei der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) werden die Untersuchungen zur Sterblichkeit in der Rentenversicherung durch Berücksichtigung neuer Daten laufend aktualisiert, da eine Fortsetzung des Trends zu weiter steigenden künftigen Lebenserwartungen nicht ausgeschlossen werden kann. Auch unsere eigenen Versicherungsbestände werten wir entsprechend aus. Zur Berücksichtigung der gestiegenen Lebenserwartung haben wir für unseren Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert wurden, die Deckungsrückstellung im Jahr 2013 um 13,3 Mio. Euro (2012: 14,5 Mio. Euro) verstärkt.

Zinszusatzreserve

Das anhaltend niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt beeinträchtigt auch die Anlagemöglichkeiten der Lebensversicherer. Die Deckungsrückstellungs-Verordnung sieht daher abhängig vom Kapitalmarktzins der vergangenen Jahre die Bildung einer Zinszusatzreserve für Versicherungen mit einem Rechnungszins oberhalb eines Referenzzinses vor. Unsere Gesellschaft hat für 2013 die Zinszusatzreserve um weitere 433,8 Mio. Euro auf nunmehr 941,8 Mio. Euro deutlich verstärkt.

Überschussbeteiligung

Der Rohüberschuss nach Ertragsteuern für das Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich auf 740,6 Mio. Euro (2012: 407,8 Mio. Euro). Dieser deutliche Anstieg ist hauptsächlich auf die Verbesserung des außerordentlichen Kapitalergebnisses aus der Realisierung von Bewertungsreserven bei festverzinslichen Wertpapieren zurückzuführen.

Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung haben wir 490,2 Mio. Euro (2012: 449,9 Mio. Euro) zugunsten unserer Kunden entnommen sowie 505,0 Mio. Euro (2012: 176,7 Mio. Euro) neu zugewiesen. Die gesamte Rückstellung für Beitragsrückerstattung belief sich auf 1,8 Mrd. Euro (2012: 1,8 Mrd. Euro). Die freie, noch nicht für die künftige Überschussbeteiligung gebundene Rückstellung für Beitragsrückerstattung erhöhte sich auf 556,3 Mio. Euro (2012: 414,9 Mio. Euro).

Das anhaltend niedrige Zinsniveau und die Verstärkung der Zinszusatzreserve zur langfristigen Sicherung der Garantien beeinträchtigen den Überschuss der Gesellschaft. Deshalb wurde die gesamte Überschussbeteiligung dieser Entwicklung angepasst. Für das Kalenderjahr 2014 wird bei unserer Gesellschaft die laufende Verzinsung (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil) 3,40 % betragen, kann jedoch für Tarifgenerationen mit höheren Garantien davon abweichen. In jedem Fall wird mindestens der Garantiezins gewährt. Hinzu kommen können - je nach Vertragstyp - sonstige Überschüsse (Kosten- und Risikoüberschüsse), Schlussüberschussanteile sowie eine Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Gemäß der Assekurata-Methode ergibt sich für den Bestand eine durchschnittliche Gesamtverzinsung von 4,2 %. Für Einmalbeitragsversicherungen erfolgt die Verzinsung in Anlehnung an die Entwicklung am Kapitalmarkt.

Die Überschussanteilsätze für die einzelnen Tarife sind im Anhang auf den Seiten 69 bis 158 dargestellt.

Ertragsteuern

Der Aufwand für Ertragsteuern erhöhte sich im Berichtsjahr um 8,7 Mio. Euro auf 39,4 Mio. Euro (2012: Steueraufwand von 30,7 Mio. Euro). Der Anstieg des Steueraufwands gegenüber dem Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sowie aus geringeren steuerlichen Sondereffekten aus dem Vorjahr. Der gesamte Steueraufwand inklusive sonstiger Steuern betrug im Berichtsjahr 39,9 Mio. Euro (2012: Steueraufwand von 31,7 Mio. Euro).

Seit dem 1. Januar 2009 besteht eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG als Organträgerin.

Überschuss von 103,6 Mio. Euro

Nach der Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung und nach Steuern verbleibt ein erwirtschafteter Überschuss von 103,6 Mio. Euro (2012: 94,0 Mio. Euro). Aufgrund des im Oktober 2009 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages zwischen der AXA Lebensversicherung AG und der AXA Konzern AG wurde dieser Überschuss an die AXA Konzern AG abgeführt.

Eigenkapitalausstattung

Aufgrund der Verschmelzung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG auf die AXA Lebensversicherung AG hat sich die gesamte Eigenkapitalausstattung um 242,9 Mio. Euro erhöht. Unser Eigenkapital setzt sich nun wie folgt zusammen:

Eigenkapitalausstattung

in Mio. Euro 2013 2012* 2012**
Eingefordertes Kapital 45,2 38,8 88,8
Kapitalrücklagen 334,7 98,2 144,5
Gewinnrücklagen 193,7 193,7 314,8
Bilanzgewinn - - -
Eigenkapital 573,6 330,7 548,2

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro forma-Werte

Eine detaillierte Überleitung des Eigenkapitals befindet sich auf Seite 63 im Anhang.

Bestandsentwicklung

Bestand auf 105,4 Mrd. Euro statistische Versicherungssumme gewachsen

Im Geschäftsjahr 2013 wuchs der Bestand unserer Gesellschaft auf eine statistische Versicherungssumme von 105,4 Mrd. Euro (+ 127,3 Mio. Euro). Am Ende des Berichtsjahres betreute unsere Gesellschaft 3.134.436 Stück Verträge. Gemessen am laufenden Jahresbeitrag belief sich unser Versicherungsbestand auf 2,3 Mrd. Euro. Das sind 2,2 % weniger als ein Jahr zuvor.

Den Schwerpunkt unseres gesamten Bestandes bilden mit einem Anteil von 40,4 % weiterhin die Einzel-Kapitalversicherungen, mit 944,6 Mio. Euro laufendem Beitrag (2012: 1.008,3 Mio. Euro). An zweiter Position mit einem Anteil von 26,5 % befinden sich die Rentenversicherungen. Ihr Bestand erhöhte sich im Berichtsjahr um 2,8 % auf 620,9 Mio. Euro. Mit einem Anteil von 19,1 % folgen Kollektivversicherungen. Ihr Bestand ging um 1,4 % auf 446,6 Mio. Euro zurück. Der Bestand an fondsgebundenen Versicherungen nahm um 0,2 % auf 267,8 Mio. Euro zu.

Bestand nach Versicherungsart

in Mio. Euro laufender Beitrag Anteil 2013 Anteil 2012
Einzelkapitalversicherungen 944,6 40,4 % 42,1 %
Risikoversicherungen 59,6 2,5 % 2,5 %
Rentenversicherungen 620,9 26,5 % 25,3 %
Fondsgebundene Versicherungen 267,8 11,5 % 11,2 %
Kollektivversicherungen 446,6 19,1 % 18,9 %
Gesamt 2.339,5 100,0 % 100,0 %

Neuzugang: 138,1 Mio. Euro laufende Beiträge

Der im Berichtsjahr neu abgeschlossene laufende Jahresbeitrag unserer Gesellschaft betrug 138,1 Mio. Euro. Er lag damit 5,2 % unter dem des Vorjahres. Die neu abgeschlossenen Einmalbeiträge gingen um 26,4 % auf 415,5 Mio. Euro zurück. Insgesamt wurden 108.406 neue Verträge abgeschlossenen, das waren 43.825 Verträge weniger als ein Jahr zuvor. An der Versicherungssumme gemessen, ging der Neuzugang um 16,6 % auf 7,2 Mrd. Euro zurück. Die aus dem Neuzugang resultierende Gesamtbeitragssumme - definiert als laufender Jahresbeitrag multipliziert mit der Beitragszahlungsdauer zuzüglich der Einmalbeiträge - belief sich im Berichtsjahr auf 4,0 Mrd. Euro (2012: 4,4 Mrd. Euro).

Zum Neugeschäftsvolumen trugen die einzelnen Versicherungsarten mit unterschiedlichen Anteilen bei. Mit 59,5 Mio. Euro (2012: 66,1 Mio. Euro) laufendem Beitrag verbuchten die Rentenversicherungen im Berichtsjahr den höchsten Anteil. Ihr Anteil am Neugeschäft betrug 43,1 %. Den zweithöchsten Anteil am Neugeschäft mit 19,7 % erreichten die Kollektivversicherungen mit einem Beitragsvolumen von 27,2 Mio. Euro laufendem Beitrag. Um 37,2 % auf 23,6 Mio. Euro laufender Beitrag sind die Fondsgebundenen Versicherungen gestiegen. Die Einzel-Kapitalversicherungen lagen mit 23,5 Mio. Euro laufendem Beitrag knapp hinter den Fondsgebundenen Versicherungen.

Neuzugang nach Versicherungsart

in Mio. Euro laufender Beitrag Anteil 2013 Anteil 2012
Einzelkapitalversicherungen 23,5 17,0 % 17,0 %
Risikoversicherungen 4,3 3,1 % 3,5 %
Rentenversicherungen 59,5 43,1 % 45,3 %
Fondsgebundene Versicherungen 23,6 17,1 % 11,9 %
Kollektivversicherungen 27,2 19,7 % 22,3 %
Gesamt 138,1 100,0 % 100,0 %

Abgang: 7,0 % weniger vorzeitige Abgänge

Im Berichtsjahr verzeichneten wir einen Abgang an laufenden Jahresbeiträgen von 193,1 Mio. Euro, das waren 0,9 % weniger als im Vorjahr (2012: -9,0 %). Die vertragsmäßigen Abläufe hatten daran einen Anteil von 47,3 %. Gegenüber dem Vorjahr stiegen sie um 2,1 % auf 91,4 Mio. Euro gemessen am laufenden Jahresbeitrag. Die Abgänge durch Tod oder Heirat nahmen um 1,7 % auf 8,2 Mio. Euro laufenden Jahresbeitrag zu.

Im Berichtsjahr entfielen insgesamt 91,0 Mio. Euro (2012: 97,9 Mio. Euro) auf die vorzeitigen Abgänge (Rückkäufe, Umwandlungen in beitragsfreie Versicherungen sowie sonstige vorzeitige Abgänge). Sie nahmen um 7,0 % ab (2012: -5,8 %). Die größten Anteile an den vorzeitigen Abgängen hatten mit 25,0 Mio. Euro die Einzelkapital Versicherungen. Unsere Stornoquote bezogen auf die Stückzahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 % Punkte auf 2,3 % zurückgegangen.

Kapitalanlagebestand wächst um 0,4 Mrd. Euro auf 36,9 Mrd. Euro

Das Kapitalmarktumfeld war im Geschäftsjahr 2013 erneut von einem global schwachen Wachstum sowie von einer sehr expansiven Geldpolitik der großen Notenbanken gekennzeichnet. Die Unsicherheiten bezüglich der europäischen Staatsschuldenkrise blieben zwar bestehen, nahmen im Jahresverlauf jedoch ab. Zudem verbesserten sich die weltweiten Wachstumsaussichten für die kommenden Jahre.

Die Kapitalmärkte entwickelten sich im vergangenen Jahr unterschiedlich. Die Zinsen in Deutschland und den USA stiegen auf Grund der verbesserten Wachstumsaussichten und einer etwas restriktiveren Geldpolitik der US-amerikanischen Notenbank an. Die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen legten im Jahresverlauf um 0,6 %-Punkte zu. Hingegen sanken die Zinsen in Südeuropa auf Grund der geringeren Unsicherheit zum Teil deutlich. Die Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen reduzierten sich im Jahresverlauf weiter.

Die Aktienmärkte entwickelten sich im Geschäftsjahr 2013 wie schon im Vorjahr sehr positiv. Der Deutsche Aktienindex (DAX) notierte Ende des Jahres bei 9.552 Punkten und verzeichnete somit im Vergleich zum Jahresanfang einen Zuwachs von 25 %. Der europäische Aktienmarkt gemessen am EuroStoxx 50 stieg bis zum Jahresende um 18 %, der für den US-amerikanischen Aktienmarkt repräsentative S&P 500 Index notierte um 30 % höher als zu Jahresbeginn.

Die Notenbanken hielten im Jahr 2013 an Ihrer lockeren Geldpolitik fest. Die europäische Zentralbank senkte den Leitzins in 2013 zweimal auf derzeit 0,25 %. Die US-Notenbank ließ den Leitzins im Jahr 2013 unverändert bei 0 bis 0,25 %. Zudem führte die Federal Reserve Bank ihre expansive Geldpolitik durch den monatlichen Ankauf von Anleihen fort.

Die AXA Lebensversicherung AG hat die Entwicklung an den Kapitalmärkten genutzt und durch ein ausgewogenes Kapitalanlagenportfolio die an ihre Kunden gegebenen Leistungsversprechen erfüllt. Zudem profitierte die AXA Lebensversicherung AG von den Vorteilen als Unternehmen eines internationalen Versicherungskonzerns, um die zur Verfügung stehenden Mittel in Kapitalanlagen mit attraktiven Konditionen zu investieren. Im Geschäftsjahr 2013 wurden Investitionen in Hypothekenpfandbriefe, Staatsanleihen und Anleihen öffentlicher Emittenten, Kommunaldarlehen sowie in Unternehmensanleihen in Euro und US-Dollar vorgenommen. Zudem wurden verstärkt Investitionen in Infrastrukturfinanzierungen, gewerbliche Immobilienfinanzierungen, Mittelstandsfinanzierungen und alternative Kreditstrategien getätigt. Unsere Gesellschaft weist zum Jahresende 2013 stille Reserven auf Aktien und Beteiligungen in Höhe von 29,9 Mio. Euro aus.

Buchwerte der Kapitalanlagen

in Mio. Euro 2013 2012* 2012**
Grundbesitz 283 67 284
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 2.115 1.693 2.113
Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 11.649 8.011 11.698
Festverzinsliche Wertpapiere 5.336 2.580 4.328
Hypotheken 4.571 1.882 4.516
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere und übrige Ausleihungen 12.584 6.328 12.913
Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 17 19 21
Einlagen bei Kreditinstituten 188 199 299
Andere Kapitalanlagen 156 103 325
Summe (ohne Depotforderungen) 36.898 20.882 36.496

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Zeitwerte der Kapitalanlagen

in Mio. Euro 2013 2012* 2012**
Grundbesitz 420 121 412
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 2.245 1.825 2.261
Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 12.261 8.727 12.587
Festverzinsliche Wertpapiere 5.403 2.806 4.642
Hypotheken 4.964 2.098 5.061
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere und übrige Ausleihungen 14.484 7.833 15.812
Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 17 19 20
Einlagen bei Kreditinstituten 188 199 421
Andere Kapitalanlagen 175 106 218
Summe (ohne Depotforderung) 40.155 23.736 41.434

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Zu- und Abgänge der Kapitalanlagen

in Mio. Euro Zugänge Abgänge Saldo
Grundbesitz 35 24 11
Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen inklusive Ausleihungen 553 547 5
Aktien, Inv.Zert. und sonstige 2.538 2.542 -4
Festverzinsliche Wertpapiere 2.888 1.880 1.008
Hypotheken 616 561 55
Schuldscheindarlehen und Namenspapiere 2.409 2.736 -327
Policendarlehen 2 5 -3
Andere Kapitalanlagen 100 163 -63
Einlagen bei Kreditinstituten 0 234 -234
Summe 9.141 8.693 448

Das neu angelegte Kapitalanlagevolumen unserer Gesellschaft erhöhte sich im Berichtsjahr von 3,2 Mrd. Euro auf 9,1 Mrd. Euro. Dieser vergleichsweise hohe Anstieg ist im Wesentlichen auf die Maßnahmen zur Gewinnrealisierung und der Wiederanlage der frei gewordenen Mittel zurückzuführen. Mit 8,8 Mrd. Euro oder 97,2 % bildeten die Rentenpapiere erneut den Schwerpunkt unserer Neuanlagen. Ihr Bestand, inklusive der in festverzinslichen Wertpapieren investierten Investmentanteile, betrug 34,8 Mrd. Euro oder 94 % der gesamten Kapitalanlagen. Der überwiegende Teil unserer Aktien wird in Spezialfonds gehalten, die auf Aktieninvestments ausgerichtet sind, jedoch auch einen begrenzten Anteil an Renteninvestments beinhalten. Die Aktienquote auf Buchwertbasis ist geringfügig von 0,8 % auf 0,7 % gesunken. Gemessen an den Markwerten blieb die Quote konstant bei 0,7 %.

Bewertungsreserven von 3,3 Mrd. Euro

Die Bewertungsreserven als Differenz zwischen dem aktuellen Marktwert und dem Buchwert sind zum 31. Dezember 2013 auf 3,3 Mrd. Euro gesunken (2012: 4,9 Mrd. Euro). Das entspricht 8,8 % der Buchwerte. Während der Buchwert unseres gesamten Portfolios um 402 Mio. Euro gestiegen ist, sank der Marktwert im gleichen Zeitraum um 1,3 Mrd. Euro. Dies ist insbesondere auf das im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Zinsniveau sowie aus den Maßnahmen zur Gewinnrealisierung aus Kapitalanlagen zurückzuführen. Aufgrund der Neuanlage der frei gewordenen Mittel unterliegen diese Bestände einem Wiederanlagerisiko. Der größte Teil der gesamten Bewertungsreserven entfiel mit 3,1 Mrd. Euro (2012: 4,7 Mrd. Euro) auf Kapitalanlagen mit einem Zinsrisiko. Die auf Beteiligungen (ohne Immobilien-Beteiligungen und Private Equity Fonds) entfallende Last von 0,6 Mio. Euro (2012: 11,0 Mio. Euro) ist hierbei nur eingeschränkt fungibel.

Das Liquiditätsmanagement wird im Risikobericht unter Liquiditätsrisiken erläutert.

Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die Einschätzungen der zukünftigen Entwicklung unseres Unternehmens beruhen in erster Linie auf Planungen, Prognosen und Erwartungen. Dementsprechend kommen insbesondere in der Berichterstattung über die Risiken und die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft allein unsere Annahmen und Ansichten zum Ausdruck.

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft basiert auf der Grundlage des § 64a des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG).

Als Risiko wird gemäß den Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Versicherungsunternehmen (MaRisk VA) die Möglichkeit des Nichterreichens eines explizit formulierten oder sich implizit ergebenden Zieles verstanden. Dies schließt die Risikodefinition des Deutschen Rechnungslegungsstandards zur Risikoberichterstattung (DRS 20) ein, innerhalb dessen Risiken als mögliche künftige Entwicklungen oder Ereignisse, die zu einer für das Unternehmen negativen Prognose- bzw. Zielabweichung führen können, definiert sind.

Grundsätzlich kann zwischen folgenden Risiken unterschieden werden:

versicherungstechnische Risiken,
Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft,
Risiken aus Kapitalanlagen,
operationale und sonstige Risiken.

Im Folgenden werden unsere Organisationseinheiten des Risikomanagements und der Risikomanagementprozesse aufgezeigt. Darüber hinaus wird unsere Risikosituation im Wesentlichen anlehnend an den Deutschen Rechnungslegungsstandard zur Risikoberichterstattung von Versicherungsunternehmen (DRS 20) dargestellt.

Organisationseinheiten des Risikomanagements

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft ist in das konzernweite Risikomanagementsystem der AXA Deutschland eingebunden.

Aufgrund der Komplexität des Versicherungsgeschäfts ist die Risikomanagementfunktion unserer Gesellschaft auf verschiedene zentrale Funktionen, Organisationseinheiten und Kommissionen verteilt. Kontrollgremium ist der Aufsichtsrat als das den Vorstand überwachendes Organ. Der Vorstand ist zuständig für die risikopolitische Ausrichtung unserer Gesellschaft sowie die Implementierung eines funktionierenden angemessenen Risikomanagements und dessen Weiterentwicklung. Das Audit & Risk Committee (ARC) unterstützt den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben. Zu diesem Zweck hat der Vorstand Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse auf das ARC delegiert. Darüber hinaus werden im ARC unter anderem Compliance-Themen behandelt sowie Rechts- und Revisionsthemen mit Risikobezug. Das ARC ist seit Dezember 2012 das Nachfolgegremium des Risikokomitees. Darüber hinaus existiert das Compliance and Operational Risk Committee als zentrales Kommunikationsgremium zu Compliance-Themen, operationalen Risiken, Reputationsrisiken und sonstigen Rechtsrisiken. Zusätzlich werden risikorelevante Themen in diversen Spezialgremien, wie zum Beispiel dem Internal Model Committee, dem Local Risk Reinsurance Committee, dem Asset Liability Committee, dem Kapitalanlageausschuss und weiteren Gremien besprochen.

Zur Risikomanagementfunktion gehörende Organisationseinheiten sind

der Bereich Value & Risk Management (zentrales Risikomanagement),
die Risikoverantwortlichen für die Steuerung und Kontrolle der Risiken in ihrem jeweiligen Unternehmensbereich (dezentrales Risikomanagement),
der dezentrale Risikomanager pro Ressort für die Koordination aller risikorelevanter Themen innerhalb des Ressorts (ebenfalls dezentrales Risikomanagement) und
der Verantwortliche Aktuar.

Der Chief Risk Officer (CRO) der AXA Deutschland stellt die zeitnahe Kommunikation risikorelevanter Themen durch regelmäßige Berichterstattung an das ARC im Rahmen dessen Sitzungen beziehungsweise ad hoc sicher.

AXA hat mit Blick auf die Solvency II-Anforderungen an das System of Governance folgende Schlüsselfunktionen etabliert:

Risikomanagement-Funktion,
Compliance-Funktion,
Interne Revision,
Versicherungsmathematische Funktion.

Inhaber der Funktionen und damit Schlüsselperson ist der jeweilige Leiter des Bereichs oder der Abteilung. Dabei ist die versicherungsmathematische Funktion innerhalb der CRO-Organisation angesiedelt. AXA hat darüber hinaus den Leiter Recht sowie den Chief Investment Officer (CIO) zu weiteren Schlüsselpersonen erklärt. Für diese Schlüsselpersonen gelten besondere Anforderungen, sogenannte "Fit & Proper"-Eigenschaften (das heißt fachlich qualifiziert und persönlich zuverlässig).

Risikomanagementprozess

Das Risikomanagement unserer Gesellschaft erfolgt unter Beachtung gesetzlicher, aufsichtsrechtlicher und innerbetrieblicher Vorgaben. Der Risikomanagementprozess setzt sich aus Risikoidentifikation, Risikoanalyse und -bewertung, Risikosteuerung und -überwachung sowie Risikokommunikation und -berichterstattung zusammen.

Risikoidentifikation:

Die regelmäßige Risikoidentifikation erfolgt innerhalb der ARC-Sitzungen, im Rahmen der strategischen Planung, der Aktualisierung der Risikostrategie und des Materialitätsprozesses, unter anderem durch die Aktualisierung der sogenannten "Risikopolicen" und der Dokumentation und Beschreibung operationaler Risiken. Durch die Risikopolicen werden die identifizierten wesentlichen Risiken inklusive deren aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen dokumentiert.

Darüber hinaus ist die Risikoidentifikation im Rahmen von Prüfungen der Internen Revision möglich. Risiken neuer Kapitalmarkt- und Versicherungsprodukte werden im Rahmen des standardisierten Investment Approval Process (IAP) und Product Approval Process (PAP) vom Bereich Value & Risk Management unabhängig auf alle wesentlichen internen und externen Risikoeinflussfaktoren untersucht sowie deren Auswirkungen auf das Gesamtrisikoprofil bewertet. Des Weiteren gibt es zur Identifikation operationaler Risiken einen jährlichen Risikoerhebungsprozess auf Basis einer Befragung der Vorstandsmitglieder und der höheren Führungsebene sowie einer Bewertung durch die jeweiligen operativen Ansprechpartner. Darüber hinaus erfolgt die Risikoidentifikation infolge einer Meldung eingetretener Risiken zur Aufnahme in die Verlustdatensammlung für operationale Risiken, im Rahmen des Information Risk Management Prozesses (IRM) oder durch das Risk Identification and Assessment (RIA) im Rahmen des Business Continuity Managements.

Die Bewertung der operationalen und sonstigen Risiken erfolgt in der Risikodatenbank. Die Risikopolicen werden seit 2013 im Document Inventory, unserem Verzeichnis für alle Solvency II-relevanten Dokumente, geführt.

Risikoanalyse und -bewertung:

Aufbauend auf den Ergebnissen der Risikoidentifikation erfolgt eine Analyse und Bewertung der Risiken. Ergebnis der Risikoanalyse und -bewertung ist das Risikoprofil des Unternehmens. Identifizierte Risiken werden nach ihrer Wesentlichkeit eingeordnet. Dadurch wird sichergestellt, dass Risiken mit wesentlicher Auswirkung auf die Wirtschafts-, Finanz- oder Ertragslage des Unternehmens identifiziert und angemessene Steuerungsmaßnahmen/-strategien definiert werden können.

Bei der Risikobewertung wird eine quantitative Einschätzung für die einzelnen Risiken sowie für das gesamte Risikoportfolio unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Steuerungsmaßnahmen abgegeben. Die übergreifende quantitative Risikobewertung erfolgt anhand des ökonomischen Risikokapitalmodells und der dort definierten und eingesetzten Bewertungsmethoden. Für Risikoarten, für die eine quantitative Risikomessung nicht sinnvoll oder möglich ist, wie zum Beispiel Reputations- oder strategische Risiken, wird eine qualitative Beurteilung vorgenommen. Neben qualitativen und quantitativen Methoden werden bei der Risikobewertung für ausgewählte Risiken situationsbedingt auch Sensitivitätsanalysen, Szenarioanalysen und Stresstests mit unterschiedlichen Zeithorizonten herangezogen.

Risikosteuerung und -überwachung:

Die Risikosteuerung umfasst das Ergreifen von Maßnahmen zur Risikobewältigung in unserer Gesellschaft. Unter Risikosteuerung wird die Umsetzung entwickelter Konzepte und Prozesse im Einklang mit der von der Geschäftsleitung vorgegebenen Risikostrategie verstanden. Dadurch werden Risiken entweder bewusst akzeptiert, vermieden, vermindert oder transferiert. Durch regelmäßige Überwachung der Risiken anhand eines Soll-Ist-Abgleichs, zum Beispiel im Rahmen des implementierten Limitsystems, werden Gefahren frühzeitig erkannt. Somit wird ein Gegensteuern ermöglicht. Die Entscheidung, welche Maßnahme im speziellen Fall durchgeführt wird, erfolgt durch Abwägung des Risiko-/ Ertragsprofils sowie durch Überwachung der Limite der Verlust- und Risikoindikatoren. Die Risikosteuerung erfolgt immer durch die Geschäftsleitung gemäß ihrer Bereitschaft, bestimmte Risiken zu übernehmen. Dabei müssen das Risikoprofil und die Risikotragfähigkeit strikt beachtet werden. Schließlich wird in Verbindung mit einer angemessenen Berichterstattung beziehungsweise Eskalation die Einhaltung der Risikostrategie sichergestellt und die frühzeitige Identifizierung von Risiken ermöglicht.

Risikokommunikation und -berichterstattung:

Das sich aus Risikoanalyse und Bewertung ergebende Risikoprofil wird gegenüber dem Vorstand kommuniziert, sodass dieser bei der Festlegung des Risikoappetits das aktuelle Risikoprofil beachten kann. Ziel der Risikoberichterstattung ist die Bereitstellung aller erforderlichen Risikoinformationen zur Einschätzung des unternehmensindividuellen Risikos unter Berücksichtigung aufsichtsrechtlicher und interner Steuerungsanforderungen. Neben der Ergebnisberichterstattung zum ökonomischen Risikokapital werden auf Konzernebene regelmäßig ein Risikobericht und ein auf Solvency II-Anforderungen ausgerichteter ORSA (Own Risk and Solvency Assessment)-Bericht verfasst. In der Übergangsphase zu Solvency II (2014 bis 2016) wird der ORSA durch die Preparatory Guidelines als FLAOR (Forward Looking Assessment of Own Risk) bezeichnet. Diese werden den Vorständen der Versicherungsgesellschaften vorgelegt und an das dezentrale Risikomanagement, das ARC und die Aufsichtsbehörde übermittelt. Zusätzlich sind Ad-hoc-Berichterstattungspflichten, beispielsweise bei Erreichen definierter Schwellenwerte, implementiert. Risikorelevante Themen werden darüber hinaus im Rahmen des regelmäßig zusammenkommenden ARC besprochen, nachdem sie zuvor im Rahmen der weiteren Gremien diskutiert wurden.

Versicherungstechnische Risiken Lebensversicherung

Wir betreiben im Lebensversicherungsgeschäft hauptsächlich konventionelle und fondsgebundene Kapitallebens- und Rentenversicherungen sowie Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherungen. Die spezifischen Risiken aus dem Lebensversicherungsgeschäft aus Unternehmenssicht sind biometrische Risiken, Zinsgarantierisiken, Risiken aus Kundenverhalten sowie Kostenrisiken. Ferner bestehen noch spartenspezifische Risiken aus Rechtssprechung und Gesetzgebung.

Biometrische Risiken

Biometrische Risiken entstehen aus Abweichungen des tatsächlich beobachteten Risikoverlaufs zu den Annahmen der Kalkulation. Sinkende Sterblichkeiten, bewirkt zum Beispiel durch verbesserte medizinische Versorgung, führen bei Kapital- und Risikolebensversicherungen zu einer Erhöhung der Marge, andererseits erzwingt dieser Trend bei Rentenversicherungen zusätzliche Leistungen. Eine Erhöhung der Sterblichkeit, etwa hervorgerufen durch Epidemien, hätte einen gegenläufigen Effekt. Bei Berufsunfähigkeits-Absicherungen führen Abweichungen von den eingerechneten zu den tatsächlichen Versicherungsereignissen zu Risiken. Hier gehen die Risiken neben medizinisch und juristisch verursachten Veränderungen oft auch auf soziale und konjunkturelle Ursachen zurück.

Unsere Gesellschaft steuert biometrische Risiken durch ihre Produktgestaltung, Zeichnungspolitik und Rückversicherungsverträge. Bei der Gestaltung neuer und der Anpassung bestehender Produkte werden Risiken identifiziert, bewertet, und es wird, sofern notwendig, eine Anpassung der Produktkalkulation vorgenommen. Durch die Zeichnungspolitik wird eine risikogerechte Tarifierung sichergestellt. Je nach Ergebnis der medizinischen und finanziellen Risikoprüfungen wird dem Kunden nur unter Akzeptanz eines Beitragszuschlages oder eines Risikoausschlusses ein Versicherungsvertrag angeboten. Zusätzlich werden bei hohen Einzel- und Kumulrisiken sowie konzernübergreifend bei Katastrophenrisiken Rückversicherungsverträge zur Beschränkung der Leistungsbelastung abgeschlossen. Bei Berufsunfähigkeitsabsicherungen wird das biometrische Risiko durch die Leistungsprüfung auf die vertraglichen Zusagen beschränkt. Hierbei wird zum einen ausführlich geprüft, ob der Leistungsfall eingetreten ist, zum anderen werden Hilfestellungen für eine schnelle Rückkehr des Versicherten in das Berufsleben erteilt.

Für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen werden im Wesentlichen die bei Vertragsabschluss aktuellen, von der Aufsichtsbehörde oder der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) empfohlenen Sterbetafeln sowie Invalidisierungs- und Reaktivierungstafeln verwendet. Für die ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängigen Tarife werden Tafeln genutzt, die aus den aktuell empfohlenen Tafeln unter Berücksichtigung eines erwarteten Geschlechtermixes abgeleitet wurden. Alle in den Versicherungsverträgen zugesagten Leistungen werden dem Grundsatz der Vorsicht entsprechend berücksichtigt. Die Deckungsrückstellung der Versicherungen mit geschlechtsunabhängiger Tarifierung wird jährlich, erstmals für das Jahr 2013, mit dem Ergebnis einer Kontrollrechnung auf geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen verglichen und der höhere Wert in die Bilanz eingestellt. Durch regelmäßige aktuarielle Analysen wird ein möglicher Anpassungsbedarf bei der Deckungsrückstellung frühzeitig erkannt. Mit Ausnahme folgender Teilbestände werden die verwendeten Wahrscheinlichkeitstafeln von der Aufsichtsbehörde und der DAV als ausreichend für die Berechnung der Deckungsrückstellung angesehen und enthalten nach Einschätzung des Verantwortlichen Aktuars für die Gesellschaft angemessene Sicherheitsspannen. Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert sind, wurde unter Berücksichtigung der aktuellen Empfehlungen der DAV im Jahr 2013 die Deckungsrückstellung weiter verstärkt. Für den kleinen Bestand an Pflegerentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Tafel DAV 2008 P kalkuliert sind, wurde die Deckungsrückstellung in Anlehnung an die Empfehlungen der DAV verstärkt. Die Deckungsrückstellung des Bestands an Berufsunfähigkeitsabsicherungen, die nicht nach den aktuellen Tafeln DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, musste nicht weiter gestärkt werden. Die Entwicklung der Sterblichkeit und Invalidisierungswahrscheinlichkeit wird weiterhin laufend analysiert.

Zinsgarantierisiko

Das professionelle Management der Zinsgarantien stellt eine Kernherausforderung im Rahmen des Asset Liability Managements dar. Zwar liegen die derzeitige und auch die im Rahmen der Unternehmensplanung erwartete Nettoverzinsung der Kapitalanlagen über dem durchschnittlichen garantierten Rechnungszins des Bestandes. Jedoch hat die Gesellschaft im deregulierten Bestand gemäß Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) und im regulierten Bestand nach genehmigtem Geschäftsplan zum Jahresende 2013 eine Zinszusatzreserve in Höhe von 941,8 Mio. Euro gebildet. Die Höhe der Zinszusatzreserve in den nächsten Jahren hängt von der weiteren Entwicklung des Referenzzinses ab, der selbst bei leicht steigendem Kapitalmarktniveau zunächst noch sinken wird. Bei unverändertem Kapitalmarktniveau wäre die notwendige weitere Verstärkung der Zinszusatzreserve allerdings geringer als im Jahr 2013.

Bei fondsgebundenen Versicherungen ohne Garantieteile bemisst sich die Versicherungsleistung an der Entwicklung des zugrunde liegenden Fonds. Hieraus ergibt sich für die Lebensversicherer kein Kapitalanlagerisiko, da die Höhe der Verpflichtung gegenüber den Versicherungsnehmern stets mit dem Wert des Fondsvermögens übereinstimmt. Soweit unsererseits Garantien bei fondsgebundenen Produkten ausgesprochen wurden, gelten die Aussagen zu Zinsgarantien konventioneller Produkte.

Risiken aus Kundenverhalten

Risiken aus dem Verhalten von Versicherungsnehmern resultieren vor allem aus dem Stornorisiko und dem Risiko aufgrund des Kapitalwahlrechts bei Rentenversicherungen.

Das Stornorisiko wird vom Verhalten der Versicherungsnehmer beeinflusst, da sie zum Beispiel ihre Beitragszahlung einstellen oder den Vertrag kündigen können. Rationales Verhalten vorausgesetzt, werden Lebensversicherungskunden mit einer Kapital- oder Risikoversicherung, deren Gesundheit sich während der Vertragslaufzeit verschlechtert, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit kündigen. Hierdurch könnte die Gefahr einer negativen Risikoselektion entstehen. Andererseits kann eine positive Kapitalmarktentwicklung zu verstärkten Rückkäufen führen, um den ausgezahlten Betrag mit einer höheren Rendite zu reinvestieren. Das sich bei unerwartet hohen Storni ergebende Risiko von Mittelabflüssen kann bei großem Volumen zu Liquiditätsengpässen, einer Beeinträchtigung der Kapitalanlagenstruktur und der Erträge aus den Kapitalanlagen führen. Das Liquiditätsrisiko wird gesondert betrachtet.

Die Stornoquoten in unserer Gesellschaft und in der Branche werden getrennt nach Produktlinien permanent beobachtet. Die Veränderung der Stornoquoten war in der Vergangenheit jedoch gering, sodass das resultierende Risiko aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt derzeit als niedrig einzuschätzen ist. Jedoch kann ein höheres oder niedrigeres Storno in realistischem Ausmaß bei den fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen einen Einfluss auf die Jahresergebnisse haben. So erhalten wir bei fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen von Fondsgesellschaften teilweise Vergütungen von Verwaltungsgebühren. Diese beeinflussen die Höhe des Rohüberschusses und damit im Endeffekt auch die Höhe der deklarierten Überschussanteile. Im Falle eines deutlich erhöhten Stornos würden die Fondsguthaben niedriger ausfallen und die geringeren Vergütungen von Verwaltungsgebühren den Rohüberschuss vermindern.

Bei Rentenversicherungen mit älteren Rechnungsgrundlagen, bei denen eine Verstärkung der Deckungsrückstellung erfolgt, wird dabei die Inanspruchnahme des Kapitalwahlrechts berücksichtigt. Diese kann sich im Laufe der Zeit verändern und wird deshalb regelmäßig überwacht.

Risiken aus Gesetzesänderungen und Rechtsprechung

Die Deckungsrückstellung eines Versicherungsvertrages muss mindestens der Höhe des Rückkaufswertes entsprechen. Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung, die eine Erhöhung des Rückkaufswertes bewirken, führen daher auch zu einer Erhöhung der Deckungsrückstellung und der Schadenrückstellung für den betroffenen (Teil-)Bestand, soweit diese Beträge den Kunden nicht in anderer Form, wie durch Auszahlung oder Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung gut gebracht worden sind. Die Höhe der Schadenrückstellung wird durch das erwartete Kundenverhalten beeinflusst. Es ist nicht auszuschließen, dass sich aus Gesetzgebung und Rechtsprechung eine extensive Interpretation der vom Bundesgerichtshof zu den Rückkaufswerten in den Jahren 2005 bis 2013 ergangenen Urteile entwickeln könnte, woraus zusätzliche, bisher nicht berücksichtigte Leistungen resultieren würden. Es wird regelmäßig überprüft, ob eine gesonderte Rückstellung zu bilden ist. Nach dem BGH-Urteil vom 26. Juni 2013 zu den fondsgebundenen Verträgen gelten die Vorgaben des BGH zum Mindestrückkaufswert auch für diese Art teilgezillmerter Verträge. In der Deckungsrückstellung ist dieses mit einem zusätzlichen Betrag in Höhe von 7,9 Mio Euro berücksichtigt.

Ein weiteres rechtliches Risiko besteht im Hinblick auf § 5a Absatz 2 Satz 4 VVG a. F (a. F. = alte Fassung). Es handelt sich um die Frage, ob die nationale gesetzliche Regelung, dass ein Vertrag trotz mangelnder Belehrung spätestens ein Jahr nach Vertragsschluss nicht mehr widerruflich ist, Bestand hat, oder ob alle Verträge, die unter Geltung dieser Regelung mit mangelhafter Belehrung bzw. fehlender Information geschlossen worden sind, "ewig" widerruflich sind. Mit Urteil vom 19. Dezember 2013 hat der EuGH entschieden, dass die Jahresfrist des § 5a Absatz 2 Satz 4 VVG a. F. nicht mit Europarecht vereinbar ist. Zur Frage der Europarechtmäßigkeit des Policenmodells an sich hat sich der EuGH nicht geäußert. Die Rechtsfolgen dieses EuGH-Urteils hängen nun maßgeblich von dem darauf aufbauenden Urteil des BGH ab, das noch aussteht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 6. Februar 2013 ferner ein Grundsatzurteil zum Themenkomplex Ratenzahlungszuschläge gesprochen: Demnach sind Ratenzahlungszuschläge nicht als Kredit im Sinne des Verbraucherkreditrechtes zu qualifizieren. Damit können Versicherungsnehmer weder bereits gezahlte Ratenzahlungszuschläge zurückverlangen, noch können Verträge auf dieser Grundlage widerrufen werden. Unter Verweis auf dieses Grundsatzurteil hat der BGH auch die Revision in zwei weiteren Verfahren zurückgewiesen. Dagegen wurde nun Verfassungsbeschwerde eingelegt. Ob das Bundesverfassungsgericht die Sache zur Entscheidung annehmen wird, bleibt allerdings abzuwarten.

Kostenrisiko

Das Kostenrisiko besteht darin, dass die tatsächlichen Kosten durch die einkalkulierten Kosten dauerhaft nicht finanziert werden können. Die Überwachung des Kostenrisikos erfolgt durch ein umfassendes Kostencontrolling. Damit sind wir überzeugt, dieses Risiko in angemessener Weise zu handhaben und schätzen seine Bedeutung bei der Bewertung unserer Risikotragfähigkeit als gering ein.

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft resultieren für unsere Gesellschaft hauptsächlich aus Beitragsforderungen, Forderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft bestehen lediglich in immaterieller Höhe.

Die fälligen Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern sowie die Ansprüche gegenüber Versicherungsvermittlern - vor allem aus Provisionsrückforderungen - betrugen zum Bilanzstichtag 85,3 Mio. Euro (2012: 91,2 Mio. Euro), ohne noch nicht verdiente Provisionen aus dem Geschäft mit fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen. Davon entfielen 10,3 Mio. Euro (2012: 13,6 Mio. Euro) auf Forderungen, die älter als 90 Tage sind. Zur Risikovorsorge wurden die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen an Kunden und Vermittler um Wertberichtigungen von 0,6 Mio. Euro (2012: 0,7 Mio. Euro) vermindert. Diese wurden auf Basis der Ausfallquoten der vergangenen drei Jahre ermittelt.

Durchschnittliche Ausfallquote der drei vergangenen Jahre in %

2011 2012 2013
0,69 0,82 0,68

Die Risiken aus dem Ausfall von Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern werden durch ein IT-unterstütztes Inkasso- und Mahnsystem gesteuert. Zeitnahe Provisionsabrechnungen stellen sicher, dass Provisionsrückforderungen an Versicherungsvermittler kurzfristig ausgeglichen werden.

Risiken aus Kapitalanlagen

Unsere Gesellschaft verwaltet 36,9 Mrd. Euro (2012: 36,6 Mrd. Euro) Kapitalanlagen. Diese werden unter strikter Beachtung der gesetzlichen, aufsichtsrechtlichen und innerbetrieblichen Richtlinien in einem strukturierten Prozess angelegt. Unter Gesamtrisikobetrachtung soll eine gleichzeitige Sicherstellung der Anlageziele Sicherheit, Rentabilität und Liquidität der Kapitalanlagen erreicht werden. Dieses wird unter anderem durch eine ausgewogene Diversifikation und strikte Begrenzung von Konzentrationsrisiken gewährleistet.

Mit der Kapitalanlage sind unvermeidbar signifikante Risiken verbunden, die durch die im Anlageprozess eingebauten Kontrollen und andere risikomindernde Maßnahmen bewusst eingegangen werden. Zum Erhalt beziehungsweise Ausbau der notwendigen Risikotragfähigkeit werden die Risiken der Kapitalanlagen aktiv gesteuert und fortlaufend an das jeweilige Kapitalmarktumfeld angepasst.

Die Kapitalanlagerisiken werden in Markt-, Kredit-, Konzentrations- und Liquiditätsrisiken unterteilt:

Marktrisiken

Die Marktpreisrisiken unserer Gesellschaft beruhen im Wesentlichen auf Wertverlusten bei Aktien und festverzinslichen Anlagen. Ferner stellen Änderungen im Wert des Immobilienbestandes oder bei nicht börsennotierten Beteiligungen Marktpreisbeziehungsweise Wertänderungsrisiken dar.

Die Auswirkungen auf die Marktwerte der Kapitalanlagen werden in möglichen Risikoszenarien analysiert. Hierfür werden die Marktwertschwankungen von Aktien (ohne Beteiligungen und verbundene Unternehmen), Zinsprodukten und Währungen unter Berücksichtigung der bestehenden Währungssicherungen und anderer derivativer Absicherungsmechanismen simuliert. Somit werden die tatsächlichen Sensitivitäten unserer Kapitalanlagen verdeutlicht.

Die folgende Übersicht zeigt auf, wie sich eine Änderung der Aktien- und Währungskurse beziehungsweise der Marktzinsen kurzfristig auswirken würde:

Aktienmarktveränderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 30 % +139 Mio. Euro
Anstieg um 20 % +93 Mio. Euro
Anstieg um 10 % +46 Mio. Euro
Sinken um 10 % -46 Mio. Euro
Sinken um 20 % -88 Mio. Euro
Sinken um 30 % -126 Mio. Euro
Renditeveränderung des Rentenmarktes Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 200 Basispunkte -5.588 Mio. Euro
Anstieg um 100 Basispunkte -3.037 Mio. Euro
Sinken um 100 Basispunkte +3.631 Mio. Euro
Sinken um 200 Basispunkte +7.591 Mio. Euro
Währungskursänderung Veränderung des Marktwertes der Kapitalanlagen
Anstieg um 10 % +6 Mio. Euro
Anstieg um 5 % +3 Mio. Euro
Sinken um 5 % -3 Mio. Euro
Sinken um 10 % -6 Mio. Euro

Das Risiko von Marktwertverlusten aus unserem Aktienexposure ist durch den Einsatz von Optionen begrenzt. Gleichwohl können bei ungünstigen Marktentwicklungen außerplanmäßige Abschreibungen nicht ausgeschlossen werden. Im Bereich Private Equity können aufgrund der Verschlechterung des Marktumfeldes Wertrückgänge bzw. Abschreibungen der Beteiligungen nicht ausgeschlossen werden.

Unser Portfolio besteht zum Großteil aus festverzinslichen Papieren, daher reagiert der Marktwert stark auf Veränderungen des Zinsniveaus. Bereits ein Anstieg der Marktzinsen um 100 Basispunkte würde in einem deutlichen Rückgang unserer Bewertungsreserven resultieren.

Das im historischen Vergleich niedrige Zinsniveau führt bei der Wiederanlage frei gewordener Mittel zur Belastung der zukünftigen Ertragslage.

Währungsrisiken bestehen nur in wirtschaftlich unbedeutendem Umfang, da die AXA Lebensversicherung AG hauptsächlich im europäischen Raum investiert und Fremdwährungsinvestitionen begrenzt und kontrolliert werden. Dies erfolgt durch den Einsatz von Fremdwährungsderivaten (zum Beispiel Devisentermingeschäfte).

Der Immobilienbestand der AXA Lebensversicherung AG besteht zum großen Teil aus deutschen Büro- und Gewerbeimmobilien. Die Wertentwicklung ist deshalb im Wesentlichen abhängig von der Konjunkturlage in Deutschland.

Wir verfolgen die Entwicklung der Kapitalmärkte sehr genau. Sollten sich die zuvor gezeigten negativen Szenarien im laufenden Geschäftsjahr ganz oder teilweise einstellen oder am Bilanzstichtag vorliegen, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen. Diese beinhalten unter anderem notwendige Abschreibungen auf die nachhaltigen Werte einzelner Kapitalanlagen, den selektiven Verkauf einzelner Titel und den optionalen Einsatz von Wertsicherungsmaßnahmen, um die Portfolios kurzfristig gegen weitere Wertverluste abzusichern.

Kreditrisiken

Das Kreditrisiko umfasst die Insolvenz, den Zahlungsverzug und die Bonitätsverschlechterung des Schuldners beziehungsweise Emittenten von festverzinslichen Wertpapieren, Darlehen, Genussrechten und Derivaten.

Zur Reduktion des Kreditrisikos werden hauptsächlich Investitionen beziehungsweise Darlehensvergaben bei Emittenten und Schuldnern mit einer guten bis sehr guten Bonität getätigt. Die Einstufung der Bonität von Emittenten festverzinslicher Wertpapiere erfolgt entweder mit Hilfe von Ratingagenturen oder nach einheitlichen internen Maßstäben und wird mit kontinuierlichen Kontrollprozessen überprüft.

Zusätzlich zur Überwachung der Ratings nehmen wir in Zusammenarbeit mit den von uns mandatierten Vermögensverwaltern Detailanalysen zu potenziell ausfallgefährdeten Wertpapieren vor, auf deren Basis dann über risikomindernde Maßnahmen entschieden wird. Für diese Analysen werden alle im Markt vorhandenen Informationen herangezogen.

Für die Vergabe von Hypotheken- und Refinanzierungsdarlehen gelten Vergaberichtlinien und strenge Vorschriften bezüglich der Bonität. Als Sicherheit von Hypothekendarlehen bestehen Pfandrechte an Grundstücken und/oder Versicherungsverträgen. Die Vergaberichtlinien knüpfen eine Finanzierung im Regelfall an private Nutzung und erstrangige Absicherung. Die Refinanzierungsdarlehen verfügen alle über ein Rating von mindestens A-. Einlagen bei Kreditinstituten erfolgen ausnahmslos bei Banken, die über ein Investment Grade Rating verfügen.

Das Einzelengagement unterliegt der regelmäßigen Überwachung. Mit Hilfe unserer Kontrollverfahren für den Zins- und Tilgungsdienst sowie unseres Mahnverfahrens erhalten wir einen detaillierten Überblick über ausstehende Zahlungen.

Die Kontrahenten der Derivatepositionen verfügen ausnahmslos über ein Investment Grade Rating, sofern die Geschäfte nicht über die Terminbörse Eurex abgewickelt wurden. Das Gegenparteirisiko der Derivategeschäfte wird fortlaufend durch die Stellung von Sicherheiten (Collateral) abgesichert.

Im Rahmen der zum 15. März 2013 in Kraft getretenen Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister, bekannt unter EMIR (European Market Infrastructure Regulation), wird der außerbörsliche Derivatehandel reguliert. Die Verpflichtung der Marktteilnehmer zum Clearing ihrer außerbörslichen Standard-Derivategeschäfte über eine Central Counterparty sowie die Meldung dieser OTC-Geschäfte an ein Transaktionsregister sind erst in 2014 verpflichtend, während die Risikominderungstechniken bereits in 2013 etabliert werden mußten. AXA stellt die Anforderungen aus EMIR im Rahmen eines zentralen Projektes der Konzernmutter in Paris sicher.

Vor dem Hintergrund der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise der letzten Jahre hat sich das Kreditrisiko einiger Kapitalanlagen in den vergangenen Jahren teilweise erhöht. Auch unsere Gesellschaft hält Kapitalanlagen, deren Bonität in der Öffentlichkeit diskutiert wurde und die teilweise von signifikanten Spread-Ausweitungen betroffen waren.

Die AXA Lebensversicherung AG ist zu einem Anteil von 16 % der Kapitalanlagen (auf Marktwertbasis) in Staatsanleihen investiert. Anleihen von Spanien, Italien, Portugal und Irland, deren Risiken im Rahmen der europäischen Schuldenkrise diskutiert werden und deren Spreads sich in den vergangenen Jahren teilweise deutlich ausgeweitet haben, machen einen Anteil von 3,7 % aus. Griechische Staatsanleihen sind nicht im Bestand. Auch wenn wir zurzeit Ausfälle aufgrund verschiedener Stützungsmaßnahmen nicht für ein wahrscheinliches Szenario halten, können wir künftige Abschreibungen auch vor dem Hintergrund politischer Unwägbarkeiten nicht ausschließen.

Unsere Gesellschaft hält über Spezialfonds Verbriefungen von US-Subprime-Hypotheken (Residential Mortgage Backed Securities, "US-RMBS") im Marktwert von 346 Mio. Euro. Neben dem US-RMBS Exposure enthalten die Spezialfonds ein Portfolio von CLOs (Collateralized Loan Obligations) mit einem Marktwert von 372 Mio. Euro. Ferner enthalten die Spezialfonds ein synthetisches CDO (Collateralized Debt Obligation), das durch die Entwicklungen an den Kreditmärkten bezüglich der für die Bewertung relevanten Annahmen und durch konkrete Ausfälle im Referenzportfolio in den Vorjahren deutliche Marktwertverluste erlitten hat, die teilweise wieder ausgeglichen sind. Der Nominalwert beträgt rund 308 Mio. Euro bei einem Marktwert des Kreditderivats von -22,5 Mio. Euro. Ein Verlust des Nominalbetrags kann aber nur im Fall von mehreren weiteren Ausfällen in signifikanter Höhe innerhalb des CDO-Portfolios eintreten. Insgesamt wurden auf diese Spezialfonds bisher 247 Mio. Euro außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Bei nachhaltigen, signifikanten Marktverschlechterungen sind weitere außerplanmäßige Abschreibungen nicht ausgeschlossen.

Ebenso halten wir Fremdkapitalinstrumente, die von nationalen und internationalen Banken sowie sonstigen Unternehmen außerhalb des Finanzsektors emittiert wurden (19,5 % der Kapitalanlagen auf Marktwertbasis). Dieses Exposure wird entweder direkt oder über Fonds, Derivate und strukturierte Produkte gehalten und enthält zu einem geringen Teil auch Instrumente von niedriger Seniorität wie nachrangige Darlehen und Genussscheine. Das Portfolio der Genussscheine und stillen Beteiligungen weist einen Nominalwert 303 Mio. Euro auf. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmensanleihen ist im Bereich Investment Grade geratet.

Unsere Gesellschaft hält ein Portfolio von spanischen Hypothekenpfandbriefen (sogenannte Cedulas oder Multi-Cedulas, 1,1 % der Kapitalanlagen auf Marktwertbasis), deren Marktwerte im Zuge der spanischen Banken- und Immobilienkrise deutlich gesunken sind. Bei diesen Papieren sind bisher keine Ausfälle eingetreten. Aufgrund der Besicherungsmechanismen der Instrumente und auf Basis von regelmäßig durchgeführten Szenario-Analysen der zugehörigen Deckungswerte ("Cover Pools") sehen wir derzeit keinen Abschreibungsbedarf. Zukünftig können Abschreibungen jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Der größte Teil unserer Rentenbestände ist besichert beziehungsweise von öffentlichen Emittenten ausgegeben und daher nur einem geringen Ausfallrisiko ausgesetzt. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich in der Zukunft die Bonität einzelner Emittenten verschlechtert und damit Abschreibungsbedarf entstehen könnte.

Konzentrationsrisiken

Konzentrationsrisiken entstehen, wenn Unternehmen hohe einzelne Risiken oder stark korrelierte Risiken eingehen und daraus hohe Ausfallverluste resultieren können. Bei der Kapitalanlage entstehen Konzentrationsrisiken, wenn Investitionen in einzelne Kapitalanlageprodukte oder Emittenten oberhalb definierter Grenzen durchgeführt werden. Aus diesem Grunde stehen Konzentrationsrisiken im engen Zusammenhang mit Markt- und Kreditrisiken und werden durch die Definition von Limiten auf Einzelpositionen und den Einsatz von Derivaten gesteuert und regelmäßig überwacht.

Liquiditätsrisiken

Aufgrund der vorab vereinnahmten sowie verzinslich und liquid angelegten Beiträge ist das Liquiditätsrisiko für Versicherungsunternehmen grundsätzlich gut steuerbar. Wir tragen dem Risiko unzureichender Liquidität durch eine mehrjährige Planung der Zahlungsströme Rechnung. Zusätzlich erfolgt für einen rollierenden Zwölfmonatszeitraum eine Prognose auf Monatsbasis. Für die Überwachung des Liquiditätsrisikos wird darüber hinaus ein Liquiditätsstresstest durchgeführt.

Insgesamt wird bei der Kapitalanlage auf einen hohen Anteil liquider und fungibler Kapitalanlagen geachtet, damit wir den Verpflichtungen gegenüber unseren Versicherungskunden jederzeit nachkommen können. Bei einem eventuell auftretenden unvorhergesehenen Liquiditätsbedarf wird auf Grundlage des konzerninternen Liquiditätshilfeabkommens Liquidität zur Verfügung gestellt.

Risikosteuerung der Kapitalanlagen

Innerhalb des AXA Konzerns sind umfassende Governance-Strukturen, Steuerungsmaßnahmen und Richtlinien zur Risikosteuerung der Kapitalanlagen implementiert. Das Asset Liability Management-Komitee schlägt die Kapitalanlagestrategie vor, der Vorstand entscheidet hierüber. Der Kapitalanlageausschuss implementiert und überwacht die strategische Aufteilung der Kapitalanlagen nach Kapitalanlagearten (Asset Allocation) und die Einhaltung vorgegebener Limitsysteme. Darüber hinaus gilt eine umfassende interne Richtlinie für alle Kapitalanlagen. Die aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Mischung und Streuung werden eingehalten. Zusätzlich werden Konzentrationsrisiken durch das gruppenweite Risikomanagement monatlich ausgewertet und überwacht.

Ziel des strukturierten Anlageprozesses ist es, die Risiken in den Portfolios durch systematische und kontrollierte Abläufe zu steuern. Anlageentscheidungen werden auf Basis von Asset Liability Management-Analysen vor dem Hintergrund der versicherungstechnischen Verpflichtungen, der Bewertungsreserven und der Eigenkapitalausstattung getätigt. Im Rahmen der strategischen und taktischen Asset Allocation bestehen prozentuale Begrenzungen für die einzelnen Anlageklassen. Zusätzlich werden Limite für Bonität, Einzelemittenten und die Duration des festverzinslichen Portfolios definiert und überwacht. Bei der Risikoeinschätzung wird dabei von einem dem jeweiligen Risiko adäquaten Prognosezeitraum ausgegangen. Zur Bewertung der Anlagerisiken steht eine Vielzahl von Risikomanagement-Instrumenten zur Verfügung.

Zum Zwecke der effizienten Portfolioverwaltung und -steuerung wird der Einsatz derivativer Finanzinstrumente regelmäßig geprüft. Mit diesen Instrumenten werden verschiedene Motive der Portfoliosteuerung umgesetzt: Absicherung, Erwerbsvorbereitung und Ertragssteigerung. Das Hauptmotiv beim Einsatz von derivativen Instrumenten der Kapitalanlagen ist die Absicherung, wodurch das im Portfolio liegende wirtschaftliche Risiko reduziert wird (Hedging). Die Sicherungsbeziehungen werden zum Teil als bilanzielle Bewertungseinheiten abgebildet. Für nähere Details verweisen wir auf den Anhang.

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Asset Liability-Komitees und des Kapitalanlageausschusses wird das Kreditrisiko des Gesamtportfolios sowie einzelner Anlageklassen und kritischer Emittenten unter der systematischen Teilnahme des Chief Investment Officers und des Finanzvorstandes besprochen.

Das ARC wird regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen und die Risikosituation des Konzerns und der Einzelgesellschaften informiert.

Operationale und sonstige Risiken

Operationale Risiken beinhalten Risiken aufgrund von unzulänglichen oder fehlgeschlagenen internen Prozessen sowie aus mitarbeiter-, systembedingten oder externen Vorfällen.

Unsere Gesellschaft bzw. AXA Deutschland unterscheidet hierbei die Risikokategorien Interner Betrug, Externer Betrug, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitssicherheit, Kunden-, Produkt- und Geschäftspraxis, Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, Betriebsunterbrechung und Versagen von Systemen, Durchführungs-/Produkt-/Leistungs-/Prozessmanagement. Als risikobewusstes Versicherungsunternehmen hat AXA Deutschland Prozesse und Systeme zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der operationalen Risiken entwickelt und strebt deren Zertifizierung im Rahmen von Solvency II zum frühestmöglichen Zeitpunkt an.

Seit 2010 führt AXA Deutschland eine Sammlung von Daten aus operationalen Verlusten durch. Die Methoden und Prozesse werden ständig weiterentwickelt. 2013 wurden wesentliche Meilensteine in der Modellierung zur Erlangung der Solvency II-Zertifizierung erreicht. Bereits jetzt sind die operationalen Risiken in das Interne Kontrollsystem integriert.

Das Risikoprofil der AXA Deutschland ist wie im Vorjahr durch Gerichtsentscheidungen und Änderungen von Gesetzesvorhaben geprägt. Steigend sind IT-Risiken inklusive Cyber Risk und Risiken im Zusammenhang mit der Erstellung von Jahresabschluss und den Solvency II-Kennzahlen. Ferner gilt es für unsere Gesellschaft, die Anpassung der Geschäftsprozesse aufgrund der Fusion mit der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zu berücksichtigen. Unternehmensgefährdende Risiken aus Schäden an der Betriebs- und Geschäftsausstattung, aus Systemausfällen und anderen Katastrophenereignissen werden im Rahmen des Business Continuity Managements gesteuert. Notfallprozesse werden organisiert und alle notwendigen Präventivmaßnahmen zum Zweck der Unternehmenssicherheit ergriffen. Durch die Setzung verbindlicher Standards mit Fokus auf die operationalen Risiken sollen mögliche Negativfolgen reduziert und der wirtschaftliche Fortbestand der AXA jederzeit garantiert werden.

Diese Standards hat AXA Deutschland in den Geschäftsjahren 2012 und 2013 aktualisiert. Der Roll-out neuer Organisationsstrukturen und Prozesse wurde durchgeführt. Diese sehen vor, dass interne und externe Bedrohungen, die eine Unterbrechung der Geschäftsprozesse zur Folge haben könnten, regelmäßig beurteilt werden. Diese Risikoeinschätzung erfüllt im Wesentlichen vier Aufgaben:

Sammlung aller Informationen zur Priorisierung der Produkte, Dienstleistungen und somit Geschäftseinheiten im Rahmen der Prozesse Business Impact Analyse und Risk Identification and Assessment (RIA)
Untersuchung und Bewertung verschiedener Strategieoptionen mit dem Ziel, wichtige Produkte und Dienstleistungen auch im Notfall bereitstellen zu können
Entwicklung und Implementierung einer Business Continuity-Reaktion, vor allem in Form von Notfallplänen
Übung und Pflege der Business Continuity Management-Vorkehrungen

Auch strategische, Reputations- und weitere Rechtsrisiken werden permanent eng überwacht, das Instrumentarium insbesondere an präventiven Maßnahmen ständig überprüft und erweitert. Diese beschriebenen Maßnahmen inklusive der umfassenden Analyse und Bewertung sind geeignet, unsere in ihrer Bedeutung als gemäßigt eingeschätzten operationalen Risiken auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren.

Kapitalmanagement und Solvabilität

Die Steuerung der Kapitalbasis erfolgt nach den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Ziel ist es, die jederzeitige Erfüllung der versicherungsvertraglichen Verpflichtungen sicherstellen zu können - selbst wenn im Extremfall die hierfür gebildeten versicherungstechnischen Rückstellungen unzureichend wären. Für die Bereitstellung des entsprechenden Eigenkapitals wird eine angemessene Verzinsung angestrebt.

Für die Solvabilität unserer Gesellschaft wurden die derzeitigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt. Der Bedeckungssatz für 2013 betrug 138,7 % (2012: 135,2 %). Die zur Bedeckung vorhandenen Eigenmittel beliefen sich nach der Berechnung 2013 auf 2.076,1 Mio. Euro (2012: 2.002,4 Mio. Euro). Die Bewertungsreserven werden bei der Ermittlung der vorhandenen Eigenmittel nicht berücksichtigt.

Ziel der Solvency II-Richtlinie der EU-Kommission ist es, das Versicherungsaufsichtsrecht auf europäischer Ebene neu und einheitlich zu regeln. Hierzu gehört zum einen die Neuregelung der Solvenzanforderungen auf Basis risikoorientierter Kapitalmodelle und einer an Marktwerten orientierten Bilanz (Säule I). Zum anderen wird ein prinzipienbasierter Anforderungskatalog an das Governance-System inklusive Risikomanagement der Versicherungsunternehmen definiert, sodass die neuen Regelungen zur risikobasierten Eigenmittelvorschrift durch qualitative Anforderungen ergänzt werden (Säule II). Darüber hinaus werden Veröffentlichungs- und Meldepflichten gegenüber der Öffentlichkeit bzw. der Aufsichtsbehörde definiert (Säule III). Die Solvency II-Rahmenrichtlinie wurde im EU-Parlament im Jahr 2009 verabschiedet. Der Richtlinie vorgreifend, wurde die nationale Umsetzung von Teilen der Solvency II-Rahmenrichtlinie (Säule II) bereits durch die zum Jahresbeginn 2008 in Kraft getretene VAG-Novelle (§ 64a VAG und § 55c VAG, VAG = Versicherungsaufsichtsgesetz) sowie das Rundschreiben 3/2009 (VA) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) - Aufsichtsrechtliche Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk VA) - begonnen. Dem folgten mit § 64b VAG und der Versicherungs-Vergütungsverordnung (VersVergV) weitere Ergänzungen im Jahr 2010. Durch das Trennbankengesetz erfolgt mit Inkrafttreten zum 2. Januar 2014 eine Erweiterung der Risikomanagementvorgaben durch Ergänzung des § 64a VAG um einen Absatz 7 und 8. Damit wurden ausgewählte Bestimmungen der MaRisk VA direkt im neu geschaffenen § 64a Absatz 7 VAG verankert. Diese stehen im Zusammenhang mit den neu hinzukommenden Strafvorschriften für Geschäftsleiter im § 142 VAG für den Fall eines Verstoßes gegen die Risikomanagementvorgaben unter bestimmten Voraussetzungen.

Durch die Einigung in der Trilogsitzung vom 13. November 2013 steht nun zum einen das Datum des Inkrafttretens von Solvency II (1. Januar 2016) und das Umsetzungsdatum in die nationale Gesetzgebung (31. März 2015) fest. Zum anderen besteht nun Einigkeit zum Inhalt der Omnibus II-Richtlinie, die die Solvency II-Rahmenrichtlinie in einigen Punkten ändert. Ihre finale Verabschiedung erfolgte in der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments am 11. März 2014. Es ist ferner davon auszugehen, dass damit die weiteren Arbeiten auf europäischer Ebene sowie die nationale Umsetzung im VAG rasch vorangetrieben werden.

Aufgrund der Verzögerungen bei der Gestaltung von Solvency II und wegen der Forderung nationaler Aufsichtsbehörden, nicht zuletzt auch der BaFin, bestimmte Teile der Solvency II-Vorgaben bereits vorab national umzusetzen, entwickelte EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) folgende Leitlinien zur Vorbereitung auf Solvency II. Damit ist EU-weit ein konsistentes Vorgehen sichergestellt:

Leitlinien zum Vorantragsverfahren für interne Modelle
Leitlinien zur vorausschauenden Beurteilung der eigenen Risiken (basierend auf den ORSA-Grundsätzen)
Leitlinien zum Governance-System
Leitlinien für die Informationsübermittlung an die zuständigen nationalen Behörden

Die finalen Leitlinien wurden Ende September 2013 durch EIOPA veröffentlicht. Eine Übersetzung in alle EU-Amtssprachen folgte am 31. Oktober 2013. Sie finden - vorbehaltlich der nationalen Umsetzung durch die BaFin - als Bestandteil der Vorbereitung auf die Umsetzung von Solvency II ab dem 1. Januar 2014 Anwendung.

Derzeit entwickelt die AXA Gruppe ein Modell der ökonomischen Risikokapitalberechnung, das voraussichtlich unter Solvency II als Internes Modell dienen wird. Neben den Anforderungen aus Säule I bereitet sich die AXA Deutschland derzeit ebenfalls intensiv auf die Anforderungen aus Säule II und Säule III vor mit dem Ziel, die Solvency II-Anforderungen zum 1. Januar 2016 zu erfüllen.

Im Juli 2013 wurde die weltweite AXA Gruppe durch das Financial Stability Board (FSB) als systemrelevant (Global Systemically Important Insurer [G-SII]) eingestuft. Aufgrund dessen wird die AXA Gruppe nunmehr künftig den "G-SII Policy Measures" des International Association of Insurance Supervisors (IAIS) unterliegen und somit sukzessive bis voraussichtlich 2019 zusätzliche Anforderungen zu erfüllen haben.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährden. Die Solvabilität 2013 zeigt wiederum eine Überdeckung.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Anzahl der Beschäftigten unsere Gesellschaft ist wie im Vorjahr mit 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konstant geblieben. Sie sind im Innendienst zur Überwachung der Funktionen und Dienstleistungen, die unsere Gesellschaft auf andere Unternehmen des deutschen AXA Konzerns ausgelagert hat, tätig.

Zusammenarbeit im Konzern

Die Geschäftsfunktionen unserer Gesellschaft werden im Rahmen von Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträgen im Wesentlichen durch die AXA Konzern AG ausgeübt.

Mit Funktionsauslagerungsvertrag vom 18./19.12.2012 hat die AXA Lebensversicherung AG an die AKAG folgende (Kern-) Funktionen ausgelagert:

a) Vertrieb

b) Bestandsverwaltung

c) Leistungsbearbeitung

d) Rechnungswesen

e) Interne Revision und

f) Vermögensanlage und Vermögensverwaltung.

Darüber hinaus werden im Rahmen von Dienstleistungsverträgen weitere Serviceleistungen unter anderem in den Bereichen Controlling, Value Risk-Management, Betriebsorganisation, EDV-Anwendungsentwicklung, Allgemeine Verwaltung, Marketing, Personalwirtschaft und -entwicklung, Rückversicherung, Recht, Steuern von der AXA Konzern AG, Köln bezogen.

Mit der AXA Bank AG, Köln, unterhalten wir eine Dienstleistungsvereinbarung zur Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Fondsverwaltung.
Neben der eigenen Vertriebsorganisationen der AXA Lebensversicherung AG werden auch die der AXA Versicherung AG und der Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG genutzt.

Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen

Über unsere selbstständige Vertriebsorganisation, über die wir gemeinsam mit der AXA Versicherung verfügen, vermitteln wir direkt und indirekt Versicherungsverträge und Kapitalanlageprodukte für folgende Gesellschaften oder arbeiten mit diesen zusammen:

AXA Krankenversicherung AG, Köln

AXA Bank AG, Köln

AXA Merkens Fonds GmbH, Köln

AXA Life Europe Ltd. Niederlassung Deutschland, Köln

AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Köln

DBV Deutsche Beamtenversicherung AG, Wiesbaden

Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG, Köln

Pro bAV Pensionskasse AG, Köln

IDEAL Lebensversicherung a.G., Berlin

Auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung arbeitet unsere Gesellschaft mit der zum Konzern gehörenden Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln, zusammen, über die wir insbesondere mittelständischen Unternehmen gezielte Beratung in diesem Bereich anbieten.

Verbands- und Vereinszugehörigkeit

Unsere Gesellschaft gehört unter anderem folgenden Verbänden und Vereinen aus der Versicherungswirtschaft an:

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin

Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland, München

Der Versicherungsombudsmann e. V., Berlin

Wiesbadener Vereinigung, Köln

Pensions-Sicherungs-Verein VVaG, Köln

Versorgungsausgleichskasse Pensionskasse VVaG, Stuttgart

Nachtragsbericht

Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres 2013 sind bei unserer Gesellschaft keine Vorgänge eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben.

Ausblick und Chancen

Deutsche Wirtschaft legt 2014 stärker zu

Für das Jahr 2014 geht die Bundesregierung von einer jahresdurchschnittlichen Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 1,8 % aus. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland liegt damit voraussichtlich abermals deutlich über dem Durchschnitt des Euroraums. Dieses Wachstum wird voraussichtlich von binnenwirtschaftlichen Kräften getragen. Auch das ifo Institut München geht in seiner Konjunkturprognose von einem nahezu gleichen Wachstum aus und erwartet, dass das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2014 um 1,9 % und damit deutlich stärker als im Vorjahr zulegen wird. Den Hauptgrund sehen die Wirtschaftsforscher in der wieder anziehenden Weltkonjunktur. Die treibende Kraft werden dabei im Unterschied zu den vergangenen fünf Jahren nicht die Schwellenländer, sondern die fortgeschrittenen Volkswirtschaften sein, in denen die Verbesserung der Vermögensposition der privaten Haushalte und die expansive Geldpolitik die Konjunktur zunehmend beleben.

Angesichts dieser günstigen Aussichten könnte sich die Zahl der Erwerbstätigen weiter leicht erhöhen, auch wenn in einigen Bereichen der Mangel an Fachkräften bremsend wirkt. Die Arbeitslosenquote dürfte leicht von 6,9 % auf 6,8 % zurückgehen.

Die Inflation wird voraussichtlich moderat bleiben. Bei zuletzt gesunkenen Energiepreisen und geringerer Arbeitskosten aufgrund steigender Arbeitsproduktivität ist zu erwarten, dass die Verbraucherpreise wie im Vorjahr um etwa 1,5 % höher sein werden.

Moderates Wachstum für die Branche

Die deutsche Versicherungswirtschaft hat sich im Jahr 2013 trotz anhaltend niedriger Zinsen und einer weiter sinkenden Sparquote gut behauptet. Auch für das laufende Jahr kann sie mit einem moderaten Beitragswachstum rechnen, wie der Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Wirtschaft (GDV) Mitte März 2014 in Berlin ausführte.

Die Zinsen werden voraussichtlich niedrig bleiben und weiterhin Anstrengungen der Versicherer erfordern, um die Kunden durch dieses Zinstal zu begleiten. Gleichzeitig werden die Auflagen der Aufsicht für die Versicherungsunternehmen immer strenger.

Die globale Unsicherheit über die real- und finanzwirtschaftliche Entwicklung sowie das anhaltend niedrige Zinsniveau stellen den deutschen Vorsorgemarkt vor weiterhin große Herausforderungen. Der Garantiezins für Lebensversicherungen lag 2013 unverändert bei 1,75 %. Es gilt weiterhin die Attraktivität von Vorsorgeprodukten zu stärken, auf das zunehmende Risiko von Versorgungslücken hinsichtlich der Altersvorsorge insbesondere für die heranwachsenden Generationen hinzuweisen und auf die veränderten Kundenbedürfnisse und -erwartungen einzugehen. Haupterwartung der Kunden ist ein Gleichgewicht aus Sicherheit (z.B. Bruttobeitragsgarantie) und Rendite (z.B. Indexpartizipation). Insgesamt ist die Entwicklung der Versicherungsbranche mit Blick auf Vorsorgeprodukte schwer vorherzusagen. Die derzeitige Verunsicherung bei den Verbrauchern und eine damit verbundene Zurückhaltung zum Abschluss langfristiger Altersvorsorgeverträge werden im Jahr 2014 andauern.

Vor dem Hintergrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus passt die AXA Lebensversicherung AG für 2014 die laufende Verzinsung (Garantieverzinsung plus Zinsüberschussanteil) für klassische Renten- und Lebensversicherungen moderat auf 3,40% an. Bisher lag sie bei 3,65 %. Zudem wird unter diesen Rahmenbedingungen ein weiterer deutlicher Anstieg der Zinszusatzreserve für 2014 erwartet.

Als Versicherer ist es unsere Aufgabe, das uns von unseren Kunden in Form von gezahlten Beiträgen anvertraute Kapital langfristig und sicher zu verwalten sowie erhöhte Transparenz zu bieten. Mit der durchschnittlichen Gesamtverzinsung von 4,2 % in Kombination mit hohen Sicherheiten machen wir auch unter Verzinsungsgesichtspunkten ein attraktives Vorsorgeangebot. Wie in den Vorjahren hat die AXA Gruppe eine deutlich über dem Marktdurchschnitt liegende Kapitalkraft und Stabilität. Wir sehen das aktuelle Marktumfeld als Chance, uns bei unseren Kunden als aufmerksamer und zuverlässiger Partner zu positionieren und die Kundenbedürfnisse zu bedienen.

Für 2014 sind wir im Markt mit unserer breiten Produktpalette hervorragend als Vollsortimentanbieter aufgestellt. Wir bieten nach wie vor konventionelle Produkte mit hohen Sicherheiten, aber auch fondsgebundene Produkte mit oder ohne Garantien. Ferner haben wir eine hervorragende Marktpositionierung für Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebensversicherung. Der Fokus 2014 liegt unter anderem auf der Vorsorgelösung "Relax Rente", mit der die AXA Lebensversicherung AG eine innovative und bisher einzigartige Altersvorsorgelösung anbietet, die sowohl die Kundenanforderungen an Garantiekomponenten bedient als auch die für eine ausreichende Altersvorsorge dringend erforderlichen Renditechancen eröffnet.

Aufgrund der wachsenden Zielgruppe 50+ wird weiterhin dem Einmalbeitragsgeschäft eine Bedeutung zukommen. Die Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen und die Schließung der Rentenlücke unserer Kunden durch Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag sind und bleiben wichtige Säulen im Rahmen der Ruhestandsplanung.

Zusammenfassend erwarten wir für 2014 einen leichten Anstieg des Neugeschäfts sowie eine leichte Steigerung des Unternehmensergebnisses. 2015/16 werden wir unsere Strategie eines profitablen Neugeschäftwachstums bei zugleich kontinuierlicher Verbesserung unserer Kundenservices und Geschäftsprozesse verbunden mit einer Reduktion von Komplexität konsequent fortsetzen. Ebenso stärken wir den Ausbau der Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu Gunsten unserer Kunden und Vertriebspartner. Stabilität der Kapitalmärkte vorausgesetzt, streben wir für 2015/16 konstante Beitragseinnahmen, leicht rückläufige Kosten sowie eine moderate Steigerung des Unternehmensergebnisses an.

Köln, den 15. April 2014

Der Vorstand

Ergebnisabführung

Der im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete Überschuss in Höhe von 103,6 Mio. Euro wurde aufgrund des im Oktober 2009 geschlossenen Gewinnabführungsvertrages zwischen unserer Gesellschaft und der AXA Konzern AG an die AXA Konzern AG abgeführt.

Anlagen zum Lagebericht

Betriebene Versicherungsarten

Hauptversicherungen

(als Einzel- und Kollektivversicherungen)

Lebensversicherungen mit Kapitalzahlung

(auch mit automatischem Zuwachs von Leistung und Beitrag)

Kapitallebensversicherungen

Kapitallebensversicherungen mit festem Auszahlungstermin

Ausbildungsversicherung

Aussteuerversicherung

Kapitallebensversicherungen im Rahmen der Vermögensbildungsgesetze

Familienschutz-Lebensversicherungen

Fondsgebundene Lebensversicherungen

Risikolebensversicherungen1

Restschuldversicherungen1, 2

Bauspar-Risikolebensversicherung2

Rentenversicherungen1

Rentenversicherungen mit und ohne Kapitalwahlrecht

Rentenversicherungen im Rahmen des Altersvermögensgesetzes

Fondsgebundene Rentenversicherungen

(auch im Rahmen des Altersvermögensgesetzes)

Selbstständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung und Pflegerentenversicherungen

(auch Sport-Invaliditätsversicherungen)

Zusatzversicherungen

Unfall-Zusatzversicherungen1

Berufs-, Dienst- und Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen

Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Pflegerenten-Zusatzversicherungen

Todesfall-Zusatzversicherungen1

Renten-Zusatzversicherungen

Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen1

Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherungen1,2

Kapitalisierungsgeschäfte

1 auch beim in Rückdeckung übernommenen Geschäft

2 nur als Kollektivversicherung

Statistische Angaben

A. Bewegung des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2013

Einzelversicherungen
Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft
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Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in TSD. EURO
Einmalbeitrag

in TSD. EURO
Versicherungs- summe bzw. 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
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Bestand am Ende des Vorjahres 3.285.943 2.393.171 105.383.127
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 3.284.889 2.391.302 105.319.492
II. Zugang während des Geschäftsjahres 1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 108.406 82.935 348.255 5.110.228
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 55.145 67.233 2.100.712
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile 51.001
3. Übriger Zugang 5.629 3.291 13.901 180.284
4. Gesamter Zugang 114.035 141.371 429.389 7.442.225
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 28.035 8.173 293.878
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 156.382 91.389 3.283.117
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 69.226 82.402 3.205.461
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 4.717 8.633 369.156
5. Übriger Abgang 6.128 2.552 163.345
6. Gesamter Abgang 264.488 193.149 7.314.957
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 3.134.436 2.339.524 105.446.760
Einzelversicherungen
Kapitalversicherungen1) Risikoversicherungen Rentenversicherungen2)
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Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in TSD.

Euro
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in TSD. EURO
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Bestand am Ende des Vorjahres 1.146.204 1.008.309 118.262 60.345 676.740 604.215
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 1.146.204 1.008.309 118.262 60.345 676.740 604.215
II. Zugang während des Geschäftsjahres 1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 1.175 779 7.254 3.335 43.665 43.806
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 22.718 0 972 0 15.677
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile
3. Übriger Zugang 1.484 934 3 0 1.816 646
4. Gesamter Zugang 2.659 24.431 7.257 4.307 45.481 60.129
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 6.162 4.263 201 185 1.917 1.100
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 59.743 58.713 5.428 2.367 13.522 15.923
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 19.643 23.517 3.311 2.158 17.446 23.469
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 58 1.530 360 308 3.151 3.358
5. Übriger Abgang 42 72 -4 1 621 -376
6. Gesamter Abgang 85.648 88.095 9.296 5.019 36.657 43.474
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 1.063.215 944.645 116.223 59.633 685.564 620.870
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen3)
Sonstige Lebensversicherungen
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Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in TSD.

Euro
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Bestand am Ende des Vorjahres 297.281 267.167 1.047.456 453.135
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres3) 297.281 267.167 1.046.402 451.266
II. Zugang während des Geschäftsjahres 1. Neuzugang
a) eingelöste Versicherungsscheine 15.169 16.586 41.143 18.429
b) Erhöhung der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) 0 6.976 0 8.802
2. Erhöhung der Versicherungssummen durch Überschussanteile
3. Übriger Zugang -69 25 2.395 1.686
4. Gesamter Zugang 15.100 23.587 43.538 28.917
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod, Berufsunfähigkeit etc. 468 353 19.287 2.272
2. Ablauf der Versicherung/Beitragsablauf 4.263 2.939 73.426 11.447
3. Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen 16.315 17.568 12.511 15.690
4. Sonstiger vorzeitiger Abgang 185 2.065 963 1.372
5. Übriger Abgang 358 43 5.111 2.812
6. Gesamter Abgang 21.589 22.968 111.298 33.593
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 290.792 267.786 978.642 446.590

Die Angaben zu den Beiträgen beziehen sich auf Haupt- und Zusatzversicherungen, die Angaben zu Anzahl und Versicherungssumme nur auf Hauptversicherungen.

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines Kollektivvertrages

B. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen) im Geschäftsjahr 2013

Einzelversicherungen
Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Kapitalversicherungen1) Risikoversicherungen
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Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe bzw. 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe in TSD.

Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe

in TSD. EURO
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Bestand am Ende des Vorjahres 3.285.943 105.383.127 1.146.204 31.303.715 118.262 6.270.026
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 3.284.889 105.319.492 1.146.204 31.303.715 118.262 6.270.026
davon beitragsfrei (792.402) (10.990.841) (227.778) (2.352.643) (11.952) (128.888)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 3.134.436 105.446.760 1.063.215 29.333.262 116.223 6.583.678
davon beitragsfrei3) (729.706) (10.506.262) (215.701) (2.143.502) (11.649) (123.630)
Einzelversicherungen Kollektivversicherungen3)
Rentenversicherungen2) Sonstige Lebensversicherungen
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Anzahl der Versicherungen 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe in TSD.

Euro
Anzahl der Versicherungen Versicherungs- summe bzw. 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
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Bestand am Ende des Vorjahres 676.740 38.271.412 297.281 6.458.704 1.047.456 23.079.269
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 676.740 38.271.412 297.281 6.458.704 1.046.402 23.015.635
davon beitragsfrei (137.495) (3.730.783) (63.102) (1.042.810) (352.075) (3.735.717)
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 685.564 40.161.632 290.792 6.419.345 978.642 22.948.843
davon beitragsfrei3) (137.754) (3.726.199) (61.901) (1.019.728) (302.701) (3.493.203)

1) Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen und sonstige Lebensversicherungen

2) Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) ohne sonstige Lebensversicherungen

3) Änderung durch Umschichtung eines Kollektivvertrages

C. Struktur des Bestandes an selbst abgeschlossenen Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2013

Zusatzversicherungen insgesamt Unfall-Zusatzversicherungen Berufsunfähigkeits- oder Invaliditäts-Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in TSD.

Euro
Anzahl der Versicherungen 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
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1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 1.495.323 68.044.389 567.315 7.154.463 693.723 58.163.155
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 1.405.588 66.552.341 534.958 6.645.659 673.422 57.361.112
Risiko- und Zeitrenten-Zusatzversicherungen Sonstige Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente

in TSD. EURO
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme bzw. 12fache Jahresrente in TSD.

Euro
--- --- --- --- ---
1. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 42.794 980.127 191.491 1.746.644
2. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 42.919 946.448 154.289 1.599.122

D. Bestand an in Rückdeckung übernommenen Lebensversicherungen im Geschäftsjahr 2013

1. Versicherungssumme am Anfang des Geschäftsjahres 3.772.238 Tsd. Euro
2. Versicherungssumme am Ende des Geschäftsjahres 465.913 Tsd. Euro

E. Beitragssumme des Neuzugangs im Geschäftsjahr 2013

4.036.502TSD. Euro

Jahresabschluss

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

in TSD. EURO 2013
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.143
B. Kapitalanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 282.729
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 848.738
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.116.226
3. Beteiligungen 145.014
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.699 2.114.677
III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 11.649.495
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 5.335.943
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.570.583
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 6.728.637
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 5.522.477
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 16.991
d) übrige Ausleihungen 333.260 12.601.365
5. Einlagen bei Kreditinstituten 187.625
6. Andere Kapitalanlagen 155.752 34.500.763
IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 48.033
davon an verbundene Unternehmen 47.803 Tsd. Euro (2012: 54.578 Tsd. Euro)
36.946.202
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 2.151.004
D. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 72.868
b) noch nicht fällige Ansprüche 171.142 244.010
2. Versicherungsvermittler 37.254 281.264
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 3.333
davon an verbundene Unternehmen 2.658 Tsd. Euro (2012: 1.580 Tsd. Euro)
III. Sonstige Forderungen 98.058
davon an verbundene Unternehmen 30.674 Tsd. Euro (2012: 63.961 Tsd. Euro)
IV. Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtung 25.398
408.053
E. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Sachanlagen und Vorräte 432
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 57.333
III. Andere Vermögensgegenstände 232.636
290.401
F. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 397.096
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 93
397.189
G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung -
40.200.992
in TSD. EURO 2012* 2012**
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.667 1.751
B. Kapitalanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 66.574 283.193
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 898.461 907.870
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 616.150 1.024.027
3. Beteiligungen 173.457 176.109
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5.148 1.693.216 5.148 2.113.154
III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 8.011.051 11.697.698
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 2.580.159 4.328.109
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 1.882.068 4.516.463
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 4.026.445 7.253.899
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.272.990 5.300.240
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 18.696 20.468
d) übrige Ausleihungen 28.073 358.388
5. Einlagen bei Kreditinstituten 199.196 421.196
6. Andere Kapitalanlagen 103.224 19.121.902 203.224 34.099.685
IV. Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 54.615 64.607
davon an verbundene Unternehmen 47.803 Tsd. Euro (2012: 54.578 Tsd. Euro)
20.936.307 36.560.639
C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 1.598.698 1.816.972
D. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 34.767 59.364
b) noch nicht fällige Ansprüche 96.892 159.260
2. Versicherungsvermittler 22.014 153.673 30.528 249.152
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft 1.135 2.652
davon an verbundene Unternehmen 2.658 Tsd. Euro (2012: 1.580 Tsd. Euro)
III. Sonstige Forderungen 78.388 153.391
davon an verbundene Unternehmen 30.674 Tsd. Euro (2012: 63.961 Tsd. Euro)
IV. Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtung
233.196 405.195
E. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Sachanlagen und Vorräte - 720
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 14.245 47.163
III. Andere Vermögensgegenstände 144.326 252.983
158.571 300.866
F. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 207.381 404.009
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 292 292
207.673 404.301
G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 5 5
23.136.117 39.489.729

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Passiva

in TSD. EURO 2013
A. Eigenkapital
I. Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 64.373
abzüglich nicht eingeforderter Einlagen 19.180 45.193
II. Kapitalrücklage 334.672
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.841
2. andere Gewinnrücklagen 191.853 193.694
IV. Bilanzgewinn -
573.559
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge
1. Bruttobetrag 179.534
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 16.871 162.663
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 32.649.542
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 348.397 32.301.145
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 276.772
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 14.990 261.782
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung
1. Bruttobetrag 1.798.389
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 1.798.389
34.523.979
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 2.151.004
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 2.151.004
2.151.004
D. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 77.301
II. Steuerrückstellungen 77.535
III. Sonstige Rückstellungen 95.597
250.433
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 371.474
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 1.933.507
2. Versicherungsvermittlern 47.352
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 77 Tsd. Euro (2012 : 74 Tsd. Euro)
3. sonst. v. t. Verbindlichkeiten 56 1.980.915
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 6.775
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.687 Tsd. Euro (2012: 2.577 Tsd. Euro)
III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -
IV. Sonstige Verbindlichkeiten 342.093
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 233.948 Tsd. Euro (2012: 48.355 Tsd. Euro)
davon aus Steuern 1.772 Tsd. Euro (2012: 827 Tsd. Euro)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 859 Tsd. Euro (2012: 1.099 Tsd. Euro)
2.329.783
G. Rechnungsabgrenzungsposten 760
40.200.992
in TSD. EURO 2012* 2012**
A. Eigenkapital
I. Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 38.765 133.405
abzüglich nicht eingeforderter Einlagen - 38.765 44.578 88.827
II. Kapitalrücklage 98.237 144.515
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.840 1.840
2. andere Gewinnrücklagen 191.854 193.694 312.979 314.819
IV. Bilanzgewinn - -
330.696 548.161
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge
1. Bruttobetrag 123.790 187.534
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 17.594 106.196 17.594 169.940
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 18.788.554 32.479.777
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 310.197 18.478.357 379.030 32.100.747
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
1. Bruttobetrag 180.352 253.565
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 9.229 171.123 10.530 243.035
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung
1. Bruttobetrag 1.037.769 1.783.651
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - 1.037.769 - 1.783.651
19.793.445 34.297.373
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 1.598.698 1.816.972
2. davon ab:
Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft - -
1.598.698 1.816.972
D. Andere Rückstellungen
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 42.789 70.317
II. Steuerrückstellungen 71.511 88.886
III. Sonstige Rückstellungen 62.038 91.597
176.338 250.800
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 328.905 399.039
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 795.227 2.001.933
2. Versicherungsvermittlern 26.689 35.104
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 77 Tsd. Euro (20 12 : 74 Tsd. Euro)
3. sonst. v. t. Verbindlichkeiten - 821.916 - 2.037.037
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 6.427 10.028
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.687 Tsd. Euro (2012: 2.577 Tsd. Euro)
III. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - -
IV. Sonstige Verbindlichkeiten 79.180 129.394
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 233.948 Tsd. Euro (2012: 48.355 Tsd. Euro)
davon aus Steuern 1.772 Tsd. Euro (2012: 827 Tsd. Euro)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 859 Tsd. Euro (2012: 1.099 Tsd. Euro)
907.524 2.176.459
G. Rechnungsabgrenzungsposten 511 925
23.136.117 39.489.729

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B.II. und C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung von § 341f HGB sowie der aufgrund des § 65 Absatz 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 11c VAG und des Art. 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 11. März 2014 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.

Köln, den 8. April 2014

Der Verantwortliche Aktuar: Dr. Peter Julius

Gemäß § 73 VAG wird hiermit bestätigt, dass das Sicherungsvermögen vorschriftsmäßig angelegt und aufbewahrt worden ist.

Köln, den 8. April 2014

Der Treuhänder: Hans Riedel

Köln, den 15. April 2014

Der Vorstand

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Versicherungstechnische Rechnung

in TSD. EURO 2013
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 2.801.260
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 45.582 2.755.678
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge* 7.927
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen* 723 7.204
2.762.882
2. Beiträge aus der Bruttorückstellung für Beitragsrückerstattung
3. Erträge aus Kapitalanlagen 85.039
a) Erträge aus Beteiligungen 74.420
davon aus verbundenen Unternehmen 68.347 Tsd. Euro (2012: 58.218 Tsd. Euro)
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
davon aus verbundenen Unternehmen 77.227 Tsd. Euro (2012: 76.950 Tsd. Euro)
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 37.043
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 1.468.871 1.505.914
c) Erträge aus Zuschreibungen 5.131
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 581.498
2.166.963
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 282.217
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 16.880
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 3.440.259
bb) Anteil der Rückversicherer 64.458 3.375.801
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 23.450
bb) Anteil der Rückversicherer 4.460 18.990
3.394.791
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen-Nettorückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag 547.527
bb) Anteil der Rückversicherer -24.593 572.120
b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen -
572.120
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung 504.967
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 232.772
b) Verwaltungsaufwendungen 109.831 342.603
c) davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 9.966
332.637
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 67.643
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 50.798
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 21.698
140.139
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 9.240
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 200.738
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 159.349
in TSD. EURO 2012* 2012**
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 1.859.334 2.988.410
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 32.835 44.121
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge* 6.848 10.836
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen* 891 891
1.832.456 2.954.234
2. Beiträge aus der Bruttorückstellung für Beitragsrückerstattung
3. Erträge aus Kapitalanlagen 66.644 88.207
a) Erträge aus Beteiligungen 65.442 66.112
davon aus verbundenen Unternehmen 68.347 Tsd. Euro (2012: 58.218 Tsd. Euro)
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen
davon aus verbundenen Unternehmen 77.227 Tsd. Euro (2012: 76.950 Tsd. Euro)
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.310 36.274
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 957.575 1.590.566
c) Erträge aus Zuschreibungen 3.366 9.660
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 99.225 202.959
1.135.918 1.905.571
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 164.869 188.975
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 9.653 19.680
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 2.180.299 3.469.935
bb) Anteil der Rückversicherer 59.088 74.170
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 21.655 27.214
bb) Anteil der Rückversicherer -362 792
2.143.228 3.422.187
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen-Nettorückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag 416.374 661.338
bb) Anteil der Rückversicherer -23.828 -34.895
b) Sonstige versicherungstechnische Nettorückstellungen - -
440.202 696.233
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung 101.751 176.697
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 168.989 253.695
b) Verwaltungsaufwendungen 62.730 107.403
c) davon ab: erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 7.184 14.540
224.535 346.558
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 38.111 87.465
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 47.821 61.053
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 31.344 41.175
117.276 189.693
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 1.662 3.116
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 97.601 176.062
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 83.285 146.121

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Nichtversicherungstechnische Rechnung

in TSD. EURO 2013
Übertrag 159.349
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 51.990
2. Sonstige Aufwendungen 82.162 -30.172
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 129.177
4. Außerordentliche Erträge 14.636
5. Außerordentliche Aufwendungen 353
6. Außerordentliches Ergebnis 14.283
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 39.380
8. Sonstige Steuern 480 39.860
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 103.600
10. Jahresüberschuss -
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr -
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in andere Gewinnrücklagen
13. Bilanzgewinn -
in TSD. EURO 2012* 2012**
Übertrag 83.285 146.121
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 45.721 53.198
2. Sonstige Aufwendungen 52.224 -6.503 70.826 -17.628
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 76.783 128.493
4. Außerordentliche Erträge - -
5. Außerordentliche Aufwendungen 2.044 2.727
6. Außerordentliches Ergebnis -2.044 -2.727
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 14.527 30.726
8. Sonstige Steuern 211 14.738 1.040 31.766
9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 60.000 94.000
10. Jahresüberschuss - -
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr - 36.552
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in andere Gewinnrücklagen 36.552
13. Bilanzgewinn - -

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 wurden nach den für Versicherungsunternehmen geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB), des Aktiengesetzes (AktG), des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) und der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) erstellt.

Im Rahmen der Verschmelzung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG auf die AXA Lebensversicherung AG wurden die Vermögenswerte und die Verbindlichkeiten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zu Buchwerten übernommen.

Aktiva

Immaterielle Vermögensgegenstände bestanden aus einem aktivierten Recht aus einer Ausschließlichkeitskooperation mit einem Vertriebspartner, dem entgeltlich erworbenen Versicherungsbestand der DBV Deutsche Beamtenversicherung AG sowie erworbenen Lizenzen und aktivierten Anschaffungsnebenkosten im Rahmen eines Projektes. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken wurden mit den Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten bewertet und über die gewöhnliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung wurde eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den dauerhaft niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Unter dieser Position ausgewiesene Inhaberschuldverschreibungen wurden entsprechend den Regeln für die dem Anlagevermögen zugeordneten Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren bewertet.

Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die dem Anlagevermögen zugeordnet waren, wurden entsprechend den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bilanziert. Zur Beurteilung, ob bei Aktien und Investmentanteilen, die überwiegend Aktien beinhalten, eine dauernde Wertminderung vorliegt sowie eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert erfolgt, kommen folgende Aufgreifkriterien zur Anwendung:

Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden sechs Monaten permanent um mehr als 20 % unter dem Buchwert.
Der Zeitwert des Wertpapiers liegt in den dem Bilanzstichtag vorangehenden zwölf Monaten permanent um mehr als 10 % unter dem Buchwert.

Bei Erfüllung von mindestens einem dieser Aufgreifkriterien erfolgte eine Abschreibung auf den langfristig beizulegenden Wert. Zusätzlich erfolgte eine Beurteilung unter besonderer Berücksichtigung der erwarteten beziehungsweise eingetretenen Zahlungsausfälle aus entsprechenden Wertpapieren.

Investmentanteile, die überwiegend Aktien beinhalten, wurden als eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet.

Investmentanteile, die überwiegend Rentenpapiere beinhalten und stille Lasten ausweisen, wurden anhand der erwarteten Rückzahlungen aus den entsprechenden Wertpapieren innerhalb des Fonds auf eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung hin überprüft.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, die dem Umlaufvermögen zugeordnet waren, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwerten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die dem Anlagevermögen zugeordnet waren, wurden entsprechend dem gemilderten Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten beziehungsweise dem dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Die dauerhafte Wertminderung eines Wertpapiers wird angenommen, wenn der Zeitwert des Wertpapiers einen Werteverfall aufgrund einer wesentlichen Verschlechterung des Ratings/der Bonität eines Emittenten aufzeigt und aus diesem Grund von einem (Teil-)Ausfall des Schuldtitels ausgegangen wird.

Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren beizulegenden Wert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere, die dem Umlaufvermögen zugeordnet waren, wurden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwerten bilanziert. Ein niedrigerer Wertansatz aus der Vergangenheit wurde auf die Anschaffungskosten beziehungsweise den niedrigeren Marktwert zugeschrieben, sofern die Gründe für eine vorgenommene Abschreibung nicht mehr existierten.

Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen und Einzelwertberichtigungen. Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Namensschuldverschreibungen wurden mit den Anschaffungskosten in Ansatz gebracht, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit aufgelöst.

Schuldscheinforderungen und Darlehen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit erfolgswirksam erfasst.

Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen mit Nullkupon wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet. Die Zinsabgrenzung erfolgte auf Basis der Emissions- beziehungsweise Erwerbsrendite.

Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Übrige Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten bilanziert, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen. Agio- und Disagiobeträge wurden planmäßig über die Laufzeit aufgelöst.

Einlagen bei Kreditinstituten wurden mit den Nennbeträgen angesetzt.

Andere Kapitalanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt, falls erforderlich, vermindert um notwendige Abschreibungen.

Depotforderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen wurden mit dem Zeitwert bewertet.

Die Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft bilanzierten wir mit den Nennbeträgen, vermindert um vorzunehmende Einzelwertberichtigungen. Die Pauschalwertberichtigungen bildeten wir aufgrund in der Vergangenheit gewonnener Erfahrungen in Höhe der nach dem Bilanzstichtag voraussichtlich eintretenden Ausfälle und setzten sie aktivisch ab.

Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft wurden mit dem Nennbetrag angesetzt, falls erforderlich, vermindert um notwendige Einzelwertberichtigungen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Sonstige Forderungen wurden mit dem Nennbetrag aktiviert. Hierunter sind auch Salden aus Rückversicherungsverträgen ausgewiesen, die vereinbarungsgemäß beim Rückversicherer deponiert und nicht in bar ausgeglichen wurden. Diese Forderungen an Rückversicherer ergaben sich im Wesentlichen aus Rückversicherungsprovisionen. Der Abbau erfolgte im Laufe der nächsten Jahre aufgrund der versicherungstechnischen Ergebnisse.

Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtung wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sachanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Eine außerplanmäßige Abschreibung wird im Fall einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung durchgeführt.

Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestände wurden mit dem Nennbetrag in Ansatz gebracht.

Die anderen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag aktiviert.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung stellt einen Verrechnungsposten aus der Saldierung von Deckungsvermögen mit den dazugehörigen Verpflichtungen nach § 246 Absatz 2 HGB dar und wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Da eine ertragsteuerliche Organschaft mit der AXA Konzern AG besteht, wurden die latenten Steuern der Gesellschaft bei dem Organträger AXA Konzern AG ausgewiesen.

Passiva

Beitragsüberträge umfassen den Teil der im Geschäftsjahr fälligen Beitragseinnahmen, der auf künftige Berichtsperioden entfällt. Sie wurden für jede einzelne Versicherung unter Zugrundelegung des tatsächlichen Beginns der Versicherungsperiode und der Beitragszahlungsweise berechnet. Bei der Ermittlung der übertragsfähigen Beitragsteile wurde der koordinierte Ländererlass des Finanzministeriums Niedersachsen vom 20. Mai 1974 berücksichtigt.

Über den Beitragszahlungsabschnitt hinausreichende technisch vorausgezahlte Beiträge wurden als Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherungsnehmern ausgewiesen. Die bereits verausgabten Kosten wurden gekürzt.

Die Deckungsrückstellung für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften einzelvertraglich, mit Ausnahme der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherung und der Kapitalisierungsprodukte, nach der prospektiven Methode und für beitragspflichtige Versicherungen mit impliziter Berücksichtigung der künftigen Kosten ermittelt. Für die fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung und die Kapitalisierungsprodukte erfolgte die Berechnung nach der retrospektiven Methode. Bei Einmalbeitragsversicherungen, tariflich beitragsfreien und beitragsfreigestellten Versicherungen wurden die künftigen Kosten explizit berücksichtigt. Die sich daraus ergebende Verwaltungskostenrückstellung für beitragsfreie Versicherungsjahre wurde ebenfalls in die Deckungsrückstellung eingestellt.

Die einmaligen Abschlusskosten wurden bei Versicherungen gegen laufende Beitragszahlung mit Ausnahme von Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz nach dem Zillmerverfahren unter Berücksichtigung der genauen Beginntermine der Versicherungen berechnet. Dabei beträgt der Zillmersatz im Neubestand maximal 40 ‰ der Beitragssumme und im Altbestand maximal 35 ‰ der Versicherungssumme.

Die Deckungsrückstellung jeder Versicherung wurde mindestens in Höhe des jeweiligen garantierten Rückkaufswertes angesetzt. Die Auffüllung der Deckungsrückstellung auf den Mindestrückkaufswert wurde aktiviert. Die seit 2005 ergangenen BGH-Urteile zu den Mindestrückkaufswerten und Stornoabzügen in der Lebensversicherung wurden berücksichtigt, soweit diese nicht bereits durch Auszahlung oder durch Umwandlung in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung erfüllt wurden.

Im Einzelnen wurde für den Altbestand im Sinne von § 11c VAG und Art. 16 § 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/ EWG zum VAG die Deckungsrückstellung nach dem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigten Geschäftsplan in der geltenden Fassung bestimmt. Für den Neubestand wurde die Deckungsrückstellung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 13d Nr. 6 VAG mitgeteilt worden sind.

Zur Ermittlung der Deckungsrückstellung wurden folgende Rechnungsgrundlagen herangezogen:

Versicherungsart Anteil an der Deckungsrückstellung* Ausscheideordnung (Sterbe- bzw. Invalidentafel) Zinssatz
Neubestand
Kapital- und Risikoversicherungen 2,83 % ST 1986 M/F 4,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 11,29 % ST DAV 1994 T 4,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 4,85 % ST DAV 1994 T 3,25 %
Kapital- und Risikoversicherungen 1,37 % ST DAV 1994 T 2,75 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,26 % ST DAV 1994 T 2,25 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,04 % ST DAV 2008 T 1,75 %
Kapital- und Risikoversicherungen 0,01 % ST AXA 2013 T (Unisex) 1,75 %
Rentenversicherung 12,59 % ST DAV 1994 R 4,00 %
Rentenversicherung 9,02 % ST DAV 1994 R 3,25 %
Rentenversicherung 0,31 % ST DAV 2004 R 3,25 %
Rentenversicherung 0,96 % ST DAV 1994 R 2,75 %
Rentenversicherung 3,43 % ST DAV 2004 R 2,75 %
Rentenversicherung 0,21 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,75 %
Rentenversicherung 0,06 % ST DAV 1994 R 2,25 %
Rentenversicherung 4,83 % ST DAV 2004 R 2,25 %
Rentenversicherung 0,05 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 2,25 %
Rentenversicherung 0,01 % ST DAV 1994 R 1,75 %
Rentenversicherung 0,90 % ST DAV 2004 R 1,75 %
Rentenversicherung 0,02 % ST AXA 2006 R (Riester Unisex) 1,75 %
Rentenversicherung 0,97 % ST AXA 2013 R (Unisex) 1,75 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,72 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 4,00 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 1,46 % IT DAV 1997 I, TI, RI 3,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,73 % IT DAV 1997 I, TI, RI 2,75 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,31 % IT DAV 1997 I, TI, RI 2,25 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,01 % IT DAV 1997 I, TI, RI 1,75 %
Kapitalisierungsprodukte 1,05 % ohne Sterbetafel 1,00 %
Altbestand
Kapital- und Risikoversicherungen 8,85 % ST 1967 und früher 3,00 %
Kapital- und Risikoversicherungen 22,94 % ST 1986 M/F 3,50 %
Rentenversicherungen 7,56 % ST DAV 1994 R 4,00 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,61 % IT 11 amerik. Gesellschaften und ST 1967 3,00 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,69 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 3,50 %
Berufsunfähigkeitsversicherungen und Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen 0,05 % IT Verbandstafel 1990 und ST 1986 M/F 4,00 %

* Unter Berücksichtigung der Zinszusatzreserve

Bei den Sterbetafeln ST AXA 2006 R, ST AXA 2013 T und ST AXA 2013 R handelt es sich um Sterbetafeln, die im AXA Konzern nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden der DAV hergeleitet wurden.

Für Versicherungen des Neubestandes, deren Rechnungszins über dem Referenzzins der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) in Höhe von 3,41 % liegt, wurde die Zinszusatzreserve einzelvertraglich entsprechend § 5 Absatz 4 DeckRV ermittelt. Für Versicherungen des Altbestandes mit einem Rechnungszins von 3,50 % bzw. 4,00 % wurde mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde ein Referenzzins von 3,33 % angesetzt.

Im Nachfolgenden wird zwischen Teilbestand I und Teilbestand II unterschieden. Dabei umfasst Teilbestand II solche Versicherungen, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind, sowie solche Versicherungen der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, die kein Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" in der Tarifbezeichnung aufweisen. Alle anderen Versicherungen fallen unter Teilbestand I.

Für den Bestand an Rentenversicherungen, die nicht nach der aktuellen Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert sind, wurde für die Deckungsrückstellung eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung vorgenommen. Der Vergleichswert ergab sich für Teilbestand I aus einer aktuariell angemessenen Interpolation der Deckungsrückstellungen entsprechend der Sterbetafel für Rentenversicherungen DAV 2004 R - Bestand und DAV 2004 R - B20, für Teilbestand II unter Ansatz eines aktuariell angemessenen Sterblichkeitstrends in der Sterbetafel DAV 2004 R. Positive Differenzen zwischen Vergleichsreserve und ursprünglicher Reserve wurden unter Ansatz von Storno- und Kapitalwahlrechtsquoten aufgefüllt.

Für den Bestand an Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die nicht nach den aktuellen Tafeln DAV 1997 I, TI und RI kalkuliert wurden, erfolgt seit dem Jahr 1997 für die Deckungsrückstellung eine Vergleichsrechnung unter Berücksichtigung der Tafeln DAV 1997 I, TI und RI. Der sich ergebende Anpassungsbedarf wurde in voller Höhe in der Deckungsrückstellung berücksichtigt.

Für Pflegerenten-(zusatz-)versicherungen wurde gemäß den Empfehlungen der DAV (Tafel DAV 2008 P) die Deckungsrückstellung durch eine einzelvertragliche Vergleichsrechnung erhöht und so an die gestiegenen Pflegewahrscheinlichkeiten angepasst. Für einen kleinen Teilbestand erfolgte eine pauschale Auffüllung.

Für den Versicherungsbestand der ab dem 21. Dezember 2012 verkauften geschlechtsunabhängig kalkulierten Tarife erfolgte eine Kontrollrechnung mit geschlechtsabhängigen Kalkulationsgrundlagen. Es ergab sich kein Auffüllbedarf.

Die Deckungsrückstellung für Bonusversicherungssummen und Bonusrenten wurde nach denselben Grundlagen berechnet, wie sie zur Berechnung der Deckungsrückstellung der zugehörigen garantierten Leistung herangezogen wurden.

Bei fremdgeführten Konsortialverträgen sind die anteiligen Deckungsrückstellungen von den Konsortialführern nach deren Geschäftsplänen beziehungsweise deren Grundsätzen berechnet worden. In den Fällen, in denen die Angaben für das Geschäftsjahr noch nicht vorlagen, wurden die anteiligen Deckungsrückstellungen von uns auf Basis der Bilanzangaben der Konsortialführer der Vorjahre unter Berücksichtigung der uns im Geschäftsjahr bekannt gegebenen Geschäftsvorfälle hochgerechnet.

Die in Einzelreservierung gebildete Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle enthält die voraussichtlichen Leistungen für die zum Zeitpunkt der Bestandsfeststellung gemeldeten, aber noch nicht ausgezahlten Versicherungsfälle.

Für diejenigen Versicherungsfälle, die vor dem Abschlussstichtag eingetreten sind, aber erst nach der Bestandsfeststellung bekannt werden, wurde eine pauschale Spätschadenrückstellung gebildet, orientiert an Erfahrungswerten über die Höhe der fällig gewordenen Leistung, vermindert um die jeweils vorhandene Deckungsrückstellung.

Für die von den BGH-Urteilen seit 2012 betroffenen und inzwischen aus dem Bestand ausgeschiedenen Versicherungen wurde, sofern die Ansprüche nicht bereits reguliert wurden, unter Berücksichtigung einer voraussichtlichen Quote der Inanspruchnahme ein pauschaler Betrag zurückgestellt.

Die Rückstellung für Schadenregulierungskosten wurde unter Beachtung des koordinierten Ländererlasses vom 22. Februar 1973 errechnet.

Bei der Rückstellung für Beitragsrückerstattung handelt es sich um erzielte Überschüsse, die vertraglich für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt, aber den einzelnen Versicherungsverträgen noch nicht zugeteilt worden sind. Die innerhalb dieser Rückstellung gebundenen Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen (Schlussüberschussanteile, Schlusszahlungen sowie Nachdividenden) wurden entsprechend den Bestimmungen des § 28 Absatz 7 RechVersV und dem für den Altbestand genehmigten Geschäftsplan ermittelt.

Für Versicherungen im Altbestand, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen einzelvertraglich nach den Regelungen des genehmigten Geschäftsplans berechnet. Für Versicherungen im Teilbestand I wurden diese Beträge prospektiv unter Beachtung der aktuell geltenden Deklaration für die widerruflich erreichte Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung berechnet, mit dem Verhältnis der abgelaufenen Versicherungsdauer beziehungsweise Aufschubzeit zu der gesamten Vertragsdauer gewichtet und mit einem Diskontsatz von 5,3 % auf den Bilanztermin diskontiert. Für Versicherungen des Altbestandes im Teilbestand II wurden diese Beträge auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung ermittelt und um die Restlaufzeit mit einem Diskontsatz von 3,4 % diskontiert. Die Diskontsätze enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen. Abweichend davon wurden in einem Teilbestand Mittel für dauerabhängige Schlussüberschussbeteiligungen, die in Prozent der laufenden Überschussbeteiligung oder des Überschussguthabens definiert sind, gemäß dem für das Folgejahr deklarierten Prozentsatz in voller Höhe der sich für den Todesfall ergebenden Leistung gebunden. Außerdem wurden für Schlussüberschussbeteiligungen bei Risikoversicherungen und Berufsunfähigkeits-(zusatz-)versicherungen, die in Prozent der gezahlten Beitragssumme definiert sind, die zu bindenden Mittel mit dem für das Folgejahr deklarierten Prozentsatz prospektiv errechnet und mit dem Verhältnis der abgelaufenen Versicherungsdauer beziehungsweise Aufschubzeit zu der gesamten Vertragsdauer gewichtet oder durch Bestimmung einer versicherungsmathematischen Rückstellung ermittelt. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 2,5 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 1,5 % vorgenommen.

Für Versicherungen des Neubestandes, die im Folgejahr nicht ablaufen, wurden die zu bindenden Mittel für Schlussüberschussbeteiligungen auf Basis der aktuell erreichten widerruflichen Anwartschaft an Schlussüberschussbeteiligung einzelvertraglich ermittelt und um die Restlaufzeit diskontiert. Die Diskontierung wurde hierbei für Teilbestand I mit einem Zinssatz von 5,0 %, für Teilbestand II mit einem Zinssatz von 5,4 % vorgenommen. Die Zinssätze enthalten aktuariell angemessene Zuschläge als Korrektur für die durch vorzeitige Vertragsbeendigungen anfallenden Schlussüberschussbeteiligungen.

Für im Folgejahr ablaufende Versicherungen wurden Mittel für die Schlussüberschussbeteiligungen undiskontiert und in der bei Ablauf anfallenden Höhe gebunden.

Um die Volatilität der Bewertungsreserven abzufedern, wird jährlich im Rahmen der Überschussdeklaration für die im Folgejahr auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven eine Mindestbeteiligung (Sockelbeteiligung) deklariert. Diese wurde undiskontiert in der Rückstellung für Beitragsrückerstattung gebunden. Soweit die tatsächlich für den Versicherungsvertrag auszuzahlende Beteiligung an den Bewertungsreserven höher ist, wurde der übersteigende Teil für in der Höhe bereits feststehende Beträge zusätzlich zum Mindestwert gebunden.

Bei der Deckungsrückstellung im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird, wurde das Deckungskapital jeder einzelnen fondsgebundenen Lebensversicherung nach den Grundsätzen bestimmt, die der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 13d Nr. 6 VAG mitgeteilt worden sind. Für den Altbestand wurde der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigte Geschäftsplan zugrunde gelegt. Dabei werden die einzelnen Versicherungen grundsätzlich in Anteileinheiten geführt, die zum Berechnungsstichtag mit ihrem Zeitwert bewertet und passiviert wurden.

Für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft entsprechen die Anteile der Rückversicherer an den Rückstellungen den Vereinbarungen in den Rückversicherungsverträgen. Hier gelten grundsätzlich dieselben Berechnungsmethoden wie für das selbst abgeschlossene Bruttogeschäft.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen für leistungsorientierte Pensionszusagen erfolgte nach der Projected Unit Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) unter Berücksichtigung aktueller Sterblichkeits- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten, zukünftiger Gehalts- und Lohnsteigerungen und Rententrendannahmen sowie eines durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Geschäftsjahre, vorgegeben durch die Deutsche Bundesbank. Dabei wurde eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Als Rechnungsgrundlage für die Sterblichkeits- und Invalidisierungsannahmen dienten die Richttafeln 2005 G der Heubeck-Richttafeln GmbH. Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen nicht angesetzt. Die Pensionsrückstellungen wurden mit sogenanntem Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB verrechnet, welche zum Zeitwert bewertet wurden.

Der sich aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen ergebende Zuführungsbetrag zu den Rückstellungen wird jährlich gemäß Art. 67 Absatz 1 EGHGB mit einem Fünfzehntel angesammelt.

Die Anpassungen aus der jährlichen Überprüfung der versicherungsmathematischen Annahmen wurden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung gebucht.

Für über den Bilanzstichtag laufende Termingeschäfte im Kapitalanlagebereich wurde, soweit erforderlich, eine Rückstellung für drohende Verluste gebildet. Die Berechnung erfolgte auf Glattstellungsbasis.

In Bezug auf die Steuerrückstellungen wurde das Beibehaltungswahlrecht der Übergangsregelung des Art. 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB weiterhin postenbezogen ausgeübt. Der Betrag der Überdeckung wird in den Angaben zur Bilanz zu D.II. Steuerrückstellungen angegeben.

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgte nach § 253 Absatz 1 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages einschließlich erwarteter Preis- und Kostensteigerung. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit größer als einem Jahr wurden demnach gemäß § 253 Absatz 2 Satz 1, Satz 4 HGB mit den hierfür von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen abgezinst.

Die Depotverbindlichkeiten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthielten auch Salden aus Rückversicherungsverträgen aus dem in Rückdeckung übernommenen Geschäft, die vereinbarungsgemäß beim Rückversicherer deponiert und nicht in bar ausgeglichen wurden.

Alle übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Unter den Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber Versicherungsnehmern wurden auch diejenigen Beträge ausgewiesen, die aus den seit 2005 ergangenen BGH-Urteilen zu den Mindestrückkaufswerten und Stornoabzügen resultieren und in Überschussguthaben der verzinslichen Ansammlung umgewandelt wurden.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge und Aufwendungen wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

In Rückdeckung übernommenes Geschäft

Bei dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft wurden die versicherungstechnischen Rückstellungen nach den Aufgaben des Zedenten bilanziert. Die Anteile der Retrozessionäre an diesen Rückstellungen entsprachen den vertraglichen Vereinbarungen.

Aus abrechnungstechnischen Gründen wurde das konzernfremde Geschäft mit einer Zeitverschiebung von einem Jahr in den Jahresabschluss einbezogen. Eine zeitgleiche Verrechnung erfolgte für das von den Tochtergesellschaften und für das von den Gesellschaften der AXA Gruppe übernommene Geschäft sowie für das in- und ausländische fakultative Geschäft.

Grundlagen für die Währungsumrechnung

Auf fremde Währungen lautende Aktiv- und Passivposten wurden generell mit den Devisenkassamittelkursen zum Bilanzstichtag auf Euro umgerechnet. Soweit erforderlich, wurde dem Anschaffungskostenprinzip Rechnung getragen.

Gemäß § 256a Satz 2 HGB wurden bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger die Vorschriften gemäß § 253 Absatz 1 Satz 1 HGB und § 252 Absatz 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht angewendet.

Auf fremde Währungen lautende Aufwendungen und Erträge in unserer Gewinn- und Verlustrechnung wurden im Bereich der Rückversicherung mit den Devisenkassamittelkursen zum Bilanzstichtag auf Euro umgerechnet.

Kursgewinne und Kursverluste innerhalb einer Währung wurden saldiert.

Erträge und Aufwendungen von Kapitalanlagen wurden mit dem jeweils aktuellen Devisenkurs umgerechnet.

Zeitwerte der Kapitalanlagen

Die Offenlegung von Zeitwerten der Kapitalanlagen erfolgte entsprechend den Vorschriften der §§ 54 ff. der RechVersV. Die Angaben werden zum Bilanzstichtag erstellt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Grundstücke, ihre Bestandteile und ihr Zubehör sowie für grundstücksgleiche Rechte, Rechte an diesen und Rechte an Grundstücken wurden nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) vom 19. Mai 2010 (BGBl. I S. 239) ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte werden regelmäßig anhand von externen Gutachten neu ermittelt. Die folgende Übersicht enthält die Grundstücke und Bauten, die zum entsprechenden Bilanzstichtag im Bestand waren, sowie den Anteil an neubewerteten Grundstücken und Bauten in der jeweiligen Berichtsperiode.

2009* 2010* 2011* 2012* 2013
Anzahl an Grundstücken und Bauten (zum Bilanzstichtag) 41 39 38 32 29
Davon neubewertete Grundstücke und Bauten (im Berichtsjahr) 11 8 17 11 10
Prozentualer Anteil 27 % 21 % 45 % 34 % 34 %

* Pro-forma-Werte

Die beizulegenden Zeitwerte der Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen wurden nach Ertragswertverfahren, mit Börsenwerten zum Bilanzstichtag oder mit dem anteiligen Eigenkapital angesetzt.

Die beizulegenden Zeitwerte der als Ausleihungen an verbundene Unternehmen klassifizierten Schuldverschreibungen und Darlehen wurden anhand der Zinskurve sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2013 ermittelt. Die beizulegenden Zeitwerte der auf den Namen lautenden Papiere wurden anhand der anteiligen Nettoinventarwerte zum Bilanzstichtag ermittelt.

Als beizulegende Zeitwerte für Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere wurden Börsenkurse, Rücknahmepreise oder Nettoinventarwerte per 31. Dezember 2013 verwendet. Für Anteile an offenen Immobilienfonds, die zur Rücknahme ausgesetzt sind, wurden als beizulegende Zeitwerte Rücknahmepreise abzüglich eines angemessenen Risikoabschlages angesetzt.

Als beizulegende Zeitwerte für Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden im Wesentlichen die Börsenkurse per 31. Dezember 2013 angesetzt. Die beizulegenden Zeitwerte der Wertpapiere ohne Börsennotierung wurden auf der Grundlage von Discounted Cashflow-Methoden ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte der Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen wurden anhand der Zinskurve sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2013 ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte für Schuldscheindarlehen und Namenspapiere, sonstige Ausleihungen und andere Kapitalanlagen wurden anhand der Zinskurve sowie anhand von bonitäts- und laufzeitspezifischen Risikozuschlägen per 31. Dezember 2013 ermittelt.

Die beizulegenden Zeitwerte der Einlagen bei Kreditinstituten entsprachen aufgrund des kurzfristigen Charakters den Buchwerten.

Einbeziehung in den Konzernabschluss

Durch die Einbeziehung der Gesellschaft in den Konzernabschluss der AXA S.A., Paris, verlegten wir einzelne Buchungsschlusstermine und grenzten die Zahlungsvorgänge über die sonstigen Forderungen und Verbindlichkeiten ab. Es ergaben sich dadurch keine wesentlichen Einflüsse auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben zur Bilanz

Aktiva

Entwicklung der Aktivposten A.I. bis B.III. im Geschäftsjahr 2013 in Tsd. Euro

Bilanzwerte* Vorjahr Bilanzwerte** 01.01.2013 Zugänge Umbuchungen Abgänge Zuschreibungen
A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.667 1.751 7.309
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 66.574 283.193 34.986 0 24.916 433
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 898.461 907.870 38.243 0 98.327 2.601
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 616.150 1.024.027 512.642 0 420.443 0
3. Beteiligungen 173.457 176.109 1.785 0 28.249 332
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5.148 5.148 - - 449 -
5. Summe B.II. 1.693.216 2.113.154 552.670 0 547.468 2.933
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 8.011.051 11.697.697 2.538.226 -19.629 2.542.274 1.216
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 2.580.159 4.328.109 2.887.925 0 1.879.935 0
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 1.882.068 4.516.463 615.976 0 560.638 0
4. Sonstige Ausleihungen 0 0 0 0
a) Namensschuldverschreibungen 4.026.445 7.253.899 928.330 0 1.453.592 0
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 2.272.990 5.300.240 1.447.762 1.224.429 548
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 18.696 20.468 1.743 0 5.218 0
d) übrige Ausleihungen 28.073 358.388 33.314 58.042 0
5. Einlagen bei Kreditinstituten 199.196 421.196 0 0 233.571 0
6. Andere Kapitalanlagen 103.224 203.224 100.000 19.629 163.042 0
7. Summe B.III. 19.121.902 34.099.684 8.553.276 0 8.120.742 1.764
Zwischensumme B.I. bis B.III. 20.881.692 36.496.031 9.140.932 0 8.693.128 5.131
Gesamt 20.883.359 36.497.782
Abschreibungen Bilanzwerte Berichtsjahr
A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 917 8.143
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.966 282.729
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.649 848.738
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 1.116.226
3. Beteiligungen 4.964 145.014
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - 4.699
5. Summe B.II. 6.613 2.114.677
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 25.741 11.649.495
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 156 5.335.943
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 1.218 4.570.583
4. Sonstige Ausleihungen 0 0
a) Namensschuldverschreibungen 0 6.728.637
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 1.644 5.522.477
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 0 16.991
d) übrige Ausleihungen 400 333.260
5. Einlagen bei Kreditinstituten 0 187.625
6. Andere Kapitalanlagen 4.058 155.752
7. Summe B.III. 33.219 34.500.763
Zwischensumme B.I. bis B.III. 50.798 36.898.170
Gesamt 36.906.312

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Zeitwerte der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2013 gemäß § 54 RechVersV

2013
in TSD. EURO Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- --- --- ---
zu Anschaffungskosten bilanziert zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- --- --- ---
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 282.729 419.580 0 419.580
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 0 0 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 848.738 928.856 0 928.856
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.116.226 1.156.895 0 1.156.895
3. Beteiligungen 145.014 154.091 0 154.091
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.699 4.660 0 4.660
Summe B.II. 2.114.677 2.244.502 0 2.244.502
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 11.649.495 12.260.705 0 12.260.705
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 5.335.943 5.402.742 0 5.402.742
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.570.583 4.963.635 0 4.963.635
4. Sonstige Ausleihungen 12.601.366 14.501.399 0 14.501.399
5. Einlagen bei Kreditinstituten 187.625 0 187.625 187.625
6. Andere Kapitalanlagen 155.752 175.251 0 175.251
Summe B.III. 34.500.763 37.303.732 187.625 37.491.357
Summe B. Kapitalanlagen 36.898.170 39.967.815 187.625 40.155.440
Agien und Disagien -199
Summe Kapitalanlagen inkl. Agien und Disagien 36.897.971 39.967.815 187.625 40.155.440
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 3.257.469
2012*
in TSD. EURO Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- --- --- ---
zu Anschaffungskosten bilanziert zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- --- --- ---
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 66.574 121.208 0 121.208
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 898.461 982.827 0 982.827
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 616.150 650.597 0 650.597
3. Beteiligungen 173.457 186.767 0 186.767
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5.148 5.087 0 5.087
Summe B.II. 1.693.216 1.825.278 0 1.825.278
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 8.011.051 8.727.146 0 8.727.146
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 2.580.159 2.808.057 0 2.808.057
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 1.882.068 2.098.189 0 2.098.189
4. Sonstige Ausleihungen 6.346.204 7.851.604 0 7.851.604
5. Einlagen bei Kreditinstituten 199.196 0 199.196 199.196
6. Andere Kapitalanlagen 103.224 106.000 0 106.000
Summe B.III. 19.121.903 21.590.995 199.196 21.790.191
Summe B. Kapitalanlagen 20.881.693 23.537.482 199.196 23.736.678
Agien und Disagien -198
Summe Kapitalanlagen inkl. Agien und Disagien 20.881.494 23.537.482 199.196 23.736.678
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 2.855.183
2012**
in TSD. EURO Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- --- --- ---
zu Anschaffungskosten bilanziert zum Nennwert bilanziert Summe
--- --- --- --- ---
B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 283.193 411.948 0 411.948
B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 907.870 995.431 0 995.431
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.024.027 1.070.495 0 1.070.495
3. Beteiligungen 176.109 189.636 0 189.636
4. Ausleihungen an verbundene Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5.148 5.087 0 5.087
Summe B.II. 2.113.154 2.260.649 0 2.260.649
B.III. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 11.697.697 12.587.207 0 12.587.207
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 4.328.109 4.641.514 0 4.641.514
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 4.516.463 5.060.563 0 5.060.563
4. Sonstige Ausleihungen 12.932.995 15.832.865 0 15.832.865
5. Einlagen bei Kreditinstituten 421.196 0 421.196 421.196
6. Andere Kapitalanlagen 203.224 218.352 0 218.352
Summe B.III. 34.099.685 38.340.500 421.196 38.761.696
Summe B. Kapitalanlagen 36.496.032 41.013.098 421.196 41.434.294
Agien und Disagien -198
Summe Kapitalanlagen inkl. Agien und Disagien 36.495.833 41.013.098 421.196 41.434.294
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 4.938.460

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Die Gesamtsumme der Anschaffungskosten der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Kapitalanlagen beträgt 34.440 Mio. Euro, die Gesamtsumme des beizulegenden Zeitwertes selbiger Kapitalanlagen beläuft sich auf 40.024 Mio. Euro. Hieraus ergibt sich ein Saldo von 3.584 Mio. Euro.

Aktiva

A. Immaterielle Vermögensgegenstände

Dieser Posten beinhaltet ein aktiviertes Recht aus einer Ausschließlichkeitskooperation mit einem Vertriebspartner für den Zeitraum 2011 bis 2016, das auf sechs Jahre abgeschrieben wird, sowie erworbene Lizenzen und aktivierte Anschaffungsnebenkosten im Rahmen eines Projektes, die auch in den Zugängen in Höhe von 7,3 Mio. Euro gezeigt werden. Der im Vorjahr ausgewiesene entgeltlich erworbene Versicherungsbestand wurde im Geschäftsjahr planmäßig auf Null abgeschrieben.

B.I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

Der Bilanzwert der fremdgenutzten Grundstücke und Bauten betrug 282,7 Mio. Euro (2012: 283,2 Mio. Euro).

Im Geschäftsjahr 2013 bestehen keine eigengenutzten Immobilien mehr (2012: 24,2 Mio. Euro).

B.II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Es bestanden gegenüber verbundenen Unternehmen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 127,9 Mio. Euro:

Eine Einzahlungsverpflichtung in Höhe von 0,6 Mio. Euro bestand gegenüber einem Private Equity Fonds, der vornehmlich in unterbewertete Unternehmen investiert mit dem Ziel, durch Restrukturierung Wertsteigerungen zu erzielen. Hierbei werden besonders sogenannte "Leveraged Buy Out"-Strategien verfolgt. Zu kontrollierende Faktoren bei diesem Investment beziehen sich auf mögliche Unsicherheiten im Cashflow sowie auftretende Risiken bezüglich der Liquidität, der Bewertung, der Insolvenz und des Zinses.
Auf ein weiteres Infrastrukturinvestment, eine Form von Private Equity, entfielen Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 11,6 Mio. Euro. Dieses Investment ist durch lange Laufzeiten in Verbindung mit stabilen, planbaren sowie inflationsgeschützten Cashflows sowie eine Diversifizierung des Portfolios gekennzeichnet. Des Weiteren profitiert dieses Investment von umfangreichen staatlichen Investitionsprogrammen. Risiken bestehen vornehmlich in regulatorischen Eingriffen, Liquiditäts-, Finanzierungs- und Bewertungsrisiken.
Es besteht eine Einzahlungsverpflichtung aus einem Investment in ein Portfolio gewerblicher Immobilienkredite in Höhe von 115,7 Mio. Euro. Es wird eine Rendite von 3-M-Euribor + 200bps nach Kosten angestrebt. Alle Kredite sind durch eine erstrangige Hypothek besichert. Das Risiko besteht im Ausfallrisiko des Mieters sowie in der gegebenenfalls nötigen Verwertung der Immobilie.

Pflichtangaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11 a) HGB

An folgenden Unternehmen waren wir mit mindestens 20 % beteiligt:

in TSD. EURO 2013 2012
Aragon AG, Wiesbaden
Anteil am Gesellschaftskapital 18,11 % 27,17 %
Eigenkapital 35.286
Ergebnis des Geschäftsjahres -12.107
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 99,69 % 99,69 %
Eigenkapital 44.548 40.106
Ergebnis des Geschäftsjahres -1.399 -3.678
Arnulfpark Gewerbebau MK 4 Verwaltungs-GmbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 62 25
Ergebnis des Geschäftsjahres -14 -78
Arnulfpark Wohnbau GmbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 99,69 % 99,69 %
Eigenkapital 37.484 33.809
Ergebnis des Geschäftsjahres -1.559 -2.120
Arnulfpark Wohnbau Verwaltungs-GmbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 94,00 % 94,00 %
Eigenkapital 59 23
Ergebnis des Geschäftsjahres -14 -46
AXA Alternative Financing FCP - Subfonds Private Equity, Luxemburg*
Anteil am Gesellschaftskapital 48,35 % 48,35 %
Eigenkapital 30.747
Ergebnis des Geschäftsjahres 6.895
AXA Alternative Participations SICAV II, Luxemburg
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 591.312 648.750
Ergebnis des Geschäftsjahres 58.622 52.811
AXA GmbH & Co. Immobilienbeteiligungs-KG "Merkens XXV", Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 33,33 % 33,33 %
Eigenkapital 10.829
Ergebnis des Geschäftsjahres -197
AXA Immoselect HVWG Objekt Düsseldorf GmbH & Co. KG
Anteil am Gesellschaftskapital 42,71 % 42,71 %
Eigenkapital 204.955 210.565
Ergebnis des Geschäftsjahres 7.392 7.184
AXA Unterstützungskasse für die leitenden Angestellten der AXA Gesellschaften mbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 30,00 % 30,00 %
Eigenkapital 49 35
Ergebnis des Geschäftsjahres 19 4
AXA Vermittlungs-Service GmbH, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 30,84 % 30,84 %
Eigenkapital 1.004
Ergebnis des Geschäftsjahres 79
Bruckner GmbH & Co. Projektentwicklungs-KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 63,57 % 63,57 %
Eigenkapital 39.249 45.249
Ergebnis des Geschäftsjahres 952 161
DBV Advisory Company S.A., Luxembourg
Anteil am Gesellschaftskapital 25,00 % 0,00 %
Eigenkapital 156 156
Ergebnis des Geschäftsjahres 790 680
GANYMED Beteiligungsverwaltungs-Gesellschaft mbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 81,00 % 81,00 %
Eigenkapital 325 318
Ergebnis des Geschäftsjahres 7 9
GANYMED Erste Beteiligungsverwaltungs-Gesellschaft mbH & Co. KG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 78.114 81.114
Ergebnis des Geschäftsjahres 8.923 3.928
JALANDA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH, Grünwald
Anteil am Gesellschaftskapital 47,20 % 47,20 %
Eigenkapital 0 43
Ergebnis des Geschäftsjahres -53 2
JALANDA Grundstücksgesellschaft mbH & Co.KG, Grünwald
Anteil am Gesellschaftskapital 49,99 % 49,99 %
Eigenkapital 25.453 29.400
Ergebnis des Geschäftsjahres 1.142 1.085
Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln*
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 100,00 %
Eigenkapital 2.195
Ergebnis des Geschäftsjahres 346
Pluto Beteiligungswerte AG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 26,20 % 26,20 %
Eigenkapital 70.617 70.617
Ergebnis des Geschäftsjahres 2.601 2.229
Pro bAV Pensionskasse AG, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 0,00 %
Eigenkapital 78.949 59.645
Ergebnis des Geschäftsjahres -1.595 0
WIN EXPERTISA Gesellschaft zur Förderung beruflicher Vorsorge mbH, Köln
Anteil am Gesellschaftskapital 100,00 % 0,00 %
Eigenkapital 1.822 1.634
Ergebnis des Geschäftsjahres 189 429

* Zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichtes lag noch kein vorläufiges Geschäftsergebnis 2013 vor.

B.III. Sonstige Kapitalanlagen

Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von 6,6 Mio. Euro (2012: 7,2 Mio. Euro) entfielen auf einen Pool von Mezzanine-Darlehen, mit dem eine Rendite von LIBOR/EURIBOR und angemessenem Renditeaufschlag (Spread) erzielt werden soll. In seiner Klassifizierung handelt es sich bei diesem Investment um ein nachrangiges Darlehen, bei dem bei einer Insolvenz des Unternehmens mit einem Teil- oder Totalausfall gerechnet werden muss. Dieses Risiko wird wiederum durch einen höheren Spread (im Vergleich zu vorrangig zu bedienendem Fremdkapital) abgegolten.

Im Zuge der Immobilienfinanzierung bestehen aus zugesagten Baudarlehen Auszahlungsverpflichtungen in Höhe von 398,5 Mio. Euro (2012: 654,6 Mio. Euro). Das Geschäft ermöglicht eine Erhöhung des Bestandsvolumens und eine gleichzeitige Erhöhung des Zinsvolumens unter Berücksichtigung eines Ausfallrisikos der Hypothekenbesicherung.

Eine Zahlungsverpflichtung in Höhe von 9,2 Mio. Euro (2012: 9,2 Mio. Euro) resultierte aus dem Investment in einen schwerpunktmäßig in Gesundheitsimmobilien im deutschsprachigen Markt investierten Immobilienfonds. Dem Ziel der Realisierung stabiler Mittelzuflüsse durch Mieterträge sowie der realen Werterhaltung in einem inflationären Umfeld stehen Risiken wie steigende Liegenschaftszinsen und Mietausfälle gegenüber.

Eine Einzahlungsverpflichtung in Höhe von 5,5 Mio. Euro (2012: 5,5 Mio. Euro) resultierte aus dem Investment in einen schwerpunktmäßig im europäischen Wirtschaftsraum investierten Immobilienfonds. Dem Ziel der Realisierung stabiler Mittelzuflüsse durch Mieterträge sowie der realen Werterhaltung in einem inflationären Umfeld standen Risiken wie steigende Liegenschaftszinsen und Mietausfälle gegenüber.

Es besteht eine Einzahlungsverpflichtung aus einer Investition in ein Portfolio von gewerblichen Darlehen in Höhe von 41,6 Mio. Euro. Es wird eine Rendite von Libor + 600bps nach Kosten angestrebt. Der Fonds ist primär in den US-amerikanischen Private Lending-Märkten aktiv. Das Risiko besteht im Ausfallrisiko des Mieters.

Eine Einzahlungsverpflichtung in Höhe von 26,8 Mio. Euro entfiel auf einen Pool von Unitranche- und Mezzanine-Darlehen, mit dem eine Rendite von LIBOR/EURIBOR mit angemessenem Renditeaufschlag (Spread) erzielt werden soll. Es eröffnet ferner die Möglichkeit, durch Warrants am Unternehmenserfolg zu partizipieren. In seiner Klassifizierung handelt es sich bei diesem Investment um ein nachrangiges Darlehen, bei dem bei einer Insolvenz des Unternehmens mit einem Teil- oder Totalausfall gerechnet werden muss. Dieses Risiko wird wiederum durch einen höheren Spread (im Vergleich zu vorrangig zu bedienendem Fremdkapital) abgegolten.

Kreditzusagen für Hypothekendarlehen an Kunden bestehen im Zuge der Immobilienfinanzierung aus zugesagten Baudarlehen-Auszahlungsverpflichtungen in Höhe von 388,5 Mio. Euro (davon entfallen auf AL 198,1 Mio. Euro und auf DBV ZN der AXA 190,3 Mio. Euro) und aus Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 10,0 Mio. Euro (davon entfallen auf AL 1,0 Mio. Euro und auf DBV ZN der AXA 9,0 Mio. Euro) aus herausgelegten Vertragsangeboten für Baudarlehen, welche jedoch vom Kunden noch nicht unterschrieben zurückgesendet wurden. Die Chance dieses Geschäftes ist in der Erhöhung des Bestandsvolumens und der gleichzeitigen Erhöhung des Zinsvolumens zu sehen, während das Risiko nur im Ausfall der Hypothekenbesicherung existiert.

Zuordnung von Kapitalanlagen zum Anlagevermögengemäß § 341b Absatz 2 HGB

Auf der Grundlage nachfolgender Darstellungen nimmt die AXA Lebensversicherung die Möglichkeit (gemäß § 341b HGB) in Anspruch, Kapitalanlagen dem Anlagevermögen zuzuordnen, weil sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Die Entscheidung über die Zweckbestimmung der Kapitalanlagen ist mit Beschluss des Vorstandes der AXA Lebensversicherung AG wie folgt getroffen worden:

1. Im Geschäftsjahr 2013 waren Kapitalanlagen mit einem Buchwert von 17.060 Mio. Euro dem Anlagevermögen zugeordnet (2012: 16.025 Mio. Euro). Dies entspricht einem Anteil von 46,2 % an den gesamten Kapitalanlagen (2012: 43,9 %).

2. Grundlage für die Bestimmung Die Bestimmung, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen, wird aus folgenden Indikatoren abgeleitet:

2.1. Die AXA Lebensversicherung AG ist in der Lage, die dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen so zu verwenden, dass sie dauernd dem Geschäftsbetrieb dienen können.

2.2. Aufgrund der laufenden Liquiditätsplanung besitzt die AXA Lebensversicherung AG die Fähigkeit zur Daueranlage der betreffenden Kapitalanlagen.

2.3. Die dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen werden in der Buchhaltung jeweils auf gesonderten Konten von den anderen Wertpapieren getrennt erfasst. Eine depotgemäße Trennung von Anlage- und Umlaufvermögen ist gewährleistet.

3. Voraussichtlich dauernde Wertminderung Bei den dem Anlagevermögen zugeordneten Kapitalanlagen werden Abschreibungen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung gemäß § 341b HGB vorgenommen.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Aktien, Investmentanteilen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren sind in den Bilanzierungs- und Bewertungmethoden beschrieben.

Unter Anwendung dieser Methoden ergab sich keine Notwendigkeit für außerplanmäßige Abschreibungen auf Aktieninvestmentanteile und Investmentanteile ohne eindeutigen Anlageschwerpunkt (sogenannte Misch-Fonds), die jeweils als ein eigenständiges Wertpapier angesehen und entsprechend bewertet werden.

Bei Investmentanteilen, die überwiegend Rentenpapiere beinhalten und stille Lasten ausweisen, ergab sich eine Notwendigkeit für eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 5,3 Mio. Euro.

Die Methoden für die Beurteilung der voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren sind in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben. Hieraus ergab sich eine Notwendigkeit für außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 156 Tsd. Euro.

Zum 31. Dezember 2013 waren dem Anlagevermögen Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere mit einem Buchwert von 2.502,9 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 157,3 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Zudem waren dem Anlagevermögen Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 428,3 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten auswiesen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 0,5 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung aufgrund unserer langfristigen Halteabsicht sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus. Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Weiterführende Angaben zu Anteilen oder Anlageaktien an inländischem beziehungsweise vergleichbarem EU- oder ausländischem Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches aufgegliedert nach Anlagezielen, sind unter der entsprechenden Anhangsangabe erläutert.

Weiterführende Angaben zu Kapitalanlagen, die dem Anlagevermögen zugeordnet werden

Zum 31. Dezember 2013 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen mit einem Buchwert von 7,6 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 0,5 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

Zum 31. Dezember 2013 waren dem Anlagevermögen Kapitalanlagen als sonstige Ausleihungen mit einem Buchwert von 1.308,6 Mio. Euro zugeordnet, die stille Lasten ausweisen. Die Zeitwerte dieser Kapitalanlagen lagen um 32,3 Mio. Euro unter den entsprechenden Buchwerten. Wir gehen nach Prüfung der relevanten Bewertungskriterien sowie unserer Erwartung der zukünftigen Marktentwicklung von vorübergehenden Wertminderungen der Kapitalanlagen aus.

Nicht nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertete Kapitalanlagen

in TSD. EURO 2013
Bilanzwerte Zeitwerte
--- --- ---
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 478.878 479.170
Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 11.247.335 11.853.129
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 5.334.153 5.401.732
Summe Wertpapiere 17.060.365 17.734.030
Unterschiedsbetrag zum Bilanzwert 673.665

C. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Bei den hier aufgeführten Kapitalanlagen handelt es sich ausschließlich um Kapitalanlagen, deren Wert durch die Wertentwicklung oder durch die Überschüsse bei fondsgebundenen Verträgen bestimmt wurde.

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
Der Anlagestock bestand aus: Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten Anzahl der Anteilseinheiten
--- --- --- --- --- --- ---
A2A Chance 80.114,515 1.261 77.179,786 1.104 77.179,786 1.104
A2A Wachstum 0 0 215.949,276 3.105 215.949,276 3.105
Aberdeen Global - World Resources Fund S2 USD 47.971,744 460 0 0 51.925,184 529
Aberdeen Global - Eastern European Equity Fund S2 3.385,000 325 0 0 3.192,000 313
Aberdeen Global II - Euro Government Bond Fund A2 60.486,403 27.486 0 0 62.914,330 28.143
Acatis Champion Global 10.581,773 634 10.302,695 613 10.302,695 613
Advisor Global 10.637,622 589 9.780,801 475 9.780,801 475
AllianceBernstein FCP-Global Growth 60.052,318 2.346 54.123,131 1.806 54.123,131 1.806
ALLIANZ FLEX-BOND- STRAT-AEUR 8.060,112 822 0 0 0 0
Allianz Flexi E. Dynamik 59.753,155 3.643 63.682,080 3.498 63.682,080 3.498
ALLIANZ RCM EUR PR DYNMK III 0 0 6.531,646 797 6.531,646 797
ALLIANZ-RCM DYN M/A PLUS-AH2EUR 47,661 5 40,785 4 40,785 4
Architas SA Japan Equity Fund CEURA 33,978 4 0 0 12.668,000 1.480
AriDeka CF 17,150 1 12,789 1 12,789 1
AXA Chance Invest 7.561.704,017 415.742 7.482.839,772 342.714 7.482.839,772 342.714
AXA Chance Spectrum 5.502.937,371 233.930 5.442.972,926 190.395 5.442.972,926 190.395
AXA Defensiv Invest 1.823.460,369 94.984 1.674.994,654 86.899 1.674.994,654 86.899
AXA Deutschland 24.448,049 3.039 26.167,093 2.613 26.167,093 2.613
AXA Europa 9.167,531 562 7.899,607 411 7.899,607 411
AXA Renten-Inland 78.734,976 2.196 77.976,017 2.195 77.976,017 2.195
AXA Rosenberg Eurobloc Alpha 477.111,414 4.704 477.696,313 3.659 477.696,313 3.659
AXA Rosenberg Global Equity Alpha 129.677,909 1.406 126.182,078 1.103 126.182,078 1.103
AXA Rosenberg US Equity 1.650,258 19 1.517,163 14 1.517,163 14
AXA Select-Fidelity EUR EQ-R 35,045 5 0 0 0 0
AXA Wachstum Invest 2.589.016,712 139.548 2.537.155,543 124.803 2.537.155,543 124.803
AXA Wachstum Spectrum 821.109,347 36.777 798.053,473 32.640 798.053,473 32.640
AXA Welt 72.259,593 5.864 70.263,528 4.687 70.263,528 4.687
AXA World Funds Global Inflation Bonds 5.680,617 739 3.691,447 515 3.691,447 515
AXA World Funds II - Far East Equities 575.295,112 1.129 588.534,893 1.092 588.534,893 1.092
AXA World Funds II Continental European Opportunities Equities 1.078.326,062 9.645 1.090.332,055 8.050 1.090.332,055 8.050
AXA World Funds II Global Masters Equities 183.364,974 693 177.577,040 580 177.577,040 580
AXA World Funds II North American Equities 707.519,152 6.563 728.796,151 5.345 728.796,151 5.345
Berenbergfonds Alpha 78.093,845 1.185 79.261,148 1.046 79.261,148 1.046
Berenbergfonds Alta 64.132,098 1.932 66.914,017 1.803 66.914,017 1.803
Berenbergfonds Alta 20 18.074,167 590 18.544,257 675 18.544,257 675
Berenbergfonds Alta 50 10.994,924 395 10.105,349 369 10.105,349 369
Berenbergfonds Alta 80 11.339,572 496 12.309,866 503 12.309,866 503
Berenbergfonds Beta 478.848,200 22.132 492.994,414 21.430 492.994,414 21.430
Berenbergfonds Globelway 359.087,296 21.664 336.782,345 19.028 336.782,345 19.028
Berenbergfonds Sectorway 78.373,509 1.172 72.793,075 988 72.793,075 988
Berenbergfonds Solidway 50 56.146,798 1.769 48.121,993 1.497 48.121,993 1.497
Berenbergfonds Solidway 80 1.001.810,790 2.214 826.732,743 1.935 826.732,743 1.935
Blackrock Global Fund A2 9.449,291 932 6.228,117 508 6.228,117 508
BNP PA L1-FUND-OPPORTU WD-CC 0 0 35,789 3 35,789 3
Carmignac Investissement 20.781,791 20.957 16.787,176 14.640 16.787,176 14.640
Carmignac Patrimoine 861,268 491 443,523 243 443,523 243
Clip Chance 1.143.999,461 129.009 1.179.467,680 110.882 1.179.467,680 110.882
Clip Performance 190.755,093 21.084 200.339,399 20.070 200.339,399 20.070
Clip Sicherheit 56.504,167 7.213 58.041,965 6.998 58.041,965 6.998
Clip Wachstum 323.194,094 37.022 329.802,190 34.141 329.802,190 34.141
Cominvest Fondak A 11.695,998 1.571 2.214,278 241 2.214,278 241
Convest 21 Sicherheit 22.620,980 1.897 23.753,985 1.881 23.753,985 1.881
Convest 21 Wachstum 68.661,903 4.052 68.348,268 3.374 68.348,268 3.374
C-Quadrat ARTS Total Ret. 3.564,346 352 2.817,969 250 2.817,969 250
C-QUADRAT BEST MOMENTUM-T 173,919 36 152,963 28 152,963 28
Credit Suisse Eq. Fd. (Lux) Small Cap Europa 1.816,380 3.445 0 0 1.799,970 2.612
Credit Suisse MACS DYNAMIC-B 90,501 12 6,132 1 6,132 1
CS Eureal A 15.850,488 687 0 0 15.907,488 596
CS Money Market Fund EURO FLV 3.394,000 1.513 0 0 3.035,000 1.352
DBV-Win Fund Dow Jones Industrial Average FLV 485.451,116 58.230 0 0 509.512,310 50.874
DBV-Win Fund Euro Stoxx 50 FLV 625.870,112 68.708 0 0 646.112,030 59.281
DekaFonds CF 1.763,307 159 1.604,560 118 1.604,560 118
DekaLuxTeam-Global Select-CF 209,897 28 331,895 36 331,895 36
DekaSelect Nachh. Wachstum 103,834 11 74,953 8 74,953 8
DekaStruktur: 5 Wachstum 43,422 5 29,629 3 29,629 3
DekaStruktur: 5 ChancePlus 23,300 4 18,256 3 18,256 3
DIT Industria 163.038,643 14.980 173.188,762 13.715 173.188,762 13.715
DIT Kapital PLUS 96.071,624 5.335 137.320,864 7.392 137.320,864 7.392
DJE-Dividende& Substanz P 13.706,690 3.877 10.325,549 2.612 10.325,549 2.612
DWS Akkumula 5,461 4 3,596 2 3,596 2
DWS Balance 33.240,263 3.020 0 0 0 0
DWS Deutschland 120.953,234 19.765 100.860,738 12.743 100.860,738 12.743
DWS Eurovesta 53.518,548 5.706 53.240,136 4.754 53.240,136 4.754
DWS FlexPension 2013 0 0 889,283 111 1.893,243 237
DWS FlexPension 2014 1.875,037 241 0 0 1.078,877 140
DWS FlexPension 2015 72.293,439 9.456 5.095,573 671 71.032,009 9.359
DWS FlexPension 2016 7.625,534 1.027 670,807 91 6.941,788 942
DWS FlexPension 2017 7.637,738 1.040 322,141 44 6.964,705 956
DWS FlexPension 2018 18.483,559 2.569 1.837,154 258 17.256,352 2.419
DWS FlexPension 2019 9.549,252 1.369 740,012 107 9.458,216 1.367
DWS FlexPension 2020 12.693,497 1.828 700,260 102 11.325,868 1.645
DWS FlexPension 2021 11.478,004 1.609 1.414,225 200 10.457,860 1.482
DWS FlexPension 2022 11.986,953 1.659 1.991,386 279 10.936,699 1.534
DWS FlexPension 2023 89.091,874 12.597 19.710,869 2.761 91.887,192 12.871
DWS FlexPension II 2019 411,114 51 0 0 187,083 23
DWS FlexPension II 2020 105,064 13 0 0 297,059 37
DWS FlexPension II 2021 183,361 23 0 0 175,354 22
DWS FlexPension II 2022 263,787 34 0 0 229,781 30
DWS FlexPension II 2023 215,211 29 0 0 218,218 29
DWS FlexPension II 2024 8.486,623 1.137 546,058 73 6.446,588 859
DWS FlexPension II 2025 10.970,117 1.456 627,702 82 8.390,489 1.100
DWS FlexPension II 2026 10.745,911 1.425 1.082,864 141 8.443,341 1.101
DWS FlexPension II 2027 10.288,543 1.375 18.478,435 2.409 126.121,933 16.443
DWS FlexPension II 2028 152.288,569 20.533 0 0 0 0
DWS FLEXPROFIT 90 0 0 16.208,199 1.688 16.208,199 1.688
DWS Funds-Global Protect 90 15.264,533 1.583 0 0 0 0
DWS High Income Bond Fund LD 17.284,150 449 0 0 0 0
DWS Interrenta 135.497,755 1.973 125.064,953 1.893 125.064,953 1.893
DWS Invest European Dividend Plus 24.044,444 3.401 21.783,136 2.576 21.783,136 2.576
DWS Invest European Equities LC 2.314,000 331 0 0 2.257,000 266
DWS Sachwerte-INC 248,576 25 124,781 13 124,781 13
DWS Vermögens- bildungsfonds I 13.880,110 1.404 2.561,441 223 11.982,205 1.043
DWS Vermögensbildung R 22.749,766 399 16.517,819 294 16.517,819 294
DWS Zürich Invest Global 0 0 54.480,732 3.192 54.480,732 3.192
Fidelity M. A. Str. Defensive 14.047,004 155 13.439,597 144 13.439,597 144
Fidelity European Fund A 39.767,000 507 0 0 37.139,000 392
Fidelity FPS Growth 6.990,742 119 6.166,723 87 6.166,723 87
Fidelity FPS Moderate 275.906,252 3.010 259.868,225 2.622 259.868,225 2.622
Fidelity Funds-European Growth 9.989.601,658 119.276 9.260.989,198 93.443 9.260.989,198 93.443
Fidelity International Fund US FLV 252.819,412 8.099 0 0 299.419,320 7.892
Fidelity International Fund FLV 579.848,825 18.578 0 0 575.429,270 15.117
Fidelity South East Asia 119.419,808 2.093 86.145,969 1.497 86.145,969 1.497
FLV Garantie 72.291,454 6.526 72.291,454 6.641 72.291,454 6.641
Fr. Temp. Gl. Fund. Strat. 40.324,713 392 26.608,355 228 26.608,355 228
Global Allocation Plus 0 0 105.560,089 6.014 105.560,089 6.014
HI Varengold CTA Hedge B 0 0 623,388 62 623,388 62
HSB Dynamik 100 3.173,086 342 3.186,600 317 3.186,600 317
HSB Dynamik 80 0 0 1.007,095 98 1.007,095 98
HSB Dynamik 40 6.164,455 625 2.148,214 215 2.148,214 215
HSB Dynamik 60 3.181,240 327 7.347,451 728 7.347,451 728
HSB Substanz 20.200,673 2.031 20.846,376 2.141 20.846,376 2.141
HSB Dynamik 20 41.599,405 4.184 31.693,290 3.205 31.693,290 3.205
HSBC GIF Global Macro F. 1.137,109 128 1.016,021 111 1.016,021 111
INOVESTA CLASSIC 149.991,557 5.778 140.090,147 4.797 140.090,147 4.797
Inovesta Opportunity 64.046,269 1.797 57.967,740 1.490 57.967,740 1.490
Invesco Japanese Value Equity Fund A 221.911,073 1.616 2.677,122 16 2.677,122 16
JPM Emerging Markets Equity 56.233,147 703 44.860,783 617 44.860,783 617
JPM Euro Corporate Bond A 1.058,550 15 685,939 9 685,939 9
JPM Funds-Europe Strategic 23.174,483 317 18.760,440 207 18.760,440 207
JPMF America Equity Fund 25.107,252 2.361 23.408,764 1.644 23.408,764 1.644
JPMF EURO Global Bond Funds 68.290,855 8.525 66.330,820 8.371 66.330,820 8.371
JPMorgan EU Goverment B. 27.151,885 348 23.519,406 297 23.519,406 297
JPMORGAN F-GL FOCUS-AEURA 1.274,739 24 1.076,682 17 1.076,682 17
JPMorgan Highbridge St. N. 56,654 6 52,438 6 52,438 6
M&G Global Basics Fund 234.882,123 5.624 140.988,215 3.363 209.892,215 5.007
Magellan 275.882,390 4.643 2.343,303 3.842 2.343,303 3.842
MAN AHL TREND EUR D 2.653,073 241 1.196,057 112 1.196,057 112
MasterFonds-VV Ausgewogen 226.178,899 13.302 105.657,067 5.793 105.657,067 5.793
MasterFonds-VV Ertrag 52.493,427 2.934 41.320,061 2.234 41.320,061 2.234
MasterFonds-VV Wachstum 246.124,543 14.930 233.842,061 12.838 233.842,061 12.838
Multiselect Welt Aktien 187,701 14 98,682 6 98,682 6
ÖKOWORLD Ökovis. Classic 424,500 49 332,070 33 332,070 33
OP Bond Euro PLUS 55,827 4 37,664 3 37,664 3
OP Exklusiv Aktien SELECT-R 6.699,033 879 0 0 0 0
OP-DAX-Werte 9.083,470 1.995 9.693,193 1.872 9.693,193 1.872
OP-Extra Portfolio 0 0 11.360,597 580 11.360,597 580
Oppenheim Select Europa 0 0 20.573,357 748 20.573,357 748
Patriarch-Select Dynamik Trend 200 762,496 92 30,354 3 30,354 3
Patriarch-Select VIP Trend 200 2.850,270 345 1.002,392 110 1.002,392 110
Patriarch-Select Wachstum Trend 200 1.233,367 144 6,882 1 6,882 1
PARVEST Opportunities WRL-CC 22,358 2 0 0 0 0
Patriarch Multi Asset Dyn 57.761,412 651 41.655,849 449 41.655,849 449
PIMCO GIS GL MULTI-ASST-EHAEUR 73,554 1 42,989 1 42,989 1
Pioneer Funds- America 505.603,963 2.852 501.203,217 2.220 501.203,217 2.220
Pioneer Funds Gl. Ecology 17,287 4 7,249 1 7,249 1
Pioneer Investments Substanzwerte 2.992,726 160 1.050,404 58 1.050,404 58
RenditDeka CF 15,469 0 11,179 0 11,179 0
Santander-Select Defensive-A 29.956,923 3.319 0 0 0 0
Santander-Select Dynamic-A 15.750,874 1.937 0 0 0 0
Santander-Select Moderate-A 16.642,781 1.914 0 0 0 0
Sarasin EmergingSar 436,670 103 388,042 105 388,042 105
Sarasin Oekosar E. Global 2.012,629 271 1.630,717 189 1.630,717 189
Sarasin OekoSar Portfolio 552,323 98 524,244 86 524,244 86
Sauren Global Balanced 2.039,095 32 1.219,617 18 1.219,617 18
Schroder ISF Emerging Europe B Acc 1.349,350 30 0 0 0 0
Schroder ISF EURO Bond 253.555,921 4.668 185.327,475 3.314 185.327,475 3.314
SEB Europe I Fund 153.135,702 570 155.690,697 518 155.690,697 518
SEB Global Chance/Risk Fund D Acc 69.283,683 2.988 0 0 0 0
SEB Invest BestChoice I 0 0 70.810,243 2.610 70.810,243 2.610
SEB Invest Optimix Chance 34.724,936 2.447 35.869,343 2.166 35.869,343 2.166
SEB Invest Optimix Wachstum 25.303,845 1.684 25.575,363 1.567 25.575,363 1.567
SEB Real Estate Equity Global 10.262,458 357 9.911,086 338 9.911,086 338
Strategie Patriarch Select Ausgewogen 186,966 21 109,982 12 109,982 12
Strategie Patriarch Select Dynamik 1.646,252 189 1.086,326 113 1.086,326 113
Strategie Patriarch Select Wachstum 1.009,513 113 338,100 36 338,100 36
Strategiedepot Chance 0 0 227,294 29 227,294 29
Strategiedepot Defensiv 0 0 9,235 1 9,235 1
Strategiedepot Index 18.356,819 2.659 11.498,304 1.404 11.498,304 1.404
Strategiedepot Wachstum 0 0 239,670 30 239,670 30
Swisskanto Inv. Balanced 310,667 32 259,480 24 259,480 24
Templeton Asian Growth Fund A 47.206,942 1.031 0 0 45.955,425 1.130
Templeton Emerging Markets Fund 294.398,516 7.519 286.933,740 7.750 286.933,740 7.750
Templeton European Fund 825.368,865 14.137 742.633,729 9.877 742.633,729 9.877
Templeton Growth (EURO) Fund A 10.633.027,960 145.672 10.073.457,063 109.700 10.125.473,063 110.266
TRI Chance 246.990,242 27.618 255.929,635 23.840 255.929,635 23.840
TRI Sicherheit 4.277,399 537 3.695,579 440 3.695,579 440
TRI Wachstum 78.015,084 9.017 78.136,363 8.157 78.136,363 8.157
Veri ETF-Allocation Defensive 268.904,117 3.334 0 0 0 0
Vermögensmanagement 10 340.880,325 29.892 282.465,138 24.436 282.465,138 24.436
Vermögensmanagement 100 21.276,895 2.648 24.379,810 2.729 24.379,810 2.729
Vermögensmanagement 20 407.373,095 36.167 304.022,466 26.426 304.022,466 26.426
Vermögensmanagement 30 217.729,704 18.477 203.518,705 16.741 203.518,705 16.741
Vermögensmanagement 50 80.372,118 9.527 79.004,689 8.819 79.004,689 8.819
Vermögensmanagement 60 26.431,034 3.130 28.545,088 3.145 28.545,088 3.145
Vermögensmanagement 70 32.126,565 3.832 32.901,531 3.648 32.901,531 3.648
Vermögensmanagement 80 10.558,565 1.311 10.488,210 1.183 10.488,210 1.183
Vermögensmanagement 90 3.021,138 396 3.057,536 363 3.057,536 363
Vermögensmanagement Basis 724.507,196 45.840 741.065,641 46.539 741.065,641 46.539
VM Garantie 26.497,089 2.924 27.302,564 2.808 27.302,564 2.808
Zeitwert per 31.12.2013 2.151.004 1.598.698 1.816.972

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

D.III. Sonstige Forderungen

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
darin enthalten:
Forderungen an verbundene Unternehmen 30.674 15.159 63.961
Heimfallverpflichtung Bad Pyrmont 23.151 22.910 22.910
Fällige Zins- und Mietforderungen 7.174 1.434 8.718
Sonstige Forderungen aus Kapitalanlagen 2.314 156 156
Forderungen an die Finanzbehörde 7.852 3.041 8.628
Forderungen aus Mitversicherungsverträgen 831 841 1.080
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener Buchungsschlusstermine 7.904 32.992 36.047

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Die sonstigen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen hätten bei einer Verschmelzung in 2012 29.962 Tsd. Euro betragen.

D.IV. Forderungen aus Kapitaleinzahlungsverpflichtung

Am 31. Dezember 2012 bestand ein Einzahlungsanspruch gegenüber den damaligen Aktionären der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG auf ausstehende Einlagen in Höhe von 42.305 Tsd. Euro gegen die AXA Konzern AG und in Höhe von 2.274 Tsd. Euro gegenüber der AXA Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Beteiligungsgesellschaft KG (AmbH KG), die zum 1. Januar 2014 per Anwachsung in die AXA Konzern AG aufgegangen ist. Der Anspruch setzt sich in 2013 nach erfolgter Verschmelzung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG auf die AXA Lebensversicherung AG fort in einem Einzahlungsanspruch der AXA Lebensversicherung AG auf das zu 25 % teileingezahlte neue Grundkapital in Höhe von 19.180 Tsd. Euro sowie in einem weiteren Einzahlungsanspruch in Höhe von 25.399 Tsd. Euro. Der weitere Einzahlungsanspruch wird zu dem Zeitpunkt und in anteilig entsprechendem Umfang wie der Einzahlungsanspruch auf die ausgegebenen, zu 25 % teileingezahlten Aktien fällig.

E.III. Andere Vermögensgegenstände

Die Position "Andere Vermögensgegenstände" bestand fast ausschließlich aus vorausgezahlten Versicherungsleistungen.

F.II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
darin enthalten:
auf Folgejahre entfallende Agiobeträge aus Derivaten 93 290 290

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Von dem Deckungsvermögen in Höhe von 118 Tsd. Euro (2012: 198 Tsd. Euro) wurde der Erfüllungsbetrag der Rückstellung unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Sozialversicherungsbeiträge aus Vorruhestandsverpflichtungen in Höhe von 118 Tsd. Euro (2012: 193 Tsd. Euro) abgezogen.

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens beliefen sich auf 97 Tsd. Euro (2012: 178 Tsd. Euro).

Passiva

A. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der AXA Lebensversicherung AG betrug per 31. Dezember 2012 38.765 Tsd. Euro und war eingeteilt in 15.163.400 auf den Inhaber lautende Stückaktien. In einer außerordentlichen Hauptversammlung vom 25. April 2013 wurde das Kapital der AXA Lebensversicherung AG um 35.383,44 Euro auf 38.800 Tsd. Euro erhöht und in diesem Zuge auf 1-Euro-Stückaktien umgestellt. Gleichfalls wurden die Inhaberaktien in auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien umgewandelt.

Mit Verschmelzungsvertrag vom 2. Mai 2013 wurde die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG auf die AXA Lebensversicherung AG zu Buchwerten rückwirkend auf den 1. Januar 2013 verschmolzen. Die Aktionäre der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG, die AXA Konzern AG sowie die AXA Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Beteiligungsgesellschaft KG erhielten im Zuge der Verschmelzung als Gegenleistung 24.269.032 beziehungsweise 1.304.237 auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien von der AXA Lebensversicherung AG, die als zu 25 % teileingezahlt gelten. Auf die als Gegenleistung gewährten vinkulierten, auf den Namen lautenden Stückaktien der AXA Lebensversicherung AG entfällt ein anteiliger Betrag des Grundkapitals von 1,00 Euro je Aktie, insgesamt mithin von 25.573 Tsd. Euro.

Zur Durchführung der Verschmelzung fand eine Kapitalerhöhung des gezeichneten Kapitals der AXA Lebensversicherung AG um 25.573 Tsd. Euro statt, sodass das Grundkapital nach Verschmelzung 64.373 Tsd. Euro beträgt. Das in der Bilanz ausgewiesene eingeforderte Kapital in Höhe von 45.193 Tsd. Euro ergibt sich unter Abzug der nicht eingeforderten Einlagen in Höhe von 19.180 Tsd. Euro und entfällt in Höhe von 44.867 Tsd. Euro auf die AXA Konzern AG und in Höhe von 326 Tsd. Euro auf die AmbH KG.

ALV neu 31.12.2013 ALV neu Fusion 2013 ALV 31.12.2012 DBVL 31.12.2012
I. Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 133.404.174,56 38.764.616,56 94.639.558,00
abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen gegen AKAG -19.179.951,75 -44.578.490,84
Umwandlung gezeichnetes Kapital der DBVL -94.639.558,00
Umwandlung nicht eingeforderter ausstehender Einlagen gegen AKAG in besonderem Einzahlungsanspruch
Aktienneuausgabe an AKAG aus Kapitalrücklage 25.573.269,00
Zuführung AXA Leben aus Kapitalrücklage 35.383,44
Bestand 1.1.2013 bzw. 31.12.2013 45.193.317,25 45.193.317,25 38.764.616,56 50.061.067,16
II. Kapitalrücklage 144.515.454,45 98.237.224,09 46.278.230,36
Umwandlung Kapitalrücklage in gezeichnetes Kapital 2013 vor Fusion -35.383,44
Umwandlung gezeichnetes Kapital der DBVL in Kapitalrücklage 50.061.067,16
Entnahme Kapitalrücklage wegen Aktienneuausgabe für die AKAG -6.393.317,25
Umwandlung ausstehende Einlage in schuldrechtlichen Einzahlungsanspruch gegen AKAG 25.398.539,09
Umwandlung andere Gewinnrücklagen (DBVL) in Kapitalrücklage 121.125.324,40
Bestand 1.1.2013 bzw. 31.12.2013 334.671.684,41 334.671.684,41 98.237.224,09 46.278.230,36
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 1.840.650,77 1.840.650,77 1.840.650,77
2. andere Gewinnrücklagen 191.853.545,27 312.978.869,67 191.853.545,27 121.125.324,40
Umwandlung Gewinnrücklagen (DBVL) in Kapitalrücklage -121.125.324,40
Bestand 1.1.2013 bzw. 31.12.2013 193.694.196,04 193.694.196,04 193.694.196,04 121.125.324,40
Summe A. Eigenkapital 573.559.197,70 573.559.197,70 330.696.036,69 217.464.621,92

B.III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle

Wie schon im letzten Jahr sind auch dieses Jahr die Schadenreserven für Abläufe deutlich gestiegen (Effekt von 12,5 Mio. Euro). Darüber hinaus ist für die Erhöhung die Anhebung der BUZ-Spätschadenreserve durch Anpassung der zur Berechnung verwendeten Quote verantwortlich. Der Effekt hieraus beträgt 7,4 Mio. Euro.

B.IV. Rückstellung für die erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
Stand zum Ende des Vorjahres 1.783.651 1.191.052 2.056.867
Entnahme im Geschäftsjahr 490.230 255.034 449.913
Zuweisung aus dem Überschuss des Geschäftsjahres 504.968 101.751 176.697
Stand am Ende des Geschäftsjahres 1.798.389 1.037.769 1.783.651

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
Die RfB teilt sich folgendermaßen auf:
Es wurde festgelegt für noch nicht zugeteilte
a. laufende Überschussanteile 150.701 95.638 203.957
b. Schlussüberschussanteile 85.160 69.236 103.972
c. Mindestbeteiligungen an Bewertungsreserven 48.340 18.450 29.639
Anteile des Schlussüberschussanteil-Fonds für
e. die Finanzierung von Gewinnrenten 13.099 12.345 12.345
f. die Finanzierung von Schluss-Überschussanteilen 532.880 413.053 765.775
g. die Finanzierung von Mindestbeteiligungen an Bewertungsreserven 411.983 128.404 253.053
Bindung gesamt 1.242.163 737.126 1.368.741
freie RfB 556.226 300.643 414.910

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer und die Überschussanteilsätze sind auf den Seiten 69 bis 158 erläutert.

D.I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Für die Pensionszusagen, die im Allgemeinen auf Dienstzeit und Entgelt der Mitarbeiter basieren und als unmittelbare Pensionszusagen erteilt wurden, werden Pensionsrückstellungen gebildet.

Die leistungsorientierten Pensionszusagen, welche im Allgemeinen auf Dienstzeit und Entgelt der Mitarbeiter basieren, werden teilweise durch Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB gesichert.

Die durch die Unternehmen unwiderruflich auf den Trust, den DBV-Winterthur Vorsorge e. V., übertragenen Finanzmittel werden ausschließlich zur Bedeckung der von den Mitgliedsunternehmen an deren Mitarbeiter erteilten Pensionszusagen verwendet und sind durch Verpfändung der Ansprüche aus den Vermögenswerten an die Versorgungsberechtigten dem Zugriff etwaiger Gläubiger entzogen. Die Pensionsrückstellungen werden mit dem Deckungsvermögen verrechnet. Nach § 246 Absatz 2 HGB werden zudem die Zinsaufwendungen für die Altersversorgung, vermindert um die Zinserträge aus dem Deckungsvermögen, ausgewiesen.

Zusätzlich bestanden Pensionszusagen gegen Entgeltumwandlung. Diesen Pensionsverpflichtungen standen Erstattungsansprüche aus kongruenten, konzerninternen Rückdeckungsversicherungen in gleicher Höhe von 3.712 Tsd. Euro (2012: 3.604 Tsd. Euro) gegenüber, welche an den Versorgungsberechtigten verpfändet sind. Dabei entsprach der Zeitwert den historischen Anschaffungskosten. Bei den Rückdeckungsversicherungen handelt es sich um Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Absatz 2 HGB, sodass aufgrund der Saldierung auf einen Ausweis verzichtet werden konnte. Der Aufwand für diese Pensionszusagen war gleich dem Beitragsaufwand zu den Rückdeckungsversicherungen und wird von den Arbeitnehmern getragen.

In Bezug auf die Pensionsrückstellungen bestand zum Ende des laufenden Geschäftsjahres ein noch nicht ausgewiesener Zuführungsbetrag in Höhe von 3.885 Tsd. Euro (2012: 4.238 Tsd. Euro), der bis spätestens zum 31.Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel des zum 1. Januar 2010 ermittelten BilMoG-Fehlbetrages pro Jahr zugeführt wird.

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
Barwert der Pensionsverpflichtung 169.982 43.024 168.347
Zeitwert des Deckungsvermögens 92.681 236 98.029
Bilanzierte Nettoverpflichtung 77.301 42.788 70.318

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Der Zeitwert des Deckungsvermögens entspricht dem Deckungskapital der zugrunde liegenden Rückdeckungsversicherungen und flüssigen Mittel und damit den Anschaffungskosten. Darüber hinaus ergab sich insgesamt ein Netto-Zinsaufwand von 8,4 Mio. Euro, der sich aus 10,7 Mio. Euro Zinsaufwendungen in Bezug auf die Pensionsrückstellung und 2,3 Mio. Euro Zinserträge auf das Deckungsvermögen zusammensetzt.

Bei der Ermittlung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden folgende Berechnungsfaktoren angewandt:

in % 2013 2012
Rechnungszins 4,90 5,06
Rentenanpassung 2,0 2,0
Gehaltsdynamik 2,5 2,5

D.II. Steuerrückstellungen

Aufgrund der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft ab dem 1. Januar 2009 wurden die latenten Steuern auf die AXA Konzern AG als Organträgerin übertragen. Hinsichtlich der Abzinsung der vororganschaftlichen Steuerrückstellungen hat die AXA Lebensversicherung AG im Jahr 2010 von dem Wahlrecht nach Art. 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht und keine Abzinsung vorgenommen. Die daraus resultierende Überdeckung in dieser Position beträgt gemäß Art. 67 Absatz 1 Satz 4 EGHGB 4.345 Tsd. Euro (2012: 4.975 Tsd. Euro).

D.III. Sonstige Rückstellungen

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
darin enthalten:
Rückstellungen für noch nicht fällige Provisionen, Vertreterwettbewerbe und Ausgleichsansprüche 8.158 6.907 9.098
Rückstellung für noch zu zahlende Gehaltsanteile einschließlich Gratifikationen und Tantiemen 1.839 1.562 1.793
Rückstellung für externe Kosten Jahresabschluss 329 181 338
Rückstellung für Baumaßnahmen und Instandsetzungen aus dem Grundstücksbereich 2.498 160 2.322
Rückstellung für drohende Verluste 3.269 3.815 4.769
Rückstellung für Prozesse 19.653 8.413 16.191
Rückstellung für Namensgenussscheine Westdeutsche ImmoblienBank 13.360 13.360
Rückstellung für Restrukturierung 14.000 14.000 14.000
Rückstellung für Verzinsung von Steuernachforderungen nach § 233 a AO 25.195 24.892 27.245
Rückstellung für IHK 1.592 1.254 1.571

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Die Rückstellung für Vorruhestandsverpflichtungen unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Sozialversicherungsbeiträge aus Vorruhestandsverpflichtungen wurde teilweise mit Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Absatz 2 HGB gesichert. Im Rahmen des AXA Vorsorgeplans wurden Mittel beim AXA Mitarbeiter Treuhand e. V. zur Insolvenzsicherung hinterlegt.

Aufgrund der Überdeckung der Vorruhestandsverpflichtungen aus dem AXA Vorsorgeplan durch das entsprechende Deckungsvermögen verweisen wir auf die aktivische Bilanzposition G. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung.

Die Erhöhung der Rückstellung für Prozesse resultiert aus der Neubewertung der sogenannten "Empire Life-Klage". Hierbei handelt es sich um Ansprüche der Empire Life Insurance Company in Kanada gegen die AXA Lebensversicherung AG und die Deutsche Ärzteversicherung AG, die aus dem Verkauf von Anteilen an der Colonia Life Insurance Company Canada an die Empire Life Insurance Company aus dem Jahr 1997 resultieren. Im Rahmen des Verkaufs wurde die Empire Life Insurance Company von jeder Art Schäden, die aus widerrechtlichen Handlungen ehemaliger Direktoren und Mitarbeiter resultieren, die diese vor dem Verkaufsdatum getätigt haben, freigestellt. Die Empire Life Insurance Company deckte Ende 2001 und im Laufe des Jahres 2002 Manipulationen auf, die in den 1980er und 1990er Jahren durch den ehemaligen Vice President und Aktuar erfolgten. Die sich daraus ergebenden Ansprüche gegen die AXA Lebensversicherung AG und Deutsche Ärzteversicherung AG wurden daraufhin erstmals 2003 angemeldet und Rückstellungen gebildet. Die Neubewertung des Sachverhaltes, die zu einer Erhöhung der Rückstellung in 2013 führte, berücksichtigt weitere Schadenersatzforderungen. Die Minderung der Rückstellung für Zinsen gemäß § 233a AO ergibt sich im Wesentlichen aus der Reduzierung von Steuerrückstellungen aus Betriebsprüfungsrisiken.

F.I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft

In den Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber Versicherungsnehmern sind verzinslich angesammelte Überschussanteile von 1.836.077 Tsd. Euro (2012: 1.915.732 Tsd. Euro) enthalten.

F.IV. Sonstige Verbindlichkeiten

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
darin enthalten:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 233.948 24.214 48.355
Verbindlichkeiten aus Mitversicherungsverträgen 14.109 2.720 2.957
Sonstige Verbindlichkeiten aus Kapitalanlagen 10.723 1.482 7.269
Noch nicht zugeordnete sowie vorausgezahlte Beiträge 4.949 4.170 4.170
Noch zuzuordnende Zahlungsvorgänge aufgrund vorgezogener 36.535 37.912 44.844
Buchungsschlusstermine

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen hätten bei einer Verschmelzung in 2012 14.356 Tsd. Euro betragen. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beläuft sich auf 266 Tsd. Euro (2012: 391 Tsd. Euro) und bezieht sich auf Verbindlichkeiten gegenüber dem Pensions-Sicherungs-Verein.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, sind nicht vorhanden.

G. Rechnungsabgrenzungsposten

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
darin enthalten:
auf Folgejahre entfallende Disagiobeträge aus Derivaten 613 488 902

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

I.1.a. Gebuchte Bruttobeiträge

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft
- aus
Einzelversicherungen 2.281.736 1.642.144 2.398.118
Kollektivversicherungen 510.301 208.245 579.892
Gesamt 2.792.037 1.850.389 2.978.010
- untergliedert nach
laufenden Beiträgen 2.362.648 1.443.440 2.401.445
Einmalbeiträgen 429.389 406.949 576.564
Gesamt 2.792.037 1.850.389 2.978.010
- untergliedert nach Beiträgen im Rahmen von Verträgen:
ohne Gewinnbeteiligung - - -
mit Gewinnbeteiligung 2.406.713 1.574.322 2.671.732
bei denen das Kapitalanlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird 385.324 276.067 306.278
Gesamt 2.792.037 1.850.389 2.978.010
in Rückdeckung übernommenes Versicherungsgeschäft
Gesamt 9.224 8.945 10.400
Gesamtes Versicherungsgeschäft 2.801.261 1.859.334 2.988.410

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Rückversicherungssaldo

Der Rückversicherungssaldo von 7.986 Tsd. Euro zu Lasten des Rückversicherers (2012: 9.594 Tsd. Euro zu Lasten des Rückversicherers) setzt sich zusammen aus den verdienten Beiträgen des Rückversicherers und den Anteilen des Rückversicherers an den Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle, den Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb und den Veränderungen der Bruttodeckungsrückstellung.

Die Veränderung des Rückversicherungssaldos resultiert im Wesentlichen aus folgenden Effekten: Der Ertrag der Rückversicherung aus der Neugeschäftsfinanzierung sinkt bei gleichzeitig höherem Aufwand für Amortisation von Abschlusskosten aus Vorjahren, an deren Vorfinanzierung sich die Rückversicherer in marktüblichem Umfang beteiligt hatten. Der Saldo aus der übrigen Rückversicherung steigt gegenüber dem Vorjahr, da dem geringeren Saldo beim Todesfallrisiko ein höherer Saldo beim Berufsunfähigkeitsrisiko entgegensteht.

I.3.c. Erträge aus Zuschreibungen

Bei den Erträgen aus Zuschreibungen in Höhe von 5,1 Mio. Euro (2012: 9,7 Mio. Euro) handelte es sich um Wertaufholungen gemäß § 253 Absatz 5 HGB.

I.5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Erträge beinhalten eine Veränderung der rechnungsmäßig gedeckten Abschlusskosten für eigene Rechnung in Höhe von 13.445 Tsd. Euro (2012: 19.258 Tsd. Euro).

I.10.b. Abschreibung auf Kapitalanlagen

Bei den Kapitalanlagen haben wir 19,5 Mio. Euro (2012: 49,0 Mio. Euro) außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Absatz 3 Satz 3 HGB sowie 20,4 Mio. Euro (2012: 0 Mio. Euro) gemäß § 253 Absatz 4 HGB vorgenommen.

I.12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung

Die sonstigen versicherungstechnischen Aufwendungen beinhalten Zinsen aus angesammelten Überschussanteilen und Direktgutschriften in Höhe von 184.924 Tsd. Euro (2012: 159.953 Tsd. Euro) sowie Depotzinsen aus Rückversicherung in Höhe von 13.986 Tsd. Euro (2012: 15.518 Tsd. Euro).

II.1. Sonstige Erträge

Aus der Versicherungsvermittlung von Produkten von überwiegend verbundenen Unternehmen resultiert ein Ertrag in Höhe von 7.210 Tsd. Euro (2012: 13.650 Tsd. Euro). In dieser Position sind sonstige Erträge aus der Auflösung der Rückstellung für Verzinsung von Steuernachforderungen nach § 233a AO in Höhe von 3.320 Tsd. Euro (2012: 4.141 Tsd. Euro) enthalten. Aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen ergaben sich Erträge aus Rebates mit Fondsgesellschaften in Höhe von 15.221 Tsd. Euro (2012: 13.708 Tsd. Euro). Aufgrund der nach BilMoG gemäß § 253 Absatz 2 Satz 1 HGB diskontierten Prozesskostenrückstellungen eines längerfristigen Verfahrens resultiert aufgrund einer erneuten Laufzeitverlängerung des längerfristigen Verfahrens ein Ertrag aus der Folgebewertung in Höhe von 1.356 Tsd. Euro (2012: 132 Tsd. Euro).

II.2. Sonstige Aufwendungen

Aus der Versicherungsvermittlung von Produkten von überwiegend verbundenen Unternehmen resultiert ein Aufwand in Höhe von 7.210 Tsd. Euro (2012: 13.955 Tsd. Euro). Die Aufwendungen für das Unternehmen als Ganzes betrugen 26.466 Tsd. Euro (2012: 18.174 Tsd. Euro). Diese beinhalten auch Kosten im Rahmen des Programms "Focus to Perform" in Höhe von 12.437 Tsd. Euro (2012: 10.880 Tsd. Euro) für Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. In den sonstigen Aufwendungen sind Schuldzinsen von Steuerrückstellungen nach § 233a AO in Höhe von 1.456 Tsd. Euro (2012: 2.138 Tsd. Euro) berücksichtigt. Aus der Beziehung zur AXA Life Europe ist ein Aufwand in Höhe von 3.884 Tsd. Euro (2012: 2.165 Tsd. Euro) enthalten.

II.5. Außerordentliche Aufwendungen

Gemäß Art. 67 Absatz 1 EGHGB wurden den Pensionsrückstellungen 353 Tsd. Euro (2012: 353 Tsd. Euro) zugeführt.

II.7. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Im Berichtsjahr wird ein Steueraufwand in Höhe von 39.380 Tsd. Euro (2012: Steueraufwand von 30.726 Tsd. Euro) ausgewiesen. Die Position enthält einen Aufwand aus Körperschafts-Steuerumlage und Umlage für den Solidaritätszuschlag in Höhe von insgesamt 10.218 Tsd. Euro (2012: Steueraufwand von 10.146 Tsd. Euro) und einen Aufwand aus Gewerbesteuerumlage in Höhe von 18.222 Tsd. Euro (2012: Steueraufwand 19.667 Tsd. Euro). Weiterhin ergab sich ein Aufwand aus latenten Steuern in Höhe von 10.940 Tsd. Euro (2012: Steueraufwand von 914 Tsd. Euro).

II.8. Sonstige Steuern

In 2013 wurde ein Aufwand aus sonstigen Steuern in Höhe von 480 Tsd. Euro (2012: Steueraufwand von 1.040 Tsd. Euro) erzielt.

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

in TSD. EURO 2013 2012* 2012**
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 133.412.445 96.485 140.862
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB 4.263.116 9.420 14.942
3. Löhne und Gehälter 5.694.331 4.786 5.436
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 222.264 221 224
5. Aufwendungen für Altersversorgung 5.828.438 1.174 1.869
Aufwendungen gesamt 149.420.594 112.086 163.333

* AXA Lebensversicherung AG

** Pro-forma-Werte

Rechnungsmäßige Verzinsung

Der Aufwand für die rechnungsmäßige Verzinsung, der auch die Veränderung der Zinszusatzreserve beinhaltet, betrug 1,59 Mrd. Euro (2012: 1,56 Mrd. Euro).

Direktgutschrift

Im Geschäftsjahr erfolgte eine Direktgutschrift in Höhe von 132,0 Mio. Euro (2012: 137,1 Mio. Euro).

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (Teil I)

• Verträge, die nicht der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind • Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" in der Tarifbezeichnung

Entsprechend den Bedingungen für die Überschussbeteiligung der in DM - ab 1. Oktober 2001 in Euro - abgeschlossenen konventionellen Versicherungen werden für das in 2014 beginnende Versicherungsjahr die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für laufende Überschussbeteiligung festgelegt. Abweichend hiervon gelten die auf den folgenden Seiten genannten Sätze für anwartschaftliche fondsgebundene Versicherungen und anwartschaftliche konventionelle Riester-Tarife ab der ersten in 2014 beginnenden, vertraglich vereinbarten Versicherungsperiode. Für Zinsüberschüsse auf Deckungskapital, das durch Ausübung der Garantieoption in konventionelles Deckungskapital umgeschichtet wurde, wird abweichend monatlich deklariert.

Die Überschussbeteiligung für Kapitalisierungsprodukte wird abweichend quartalsweise deklariert.

Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende werden bei in 2014 ablaufenden berechtigten Versicherungen gezahlt. Kapitalversicherungen mit mehreren Erlebensfallteilauszahlungen erhalten den dauerunabhängigen Schlussüberschussanteil bzw. die Nachdividende zu 50 %, hiervon abweichend: Tarife der ehem. Colonia Lebensversicherung AG/Nordstern Lebensversicherung AG mit Rechnungszinssatz 3 % zu 55 %, Tarif 23, 53 und DMV zu 100 %.

Für konventionelle Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1. Januar 2011 und einem Beitrag von über 1 Mio. Euro werden von den auf den folgenden Seiten festgelegten Überschusssätzen abweichende Überschussanteilsätze festgelegt. Diese werden dem Kunden zusammen mit dem für die Abweichung relevanten Zeitraum mitgeteilt.

Entsprechend § 153 Absatz 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss-)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt.

Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen, fondsgebundene Versicherungen mit GarantModul und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist. Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage.

Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum 1. Börsentag des Vormonats vorhanden waren. Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrags wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden bei Vertragsbeendigung bzw. bei Eintritt des Leistungsfalles an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres und erfolgt in Form einer Schlusszahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Für überschussberechtigte Rentenversicherungen im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an dem gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres bemisst und sich auf das Deckungskapital zur nächsten Hauptfälligkeit bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 11c VAG erfolgt gemäß einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahren. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

Die Nachdividendenstaffeln sind in Ziffer 13 angegeben. Die Schlussüberschussstaffel ist in Ziffer 14 angegeben.

Sofern Tarife mit unterschiedlichen Tafeln für Männer und Frauen kalkuliert sind, wird der Tarifname durch den Zusatz "M" für männliche Versicherte bzw. "F" für weibliche Versicherte ergänzt.

1. Kapitalversicherungen (außer Risikoversicherungen)

Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag
Grundüberschussanteil: die überschussberechtigte Versicherungssumme, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" das überschussberechtigte Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Schlussüberschussanteile bzw. Nachdividende:

(dauerabhängiger) Schlussüberschussanteil:

nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.0, 1.1.1, 1.1.3, 1.1.4, 1.1.7, 1.1.8, 1.2.1, 1.2.2, 1.3.1, 1.3.3, 1.3.4, 1.3.6, 1.4.1, 1.4.3, 1.4.4, 1.4.7, 1.4.8, 1.5.1, 1.5.3-1.5.6, 1.5.9, 1.5.10: die laufende Überschussbeteiligung;

nach den Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.1.5, 1.1.6, 1.1.11, 1.2.3, 1.3.2, 1.3.5, 1.3.7, 1.4.2, 1.4.5, 1.4.6, 1.5.2, 1.5.7, 1.5.8, 1.5.11: die überschussberechtigte Versicherungssumme

(Überschusssystem "Investmentbonus" in % der Summe der laufenden Überschussbeteiligung)
(dauerunabhängiger) Schlussüberschussanteil bzw. Nachdividende: die überschussberechtigte Versicherungssumme

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

1.1 Beitragspflichtige Einzelversicherungen

1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-97", "-94" Zinsüberschuss-

anteil4)

in %
Risikoüberschuss-

anteil5)

in %
Kosten-/

Grundüberschuss-

anteil1)

in %
Schlussüberschuss-

anteil2)

in %
Nachdividende2) in ‰
AK1-133)4) 1,15 30 0,3 10 Staffel 801_14
AK1-123)4) 1,15 30 0,3 10 Staffel 801_14
AFK1-83)4) 0,65 30 0,3 10 Staffel 801_14
AFK1-73) 0,65 30 0,3 10 Staffel 801_14
AFK1-53) 0,15 30 0,3 10 Staffel 10_14
(F)K-4, TCM-43) 0,15 30 0,3 12 Staffel 11_14
K-3 0 30 0,3 9 Staffel 11_14
SK1-0 0,15 30 0,1 6 Staffel 12_14
K-0, FK-0, TCM-1 0,15 30 0,3 6 Staffel 12_14
K-98, FK-98 0 0 0 0 0
FCL-97, FK-97 0 0 0 0 0
CL-94 0 0 0 0 0
K-94 0 0 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-97" oder "-98": Sockelbeteiligung in %: 20

1) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

3) Überschusssystem "Investmentbonus":

für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-94" Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt2)

für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-94" Zinsüberschussanteilsatz um 0,0 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt2)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98": 0.

1.1.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0,10 152) 4,65
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 20 Prozentpunkte

1.1.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1) in ‰
CL 0 0 3,5 10
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40
Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CL 1 EV.

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

1.1.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2) in ‰
K1 bis K6 0 03) 0 6 Staffel 2_14
K11, K12, K13 0 03) 0 6 Staffel 2_14
K51, K1S 0 03) 0 6 Staffel 2_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) Bei K3, K6 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.1.5 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0,60 40 5,20
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

1.1.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil in ‰ dauerabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰ dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CD mit Beginn ab 1977 0,40 1,70 0 3
CO, RK (69) mit Beginn vor 1977 0,40 1,201) 0 3
CD mit Beginn vor 1977 0,40 1,20 0 3
WA II mit Beginn ab 1977 0,40 1,202) 0 3
WA II mit Beginn vor 1977 0,40 0,703) 0 3
CCO mit Beginn ab 1977 und CO VIII 0,40 1,70 0 3
CCO mit Beginn vor 1977 0,40 1,20 0 3
GR (2) 0,40 0 0 3
C und B mit Beginn ab 1942 0,40 2,20 0 -
C II Z, B II Z und EPV 0,40 1,70 0 -
CC, BB 0,40 2,20 0 -
Q (2) und H (2) 0,40 1,20 0 -
Q und H mit Beginn ab 1958 0,40 2,20 0 -
Q und H mit Beginn vor 1958 0,40 2,70 0 -
MG mit Beginn ab 1956 0,40 2,20 0 -
K 0,40 1,20 0 -
Alle übrigen:
Großlebenstarife 0,40 2,20 0 -
Kleinlebenstarife 0,40 1,20 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Versicherungen nach CO-Tarifen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 1 Promillepunkt reduzierten Grundüberschussanteil.

2) 1 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 2,2 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

3) 0,5 ‰ für Beitrittsalter kleiner als 30 Jahre; 1,7 ‰ für Beitrittsalter größer als 49 Jahre

Bei Versicherungen auf den Heiratsfall und bei Terme-Fix-Versicherungen wird der Grundüberschussanteil um 0,5 ‰ der Versicherungssumme gegenüber der zu derselben Tarifgruppe gehörenden gemischten Versicherung vermindert. Versicherungen mit Beitragszuschlägen für "ohne ärztliche Untersuchung" wird nach den

Tarifen C, C II Z und CC mit Beginn nach dem 1. November 1957 ein um 2 ‰ höherer Schlussüberschussanteil gezahlt.
Tarifen MG (1956) und EPV mit mindestens 2.500 Euro Versicherungssumme ein um 1,2 ‰ höherer Grundüberschussanteil gezahlt. Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0,75 ‰.
1.1.7 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2) in ‰
100 bis 404 0,05 393)4) 1,25 11 Staffel 13_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 300 und 404 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 46 %4)

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

1.1.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
Z1) 0,60 1,30 8,25
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.1.9 Tarife Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
IK, IIK, LK1)
Versicherungsabschluss vor 1.1.1960 32 100
Versicherungsabschluss ab 1.1.1960 30 100

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.1.10 Tarife Zusatzüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages Schlussüberschussanteil in % des letzten Jahresüberschussanteils
O2) 40 35 1001)
I, II, III, IV2) 40 30 1001)
S2) 40 16 1001)

1) Bei Versicherungsabschluss ab dem 21. Juni 1948: 150 %

2) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.1.11 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
Tarife 68:
11, 12, 13, 14, 15, 16 1,10 462) 5,2
Tarife 53:
I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,90 403) 5,2
Terra-Tarife 1,10 403) 5,2
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 18 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 5 Prozentpunkte

1.2 Beitragspflichtige Seniorenversicherungen

1.2.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-94" Kostenüberschuss-

anteil2)

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
AK7-8 0,30 0,65 30 10 Staffel 801_14
AK7-7 0,30 0,65 30 10 Staffel 801_14
AK7-5 0,30 0,15 30 10 Staffel 10_14
K7-4 0,30 0,15 30 12 Staffel 11_14
K7-0 0,30 0,15 30 6 Staffel 12_14
K7-98 0 0 0 0 0
CLS-94 0 0 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, abweichend für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-97" oder "-98": Sockelbeteiligung in %: 20

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

1.2.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CLS 0 0 3,5 5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40
1.2.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
T11) 0,40 1,70 0 3
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0,75 %.

1.3 Beitragspflichtige Vermögensbildungsversicherungen

1.3.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-94" Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussberschussanteil

in %
Nachdividende in ‰
AV-7 0,65 20 4 Staffel 801_14
AV-5 0,15 20 7 Staffel 10_14
V-4 0,15 20 7 Staffel 11_14
V-0 0,15 20 0,5 Staffel 12_14
V-98 0 0 0 0
CLV-94 0 0 0 0
V-94 0 0 0 Staffel 2_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, abweichend für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-97" oder "-98": Sockelbeteiligung in %: 20
1.3.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
52 V, 53 V 0,10 152) 4,65
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

1.3.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CLV 0 0 2 8
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40
1.3.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende in ‰
V1, V5 0 0 3 Staffel 2_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40
1.3.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil in ‰ dauerabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰ dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CO (V) 0,30 0,60 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0,75 Promillepunkten.

1.3.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende in ‰
119, 129, 419 0,05 291) 5 Staffel 13_14
319 0,05 361) 5 Staffel 13_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

1.3.7 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
Tarife 87:
22V, 23V 0,10 40 5,2
Tarife 68:
12V, 13V 0,60 462) 5,2
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

1.4 Beitragspflichtige Kollektivversicherungen

1.4.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-12", "-8", "-7", "-5", "-4", "-0", "-98", "-97", "-94" Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschuss-

anteil5)

in %
Kostenüberschussanteil in %/ TG13: Grundüberschussanteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
AK1G-133)4) 1,15 30 0,302) 10 Staffel 801_14
AK1G-123)4) 1,15 30 0,302) 10 Staffel 801_14
AFK1G-83)4) 0,65 30 0,302) 10 Staffel 801_14
AFK1G-73) 0,65 30 0,302) 10 Staffel 801_14
AFK1G-53) 0,15 30 0,302) 10 Staffel 10_14
K G-4, FK G-43) 0,15 30 0,15 12 Staffel 11_14
K G-0, FK G-0 0,15 30 0,15 6 Staffel 12_14
K G-98, FK G-98 0 0 0 0 0
FCLFG-97, FG-97 0 0 0 0 0
CLFG-94 0 0 0 0 0
G-94 0 0 0 0 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-97" oder "-98": Sockelbeteiligung in %: 20

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.1, 1.5.3, 1.5.4

2) Für Versicherungssummen ab 50.000 Euro

3) Überschusssystem "Investmentbonus":

für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-94" Zinsüberschussanteilsatz um 0,4%-Punkte erhöht und Nachdividende entfällt1) .für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-94": Zinsüberschussanteilsatz um 0 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt.1)

4) Für Versicherungen in der Ablaufphase: siehe Ziffer 1.5.1

5) Abweichend für FleXXLife-Tarife beträgt der Risikoüberschussanteilsatz 35, für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97 "oder "-98": 0

1.4.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
51K, 52K, 57K 0,10 152) 4,65
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

1.4.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil1)

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil1) in ‰
CLFG, CLVG 0 02) 3,5 10
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.5

2) Der Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif CLFG 1 EV.

1.4.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1) in ‰ Schlussüberschussanteil2)

in %
Nach- dividende2) in ‰
G1, G2, G3, G1S 0 03) 0 6 Staffel 2_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.6

3) Bei Tarif G3 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 0 %

1.4.5 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
Tarife 87:
21 FG, 22 FG, 27 FG 0,60 40 6,5
Tarife 68:
12 FG 1,10 462) 6,5
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

1.4.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Grundüberschussanteil in ‰ dauerabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰ dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
FG und VG 0,40 1,701) 0 3
FG-Teilauszahlungstarife und FG VIII 0,40 1,70 0 3
GF 0,40 2,70 0 -
Ga 0,40 1,95 0 -
G und Gs mit Beginn ab 1942 0,40 3,45 0 -
Alle übrigen Kollektivtarife 0,40 2,70 0 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Versicherungen mit Endalter größer als 70 Jahre erhalten einen um 1 Promillepunkt reduzierten Grundüberschussanteil.

Weibliche Versicherte erhalten einen zusätzlichen Grundüberschussanteil in Höhe von 0,75 ‰.

1.4.7 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Zusatzüberschussanteil1) in ‰ Schlussüberschussanteil2)

in %
Nachdividende2) in ‰
160 bis 360 0,05 393)4) 1,25 11 Staffel 13_14
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Entsprechend einem Bonus in ‰ der überschussberechtigten Versicherungssumme

2) Für Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 1.5.9

3) Bei Tarif 360 sowie generell bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 46 %4)

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

1.4.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals Schlussüberschussanteil

in %
N1) 0,60 1,30 8,25
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.4.9 Tarife Überschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
6 (56)1) 25

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.5 Versicherungen gegen Einmalbeitrag und beitragsfreie Versicherungen

1.5.1 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil9)

in %
Schlussüberschussanteil

in %
AK1(G)-13, AK1-12, AK7-8, AFK1(G)-8, AV1-7, AK7-7, AFK1(G)-7, AV1-5, AK7-5, FK1(G)-5, FK-4, FK G-4, K-4, V-4, K G-4, K1-3, FK-0, FK G-0, K-0, V-0, K G-0, SK1-0, FK-98, FK G-98, K-98, V-98, K G-98, FCL-97, FCLFG-97, FK-97, FG-97, TCM-1, TCM-4
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-13":
Einmalbeitragsversicherungen 1,45 30 18
in der Ablaufphase 1,20 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7)8) 1,15 30 10
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 1,15 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8":
Einmalbeitragsversicherungen
Versicherungsbeginn ab 1.1.2010 bis 1.12.2011 0,95 30 18
Versicherungsbeginn ab 1.6.2009 bis 1.12.2009 0,95 30 18
Versicherungsbeginn bis 1.5.2009
- Einmalbeitragsversicherungen in den ersten 5 Versicherungsjahren:
Versicherungsbeginn ab 1.10.2008 bis 1.5.2009 1,85 30 18
Versicherungsbeginn bis 1.9.2008 1,55 30 18
- Einmalbeitragsversicherungen nach 5 Versicherungsjahren: 0,70 30 18
in der Ablaufphase 0,70 30 -*
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7)8) 0,65 30 10
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,65 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7":
beitragsfreigestellter V-7-Tarif 0,65 20 -
Einmalbeitragsversicherungen
Versicherung nach 5 Versicherungsjahren 0,70 30 4
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung7)8) 0,65 30 9
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,65 30 -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4":
beitragsfreigestellter V-4-Tarif oder V-5-Tarif 0,15 20 -
Einmalbeitragsversicherungen 0,20 30 8
PAP Aufbaupläne 0,15 30 8
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung5)6) 0,15 30 12
beitragsfrei durch Tod "-4"-Tarife4)6) 0,15 - 12
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,15 302) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-3":
Einmalbeitragsversicherungen 0 30 3
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung5) 0 30 9
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 302) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-0" oder "-1":
Einmalbeitragsversicherungen 0,05 30 3
PAP Aufbaupläne TG "-0" 0,15 30 3
beitragsfreigestellter V-0-Tarif 0,05 20 -
beitragsfreigestellter K7-0-Tarif 0,05 30 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung3) 0,15 30 3
beitragsfrei durch Tod4) 0,15 - 3
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0,05 302) -
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98":
Einmalbeitragsversicherungen, PAP Aufbaupläne 0 0 0
beitragsfreigestellter V-98-Tarif 0 0 -
beitragsfreigestellter K7-98-Tarif 0 0 -
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung3) 01) 0 0
beitragsfrei durch Tod4) 0 - 0
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 02) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98" und durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

2) Bei Tarifen (F)K3(G)-4, TCM2-4, K3-3, TCM2-1, FK3(G)-0, K3(G)-0, K6-0, FK3(G)-98, K3(G)-98, K6-98, FCL3-97, FCLFG3-97, FG3-97 entfällt der Risikoüberschussanteil.

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende: gemäß Staffel 1_14 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98"; gemäß Staffel 16_14 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-0" und "-1"

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 12_14 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-0": bzw. Staffel 1_14 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98": bzw. Staffel 11_14 (Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4":

5) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 15_14

6) Überschusssystem: "Investmentbonus": Zinsüberschussanteilsatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

7) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 802_14

8) Überschusssystem: "Investmentbonus": für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-97", "-98" Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt; für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97", "-98" Zinsüberschussanteilsatz um 0 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

9) Für FleXXLife-Tarife außer Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98" beträgt der Risikoüberschussanteilsatz: 352) , für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-97" oder "-98": 0.

* Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Ablaufphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der zu Beginn erreichten Ablaufphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (Ziffer 11) weiterentwickelt.

1.5.2 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
51, 52, 53, 54, 55, 56, 57 0 152)
51K, 52K, 57K 0 152)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei männlichen Versicherten und bei Tarif 54 zuzüglich 20 Prozentpunkte

1.5.3 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende in ‰
CL-94, CLS-94, CLV-94, CLFG-94
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-94-Tarif bis 255 Euro Versicherungssumme2) 0 0 - -
Einmalbeitragsversicherungen, PAP Aufbaupläne 0 0 0 03)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 04) 0 0 03)
beitragsfrei durch Tod 0 - 0 0
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei Tarifen CL3-94, CL5-94, CLFG3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Für jedes beitragsfreie Jahr wird das Schlussanteilskonto um 0 ‰ der beitragsfreien Versicherungssumme erhöht.

3) Einmalbeitragsversicherungen: Beginne ab 1.3.1994-1.12.1994: 0 ‰; Beginne ab 1.8.1995: 0 ‰

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.4 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
K-94, V-94, G-94
V-94 gegen Einmalbeitrag 0 0 0
beitragsfreigestellter V-94-Tarif 0 0 -
K1E-94, G1E-94, PAP Aufbaupläne 0 0 0
K1A-94, G1A-94 nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer2) 04) 0 0
beitragsfrei durch Tod K3-94, G3-943) 0 - 0
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei Tarifen K3-94, K6-94, G3-94 entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 1_14

3) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 1_14

4) Durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer beitragsfreie Einzelversicherungen mit Versicherungssummen ab 50.000 Euro erhalten zusätzlich einen Kostenüberschussanteil von 0 Prozentpunkten.

1.5.5 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil

in %
dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CL, CLS, CLV, CLFG, CLVG
beitragsfreigestellter CLV-Tarif mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
beitragsfreigestellter CLV-Tarif bis 255 Euro Versicherungssumme für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 5
Einmalbeitragsversicherungen 0 3,5 -
beitragsfrei durch Tod 0 3,5 10
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0 3,5 5
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20
1.5.6 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende in ‰
K, V, G
V-Tarif gegen Einmalbeitrag 0 0 1 -
beitragsfreigestellter V-Tarif 0 0 - -
K1E, G1E, bei durch Zuzahlung beitragsfreien Versicherungen 0 01) 4 -
K1A, G1A beitragsfrei nach Ablauf der Beitragszahlung 0 01) 6 Staffel 2_14
beitragsfrei durch Tod 0 - 6 Staffel 2_14
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 01) - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt dieser Satz generell 0 %.

1.5.7 Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 0,50 40
21 FG, 22 FG, 27 FG 0,50 40
22V, 23V 0 40
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

1.5.8 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
dauerabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰ dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil in ‰
CO, T1, FG, VG
beitragsfreigestellte CO(V)-Tarife mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0,30 - -
beitragsfreigestellte CO(V)-Tarife bis 255 Euro Versicherungssumme für jedes ab 1982 zurückgelegte beitragsfreie Versicherungsjahr - - 2
Einmalbeitragsversicherungen 0,30 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität 0,401) 2) 2)
beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0,401) 2) 2)
alle anderen Tarife
Einmalbeitragsversicherungen 0,30 0 -
beitragsfrei durch Tod, Invalidität oder beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlung 0,30 0,53) -
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen mit mindestens 250 Euro Versicherungssumme 0,30 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Wenn für den entsprechenden Tarif in Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6 kein dauerunabhängiger Schlussüberschussanteil vorgesehen ist, beträgt dieser Satz 0,4 %.

2) Sätze wie der entsprechende beitragspflichtige Satz (siehe Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.4.6)

3) Kleinlebenstarif: 0 %

1.5.9 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
100 bis 419
Vermögensbildende Einmalbeitragsversicherungen 0 293) 5
beitragsfreigestellte Vermögensbildungs-Versicherung 0 291)3) -
145 0 392)3) -
165 0 392)3) -
300, 4044) 0,05 - 11
3604) 0,05 - 11
101, 201 nach Ablauf der Beitragszahlung4) 0,05 392)3) 11
261 nach Ablauf der Beitragszahlung4) 0,05 392)3) 11
alle anderen beitragsfreigestellten Versicherungen 0 392)3) -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Risikoüberschussanteil entfällt bei Tarif 319.

2) Bei verzinslicher Ansammlung beträgt der Satz generell 46 %3) .

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

4) Erhalten zusätzlich eine Nachdividende gemäß Staffel 13_14

1.5.10 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Zuschlag in % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Z 1) 0,60 1,3
IK, IIK, LK, Alt-Tarife1) 0,05 -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich ein Todesfallbonus in Höhe von 5 % der Versicherungssumme

1.5.11 Zinsüberschussanteil

in %
Risikoüberschussanteil1)

in %
Tarife 68:
11, 12, 13, 14, 15, 16 1,00 462)
12FG 1,00 462)
12 V, 13 V 0,50 462)
Tarife 53:
I, II, DIL, IV, V, VI, DvV, DMV, X 0,80 403)
Terra-Tarife 1,00 403)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei Tarifen mit festem Auszahlungstermin, Aussteuerversicherungen entfällt der Risikoüberschussanteil.

2) Bei weiblichen Versicherten und bei Tarif 14 zuzüglich 18 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 5 Prozentpunkte

1.5.12 Tarife Zinsüberschussanteil

in %
ehemalige Kleinlebens- und Vereinsgruppenversicherungen:
S, SE, BO, III S, BE, B, BA, C, E, CJ, D, Df 1,00
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1.6 Summenzuwachs, Summenzuwachs mit Sofortbonus, Bonussystem, Erlebensfallbonus, Dauerabkürzung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Summenzuwachs, Erlebensfallbonus oder Dauerabkürzung vereinbart, wird auf die sich daraus ergebenden Summenerhöhungen bzw. Deckungskapitalerhöhungen ein Zinsüberschussanteil gewährt.

Bei den Tarifen AK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-13" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,15 %0)
Bei den Tarifen AFK1(G) mit Zusatzkennzeichen "-12" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,15 %0)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 mit Zusatzkennzeichen "-8" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 %1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-7" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,65 %1)
Bei den Tarifen AFK1(G), AK7 und AV1 mit Zusatzkennzeichen "-5" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 %2)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-4" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 %3)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-3" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %4)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-0" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,15 %5)
Bei Versicherungen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-97" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach CL-/CLFG-Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach K/G-Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,10 %
Bei Versicherungen nach CL-/CLFG-Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %6)
Bei Versicherungen nach K/G/V-Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen und Tarif V mit Zusatzkennzeichen "-94" beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0 %
Bei Versicherungen nach 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.1.5, 1.4.5 und 1.5.7 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 0,60 %
Bei 87-Tarifen gemäß Ziffer 1.3.7: 0,60 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8: 0,40 %6)
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.7, 1.3.6, 1.4.7, 1.5.9: 0,40 %
Bei Versicherungen nach Tarifgruppe 68 und 53, Terra-Tarifen, Tarifen gemäß Ziffer 1.5.12 beträgt dieser Zinsüberschussanteil: 1,05 %
Bei Tarif 12V und 13V: 0,60 %
Bei Tarifen gemäß Ziffer 1.1.8, 1.5.10: 0,40 %

0) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphase

mit Zusatzkennzeichen "-13" 1,15 %

mit Zusatzkennzeichen "-12" 1,55 %

1) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag und in der Ablaufphase: 0,95 %

2) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0,15 %

3) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0,20 %

PAP Aufbaupläne 0,15%

4) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0 %

5) Bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag: 0,05 %

PAP Aufbaupläne 0,15 %

6) Bei Versicherungen nach CLV-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0,15 %Bei Versicherungen nach CO(V)-Tarifen und CV(V)-Tarifen gegen Einmalbeitrag: 0,65 %

Bei Versicherungen mit Sofortbonus (ausgenommen Tarife 68) erhöht der Sofortbonus die Todesfallleistung ab Versicherungsbeginn auf 125 % der Versicherungssumme.

Alle Versicherungen mit Bonussystem erhalten einen Vorausbonus.

Tarife Erhöhung der Todesfallleistung ab Versicherungsbeginn
K-94, G-94 je nach Vereinbarung
V-94 125
K, G, V ohne Zusatzkennzeichen 125
100 bis 404, 160 bis 360 112
68 110

1.7 Beitragsverrechnung

Ist die Verwendung der laufenden Überschussanteile als Beitragsverrechnung vorgesehen, werden bei Tarif 51(K)-57(K), bei den Tarifgruppen 87 und 68 bei laufender Beitragszahlung die jährlichen Überschussanteile mit dem Beitrag verrechnet.

2. Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektivversicherungen

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 82 % der auf Seite 69 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

2.1 Risiko-Einzel- und Risiko-Kollektiv-Versicherungen

2.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" Tarifklasse Überschusssystem Todesfallbonus in % der Versicherungssumme Überschusssystem Beitragsverrechnungssatz

in %
AT2N1-13, AT3N1-13
TK11 51 34
TK12 51 34
TK21 51 34
TK22 51 34
AT2N2-13, AT3N2-13
TK11 51 34
TK12 51 34
TK21 51 34
TK22 51 34
AT2R-13, AT3R-13
TK11 63 39
TK12 63 39
TK21 63 39
TK22 63 39
AT2G-13 42 30
2.1.1 Todesfallbonus
in %
--- --- ---
Versicherungen mit Todesfallbonus in % der Versicherungssumme
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 "Nichtrauchertarife" 42
AT2R-12, AT3R-12 "Rauchertarife" 53
AT2G-12 42
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 "Nichtrauchertarife" 42
AT2R-10, AT3R-10 "Rauchertarife" 53
AT2G-10 42
AT1-8, AT3-8 125
AT1G-8, AT3G-8 125
AT1-7, AT3-7, AT1-5, AT3-5 125
AT1G-7, AT3G-7, AT1G-5, AT3G-5 125
AT2-7, AT2G-7, AT2-5, AT2G-5, AT2-8, AT2G-8 155
T-4, T1G-4 125
T10-4 155
T-0, T1G-0, CLBS-0 125
T10-0 155
T-98, T1G-98 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
CLBS-96 125
CL 6-94, CLFG 6-94, R2A-94 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
R1-94, GR1-94 125 ; bei Versicherungen ohne Umtauschrecht: 155
59, 60 951)
CL 6, CLFG 6 70
R1, R2A, GR1 70
Tarife 87: 29, 30 67
500, 511, 544, 560 902)
Tarife 68: 19, 20
Versicherungsbeginn ab 1.1.1984: 853)
Übrige Risiko-Tarife: 904)

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 Prozentpunkte

4) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

2.1.2 Beitragsverrechnungs- satz

in %
Versicherungen mit Beitragsverrechnung mit laufender Beitragszahlung
AT2N1-12, AT2N2-12, AT3N1-12, AT3N2-12 "Nichtrauchertarife" 30
AT2R-12, AT3R-12 "Rauchertarife" 35
AT2G-12 30
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 "Nichtrauchertarife" 30
AT2R-10, AT3R-10 "Rauchertarife" 35
AT2G-10 30
59 501)
Tarife 87: 29 40

1) Bei männlichen Versicherten zuzüglich 5 Prozentpunkte

2.1.3 Risikobeitrag

in %
Versicherungen mit Überschusssystem Investmentbonus
AT2N1-10, AT2N2-10, AT3N1-10, AT3N2-10 "Nichtrauchertarife" 30
AT2R-10, AT3R-10 "Rauchertarife" 35
AT2G-10 30
AT1-8, AT1-7, AT1-5, AT1G-8, AT1G-7, AT1G-5 55
AT2 -8, AT2G-8, AT2 -7, AT2G-7, AT2 -5, AT2G-5 60

3. Fondsgebundene Lebensversicherungen/Fondsgebundene Rentenversicherungen Rentenversicherungen mit Indexpartizipation ("Relax Rente") Fondsgebundene Lebensversicherungen/(Flexible) Fondsgebundene Rentenversicherungen mit/ohne GarantModul Fondsgebundene Direktversicherung Depotgebundene Rentenversicherung

3.1 Fondsgebundene Lebensversicherungen/(Flexible) Rentenversicherungen (mit/ohne GarantModul)/ Rentenversicherungen mit Indexpartizipation in der Aufschubzeit

3.1.1 Beitragspflichtige/beitragsfreie Rentenversicherungen mit Indexpartizipation

in der Aufschubzeit

Tarife AI1-14, AI2-14, AIX5-14, AI1E-14, AI2E-14, AIP2-14, AIP2E-14, AI1G-14, AI2G-14, AIX5G-14, AI1EG-14, AI2EG-14, AIP2G-14, AIP2EG-14 (Relax Rente)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:
- Risikoüberschussanteil in Prozent des Risikobeitrages bei jeder Entnahme des Risikobeitrages 5 %
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 30 %
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds
Fondsname ISIN Fondsvolumen ab 0

Euro
Fondsvolumen ab 5.000

Euro
Fondsvolumen ab 10.000

Euro
C-Quadrat ARTS Best Momentum AT0000825393 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 % 0,17 % 0,34 %
DWS Akkumula DE0008474024 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 % 0,10 % 0,20 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 % 0,12 % 0,24 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,08 % 0,39 % 0,78 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 % 0,48 % 0,96 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,08 % 0,20 % 0,40 %
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 % 0,08 % 0,10 %
C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI DE000A0F5G98 0,08 % 0,08 % 0,08 %
CREDIT SUISSE MACS DYNAMIC B DE000A0M64J2 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Wachstum DE000A0NFZG4 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Ausgewogen DE000A0NFZH2 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 % 0,09 % 0,18 %
Comgest Magellan FR0000292278 0,08 % 0,08 % 0,14 %
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 % 0,14 % 0,28 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 % 0,14 % 0,28 %
M&G Global Basics Fund EUR A GB0030932676 0,08 % 0,21 % 0,42 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund A IE0031069051 0,08 % 0,33 % 0,66 %
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Pimco Global Multi-Asset Fund E IE00B4YYY703 0,08 % 0,36 % 0,72 %
BlackRock - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Fidelity Funds - European Growth Fund LU0048578792 0,08 % 0,22 % 0,44 %
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPM EUR Global Bond A-EUR LU0095714696 0,08 % 0,08 % 0,08 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Schroder ISF Euro Bond A LU0106235533 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Schroder ISF Emerging Europe B LU0106819104 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan - Europe Strategic Value A Fund LU0107398884 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Templeton Growth (Euro) Fund LU0114760746 0,08 % 0,22 % 0,44 %
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 % 0,31 % 0,62 %
MFS European Value LU0125951151 0,08 % 0,31 % 0,62 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Fund LU0133643469 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 % 0,22 % 0,44 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,08 % 0,17 % 0,34 %
BGF World Mining LU0172157280 0,08 % 0,30 % 0,60 %
AXA WF Framlington Optimal Income A LU0179866438 0,08 % 0,27 % 0,54 %
DWS Invest European Value LC LU0195137939 0,08 % 0,20 % 0,40 %
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Fidelity - South East Asia Fund Euro LU0261946445 0,08 % 0,22 % 0,44 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0,08 % 0,08 % 0,10 %
Pioneer Funds - Global Ecology A EUR ND LU0271656133 0,08 % 0,20 % 0,40 %
JPMorgan Investment Funds - Highbridge Statistical Market Neutral Fund LU0273792142 0,08 % 0,22 % 0,44 %
HSBC GIF Global Macro Fund M1 Cap LU0298502328 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Franklin Templeton Global Fundamental Strategies EUR A Acc LU0316494805 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Patriarch Multi Asset Dynamisch LU0327869953 0,08 % 0,15 % 0,30 %
JPMorgan EU Government Bond Fund LU0363447680 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Invesco Japanese Value Equity Fund LU0607515367 0,08 % 0,17 % 0,34 %
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg. LU0746604288 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Santander Select Defensive LU0781563332 0,08 % 0,13 % 0,26 %
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Santander Select Dynamic LU0781564579 0,08 % 0,26 % 0,52 %
Parvest Opportunities World C LU0823442255 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect Dynamik Trend 200 XFINT000PDT3 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect VIP Trend 200 XFINT000PVT5 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect Wachstum Trend 200 XFINT000PWT3 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Strategiedepot Index XX2100000007 0,08 % 0,45 % 0,90 %
Patriarch Select Ausgewogen XX3900000007 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Patriarch Select Dynamik XX4100000003 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Patriarch Select Wachstum XX4200000002 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Basketfonds - Klassiker LU0561644211 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Basketfonds - Alte und Neue Welt LU0561655688 0,08 % 0,20 % 0,40 %

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :

beitragspflichtige Versicherungen: 3,40 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,65 % p. a.
Einmalbeiträge: (bis 1 Mio. Euro Beitrag) abweichend (für alle Aufschubdauern) in der Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,10 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,20 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,30 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,40 % p. a.
Aufschubdauer 12 Jahre 2,50 % p. a.
Aufschubdauer 13 Jahre 2,55 % p. a.
Aufschubdauer 14 Jahre 2,65 % p. a.
Aufschubdauer 15 Jahre 2,70 % p. a.
Aufschubdauer ab 16 Jahren 2,75 % p. a.

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. § 4 Abs. 3 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation).

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. § 5 Abs. 4 und 9 der Besonderen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation):

beitragspflichtige Versicherungen: 3,40 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 2,65 % p. a.
Einmalbeiträge: (bis 1 Mio. Euro Beitrag) abweichend (für alle Aufschubdauern) in der Rentenbeginnphase 2,05 % p. a.
Aufschubdauer 7 oder 8 Jahre 2,10 % p. a.
Aufschubdauer 9 Jahre 2,20 % p. a.
Aufschubdauer 10 Jahre 2,30 % p. a.
Aufschubdauer 11 Jahre 2,40 % p. a.
Aufschubdauer 12 Jahre 2,50 % p. a.
Aufschubdauer 13 Jahre 2,55 % p. a.
Aufschubdauer 14 Jahre 2,65 % p. a.
Aufschubdauer 15 Jahre 2,70 % p. a.
Aufschubdauer ab 16 Jahren 2,75 % p. a.

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen

der Relax Rente Comfort ergibt: 2,05 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 1 % p. a.

- Grundüberschussanteil in % der Deckungskapitalien: 0 %

- Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von

beitragspflichtig Beitragszustand beitragsfrei Einmalbeitrag
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,85 0,27 p1(SÜA)_

Staffel_14A_Relax
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 p2(SÜA)_

Staffel_14A_Relax
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0 p3(SÜA)_

Staffel_14A_Relax

- Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt) 40 %, abweichend beträgt dieser Satz für durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen 20 %.

3.1.2 Beitragspflichtige/beitragsfreie Fondsgebundene Lebensversicherungen/ (Flexible) Rentenversicherungen (mit/ohne GarantModul)

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Risikoüberschussanteil: der Risikobeitrag bzw. die Vererbungsprämie
Kostenüberschussanteil: in % der Verwaltungskostenprämie (ohne Amortisationskosten)
Überschussanteil auf Fondsguthaben: das maßgebliche Fondsguthaben

zusätzlich bei Fondsgebundenen Lebensversicherungen/Rentenversicherungen mit GarantModul:

Zinsüberschussanteil: das garantierte Deckungskapital zum Anfang des Vormonats
Schlussüberschussanteil: geschäftsplanmäßige Bezugsgröße

(ab Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" für Deckungskapital aus den GarantModulen I und II sowie für die Garantieoption). Auf fondsgebundenes Deckungskapital wird kein Schlussüberschuss gewährt.
Nachdividende: die garantierte Ablaufleistung
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Fondsgebundene Lebensversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 35 %.

Fondsgebundene Rentenversicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 5 % des Risikobeitrages für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-12" oder "-13", in Höhe von 35 % des Risikobeitrages bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5", oder "-6", "-7", "-8" oder "-9", solange das Fondsguthaben (bei Einschluss des GarantModuls zzgl. überschussberechtigtem Deckungskapital) kleiner ist als die vereinbarte Todesfallleistung, ansonsten einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 300 % der Vererbungsprämie bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5", "-6", "-7", "-8", "-9", "-10", "-12" oder "-13" bzw. 125 % der Vererbungsprämie bei Tarifen ohne eines der acht vorstehend genannten Zusatzkennzeichen.

Tarife Kostenüberschussanteil

in %
IPP-2, IPPS-2, FLA1 40
CLIP-2, Open-2, CLIP-0, CLIP-95 50
TRI-Invest (VIVA)-95 50
OFP-0, OFP-97 18⅓
IPP-0, IPPS, IPP-97 25
PFP-0, PFP 18⅓
OPEN-0, OPEN 50
Convest 21 77⅙
CLIP 30
CLIPR-2, CLIPR-0, CLIPB-0 50
IPPR-2, MAFL-2, MAFR-2 40
MAFL-4, MAFR-4 20
IPPB-0, IPPR-0 25

Tarife mit GarantModul erhalten zusätzlich

- einen Zinsüberschussanteil in Höhe von

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.4.2014*

Aufschubdauern (in Jahren) in %
bis 9 0
10 0,05
11 0,15
12 0,25
13 0,25
14 oder 15 0,30 (für alle Aufschubdauern)
ab 16 0,35 in der Rentenbeginnphase: 0,30 %

* Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2014 bis 31.3.2014: 1,65 % in der Rentenbeginnphase: 0,30 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" außer gegen Einmalbeitrag mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2014: 1,65 % in der Rentenbeginnphase: 0,90 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 1,65 %, in der Rentenbeginnphase abweichend hiervon 0,90 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8": 0,95 %, in der Rentenbeginnphase abweichend hiervon 0,40 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": 0,95 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" oder "-6": 0,45 %

- beitragspflichtige bzw. tariflich beitragsfreie Versicherungen (nicht gegen Einmalbeitrag) eine Nachdividende in ‰ gemäß Staffel 703_14 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-9", "-8" oder "-7" (abweichend hiervon erhalten die Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-9", "-10" oder "-12" während der Rentenbeginnphase die Nachdividende in Höhe der zu Beginn der Rentenbeginnphase erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB in Höhe von 2,65 % weiterentwickelt) Staffel 612_14 für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-6", "-5" oder "-4"

- eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Versicherungsbeginn ab 1.4.2014):

SÜA

in %
beitragspflichtig Beitragszustand beitragsfrei Einmalbeitrag*
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,9 0,27
Aufschubdauern (in Jahren):
bis 4 Jahre: 0,55
5 Jahre: 0,60
6 Jahre: 0,65
7 Jahre: 0,70
8 Jahre: 0,80
9 Jahre: 0,90
ab 10 Jahre: 1,00
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100

* Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

- eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2014 bis 31.3.2014):

SÜA

in %
beitragspflichtig Beitragszustand beitragsfrei Einmalbeitrag*
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,9 0,27 p1(SÜA)_

Staffel_13_FRV_R
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 100

* Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

- eine Schlussüberschussbeteiligung (für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Versicherungsbeginn in 2013):

SÜA

in %
beitragspflichtig Beitragszustand beitragsfrei Einmalbeitrag
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,9 0,27 p1(SÜA)_Staffel_13
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100 p2(SÜA)_Staffel_13

- eine Sockelbeteiligung (für Tarife mit GarantModul) in %: 40, abweichend für durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: 20

Zusätzlich erhalten folgende Tarife einen Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds.

(Anwartschaftliche) Fondsgebundene Rentenversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-13"

Fondsname ISIN Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 5.000

Euro
Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0,08 % 0,08 % 0,14 %
Veri ETF-Allocation Dynamic DE0005561658 0,08 % 0,17 % 0,34 %
ACMBernstein - Global Growth Trends Portfolio LU0057025933 0,08 % 0,25 % 0,50 %
Allianz Flexible Bond Strategy - A - EUR LU0639172146 0,08 % 0,08 % 0,08 %
AriDeka CF DE0008474511 0,08 % 0,13 % 0,26 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,08 % 0,62 % 1,24 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,08 % 0,12 % 0,24 %
AXA Europa DE0009775643 0,08 % 0,33 % 0,66 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund IE0004352823 0,08 % 0,33 % 0,66 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund A IE0031069051 0,08 % 0,33 % 0,66 %
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,08 % 0,22 % 0,44 %
AXA Wachstum Invest (FRV) DE0009789446 0,08 % 0,39 % 0,78 %
AXA Welt DE0008471376 0,08 % 0,33 % 0,66 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0,08 % 0,08 % 0,10 %
AXA WF Framlington Optimal Income A LU0179866438 0,08 % 0,27 % 0,54 %
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg. LU0746604288 0,08 % 0,15 % 0,30 %
AXA WFII - Global Masters Equities A LU0011972584 0,08 % 0,35 % 0,70 %
BGF Euro Markets LU0093502762 0,08 % 0,22 % 0,44 %
BGF World Mining LU0172157280 0,08 % 0,30 % 0,60 %
BlackRock - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,08 % 0,14 % 0,28 %
Carmignac Patrimoine FR0010135103 0,08 % 0,14 % 0,28 %
Comgest Magellan FR0000292278 0,08 % 0,08 % 0,14 %
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 % 0,17 % 0,34 %
C-Quadrat ARTS Best Momentum AT0000825393 0,08 % 0,08 % 0,08 %
C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI DE000A0F5G98 0,08 % 0,08 % 0,08 %
CREDIT SUISSE MACS DYNAMIC B DE000A0M64J2 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Deka-CorporateBond Euro CF LU0112241566 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DekaFonds CF DE0008474503 0,08 % 0,13 % 0,26 %
DekaLuxTeam-Global Select CF LU0350093026 0,08 % 0,13 % 0,26 %
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0,08 % 0,08 % 0,10 %
DekaSelect Nachhaltigkeit Wachstum DE000DK1CJS9 0,08 % 0,10 % 0,20 %
DekaStruktur 5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,08 % 0,12 % 0,24 %
DekaStruktur 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DekaStruktur 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DJE - Dividende & Substanz P (EUR) LU0159550150 0,08 % 0,17 % 0,34 %
DWS Akkumula DE0008474024 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS Deutschland DE0008490962 0,08 % 0,10 % 0,20 %
DWS FlexPension 2013 LU0174276526 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2014 LU0174293372 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2015 LU0174293612 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2016 LU0174293885 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2017 LU0174293968 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2018 LU0174294008 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2019 LU0191403426 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2020 LU0216062512 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2021 LU0252287403 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2022 LU0290277143 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension 2023 LU0361685794 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension II 2026 LU0595205559 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension II 2027 LU0757064992 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS FlexPension II 2028 LU0891000035 0,08 % 0,08 % 0,08 %
DWS Invest European Value LC (DÄV FRV) LU0195137939 0,08 % 0,20 % 0,40 %
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0,08 % 0,09 % 0,18 %
DWS Vermögensbildungsfonds I DE0008476524 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Fidelity - South East Asia Fund Euro LU0261946445 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Fidelity EMEA LU0303816705 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Fidelity Funds - European Growth Fund LU0048578792 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect Dynamik Trend 200 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect VIP Trend 200 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Fondsvermögensverwaltung PatriarchSelect Wachstum Trend 200 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Franklin Templeton Global Fundamental Strategies EUR A Acc LU0316494805 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Global Allocation Plus DE000A0Q4G54 0,08 % 0,08 % 0,08 %
globalway 0,08 % 0,19 % 0,38 %
HI Varengold CTA Hedge B 0,08 % 0,17 % 0,34 %
HSBC GIF Global Macro Fund Ml Cap LU0298502328 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Fondsname ISIN Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 5.000

Euro
Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,08 % 0,09 % 0,18 %
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,08 % 0,09 % 0,18 %
Invesco Japanese Value Equity Fund LU0607515367 0,08 % 0,17 % 0,34 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPM EUR Global Bond A-EUR (FRV) LU0095714696 0,08 % 0,08 % 0,08 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,08 % 0,08 % 0,08 %
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan - Europe Strategic Value A Fund LU0107398884 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan EU Government Bond Fund LU0363447680 0,08 % 0,08 % 0,08 %
JPMorgan Euro Corporate Bond A (acc) LU0408847340 0,08 % 0,08 % 0,08 %
JPMorgan Global Dynamic A (acc) LU0159040202 0,08 % 0,27 % 0,54 %
JPMorgan Global Focus LU0210534227 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan Investment Funds - Highbridge Statistical Market Neutral Fund LU0273792142 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan Pacific Equity A (acc) LU0217390573 0,08 % 0,22 % 0,44 %
JPMorgan US Select Equity A (acc) LU0218171717 0,08 % 0,27 % 0,54 %
M&G Global Basics Fund EUR A GB0030932676 0,08 % 0,21 % 0,42 %
MAN AHL Trend LU0424370004 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Ausgewogen DE000A0NFZH2 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Ertrag DE000A0NFZJ8 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MasterFonds-VV Wachstum DE000A0NFZG4 0,08 % 0,08 % 0,08 %
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,08 % 0,31 % 0,62 %
MFS European Value LU0125951151 0,08 % 0,31 % 0,62 %
ÖKOWORLD Ökovision Classic LU0061928585 0,08 % 0,08 % 0,08 %
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0,08 % 0,08 % 0,10 %
Parvest Opportunities World C LU0823442255 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Patriarch Multi Asset Dynamisch LU0327869953 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Patriarch Select Ausgewogen 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Patriarch Select Dynamik 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Patriarch Select Wachstum 0,08 % 0,15 % 0,30 %
Pimco Global Multi-Asset Fund E IE00B4YYY703 0,08 % 0,36 % 0,72 %
Pioneer Funds - Euro Aggregate Bond A LU0313644857 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Pioneer Funds - Global Ecology A EUR ND LU0271656133 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Fund (FRV) LU0133643469 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,08 % 0,20 % 0,40 %
RenditDeka CF DE0008474537 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Santander Select Defensive LU0781563332 0,08 % 0,23 % 0,46 %
Santander Select Dynamic LU0781564579 0,08 % 0,23 % 0,46 %
Santander Select Moderate LU0781563928 0,08 % 0,23 % 0,46 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,08 % 0,22 % 0,44 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Schroder ISF Emerging Europe B LU0106819104 0,08 % 0,23 % 0,46 %
Schroder ISF Euro Bond A LU0106235533 0,08 % 0,08 % 0,08 %
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,08 % 0,23 % 0,46 %
SEB Fund 1 - SEB Global Chance/Risk Fund LU0845774990 0,08 % 0,23 % 0,46 %
SEB Optimix Chance LU0066377101 0,08 % 0,23 % 0,46 %
SEB Optimix Wachstum LU0066376988 0,08 % 0,23 % 0,46 %
SEB Real Estate Equity Global DE000A0B7JG6 0,08 % 0,23 % 0,46 %
sectorway 0,08 % 0,19 % 0,38 %
solidway 50 0,08 % 0,19 % 0,38 %
solidway 80 0,08 % 0,19 % 0,38 %
Strategiedepot Index 0,08 % 0,62 % 1,24 %
Swisscanto (LU) Portfolio Fund Green Invest Balanced (EUR) B LU0208341536 0,08 % 0,20 % 0,40 %
Swisscanto (LU) Portfolio Fund Green Invest Equity B LU0136171559 0,08 % 0,08 % 0,08 %
Templeton Emerging Markets Fund (FRV) LU0029874905 0,08 % 0,30 % 0,60 %
Templeton Growth (Euro) Fund LU0114760746 0,08 % 0,22 % 0,44 %
DWS Funds Global Protect 90 LU0828003284 0,08 % 0,08 % 0,08 %

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" erhalten einen Extra-Überschussanteil auf das Fondsguthaben (unabhängig vom gewählten Fonds). Dieser beträgt 0,10 % des Fondsguthabens, ab Fondsguthaben von 4.500 Euro: 0,15 % des Fondsguthabens.

Tarife Fondsguthaben ab 4.500

Euro
AF1-12, AF2-12, AF3-12, AF(X)4-12, AF(X)5-12 AFP2-12
--- --- ---
AF1-10, AF2-10, AF3-10, AF(X)4-10, AF(X)5-10 AFP2-9, AFP2-10 AF1-8, AF2-8, AF3-8, AF(X)4-8, AF(X)5-8
--- --- ---
Veri ETF-Allocation Dynamic DE0005561658 0,08 %
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0 %
Acatis Champions Global LU0140872143 0,18 %
ACM Bernstein Global Growth Trends LU0057025933 0,74 %
Advisor Global OP DE0005547160 0 %
AriDeka CF DE0008474511 0,01 %
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,39 %
AWF II Far East Eq. LU0011972311 0,39 %
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,39 %
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,39 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,74 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 %
AXA Europa DE0009775643 0,46 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund B IE0004352823 0,46 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,46 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,56 %
AXA Welt DE0008471376 0,46 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,03 %
BNP Paribas L1 Opportunities LU0120291793 0 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,03 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,03 %
C-QUADRAT ARTS Best Momentum AT0000825393 0 %
C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI DE000A0F5G98 0 %
CREDIT SUISSE MACS DYNAMIC B DE000A0M64J2 0 %
Deka-Commodities CF LU0263138306 0,13 %
Deka-CorporateBond Euro CF LU0112241566 0 %
DekaFonds DE0008474503 0,08 %
Deka-RentenReal DE000DK0AYK1 0 %
DekaSelect Nachhaltigkeit Wachstum DE000DK1CJS9 0 %
DekaStruktur: 5 ChancePlus DE000DK1CJQ3 0,08 %
DekaStruktur: 5 Ertrag DE000DK1CJL4 0 %
DekaStruktur: 5 Wachstum DE000DK1CJN0 0 %
DekaTeam-Global Select 0,08 %
DIT Absolute Return 0 %
dit Euro Protekt Dynamik III LU0165729426 0 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,08 %
DJE - Global Allocation Plus DE000A0Q4G54 0 %
DRH-Universal-Fonds DE0009848564 0,18 %
DWS Akkumula DE0008474024 0 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 %
DWS FlexPension2013 LU0174276526 0 %
DWS FlexPension2014 LU0174293372 0 %
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0 %
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0 %
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0 %
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0 %
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0 %
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0 %
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0 %
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0 %
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0 %
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0 %
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0 %
DWS FlexPension II 2026 0 %
DWS FlexPension II 2027 0 %
DWS FlexPension II 2028 0 %
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,03 %
DWS Sachwerte DE000DWS0W32 0 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,03 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,13 %
Franklin Templeton Global Fundamental Strategies Fund A LU0316494805 0,13 %
Globalway LU0123053893 0,11 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,03 %
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,40 %
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,40 %
Tarife Fondsguthaben ab 4.500

Euro
AF1-12, AF2-12, AF3-12, AF(X)4-12, AF(X)5-12 AFP2-12
--- --- ---
AF1-10, AF2-10, AF3-10, AF(X)4-10, AF(X)5-10 AFP2-9, AFP2-10 AF1-8, AF2-8, AF3-8, AF(X)4-8, AF(X)5-8
--- --- ---
JF Pacific Equity A (acc) - EUR LU0217390573 0,13 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0,03 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,03 %
JP Morgan Global Focus LU0210534227 0,03 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,13 %
JPM Euro Corporate Bond A (acc) - EUR LU0408847340 0 %
JPM Global Dynamic A (acc) - EUR LU0159040202 0,13 %
JPM US Select Equity A (acc) - EUR LU0218171717 0,13 %
JPMorgan Europe Strategic Value LU0107398884 0,18 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 %
JPMorgan Investment Funds - Highbridge Statistical Market LU0273792142 0,13 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,25 %
Man AHL Trend LU0424370004 0,28 %
ÖKOWORLD Ökovision Classic LU0061928585 0 %
OP Bond Euro Plus DE0009799510 0 %
Patriarch Multi Asset Dynamisch LU0327869953 0,03 %
PIMCO GL.INV. - GLOBAL MULTI-ASSET FUND E IE00B4YYY703 0,46 %
Pioneer Funds - Global Ecology A EUR ND LU0271656133 0,13 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Funds LU0133643469 0,03 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,03 %
RenditDeka CF DE0008474537 0 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,03 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 %
SEB Global Chance/Risk LU0122113094 0,21 %
SEB Real Estate Equity Global DE000A0B7JG6 0,21 %
SEB Strategy Aggressive LU0123871567 0,21 %
Sectorway 0,11 %
Solidway 50 0,11 %
Solidway 80 0,11 %
Strategiedepot Chance 0,74 %
Strategiedepot Index 0,74 %
Strategiedepot Wachstum 0,56 %
Swisscanto (LU) Portfolio Funs Green Invest Equity B LU0136171559 0 %
Swisscanto (LU) Portfolio Fund Green Invest Balanced (EUR) B LU0208341536 0 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,18 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 %
DWS FlexProfit 90 LU0241499788 0 %
Patriarch Select Wachstum 0,18 %
Patriarch Select Ausgewogen 0,18 %
Patriarch Select Dynamik 0,18 %
AXA Selection Fidelity European Equity Fund A1JUA8 0,23 %
Santander Select Defensive LU0781563332 0,20 %
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,20 %
Santander Select Moderate LU0781563928 0,20 %
DWS Funds Global Protect 90 LU0828003284 0 %
Tarife Fondsguthaben 0

Euro
Fondsguthaben ab 15.000

Euro
Tarife AF1-7, AF2-7, AF3-7, AF(X)4-7, AF(X)5-7
--- --- --- ---
ACM Bernstein Global Growth Trends LU0057025933 0,60 % 0,71 %
Advisor Global OP DE0005547160 0,10 % 0,25 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,60 % 0,71 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0,04 % 0,05 %
AXA IM Comfort Megatrends 90 LU0434626528 0,09 % 0,11 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund B IE0004352823 0,39 % 0,46 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,39 % 0,46 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,43 % 0,51 %
AXA Welt DE0008471376 0,39 % 0,46 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,09 % 0,11 %
BVMW Mittelstandspolice 0,26 % 0,30 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,09 % 0,11 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,09 % 0,11 %
DekaFonds DE0008474503 0,09 % 0,11 %
DekaLuxTeam-Global Select CF LU0350093026 0,09 % 0,11 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,09 % 0,11 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,09 % 0,11 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,09 % 0,11 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,09 % 0,11 %
Globalway LU0123053893 0,15 % 0,40 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,09 % 0,11 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0,09 % 0,11 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0,09 % 0,11 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,09 % 0,11 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,09 % 0,11 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Funds LU0133643469 0,09 % 0,11 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,17 % 0,20 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,09 % 0,11 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
SEB Europe 1 Fund LU0030166507 0,20 % 0,24 %
SEB Global Chance/Risk LU0122113094 0,20 % 0,24 %
SEB Real Estate Equity Global DE000A0B7JG6 0,20 % 0,24 %
SEB Strategy Aggressive LU0123871567 0,20 % 0,24 %
Sectorway 0,15 % 0,40 %
Solidway 50 0,15 % 0,40 %
Solidway 80 0,15 % 0,40 %
Strategiedepot Chance 0,60 % 0,71 %
Strategiedepot Index 0,60 % 0,71 %
Strategiedepot Wachstum 0,43 % 0,51 %
Templeton Emerging Markets LU0029874905 0,09 % 0,11 %
Templeton Global Bond Fund A LU0029871042 0 % 0,10 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,09 % 0,11 %
Santander Select Defensive LU0781563332 0,20 % 0,24 %
Santander Select Dynamik LU0781564579 0,20 % 0,24 %
Santander Select Moderate LU0781563928 0,20 % 0,24 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 20.000

Euro
Tarife AP1-7, AP2-7, AP3-7, AP(X)4-7, AP(X)5-7
--- --- --- ---
A2A Chance DE0005561658 0,10 % 0,30 %
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0 % 0 %
Acatis Champions Global LU0140872143 0,07 % 0,14 %
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,18 % 0,30 %
AWF II Far East Eq. LU0011972311 0,18 % 0,30 %
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,18 % 0,30 %
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,18 % 0,30 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 % 0 %
AXA Europa DE0009775643 0,30 % 0,37 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund B IE0004352823 0,30 % 0,37 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,30 % 0,37 %
AXA Rosenberg US Equity Alpha B IE0031069275 0 % 0 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,40 % 0,49 %
AXA Welt DE0008471376 0,30 % 0,37 %
Berenberg Balance Select LU0130077059 0,07 % 0,14 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0 % 0,02 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0 % 0,02 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0,02 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0 % 0,02 %
DIT Absolute Return 0 % 0 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0 % 0,02 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0 % 0,02 %
Fidelity Funds FPS Defensive Fund 0 % 0 %
Fidelity Funds FPS Growth Fund LU0056886475 0 % 0 %
Fidelity Funds FPS Moderate Fund LU0056886558 0 % 0 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0 % 0,02 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0 % 0,02 %
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,45 % 0,45 %
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,45 % 0,45 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0 % 0,02 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0 % 0,02 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0 % 0,02 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0 % 0,02 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Funds LU0133643469 0 % 0,02 %
Sarasin EmergingSar LU0068337053 0 % 0 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0 % 0,02 %
Sarasin OekoSar Portfolio LU0058892943 0 % 0 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Strategiedepot Chance 0,40 % 0,49 %
Strategiedepot Defensiv 0 % 0 %
Strategiedepot Index 0,40 % 0,49 %
Strategiedepot Wachstum 0,40 % 0,49 %
Templeton Emerging Markets LU0029874905 0 % 0,04 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0 % 0,02 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,08 % 0,11 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0 %
Tarife Fondsguthaben ab 5.000

Euro
Fondsguthaben ab 20.000

Euro
MAF1-7, MAF2-7, MAF3-7, MAF4-7, MAF5-7 MAF1-5, MAF2-5, MAF3-5, MAF4-5, MAF5-5 MAF1-4, MAF2-4, MAF3-4, MAF4-4, MAF5-4 MAFL-4, MAFR-4, MAFL-2, MAFR-2
--- --- --- ---
AXA Chance Invest DE0009789453 0,18 % 0,36 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,18 % 0,36 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,18 % 0,36 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0,18 % 0,36 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,18 % 0,36 %
C-QUADRAT ARTS Best Momentum AT0000825393 0,18 % 0,36 %
C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI DE000A0F5G98 0,18 % 0,36 %
dit Euro Protekt Dynamik III LU0165729426 0,18 % 0,36 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,18 % 0,36 %
DJE - Global Allocation Plus DE000A0Q4G54 0,18 % 0,36 %
DWS Deutschland DE0008490962 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2025 LU0480050391 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2013 LU0174276526 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2014 LU0174293372 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2015 LU0174293612 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2016 LU0174293885 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2017 LU0174293968 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2018 LU0174294008 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2019 LU0191403426 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2020 LU0216062512 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2021 LU0252287403 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2022 LU0290277143 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension2023 LU0361685794 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2024 LU0412314162 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2025 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2026 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2027 0,18 % 0,36 %
DWS FlexPension II 2028 0,18 % 0,36 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,18 % 0,36 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,18 % 0,36 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,18 % 0,36 %
JP Morgan Global Focus LU0210534227 0,18 % 0,36 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,18 % 0,36 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,18 % 0,36 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,18 % 0,36 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0,18 % 0,36 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Strategiedepot Chance 0,18 % 0,36 %
Strategiedepot Wachstum 0,18 % 0,36 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,18 % 0,36 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,18 % 0,36 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0,18 % 0,36 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 15.000

Euro
AF1-5, AF2-5, AF3-5, AF4-5, AF5-5, AFX4-6, AFX5-6
--- --- --- ---
ACM Bernstein Global Growth Trends LU0057025933 0,40 % 0,55 %
Advisor Global OP DE0005547160 0,10 % 0,25 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,40 % 0,55 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 % 0 %
AXA IM Comfort Megatrends 90 LU0434626528 0,15 % 0,40 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,15 % 0,40 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,25 % 0,40 %
AXA Wachstum Spektrum DE0009846360 0,25 % 0,40 %
AXA Welt DE0008471376 0,15 % 0,40 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,15 % 0,40 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,15 % 0,40 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,15 % 0,40 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,15 % 0,40 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,15 % 0,40 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,15 % 0,40 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,15 % 0,40 %
Globalway 0,15 % 0,40 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,15 % 0,40 %
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,15 % 0,40 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,15 % 0,40 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0 % 0,20 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0 % 0,20 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 15.000

Euro
AF1-5, AF2-5, AF3-5, AF4-5, AF5-5, AFX4-6, AFX5-6
--- --- --- ---
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,15 % 0,40 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Funds LU0133643469 0,15 % 0,40 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,15 % 0,40 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Sectorway 0,15 % 0,40 %
Strategiedepot Chance 0,40 % 0,55 %
Strategiedepot Index 0,40 % 0,55 %
Strategiedepot Wachstum 0,25 % 0,40 %
Templeton Emerging Markets LU0029874905 0,15 % 0,40 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,15 % 0,40 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,15 % 0,40 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0,20 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 20.000

Euro
AP1-5, AP2-5, AP3-5, AP4-5, AP5-5, APX4-6, APX5-6, IPP-4, IPPS-4, IPPR-4
--- --- --- ---
A2A Chance DE0005561658 0,10 % 0,30 %
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0 % 0 %
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,18 % 0,30 %
AWF II Far East Eq. LU0011972311 0,18 % 0,30 %
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,18 % 0,30 %
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,18 % 0,30 %
AXA Europa DE0009775643 0,10 % 0,30 %
AXA Rosenberg US Equity Alpha B IE0031069275 0 % 0 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,09 % 0,15 %
AXA Welt DE0008471376 0,10 % 0,30 %
Berenberg Balance Select LU0130077059 0,07 % 0,14 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,10 % 0,30 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,10 % 0,30 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0,10 % 0,30 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,10 % 0,30 %
DekaTeam-Global Select 0,10 % 0,30 %
DekaFonds DE0008474503 0,10 % 0,30 %
DekaLuxTeam-Global Select CF LU0350093026 0,10 % 0,30 %
DIT Absolute Return 0 % 0 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,10 % 0,30 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
DWS Invest Top Dividend Europe LU0195137939 0,10 % 0,30 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0 % 0 %
Fidelity Funds FPS Defensive Fund LU0056886046 0 % 0 %
Fidelity Funds FPS Growth Fund LU0056886475 0 % 0 %
Fidelity Funds FPS Moderate Fund LU0056886558 0 % 0 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,10 % 0,30 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,10 % 0,30 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,10 % 0,30 %
Inovesta Classic OP DE0005117493 0 % 0 %
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0 % 0 %
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,10 % 0,30 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,10 % 0,30 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0 % 0,20 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0 % 0,20 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,10 % 0,30 %
Sarasin EmergingSar LU0068337053 0 % 0 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,10 % 0,30 %
Sarasin OekoSar Portfolio LU0058892943 0,10 % 0,30 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Strategiedepot Chance 0,18 % 0,30 %
Strategiedepot Index 0,18 % 0,30 %
Strategiedepot Wachstum 0,09 % 0,15 %
Templeton Emerging Markets LU0029874905 0,10 % 0,30 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,10 % 0,30 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,10 % 0,30 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Fondsguthaben ab 15.000

Euro
CLIP-4, OPEN-4, CLIPR-4
--- --- --- ---
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0 % 0 %
ACM Bernstein Global Growth Trends LU0057025933 0,15 % 0,40 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,40 % 0,55 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 % 0 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,25 % 0,40 %
AXA Welt DE0008471376 0,15 % 0,40 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,15 % 0,40 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,15 % 0,40 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,15 % 0,40 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,15 % 0,40 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0,40 %
Fidelity Funds European Growth Fund LU0048578792 0,15 % 0,40 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,15 % 0,40 %
Globalway 0,15 % 0,40 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,15 % 0,40 %
JPMorgan America Eq Fund LU0053666078 0,15 % 0,40 %
JP Morgan EUR Global Bond A LU0095714696 0 % 0,20 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0 % 0,20 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,15 % 0,40 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,15 % 0,40 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,15 % 0,40 %
Sauren Global Balanced LU0106280836 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Sectorway 0,15 % 0,40 %
Solidway 50 0,15 % 0,40 %
Solidway 80 0,15 % 0,40 %
Strategiedepot Chance 0,40 % 0,55 %
Strategiedepot Index 0,40 % 0,55 %
Strategiedepot Wachstum 0,25 % 0,40 %
Templeton Emerging Markets LU0029874905 0,15 % 0,40 %
Templeton European Fund LU0029868097 0,15 % 0,40 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,15 % 0,40 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,15 % 0,40 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0,20 %
Tarife Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Fondsguthaben ab 30.000

Euro
CLIP-2
--- --- --- ---
AXA Chance Invest DE0009789453 0,17 % 0,34 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 % 0 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund B IE0004352823 0,09 % 0,18 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,09 % 0,18 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,09 % 0,18 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,09 % 0,18 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,09 % 0,18 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,09 % 0,18 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,09 % 0,18 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,09 % 0,18 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,09 % 0,18 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,09 % 0,18 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,09 % 0,18 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,09 % 0,18 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
Strategiedepot Chance 0,17 % 0,34 %
Strategiedepot Index 0,17 % 0,34 %
Strategiedepot Wachstum 0,09 % 0,18 %
Templeton Growth (EUR) Fund LU0114760746 0,09 % 0,18 %
Tarife Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Fondsguthaben ab 30.000

Euro
OPEN-2
--- --- --- ---
Globalway LU0123053893 0,17 % 0,34 %
Sectorway 0,17 % 0,34 %
Solidway 5G 0,09 % 0,18 %
Tarife Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Fondsguthaben ab 30.000

Euro
IPP-2, FLA-2
--- --- --- ---
AXA Performance Invest DE0009846337 0,07 % 0,14 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,04 % 0,08 %
Blackrock Global Funds - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,04 % 0,08 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,04 % 0,08 %
cominvest Fondak P DE0008471012 0,04 % 0,08 %
DJE - Dividende & Substanz P LU0159550150 0,04 % 0,08 %
Fidelity - South East Asia Fund EUR LU0261946445 0,04 % 0,08 %
HSBC GIF Global Macro M1C LU0298502328 0,04 % 0,08 %
Inovesta Classic OP DE0005117493 0,07 % 0,14 %
Inovesta Opportunity OP DE0005117519 0,07 % 0,14 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,04 % 0,08 %
M&G Global Basics Fund Euro A GB0030932676 0,04 % 0,08 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,04 % 0,08 %
Strategiedepot Chance 0,07 % 0,14 %
Strategiedepot Index 0,07 % 0,14 %
Strategiedepot Wachstum 0,04 % 0,08 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 % 0 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund B IE0004352823 0,09 % 0,18 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund B IE0031069051 0,09 % 0,18 %
COMGEST Magellan FR0000292278 0 % 0 %
Schroder ISF URO Bond A LU0106235533 0 % 0 %
JPMorgan Funds EU Government Bond Fund LU0363447680 0 % 0 %
DWS Deutschland DE0008490962 0 % 0 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0,04 % 0,08 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,04 % 0,08 %
Veri ETF-Allocation Dynamic DE0005561658 0,07 % 0,14 %
Veri ETF-Allocation Defensive DE0005561666 0,04 % 0,08 %
Tarife Fondsguthaben ab 10.000

Euro
Fondsguthaben ab 30.000

Euro
IPPS-2
--- --- --- ---
AWF II Cont.Europ.OP.Eq. LU0011972741 0,085 % 0,17 %
AWF II Far East Eq. LU0011972311 0,085 % 0,17 %
AWF II Global Masters Eq. LU0011972584 0,085 % 0,17 %
AWF II North American Eq. LU0011972238 0,085 % 0,17 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 % 0,08 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,04 % 0,08 %

3.1.3 Garantieoption

Alle Tarife mit Garantieoption erhalten einen monatlichen Zinsüberschussanteil in % des Deckungskapitals zum Ende des Vormonats, das durch Ausübung der Garantieoption umgeschichtet wurde* .

* monatliche Deklaration in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung

ab Januar 2013 bis Juni 2013:
für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" 1,75 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-13" 2,10 % p. a.
ab Juli 2013 bis Dezember 2013:
für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" 1,65 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-13" 2,00 % p. a.
ab Januar 2014 bis Juni 2014:
für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" 1,00 % p. a. zuzüglich Schlussüberschussanteil wie für Tarife mit GarantModul
für Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-13" 1,35 % p. a.

3.1.4 Fondsgebundene Direktversicherung

Anwartschaftliche Versicherungen

- Zinsüberschussanteil:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-12": 1,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,90 % p. a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-10": 0,95 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,40 % p. a.
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": 0,95 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5": 0,45 % p. a. des maßgeblichen Deckungskapitals

- Schlussüberschussanteil:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"

SÜA

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
--- --- ---
beitragspflichtig 0,90 100
beitragsfrei 0,27 100

- Schlussüberschussanteil: in Prozent der Summe der zugeteilten Überschussanteile:

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 21*
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": 18*
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8": 12*

* in der Rentenbeginnphase: Die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften werden in einem AnsammlungszinssatzRB in Höhe von 2,65 % weiterentwickelt.

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7": Staffel A_14
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5": Staffel A_14

- Sockelbeteiligung:

beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 40, beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %:20

Der Maßstab ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage.

- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in % des maßgeblichen Fondsguthabens

Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Tarif ADF2-5, ADF2-7, ADF2-8, ADF2-10, ADF2-12, ADF2-13
--- --- ---
ACMBernstein - Global Growth Trends Portfolio LU0057025933 0,23 %
AXA Chance Invest DE0009789453 0,70 %
AXA Defensiv Invest DE0009789438 0 %
AXA Rosenberg Eurobloc Equity Alpha Fund IE0004352823 0,40 %
AXA Rosenberg Global Equity Alpha Fund A IE0031069051 0,40 %
AXA Selection Fidelity European Equity Fund IE00B4LPJ600 0,18 %
AXA Wachstum Invest DE0009789446 0,52 %
AXA Welt DE0008471376 0,40 %
AXA WF - Global Inflation Bonds A EUR LU0266009793 0 %
AXA WF Global Strategic Bonds A hedg. LU0746604288 0,40 %
BGF Euro Markets LU0093502762 0,18 %
BGF World Mining LU0172157280 0,33 %
BlackRock - European Fund A2 EUR LU0011846440 0,18 %
Carmignac Investissement FR0010148981 0,01 %
Comgest Magellan FR0000292278 0 %
Cominvest Fondak A DE0008471012 0,08 %
DJE - Dividende & Substanz P (EUR) LU0159550150 0,08 %
Tarife Fondsguthaben ab 0

Euro
Tarif ADF2-5, ADF2-7, ADF2-8, ADF2-10, ADF2-12, ADF2-13
--- --- ---
DWS Deutschland DE0008490962 0 %
DWS Invest European Value LC LU0195137939 0,13 %
Fidelity - South East Asia Fund Euro LU0261946445 0,18 %
Fidelity EMEA LU0303816705 0,18 %
Fidelity Funds - European Growth Fund LU0048578792 0,18 %
Franklin Global Small-Midcap Growth LU0144644332 0,18 %
HSBC GIF Global Macro Fund M1 Cap LU0298502328 0,13 %
Invesco Japanese Value Equity Fund LU0607515367 0,08 %
JPM Emerging Markets Equity A (acc) - EUR LU0217576759 0,18 %
JPM EUR Global Bond A-EUR LU0095714696 0 %
JPM Aggregate Bond Fund LU0430493212 0 %
JPM Global Natural Resources LU0208853274 0,18 %
JPM US Value A (acc) - USD LU0210536511 0,18 %
JPMorgan EU Government Bond Fund LU0363447680 0 %
M&G Global Basics Fund EUR A GB0030932676 0,16 %
MFS European Smaller Companies LU0125944966 0,36 %
MFS European Value LU0125951151 0,36 %
Pioneer Funds - U.S. Pioneer Fund LU0133643469 0,13 %
Pioneer Investments Substanzwerte DE0009792002 0,13 %
Sarasin Oekosar Equity Global A LU0229773345 0,18 %
Schroder ISF Euro Bond A LU0106235533 0 %
Strategiedepot Index 0,63 %
Templeton Emerging Markets Fund LU0029874905 0,33 %
Templeton Growth (Euro) Fund LU0114760746 0,18 %

3.1.5 Depotgebundene Rentenversicherung Vor Rentenbeginn

Versicherungen nach Tarif ADK2E-13, ADK2E-12, ADK2E(Z)-08 und ADM2E-10 (Portfolio Plus Police) erhalten

einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 87 % des Risikobeitrages, solange das Fondsguthaben kleiner ist als die vereinbarte Todesfallleistung
einen Kosten-/Grundüberschussanteil in Höhe von 50 % der Verwaltungskostenprämie

Für die im konventionellen Sicherungsvermögen angelegten Beträge der PPP gelten folgende Sätze

das 1. Quartal 2013 1,55 % p. a.
das 2. Quartal 2013 1,55 % p. a.
das 3. Quartal 2013 1,45 % p. a.
das 4. Quartal 2013 1,45 % p. a.
das 1. Quartal 2014 1,30 % p. a.
das 2. Quartal 2014 1,30 % p. a.

3.2 Laufende Fondsgebundene Rentenversicherungen (mit/ohne GarantModul), laufende Rentenversicherungen mit Indexpartizipation ("Relax Rente"), laufende Fondsgebundene Direktversicherung/Depotgebundene Rentenversicherung

Tarife

AI1-14, AI2-14, AIX5-14, AI1E-14, AI2E-14, AIP2-14, AIP2E-14, AI1G-14, AI2G-14, AIX5G-14, AI1EG-14, AI2EG-14, AIP2G-14, AIP2EG-14 (Relax Rente)

AF1-13, AF2-13, AF3-13, AF(X)4-13, AF(X)5-13, AF(X)6-13, AFP2-13, ADF2-13, ADK2E-13, ADM2E-13

AF1-12, AF2-12, AF3-12, AF(X)4-12, AF(X)5-12, AFP2-12, ADF2-12, ADK2E-12, ADM2E-12

AF1-10, AF2-10, AF3-10, AF(X)4-10, AF(X)5-10, AFP2-10, AFP2-9, ADF2-10, ADM2E-10

AF1-8, AF2-8, AF3-8, AF(X)4-8, AF(X)5-8, ADF2-8, ADK2E-08

AF1-7, AF2-7, AF3-7, AF(X)4-7, AF(X)5-7, AP1-7, AP2-7, AP3-7, AP(X)4-7, AP(X)5-7, ADF2-7,

AFX4-6, AFX5-6, APX4-6, APX5-6,

AF1-5, AF2-5, AF3-5, AF4-5, AP1-5, AP2-5, AP3-5, AP4-5, ADF2-5,

MAF1-7, MAF2-7, MAF3-7, MAF4-7, MAF5-7,

MAF1-5, MAF2-5, MAF3-5, MAF4-5, MAF5-5,

MAFL-4, MAFR-2, CLIPR-2, IPPR-2, CLIPB-0, CLIPR-0, IPPB-0, IPPR-0; vgl. Ziffer 4.2

4. Rentenversicherungen: Einzel- und Kollektivversicherungen

Allgemeine Erläuterungen

1) Bemessungsgröße für die laufenden Überschussanteile:

Grundüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital der Hauptversicherung
Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Kostenüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital
Dynamische Gewinnrente (Zusatzrente)/Steigende Zusatzrente/Überschussrente: die erreichte Gesamtrente
Variable Gewinnrente bzw. Gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente): die garantierte Rente
Flexible Überschussrente (früher: Gleich bleibende Zusatz-/Überschussrente): die erreichte garantierte Rente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil:
nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.0, 4.1.1.1, 4.1.2.0 und 4.1.2.1: sind p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmerguthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz.

Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt.
nach den Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.4, 4.1.1.6, 4.1.2.4, 4.1.2.6: das überschussberechtigte Deckungskapital
bei den übrigen Tarifen: die laufende Überschussbeteiligung

(bei Überschusssystem "Investmentbonus": die Summe der laufenden Überschussanteile)

Bemessungsgröße für die Nachdividende:
nach den Tarifen Ziffer 4.1.1.2 und 4.1.2.2: das angesammelte Überschussguthaben
bei den übrigen Tarifen: der überschussberechtigte Kapitalwert

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:
ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

2) Zu Rentenversicherungen nach

Tarifen mit Zusatzkennzeichen 95, 98, 0, 1, 3, 4
CR-94-Tarifen, CFGR-94-Tarifen, E-94-Tarifen, GE-94-Tarifen
CR-Tarifen, CFGR-Tarifen, E-Tarifen, GE-Tarifen
Tarifen gemäß Ziffer 4.1.1.5, 4.1.1.6, 4.1.2.5, 4.1.2.6
Tarifgruppe 87, Tarifgruppe 48, Tarifgruppe Rentenversicherungen 96

ist Folgendes zu bemerken:

Weil die Versicherten nach heutigen Erkenntnissen bedeutend länger leben, als für die Kalkulation dieser Rentenversicherungen unterstellt wurde, müssen zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Renten zusätzliche Deckungsrückstellungen aufgebaut werden. Dazu werden die im Geschäftsjahr erwirtschafteten Erträge herangezogen.

Auswirkung daraus auf die laufende Überschussbeteiligung/Schlussüberschussbeteiligung/Nachdividende (siehe auch Ziffer 11):

Sofern für den einzelnen Vertrag noch kein ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, erhält die Versicherung zusätzliche Deckungskapitalzuführungen und ggf. Überschussanteile insgesamt in der Höhe, in der für Verträge mit ausreichendem Deckungskapital sonst Überschussanteile gutgeschrieben worden wären.

(Die Überschussanteilsätze sind für anwartschaftliche Tarife in den nachfolgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "A" gekennzeichnet.)

Bei Beendigung der Versicherung vor Rentenbeginn durch Tod des Versicherten, Rückkauf oder Ausübung des Kapitalwahlrechtes werden die zusätzlichen Deckungsmittel in dem Maße herausgegeben, in dem sie als Überschussanteile zur Auszahlung gekommen wären. Ab Rentenbeginn verwenden wir die zusätzlichen Deckungsmittel zur Sicherung der vertraglich vereinbarten Rente.

Bei vereinbarter Rentendynamik durch Überschussbeteiligung entfällt die Steigerung der Zusatzrente.

Bei den Überschusssystemen "Variable Gewinnrente", "Gleich bleibende Erhöhungsrente (Zusatzrente)", "Flexible Überschussrente" (früher: Gleich bleibende Zusatz-/Überschussrente) kann dies zu einer Senkung der gezahlten Rente führen.
Sobald für den einzelnen Vertrag ausreichendes Deckungskapital vorhanden bzw. aufgebaut ist, wird der Vertrag wieder wie üblich am Überschuss beteiligt. (Die Überschussanteilsätze sind in diesem Fall für anwartschaftliche Tarife in den nachfolgenden Tabellen mit Zusatzkennzeichen "B" gekennzeichnet.)

4.1 Vor Rentenbeginn

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen -nach den Sätzen des jeweiligen Haupttarifes. Der Grundüberschussanteil wird nur für die Hauptversicherung gewährt. Für anwartschaftliche Waisenrenten-Zusatzversicherungen (in Verbindung sowohl mit einer individuellen als auch mit einer kollektiven Witwenrentenversicherung) entfällt eine Überschussbeteiligung.

4.1.1 Beitragspflichtige Versicherungen

4.1.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" Grundüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 0,40 1,654) 0,90 100
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 Schicht 1: 0,653) 1,652) 0,90 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase:1) Schicht 2: 03)
Schicht 3: 0,653)
AGX6(G)-13++) 0 1,65 0,90 100
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.0

2) Überschusssystem "Investmentbonus": TG13: Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,72, p2(SÜA) = 80

3) Für Hauptversicherungen mit Kapitalwert unter 47.000 Euro: Schicht 1: 0,50 %; Schicht 2: 0 %, Schicht 3: 0,50 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen

4) Diese Zuteilung erfolgt in Prozent der Zinsüberschuss-Bezugsgröße, sofern diese mindestens 375 Euro beträgt.

++) wird anteilig monatlich zugewiesen

4.1.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-10" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 - 2,00 0,88 100
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 0,753) 1,652) 0,882) 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase:1)
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 - 1,35 0,83 100
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 0,303) 1,152) 0,832) 1002)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase:1)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase/Rentenwahlphase: siehe Ziffer 4.1.2.1

2) Überschusssystem "Investmentbonus": TG12: Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,68, p2(SÜA) = 80 TG10: Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und p1(SÜA) = 0,63, p2(SÜA) = 80

3) Für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-12" und Kapitalwert unter 47.000 Euro: 0,60 %, für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-10" und Kapitalwert unter 50.000 Euro: 0,15 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

4.1.1.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-6", "-5" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-81) 0,304) 0,653) 9 Staffel 801A_143)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase:1)
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0 0,752) Staffel B_14 -
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,304) 0,653) 9 Staffel 801A_143)
Zusatztarife Z/W zur TG "-7" erhalten zusätzlich einen Risikoüberschussanteil in Höhe von 56 % des Bruttojahresbeitrages der (Zusatzversicherung Z + ggf. Zusatzversicherung W).
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,75 %
AVR1(G)-5, AVR2(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 0 0,252) Staffel B_14 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 0,304) 0,153) 10 Staffel 10_143)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0,55 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.2

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt1)

4) Für Hauptversicherungen mit Kapitalwert unter 50.000 Euro: 0,15 %; er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle mit Ergänzung "A", ansonsten mit Ergänzung "B".

4.1.1.3 A Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 0,252) Staffel B_14 0
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0 0,053) 1,10 Staffel 17_14NRR3)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,05 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0 %
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0,05 0 0,60 Staffel 18_14NRR
R1-3, R2-3 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0,60 Staffel 18_14NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 0 02) Staffel C_14 0
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 0 0,05 0,50 Staffel 19_14NRR
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,05 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro 0 0 0 0
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 04) 0 0 0
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
CFGR2-94, GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, abweichend für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-95" oder "-98" Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 A

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

4) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0 Prozentpunkte.

4.1.1.3 B Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 0 0,252) Staffel B_14 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 0,303) 0,153) 11 Staffel 17_143)
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend hiervon in der Rentenbeginnphase: 0 %
R1-3, R2-3 0,303) 0 6 Staffel 18_14
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 02) Staffel C_14 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 0,303) 0,15 5 Staffel 19_14
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
R1-98, R2-98, R3-98, CR2-95, E1-95, E2-95, E3-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
R1G-98, R2G-98, R3G-98, CFGR-95, GE1-95, GE2-95, GE3-95 0 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
CR2-94, E1-94, E2-94, E3-94 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
CFGR2-94, GE1-94, GE2-94, GE3-94 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40, abweichend für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-94", "-95" oder "-98" Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der Rentenbeginnphase: siehe Ziffer 4.1.2.3 B

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

4.1.1.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰ Nach- dividende1)

in %
71, 72, 73 0 4,65 8
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

4.1.1.4 B Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰ Nach- dividende1)

in %
71, 72, 73 0,10 4,65 8
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

4.1.1.5 A Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nach- dividende1)

in %
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0 0
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0 0
W2) 0 0 0
RR/GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0 0
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 A

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0 %

4.1.1.5 B Tarife Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nach- dividende1)

in %
CR2, CFGR2, CFGR4, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0 0
E1, E2, E3, GE1, GE2, GE3 0 0 0
W2) 0 0 0
RR/GRR, zugeh. Waisenrentenzusatzvers. 0 0 0
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: siehe Ziffer 4.1.2.5 B

2) Zusätzlich Zusatzüberschussanteil bei beitragspflichtigen Versicherungen in % der Jahresrente in Höhe von 0,83 %

4.1.1.6 A Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
Tarife 87: 41-43 03) 6,25
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 03) 6,252)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

3) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0,05 Prozentpunkte.

4.1.1.6 B Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in ‰
Tarife 87: 41-43 0,25 6,25
Tarife 48: A1(FGE), A2(FGE), A3, ARl(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0,25 6,252)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei abgekürzter Beitragszahlungsdauer: Mit Ablauf der Beitragszahlungsdauer wird der Schlussüberschussanteil dem Überschusskonto aus laufender Überschussbeteiligung gutgeschrieben.

2) Bei männlichen Versicherten: 0 ‰

4.1.2 Beitragsfreie Versicherungen

4.1.2.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 1,65 0,90 100
ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 in der Rentenwahlphase: 1,65 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt.
AG1(G)-13, AG2(G)-13, AG3(G)-13, AG4(G)-13 1,652) 0,272) 1002)
AGX6(G)-13++) 1,65 0,27 100
AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13 (außer Schicht 2 kollektiv) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. EUR* Aufschubdauer (in Jahren)
Versicherungsbeginne ab 1.1.2014 1 0 0,55 100
2 0 0,55 100
3 0 0,55 100
4 0 0,55 100
5 0 0,60 100
6 0 0,65 100
7 0 0,70 100
8 0 0,80 100
9 0 0,90 100
10 0,05 1,00 100
11 0,15 1,00 100
12 0,25 1,00 100
13 0,25 1,00 100
14 0,30 1,00 100
15 0,30 1,00 100
ab 16 0,35 1,00 100
Versicherungsbeginne 1.4.2013 bis 31.12.2013 1 0 0,23 100
2 0 0,45 100
3 0 0,45 100
4 0 0,68 100
5 0 0,90 100
6 0 0,90 100
7 0 0,90 100
8 0 0,90 100
9 0 0,90 100
10 0,05 0,90 100
11 0,05 0,90 100
12 0,10 0,90 100
13 0,10 0,90 100
14 0,15 0,90 100
ab 15 0,15 0,90 100
Versicherungsbeginne vor 1.4.2013 bis 4 0 0,86 100
5 0,40 0,86 100
6 0,40 0,86 100
7 0,60 0,86 100
ab 8 0,60 0,81 p2(SÜA)_Staffel_13

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

2) Bei Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze: beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; p1(SÜA) = 0,27, p2(SÜA) = 80; beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): -, p2(SÜA): -; Einmalbeitrag: unverändert;

++) wird anteilig monatlich zugewiesen

*) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

4.1.2.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung1)
AG1EG-13, AG2EG-13, AG3EG-13, AG4EG-13 in Schicht 2 1,15 0,88 100
In der Rentenbeginnphase: Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 0,30 % Der Zinsüberschussanteilsatz beträgt für Tarife, die nicht gegen Einmalbeitrag abgeschlossen wurden: 0,90 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-13, AG2E(G)-13, AG3E(G)-13, AG4E(G)-13: 1,15 %, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,90 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

4.1.2.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-10" Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,00 0 0
ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 in der Rentenwahlphase: Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. 0,90
AG1(G)-12, AG2(G)-12, AG3(G)-12, AG4(G)-12 1,652) 0,262) 1002)
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12 AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012 mit Aufschubdauern bis 4 Jahre für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 0,60 0,88 100
AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)- 12 AGV2E-12 OptiPlus VIP, AGT2E-12 OptiPlus TOP mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2012 mit Aufschubdauern ab 5 Jahren für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 1,20 p1(SÜA)_Staffel_12 p2(SÜA)_Staffel_12
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" in der Rentenbeginnphase: 0,90 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 1,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-12, AG2E(G)-12, AG3E(G)-12, AG4E(G)-12: 1,55 %, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,90 %
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 1,35 0 0
ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 in der Rentenwahlphase: Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. 0,40
AG1(G)-10, AG2(G)-10, AG3(G)-10, AG4(G)-10 1,152) 0,252) 1002)

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

2) Bei Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; p1(SÜA) = 0,25, p2(SÜA) = 80 beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): -, p2(SÜA): -Einmalbeitrag: unverändert

4.1.2.1 (Fortsetzung) Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" oder "-10" Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1) in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10 mit Versicherungsbeginn ab 2011 mit Aufschubdauern bis 4 Jahre für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 0,20 0,83 100
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10 mit Versicherungsbeginn ab 2011 mit Aufschubdauern ab 5 Jahren für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro 0,80 p1(SÜA)_Staffel_11 p2(SÜA)_Staffel_11
AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10 mit Versicherungsbeginn bis 1.12.2010 0,95 0,372) 402)
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10" in der Rentenbeginnphase: 0,40 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals, abweichend bei Tarif AG1E(G)-10, AG2E(G)-10, AG3E(G)-10, AG4E(G)-10: 0,95 %, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,40 %
AGV2E-10 OptiPlus VIP 1,50 0,83 100
AGT2E-10 OptiPlus TOP 0,40 0,83 100
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt der Schlussüberschussanteil.

2) Bei Überschusssystem "Investmentbonus" folgende abweichende Sätze:beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Zinsüberschussanteilsatz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; p1(SÜA) = 0,25, p2(SÜA) = 80

beitragsfrei durch Kündigung: p1(SÜA): -, p2(SÜA): -Einmalbeitrag: unverändert

4.1.2.2 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-7", "-6", "-5" Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
AG1(G)-8, AG2(G)-8, AG3(G)-8, AG4(G)-8 0,653) 9 Staffel 803_14
AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8 0,95) 6 -
) in den ersten fünf Versicherungsjahren abweichend davon: mit Versicherungsbeginn ab 1.10.2008 bis 1.5.2009: 1,65 % mit Versicherungsbeginn bis 1.9.2008: 1,55 %
) ab dem sechsten Versicherungsjahr mit Versicherungsbeginn bis 1.5.2009 abweichend davon: 0,70 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8" in der Rentenbeginnphase: 0,40 % Insbesondere erhalten die Versicherungen während der Rentenbeginnphase die Schlussüberschussanteile und Nachdividende in Höhe der mit Ablauf der Aufschubzeit erreichten Anwartschaften, diese Anwartschaften werden mit einem AnsammlungszinssatzRB (siehe Ziffer 11) weiterentwickelt. Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend bei Tarif AG1E(G)-8, AG2E(G)-8, AG3E(G)-8, AG4E(G)-8: 0,95 %, abweichend in der Rentenbeginnphase: 0,40 %
AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 0,752) Staffel B_14
AG1(G)-7, AG2(G)-7, AG3(G)-7, AG4(G)-7 0,653) 9 Staffel 803_14
AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7 0,70) 3 -
) in den ersten fünf Versicherungsjahren abweichend hiervon: 1,15 %
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,65 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; abweichend bei Tarif AG1E(G)-7, AG2E(G)-7, AG3E(G)-7, AG4E(G)-7: 0,95 %
AVR1(G)-5, AVR1(G)-6, AVR2(G)-5, AVR2(G)-6 0,252)4) Staffel B_14 -
AG1(G)-5, AG2(G)-5, AG3(G)-5, AG4(G)-5 0,153)4) 10 Staffel 15_144)
AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5 0,20) 6 -
) PAP Aufbaupläne 0,15 6 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif AG1E(G)-5, AG2E(G)-5, AG3E(G)-5, AG4E(G)-5: 0,20 %, PAP Aufbauplan: 0,15 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschussanteil: Satz um 0,4 Prozentpunkte erhöht; Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7" oder "-8": abweichend hiervon beitragsfrei durch Ablauf der Beitragszahlungsdauer: Satz um 0,2 Prozentpunkte erhöht; beitragsfrei durch Kündigung: Satz unverändert; Nachdividende entfällt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle mit Ergänzung "A", ansonsten mit Ergänzung "B".

4.1.2.3 A Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 0,252)4) Staffel B_14 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 0,054) 1,10 Staffel 15_14NRR3)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4, PAP Aufbaupläne - 0,05 0,70 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,05 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4, PAP Aufbaupläne: 0,05 %
R1-3, R2-3 - 0 0,60 Staffel 15_14NRR
R1E-3, R2E-3 - 0 0,30 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E-3, R2E-3: 0 %
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 Staffel C_14 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0,05 0,35 Staffel 20_14NRR
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0, inkl. PAP Aufbauplan - 0,05 0,35 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,05 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0, PAP Aufbauplan: 0,05 %
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
R1G-98, R2G-98, R3G-98 (Kollektiv) - 0 0 0
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98, (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro CFGR2-95 - 0 0 0
CR3-95, CFGR3-95, inkl. PAP Aufbauplan - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 - 0 0 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0 0
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995 - 0 0 0
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen und Tarife mit Zusatzkennzeichen "-98", "-95", "-94": Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

4.1.2.3 B Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-1", "-0", "-98", "-95", "-94" Kostenüberschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1) in ‰
VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 - 0,252) 4) Staffel B_14 -
R1-4, R2-4, R3-4, R1G-4, R2G-4, R3G-4 - 0,153)4) 11 Staffel 15_143)
R1E-4, R2E-4, R3E-4, R1EG-4, R2EG-4, R3EG-4 - 0,205) 7 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-4, R2E(G)-4, R3E(G)-4: 0,20 %5)
R1-3, R2-3 - 0 6 Staffel 15_14
R1E-3, R2E-3 - 0 3 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E-3, R2E-3: 0 %
VR1(G)-0, VR2(G)-0, VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 - 0 Staffel C_14 -
R1-0, R2-0, R3-0, R1G-0, R2G-0, R3G-0 - 0,15 3,5 Staffel 20_14
R1E-0, R2E-0, R3E-0, R1EG-0, R2EG-0, R3EG-0 - 0,055) 3,5 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0,15 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals; bei Tarif R1E(G)-0, R2E(G)-0, R3E(G)-0: 0,05 %5)
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
R1-98, R2-98, R3-98 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
R1G-98, R2G-98, R3G-98 - 0 0 0
R1E-98, R2E-98, R3E-98, R1EG-98, R2EG-98, R3EG-98 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0 -
CR2-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
CR2-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro CFGR2-95 - 0 0 0
CR3-95, CFGR3-95 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1-95, (G)E2-95, (G)E3-95 - 0 - -
(G)E1E-95, (G)E2E-95, (G)E3E-95 (inkl. PAP Aufbauplan) - 0 0 -
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert ab 50.000 Euro 0 0 0 0
E1A-95, E2A-95, E3A-95 mit Kapitalwert unter 50.000 Euro - 0 0 0
GE1A-95, GE2A-95, GE3A-95 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
CR2-94, CFGR2-94 - 0 0 0
CR3-94, CFGR3-94
Beginne ab 1.1.1995 bis 1.7.1995 - 0 0 0
Beginne ab 1.3.1994 bis 1.12.1994 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1-94, (G)E2-94, (G)E3-94 - 0 - -
(G)E1E-94, (G)E2E-94, (G)E3E-94 - 0 0 -
(G)E1A-94, (G)E2A-94, (G)E3A-94 - 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; außer durch Kündigung beitragsfreie Versicherungen und Tarife mit Zusatzkennzeichen "-98", "-95", "-94": Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Kostenüberschussanteil, Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

2) Sofern das Deckungskapital mindestens 375 Euro beträgt, sonst null

3) Überschusssystem "Investmentbonus": Zinsüberschusssatz um 0,4 Prozentpunkte erhöht und Nachdividende entfällt

4) Abweichend in der Rentenbeginnphase beträgt der Zinsüberschussanteilsatz: 0 %.

5) PAP Aufbauplan: Zinsüberschusssatz: 0,15 %, Bonusrentensatz: 0,15 %

4.1.2.4 A Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 8
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende.

4.1.2.4 B Rentenversicherungen 96 Zinsüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
Tarife 71, 72, 73 0 8
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfällt die Nachdividende.

4.1.2.5 A Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
CR3, CFGR3, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0 0
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3E 0 0 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
RR/GRR, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Versicherungen 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.5 B Tarife Zinsüberschussanteil1)

in %
Schlussüberschussanteil1)

in %
Nachdividende1)

in %
CR2, CFGR2, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
CR3, CFGR3, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
(G)E1, (G)E2, (G)E3 0 - -
(G)E1A, (G)E2A, (G)E3A 0 0 0
(G)E1E, (G)E2E, (G)E3E 0 0 -
Gutgeschriebene Bonusrenten erhalten einen Überschussanteil von 0 % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals
RR/GRR, zugeh. Waisen-Zusatzversicherung 0 0 0
600-651, RM/RF
Zusatztarife 10/11, 20/21, 30/31, 40/41
Einmalbeiträge 0 0 -
beitragsfreigestellte Versicherungen 0 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

1) Bei durch Kündigung beitragsfreigestellten Versicherungen entfallen Schlussüberschussanteil und Nachdividende.

4.1.2.6 A Tarife 87, Tarife 48 Zinsüberschussanteil1)

in %
41-43 0
A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

1) Sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung aufgebaut ist, beträgt dieser Satz abweichend 0,05 Prozentpunkte.

4.1.2.6 B Tarife 87 Zinsüberschussanteil

in %
41-43 0,25
A1(FGE), A2(FGE), A3, AR1(FGE), AR2(FGE), R(O)R1, R(O)R2 0,25
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 0

4.2 Nach Rentenbeginn

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,45 Prozentpunkten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

Der zusätzliche Überschussanteil erhöht

den Steigerungssatz im System "Dynamische Gewinnrente/steigende Zusatz-/Überschussrente"
die garantierte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen im System "Erhöhte Startrente" und im System "Variable Gewinnrente/Gleich bleibende Erhöhungsrente/Flexible Überschussrente"
die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im System "Verzinsliche Ansammlung"
den Auszahlungsbetrag im System "Barauszahlung".

Bei Rentenübergang erhalten die Tarife: ARG1(G)-12, ARG2(G)-12, ARG1(G)-10 und ARG2(G)-10 einmalig einen Risikoüberschuss in Höhe von 1,5 % des zu verrentenden Kapitals.

Bei Rentenübergang aufgeschobener Renten der TG 13 und TG14 wird einmalig ein Sofortüberschuss in Prozent des zu verrentenden Kapitals in Form einer Zusatzrente zugeteilt.

Die Zusatzrente erhöht die insgesamt bei Rentenbeginn erreichte garantierte Rentenhöhe.

Die Überschussanteilsätze für Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen richten sich - sofern nicht gesondert ausgewiesen - nach den Sätzen für den jeweiligen Haupttarif.

Sofortüberschuss
Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
--- --- --- ---
K1000 0 % 0 % 0 %
K1001 0,20 % 0,40 % 0,50 %
TK 1 (K1002) 0,40 % 0,70 % 0,90 %
K1003 0,60 % 1,00 % 1,40 %
K1004 0,80 % 1,30 % 1,60 %
K1005 0,90 % 1,50 % 1,90 %
K1006 1,00 % 1,50 % 2,00 %
K1007 1,00 % 1,60 % 2,00 %
K1008 1,00 % 1,40 % 1,70 %
TK 3 (K1009) 0,80 % 1,10 % 1,30 %
K1010 0,60 % 0,60 % 0,60 %
TK 2 (A1011) 1,00 % 1,50 % 2,00 %
Riester (R1012) 1,50 % 1,50 % 1,50 %
C1013 0 % 0 % 0 %
D1014 0 % 0 % 0 %

Überschusssystem:

Dynamische Gewinnrente: Tarife mit ... Erhöhungsprozentsatz

in %
Zusatzkennzeichen "-13", "-14":
sofort beginnende temporäre Renten1) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.1.2014: Laufzeit ab 5 Jahre 0,20
Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne 1.4.2013 bis 31.12.2013: Laufzeit ab 5 Jahre 0,15
Laufzeit 4 Jahre 0
Laufzeit 3 Jahre 0
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
Rentenbeginne vor 1.4.2013: Laufzeit ab 5 Jahre 0,70
Laufzeit 4 Jahre 0,45
Laufzeit 3 Jahre 0,20
Laufzeit 2 Jahre 0
Laufzeit 1 Jahr 0
sofort beginnende lebenslängliche Renten für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne ab 1.4.2013: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,35 1,35 1,35
K1001 1,35 1,40 1,40
TK 1 (K1002) 1,40 1,40 1,40
K1003 1,40 1,40 1,45
K1004 1,40 1,45 1,45
K1005 1,40 1,45 1,45
K1006 1,40 1,45 1,45
K1007 1,40 1,45 1,45
K1008 1,40 1,45 1,45
TK 3 (K1009) 1,40 1,40 1,45
K1010 1,40 1,40 1,40
TK 2 (A1011) 1,40 1,45 1,45
Riester (R1012) 1,35 1,35 1,35
C1013 1,35 1,35 1,35
D1014 1,35 1,35 1,35
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) für Einmalbeiträge bis 1 Mio. Euro
Rentenbeginne vor 1.4.2013: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3
K1000 1,60 1,60 1,60
K1001 1,60 1,65 1,65
TK 1 (K1002) 1,65 1,65 1,65
K1003 1,65 1,65 1,70
K1004 1,65 1,70 1,70
K1005 1,65 1,70 1,70
K1006 1,65 1,70 1,70
K1007 1,65 1,70 1,70
K1008 1,65 1,70 1,70
TK 3 (K1009) 1,65 1,65 1,70
K1010 1,65 1,65 1,65
TK 2 (A1011) 1,65 1,70 1,70
Riester (R1012) 1,60 1,60 1,60
C1013 1,60 1,60 1,60
D1014 1,60 1,60 1,60
aufgeschobene Renten
temporäre Renten 1,60
lebenslängliche Renten 1,60

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Überschusssystem:

Dynamische Gewinnrente: Tarife mit ... Erhöhungsprozentsatz
Zusatzkennzeichen "-12": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.2012
Laufzeit ab 5 Jahre 1,30
Laufzeit 4 Jahre 1,05
Laufzeit 3 Jahre 0,80
Laufzeit 2 Jahre 0,55
Laufzeit 1 Jahr 0,30
sofort beginnende lebenslängliche Renten 1,60
aufgeschobene Renten 1,60
Zusatzkennzeichen "-10": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.2010 bis 12.2011 0,80
sofort beginnende lebenslängliche Renten 1,05
aufgeschobene Renten 1,10
Zusatzkennzeichen "-8": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 7.2009 bis 12.2009 0,80
Rentenbeginne ab 1.2009 bis 6.2009 1,50
Rentenbeginne ab 10.2008 bis 12.2008 1,50
Rentenbeginne bis 9.2008 1,20
sofort beginnende lebenslängliche Renten 1,05
aufgeschobene Renten 1,10
Zusatzkennzeichen "-7": sofort beginnende temporäre Renten 0,90
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,95
aufgeschobene Renten 1,10
Zusatzkennzeichen "-5", "-6": sofort beginnende temporäre Renten 0,35
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,50
aufgeschobene Renten 0,60

Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), gilt nachstehende Tabelle A, sonst Tabelle B.

Erhöhungsprozentsatz
Tarife mit ... Tabelle A Tabelle B
--- --- --- ---
Zusatzkennzeichen "-4": sofort beginnende temporäre Renten 0,05 0,35
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,05 0,35
aufgeschobene Renten 0,05 0,45
Zusatzkennzeichen "-3": sofort beginnende temporäre Renten 0 0
sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0
aufgeschobene Renten 0 0
Zusatzkennzeichen "-0", "-1", "-2":
Rentenbeginn ab 2003 sofort beginnende temporäre Renten 0 0
Rentenbeginn bis 12.2002 sofort beginnende temporäre Renten 0 0,05
Rentenbeginn ab 2003 sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0,05
Rentenbeginn bis 12.2002 sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 0,15
aufgeschobene Renten 0 0,15
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: 0 0

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente:

Die Sätze der erhöhten Startrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.

Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-7", "-8", "-10" oder "-12" die Tafel DAV 2004 R, bei Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: unternehmenseigene Unisex-Rentensterbetafel (auf Basis der DAV 2004 R)
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" die Tafel DAV 2004 R
Basistafel ist bei Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen Rentenbeginne ab 1.1.2009: DAV 2004 RB-20
Rentenbeginne bis 1.12.2008: die Tafel DAV 1994 R 2. Ordnung, bei fondsgebundenen Renten und fondsgebundenen Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen nach der Tafel DAV 2004 RB-20

Überschusssystem:

Erhöhte Startrente Gesamtzins Steigerungs- satz
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-13":
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) Versicherungsbeginne ab 1.1.2014: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
K1000 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0,20 %
K1001 3,30 % 3,35 % 3,35 % 0,20 %
TK 1 (K1002) 3,35 % 3,35 % 3,35 % 0,20 %
K1003 3,35 % 3,35 % 3,40 % 0,20 %
K1004 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
K1005 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
K1006 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
K1007 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
K1008 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
TK 3 (K1009) 3,35 % 3,35 % 3,40 % 0,20 %
K1010 3,35 % 3,35 % 3,35 % 0,20 %
TK 2 (A1011) 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0,20 %
Riester (R1012) 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0,20 %
C1013 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0,20 %
D1014 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0,20 %
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) Versicherungsbeginne 1.4.2013 bis 31.12.2013 in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
K1000 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0 %
K1001 3,30 % 3,35 % 3,35 % 0 %
TK 1 (K1002) 3,35 % 3,35 % 3,35 % 0 %
K1003 3,35 % 3,35 % 3,40 % 0 %
K1004 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
K1005 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
K1006 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
K1007 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
K1008 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
TK 3 (K1009) 3,35 % 3,35 % 3,40 % 0 %
K1010 3,35 % 3,35 % 3,35 % 0 %
TK 2 (A1011) 3,35 % 3,40 % 3,40 % 0 %
Riester (R1012) 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0 %
C1013 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0 %
D1014 3,30 % 3,30 % 3,30 % 0 %
sofort beginnende lebenslängliche Renten1) Versicherungsbeginne vor 1.4.2013: in der Tarifklasse Schicht 1 Schicht 2 Schicht 3 alle Schichten
K1000 3,55 % 3,55 % 3,55 % 0 %
K1001 3,55 % 3,60 % 3,60 % 0 %
TK 1 (K1002) 3,60 % 3,60 % 3,60 % 0 %
K1003 3,60 % 3,60 % 3,65 % 0 %
K1004 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
K1005 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
K1006 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
K1007 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
K1008 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
TK 3 (K1009) 3,60 % 3,60 % 3,65 % 0 %
K1010 3,60 % 3,60 % 3,60 % 0 %
TK 2 (A1011) 3,60 % 3,65 % 3,65 % 0 %
Riester (R1012) 3,55 % 3,55 % 3,55 % 0 %
C1013 3,55 % 3,55 % 3,55 % 0 %
D1014 3,55 % 3,55 % 3,55 % 0 %
Tarife mit ...
Zusatzkennzeichen "-13", "-14":
aufgeschobene Renten 3,40 % 0,20 %

1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.

Bei Rentenversicherungen mit erstmaliger Steigerung ab dem 6. Rentenbezugsjahr:

Tarife mit ... Gesamtzins Steigerungssatz
Zusatzkennzeichen "-12": 3,55 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
3,40 % aufgeschobene Renten 0 %
Zusatzkennzeichen "-10": 3,50 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, RB ab 2012 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, RB vor 2012 0 %
Zusatzkennzeichen "-8": 3,50 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, RB ab 2012 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, RB vor 2012 0 %
Zusatzkennzeichen "-7": 3,40 % sofort beginnende temporäre Renten 0 %
3,35 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife RB ab 2012 0 %
3,35 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife RB vor 2012 0 %
Zusatzkennzeichen "-5", "-6": 3,05 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0,25 %
3,40 % aufgeschobene Renten, RB ab 1.2012 0,25 %
3,40 % aufgeschobene Renten RB ab 1.2007 bis 12.2011 0,25 %
2,85 % aufgeschobene Renten, RB vor 1.2007 0,25 %
Zusatzkennzeichen "-4": 2,75 % sofort beginnende Renten 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2012 Mann 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,10 %
Frau 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,10 %
Rentenbeginne in 2011 Mann 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,10 %
Frau 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,10 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,50 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 2,75 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Zusatzkennzeichen "-3": 3,25 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2012 Mann 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Frau 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Rentenbeginne in 2011 Mann 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Frau 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Zusatzkennzeichen "-0", "-1", "-2": 3,25 % sofort beginnende temporäre Renten 0 %
3,25 % sofort beginnende lebenslängliche Renten 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2012 Mann 3,40 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Frau 3,40 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Rentenbeginne in 2011 Mann 3,40 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Frau 3,40 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 bis 1.12.2010 3,40 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0,15 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 3,25 % aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 0 %
Tarife ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen: 4,00 % 0 %

Überschusssystem:

Variable Gewinnrente/Gleich bleibende Erhöhungsrente:

Die Sätze der Variablen Gewinnrente/Gleich bleibenden Erhöhungsrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden (vor TG13) und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" die Tafel DAV 2004 R, bei Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die unternehmenseigene Tafel, die auch als Kalkulationsgrundlage für die Beitragsberechnung gilt
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-6", "-7", "-8", "-10" oder "-12" Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen mit diesen Zusatzkennzeichen: unternehmenseigene Unisex-Rentensterbetafel (auf Basis der DAV 2004 R)
Basistafel ist bei Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" die Tafel DAV 2004 R
Basistafel ist bei Tarifen ohne eines der vorstehend genannten Zusatzkennzeichen Rentenbeginne ab 1.1.2009: DAV 2004 RB-20 Rentenbeginne bis 1.12.2008: die Tafel DAV 1994 R 2. Ordnung, bei fondsgebundenen Renten und fondsgebundenen Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen die Tafel DAV 2004 RB-20
Tarife mit ... Gesamtzins
Zusatzkennzeichen "-13", "-14": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.20141) 2,20 %
sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne 1.4.2013 bis 31.12.2013 2,15 %
sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne vor 1.4.2013 2,70%
aufgeschobene Renten 3,40 %
1) Tranchenverfahren: Deklaration kann (z. B. in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung) für künftige Neuabschlüsse geändert werden.
Zusatzkennzeichen "-12": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2012 3,30 %
aufgeschobene Renten 3,40 %
Zusatzkennzeichen "-10": sofort beginnende temporäre Renten 3,30 %
aufgeschobene Renten 3,35 %
Zusatzkennzeichen "-8": sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.7.2009 bis 1.12.2009 3,25 %
sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.1.2009 bis 1.6.2009 4,00 %
sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne ab 1.10.2008 bis 1.12.2008 4,00 %
sofort beginnende temporäre Renten
Rentenbeginne bis 1.9.2008 3,70 %
aufgeschobene Renten 3,35 %
Zusatzkennzeichen "-7": sofort beginnende temporäre Renten 3,40 %
aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,35 %
Zusatzkennzeichen "-5": sofort beginnende temporäre Renten 3,05 %
aufgeschobene Rentenbeginne ab 1.1.2007 3,40 %
aufgeschobene Rentenbeginne bis 1.12.2006 2,85 %
Tarife mit ... Gesamtzins
Zusatzkennzeichen "-4": sofort beginnende Renten 2,75 %
Rentenbeginne ab 1.1.2007 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 3,25 %
Rentenbeginne bis 1.12.2006 aufgeschobene Renten, Riester-Tarife 2,75 %
Zusatzkennzeichen "-3":
Rentenbeginne ab 1.1.2007 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Rentenbeginne ab 1.1.2004 bis 1.12.2006 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Rentenbeginne bis 1.12.2003 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Zusatzkennzeichen "-0"/"-1":
Rentenbeginne ab 1.1.2007 abgekürzte Rentenzahlung 3,40 %
Rentenbeginne ab 1.1.2004 bis 1.12.2006 abgekürzte Rentenzahlung 3,25 %
Rentenbeginne bis 1.12.2003 abgekürzte Rentenzahlung 3,40 %
Zusatzkennzeichen "-98" oder "-95":
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne bis 1.12.2001 4,03 %
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %
Zusatzkennzeichen "-94":
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1996 bis 1.12.2001 4,03 %+
Rentenbeginne bis 1.12.1995 4,28 %+
+ C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Versicherungsbeginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00 %
C(FG)R1-94, C(FG)R3-94: Versicherungsbeginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn bis 1.12.2001: 4,00 %
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %
Tarife der ehemaligen Colonia (C(FG)R1, C(FG)R2, ... und ältere):
lebenslange Rentenzahlung Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,03 %*
Rentenbeginne in 1996 4,13 %*
Rentenbeginne bis 1.12.1995 4,39 %*
* C(FG)R1, C(FG)R3: Versicherungsbeginn 1.3.1994 bis 1.12.1994: Rentenbeginn ab 1.1.2002: 4,00 %
sonstige Rentenbeginne: 4,00 %
abgekürzte Rentenzahlung 4,00 %
Tarife der ehemaligen Nordstern ((G)E1, (G)E2, (G)E3 ohne Zusatzkennzeichen, ... und ältere Tarife):
Rentenbeginne ab 1.1.2002 4,00 %
Rentenbeginne ab 1.1.1997 bis 1.12.2001 4,03 %+)
Rentenbeginne in 1996 (G)E1, ... ohne Zusatzkennzeichen 4,13 %+)
übrige Tarife der Nordstern 4,03 %+)
Rentenbeginne bis 1.12.1995 (G)E1, ... ohne Zusatzkennzeichen 4,39 %+)
übrige Tarife der Nordstern 4,08 %+)
+) E2ST 4,00 %

Überschusssystem:

Verzinsliche Ansammlung bei temporären Renten:

Tarife E2ST, E2ST-94, E2ST-95:
Überschussanteil in % des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %*

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0 %.

Tarife der ehemaligen Albingia

Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Rentenbeginne ab 1.2009: DAV 2004 RB-20

Rentenbeginne bis 12.2008: DAV 1994 R 2. Ordnung

Renten-Tarife 96 Zinsüberschussanteil
- Barauszahlung 4,1 % abzüglich Rechnungszinssatz, mindestens null*

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0 %.

- steigende Überschussrente

- flexible Überschussrente

Die Sätze der flexiblen Überschussrente werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie sind für Frauen und Männer verschieden und werden für jedes Alter individuell auf Basis der Sterbetafel und des deklarierten Gesamtzinses berechnet.

Rentenbeginne ab 2007:

auf Basis des jeweiligen Zinsüberschussanteils

Rentenbeginne in 2005 oder 2006:

Gesamtzins 3,85 %, mindestens Rechnungszinssatz

Rentenbeginne vor 2005:

Gesamtzins 5,05 %, mindestens Rechnungszinssatz

Renten-Tarife 87/Renten-Tarife 48
- steigende Zusatzrente bzw. steigende Überschussrente Zinsüberschussanteil 0,10 %*
- flexible Überschussrente:
Rentenbeginne ab 2007: Gesamtzins 4,10 %
Rentenbeginne in 2005 oder 2006: Gesamtzins 4,00 %
Rentenbeginne vor 2005: Gesamtzins 5,05 %

* Sofern der Versicherung noch zusätzliches Deckungskapital zuzuführen ist (vgl. vorstehende "Allgemeine Erläuterungen", Ziffer 2), beträgt der Zusatzrentensatz 0 %.

5. Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

5.1.1 Beitragspflichtige/Beitragsfreie Rentenversicherungen mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG) Relax RiesterRente in der Aufschubzeit ARI1-14, ARI2-14, ARI1G-14, ARI2G-14

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

- jährlicher Grundüberschussanteil in Prozent des maßgeblichen Deckungskapitals 0 %
- (monatlicher) Kostenüberschussanteil in Prozent der Kostenbeiträge auf das Sicherungsvermögen und Fondsguthaben 0 %
- Überschussanteil auf das Fondsguthaben in Prozent des maßgeblichen Fondsguthabens abhängig vom gewählten Fonds (siehe Ziffer 3.1.1 (Relax Rente) Seite 83

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des nicht durch Umschichtungen aus Fondsanlagen entstandenen Kapitals im Sicherungsvermögen* :

beitragspflichtige Versicherungen: 3,30 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 3,30 % p. a.

* Dieses Kapital wird jeweils im Rahmen der jährlichen Neuaufteilung zum Indexstichtag bestimmt (vgl. § 13a Abs. 3 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG)).

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent desjenigen Kapitals im Sicherungsvermögen, das durch kundenindividuelle Umschichtung der Fondsanlage oder im Rahmen des Absicherungsmanagements entstanden ist (vgl. § 13b Abs. 4 und 9 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Rentenversicherung mit Indexpartizipation nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (AltZertG))

beitragspflichtige Versicherungen: 3,30 % p. a., abweichend in der Rentenbeginnphase 3,30 % p. a.

- (monatlicher) Zinsüberschussanteil in Prozent des konventionellen Deckungskapitals, welches sich durch Ausübung der Garantieoption oder durch Garantieerhöhung im Rahmen

der Relax Rente Comfort ergibt: 1,75 % p. a.

- Schlussüberschussanteil in % der geschäftsplanmäßigen Bezugsgröße

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-14" erhalten zusätzlich einen Schlussüberschussanteil in Höhe von

Beitragszustand
beitragspflichtig beitragsfrei
--- --- ---
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße 0,75 0,75
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße bei Auszahlung 100 100
p3(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße Fondsvolumen 0 0

- Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (Sicherungsvermögen sowie konventionelles Deckungskapital, das sich durch Ausübung der Garantieoption ergibt), zusätzlich erhalten die Tarife eine Sockelbeteiligung von 40 %.

5.1.2 Beitragspflichtige/Beitragsfreie Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen (keine Relax Riester) in der Aufschubzeit

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
Kostenüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Zinsüberschussanteil: das maßgebliche Deckungskapital
Schlussüberschussanteil: die Summe der laufenden Überschussanteile
Kostenüberschussanteil in ‰ Zinsüberschussanteil

in %
Schluss- überschussanteil

in %
AVI2-7, AVI2G-7 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital Staffel B_14
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0,75 %
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
AVI2-6, AVI2G-6, AVI2-5, AVI2G-5, VI2-4, VI2G-4 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital Staffel B_14
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0,25 %
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
VI2-1, VI2G-1 für Eintrittsalter bis 50 Jahre: sofern das Deckungskapital Staffel C_14
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,68 mind. 200 Euro beträgt: 0 %
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 2,52
für Eintrittsalter ab 51 Jahre:
sofern das Deckungskapital mind. 10.000 Euro beträgt: 1,00
sofern das Deckungskapital mind. 20.000 Euro beträgt: 1,50
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

5.2 Laufende Fondsgebundene Rentenversicherungen nach dem Gesetz über die Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen

Relax RiesterRente (TG2014), Riesterhybrid der Tarifgenerationen 2007, 2006, 2005, 2004 und 2001 vgl. Ziffer 4.2.

6. Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherung (InvestmentPlus), Berufsunfähigkeitsversicherung KombiRent, Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung zur Zulagenrente

6.1 Während der Anwartschaft

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

Bei Überschusssystem "Bonusrente" oder "Turbodynamik" in % der versicherten BU-Leistung
Bei Überschusssystem "Beitragsverrechnung" in % des Beitrages
Bei Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
Bei Überschusssystem "Investmentbonus":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)
Bei Überschusssystem "Schlusszahlung" in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 82 % der auf Seite 69 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

6.1.0 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13"

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Überschusssystem "Bonusrente"

Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe Tarife ASBV-13, ASBVG-13 Tarife AVBV-13, AVBVG-13
1* 42 68
1 50 71
1+ 33 63
1 39 66,5
2+ 65 59,5
2 65 59,5
2- 78 66
3+ 72 70
3 69 68,5
3- 62 65,5
4 21 12
4- 21 12
K 65 55

Überschusssystem "Beitragsverrechnung"

Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV-13, ASBVG-13
1* 30
1 33,5
1+ 25
1 28,5
2+ 39,5
2 39,5
2- 44
3+ 42
3 41
3- 38,5
4 17,5
4- 17,5
K 39,5

Überschusssystem "Turbodynamik"

Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV-13, ASBVG-13
1* 21
1 24,5
1+ 16
1 19,5
2+ 29,5
2 29,5
2- 34
3+ 32
3 31
3- 28,5
4 10,5
4- 10,5
K 29,5

Überschusssystem "Investmentbonus"

Tarife ASBV(G)-13, mit Überschusssystem "Investmentbonus".

Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages.

Berufsgruppe Tarife ASBV-13, ASBVG-13
1* 35
1 38,5
1+ 30
1 33,5
2+ 39,5
2 39,5
2- 44
3+ 42
3 41
3- 38,5
4 17,5
4- 17,5
K 39,5

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung":

Tarife ASBV(G)-13, mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung".

Diese Versicherungen erhalten einen Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages.

Berufsgruppe Tarife ASBV-13, ASBVG-13
1* 35
1 38,5
1+ 30
1 33,5
2+ 39,5
2 39,5
2- 44
3+ 42
3 41
3- 38,5
4 17,5
4- 17,5
K 39,5

- Sockelbeteiligung in % des Maßstabes

für beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

für beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

6.1.1 Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2"

Überschusssystem "Bonussystem"

Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 Tarife ASBV(G)-8 Tarife ASBV(G)-7 Tarif AWBV(J)-8 Tarif ABV(G)-5 Tarife AVBV(G)-12 AVBV(G)-8 AVBV(G)-7 Tarif AVBV(G)-5
1+ 41 41 40 67 65
1 41 41 40 67 65
2 65 65 62 59 55
3 66 66 64 67 65
4 13 13 12 14 12
K 176 - 176 167 167

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4" oder "-2"

Sie erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit einen Berufsunfähigkeitsbonus in Höhe von 33 ⅓ % - bei Akademikern 50 % -der versicherten Rente.

Überschusssystem "Beitragsverrechnung"

Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 AWBV(J)-8 ASBV(G)-8 ABV(G)-7 Tarif ABV(G)-5
1+ 30 29
1 30 29
2 40 38
3 40 39
4 12 11

Überschusssystem "Turbodynamik"

Reduktion des Beitrages um ... %

Berufsgruppe Tarife ASBV(G)-12 ABV(G)-8 ASBV(G)-8
1+ 21
1 21
2 30
3 30

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung"

Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag

Berufsgruppe Mann/Frau
1+ 30
1 30
2 40
3 40
4 12

Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung"

Beitragsfreie Versicherungin % Risikobeitrag

Berufsgruppe Mann/Frau
1+ 25
1 25
2 30
3 30
4 7

- Sockelbeteiligung in % des Maßstabes

für beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

für beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

Überschusssystem "Investmentbonus"

Tarife ASBV(G)-12, A(S)B(G)V-8, ABV(G)-7 und ABV(G)-5 mit Überschusssystem "Investmentbonus",

Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-4, Berufsunfähigkeitsversicherung InvestmentPlus BV-2

Diese Versicherungen erhalten einen

- Zinsüberschussanteil in % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7" oder "-8": 1,05 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-4": 0,55 %
Tarife mit Zusatzkennzeichen "-2": 0,05 %

- Risikoüberschussanteil in % des überschussberechtigten Risikobeitrages (gleiche Sätze für Männer und Frauen)

Berufsgruppe Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" Tarife mit Zusatzkennzeichen "-5", "-7", "-8" Tarife mit Zusatzkennzeichen "-4", "-2"
1+ 35 25 33 ⅓ % für Akademiker
1 35 25 25 % für Nicht-Akademiker
2 40 30
3 40 30
4 12 7
K 70 70

- Sockelbeteiligung in % des Maßstabes (wenn ein Zinsüberschuss gewährt wird)

für beitragspflichtige Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

für beitragsfreie Versicherungen: Sockelbeteiligung in %: 20

6.1.2 Tarife ohne Zusatzkennzeichen "-12", "-8", "-7", "-5", "-4" oder "-2"

Diese erhalten bei Eintritt der Berufsunfähigkeit einen Berufsunfähigkeitsbonus in Prozent der versicherten Rente. Er beträgt

bei Versicherungsbeginn ab dem 1.6.1998: 10 %
bei Versicherungsbeginn vor dem 1.6.1998: 5 %

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen nach den Tarifen BV und GBV ohne Zusatzkennzeichen erhalten zusätzlich während der Anwartschaft einen Schlussüberschussanteil in Höhe von 10 % der gezahlten Beiträge.

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen nach den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) erhalten bei Beendigung der Versicherung eine Schlusszahlung gemäß nachstehender Tabelle. Bei Verträgen, die aufgrund einer Reaktivierung wiederum beitragspflichtig geworden sind, wird die Schlusszahlung in % der ab Reaktivierung gezahlten Tarifbeiträge festgesetzt. Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit erhalten die Verträge eine Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages:

Sie beträgt für Versicherungsjahre bis 1998: ab 1998:
Männer bis 30 Jahre 30 % 40 %
31 bis 45 Jahre 30 % 30 %
ab 46 Jahre 30 % 20 %
Frauen bis 35 Jahre 30 % 40 %
36 bis 50 Jahre 30 % 30 %
ab 51 Jahre 30 % 20 %

Die Schlusszahlung wird als Einmalbeitrag zur Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente verwendet.

Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer, wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 Prozentpunkte gekürzt.

6.2 Während der Rentenlaufzeit

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,65 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,65 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" mit Überschusssystem "Turbodynamik" 3,15 %
ohne Überschusssystem "Turbodynamik" 1,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 1,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" 0,65 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-2" 0,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-0" 0,15 %
- bei den Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98" oder "-94" 0 %
- bei den Tarifen BVM und BVF (Rechnungszinssatz 3,5 %) 0 %
- bei den Tarifen BV und GBV (Rechnungszinssatz 3,0 %) 0,40 %
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) (Rechnungszinssatz 3,5 %) 0,60 %
- bei den Tarifen 31 (FGE) und 31 (SGE) (Rechnungszinssatz 3,0 %) 1,10 %

7. Zusatzversicherungen nach Tarif BUZ, BUZA, BUZV, BUZD, B, BR und UBUZ (Rente), b, br

7.1 Anwartschaften

Bemessungsgröße für die Überschussanteile:

bei Überschusssystem "Bonusrente" oder "Turbodynamik" in % der versicherten BU-Leistung
bei Überschusssystem "Beitragsverrechnung" in % des Beitrages
bei Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Zinsüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages

Schlussüberschussanteil: BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60:

in % der Summe der gezahlten Jahresbeiträge; BUZ zu übrigen Tarifen: Schlussüberschussanteile

in % der laufenden Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
bei Überschusssystem "Investmentbonus":

Risikoüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Zinsüberschussanteil: in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages (nur dort, wo unten aufgeführt)

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven:

ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage (sofern ein Zinsüberschuss gewährt wird)
bei Überschusssystem "Schlusszahlung" in % der Summe der überschussberechtigten Beiträge

Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14":

Diese Überschüsse gelten aktuell gleichermaßen, unabhängig davon, ob es sich um eine reine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung handelt oder ob bedingungsgemäß der Einschluss des allgemeinen Dienstunfähigkeitsrisikos vorgesehen ist.

Überschusssystem: Bonusrente Bonusrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 68
1 71
1+ 63
1 66,5
2+ 59,5
2 59,5
2- 66
3+ 70
3 68,5
3- 65,5
4 12
4- 12
K 55
Überschusssystem: Bonusrente Bonusrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10" oder "-9" Berufsgruppe Mann/Frau
--- --- ---
1+, 1 67
2 59
3 67
4 14
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7" 1+, 1 67
2 59
3 67
4 14
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-6" 1+, 1 65
2 55
3 65
4 12
K 167
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-2", "-1", "-0", "-98", "-97", "-95" oder "-94" (bei BUZ 40 nicht auf die AV-Rente) 33⅓1)
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 252)
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
BUZ, B, BR zu übrigen Haupttarifen 33⅓
BUZA zu übrigen Haupttarifen 28
Tarife 2, 2A, 6 33⅓3)

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 16 ⅔ Prozentpunkte

2) Bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ wird der für die verzinsliche Ansammlung definierte Schlussüberschussanteil gezahlt.

3) Bei weiblichen Versicherten zusätzlich 16 ⅔ Prozentpunkte

Überschusssystem: Beitragsverrechnung Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 28,5
1 32,5
1+ 24
1 27,5
2+ 27,5
2 27,5
2- 35,5
3+ 32
3 31,5
3- 28,5
4 4
4- 4
K 22
Überschusssystem: Beitragsverrechnung Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10" oder "-9" Berufsgruppe Mann/Frau
--- --- ---
1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7" 1+, 1 28
2 27
3 30
4 6
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-5" oder "-6" 1+, 1 27
2 25
3 29
4 5
K 50
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-2", "-1" oder "-0" 181)
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 202)
BUZ 40 183)

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 7 Prozentpunkte

2) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 10 Prozentpunkte

3) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 9 Prozentpunkte

Überschusssystem: Turbodynamik Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-10", "-8" Berufsgruppe
--- --- ---
1+, 1 20
2 19
3 22
4 2
K 40
Überschusssystem: Turbodynamik Reduktion des BUZ-Beitrages um ...

%
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 20,5
1 24,5
1+ 16
1 19,5
2+ 19,5
2 19,5
2- 27,5
3+ 24
3 23,5
3- 20,5
4 2
4- 2
K 12
Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Risikoüberschuss in % des BUZ-Beitrages
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13", "-14" Berufsgruppe
--- --- ---
1* 33,5
1 37,5
1+ 29
1 32,5
2+ 27,5
2 27,5
2- 35,5
3+ 32
3 31,5
3- 28,5
4 4
4- 4
K 22
Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" Berufsgruppe Mann/Frau
--- --- ---
1+ 28
1 28
2 27
3 30
4 6
Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag
Berufsgruppe Mann/Frau
1+ 30
1 30
2 30
3 30
4 30
Sockelbeteiligung: wie zugehörige Hauptversicherung
Überschusssystem: Verzinsliche Ansammlung Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Sockelbeteiligung

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-95" oder "-94" 111) 100 wie zugehörige Hauptversicherung
BUZ zu übrigen Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 20 52)
BUZ zu übrigen Haupttarifen (nicht zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-8") 11 100
BUZA zu übrigen Haupttarifen 11 70

1) Bei versicherten Akademikern zusätzlich 3 %

2) Wird nur fällig bei entschädigungsfreiem Verlauf der BUZ, bei vorzeitiger Beendigung durch Kündigung, Tod oder Heirat: 2,5 %

Überschusssystem: Schlusszahlung Schlussüberschussanteil

in %
Tarife 2, 2A, 6
--- --- --- ---
bei Versicherungsdauern unter 30 Jahre: 50
bei Versicherungsdauern ab 30 Jahre: 60
Tarife b, br, br/... für Versicherungsjahre
bis 1998: ab 1998:
Männer bis 30 Jahre 30 40
31 bis 45 Jahre 30 15
ab 46 Jahre 30 15
Frauen bis 35 Jahre 30 40
36 bis 50 Jahre 30 30
ab 51 Jahre 30 20
Ist die Versicherungsdauer kürzer als die Leistungsdauer, wird die Schlusszahlung für jedes abgekürzte Jahr der Versicherungsdauer gegenüber der Leistungsdauer um 2 Prozentpunkte gekürzt.
Übrige Zusatzversicherungen 30

Invaliditäts-Zusatzversicherungen werden durch Gewährung einer Vordividende den Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen angepasst und nehmen entsprechend am Überschuss teil.

Anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 82 % der auf Seite 69 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

7.2 Laufende Berufsunfähigkeits- und Unfall-Berufsunfähigkeits-Zusatzrenten

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschl. Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8" mit Überschusssystem Turbodynamik 3,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-9" oder "-8" ohne Überschusssystem Turbodynamik 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-7" 1,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" oder "-6" 0,65
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0,15
BUZ zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 0,10
bei Zusatzversicherungen zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, 4.1.1.5, CL6, CLFG6, CLIP (ohne Zusatzkennzeichen) 0
BUZ, BUZA zu übrigen Haupttarifen, Tarife 2, 2A, 6 0
ehemalige CL-BUZ-Tarife mit Rechnungszins 3 % (B, BR und älter) 0,40
b, br, br/... (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit RZ 3 %) 1,10

Beitragsbefreiungsrente aus der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung bei verzinslicher Ansammlung:

Überschussanteil in % ihres überschussberechtigten Deckungskapitals:
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-13" oder "-14" 1,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-9" oder "-10" 1,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-8" oder "-7" 1,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" oder "-6" 0,65
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-3", "-2", "-1" oder "-0" 0,15
- bei Zusatzversicherungen zu Tarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
- BUZ zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.2, 1.4.2, 1.5.2, 4.1.1.4, 4.1.2.4, Tarifen 59, 60 0,10
- bei Tarif b, br, br/... (zu Haupttarifen der ehemaligen Albingia mit Rechnungszinssatz 3 %) 1,10
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,5 % Rechnungszins 0
- bei Zusatzversicherungen zu allen anderen Tarifen mit 3,0 % Rechnungszins 0,40

8. Pflegerenten-Zusatzversicherungen nach Tarif PZ, PZB

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

8.1 Vor Eintritt des Pflegefalles

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Schlussüberschussanteil 10 %
- Sockelbeteiligung
für beitragspflichtige Versicherungen 40 %
für beitragsfreie Versicherungen 20 %

8.2 Nach Eintritt des Pflegefalles 8.2.1 Während der Aufschubzeit bei Tarif PZB

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Sockelbeteiligung 20 %

8.2.2 Während der Rentenlaufzeit bei Tarif PZB

- Zusatzrente bzw. Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente 0 %

9. Risiko-Zusatzversicherungen, Zeitrenten-Zusatzversicherungen, Summen-Zusatzversicherungen, Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für den Todesfallbonus: die versicherte Summe bzw. die versicherte Rente

Bemessungsgröße für den Risikoüberschussanteil: der überschussberechtigte Risikobeitrag

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

Bemessungsgröße für die Schlusszahlung: in % des Tarifbeitrages

Tarife Schlusszahlung in % der gezahlten Beitragssumme
Risiko-Zusatzversicherung
--- ---
- zu Haupttarifen AG4-13, AG4-12, AG4-10 5
- zu Haupttarifen AG4-8, AG4-7, AG4-5 20
Tarife Todesfallbonus

in %
RZ und FZ
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-3", "-0", "-1", "-98", "-95", "-94" 50
- zu Haupttarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, Rententarife C(FG)R-Tarife 70
- zu den übrigen Haupttarifen: 901)
Bei den übrigen Tarifen wird bei beitragspflichtigen Risiko-Zusatzversicherungen - sofern vertraglich vereinbart - anstelle des Todesfallbonus ein Schlussüberschussanteil in % der gezahlten Beiträge gezahlt.
Er beträgt nach einer zurückgelegten Versicherungsdauer von
mehr als 30 Jahren 35 %
mehr als 20 Jahren 30 %
mehr als 10 Jahren 25 %
10 Jahren und weniger 20 %
Zusätzlich wird ein Todesfallbonus von 50 % (bei weiblichen Versicherten 65 %) gezahlt.
ZV3-94 50
ZV3 gemäß Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 50
ZV3 gemäß Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9
mit Beginn ab 1.4.1984 701)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

beitragspflichtig beitragsfrei
Tarife Risikoüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Todesfallbonus

in %
--- --- --- ---
ZV5-94 30 25 50
ZV5 gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5 181) 16 50
ZV5 gemäß Ziffer 1.1.5, 1.4.5, 1.5.7 332)3) 16 50

1) Bei verzinslicher Ansammlung: 30 %

2) Bei verzinslicher Ansammlung bzw. Dauerabkürzung: 40 %3)

3) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 30 Prozentpunkte

Bei beitragspflichtigen Zusatzversicherungen ZV5, ZV5-94 mit Bonussystem wird im Todesfall die Versicherungsleistung entsprechend dem vereinbarten Vorausbonus aufgestockt.

Versicherungen mit Schlussüberschussanteil in % des überschussberechtigten Jahresbeitrages
ZV4 351)
ZV3 mit Beginn bis 1.4.1984 351)
FZ mit Beginn bis 1986 30

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 10 Prozentpunkte

Tarife Todesfallbonus

in %
SZ, FSZ ohne Zusatzkennzeichen 431)
SZ/87, FSZ/87 67
SZ/68, FSZ/68 Versicherungsbeginn ab dem 1.1.1984 852)

1) Bei weiblichen Versicherten abzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 93 Prozentpunkte

Versicherungen mit Schlusszahlung in % des Tarifbeitrages
SZ/68, FSZ/68 Versicherungsbeginn vor dem 1.1.1984 461)
Renten-Zusatzversicherung nach Tarif RZ Versicherungsbeginn vor dem 1.1.1984 402)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 18 Prozentpunkte

2) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 20 Prozentpunkte

Todesfallbonus

in %
Renten-Zusatzversicherung nach Tarif RZ Versicherungsbeginn ab dem 1.1.1984 701)

1) Bei weiblichen Versicherten zuzüglich 80 Prozentpunkte

Fällige Renten aus Zeitrenten-Zusatzversicherungen erhalten eine Erhöhungsrente in % der erreichten Gesamtrente
Diese beträgt:
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-12", "-13" 1,65
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-10", "-8" oder "-7" 1,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-4", "-5" oder "-6" 0,65
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-3" oder "-0" 0,15
- zu Haupttarifen mit Zusatzkennzeichen "-98", "-97", "-95" oder "-94" 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.3, 1.4.3, 1.5.5, C(FG)R-Tarife, (G)E-Tarife 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.4, 1.4.4, 1.5.6 0
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.6, 1.4.6, 1.5.8, Rententarife (G)RR-Tarife gemäß Ziffer 4.1.1.5, 4.1.2.5 0,40
- zu Tarifen gemäß Ziffer 1.1.7, 1.4.7, 1.5.9 0,40
Fällige Renten aus Renten-Zusatzversicherungen mit Rentenbeginn ab dem 1.1.1980 erhalten eine Zusatzrente (Bonusrente) in % der erreichten Gesamtrente
Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,5 % 0,60
Diese beträgt: bei einem Rechnungszinssatz 3,0 % 1,10

10. Pflegerentenversicherungen

Bemessungsgröße für den laufenden Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente: die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Schlussüberschussanteil: die laufende Überschussbeteiligung

10.1 Vor Beginn der Altersrente

- Zinsüberschussanteil 0 %
- Schlussüberschussanteil 0 %

10.2 Nach Beginn der Altersrente

- Zusatzrente in % der erreichten Gesamtrente 0 %

11. Verzinsliche Ansammlung der Überschüsse

Überschussguthaben erhalten insgesamt eine Verzinsung in Höhe von:

Zusatzkennzeichen Tarifangabe Ansammlungszins in % (p. a.)
"-13" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 2,90
"-13" ARG1(G)-13, ARG2(G)-13 3,40
"-12" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 2,90
"-12" ARG1(G)-12, ARG2(G)-12 3,40
"-10" alle Tarife, ausgenommen ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 2,90
"-10" ARG1(G)-10, ARG2(G)-10 3,40
"-8" alle Tarife 2,90
"-7" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 2,90
"-7" AVR1(G)-7, AVR2(G)-7 3,00
"-6" AVR1(G)-6, AVR2(G)-6 3,00
"-5" alle Tarife, ausgenommen AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 2,90
"-5" AVR1(G)-5, AVR2(G)-5 3,00
"-4" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 2,90
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A oder Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
"-4" Tarife VR1(G)-4, VR2(G)-4, TCM1-4 3,00
"-3" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,90
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A 2,90
"-1" VR1(G)-1, VR2(G)-1, TCM1-1 3,00
"-0" alle Tarife, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A sowie Tarife VR1(G)-0, VR2(G)-0 3,40
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.3 A bzw. Ziffer 4.1.2.3 A, ausgenommen VR-Tarife 3,30
"-0" VR1(G)-0, VR2(G)-0 3,00
"-98", "-97", "-95" oder "-94" alle Tarife 3,40
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.2, 1.3.2, 1.4.2, 1.5.2 4,10
- Rententarife, ausgenommen Tarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A bzw. Ziffer 4.1.2.4 A 4,10
- Rententarife gemäß Ziffer 4.1.1.4 A bzw. Ziffer 4.1.2.4 A 4,00
- CL(FG), CLV, CLS 3,50
- K, V, G 3,50
- C(FG)R-Tarife, E, GE-Tarife 4,00
- Kapitaltarife gemäß Ziffer 1.1.6, 1.2.3, 1.3.5, 1.4.6, 1.5.8 3,40
- Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 B bzw. Ziffer 4.1.2.6 B 4,10
Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung noch nicht vollständig aufgebaut ist 4,00
Rententarife Tarife 87, Rententarife 48 gemäß Ziffer 4.1.1.6 A, 4.1.2.6 A, sofern die gemäß Sterbetafel DAV 1994 R erfolgte zusätzliche Deckungskapitalzuführung vollständig aufgebaut ist 4,10
- Tarifgruppen: 68, 53, Terra-Tarife, Tarife gemäß Ziffer 1.5.12 4,10
bei Einmalbeitragsversicherungen mit bestimmten Beginnterminen:
"-13" alle Tarife gegen Einmalbeitrag (auch gegen laufenden Einmalbeitrag) 2,90
"-12" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 3,30
"-10" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, außer AGV2E-10, AGT2E-10 3,20
"-10" AGV2E-10 3,75
"-10" AGT2E-10 2,65
"-8" oder "-7" alle Tarife gegen Einmalbeitrag 3,20
"-5" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Tarife AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E ab dem sechsten Versicherungsjahr 2,90
"-5" AG1(G)E, AG2(G)E, AG3(G)E, AG4(G)E ab dem sechsten Versicherungsjahr 2,95
"-4" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,95
"-4" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 2,80
"-3" alle Rententarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 3,10
"-3" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 3,10
"-3" Kapitaltarife 3,10
"-0" alle Tarife gegen Einmalbeitrag, ausgenommen Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 3,30
"-0" Rententarife gemäß Ziffer 4.1.2.3 A 3,20
PAP Aufbaupläne erhalten Überschüsse wie die entsprechenden beitragspflichtigen Tarife
BUZ/SBV mit Zusatzkennzeichen "-13" 3,40
BUZ-Beitragsbefreiungsrente 3,40 (mindestens jedoch der Rechnungszinssatz)
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-13" 2,65
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12" 2,65
AnsammlungszinssatzRB in der Ablaufphase oder Rentenbeginnphase für Tarife mit Zusatzkennzeichen "-8", "-9" oder "-10" 2,65

12. Kapitalisierungsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung des Guthabens, das per Direktgutschrift zugeteilt wird.

das 1. Quartal 2013 1,00 % p. a.
das 2. Quartal 2013 0,90 % p. a.
das 3. Quartal 2013 0,80 % p. a.
das 4. Quartal 2013 0,80 % p. a.
das 1. Quartal 2014 0,70 % p. a.
das 2. Quartal 2014 0,70 % p. a.

13. Nachdividendenstaffeln

Berechnungsvorschrift für Nachdividenden bei Staffeln mit Zusatzkennzeichen "NRR": 10 % der Staffel mit gleichem Namen ohne Zusatzkennzeichen "NRR"

Staffel 1_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: 0

Staffel 2_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 20 Jahren: 9 zzgl. ⁹⁄₂₀ • Versicherungsdauer

ab 20 Jahre: 18

Staffel 7_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

Aufschubdauern in Jahren: 12-19 20-24 25-29 ab 30
4,35 8,70 13,05 17,40

Staffel 10_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauer (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Aufschubdauer • 15

ab 12 Jahre: 15 zzgl. ⁴⁄₃ für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 35

Staffel 11_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Aufschubdauer • 18

ab 12 Jahre: 18 zzgl. ⁹⁄₅ für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 45

Staffel 12_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Aufschubdauer • 10

ab 12 Jahre: 10 zzgl. ⅔ für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 20

Staffel 13_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 20 Jahren: 12 zzgl. ⅗ • Versicherungsdauer

ab 20 Jahre: 24

Staffel 14_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 20 Jahren: 0

ab 20 Jahre: 0

Staffel 15_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 14

ab 12 Jahre: 14

Staffel 16_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Aufschubdauer • 6 ¼

ab 12 Jahre: 6 ¼

Staffel 17_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 15

ab 12 Jahre: 15 zzgl.5 ⁄₃ für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 40

Staffel 18_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 13 ½

ab 12 Jahre: 13 ½ zzgl.29 ⁄30 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 28

Staffel 19_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 7 ½

ab 12 Jahre: 7 ½ zzgl. ½ für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 15

Staffel 20_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Aufschubdauer • 5

ab 12 Jahre: 5

Staffel 612_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: Tarife AFX4-6, AFX5-6 mit Absenkungsphase:

1,7 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr der Hauptphase sonstige Tarife: 1,7 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel 703_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: 0

ab 12 Jahre: Tarife AFX4-7, AFX5-7, AFX4-8, AFX5-8 mit Absenkungsphase:

1,9 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr der Hauptphase

Tarife AFX4-10, AFX5-10 mit Absenkungsphase:

2,8 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr der Hauptphase

Tarife AFX4-12, AFX5-12 mit Absenkungsphase:

3,0 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr der Hauptphase

sonstige Tarife mit Zusatzkennzeichen "-7", "-8": 1,9 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

sonstige Tarife mit Zusatzkennzeichen "-10": 2,8 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

sonstige Tarife mit Zusatzkennzeichen "-12": 3,0 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr

Staffel 801_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 24

ab 12 Jahre: 24 zzgl.41 ⁄15 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 65

Staffel 801_14A: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 15

ab 12 Jahre: 15 zzgl.2 ⁄1 für jedes über die Dauer 12 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 45

Staffel 802_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 30

ab 12 Jahre: 30

Staffel 803_14: Nachdividende in ‰ für Versicherungsdauern (Aufschubdauern):

unter 12 Jahren: ¹⁄₁₂ • Versicherungsdauer • 20

ab 12 Jahre: 20

14. Schlussüberschussstaffel

Staffel A_14:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 83 ⁄10 zzgl.3 ⁄10 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 14

Staffel B_14:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 473 ⁄80 zzgl.13 ⁄80 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 8

Staffel C_14:

Schlussüberschussanteil in % für Aufschubdauern:

unter 6 Jahren: 0

ab 6 Jahre: 319 ⁄20 zzgl.1 ⁄10 für jedes über die Dauer 6 hinausgehende Versicherungsjahr, höchstens 5,85

p1(SÜA) Staffel 11:

0,83 % für Aufschubdauern bis 5 Jahre

0,79 % für Aufschubdauern ab 6 Jahre

p2(SÜA) Staffel 11:

100 % für Aufschubdauern bis 5 Jahre

95 % für Aufschubdauer 6 Jahre

90 % für Aufschubdauer 7 Jahre

85 % für Aufschubdauer 8 Jahre

80 % für Aufschubdauern 9 und 10 Jahre

75 % für Aufschubdauern von 11 bis 14 Jahren

70 % für Aufschubdauern ab 15 Jahre

p1(SÜA) Staffel 12:

0,88 % für Aufschubdauern bis 5 Jahre

0,83 % für Aufschubdauer 6 Jahre

0,83 % für Aufschubdauer 7 Jahre

0,79 % für Aufschubdauern ab 8 Jahre

p2(SÜA) Staffel 12:

100 % für Aufschubdauern bis 5 Jahre

100 % für Aufschubdauern 6 bis 8 Jahre

95 % für Aufschubdauern 9 und 10 Jahre

90 % für Aufschubdauern 11 und 12 Jahre

85 % für Aufschubdauer 13 Jahre

80 % für Aufschubdauer 14 Jahre

75 % für Aufschubdauern ab 15 Jahre

p1(SÜA) Staffel 13:

0,86 % für Aufschubdauern bis 7 Jahre

0,81 % für Aufschubdauern ab 8 Jahre

p2(SÜA) Staffel 13:

100 % für Aufschubdauern bis 8 Jahre

95 % für Aufschubdauern 9 und 10 Jahre

90 % für Aufschubdauern 11 und 12 Jahre

85 % für Aufschubdauer 13 Jahre

80 % für Aufschubdauer 14 Jahre

75 % für Aufschubdauern ab 15 Jahre

p1(SÜA)_Staffel_13_FRV_R:

0,95 % für Aufschubdauern bis 7 Jahre

0,90 % für Aufschubdauern ab 8 Jahre

p1(SÜA)_Staffel_14A_Relax:

0,90 % für Aufschubdauern bis 7 Jahre

1,00 % für Aufschubdauern ab 8 Jahre

p2(SÜA)_Staffel_14A_Relax:

100 % für Aufschubdauern ab 7 Jahre

p3(SÜA)_Staffel_14A_Relax:

alle Aufschubdauern

15. Konsortialgeschäft mit MLP

Tarife ab den Zugangsjahren 2007: Rechnungszinssatz 2,25 %
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006: Rechnungszinssatz 2,75 %
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003: Rechnungszinssatz 3,25 %

15.1 Konventioneller Kapitaltarif Anwartschaftlicher konventioneller Rententarif/konventioneller Riester-Tarif

Maßstab für die laufenden Überschussanteile:

Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Maßstab für die Schlussüberschussanteile:

SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital

SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft

SÜA das überschussberechtigte Überschussguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage.

Tarife Zugangsjahr Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil (SÜA)

in %
Schlussüberschuss-

anteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschuss-

anteil 2 (SÜA2)

in %
Sockel-

beteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 1,05 4 40
2004 bis 2006 0,55 5 - - 40
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 0,95 - 0,40 3,10 40
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 0 - 0 3,25 40
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,75 4 40
2005/2006 0,25 5 - - 40
2004 0 11 - - 40
2003 0 - 0,10 3,35 40

15.2 Anwartschaftliche Fondsgebundene Rentenversicherungen (Hybridrenten)

Maßstab für die laufenden Überschussanteile:

Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Maßstab für die Schlussüberschussanteile:

SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital

SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft

Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Anwartschaftliche Tarife Zugangsjahr Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
Sockelbeteiligung

in %
balanced topinvest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,75 0,40 3,40 40
2006 0,25 0,40 3,40 40
balanced titan Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,75 0,40 3,40 40
2006 0,25 0,40 3,40 40
staatlich geförderte balanced invest Rentenversicherung 2007 bis 2009 0,65 0,20 3,10 40
2005 bis 2006 0,45 - - 40
2004 0,15 - - 40
2003 0 - - 40

15.3 Laufende Rentenversicherungen

Laufende Renten Zinsüberschussanteil

in %
Tarife ab dem Zugangsjahr 2007 1,15
Tarife aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,65
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0,15
Tarife aus dem Zugangsjahr 2003 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,65

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,45 Prozentpunkten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital benötigt wird.

15.4 Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

15.4.1 Anwartschaftliche Tarife

Maßstab für die laufenden Überschussanteile: Risikoüberschussanteil: Ratenbeitrag

Tarife Berufsgruppe Risikoüberschussanteil

in %
Zugangsjahre bis 2004 A 35
B-E 30
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30

15.4.2 Laufende Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Renten

Maßstab für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Maßstab für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Fällige Renten (ggf. einschließlich Beitragsbefreiung) erhalten eine Erhöhungsrente

in %
BUZ zu Haupttarifen ab dem Zugangsjahr 2007 1,25
BUZ zu Haupttarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,75
BUZ zu Haupttarifen aus dem Zugangsjahr 2003 0,25
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente ab dem Zugangsjahr 2007 1,25
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,75
Selbstständige Berufsunfähigkeitsrente aus dem Zugangsjahr 2003 0,25

15.5 Überschussanteilsatz für die verzinsliche Ansammlung

Maßstab für den Ansammlungsüberschussanteil: Überschussguthaben

Maßstab für die Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven: kumuliertes normiertes Kundenguthaben

Überschussguthaben erhalten einen Ansammlungsüberschussanteil, sodass sich das Guthaben insgesamt wie folgt verzinst:

Tarife Zugangsjahr Ansammlungsüberschuss

in %
Sockelbeteiligung

in %
classic Lebens- und Rentenversicherung 2007 bis 2009 3,30 40
2004 bis 2006 3,30 40
Rechnungszinssatz 3,25 % 2003 3,25 40
Rechnungszinssatz 1,75 % 2003 2,70 40
staatlich geförderte classic Rentenversicherung 2007 bis 2009 3,00 40
2005 bis 2006 3,00 40
2004 2,75 40
2003 3,25 40
Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung/Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ab 2007 3,60 40
2004 bis 2006 3,60 40
vor 2001 4,00 40

Überschussbeteiligung für Versicherungsnehmer (Teil II)

• Verträge, die der ehemaligen DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG zuzuordnen sind • Verträge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung, Zweigniederlassung der AXA Lebensversicherung AG, ohne Zusatzkennzeichen "-13" oder "-14" in der Tarifbezeichnung

Die Überschussbeteiligung für das Kalenderjahr 2014 nehmen wir nach den Grundsätzen vor, die § 81c VAG entsprechen und deren Einhaltung die Aufsichtsbehörde überwacht. Für alle Tarifgruppen vor 1995 sind die Formen und Verwendungsmöglichkeiten der Überschussbeteiligung und die Bemessungssummen im Gesamtgeschäftsplan für die Überschussbeteiligung festgelegt. Die Bemessungsgröße für den Grundüberschussanteil ist im Allgemeinen die Versicherungssumme oder der Risikobeitrag, für den Schlussüberschussanteil das erreichte Ansammlungsguthaben bzw. das erreichte Bonus-Deckungskapital.

In Abstimmung mit unserem Verantwortlichen Aktuar werden für das allgemeine Geschäft die nachfolgend aufgeführten Sätze für die Überschussbeteiligung festgelegt. Versicherungen in Rahmen- und Gruppen-Versicherungsverträgen mit besonderer Abrechnung erhalten die Überschussanteile aus dem Geschäftsjahr 2013 nach den hierfür gültigen Vereinbarungen.

Der Versicherungsbestand entstand durch Zusammenführung mehrerer Versicherungsbestände.

Zur Kennzeichnung einzelner Teilbestände ist den jeweiligen Tarif- und Produktbezeichnungen

ein A vorangestellt, soweit es sich um Versicherungen der ehemaligen Deutschen Beamten Lebensversicherung handelt,

ein B für Versicherungen der ehemaligen "Winterthur" Lebensversicherung Deutschland,

ein C für Versicherungen der ehemaligen Commerzbank+Partner Lebensversicherung (bis Tarifgruppe 1994) bzw. der ehemaligen Delfin Direkt Lebensversicherung (nur Produktgruppe 1995),

ein D für Versicherungen der DBV-Winterthur Lebensversicherung und

ein N für Familien-Unfall-Sterbegeldversicherungen der ehemaligen WL Niederlassung Deutschland der Winterthur Lebensversicherungs-Gesellschaft.

Beteiligung an Bewertungsreserven

Entsprechend § 153 Absatz 3 des Versicherungsvertragsgesetzes werden (überschuss-)berechtigte Verträge bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug an den dann vorhandenen Bewertungsreserven der Kapitalanlagen nach einem verursachungsorientierten Verfahren beteiligt. Beteiligt werden im Wesentlichen kapitalbildende Versicherungen, konventionelle Rentenversicherungen und Hybridprodukte. Ebenfalls erfasst werden Überschussguthaben von Verträgen mit Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung", auch wenn der Versicherungsvertrag oder Vertragsteil selbst nicht diesen beteiligten Versicherungen zuzuordnen ist.

Maßzahl für die Zuordnung der verteilungsfähigen Bewertungsreserven ist ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten (garantierten) Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage. Ist ein Vertrag anspruchsberechtigt, so erhält er bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug den gesetzlich vorgesehenen Anteil (50 %) an den Bewertungsreserven. Dabei werden die Bewertungsreserven zugrunde gelegt, die zum 1. Börsentag des Vormonats vorhanden waren.

Um die Auswirkungen von plötzlichen und kurzfristigen Schwankungen auf dem Kapitalmarkt abzufedern, deklarieren wir jährlich eine Sockelbeteiligung, die unabhängig von der tatsächlichen Höhe der Bewertungsreserven bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug gezahlt wird. Ist der errechnete Beteiligungsbetrag höher als der Sockelbetrag, wird der höhere Betrag ausgezahlt.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risiko- und anwartschaftliche Berufsunfähigkeits-(Zusatz-)Versicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden ebenfalls an den Bewertungsreserven beteiligt. Die Auszahlung richtet sich nach einer mit einem vereinfachten Verfahren errechneten Maßzahl und dem gesetzlich vorgesehenen Anteil an tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven zum 1. Börsentag nach dem 30. September des Vorjahres und erfolgt bei Vertragsbeendigung bzw. bei Wechsel in den Rentenbezug in Form einer Schlusszahlung. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Für überschussberechtigte Altersrenten im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen laufenden Überschussanteil, der sich an den am Stichtag 30. September des Vorjahres (mit Wertstellung zum ersten Börsentag, der auf den Stichtag folgt) tatsächlich vorhandenen Bewertungsreserven bemisst, den gesetzlichen Anteil (50 %) berücksichtigt und sich auf das Deckungskapital bezieht. Eine Sockelbeteiligung gibt es hierbei nicht.

Das Verfahren der Beteiligung an den vorhandenen Bewertungsreserven für den Altbestand im Sinne des § 11c VAG erfolgt gemäß einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannten Verfahren. Verträge, die diesem Altbestand nicht angehören, werden nach dem gleichen Verfahren an den vorhandenen Bewertungsreserven beteiligt.

A. Einzel-Kapitalversicherungen (außer Risikoversicherungen)

(einschl. Gruppen- und Sammelversicherungen nach rabattierten Einzeltarifen)

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital, multipliziert mit der abgelaufenen Vertragsdauer
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile betragen im Einzelnen:

Bedeutung der Zusatzkennzeichen:

S Versicherungen mit unterschiedlicher Todes- und Erlebensfallsumme
T Versicherungen der Tarife 20 und 30
V vermögensbildende Versicherungen
DD Dread-Disease-Versicherungen
bAV Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4
Ziffer A.0 Schlussüberschussanteil
Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/

Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
Fälligkeit Anmerkung
--- --- --- --- --- --- ---
D 2013, laufende Beitragszahlung 10 /1/ 1,65 0,90 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2013, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,60 0,41 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2013, laufender Einmalbeitrag 10 /1/ 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E ML15
D 2012, laufende Beitragszahlung 45 /1/ 1,65 0,92 /4/ 100 /4/ E ML9, MT91)
D 2012, Einmalbeitrag 45 /1/ 1,20 0,41 /4/ 40 /4/ E ML9E, MT9E
D 2012, laufender Einmalbeitrag 45 /1/ 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E ML15
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherung: 0 %

Ziffer A.1 Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/

Risikoüberschuss-

anteil

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
D 2008 45 /1/ 1,15 11 /1/ ST N1_14 A
D 2007 45 /1/ 1,15 11 /1/ ST N1_14 B
N 2007 15 /1/ 1,15 - -
D 2004 50 /1/ 0,65 8 /1/ ST N2_14 B
N 2004 20 /1/ 0,65 - -
D 2000, Beginne ab 1.8.2001 50 /1/ 0,15 11 /1/ ST N3_14 B
D 2000, Beginne vor 1.8.2001 50 /1/ 0,15 8 /1/ ST N3_14 B
B 1995 0 /1/ 0 0 /1/ 0 B 4)
N 1992 6 /1/ 0 - - -
B 1987 18 /1/ 0 12 /1/ ST N5_14 B 4) 5)
N 1982 40 /1/ 0,40 - - - 3)
A 1986 DD 0,104 /2/ 0 0 /2/ ST N6_14 D 2)
A 1986, Beginne ab 1.1.1989
bAV 0,300 /2/ 0 0 /2/ ST N6_14 D
nicht bAV 0,090 /2/ 0 0 /2/ ST N6_14 D
A 1986, Beginne vor 1.1.1989
bAV 0,360 /2/ 0 0 /2/ ST N6_14 D
nicht bAV 0,110 /2/ 0 0 /2/ ST N6_14 D
C 1986, Beginne ab 1.1.1989 0,090 /2/ 0 0 /2/ ST N7_14 D
C 1986, Beginne vor 1.1.1989 0,110 /2/ 0 0 /2/ ST N7_14 D
C 1986 V 0,07 /2/ 0 0 /2/ ST N7_14 D
C 1967 T 0,384 /2/ 0,40 - ST N7_14 - 1)
A 1924 0,480 /2/ 0,40 - 0 - 1)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; Versicherungen der Tarifgruppe B 1995 Sockelbeteiligung in %: 20

1) Frauen erhalten zusätzlich 0,060 % Grundüberschuss.

2) Frauen erhalten 0,007 % weniger Grundüberschuss.

3) Frauen erhalten zusätzlich 20 % Grundüberschuss.

4) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schlussüberschussanteilsatz für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert.

5) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussanteilen ab den in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstanden.

Nachdividendenstaffeln:

Staffel N1_14: Nachdividende in %

0,175 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 3,50 %

Staffel N2_14: Nachdividende in %

0,125 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,50 %

Staffel N3_14: Nachdividende in %

0,1125 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,25 %

Staffel N5_14: Nachdividende in %

0,10 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,00 %

Staffel N6_14: Nachdividende in %

0,0625 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,75 %

Staffel N7_14: Nachdividende in %

0,50 %/12 für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 0,50 %

Ziffer A.2 Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/Risiko- Überschussanteil

in %
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 S bAV 40 /1/ 0 0 /3/ C
nicht bAV 0 /1/ 0 0 /3/ C
A 1995 V 0 /1/ 0 0 /3/ C
C 1995 0 /1/ 0 0 /3/ C
A 1995 DD Männer 0 /2/ 0 0 /3/ C
A 1995 DD Frauen 0 /2/ 0 0 /3/ C
A 1995 bAV 0,18 /2/ 0 0 /3/ C
nicht bAV 0 /2/ 0 0 /3/ C
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20

Grundüberschussanteile erhalten beitragspflichtige Versicherungen (in den Teilbeständen B und D und in der Produktgruppe A 1995 V alle Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Die Verwendung erfolgt zusammen mit dem Zinsüberschussanteil. Bei Wahl der Varianten W5 des Wahlsystems der Überschussbeteiligung beträgt die Mindestleistung aus der Überschussbeteiligung für Tarifgruppe (3 % Rechnungszinssatz) im Todesfall 300 ‰ der Bemessungssumme, für Tarifgruppe (3,5 % Rechnungszinssatz) im Todesfall 90 ‰ der Bemessungssumme.

Der Grundüberschussanteil vermindert sich für Tarifgruppe (3 % Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,036 %, für männliche Versicherte um 0,048 %, für Tarifgruppe (3,5 % Rechnungszinssatz) für weibliche Versicherte um 0,011 %, für männliche Versicherte um 0,014 %.

Zinsüberschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird, in den Teilbeständen A und C zeitanteilig auch bei Eintritt des Versicherungsfalles. In den Teilbeständen B und D wird die Nachdividende nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer A.3 Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/Risiko-

überschussanteil in % des maßgebenden Risikobeitrages
Kostenüberschuss-

anteil in % des maßgebenden Beitrages
Zinsüberschuss-

anteil in % des maßgebenden Guthabens
Schlussüberschuss-

anteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 27,5 66,67 1,05 20
M 2004 27,5 66,67 0,55 24
M 2001 RZ 20,0 100,00 1,55 SÜA1 = 0 %
SÜA2 = 3,25 %
M 2001 ohne Zusatz RZ 20,0 100,00 0,05 SÜA1 = 0 %
SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Gruppen-Kapitalversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Grund-/Risiko-, Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Risikobeitrag (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) die überschussberechtigte Versicherungssumme (Verfahren 2) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende das beim Ausscheiden erreichte Deckungskapital, multipliziert mit der abgelaufenen Vertragsdauer
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31. Dezember 2002 liegen

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile betragen im Einzelnen: Bedeutung der Zusatzkennzeichen:

F Firmenversicherungen
V Vereinsgruppenversicherungen
bAV Verträge der betrieblichen Altersversorgung mit Wahlsystem W2 oder W4
Ziffer B.0 Grund-/Risiko-

überschussanteil
Zinsüberschuss-

anteil
Schlussüberschussanteil
Produkt-/

Tarifgruppe
in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
Fälligkeit
--- --- --- --- --- ---
D 2013 F, laufend 10 /1/ 1,65 0,90 /4/ 100 /4/ E
D 2013 F, Einmalbeitrag 10 /1/ 0,60 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2013 V, laufend 10 /2/ 1,65 - -
D 2012 F, laufend 45 /1/ 1,65 0,92 /4/ 100 /4/ E
D 2012 F, Einmalbeitrag 45 /1/ 1,20 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 V, laufend 10 /2/ 1,65 - -
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40
Ziffer B.1 Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/Risiko-

überschussanteil

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
D 2008 F 45 /1/ 1,15 11 /1/ ST N1_14 A
D 2007 F 45 /1/ 1,15 11 /1/ ST N1_14 B
D 2004 F 50 /1/ 0,65 8 /1/ ST N1_14 B
D 2000 F, Beginne ab 1.8.2001 50 /1/ 0,15 11 /1/ ST N3_14 B
D 2000 F, Beginne vor 1.8.2001 50 /1/ 0,15 8 /1/ ST N3_14 B
D 2008 V 10 /2/ 1,15 - -
D 2007 V 10 /2/ 1,15 - -
D 2004 V 10 /2/ 0,65 - -
D 2000 V 10 /2/ 0,15 - -
B 1995 0 /1/ 0 0 /1/ 0 B 1) 2)
B 1987 18 /1/ 0 12 /1/ ST N5_14 B 3)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; Versicherungen der Tarifgruppe B 1995 Sockelbeteiligung in %: 20

1) Für beitragsfrei endende Versicherungen wird der Schlussüberschussanteil zusätzlich mit 70 % gewichtet.

2) Bei Versicherungsdauern unter 12 Jahren wird der Schlussüberschussanteilsatz für jedes darunterliegende Jahr um 1/12 des Deklarationssatzes vermindert.

3) Es werden nur Ansammlungsguthaben berücksichtigt, die aus laufenden Überschussanteilen ab den in 1995 beginnenden Versicherungsjahren und deren Verzinsung entstanden.

Nachdividendenstaffeln:

Staffel N1_14: Nachdividende in %

0,175 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 3,50 %

Staffel N3_14: Nachdividende in %

0,1125 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,25 %

Staffel N5_14: Nachdividende in %

0,10 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,00 %

Ziffer B.2 Produkt-/

Tarifgruppe
Grund-/Risiko-

überschussanteil

in %
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
Anmerkung
A 1995 F bAV 45 /2/ 0 0 /3/ C
nicht bAV 0 /2/ 0 0 /3/ C
A 1995 V 10 /2/ 0
A 1986 F 0,24 /1/ 0 0,5 /2/ D 1)
A 1986 V 20 /1/ 0 5)
A 1967 V 25 /1/ 2) 3) 4) 5)
A 1924 V 25 /1/ 2) 3) 4) 5)
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40; Versicherungen der Tarifgruppe A 1995 F oder A 1995 V Sockelbeteiligung in %: 20

1) Der Grundüberschussanteil wird nur für beitragspflichtige Versicherungen gewährt.

2) Frauen erhalten zusätzlich 5 % Grundüberschuss.

3) Beitragsfreie Versicherungen erhalten 1 % der Versicherungssumme als laufenden Überschussanteil.

4) In den Tarifgruppen A 1967 V und A 1924 V wird ab Beginnjahr 1988 ein Teil der Grundüberschussanteile zur Beitragsverminderung verwendet, dieser Anteil beträgt für Männer 10 % und für Frauen 25 % des Beitrages. Die Verwendung der über die Beitragsverrechnung hinausgehenden Teile erfolgt zusammen mit dem Zinsüberschussanteil.

5) Ab dem 4. Quartal 2012 werden die Versicherungen über die volle Versicherungssumme beitragsfrei gestellt, sobald die versicherte Person das rechnungsmäßige Alter von 90 Jahren überschritten hat.

Grundüberschussanteile erhalten alle Versicherungen (in der Tarifgruppe A 1986 F nur beitragspflichtige Versicherungen) laufend ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten.

Zinsüberschussanteile erhalten alle Versicherungen zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres. Sie werden zur Bildung einer beitragsfreien Bonussumme oder zur verzinslichen Ansammlung verwendet oder im Teilbestand B auch anteilig diskontiert ausgezahlt.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt oder die versicherte Person das 85. Lebensjahr vollendet.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D, die im laufenden Kalenderjahr ablaufen oder in Zeiträumen enden, in denen kein Stornoabzug mehr einbehalten wird. Die Nachdividende wird nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

C. Risikoversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Stattdessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Überschussberechtigte (Todesfall-)Risikoversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 78 % der auf Seite 136 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer C.1 Produkt-/

Tarifgruppe
im Überschusssystem: Beitragsvorwegabzug oder Verzinsliche Ansammlung

in %
im Überschusssystem: Todesfallbonus

in %
Anmerkung
D 2013 ML51 30 42
D 2013 ML53 30 42
D 2013 BWM5 30 42
D 2012 ML51N1, ML51N2 30 42
D 2012 ML51R 35 53
D 2012 ML51, ML53 Gruppentarife 30 42
D 2012 ML53, ML54, ML54+ 30 42
D 2010 ML51, ML52 Nichtrauchertarif
Nichtrauchertarif Premium 30 42
D 2010 ML51, ML52 Rauchertarif 35 53
D 2010 ML51, ML52 Gruppentarife Aggregattafel 30 42
D 2008 455) 805)
D 2007 455) 805)
D 2004 50 100
D 2000 50 100
A 1996 50 100
A 1995 40 70
B 1995 E 35 50
B 1995 K 45 80
C 1995 55 - 1)
C 1995 R/NR 62 - 1)
B 1987 50 100
A 1986 50 100
C 1986 50 100
A 1967 60 150 4)
Tarif 66 23 - 3)
Tarif 21C 28 - 2)

1) Nicht vertraglich beitragsfrei gestellte Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der deklarierten Sätze, bezogen auf den durch die beitragsfreie Zeit geteilten Einmalbeitrag, zugeteilt und werden verzinslich angesammelt.

2) Zusatzbonus im Leistungsfall von 20 % der Versicherungssumme für Männer bzw. 37 % für Frauen

3) Zusatzbonus im Leistungsfall von 14 % der Versicherungssumme

4) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss bzw. 40 % Todesfallbonus.

5) Tarife ML54 oder ML54+ erhalten abweichend 50 % Risikoüberschuss bzw. 100 % Todesfallbonus.

D. Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

(Einzel- und Gruppen-/Kollektivversicherungen)

Versicherungen der ehemaligen Tarifgruppe A 1951 und alle Rentenversicherungen im Leistungsbezug der Tarifgruppen A 1994 und älter sind in der Tarifgruppe A 1994 zusammengefasst.

D.1 Anwartschaftliche Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Die Überschussbeteiligung erfolgt über die Zuteilung von Zins- und Schlussüberschussanteilen sowie einer Nachdividende. Abhängig von den in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Regelungen sind die Bemessungsgrößen für die einzelnen Überschusskomponenten:

(Die in den einzelnen Produkt-/Tarifgenerationen gültigen Verfahren sind hinter den Deklarationssätzen der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung abgetrennt mit Schrägstrichen (/x/) ausgewiesen.)

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt.

Grundüberschussanteil der Risikobeitrag, für Tarife der D 2013: das überschussberechtigte Deckungskapital
Risikoüberschussanteil der Risikobeitrag (nur für Tarif MR9)
Zinsüberschussanteil das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) das akkumulierte überschussberechtigte Versicherungsnehmer-Guthaben (Verfahren 2) das überschussberechtigte Deckungskapital am Ende der Aufschubzeit (Verfahren 3) p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit das erreichte Deckungskapital, multipliziert mit der abgelaufenen Vertragsdauer
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, soweit diese nicht vor dem 31. Dezember 2002 liegen

Die Sätze laufender und einmaliger Überschussanteile (der Zusatz A steht für Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz P für Pflegerentenversicherungen) betragen im Einzelnen:

Ziffer D.1.0 Grundüberschussanteil3) Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Fälligkeit
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung1)2) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,65 0,90 /4/ 100 /4/ E
D 2013 gegen Einmalbeitrag ausgenommen MR22, MR23, MR23+ 0 0,60 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2013 MR22, MR23, MR23+ Schicht 2: 0
(laufende Einmalbeiträge) Schicht 3: 0 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) p1(SÜA): regulär beitragsfreie: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) Die Produkte MR9 und BWR9 der Produktgruppe D 2013 erhalten zusätzlich einen Risikoüberschussanteil von 10 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

3) Nur für Hauptversicherungen mit Zusatzkennzeichen "-13", er entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen.

Ziffer D.1.1 Zinsüberschuss-

anteil
Schlussüberschussanteil Fälligkeit Anmerkung
Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungsgröße

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungsgröße

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 1,65 0,92 /4/ 100 /4/ E 1) 2)
D 2012 gegen Einmalbeitrag ausgenommen MR22, BR22, MR23, MR23+ 1,20 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 MR22, BR22, MR23, MR23+ 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 1,15 0,85 /4/ 86 /4/ E 1) 3)
D 2010 gegen Einmalbeitrag ausgenommen MR22, BR22, MR23, MR23+ 0,95 0,38 /4/ 40 /4/ E
D 2010 MR22, BR22, MR23, MR23+ 1,15 0,38 /4/ 86 /4/ E
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

1) p1(SÜA): D 2012: regulär beitragsfreie: 0,41 %; D 2010: regulär beitragsfreie: 0,38 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) Die Produkte MR9 und MR20 der Produktgruppe D 2012 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 10 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

3) Die Produkte MR9 und MR20 der Produktgruppe D 2010 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 45 % des Risikobeitrages.Dieser wird bei diesen Versicherungen laufend ab Beginn der Versicherung gewährt und zusammen mit dem Zinsüberschussanteil am Ende des Versicherungsjahres verwendet.

Ziffer D.1.2 Anwartschaftliche Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschuss-

anteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss-

fälligkeit
D 2012 A 1,65 5 /1/ ST N3_14 A
D 2008 A 1,15 5 /1/ ST N3_14 A
D 2007 A 1,15 5 /1/ ST N3_14 B
D 2006 A 0,65 8 /1/ ST N3_14 B
D 2005 A 0,65 8 /1/ ST N3_14 B
D 2004 A 0,65 8 /1/ ST N3_14 B
D 2000 A 0,15 11 /1/ ST N3_14 B
D 20081) 1,15 11 /1/ ST N3_14 A
D 20071) 1,15 11 /1/ ST N3_14 B
D 20051) 0,65 14 /1/ ST N3_14 B
D 2004 0,65 8 /1/ ST N3_14 B
D 2000, Beginne ab 1.8.2001 0,15 10 /1/ ST N3_14 B
D 2000, Beginne vor 1.8.2001 0,15 7 /1/ ST N3_14 B
A 1995 0 0 /2/ - C
B 1995 0 0 /1/ 0 B
C 1995 0 0 /2/ - C
A 1994 0 0 /3/ - -
A 1986 0 0 /3/ - D
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0 /1/ 0 D
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0 /1/ 0 D
A 1986 P 0 0 /3/ - -
alle Tarife außer der Produktgruppe mit "A 1995", "B 1995", "C 1995", "A 1994" Sockelbeteiligung in %: 40
alle Tarife der Produktgruppe mit "A 1995", "B 1995", "C 1995", "A 1994" Sockelbeteiligung in %: 20

1) Die Produkte MR9 und MR20 erhalten zusätzlich einen Grundüberschussanteil von 45 % des Risikobeitrages.

Statt der laufenden Zinsüberschussbeteiligung werden bei anwartschaftlichen Versicherungen aller Produkt/Tarifgruppen vor D 2005 die aus der Deklaration resultierenden Werte einer gesonderten Rückstellung zugeführt. Diese Rückstellung dient der Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug. Bei Abgang in der Aufschubzeit oder Kapitalwahl erhöht sich die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. Ist beim Wechsel in den Leistungsbezug die Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln abgeschlossen, wird diese Versicherung in die parallele Produkt-/Tarifgruppe D 2005 mit dieser Sterbetafel umgestellt und die Bezeichnung um die Ursprungsgeneration ergänzt (siehe Ziffer D 2.2).

Nachdividendenstaffeln:

Staffel N3_14: Nachdividende in %

0,1125 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,25 %

Zinsüberschussanteile werden zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres, für Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz monatlich zeitanteilig gewährt. Sie werden in der Aufschubzeit verzinslich angesammelt und ab Rentenbeginn zur Erhöhung der Rente verwendet, sofern keine andere Verwendungsform vereinbart ist.

Schlussüberschussanteile werden bei Ablauf der Anwartschaftszeit der Versicherung fällig. Für die Bewertung beitragsfreier Versicherungsphasen und die Beendigung wegen Eintritt des Versicherungsfalles oder Rückkauf gelten folgende Regelungen:

A Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.
B Beitragsfreie Versicherungsperioden werden bei der Gewichtung der Bemessungssumme hälftig berücksichtigt. Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn mindestens ein Drittel oder zehn Jahre der vereinbarten Dauer vergangen sind.
C Einmalbeitragsversicherungen werden bei der Ermittlung der Bemessungssumme mit 30 % gewichtet, beitragsfreie Versicherungen mit 88 %. Die Gewichtung vermindert sich für jedes beitragsfreie Jahr um 4 %, beträgt jedoch mindestens 30 %. Bei Tod und Abruf während der Vertragsdauer oder bei Kündigung nach mindestens der Hälfte der Vertragsdauer erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung.
D Die Deklaration weist den Jahresanteil für das beitragspflichtig zurückgelegte Versicherungsjahr aus. Bei Ablauf der Versicherungsdauer erfolgt die Auszahlung in Höhe der Summe der maßgeblichen Jahressätze aller ab 1991 beitragspflichtig zurückgelegten Versicherungsjahre.
E Endet die Versicherung vor Ablauf der vereinbarten Dauer, erfolgt eine zeitanteilige Auszahlung, wenn die versicherte Person das 58. Lebensjahr vollendet hat und die Zeit bis zum Ablauf höchstens noch zehn Jahre beträgt.

Nachdividende erhalten Versicherungen der Teilbestände B und D (nicht jedoch die Produktgruppen D 2010 und D 2012), die vor Ablauf der Anwartschaftszeit aus dem Bestand ausscheiden und kein Stornoabschlag einbehalten wird. In den Produktgruppen D 2005 und jünger wird die Nachdividende auch beim Wechsel in den Leistungsbezug fällig. Die Nachdividende ist nach den Modalitäten für den Schlussüberschuss gewichtet.

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer D.1.3 Anwartschaftliche Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil in % des maßgebenden Guthabens Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Bemessungsgröße
M 2007 A 1,05 13
M 2006 A 1,05 15
M 2005 A 0,55 15
M 2004 A 0,55 15
M 2001 A 0,05 SÜA1 = 0 %
SÜA2 = 3,30 %
M 2007 1,05 20
M 2005 0,55 24
M 2004 0,55 24
M 2001 RZ SÜA1 = 0 %
1,55 SÜA2 = 3,25 %
M 2001 ohne Zusatz RZ SÜA1 = 0 %
0,05 SÜA2 = 3,25 %
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

D.2 Laufende Rentenversicherungen und Pflegerentenversicherungen

Im Rentenbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,50 %, im Konsortialgeschäft mit MLP ist dieser Satz bereits im ausgewiesenen Zinsüberschussanteilsatz enthalten. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Der zusätzliche Überschussanteil erhöht

den Steigerungssatz im Überschusssystem mit jährlicher Steigerung (W10)

die gesamte Rentenhöhe nach versicherungsmathematischen Grundlagen in den Überschusssystemen

mit flexibler Gewinnrente (W11)
mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung (W12)

die Zuführung zum Ansammlungsguthaben im Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung" (W3)

Ziffer D.2.0 Produkt-/

Tarifgruppe
im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
D 2013 Tarifklasse
K1000 1,90 0,90
K1001 1,95 0,95
TK 1 (K1002) 1,95 0,95
K1003 in Schicht 2 1,95 0,95
K1003 in Schicht 3 2,00 1,00
K1004 2,00 1,00
K1005 2,00 1,00
K1006 2,00 1,00
K1007 2,00 1,00
K1008 2,00 1,00
TK 3 (K1009) in Schicht 2 1,95 0,95
TK 3 (K1009) in Schicht 3 2,00 1,00
K1010 1,95 0,95
TK 2 (A1011) 2,00 1,00
C1013 1,90 0,90
D1014 1,90 0,90
Ziffer D.2.1 Produkt-/

Tarifgruppe
im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
D 2012 A 1,90
D 2008 A 1,40
D 2007 A 1,40
D 2006 A 0,90
D 2005 A 0,90
D 2004 A 0
D 2000 A 0
D 2012 1,90 0,90
D 2010 1,40 0,40
D 2008 1,40 0,40
D 2007 1,40 0,40
D 2005 0,90 0,15
D 2004 0 0
D 2000, Beginne ab 1.8.2001 0 0
D 2000, Beginne vor 1.8.2001 0 0
A 1995 0 0
B 1995 0 0
C 1995 0 0
A 1994 0
A 1986, Beginne ab 1.7.1994 0
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0
A 1986, Beginne vor 1.7.1994 0
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0
A 1986 P 0
Ziffer D.2.2 Produkt-/

Tarifgruppe
im Überschusssystem W10: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit jährlicher Steigerung

in %
im Überschusssystem W12: Steigerungssatz beim Überschusssystem mit Zusatzrente und jährlicher Steigerung

in %
D 2005/2004 A 0,65 -
D 2005/2000 A 0,15 -
D 2005/2004 0,65 0,15
D 2005/2000 0,15 0,15
D 2005/1995 0 0
D 2005/1994 0 -
D 2005/1986 0 -

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze (der Zusatz A weist auf Versicherungen nach dem Altersvermögensgesetz, der Zusatz RZ weist auf einen Tarif mit vermindertem Rechnungszins hin):

Ziffer D.2.3 Zinsüberschussanteil
Produkt-/Tarifgruppe in %
--- ---
M 2007 A 1,90
M 2006 A 1,40
M 2005 A 1,40
M 2004 A 1,15
M 2001 A 0,65
M 2007 1,90
M 2005 1,40
M 2004 1,15
M 2001 RZ 2,15
M 2001 ohne Zusatz RZ 0,65

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

E. Versicherungen, bei denen der Versicherungsnehmer das Kapitalanlagerisiko ganz oder teilweise trägt

E.1 Anwartschaftliche Versicherungen

In der Aufschubzeit erhalten die Versicherungen einen laufenden Zinsüberschussanteil in Prozent des außerhalb des Fondsguthabens gebildeten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteile:
SÜA1 das überschussberechtigte Deckungskapital
SÜA2 die überschussberechtigte Anwartschaft
Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven ein Prozent der Summe der verteilungsrelevanten garantierten Versichertenguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage

Klassische Rentenversicherungen und Rentenversicherungen nach dem Alterseinkünftegesetz (Produktgruppen M 2007 und M 2005)

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E.1.1 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
M 2007 1,05 0,05 3,35
M 2005 0,55 0,05 3,35
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

Rentenversicherungen nach dem Altersvermögensgesetz

(Produktgruppen D 2007 A, D 2006 A, D 2005 A, D 2004 A und D 2000 A sowie Produktgruppen

M 2007 A, M 2006 A, M 2005 A, M 2004 A und M 2001 A)

Ziffer E.1.2 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
D 2007 A 1,15
D 2006 A 1,15
D 2005 A 0,65
D 2004 A 0,65
D 2000 A 0,15
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gelten für unseren Anteil die folgenden Sätze:

Ziffer E.1.3 Produkt-/Tarifgruppe Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil 1 (SÜA1)

in %
Schlussüberschussanteil 2 (SÜA2)

in %
M 2007 A 1,05 0 3,30
M 2006 A 1,05 0 3,30
M 2005 A 0,55
M 2004 A 0,55
M 2001 A 0,05
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 40

E.2 Laufende Versicherungen

siehe Ziffer D.2

F. Selbstständige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

F.1 Während der Anwartschaft

Anwartschaftliche Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 78 % der auf Seite 136 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Überschusssystem "Bonussystem": Berufsunfähigkeitsbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem "Beitragsverrechnung": Reduktion des Beitrages um ... %
Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung": Beitragspflichtige Versicherung in % Ratenbeitrag Beitragsfreie Versicherung in % Risikobeitrag Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven in % der Bemessungsgröße von einem Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage
Berufsgruppe Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung
--- --- --- --- ---
D 2013 MBV 1*/D1* 42 30,0 30,0
1/D1 50 33,5 33,5
1+/D1+ 33 25,0 25,0
1/D1 39 28,5 28,5
2+/D2+ 65 39,5 39,5
2/D2 65 39,5 39,5
2-/D2- 78 44,0 44,0
3+/D3+ 72 42,0 42,0
3/D3 69 41,0 41,0
3-/D3- 62 38,5 38,5
4/D4 21 17,5 17,5
Sockelbeteiligung 20
Berufsgruppe Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung
--- --- --- --- ---
D 2012 MBV 1+/D1+ 41 30,0 30,0
D 2010 MBV 1/D1 41 30,0 30,0
2/D2 65 40,0 40,0
3/D3 66 40,0 40,0
4/D4 13 12,0 12,0
D 2012 MBV37, MBV38 1+/D1+ 67 28,0 28,0
D 2010 MBV37, MBV38 1/D1 67 28,0 28,0
SBV mit Rentenzahlung für den Fall der 2/D2 59 27,0 27,0
Berufsunfähigkeit in Verbindung mit einer 3/D3 67 30,0 30,0
beitragspflichtigen Altersvorsorgeversicherung 4/D4 14 6,0 6,0
Sockelbeteiligung 20
Produkt-/Tarifgruppe beitragspflichtige Tarife laufende Überschüsse in % des Jahresbeitrages Tarife gegen Einmalbeitrag Leistungsbonus in % der versicherten Leistung
D 2008, D 2007, D 2004 20 25
D 2000 15 20

Anwartschaftliche Versicherungen im Teilbestand A, die im laufenden Kalenderjahr enden, erhalten Schlussüberschussanteile in Höhe von 20 % der für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge.

Tarifgruppe Grundüberschuss in % des maßgebenden Beitrages Schlussüberschussanteil in % der maßgebenden Beiträge
B 1993 10 3

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt: Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile: Grundüberschussanteil: maßgebender Beitrag

Tarife Berufsgruppe Grundüberschussanteil

in %
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre bis 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

F.2 Während der Rentenlaufzeit

Bemessungsgrundlage für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D ab 2007 bis 2011 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 1,15 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0,15 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B mit Rechnungszinssatz 3,0 % 0,40 %

Dieser laufende Überschussanteilsatz wird zum Schluss des im laufenden Kalenderjahr endenden Versicherungsjahres gewährt und zur Erhöhung der Rente verwendet, sofern die Versicherungen mindestens ein Jahr im Leistungsbezug bestanden.

Im Konsortialgeschäft mit MLP (Produktgruppe M) erhalten Versicherungen im Leistungsbezug für unseren Anteil laufende Überschussanteile in Form einer Erhöhungsrente.

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren ab 2007 1,15 %
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,65 %
- bei den Tarifen aus dem Zugangsjahr 2001 bis 2003 0,15 %

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

G. Kapitalisationsprodukte

Die Überschussbeteiligung besteht aus einer quartalsweise garantierten Verzinsung, die als Direktgutschrift zugewiesen wird.

Der Zinssatz beträgt für

das 1. Quartal 2013 1,00 % p. a.
das 2. Quartal 2013 0,90 % p. a.
das 3. Quartal 2013 0,80 % p. a.
das 4. Quartal 2013 0,80 % p. a.
das 1. Quartal 2014 0,70 % p. a.
das 2. Quartal 2014 0,70 % p. a.

II. Zusatzversicherungen

A. Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

A.1 Während der Anwartschaft der Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

Anwartschaftliche Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 78 % der auf Seite 136 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt (für das Konsortialgeschäft gelten hiervon abweichende Verfahren).

Bemessungsgröße für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil
Überschusssystem "Bonussystem": Leistungsfallbonus in % der versicherten Rente
Überschusssystem "Beitragsverrechnung": Reduktion des Beitrages um ... %
Überschusssystem "Verzinsliche Ansammlung": Beitragspflichtige Versicherungen in % Ratenbeitrag Beitragsfreie Versicherungen in % Risikobeitrag Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven in % der Bemessungsgröße von einem Prozent der Summe der verteilungsrelevanten Ansammlungsguthaben der letzten zehn Bewertungsstichtage, deklariert wie zugehörige Hauptversicherung
Schlusszahlung die ab 1993 (in der Tarifgruppe A 1986 die ab 1994) für volle Versicherungsjahre gezahlten Beiträge bzw. die nach Reaktivierung gezahlten Beiträge
Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung
--- --- --- --- ---
D 2013 DUZ 1*/D1* 68,0 28,5 28,5
1/D1 71,0 32,5 32,5
1+/D1+ 63,0 24,0 24,0
1/D1 66,5 27,5 27,5
2+/D2+ 59,5 27,5 27,5
2/D2 59,5 27,5 27,5
2-/D2- 66,0 35,5 35,5
3+/D3+ 70,0 32,0 32,0
3/D3 68,5 31,5 31,5
3-/D3- 65,5 28,5 28,5
4/D4 12,0 4,0 4,0
Überschusssystem (alternativ wählbar) Anmerkung
Produkt-/Tarifgruppe Berufsgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung
--- --- --- --- --- ---
D 2012 BUZ/DUZ 1+/D1+ 67,0 28,0 28,0 1)
D 2010 BUZ/DUZ 1/D1 67,0 28,0 28,0 1)
2/D2 59,0 27,0 27,0 1)
3/D3 67,0 30,0 30,0 1)
4/D4 14,0 6,0 6,0 1)

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus verwendet.

Überschusssystem (alternativ wählbar)
Produkt-/Tarifgruppe Leistungsfallbonus Beitragsverrechnung Verzinsliche Ansammlung Anmerkung
--- --- --- --- ---
D 2008 - 30,0 30,0 1)
D 2007 - 30,0 30,0 1)
D 2004 - 30,0 30,0 1)
D 2000 - 22,0 22,0 1)
B 1993 - 17,0 17,0
B 1982 - 5,0 5,0 für Männer
B 1982 - 20,0 20,0 für Frauen

1) Beitragsfreie Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der beitragspflichtigen Versicherungen; diese werden verzinslich angesammelt oder bei anwartschaftlichen Einmalbeitragsversicherungen als Leistungsbonus von 40 % in den Produktgruppen D 2008, D 2007 und D 2004, in der Produktgruppe D 2000 von 30 % verwendet.

Produkt-/Tarifgruppe laufende Überschüsse in % des Beitrages (einmalige) Schlusszahlung für beitragspflichtige Versicherungen

in %
Männer Frauen
A 1990, C 1990 12 10 10
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles ab 61 0 0
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles 51-60 7,5 15
A 1986, C 1986 22 Eintrittsalter des Leistungsfalles bis 50 15 30

Zusatzversicherungen der Tarifgruppe A 1924

Bemessungsgrundlage für die Überschussanteile: die für volle Versicherungsjahre entrichteten Beiträge

Zusatzversicherungen der Tarifgruppe A 1924 Schlussüberschussanteil

in %
Männer Frauen
--- --- ---
Versicherungsendalter bis 50 47,0 62,0
Versicherungsendalter 51-60 34,5 42,0
Versicherungsendalter ab 61 22,0 22,0

Im Konsortialgeschäft mit MLP, das mit den Rechnungsgrundlagen des federführenden Versicherers kalkuliert ist, gilt: Bemessungsgrundlage für die laufenden Überschussanteile: Grundüberschussanteil: maßgebender Beitrag

Tarife Berufsgruppe Grundüberschussanteil

in %
Zugangsjahre ab 2005 A 33
B-E 30
Zugangsjahre bis 2004 A 35
B-E 30

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

A.2 Laufende Berufs-/Dienst-/Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen (BUZ/DUZ/EUZ)

Bemessungsgröße für die Erhöhungsrente (Zusatzrente): die erreichte Gesamtrente

Bemessungsgröße für den Zinsüberschussanteil: das überschussberechtigte Deckungskapital

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen im Teilbestand D 2013 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2012 mit Rechnungszinssatz 1,75 % 1,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2010, D 2008 oder D 2007 mit Rechnungszinssatz 2,25 % 1,15 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2004 mit Rechnungszinssatz 2,75 % 0,65 %
- bei den Tarifen im Teilbestand D 2000 mit Rechnungszinssatz 3,25 % 0,15 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1993 mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand A 1990, A 1986, C 1990 oder C 1986 mit Rechnungszinssatz 3,5 % 0 %
- bei den Tarifen im Teilbestand B 1982 mit Rechnungszinssatz 3,0 % 0,40 %

Im Konsortialgeschäft mit MLP (Produktgruppe M) erhalten Versicherungen im Leistungsbezug für unseren Anteil laufende Überschussanteile in Form einer Erhöhungsrente.

Erhöhungsrente während der Rentenlaufzeit:

- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2007, 2008, 2009 oder 2010 1,15 %
- bei den Tarifen aus den Zugangsjahren 2004 bis 2006 0,65 %
- bei den Tarifen aus dem Zugangsjahr 2003 0,15 %

Bemessungsgrößen, Zuteilung, Gewichtung und Fälligkeit der einzelnen Komponenten der Überschussbeteiligung richten sich nach den Modalitäten des federführenden Versicherers.

B. Risiko- und Dread-Disease-Zusatzversicherungen

Alle Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile ab Beginn der Versicherung in Teilbeträgen entsprechend den für das Versicherungsjahr entrichteten Beitragsraten als Vorwegabzug. Stattdessen kann (außer in der Produktgruppe C 1995) eine erhöhte Todesfallleistung oder die verzinsliche Ansammlung der laufenden Überschussanteile vereinbart werden.

Bemessungsgrundlage für die laufende bzw. einmalige Überschussbeteiligung:

Grund-/Risikoüberschussanteil der überschussberechtigte Beitrag
Todesfallbonus die überschussberechtigte Versicherungssumme

Zusatzversicherungen mit abgekürzter Beitragszahlungsdauer oder in der beitragsfreien Phase werden in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 78 % der auf Seite 136 beschriebenen Maßzahl an den Bewertungsreserven beteiligt.

Die Sätze der laufenden oder alternativ wählbaren einmaligen Überschussanteile (der Zusatz E steht für Einzel-, der Zusatz K für Kollektivtarife und der Zusatz R/NR für nach Raucherverhalten differenzierte Tarife) betragen im Einzelnen:

Ziffer B.1 Risiko-Zusatzversicherungen Produkt-/Tarifgruppe im Überschusssystem: Beitragsvorwegabzug/ Verzinsliche Ansammlung

in %
im Überschusssystem: Todesfallbonus

in %
Anmerkung
D 2008 45 80
D 2007 45 80
D 2004 50 100
D 2000 50 100
A 1995 40 70
B 1995 E 40 50
B 1995 K 40 80
C 1995 55 - 1)
C 1995 R/NR 62 - 1)
B 1993 45 100
B 1987 55 100
C 1986 50 100
A 1967 60 150 3)
A 1924 60 - 2)

1) Nicht vertraglich beitragsfrei gestellte Versicherungen erhalten laufende Überschussanteile in Höhe der deklarierten Sätze, bezogen auf den durch die beitragsfreie Zeit geteilten Einmalbeitrags, zugeteilt und werden verzinslich angesammelt.

2) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss.

3) Frauen erhalten zusätzlich 10 % Risikoüberschuss bzw. 40 % Todesfallbonus.

Ziffer B.2 Dread-Disease-Zusatz Produkt-/Tarifgruppe Grund-/Risikoüberschussanteil

in %
D 2008 20
D 2007 20
Sonstige (D 2004, D 2000) 25

C. Unfall-Zusatzversicherungen

Für Versicherungen im Teilbestand B wird eine einmalige Schlusszahlung im Leistungsfall in Höhe von 20 % der Versicherungssumme fällig.

D. Renten-Zusatzversicherungen

Bemessungsgröße für die laufende Überschussbeteiligung:

Zinsüberschussanteil Grundüberschussanteil das maßgebliche Deckungskapital der Rente der Risikobeitrag bzw. für Tarifgruppe D 2013: das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteile (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung) das überschussberechtigte Ansammlungsguthaben bzw. Bonus-Deckungskapital (Verfahren 1) bzw. p1(SÜA)-Prozent der über die abgelaufene Vertragslaufzeit aufgezinsten Versicherungsnehmer-Guthaben. Dieser Satz wird jährlich deklariert. Die Verzinsung ergibt sich aus der Gesamtverzinsung, erhöht um diesen Prozentsatz. Bei Ablauf wird der deklarierte Anteil p2(SÜA) auf diese Bemessungsgröße ausgezahlt (Verfahren 4).
Nachdividende (bei Hinterbliebenen-Zusatzversicherung) beim Ausscheiden vor Ende der Aufschubzeit das erreichte Deckungskapital, multipliziert mit der abgelaufenen Vertragsdauer
Beteiligung an den Bewertungsreserven als Schlusszahlung oder Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven (siehe Beschreibung auf Seite 136 der Deklaration)

Ziffer D.1 Zusatzkomponenten zu den Renten-Produktgruppen im Teilbestand D:

Ziffer D.1.0 Grundüberschussanteil2) Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Fälligkeit
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit der Hauptversicherung Produkt-/

Tarifgruppe
in % in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungs- größe

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungs- größe

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2013 gegen laufende Beitragszahlung1) Schicht 2: 0 1,65 0,90 /4/ 100 /4/ E
Schicht 3: 0
D 2013 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0 0,60 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2013 gegen laufenden Einmalbeitrag1) Schicht 2: 0
Schicht 3: 0 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E
alle Tarife Schlusszahlung aus Bewertungsreserven in Höhe von 78 %

1) p1(SÜA): für regulär beitragsfreie Versicherungen: 0,41 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

2) Entfällt bei Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen

Ziffer D.1.1 Zinsüberschussanteil Schlussüberschussanteil Fälligkeit Anmerkung
Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit Produkt-/

Tarifgruppe
in % p1(SÜA) für die Fortschreibung der Bemessungs- größe

in %
p2(SÜA) auf die Bemessungs- größe

in %
--- --- --- --- --- ---
D 2012 gegen laufende Beitragszahlung 1,65 0,92 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2012 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 1,20 0,41 /4/ 40 /4/ E
D 2012 gegen laufenden Einmalbeitrag 1,65 0,41 /4/ 100 /4/ E 1)
D 2010 gegen laufende Beitragszahlung 1,15 0,85 /4/ 86 /4/ E 1)
D 2010 gegen Einmalbeitrag (keine laufenden Einmalbeträge) 0,95 0,38 /4/ 40 /4/ E
D 2010 gegen laufenden Einmalbeitrag 1,15 0,38 /4/ 86 /4/ E 1)
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

1) p1(SÜA): D 2012: regulär beitragsfreie: 0,41 %; D 2010: regulär beitragsfreie: 0,38 %; für vorzeitig beitragsfreie Versicherungen: 0 %

Ziffer D.1.2 Anwartschaftl. Hinterbliebenenrenten-ZV und Waisenrenten-ZV Beitragsrückgewähr in der Anwartschaftszeit Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
D 2008 1,15 11 /1/ ST N3_14 A
D 2007 1,15 11 /1/ ST N3_14 B
D 2005 0,65 14 /1/ ST N3_14 B
D 2004 0,65 8 /1/ ST N3_14 B
D 2000, Beginne ab 1.8.2001 0,15 10 /1/ ST N3_14 B
D 2000, Beginne vor 1.8.2001 0,15 7 /1/ ST N3_14 B
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

Staffel N3_14: Nachdividende in %

0,1125 % für jedes vollendete Versicherungsjahr, höchstens jedoch 2,25 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Die Hinterbliebenen-Zusatzversicherung der Produktgruppe D 2013 erhält Grundüberschussanteile in gleicher Höhe wie die dazugehörige Hauptversicherung. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,5 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.2 Zusatzkomponenten zur Renten-Produktgruppe im Teilbestand A (A 1995/A 1994/A 1986):

Ziffer D.2.1 Anwartschaftliche Hinterbliebenenrenten-ZV (Komp. 104, 111, 112) Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschussfälligkeit
A 1995 0 0 /2/ - C
A 1994 0 0 /3/ - -
A 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0 /3/ - D
A 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0 /3/ - D
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,5 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.2.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
A 1995 0 - -
A 1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %
Ziffer D.2.3 Renten-Todesfall-Komponente (lebenslange Todesfallversicherung) Produkt-/

Tarifgruppe
Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrages Schlussüberschussanteil

in %
Kostenüberschussanteil in ‰ Zinsüberschussanteil in % anwartschaftliche Tarife
A 1995 Tarif R4 0 - - -
A 1994 Tarif R4 0 0 0 -
A 1986 Tarif T - 0 - 0
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20; außer Tarifgruppe A 1986: Sockelbeteiligung in %: 40
Ziffer D.2.4 Renten-Todesfall-Komponente Produkt-/

Tarifgruppe
Grundüberschussanteil in % des Risikobeitrages
A 1995 Tarif R5 0
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

Renten-Zusatzversicherungen der Tarife R und S der Tarifgruppe A 1986 erhalten laufende Überschussanteile ab Versicherungsbeginn in Höhe von 15 % des Tarifbeitrages. Die Beteiligung an den Bewertungsreserven erfolgt in Form einer Schlusszahlung in Höhe von 78 %.

Ziffer D.3 Zusatzkomponenten zu Rentenversicherungen im Teilbestand B:

Ziffer D.3.1 Anwartschaftliche Hinterbliebenenrenten-ZV Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss- fälligkeit
B 1995 0 0 /1/ 0 B
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 0 /1/ 0 D
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 0 /1/ 0 D
alle Tarife Sockelbeteiligung in %: 20; außer Tarifgruppe A 1986: Sockelbeteiligung in %: 40
Ziffer D.3.2 Anwartschaftliche kollektive Waisenrentenrenten-ZV Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %
Ziffer D.3.3 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
B 1995 0 - -
B 1986, Beginne ab 1.7.1994 0 - -
B 1986, Beginne vor 1.7.1994 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,5 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

Ziffer D.4 Renten-Zusatzversicherungen der Tarifgruppen C 1995:

Ziffer D.4.1 Anwartschaftliche individuelle Hinterbliebenenrenten-ZV Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
Schlussüberschuss- fälligkeit
C 1995 0 0 /2/ - C
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %
Ziffer D.4.2 Anwartschaftliche Beitragsrückgewähr Produkt-/

Tarifgruppe
Zinsüberschussanteil

in %
Schlussüberschussanteil

in %
Nachdividende

in %
C 1995 0 - -
alle Tarife Schlusszahlung in Höhe von 78 %

Im Leistungsbezug:

Alle Komponenten erhalten im Leistungsbezug Zinsüberschussanteile wie Hauptversicherungen der entsprechenden Produktgruppe. Im Leistungsbezug erfolgt die Beteiligung an den Bewertungsreserven durch einen zusätzlichen Überschussanteil in Höhe von 0,5 %. Dieser Überschussanteil wird unabhängig davon gewährt, ob noch zusätzliches Deckungskapital zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer nach aktuellen Sterbetafeln benötigt wird.

III. Verzinsliche Ansammlung der Überschussanteile

Alle Versicherungen, für die kein Zinsüberschussanteilsatz deklariert ist oder deren Bemessungsgröße für den Zinsüberschuss sich am Deckungskapital orientiert, erhalten einen laufenden Ansammlungsüberschussanteil, sodass sich das Ansammlungsguthaben insgesamt mit 3,4 % verzinst. Dies gilt auch für die Tarife MR22, MR23, MR23+. Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für konventionelle Rentenversicherungen und Kapitalversicherungen gegen Einmalbeitrag der Produktgruppe

D 2010 mit insgesamt 3,20 %
und der Produktgruppe D 2012 mit insgesamt 2,95 %
und Produktgruppe D 2013 mit insgesamt 2,35 % verzinst.

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen

A 1986, A 1986 DD, A 1986 F, A 1986 P, A 1986 V, A 1990, B 1986, B 1987, B 1993, C 1986, C 1986 V, C 1990, N 1992 (Tarife mit 3,50 % Rechnungszins) mit insgesamt 3,50 % verzinst.
A 1994, A 1995, A 1995 DD, A 1995 F, A 1995 S, A 1995 V, B 1995, B 1995 E, B 1995 K, C 1995, C 1995 R/NR (Tarife mit 4 % Rechnungszins) mit insgesamt 4,00 % verzinst.

Abweichend hiervon werden Ansammlungsguthaben für Tarife der Produktgruppen M (MLP Geschäft) mit 3,30 % verzinst.

IV. Direktgutschrift

Anwartschaftliche Rentenversicherungen erhalten im Rahmen der Zinsüberschussanteile eine Direktgutschrift von 3,4 % des der Tarifgeneration zugeordneten Versicherungsnehmer-Guthabens abzüglich des hierauf entfallenden Rechnungszinses, jedoch nicht mehr als die deklarierten Zinsüberschussanteile, die bei Versicherungen aller Produkt-/Tarifgruppen vor D 2005 einer gesonderten Rückstellung zur Finanzierung der erhöhten Leistungsdauer im Rentenbezug zugeführt werden; bei Abgang in der Aufschubzeit erhöht sich die Leistung aus der Überschussbeteiligung entsprechend. In Gruppenversicherungsverträgen mit besonderer Vertragsabrechnung gelten die jeweils getroffenen Vereinbarungen.

Sonstige Angaben

Angaben gemäß § 251 HGB

Die auf unsere Gesellschaft verschmolzene Nordstern Lebensversicherung-AG wurde zusammen mit zahlreichen anderen europäischen Versicherungsgesellschaften vor einem Bundesgericht in New York von Opfern des Holocaust und ihren Erben verklagt. Mit diesen Sammelklagen fordern die Kläger Entschädigungen für angeblich nicht ausgezahlte Versicherungsleistungen. Das Gericht hat diese Klagen am 8. Dezember 2000 abgewiesen. Eine Entschädigung von moralischen Ansprüchen der Opfer und ihrer Erben erfolgt über die Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft, der der AXA Konzern beigetreten ist.

Im Rahmen des AXA Vorsorgeplans wurden Mittel beim AXA Mitarbeiter Treuhand e. V. und DBV-Winterthur Vorsorge e. V. zur Insolvenzsicherung hinterlegt. Zudem erfolgt eine Verpfändung der Erstattungsansprüche aus der Entgeltumwandlung an den Versorgungsberechtigten. Insgesamt beläuft sich die Summe auf 92,8 Mio. Euro (2012: 98,2 Mio. Euro).

Für die angeführten, zu Nominalwerten angesetzten Haftungsverhältnisse wurden keine Rückstellungen gebildet, weil mit einer Inanspruchnahme oder Belastung der Gesellschaft nicht gerechnet wird (Angabe nach § 285 Satz 1 Nr. 27 HGB).

Angaben gemäß § 285 Nr. 3 und 3a HGB

Einzahlungsverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen, Beteiligungen und sonstige Kapitalanlagen sind in den Erläuterungen zu den entsprechenden Bilanzposten angegeben.

Vorkäufe wurden nur im Rahmen der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen (BAV-Rundschreiben R 3/00 A. I Abs. 3) getätigt. Die AXA Lebensversicherung AG ist gemäß §§ 124 ff. VAG Mitglied des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer. Diese Sicherungseinrichtung schützt Versicherte vor den Folgen der Insolvenz eines Lebensversicherers. Hieraus ergibt sich vor allem die Chance, von den Kunden als sicherer Partner für ihre Risiko- und Altersvorsorge gesehen zu werden. Es besteht das Risiko, im Rahmen dieses Kollektivs der deutschen Lebensversicherer in Höhe der im Folgenden genannten Beträge in Anspruch genommen zu werden.

Der Sicherungsfonds erhebt auf der Grundlage der Sicherungsfonds-Finanzierungs-Verordnung (Leben) jährliche Beiträge von maximal 0,2 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen, bis ein Sicherungsvermögen von 1%o der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen aufgebaut ist. Hieraus ergeben sich für die AXA Lebensversicherung AG keine zukünftigen Verpflichtungen mehr (2012: 0 Mio. Euro).

Der Sicherungsfonds kann darüber hinaus Sonderbeiträge in Höhe von weiteren 1 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen erheben; dies entspricht einer Verpflichtung von 49,7 Mio. Euro (2012: 46,1 Mio. Euro).

Zusätzlich hat sich die AXA Lebensversicherung AG verpflichtet, dem Sicherungsfonds oder alternativ der Protektor Lebensversicherungs-AG finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Mittel des Sicherungsfonds bei einem Sanierungsfall nicht ausreichen. Die Verpflichtung beträgt 1 % der Summe der versicherungstechnischen Nettorückstellungen unter Anrechnung der zu diesem Zeitpunkt bereits an den Sicherungsfonds geleisteten Beiträge. Unter Einschluss der oben genannten Einzahlungsverpflichtungen aus den Beitragszahlungen an den Sicherungsfonds beträgt die Gesamtverpflichtung zum Bilanzstichtag 447,3 Mio. Euro (2012: 415,0 Mio. Euro).

Im Rahmen des Projektes Life Factory bestehen Verpflichtungen aus begonnenen Investitionsvorhaben zur Vereinheitlichung und weiteren Digitalisierung der Vorsorgesysteme (21,7 Mio. Euro). Eine Patronatserklärung seitens IBM zur Umsetzung des Projektes liegt der AXA Lebensversicherung AG vor (im Fall des Ausfalls durch die Subunternehmerin COR&FJA).

Angaben gemäß § 285 Nr. 7 HGB

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Praktikanten, Auszubildende und Stipendiaten) im Geschäftsjahr 2013:

davon männlich weiblich
Angestellte im Außendienst 0 0 0
Angestellte im Innendienst 17 13 4
Insgesamt 17 13 4

Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB

Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen 1.982 Tsd. Euro (2012: 3.275 Tsd. Euro), die des Aufsichtsrates 398 Tsd. Euro (2012: 372 Tsd. Euro).

Die Gesamtbezüge früherer Vorstandsmitglieder und ihrer Hinterbliebenen beliefen sich auf 2.184 Tsd. Euro (2012: 2.237 Tsd. Euro). Für diesen Personenkreis sind zum 31. Dezember 2013 Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in Höhe von 24.096 Tsd. Euro (2012: 24.526 Tsd. Euro) passiviert worden.

Zudem besteht in Bezug auf diese Rückstellungen ein noch nicht ausgewiesener Zuführungsbetrag in Höhe von 1.536 Tsd. Euro (2012: 1.676 Tsd. Euro), welcher bis spätestens zum 31. Dezember 2024 zu mindestens einem Fünfzehntel des zum 1. Januar 2010 ermittelten BilMoG-Fehlbetrages pro Jahr zugeführt wird.

Am Jahresende bestanden keine Darlehen gegenüber Vorstandsmitgliedern und Aufsichtsratsmitgliedern.

Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB

Bezüglich der Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 17 HGB über das Abschlussprüferhonorar verweisen wir auf den Konzernabschluss der AXA Konzern AG, in den die AXA Lebensversicherung AG zum 31. Dezember 2013 einbezogen wird.

Angaben gemäß § 285 Nr. 19 HGB

Zum Bilanzstichtag befanden sich derivative Finanzinstrumente in Form von fünf Credit Default Swaps, zwei Zinsswaps und einem Long Receiver Swaption im Bestand, die zu Sicherungszwecken abgeschlossen wurden. Die außerbörslich gehandelten Derivate wurden mit den an Finanzmärkten etablierten Bewertungsmethoden (z. B. Barwertmethode oder Optionspreismodelle) bewertet.

Der Nominalbetrag des Credit Default Swaps als Stillhalter betrug 96,9 Mio. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von 0,4 Mio. Euro. Die Nominalbeträge der Credit Default Swaps als Inhaber betrugen 340,6 Mio. Euro mit einem beizulegenden Zeitwert von -3,9 Mio. Euro. Es wurden Drohverlustrückstellungen für Credit Default Swaps, die einen negativen beizulegenden Zeitwert ausweisen, in Höhe von -3,2 Mio. Euro gebildet.

Die angegebenen Zinsswaps besaßen einen beizulegenden Zeitwert von 2,5 Mio. Euro bei einem Nominalwert von 50,0 Mio. Euro und wurden als bilanzielle Bewertungseinheiten unter Ausleihungen an verbundene Unternehmen ausgewiesen.

Die erwähnte Long Receiver Swaption wurde mit einem Buchwert von 1,6 Mio. Euro sowie einem beizulegenden Zeitwert von 6,7 Mio. Euro unter den sonstigen Kapitalanlagen ausgewiesen. Mit dieser Swaption wurden Erträge mit einem Volumen von 125,0 Mio. Euro abgesichert.

Angaben gemäß § 285 Nr. 21 HGB

Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen oder Unternehmen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, wurden nicht getätigt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 23 HGB

Weiterführende Angaben zu in die bilanziellen Bewertungseinheiten einbezogenen Vermögensgegenständen, Schulden und schwebenden Geschäften, der Absicherungs-Effektivität sowie deren Messmethode:

Zum Bilanzstichtag befanden sich derivative Finanzinstrumente in Form von zwei Zinsswaps im Bestand, die im Rahmen bilanzieller Bewertungseinheiten ausgewiesen wurden.

Die angeführten Zinsswaps besaßen einen beizulegenden Zeitwert von 2,5 Mio. Euro und wurden im Rahmen eines Mikro-Cashflow-Hedges zur Sicherung des unterliegenden Zinsrisikos als bilanzielle Bewertungseinheit unter Ausleihungen an verbundene Unternehmen zum Nominalwert von 50,0 Mio. Euro ausgewiesen.

Als Methode zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die wesentlichen Parameter von Grund- und Sicherungsgeschäften (Nominalbeträge, Laufzeiten, Zinsanpassungstermine, Zeitpunkte der Zins- und Tilgungszahlungen und Referenzzins) stimmen bei den einzelnen Bewertungseinheiten überein (sog. Critical Terms Match), sodass die AXA Lebensversicherung AG für Zwecke der prospektiven und retrospektiven Effektivitätsbeurteilung von der vollständigen Wirksamkeit der Sicherungsbeziehung ausgeht.

Angaben gemäß § 285 Nr. 24 und 25 HGB

Die Angaben zu Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie zu der Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden sind in den Erläuterungen zu der entsprechenden Bilanzposition aufgeführt.

Angaben gemäß § 285 Nr. 26 HGB

Weiterführende Angaben zu Anteilen oder Anlageaktien an inländischen beziehungsweise vergleichbaren ausländischen Investmentanteilen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches, aufgegliedert nach Anlagezielen:

Anlageziel

in Mio. Euro Marktwert Buchwert Reserven/Lasten Ausschüttungen
Aktienfonds 159 145 14 2
Rentenfonds 10.979 10.475 503 268
Immobilienfonds 398 376 22 14
Mischfonds 485 461 24 15
alternative Investments 104 103 1 0
Gesamt 12.125 11.560 564 299

Zum 31. Dezember 2013 weisen Anteile oder Anlageaktien mit einem Buchwert in Höhe von 815,1 Mio. Euro, die unter der Fondskategorie Rentenfonds ausgewiesen wurden sowie dem Anlagevermögen zugeordnet waren, stille Lasten in Höhe von 48,0 Mio. Euro aus.

Wir gehen nach Prüfung der Kriterien bezüglich der erwarteten Rückzahlungen von vorübergehenden Wertminderungen der Anteile beziehungsweise Anlageaktien aus.

Die Kriterien der Beurteilung einer voraussichtlich dauernden Wertminderung aller Fondskategorien werden in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Angaben gemäß § 285 Nr. 28 HGB

Der die Abführungssperre begründende Betrag vor Bedeckung durch Eigenkapitalbestandteile nach § 268 Absatz 8 HGB in Höhe von 21 Tsd. Euro resultierte aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert oberhalb der Anschaffungskosten.

Der unter die Abführungssperre fallende Betrag war vollständig durch Gewinnrücklagen gedeckt, sodass sich bezüglich der Gewinnabführung keine Beschränkungen durch die Ausschüttungs- und Abführungssperre nach § 301 AktG i. V. m. § 268 Absatz 8 HGB ergeben.

Aufsichtsrat

Angaben gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Jacques de Vaucleroy

Vorsitzender

Chief Executive Officer for Northern, Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Patrick Lemoine

stellv. Vorsitzender

Chief Financial Officer for Northern, Central and Eastern Europe der AXA

Brüssel, Belgien

Herbert Mayer

Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der AXA Konzern AG

Pfinztal

Peter Heesen

(ab 18. September 2013)

ehem. Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion

Frechen

Rainer Wendt

(ab 18. September 2013)

Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft

München

Frank Werneke

(ab 18. September 2013)

stellv. Bundesvorsitzender der ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Berlin

Vorstand

Angaben gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Dr. Thomas Buberl

Vorsitzender

Vorstandsvorsitz

Strategie und Organisation

Personal/Zentrale Dienste

Kapitalanlagen/Asset Liability Management

Dr. Andrea van Aubel

Informationstechnologie und Prozessmanagement

Etienne Bouas-Laurent

Finanzen

Dr. Patrick Dahmen

Vorsorge

Wolfgang Hanssmann

Vertrieb, Marketing

Jens Hasselbächer

Kunden- und Partnerservice

Angaben gemäß § 285 Nr. 14 HGB und § 160 Absatz 1 Nr. 8 AktG

Nach den vorliegenden Mitteilungen gemäß § 20 Absatz 1 und Absatz 4 AktG hält die AXA Konzern AG, Köln, 100 % am Grundkapital unserer Gesellschaft.

Im Verhältnis zur AXA Konzern AG, Köln, sind wir ein Konzernunternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG in Verbindung mit § 18 Absatz 1 AktG.

Die AXA Lebensversicherung AG, Köln, und ihre Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluss der AXA, Paris, sowie in den Konzernabschluss der AXA Konzern AG, Köln, zum 31. Dezember 2013 einbezogen. Die AXA, Paris, stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf, und die AXA Konzern AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss der AXA, Paris, wird bei der französischen Finanzaufsichtsbehörde in Paris (Autorités des Marchés Financiers) unter RCS (Registre du Commerce et des Sociétés) 572 093 920 hinterlegt. Der Konzernabschluss der AXA Konzern AG wird im elektronischen Bundesanzeiger und im Unternehmensregister des Bundesministeriums für Justiz veröffentlicht.

Dieser Konzernabschluss mit dem Konzernlagebericht hat für uns gemäß § 291 Absatz 2 HGB befreiende Wirkung.

Köln, den 15. April 2014

Der Vorstand

Dr. Buberl

Dr. van Aubel

Bouas-Laurent

Dr. Dahmen

Hanssmann

Hasselbächer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AXA Lebensversicherungs Aktiengesellschaft, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstandes der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Düsseldorf, den 17. April 2014

**PricewaterhouseCoopers

Aktiengesellschaft

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft**

Mathias Röcker, Wirtschaftsprüfer

ppa. Sven Capousek, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes entsprechend den ihm nach Gesetz und Satzung zugewiesenen Aufgaben überwacht und sich während des gesamten Jahres 2013 fortlaufend von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Durch vierteljährliche Berichte und in drei Sitzungen wurde er eingehend mündlich und schriftlich gemäß § 90 des Aktiengesetzes (AktG) über die allgemeine Geschäftsentwicklung, über grundlegende Angelegenheiten sowie die strategischen Ziele der Geschäftsführung unterrichtet. Die vom Vorstand beabsichtigte Geschäftspolitik sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft wurden ausführlich besprochen. Geschäfte und Maßnahmen des Vorstandes, die der Zustimmung des Aufsichtsrates bedurften, sind in den Sitzungen vor der Beschlussfassung vom Vorstand eingehend erläutert worden.

In seiner außerordentlichen Sitzung am 7. März 2013 beschloss der Aufsichtsrat die Tantiemezahlungen für 2012, die Equity Grant-Zuteilung 2012 sowie anstehende Anpassungen der Vorstandsvergütung. Weiterhin hat sich der Aufsichtsrat in dieser Sitzung mit den Anforderungen der Versicherungsvergütungsverordnung und dabei insbesondere auch mit den bestehenden Vergütungssystemen für den Vorstand sowie für leitende Mitarbeiter und Mitarbeiter mit variabler Vergütung befasst.

In der Sitzung am 25. April 2013 befasste sich der Aufsichtsrat intensiv mit dem Bericht des Vorstandes über den Geschäftsverlauf 2012 und dem vorgelegten Jahresabschluss. In der gleichen Sitzung stellte der Vorstand die endgültige Planung für 2013 vor, die vertiefend erörtert wurde. Zudem stimmte der Aufsichtsrat in dieser Sitzung der Verschmelzung mit der DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG und der Erweiterung des Aufsichtsrates von drei auf sechs Mitglieder zu. Darüber hinaus befasste sich der Aufsichtsrat mit den Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung im Bereich Lebensversicherung auf die Gesellschaft.

In seiner Sitzung am 13. November 2013 informierte der Vorstand den Aufsichtsrat über den bisherigen Geschäftsverlauf im laufenden Jahr und gab einen Kurzbericht über die vorläufige Planung 2014. Darüber hinaus informierte der Vorstand den Aufsichtsrat in dieser Sitzung über die Vorsorge-Strategie 2018 sowie die geplante Einführung des neuen Vorsorge-Bestandssystems Life Factory.

Darüber hinaus hat der Vorsitzende des Aufsichtsrates mit dem Vorstand in zahlreichen Einzelgesprächen geschäftspolitische Fragen sowie die Lage und Entwicklung der Gesellschaft behandelt. Über hierdurch zur Kenntnis des Vorsitzenden gelangte wichtige Angelegenheiten wurde der Aufsichtsrat jeweils unterrichtet.

Der Verantwortliche Aktuar hat an der bilanzfeststellenden Sitzung des Aufsichtsrates teilgenommen und dort die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichts zur versicherungsmathematischen Bestätigung ausführlich mündlich dargestellt sowie die Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 sind von der vom Aufsichtsrat zum Abschlussprüfer bestellten PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss und der Lagebericht lagen dem Aufsichtsrat unverzüglich nach der Aufstellung vor. Ebenso wurde der Bericht des Abschlussprüfers allen Mitgliedern des Aufsichtsrates fristgerecht vorgelegt. Der Abschlussprüfer hat den Prüfungsbericht und das Prüfungsergebnis dem Aufsichtsrat in der bilanzfeststellenden Sitzung zusätzlich mündlich erläutert und Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft. Die Prüfung hat keine Beanstandung ergeben. Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss, der damit gemäß § 172 AktG festgestellt ist.

Im vergangenen Jahr sind im Aufsichtsrat Personalveränderungen eingetreten. Der Aufsichtsrat wurde von drei auf sechs Mitglieder erweitert. Die Herren Peter Heesen, Rainer Wendt und Frank Werneke sind in diesem Zusammenhang am 18. September 2013 neu in den Aufsichtsrat gewählt worden.

Dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dienstleistungsgesellschaften, die für unsere Gesellschaft tätig geworden sind, gilt für ihre Leistungen im Jahr 2013 unser ganz besonderer Dank.

Köln, den 15. Mai 2014

Für den Aufsichtsrat

Jacques de Vaucleroy, Vorsitzender

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